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1 Schulleitung Bezirksschule aktualisierte Auflage 2013 Diese Broschüre unbedingt aufbewahren; sie wird nur einmal abgegeben! Änderungen vorbehalten September 2012 SL Bez / SV

2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 3 2. Übertrittsbedingungen für weiterführende Schulen Berechnung des Notendurchschnitts Eintritt in ein Gymnasium Eintritt in eine Schule ohne gymnasialen Abschluss Eintritt in eine Berufsmittelschule 5 3. Vollzeitmittelschulen im Kanton Basel-Landschaft Gymnasien Immersionsunterricht Schulen ohne gymnasialen Maturitätsabschluss Übertrittsbedingungen Vollzeitmittelschulen im Kanton Basel-Stadt Gymnasien Immersion: Fachunterricht in Englisch Schulen ohne gymnasialen Maturitätsabschluss Übertrittsbedingungen Vollzeitmittelschulen im Kanton Aargau Gymnasien Schulen ohne gymnasialen Maturitätsabschluss Übertrittsbedingungen Berufsmittelschulen basic-check / multicheck Nach der Mittelschule wie weiter? Universitäten Berufe im Bildungswesen 23 Die Angaben in dieser Broschüre erfolgen ohne Gewähr! Seite 2

3 1. Einleitung Schülerinnen und Schüler der Bezirksschule können nach Abschluss der 4. Klasse entweder eine Berufslehre mit oder ohne Berufsmaturität antreten oder eine weiterführende Vollzeitschule besuchen. Über diese Schulen will diese Dokumentation informieren. Sie soll eine Hilfe bei der Orientierung und Entscheidungsfindung sein. Die folgenden zeitlichen Angaben gelten für die vierte Klasse der Bezirksschule: Zu Beginn des Schuljahres findet an unserer Schule ein Informationsabend über das Angebot der weiterführenden Schulen und der Berufslehre (inkl. Berufsmaturität) statt. Eingeladen sind Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse und ihre Eltern. Daneben gibt auch die Berufs- und Laufbahnberatung ask!, Kaiserstrasse 8 (Gebäude der Kantonalbank) 4310 Rheinfelden, Auskunft. Tel Internet: rheinfelden@bdag.ch Im Spätherbst können bei der Klassenlehrkraft Broschüren über einzelne Schulen bestellt werden. Die Auslieferung erfolgt im November. Ab Herbst bis etwa Mitte Februar führen die meisten weiterführenden Schulen Informationsabende durch. Über die Daten halten wir alle auf dem Laufenden (via Klassenlehrpersonen und Mitteilungen am Anschlagbrett). Ebenfalls im Herbst erfolgen über die Klassenlehrkräfte die Anmeldungen für den Eignungstest am Gymnasium Muttenz für Interessentinnen und Interessenten der Schwerpunkte Musik und Bildnerisches Gestalten. Dieser findet im Januar statt. Die verbindliche Anmeldung an die gewünschte Schule erfolgt Mitte Januar, wenn die für den Übertritt massgebenden Noten des 1. Semesters (Zwischenbericht) vorliegen. Die für die Anmeldungen nötigen Formulare werden von der Klassenlehrperson bereitsgestellt. Bitte alle An- und Abmeldungen für Gymnasien und Fachmaturitätsschulen über die Klassenlehrkraft und die Schulleitung abwickeln. Bitte die Klassenlehrperson über alle An- und Abmeldungen an andere weiterführende Schulen (BMS, KSB, WMS, Schule für Gestaltung,... ) informieren. Link zu den einzelnen Schulen: Auch diese Broschüre ist hier abrufbar. Seite 3

4 2. Übertrittsbedingungen für weiterführende Schulen Gemäss Verordnung des Kantons Aargau vom gelten für einen Wechsel an eine weiterführende Schule in den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft und Basel dieselben Übertrittsbedingungen. Sie sind nachfolgend erläutert: 2.1. Berechnung des Notendurchschnitts Die Berechnung des Notendurchschnitts für den Übertritt in eine weiterführende Schule erfolgt etwas anders als die Berechnung des Notendurchschnitts für die Promotion. Die Orientierungsnoten, welche im Zwischenbericht nach einem Semester ausgewiesen werden, sind für Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse laufbahnrelevant und somit beschwerdefähig Orientierungsnoten nach dem 1. Semester (Zwischenbericht) für den Übertritt in weiterführende Schulen Die Noten 1) der Fächer Deutsch, Französisch, Englisch, Mathematik, Geschichte, Biologie, Chemie, (auf Wunsch Latein) und der Mittelwert 2) der Noten für Bildnerisches Gestalten und Musik zählen alle einfach. Der Mittelwert dieser acht (mit Latein neun) Noten liefert die für den Übertritt in eine weiterführende Schule relevante Durchschnittsnote, welche auf Zehntel gerundet wird Notenschnitt am Ende des Schuljahres (Abschlusszeugnis) für den Übertritt in weiterführende Schulen Die im Jahreszeugnis eingetragenen Jahresnoten 1) der Fächer Deutsch, Französisch, Englisch, Mathematik, Geschichte, Biologie, Chemie, (auf Wunsch Latein) und der Mittelwert 2) der Noten für Bildnerisches Gestalten und Musik sowie die Prüfungsnoten 3) der Abschlussprüfung in Deutsch, Französisch und Mathematik zählen alle einfach. Der Mittelwert dieser 11 (mit Latein 12) Noten liefert die für den Übertritt in eine weiterführende Schule relevante Durchschnittsnote, welche auf Zehntel gerundet wird. 1) 2) 3) Die Fachnoten werden in Form von ganzen und halben Noten ausgewiesen. Dieser Mittelwert ist gemäss Rundungsregel als Viertelnote, halbe oder ganze Note auszuweisen. Diese Noten werden als Viertelnoten angegeben Eintritt in ein Gymnasium Die Aufnahme in die 1. Gymnasial-Klasse im Kanton Basel-Landschaft (resp. 3. Klasse in Basel; siehe auch S ) erfolgt mit einer ausserordentlichen Probezeit von einem Semester, wenn im Zwischenbericht (nach dem 1. Semester) der 4. Klasse ein Notendurchschnitt (gemäss ) von mindestens 4.7 erreicht wird. Eine Aufnahme ohne Probezeit erfolgt, wenn im Abschlusszeugnis am Ende der 4. Klasse ein Notendurchschnitt (gemäss ) von mindestens 4.7 erreicht wird. (Der Übertritt erfolgt ohne Probezeit, auch wenn am Ende des 1. Semesters der 4. Klasse der nötige Notendurchschnitt nicht erreicht worden ist.) Seite 4

5 2.3. Eintritt in eine Schule ohne gymnasialen Abschluss Die Aufnahme in die 1. Klasse der Fachmaturitätsschule (FMS) respektive Wirtschaftsmittelschule (WMS) erfolgt mit einer ausserordentlichen Probezeit von einem Semester, wenn im Zwischenbericht (nach dem 1. Semester) der vierten Klasse ein Notendurchschnitt (gemäss ) von mindestens 4.4 erreicht wird. Eine Aufnahme ohne Probezeit erfolgt, wenn im Abschlusszeugnis am Ende der vierten Klasse (d.h. nach der Abschlussprüfung) ein Notendurchschnitt (gemäss ) von mindestens 4.4 erreicht wird, und zwar unabhängig davon, wie der Notendurchschnitt im 1. Semester der 4. Bezirksschule war. Für den Eintritt in die Informatikmittelschule (IMS) der Wirtschaftsmittelschule Basel sind zusätzlich zum Schnitt von 4.4 noch eine Aufnahmeprüfung und ein Eignungstest zu bestehen. Alle drei Bedingungen müssen erfüllt sein. Möglichkeiten für eine Aufnahmeprüfung FMS Basel: Wer die Bedingungen für eine provisorische Aufnahme nach dem ersten Semester nicht erreicht hat und jene für eine definitive Aufnahme nach der Abschlussprüfung voraussichtlich nicht erreichen wird, kann eine Aufnahmeprüfung ablegen. Zusammen mit der Schulanmeldung erfolgt die Anmeldung für die Prüfung. Diese findet im März statt. FMS, Kanton Aargau: Wer die Bedingungen für eine provisorische Aufnahme (4.4 im ersten Semester der vierten Klasse) oder für eine definitive Aufnahme (4.4 nach der Abschlussprüfung) nicht erreicht hat, kann im darauffolgenden Jahr eine Aufnahmeprüfung ablegen. WMS, IMS des Kantons Aargau: Wer die Bedingungen für eine provisorische Aufnahme (4.4 im ersten Semester der vierten Klasse) oder für eine definitive Aufnahme (4.4 nach der Abschlussprüfung) nicht erreicht hat, kann eine Aufnahmeprüfung ablegen. Sie findet Ende Juni statt Eintritt in eine Berufsmittelschule Im Unterschied zu den kantonalen Mittelschulen erfolgt die Aufnahme an die Berufsmittelschule definitiv. Das Bundesrecht, dem die Berufsmittelschulen unterliegen, sieht die provisorische Aufnahme nicht vor. Kandidaten und Kandidatinnen haben eine Aufnahmeprüfung zu absolvieren. Wer bei der Abschlussprüfung oder im zweitletzten Semester einer aargauischen Bezirksschule einen Notendurchschnitt von 4.4 erreicht, wird prüfungsfrei an eine Berufsmittelschule aufgenommen. Seite 5

6 Semester Fundamentum 3. Vollzeitmittelschulen im Kanton Basel-Landschaft 3.1. Gymnasien Gymnasialstandorte sind Muttenz, Liestal, Münchenstein, Laufen und Oberwil. Schüler und Schülerinnen der Bezirksschule Möhlin melden sich im Normalfall nach Muttenz an. Falls eine Aufnahme dort aus Platzgründen nicht möglich ist, können von der Rektorenkonferenz der basellandschaftlichen Gymnasien Umteilungen verfügt werden. Wer ausdrücklich an ein anderes basellandschaftliches Gymnasium gehen möchte, muss diesen Wunsch mit einem Begleitbrief zur Anmeldung begründen. Das Gymnasium Muttenz bietet folgende Schwerpunktfächer an: A Anwendungen der Mathematik / Physik 1) M Musik B Biologie / Chemie 1) R Russisch I Italienisch S Spanisch G Griechisch W Wirtschaft und Recht L Latein Z Bildnerisches Gestalten (Zeichnen) Sport (Dauer: 4,5 Jahre / siehe S. 14) 1) gleiche Anforderungen im Mathematik-Basisstoff Die Gewichtung der Fächer, des Wahlkurses und der Maturaarbeit kann den folgenden Grafiken und Tabellen entnommen werden. Gewichtung der Fächer, des Wahlkurses und der Maturaarbeit 7 6 M 5 4 S PA W E F S M E W F PA Schwerpunktfach Maturaarbeit Ergänzungsfach Wahlkurs Freifächer Projektarbeit Weitere Details unter: Seite 6

7 Generelle Stundentafel Fundamentum Promotion 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Kl. Deutsch ja Französisch ja Englisch ja Geografie ja Geschichte ja Wirtschaft und Recht 1) ja 2 Mathematik ja Biologie ja Chemie ja Physik ja Musik 2) ja Bildnerisches Gestalten 2) ja Sport nein ) 3 3) Klassenstunde nein 1 Schwerpunktfach 4 4) 4 4) Ergänzungsfach Wahlkurs Projektarbeit Maturaarbeit 5) 5) 6) 7) ja 3 3 ja 3 3 ja 6) Total ) 2) Im Profil W: Diese Lektionen werden dem Schwerpunktfach zugerechnet. Musik und Bildnerisches Gestalten sind Wahlpflichtfächer. In den Profilen M und Z ist jeweils das nicht als Schwerpunkt gewählte Fach zu belegen. 3) 4) 5) 6) Bei der Wahl von Sport als Ergänzungsfach oder Wahlkurs fallen diese Lektionen weg. Im Profil W werden je 5 Jahreslektionen erteilt. Wahlmöglichkeiten gemäss Fussnote der Maturprofil-Stundentafel In ein bis zwei Fächern des promotionswirksamen Unterrichts; ohne anderweitige Vereinbarung im Klassenteam im Bereich des Schwerpunktfachs. Die Leistungen werden mit denjenigen der beteiligten Fächer verrechnet. 7) zählt als Note im Maturzeugnis Seite 7

8 Stundentafel im Schwerpunktfach Profil Promotion 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Kl. A B Anwendung der Mathematik / Physik Mathematik ja Anwendung Mathe. ja Physik ja Biologie / Chemie Mathematik ja Biologie ja Chemie ja G Griechisch ja I Italienisch ja L Latein ja M Musik Stundendotation ja Instrumentalunterr. ja Chorsingen nein R Russisch ja S Spanisch ja W Z Wirtschaft und Recht Stundendotation ja Anw. der Wirtschaft ja Bildnerisches Gestalten Stundendotation ja Kunstbetrachtung ja Weitere Details unter: Seite 8

9 3.2. Immersionsunterricht Immersionsunterricht definiert sich als Sachunterricht (z.b. Geschichte), der nicht in der Muttersprache, sondern in einer Fremdsprache (in der so genannten Immersionssprache, bei uns Französisch oder Englisch) abgehalten wird. Die Annerkennung des Immersionsunterrichts am Gymnasium Muttenz zur Ausstellung einer bilingualen Matur ist aktuell bei der EDK beantragt und sollte noch in diesem Jahr erfolgen. Im Hinblick auf eine verstärkte Förderung von begabten und leistungswilligen Schülerinnen und Schülern bietet das Gymnasium Muttenz seit 2003 Immersion an, seit 2011 neu in Immersionsklassen mit je drei Fächern, und zwar für alle Maturprofile: Immersionssprache Englisch: Geschichte, Biologie und Mathematik Immersionssprache Französisch: Geschichte, Chemie und Mathematik Rahmenbedingungen: Es können bei entsprechender Anmeldezahl maximal 2 Immersionsklassen pro Jahrgangsstufe gebildet werden. Bei der Anmeldung ans Gymnasium im Januar erfolgt auch die Anmeldung für die Immersionsklasse. Es besteht kein Anspruch auf Aufnahme in eine Immersionsklasse. Diese werden nach Kriterien der Wirtschaftlichkeit und organisatorischen Machbarkeit nach Profilen gebildet. Die naturwissenschaftlichen Profile A und B müssen aufgrund der grossen Unterschiede in der Stundentafel in einer eigenen Immersionsklasse geführt werden. Der immersive Unterricht wird nur bei einer genügenden Anzahl Anmeldungen durchgeführt. Im Falle einer zu grossen Anzahl Anmeldungen entscheidet die Schulleitung über die Teilnahme. Voraussetzung für den Besuch des Immersionsunterrichts sind eine insgesamt gute schulische Leistung sowie eine überdurchschnittliche Lernbereitschaft. Weitere Details unter: Seite 9

10 3.3. Schulen ohne gymnasialen Maturitätsabschluss Die Fachmaturitätsschulen FMS, die an den basellandschaftlichen Gymnasien geführt werden, vermitteln eine breit gefächerte Bildung, die den Absolventinnen und Absolventen erlaubt, ein Studium an einer Fachhochschule oder Höheren Fachschule aufzunehmen. Bei der Anmeldung entscheiden sich die Schülerinnen und Schüler für eines der folgenden Berufsfelder: - Pädagogik - Gesundheit (Naturwissenschaften) - Soziales - Kunst (Richtung Bildnerisches Gestalten oder Musik). Dieses Verfahren hat zur Folge, dass die Neueintretenden in eine Berufsfeld-Klasse eingeteilt werden. Wer im Laufe der 1. Klasse das Berufsfeld wechselt, muss eventuell einen Klassenwechsel in Kauf nehmen. Ein Berufsfeld-Wechsel nach dem dritten Semester führt zusätzlich zu einer provisorischen Aufnahme ins vierte Semester. Nach dreijähriger Ausbildung wird der Fachmittelschulausweis erworben. Um das Fachmaturitätszeugnis zu erlangen, werden Zusatzleistungen gemäss den Auflagen der entsprechenden Fachhochschulen (z.b. Praktika, Fachausbildungen) verlangt. Für das Berufsfeld Pädagogik wird ein Fachmaturitätskurs Pädagogik geführt. Der Übertritt aus der FMS in die Maturaabteilung der Gymnasien ist für sehr gute Schüler und Schülerinnen im Einzelfall möglich, sofern der Rückstand im Schwerpunktfach nicht allzu gross ist. Die Schulen haben dazu interne Richtlinien erarbeitet. Die Wirtschaftsmittelschule WMS am Bildungszentrum kvbl Liestal und Reinach ist eine Berufsmaturitätsschule, dauert vier Jahre und führt zum Eidgenössischen Fähigkeitszeugnis mit kaufmännischer Berufsmaturität, welche in der Regel zum prüfungsfreien Eintritt in die Fachhochschulen berechtigt. Der Abschluss ermöglicht darüber hinaus den Zugang zu eidgenössischen Berufsprüfungen und höheren Fachprüfungen (z.b. Rechnungswesen, Marketing etc.) sowie zu höheren Fachschulen (z.b. Wirtschaft, Tourismus, Hotellerie). Nach der dreijährigen Schulzeit ist ein Übertritt in die Maturaabteilung des Gymnasiums möglich, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Nach bestandener Berufsmaturität kann die einjährige Passerelle absolviert werden, welche den Zugang zur Universität und zur ETH öffnet. Details finden sich in der Broschüre der WMS oder unter Schulisches Brückenangebot plus modular SBA plus modular Das SBA plus modular ist eine einjährige Vollzeitschule, die an die obligatorische Schulzeit anschliesst. Ziel dieser Schule ist, das Allgemeinwissen der Jugendlichen zu festigen und zu erweitern, ihre Persönlichkeit zu stärken, sie individuell zu beraten und sie so fit für eine anspruchsvolle Berufslehre oder eine weiterführende Schule zu machen. Das SBA plus modular ist eine Weiterentwicklung der Diplommittelschule 2 (DMS 2). Der Kanton Aargau übernimmt das Schulgeld in der Regel nicht. Seite 10

11 3.4 Übertrittsbedingungen Gymnasien Die Aufnahme erfolgt gemäss den Angaben unter 2.2. (Seite 4). Sind die Aufnahmebedingungen erfüllt, übernimmt der Kanton Aargau das Schulgeld. F-Zusatz wird besonders in der 4. Klasse für alle Schwerpunktfächer empfohlen. Je nach Schwerpunktfach sind bestimmte weitere Vorkenntnisse erforderlich: A B I R/S L/G W M/Z Wahlfach Mathematik-Zusatz sehr empfohlen und eventuell Physik-Praktikum empfohlen. Wahlfach Mathematik-Zusatz sehr empfohlen und Naturwissenschaftliches Praktikum empfohlen. Italienisch (ab 3. Klasse) unerlässlich. Italienisch oder evtl. Latein empfohlen. Latein ab der 2. Klasse unerlässlich. Wahlfach Mathematik-Zusatz empfohlen. Eignungsabklärung im Dezember oder Januar. Musik: Zwei Jahre Instrumentalunterricht ist verbindliche Voraussetzung. Bildnerisches Gestalten: Für die Eignungsabklärung ist eine Mappe mit Arbeiten zu erstellen. Immersionsunterricht F-Zusatz für Immersionssprache Französisch ab der 3. Klasse empfohlen. Sportklasse - Antrag für die Aufnahme in die Talent- oder Leistungsförderung BL - Mitglied in einem nationalen oder regionalen Kader - Kostengutsprache durch den Kanton Aargau (Gesuch an BKS) FMS und WMS Die Aufnahme erfolgt gemäss den Angaben unter 2.3. (Seite 5). Sind die Aufnahmebedingungen erfüllt, übernimmt der Kanton Aargau das Schulgeld. Bei einer genügenden Anzahl von Interessierten führt die FMS respektive die WMS auch eine Sportklasse. Neben den normalen Aufnahmebedingungen sind noch folgende Anforderungen zu berücksichtigen: - Antrag für die Aufnahme in die Talent- oder Leistungsförderung BL - Mitglied in einem nationalen oder regionalen Kader - Kostengutsprache durch den Kanton Aargau (Gesuch der Eltern an BKS) Wichtig Wer sich für eine Sportklasse interessiert, muss sich auch selbst gut informieren (z.b. Leistungssportförderung Baselland und möglichst frühzeitig abklären, ob die sportlichen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen erfüllt sind. Seite 11

12 4. Vollzeitmittelschulen im Kanton Basel-Stadt 4.1. Gymnasien Schülerinnen und Schüler aus dem Fricktal treten in eine 3. Klasse des Gymnasiums ein (10. Schuljahr nach bisheriger Zählung). Somit können diese bereits nach 3 Jahren das Gymnasium mit der Matura abschliessen. In den Schwerpunktfächern Spanisch, Griechisch und PPP (Philosophie, Psychologie, Pädagogik) ist ein Eintritt in die 2. Klasse (9. Schuljahr nach bisheriger Zählung) möglich. In Ausnahmefällen (Krankheit, Vorliegen eines gebrochenen Bildungsgangs) ist ein Übertritt in die 2. Klasse (9. Schuljahr nach bisheriger Zählung) auch in anderen Schwerpunktfächern möglich. Sonderregelungen erfolgen in Absprache mit dem Departement BKS Aargau; eine Bewilligung kann auf Gesuch hin von diesem erteilt werden. Beim üblichen Eintritt in die 3. Klasse eines Basler Gymnasiums ist zu beachten, dass der Unterricht in den Schwerpunktfächern bereits in der 2. Gymnasialklasse begonnen hat. Mit fachlichen Defiziten muss daher gerechnet werden. Aus diesem Grund bieten einige Basler Gymnasien Förderkurse an. Interessierte sollen sich frühzeitig direkt an diesen Schulen über die Angebote informieren: Schwerpunktfach Wirtschaft und Recht: Förderkurs des Wirtschaftsgymnasiums für die Fricktaler im Semester vor dem Übertritt (im letzten Semester der 4. Klasse Bez) In den übrigen Schwerpunktfächern (Latein, Griechisch, Spanisch, Italienisch, Musik, Bildnerisches Gestalten, Physik und Anwendungen der Mathematik, Biologie und Chemie) können die Gymnasien nach dem Übertritt zu Beginn der 3. Klasse nach individueller Klärung des Förderbedürfnisses und des Förderbedarfs Kurse anbieten. Schwerpunktfächer PPP / Spanisch: Förderangebot des Gymnasiums am Münsterplatz Die Ausbildung setzt sich aus sieben obligatorischen Grundlagenfächern, einem Schwerpunktfach, einem Ergänzungsfach und der Maturaarbeit zusammen. Die Grundlagenfächer sind im Angebot aller fünf Basler Gymnasien: 3 Sprachfächer: Deutsch, Französisch und Englisch Mathematik 3 naturwissenschaftliche Fächer: Chemie, Physik, Biologie 3 geistes- und sozialwissenschaftliche Fächer: Geschichte, Geografie, Wirtschaft und Recht 2 Kunstfächer: Bildnerisches Gestalten, Musik. Die Schwerpunktfächer sind bei den einzelnen Gymnasien aufgeführt. Schwerpunkt- und Ergänzungsfächer Unterschiede zwischen den einzelnen Gymnasien ergeben sich im Angebot der Schwerpunktfächer, die in der Regel im 2. Gymnasialjahr beginnen und von denen eines zu belegen ist. Das aktuelle Angebot findet sich anschliessend bei den einzelnen Schulen aufgeführt. Das Angebot der Ergänzungsfächer (Physik, Chemie, Biologie, Anwendungen der Mathematik, Geschichte, Geografie, Philosophie, Wirtschaft und Recht, Sport) wird von der einzelnen Schule festgelegt. Seite 12

13 Gymnasium Bäumlihof Latein Einstieg: Beginn im 8. SJ (1. Gymnasialklasse) alle anderen beginnen im 9. SJ (2. Gymnasialklasse) Italienisch Spanisch Physik und Anwendungen der Mathematik Biologie und Chemie Bildnerisches Gestalten Musik Standort der Sportklassen (inkl. Ballett); reduzierte Stundentafel Vorbereitung auf internationale Sprachzertifikate (FCE, CAE, DELF, CELI) International Baccalaureate IB wird ab August 2012 angeboten. Nähere Informationen sind direkt am Gymnasium erhältlich. Gymnasium Kirschgarten Latein-Einstieg Physik und Anwendungen der Mathematik Biologie und Chemie Bildnerisches Gestalten zweisprachige Matur (Fachunterricht in Englisch) regionales Life Science-Zentrum Gymnasium Leonhard Latein-Einstieg Beginn im 8. Schuljahr (1. Gymnasialklasse) Italienisch-Einstieg Beginn im 9. Schuljahr (2. Gymnasialklasse) Italienisch-Fortsetzung Beginn des Italienisch-Unterrichts im 7. Schuljahr, Fortsetzung in der 1. Gymnasialklasse (Vorkenntnisse nötig) Spanisch Beginn im 9. Schuljahr (2. Gymnasialklasse) Der Eintritt in die 3. Klasse ist möglich, wenn ausreichende Vorkenntnisse vorhanden sind. Für eine frühzeitige Beratung und Abklärung des Sprachstandes stellen sich die Spanisch-Lehrpersonen gerne zur Verfügung (Anmeldung über das Schulsekretariat). Bildnerisches Gestalten Beginn im 9. Schuljahr (2. Gymnasialklasse) Musik Beginn im 9. Schuljahr (2. Gymnasialklasse), die Schule beteiligt sich an den Kosten für den Instrumentalunterricht. zweisprachige Matur Fachunterricht in Englisch Vorbereitung auf 4 internationale Sprachzertifikate: Englisch Cambridge Certificates Spanisch DELE Diploma de Español como Lengua Extranjera Italienisch CELI Certificato di Lingua Italiana Französisch DELF Diplôme d Etudes en Langue Française Seite 13

14 Gymnasium am Münsterplatz Latein Einstieg Beginn im 8. Schuljahr (1. Gymnasialklasse) Latein-Fortsetzung Griechisch (mit Latein) Griechisch (mit Englisch) Spanisch Beginn im 9. Schuljahr (2. Gymnasialklasse) Der Eintritt in die 3. Klasse ist möglich, wenn ausreichende Vorkenntnisse vorhanden sind. Für eine frühzeitige Beratung und Abklärung des Sprachstandes stellen sich die Spanisch-Lehrpersonen gerne zur Verfügung (Anmeldung über das Schulsekretariat). Philosophie, Psychologie und Pädagogik (Eintritt in 2. oder 3. Gymnasialklasse) zweisprachige Maturität: Fachunterricht in Englisch in der 3. bis 5. Klasse in fünf Fächern. Vorbereitung auf 4 internationale Sprachzertifikate: Englisch Cambridge Certificates Spanisch DELE Diploma de Español como Lengua Extranjera Italienisch CELI Certificato di Lingua Italiana Französisch DELF Diplôme d Etudes en Langue Française Möglichkeit für das Diploma Programm von International Baccalaureat (IB) seit August Englischsprachiger Unterricht in 5 Fächern (Mathematik, Geschichte, Biologie, Informatik, Geografie) im Schuljahr mit Doppelabschluss: Kantonale Matur und IB Diploma. Details sind direkt über das Gymnasium in Erfahrung zu bringen. Wirtschaftsgymnasium wgbasel.ch Wirtschaft und Recht Zur Vorbereitung bietet die Schule einen Einführungskurs in Wirtschaft und Recht an. Nähere Informationen sind auf der Webseite oder direkt am Gymnasium erhältlich. zweisprachige Maturität Fachunterricht in Englisch in der 3. Bis 5. Klasse unter anderem im Schwerpunktfach Wirtschaft und Recht Vorbereitung auf internationale Sprachzertifikate (FCE, CAE, DELF) Vorbereitung auf Informatik-Zertifikat SIZ Seite 14

15 4.2. Immersion: Fachunterricht in Englisch In einem immersiven Unterricht wird ein Schulfach (z.b. Biologie oder Geografie) in einer Fremdsprache unterrichtet. Im Immersionsunterricht werden dieselben Fachkenntnisse vermittelt wie beim Unterricht in deutscher Sprache. In Basel besteht zurzeit im Gymnasium am Münsterplatz, an den Gymnasien Leonhard und Kirschgarten sowie am Wirtschaftsgymnasium diese Möglichkeit, immersiven Unterricht zu besuchen. An allen vier Standorten erfolgt der Unterricht für bestimmte Fächer in speziellen Klassen oder klassenübergreifenden Lerngruppen auf Englisch. Die zweisprachigen Maturitätsausweise sind vom EDI und von der EDK anerkannt. Folgende Vorgaben sind für diese Anerkennung festgelegt worden: Der immersive Unterricht muss in mindestens zwei mit Maturitätsnoten versehenen Fächern durchgeführt werden. Mindestens eines dieser Fächer muss den Fachbereichen Geistes- und Sozialwissenschaften angehören. Die Programme und die Anforderungen in den immersiv unterrichteten Fächern dürfen in Bezug auf die Ziele und die Inhalte nicht reduziert werden. Minimale Stundenzahl: 600 Stunden (ohne Einrechnung des Sprachunterrichts) Seite 15

16 4.3. Schulen ohne gymnasialen Maturitätsabschluss Fachmaturitätsschule FMS Durch die Kombination von breiter tiefer Allgemeinbildung sowie Berufsvorbereitung bildet die Fachmaturitätsschule FMS eine ideale Basis für anspruchsvolle Ausbildungen auf dem Niveau Höherer Fachschulen (HF), Fachhochschulen (FH) und Pädagogischen Hochschulen (PH). Die FMS ist in Basel selbstständig und keinem Gymnasium angegliedert. Die FMS Basel bietet sechs verschiedene Fachrichtungen an: Gesundheit / Naturwissenschaften Pädagogik Soziale Arbeit Gestaltung / Kunst Musik / Theater / Tanz Kommunikation / Medien. Mit dem nach drei Jahren erworbenen Fachmittelschulausweis besteht die Berechtigung zur Aufnahme eines Studiums an einer Höheren Fachschule in verschiedenen Berufsfeldern. Die auf Grund von Zusatzleistungen (in der Regel Praktika und Fachmaturitätsarbeit) erworbene Fachmaturität erlaubt ein Studium an einer Fachhochschule in den Fachrichtungen Gesundheit/Naturwissenschaften, Soziale Arbeit, Gestaltung/Kunst, Musik/Theater/Tanz und Kommunikation/Medien, sofern das Aufnahmeverfahren der Fachhochschule erfolgreich durchlaufen wird. Die Fachmaturität Pädagogik, die auf Grund eines erfolgreich abgeschlossenen einsemestrigen Fachmaturitätskurses und einer Fachmaturitätsarbeit erworben wird, berechtigt zum prüfungsfreien Eintritt in eine Pädagogische Hochschule. Wirtschaftsmittelschule WMS Die Wirtschaftsmittelschule WMS (ehemals Handelsmittelschule) gliedert sich in drei Jahre Unterricht und ein anschliessendes Praxisjahr. Die WMS ist eine Berufsmaturitätsschule und führt alle Schülerinnen und Schüler nach 4 Jahren zum Eidgenössischen Fähigkeitszeugnis als Kauffrau/Kaufmann und zur Kaufmännischen Berufsmaturität. Informatikmittelschule IMS Die Informatikmittelschule dauert 4 Jahre und gliedert sich in drei Jahre Vollzeitschule und ein abschliessendes Praktikumsjahr. Der Abschluss beinhaltet das Eidg. Fähigkeitszeugnis für Informatikerinnen und Informatiker (Applikationsentwicklung) und die Kaufmännische Berufsmaturität. Die Schule für Gestaltung vermittelt im Vorkurs eine Grundausbildung im bildnerisch- und räumlich-gestalterischen Bereich. Er dient der persönlichen Standortbestimmung, der Prüfung entsprechender Neigungen und Fähigkeiten und legt die Basis für eine gestalterische Ausbildung. Nach der Matura dient der Vorkurs als Praktikum für die Studiengänge an der Fachhochschule für Gestaltung und Kunst. Für die Vorkurse ist eine Aufnahmeprüfung zu bestehen. Anmeldetermin ist bereits Mitte Dezember. Interessenten melden sich direkt bei der Schule für Gestaltung an. Seite 16

17 4.4. Übertrittsbedingungen Gymnasien Der Eintritt in die 3. Klasse (10. Schuljahr nach bisheriger Zählung) der Basler Gymnasien erfolgt aufgrund der Kriterien, die unter 2.2. (Seite 4) erläutert sind. Auch bei einem Eintritt in die 2. Klasse (9. Schuljahr) sind sie identisch: Ein solcher ist aber nur in besonderen Ausnahmefällen (gemäss 4.1.) möglich. Für den Eintritt in die Sportklasse sind neben schulischen besondere sportliche Qualifikationen (Mitglied in einem nationalen oder regionalen Kader) erforderlich. Weil die Ausbildung ein Jahr länger dauert, müssen die Eltern beim BKS Aargau ein Gesuch um Kostengutsprache einreichen. Fachmaturitätsschule FMS Die Aufnahme erfolgt gemäss den Angaben unter 2.3 (Seite 5). Sind die Aufnahmebedingungen erfüllt, übernimmt der Kanton Aargau das Schulgeld. Wer die Bedingungen für eine provisorische Aufnahme nach dem ersten Semester nicht erreicht hat und jene für eine definitive Aufnahme nach der Abschlussprüfung voraussichtlich nicht erreichen wird, kann eine Aufnahmeprüfung in Deutsch, Französisch, Englisch und Mathematik ablegen. Die Anmeldung zur Prüfung erfolgt zusammen mit der Schul-Anmeldung. Sie findet im März statt. Genauere Angaben zum Prüfungsstoff und Probeprüfungen findet man unter: (Prüfungsanforderungen). Ist die Aufnahmeprüfung bestanden, übernimmt der Kanton Aargau das Schulgeld. Wirtschaftsmittelschule WMS Die Aufnahme erfolgt gemäss den Angaben unter 2.3. Sind die Aufnahmebedingungen erfüllt, übernimmt der Kanton Aargau das Schulgeld. Informatikmittelschule IMS Alle haben eine Aufnahmeprüfung in den Fächern Deutsch, Französisch, Englisch und Mathematik sowie einen Eignungstest in Informatik zu bestehen. Die Anzahl der Schülerinnen und Schüler ist begrenzt. Die Übernahme des Schulgeldes muss von den Eltern beim Departement für Bildung Kultur und Sport in Aarau beantragt werden. Eine Voraussetzung, dass das Schulgeld übernommen wird, ist eine Durchschnittsnote von 4.4 im ersten Semester der 4. Klasse (provisorische Aufnahme) oder im Abschlusszeugnis am Ende der 4. Klasse (definitive Aufnahme). (Berechnung siehe ) Die bestandene Aufnahmeprüfung an der IMS Basel allein genügt nicht! Wer den notwendigen Durchschnitt von 4.4 nicht erreicht hat, muss die Aufnahmeprüfung an die aargauische IMS bestehen. Die Prüfung findet Ende Juni statt. Seite 17

18 5. Vollzeitmittelschulen im Kanton Aargau 5.1. Gymnasien Die gymnasiale Ausbildung dauert vier Jahre. Sie gliedert sich in zwei Abschnitte. In den ersten beiden Jahren steht die Grundausbildung im Vordergrund, in den beiden letzten Jahren nehmen die Wahlfächer breiten Raum ein. Die Ausbildung erfolgt in Grundlagenfächern, einem Akzentfach (1./2. Klasse), einem Schwerpunktfach (3./4. Klasse) und einem Ergänzungsfach (4. Klasse). Dazu kommen Freifächer, Projektunterricht in der 3. Klasse und eine Maturaarbeit in der 4. Klasse. Standorte der Maturitätsschulen im Kanton Aargau sind Aarau, Baden, Wettingen, Wohlen und Zofingen. Ihr Angebot ist im Bereich der Grundlagen- und Akzentfächer identisch. Bei der Anmeldung ist ein solches Akzentfach für 2 Jahre verbindlich zu wählen: Latein (Vorbildung notwendig) Moderne Sprachen (Deutsch, Französisch, Englisch) Mathematik Geistes- und Sozialwissenschaften (Geschichte, Geografie, Wirtschaft und Recht) Die Wahl des Schwerpunktfaches erfolgt im Gegensatz zu den Gymnasien beider Basel erst vor der 3. Klasse (11. Schuljahr), ist aber durch das Akzentfach vorbereitet. Auch ist der Besuch bestimmter Wahlfächer zwingend für besondere Schwerpunktfächer. Alte Kantonsschule Aarau Neue Kantonsschule Aarau Kantonsschule Baden Kantonsschule Wettingen Maturitätsschule Wirtschaftsmittelschule Informatikmittelschule Maturitätsschule Fachmittelschule Maturitätsschule Wirtschaftsmittelschule Informatikmittelschule Maturitätsschule Fachmittelschule Kantonsschule Wohlen Kantonsschule Zofingen Maturitätsschule Maturitätsschule Seite 18

19 5.2. Schulen ohne gymnasialen Maturitätsabschluss Die Wirtschaftsmittelschulen WMS an der Alten Kantonsschule Aarau und an der Kantonsschule Baden bieten ihren Studierenden zusätzlich zum Handelsdiplom einen Abschluss mit Berufsmaturität an, welcher zum prüfungsfreien Eintritt in die Fachhochschule berechtigt (3 Jahre = Handelsdiplom + 1 Praxisjahr = Berufsmaturität). Im Ausbildungsgang der Fachmaturitätsschule (FMS) werden Jugendliche auf weiterführende Ausbildungen in verschiedenen Berufsfeldern vorbereitet, die besondere Anforderungen an die Sach-, Sozial- und Selbstkompetenz stellen. Der Ausbildungsgang gliedert sich in zwei Stufen: In der ersten Stufe, die das erste Schuljahr umfasst, liegt der Schwerpunkt auf den für alle obligatorischen allgemeinbildenden Grundlagenfächern. Die zweite Stufe umfasst das zweite und dritte Schuljahr. Hier werden zusätzlich Fähigkeiten und Kenntnisse im berufsfeldbezogenen Bereich vermittelt. Folgende Berufsfelder stehen zur Auswahl: Kommunikation Gesundheit Soziale Arbeit Erziehung und Gestaltung Die FMS wird im Kanton Aargau an der Neuen Kantonsschule Aarau, an der Kantonsschule Baden und an der Kantonsschule Wettingen angeboten. Informatikmittelschule Seit Beginn des Schuljahres 2008/09 wird im Kanton Aargau die Informatikmittelschule (IMS) angeboten. Es handelt sich hierbei um eine vierjährige Ausbildung (drei Jahre Vollzeitschule und anschiessend ein einjähriges Praktikum), die zum Eidgenössischen Fähigkeitszeugnis Informatiker bzw. Informatikerin Richtung Applikationsentwicklung und zur kaufmännischen Berufsmaturität führt. In der dreijährigen Schulausbildung kommt neben der Informatik den wirtschaftlichen Fächern und den Sprachen ein deutliches Gewicht zu. Ein breites Angebot an allgemeinbildenden Fächern und Sport runden den Stundenplan ab. Ein grosser Teil der schulischen Ausbildung findet an der Wirtschaftsmittelschule statt. Die Informatik- Ausbildungsmodule werden an der BBB IT-School in Baden unterrichtet. Die 4-jährige Ausbildung richtet sich an leistungswillige und leistungsfähige Jugendliche, die eine Ausbildung zur Wirtschaftsinformatikerin resp. zum Wirtschaftsinformatiker anstreben. Weiterbildungsjahr der KSB Im Kanton Aargau besteht das Angebot der Kantonalen Schule für Weiterbildung (KSB) für das einjährige schulische Brückenangebot in Form eines Weiterbildungsjahres (10. Schuljahr). Dieses Weiterbildungsjahr wird u.a. auch in Rheinfelden angeboten. Dieses Zwischenjahr-Angebot richtet sich an jene Schülerinnen und Schüler, die noch keinen angemessenen Einstieg in die Berufsbildung oder eine weiterführende Schule gefunden haben. Es ermöglicht, Lücken in der Schulbildung zu schliessen, Grundfertigkeiten zu verbessern, Kompetenzen zu erweitern und bereitet auf Berufslehren und Berufsfachschulen vor. Seite 19

20 5.3 Übertrittsbedingungen Gymnasien Die Bezirksschul-Abschluss-Prüfung am Ende der 4. Klasse ist für alle Schülerinnen und Schüler obligatorisch. Geprüft werden die Fächer Deutsch und Mathematik schriftlich, Französisch schriftlich und mündlich. Für den Übertritt gelten die Kriterien, wie sie unter 2.2. (Seite 4) erläutert sind. Die Lateinnote der 4. Klasse kann auf Wunsch (als zwölfte Note) mit einbezogen werden. Der Entscheid, ob Latein mitgezählt wird, muss bei der Mittelschulanmeldung definitiv gefällt werden. Fachmaturitätsschule, Wirtschaftsmittelschule und Informatikschule Für den Übertritt gelten die Kriterien, wie sie unter 2.3. (Seite 5) erläutert sind. Möglichkeit einer Aufnahmeprüfung: FMS, Kanton Aargau: Wer die Bedingungen für eine provisorische Aufnahme (4.4 im ersten Semester der vierten Klasse) oder für eine definitive Aufnahme (4.4 nach der Abschlussprüfung) nicht erreicht hat, kann im darauffolgenden Jahr eine Aufnahmeprüfung ablegen. WMS, IMS des Kantons Aargau: Wer den notwendigen Durchschnitt nach der Absschlussprüfung nicht erreicht hat, kann eine Aufnahmeprüfung ablegen. Sie findet Ende Juni statt. Seite 20

21 6. Berufsmittelschulen Die drei- bis vierjährige Berufsmittelschule, die mit der Berufsmaturität abgeschlossen wird, richtet sich an interessierte und leistungsbereite Lehrtöchter und Lehrlinge. Sie vertieft und ergänzt den Pflichtunterricht an der gewerblichen oder kaufmännischen Berufsschule mit allgemeinbildenden Fächern und zusätzlichen beruflichen Kenntnissen. Absolventinnen und Absolventen der Berufsmaturität erwerben eine doppelte Qualifikation: Sie sind gelernte Berufsleute und verfügen über eine ausgezeichnete Grundlage für die berufliche Weiterbildung (z. B. Höhere Wirtschafts- und Verwaltungsschule, Technikerschulen,...). Sie sind zusätzlich zum Eintritt in eine entsprechende Fachhochschule berechtigt. Zu unterscheiden sind: die technische Richtung die gestalterische Richtung die naturwissenschaftliche Richtung die gewerbliche Richtung die kaufmännische Richtung die gesundheitlich-soziale Richtung Voraussetzung sind ein abgeschlossener Lehrvertrag und das Einverständnis des Lehrbetriebes. Eine Verweigerung durch den Lehrbetrieb ist nur zulässig, wenn dieser nachweisen kann, dass der erfolgreiche Lehrabschluss durch die schulische Mehrbelastung (meist 1 Halbtag zusätzlich) gefährdet ist. Die Anmeldung erfolgt direkt und in Absprache mit dem Lehrbetrieb. Der Schulort hängt vom gewählten Beruf ab. Die Ausbildung erfolgt an bestimmten Berufsschulen. Aufnahmebedingung für den Eintritt an die BMS im Aargau ist ein Durchschnitt von 4.4 im Abschlusszeugnis oder die im Mai/Juni bestandene Aufnahmeprüfung an der entsprechenden Berufsmittelschule oder eine Durchschnittsnote im Zwischenbericht (nach dem 1. Semester) von 4.4. Siehe dazu auch 2.4. (Seite 5). Wer im Wohnsitzkanton die Zulassungsbedingung erfüllt, ist gemäss Eidgenössischer Berufsmaturitätsverordnung auch in einem anderen Kanton zur Ausbildung zuzulassen. Nähere Infos unter: Themen A-Z Berufsmaturität Während der Lehre. Hier kann die aktuelle Broschüre heruntergeladen werden. Seite 21

22 7. basic-check / multicheck Viele Lehrbetriebe und ganze Berufsverbände verlangen von ihren zukünftigen Lehrlingen den basic-check oder multicheck als Ergänzung zu den Schulnoten und zum persönlichen Gespräch. Damit soll erreicht werden, dass weniger Lehrverträge wieder aufgelöst werden und dass Lehrstellenbewerber während ihrer Bewerbungszeit mehrere Tests absolvieren müssen. Der Eignungstest schafft eine einheitliche Basis zur Vorabklärung von Fähigkeiten und Begabungen als Unterstützung zur Berufswahl. Sie ersetzen die Berufsberatung und andere berufsspezifische Abklärungen nicht! Die Schülerinnen und Schüler erhalten Urlaub zur Absolvierung dieser Tests. Sowohl der basic-check als auch der multicheck können für diverse Berufe als Beurteilungskriterium eingesetzt werden. Massgebend für die Beurteilung des Resultats ist das jeweilige Anforderungsprofil eines Berufes oder einer Berufsgruppe. Der basic-check ist schulstufengerecht aufgebaut. Je nach absolvierter Schulstufe sind teilweise unterschiedliche Aufgaben zu lösen. Der basic-check soll von Schülerinnen oder Schülern der Abschlussklasse absolviert werden, sofern sie in einem der aufgeführten Berufe eine Lehrstelle suchen. Der Test wird am Computer durchgeführt, PC-Kenntnisse sind aber nicht erforderlich. Beispielaufgaben sind über das Internet unter einzusehen. Das Testresultat wird ausschliesslich der Testperson ca. 5 Tage nach der Durchführung per Post zugestellt. Diese entscheidet selbst, wer Einsicht erhalten soll und ob das Resultat einer allfälligen Bewerbung beigelegt werden soll. Der basic-check kostet Fr und wird im Aargau von der Berufsschule Aarau, in den beiden Basel von der Handelskammer beider Basel angeboten. Weitere Infos unter: oder basic-check, Sekretariat, Tellistrasse 58, 5004 Aarau. Mail: info-de@basic-check.ch. Über obige Internetadresse findet man auch Zugang zu Musteraufgaben. Der multicheck kostet ebenfalls Fr Es wird empfohlen, den Test erst ab Ende des 8. Schuljahres durchzuführen. Es werden Schulwissen (Mathematik und Sprachen), Potenzial (logisches Denken, Konzentration, Merkfähigkeit etc.) und berufsspezifische Fähigkeiten (Technisches Verständnis, Praktisches Grundwissen etc.) geprüft. Mehr Infos unter Hier finden sich eine Auflistung von 7 verschiedenen Berufsfeldern mit Antworten auf häufig gestellte Fragen und ein Zugang zu Musteraufgaben. Bei Unsicherheiten im Zusammenhang mit einem zu absolvierenden check empfiehlt sich eine Rücksprache mit dem Lehrbetrieb beispielsweise im Rahmen einer Schnupperlehre oder eine Anmeldung bei der Berufsberatung (siehe S.3). Seite 22

23 8. Nach der Mittelschule wie weiter? 8.1. Universitäten Den Inhabern von Maturitätszeugnissen stehen grundsätzlich alle schweizerischen Hochschulen offen. Es sind dies die Universitäten in Genf, Lausanne, Neuenburg, Fribourg, Bern, Basel und Zürich, die Handelshochschule St. Gallen und die Eidgenössischen Technischen Hochschulen in Zürich und Lausanne. Nicht zum Besuch einer der oben genannten Hochschulen berechtigen der Abschluss einer Diplommittelschule oder die Berufsmatura. Wie die einzelnen Maturitätsprofile von den Universitäten und deren Fakultäten anerkannt werden, ist von der Zulassungspraxis der jeweiligen Universitäten abhängig. Nach wie vor ist der Schwerpunktbereich Latein für bestimmte Studienrichtungen an der theologischen und der philosophisch-historischen Fakultät (moderne Sprachen, Geschichte, Theologie, Philosophie,...) unerlässlich. Die Maturität in den Schwerpunktfächern Musik und Bildnerisches Gestalten ist von den Eidgenössisch Technischen Hochschulen sowie von der Handelshochschule St. Gallen nicht anerkannt. Ob für diese Schwerpunktfächer auch bei den Studienrichtungen Medizin, Zahn- und Veterinärmedizin sowie Pharmazie Einschränkungen gelten, muss bei der jeweiligen Hochschule abgeklärt werden Berufe im Bildungswesen Die Lehrerinnen- und Lehrerbildung erfolgt in der Schweiz zum grössten Teil an Pädagogischen Hochschulen, die gemäss ihrem Leistungsauftrag den Status von Fachhochschulen haben. Das Schulwesen und damit auch die Ausbildung von Lehrpersonen ist gegenwärtig stark im Umbruch. Darum sind allgemeingültige Aussagen kaum möglich. Informationen über Ausbildungsgänge und Ausbildungsstätten besorgt man sich am besten über das Internet. In der Nordwestschweiz ist die Pädagogische Hochschule der Fachhochschulen Nordwestschweiz für die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehren zuständig. Institut Vorschul- und Unterstufe Institut Primarstufe Institut Sekundarstufe I + II Institut Spezielle Pädagogik / Psychologie Seite 23

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