Voneinander lernen. Gemeinsam weiter wachsen.

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1 Im FinanzVerbund der Volksbanken Raiffeisenbanken Voneinander lernen. Gemeinsam weiter wachsen. Das Geschäftsjahr 2006 Zusammen geht mehr.

2 Die Gruppe: Partner der genossenschaftlichen Bankengruppe Die Gruppe ist Teil des genossenschaftlichen FinanzVerbundes, der rund Volksbanken Raiffeisenbanken umfasst und, gemessen an der Bilanzsumme, eine der größten privaten Finanzdienstleistungsorganisationen Deutschlands ist. Innerhalb des FinanzVerbundes fungiert die AG als Zentralinstitut für mehr als Genossenschaftsbanken mit deren Bankstellen und als Geschäftsbank mit zunehmend internationaler, insbesondere europäischer Ausrichtung. Zur Gruppe zählen die Bausparkasse Schwäbisch Hall, DG HYP (Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank), International, DZ PRIVATBANK Schweiz, R+V Versicherung, TeamBank, Union Investment Gruppe, die VR LEASING und verschiedene andere Spezialinstitute. Die Unternehmen der Gruppe mit deren starken Marken gehören damit zu den Eckpfeilern des Allfi nanzangebots der genossenschaftlichen Bankengruppe. Durch die Kooperation der Unternehmen der Gruppe können die Vertriebsangebote für die genossenschaftlichen Banken und deren rund 30 Millionen Kunden optimiert werden. Diese Kombination von Bankdienstleistungen, Versicherungsangeboten und Vermögensverwaltung hat im genossenschaftlichen FinanzVerbund eine große Tradition. Die Spezialinstitute der Gruppe stellen in ihrem jeweiligen Kompetenzfeld wettbewerbsstarke erstklassige Produkte zu vernünftigen Preisen bereit. Damit sind die Genossenschaftsbanken in Deutschland in der Lage, ihren Kunden ein komplettes Spektrum an heraus ragenden Finanzdienstleistungen anzubieten.

3 Gruppe Allfi nanzierer im genossenschaftlichen FinanzVerbund SEGMENT BANK GESCHÄFTSFELDER CORPORATE BANKING INVESTMENT BANKING PROZESSMANAGEMENT MARKEN MARKTPOSITION IN DEUTSCHLAND NR.6, NR.24 (EUROPA) NR.3 (LEASING) 1 FUNKTIONEN ZENTRALBANK GESCHÄFTSBANK NR.1 (ZAHLUNGSVERKEHR) 2 NR.1 (WERTPAPIERABWICKLUNG) HOLDING SEGMENT RETAIL GESCHÄFTSFELDER MARKEN MARKTPOSITION IN DEUTSCHLAND ASSET MANAGEMENT RETAIL & PRIVATE BANKING NR.3 (ASSET MANAGEMENT) 1 NR.3 (KONSUMFINANZIERUNG) Genossenschaftsbanken SEGMENT IMMOBILIEN GESCHÄFTSFELD MARKEN MARKTPOSITION IN DEUTSCHLAND IMMOBILIENFINANZIERUNG NR.1 (BAUSPAREN) 1 NR.3 (HYPOTHEKENBANKEN) NR.1 (KREDITPROCESSING) SEGMENT VERSICHERUNG GESCHÄFTSFELD MARKE MARKTPOSITION IN DEUTSCHLAND VERSICHERUNG NR.2 (LEBENSVERSICHERUNGEN) 1 ¹ Neugeschäft ² In Europa, in Deutschland gemessen an den Transaktionen auf einer Plattform

4 Inhalt Brief an die Aktionäre als Bank für Banken Segment Bank Segment Retail Segment Immobilien Segment Versicherung Verbundbilanz Personalbericht Voneinander lernen. Gemeinsam weiter wachsen. 15 Ein Teil des Ganzen sein und dadurch mehr Überblick erhalten das ist vielleicht das Geheimnis unseres Erfolgs. Und es verbindet uns mit den Menschen, die wir Ihnen innerhalb der Bildstrecke in diesem Geschäftsbericht vorstellen werden. Sie haben alle nichts mit dem Bankgeschäft zu tun. Das ist auch nicht notwendig. Wir haben sie aufgrund ihrer unglaublichen Leistung ausgewählt: Mit Willenskraft, Mut und Teamgeist verfolgen sie ihre Ziele genau wie wir.

5 2 Geschäftsbericht 2006 Brief an die Aktionäre 3 Brief an die Aktionäre Sehr geehrte Damen und Herren, Vorstand ausgeschieden und hat den Stab an mich weitergegeben. Ulrich Brixner stand seit der Fusion zwischen GZ-Bank und DG BANK 2001 an der Spitze der. Sein Name steht nicht nur für die erfolgreiche Restrukturierung unserer Bank, sondern auch für die strategische Neuausrichtung der gesamten Gruppe. Ohne seine tiefe, in annähernd vier Jahr - zehnten gewachsene Verwurzelung im genossenschaftlichen FinanzVerbund sowie seine hervorragenden Fähigkeiten als Banker würde diese Transformationsleistung der zurückliegenden fünf Jahre noch nicht zu den beachtlichen Geschäfts- Der Vorstand (v. l. n. r.) Frank Westhoff Dietrich Voigtländer Heinz Hilgert (stv. Vorstandsvorsitzender) Wolfgang Kirsch (Vorstandsvorsitzender) Albrecht Merz Dr. Thomas Duhnkrack ergebnissen führen, die wir Ihnen mit diesem Geschäftsbericht vorstellen. Ich freue mich, an diese Arbeit von Ulrich Brixner anknüpfen zu können, und danke ihm auch im Namen meiner Vorstandskollegen für die gute Zusammenarbeit. Diese ersten Erfolge der Neuausrichtung zeigen auch, dass sich abseits der Geschäftszahlen etwas ganz anderes verändert hat: Es ist in unserer Allfinanzgruppe ein engeres Gefühl der Zusam- Vorstandsvorsitzender Wolfgang Kirsch mengehörigkeit entstanden. Das hat wesentlich mit der Weiterentwicklung unseres Koordinationsmodells in der Gruppe zu tun. Dieses hat sich in der praktischen Zusammenarbeit bewährt und die Vernetzung zwischen den Geschäfts- im Jahr 2006 konnte die Gruppe an die erfreuliche feldern vorangebracht. Den Nutzen davon haben in erster Linie Ergebnisentwicklung der Vorjahre anknüpfen. Das Ergebnis vor unsere wichtigsten Aktionäre und Kunden: Die Volksbanken und Steuern in der Gruppe ist erneut zweistellig um 13,7 Prozent Raiffeisenbanken. Ihre Wettbewerbsfähigkeit in einem immer auf 1,358 Mrd. Euro gewachsen. Dies ist ein Beleg für die Trag- härteren Marktumfeld zu stärken quer über alle Produkt- und fähigkeit unseres Geschäftsmodells. Das Ergebnis zeigt, dass wir Dienstleistungsfelder hinweg, ist und bleibt wichtigstes An- die wesentlichen Ertrags- und Kostenkomponenten weiter im liegen unserer Arbeit in der Gruppe. gilt für die gesamten easycredit-bestände der Volksbanken und bereits heute eine integrierte, leistungsstarke Zahlungsver- Griff haben. Wir konnten die Risikovorsorge erneut deutlich Raiffeisenbanken. Die 98 norisbank-filialstandorte wurden kehrsplattform anbieten, mit der sie bestens für den einheit- zurückführen, vor allem dank der Erfolge bei der AG. Lassen Sie mich Ihnen dies an einem Beispiel deutlich machen: veräußert, einschließlich der dortigen Kundenverbindungen lichen europäischen Zahlungsverkehrsraum vorbe reitet sind. Der entscheidende Wettbewerbsvorteil der Gruppe ist 2003 haben wir die norisbank AG als einen der führenden sowie des Firmen namens norisbank. und bleibt die hervorragende Zusammenarbeit mit den Anbieter im Konsumentenkreditgeschäft erworben. Wir haben Unsere Eigentümer haben uns bei unseren Anstrengungen, den Genossenschaftsbanken. mit der norisbank gerade im umkämpften deutschen Privatkun- Ein Teil des Kaufpreises geht in lokale und regionale Markt be- genossenschaftlichen FinanzVerbund weiter in seiner Wettbe- dengeschäft einen Markt gemeinsam mit den Primärbanken arbeitungsstrategien. Auf diese Weise unterstützen wir das werbsfähigkeit zu stärken, auch im vergangenen Jahr entschei- Maßgeblich für die positive Entwicklung im vergangenen Jahr zurückerobert, der für den genossenschaftlichen FinanzVer- erklärte Ziel des FinanzVerbundes, eine Ausweitung der Markt- dend unterstützt. Unsere Kapitalerhöhung im Volumen von waren einmal mehr unsere Mitarbeiter. Sie haben wieder gute bund schon als verloren gelten musste. Innerhalb dieses kurzen anteile der Genossenschaftsbanken vor Ort mit dem Produkt 455 Mio. Euro stieß bei ihnen auf lebhafte, weit über das zur Arbeit geleistet. Den Dank hierfür verbinde ich mit der Ermuti- Zeitraums hat sich das Konsumentenkreditgeschäft zu einem easycredit zu erreichen. Auch an anderer Stelle haben wir im Verfügung stehende Aktienangebot hinausgehende Nachfrage. gung, weiter gleichermaßen engagiert am Erfolg der wichtigen Lieferanten von Provisionserträgen für die Primär- Jahr 2006 die Weiterentwicklung der Gruppe und damit des So konnten wir die Aktien mit großem Erfolg platzieren. Die Gruppe mitzuwirken. banken entwickelt wurde aus der norisbank das FinanzVerbundes vorangebracht: So beim Zusammenschluss hat somit einen wichtigen Schritt zur weiteren Nachfolgeinstitut TeamBank AG. Die Produkt- und Vertriebs- unseres ehemaligen Transaktionsinstituts für Zahlungsverkehrs- Verbesserung der Kapitalausstattung und der Qualität des Das vergangene Geschäftsjahr war auch ein Jahr des Wechsels kompetenz für easycredit, die Marke easycredit sowie die dienstleistungen AG mit der niederländischen Equens Nederland Eigenkapitals vollzogen. Zugleich wird deutlich, dass nicht im Vorstandsvorsitz unserer Bank. Dr. Ulrich Brixner ist nach fünf Kreditfabrik haben wir in die TeamBank überführt. Sie verblei- B.V. zum neuen gemeinsamen Anbieter Equens N.V. Wir zuletzt durch die verbesserte Risiko- und Ertragssituation in Jahren an der Spitze der AG vertragsgemäß aus dem ben damit im genossenschaftlichen FinanzVerbund. Gleiches können damit als Bank für Banken unseren Primärbanken der gesamten Gruppe die Aktie zu einem attraktiven

6 4 Geschäftsbericht 2006 Brief an die Aktionäre 5 Investment geworden ist. Der Geschäftserfolg des zurück- Außerdem haben wir den Volksbanken und Raiffeisenbanken Gruppe sei es etwa Schwäbisch Hall, easycredit oder unsere Das vergangene Jahr hat uns wieder deutlich vor Augen geführt: liegenden Jahres erlaubt uns darüber hinaus eine zusätzliche auch im Jahr 2006 ein weiteres Rückkaufangebot für deren neue Marke Akzent Invest für die Zertifikate der sind Der Wettbewerbsdruck steigt weiter. Doch wir sind dafür gut Stärkung unserer Kapitalbasis. Anteile an der Turm KG unterbreitet. Bereits im Jahr 2005 wir hier bestens positioniert. Um dem FinanzVerbund zusätzliche gerüstet. Davon bin ich überzeugt. Nach den ersten Monaten hatten wir angeboten, Anteile an der Turm KG in begrenztem Wachstumsmöglichkeiten und damit künftige Provisionen, als Vorstandsvorsitzender kann ich feststellen: Mein Respekt vor Neben der Kapitalerhöhung an unsere bisherigen Anteilseigner Umfang zurückzunehmen. Über 500 Banken hatten daraufhin Dividenden und Kostenvorteile zu erschließen, ist die der Leistungsfähigkeit der genossenschaftlichen Organisation ist haben wir in diesem Jahr zum ersten Mal ein gruppenweites Anteile im Gegenwert von weit über 60 Mio. Euro verkauft. Gruppe auch wieder stärker bestrebt, sinnvolle Wachstums- nochmals gewachsen. Hinzu kommt, dass die Anerkennung für Mitarbeiterbeteiligungsprogramm durchgeführt. Rund Etwa ein Drittel dieses Betrags hatten die Volksbanken und potenziale außerhalb des Verbundgeschäfts zu realisieren unsere Arbeit national wie international steigt. Das ist mir jüngst Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gruppe haben Raiffeisenbanken im Gegenzug zum Erwerb von Aktien der im Inland wie im Ausland. Auch hier profitieren alle von der zum Beispiel bei der Feier unseres 30-jährigen Jubiläums der die Gelegenheit genutzt, Aktien der AG zu zeichnen. eingesetzt. Mit der Rücknahme der Anteile profitie- intensivierten Zusammenarbeit im Rahmen des Koordinations- Filiale in New York klar geworden. In der Verzahnung Besonders erfreulich war, dass mehr als 40 Prozent des gezeich- ren die Genossenschaftsbanken nicht nur zusätzlich von der modells. Wo ein Verbundunternehmen bereits erfolgreich im von Internationalität und Regionalität liegt die große Stärke des neten Aktienvolumens von Mitarbeitern aus Unternehmen der positiven Geschäftsentwicklung der. Der Rückkauf ist Ausland vertreten ist, prüfen wir systematisch, inwieweit sich die Verbundes. Wenn sich jeder von uns auf seine Stärken konzent- Gruppe gezeichnet wurden, die restlichen Zeichnun- auch der Dank für das in schwierigen Zeiten entgegengebrachte bestehenden Aktivitäten eignen, um weitere Verbundprodukte riert, werden wir die Herausforderungen des Marktes meistern. gen stammen aus der AG selbst. In diesem Zuspruch Vertrauen. zu platzieren. Ein gutes Beispiel dieser Strategie ist unsere 25- Die Gruppe wird dazu als verlässlicher Partner der der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehe ich einen Vertrauens- prozentige Beteiligung am Kapital der italienischen Genossen- Genossenschaftsbanken auch 2007 ihren Beitrag leisten. Dafür beweis, über den ich mich freue. Die skizzierten bisherigen Erfolge bei der Neuausrichtung der schaftszentralbank Cassa Centrale Casse Rurali Trentine BCC stehe ich persönlich. Gruppe sind uns vor dem Hintergrund einer zuneh- Nord Est. Mit dieser Transaktion setzen wir einen weiteren Die Steigerung unserer Effizienz und Rentabilität, die Stärkung menden Wettbewerbsintensität im deutschen Heimatmarkt Meilenstein in der Strategie der Zusammenarbeit mit Genossen- unserer Kapitalbasis und die engere Verzahnung unserer Arbeit gelungen. Auch das hat mich bewogen, zu Beginn meiner schaftszentralbanken in Europa. Im Vertrieb von Fonds arbeiten Mit freundlichen Grüßen im genossenschaftlichen FinanzVerbund hat 2006 auch die Amtszeit einen zentralen Punkt in der weiteren Entwicklung des die italienischen Banken bereits seit dem Jahr 2000 mit der Ratingagenturen überzeugt. Zum zweiten Mal innerhalb von nur genossenschaftlichen FinanzVerbundes anzugehen: den Zu- Union Investment erfolgreich zusammen; weitere Produkte anderthalb Jahren hat die Ratingagentur Standard & Poor s im sammenschluss von und WGZ BANK und damit den sollen folgen. Dezember 2006 eine Anhebung der Bonitätsnoten der Abschluss eines seit Jahrzehnten dauernden Konsolidierungs- bekannt gegeben. Unser Langfrist-Rating liegt mit A+ nun- prozesses auf der genossenschaftlichen Zentralbankebene. Der Weitere Beispiele belegen, dass die Betreuungskompetenz der Wolfgang Kirsch mehr auch im Vergleich zu maßgeblichen europäischen Wett- Abbruch der weit gediehenen Verhandlungen durch die WGZ Gruppe als Bank für Banken bei Retailprodukten im Vorstandsvorsitzender bewerbern auf einem respektablen Niveau. S&P würdigte mit BANK ist bedauerlich. Die Gründe, die für einen solchen Schritt Ausland zunehmend gefragt ist: Die Bausparkasse Schwäbisch dieser Entscheidung die kontinuierliche Verbesserung in der gesprochen hätten, sind unverändert richtig: Neben den Hall ist etwa in der Slowakei, in Tschechien, aber auch in Ungarn Risikosituation des FinanzVerbundes und in der Profitabilität der Synergien, die sich aus einem solchen Schritt zum Nutzen der und Rumänien mit hohen Marktanteilen vertreten. Bei der. Primärbanken ergeben, wäre es vor allem die im Vergleich zu VR LEASING stammt bereits heute mehr als ein Drittel des den Wettbewerbern nochmals erhöhte Klarheit in der Aufstel- Neugeschäfts aus dem Ausland, vorwiegend aus Osteuropa. Der Erfolg der Gruppe hat für die Genossenschafts- lung als Allfinanzgruppe. Vor diesem Hintergrund sind wir im Dieses Konzept der Übertragung von Kernkompetenzen auf das banken auch 2006 einen großen Nutzen in Form von Provisions- Vorstand der überzeugt, dass sich die genossenschaft- Auslandsgeschäft lässt sich auch in anderen Geschäftsfeldern zahlungen und Bonifikationen, Dividenden und Preissenkungen liche Organisation diesem ungenutzten Potenzial auf der anwenden, insbesondere auch im Geschäft mit institutionellen gestiftet. Allein die Provisionszahlungen und Bonifikationen der Zentralbankebene stellen wird und muss, wenn sie die Durch- Kunden, in dem wir wiederum als Bank für Banken unser Unternehmen der Gruppe erreichten 2006 nahezu schlagskraft am Markt erhöhen will. verbessertes Rating und unsere hohe Platzierungskraft in 1,64 Mrd. Euro. Das entspricht einer Steigerung um 87 Mio. Deutschland als Wettbewerbsvorteile auch international ver- Euro gegenüber dem Vorjahr. Zum Vergleich: Vor vier Jahren lag Die Gruppe wird ihr Augenmerk weiter darauf richten, markten können haben wir mit der Internatio- dieser Wert noch bei rund 1 Mrd. Euro. Der Vorstand hat die Genossenschaftsbanken als ihre Eigentümer und wichtigsten nal Singapore Ltd. zudem eine Merchant-Bank eröffnet. Mit vorgeschlagen, die Dividende je Aktie für das Geschäftsjahr Kunden beim Ausbau ihrer Marktposition im Privat- und mittel - dieser neuen Einheit verfügen wir nunmehr über eine ideale 2006 um 30 Prozent zu erhöhen. Das entspricht einer Ausschüt- ständischen Firmenkundengeschäft vor Ort zu unterstützen. Im Ergänzung unseres bewährten Angebots für international tung in Höhe von 151 Mio. Euro. Kern ist unsere Überzeugung dabei einfach: gute Produkte zu ausgerichtete, vermögende Privatkunden der genossenschaft- vernünftigen Preisen. Mit den starken Marken aus der lichen Bankengruppe.

7 6 Geschäftsbericht 2006 als Bank für Banken 7 als Bank für Banken : Finanzdienstleistungen für jeden Bedarf Hauptaufgabe der und ihrer Tochtergesellschaften ist es, die Genossenschaftsbanken in ihrem Marktantritt zu unterstützen. Zu diesem Zweck bieten die Unternehmen der Gruppe den deutschen Kreditgenossenschaften ein umfassendes Spektrum an Produkten und Dienstleistungen an. Die Kombination aus zentralen Leistungen der Verbundunternehmen und dezentraler Kompetenz der Genossenschaftsbanken ist wesentliches Erfolgskriterium unseres Verbundes. Oberstes Gebot ist dabei nach wie vor die Wahrung der Subsidiarität: Zentral angeboten wird im genossenschaftlichen FinanzVerbund nur, was dezentral nicht oder nicht ausreichend effizient bereitgestellt werden kann. Im Jahr 2006 wurden die Angebote der Gruppe fungiert für die Volksbanken und Raiffeisenbanken als erneut in enger Abstimmung mit den Primärinstituten bedarfsgerecht ausgeweitet und weiterentwickelt entlang der drei Und dies gilt drittens für Abwicklungsleistungen wie im Tor zum nationalen und internationalen Kapitalmarkt. Aktivitätsfelder Allfinanzprodukte, Kapitalmarkt und Abwicklungsleistungen. Unser Motto Zusammen geht mehr ist dabei schäft. Derartige Leistungen weisen hohe Skaleneffekte auf. Zahlungsverkehr oder im Wertpapier-, Kredit- und Kartenge- bewährter Alltag in der Gruppe sowie im gesamten Die Stärke der Gruppe und ihr Nutzen für die Genossenschaftsbanken basieren auf diesen drei Säulen: Allfinanz- FinanzVerbund, denn von einer engen Zusammenarbeit und reibungslosen Arbeitsteilung hängt der Erfolg aller Partner produkte, Kapitalmarkt-/Firmenkundenprodukte und innerhalb des genossenschaftlichen FinanzVerbundes ab. Zudem Abwicklungsleistungen. wurde der Startschuss für eine systematische Weiterentwicklung der strategischen Ausrichtung der Gruppe und ihrer Das Angebot der Gruppe ist eng auf die Bedürfnisse einzelnen Geschäftsfelder gegeben. Die Gruppe will der Genossenschaftsbanken und ihrer Kunden zugeschnitten: damit ihre vorhandenen Stärken zum Nutzen ihrer Kunden und Die Entwicklung von Produkten und Vermarktungskonzepten Anteilseigner konsequent weiterentwickeln. Dies bedeutet, die erfolgt in enger Abstimmung mit den Primärbanken. Mit ihrem starke Position im Inland weiter auszubauen und zu sichern, es Leistungsspektrum sind die Unternehmen der Gruppe heißt aber auch, auf Basis der Stärken aus dem Verbundgeschäft auch außerhalb des FinanzVerbundes ein attraktiver Geschäftspartner für Banken, institutionelle Kunden und Firmenkunden. weitere Wachstumspotenziale im Auslandsgeschäft systematisch zu erschließen. Bereits heute stammt ein beträchtlicher Teil der Erträge der Gruppe von Geschäftspartnern außerhalb des deutschen FinanzVerbundes. Innerhalb Deutschlands wird das Im Zentrum: die deutschen Genossenschaftsbanken Die Aktivitäten der Gruppe zielen darauf ab, die Allfinanzangebot der Gruppe aber nur dort verbundextern vermarktet, wo kein Wettbewerb zur Marktstellung der Genossenschaftsbanken und den gesamten FinanzVerbund in ihrem Markterfolg zu unterstützen. Dies gilt erstens für den Genossenschaftsbanken gegeben ist. Außerhalb Deutschlands Marktantritt der Genossenschaftsbanken gegenüber ihren besteht diese Gefahr nicht: Die Gruppe übernimmt eigenen Privatkunden und Mittelstandskunden. Dieser Marktantritt wird von der Gruppe durch ein umfassendes FinanzVerbundes und insbesondere im Ausland Wachstumsfür den Verbund insgesamt die Aufgabe, auch außerhalb des Spektrum von attraktiven Allfinanzprodukten, die über einen und Ertragsmöglichkeiten für den genossenschaftlichen hohen Bekanntheitsgrad und einen starken Markennamen FinanzVerbund zu erschließen. Im Wesentlichen handelt es sich verfügen, mit entsprechenden Vertriebskonzepten unterstützt. hierbei um das Geschäft mit institutionellen Kunden, das im Jahr Dies gilt zweitens für die Steuerung von Aktiva und Passiva der 2006 gerade im Ausland deutlich ausgeweitet werden konnte. Bilanz der Genossenschaftsbanken unter Nutzung der Kapitalmarktexpertise ihrer Zentralbank: Die AG Deutsche rierten Finanzierungen waren im vergangenen Jahr deutliche Auch im Direktgeschäft mit Firmenkunden etwa bei struktu- Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, (), Fortschritte zu verzeichnen. Gruppe: Leistungsspektrum als Bank für Banken Institutionelle Kunden und Großkunden (weltweit) Allfinanzprodukte Gruppe Genossenschaftsbanken 30 Millionen Kunden Abwicklungsleistungen Das Auslandsengagement der wird durch zahlreiche Auslandsbeteiligungen in Europa gestützt. Verstärkt wurden im Jahr 2006 insbesondere die Beteiligungen der an der NATIXIS S.A., Paris, der fusionierten Investmentbank der französischen Volksbanken und Sparkassen, sowie an der Österreichische Volksbanken-AG, Wien, (ÖVAG), und deren Osteuropa-Netzwerk, um an den Wachstumspotenzialen in diesen Regionen stärker teilzuhaben. Neu eingegangen wurde eine Beteiligung an der norditalienischen Genossenschaftszentralbank Cassa Centrale Casse Rurali Trentine BCC Nord Est, Trento/Italien. Die Genossenschaftsbanken profitieren von den Aktivitäten der Gruppe außerhalb des Verbundes in mehrfacher Weise: Zum einen können die zentral erbrachten Leistungen und Produkte bei breiterer Kundenbasis kostengünstiger angeboten werden. Zum anderen stammen von verbundexternen Kunden viele Anregungen für Produkt- und Prozessinnovationen, die auch den Genossenschaftsbanken zugutekommen. Darüber hinaus generiert das verbundexterne Geschäft Kapitalmarktund Firmenkundenprodukte ALLFINANZPRODUKTE KAPITALMARKT- UND FIRMENKUNDENPRODUKTE ABWICKLUNGSLEISTUNGEN VERMARKTUNG (innerhalb und außerhalb des FinanzVerbundes) zusätzliche Erträge, die höhere Ausschüttungen an die Aktionäre der Gruppe ermöglichen, und dient dazu, die Ertragsbasis der Gruppe weiter zu diversifizieren. Die Internationalisierungsstrategie der Gruppe erfolgt mit Augenmaß, baut auf dem Leistungsspektrum für die Volksbanken und Raiffeisenbanken auf und stellt damit eine logische Fortsetzung der erfolgreichen Marktpositionierung im Inland dar. Erste Säule des Geschäftsmodells: Allfinanzprodukte für Privatkunden und Mittelstandskunden Der genossenschaftliche FinanzVerbund gehört bei vielen Allfinanzleistungen wie Altersvorsorge, Vermögensanlage, Bausparen, Versicherungen und Ratenkrediten zu den Marktführern in Deutschland. Diese Erfolge basieren auf einer zum Teil seit vielen Jahrzehnten bewährten Arbeitsteilung des Verbundes: Aufgrund ihrer Marktnähe kennen die Volksbanken und Raiffeisenbanken die Bedarfslagen ihrer Kunden und die Wettbewerbssituation vor Ort sehr gut. Bereits in einer frühen Phase der Produktentwicklung werden diese Kenntnisse in die entsprechenden Gremien der Verbundunternehmen einge-

8 8 Geschäftsbericht 2006 als Bank für Banken 9 bracht. Die Verbundunternehmen verfügen über starke Marken in ihren Sparten. Diese Marken sind im Markt für Finanzdienstleistungen ein wesentlicher Bestandteil des Erfolgs und erleichtern verbunden mit hoher Produktqualität und gutem Service Kundenbindung und Cross Selling. Dafür gibt es zahlreiche Beispiele: Die Bausparkasse Schwäbisch Hall AG, Schwäbisch Hall, (BSH), hat im 75. Jahr ihres Bestehens ihren Marktanteil in Deutschland auf über 28 Prozent ausweiten können und ist damit Marktführer. Dies ist nicht zuletzt auf den beträchtlichen Bekanntheitsgrad ihrer Marke und die Qualität ihrer Produkte zurückzuführen. Auch in einigen osteuropäischen Staaten hat sie eine starke Marktstellung erreicht. Die Union Asset Management Holding AG, Frankfurt am Main, (Union Asset Management Holding), die im vergangenen Jahr ihr 50- jähriges Jubiläum feierte, trägt als Kompetenzzentrum des genossenschaftlichen FinanzVerbundes für Asset Management entscheidend dazu bei, dem FinanzVerbund eine starke Wettbewerbsposition in der Vermögensanlage zu sichern. Sie ist Marktführer im Vertrieb von fondsbasierten Riester-Produkten. Die R+V Versicherung AG, Wiesbaden, (R+V), bietet Privat- und Firmenkunden erfolgreich individuelle Versicherungslösungen Allfinanzprodukte: ausgewählte Ereignisse im Jahr 2006 Immobilienfinanzierung Vermögensanlage Konsumfinanzierung Versicherung Mittelstandsgeschäft 50-jähriges Jubiläum Marktführer fondsbasierter Riester-Produkte Riester-Rente für Mitglieder Vertriebsoffensive Mittelstand Neue Marke AKZENT Invest 75-jähriges Jubiläum; Marktführer Bauspargeschäft aller Art an, die im Jahr 2006 insbesondere um eine neue Riester-Rente für Mitglieder der Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie um eine innovative Rentenversicherung auf Anteilsbasis erweitert wurden. In der Geschäftssparte Zertifikate wurde im Mai 2006 durch die Einführung einer eigenen Marke AKZENT Invest der Startschuss für einen noch offensiveren Marktantritt in diesem Geschäftsfeld gesetzt. Jede Genossenschaftsbank hat nunmehr die Möglichkeit, von der Bekanntheit der zentralen Marke AKZENT Invest zu profitieren und doch die Bindung der Kunden an die eigene Bank zu erhöhen: In der Bezeichnung des Anlageprodukts, das bereits von über Genossenschaftsbanken genutzt wurde, taucht sowohl der Bankname als auch der Markenname AKZENT Invest auf. Im Konsumentenkreditgeschäft ist der hohe Bekanntheitsgrad der genossenschaftlichen Marke easycredit ein wesentlicher Werttreiber. Der Markenname ist daher im Rahmen des Verkaufs der norisbank-filialen im November 2006 nicht Bestandteil der Transaktion gewesen, sondern verblieb in der seit Januar 2007 umfirmierten TeamBank AG Nürnberg, Nürnberg, (TeamBank), Start Finanzpartner für den Verbund Singapur: Gründung Premium-Rente auf Anteilsbasis Ausbau Spitzenposition im Förderkreditgeschäft Start Pilotprojekt VR-EigenVorsorgeReport Erneut Zertifikatehaus des Jahres Start Pilotprojekt immo express Eröffnung easycredit-shops / Verkauf Filialen Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember und damit innerhalb der Gruppe. Mehr als 60 Mio. aus dem gesamten Verkaufserlös kommen den Volksbanken und Raiffeisenbanken für eigene Marketingmaßnahmen im Konsumentenkreditgeschäft zugute ein Beispiel für eine besonders enge Verzahnung von Vertriebsaktivitäten innerhalb des Verbundes. Neue Kunden für den FinanzVerbund insgesamt werden auch über die seit Oktober neu gegründeten easycredit- Shops gewonnen, deren Zahl bis zum Ende des laufenden Jahres deutlich ausgebaut werden soll. Durch zahlreiche Produktinnovationen hat die Gruppe im engen Schulterschluss mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken neue Kunden hinzugewinnen und die Kundenbindung erhöhen können. Im Rahmen des Projekts Finanzpartner für den Verbund wurden beispielsweise attraktive Anlagelösungen für das Einlagengeschäft entwickelt, mit der dem Wettbewerb durch die Direktbanken erfolgreich begegnet wird. Weitere wichtige Beispiele sind der VR-EigenVorsorgeReport zur Unterstützung der bedarfsgerechten Beratung in der Altersvorsorge sowie eine Produktoffensive im Kartengeschäft, auf die in den folgenden Segmentkapiteln noch ausführlicher eingegangen wird. Im Geschäftsfeld Immobilien wird unter dem Arbeitstitel immo express gemeinsam mit ausgewählten Volksbanken und Raiffeisenbanken ein neues Retail-Angebot erprobt. Die hat im Jahr 2006 auch ihre Bemühungen intensiviert, Marktanteile und Profitabilität der Volksbanken und Raiffeisenbanken im Firmenkundengeschäft zu erhöhen. Im Rahmen der Marktoffensive Mittelstand wurden erfolgreich Maßnahmen zur Gewinnung neuer Kunden sowie zur besseren Bedienung von Bestandskunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken eingeleitet. So wird unsere Marktposition im Gemeinschafts-, Agrar- und Förderkreditgeschäft sowie im Zinsund Devisenmanagement gezielt und unter konsequenter Realisierung von Cross-Selling-Potenzialen ausgebaut. Dabei bleibt die Kundenverbindung ausschließlich in der Verantwortung der Genossenschaftsbanken. Die unterstützt die Aktivitäten der Volksbanken und Raiffeisenbanken im Mittelstandsgeschäft bei Bedarf gemeinsam mit anderen Firmenkundenspezialisten, beispielsweise aus der VR-LEASING AG, Eschborn, (VR-LEASING), beziehungsweise der DZ Equity Partner GmbH, Frankfurt am Main, (DZ Equity Partner), oder der R+V im Bereich der betrieblichen Altersversorgung. Im Rahmen der verbundweiten Vertriebsoffensive Mittelstand wurden Vertriebsmitarbeiter aus dem Firmenkundengeschäft der Genossenschaftsbanken systematisch geschult und auf die verstärkte Vermarktung von kapitalmarktnahen Produkten und Leistungen vorbereitet. Im Kreditgeschäft waren bereits im Jahr 2005 grundlegende Maßnahmen für eine Standardisierung der Ratingverfahren und Abwicklungsprozesse eingeleitet worden, die Voraussetzung für eine rasche und dennoch adäquate Einschätzung der Kreditrisiken sind. Mittels dieser Maßnahmen leistete die auch im Jahr 2006 einen wichtigen Beitrag dazu, die Volksbanken und Raiffeisenbanken noch besser als Partner des Mittelstandes zu positionieren. Auch auf europäischer Ebene sieht die als Bank für Banken ein signifikantes Potenzial für Wachstum und Cross Selling im Retailgeschäft mit Privat- und Firmenkunden. Im Oktober 2006 beteiligte sich die mit einem Kapitalanteil von 25 Prozent (plus einer Aktie) an der italienischen Genossenschaftszentralbank Cassa Centrale Casse Rurali Trentine BCC Nord Est. Ziel ist es, die langjährige erfolgreiche Partnerschaft mit den über 100 der ihr angeschlossenen Genossenschaftsbanken in Nordostitalien insbesondere im Vertrieb von Fondsprodukten zunächst auf die Konsumentenfinanzierung und das Mittelstandsgeschäft auszudehnen. Durch die strategische Zusammenarbeit wird der Vertrieb der Retail- Produkte von Unternehmen der Gruppe in einer attraktiven Wirtschaftsregion in Europa weiter ausgebaut und zugleich die Marktposition der Cassa Centrale Casse Rurali Trentine BCC Nord Est und ihrer Kreditgenossenschaften gestärkt. Die Betreuung international ausgerichteter vermögender Privatkunden der genossenschaftlichen Bankengruppe wird durch die ebenfalls im Herbst 2006 von der International S.A., Luxembourg-Strassen, (DZI), und der DZ PRIVAT BANK (Schweiz) AG, Zürich, (DZ PRIVATBANK Schweiz), gegründete Merchant-Bank-Einheit in Singapur intensiviert. Zweite Säule des Geschäftsmodells: Nutzung des Kapitalmarktes zur Steuerung von Aktiva und Passiva Die stellt für die Volksbanken und Raiffeisenbanken das Tor zum Kapitalmarkt dar. Bei zahlreichen Kapitalmarktleistungen wie zum Beispiel der (verbundinternen) Verbriefung von

9 10 Geschäftsbericht 2006 als Bank für Banken 11 Forderungen und dem Derivategeschäft ist die Die unterstützt die Volksbanken und Raiffeisenbanken European Covered Bonds behaupten. In Singapur wurde sie Aufgrund des hohen Marktanteils des FinanzVerbundes im Kompetenzzentrum für den Verbund. Die hohe Qualität ihrer auch bei der Diversifikation ihrer Kreditrisiken. Mit VR-Circle mit dem Deal Award 2006 ausgezeichnet. Inland verfügt die über eine gute Ausgangsposition, Leistungen wurde auch im Jahr 2006 durch diverse Auszeich- stellt sie ihnen eine Plattform zur Verfügung, auf der diese die in den letzten Jahren systematisch und erfolgreich weiterent- nungen bestätigt, insbesondere den zweiten Platz im Derivate- unabhängig von ihrer Größe und ohne Beeinflussung der Zur Abdeckung des von den Genossenschaftsbanken und wickelt wurde. Die Gruppe ist Marktführer auf dem Ranking der Zeitschrift Deutsches Risk, bei dem sich die eigentlichen Beziehung zu ihren Kreditkunden Kreditrisiken institutionellen Kunden geforderten Leistungsspektrums deutschen Markt für die Abwicklung von Finanzdienstleistungen gegenüber zahlreichen Wettbewerbern aus dem transferieren können. Nach dem Erfolg auch der 3., im Novem- unterhält die Stützpunkte in allen wichtigen Kapital- und hat mittlerweile in einigen Bereichen der Abwicklungsbran- Inland und dem Ausland durchsetzen konnte. ber 2006 emittierten Transaktion wird das über VR-Circle märkten. Zum Ausbau der langjährigen engen Geschäftsbezie- che auch auf europäischer Ebene die Rolle eines aktiven verbriefte Volumen voraussichtlich auch 2007 weiter gesteigert hungen mit Partnern in der Türkei, insbesondere im Bereich der Konsolidierers übernommen. Dieser Weg wurde im Jahr 2006 Die unterstützt die Volksbanken und Raiffeisenbanken werden. strukturierten Finanzierungen und im Kapitalmarktgeschäft, konsequent weiter beschritten. bei der Emission eigener, individuell ausgestalteter, strukturierter wurde im Mai 2006 eine neue Repräsentanz in Istanbul eröffnet. Inhaberschuldverschreibungen, deren Volumen im Jahr 2006 Eine Grundlage für die Erfolge der bei den Kapital- Die jährliche Emerging-Markets-Konferenz der, die im Das im Jahr 2003 aus einem Bereich der hervorgegan- deutlich angestiegen ist. Sie gehörte erneut zu den Federführern anlageprodukten bildet ihr Wertpapierresearch, das im Jahr April 2006 in Moskau stattfand, gibt Impulse für das Geschäft gene Transaktionsinstitut für Zahlungsverkehrsdienstleistungen bei großen Anleiheemissionen, die unter anderem gemeinsam 2006 zum wiederholten Male von unabhängigen Institutionen der mit Anleihen in diesen Märkten. AG, Frankfurt am Main, (Transaktionsinstitut) hat sich im Sep- mit anderen europäischen Genossenschaftszentralbanken erfolgreich platziert wurden. Im Umfeld der niedrigen Zinsen ausgezeichnet wurde. Die Research- und Kapitalmarktexpertise sowie das Strukturierungs-Know-how, das die für Dritte Säule des Geschäftsmodells: Abwicklungsleistungen tember 2006 mit dem niederländischen Zahlungsverkehrsdienstleister Equens Nederland B.V. (vormals Interpay Nederland B.V.), und einer flachen Zinsstrukturkurve konzentrierte sich die die Volksbanken und Raiffeisenbanken bereithält, ist auch bei Die Gruppe verfolgt auch im Transaction Banking das Utrecht, unter dem Dach der gemeinsamen Holdinggesellschaft zudem einerseits auf die Entwicklung innovativer verbundexternen Kunden stark gefragt. Für sie ist zudem die Ziel, den Volksbanken und Raiffeisenbanken qualitativ hochwer- Equens N.V., Utrecht, zum ersten paneuropäischen Zahlungsver- Anlageprodukte wie Zinsdifferenz- oder Zins-Korridor-Anleihen in Deutschland einzigartige Platzierungsstärke der tige Leistungen zu günstigen Konditionen anzubieten. Da in der kehrsdienstleister zusammengeschlossen. Das neu entstandene für das Privatkundengeschäft und die Eigenanlage, andererseits beziehungsweise der deutschen Genossenschaftsbanken sowie Abwicklung aus technischen Gründen beträchtliche Stückkos- Unternehmen umfasst die Abwicklung von Zahlungsverkehrs- auf das Angebot verbriefter und strukturierter Anlageinstrumen- das spezifische Emissionsrecht der attraktiv. Hieraus tendegressionen zum Tragen kommen, hat die Gruppe dienstleistungen in Deutschland, den Niederlanden und Belgien. te für das Firmenkundengeschäft. Das Geschäftsmodell mit der entstehen für die Gruppe interessante Wachstums- früh damit begonnen, ihre Abwicklungsplattformen für Kunden Zudem wird es voraussichtlich ab dem zweiten Quartal 2007 Marke VR Cross-Selling, das Firmenkunden den Zugang möglichkeiten im Geschäft mit institutionellen Kunden und außerhalb des FinanzVerbundes zu öffnen, um damit auch den Auslandszahlungsverkehr der finnischen OP Bank Group, insbesondere zu Produkten des Zins- und Währungsmanage- Corporates. So konnte die auch im Jahr 2006 ihre weitere Größenvorteile für die Genossenschaftsbanken zu Helsinki, abwickeln. Innerhalb Europas nimmt Equens eine ments erleichtert, wurde weiter ausgebaut. Führungsposition in der Platzierung von Pfandbriefen und gewinnen. führende Marktposition ein. Das Angebot zur Abwicklung des Kapitalmarkt- und Firmenkundenprodukte: ausgewählte Ereignisse im Jahr 2006 Abwicklungsleistungen: ausgewählte Ereignisse im Jahr 2006 Zahlungsverkehrsabwicklung Eigenanlageund Risiko- manageament- Produkte (Re-) Finanzierung Erweiterung VR Cross-Selling 2. Platz Deutsches Risk-Derivate-Ranking Emissionen insbesondere mit Natexis, ÖVAG, Banco Coopérativo Espanõl 3. Transaktion VR-Circle Filiale Singapur: Deal Award 2006 Wertpapierabwicklung Fusionspläne mit TxB Gewinnung OP Bank Group als Kunde Gründung aus Transaktionsinstitut und Interpay Zusammenarbeit mit NORD/LB und Sparkasse Hannover Übergreifend 4. Emerging Markets Conference in Moskau Erneute Auszeichnungen für das Research Eröffnung Repräsentanz in Istanbul Kreditabwicklung Übernahme Aareal Hypotheken Management Kooperation mit GAD und FIDUCIA beim Processing in Baufinanzierung Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember

10 12 Geschäftsbericht 2006 als Bank für Banken 13 Massenzahlungsverkehrs im Inland sowie im einheitlichen Euro- Zahlungsverkehrsraum (SEPA) steht weiteren Instituten offen. Die gemeinsam mit dem Sparkassensektor gegründete Deutsche WertpapierService Bank AG, Frankfurt am Main, (dwpbank), hat ebenfalls im Oktober 2006 ihre Mandantenbasis verbreitert, zum einen um Sparkassen in Norddeutschland, zum anderen durch eine grundsätzliche Einigung zur Zusammenarbeit mit der TxB Transaktionsbank GmbH, München. Die VR Kreditwerk Hamburg Schwäbisch Hall AG, Hamburg und Schwäbisch Hall, (VR Kreditwerk), die als größte deutsche Kreditfabrik bereits Kostenvorteile im Bauspar- und Hypothekenbankgeschäft realisieren konnte, hat sich mit einer Übernahme der ehemaligen Aareal Hypotheken Management GmbH, Mannheim, im Januar 2006 auch für Kunden außerhalb des Genossenschaftssektors geöffnet. Weitere Effizienzgewinne im Processing von Baufinanzierungen verspricht ein Kooperationsabkommen, das im März 2006 mit den genossenschaftlichen Rechenzentralen abgeschlossen wurde. Mit dem Beginn des Jahres 2007 übernahm das Kreditwerk zudem die Abwicklung des Förderkreditgeschäfts für den FinanzVerbund von der. Dezentraler Dialog und geschäftsfeldübergreifende Koordination Grundlage für alle geschäftlichen und strategischen Überlegungen der sind ihr Bekenntnis zu einer strikt subsidiären, das heißt den Marktantritt der Primärbanken respektierenden und unterstützenden Zentralbankfunktion, sowie ein intensiv gepflegter Austausch mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken. In den Regionen Baden-Württemberg, Bayern, Mitte und Nord-Ost übernehmen in Bankenbeiräten jeweils 40 Vorstände von Volksbanken und Raiffeisenbanken eine wichtige Beratungs- und Multiplikatorenfunktion. Unsere Herbstkonferenzen boten auch im Jahr 2006, neben anderen Veranstaltungen und vor allem neben den zahlreichen bilateralen Vorstandsgesprächen, wichtige Gelegenheiten, um Ideen zur Verbesserung des Produkt- und Leistungsangebots der Gruppe und zur Erhöhung der Schlagkraft des genossenschaftlichen FinanzVerbundes zu generieren. Die übergreifende operative Steuerung der Gruppe erfolgt im Konzern-Koordinationskreis (siehe Grafik auf der nachfolgenden Seite). Diesem gehören neben dem gesamten Vorstand der die Vorstandsvorsitzenden der R+V, der Union Asset Management Holding, der Bausparkasse Schwäbisch Hall, der Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank AG, Hamburg, (DG HYP), der TeamBank und der VR-LEASING an. Ihr Zusammenwirken fördert eine integrierte Steuerung sowie effiziente Prozesse in der Gruppe. Jedem der sieben Geschäftsfelder steht ein Vorstand aus der Gruppe als Geschäftsfeldkoordinator vor. Jeder Koordinator wird wiederum unterstützt von einem Geschäftsfeldbeirat, der sich aus fünf bis sechs Vorständen von Volksbanken und Raiffeisenbanken zusammensetzt. In enger Abstimmung mit den Geschäftsfeldbeiräten werden Fokusinitiativen definiert und umgesetzt, die eine Stärkung der Marktposition des Verbundes zum Ziel haben. Neben den bereits erwähnten Initiativen für das Privatkundengeschäft der Genossenschaftsbanken Finanzpartner für den Verbund sowie Forcierung des Retail-Immobiliengeschäfts wurden im Jahr 2006 auch die anderen im Jahr 2005 gestarteten Initiativen, zum Beispiel zum Ausbau Firmenkundengeschäft im Verbund, erfolgreich vorangetrieben. Erweitert wurde das Portfolio der gruppenweiten Initiativen im Jahr 2006 um das Thema Kapitalmanagement/Verbriefung. Über die geschäftsfeldspezifischen Gremien hinaus existieren fünf geschäftsfeldübergreifende Arbeitsgruppen zu den Themen - Auslandsaktivitäten, - Produkt- und Vertriebskoordination, - IT, Operations und Ressourcen, - Risikomanagement sowie - Steuerung, die den Konzern-Koordinationskreis in der Umsetzung der operativen und strategischen Weiterentwicklung der Gruppe auch im Jahr 2006 wirksam unterstützten. Je besser unser Verbund, desto besser unser Rating Die hat im Jahr 2006 eine Kapitalerhöhung in Höhe von 455 Mio. erfolgreich platziert. Diese Kapitalerhöhung ist ein bedeutendes Zeichen der Solidarität und Kohäsion innerhalb des Verbundes. Durch sie konnte die Kapitalausstattung der, die insbesondere hinsichtlich ihrer Qualität einen Nachholbedarf gegenüber vergleichbaren Instituten aufweist, Koordination innerhalb der Gruppe SEGMENTE GESCHÄFTSFELDER Corporate Banking Bank Investment Banking Prozessmanagement Geschäftsfeldkoordinatoren: Vorstände der Asset Management KOORDINATIONSKREIS GESCHÄFTSFELDBEIRÄTE Retail Immobilien Versicherung Retail & Private Banking deutlich verbessert werden. Ende 2006 lag die Kernkapitalquote der Gruppe nach Definition der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Basel, (BIZ), bei 8,6 Prozent. Die Erfolge des Berichtsjahres 2006 wurden durch ein abermals verbessertes Rating der Ratingagentur Standard & Poor s (S&P) gewürdigt: Nach einer Anhebung ihres Ausblicks für das Lang - frist-rating der von stabil auf positiv im August 2006 folgte im Dezember 2006 zum zweiten Mal innerhalb von nur 18 Monaten eine Anhebung des Langfrist-Ratings um eine Stufe auf nunmehr A+. Mit dem mittlerweile erreichten Niveau der Ratingnoten befindet sich die gemeinsam mit dem FinanzVerbund in Deutschland in einer Spitzenposition, verglichen mit den europäischen Finanzinstitutionen immerhin im oberen Mittelfeld. Die vergleichsweise positive Ratingeinstufung spiegelt den hohen Grad an Kohäsion im deutschen genossenschaftlichen FinanzVerbund wider. Sie basiert im Wesentlichen auf der Immobilien Versicherung ARBEITSGRUPPEN 1. Auslandsaktivitäten 2. Produkt- und Vertriebskoordination 3. IT, Operations und Ressourcen 4. Risikomanagement 5. Steuerung Finanzstärke des FinanzVerbundes und der Gruppe, dem breiten Allfinanzangebot des Sektors und seiner starken Marktstellung im inländischen Retailgeschäft. Außerdem würdigen die Analysten von S&P, dass sowohl die Gruppe als auch der FinanzVerbund die Risiken aus dem Kreditgeschäft in den letzten Jahren kontinuierlich reduziert haben und nicht zuletzt dank der Kapitalerhöhung über eine zufriedenstellende Kapitalausstattung verfügen. Im Zuge der jüngsten Höherstufung der durch Standard & Poor s konnten weitere Verbundunternehmen ihr Rating auf A+ verbessern, insbesondere die DZI, die Ireland plc., Dublin, ( Ireland), die BSH sowie die DG HYP. Auch die Langfrist-Ratings von DVB Bank AG, Frankfurt am Main, (DVB), und VR-LEASING wurden um eine Stufe auf A angehoben.

11 14 Geschäftsbericht 2006 Voneinander lernen. Gemeinsam weiter wachsen. 15 Wachstum ist unser Ziel, das klar auf den systematischen Ausbau unserer starken Position ausgerichtet ist national und international. Wir kennen unsere Kernkompetenzfelder und setzen auf die drei Säulen unseres Geschäftsmodells. Unser Bestreben ist primär auf die Stärkung des genossenschaftlichen FinanzVerbundes ausgerichtet, Partnerschaft ist unser Grundgedanke und Teil unserer Identität, mit der wir das Prinzip der Subsidiarität erfüllen. Unser Erfolg beruht auf Leistung, Dynamik und Innovation Werten, die man auch mit den außergewöhnlichen Menschen auf den folgenden Bildseiten verbindet.

12 Subsidiarität als Prinzip Als Zentralbank stehen wir nicht in der ersten Reihe. Unsere Hauptaufgabe ist es, die Genossenschaftsbanken in ihrem Marktantritt zu unterstützen. Innovative Produkte und bedarfsgerechte Lösungen sollen unseren Aktionären, den Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie anderen Genossenschaftsbanken, weitere Ertrags- und Wachstumspotenziale erschließen. Das verstehen wir unter Subsidiarität. Nicht nur heiße Luft 1999 gelang Bertrand Piccard und seinem Partner Brian Jones nach zwei fehlgeschlagenen Versuchen die erste Weltumrundung in einem Heißluftballon ohne Zwischenlandung. Auf den ersten Blick der Husarenritt zweier Hasardeure, bei genauerem Hinsehen eine außergewöhnliche Teamleistung. Ohne die, wie Piccard betont, phantastische Leistung des Bodenteams in Genf, das den Ballon sicher über Sperrgebiete und durch Luftströme manövrierte, wäre das Vorhaben gescheitert. Seine Erfahrung gibt Bertrand Piccard heute gerne in Vorträgen auch bei der weiter.

13 Innovative Wege einschlagen Wer innovativ ist, sucht nach Verbesserungen. Inspiration zur Entwicklung und Veränderung erfahren wir dabei vor allem aus unserem starken FinanzVerbund. Unser großes Netzwerk von Spezialisten hat den Finger am Puls der Zeit. Mit Zugang zu etwa 30 Millionen Kunden in Deutschland kann die Gruppe ihre innovativen Finanzprodukte sehr schnell an den Mann bringen. Immer der Sonne nach Hinter dem Nuon-Solar-Team verbergen sich elf Studenten unterschiedlicher Studienrichtungen der Technischen Universität im holländischen Delft. Gemeinsam konstruieren sie fachübergreifend Solar-Rennwagen sehr erfolgreiche Solar-Rennwagen. So gewannen die angehenden Ingenieure zuletzt dreimal in Folge die World Solar Challenge. Ziel des Projekts ist es nicht nur, der breiten Öffentlichkeit immer wieder das Potenzial nachhaltiger Energiegewinnung vor Augen zu führen, sondern die eigenen Stärken im Team ein zubringen und zu fördern.

14 Mit Leistung punkten Die Gruppe schöpft ihre Leistungskraft aus der Vielfalt von Spezialisten. Diese Spezialinstitute sorgen auf ihrem jeweiligen Kompetenzfeld für wettbewerbsstarke, erstklassige Produkte. Viele starke Marken und deren hoher Bekanntheitsgrad, Expertise sowie große Marktanteile verleihen den Produkten am Markt eine führende Position. Unsere Leistung werden wir in Zukunft auch verstärkt international unter Beweis stellen. Bis an die äußersten Punkte der Erde Als erster Frau gelang es der Norwegerin Cecilie Skog (32), die Seven Summits die jeweils höchsten Berge aller Kontinente zu besteigen und zu Fuß die beiden Pole zu erreichen. Mit unbändiger Willenskraft und Ausdauer gewann sie nicht nur die Kämpfe gegen die Naturgewalten, sondern auch gegen sich selbst. Du musst ganz fest wissen, dass du am Ziel stehen willst. so lautet das erstaunlich simple Leistungsprinzip der ehemaligen Krankenschwester, die heute ausschließlich für ihre Berufung lebt.

15 Zusammen geht mehr Partnerschaftlichkeit ist ein Teil unserer Identität und Motor für den gesamten FinanzVerbund. Mit einem großen Spektrum an Produkten und Dienstleistungen trägt die ihren Anteil zum Gesamterfolg bei. Partnerschaftlich wollen wir zukünftig auch Grenzen überschreiten und gemeinsam mit lokalen genossenschaftlichen Instituten den europäischen Markt erschließen. Die Welt von oben Schon seit ihrer Kindheit hegen die beiden Brüder Thomas und Alexander Huber (40, 38) ihre Leidenschaft für das Bergsteigen und Klettern. Ständig sind sie weltweit auf der Suche nach neuen Herausforderungen an alpinen Felswänden, die sie nur gemeinsam bezwingen können. Ebenso zahlreiche wie extreme Freiklettertouren, wie am El Capitan oder Ogre III, zeugen von dem Können der beiden Spitzenkletterer. Für sie ist es die immerwährende Erforschung neuer Grenzen und die ständige Bereitschaft, einander zu unterstützen, die sie die schwierigsten Gipfel der Erde erklimmen lässt.

16 Über die Grenzen Hubert Schwarz ist der Pionier der Extremsportler und gilt als härtester Radfahrer der Welt. In 80 Tagen mit dem Fahrrad um die Welt dieses Abenteuer hat Hubert Schwarz bereits zweimal realisiert. Mit unglaublicher Durchhaltekraft und innerer Stärke hat er Erfolge erzielt, die seinesgleichen suchen; und das in einem Alter, in dem Leistungssportler ihre Karriere normalerweise an den Nagel hängen. Jeder Erfolg hat seine Geschichte, und daran lässt der heute 52-Jährige seine zahlreichen Zuhörer teilhaben. Erfolgreich auch in Zukunft Wir sind heute bereits eine führende Allfi nanzgruppe. Die Unternehmen der Gruppe bilden die Eckpfeiler unseres Allfi nanzangebots. Die Kombination von Bankdienstleistungen, Versicherungsangeboten und Vermögensverwaltung hat im genossenschaftlichen FinanzVerbund eine große Tradition. Die mehr als Genossenschaftsbanken und deren Bankstellen erzielen durch die Zusammenarbeit mit der Gruppe eine nachhaltige Nutzensteigerung, die Gruppe wiederum ein solides Ergebniswachstum.

17 Dynamik bewegt Der genossenschaftliche FinanzVerbund ist unser entscheidender Wettbewerbsvorteil. Dezentral organisiert sind wir den Kunden an der Basis nahe und können auf Marktveränderungen sofort reagieren. Zusammen mit unseren Partnern fördern wir Unternehmertum und Eigenverantwortung. Dabei verbinden wir unsere traditionellen Werte mit hoher Beweglichkeit auf den nationalen und internationalen Märkten. Mit allen Wassern gewaschen Der 66-jährige Wilfried Erdmann umsegelte als einziger Deutscher nonstop und allein die Welt von Ost nach West - also gegen die vorherrschende Windrichtung. Sein gesamtes Leben ist geprägt von enormer Willenskraft und Dynamik, mit der er alle seine Vorhaben durchstand. Der Wind schafft einen freien Kopf, so der Extremsportler, der schon mit 18 Jahren mit dem Fahrrad allein die Strecke Deutschland- Indien zurücklegte und mehrmals auch mit seiner Frau auf der Südseeroute die Welt umsegelte.

18 28 Geschäftsbericht 2006 Segment Bank 29 Segment Bank: Zusammenarbeit als Wettbewerbsfaktor Mit guten und innovativen Produkten zu vernünftigen Preisen von der Altersvorsorge bis zu Zertifikaten stärkt die Gruppe die Vertriebskraft der Genossenschaftsbanken. Der Erfolg dieses Geschäftsmodells als Allfinanzgruppe wird maßgeblich auch durch die intensive Koordination zwischen der AG und den Unternehmen der Gruppe erreicht. Voneinander lernen. Gemeinsam weiter wachsen. Allfi nanzierer für den FinanzVerbund Stärkung der Vertriebskraft der Genossenschaftsbanken Gute und innovative Produkte der Vorjahre anzuknüpfen. Dies betraf insbesondere die Zertifikate. Absatzschwerpunkte bildeten Produkte der Risikoklassen III und IV. Im Vordergrund standen dabei MaxiRend und Bonus TRACKER mit einem Volumen von über 600 Mio.. Produkte der MaxiRend-Famillie zahlten an die Anleger im Durchschnitt Renditen von über 10 Prozent aus. Auch die Rendite der meisten Zertifikate mit Kapitalschutz ist für die Anleger sehr attraktiv. Beispielsweise zahlten die Produkte der PlusZins-Familie einen durchschnittlichen Kupon von 4,4 Prozent, Produkte der VarioZins-Familie einen durchschnittlichen Kupon von sogar 6,1 Prozent aus. Wertpapiergeschäft für Privatkunden Das bedarfsgerechte Produkt- und Leistungsangebot der für die Genossenschaftsbanken reicht von der Direktanlage bis hin zu strukturierten Produkten. Damit wird das Portfolio im Wertpapiergeschäft für Privatkunden unterschiedlichen Anlegerwünschen und Marktsituationen gerecht. Im Rahmen einer integrierten Plattformstrategie stellt die auch Systeme und Instrumente für das Wertpapiergeschäft und die Beraterarbeitsplätze zur Verfügung. Die bewährte Partnerschaft im Privatkunden-Wertpapiergeschäft wird seitens der durch nachhaltige Investitionen in die gemeinsame Marktbearbeitung gepflegt, um die Marktstellung trotz steigenden Wettbewerbsdrucks auszubauen. Strukturierte Produkte Das Verhalten der Anleger, aber auch der diesjährige Vertriebsschwerpunkt der Genossenschaftsbanken haben sich auf die Geschäftsentwicklung ausgewirkt. Bei der Platzierung von strukturierten Retail-Wertpapierprodukten gelang es daher mit einem Absatz von knapp 5 Mrd. nicht, an die Absatzrekorde Aufgrund im Jahresverlauf steigender Zinsen haben sich die Anleger eher einfach- und mehrfachkündbaren Anleihen sowie einfach strukturierten Produkten mit niedrigeren Provisionsbeiträgen zugewandt. Mit der bevorstehenden Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge rückten zunehmend auch steuerorientierte Produkte in den Fokus der Anleger. Der Absatz der niedrigverzinslichen Anleihen konnte im Vergleich zum Vorjahr mit 1 Mrd. nahezu verdreifacht werden. In die Innovation COBOLD Plus Anleihen investierten die Anleger deutlich über 20 Mio. und nutzten damit die Vorteile eines Produkts, das eine renditestarke Bonitätsstruktur mit einer steueroptimalen Gestaltung verbindet. Die Genossenschaftsbanken konzentrierten sich im Vertrieb zunehmend auf Einlageprodukte und eigene Inhaberschuldverschreibungen. Dies hatte neben der Kapitalmarktentwicklung einen starken Einfluss auf die Asset-Allokation. So kam es zu einer deutlichen Verschiebung der Anlagevolumina aus Provisions produkten in bilanzwirksame Produkte. Die Nettobestandsveränderung eigener Inhaberschuldverschreibungen belief sich im Jahr 2006 auf über 3 Mrd. gegenüber 0,4 Mrd. im Vorjahr. Ein mittlerweile beachtlicher Teil der eigenen Inhaber-

19 30 Geschäftsbericht 2006 Segment Bank 31 schuldverschreibungen wird von den Genossenschaftsbanken Der TÜV SÜD bestätigte im Herbst 2006 in einem Folge-Audit Invest steht für qualitätsgesicherte, Erfolg versprechende und Wertschöpfung für Genossenschaftsbanken mit Unterstützung der individuell ausgestaltet und die Zertifizierung des Qualitätsmanagements für den Produkt- qualitativ hochwertige, strukturierte Anlageprodukte. Die Marke Mit Produkten und Dienstleistungen der haben die strukturiert emittiert. Sie konnten mit einem Absatzvolumen von entwicklungsprozess für Zertifikate und strukturierte Anlagepro- gliedert sich gut in das Markenkonzept des genossenschaft- Genossenschaftsbanken im Privatkunden-Wertpapiergeschäft insgesamt 1,7 Mrd. der aggressiven Werbung von überregio- dukte. Der wurde erneut attestiert, ein sehr gut lichen FinanzVerbundes ein. Seit der Erstauflage der Marke eine Wertschöpfung von 228 Mio. erwirtschaftet. Seit 2003 nalen Wettbewerbern mit einem gleich hohen oder besseren funktionierendes und wirksames Managementsystem auf hohem nutzten bereits 96 Prozent aller Volksbanken und Raiffeisen- hat sich damit die Wertschöpfung nach Berücksichtigung der Renditeversprechen entgegentreten. Niveau zu führen. Im Jahr 2006 ist im Rahmen der Qualitätsstra- banken, die ein Private Label emittiert haben, die Marke Kosten für Research, Abwicklung und Informationsdienste Finanzpartner für den Verbund : Qualitäts offensive tegie eine Kundenzufriedenheitsstudie durchgeführt worden. Diese hat den Erfolg des integrierten Produktentwicklungsmo- AKZENT Invest. verdoppelt. Auch das neue Preismodell hat durch Preissenkungen dazu beigetragen. Die im Jahr 2006 gestiegenen Die ist einer der größten Anbieter im wachsenden dells belegt: Die Volksbanken und Raiffeisenbanken bescheinig- Im Jahr 2006 sind über 35 Produkte und Produktvarianten zur Transaktionszahlen schlagen sich in der Preisstaffel nieder. So ist Markt für derivative Wertpapiere und Zertifikate und stellt einen ten der durchgängig gute bis sehr gute Bewertungen Marktreife entwickelt worden. Dabei wurden nicht nur komplett der Transaktionspreis für das Börsenkommissionsgeschäft in der hohen Anspruch an die eigene Qualität und Transparenz. Dass für Produktspektrum, Qualität und Vertriebsunterstützung. neuartige komplexe Auszahlungsprofile konzipiert. Häufig sind Abrechnungsperiode 2005/2006 erneut signifikant im Durch- sie mit der seit dem Geschäftsjahr 2005 konsequent verfolgten etablierte Produktfamilien um Bausteine erweitert worden, die schnitt um 5 Prozent gesunken. Qualitätsstrategie auf dem richtigen Weg ist, bestätigen zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen. Das Zertifizierung Produktentwicklungsprozess noch besser in die aktuelle Marktsituation passen. Im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft legte die erstmals Komplementäre Marktbearbeitung von Union und Wirtschaftsmagazin Focus-Money zeichnete die stellvertretend für den genossenschaftlichen FinanzVerbund in der Kategorie Garantiezertifikate mit dem Zertifikatepreis des Jahres 2006 aus. Bereits zum vierten Mal in Folge erhielt die außerdem den Leserpreis Zertifikatehaus des Jahres des ZertifikateJournals und der Welt am Sonntag. Darüber Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 dabei als erste Bank in Deutschland mit TÜV-Zertifi kat Zertifikate auf, deren Rendite nicht ausschließlich vom Kapitalmarkt abhängig ist. Marktbearbeitungskonzepte erhöhen die Vertriebsstärke Auch im Jahr 2006 entwickelte die zahlreiche Aktivitäten, um die Genossenschaftsbanken in ihrer Markt- Einer der Erfolgsfaktoren im Privatkundengeschäft der Volksbanken und Raiffeisenbanken ist die ganzheitliche Betrachtungsweise des Kundenbedarfs. Union Investment und unterstützen den profilierten Einsatz von Fonds und Zertifikaten in der strukturierten Vermögensberatung. Dies geschieht in Form eines abgestimmten Emissionskalenders, gemeinsamer hinaus erzielte die in der Kategorie Bester Emittent bearbeitung zu unterstützen. Ein Beispiel sind umfassende Planungsworkshops sowie durch den gemeinsamen BestPlan- Kapitalschutz den dritten Platz. Die Jury begründete die Konzepte für ein modulares Vertriebskampagnenmanagement. Bonus. Außerdem sind die beiden Produktgruppen hinsichtlich Entscheidung sowohl mit der hohen Qualität als auch mit der Insgesamt bietet die Unterstützungsleistungen aktivem und passivem Managementstil gegeneinander abge- einfachen Verständlichkeit der umfangreichen Produktpalette. Qualität muss für den Privatanleger aber auch wahrnehmbar beispielsweise für abwanderungsgefährdete Kunden oder grenzt. Die komplementäre Marktbearbeitung mit Fonds und Die und damit der genossenschaftliche FinanzVer- und erlebbar sein. Im zunehmend unübersichtlichen Markt mit Kunden mit hoher Affinität zu Zertifikaten von der Kun- Zertifikaten gilt bisher im deutschen Finanzmarkt als einmalig. bund habe sich um die Verbreitung von Zertifikaten im über Anlagezertifikaten benötigen Privatanleger Trans- denidentifikation bis zur Kundenansprache. Gemeinsam mit Union Investment wurde die Initiative Wachs- Retailmarkt sehr verdient gemacht. parenz und Orientierung. Daher hat die als erster Emittent in Deutschland mit AKZENT Invest eine Produktmarke VR-VorsorgeStatus tumsperspektive im Wertpapiergeschäft durchgeführt. Dabei stieg die Anzahl der gemeinsamen Planungsworkshops erneut für Zertifikate und strukturierte Anleihen geschaffen. AKZENT Der genossenschaftliche FinanzVerbund bietet ab 2007 mit dem auf über 400. Das Konzept wurde zudem durch eine vom VR-Vorsorge Status jedem einzelnen Kunden einen automatisier- Bayerischen Genossenschaftsverband entwickelte Wachstums- ten und konsolidierten Report über alle Vermögenswerte und Benchmark erweitert. Auszeichnungen für die Vorsorgeaktivitäten und hat damit seine führende Rolle als Allfinanzverbund ausgebaut. Auf Knopfdruck stehen dem Vertriebsplattformen Kundenberater alle verbundrelevanten Daten von Immobilien, Die DV-Anwendung GENO-Broker wurde Ende 2006 von rund Anlagevermögen und Versicherungen für einen integrativen 86 Prozent der Genossenschaftsbanken eingesetzt. Mit der Beratungsprozess zur Verfügung. Durch Ergänzung verbund- äußerst benutzerfreundlichen Oberfläche hat sich der GENO- Zertifi katepreis 2006: 1. Platz Garantiezertifi kate Leserpreis: Zertifi katehaus des Jahres 2006 fremder Kundenengagements aus persönlichen Gesprächen können Versorgungslücken und weiterer Vorsorgebedarf umfassend ermittelt werden. Dieses verbundweite Projekt, welches unter Führung der Gruppe gemeinsam mit Verbänden und Rechenzentralen konzipiert und umgesetzt Broker im Wertpapiergeschäft als die Ordererfassungsplattform Nr. 1 etabliert. Mit GENO-X startete die im Jahr 2006 den neuen genossenschaftlichen Marktplatz für außerbörsliches Wertpa- wurde, ist vom Arbeitskreis Produkt- und Vertriebskoordination piergeschäft. Volksbanken und Raiffeisenbanken und deren initiiert und eng begleitet worden. Kunden profitieren von verbindlichen handelbaren Kursen sowie

20 32 Geschäftsbericht 2006 Segment Bank 33 von einer schnellen und kostengünstigen Orderausführung. Aktienprodukte für Institutionals und Corporates Erträge positiv entwickelt. Im abgelaufenen Jahr wurde Dies entspricht der Absicherung von 225 Mio. Kreditvolumen. Über den genossenschaftlichen Marktplatz können nicht nur alle Im Geschäft mit Aktien, Commodities und Derivaten für insti tu- besonderer Wert auf eine hohe Qualität in der Kundenberatung 45 Prozent dieser Banken hatten bereits bei einer der beiden Produkte gehandelt werden. GENO-X bietet darüber tionelle Kunden hat sich die im umkämpften Markt gelegt. Das spiegelten nicht zuletzt auch die durchgeführten Vorläufer-Transaktionen teilgenommen und nutzen diesen Weg hinaus im Rahmen der Handelsangebote für Zinsprodukte, gut etabliert. Die Platzierung auf Rang 5 im Greenwich Kundenumfragen von Marktforschungsunternehmen wider, in des Risikotransfers regelmäßig, um ihr Kreditportfolio aktiv zu Zertifikate und Optionsscheine sowie künftig auch Fonds eine Associates Competitive Report 2005 in der Kategorie German denen die sehr gut bewertet wurde. steuern. Damit verschaffen sie sich Spielräume für limitgerechtes qualitative, bedarfsorientierte und diversifizierte Auswahl Share Penetration belegt die hervorragende Position der Neugeschäft bei attraktiven Kreditkunden. Die eigentliche eigener und fremder Wertpapierprodukte. im Wettbewerb. Die hohe Qualität der Produktent- Ihre herausragende Position im Geschäft mit Derivaten hat die Kundenbeziehung zwischen der einzelnen Genossenschaftsbank Projekt MiFID wicklung der wurde durch das Folge-Audit der Lloyd s- Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems des Produktent- abermals unter Beweis gestellt. In der Kundenbewertung der Zeitschrift Risk Magazine behauptete sie ihren und ihren Firmenkunden bleibt dabei unberührt, da es sich um einen synthetischen Risikotransfer handelt. Die EU-Richtlinie Markets in Financial Instruments Directive (MiFID) soll für mehr Transparenz bei der Anlageberatung wicklungsprozesses im November 2006 auch für das institutionelle Geschäft ausdrücklich bestätigt. zweiten Platz gegen die inländische Konkurrenz und die großen internationalen Investmentbanken. Kapitalmarktprodukte für Institutionelle und Firmenkunden sorgen. Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, (BVR), und die sowie Rechenzentralen und regionale Verbände bieten hier den Genossenschafts- Als Local Broker mit Research-Fokus auf deutsche Werte konnte erneut die Anzahl der Unternehmens- und Analysten- Verbundgeschäft Die im Jahresverlauf gestiegenen Zinsen und die nahezu Mit dem gezielten Ausbau des institutionellen Kundengeschäfts, der selektiv auch im Ausland erfolgt, ist die Kundenbasis erneut erweitert worden. Unter anderem wurde im Jahr 2006 das banken umfassende Hilfestellung. Erste Informationen zu den roadshows auf knapp 100 gesteigert werden. Die Unterneh- vollständige Verflachung der Zinsstrukturkurve stellten die erfolgreiche Betreuungskonzept als Bank für Banken erfolg - Regelungen und den Umsetzungsempfehlungen erhalten die men, die nahezu gleichgewichtig den Indices DAX, MDAX, Genossenschaftsbanken in der Banksteuerung im Berichtsjahr reich auf Versicherungen ausgeweitet. Erstmals haben die Genossenschaftsbanken durch einen Newsletter. SDAX und TecDAX angehören, präsentierten sich im In- und vor große Herausforderungen. Der Fokus im Verbundgeschäft Versicherer mit dem Beratungsansatz Liability Driven Invest- Kundendiversifikation Ausland den Kunden der begleitete die die Börseneinführungen von Digital Identification lag deshalb auf dem einzigartigen Beratungskonzept aus Vertrieb und Consulting im Eigengeschäft der Genossenschafts- ment (LDI) die Möglichkeit, eine passivseitig induzierte und performanceorientierte Kapitalanlagestrategie zu implementie- Um das umfangreiche und äußerst wettbewerbsfähige Produkt- Solutions, GAGFAH und Crop Energies ebenso wie die erfolg- banken. ren. Dadurch kann mit Hilfe maßgeschneiderter Finanzanlagen und Dienstleistungsangebot der im Wertpapierge- reichen Platzierungen der Kapitalerhöhungen von Evotec und sowohl die zunehmende Wettbewerbssituation im Vertrieb als schäft auch für andere Finanzinstitutionen im In- und Ausland Morphosys. Darüber hinaus hat die ihre Geschäftsakti- Im Jahr 2006 wurden insgesamt Beratungen vor Ort auch die Eigenmittelsteuerung im Hinblick auf Solvency II transparent zu machen, wurden im Jahr 2006 bedarfsgerechte vitäten in Österreich mit Aktien- und Derivategeschäften durchgeführt, davon 755 Gesamtbankberatungen und 54 verbessert werden. Leistungsbündel definiert Diese Leistungsbündel beinhalten ein erfolgreich ausgebaut. Kreditportfolioberatungen. Infolgedessen ist der Umsatz in umfassendes Betreuungskonzept für das Retail- und das Institu- derivativen Absicherungsinstrumenten deutlich gestiegen, die Die Umsätze mit Großkunden haben sich im Standardgeschäft tionelle Wertpapiergeschäft. So konnte sich die im Produktentwicklungsprozess auch durch LRQA zertifiziert Nachfrage der Genossenschaftsbanken nach Refinanzierungs- noch stärker auf elektronische Handelsplattformen verlagert. Die Jahr 2006 für zehn neue Kunden als zentraler Wertpapierdienst- darlehen blieb anhaltend auf hohem Niveau. ambitionierten Ertragsziele konnten dennoch erreicht werden. leister etablieren und zwei Privatbanken für die Beratungsplattform gewinnen. Darüber hinaus platzierte die das erste Zertifikat für den Privatkundenmarkt in Ungarn. Die Zusammenarbeit mit den Börsen zur Erschließung neuer Kundengruppen für Emissionen wurde erfolgreich Novum am deutschen Bankenmarkt Acht Qualitätsschleifen im Gesamtprozess Zur Sicherung der Erträge der Primärbanken rückten alternative Ertragsquellen weiter in den Fokus. Dementsprechend entwickelte die ein neues Beratungsangebot zur strate - gischen Asset Allocation auf Gesamtbankebene. Es berücksichtigt alle Positionen des strategischen Zinsbuches und alle Dank erfolgreicher Neuakquisitionen und durch den forcierten Absatz von maßgeschneiderten Produkten im Zins- und Währungsmanagement wurde ein Rekordergebnis erzielt. Der Vertrieb von verbrieften und strukturierten Anlageinstrumenten im Firmenkundengeschäft entwickelte sich erfreulich und trug somit ebenfalls einen signifikanten Anteil zum Gesamterfolg bei. erweitert. Die Börsen Frankfurt und Berlin konnten für den Fondsanlagen. Die Genossenschaftsbanken können damit Handel von Fremdwährungsanleihen neu gewonnen ihre Vermögensstruktur analysieren und die erwartete Perfor- Die Firmenkunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken werden ebenso wie die Börse München für den Handel von Zinsstrukturen und niedrigverzinsliche Anleihen. Der Umsatz mit Produkten an den Börsen Kapitalmarktaktivitäten mance bei gleichem Gesamtrisiko optimieren, indem sie Diversifikations-effekte zwischen verschiedenen Anlageklassen nutzen. Für 153 Banken wurde eine derartige Analyse bereits haben bereits seit dem Jahr 2003 über die den Zugang zu anspruchsvollen Fixed-Income-Produkten für ihr Zinsund Devisenmanagement. Das hierfür entwickelte Geschäftsmo- Stuttgart und Düsseldorf belegt eine signifikante Nachfrage Im Jahr 2006 waren die Marktbedingungen im Fixed-Income- durchgeführt. dell VR Cross-Selling wurde im März 2006 um eine weitere nach Emissionen auch außerhalb des genossenschaft- Kapitalmarktgeschäft schwierig. Dennoch konnte die Variante ergänzt. Die übernimmt dabei für die von lichen FinanzVerbundes. ihre gute Marktposition bei klassischen Anleiheprodukten, Die Auflegung der dritten Verbriefungstransaktion VR Circle den Volksbanken und Raiffeisenbanken vermittelten Kunden Derivaten und innovativen Anleihestrukturen weiter festigen. In für gewerbliche Kreditrisiken verlief ebenfalls erfolg- vollumfänglich das Marktpreis- und Kontrahentenausfallrisiko nahezu allen Produkt- und Kundengruppen haben sich die reich. Insgesamt 33 Genossenschaftsbanken haben Blanko- innerhalb der kreditrisikostrategiekonformen Bonitätsstufen. Die kredite im Gesamtvolumen von 65,7 Mio. eingebracht. Anzahl teilnehmender Banken wuchs dadurch im Jahr 2006 auf

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Investor Relations Information 4. März 2009 DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main Platz der Republik 60265 Frankfurt am Main Investor Relations Telefon: +49 69 7447-92080 Fax: +49 69 7447-2826 www.dzbank.de

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