Jugendliche und Handys

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1 Jugendliche und Handys Ein geniales Gerät? Kinder- und Jugendschutz : Infos und Tipps für Jugendliche, Eltern und Pädagoginnen/ Pädagogen

2 Handy und Smartphone notwendig oder genial? Das Handy ist zum wichtigsten Kommunikationsmittel geworden und bestimmt den Ablauf des Alltags wesentlich mit. Über 95% der Jugendlichen in Deutschland besitzen bereits ein eigenes Handy und nutzen alle technischen Möglichkeiten, die das Multifunktionsgenie inzwischen anbietet: telefonieren, simsen, chatten im Internet surfen, spielen, Musik hören und RISIKEN Dabei sind sie ihren Eltern und Lehrern weit voraus. Kinder und Jugendliche beherrschen die neuen Medien wesentlich leichter als Erwachsene, da sie unbefangener mit der Technik umgehen. Für ihre Zukunft ist das von entscheidendem Vorteil, da neue Medien im Berufsleben allgegenwärtig sind. Doch neben den vielen positiven Aspekten des Handys gibt es leider auch Risiken, die junge Menschen übersehen oder falsch einschätzen können: unkontrollierte Risiken und Kostenfallen (übermäßige Nutzung, Sonderrufnummern, Abos, Apps) ungeeignete Inhalte, wie Gewalt und Pornographie eventuelle gesundheitliche Risiken durch Strahlenbelastung technische Gefahren (Viren, Würmer) Es ist deshalb notwendig, dass Eltern und Pädagogen mit ihnen über die Handynutzung sprechen. Dazu gibt dieser Flyer Informationen und Tipps, die Kindern und Jugendlichen wie auch Eltern und Pädagogen helfen sollen, miteinander ins Gespräch zu kommen. Er spricht oft gestellte Fragen rund ums Handy an, gibt Tipps zum Gebrauch und macht auf Risiken aufmerksam. Das Smartphone, der Alleskönner Die Handys haben sich zu Smartphones weiterentwickelt, zu Multimediageräten, die eine Vielzahl von Funktionen anbieten. SMS, MMS, APPS, Foto- und Videokamaras, MP3 Player, Wlan, , Navi und M-Commerce die unterschiedlichen, über das Handy nutzbaren Dienste sind vielfältig. Neben Fernsehen, Einkaufen und im Internet surfen, gibt es auch einige Funktionen, die kreative Gestaltungsspielräume anbieten. Um z.b. Videos, Logos, Klingeltöne und Hintergrundbilder auf dem PC kreativ bearbeiten zu können, brauchen die Kinder und Jugendlichen eine Verbindung zum Computer (Kabel oder Bluetooth-Technik). So können sie ihre Handys individuell gestalten indem sie Logos, Töne und Bilder selbst herstellen und unkompliziert und kostenfrei aufs Handy übertragen.

3 Netz 09:17 Auch neue und günstigere Spiele lassen sich aus dem Internet herunterladen. Aber Vorsicht vor Dialern! Oftmals versteckt sich hinter einem arglos angeklickten OK die Zustimmung zur Zahlung einer Dienstleistung (bis 30 ) über die Telefonrechnung! Einige Spiele können über die kostenlose Bluetooth- Technik von Handy zu Handy genutzt und gemeinsam, mitoder gegeneinander gespielt werden. Mit der Multifunktionalität des Handys steigen die kreativen Möglichkeiten, allerdings auch die zu beachtenden Sicherheitsrisiken. RISIKEN Gewalt, Pornographie, Mobbing, Rassismus Handys mit modernster Technik ermöglichen es, auch unerwünschte Post zu erhalten... Gewaltdarstellungen, Pornographie, Werbung (über Klingeltöne, Logos, Hintergrundbilder), oder auch beleidigende Anrufe oder SMS. Denn die nötigen Daten können alle gespeichert und drahtlos von Handy zu Handy übertragen werden. Du solltest wissen,... dass dir andere Menschen Daten überspielen können, wenn dein Handy eine Bluetooth-Funktion hat. Schalte die Bluetooth-Funktion aus, wenn du sie nicht benötigst. Nimm Daten, die du nicht angefordert hast, nie an. dass heimliche Aufnahmen nicht o.k. sind. Du möchtest auch keine peinlichen Fotos von dir auf anderen Handys Es handelt sich dabei um einen Eingriff in das Persönlichkeitsrecht des Abgebildeten und stellt eine Rechtsverletzung dar. das gleiche gilt für Äußerungen von Schülern oder Lehrern im Unterricht. Heimliches Mitschneiden und Verbreiten ist nicht erlaubt. dass du am besten mit den Eltern oder einer anderen Vertrauensperson sprichst, wenn du Anrufe oder eine SMS bekommst, die dich bedrohen oder beleidigen. dass du deine Handynummer nur an vertrauenswürdige Personen weitergibst. g

4 RISIKEN Technik - Viren, Würmer und Trojaner Dabei handelt es sich um Programmcodes, die sich nicht per Anruf, sondern über Bluetooth, SMS/ MMS, Downloads oder eine in dein Handy einschleusen. Sie können so programmiert sein, dass sie eigenständig teure Rufnummern anrufen, sich per SMS an alle Adressen in deinem Handy- Adressbuch versenden und das Betriebssystem oder die installierte Software zerstören. Vorsorglich solltest du... das Handy auf unsichtbar stellen, dann ist es für andere Bluetooth-Geräte nicht. (siehe Betriebsanleitung) Nochmal: keine Daten annehmen oder Dateianhänge öffnen, deren Herkunft du nicht kennst! nur Programme und Dateien aus vertrauenswürdigen Quellen herunterladen. den Akku aus dem Handy nehmen und ihn wieder einsetzen, wenn das Handy spinnt. regelmäßig deine Daten sichern. GESUNDHEIT Gesundheit Handys sind Sender. Sie strahlen elektromagnetische Wellen ab. Die genauen Auswirkungen dieser Strahlenbelastung auf den Körper, besonders bei Kindern und Jugendlichen, ist noch nicht ausreichend erforscht. Folgende Hinweise helfen dir, das Risiko einer eventuellen gesundheitlichen Gefährdung zu verringern. Vorsorglich solltest du... ein strahlungsarmes Handy benutzen (SAR-Wert < 0,6) das Handy nicht am Körper tragen. einen Ort mit gutem Empfang wählen und möglichst wenig in geschlossenen Räumen telefonieren. das Handy erst ans Ohr halten, wenn die Verbindung schon steht. ein Headset mit benutzen, oder statt zu telefonieren besser eine SMS senden. so wenig wie möglich, und so kurz und knapp wie nötig telefonieren. Über das Handy sind Kinder und Jugendliche jederzeit leicht erreichbar und können selbst in Notsituationen besser reagieren. Auch Absprachen sind kurzfristig möglich. Das ist besonders für Eltern und Pädagogen beruhigend. Beunruhigt sind sie über die Nutzung, die Kosten und über eventuelle Gefährdungen von Kindern und Jugendlichen...

5 Tipps für Eltern und Pädagogen TIPPS Verbieten Sie das Handy nicht grundsätzlich. Sprechen Sie mit Ihrem Kind über die möglichen Probleme und treffen Sie klare Absprachen. Klären Sie vor der Anschaffung, in welchem Umfang das Handy genutzt werden soll, welche Funktionen unbedingt notwenig sind und welche (noch) nicht. Wenn Sie beim Handykauf einen Vertrag für Ihr Kind abschließen, sind Sie für die Handykosten Ihres Kindes aufzukommen. Vorsicht Schuldenfalle! Eltern haften für Ihre Kinder! Treffen Sie mit Ihrem Kind Vereinbarungen zu den Handykosten und setzen Sie Limits. Der Kauf einer Prepaid- Karte mit überschaubarem Guthaben hilft Ihnen dabei. Auch für Prepaid-Handys gibt es inzwischen die Möglichkeit, Flatrates zu vereinbaren. Informieren Sie sich. Helfen Sie Ihrem Kind bei der Anschaffung des passenden Handys und des günstigsten Netzanbieters. Achten Sie dabei auf das Kleingedruckte. Es gibt auch spezielle Jugendtarife und Eltern-Kind-Partnerkarten. Wählen Sie für Ihr Kind einen Provider, der sich dem Verhaltenskodex der Mobilfunkanbieter in Deutschland zum Jugendschutz im Mobilfunk (www.fsm.de) angeschlossen hat. Bei diesen Anbietern gibt es auch einen Jugendschutzbeauftragten. Bevorzugen Sie Handys, bei denen unerwünschte oder nicht benötigte Funktionen (Branding, Bluetooth) abge - schaltet oder deaktiviert werden können. Sperren Sie Sondernummern und SMS-Premiumdienste. Zeigen Sie Ihrem Kind die Tastensperre. Vermitteln Sie Ihrem Kind wichtige Umgangs- und Sicherheitsregeln rund ums Handy. Tauschen Sie sich mit anderen Eltern und Pädagogen darüber aus. Fördern Sie die Kompetenz Ihres Kindes im Umgang mit modernen Medien-, Informations- und Kommunikationstechnologien. Für die Zukunft Ihres Kindes ist dies wichtig. Halten Sie sich auf dem Laufenden über die technischen Neuentwicklungen. Respektieren Sie, dass das Handy ein persönliches Gerät ist. Überprüfen Sie Bilder und Videos auf dem Handy Ihres Kindes nur in dringenden Verdachtsfällen. Haben Sie keine Scheu, Auffälligkeiten und Verstöße einer Beschwerdestelle zu melden.

6 Schließlich: Zur größeren Sicherheit und dem guten Gefühl gegenseitiger Erreichbarkeit gehört auch ein verantwortlicher Umgang mit dem technischen Gerät. Das Handy kann nur funktionieren, wenn es angeschaltet und der Akku geladen ist. Tipps für Kinder und Jugendliche Risiken und Nebenwirkungen des Handys TIPPS Kosten - Schuldenfalle Handy Die Anschaffung, die Grund- und Telefongebühren und besonders die Sonderfunktionen haben ihren Preis. Unwissenheit und Neugierde, aggressive Werbung und Prestigedenken führen dich schnell in die Schuldenfalle. Wie kannst du dich vor Abzocke schützen?vorsorglich solltest du... wissen, dass deine Eltern Kaufverträgen zustimmen müssen, wenn du unter 18 Jahren bist. Prepaid-Karten kannst du von deinem eigenen Geld selbst nachkaufen. ( 110 BGB Taschengeldparagraph ) dich über die aktuellen Tarife informieren und den Besten für dich auswählen. (Flatrate-Optionen prüfen!) dich für den gleichen Anbieter/ Provider wie deine Freunde und/ oder Eltern entscheiden. dir die Taktung der Tarifeinheiten mitteilen lassen. Je kürzer der Takt ist, desto genauer und günstiger ist die Abrechnung. die Kosten für mobiles internet, SMS, MMS und Mailboxabfrage, und vergleichen. dein Handy mit der PIN schützen, damit niemand auf deine Kosten telefonieren kann. dir zur besseren Kostenkontrolle einen monatlichen kostenlosen Einzelverbindungsnachweis erstellen lassen. prüfen, welche Kosten für Abos von Klingeltönen, Logos o.ä. anfallen, wie der Abrechnungszeitraum ist und die Kündigung funktioniert. beim Anrufen die billigeren Nebenzeiten und Tarife nuzen. (z.b. abends oder am Wochenende) keinen Anruf und keine SMS mit unbekannter oder auffälliger Nummer beantworten. Vorsicht bei den Rückrufnummern / oder , es könnte sehr teuer werden! keine R-Gespräche annehmen. Die Kosten zahlt nicht der Anrufer, sondern der Angerufene (also du!) das Internet über deinen PC nutzen - es sei denn du hast eine besondere Surf-Flatrate.

7 TIPPS dein Handy im Ausland gar nicht oder nur selten verwenden, auch keine Anrufe annehmen. Erkundige dich bei deinem Anbieter nach günstigen Auslandstarifen! deine Mailbox nur in den billigeren Nebenzeiten abhören oder ganz abstellen. dich per SMS über eine eingegangene Nachricht informieren lassen (kostenlos). So rufst du deine Mailbox nur an, wenn du wirklich eine Nachricht hast. über eine Premium-SMS (Mehrwertdienste) keine Logos, Klingeltöne, Songs u.a. abrufen. Erkundige dich vorher nach den Kosten. deine Handynummer oder andere Daten bei Gewinnspielen oder Chats nie angeben. öfter mal das Festnetz benutzen. sofort bei Verlust deines Handys die SIM-Karte sperren lassen. (Hotline des Providers) nicht auf Angebote wie kostenloser SMS-Versand eingehen, es stecken oft teure Verträge dahinter.

8 REGELN So geht s am besten! Handyregeln Erst denken, dann wählen! Informiere dich vor dem Handygebrauch über die Kosten und wähle günstige Anbieter und Tarifzeiten. Je kürzer, desto besser! Denke an die hohen Gebühren (und die Strahlenbelastungen). Wenn du gerne viel telefonierst, musst du auch die Verantwortung für die Kosten übernehmen. Telefonieren ist Privatvergnügen Es ist nicht besonders cool und eher nervig, sich endlose (Beziehungs-)probleme in U-Bahnen oder Bussen anhören zu müssen. Was gesprochen wird, geht niemanden etwas an - und interessiert in der Regel auch niemanden. Nicht nur du, auch alle anderen wollen ungestört telefonieren. Sprich leise, verabrede Dich, um irgendwo in Ruhe alles besprechen zu können. Die Telefongespräche anderer anhören zu müssen, macht keinen Spaß. Respektiere handyfreie Orte und Zeiten! In Schule, Restaurant, Theater, Kino, Museum, beim Arzt, im Krankenhaus und auf dem Fahrrad bleibt das Handy aus, ebenso zuhause beim Essen, Hausaufgaben machen und bei Familienunternehmungen. Notfalls sorgt die Mailbox ja dafür, dass du wichtige Nachrichten bekommst. Für den Präsentierteller nicht geeignet Lass dein neues Handy in deiner Tasche, andere neidisch zu machen ist nicht cool. Außerdem verführt es so zum Diebstahl. Unsichtbar ist es besser geschützt. Zuviel kann abhängig machen Überlege, ob du dein Handy zu allen Tageszeiten und überall benötigst. Sicher gibt es auch bei dir Situationen, in denen du prima ohne Handy zurechtkommst.

9 Handysprache was ist was? INFORMATIONEN AGB APPS Bluetooth Branding Dialer Flatrate Allgemeine Geschäftsbedingungen Applications - Miniprogramme per Knopfdruck zur Individualisierung von Smartphones. Vorsicht! Auch kostenlose Apps können etwas kosten! Viele verbinden sich im Hintergrund mit dem Internet, und das könnte teuer werden! drahtlose Datenübertragung zwischen Handys und PC/Laptop (kostenlos) Voreinstellung des Handys für spezielle Dienste (z.b. Internet) des Netzbetreibers Programm/Dienst, mit dem die Nutzung bestimmter Websites über die Telefonrechnung abgerechnet wird (Mehrwertrufnummern!) Elektronischer Brief Pauschaltarife für Telekommunikations-Dienstleistungen wie Telefonie und Internetverbindung GSM / UMTS / 3G / HSDPA Mailbox M-Commerce MMS Navi PIN PISHING/ SPYWARE PUK Premium-SMS Prepaidkarte Provider Roaming SAR-Wert Datenübertragungssysteme Handy-Anrufbeantworter Erledigen von Einkäufen übers Handy Multimedia Message Service (u.a. Übertragung von Fotos) Navigationssystem persönlicher Zugangscode für die SIM-Karte Datenklau durch manipulierte s und Websites/ Programme zur unerlaubten Erlangung von Nutzerdaten Notfall Zugangscode, falls die SIM-Karte gesperrt wurde (z.b. 3x falsche Pin-Eingabe) Bestellungen, Abos (z.b. Logos) per SMS mit Bezahlung über das Handy Anbieter von Dienstleistungen Handy funktioniert auch im Ausland Strahlungsleistung eines Handys SIM-Karte SMS W-Lan Kurz-Mitteilungsdienst Übertragung von Textnachrichten, je max. 160 Zeichen wireless LAN - kabelloses Funknetzwerk ziert Wireless Application Protocol macht Internetseiten für Handys nutzbar, für Smartphones ist WAP WAP schon veraltet Viren / Würmer/ Trojaner schädliche Programme

10 wo? INFORMATION zum Thema Handy, Kosten, Technik und Sicherheit (freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter) zu pädagogischen Fragen und Problemen (Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest) (Informationszentrum Mobilfunk) zum Thema Gesundheit: (Bundesamt für Strahlenschutz) (aktuelle Infos zur Strahlenbelastung verschiedener Handymodelle) zum Thema spezielle Kinder- und Jugendseiten BESCHWERDE - wohin? Stelle für Jugendschutz in Telemedien Beschwerdeformular: Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia (FSM) Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien Kommission für Jugendmedienschutz Freiwillige Selbstkontrolle Telefonmehrwertdienste Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (regtp) für Beschwerden im Zusammenhang mit Dialern 0180/

11 wer? BERATUNG Jugendämter in Berlin für die 12 Bezirke gibt es jeweils ein eigenes Jugendamt Bezirksamt Tempelhof Schöneberg von Berlin Abt. Jugend, Ordnung, Bürgerdienste Rathaus Schöneberg John - F. Kennedy-Platz 1, Berlin (Postanschrift) Jugendamt Tempelhof - Schöneberg Präventiver und restriktiver Jugendschutz JugFöL3 Herr Möbius Niedstr. 1-2 (Rathaus Friedenau) Berlin - Friedenau / Fax: Regionaler Sozialdienst im Jugendamt Tempelhof - Schöneberg Beratung in erzieherischen Fragen allgemein Standort für die Regionen: Schöneberg und Friedenau Niedstr. 1-2 (Rathaus Friedenau) Berlin - Friedenau Tempelhof und Mariendorf Strelitzstr. 15, Berlin - Mariendorf Lichtenrade und Marienfelde Briesingstraße 6, Berlin - Lichtenrade Kinder- und Jugendschutz Der Polizeipräsident in Berlin Platz der Luftbrücke 6, Berlin - Tempelhof, Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Landesarbeitsgemeinschaft Schuldner- u. Insolvenzberatung Handybooklet Onlinebezug: siehe auch Hotlines für Eltern: Jugendschutzhotline (aus allen Handy-Netzen, 8 20 Uhr, kostenlos) T-Mobile-Hotline (tägl. von 8 20 Uhr, kostenlos) ANZEIGE - wo? Anzeigen nimmt jede Polizeidienststelle entgegen!

12 Handy - ab wann, wie? Jahre Überprüfung durch die Eltern Handynutzung Sicherheitstipps Eingeschränkte Funktionen Selbstverantwortung unter 7 EMPFEHLUNG ab 18 nein/ entfällt bedingt/ Notfall ja IMPRESSUM Herausgeber: Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin Abt. Jugend, Ordnung, Bürgerdienste JugSchS1, Herr Heimbach Rathaus Friedenau Niedstr Berlin - Friedenau Mit freundlicher Unterstützung durch die Stadt Nürnberg. Text: Michael Posset, Helmut Popp Copyright erworben von der Stadt Nürnberg, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien - Jugendamt Textbearbeitung: Eva-Maria Schütter Mareike Pahle - Kontakt: Druck: Stück, November 2011

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