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1 Werbung VKI15000 Zeitung der Mittelstandsbank 4/2012 Oktober Dezember Ihr persönliches Exemplar especialistas estrangeiros zahraniční zkušenosti internasionale kundigheid experiencia en el extranjero экспертное сопровождение за рубежом εμπειρογνώμονες ξένων αγορών competenza per l estero zahraničné skúsenosti zagraniczne doświadczenia Die Sprachen der Commerzbank: Mit ihrer Auslandskompetenz unterstützt sie den deutschen Mittelstand dabei, sich weltweite Exportmärkte zu erschließen. Auf den deutschen Exportmärkten hat es in den letzten Jahren erhebliche Verschiebungen gegeben. Festmachen lässt sich dies nicht nur am Beispiel China, das seinen Anteil an den gesamten deutschen Exporten binnen weniger Jahre von drei auf sechs Prozent verdoppeln konnte. Noch einmal beschleunigt wurde der Wandel durch die Konsolidierungsprogramme im Zuge der Staatsschuldenkrise im Euro-Raum. In der Folge sank 2011 der Anteil der deutschen Ausfuhren in die Länder der Euro-Zone erstmals Auslandskompetenz l expertise étrangère Leistungsspektrum in Fernost erweitert Immer mehr Unternehmen nutzen die Wachstumschancen der asiatischen Märkte. Dieser Trend wird nicht zuletzt von der Liberalisierung und Internationalisierung der chinesischen Landeswährung unterstützt. Kunden der Commerzbank profitieren dabei von nochmals verbesserten Cash-Management-Angeboten in Peking, Shanghai, Hongkong, Singapur und Tokio. Lokale Bankverbindung nicht mehr nötig Unternehmen können jetzt auch im internationalen Geschäft auf das ganzheitliche Hausbankkonzept der Commerzbank zugreifen. Ob elektronische Auszüge für Konten in asiatischen Standorten der Commerzbank, die Abwicklung des Zahlungsverkehrs über das Firmenkundenportal oder neue Angebote beim Liquiditätsmanagement. Mehr Details dazu auf Seite 2 외국 전문 unter 40 Prozent, fünf Jahre zuvor hatte er noch bei 44 Prozent gelegen. Exportmärkte im Wandel Die jüngsten Zahlen aus dem ersten Quartal 2012 verdeutlichen die Dramatik des Wandels: Während die deutschen Exporte im Vorjahresvergleich insgesamt um 5,8 Prozent stiegen, gingen die Ausfuhren nach Italien um 7,6 Prozent, nach Spanien um 7,8 Prozent und nach Griechenland um 9,8 Prozent zurück. Schlusslicht ist Portugal Auf einen Blick: Die aktuellen Notfall-, Kartensperr- und s Ihrer Mittelstandsbank Bitte beachten Sie, dass diese 3 Hotlines über neue Rufnummern zu erreichen sind: Sperrhotline Firmenkundenportal Tel.: Täglich rund um die Uhr Commerzbank Point of Sale Tel.: Mo.-Fr.: 7.30 bis Uhr, Sa.: 8.00 bis Uhr Commerzbank Firmenkundenportal Tel.: Mo.-Fr.: 8.00 bis Uhr Commerzbank MultiCash Tel.: Mo.-Do.: 8.00 bis Uhr, Fr.: 8.00 bis Uhr Kartensperrservice Corporate Card Tel.: Täglich rund um die Uhr mit einem Minus von 14,0 Prozent. Im Gegensatz dazu stiegen die Ausfuhren nicht nur in die USA (+21,4 Prozent) stark überdurchschnittlich. Auch Brasilien (+15,6 Prozent), Südkorea (+17,0 Prozent), Russland (+17,5 Prozent) und Japan (+18,4 Prozent) erwiesen sich als Boom-Regionen, während das Plus bei China mit 6,1 Prozent zuletzt eher bescheiden ausfiel. Lesen Sie auf Seite 2, wie der Mittelstand die neuen Heraus - forderungen im Auslandsgeschäft meistert. Commerzbank Web Point of Sale Tel.: Mo.-Fr.: 7.30 bis Uhr, Sa.: 8.00 bis Uhr Unsere weiteren Service-Nummern, die gleichgeblieben sind: nemzetközi szakértelem buitenlandse expertise international expertise Notfall-Hotline für Kartenversicherung Corporate Card Tel.: Täglich rund um die Uhr Commerzbank Corporate Card Tel.: * Mo.-Fr.: 8.00 bis Uhr (Für Kartensperrung/Notfallmeldung: Täglich rund um die Uhr) * 14 Cent /Min. Festnetzpreis; Mobilfunkhöchstpreis: 42 Cent /Min. Editorial Mehrwert für den Mittelstand schaffen Markus Beumer, Mitglied des Vorstands der Commerzbank AG eit vielen Jahren stehen wir S im Firmenkundengeschäft der Commerzbank für eine ganz klare Ausrichtung: Wir sind die Mittelstandsbank! Dabei ist uns bewusst, dass der Mittelstand höchst unterschiedliche Unternehmen hinsichtlich Umsatz, Mitarbeiterzahl, Branche und Absatzmärkten umfasst. Entsprechend differenziert sind die Anforderungen an uns als strategischen Partner. Wir erfüllen diese mit spezifischen Betreuungsmodellen, die ganz auf die Bedürfnisse unserer Kunden ausgerichtet sind. Die Anforderungen kleinerer mittelständischer Unternehmen verlangen dabei aus unterschiedlichen Gründen eine hoch qualifizierte Firmenkundenbetreuung. Die vielfach tiefe regionale Verwurzelung erfordert von dem Firmenkundenbetreuer ein weitreichendes Verständnis der Situation vor Ort. Zudem können die häufig inhabergeführten Unternehmen bei ihren strategischen Entscheidungen nicht auf große Stabs- oder Fachabteilungen zurückgreifen. Umso mehr kommt es auf eine ganzheitliche und kompetente Betreuung mit hoher fachlicher Expertise an. Diese wird umgesetzt von einem eingespielten Team aus Firmenkundenbetreuer und Vertriebsassistenz. Die bedarfsorientierten Betreuungsmodelle der Mittelstandsbank ermöglichen es, den individuellen Anforderungen mittelständischer Unternehmen unterschiedlicher Umsatzklassen gerecht zu werden. Auf diese Weise entsteht eine Geschäftspartnerschaft auf Augenhöhe. Diese Ausgabe unserer company.news liefert Ihnen hierfür zahlreiche Beispiele. Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre. Ihr Markus Beumer, Mitglied des Vorstands der Commerzbank AG

2 2 Fortsetzung von Seite 1 Nähe in Deutschland, Begleitung im Ausland und weltweite Vernetzung woran die Auslandskompetenz einer Bank zu erkennen ist ngesichts der einschneidenden Veränderungen in den klassischen Exportländern A des deutschen Mittelstands erkennen viele Unternehmen die Notwendigkeit, sich neue und bisher fremde Märkte zu erschließen. Dabei nimmt der Komplexitätsgrad in der Regel deutlich zu, denn Geschäftsbeziehungen mit Partnern in Emerging Markets sind im Blick auf ihre Herausforderungen, Unwägbarkeiten und finanziellen Gepflogenheiten nicht vergleichbar mit der Abwicklung beispielsweise innerhalb der Euro-Zone. Erfahrene und in den jeweiligen Märkten selbst vertretene Bankpartner können dabei ein maßgeblicher Erfolgsfaktor für die zuverlässige Abwicklung grenzüberschreitender Handelsgeschäfte sein. Wie lässt sich aber die fachliche Kompetenz eines Kreditinstituts im Auslandsgeschäft beurteilen? Um keine bösen Überraschungen zu erleben, sollten exportorientierte Unternehmen bei der Auswahl ihres Bankpartners insbesondere auf folgende drei Punkte achten 1. Regionale Nähe in Deutschland Idealerweise begleitet ein und derselbe Firmenkundenbetreuer, der das deutsche Unternehmen, seine Besonderheiten und Strategien seit langem kennt, aus regionaler Nähe auch das Auslandsgeschäft des Unternehmens von A bis Z. Als Generalist braucht er dazu natürlich ein funktionierendes Netzwerk an ebenfalls regional aufgestellten Spezialisten. Sie sind die Know-how-Träger, die u. a. auf wirtschaftliche und kulturelle Fragestellungen des Auslandsgeschäfts eingehen und die gesamte Produkt- und Leistungspalette zur Verfügung stellen können. Alles aus einer Hand: von der qualifizierten Beratung bei Liefergeschäften oder Investitionsvorhaben sowie der Absicherung der Handelsforderungen aus Akkreditiven oder Garantien über die Kurssicherung auch für exotische Währungen und Außenhandelsfinanzierungen wie Forderungsankauf und Bestellerkredit bis zu strukturierten Produkten, Handel und Raffination von physischen und nicht-physischen Edelmetallen. Bei der Commerzbank stehen diese Spezialisten an über 25 Standorten bundesweit zur Verfügung. Auch die Dokumentenbearbeitung erfolgt hier regional in der Nähe des Kunden an mehr als 20 Standorten in Deutschland. mit eigenen Einheiten vertreten ist, jüngst weitere Repräsentanzen in Tiflis /Georgien, Luanda /Angola und Dhaka /Bangladesch eröffnet Standorte, die auch für exportorientierte deutsche Unternehmen interessante Wachstumschancen bieten. Entwicklung der deutschen Exportmärkte (1. Quartal 2012 gegenüber 1. Quartal 2011) Deutsche Exporte insgesamt 3. Effiziente Abwicklung mit Korrespondenzbanken Typischerweise unterhalten die ausländischen Geschäftspartner deutscher Unternehmen jeweils Bankverbindungen mit ihren heimischen Instituten. Über diese Hausbanken, bei denen sie auch Kreditlinien besitzen, wickeln sie ihre Importe ab, dort eröffnen sie die ent- 2. Unterstützung im Ausland Euroländer 0,9 Die Bank, die das Unternehmen in Deutschland betreut, sollte selbst in den vom Unternehmen ins Auge gefassten Auslandsmärkten Italien Spanien Griechenland -7,6-7,8-9,8 vertreten sein durch eigene Filialen, Tochter- und Beteiligungsgesellschaften oder Repräsentanzen. Nur so ist eine lückenlose Begleitung außenhandelsorientierter Firmen auf deren Weg in die ausländischen Absatzmärkte möglich, gerade in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld und in fremden Portugal USA Brasilien Südkorea Russland Japan -14 Kulturkreisen mit besonderen lokalen Bestimmungen. Die Mitarbeiter Quelle: Statistisches Bundesamt in den Auslandseinheiten verfügen über umfangreiche persönliche Erfahrungen sprechenden Akkreditive. Der Weg zur Bank und Kontakte vor Ort wertvolles Know- des deutschen Exporteurs kann dann lang, how, an dem die Unternehmenskunden der Bank zeitraubend und kostenintensiv sein, wenn auf direktem Weg partizipieren können. sich beide Häuser nicht kennen oder aber Die Auslandspräsenz ermöglicht weltweit direkt, schnell und günstig, wenn zwischen eine qualifizierte Beratung bei Liefergeschäften der deutschen und der ausländischen Bank oder Investitionsvorhaben insbesondere in eine Korrespondenzbankverbindung besteht. wachsenden Zukunftsmärkten. Beispielsweise Der Begriff Korrespondenzbank geht zurück hat die Commerzbank, die in über 50 Ländern auf die Anfänge des Interbankengeschäfts. 5,8 Damals tauschten international tätige Banken untereinander Unterschriftenverzeichnisse und Telexschlüssel aus, um für beide Seiten nachvollziehbar korrespondieren zu können. Heutzutage übernimmt SWIFT diese Aufgabe. Geblieben sind wechselseitige Kontobeziehungen, über welche die gegenseitigen Forderungen und Verbindlichkeiten verrechnet werden. Die Einschaltung von Korrespondenzbanken unterstützt und vereinfacht die Geschäfts abwicklung im Außenhandel und im internationalen Zahlungsverkehr ebenso wie bei Akkreditiven, Auslandsavalen und Dokumenteninkassi, der Einlösung ausländischer Wertpapiere sowie im Handel mit Sorten. Kommt es im Exportgeschäft zu einem Vertragsabschluss zwischen einem ausländischen Unternehmen als Importeur und einem deutschen Exporteur, wird die Hausbank des Importeurs ein entsprechendes Akkreditiv eröffnen. Als Korrespondenzbank kann sie es unmittelbar an die Commerzbank als avisierende Bank für das deutsche Unternehmen weiterleiten und nach Vorlage akkreditivkonformer Dokumente 21,4 auf direktem Weg über die gegenseitige Konto beziehung die 15,6 entsprechende Zahlung leisten. 17 Wer sich also auf den Weg 17,5 macht in fremde und entlegene Märkte, ist gut beraten, 18,4 dabei einen Bankpartner zu Angaben in % wählen, der ein möglichst großes Korrespondenzbankennetz hat denn umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die finanzielle Abwicklung des Geschäfts dann schnell und reibungslos erfolgen kann. So verfügt die Commerzbank über ein Netz von mehr als Korrespondenzbanken. 790 Bankverbindungen unterhält sie allein in Osteuropa (ohne EU-Mitglieder) und der GUS (Gemeinschaft Unabhängiger Staaten), Bankverbindungen in Asien. Cash Management: Neue Services in Asien Die Commerzbank hat ihr Leistungsspektrum an den Standorten in Fernost noch einmal deutlich erweitert: Im Mittelpunkt stehen die Nutzung des Firmenkundenportals und Cash Pooling. Als der weltweit führende Logistikkonzern Deutsche Post DHL nach Investitionen von 175 Millionen US-Dollar in diesem Sommer am internationalen Flughafen Pudong in Shanghai sein größtes Luftfracht-Drehkreuz in Asien eröffnete, war dies ein weiterer Beleg für die große und weiterhin steigende Bedeutung der deutsch-asiatischen Handelsbeziehungen. Die Liberalisierung und Internationalisierung der chinesischen Landeswährung Renminbi (CNY) unterstützt die Bedeutung des Welthandels mit China. Seit Mitte 2010 ist es möglich, auch außerhalb Chinas Konten in der chinesischen Landeswährung zu eröffnen sowie chinesische Importe und Exporte in der Landeswährung Renminbi grenzüberschreitend zu bezahlen. Das gilt für CNY-Zahlungen sowohl aus China heraus, als auch aus dem Ausland nach China. Immer mehr Unternehmen nutzen deshalb das Angebot, ihre Handelsgeschäfte mit China in Renminbi abzuwickeln und dabei ihre Marktpositionen zu stärken. Nicht zuletzt haben diese erfreulichen Entwicklungen die Commerzbank darin bestärkt, die Cash-Management-Angebote an den Standorten Peking, Shanghai, Hongkong, Singapur Cash-Management-Services der Commerzbank in Asien Singapur Hongkong Japan (Tokio) China (Peking, Shanghai) Cash Pooling Firmenkundenportal Elektronische Kontoauszüge Nationales Cash Concentrating Geplant für 1. Halbjahr 2013 Internationales Cash Concentrating Regulatorisch bedingt nicht möglich Nationaler Zahlungsverkehr und Tokio nochmals auszubauen, um ihren Kunden die Möglichkeit zu geben, vom Wachstum der asiatischen Märkte zu profitieren. Elektronische Auszüge für Konten bei Commerzbank- und Drittbank-Konten Bereits seit vielen Jahren können Kunden elektronische Auszüge (MT94X) für Konten in asiatischen Standorten der Commerzbank sowie bei Drittbanken nutzen. Dabei erhalten Unternehmen die Kontoinformationen im Internationaler Zahlungsverkehr Commerzbank Drittbanken bekannten Format und müssen keine neuen Schnittstellen implementieren. Nur eine Anwendung, nur ein Portal Mit Global Payment Plus als einzige Anwendung kann der gesamte Zahlungsverkehr über das Firmenkundenportal abgewickelt werden sowohl von deutschen Mitarbeitern einer internationalen Unternehmensgruppe als auch von ihren asiatischen Kollegen. Alternativ ist die Abwicklung von asiatischem Zahlungsverkehr auch in bestehenden Electronic-Banking-Lösungen möglich. Cash-Pooling-Angebot wächst weiter Der Ausbau des Leistungsspektrums setzt sich beim Liquiditätsmanagement fort. Cash- Pooling-Angebote, wie sie in Hongkong und Singapur bereits genutzt werden können, sind nun auch bei der Commerzbank-Filiale Tokio möglich. Darüber hinaus soll nationales Cash Concentrating im ersten Halbjahr 2013 in China an den Start gehen. Einsatz lokaler Banken nicht mehr nötig Mit diesen Maßnahmen ist die bisher sehr komplexe, papiergebundene und im Vergleich zu vielen europäischen Ländern langsame Abwicklung des Cash Managements einfacher, effizienter und schneller geworden. Dies unterstreicht die Leistungsfähigkeit der Commerzbank in Asien, die Unternehmen im internationalen Geschäft ein ganzheitliches Hausbankkonzept bietet: Firmenkundenbetreuer und Spezialisten aus dem Cash Management & International Business begleiten ihre Kunden weltweit. Dadurch ist eine Einschaltung lokaler Banken in Asien nicht mehr notwendig.

3 3 SEPA, SWIFT und SAP Gemeinsam mit der Commerzbank entwickelte die Würth-Gruppe eine Lösung, um per SWIFT übermittelte Kontoinformationen im SEPA-XML-Format automatisch in SAP zu verarbeiten. Nachschub für eine Würth-Verkaufsniederlassung enn bei einem Unterneh- W men täglich im Durchschnitt Zahlungseingänge zu verbuchen sind, ist die Notwendigkeit einer weitgehend automatischen und zuverlässigen Abwicklung offensichtlich gerade vor dem Hintergrund der Umstellung auf den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum SEPA. Die Adolf Würth GmbH & Co. KG nutzt dazu Know-how und Erfahrung der Commerzbank. Als Mutterunternehmen der global tätigen Würth-Gruppe ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG Weltmarktführer beim Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial. Das Verkaufsprogramm für Handwerksund Industriebetriebe umfasst über Produkte: von Schrauben, Schraubenzubehör und Dübeln über Werkzeuge bis hin zu chemisch-technischen Produkten und Arbeitsschutz. Weitere Gesellschaften des Konzerns, die an das Kerngeschäft angrenzen oder diversifizierte Geschäftsbereiche bearbeiten, ergänzen das Angebot um Produkte für Bau- und Heimwerkermärkte, Elektroinstallationsmaterial sowie Finanzdienstleistungen. Das Familienunternehmen wurde 1945 von Adolf Würth gegründet. Der heutige Stiftungsaufsichtsratsvorsitzende des Konzerns, Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, hat es nach dem Tod seines Vaters als 19-Jähriger übernommen und aufgebaut. Aus dem damaligen Zweimannbetrieb entwickelte er einen weltweit tätigen Handelskonzern. Aktuell besteht die Würth-Gruppe aus über 400 Gesellschaften in mehr als 80 Ländern, beschäftigt rund Mitarbeiter und beliefert ca. 3 Millionen Kunden. Automatisierte Aktualisierung der Stammdaten Die deutsche Zentrale von Würth nutzt SWIFT für die Abwicklung ihres Zahlungsverkehrs inklusive der SEPA-Überweisungen und zwar für fast 70 Gesellschaften und rund 150 Konten bei einer Vielzahl von Banken. Die technische Anbindung an das SWIFT-Netzwerk über MA-CUG (Member Administered Closed User Die enge Zusammenarbeit mit der Commerzbank hat uns sehr geholfen, sagt Claus Wild, Projektmanager SAP Financial Payments & Cash Management bei Würth. Group) erfolgt über eine mandantenfähige Outsourcing-Lösung der Commerzbank, bei der keine eigene SWIFT-Infrastruktur erforderlich ist. Im Zuge der Umstellung auf SEPA bestand eine der ersten Aufgaben darin, die korrekten Business Identifier Codes (BIC) und International Bank Account Numbers (IBAN) für die Stammdaten der Kunden und Lieferanten bereitzustellen. Für die BIC fand Würth aber lange keine kostengünstige und einfach anzuwendende Software, sodass man sich darauf vorbereitete, die Codes manuell in die eigenen Systeme einzufügen. Dass uns das erspart blieb, verdanken wir der Commerzbank, sagt Claus Wild, Projektmanager SAP Financial Payments & Cash Management bei Würth. Die Mittelstandsbank stellt ihren Firmenkunden regelmäßig aktualisierte SWIFT-BIC- Dateien zur Verfügung. Daraus generiert Würth nun die korrekten Daten für seine grenzüberschreitenden Zahlungen einschließlich der SEPA- Überweisungen. Wild: Wir bekommen alle BIC, die wir brauchen, und haben so die Möglichkeit, diesen Prozess in SAP zu automatisieren. Innerhalb von wenigen Minuten sind alle benötigten Informationen aktualisiert. Wild zeigte sich erstaunt, dass dieser einzigartige SWIFT-BIC-Service der Commerzbank im Mittelstand kaum bekannt ist. Die Datei, für die es alle zwei Monate ein Update gibt, kann mit einem elektronischen Zugang im Firmenkundenportal der Commerzbank (www. commerzbank.de/mittelstandsbank) heruntergeladen werden. Informationen im richtigen Format Kontoinformationen fließen zurzeit elektronisch über das SWIFT-Format MT940 in das SAP-ERP-System von Würth. Es geht dabei um durchschnittlich Zahlungseingänge täglich. Zwar können 90 Prozent davon vollautomatisch verbucht werden, doch alle anderen über Positionen täglich! erfordern einen manuellen Eingriff. Dieser Aufwand erhöht sich gegenwärtig sogar noch weiter, weil der Anteil der automatischen Direktverbuchung (Straight- SWIFT: Ready to go Die Commerzbank hat das Bank Readiness Certification Programme von SWIFT absolviert. Mit dem Zertifikat zeichnet SWIFT besonders leistungsfähige Banken aus, die ihren Kunden die elektronische Kommunikation über das SWIFT-Net ermöglichen. Erfahrene Spezialisten unterstützen bei Konzeption und Implementierung. Für Firmen, die keine eigene SWIFT-Infrastruktur aufbauen möchten, bietet der Service Commerzbank SWIFT Concentrator eine einfache Anbindung an das SWIFTNet. Zertifiziert: Die Commerzbank kann Unternehmen an das SWIFT-Netzwerk anbinden. SEPA: Jetzt auf EBICS umstellen Im Rahmen von SEPA müssen alle eingereichten Zahlungen von Nicht-Verbrauchern dem SEPA-Format entsprechen und anstelle von Kontonummer und Bankleitzahl die International Bank Account Number (IBAN) enthalten. Das alte FTAM-Verfahren für den elektronischen Zahlungsverkehr unterstützt aber weder das SEPA-Format noch die IBAN. Deshalb sollten Unternehmen jetzt schon auf das aktuelle EBICS-Verfahren umstellen. Die Spezialisten der Mittelstandsbank helfen dabei gerne weiter.? Gefragte SEPA-Kompetenz Auf / sepa beantworten Experten der Commerzbank die häufigsten Fragen zum einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum sowie zur Implementierung. Drei dieser Fragen und Antworten stellt Ihnen company.news als kleinen Auszug der SEPA-FAQ s vor. Wie können Datenbestände auf Basis Kontonummer und Bankleitzahl in IBAN umgerechnet werden? Über die Bankverlag-Gruppe können bestehende, nationale Daten in BLZ/ KTO-Struktur automatisch in IBAN/ BIC gewandelt werden. Die Ergebnisse sind mit den deutschen Kreditinstituten abgestimmt und somit Through Processing STP) mit zunehmenden Überweisungen im SEPA-Format zurückgeht. Der Grund liegt darin, dass Würth zur Verarbeitung seiner Zahlungs eingänge neben dem SWIFT-Format MT940 auch Dateien mit gesammelten Zahlungsinformationen im lokalen Format des jeweiligen Landes in Deutschland im DTI-Format erhält. Einige Banken unterstützen in diesen Sammelinformationen keine SEPA-Zahlungseingänge. Die Lösung ist das ISO XML-Format (CAMT), in dem SEPA- Zahlungsinformationen in der XML- Welt bereitgestellt werden. Da aber derzeit noch Unsicherheit besteht, ob Banken den CAMT-Kontoauszug ab dem 1. Februar 2014 verpflichtend bereitstellen müssen, werden viele Unternehmen zunächst weiterhin auf die Verarbeitung der konventionellen MT940-Nachrichten setzen. Würth muss aber auf alle Eventualitäten vorbereitet sein. Denn bei einer wachsenden Zahl eingehender Nachrichten wird fehlende Klarheit zu einer ernsten Herausforderung. Also: Soll das Unternehmen jetzt seine zahlreichen Bankkonten auf das XML-Format umstellen? Und wenn ja: Wie werden die Nachrichten dann in das ERP-System übernommen? Auch hier kommt uns die sehr enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Commerzbank zugute, bestätigt Claus Wild. So bereitet sich Würth gegenwärtig auf Nachrichten im CAMT-Format vor, die von der Commerzbank zusammengestellt und in SAP verarbeitet werden. Die Implementierung ist bereits abgeschlossen. Nach der Testphase im Herbst wird Würth der erste Nutzer dieser Lösung sein. Dann haben wir die Herausforderungen für alle unsere europäischen Gesellschaften, die mit SAP arbeiten, gelöst, freut sich Wild. valide. Fehlerhafte Datensätze werden entsprechend gekennzeichnet. Weitere Informationen finden Sie unter Wo muss die Gläubiger-Identifikationsnummer (Gläubiger-ID) beantragt werden? Der Antrag auf Zuweisung einer Gläubiger-Identifikationsnummer kann komfortabel online bei der Bundesbank gestellt werden. In der Regel erfolgt die Bearbeitung sehr kurzfristig innerhalb weniger Tage. SWIFT Bank Read y for Corporate Access 2012 Dieser Service ist kostenfrei. Kann man im SEPA-Format auch Auslandszahlungen und Fremdwährungszahlungen initiieren? Nein. Das Format beschränkt sich rein auf Zahlungen in die SEPA- Länder und auf die Auftragswährung EUR. Die Commerzbank bietet jedoch mit SEPA+ die Möglichkeit, Zahlungen in anderen Formaten, beispielsweise ISO 20022, entgegenzunehmen, mit denen alle Zahlungsarten verarbeitet werden können.

4 4 Mit ausländischen Investoren international Grenzüberschreitende Beteiligungen an deutschen Unternehmen bieten die Chance auf eine gemeinsame Wachstumsstory. Inmitten der Eurokrise rücken deutsche Unternehmen immer stärker in den Fokus ausländischer Investoren. Der Kauf des schwäbischen Betonpumpenherstellers Putzmeister durch den chinesischen Baumaschinenkonzern Sany oder die Beteiligung von Etihad Airways an Air Berlin zeigen beispielhaft, dass insbesondere in Asien und dem Mittleren Osten großes Interesse an solchen Akquisitionen besteht. Droht nun der Ausverkauf des Mittelstands? Nein, ganz im Gegenteil, sagt Dr. Rüdiger Theiselmann, im Bereich Corporate Finance der Commerzbank verantwortlich für Business Development: Vielmehr bieten sich für deutsche Mittelständler dadurch interessante Möglichkeiten, ihre internationale Expansion erfolgreich voranzutreiben. Die Einschätzung basiert Dr. Rüdiger Theiselmann, im Bereich Corporate Finance der Commerzbank verantwortlich für Business Development auf den Erkenntnissen zahlreicher Investorengespräche der Commerzbank in Asien und im Mittleren Osten. Das Resümee von Theiselmann: Es geht den Investoren nicht unbedingt um vollständige Übernahmen, sondern vielmehr um strategische Partnerschaften. Dabei wollen die meisten den bisherigen Eigentümer und das Management weiter mit an Bord haben. Zudem seien handelsorientierte Familienunternehmen aus Dubai oder Bahrain stark daran interessiert, Minderheitsbeteiligungen in Deutschland einzugehen, um damit eine operative Zusammenarbeit oder ein Gemeinschaftsunternehmen zur Vermarktung deutscher Produkte im Mittleren Osten zu etablieren. Technologietransfer bedeutsam Wesentliches Motiv für Investments in Germany ist der Technologietransfer. Aus Asien und dem Mittleren Osten hören wir übereinstimmend, dass Beteiligungen in Deutschland dazu führen sollen, unsere Technologie z. B. in den Emiraten oder in China einzusetzen, wo die Binnennachfrage sehr stark wächst, so Theiselmann. Nicht der Abzug, sondern die praktische Anwendung deutscher Technologie im Ausland sei das Ziel. Eine gemeinsame Wachstumsstory ist genau das, was grenzüberschreitende Beteiligungen an deutschen Unternehmen kennzeichnen sollte, betont auch Dr. Philipp Mohr, Global Head of M&A Advisory bei der Commerzbank. Durch die Aufnahme eines neuen Gesellschafters aus dem Mittleren Osten oder Asien können sich deutsche Unternehmen nicht nur frisches Kapital beschaffen, sondern auch erfolgreicher in neuen Märkten positionieren. Internationale Expansion im Visier Um deutsche Produkte beispielsweise in der Golfregion zu vermarkten, sind lokale Marktkenntnisse und ein breites Netzwerk erforderlich. Dabei kann ein arabischer Investor helfen. Gerade Unternehmen aus dem Mittleren Osten haben oft beste Beziehungen zum afrikanischen und asiatischen Markt. So mag ein arabischer Partner als neuer Gesellschafter für deutsche Mittelständler durchaus für eine Expansion nach Indien interessant sein. Auch in China sind lokale Partner für einen erfolgreichen Markteintritt hilfreich: Ein chinesischer Gesellschafter kann seiner deutschen Beteiligung bei behördlichen Themen und geschäftlichen Verhandlungen helfen sowie seinen Kundenstamm zugänglich machen, ergänzt Mohr. Festzuhalten bleibt, dass die Aufnahme ausländischer Eigenkapitalgeber für deutsche Unternehmen mit internationalen Expansionsabsichten von Vorteil sein kann, um künftiges Wachstum abzusichern. Die Praxis zeigt, dass es dabei trotz kultureller Unterschiede auch bedeutende Gemeinsamkeiten gibt: Chinesische Unternehmen beispielsweise haben sich in Unternehmen wieder in Familienhand Erfolgreiche Strukturierung des Rückerwerbs und der Nachfolge Erfolgreiche Übernahmen mit der richtigen Finanzierung Bei den meisten Unternehmenskäufen spielen flexibel gestaltbare Konsortialkredite eine maßgebliche Rolle. Was früher ganz selbstverständlich nach dem Motto Wie der Vater, so der Sohn vonstatten ging, hat sich in den vergangenen Jahren zu einer komplexen Herausforderung entwickelt: die erfolgreiche Nachfolgeregelung. Doch mit professioneller Unterstützung bietet sie Familienunternehmen die Chance, die Geschäfte vorausschauend und unter Berücksichtigung aller Konsequenzen zu übergeben. Wie eine individuell strukturierte Lösung sogar den Rückerwerb von Gesellschaftsanteilen durch die ehemalige Eigentümerfamilie ermöglicht, zeigt das Beispiel der Dieter Schwarz Produkte GmbH aus Stapel feld bei Hamburg. Das 1973 gegründete Unternehmen ist ein internationales Handelshaus für Non- Food-Artikel, beschäftigt 280 Mitarbeiter und erzielt einen Jahresumsatz von rund 130 Millionen Euro. Mehr Einfluss auf die Ausrichtung des Unternehmens Die Altgesellschafter hatten 2008 einen Mehrheitsanteil von 70 Prozent an die Private Equity Gesellschaft Palamon Capital Partners (PCP) verkauft. Zwei Jahre später wollten der Altgesellschafter Dieter Schwarz sowie die Geschäftsführer Ralf Dümmel und Hanno Hagemann im Rahmen der strategischen Nachfolgeplanung die Anteile zurückkaufen, um wieder einen höheren Einfluss auf die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens zu erreichen. Entspannter Empfang für Besucher: das Foyer des Hamburger Handelshauses Dieter Schwarz Produkte GmbH, das sich jetzt wieder in Familienhand befindet. Erfolgreich in zwei Schritten Oliver Gilbert, Leiter Strukturierte Unternehmensfinanzierungen bei der Mittelstandsbank: In intensiven Gesprächen mit den Geschäftsführern, der Familie, Rechtsanwälten und Steuerberatern haben wir einen maßgeschneiderten zweistufigen Erwerbsprozess entwickelt, der auch erb- und gesellschaftsrechtliche Aspekte mit einbezieht. Zunächst wurden 2010 rund 15 Prozent der Anteile zurückgekauft. Die Finanzierung erfolgte auf Ebene der operativen Gesellschaft, wobei die bestehende Konsortialfinanzierung aufgestockt und so zur Finanzierung des Kaufpreises genutzt werden konnte. Gleichzeitig wurde eine Vereinbarung über den Rückkauf der verbliebenen Anteile zu einem fixierten Preis getroffen. Die Finanzierung dieses zweiten Schritts folgte 2012 über Eigen- und Fremdmittel außerhalb des bestehenden Konsortiums und der operativen Unternehmensebene. Dafür wurde ein strukturell nachrangiges Finanzierungskonzept entwickelt und der Fremdmittelanteil für eine Erwerbergesellschaft in voller Höhe langfristig finanziert. Frühzeitige Einbindung der Experten Nach erfolgreichem Abschluss des Rückkaufs zieht Dieter Schwarz Bilanz: Wir haben gut daran getan, die Experten der Commerzbank als strategischen Partner von Anfang an in die Überlegungen mit einzubeziehen. So konnten der Rückerwerb und die Unternehmensnachfolge einvernehmlich zwischen allen Beteiligten geregelt werden. Unternehmen und Commerzbank werden den erfolgreichen Rückkauf des Familienunternehmens am 14. November 2012 auf der 8. Structured Finance in Karlsruhe präsentieren. Organisches Wachstum allein reicht in vielen Fällen nicht aus, um Unternehmen zukunfts fähig zu machen. Oft sind Akquisitionen ein unverzichtbares Instrument, um strategische Ziele zu erreichen, neue Märkte zu erschließen, das Sortiment zu erweitern oder ganz einfach Opportunitäten zu nutzen. Akquisitionen nehmen wieder zu Nach der verbreiteten Investitionszurückhaltung im Nachgang zur Finanzmarktkrise 2008 ist die Zahl der Unternehmensübernahmen zuletzt wieder deutlich gestiegen. Dabei bestimmen längst nicht mehr allein multinationale Konzerne das Geschehen, sondern zunehmend auch mittelständische Unternehmen. Vor allem hat das Interesse ausländischer Investoren beispielsweise aus Japan, China und Indien an Zukäufen in Deutschland stark zugenommen. Aber auch deutsche Unternehmen blicken bei ihren Übernahme plänen mehr und mehr über die Grenzen, insbesondere in Richtung ihrer Haupt export märkte USA und Asien. Am Bedarf des Unternehmens orientiert Trotz Euro-Krise, der bevorstehenden Einführung von Basel III und einer erhöhten Volatilität auf den Märkten stehen Banken wie die Commerzbank unverändert zu ihrer Bereitschaft, solche Akquisitionen mit maßgeschneiderten Finanzierungskonzepten zu begleiten. Bei fast allen Unternehmensakquisitionen kommen Bankkredite zum Tragen, die zumeist in Form von Konsortial krediten strukturiert werden vor allem wegen der außergewöhnlichen Flexibilität dieses Finanzierungsinstruments. Es lässt sich so schnell und zuverlässig wie kaum ein anderes bereitstellen. Zudem kann die vertragliche Ausgestaltung sehr individuell auf den Bedarf des Unternehmens abgestimmt werden. Konsortialkredite bieten darüber hinaus ein Höchstmaß an Vertraulichkeit und gleichzeitiger Finanzierungs sicherheit, wie es für Finanzierungszusagen in Bietungsverfahren erwartet wird. Gerade bei größeren Investitionen werden Bankkredite oft als Überbrückung eingesetzt, um sie nach Abschluss der Akquisition in aller Ruhe durch alternative Finanzierungsinstrumente wie Anleihen, Privatplatzierungen oder Schuldscheine zu refinanzieren. Nach erfolgreichen Übernahmeverhandlungen rundet die passende Finanzierung eine gelungene Akquisition ab.

5 5 expandieren Working-Capital-Management: eigene Zahlungsziele verlängern, ohne Lieferanten zu benachteiligen Im Mittleren Osten wie hier in Abu Dhabi sowie in Asien führte die Commerzbank in diesem Sommer zahlreiche Investorengespräche. vielen Fällen auch in Krisenzeiten als geduldige Partner erwiesen, die bei der Restrukturierung aktiv unterstützen. Arabische Investitionen in Deutschland sind in aller Regel langfristig angelegt und zielen nicht auf kurzfristige Rendite. Theiselmann: Das passt gut zur Ausrichtung des deutschen Mittelstands. Das Forderungsankaufprogramm der Commerzbank steigert den operativen Cashflow, hält Liquidität für Investitionen frei und bewahrt eine gute Bilanz- und Finanzstruktur. Hoher Rohstoff- und Energiebedarf gehört zu den besonderen Herausforderungen vieler Branchen. Bei ihnen bindet die Vorfinanzierung der Produktion viel Kapital, das für Investitionen nicht mehr zur Verfügung steht. In letzter Zeit ist ein weiteres Problem hinzugekommen, denn Unternehmen können ihre Rohstoffe oft nur noch am Spotmarkt kaufen. An die Stelle langfristiger Vereinbarungen von früher sind Lieferverträge getreten, die meist nur noch ein Vierteljahr abdecken. Vor diesem Hintergrund wächst in vielen Unternehmen der Druck zur Optimierung des Working Capital. Typische Maßnahmen sind dann die Überprüfung der Einkaufsstrategie, um Lagerbestände so niedrig wie möglich zu halten, sowie die Analyse der Produktionsprozesse, um die Zeit vom Auftragseingang bis zur Auslieferung zu verkürzen und so das gebundene Kapital zu reduzieren. Unmittelbare Auswirkungen auf die Liquidität Während dies in der Regel erst mittelfristig zu spürbaren Ergebnissen führt, wirken sich Initiativen zur Verlängerung der eigenen Zahlungsziele unmittelbar auf die Liquidität aus. Dass sie keineswegs das Verhältnis zu den Lieferanten beeinträchtigen müssen, zeigen Lösungen, die Unternehmen erfolgreich mit der Commerzbank umgesetzt haben. Sie basieren auf einem Forderungsankaufprogramm, bei dem die Mittelstandsbank die Forderung des Lieferanten an das Unternehmen im Rahmen der Skontofrist oder am Ende des normalen Zahlungsziels aufkauft und begleicht. Das Unternehmen seinerseits zahlt dann erst am Ende eines verlängerten Zahlungsziels an die Bank. Ein dreiseitiger Vertrag zwischen dem Unternehmen, seinem Lieferanten und der Commerzbank sorgt dabei für Transparenz und Sicherheit. Einfach und wirkungsvoll Für das Unternehmen wie die Lieferanten ist diese Vorgehensweise gleichermaßen vorteilhaft: Die Lieferanten erhalten zuverlässig im Rahmen der vereinbarten Fristen ihr Geld und können diesen Zahlungseingang fest in ihre Liquiditätssteuerung einplanen. Das Unternehmen selbst erreicht gleich mehrere Ziele: Es steigert den operativen Cashflow, hält sich Liquidität für Investitionen frei und bewahrt eine gute Bilanz- und Finanzstruktur. Hinzu kommt bei entsprechend frühem Forderungsankauf die Ausnutzung des Skonto abzugs. Klare Vorteile also für beide Partner! Dem Mittelstand Gehör verschaffen Inzwischen nutzen schon über Mitglieder die Xing-Gruppe UnternehmerPerspektiven der Mittelstandsbank vor allem, um sich so das Ergebnis der neuesten Gruppenumfrage über aktuelle Themen zu informieren und sich dazu mit anderen Mitgliedern sowie Experten auszutauschen. Kontakt: Effizientes Dialogformat gestartet Mit Business Calls zum Thema SEPA startete die Mittelstandsbank erfolgreich ein neues Dialogformat für Unternehmen. Dabei stellten SEPA-Spezialisten der Bank in einer Telefonkonferenz aktuelle Entwicklungen rund um das Thema SEPA vor. Alle Teilnehmer konnten begleitend eine Präsentation im Internet verfolgen und anschließend mit den Referenten diskutieren. Prototypen aus der Forschungsabteilung sowie Blick auf einen Produktionsprozess (rechts) der Bielefelder Euscher GmbH & Co KG Kurzer Weg zu Konto und Kredit Bielefelder Tiefziehspezialist Euscher nutzt den Mehrwert der Mittelstandsbank und baut die Geschäftsbeziehung konsequent auch im Ausland weiter aus. Offene Finanzkommunikation baut Vertrauen auf Mit Basel III wird der Wettbewerb um Finanzierungen härter. Eine offene Finanzkommunikation ist deshalb für Unternehmen wichtig, sie kann einen besseren Zugang zu Kapitalgebern ermöglichen. Da Vertrauen aber nicht über Nacht entsteht, sollten Unternehmen dem schon jetzt mehr Aufmerksamkeit widmen. Die Beste Finanzkommunikation im Mittelstand wird übrigens am 23. Oktober 2012 in Düsseldorf ausgezeichnet. Dass es so einfach werden würde, ein Konto und eine Kreditlinie für die tschechische Schwestergesellschaft einzurichten, hatte Carlo Eggers nicht gedacht. Für den kaufmännischen Leiter der Bielefelder Euscher GmbH & Co KG erst seit kurzem Kunde der Mittelstandsbank war es eine große Erleichterung, dass man sich nicht mit der Suche nach einer Bank in Tschechien beschäftigen musste: Euscher profitierte von der internationalen Aufstellung der Commerzbank und ihrem grenzüberschreitend einheitlichen Betreuungskonzept. Mit über 200 Mitarbeitern fertigt Euscher Präzisionstiefziehteile sowie Baugruppen für die Automobil-, Elektro- und Elektronikindustrie sowie die Verpackungsindustrie. Zudem bietet das Unternehmen seinen Kunden Synergien durch die Kombination der Verfahren Metalltiefziehen und Kunststoffspritzguss bei Metall-Kunststoff-Hybridteilen. Einer der drei Standorte von Euscher liegt im tschechischen Krupka, für den jetzt ein Konto eröffnet werden sollte. Direkter Draht nach Tschechien Der Firmenkundenbetreuer der Commerzbank zog daraufhin die Spezialistin für Cash Management & International Business mit Sitz in Bielefeld hinzu. Wegen der regionalen Nähe aller Beteiligten ließ sich kurzfristig ein entsprechendes Abstimmungsgespräch vereinbaren. Nachdem die Erwartungen und Wünsche des Kunden besprochen wurden, stimmte sich die Spezialistin mit ihren Kollegen in Tschechien ab. Hier ist die Commerzbank seit 1992 mit einer Filiale in Prag vertreten. Außerdem unterhält sie Geschäftsstellen in Brünn, Ostrava und Pilsen. Einfache Kreditvergabe über Landesgrenzen So konnten die Kontoeröffnungsunterlagen und Hinweise nach tschechischem Recht schnell erstellt und dem Kunden in Bielefeld unterschriftsreif vorgelegt werden. Ganz ähnlich sah die Vorgehensweise bei der Kreditlinie aus. Auch hier gab es den direkten Kontakt zwischen den Commerzbank-Mitarbeitern in Bielefeld und in Tschechien, sodass der Kreditvertrag nach tschechischem Recht zeitnah unterschrieben werden konnte. Carlo Eggers zeigte sich beeindruckt von der zügigen Bearbeitung: Entscheidungen für das Ausland werden hier vor Ort mit uns gemeinsam getroffen. Dabei kam uns die sehr gute Vernetzung der Commerzbank im Ausland zugute. Sehr angenehm ist es für uns darüber hinaus, dass wir in unserem Commerzbank-Firmenkundenbetreuer einen zentralen und mit umfassenden Kompetenzen ausgestatteten Ansprechpartner haben, der unser Unternehmen versteht und die Dinge nicht nur als Banker, sondern auch mit unseren Augen sieht.

6 6 Südostasien im Aufwind eine der größten Freihandelszonen weltweit entsteht Die ASEAN-Länder Brunei, Kambodscha, Indonesien, Laos, Malaysia, Myanmar, Philippinen, Singapur, Thailand und Vietnam bilden einen wachsenden und integrierten Markt. Neben den Filialen in Greater China in Shanghai, Peking, Tianjin und Hongkong ist die Commerzbank in Tokio und Singapur (Bild) mit Filialen und Repräsentanzen vertreten. In den ASEAN-Staaten verfügt sie neben der Filiale in Singapur über Repräsentanzen in Indonesien, Malaysia, Vietnam und Thailand. Wenn Unternehmen sich mit dem Potenzial asiatischer Märkte beschäftigen, konzentrieren sie sich häufig allein auf China verständlich, da das riesige Land hohe Aufmerksamkeit auf sich zieht. Doch sollten dabei auf keinen Fall die Länder Südostasiens in Vergessenheit geraten, die auch für deutsche Unternehmen zunehmend an Interesse gewinnen. Die deutschen Exporte nach Brunei, Kambodscha, Indonesien, Laos, Malaysia, Myanmar, Philippinen, Singapur, Thailand und Vietnam die Mitgliedsländer der 1967 durch die Bangkok Declaration ins Leben gerufenen Association of Southeast Asian Nations (ASEAN) erreichten 2011 mit einem Wert von 19,6 Milliarden Euro zwar nur ein knappes Drittel der Exporte nach China (65 Milliarden Euro). Doch dieses gegenüber dem Vorjahr um mehr als 10 Prozent gesteigerte Ergebnis übertrifft die Ausfuhren nach Japan (15,1 Milliarden Euro) bereits deutlich. Abkommen mit der EU vor dem Abschluss Zudem ist 2010 das ASEAN-China-Freihandelsabkommen in Kraft getreten. China und die zehn ASEAN-Staaten bilden nun die gemessen an der Wirtschaftsleistung weltweit drittgrößte Freihandelszone. Die Zölle auf 90 Prozent der Waren im bilateralen Handel zwischen China und Brunei, Indonesien, Malaysia, den Philippinen, Singapur und Thailand fielen bereits 2010 weg, bis 2015 folgen Kambodscha, Laos, Myanmar und Vietnam. Die Aufhebung der Handelsschranken sowie einheitliche Regeln erhöhen insbesondere für internationale Investoren die Attraktivität Südostasiens. Die mit der EU geführten Gespräche über die Gründung einer Freihandelszone wurden nach schwierigen Verhandlungen über Zugeständnisse beim Marktzugang Anfang 2009 vorerst ausgesetzt. Seit Ende 2009 aber haben die EU-Verhandlungsführer das Mandat, Abkommen mit einzelnen Ländern des Staatenbundes vorzubereiten, wieder aufgenommen. Die Verhandlungen mit Singapur und Malaysia, den wirtschaftlich mit Abstand stärksten Mitgliedsländern der ASEAN, sind bereits weit fortgeschritten, sodass die angestrebten Freihandelsabkommen voraussichtlich schon in den nächsten Monaten unterzeichnet werden können. Green & Clean Tech für nachhaltiges Wachstum Gerade mit grünen Zukunftstechnologien kann die deutsche Wirtschaft in der ASEAN-Region punkten, denn angesichts der Wirtschaftsdynamik besteht ein enormer Bedarf an umweltfreundlichen, energieeffizienten Lösungen für ein nachhaltiges Wachstum. Zu den Wachstumssektoren zählen außerdem Infrastruktur, Maschinen- und Anlagenbau sowie die Automobil- und Chemieindustrie. Ein wirtschaftsfreundliches Klima und die wachsende Kaufkraft der Mittelschicht tragen zu günstigen Rahmenbedingungen für Exporteure und Investoren bei. Angesichts der Größe, Vielschichtigkeit und Attraktivität der gesamten Region sollten Unternehmen bei anstehenden Investitionsentscheidungen in jedem Fall professionelles Know-how und Marktkenntnisse nutzen, rät Michael Kotzbauer, Regionalvorstand Asien der Commerzbank. Die Commerzbank mit ihrer Präsenz vor Ort begleitet sie gerne dabei. Gesunde Branche? Anzeige Pharma-Unternehmen kennen zwar keine Konjunkturschwankungen, müssen aber mit vielen Einschränkungen zurechtkommen. Wachsende Weltbevölkerung, alternde Gesellschaften in den Industrienationen und steigende Einkommen in den Schwellenländern führen zu einer kontinuierlich zunehmenden Nachfrage nach pharmazeutischen Produkten. Dennoch ist der Arzneimittelmarkt alles andere als ein Garten Eden. Balance zwischen Innovation und Bezahlbarkeit So greift beispielsweise die Politik verstärkt regulierend in die Preisgestaltung ein. Das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) soll, so das Bundesgesundheitsministerium, die schwierige Balance zwischen Innovation und Bezahlbarkeit bei Arzneimitteln schaffen. Es trifft die forschenden Pharmahersteller, die derzeit ohnehin mit Patentausläufen bei besonders umsatzstarken Medikamenten zu kämpfen haben. Generika-Hersteller sehen dadurch neue Chancen, doch der Kostendruck steigt nicht zuletzt durch die Rabattverträge mit den Krankenkassen auch bei ihnen. Hersteller diversifizieren Hinzu kommen die Entnahme vieler Medikamente aus der Verschreibungspflicht, Gesundheitsreformen und Preismoratorien in wichtigen Volumenmärkten. All dies zwingt Hersteller und Großhändler zur Anpassung ihrer Geschäfts modelle. So diversifizieren forschende Pharmahersteller in nachgelagerte Teile der Wertschöpfungskette wie Generika oder Biotechnologie. Viele Pharma- und Biotech-Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen haben inzwischen Entwicklungspartnerschaften gegründet, um steigende Entwicklungskosten (rund 1 Milliarde Euro) und hohe Zulassungshürden für neue Medikamente besser in den Griff zu bekommen. Die genaue Kenntnis der Branchen und Märkte, in denen sich ihre Kunden bewegen, hat für die Commerzbank einen hohen Stellenwert. Im branchen:netzwerk Life Sciences bündelt sie, neben der fachlich fundierten Expertise vieler Spezialisten des Risikomanagements, das gesamte Know-how der Bank für ihre Kunden. Weitere Informationen hält der Branchenkapitän für Life Sciences, Michael Schulz, bereit. Die Politik greift ein: Nach neuer Rechtslage ist der vom Arzneimittelhersteller für ein neu zugelassenes Medikament frei festgelegte Preis nur noch ein Jahr lang für die Krankenkassen verbindlich. IHR PARTNER FÜR PROFESSIONELLE IMMOBILIEN- BEWERTUNG Schnell. Kompetent. Zuverlässig. KONTAKT Berlin Düsseldorf Frankfurt Hamburg Leipzig München Stuttgart Ein Unternehmen der Eurohypo AG in der Commerzbank Group

7 7 Länderporträt Österreich: Ein Muster an Stabilität und Wachstumsstärke Mehr als 600 Tochtergesellschaften deutscher Unternehmen haben einen direkten Ansprechpartner bei der Commerzbank Wien. Überdurchschnittliche Kaufkraft, erstklassige Infrastruktur, steigende Arbeitsproduktivität und hohe Lebensqualität: Österreich ist für deutsche Unternehmen nicht nur ein attraktiver und naheliegender Markt, sondern auch ein höchst interessanter Auslandsstandort. Seit gut einem Jahrzehnt wächst die österreichische Wirtschaft etwa um einen halben Prozentpunkt schneller als der Durchschnitt des Euroraums. Die Gründe dafür sehen Volkswirte nicht zuletzt in Initiativen zur Steigerung der Arbeitsproduktivität und in der seit Jahrzehnten praktizierten Sozialpartnerschaft zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Sie schlägt sich beispielsweise nieder in nur 0,8 Streiktagen pro Beschäftigten und einer maßvollen Lohnpolitik. So zählt Österreich bei den Lohnstückkosten mit Deutschland zu den wettbewerbsfähigsten Nationen in Europa. Trotz einer großzügigen sozialen Absicherung und der damit verbundenen hohen Steuer- und Abgabenbelastung weist das Land mit 4,2 Prozent auch die niedrigste Arbeitslosenquote unter allen 27 EU-Ländern aus und bietet Arbeitnehmern damit hohe Einkommenssicherheit. Hier werden unterschiedliche Interessen nicht auf der Straße, sondern am Verhandlungstisch ausgetragen. Weltweit begehrter denn je Begünstigt durch die geografische Lage mit direkten Grenzen zu den Wachstumsmärkten Tschechien, der Slowakei, Ungarn und Slowenien profitiert Österreich zudem wie kaum ein anderes Land von seinen internationalen Verflechtungen. Österreichische Produkte und Dienstleistungen waren weltweit noch nie so begehrt wie im Jahr 2011: Die Ausfuhren stiegen um 11,7 Prozent auf 122,16 Milliarden Euro. Dieser Export-Rekord spricht für die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Unternehmen und die guten Rahmenbedingungen am Wirtschaftsstandort Österreich. Größter Abnehmer österreichischer Exporte ist Deutschland, das ein knappes Drittel aller Ausfuhren des Landes aufnimmt. Weiter wachsend Bezogen auf die Wirtschaftskraft pro Kopf der Bevölkerung ist Österreich inzwischen im EU-Vergleich Österreich profitiert wie kaum ein anderes Land von seinen internationalen Verflechtungen. auf Platz drei vorgerückt. Im ersten Quartal 2012 wuchs die Wirtschaft saisonbereinigt zwar noch nicht, hat mittlerweile aber wieder an Fahrt aufgenommen. Insgesamt rechnen die Ökonomen für 2012 mit einem Wachstum zwischen 0,6 und 0,8 Prozent, das sich 2013 verdoppeln soll. Damit dürfte Österreich erneut die durchschnittlichen Wachstumsraten der Eurozone übertreffen. Commerzbank in Wien bestens etabliert Die Commerzbank ist bereits seit 1999 auf dem österreichischen Markt präsent und hat dabei ihre Angebotspalette sukzessive ausgebaut. Sie engagiert sich dort ausschließlich im Firmenkundengeschäft. Ihr Geschäfts modell beruht auf der traditionellen Geschäftsbeziehung zum Kunden durch Kredite, Liquiditätssteuerung und Zahlungsverkehr. Deutsche Unternehmen, die in Österreich investieren, können von unserem Know-how im Finanzmanagement sowie unserer Vernetzung profitieren, sei es zu Kammern, Wirtschaftsprüfern, Anwälten oder Beratungsfirmen, betont Stefan Baum, Country-Manager Österreich der Commerzbank. Derzeit haben mehr als 600 österreichische Tochtergesellschaften deutscher Firmenkunden einen direkten Ansprechpartner vor Ort in der österreichischen Niederlassung. Die Firmenkundenbetreuer, Spezialisten und Vertriebsassistenten betreuen aber nicht nur deutsche Unternehmen mit einer Tochtergesellschaft in Österreich, sondern auch österreichische Konzerne mit Verbindung nach Deutschland und Polen und das höchst erfolgreich: 50 der Top-100-Unternehmen Österreichs sind bereits Kunden der Commerzbank Wien. Zu den erfolgreichsten Unternehmen Österreichs gehören neben vielen anderen das Öl- und Gasunternehmen OMV, der internationale Technologiekonzern Andritz mit seinen weltweit Mitarbeitern, die Wienerberger AG, mit 230 Werken in 30 Ländern der größte Ziegelproduzent weltweit, die RHI AG als Weltmarktführer bei feuerfesten Materialien und die Strabag SE, eines der größten Bauunternehmen Europas. Panorama Österreichs: Tradition und Moderne in Wien (1. und 2.v.l.) und Linz (Mitte) sowie die Altstadt von Graz (2.v.r.) und Hallstatt im Salzkammergut (rechts), das zum UNESCO-Welterbe gehört. Ansprechpartner in Wien : Spezialistin aus dem Cash Management & International Business: Die Commerzbank-Filiale in Wien bietet folgendes Leistungsspektrum an: Finanzierung in der Realwirtschaft Gerald Sittner Senior Relationship Manager Tel.: Christian Schinzel Senior Relationship Manager Tel.: Andrea Lanfermann Local Head Cash Management & International Business Tel.: Finanzierung : Betriebsmittel- und Investitionsfinanzierung, Syndizierte Kredite, USPP / Schuldscheindarlehen, Anleihen, Commercial Paper, Mergers & Acquisitions, Eigenkapitalfinanzierungen Cash Management : Cash Pooling, Firmenkonto, Informationsmanagement, Treasury Management, Zahlungsverkehr Anlage : Anlagegeschäft, Devisen- und Geldhandel Auslandsgeschäft : Dokumentengeschäft, Strukturierte Export- & Handelsfinanzierung Risikomanagement : Zins- und Währungsderivate, Rohstoffderivate, Aktien- und Kreditderivate Das Alpbacher Finanzsymposium, seit 25 Jahren der wichtigste Branchen treff der österreichischen Realwirtschaft, findet in diesem Jahr vom 3. bis 5. Oktober 2012 statt. Es steht unter dem Motto Finanzierung der Realwirtschaft Was Unternehmen von der Europäischen Union und den Banken erwarten können. Als einer der Hauptsponsoren richtet die Commerzbank dabei ein Fachseminar zur richtigen Finanzierung von Akquisitionen aus und informiert auf ihrem Messestand über individuelle Lösungen zum Finanzmanagement. Weitere Informationen:

8 8 Drei Fragen an Klaus Windheuser und Frank-Oliver Wolf zu den neuen Herausforderungen im Auslandsgeschäft. Der Erfolg des deutschen Mittelstands beruht zu einem großen Teil darauf, dass er sich seine Märkte seit vielen Jahren auch jenseits der deutschen Grenzen sucht. Traditionell standen dabei die unmittelbaren Nachbarn im Euro-Raum an erster Stelle und nach wie vor gehören Frankreich, die Niederlande und Österreich zu den stärksten Handelspartnern. Doch im Süden Europas gibt es dramatische Einbrüche, während weiter entfernte Märkte wie die BRIC-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China hohe Wachstumsraten vermelden. Vor diesem Hintergrund wagen sich nun viele Mittelständler auch in diese Regionen. company.news sprach mit Klaus Windheuser und Frank-Oliver Wolf darüber, welche neuen Herausforderungen ihnen dort begegnen und wie sie diese meistern können Welche Verschiebungen beobachten Sie bei der Auslandsorientierung des deutschen Mittelstands? Klaus Windheuser: Deutsche Exportunternehmen suchen sich vermehrt neue Absatzmärkte in Übersee und da liegt China ganz weit vorn. Selbst wenn die Wachstumsraten dort aktuell nicht mehr ganz so hoch sind: Dieser Markt ist einfach riesig und bietet noch viel Potenzial. Unsere Kunden sind dort verstärkt aktiv, was sich beispielsweise an der steigenden Zahl der bei uns in Deutschland, aber auch in unseren chinesischen Filialen eröffneten Renminbi-Konten ablesen lässt. Chinesische Unternehmen zeigen ein zunehmendes Interesse, ihre Handelsgeschäfte in der chinesischen Währung abzuschließen, um so Geschäfte zu ermöglichen und Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Aber auch andere asiatische Länder wie beispielsweise Japan sind für deutsche Exporteure gegenwärtig sehr interessant. Insgesamt geht es verstärkt um Regionen mit für uns fremden Kulturen sowie ganz anderen und teilweise sehr komplexen finanziellen Gepflogenheiten. Frank-Oliver Wolf: Wachstum spielt sich zurzeit vorwiegend außerhalb des Euro-Raums ab mit der Konsequenz, dass sich Unternehmen zunehmend mit Währungsrisiken konfrontiert sehen. Jede Kalkulation von Auslandsgeschäften, die nicht auf Euro basieren, birgt diesen gravierenden Unsicherheitsfaktor. Bereits innerhalb weniger Monate können Wechselkurse um mehr als 20 Prozent schwanken! Dann rechnet sich das ursprünglich attraktive Exportgeschäft plötzlich nicht mehr und endet schlimmstenfalls mit einem Verlust. Deshalb ist eine Absicherung hier unverzichtbar. Wir bieten unseren Kunden die Möglichkeit, Klaus Windheuser (links) als Leiter des Geschäftsbereichs Cash Management & International Business der Commerzbank sowie Frank-Oliver Wolf, der in der Mittelstandsbank den Geschäftsbereich Interest, Currency & Liquidity Management führt, kennen die Anforderungen des Auslandsgeschäfts an den deutschen Mittelstand aus ihrer täglichen Arbeit. Zum Verantwortungsbereich von Klaus Windheuser gehört u. a. der Auslandszahlungsverkehr, das dokumentäre Auslandsgeschäft sowie die weltweite Export- und Handelsfinanzierung. Frank-Oliver Wolf wiederum verantwortet das Anlage- und Risikomanagement. für eine Vielfalt von Wechselkursrelationen Absicherungsgeschäfte zu tätigen. Dabei können wir auch nicht frei konvertierbare Währungen mit professionellen Instrumenten absichern. Die von Herrn Windheuser angesprochene Absicherung der chinesischen Währung können wir selbstverständlich auch darstellen. Dazu stehen unsere Spezialisten bundesweit an 21 Standorten für Beratungsgespräche zur Verfügung. Solche Absicherungen über ein verbindliches Termingeschäft werden aber schnell zum Ärgernis, wenn sich die Devisenkurse in eine für das Unternehmen eigentlich positive Richtung bewegen, ohne dass es daran partizipieren kann. Frank-Oliver Wolf: Bei einem Termin geschäft kann dies so eintreten, weil man an starre Absicherungskurse gebunden ist. Deshalb gehören zu unseren individuellen Lösungen im Rahmen des aktiven Währungsmanagements viele weitere Möglichkeiten, die eine Balance aus Absicherung, Flexibilität und Partizipationsmöglichkeiten bieten. Denn unsere Devise lautet: In jedem Währungsrisiko steckt auch eine Chance! Entscheidend ist, ob Unternehmen Kursrisiken gänzlich ausschalten oder nur vermindern und ob sie dabei die Chance auf Währungsgewinne nutzen wollen. Spezifisch abgestimmt auf die jeweiligen Unternehmensbedürfnisse und Risikoeinschätzungen stellt das chancenorientierte Währungsmanagement der Commerzbank eine Vielzahl professioneller, maßgeschneiderter Deviseninstrumente dar von einfachen Termingeschäften über Optionen bis hin zu strukturierten und individuellen Termingeschäften. So unterstützen wir unsere Kunden dabei, so sicher wie nötig und so profitabel wie möglich zu sein. Dabei stehen auch die eher komplexen Lösungen inzwischen schon für mittelstandsgerechte Losgrößen ab Euro zur Verfügung. Absicherung ist aber im Auslandsgeschäft nicht nur mit Blick auf Währungen ein Thema... Klaus Windheuser:... sondern auch mit Blick auf das involvierte Länderrisiko, das politische Risiko und natürlich das häufig nur schwer einzuschätzende Bonitätsrisiko des ausländischen Handelspartners. Denken Sie hierbei nur an den Einsatz von Akkreditiven im Auslandsgeschäft, ein ganz großer Bereich, in dem die Commerzbank Marktführer ist: Keine andere Bank hat 2011 so viele im Ausland zugunsten deutscher Exporteure eröffnete Akkreditive abgewickelt. Eine der wichtigsten Voraussetzungen dafür ist unsere Präsenz in über 50 Ländern weltweit. Gerade im grenzüberschreitenden Handel kommt ein weiterer Punkt hinzu: Die ausländischen Geschäftspartner der deutschen Exporteure nutzen als Hausbank in der Regel heimische Institute vor Ort. Dort haben sie ihre Kreditlinien,dort eröffnen sie auch Akkreditive. Deshalb haben wir ein weltumspannendes Netz von mehr als Korrespondenzbanken geknüpft. Darüber hinaus bieten wir mit unseren strukturierten Export- und Handelsfinanzierungen eine Vielzahl von individuellen Lösungen an, die sich immer an den Anforderungen unserer Kunden orientieren. So erreichen wir z. B. unter Einbindung von Euler Hermes als Exportkreditversicherer eine Risikoabsicherung und Finanzierung der Exportforderungen unserer Kunden. Aber auch Auslandsavale spielen eine große Rolle. Durch die Erstellung von Bankgarantien, mit denen wir den Export begleiten, sichern wir die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden durch Bietungs-, Anzahlungs- und Gewährleistungs avale ab. Vielen Dank für das Gespräch, Herr Windheuser und Herr Wolf. company.news mobil company.news können Sie auch auf Ihrem Smartphone lesen unter Die nächste Ausgabe der Firmenkundenzeitung company.news er scheint im Januar Wir senden sie Ihnen gerne kostenlos zu sowie auf Wunsch zusätzlich als PDF und Anwendung für Ihr Smartphone. Sie brauchen dazu nur im Internet unter das Kontaktformular auszufüllen und abzusenden. Dort finden Sie auch das elektronische Archiv mit allen bisher erschienenen Ausgaben in PDF-Form. company.news online Hier geht s zum Online-Archiv von company.news : Commerzbank vor Ort Besuchen Sie unseren Messekalender im Internet unter Impressum Zeitung der Mittelstandsbank Ausgabe: 4/2012 Oktober Dezember Herausgeber : Commerzbank AG, Mittelstandsbank, Frankfurt am Main Verantwortlich für den Inhalt : Kerstin Richter, Mittelstandsbank Adressänderungen, Archiv, Bestellungen : Redaktion und Gestaltung : FLEISCHER'S Agentur für Kommunikation GmbH, Schlangenbad Erscheinungstermine und Anzeigenschluss : company.news erscheint jeweils zu Quartals beginn. Anzeigenschluss ist der erste Werktag des Vorquartals. Auflage : Disclaimer : Die in company.news veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Nachdruck auch auszugsweise nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Nicht namentlich gezeichnete Beiträge stammen aus der Redaktion. Diese behält sich vor, Autorenbeiträge zu bearbeiten. Dieser Ausarbeitung liegen Informationen zu Grunde, die wir für verlässlich halten. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit können wir allerdings nicht übernehmen. Die Firmenkundenzeitung ersetzt nicht die im individuellen Fall gegebenenfalls notwendige Beratung durch die Hausbank. Berichte oder Analysen in company.news sind nicht als Empfehlung zum Kauf oder Verkauf der jeweiligen Wertpapiere zu verstehen. Commerzbank AG, Frankfurt am Main Bei Briefen an die Redaktion wird das Recht zur auch auszugsweisen Veröffentlichung vorausgesetzt. Bildnachweise : Seite 3: Würth Gmbh & Co. KG, Hugh Sitton/gettyimages; Seite 4: Dieter Schwarz Produkte GmbH; Seite 5: Buena Vista Images/gettyimages, Euscher GmbH & Co. KG; Seite 6: Tom Bonaventure/gettyimages, Andrew Brookes/Corbis; Seite 7: Werner Dieterich/gettyimages, Rudy Sulgan/Masterfile, Allan Baxter/ gettyimages, Stephen Saks/gettyimages, Manchan/gettyimages Alle übrigen Bilder: Commerzbank AG

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