Nr. 3/2008. Campus. UniFilm. Hot Spot. Illustration: Julia Schneider

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1 Nr. 3/2008 Campus UniFilm Hot Spot Illustration: Julia Schneider

2 heldenheft editorial 03 Da sind wir wieder! Pünktlich zum Wintersemester gibt s ein neues Heldenheft randvoll mit den Themen, die euch interessieren. Seid ihr etwa neu in der Stadt oder gar dem Herbstblues verfallen? Ihr wisst nichts mit eurer Zeit anzufangen? Auch in den kalten Tagen könnt ihr euch auf handverlesene Veranstaltungen freuen, die euch sicher helfen ein klein wenig aus dem Alltag auszubrechen: Wir hätten da so manche Party vorzuschlagen oder auch das etwas ausgefallenere Barockturnier. Für Zerstreuung sorgen sicher auch Sentinel, die sich dem Heldenheft gerne etwas genauer vorgestellt haben. Wer s noch individueller will, der kann sich ja auch ein Haustier zum Kuscheln zulegen. Die halten im Herbst schön warm und garantiert immer auf Trab. Vielleicht seid ihr aber auch wieder dem Vorsatz verfallen, dass dieses Semester sicher alles ganz anders wird. Wie wär s dann mit einem Blick auf die Weiterbildungs- und Jobmöglichkeiten, die wir zusammengetragen haben. Was auch immer ihr vorhabt, das Heldenheft ist mit dabei. Noch ein gruseliges Halloween und viel Spaß wünschen Eure Helden Illustration: Alexander Bombe

3 04 heldenheft he hel /// Illus IIllustration: u trat ratio Anna Gönner ration: n // heldenheft h elden nheft inhalt inhallt Campus 11 Auf der Überholspur 06 Haustier Haus u tier für einen Studenten! 11 Auf der Überholspur 14 bonding bo ond ndin i g Erlebe, was du werden kannst Hot Spot Erlebe was du werden kannst! 06 Bin allein! Interview mit Sentinel 28 Events Erstsemesterpartys Studentenwerk Stuttgart 30 Darlehen und Versicherung 32 BAföG für Einsteiger Teil 2 Interview Editorial: Von uns für euch Inhaltsverzeichnis Lokalhelden / Hot hot heat / Heldenwissen Haustier für einen Studenten! Bin allein! Arbeiterkind Das Mutmach-Portal Neu hier? Tipps zum Studienbeginn Auf der Überholspur bonding Erlebe, was du werden kannst PR-Special Technik, die begeistert, Kocher Regalbau Barockturnier Schneeflittchen & die geilen Zwerge vs. FC Trombose 22 Interview mit Sentinel UniFilm Kinotipps Impressum Events Erstsemesterpartys Darlehen und Versicherung BAföG für Einsteiger Teil 2 Helden im Visier Die Redaktion Studentenwerk Stuttgart Kontakte Auflösung Gewinnspiel

4 heldenheft 05 Autschn! Na? Kurz vor Halloween wieder beim Kürbisschnitzen die Finger erwischt? An den gruseligen Feierlichkeiten gibt s das Piratenpflaster natürlich passend zum Kostüm. Das sieht schick aus und entspricht natürlich allen medizinischen Standards. (Gesehen bei Jetzt gibt es die Dritten nicht mehr nur für Oma und Opa. Einfach die Eiswürfelform mit Wasser füllen, im Kühlfach einfrieren und schon könnt ihr mitklappern! (Gesehen bei John Wood - einst zweitwichtigster Mann von Microsoft in Asien - hatte im Alter von 35 Jahren ein Erlebnis, das sein Leben veränderte: Als er während einer Trekkingtour in Nepal entdeckte, dass die lokalen Schulen überhaupt keine Bücher besaßen und die Analphabetenrate eine der höchsten weltweit ist, kündigte er seinen Job als Top-Manager und gründete die Non-Profit-Organisation Room to Read. Was mit einer spontanen Buch-Sammelaktion unter Freunden beginnt, wird über die Zeit zu einer weltweit anerkannten Organisation. Als sozialer Unternehmer gelingt es John Wood auf eindrucksvolle Weise, die Managementprinzipien globaler Wirtschaftsunternehmen auf den Non-Profit-Sektor zu übertragen. Sein Ziel ist es, mit Hilfe von Alphabetisierung und Bildung einen Beitrag zur Bekämpfung der Armut zu leisten. John Wood / Von Microsoft in den Himalaya / Ein Topmanager steigt aus / 250 Seiten, gebunden / 19,80 Euro Durchschnitt der Deutschen Eine deutsche Frau ist im Durchschnitt 1,65 Meter groß und 67,5 Kilo schwer. Ein deutscher Mann ist im Schnitt 1,78 Meter groß und wiegt 82,4 Kilo. Riese mit Herz Mit bis zu 30 Metern Länge sind Blauwale die größten Tiere. Da wundert es nicht, dass die Meeresbewohner riesige Organe haben: Das Herz eines Blauwals ist so groß wie ein VW-Käfer und wiegt ungefähr eine Tonne.

5 06 campus heldenheft Mensch und Tier sind ein aufregendes Gespann, das wissen nicht nur Studenten der Agrarwissenschaften oder der Biotechnologie. Auch nicht neu ist die Erkenntnis: Ein Haustier verlangt einen Haushelden, denn es kostet Aufmerksamkeit, Zeit und Geld. Deshalb, wer sich als Tierfreund in das Studentenleben stürzt, muss bei allen seinen wunderbaren Vorzügen dabei meist auf eines verzichten: auf Daisy, Wuschel oder Schnurri. Oder etwa nicht? Letzthin, beim virtuellen Wellenreiten, bin ich in einem Forum auf folgenden Hilferuf mit dem Titel Haustier für einen Studenten! Bin allein! gestoßen: Hi! ich wohne jetzt endlich in meiner eigenen bude. schön, das wollte ich immer nur bin ich jetzt ziemlich allein:-) ich möchte mir jetzt ein haustier zulegen. ich werde das nächste jahr oft da sein, dann aber anfangen zu studieren, d.h. ich werde morgens gehen und abends wieder bei dem tier sein. könnt Ihr mir ein paar vorschläge machen? geld spielt fast keine rolle:-) liebe grüsse dirk Was meint ihr dazu? Ich musste schmunzeln, konnte aber Dirks Intentionen doch etwas abgewinnen. Studenten, die Tiere lieben und/oder mit ihnen aufgewachsen und/oder öfters alleine sind, wollen auch nicht während ihrer Studizeit auf ihre Lieblinge verzichten. Dennoch stellen Studenten mit Haustieren eine eher kleine Minderheit dar. Der Partner mit der kalten Schnauze ist eben kein Laptop, den man nach Lust und Laune auf- und zuklappen kann. Wenn kein Garten mit saftiger Wiese vorhanden ist, bleibt auch die artgerechte Haltung von Karnickeln, Meerschweinchen oder Ponys auf der Strecke. Übrigens, wer noch keinen Namen für sein Meerschwein hat, findet auf die neuesten Meerschweinchennamen: u.a. Fudelline, Würmchen, DickChaney oder Fummler. Die freiheitsliebende Katze könnte auch dem freiheitsliebenden Studenten liegen. Aber auch hier eignet sich weniger eine Bleibe in Stuttgart Stadtmitte oder am Pragsattel. Der Campus ein Reich für Tiere? Ein Hund zum Beispiel benötigt neben viel Aufmerksamkeit einen geregelten Tagesablauf: Morgens Gassi gehn, mittags Gassi gehn, abends Gassi gehn... Da eignen sich Goldfische, Meerschweinchen und Schildkröten doch besser zur Pflege! Allerdings weiß ich, aus eigener Erfahrung innerhalb des Bekanntenkreises, dass einen auch ein Fisch (der auf einer WG-Toilette in einem Glas gleich oberhalb der Spülung gehalten wird) manchmal überfordern kann. Ein Problem stellen Heimtiere auch dann dar, wenn ein Studi, wie so oft, umzugsfreudig ist: Der neue WG-Mitbewohner hat eine Tierhaarallergie oder die kleine Einzimmerwohnung ist sofort erfüllt von Stallgeruch. Nicht selten bleibt dann das Tierchen eben im Hotel Mama wohnen. Auch meine Mutter wurde unfreiwillig Frauchen meines Kaninchens Schorschi, R.I.P. Wer in einem Studentenwohnheim haust, muss sowieso vorläufig auf Katz und Hund verzichten. Es sei

6 heldenheft campus 07 // Text: Bigna Fink ıı Fotos: pixelio.de // denn, ihr kommt, wie mein Bruder in Mainz, in den Genuss einer - meist viel zu verwöhnten - Wohnheim-Katze. Keine Frage, manche Studenten sind kreative Hunde- oder Rattenhalter, die sich auch nicht scheuen, ihren haarigen Freund mit in die Vorlesung zu schleppen. Doch es hängt nicht nur davon ab, um welche Art von Tier es sich handelt, sondern auch, um welche Art von Studi: Nach einer nicht-repräsentativen Umfrage zu schließen, halten sich eindeutig mehr Biologen einen kleinen Zoo zu Hause als Wirtschaftsstudenten oder Maschinenbauingenieure. Oder doch lieber eine Vogelspinne? Es muss ja nicht immer der Goldhamster sein. Denn ob Wüstenrennmäuse, Pythons oder Achatschnecken, das Tierreich bietet viele Haustiervarianten. Reptilien sind meist sehr dankbare Pfleglinge. Selbstverständlich muss wie bei jedem Tier auch bei Kriechtierchen auf artgerechte Haltung geachtet werden: Für ein Chamäleon beispielsweise, einem mittlerweile Kult-Haustier, sei ein kletter- und versteckreiches Terrarium, angemessene Temperatur und immer schön lebendes Frischfutter geboten. Auf Platz eins für das ultimative Studenten-Haustier- Ranking krabbelt aber die Vogelspinne! Sie bietet für einen Studi ohne Spinnenphobie ungeahnte Vorteile: Sie benötigt nicht viel Platz, macht keinen Lärm, kommt gut ein paar Tage ohne Nahrung aus und ist selbst mit einem kleinen Geldbeutel problemlos zu halten. In der Studentenbude macht so ein schickes Spider-Terrarium natürlich super was her! Kleiner Nachteil für Schmusebedürftige: So flauschig sie auch aussehen mag, Streicheleinheiten bedeuten für sie zu großen Stress. Du hast sogar die Option, ihnen mit Pinseln eine spezielle Farbe zu geben! Eine andere Möglichkeit ist für geschäftstüchtige Tierliebhaber wie geschaffen: Biete dich als Tiersitter an! Beispielsweise wirst du dabei unter oder fündig. Natürlich kannst du als Herrchen oder Frauchen, dem gleichzeitig ein Examen oder ein Urlaub bevorsteht, auch selbst einen Tiersitter suchen. Zu guter Letzt findest du vielleicht ersatzweise in einem deiner Kommilitonen oder deiner Dozenten ein Murmel-, Faul- oder Arbeitstier... Animalische Alternativen Wer aufgrund seiner schwäbischen Vermieterin oder der bacheloretten Zeitknappheit einer realen Haustierhaltung chancenlos gegenübersteht, sollte sich mal die Seite anschauen. Als einer der Millionen Nutzer kümmerst du dich dort um deine virtuellen Haustiere, die du kostenlos erwerben kannst! Deine Tiere können Erfahrungspunkte sammeln, haben das Bedürfnis zu spielen oder zu essen und können auch gegeneinander kämpfen. (Namen) (Virtuell) (Tiersitter)

7 Das Mutmach-P 08 campus heldenheft Man hat es nicht leicht im Studium, wenn die Eltern keine Akademiker sind. Zu Hause gibt es weniger Hilfe, oft muss man sich dafür rechtfertigen, noch nicht zu arbeiten. Gute Argumente und praktische Infos fürs Studium bietet deshalb das Internetportal arbeiterkind.de. Mentoren gibt es auch in Stuttgart. Katja Urbatsch weiß aus eigener Erfahrung, was es heißt, die erste Akademikerin der Familie zu sein: Von der Uni hat man vor dem Studium meist nicht viel gehört. Den Eltern ist die Hochschulwelt fremd, Ratschläge kann man von ihnen kaum erwarten. Im besten Fall verhalten sie sich neutral. Oft genug aber müsse man als Kind von Nicht- Akademikern seine Entscheidung für ein Studium rechtfertigen, sagt Urbatsch. Diese Etappe hat die 29-Jährige hinter sich. Aber: Noch heute muss ich im weiteren Familienkreis erklären, warum ich studiere und nun promoviere, sagt die Kulturwissenschaftlerin an der Uni Gießen. Eine Argumentationshilfe, aber vor allem praktische Infos, etwa zur Finanzierung des Studiums, bietet deshalb die Webseite die Katja Urbatsch mit fünf Mitstreitern seit vergangenem Mai betreibt. Das Portal richtet sich besonders an Gymnasiasten der Oberstufe. Denn von 100 Kindern eines Jahrgangs aus nicht-akademischen Familien beenden 46 ihre Schulzeit mit dem Abitur, aber nur 23 studieren im Anschluss daran. Im Gegensatz dazu nehmen 83 Prozent der Akademikerkinder ein Studium auf. Viele denken, wenn man Abitur hat, studiert man auch, aber gerade bei unserer Zielgruppe ist das kein Automatismus, sagt Katja Urbatsch. Auch für Studierende kann die Seite nützlich sein. Sie bietet eine Übersicht der Stiftungen, die in Deutschland Stipendien vergeben. Dazu zeigen Interviews mit Stipendiaten, dass die Kriterien zur Förderung meist nicht so schwer zu erfüllen sind wie allgemein vermutet. Sie selbst habe immer gedacht, ihr Notenschnitt sei zu schlecht, erzählt Katja Urbatsch. Jedoch könne man auch mit einem guten Abitur-Schnitt die Kriterien erfüllen. Was zählt sei auch ehrenamtliches Engagement und schlussendlich der Gesamteindruck, heißt es auf der Internetseite. Vieles von dem, was auf arbeiterkind.de steht, mag nicht besonders originell erscheinen und als bekannt vorausgesetzt werden. Gerade diese Selbstverständlichkeit aber kann bei Studenten aus bildungsfernen Schichten Selbstzweifel nähren. Dabei, sagt Urbatsch, müsse es noch nicht einmal um wissenschaftliches Arbeiten und die richtige Zitierweise gehen, damit man sich die Frage stelle: Bin ich da richtig? Viele wüssten etwa nicht, wie man einen Lebenslauf schreibe. Manche sagen dann: Wenn sie das nicht können, haben sie an der Uni nichts zu suchen. Urbatsch ist da natürlich anderer Meinung. Das Team von arbeiterkind.de korrigiert Bewerbungen für Praktika und Stipendien.

8 ortal Auf der Suche nach Chancen im Job? // Text: Matthias Sander ıı Foto: Wolf Dermann // Obwohl das Portal noch jung ist, zählt es schon 370 Mentoren. Dank eines beeindruckenden Medienechos haben sich mittlerweile in ganz Deutschland und teils schon im Ausland Ortsgruppen gebildet. Auch an der Uni Stuttgart gibt es Interessierte, die ab dem Wintersemester loslegen wollen. Wie Urbatsch und ihre Kollegen in Gießen können sich die Stuttgarter Mentoren vorstellen, Klassen der gymnasialen Oberstufe zu besuchen und Überzeugungsarbeit fürs Studium zu leisten. Katja Urbatsch ist übrigens doch noch Stipendiatin geworden. Zuerst wurde sie vom Deutschen Akademischen Austausch-Dienst gefördert, ab Herbst verschafft ihr ein Stipendium der Hans-Böckler-Stiftung mehr Spielraum. Dann möchte ich mich noch mehr um arbeiterkind.de kümmern, sagt Urbatsch. Dann sind Sie bei uns richtig. M+W Zander ist ein global operierendes Unter nehmen, das seine führende Position in Hightech-Fabrikbau ausbaut vom Beraten, über das Planen und Bauen bis zum Betreiben. Unsere Kunden vertrauen uns, weil wir unseren Mitarbeitern vertrauen. Und ihnen eine ganze Menge zutrauen: Eigenverantwortung, Teamgeist und unternehmerisches Denken. Mit dem sie die Freiräume, die wir ihnen bieten, ausfüllen. Nach diesem Prinzip arbeiten wir seit vielen Jahren. Mehr über uns können Sie im Internet herausfinden. Katja Urbatsch: Joachim Losehand, einer der Stuttgarter Mentoren: M+W Zander FE GmbH Lotterbergstraße Stuttgart

9 10 campus heldenheft Tipps zum Studienbeginn Zugegeben, Erstsemester haben es nicht leicht. Wo ist die Vorlesung? Wie funktioniert der Kopierer? Was fange ich mit meiner Freizeit in der neuen Stadt an? Das ist alles nicht ganz einfach, aber auch kein Hexenwerk. Das Heldenheft hat ein paar nützliche Tipps zusammengepackt, damit der Start in Stuttgart leichter fällt: Keine Panik! Auch die höheren Semester haben das durchgemacht und sind darum gern bereit zu helfen. Du musst nur fragen. Wo ist denn die Mensa / Raum X / Sprechzimmer Y? Es gibt keine dummen Fragen! Jede Hochschule und jedes Institut bietet Einführungsveranstaltungen und Studienratgeber an. Beschäftige dich damit. Das ist gut investierte Zeit und erspart dir unter Umständen viel Ärger. Stundenpläne sind eine grausame Erfindung, vor allem, wenn du sie selbst erstellen musst. Diese Aufgabe sollte möglichst früh angegangen werden. Studienordnungen gibt s auf den Institutswebseiten und natürlich auch die Adresse der Studienberatung, die dich vor groben Fahrlässigkeiten (40-Stunden-Woche) bewahrt. Plane auch die Nachbereitung mit ein. Ist der Stundenplan gelungen, reicht die Freizeit auch für neue Kontakte. Fachschaften (eine sehr nützliche Erfindung) bieten zum Beispiel Erstsemesterfahrten an (mitfahren!), das Semester ist voller Partys (mitfeiern!) und Stuttgart brummt sowieso. Nimm dir die Zeit, die Stadt und ihre Möglichkeiten auszuloten. (Ganz wichtig: Telefonnummern sind alles!) Besorge dir möglichst bald die vielen Karten, die den Geldbeutel unförmig und dick machen: Kopierkarte, Mensakarte, Leihausweise für diverse Bibliotheken. Nur so kannst du das Angebot voll ausschöpfen. Zeitmanagement ist Studienmanagement. Egal, was du tust, tue es rechtzeitig. Notiere dir Termine (vor allem Prüfungstermine) und fange rechtzeitig an zu lernen. Übrigens: Geteiltes Leid ist halbes Leid, Lerngruppen steigern die Motivation (hier helfen die Kontakte aus Tipp 4). Professoren sind nicht Gott! Sie sind da, um dir zu helfen und auch gerne bereit dazu, genau dafür wurden Sprechstunden und erfunden. Vergiss niemals: Keiner lässt dich im Stich! Dann kann s ja losgehen! Das Heldenheft heißt alle Erstsemester willkommen und wünscht viel Erfolg beim neuen Studium. // Text: Bettina Wagner ıı Illustration: Anna Gönner //

10 heldenheft campus 11 Auf der Überholspur Alles begann 2005 mit einer Idee und drei interessierten Studenten. Ein eigener Formelrennwagen sollte für den Konstruktionswettbewerb Formula Student gebaut werden. Seitdem hat sich im Pfaffenwaldring 12 am Campus in Vaihingen so einiges getan. Neben zahlreichen Auszeichnungen konnten drei Gesamtsiege und die Vizeweltmeisterschaft in den USA im Mai errungen werden. // Text: Pascal Heck // Die Formula Student Die Formula Student ist ein internationaler Hochschulwettbewerb, bei dem Studenten mit selbst konzipierten, konstruierten und gefertigten Rennfahrzeugen gegeneinander antreten. Neben der Leistungsfähigkeit des Fahrzeugs werden dabei auch die Kosten des Prototyps und eine Businesspräsentation bewertet. So bietet die Formula Student sowohl Ingenieursstudenten als auch Studierenden aus den Bereichen Marketing und Betriebswirtschaftslehre die Möglichkeit, Erlerntes direkt in die Praxis umzusetzen. Seinen Ursprung hat die Formula Student in den USA, wo schon 1981 der erste Wettbewerb stattfand. In den darauffolgenden Jahren verbreitete sich dieser Wettbewerb auf der ganzen Welt. Mittlerweile gibt es 9 internationale Austragungsorte, von Brasilien bis Australien treten Universitätsteams mit selbstgebauten Rennwägen gegeneinander an. Mehr als 300 Teams, versuchen dabei die Jury von ihren Konzepten zu überzeugen und Bestrunden auf den Asphalt zu brennen. Nach Europa kam der Wettbewerb Hier fand zum ersten Mal die Formula Student in England statt. Seit 2005 gibt es auch den Wettbewerbe in Fiorano (Italien) und seit 2006 den deutschen Wettbewerb in Hockenheim. Das Rennteam Uni Stuttgart Die Idee, ein Formula Student Team in Stuttgart zu gründen, wurde Anfang 2005 geboren. Nachdem die Unterstützung durch die Universität und das Forschungsinstitut für Kraftfahrzeuge und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS) gesichert war, konnten insgesamt 30 Studenten für das Projekt begeistert werden. Neben den bestimmenden Studienrichtungen Maschinenwesen und Fahrzeug- und Motorentechnik, sind unter den aktuell 33 Teammitgliedern auch Studenten der Fachrichtungen Luft- und Raumfahrttechnik, Technologiemanagement, Technische BWL, Technische Kybernetik, Werkstoffwissenschaften und Physik am Projekt beteiligt. Die Zusammenstellung des Teams findet jedes Jahr im Juli- August statt. Hier werden dann neue Mitglieder gesucht, die dazu bereit sind, ab September ein Arbeitspaket des neu zu konstruierenden Autos zu übernehmen. Denn das Reglement schreibt für jede neue Saison eine Neukonstruktion vor. Während im technischen Bereich überwiegend Studenten des Hauptstudiums gesucht werden, können Studenten im Grundstudium im organisatorischen Bereich Aufgaben übernehmen und so den Einstieg finden. Als rechtliche Grundlage wurde ein gemeinnütziger Verein gegründet. Dieser ist für das eigenständige Arbeiten und das

11 Sammeln von Spenden ein wichtiger Pfeiler des Rennteams. Das Projekt selber finanziert sich durch die Unterstützung der Universität, der Fakultät und des FKFS, aber vor allem durch die großzügige Unterstützung der industriellen Partner, ohne die der Bau eines Rennwagens nicht möglich wäre. Die Erfolge Bei der ersten Teilnahme 2006 in England konnte mit dem Gewinn des Best Newcomer und dem 11. Gesamtrang ein Ausrufezeichen gesetzt werden, dass mit dem 6. Gesamtrang in Hockenheim und dem Sprung aufs Podium beim 3. Platz in Italien noch getoppt werden konnte. Dabei wurden auch erfahrene Teams geschlagen, die schon wesentlich länger an der Formula Student teilnehmen. In der Saison 2007 wurde dann nicht nur ein zweiter und ein dritter Rang bei Weltmeisterschaften herausgefahren, sondern auch 2 Gesamtsiege in Hockenheim und Fiorano errungen. Als erstes deutsches Team konnte das Rennteam Uni Stuttgart so einen Sieg beim international renommierten Konstruktionswettbewerb landen und zum erfolgreichsten europäischen Formula Student Team avancieren. Auch mit dem nunmehr dritten Auto, dem F konnten in der aktuellen Saison 2008 schon Erfolge gefeiert werden. Im Juli siegte das Team mit Abstand beim englischen Wettbewerb in Silverstone. Neben dem Gewinn aller dynamischer Disziplinen, bisher nur einem weiteren Team auf der Welt gelungen, konnten somit innerhalb von 12 Monaten alle europäischen Wettbewerbe gewonnen werden. Was Motorsport aber auch bedeuten kann, erlebte das Team im August am Hockenheimring, als im 9. Wettbewerb das erste Mal das Langstreckenrennen nicht beendet werden konnte. In der letzten Runde des spannenden Rennens riss in Führung liegend das Kettenschloss des überlegenen Rennwagens und musste praktisch auf der Zielgeraden abgestellt werden. Mit den nunmehr fehlenden Punkten aus diesem Event konnte der Titel nicht verteidigt werden und es blieb nur der 23. Gesamtrang von über 70 teilnehmenden Teams. Für Niedergeschlagenheit bleibt aber keine Zeit. Mit der Weltmeisterschaft in Melbourne vom November 2008, bei der das Team zum ersten Mal Weltmeister werden will, steht ein neues Highlight auf dem Programm das mit großer Motivation angegangen wird. Wir drücken die Daumen. Interessierte finden unter weitere Informationen und Eindrücke. Einfach reinschaun!

12 CHANCE LIGHTWERK GMBH. WEB-SYSTEMHAUS & WEB-AGENTUR Lightwerk, Web-Systemhaus & Web-Agentur aus Stuttgart, konzipiert, realisiert und betreut Unternehmensportale mit Suchmaschinenoptimierung. Lightwerk entwickelt Business-Lösungen fürs Web mit Typo3. Unsere Kunden genießen ein ganzheitliches Konzept: von Requirements Engineering, Planung über Programmierung, Workshops und Supports bis zur Agenturbetreuung mit Design und Markenentwicklung. Zu unseren internationalen Kunden gehören: Dürr AG, Karl Marbach GmbH & Co. KG, Marabu GmbH & Co. KG Diplomarbeiten (m/w) - Typo3-Produktlinie - Konzeption von Typo3-Migrationspfaden - Content-Migration für Typo3 - Unternehmensportale mit Typo3 - OpenOffice.org zur Business-Automatisierung - Weiterentwicklung zombig.de Praktika (m/w) - Web-Design - Web-Entwicklung - Marketing + PR - zombig.de LIGHTWERK. KONTAKT Telefon: 0711/

13 14 campus heldenheft bonding erlebe, was du werden ka Pünktlich um 8 Uhr in den Hörsaal und mit Mühe die Augen offen halten. Mittags Schlange stehen in der Mensa, später am Nachmittag noch die Matheübung besuchen und mal wieder nichts verstehen. Abends den Vorlesungsstoff vom Vormittag wiederholen und Mathe immer noch nicht kapieren So kann dein Studium aussehen. Aber auch so: Zwischen den Vorlesungsblöcken schnell bei Bosch anrufen und die letzten Details deiner Exkursion abklären. Am Wochenende deine rhetorischen Fähigkeiten bei einem Präsentationstraining verbessern. Durch Deutschland reisen und die anderen Messen tatkräftig unterstützen. Das ist deine Art zu studieren? Willkommen bei bonding! bonding eine Brücke zwischen Theorie und Praxis schlagen; das ist der Grundgedanke, mit dem unser Verein vor 20 Jahren von Aachener Studenten gegründet wurde. Im Laufe der Jahre hat sich bonding zu einer der größten Studenteninitiativen in ganz Deutschland entwickelt. An den elf Standorten (Aachen, Berlin, Bochum, Braunschweig, Dresden, Erlangen, Hamburg, Kaiserslautern, Karlsruhe, München, Stuttgart) engagieren sich über 200 aktive Mitglieder ehrenamtlich neben ihres Studiums und setzen zahlreiche Projekte vor allem für Studenten der Natur- und Ingenieurwissenschaft um. Und das alles von Studenten, für Studenten kostenlos. Gewachsen sind nicht nur wir, sondern auch unser Förderkreis, der mittlerweile aus 17 Firmen besteht zahlreiche der führenden Unternehmen der deutschen Industrie und Wirtschaft. Sie unterstützen uns bei der Organisation und Durchführung unserer verschiedenen Projekte. Firmenkontaktmesse Einmal jährlich findet an jedem Hochschulstandort die Firmenkontaktmesse statt unser größtes und bekanntestes Projekt. An zwei Tagen haben Studenten hier die Möglichkeit, an der Uni mit Firmenvertretern von über 150 Unternehmen, sowohl aus der Umgebung, als auch ganz Deutschland, ins Gespräch zu kommen und sich über Praktika, Diplomarbeiten und Berufseinstieg zu informieren. Stuttgarter Messe Firmen an zwei Tagen Diese zwei Tage bedeuten für uns viel Arbeit und Planung, aber auch mindestens genauso viel Spaß. Exkursionen Audi in Neckarsulm, Mercedes-AMG in Affalterbach, ILA in Berlin das waren einige unsere Ziele im letzten Semester. Genauso interessante Exkursionen sind auch in Zukunft geplant, zum Beispiel noch einmal zu AMG am 20.Oktober Hier kannst du vor Ort exklusive Einblicke in die Praxis bekommen und mit Firmenvertretern in persönlichen Kontakt treten.

14 heldenheft campus 15 Elf Standorte und unser eigenes bonding-haus. Im Baumhaus finden fast jedes Wochenende Veranstaltungen (Trainings, Ressortleitertreffen ect.) statt. nnst. // Text: Sarah Seiler, Marianne Lauerwald // Außerdem veranstalten wir Vorträge, Kamingespräche, Runde Tische, Fallstudien,... und sind stets offen für ganz neue Projekte. Reale Projektarbeit So was hab ich noch nie gemacht! Macht nichts wir am Anfang auch nicht! Weil bisher noch kein Rhetorik-Ass, Projektmanagement- Guru oder EDV-Profi vom Himmel gefallen ist, gibt es bei bonding das interne Weiterbildungsprogramm. Hier erlernen und trainieren wir mit professionellen Trainern an einem Wochenende Moderation, Präsentation, Konfliktmanagement und vieles mehr. Und das Gute ist, dass das Erlernte nicht graue Theorie bleibt, sondern sofort bei der Planung und Durchführung von Projekten umgesetzt werden kann. Teamwork und Spaß immer und überall Internationales Verreisen zu Studentenpreisen Mit unseren Partnern BEST (Board of European Students of Technology) und CFES (Canadian Federation of Mit BEST und bonding ganz Europa erleben Engineering Students) kannst du an internationalen Season Courses in Europa und Kanada teilnehmen und das auch noch zu günstigen Preisen. Die Courses bestehen aus einem mehrtägigen akademischen Programm zu einem bestimmten Thema und jeder Menge Partys, Sightseeing und kulturellem Austausch.

15 16 campus heldenheft Engagement Was bringt mir das? Neue Leute treffen und Kontakte knüpfen, weltweit, in Deutschland und auch in Stuttgart. Und natürlich Spaß haben, beim Grillen, Kanufahren oder beim gemütlichen Zusammensein. Haben wir dein Interesse geweckt? Dann schau doch einfach vorbei: Wir treffen uns jeden Dienstag um 18:30 Uhr im Allmandring 5b (Verfügungsgebäude), Campus Stuttgart-Vaihingen. Beeindruckt haben mich gleich zu Beginn der Einsatz und die Offenheit der Leute, neue Mitglieder werden sofort mit einbezogen und können sich bei der Planung von Veranstaltungen mit einbringen. Aber keine Sorge, der Spaß kam für mich bis jetzt nie zu kurz! Lachen und Feiern gehört genauso zur daily work wie am Computer arbeiten oder telefonieren. Sei es nach unseren Treffen noch gemütlich im Büro, oder an Festen oder Ausflügen über ein gutes Bier geht nichts! Wäre ich vor anderthalb Jahren nicht zu bonding gegangen, würde mein Auftreten heute bestimmt weniger selbstsicher wirken. Deshalb kann ich jedem empfehlen, der sich neben dem Studium praktische Erfahrungen im Bereich der Gruppenarbeit, des Projektmanagements oder der Gruppenführung aneignen will, bei bonding mitzumachen. RAILday Am Mittwoch, den 22. Oktober 2008, hast du die Möglichkeit, dich über Berufsfelder im Sektor Bahnindustrie zu informieren, denn auch dort finden sich hervorragende Einstiegsmöglichkeiten für qualifizierte Hochschulabsolventen. Die Firmen Deutsche Bahn, Voith AG, Knorr-Bremse, Stuttgarter Straßenbahnen und Thales werden sich im Foyer des Maschinenbauergebäudes (Pfaffenwaldring 9) ab 11 Uhr an Messeständen vorstellen. Ab 13 Uhr finden im Hörsaal V9.01 verschiedene Fachvorträge der Firmen statt. Im Anschluss daran wird im Foyer ein gemütliches Get together der Studenten und Firmenvertreter inkl. Gewinnspielverlosung bei kleinem Imbiss und Getränken organisiert. AMG am 20.Oktober 2008 RAILday am 22. Oktober 2008 Kontakt: Internet:

16 18 job heldenheft Technik die begeistert. Vor über 40 Jahren hat sich die KOCHER REGALBAU GmbH auf den Bau von automatisierten Hochregalanlagen in Silo-Bauweise spezialisiert. Die revolutionäre Idee bestand darin, die Lagerung nicht mehr in bestehende Hallen zu integrieren, sondern erst die Regalkonstruktion zu stellen und nach deren Fertigstellung mit der Fassade zu verkleiden. In Bezug auf Kosten und Lagerraumnutzung entstand eine bis dahin unerreichte Effektivität. Diese von Alfred Kocher entwickelte Technik besteht bis heute nahezu unverändert und legte den Grundstein für unsere heutige Marktposition. Von unserem Hauptsitz in Stuttgart aus agierend, bieten wir unseren Kunden höchste Zuverlässigkeit, Präzision und bis in das kleinste Detail maßgeschneiderte Lösungen an. Sie werden von der Planungsphase bis zur Fertigstellung durch unser kompetentes Ingenieurteam, welches möglicherweise durch Sie ergänzt werden könnte, begleitet. Die Nähe zum Kunden ist die Formel unseres Erfolgs. So haben wir bis heute über 400 Projekte realisieren können und konnten namhafte Kunden aus aller Welt gewinnen. Der Kurs unseres privat geführten, mittelständischen Unternehmens steht strukturell auf Erweiterung. Als bedeutenden Teil des Wachstums sehen wir dabei den einzelnen Mitarbeiter. Aus diesem Grund haben wir ein Arbeitsumfeld geschaffen, welches es jedem einzelnen ermöglicht, seine eigenen Stärken einzubringen. Eigenverantwortliches Arbeiten wird bei uns groß geschrieben und bietet jedem Mitarbeiter die Möglichkeit, sich selbst weiterentwickeln zu können. Geprägt durch unsere Marktstellung erwarten Sie immer neue, interessante Betätigungsfelder, die in der Projektabwicklung inklusive Überwachung, in der Koordination aller Projektbeteiligten sowie im Verkauf liegen. Sie haben die Möglichkeit, Projekte von der Geburtsstunde bis zur Fertigstellung eigenständig zu begleiten. Ein positives und kollegiales Arbeitsklima wird Sie dabei unterstützen. Teilen Sie mit uns als Bau- oder Wirtschaftsingenieur die Begeisterung für diese interessante und zukunftsträchtige Technik? Dann sollten wir uns kennen lernen wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Weitere Informationen zu unserem Unternehmen finden Sie unter:

17 20 hot spot heldenheft Barockturnier das Sportturnier der etwas anderen Art! Seit nun über 30 Jahren steht zum Anfang des Wintersemesters die PH Ludwigsburg im Zeichen des Barockturniers. Dieses Sportevent von Studenten für Studenten besticht durch seine Vielfältigkeit, denn die Teams müssen sich für eine der großen Mannschaftssportarten (Volleyball, Fußball, Basketball, Handball) entscheiden. Darüber hinaus müssen diese mit Weibchen und Männchen vertreten sein, fallen oft durch außergewöhnliche Kleidung ( Jungs in rosa Leggins und Tütü) auf und die Teamnamen bringen wohl jedermann zum Schmunzeln: Schneeflittchen & die geilen Zwerge vs. FC Trombose. Es ist einfach dieses ganz besondere Flair, weswegen jedes Jahr über 600 Turnierteilnehmer aus der gesamten Republik sowie aus dem Ausland, aufs Neue dabei sind. Natürlich wird die Stimmung am Abend bzw. in der Nacht während den zwei großen Barockparties mit jeweils über 1500 Gästen zum Kochen gebracht. Glücklich können sich nach der Feierei die externen Teilnehmer schätzen. Diese haben nämlich nach der Party mit großem Abstand den kürzesten Weg ins Bett: Ab in die Turnhalle rein in den Schlafsack. Sei dabei! Weitere Infos, den Barockturnierfilm und die Anmeldung gibt s auf // Text: Matthias von Renteln //

18 22 hot spot heldenheft Reggae und Dancehall- das ist viel mehr als Bob Marley und Sean Paul. Das beweisen Sentinel Sound jedes Wochenende mehrmals bei ihren Shows - in ihrer Heimat Stuttgart, deutschlandweit und sogar auf internationaler Ebene. Kein Wunder, sie sind Weltmeister ihrer Bastion, eines der bekanntesten Soundsystems Deutschlands und spätestens seit ihrem fulminanten WorldClash Triumph 2005 in Brooklyn, New York, einer der ganz großen Sterne am Soundsystem Himmel. Heldenheft traf die sympathische Truppe zum Exklusivinterview. Heldenheft: Kleine Vorstellungsrunde: Wer sind die einzelnen Sentinel Crewmitglieder? Shotta Paul: Ja, dann fang ich mal an. Ich bin Shotta Paul und seit Februar dieses Jahres als MC beim Sound sozusagen der letzte Neuzugang. Ich hab davor schon bei aderen Sounds meine Erfahrungen gesammelt, unter anderem bei Rolling Tone und war auch sonst schon im Reggae tätig, unter anderem als Veranstalter und Journalist bei der RIDDIM (Anmerkung der Redaktion: Szenezeitschrift) und jetzt bin ich Full Power bei Sentinel. Ich bin 27 Jahre alt und habe gerade meinen Magister in Englischer und Amerikanischer Literatur gemacht. Elmar: Ich bin Elmar Jäger, bin 33 Jahre alt und Chef sowie Gründungsmitglied von Sentinel Sound. Den habe ich 1998 zusammen mit Nadia gegründet. Ich bin meines Zeichens MC und mach das Booking für Sentinel. Man kann sagen, dass ich derjenige bin, bei dem alle Fäden zusammenlaufen. Ansonsten gehören zum Sound noch Mario (31), Nadia (30), Meska (27), Bongsi und Uli Nefzer. Alle in der Funktion des Selectors. Heldenheft: Elmar, wie kam es denn damals, 1998, zur Entscheidung ein Soundsystem zu gründen? Elmar: Ich war 1995 mit acht Schulkumpels das allererste Mal auf Jamaica und habe dort meine ersten Kontakte mit Dancehall gemacht. Auf Jamaica war ich damals auf riesigen Open Air Dances und mich faszinierte es wahnsinnig, wie sie dort mit ihren meterhohen Boxen gefeiert und Speeches gehypt haben. Mich hat komplett beeindruckt, wie das alles ineinander gegriffen hat und wie die Menschen dort zusammenkamen. Da spielte sicherlich auch ne soziale Komponente mit. Die Energie dort hat mich einfach umgehauen,

19 heldenheft hot spot 23 Links: // Foto: Felix Seuffert //

20 24 hot spot heldenheft obwohl ich damals kein Wort von dem verstanden hab, was die Jamaikaner auf Patois erzählt haben. Vor Ort hab ich dann auch meine ersten Tapes angehört, wobei man dazu sagen muss, dass es zu der Zeit echt schwierig war, bei uns an Platten zu kommen, die musste man sich entweder auf Jamaica direkt besorgen oder eben aus London. Wieder zu Hause hab ich fleißig weitergehört und hab immer mehr Bezug zu der Sache bekommen. `98 war ich dann zum zweiten Mal da und kam mit Reggae Singles und dem ersten Duplate wieder nach Deutschland. Dann haben Nadia und ich Sentinel Sound gegründet. Heldenheft: Wie kamt ihr denn auf den Namen Sentinel? Elmar: Sentinel ist eigentlich ein altertümliches, englisches Wort für Wächter. Uns hat das gefallen, erstens geht das gut über die Lippen, ist einprägsam und die verschiedenen Interpretationen lassen einem Raum. Zum Beispiel kann ein Sentinel in unserem Fall beschützend und unantastbar über der Musik und einer guten Party stehen. Heldenheft: Welche Message hat Reggae für Euch und was macht diese Musik für Euch so besonders? Shotta Paul: Mmh, das kann man kaum einheitlich definieren. Es gibt natürlich die klassische Assoziation mit dem Bob Marley Reggae. Auf jeden Fall ist dieses One Love Gefühl, das Gefühl von Zusammenkunft, Einigkeit und Frieden dominierend. Die Musik kommt von den Ärmsten der Armen, und für sie bedeutet sie auch den Transport von Selbstwertgefühl und vor allem Hoffnung. Diese upliftende Wirkung ist es vielleicht, die Reggae für so viele Menschen besonders macht. Heldenheft: Was war der bisherige Höhepunkt eurer Soundsystem- Karriere? Elmar: Das war eindeutig, als wir im Oktober 2005 den WorldClash in New York gewonnen haben. Das ist eine Veranstaltung bei denen Soundsystems gegenseitig ihre Kräfte anhand von Dubplates messen. Dabei versucht man die anderen Soundboys musikalisch zu killen. So ist übrigens auch die Disskultur des HipHops entstanden. Da geht s schon ganz schön zur Sache. Shotta Paul: Man muss dazu sagen, dass Sentinel zu der Zeit noch ein Underdog und international weder bekannt noch etabliert war, aber das hat sich nach dem Clash krass geändert. Elmar: Ja, wir sind da vor einer 100% schwarzen, jamaikanischen Massive aufgetreten und haben uns gegen viele andere populäre Sounds wie Mighty Crown aus Japan, Black Cat und Bass Odessey aus Jamaica, als erstes europäisches Soundsystem durchgesetzt. Wir haben die in unserer Außenseiterrolle weggefegt und die Massive, die den Clash bewertet, beeindrucken können. Auch unsere Japan- Tour war ne wahnsinnige Erfahrung. Heldenheft: Macht ihr das alle hauptberuflich oder habt ihr auch ein Leben neben dem Sound? Shotta Paul: Nee, jeder hat ne berufliche Tätigkeit von der Pädagogin bis zum Grafiker. Elmar: Wobei das Soundsystem schon viel Zeit und Herz beansprucht, da gehört ja mehr dazu als die Party an sich, man muss sich ums Booking kümmern, um neue Dubplates, die Website, neue Mix-Tapes bzw. Mix-Cds. Shotta Paul: Und es ist wichtig up to date zu bleiben und neue Riddims sofort mit aufzugreifen. Heldenheft: Habt ihr spezielle Nightlifetipps für Stuttgart? Wo kann man hier guten Dancehall und Reggae hören?

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