Handbuch zur. Rückerstattungssoftware für Semestertickets RESST. Gültig für RESST in Version 1.6. Stand:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Handbuch zur. Rückerstattungssoftware für Semestertickets RESST. Gültig für RESST in Version 1.6. Stand: 13.07.2014"

Transkript

1 Handbuch zur Rückerstattungssoftware für Semestertickets RESST Gültig für RESST in Version 1.6 Stand:

2 Copyright (C) 2012 Moritz Kütt. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the GNU Free Documentation License, Version 1.3 or any later version published by the Free Software Foundation; with no Invariant Sections, no Front-Cover s, and no Back-Cover s. A copy of the license is included in the section entitled "GNU Free Documentation License".

3 Inhalt 1.Idee Form der Software Prinzip Weitere Funktionen Installation Systemvorraussetzungen Installationsroutine Backup Frontend Backend Konfigurationsoptionen/Variablen Tex Pfade DB Seite Genehmigung Semester Betrag e Brief GNU Free Documentation License...13

4 1. Idee Viele Hochschulen bieten ihren Studierenden Semestertickets an, wobei mittels eines Solidarmodells meist alle Studierenden dieses Ticket kaufen müssen. Im Rahmen dieses Solidarmodells und auch der entsprechenden Semesterticketverträge gibt es Gründe, aus denen die Gebühr für das Semesterticket den Studierenden zurückerstattet werden kann. Dabei wird in der Regel auch das Ticket entwertet. Zur Abwicklung solcher Anträge dient diese Software (RESST). Dabei sollen Studierende ihren Antrag möglichst online stellen, genauso soll die Übertragung von Nachweisen weitestgehend digital erfolgen, sowie der Status der Bearbeitung online eingesehen werden können Form der Software Die Software basiert auf einer Kombination aus PHP für die Datenverarbeitung und MySQL für die Datenspeicherung. Dies ermöglicht den Zugriff auf die Antragsstellung und Bearbeitung über einen Webserver, der über verschiedene Computernetzwerke erreichbar ist. Neben der Antragsstellung ist so auch die Administration durch den AStA dezentral möglich Prinzip Für die Abwicklung solcher Anträge erhalten Studierenden daher mit ihrer ersten Antragstellung ein Benutzerkonto. Für das Hochladen von Nachweisen, das Einsehen des Antragsstatus aber auch für neue Anträge können die Studierenden nun dieses Benutzerkonto benutzen. Es gibt pro Matrikelnummer nur ein Benutzerkonto, falls schon ein Antrag gestellt wurde, kann der Studierende neue Anträge nun nur noch unter diesem erstellen. Für die Konten ist die Matrikelnummer der Benutzername, ein Passwort wird automatisch generiert und Studierenden zugesendet. Die Antragsstellung und Einsicht durch den Studierenden erfolgt im Frontend, das alle Optionen dafür zur Verfügung stellt. Auf dem Backend können die Anträge durch den AStA und andere Stellen bearbeitet werden. Die Bearbeitung ist durch unterschiedliche Benutzer möglich. Hierbei gibt es das grundsätzliche Prinzip, das alle durchgeführten Aktionen immer als Vorgänge in Verbindung mit dem Ausführenden Benutzer gespeichert werden. So kann die Bearbeitung eines Antrages auf verschiedene Personen verteilt werden (etwa: Verkehrsreferent zuständig für Genehmigungen, Finanzreferent für Überweisungen). Einzelne Vorgänge können später eingesehen werden Weitere Funktionen Zur weiteren Arbeitserleichterung, enthält die Software vorgefertigte -e für Fälle, in denen notwendige Unterlagen fehlen. Außerdem können über eine Druckfunktion Genehmigungen und Ablehnungen für die Anträge generiert werden (Standardbrief), um sie dann gesammelt zu verschicken. Für die Überweisung der Gelder besteht eine Exportmöglichkeit der Kontodaten im Dateiformat CSV (Comma Separated Values) und DTA/DTAUS (Datenträgeraustauschverfahren). CSV-Dateien können von Excel gelesen werden, genauso unterstützen viele Banking-Programme den Import einer solchen Datei, alternativ auch die DTA/DTAUS Dateien. Unterstützung für SEPA ist ebenfalls vorhanden.

5 2. Installation Vor der ersten Installation der Software empfiehlt es sich, dass folgende Kapitel vollständig zu lesen. Mit Installation ist die Einrichtung der Software auf einem Webserver gemeint. Nachdem diese vollständig durchgeführt wurde ist für die Nutzung der Software zur Bearbeitung von Anträgen keine weitere Installation mehr nötig. Die Bearbeitung erfolgt dann über unterschiedliche Rechner mithilfe der Webbrowser. Die installierende Person sollte grundlegende Kenntnisse in der Administration von LAMP- Systemen (Linux, Apache, MySQL, PHP) haben. Die Installationsroutine ist versucht alle möglichen Fehler zu erkennen, dies ist jedoch abhängig von der Systemkonfiguration nicht immer möglich Systemvorraussetzungen Die Software wurde bisher nur unter Linux-Systemen getestet, daher ist die Installation auf einem Linux-System zu empfehlen. Welche Distribution dabei gewählt wird, bleibt dem Administrator überlassen. Nötige Software Apache Webserver PHP Modul des Webservers (PHP-Version >= 5), mit MySQL-API MySQL-Server PEAR-Installation mit folgenden Paketen (siehe install.php) Latex-Installation (zur Generierung der Serienbriefe) Smarty Template Engine (Version 2.*, nicht 3.*!) Mailserver Damit aus der Software Mails versandt werden können, ist der Zugang zu einem SMTP Server nötig. Dabei kann entweder ein Zugang verwendet werden, der keine Authentifizierung erfordert. Es ist auch möglich, einen Server zu verwenden, der Authentifizierung ermöglicht. Dazu kann in der Konfiguration ein Benutzername und ein Passwort für diese Authentifizierung hinterlegt werden. Es ist NICHT möglich, auf den SMTP Server per SSL-Verschlüsselung zuzugreifen! Grundsätzlich muss auch eine Absenderadresse angegeben werden. nötig für mailversand smtp-zugang mit/ohne authentifizierung kein ssl adresse Netzwerkstruktur backend geschützt, aber nur bedingt gut https! 2.2. Rückerstattungsgründe und Nachweise RESST kann für die Rückerstattung aus verschiedenen Gründen genutzt werden (z.b. Urlaubssemester, Doppelstudium etc.). Unterschiedliche Antragsgründe können durch

6 unterschiedliche Nachweise belegt werden. Nachweise und Gründe müssen in der Konfiguration definiert werden. Ein Rückerstattungsgrund hat immer einen maschinenlesbaren Namen (am besten nur kleine Buchstaben, ohne Leerzeichen o.ä.), einen Namen, eine Beschreibung, eine zusätzliche Beschreibung sowie eine Liste der benötigten Nachweise. Beispiel: $config['gruende']['schwerbehinderung']['name'] = "Schwerbehinderung"; $config['gruende']['schwerbehinderung']['beschreibung'] = "Schwerbehinderung mit Freifahrt in öffentlichen Verkehrsmitteln"; $config['gruende']['schwerbehinderung']['berechtigt'] = "Schwerbehinderte mit gesetzlichem Anspruch auf Beförderung."; $config['gruende']['schwerbehinderung']['nachweise'] = "semesterticket,schwerbehindertenausweis,beiblatt"; Ein Nachweis hat immer einen maschinenlesbaren Namen (am besten nur kleine Buchstaben, ohne Leerzeichen o.ä.), einen Namen, einen Zusatz, einen der für Nachforderungs s genutzt wird sowie die Möglichkeit einzustellen, ob dieser Nachweis online hochgeladen werden kann Installationsroutine Die Daten aus dem Github Repository müssen auf einen PHP Webspace geladen werden. Es ist empfehlenswert das Repository direkt auf dem Server zu klonen um so direkt updates laden zu können. Über das Submodule wird automatisch die SEPA Bibliothek eingebunden. git clone https://github.com/ohnemax/resst.git cd resst git submodule init git submodule update Updates können anschließend in dem Verzeichnis mit git pull gemacht werden. Die Installation startet mit Aufruf der URL Wenn die Systemanforderungen erfüllt sind kann direkt installiert werden, sonst wird informiert was fehlt. Nach der Installation ist das Backend zur Bearbeitung hier erreichbar: Standardlogin ist admin mit dem Passwort aendermich. Diesem Benutzer müssen noch Rechte zugewiesen werden, dazu auf Benutzer verwalten klicken und dann neben admin auf Rechte, dort alle Häkchen setzen.

7 2.4. Absicherung des Webservers (WICHTIG!) Die Ordner nachweise und pdf müssen über eine.htaccess-datei gesichert sein. Die entsprechende Datei ist enthalten, wird aber je nach Apache Konfiguration evtl. nicht aktiv. Unbedingt prüfen!!!! 2.5. Backup Der Ordner nachweise und die Datenbank müssen gesichert werden. 3. Frontend Das Frontend steht allen Antragstellerinnen und Antragstellern zur Verfügung. Studierende können hier Anträge zur Rückerstattung stellen. Bei der erstmaligen Antragsstellung wird den Studierenden zu ihrer Matrikelnummer (die dann als Benutzername gilt) ein Passwort zugeteilt. Mit diesen Zugangsdaten können sie die nötigen Nachweise hochladen sowie den Status ihres Antrages einsehen. Auch für weitere Anträge der gleichen Matrikelnummer ist dieser Zugang nötig, d.h. pro Matrikelnummer gibt es nur eine Zugangsmöglichkeit zum System. Werden vom System Passwörter generiert und versendet, sind dies Einmalpasswörter, die dann bei der ersten Nutzung zwingend geändert werden müssen. Falls Studierende ihr Passwort vergessen haben, können sie sich ein neues Passwort zustellen lassen. Dazu wird die in den Anträgen angegebene -Adresse verwendet, und ebenfalls ein Einmalpasswort versendet. Alternativ dazu lässt sich auch eine Authentifizierung über Single-Sign-On mit CAS nutzen, wobei dieses Verfahren wohl nur an der TU Darmstadt eingesetzt wird, aber vielleicht lässt es sich ja anpassen. Die Studierenden melden sich so direkt über ihre Uni-Zugangsdaten an. Nach erfolgreichem Login werden an RESST Daten übertragen (Matrikelnummer, Name, adresse), die dann nicht mehr von den Studierenden ausgefüllt werden. Auch die Statusabfrage ist so möglich, die Einmalpasswörter entfallen. Das Hochladen von Unterlagen ist prinzipiell selbsterklärend. Neben der Datei muss noch ein Nachweistyp ausgewählt werden, hier können die Studierenden nur solche Nachweise auswählen, welche für den entsprechenden Antrag zulässig sind. Es ist aber auch jederzeit möglich, eine eigene Angabe zum Nachweis zu machen ( Sonstiges ). Wenn im Frontend eingeloggt, sehen Studierende immer den letzten Bearbeitungsstand ihres Antrags, und haben zusätzlich auch die Möglichkeit Angaben zu ändern bzw. den Antrag zurückzuziehen. Alle diese Änderungen sind für die Bearbeiter unter Vorgänge einzusehen. Sobald ein Antrag genehmigt ist, können die Studierenden in nicht mehr verändern oder Nachweise hinzufügen. Für zusätzliche Anträge (z.b. kommende Semester) müssen sich Studierende mit ihren alten Zugangsdaten einloggen und können dann einen neuen Antrag eingeben. Ohne das alte Passwort ist dies nicht möglich, jedoch kann ein neues Passwort wie oben beschrieben an die im alten Antrag angegebene -Adresse versandt werden. 4. Backend Das Backend dient der Verwaltung der gestellten Anträge. Zugang zum Backend ist nur für vom AStA registrierte Benutzer möglich. Bei der ersten Installation wurde ein Superbenutzer eingerichtet, der Zugriff auf alle Teile des Programms hat, neue Benutzer einrichten kann und diesen Benutzern Rechte zuweisen kann. Es ist auch möglich, weitere Superbenutzer einzurichten. Das Rechtesystem für Backend-Nutzer ist sehr feingliederig. Es besteht die Möglichkeit, Nutzer die

8 Durchführung sog. Vorgänge zu erlauben (etwa Änderung eines Antrags oder Genehmigung). Prinzipiell macht es hier sinn, verschiedene Benutzer mit verschiedenen Rechten einzurichten. Hier ist es Möglich die integrierte Passwortverwaltung zu umgehen und z.b. über LDAP zu authentifizieren. Dabei muss die Authentifizierung über den Webserver (z.b. Apache) geschehen. RESST übernimmt dann den Benutzernamen, der allerdings trotzdem angelegt sein muss. Die grundsätzliche Ansicht im Backend bezieht sich auf ein Semester. Allgemein wird beim ersten Login die Liste aller Anträge des aktuellen Semesters angezeigt. Über eine Menü Grundsätzliche Backend-Ansicht semester wechseln beträge listen/anzeigen Benutzerverwaltung eigenes passwort verändern super-user benutzer anlegen Globale Konfiguration Listen semesterdaten anpassen welche was ist die idee Antrag ansehen was sieht man oben unten mitte Antragspezifische Vorgänge Allgemeine Vorgänge 5. Konfigurationsoptionen/Variablen Alle Konfigurationseinstellungen werden in der Datei config.php vorgenommen. Dort werden sie in der PHP-Variable $config gespeichert, die ein großes, mehrdimensionales Array ist. Einstellungen müssen PHP-Syntax konform erfolgen, sonst funktioniert RESST nicht (z.b. Semikolon am Ende einer Zeile etc.). Alle möglichen Optionen sind im folgenden aufgelistet. Einstellungen vom Typ müssen in Anführungszeichen übergeben werden, solche vom Typ

9 Bool ohne Anführungszeichen, dafür nur mit den Werten 0 oder 1. Zahl wird ebenfalls ohne Anführungszeichen angegeben, es können Zahlen mit oder ohne Komma sein. Es gibt keine Default-Werte Tex Einstellungen für die TeX/LaTeX-Umgebung $config['tex']['kommando'] Pfad zum Tex (PDFLATEX) Kommando (z.b. /usr/bin/pdflatex) 5.2. Pfade Pfadeinstellungen für die Software $config['pfade']['http'] Basis-URL des Web-Servers, ohne Pfad zu RE- Software (z.b. https://www.asta-fh.de ) $config['pfade']['root'] Absoluter Pfad zur RE-Software im Dateisystem des Servers $config['pfade']['webroot'] Relativer Pfad der RE-Software mit bezug zum /-Verzeichnis des Webservers $config['pfade']['smarty'] Absoluter Pfad zur Smarty-Bibliothek ("" falls schon in includes des Webservers auffindbar) $config['pfade']['pear'] Absoluter Pfad zur PEAR-Installation ("" falls schon in includes des Webservers auffindbar) $config['pfade']['cas'] Absoluter Pfad zur CAS-Installation ("" falls schon in includes des Webservers auffindbar), nicht notwendig falls CAS nicht benutzt werden soll 5.3. DB Datenbankeinstellungen für die MySQL-Datenbank $config['db']['host'] Host, auf dem die MySQL Datenbank läuft (typischerweise localhost ) $config['db']['benutzer'] Benutzername für die MySQL-Datenbank $config['db']['passwort'] Passwort für die MySQL-Datenbank $config['db']['datenbank'] MySQL-Datenbank-Name Einstellungen üfr s. Hier wedern sowohl technische Dinge geregelt, als auch die e der jeweiligen s vorgegeben. Bei den en können Variablen benutzt werden (z.b. VORNAME ), die dann automatisch durch Werte des Antrages/der Software ersetzt werden (beim Beispiel durch den Vornamen des Antragsstellers). Folgende Ersetzungen sind insgesamt möglich: Variable VORNAME Bedeutung Vorname des Antragsstellers/der

10 NACHNAME FRIST BISAUF UNTERLAGEN FRONTENDLOGIN FRONTENDINDEX PASSWORT Antragstellerin Nachname des Antragsstellers/der Antragstellerin Frist, bis zu der im Semester des Antrages Unterlagen nachgereicht werden können. Liste der Unterlagen, die nicht hochgeladen werden können (je nach Einstellung in der Konfiguration) Ausgewählte nachgeforderte Unterlagen, bzw. deren jeweiliger Nachforderungstext. Login-Seite des Frontends Startseite des Frontends Per Mail verschicktes Einmalpasswort MATRIKELNUMMER Matrikelnummer des Antragsstellers Nicht alle Variablen können überall benutzt werden, daher sind immer mögliche angegeben. ['absender'] Absenderadresse (wird für ausgehende Mails genutzt) ['SMTPhost'] SMTP Server, über den Mails verschickt werden ['authentifizierung'] ['benutzername'] Bool Ist Authentifizierung für den SMTP-Server nötig? (1 = Ja, 0 = Nein) Benutzername für Authentifizierung bei SMTP-Server (nur nötig falls Authentifizierung benötigt, sonst "") ['passwort'] Passwort für Authentifizierung bei SMTP-Server (nur nötig falls Authentifizierung benötigt, sonst "") ['immerneu'] Bool Falls 1: Immer wenn ein neuer Antrag zu einer Matrikelnummer gestellt wird, wird ein neues Passwort verschickt (auch bei Neuanträgen durch den Nutzer im Frontend). OTRS Integration Das System kann mit dem Ticketsystem OTRS verknüpft werden. Für jeden Antrag wird dabei ein Ticket in OTRS angelegt, worin auch alle ausgehenden Mails abgelegt werden. Wenn der Antragsteller auf diese antwortet ist somit eine Verknüpfung gegeben. Die Mail selbst wird immer über RESST verschickt, allerdings mit Ticketnummer im Betreff, die Speicherung in OTRS ist zusätzlich. In OTRS wird ein Link zum passenden Antrag angezeigt. Einrichtung OTRS: Benutzer mit Rechten für die verwendete Queue anlegen Webservice aktivieren, GenericTicketConnector importieren oder manuell anlegen:

11 https://code.google.com/p/otrsgit/source/browse/development/webservices/genericticketconnector.yml Dynamisches Feld ResstAntragID mit Typ und Objekttyp Ticket anlegen. Bei Link Anzeigen: die URL von RESST und /backend/index.php? vorgang=ansehen&antrag_id=$lqdata{"resstantragid"} eintragen. In Sysconfig: Ticket::Frontend::AgentTicketZoom###DynamicField (Key: ResstAntragID, Value: 1) Ticket::Frontend::AgentTicketSearch###DynamicField (Key: ResstAntragID, Value: 1) ['otrs'] Bool Falls 1: OTRS wird verwendet ['otrs_url'] URL des GenericInterface Connectors. Sollte auf /nphgenericinterface.pl/webservice/ GenericTicketConnector enden. ['otrs_ticket_url'] URL zur Ticketansicht. Ticket ID wird angehängt. Normalerweise: /index.pl? Action=AgentTicketZoom;Tick etid= ['otrs_queue'] Queue, z.b. AStA::Semesterticket ['otrs_ticketstate'] Gewünschter Ticketstatus für neu angelegte Tickets. Normalerweise closed. ['otrs_user'] User mit entsprechenden Rechten auf die Queue ['otrs_pass'] Passwort ['otrs_namespace'] Namespace, Standard: ector/ e ['nachforderung']['betreff'] ['nachforderung'][''] ['neueintrag'] ['Betreff'] ['neueintrag'] [''] Betreff für s, mit denen Dinge nachgefordert werden für Nachforderungs s. Mögliche Variablen: VORNAME, NACHNAME, FRIST, BISAUF, UNTERLAGEN Betreff für s, die Antragssteller über Neueintrag informieren der s, die über Neueintrag informieren. Mögliche Variablen: VORNAME, NACHNAME, FRONTENDLOGIN, FRONTENDINDEX,

12 ['passwort_vergessen']['betreff'] ['passwort_vergessen']['' ['asta_neueintrag']['betreff'] ['asta_neueintrag'][''] ['genehmigung_versand'] ['Verschicken'] ['genehmigung_versand'] ['Betreff'] ['genehmigung_versand'][''] ['genehmigung_abholung'] ['Verschicken'] ['genehmigung_abholung'] ['Betreff'] ['genehmigung_abholung'] [''] ['genehmigung_entwertung'] ['Verschicken'] ['genehmigung_entwertung'] ['Betreff'] ['genehmigung_entwertung'] [''] ['ablehnung_nur_mail'] ['Verschicken'] Bool Bool Bool Bool PASSWORT, MATRIKELNUMMER Betreff für s, die Antragstellern neues Passwort zuschicken. für s mit neuem Passwort. Mögliche Variablen: VORNAME, NACHNAME, FRONTENDLOGIN, PASSWORT, MATRIKELNUMMER Betreff der s, die Antragssteller darüber informieren, dass durch den AStA für sie ein Antrag eingegeben wurde der s, die Antragssteller darüber informieren, dass durch den AStA für sie ein Antrag eingegeben wurde. Mögliche Variablen: VORNAME, NACHNAME, FRONTENDLOGIN, PASSWORT, MATRIKELNUMMER Falls 1: Benachrichtigung wird verschickt, wenn Antrag genehmigt ist und Antragsteller um Versand per Post gebeten hat. Betreff Falls 1: Benachrichtigung wird verschickt, wenn Antrag genehmigt ist und Antragsteller das Semesterticket abholt. Betreff Falls 1: Benachrichtigung wird verschickt, wenn Antrag genehmigt ist und Antragsteller das Semesterticket vor Ort entwerten lässt. Betreff der Mail. Im Template kann zusätzlich FRIST eingefügt werden. Hier wird die Nachmeldefrist für weitere Unterlagen eingefügt. Falls 1: Benachrichtigung wird verschickt, wenn Antrag abgelehnt ist und keine weiteren Unterlagen verschickt oder abgeholt werden müssen. Das kann durch ein entsprechende Konfiguration der Ablehnungsgründe

13 ['ablehnung_nur_mail'] ['Betreff'] ['ablehnung_nur_mail'][''] ['ablehnung_versand'] ['Verschicken'] ['ablehnung_versand']['betreff'] ['ablehnung_versand'][''] ['ablehnung_abholung'] ['Verschicken'] ['ablehnung_abholung'] ['Betreff'] ['ablehnung_abholung'][''] Bool Bool passieren, oder bei der Vor-Ort-Entwertung. Betreff der Mail. Falls 1: Benachrichtigung wird verschickt, wenn Antrag abgelehnt ist und noch ein Brief verschickt wird. Betreff der Mail. Falls 1: Benachrichtigung wird verschickt, wenn Antrag abgelehnt ist und das Semesterticket noch abgeholt werden muss. Betreff der Mail Seite $config['seite']['titel'] Titel für Seiten der RE-Software (z.b. Semesterticket Rückerstattung ) $config['seite']['untertitel'] Untertitel für Seiten der RE-Software, empfehlenswert: hier sollte der AStA Name auftauchen $config['seite']['wendenan'] Sinnvoll konjugierter für generierte Sätze des Typs Bei fragen wende dich an.... Die Punkte werden in diesem Fall durch die Konfigurationsvariable ersetzt. $config['seite']['kontakt '] Kontakt des AStA/Verkehrsreferats $config['seite']['astahomepage'] Homepage des AStA $config['seite']['astaadresse'] Post-/Kontaktadresse des AStA für Auflistung auf den Webseiten der Software $config['seite']['satzungslink'] Link zu Rückerstattungssatzung 5.6. Genehmigung $config['genehmigung'] ['vieraugen'] Bool 1: Jeder Antrag muss doppelt genehmigt werden 0: Jeder Antrag muss nur einmal genehmigt werden 5.7. Antragsverfahren Fett gedruckte Einträge sind Standard, müssen auch nicht in der Config auftauchen.

14 $config['antragsverfahren'] ['geburtstag'] $config['antragsverfahren'] ['adresse'] $config['antragsverfahren'] ['versand'] $config['antragsverfahren'] ['vor_ort'] Bool Bool Bool Bool 1: Geburtstag abfragen 0: keinen Geburtstag abfragen 1: Adresse abfragen 0: keine Adresse abfragen (nur Versand möglich) 1: Versand ist möglich 0: kein Versand 1: Entwertungsverfahren vor Ort. Bis zu einer Frist muss Ticket im Büro entwertet werden, danach folgt Überweisung. 0: deaktiviert 5.8. Frontendlogin Einstellungen für Frontendlogin Verfahren, hier ist auch ein Login über CAS möglich, sofern es dafür einen Server gibt. Das Verfahren ist gerade ausschließlich auf die TU Darmstadt angepasst. Bei Verwendung an anderen Hochschulen muss das erweitert werden. $config['frontendlogin']['type'] Int Typ des Frontendlogins 1 = Standard RESST, interne Verwaltung 2 = externe Verwaltung über PHP CAS $config['frontendlogin'] ['CASserver'] $config['frontendlogin'] ['CASport'] $config['frontendlogin'] ['CASpfad] $config['frontendlogin'] ['CASzertifikat] 5.9. Backendlogin Einstellungen für Backend-Login Verfahren. Dabei ist derzeit nur die Übernahme eines HTTP Headers möglich, so kann z.b. HTTP Basic Authentifizierung, LDAP oder ein anderes serverbasiertes System verwendet werden. Die Accounts müssen trotzdem manuell in RESST angelegt werden und es muss ein Passwort gesetzt werden. Das Passwort wird allerdings ignoriert, der Nutzer wird nur aufgrund des übermittelten Namens eingeloggt, der z.b. von Apache geprüft werden muss. $config['backendlogin']['type'] Int Typ des Frontendlogins 1 = Standard RESST, interne Verwaltung 3 = HTTP Header $config['backendlogin'] ['server_var'] String Key der in der $_SERVER Variable abgefragt werden soll. Meist HTTP_REMOTE_USER oder REMOTE_USER Datenüberprüfung Möglichkeiten die Überprüfung anzupassen

15 $config['datenueberpruefung'] ['maildomain'] String Maildomain zur Sicherstellung, dass eine Uni-Adresse verwendet wird. Sobald die Variable gesetzt ist, ist die Prüfung aktiv Semester $config['semester'] ['sommerbeginn'] $config['semester'] ['winterbeginn'] $config['semester'] ['antragsfristsommer'] $config['semester'] ['fristsommer'] $config['semester'] ['antragsfristwinter'] $config['semester'] ['fristwinter'] Monat und Tag des Beginn des Sommersemesters im Format mm-tt Monat und Tag des Beginn des Wintersemesters im Format mm-tt Monat und Tag der generellen Frist für Anträge in Sommersemestern im Format mm-tt (individuelle Fristen können pro Semester eingestellt werden). Monat und Tag der generellen Frist für Abgabe von Unterlagen in Sommersemestern im Format mm-tt (individuelle Fristen können pro Semester eingestellt werden). Auf den gleichen Wert wie $config['semester']['antragsfristommer'] setzen, sofern es nur eine Frist gibt. Monat und Tag der generellen Frist für Anträge in Wintersemestern im Format mm-tt (individuelle Fristen können pro Semester eingestellt werden). Monat und Tag der generellen Frist für Abgabe von Unterlagen in Wintersemestern im Format mm-tt (individuelle Fristen können pro Semester eingestellt werden). Auf den gleichen Wert wie $config['semester']['antragsfristwinter'] setzen, sofern es nur eine Frist gibt. $config['semester']['pausezeit'] Zahl Tage Pause, für die die Software nach der Antragsfrist jeden Semesters geschlossen wird, also keine Neuanträge durch Studierende akzeptiert werden Betrag $config['betrag']['portoabzug'] Zahl Abzug für Porto. Wird hier 0 angegeben, wird auf die Berechnung des Abzuges verzichtet und keine entsprechenden Hinweise ausgegeben (etwa auf Briefen). $config['betrag']['altekonten'] Bool 1: Es werden Konten vom Typ Kontonummer/BLZ angegeben. 0: Dieses Format soll nicht benutzt werden (falls hier 0, muss jedoch $config['betrag']['sepa'] auf 1 gesetzt werden. $config['betrag']['sepa'] Bool 1: Es werden Konten vom Typ IBAN/BIC angegeben. 0: Dieses Format soll nicht benutzt werden (falls hier 0, muss jedoch $config['betrag']['altekonten'] auf 1 gesetzt werden.

16 $config['betrag']['absender'] $config['betrag']['blz'] $config['betrag'] ['Kontonummer'] e $config['e']['anfangsabsatz'] $config['e']['antragsintro'] $config['e']['porto'] = " wird dein Ticket nach Genehmigung und Entwertung im AStA zu dir zurückgeschickt. Falls du es im Moment nicht brauchst, sparst du uns Portokosten, wenn du es später abholst."; Brief $config['brief']['absendername'] = "AStA der TU Darmstadt"; $config['brief']['absenderadresse'] = "Hochschulstrasse 1, Darmstadt"; $config['brief']['signatur'] = "Verkehrsreferent A.B."; $config['brief']['wendenan'] = "das Verkehrsreferat des ASTA der TU Darmstadt"; $config['brief']['kontakt '] = $config['brief']['betreff'] = "Rückerstattung des Semestertickets"; $config['brief']['portobegruendung'] = " (vom bezahlten Semesterticketbetrag wurden 0,55 Euro für den Rückversand des Tickets abgezogen)"; $config['brief']['ablehnung'] = 'Du hast die R"uckerstattung des Semesterticketbeitrages f"ur das SEMESTER beantragt. Dein Antrag wurde abgelehnt. Begr"undung: BEGRUENDUNG Rechtsbehelfsbelehrung I. Die R"ucksendung von Antragsunterlagen abgelehnter Antr"age erfolgt zu Lasten des Antragsstellers. Das Antragsformular wird nicht zur"uckgesendet. II. Gegen diese Ablehnung kann innerhalb von 14 Tagen nach Zugang Widerspruch eingelegt werden. Der Widerspruch ist schriftlich zu begr"unden und an ABSENDERNAME, ABSENDERADRESSE zu schicken.'; $config['brief']['genehmigung'] = 'deinem Antrag auf R"uckerstattung des Semesterticketbeitrages f"ur das SEMESTER wurde stattgegeben. Anbei erh"altst Du deinen Studierendenausweis zur"uck. Rechtsbehelfsbelehrung I. Die R"uckerstattung erfolgt unter Wegfall der Fahrtberechtigung f"ur das komplette Semester. Der Studierendenausweis wurde entsprechend gekennzeichnet (Lochung / Markierung).

17 II. Die R"uckerstattung ist endg"ultig. III. Solltest Du deinen Studierendenausweis verlieren, wird das Studierendensekretariat als zust"andige Stelle ebenfalls nur einen entwerteten Ausweis ausstellen. Die "Uberweisung des R"uckerstattungsbetrages in H"ohe von ENDBETRAG Euro PORTOBEGRUENDUNG wird demn"achst erfolgen. Bei R"uckfragen wende dich bitte an WENDENAN unter KONTAKT .';

18 6. GNU Free Documentation License GNU Free Documentation License Version 1.3, 3 November 2008 Copyright (C) 2000, 2001, 2002, 2007, 2008 Free Software Foundation, Inc. <http://fsf.org/> Everyone is permitted to copy and distribute verbatim copies of this license document, but changing it is not allowed. 0. PREAMBLE The purpose of this License is to make a manual, textbook, or other functional and useful document "free" in the sense of freedom: to assure everyone the effective freedom to copy and redistribute it, with or without modifying it, either commercially or noncommercially. Secondarily, this License preserves for the author and publisher a way to get credit for their work, while not being considered responsible for modifications made by others. This License is a kind of "copyleft", which means that derivative works of the document must themselves be free in the same sense. It complements the GNU General Public License, which is a copyleft license designed for free software. We have designed this License in order to use it for manuals for free software, because free software needs free documentation: a free program should come with manuals providing the same freedoms that the software does. But this License is not limited to software manuals; it can be used for any textual work, regardless of subject matter or whether it is published as a printed book. We recommend this License principally for works whose purpose is instruction or reference. 1. APPLICABILITY AND DEFINITIONS This License applies to any manual or other work, in any medium, that contains a notice placed by the copyright holder saying it can be distributed under the terms of this License. Such a notice grants a world-wide, royalty-free license, unlimited in duration, to use that work under the conditions stated herein. The "Document", below, refers to any such manual or work. Any member of the public is a licensee, and is addressed as "you". You accept the license if you copy, modify or distribute the work in a way requiring permission under copyright law. A "Modified Version" of the Document means any work containing the Document or a portion of it, either copied verbatim, or with modifications and/or translated into another language. A "Secondary Section" is a named appendix or a front-matter section of the Document that deals exclusively with the relationship of the publishers or authors of the Document to the Document's overall subject (or to related matters) and contains nothing that could fall directly within that overall subject. (Thus, if the Document is in part a textbook of mathematics, a Secondary Section may not explain any mathematics.) The relationship could be a matter of historical connection with the subject or with related matters, or of legal, commercial, philosophical, ethical or political position regarding them.

19 The "Invariant Sections" are certain Secondary Sections whose titles are designated, as being those of Invariant Sections, in the notice that says that the Document is released under this License. If a section does not fit the above definition of Secondary then it is not allowed to be designated as Invariant. The Document may contain zero Invariant Sections. If the Document does not identify any Invariant Sections then there are none. The "Cover s" are certain short passages of text that are listed, as Front-Cover s or Back-Cover s, in the notice that says that the Document is released under this License. A Front-Cover may be at most 5 words, and a Back-Cover may be at most 25 words. A "Transparent" copy of the Document means a machine-readable copy, represented in a format whose specification is available to the general public, that is suitable for revising the document straightforwardly with generic text editors or (for images composed of pixels) generic paint programs or (for drawings) some widely available drawing editor, and that is suitable for input to text formatters or for automatic translation to a variety of formats suitable for input to text formatters. A copy made in an otherwise Transparent file format whose markup, or absence of markup, has been arranged to thwart or discourage subsequent modification by readers is not Transparent. An image format is not Transparent if used for any substantial amount of text. A copy that is not "Transparent" is called "Opaque". Examples of suitable formats for Transparent copies include plain ASCII without markup, Texinfo input format, LaTeX input format, SGML or XML using a publicly available DTD, and standard-conforming simple HTML, PostScript or PDF designed for human modification. Examples of transparent image formats include PNG, XCF and JPG. Opaque formats include proprietary formats that can be read and edited only by proprietary word processors, SGML or XML for which the DTD and/or processing tools are not generally available, and the machine-generated HTML, PostScript or PDF produced by some word processors for output purposes only. The "Title Page" means, for a printed book, the title page itself, plus such following pages as are needed to hold, legibly, the material this License requires to appear in the title page. For works in formats which do not have any title page as such, "Title Page" means the text near the most prominent appearance of the work's title, preceding the beginning of the body of the text. The "publisher" means any person or entity that distributes copies of the Document to the public. A section "Entitled XYZ" means a named subunit of the Document whose title either is precisely XYZ or contains XYZ in parentheses following text that translates XYZ in another language. (Here XYZ stands for a specific section name mentioned below, such as "Acknowledgements", "Dedications", "Endorsements", or "History".) To "Preserve the Title" of such a section when you modify the Document means that it remains a section "Entitled XYZ" according to this definition. The Document may include Warranty Disclaimers next to the notice which states that this License applies to the Document. These Warranty Disclaimers are considered to be included by reference in this License, but only as regards disclaiming warranties: any other implication that these Warranty Disclaimers may have is void and has no effect on the meaning of this License. 2. VERBATIM COPYING

20 You may copy and distribute the Document in any medium, either commercially or noncommercially, provided that this License, the copyright notices, and the license notice saying this License applies to the Document are reproduced in all copies, and that you add no other conditions whatsoever to those of this License. You may not use technical measures to obstruct or control the reading or further copying of the copies you make or distribute. However, you may accept compensation in exchange for copies. If you distribute a large enough number of copies you must also follow the conditions in section 3. You may also lend copies, under the same conditions stated above, and you may publicly display copies. 3. COPYING IN QUANTITY If you publish printed copies (or copies in media that commonly have printed covers) of the Document, numbering more than 100, and the Document's license notice requires Cover s, you must enclose the copies in covers that carry, clearly and legibly, all these Cover s: Front-Cover s on the front cover, and Back-Cover s on the back cover. Both covers must also clearly and legibly identify you as the publisher of these copies. The front cover must present the full title with all words of the title equally prominent and visible. You may add other material on the covers in addition. Copying with changes limited to the covers, as long as they preserve the title of the Document and satisfy these conditions, can be treated as verbatim copying in other respects. If the required texts for either cover are too voluminous to fit legibly, you should put the first ones listed (as many as fit reasonably) on the actual cover, and continue the rest onto adjacent pages. If you publish or distribute Opaque copies of the Document numbering more than 100, you must either include a machine-readable Transparent copy along with each Opaque copy, or state in or with each Opaque copy a computer-network location from which the general network-using public has access to download using public-standard network protocols a complete Transparent copy of the Document, free of added material. If you use the latter option, you must take reasonably prudent steps, when you begin distribution of Opaque copies in quantity, to ensure that this Transparent copy will remain thus accessible at the stated location until at least one year after the last time you distribute an Opaque copy (directly or through your agents or retailers) of that edition to the public. It is requested, but not required, that you contact the authors of the Document well before redistributing any large number of copies, to give them a chance to provide you with an updated version of the Document. 4. MODIFICATIONS You may copy and distribute a Modified Version of the Document under the conditions of sections 2 and 3 above, provided that you release the Modified Version under precisely this License, with the Modified Version filling the role of the Document, thus licensing distribution and modification of the Modified Version to whoever possesses a copy of it. In addition, you must do these things in the Modified Version: A. Use in the Title Page (and on the covers, if any) a title distinct

Installation Quick Start (Schnellstart Installation)

Installation Quick Start (Schnellstart Installation) Installation Quick Start (Schnellstart Installation) SUSE Linux Enterprise Desktop 12 Listet die Systemanforderungen auf und führt Sie schrittweise durch die Installation von SUSE Linux Enterprise Desktop

Mehr

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 von RA Dr. Till Jaeger OSADL Seminar on Software Patents and Open Source Licensing, Berlin, 6./7. November 2008 Agenda 1. Regelungen der GPLv2 zu Patenten 2. Implizite

Mehr

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn Titelbild1 ANSYS Customer Portal LogIn 1 Neuanmeldung Neuanmeldung: Bitte Not yet a member anklicken Adressen-Check Adressdaten eintragen Customer No. ist hier bereits erforderlich HERE - Button Hier nochmal

Mehr

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich?

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? KURZANLEITUNG Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? Die Firmware ist eine Software, die auf der IP-Kamera installiert ist und alle Funktionen des Gerätes steuert. Nach dem Firmware-Update stehen Ihnen

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

iiitaccessserver Regelbasiertes Berechtigungssystem White Paper Stand: 9. Mai 2003

iiitaccessserver Regelbasiertes Berechtigungssystem White Paper Stand: 9. Mai 2003 iiitaccessserver Regelbasiertes Berechtigungssystem White Paper Stand: 9. Mai 2003 Copyright 2002 ingenieurbüro für innovative informationstechnik, Dipl.-Ing. Jörg Beckmann, Dortmund 1 Copyright 2002,

Mehr

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Seiten 2-4 ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Pages 5/6 BRICKware for Windows ReadMe 1 1 BRICKware for Windows, Version

Mehr

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems Transfer project templates easily between systems A PLM Consulting Solution Public The consulting solution XML Template Transfer enables you to easily reuse existing project templates in different PPM

Mehr

Ingenics Project Portal

Ingenics Project Portal Version: 00; Status: E Seite: 1/6 This document is drawn to show the functions of the project portal developed by Ingenics AG. To use the portal enter the following URL in your Browser: https://projectportal.ingenics.de

Mehr

Inptools-Handbuch. Steffen Macke

Inptools-Handbuch. Steffen Macke Inptools-Handbuch Steffen Macke Inptools-Handbuch Steffen Macke Veröffentlicht $Date 2014-01-28$ Copyright 2008, 2009, 2011, 2012, 2014 Steffen Macke Dieses Dokument wurde unter der GNU-Lizenz für freie

Mehr

EEX Kundeninformation 2007-09-05

EEX Kundeninformation 2007-09-05 EEX Eurex Release 10.0: Dokumentation Windows Server 2003 auf Workstations; Windows Server 2003 Service Pack 2: Information bezüglich Support Sehr geehrte Handelsteilnehmer, Im Rahmen von Eurex Release

Mehr

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3 User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines Inhalt: User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines... 1 1. General information... 2 2. Login...

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1

Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1 Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1 Instruktionen Mozilla Thunderbird Dieses Handbuch wird für Benutzer geschrieben, die bereits ein E-Mail-Konto zusammenbauen lassen im Mozilla Thunderbird und wird

Mehr

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg "GIPS Aperitif" 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg GIPS Aperitif 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer GIPS 2010 Gesamtüberblick Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse Agenda Ein bisschen Historie - GIPS 2010 Fundamentals of Compliance Compliance Statement Seite 3 15.04.2010 Agenda Ein bisschen Historie - GIPS

Mehr

Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com)

Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com) Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com) Inhalt Content Citrix-Anmeldung Login to Citrix Was bedeutet PIN und Token (bei Anmeldungen aus dem Internet)? What does PIN and Token

Mehr

Open Source. Legal Dos, Don ts and Maybes. openlaws Open Source Workshop 26 June 2015, Federal Chancellery Vienna

Open Source. Legal Dos, Don ts and Maybes. openlaws Open Source Workshop 26 June 2015, Federal Chancellery Vienna Open Source Legal Dos, Don ts and Maybes openlaws Open Source Workshop 26 June 2015, Federal Chancellery Vienna 1 2 3 A Case + vs cooperation since 2003 lawsuit initiated 2008 for violation of i.a. GPL

Mehr

Top Tipp. Ref. 08.05.23 DE. Verwenden externer Dateiinhalte in Disclaimern. (sowie: Verwenden von Images in RTF Disclaimern)

Top Tipp. Ref. 08.05.23 DE. Verwenden externer Dateiinhalte in Disclaimern. (sowie: Verwenden von Images in RTF Disclaimern) in Disclaimern (sowie: Verwenden von Images in RTF Disclaimern) Ref. 08.05.23 DE Exclaimer UK +44 (0) 845 050 2300 DE +49 2421 5919572 sales@exclaimer.de Das Problem Wir möchten in unseren Emails Werbung

Mehr

Benutzer- und Referenzhandbuch

Benutzer- und Referenzhandbuch Benutzer- und Referenzhandbuch MobileTogether Client User & Reference Manual All rights reserved. No parts of this work may be reproduced in any form or by any means - graphic, electronic, or mechanical,

Mehr

In vier Schritten zum Titel. erfolgreichen Messeauftritt. Four steps to a successful trade fair. Hier beginnt Zukunft! The future starts here!

In vier Schritten zum Titel. erfolgreichen Messeauftritt. Four steps to a successful trade fair. Hier beginnt Zukunft! The future starts here! In vier Schritten zum Titel erfolgreichen Messeauftritt. Four steps to a successful trade fair. Hier beginnt Zukunft! The future starts here! Einleitung Intro Um Sie dabei zu unterstützen, Ihren Messeauftritt

Mehr

eurex rundschreiben 094/10

eurex rundschreiben 094/10 eurex rundschreiben 094/10 Datum: Frankfurt, 21. Mai 2010 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Jürg Spillmann Weitere Informationen zur

Mehr

Wörterbücher von MS nach Ooo konvertieren

Wörterbücher von MS nach Ooo konvertieren Wörterbücher von MS nach Ooo konvertieren Herausgegeben durch das deutschsprachige Projekt von OpenOffice.org Autoren Autoren vorhergehender Versionen RPK ggmbh Kempten Copyright und Lizenzhinweis Copyright

Mehr

EEX Kundeninformation 2002-08-30

EEX Kundeninformation 2002-08-30 EEX Kundeninformation 2002-08-30 Terminmarkt - Eurex Release 6.0; Versand der Simulations-Kits Kit-Versand: Am Freitag, 30. August 2002, versendet Eurex nach Handelsschluss die Simulations -Kits für Eurex

Mehr

TVHD800x0. Port-Weiterleitung. Version 1.1

TVHD800x0. Port-Weiterleitung. Version 1.1 TVHD800x0 Port-Weiterleitung Version 1.1 Inhalt: 1. Übersicht der Ports 2. Ein- / Umstellung der Ports 3. Sonstige Hinweise Haftungsausschluss Diese Bedienungsanleitung wurde mit größter Sorgfalt erstellt.

Mehr

Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus

Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus Mai / May 2015 Inhalt 1. Durchführung des Parameter-Updates... 2 2. Kontakt... 6 Content 1. Performance of the parameter-update... 4 2. Contact... 6 1. Durchführung

Mehr

IBM Security Lab Services für QRadar

IBM Security Lab Services für QRadar IBM Security Lab Services für QRadar Serviceangebote für ein QRadar SIEM Deployment in 10 bzw. 15 Tagen 28.01.2015 12015 IBM Corporation Agenda 1 Inhalt der angebotenen Leistungen Allgemeines Erbrachte

Mehr

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US)

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) HELP.PYUS Release 4.6C Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Extract of the Annotations used for Econ 5080 at the University of Utah, with study questions, akmk.pdf.

Extract of the Annotations used for Econ 5080 at the University of Utah, with study questions, akmk.pdf. 1 The zip archives available at http://www.econ.utah.edu/ ~ ehrbar/l2co.zip or http: //marx.econ.utah.edu/das-kapital/ec5080.zip compiled August 26, 2010 have the following content. (they differ in their

Mehr

OmegaT für CAT- Anfänger

OmegaT für CAT- Anfänger OmegaT für CAT- Anfänger von Susan Welsh & Marc Prior Übersetzung aus dem Englischen: Esther Schwemmlein 1 Copyright Copyright 2009 Susan Welsh und Marc Prior Unter Einhaltung der GNU Free Documentation

Mehr

GNOME Schnellstart opensuse 11.3

GNOME Schnellstart opensuse 11.3 GNOME Schnellstart opensuse 11.3 GNOME Schnellstart opensuse 11.3 NOVELL SCHNELLSTART opensuse bietet die Tools, die Linux*-Benutzer für ihre täglichen Aktivitäten benötigen. Es verfügt über eine benutzerfreundliche

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

SmartClass Firmware-Update Vorgehensweise

SmartClass Firmware-Update Vorgehensweise Benutzeranweisungen SmartClass Firmware-Update Vorgehensweise 2008.01 (V 1.x.x) Deutsch Please direct all enquiries to your local JDSU sales company. The addresses can be found at: www.jdsu.com/tm-contacts

Mehr

HiOPC Hirschmann Netzmanagement. Anforderungsformular für eine Lizenz. Order form for a license

HiOPC Hirschmann Netzmanagement. Anforderungsformular für eine Lizenz. Order form for a license HiOPC Hirschmann Netzmanagement Anforderungsformular für eine Lizenz Order form for a license Anforderungsformular für eine Lizenz Vielen Dank für Ihr Interesse an HiOPC, dem SNMP/OPC Gateway von Hirschmann

Mehr

FensterHai. - Integration von eigenen Modulen -

FensterHai. - Integration von eigenen Modulen - FensterHai - Integration von eigenen Modulen - Autor: Erik Adameit Email: erik.adameit@i-tribe.de Datum: 09.04.2015 1 Inhalt 1. Übersicht... 3 2. Integration des Sourcecodes des Moduls... 3 2.1 Einschränkungen...

Mehr

Inhalt. Stationey Grußkarten im Überblick... 3. Stationery Vorlagen in Mail... 4. Stationery Grußkarten installieren... 5

Inhalt. Stationey Grußkarten im Überblick... 3. Stationery Vorlagen in Mail... 4. Stationery Grußkarten installieren... 5 Grußkarten Inhalt Stationey Grußkarten im Überblick... 3 Stationery Vorlagen in Mail... 4 Stationery Grußkarten installieren... 5 App laden und installieren... 5 Gekaufte Vorlagen wiederherstellen 5 Die

Mehr

Windows PowerShell 3.0 für Einsteiger 1

Windows PowerShell 3.0 für Einsteiger 1 Windows PowerShell 3.0 für Einsteiger 1 Übersicht über Windows PowerShell 3.0. Arbeiten mit Event Logs und PING Autor: Frank Koch, Microsoft Deutschland Information in this document, including URLs and

Mehr

Integration of Subsystems in PROFINET. Generation of downloadable objects

Integration of Subsystems in PROFINET. Generation of downloadable objects Sibas PN Integration of Subsystems in PROFINET Generation of downloadable objects First version: As at: Document version: Document ID: November 19, 2009 January 18, 2010 0.2 No. of pages: 7 A2B00073919K

Mehr

Cloud for Customer Learning Resources. Customer

Cloud for Customer Learning Resources. Customer Cloud for Customer Learning Resources Customer Business Center Logon to Business Center for Cloud Solutions from SAP & choose Cloud for Customer https://www.sme.sap.com/irj/sme/ 2013 SAP AG or an SAP affiliate

Mehr

Transparenz 2.0. Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand

Transparenz 2.0. Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand Matthias Seul IBM Research & Development GmbH BSI-Sicherheitskongress 2013 Transparenz 2.0 Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand R1 Rechtliche Hinweise IBM Corporation 2013.

Mehr

Algorithms for graph visualization

Algorithms for graph visualization Algorithms for graph visualization Project - Orthogonal Grid Layout with Small Area W INTER SEMESTER 2013/2014 Martin No llenburg KIT Universita t des Landes Baden-Wu rttemberg und nationales Forschungszentrum

Mehr

com.tom ServicePortal V1.02 Erste Schritte com.tom Erste Schritte Copyright 2014 Beck IPC GmbH Page 1 of 11

com.tom ServicePortal V1.02 Erste Schritte com.tom Erste Schritte Copyright 2014 Beck IPC GmbH Page 1 of 11 com.tom Copyright 2014 Beck IPC GmbH Page 1 of 11 INHALT 1 AUFGABE... 3 2 VORAUSSETZUNG... 3 3 SERVICEPORTAL... 3 4 KONTO ERSTELLEN... 3 5 ÜBERSICHT... 5 6 PROJEKT EINRICHTEN... 5 7 GATEWAY AKTIVIEREN...

Mehr

FAQ - Häufig gestellte Fragen zur PC Software iks AQUASSOFT FAQ Frequently asked questions regarding the software iks AQUASSOFT

FAQ - Häufig gestellte Fragen zur PC Software iks AQUASSOFT FAQ Frequently asked questions regarding the software iks AQUASSOFT FAQ - Häufig gestellte Fragen zur PC Software iks AQUASSOFT FAQ Frequently asked questions regarding the software iks AQUASSOFT Mit welchen Versionen des iks Computers funktioniert AQUASSOFT? An Hand der

Mehr

XV1100K(C)/XV1100SK(C)

XV1100K(C)/XV1100SK(C) Lexware Financial Office Premium Handwerk XV1100K(C)/XV1100SK(C) All rights reserverd. Any reprinting or unauthorized use wihout the written permission of Lexware Financial Office Premium Handwerk Corporation,

Mehr

Umstellung Versand der täglichen Rechnungen Auktionsmarkt

Umstellung Versand der täglichen Rechnungen Auktionsmarkt EEX Kundeninformation 2004-05-04 Umstellung Versand der täglichen Rechnungen Auktionsmarkt Sehr geehrte Damen und Herren, die Rechnungen für den Handel am Auktionsmarkt werden täglich versandt. Dabei stehen

Mehr

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs.

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs. Total Security Intelligence Die nächste Generation von Log Management and SIEM Markus Auer Sales Director Q1 Labs IBM Deutschland 1 2012 IBM Corporation Gezielte Angriffe auf Unternehmen und Regierungen

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

Disclaimer & Legal Notice. Haftungsausschluss & Impressum

Disclaimer & Legal Notice. Haftungsausschluss & Impressum Disclaimer & Legal Notice Haftungsausschluss & Impressum 1. Disclaimer Limitation of liability for internal content The content of our website has been compiled with meticulous care and to the best of

Mehr

Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung Rechenzentrum Süd. z/os Requirements 95. z/os Guide in Lahnstein 13.

Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung Rechenzentrum Süd. z/os Requirements 95. z/os Guide in Lahnstein 13. z/os Requirements 95. z/os Guide in Lahnstein 13. März 2009 0 1) LOGROTATE in z/os USS 2) KERBEROS (KRB5) in DFS/SMB 3) GSE Requirements System 1 Requirement Details Description Benefit Time Limit Impact

Mehr

Anleitung zur Schnellinstallation TFM-560X YO.13

Anleitung zur Schnellinstallation TFM-560X YO.13 Anleitung zur Schnellinstallation TFM-560X YO.13 Table of Contents Deutsch 1 1. Bevor Sie anfangen 1 2. Installation 2 Troubleshooting 6 Version 06.08.2011 1. Bevor Sie anfangen Packungsinhalt ŸTFM-560X

Mehr

SAP PPM Enhanced Field and Tab Control

SAP PPM Enhanced Field and Tab Control SAP PPM Enhanced Field and Tab Control A PPM Consulting Solution Public Enhanced Field and Tab Control Enhanced Field and Tab Control gives you the opportunity to control your fields of items and decision

Mehr

Zum Download von ArcGIS 10, 10.1 oder 10.2 die folgende Webseite aufrufen (Serviceportal der TU):

Zum Download von ArcGIS 10, 10.1 oder 10.2 die folgende Webseite aufrufen (Serviceportal der TU): Anleitung zum Download von ArcGIS 10.x Zum Download von ArcGIS 10, 10.1 oder 10.2 die folgende Webseite aufrufen (Serviceportal der TU): https://service.tu-dortmund.de/home Danach müssen Sie sich mit Ihrem

Mehr

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes.

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions S. 1 Welcome, and thanks for your participation Sensational prices are waiting for you 1000 Euro in amazon vouchers: The winner has the chance

Mehr

Documentation TYC. Registration manual. Registration and Login. issued 1. April 2013 by EN changed 11. June 2015 by EN version 1 status finished

Documentation TYC. Registration manual. Registration and Login. issued 1. April 2013 by EN changed 11. June 2015 by EN version 1 status finished Documentation TYC Registration manual Registration and Login issued 1. April 2013 by EN changed 11. June 2015 by EN version 1 status finished Content 1 Registration... 3 2 Login... 4 2.1 First login...

Mehr

GND Beschreibung Fix-Routine fix_doc_49zib_refgnd_by_man103

GND Beschreibung Fix-Routine fix_doc_49zib_refgnd_by_man103 U S E R - D O C U M E N T A T I O N GND Beschreibung Fix-Routine fix_doc_49zib_refgnd_by_man103 Ex Libris Deutschland GmbH (2011) Confidential Information The information herein is the property of Ex Libris

Mehr

IncaMail. Datum: 25.02.2013 Weitere Informationen: w w w.sw isssalary.ch

IncaMail. Datum: 25.02.2013 Weitere Informationen: w w w.sw isssalary.ch IncaMail Datum: 25.02.2013 Weitere Informationen: w w w.sw isssalary.ch copyright 1998-2013 Swisssalary Ltd. IncaMail 2013 SwissSalary Ltd. All rights reserved. No parts of this work may be reproduced

Mehr

Load balancing Router with / mit DMZ

Load balancing Router with / mit DMZ ALL7000 Load balancing Router with / mit DMZ Deutsch Seite 3 English Page 10 ALL7000 Quick Installation Guide / Express Setup ALL7000 Quick Installation Guide / Express Setup - 2 - Hardware Beschreibung

Mehr

HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK Open-Source-Lizenzen als tickende Zeitbombe des Informationszeitalters? Dr. Lutz M. Keppeler (Rechtsanwalt)

HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK Open-Source-Lizenzen als tickende Zeitbombe des Informationszeitalters? Dr. Lutz M. Keppeler (Rechtsanwalt) HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK Open-Source-Lizenzen als tickende Zeitbombe des Informationszeitalters? Dr. Lutz M. Keppeler (Rechtsanwalt) Gliederung Rechtliche Ausgangspunkte Beispiele Proprietäre Treiber in

Mehr

USBASIC SAFETY IN NUMBERS

USBASIC SAFETY IN NUMBERS USBASIC SAFETY IN NUMBERS #1.Current Normalisation Ropes Courses and Ropes Course Elements can conform to one or more of the following European Norms: -EN 362 Carabiner Norm -EN 795B Connector Norm -EN

Mehr

Aber genau deshalb möchte ich Ihre Aufmehrsamkeit darauf lenken und Sie dazu animieren, der Eventualität durch geeignete Gegenmaßnahmen zu begegnen.

Aber genau deshalb möchte ich Ihre Aufmehrsamkeit darauf lenken und Sie dazu animieren, der Eventualität durch geeignete Gegenmaßnahmen zu begegnen. NetWorker - Allgemein Tip 618, Seite 1/5 Das Desaster Recovery (mmrecov) ist evtl. nicht mehr möglich, wenn der Boostrap Save Set auf einem AFTD Volume auf einem (Data Domain) CIFS Share gespeichert ist!

Mehr

Remotely Anywhere Verwendung von Zertifikaten Schritt für Schritt Anleitung zur Implementation von Zertifikaten in Remotely Anywhere

Remotely Anywhere Verwendung von Zertifikaten Schritt für Schritt Anleitung zur Implementation von Zertifikaten in Remotely Anywhere Remotely Anywhere Verwendung von Zertifikaten Schritt für Schritt Anleitung zur Implementation von Zertifikaten in Remotely Anywhere Copyright 1997-2005 Brainware Consulting & Development AG All rights

Mehr

CarMedia. Bedienungsanleitung Instruction manual. AC-Services Albert-Schweitzer-Str.4 68766 Hockenheim www.ac-services.eu info@ac-services.

CarMedia. Bedienungsanleitung Instruction manual. AC-Services Albert-Schweitzer-Str.4 68766 Hockenheim www.ac-services.eu info@ac-services. CarMedia Bedienungsanleitung Instruction manual AC-Services Albert-Schweitzer-Str.4 68766 Hockenheim www.ac-services.eu info@ac-services.eu DE Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Hinweise... 3 2. CarMedia...

Mehr

Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme

Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme Kai Dupke Senior Product Manager SUSE Linux Enterprise kdupke@novell.com GUUG Frühjahrsfachgespräch 2011 Weimar Hochverfügbarkeit Basis für Geschäftsprozesse

Mehr

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz IDS Lizenzierung für IDS und HDR Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz Workgroup V7.3x oder V9.x Required Not Available Primärserver Express V10.0 Workgroup V10.0 Enterprise V7.3x, V9.x or V10.0 IDS Lizenz

Mehr

Kurzanleitung ZEN 2. Bilder importieren und exportieren

Kurzanleitung ZEN 2. Bilder importieren und exportieren Kurzanleitung ZEN 2 Bilder importieren und exportieren Carl Zeiss Microscopy GmbH Carl-Zeiss-Promenade 10 07745 Jena, Germany microscopy@zeiss.com www.zeiss.com/microscopy Carl Zeiss Microscopy GmbH Königsallee

Mehr

Trademarks Third-Party Information

Trademarks Third-Party Information Trademarks campus language training, clt and digital publishing are either registered trademarks or trademarks of digital publishing AG and may be registered in Germany or in other jurisdictions including

Mehr

SemTalk Services. SemTalk UserMeeting 29.10.2010

SemTalk Services. SemTalk UserMeeting 29.10.2010 SemTalk Services SemTalk UserMeeting 29.10.2010 Problemstellung Immer mehr Anwender nutzen SemTalk in Verbindung mit SharePoint Mehr Visio Dokumente Viele Dokumente mit jeweils wenigen Seiten, aber starker

Mehr

If you have any issue logging in, please Contact us Haben Sie Probleme bei der Anmeldung, kontaktieren Sie uns bitte 1

If you have any issue logging in, please Contact us Haben Sie Probleme bei der Anmeldung, kontaktieren Sie uns bitte 1 Existing Members Log-in Anmeldung bestehender Mitglieder Enter Email address: E-Mail-Adresse eingeben: Submit Abschicken Enter password: Kennwort eingeben: Remember me on this computer Meine Daten auf

Mehr

Klausur Verteilte Systeme

Klausur Verteilte Systeme Klausur Verteilte Systeme SS 2005 by Prof. Walter Kriha Klausur Verteilte Systeme: SS 2005 by Prof. Walter Kriha Note Bitte ausfüllen (Fill in please): Vorname: Nachname: Matrikelnummer: Studiengang: Table

Mehr

Robotino View Kommunikation mit OPC. Communication with OPC DE/EN 04/08

Robotino View Kommunikation mit OPC. Communication with OPC DE/EN 04/08 Robotino View Kommunikation mit OPC Robotino View Communication with OPC 1 DE/EN 04/08 Stand/Status: 04/2008 Autor/Author: Markus Bellenberg Festo Didactic GmbH & Co. KG, 73770 Denkendorf, Germany, 2008

Mehr

CHAMPIONS Communication and Dissemination

CHAMPIONS Communication and Dissemination CHAMPIONS Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 CENTRAL EUROPE PROGRAMME CENTRAL EUROPE PROGRAMME -ist als größtes Aufbauprogramm

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

Tivoli Storage Manager (TSM) TSM VE Lizensierungsmodell. Andreas Kindlbacher, SWG

Tivoli Storage Manager (TSM) TSM VE Lizensierungsmodell. Andreas Kindlbacher, SWG Tivoli Storage Manager (TSM) TSM VE Lizensierungsmodell Andreas Kindlbacher, SWG 2009 IBM Corporation 2 Agenda IBM Software Group Passport Advantage: PVU vs Terabyte pricing Bestimmung des zu lizensierenden

Mehr

TomTom WEBFLEET Tachograph

TomTom WEBFLEET Tachograph TomTom WEBFLEET Tachograph Installation TG, 17.06.2013 Terms & Conditions Customers can sign-up for WEBFLEET Tachograph Management using the additional services form. Remote download Price: NAT: 9,90.-/EU:

Mehr

Perinorm Systemvoraussetzungen ab Version Release 2010

Perinorm Systemvoraussetzungen ab Version Release 2010 Perinorm Systemvoraussetzungen ab Version Release 2010 1. DVD Version - Einzelplatzversion Betriebssystem Unterstützte Betriebssysteme Windows XP, Windows Vista Windows 7 (falls bereits verfügbar) Auf

Mehr

Readme-USB DIGSI V 4.82

Readme-USB DIGSI V 4.82 DIGSI V 4.82 Sehr geehrter Kunde, der USB-Treiber für SIPROTEC-Geräte erlaubt Ihnen, mit den SIPROTEC Geräten 7SJ80/7SK80 über USB zu kommunizieren. Zur Installation oder Aktualisierung des USB-Treibers

Mehr

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer General Remarks In private non state pensions systems usually three actors Employer

Mehr

Part I Learning Agreement for Studies Academic Year 2015/16

Part I Learning Agreement for Studies Academic Year 2015/16 Part I Learning Agreement for Studies Academic Year 2015/16 Bitte beachten Sie auch die Ausfüllhilfe auf der letzten Seite. The Student Last name(s): First name(s): Date of birth: Nationality: Sex: Phone:

Mehr

Abteilung Internationales CampusCenter

Abteilung Internationales CampusCenter Abteilung Internationales CampusCenter Instructions for the STiNE Online Enrollment Application for Exchange Students 1. Please go to www.uni-hamburg.de/online-bewerbung and click on Bewerberaccount anlegen

Mehr

UNIGRAZONLINE. With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz.

UNIGRAZONLINE. With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz. English Version 1 UNIGRAZONLINE With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz.at You can choose between a German and an English

Mehr

BLK-2000. Quick Installation Guide. English. Deutsch

BLK-2000. Quick Installation Guide. English. Deutsch BLK-2000 Quick Installation Guide English Deutsch This guide covers only the most common situations. All detail information is described in the user s manual. English BLK-2000 Quick Installation Guide

Mehr

RailMaster New Version 7.00.p26.01 / 01.08.2014

RailMaster New Version 7.00.p26.01 / 01.08.2014 RailMaster New Version 7.00.p26.01 / 01.08.2014 English Version Bahnbuchungen so einfach und effizient wie noch nie! Copyright Copyright 2014 Travelport und/oder Tochtergesellschaften. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

EEX Kundeninformation 2002-09-11

EEX Kundeninformation 2002-09-11 EEX Kundeninformation 2002-09-11 Terminmarkt Bereitstellung eines Simulations-Hotfixes für Eurex Release 6.0 Aufgrund eines Fehlers in den Release 6.0 Simulations-Kits lässt sich die neue Broadcast-Split-

Mehr

Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen

Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen Michael Junk IT-Security & Compliance Manager MJunk@novell.com Zertifiziert bei T.I.S.P / ITIL / CISA / ISO Compliance 2 Es geht also wieder mal

Mehr

Version/Datum: 1.5 13-Dezember-2006

Version/Datum: 1.5 13-Dezember-2006 TIC Antispam: Limitierung SMTP Inbound Kunde/Projekt: TIC The Internet Company AG Version/Datum: 1.5 13-Dezember-2006 Autor/Autoren: Aldo Britschgi aldo.britschgi@tic.ch i:\products\antispam antivirus\smtp

Mehr

Exercise (Part I) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part I) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part I) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Wie bekommt man zusätzliche TOEFL-Zertifikate? Wie kann man weitere Empfänger von TOEFL- Zertifikaten angeben?

Wie bekommt man zusätzliche TOEFL-Zertifikate? Wie kann man weitere Empfänger von TOEFL- Zertifikaten angeben? Wie bekommt man zusätzliche TOEFL-Zertifikate? Wie kann man weitere Empfänger von TOEFL- Zertifikaten angeben? How do I get additional TOEFL certificates? How can I add further recipients for TOEFL certificates?

Mehr

USB Treiber updaten unter Windows 7/Vista

USB Treiber updaten unter Windows 7/Vista USB Treiber updaten unter Windows 7/Vista Hinweis: Für den Downloader ist momentan keine 64 Bit Version erhältlich. Der Downloader ist nur kompatibel mit 32 Bit Versionen von Windows 7/Vista. Für den Einsatz

Mehr

FOR ENGLISCH VERSION PLEASE SCROLL FORWARD SOME PAGES. THANK YOU!

FOR ENGLISCH VERSION PLEASE SCROLL FORWARD SOME PAGES. THANK YOU! FOR ENGLISCH VERSION PLEASE SCROLL FORWARD SOME PAGES. THANK YOU! HELPLINE GAMMA-SCOUT ODER : WIE BEKOMME ICH MEIN GERÄT ZUM LAUFEN? Sie haben sich für ein Strahlungsmessgerät mit PC-Anschluss entschieden.

Mehr

Restschmutzanalyse Residual Dirt Analysis

Restschmutzanalyse Residual Dirt Analysis Q-App: Restschmutzanalyse Residual Dirt Analysis Differenzwägeapplikation, mit individueller Proben ID Differential weighing application with individual Sample ID Beschreibung Gravimetrische Bestimmung

Mehr

Aufnahmeuntersuchung für Koi

Aufnahmeuntersuchung für Koi Aufnahmeuntersuchung für Koi Datum des Untersuchs: Date of examination: 1. Angaben zur Praxis / Tierarzt Vet details Name des Tierarztes Name of Vet Name der Praxis Name of practice Adresse Address Beruf

Mehr

Webmin mit SSL Unterstützung

Webmin mit SSL Unterstützung Webmin mit SSL Unterstützung Installation Für die Installation werden benötigt: Net_SSLeay.pm-1.05.tar.gz webmin-0.80.tar.gz mögliche Zusatzmodule: backup_1.0.wbm ipchains-0.80.1.wbm nettools-0.79.1.wbm

Mehr

BS-Anzeigen 3. Handbuch für das Zusatzmodul modazs Import von Anzeigen aus der Anzeigenschleuder

BS-Anzeigen 3. Handbuch für das Zusatzmodul modazs Import von Anzeigen aus der Anzeigenschleuder BS-Anzeigen 3 Handbuch für das Zusatzmodul modazs Import von Anzeigen aus der Anzeigenschleuder Inhaltsverzeichnis Anwendungsbereich... 3 Betroffene Softwareversion... 3 Anzeigenschleuder.com... 3 Anmeldung...

Mehr

Offen PDF. EPUB Unterstützt DRM (abhängig von Lesesoftware) unterschiedliche Systeme Von vielen il E Book kreadern unterstützt

Offen PDF. EPUB Unterstützt DRM (abhängig von Lesesoftware) unterschiedliche Systeme Von vielen il E Book kreadern unterstützt E Books Dateiformate Offen PDF DjVu EPUB Unterstützt DRM (abhängig von Lesesoftware) unterschiedliche Systeme Von vielen il E Book kreadern unterstützt tüt t Proprietär LIT In Verbindung mit Microsoft

Mehr

SSL Konfiguration des Mailclients

SSL Konfiguration des Mailclients English translation is given in this typo. Our translations of software-menus may be different to yours. Anleitung für die Umstellung der unsicheren IMAP und POP3 Ports auf die sicheren Ports IMAP (993)

Mehr

Effizienz im Vor-Ort-Service

Effizienz im Vor-Ort-Service Installation: Anleitung SatWork Integrierte Auftragsabwicklung & -Disposition Februar 2012 Disposition & Auftragsabwicklung Effizienz im Vor-Ort-Service Disclaimer Vertraulichkeit Der Inhalt dieses Dokuments

Mehr

PTC X32plus Licensing Guide

PTC X32plus Licensing Guide PTC X32plus Licensing Guide This guide provides information on the installation of license management software and request for license keys required to execute software. Select this link for the English

Mehr

Typo 3 installieren. Schritt 1: Download von Typo3

Typo 3 installieren. Schritt 1: Download von Typo3 Typo 3 installieren Bevor Sie Typo3 installieren, müssen Sie folgende Informationen beachten: Typo3 benötigt eine leere Datenbank. Mit Ihrem Abonnement verfügen Sie über eine einzige Datenbank. Sie können

Mehr

Usage guidelines. About Google Book Search

Usage guidelines. About Google Book Search This is a digital copy of a book that was preserved for generations on library shelves before it was carefully scanned by Google as part of a project to make the world s books discoverable online. It has

Mehr

Lesen Sie die Bedienungs-, Wartungs- und Sicherheitsanleitungen des mit REMUC zu steuernden Gerätes

Lesen Sie die Bedienungs-, Wartungs- und Sicherheitsanleitungen des mit REMUC zu steuernden Gerätes KURZANLEITUNG VORAUSSETZUNGEN Lesen Sie die Bedienungs-, Wartungs- und Sicherheitsanleitungen des mit REMUC zu steuernden Gerätes Überprüfen Sie, dass eine funktionsfähige SIM-Karte mit Datenpaket im REMUC-

Mehr