Neue Herausforderungen im Versicherungsvertrieb.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Neue Herausforderungen im Versicherungsvertrieb."

Transkript

1 +H *V 24. und 25. November 2003,! Crowne Plaza Hotel, Köln. Handelsblatt-Konferenz. Neue Herausforderungen im Versicherungsvertrieb. Strategien für wertorientierte Steuerung und Profitabilität. Die Themen: Wachstumsmarkt betriebliche Altersversorgung Attraktivität neuer Vergütungsstrukturen Entwicklung neuer Vertriebsstrukturen zur Bündelung von Bank- und Versicherungsprodukten Einführung neuer Produkte mit geringem Aufwand in hoher Qualität Die neue Bedeutung der Qualifikation des Außendienstes Wertorientierte Steuerung des Versicherungsvertriebs Wertorientierte Anreiz- und Vergütungssysteme als Schwerpunkt operativer Vertriebssteuerung Kooperationen und strategische Partnerschaften Fachliche Leitung: Prof. Dr. Fred Wagner, Lehrstuhl für Versicherungsbetriebslehre, Universität Leipzig Ihre Referenten: Friedemann Derndinger, AWD Holding AG Rolf Koch, Bayerische Beamten Lebensversicherung a. G. Dr. Ferdinand Graf Wolff Metternich, Mercer Oliver Wyman Harald Ommer, Gothaer Versicherungen Detlef Schmidt, nexum strategy ag Dr. Jochen Schwarz, Zürich Versicherung AG Dietolf Winkels, Rheinland Versicherung AG Frans van de Veer, Delta Lloyd Deutschland AG Wilfrid Vogel, ILOG Deutschland GmbH Wolfgang Wagemann, Allianz Lebensversicherung AG Dr. Martin Wagener, Gothaer Lebensversicherung AG Substanz entscheidet

2 02 Neue Herausforderungen im Versicherungsvertrieb. Wertorientierte Steuerung des Versicherungsvertriebs. Der Ausbau des Vertriebs steht derzeit auf der Tagesordnung von zahlreichen Versicherungsunternehmen. Der eigene Vertrieb muss gestärkt und gleichzeitig müssen Kosten reduziert werden, so die Ziele der Versicherer. Neben dem Ausschließlichkeitsvertrieb stocken Unternehmen vor allem die Absatzkanäle für die betriebliche Altersversorgung personell auf. Der Beratungsbedarf ist hier sehr hoch und der breite Markt noch wenig erschlossen. Was die Assekuranz derzeit bezüglich der betrieblichen Altersversorgung am stärksten beschäftigt, ist die Frage, inwieweit das Produktangebot um neue Durchführungswege ergänzt werden muss, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Bei der Auswahl der Durchführungswege verlassen sich die Firmen auf die Beratungskompetenz der Versicherungsvermittler, denn kaum eine Absicherung ist so komplex und facettenreich wie die bav. In den nächsten Jahren sieht die Versicherungsbranche im Bereich der bav einem enormen Wachstumspotenzial entgegen. Auch im Privatkundengeschäft wird der Vertrieb weiter ausgebaut. Dieser Ausbau ist mit massiven Personalverschiebungen von dem Innendienst in den Außendienst verbunden. Hintergrund ist, dass das Anwerben von Verkaufstrupps, die kurzfristig ein bestimmtes Volumen Neugeschäft beschaffen, zu teuer ist. Da die Versicherer stärker als je zuvor angehalten sind, ihre Kosten gering zu halten, sind sie auf eigene billigere Verkaufstrupps angewiesen. Die Vergütungsstrukturen stehen ebenso auf dem Prüfstand. Der Veränderungsdruck im Bereich der Vergütungen ist enorm gestiegen. Die Vertriebskosten lassen kaum noch Spielraum für zusätzliche finanzielle Anreize, d. h. Vergütungserhöhungen an einer Stelle müssen gleichzeitig zu Absenkungen an anderer Stelle führen. Und genau hier liegt das Problem der Durchsetzbarkeit, da der Verzicht auf gewohnte Besitzstände schwer fällt. Unbestreitbar ist aber, dass die Struktur der Vergütung das Handeln der Vermittler bestimmt. Klassische, provisionsbezogene Vergütungen wie die Abschlussprovision sowie Bestandsprovision sind keine Lösung, da sie umsatzorientiert sind. Geeignete Vergütungsinstrumente müssen den Vermittler zur Durchführung ertragreicher Aktivitäten motivieren, die dem Versicherer echte Wertschöpfung bringen. Bei Fragen zur Konferenz und zum Programm wenden Sie sich bitte an: Marco Raumann Konzeption und Inhalt Senior-Konferenz-Manager Telefon: Astrid Mestrovic Marketing-Konzeption Senior-Marketing-Managerin Telefon: Anja Hillebrand Senior-Konferenz-Assistentin Telefon: Sponsoring und Ausstellungen. Im Rahmen der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, dem exklusiven Teilnehmerkreis Ihr Unternehmen und Ihre Produkte oder Dienstleistungen vorzustellen. Für nähere Informationen zu den Ausstellungskapazitäten, der Zielgruppenanalyse sowie der Entwicklung Ihres individuellen Sponsoring-Konzeptes stehen Ihnen gerne zur Verfügung: Anja Wittke Sponsoring/Ausstellungen Sales-Managerin Telefon: Tobias Schalamon Sponsoring/Ausstellungen Senior-Koordinator Telefon: Info-Telefon: Anja Hillebrand Senior-Konferenz-Assistentin

3 03 Neue Herausforderungen im Versicherungsvertrieb. Profitabilität im Vertrieb. Erster Konferenztag, Montag, 24. November Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Tagungsunterlagen 9.30 Eröffnung der Konferenz durch den Vorsitzenden Vorsitz: Prof. Dr. Fred Wagner, Lehrstuhl für Versicherungsbetriebslehre, Universität Leipzig Vertriebsinnovationen entscheidend für den zukünftigen Erfolg! 9.45 Wertorientierte Steuerung des Versicherungsvertriebs Prof. Dr. Fred Wagner Kooperationen und strategische Partnerschaften Vertriebskooperationen und Neugeschäft Dr. Jochen Schwarz, Mitglied des Vorstandes, Zürich Versicherung AG Fragen und Diskussion Pause mit Kaffee und Tee Vertriebserfolge durch Absatz von Drittprodukten Rolf Koch, Mitglied des Vorstandes, Bayerische Beamten Lebensversicherung a. G Kundenbindung, Cross-Selling, Produktivität und Profitabilität trotz intensiver Aktivität gescheitert? - Kundenbindung und Cross-Selling: Was sind Ursache und Wirkung? Wie beeinflussen sie sich gegenseitig? - Höhere Effizienz in der Vertriebssteuerung durch Orientierung am Kundenwert - Produktivitätssteigerung im Vertrieb als notwendiger Beitrag zur Ergebnisverbesserung des Gesamtunternehmens - Verbesserung der Profitabilität durch Verfolgung wertorientierter Ansätze Dr. Ferdinand Graf Wolff Metternich, Managing Director, Mercer Oliver Wyman Fragen und Diskussion Pause mit Kaffee und Tee Rheinland Versicherungauf dem Weg zum Maklerversicherer - Anforderungen an neue Maklerversicherer aus Maklersicht - Maklermarktbearbeitung über innovatives Zweitmarkenkonzept - RIMAXX von der Konzeptentwicklung zum Businessplan - RIMAXX als Diversifizierungsmöglichkeit für die Rheinland Versicherung - Vom Businessplan zur Umsetzung die wichtigsten Erfahrungen - Standortbestimmung Wo steht RIMAXX nach den ersten Monaten? Dietolf Winkels, Marketing Direktor, Rheinland Versicherung AG Detlef Schmidt, Geschäftsführer, nexum strategy ag Aperitif und gemeinsames Mittagessen Wertorientierte Anreiz- und Vergütungssysteme als Schwerpunkt operativer Vertriebssteuerung Regelbasiertes Provisionssystem Größere Flexibilität und kürzere Reaktionszeiten bei der Umsetzung neuer Bonussysteme - Vergütungs- und Provisionssystem zur Vertriebssteuerung größere Flexibilität bedeutet dabei insbesondere die Möglichkeit zur Verwendung aller verfügbaren Kunden-, Produkt- und Marktinformationen als Bewertungsgrundlagen - Höhere Transparenz bei der Provisionsabrechnung - Fachbenutzersprache für die Pflege von Vergütungsmodellen durch die Fachabteilung - Simulation unterschiedlicher Anreizsysteme zur Analyse von Kosten und Steuerungsaspekten - Reporting für die Provisionsempfänger inkl. Erläuterung der Provisionsbestandteile - Dokumentation der Provisionsmodelle Wilfrid Vogel, Geschäftsführer, ILOG Deutschland GmbH Fragen und Diskussion Zusammenfassung des ersten Konferenztages durch den Vorsitzenden Ende des ersten Konferenztages. Im Anschluss lädt Sie das Handelsblatt herzlich zu einem gemeinsamen Umtrunk mit Imbiss ein. Nutzen Sie die Gelegenheit mit den Referenten und Teilnehmern vertiefende Gespräche zu führen und neue Kontakt zu knüpfen.

4 04 Neue Herausforderungen im Versicherungsvertrieb. Wertorientierte Anreiz- und Vergütungssysteme. Zweiter Konferenztag, Dienstag, 25. November Eröffnung des zweiten Konferenztages durch den Vorsitzenden Prof. Dr. Fred Wagner Wertorientierte Anreiz- und Vergütungssysteme als Schwerpunkt operativer Vertriebssteuerung NVS das neue Vergütungskonzept der Gothaer Harald Ommer, Leiter Vertriebssysteme, Gothaer Versicherungen Wo bestehen für Makler die größten Absatzchancen für Finanzprodukte bis 2010? Welche Bedingungen müssen dafür erfüllt werden? Frans van de Veer, Chief Executive Officer, Delta Lloyd Deutschland AG Fragen und Diskussion Pause mit Kaffee und Tee Der Allfinanzgedanke in Deutschland Experiment gescheitert oder kurz vor dem Durchbruch? Beratung und Distribution als Erfolgsgaranten des Allfinanzgedankens Friedemann Derndinger, Mitglied des Vorstandes, AWD Holding AG Aperitif und gemeinsames Mittagessen Erfolgreiche Vertriebsstrategien in der betrieblichen Altersversorgung Erfolgreiche Vertriebskonzepte in der betrieblichen Altersversorgung - Passende Vertriebsstrategien für einzelne Kundensegmente - Besonderheiten des tarifvertraglichen Geschäftes - Maßgeschneiderte Produkt- und Servicelösungen - Individuelle Unterstützung der Vertriebswege Wolfgang Wagemann, Leiter Firmenkunden, Vertrieb und Beratung, Allianz Lebensversicherung AG Direktversicherung und Pensionskasse: Charme der einfachen Lösung - Transparenz und Sicherheit - gutes Preis-/Leisungsverhältnis - neues Rollenverständnis Makler, Vertriebsgruppen und Versicherer - operative Partnerschaften Dr. Martin Wagener, Mitglied des Vorstandes, Gothaer Lebensversicherung AG, Gothaer Pensionskasse AG Fragen und Diskussion Zusammenfassung der Ergebnisse der Konferenz durch den Vorsitzenden Ende der Konferenz. Wer sollte teilnehmen? Diese Konferenz richtet sich an Leiter und Verantwortliche aus folgenden Bereichen von Versicherungsunternehmen: Vertrieb/Marketing Maklermanagement Ausschließlichkeit Vergütungssysteme Personal Betriebsorganisation Direktvertrieb Das Handelsblatt zwei Monate kostenlos! Als Dankeschön für Ihre Teilnahme an unserer Veranstaltung machen wir Ihnen heute ein exklusives Angebot: Lesen Sie das Handelsblatt, Deutschlands führende Wirtschafts- und Finanzzeitung, kostenlos für zwei Monate. Dieses Angebot ist vollkommen unverbindlich und endet automatisch. Sie haben nun die Wahl! Sie möchten das Handelsblatt zwei Monate kostenlos lesen? Dann liefern wir Ihnen gerne Deutschlands führende Wirtschafts- und Finanzzeitung frühmorgens nach Hause oder an Ihre Firmenadresse. Sie sind schon Handelsblatt-Abonnent? Dann benennen Sie uns eine Person (oder soziale Einrichtung), der Sie mit Ihrem Dankeschön eine Freude bereiten möchten. Oder Sie wählen für sich persönlich eine andere Publikation aus unserem Hause. Wir freuen uns auf Ihr Interesse!

5 05 Neue Herausforderungen im Versicherungsvertrieb. Als Aussteller haben bereits zugesagt. Die ALLDATA SYSTEMS gehört bereits seit über 30 Jahren zu den führenden deutschen Anbietern von Leistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie. Mit dem umfassenden Produkt- und Dienstleistungsportfolio an branchenspezifischer Standard- und Individualsoftware sowie SAP-Beratung, insbesondere im Bereich der Analytischen Informationssysteme, richtet sich der IT- Spezialist vor allem an Banken, Versicherungen, Industrie und Handel. Neben den traditionellen Serviceschwerpunkten für Finanzdienstleister ist ALLDATA SYSTEMS branchenübergreifend in der Produktberatung, -konzeption und -realisierung aktiv. Das Unternehmen bietet Lösungen, die für die angesprochene Zielgruppe jetzt und in Zukunft eine wettbewerbsentscheidende Rolle spielen. ALLDATA SYSTEMS GmbH Ansprechpartner: Peter Zündorf Redlichstraße 2 Telefon: Düsseldorf Telefax: Internet: Cincom Systems, Inc., bietet intelligente Lösungen zur Kundengewinnung und -bindung für den Versicherungs- und Bankensektor. Hier liefern wir Lösungen zur Verbesserung des integrierten Zugriffs auf Kundendaten und zur einfacheren Analyse der Kundendaten als Basis für die Steigerung des Kundennutzens mit personalisierten softwaregestützten Verkaufstechnologien für alle Unternehmensbereiche. Von Thomas M. Nies 1968 in Cincinnati, OH/USA, gegründet, zählt Cincom mit Tausenden von Kunden weltweit zu den erfahrensten Softwareherstellern. Cincom Systems GmbH & Co. ohg Ansprechpartner: Elke Schuler Am Kronberger Hang 4 Telefon: Schwalbach/Taunus Telefax: Internet: Seit zehn Jahren unterstützen die innovativen Enterprise-Class-Softwarekomponenten und Services Unternehmen dabei, ihre Geschäftsmodelle flexibler und effizienter zu gestalten. Mehr als internationale Unternehmen und mehr als 300 führende Softwareanbieter verlassen sich auf die Business-Rules-, Optimierungs- und Visualisierungstechnologien von ILOG, um einen deutlichen Return-on-Investment zu erzielen, marktführende Produkte und Dienste zu entwickeln, und ihre Wettbewerbsvorteile auszubauen. ILOG Deutschland GmbH Ansprechpartner: Thorsten Ripper Ober-Eschbacher Strasse 109 Telefon: Bad Homburg Telefax Internet:

6 +H *V Informationen zur Anmeldung [Kenn-Nummer] und zur Veranstaltung. Neue Herausforderungen im Versicherungsvertrieb. Name (1) Position Abteilung Ja, ich nehme/wir nehmen am 24. und 25. November 2003 teil zum Preis von 1.599,- zzgl. 16% MwSt. p. P. [P21567M012] Leider kann ich nicht teilnehmen. Bitte senden Sie mir die Tagungsunterlagen zum Preis von 299,- zzgl. 16% MwSt. p. P. (Lieferbar ca. zwei Wochen nach der Veranstaltung.) Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoringmöglichkeiten. Ja, ich möchte als Dankeschön für meine Teilnahme das Handelsblatt kostenlos für zwei Monate erhalten. Bitte korrigieren Sie meine Adresse wie angegeben. Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: So melden Sie sich an: telefonisch [Anja Hillebrand] Zentrale per Telefax schriftlich EUROFORUM Deutschland GmbH Postfach , Düsseldorf Termin und Ort 24. und 25. November 2003 Crowne Plaza Köln Habsburgerring 9 13, Köln Telefon: Wir über uns. Handelsblatt-Veranstaltungen vermitteln Ihnen in hochkarätigen Managementseminaren wichtige Wirtschaftsinformationen zu aktuellen Themen. Wir bieten damit Führungskräften aus Wirtschaft und Industrie Foren für Know-how-Transfer und Meinungsaustausch. Mit der Planung und Organisation der Veranstaltungen haben wir die EUROFORUM Deutschland GmbH beauftragt. Name (2) Position Abteilung Firma Ansprechpartner im Sekretariat Anschrift Telefon Telefax Beschäftigtenzahl bis Rechnung an Name über 5000 Ihre Daten. Ihre Daten werden vom Handelsblatt und der EUROFORUM Deutschland GmbH zur Organisation der Veranstaltung verwendet. Wir werden Sie gerne künftig über unsere Veranstaltungen informieren. Mit Ihrer Unterschrift geben Sie Ihre Einwilligung, dass wir Sie auch per Fax, oder Telefon kontaktieren sowie Ihre Daten mit anderen Unternehmen (insb. der Informa Group plc) in Deutschland und international zu Zwecken der Werbung austauschen dürfen. Sollten Sie die Einwilligung nicht in dieser Form geben wollen, so streichen Sie bitte entsprechende Satzteile oder setzen sich mit uns in Verbindung (Telefon: ). Diese Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Sie können der Verwendung Ihrer Daten zu den genannten Zwecken jederzeit widersprechen. Teilnahmebedingungen. Der Teilnahmebetrag für diese Veranstaltung inklusive Tagungsunterlagen, Mittagessen und Pausengetränken beträgt 1.599, zzgl. 16% MwSt. pro Person und ist nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stornierung (nur schriftlich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stornierung am Veranstaltungstag wird der gesamte Teilnahmebetrag fällig. Gerne akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer. Programmänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Zimmerreservierung. Im Tagungshotel steht ein begrenztes Zimmerkontingent zum ermäßigten Preis zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Reservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort Handelsblatt-/EUROFORUM-Konferenz vor. Abteilung Anschrift Für weitere Fragen steht Ihnen Frau Anja Hillebrand (Senior-Konferenz-Assistentin) unter Telefon: gerne zur Verfügung. Datum Unterschrift Per Fax an Anja Hillebrand:

Das Alterseinkünftegesetz und die Lebensversicherungswirtschaft.

Das Alterseinkünftegesetz und die Lebensversicherungswirtschaft. 26. Januar 2005, Hotel Hyatt Regency, Köln. Das Alterseinkünftegesetz und die Lebensversicherungswirtschaft. Handelsblatt-Veranstaltung. Auswirkungen auf die betriebliche und private Altersversorgung.

Mehr

Besteuerung von Versicherungsunternehmen.

Besteuerung von Versicherungsunternehmen. 4. Handelsblatt-Jahrestagung. Besteuerung von Versicherungsunternehmen. 13. Juli 2004, München. +H +V Themenschwerpunkte: Blockwahlrecht: verbleibende Zweifelsfragen? Prof. Dr. Jochen Axer Axer Partnerschaft,

Mehr

Versicherungsvertrieb

Versicherungsvertrieb 20. und 21. Oktober 2005, Lindner Congress Hotel Düsseldorf Handelsblatt Konferenz Neue Herausforderungen im Versicherungsvertrieb Die Themen Ausrichtung des Vertriebs auf Wachstumssegmente Auswirkungen

Mehr

Vergütungsmodelle im Versicherungsvertrieb

Vergütungsmodelle im Versicherungsvertrieb Vergütungsmodelle im Versicherungsvertrieb Provisionierung, Honorarberatung, Beratungsqualität & neue Tarife Ein neuer rechtlicher Rahmen für die Vergütung im Versicherungsvertrieb Vergütungssysteme als

Mehr

Solvency II Die 3 Säulen des Risikomanagements

Solvency II Die 3 Säulen des Risikomanagements 30. November und 1. Dezember 2006 Hotel InterContinental, Köln 4. Handelsblatt Jahrestagung Solvency II Die 3 Säulen des Risikomanagements Andreas Bruckner, Mitglied des Vorstandes, Zurich Versicherung,

Mehr

Harald Penning, Automotive Consulting GmbH. Dr. Michael Pickel, E+S Rückversicherung AG. Andreas Slizyk, DEKRA Claims Services International, ASA GmbH

Harald Penning, Automotive Consulting GmbH. Dr. Michael Pickel, E+S Rückversicherung AG. Andreas Slizyk, DEKRA Claims Services International, ASA GmbH Erfolgsstrategien für die Zukunft! Handelsblatt Konferenz Kfz-Versicherung 28. und 29. Juni 2005, Renaissance Köln Hotel Die Themen: Berücksichtigung von Solvency II in der Steuerung der Kfz-Versicherung

Mehr

Risikomanagement Rechtsprechung Haftungsminimierung

Risikomanagement Rechtsprechung Haftungsminimierung Produkthaftung Risikomanagement Rechtsprechung Haftungsminimierung Neue Rechtsprechung zur Produkthaftung Risikotransfer durch Versicherungen Komplexität und Tragweite von Produktfehlern und/oder Produktrückrufen

Mehr

Presseinformation 14. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management-Gruppe am 10. November 2015 in Frankfurt/Main

Presseinformation 14. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management-Gruppe am 10. November 2015 in Frankfurt/Main Presseinformation 14. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management-Gruppe am 10. November 2015 in Frankfurt/Main Mannheim, 26.08.2015 Digitale Trends, zielgruppengerechte und kundenorientierte

Mehr

Arbeitskreis Beratungsprozesse lädt ein zum 1. Berliner Juristentag

Arbeitskreis Beratungsprozesse lädt ein zum 1. Berliner Juristentag Arbeitskreis Beratungsprozesse lädt ein zum 1. Berliner Juristentag Der Arbeitskreis Beratungsprozesse beschäftigt sich im Rahmen seiner Tätigkeit ausführlich mit rechtlichen Fragen der Beratung durch

Mehr

Einladung zur Fachtagung. Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12.

Einladung zur Fachtagung. Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12. Einladung zur Fachtagung Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12.2014 in Köln Typische Problemfelder in der Praxis Persönliche Haftungsrisiken von

Mehr

Zum Veranstaltungsinhalt

Zum Veranstaltungsinhalt Zum Veranstaltungsinhalt Wenn Sie im Russland-Geschäft aktiv sind, stellen sich Ihnen immer wieder folgende Kernfragen: Wie sehen optimale Verträge im Russland-Geschäft aus? Welche Sicherungsinstrumente

Mehr

+H *V. + Praxisbericht: Pünktlich zum Renewal. Handelsblatt-Konferenz. 18. und 19. November 2003, Renaissance Köln Hotel. Substanz entscheidet

+H *V. + Praxisbericht: Pünktlich zum Renewal. Handelsblatt-Konferenz. 18. und 19. November 2003, Renaissance Köln Hotel. Substanz entscheidet +H *V! Pünktlich zum Renewal. Handelsblatt-Konferenz. Industrieversicherung. 18. und 19. November 2003, Renaissance Köln Hotel.» Die Themen: Das diesjährige Renewal aus Sicht der Industrie, Versicherer

Mehr

Der neue gesetzliche Rahmen für die Lebensversicherer

Der neue gesetzliche Rahmen für die Lebensversicherer http://vhb.handelsblatt.com/leben Auswirkungen der BVerfG- und BGH-Urteile! Handelsblatt Konferenz Der neue gesetzliche Rahmen für die Lebensversicherer 15. und 16. Mai 2006, Hotel Dorint Sofitel Schweizerhof,

Mehr

Dr. Johannes Lörper, Mitglied des Vorstandes, Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

Dr. Johannes Lörper, Mitglied des Vorstandes, Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG Handelsblatt-Konferenz. Die Zukunft der deutschen Lebensversicherung. 22. und 23. September 2004, Köln. +H +V Ihre Experten: Prof. Dr. Peter Albrecht, Universität Mannheim Dr. Wolf Becke, E+S Rückversicherung

Mehr

Asset Liability Management (ALM) für die Lebensversicherungswirtschaft.

Asset Liability Management (ALM) für die Lebensversicherungswirtschaft. +H *Ït Begrenzte Teilnehmerzahl pro Termin. 2-tägiges Intensivseminar. Asset Liability Management (ALM) für die Lebensversicherungswirtschaft. Systematische Unternehmenssteuerung unter schwierigen Marktbedingungen.

Mehr

MEHRWERT DURCH DIGITALISIERUNG

MEHRWERT DURCH DIGITALISIERUNG MEHRWERT DURCH DIGITALISIERUNG Als das einst größte Segelschiff der Welt sank, ging eine ganze Branche baden. Veranstalter In Zusammenarbeit mit Unter der Schirmherrschaft von Mit Unterstützung von Kofinanziert

Mehr

Wiederanlage fälliger Lebensversicherungen

Wiederanlage fälliger Lebensversicherungen Wiederanlage fälliger Lebensversicherungen Strategien und Prozesse für Versicherer, Banken und Investmentgesellschaften Potenziale systematisch heben Welchen Stellenwert erfordert das Wiederanlagemanagement

Mehr

Non Performing Loans. Chancen und Risiken für Finanzinstitute in einem wachsenden Markt. Datum und Ort: www.handelsblatt.com/training.

Non Performing Loans. Chancen und Risiken für Finanzinstitute in einem wachsenden Markt. Datum und Ort: www.handelsblatt.com/training. www.handelsblatt.com/training Non Performing Loans Chancen und Risiken für Finanzinstitute in einem wachsenden Markt Gestaltungsmöglichkeiten beim Verkauf notleidender Kreditengagements Maßnahmen zur erfolgreichen

Mehr

Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen

Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen Information Architecture Seminare 2013 Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen Grundlage allen betrieblichen Handelns Basis einer gemeinsamen Sprache zwischen Geschäft und IT Fundament

Mehr

Exportfinanzierung in der Bankpraxis Methoden, Instrumente und Lösungen

Exportfinanzierung in der Bankpraxis Methoden, Instrumente und Lösungen 27. und 28. Juni 2006, Hamburg 23. und 24. August 2006, Frankfurt am Main Nutzen Sie die Möglichkeit zur intensiven Diskussion! Exportfinanzierung in der Bankpraxis Methoden, Instrumente und Lösungen Folgende

Mehr

Europäisches Steuerrecht EuGH-Fälle im Blickpunkt

Europäisches Steuerrecht EuGH-Fälle im Blickpunkt 21. November 2006 in Düsseldorf Informationen hierzu finden Sie unter: http://vhb.handelsblatt.com/eu-steuerrecht 3. Handelsblatt Konferenz Europäisches Steuerrecht EuGH-Fälle im Blickpunkt Mit hochkarätigen

Mehr

Die diskussionsreihe der f.a.z. WOHER KOMMEN DIE INNOVATIONEN? 9. Oktober 2013, München

Die diskussionsreihe der f.a.z. WOHER KOMMEN DIE INNOVATIONEN? 9. Oktober 2013, München perspektiven mittelstand Die diskussionsreihe der f.a.z. #3 WOHER KOMMEN DIE INNOVATIONEN? 9. Oktober 2013, München WIE SICHERT DER MITTELSTAND SEINE WETTBEWERSFÄHIGKEIT? So lautet die Kernfrage der Diskussionsreihe»PERSPEKTIVEN

Mehr

Outsourcing von Pensionsrückstellungen Aktuelle Tendenzen und Konzepte

Outsourcing von Pensionsrückstellungen Aktuelle Tendenzen und Konzepte Euroforum-Konferenz 7. aktualisierte Aufl age wegen großer Nachfrage! Outsourcing von Pensionsrückstellungen Aktuelle Tendenzen und Konzepte Kernthemen: Bewertung von Pensionsverpflichtungen nach IAS und

Mehr

Das neue deutsche Prospektrecht Nach dem 1. Juli 2005

Das neue deutsche Prospektrecht Nach dem 1. Juli 2005 Begrenzte Teilnehmerzahl pro Termin! Das neue deutsche Prospektrecht Nach dem 1. Juli 2005 Bitte wählen Sie Ihren Termin: 9. und 10. Mai 2005, Hyatt Regency Hotel, Mainz 21. und 22. Juni 2005, Hotel Königshof,

Mehr

INTENSIV- WORKSHOP Kundenorientierung und Maßnahmen der Kundenbindung

INTENSIV- WORKSHOP Kundenorientierung und Maßnahmen der Kundenbindung Das Unternehmen aus der Sicht der Kunden bergreifen Kundenorientierung als Unternehmensphilosophie verstehen Zusammenhänge von Qualität, Zufriedenheit und Erfolg erkennen Die grundlegende Maßnahmen Kundenbindung

Mehr

Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft der Kreditinstitute.

Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft der Kreditinstitute. Wählen Sie Ihren thematischen Fokus! MaK. Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft der Kreditinstitute. +H +Ït Profitieren Sie von der zielgruppenspezifischen Ausrichtung dieses Trainings und wählen

Mehr

DIREKTVERMARTUNG VON ERNEUERBAREN ENERGIEN

DIREKTVERMARTUNG VON ERNEUERBAREN ENERGIEN DIREKTVERMARTUNG VON ERNEUERBAREN ENERGIEN RECHTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN UND VERMARKTUNGSMÖGLICHKEITEN Kompaktseminar 26. Februar 2016 in Berlin Lernen Sie die aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen für

Mehr

Pachtmodelle bei Energienetzen

Pachtmodelle bei Energienetzen Pachtmodelle bei Energienetzen (Wie) Können sie weiter bestehen? Die Themen: Das Pachtmodell auf dem Prüfstand: Forderungen von BNetzA nach Unabhängigkeit des Netzbetreibers und Verschärfung des Unbundlings

Mehr

Treiber für Innovation

Treiber für Innovation http://vhb.handelsblatt.com/itversicherung 11. Handelsblatt Jahrestagung IT für Versicherungen Treiber für Innovation 7. und 8. September 2006, München Die Themen: IT-Strategien der Assekuranz im Spannungsfeld

Mehr

Solvency II und Risikomanagement

Solvency II und Risikomanagement Aktuelle Entwicklungen im Aufsichtsrecht Handelsblatt Konferenz Solvency II und Risikomanagement 29. und 30. November 2007, Kongress Hotel Köln Die Referenten Lars Dieckhoff, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

Mehr

Hotelmanagement- und Hotelpachtvertrag Chancen und Risiken

Hotelmanagement- und Hotelpachtvertrag Chancen und Risiken Wissen und Erfahrung im Dialog Hotelpachtvertrag Chancen und Risiken 07. Dezember 2004 in Frankfurt am Main Themen Einzelheiten bei Hotelpachtverträgen Checkliste für Vertragsverhandlungen Strategien für

Mehr

FÜHREN VON NULL AUF HUNDERT BASISWISSEN UND FÜHRUNGSQUALIFIZIERUNG IN DER PRODUKTION

FÜHREN VON NULL AUF HUNDERT BASISWISSEN UND FÜHRUNGSQUALIFIZIERUNG IN DER PRODUKTION FÜHREN VON NULL AUF HUNDERT BASISWISSEN UND FÜHRUNGSQUALIFIZIERUNG IN DER PRODUKTION SOFT SKILLS 4. DEZEMBER 2014 EINLEITENDE WORTE Plötzlich soll ich führen, mit Zielvereinbarungen umgehen, in Konflikten

Mehr

Auf bruch in ein neues Gesundheitssystem Umsetzungskonzepte für PKV und GKV

Auf bruch in ein neues Gesundheitssystem Umsetzungskonzepte für PKV und GKV 31. August und 1. September 2006, Maritim Hotel, Bonn Handelsblatt Konferenz Auf bruch in ein neues Gesundheitssystem Umsetzungskonzepte für PKV und GKV Vorsitz und fachliche Leitung: Prof. Dr. Dr. h.

Mehr

Interne Revision aktuell

Interne Revision aktuell 5 Euroforum-Konferenz Infoline [Kenn-Nummer] Haben Sie Fragen zu dieser Konferenz? Wir helfen Ihnen gerne weiter. 28. und 29. April 2009, Renaissance Düsseldorf Hotel Nördlicher Zubringer 6, 40470 Düsseldorf,

Mehr

PC-DMIS Update Seminar 2009

PC-DMIS Update Seminar 2009 Update Seminare 2009 08. - 09. September 2009 10. - 11. September 2009 17. - 18. September 2009 24. - 25. September 2009 01. - 02. Oktober 2009 13. - 14. Oktober 2009 20. - 21. Oktober 2009 The World s

Mehr

Investment Conference Geschlossene Immobilienfonds. 13. Juni 2012 in Frankfurt am Main

Investment Conference Geschlossene Immobilienfonds. 13. Juni 2012 in Frankfurt am Main Investment Conference 13. Juni 2012 in Frankfurt am Main Einladung Investment Conference 2012 stehen bei den Anlegern nach wie vor am höchsten im Kurs - wen wundert das? Stehen doch Investitionen in deutsche

Mehr

ARBEITSRECHT. Kompaktseminar am 12. Juni 2015 in Berlin

ARBEITSRECHT. Kompaktseminar am 12. Juni 2015 in Berlin ARBEITSRECHT Kompaktseminar am 12. Juni 2015 in Berlin Lernen Sie, Fallstricke des Arbeitsrechts zu vermeiden Lernen Sie anhand von Praxisbeispielen, wie Sie Arbeitsverhältnisse optimal gestalten Profitieren

Mehr

Versicherung und Internet 2012

Versicherung und Internet 2012 Versicherung und Internet 2012 Welche Vertriebsstrategien nachhaltig zum Erfolg führen 5. Dezember 2012, Pullman Cologne, Köln www.ftd.de/vi Vertrieb und Internet: Langfristige Kundenbindung oder stetiger

Mehr

Einladung zum PC-DMIS Update Seminar 2010. The World s Leading Metrology Software

Einladung zum PC-DMIS Update Seminar 2010. The World s Leading Metrology Software Einladung zum PC-DMIS Update Seminar 2010 The World s Leading Metrology Software Begrenzte Teilnehmerzahl! Melden Sie sich jetzt an unter pcdmis-news.de@hexagonmetrology.com PC-DMIS Update Seminar 2010

Mehr

Netzwerkmanagement. Praxisnahe Konzepte für einen erfolgreichen Aufbau und das Management von Netzwerken

Netzwerkmanagement. Praxisnahe Konzepte für einen erfolgreichen Aufbau und das Management von Netzwerken Intensivseminar Netzwerkmanagement. Praxisnahe Konzepte für einen erfolgreichen Aufbau und das Management von Netzwerken 9. Oktober 2014, Berlin Veranstalter: innos Sperlich GmbH Schiffbauerdamm 12 Praxisnahe

Mehr

Öffentliche Auftraggeber

Öffentliche Auftraggeber Vertriebsseminar und Workshop Öffentliche Auftraggeber Unternehmensentwicklung 27. und 28. September 2006, München Praxisorientiertes Seminar und Workshop > Vertrieb auf Erfolgskurs Ausschreibungsakquisition,

Mehr

VVaG und Solvency II. Zukünftige Herausforderungen und Geschäftsfelder für Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit

VVaG und Solvency II. Zukünftige Herausforderungen und Geschäftsfelder für Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit Veranstaltungen Handelsblatt Konferenz Sonderpreis für VVaG! VVaG und Solvency II. Zukünftige Herausforderungen und Geschäftsfelder für Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit 13. September 2011, Hilton

Mehr

Lean Innovationvon der Strategie zum Produkt

Lean Innovationvon der Strategie zum Produkt Praxisseminar Lean Innovationvon der Strategie zum Produkt am 17. Februar 2016 in der Veltins Arena in Gelsenkirchen Das Praxisseminar zur Steigerung der Entwicklungsproduktivität mit Praxisvorträgen von:

Mehr

IT für Versicherungen.

IT für Versicherungen. 9. Handelsblatt-Jahrestagung. IT für Versicherungen. 7. und 8. Juli 2004, Köln. +H +V Die Referenten: Dr. Bettina Anders, ITERGO Informationstechnologie GmbH Dr. Bernd Höddinghaus, Öffentliche Versicherung

Mehr

der Energiewirtschaft Vertrieb im Zeitalter des Unbundling Beispiele aus der EVU Praxis

der Energiewirtschaft Vertrieb im Zeitalter des Unbundling Beispiele aus der EVU Praxis EINLADUNG 3. 3.Deidesheimer Vertriebstagung der Energiewirtschaft Vertrieb im Zeitalter des Unbundling Beispiele aus der EVU Praxis 20./21. April 2004 Steigenberger Maxx Hotel (Am Paradiesgarten 1 67146

Mehr

Praxisseminar. am 05. März 2015 in der Coface Arena in Mainz. Das Praxisseminar zur Steigerung der Entwicklungsproduktivität. mit Praxisvorträgen von:

Praxisseminar. am 05. März 2015 in der Coface Arena in Mainz. Das Praxisseminar zur Steigerung der Entwicklungsproduktivität. mit Praxisvorträgen von: Praxisseminar Lean Innovationschlank, agil und innovativ am 05. März 2015 in der Coface Arena in Mainz Das Praxisseminar zur Steigerung der Entwicklungsproduktivität mit Praxisvorträgen von: Praxisseminar

Mehr

Controlling. für den Mittelstand. Führen Sie mit den richtigen Informationen? Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle

Controlling. für den Mittelstand. Führen Sie mit den richtigen Informationen? Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle Prof. Dr. Thomas Reichmann DCC Seminare Technische Universität Dortmund Institut für Controlling Gesellschaft für Controlling e.v. (GfC) Controlling für den Mittelstand Erfolgs-, Umsatz-, Kostenund Finanz-Controlling

Mehr

Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle

Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle Technische Universität Dortmund Institut für Controlling GfC e.v. DCC Seminare Erfolgs-, Kosten- und Finanz-Controlling Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle Wertorientiertes

Mehr

Versicherungsrecht und Versicherungsaufsicht

Versicherungsrecht und Versicherungsaufsicht 16. und 17. Juni 2005, Köln Handelsblatt Konferenz Versicherungsrecht und Versicherungsaufsicht Aktuelle Änderungen und die Auswirkungen auf die Unternehmenspraxis Die Themen: Integrierte Steuerung der

Mehr

Einladung Fachtag Rechnungslegung

Einladung Fachtag Rechnungslegung Einladung Fachtag Rechnungslegung am 27.01.2015 in Leipzig FACHTAG Rechnungslegung Sehr geehrte Damen und Herren, mit dem Fachtag Rechnungslegung greifen wir aktuelle Tendenzen und Praxisfragen aus den

Mehr

Bestellerkompetenz im Facility Management

Bestellerkompetenz im Facility Management Bestellerkompetenz im Facility Management Strategie, Organisation, Prozesse Freitag, 27. November 2015 Hotel Seedamm Plaza, 8800 Pfäffikon SZ Mittwoch, 16. Dezember 2015 Hotel Four Points by Sheraton,

Mehr

Kundenzufriedenheit im Service im Umfeld von schnellen Veränderungen im Markt Exklusiver Termin am 22. Januar 2016 in Mainz

Kundenzufriedenheit im Service im Umfeld von schnellen Veränderungen im Markt Exklusiver Termin am 22. Januar 2016 in Mainz Kundenzufriedenheit im Service im Umfeld von schnellen Veränderungen im Markt Exklusiver Termin am 22. Januar 2016 in Mainz European Service Institute Oktober 2015 Hintergrund Durch neue Trends und Veränderungen

Mehr

Geschäftsentwicklung versus Geschäftsethik in China

Geschäftsentwicklung versus Geschäftsethik in China Management Talk Geschäftsentwicklung versus Geschäftsethik in China 28. März 2007 Park Hyatt Zürich Talkgäste Franziska Tschudi, CEO, WICOR Holding AG, Rapperswil-Jona Hans-Georg Frey, Geschäftsführer,

Mehr

Rechtswissen Industrieversicherung

Rechtswissen Industrieversicherung s e m i n a r Rechtswissen Industrieversicherung Mehr als nur Grundlagen! Aktuelle Themen, die Ihnen im Berufsalltag begegnen Update Versicherungsvertragsgesetz und Schadensversicherung Besondere Deckungskonzepte

Mehr

Unter der fachlichen Leitung von: Prof. Dr. Markus Taube, Leiter Lehrstuhl Ostasienwirtschaft, Gerhard-Mercator Universität

Unter der fachlichen Leitung von: Prof. Dr. Markus Taube, Leiter Lehrstuhl Ostasienwirtschaft, Gerhard-Mercator Universität Konferenz Köln 25. und 26. November 2004 Automobilmarkt China Wie Sie erfolgreiche Positionierungsstrategien umsetzen Erfahren Sie mehr...... wie deutsche Automobilhersteller und -zulieferer ihre Wettbewerbsfähigkeit

Mehr

mit ISO 9001:2015 update Qualitätsmanagement Kompaktseminar

mit ISO 9001:2015 update Qualitätsmanagement Kompaktseminar Qualitätsmanagement mit ISO 9001:2015 update Qualitätsmanagement Kompaktseminar 27. Oktober 2015 Einleitende Worte Ein gelebtes und wertschöpfendes Qualitätsmanagementsystem unterstützt Unternehmen dabei,

Mehr

Innovative Karrieresysteme

Innovative Karrieresysteme FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Arbeitswirtschaft und Organisation iao Seminar Innovative Karrieresysteme Wissenschaftliche Erkenntnisse und betriebliche Erfahrungen zu Fach- und Projektlaufbahnen Stuttgart, 10.

Mehr

+H *Ït. Intelligente Preis- und Mehrwertstrategien. Bitte wählen Sie Ihren Termin: Mit Prof. Hermann Simon. Autor des Buches Power Pricing.

+H *Ït. Intelligente Preis- und Mehrwertstrategien. Bitte wählen Sie Ihren Termin: Mit Prof. Hermann Simon. Autor des Buches Power Pricing. +H *Ït! Mit Prof. Hermann Simon. Autor des Buches Power Pricing. Intelligente Preis- und Mehrwertstrategien. Gewinnsteigerungspotenziale für Finanzdienstleister. Ihre Experten: Rainer Juretzek, ANALYTICA

Mehr

EINLADUNG Fachtag Altenhilfe

EINLADUNG Fachtag Altenhilfe EINLADUNG Fachtag Altenhilfe Mai Juni 2014 FACHTAG ALTENHILFE Sehr geehrte Damen und Herren, in diesem Jahr beschäftigen sich die Fachtage Altenhilfe von Curacon mit aktuellen Themen aus den Bereichen

Mehr

Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen

Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen Information Architecture Seminare 2011 Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen Grundlage allen betrieblichen Handelns Basis einer gemeinsamen Sprache zwischen Geschäft und IT Fundament

Mehr

Ihre Themen. Ihre Referenten SEMINAR

Ihre Themen. Ihre Referenten SEMINAR Rechtliche Grundlagen für den Versicherungsvertrieb Das neue VVG, EU-Vermittlerrichtlinie, MiFID, InfoVO, Haftungsrisiken und der Umgang mit Versicherungsbeständen Ihre Themen Vermittlertypen und ihr rechtlicher

Mehr

Minenfeld Vermögensaufbau

Minenfeld Vermögensaufbau » Unternehmer-Seminar Minenfeld Vermögensaufbau Gut gerüstet die entscheidenden Fehler und Fallen vermeiden 5. Februar 2015 Nürnberg Mit Andreas Zittlau und Andreas Meyer » Programm Minenfeld Vermögensaufbau

Mehr

Investoren-Dialog Bodensee 2012. Wirtschaftsstandort Landkreis Konstanz Do 28. Juni 2012 10 Uhr. Die Veranstaltung für Investoren in der

Investoren-Dialog Bodensee 2012. Wirtschaftsstandort Landkreis Konstanz Do 28. Juni 2012 10 Uhr. Die Veranstaltung für Investoren in der Investoren-Dialog Bodensee 2012 Wirtschaftsstandort Landkreis Konstanz Do 28. Juni 2012 10 Uhr Die Veranstaltung für Investoren in der 2. Investoren-Dialog Bodensee 28. Juni 2012 Die Vierländerregion Bodensee

Mehr

Multikanalmanagement. in Banken und Versicherungen. Profitieren Sie von hochkarätigen Praxisberichten:

Multikanalmanagement. in Banken und Versicherungen. Profitieren Sie von hochkarätigen Praxisberichten: Multikanalmanagement in Banken und Versicherungen Profitieren Sie von hochkarätigen Praxisberichten: Allianz + assekurando + Barmenia + Google + Gothaer + ING-DiBa + Postbank + Sparkassen DirektVersicherung

Mehr

ZWEITE FRAUEN-FÜHRUNGSKRÄFTETAGUNG DER DEUTSCHEN ASSEKURANZ. Networking, Change & Leadership. 7. / 8. Oktober 2014 in Köln

ZWEITE FRAUEN-FÜHRUNGSKRÄFTETAGUNG DER DEUTSCHEN ASSEKURANZ. Networking, Change & Leadership. 7. / 8. Oktober 2014 in Köln ZWEITE FRAUEN-FÜHRUNGSKRÄFTETAGUNG DER DEUTSCHEN ASSEKURANZ Networking, Change & Leadership 7. / 8. Oktober 2014 in Köln ZWEITE FRAUEN- FÜHRUNGSKRÄFTETAGUNG DER DEUTSCHEN ASSEKURANZ Sehr geehrte Damen,

Mehr

Non Performing Loans Chancen und Risiken für Finanzinstitute in einem wachsenden Markt

Non Performing Loans Chancen und Risiken für Finanzinstitute in einem wachsenden Markt 21. und 22. September 2005, Stuttgart 7. und 8. November 2005, Frankfurt am Main Non Performing Loans Chancen und Risiken für Finanzinstitute in einem wachsenden Markt Outsourcing von Krediten: Verkauf

Mehr

DIE DISKUSSIONSREIHE DER F.A.Z. INTELLIGENTE NETZE: NEUE GESCHÄFTSMODELLE FÜR DEN MITTELSTAND? 15. Januar 2014, Hamburg, Brahms Kontor

DIE DISKUSSIONSREIHE DER F.A.Z. INTELLIGENTE NETZE: NEUE GESCHÄFTSMODELLE FÜR DEN MITTELSTAND? 15. Januar 2014, Hamburg, Brahms Kontor perspektiven mittelstand DIE DISKUSSIONSREIHE DER F.A.Z. #4 INTELLIGENTE NETZE: NEUE GESCHÄFTSMODELLE FÜR DEN MITTELSTAND? 15. Januar 2014, Hamburg, Brahms Kontor WIE SICHERT DER MITTELSTAND SEINE WETTBEWERBSFÄHIGKEIT?

Mehr

Anwenderschulung S-RTF und S-KARISMA

Anwenderschulung S-RTF und S-KARISMA Anwenderschulung S-RTF und S-KARISMA Referenten Senior Consultant der ICnova AG. Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes mit den Schwerpunkten Bankbetriebslehre und Statistik.

Mehr

Interdisziplinäre Tagung für Baubetriebswirtschaft und Baurecht. Nationales und internationales Nachtragsmanagement,

Interdisziplinäre Tagung für Baubetriebswirtschaft und Baurecht. Nationales und internationales Nachtragsmanagement, 10. Interdisziplinäre Tagung für Baubetriebswirtschaft und Baurecht am 23./24. Mai 2008 in Hannover Maritim Airport Hotel Nationales und internationales Nachtragsmanagement, HOAI Kooperation und Schiedsgutachtervereinbarungen

Mehr

Einladung Fachtag Rechnungslegung

Einladung Fachtag Rechnungslegung Einladung Fachtag Rechnungslegung Oktober November 2015 FACHTAG Rechnungslegung Sehr geehrte Damen und Herren, mit dem Fachtag Rechnungslegung greifen wir aktuelle Tendenzen und Praxisfragen aus den Bereichen

Mehr

Minenfeld Vermögensaufbau

Minenfeld Vermögensaufbau Minenfeld Vermögensaufbau Gut gerüstet die entscheidenden Fehler und Fallen vermeiden» Unternehmer-Seminar 9. JULI 2015 Kassel Mit Andreas Zittlau, unabhängiger Vermögensspezialist » Programm Minenfeld

Mehr

Personenzertifizierung zum KFE-Techniker für E-Technik MODUL 1

Personenzertifizierung zum KFE-Techniker für E-Technik MODUL 1 lädt zum Spezialseminar des auf der Pack & in Salzburg zum selben Preis wie in Wien! Personenzertifizierung zum MODUL 1 Praxisbezogene Anwendung der Errichtungsbestimmungen Dokumentation der elektrischen

Mehr

EINLADUNG Fachtag Altenhilfe

EINLADUNG Fachtag Altenhilfe EINLADUNG Fachtag Altenhilfe Mai Juni 2015 FACHTAG ALTENHILFE Sehr geehrte Damen und Herren, in diesem Jahr beschäftigen sich die Fachtage Altenhilfe von Curacon mit aktuellen Themen aus den Bereichen

Mehr

Lean Leadership - KPI, KATA & Co.

Lean Leadership - KPI, KATA & Co. Praxisseminar Lean Leadership - KPI, KATA & Co. am 12. November 2015 in der Veltins Arena in Gelsenkirchen Das Praxisseminar zur Sicherstellung der Nachhaltigkeit von Lean Management mit Praxisvorträgen

Mehr

Reserven mobilisieren im schwierigen Marktumfeld. 2. Spezialisten-Workshop für den Markt

Reserven mobilisieren im schwierigen Marktumfeld. 2. Spezialisten-Workshop für den Markt 2. Spezialisten-Workshop für den Markt 13. Mai 2016 Frankfurt Reserven mobilisieren im schwierigen Marktumfeld Geschäftsfeld Markt : Überleben im digitalen und regulatorischen Strukturwandel in einer Dauerniedrigzinsphase

Mehr

Train-the-Trainer K-Kapital -Zertifizierung

Train-the-Trainer K-Kapital -Zertifizierung Train-the-Trainer K-Kapital -Zertifizierung zum K-Kapital Berater, Trainer Was ist durch diese Ausbildung anders oder neu als bisher? In immer enger werdenden Märkten, durch steigende Anforderungen an

Mehr

Zukunftsforum Versicherungsvertrieb

Zukunftsforum Versicherungsvertrieb Zukunftsforum Versicherungsvertrieb Vertriebsmanagement nach der Zeitenwende Ihre Themen: VVG, VVG-InfoV, EU-Vermittler, Abgeltungssteuer Versicherungsvertrieb nach der Reformflut Vom Verkäufer zum Berater

Mehr

Mit Webinaren Geld verdienen?

Mit Webinaren Geld verdienen? Südwestdeutscher Zeitschriftenverleger-Verband e.v. SZV-ABENDGESPRÄCH Mit Webinaren Geld verdienen? Online-Seminare als Geschäftsmodell für Verlage Für wen sich Webinare eignen Wie Sie Webinare richtig

Mehr

Mediations fälle im Immobilien bereich

Mediations fälle im Immobilien bereich Interaktives Seminar Mediations fälle im Immobilien bereich Grundlagen der Mediation, Verfahren, Methoden 20. Januar 2016 Hotel Arte, Olten Sachbearbeiterkurse mit SVIT-Zertifikat Lehrgang Immobilienbewirtschaftung

Mehr

Schlankes Riskmanagement für KMU

Schlankes Riskmanagement für KMU Praxis-Seminar Schlankes Riskmanagement für KMU Erfolgsfaktoren für die richtigen Entscheide 1-Tagesseminar: Donnerstag, 30. September 2010 So betreiben Sie eine effiziente Risikobeurteilung für ein effektives

Mehr

Liquiditätssteuerung: im Fokus MaRisk 2016

Liquiditätssteuerung: im Fokus MaRisk 2016 S&P Unternehmerforum ist ein zertifizierter Weiterbildungsträger nach AZAV, Ö-Cert und DIN EN ISO 9001 : 2008. Wir erfüllen die Qualitäts-Anforderungen des ESF. Liquiditätssteuerung: im Fokus MaRisk 2016

Mehr

Unternehmensdurchsuchungen.

Unternehmensdurchsuchungen. Handelsblatt Seminar 11. April 2008, Köln 30. Mai 2008, München Unternehmensdurchsuchungen. Risikoprävention Schadensminimierung Professionelle Nachbereitung Diskutieren Sie mit unseren Experten über diese

Mehr

Einladung. Dachmarkenforum 2011 Zukunftsweisende Strategien im Mode Einzelhandel Mittwoch, 05. Okt. 2011. Airporthotel Am Hülserhof 57 Düsseldorf

Einladung. Dachmarkenforum 2011 Zukunftsweisende Strategien im Mode Einzelhandel Mittwoch, 05. Okt. 2011. Airporthotel Am Hülserhof 57 Düsseldorf Einladung Dachmarkenforum 2011 Zukunftsweisende Strategien im Mode Einzelhandel Mittwoch, 05. Okt. 2011 Airporthotel Am Hülserhof 57 Düsseldorf Zukunftsweisende Strategien im Mode Einzelhandel Sie sind

Mehr

Strategische Balance Zukunftssicherung durch Effizienz und Innovation

Strategische Balance Zukunftssicherung durch Effizienz und Innovation Stuttgarter Strategieforum 2005 Strategische Balance Zukunftssicherung durch Effizienz und Innovation 19./20. April 2005 Haus der Wirtschaft Stuttgart Die Fähigkeit eines Unternehmens zur gleichzeitigen

Mehr

Einkauf von Entsorgungsleistungen

Einkauf von Entsorgungsleistungen 4. BME-Thementag Einkauf von Entsorgungsleistungen 12. Dezember 2012, Frankfurt KOSTENEFFIZIENT UND UMWELTBEWUSST ENTSORGEN Das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) Was hat sich wirklich geändert? Die

Mehr

Online-Vertrieb in Banken und Versicherungen

Online-Vertrieb in Banken und Versicherungen Online-Vertrieb in Banken und Versicherungen Erfolgreiche Online-Marketingstrategien Effiziente Allokation von Online-Budgets Möglichkeiten der Erfolgsmessung im Online-Vertrieb Multikanalmanagement im

Mehr

Rechtsfallen für IT-Sicherheitsbeauftragte

Rechtsfallen für IT-Sicherheitsbeauftragte Seminar München 3. und 4. November 2003 Berlin 2. und 3. Dezember 2003 Rechtsfallen für IT-Sicherheitsbeauftragte Kennen Sie die Risiken, die mit Ihrer täglichen Arbeit verbunden sind? Die Stellung des

Mehr

Pitchvermeidung Beuteraster kompakte Angebote als Türöffner Strategisches Neugeschäft in inhabergeführten Agenturen

Pitchvermeidung Beuteraster kompakte Angebote als Türöffner Strategisches Neugeschäft in inhabergeführten Agenturen Kompaktseminar Neugeschäft für inhabergeführte Agenturen Pitchvermeidung Beuteraster kompakte Angebote als Türöffner Strategisches Neugeschäft in inhabergeführten Agenturen Das nehmen Sie mit 8 Fallbeispiele

Mehr

Fit für die größte Reform im Handelsrecht seit 20 Jahren BilMoG Die entscheidenden praxisrelevanten Änderungen

Fit für die größte Reform im Handelsrecht seit 20 Jahren BilMoG Die entscheidenden praxisrelevanten Änderungen Fit für die größte Reform im Handelsrecht seit 20 Jahren BilMoG Die entscheidenden praxisrelevanten Änderungen Wählen Sie Ihren Termin: 3. und 4. November 2008 in Frankfurt/M. 8. und 9. Dezember 2008 in

Mehr

Asset Liability Management (ALM) für Versicherungsunternehmen.

Asset Liability Management (ALM) für Versicherungsunternehmen. +H *Ït 2-tägiges Training! Wählen Sie Ihren thematischen Focus. Asset Liability Management (ALM) für Versicherungsunternehmen. Systematische Unternehmenssteuerung unter schwierigen Marktbedingungen. *

Mehr

Sankt Petersburg 5. 7. Oktober 2015

Sankt Petersburg 5. 7. Oktober 2015 8. Deutsch-Russische Rohstoff-Konferenz Sankt Petersburg 5. 7. Oktober 2015 Vertrauen und Zuverlässigkeit: Die deutsch-russische Rohstoffpartnerschaft www.rohstoff-forum.org Themen Bestandsaufnahme der

Mehr

Workshop Netzintegration

Workshop Netzintegration Workshop Netzintegration 8.2 Consulting AG und VDE-Institut Welche Bedeutung hat die TR8 für die Planung und Zertifizierung von dezentralen Energieanlagen? Die Antwort auf diese Frage möchten wir die 8.2

Mehr

Telekommunikationsmarkt Österreich 2004.

Telekommunikationsmarkt Österreich 2004. +H *V! 22. und 23.März 2004. Renaissance Penta Vienna Hotel. 9. Handelsblatt-Jahrestagung. Telekommunikationsmarkt Österreich 2004. Der TK-Branchentreff. Erleben Sie folgende Spitzenrepräsentanten der

Mehr

Mitarbeiter führen und motivieren

Mitarbeiter führen und motivieren 1-Tages-Seminar Mitarbeiter führen und motivieren Recht und Psychologie SEITE 2 von 7 IHRE REFERENTEN Mediation In betrieblichen Konfliktsituationen kann ein Mediator als neutraler Dritter unterstützend

Mehr

Benchmarking im Forderungsmanagement

Benchmarking im Forderungsmanagement neues SemInAR Benchmarking im 12. November 2015 in Berlin 3. Dezember 2015 in Düsseldorf Steuern Sie Ihr Forderungs- und Inkassomanagement effizienter und erfolgreicher durch Benchmarking im! Themen B2C-

Mehr

15. IT-Fachtagung. Betriebswirtschaft und Informationstechnologie des GDV. 20./21. März 2012 im Dorint Hotel am Heumarkt Köln

15. IT-Fachtagung. Betriebswirtschaft und Informationstechnologie des GDV. 20./21. März 2012 im Dorint Hotel am Heumarkt Köln Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. 15. IT-Fachtagung Betriebswirtschaft und Informationstechnologie des GDV 20./21. März 2012 im Dorint Hotel am Heumarkt Köln 15. IT-Fachtagung Betriebswirtschaft

Mehr

20. September 2005. Performance und Tuning, Migration und Betrieb

20. September 2005. Performance und Tuning, Migration und Betrieb Workshop Performance und Tuning, Migration und Betrieb Wie kann die Performance von laufenden Anwendungen und Entwicklungszeiten reduziert werden? Worauf kommt es beim Betrieb von Cognos Anwendungen an?

Mehr

SEPA. JETZT! Die Ruhe vor dem Sturm: Ist die ENERGIEWIRTSCHAFT vorbereitet? IHRE SEPA-EXPERTEN AUF DER KONFERENZ: KONFERENZ

SEPA. JETZT! Die Ruhe vor dem Sturm: Ist die ENERGIEWIRTSCHAFT vorbereitet? IHRE SEPA-EXPERTEN AUF DER KONFERENZ: KONFERENZ KONFERENZ 2. und 3. Juli 2013, Köln Kein Plan B: SEPA kommt Februar 2014! SEPA. JETZT! Die Ruhe vor dem Sturm: Ist die ENERGIEWIRTSCHAFT vorbereitet? IHRE SEPA-EXPERTEN AUF DER KONFERENZ: Nicole Bramlage

Mehr

Hypotheken Management lädt zum 12. Informationsforum KreditServicing nach Frankfurt am Main

Hypotheken Management lädt zum 12. Informationsforum KreditServicing nach Frankfurt am Main Presseinformation Hypotheken Management lädt zum 12. Informationsforum KreditServicing nach Frankfurt am Main Erstmals ergänzt eine Podiumsdiskussion von Kreditexperten das Programm des Branchentreffs

Mehr

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft. Controlling im Versicherungsunternehmen

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft. Controlling im Versicherungsunternehmen Fachseminare für die Versicherungswirtschaft PPO GmbH Gesellschaft für Prozessoptimierung, Personalentwicklung und Organisationsentwicklung Bahnhofstraße 98 82166 Gräfelfing bei München Telefon 089. 89

Mehr