Antworten der SPD Sachsen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Antworten der SPD Sachsen"

Transkript

1 Antworten der SPD Sachsen Einleitung Das sächsische Bildungssystem wird den Anforderungen des 21. Jahrhunderts und somit unseren Kindern und der Gesellschaft nicht gerecht. Wenn 10 Prozent der Jugendlichen jedes Jahr die Schule ohne qualifizierten Abschluss verlassen und mehr als 6 Prozent auch fünf Jahre nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention immer noch auf der Grundlage einer Letztentscheidung des Staates (SBA) eine Förderschule besuchen, dann kann man nicht von einem erfolgreichen Schulsystem für alle Kinder sprechen. Die SPD will ein sozial gerechtes und durchlässiges Bildungssystem gestalten mit den Menschen vor Ort. Frage 1: Das zweite Jahr in Folge konnte der Bedarf an Lehrkräften nur kurzfristig und erst nach starkem öffentlichem Druck notdürftig für das neue Schuljahr gedeckt werden. Auch hat sich die Unterrichtsausfallquote bislang kaum verbessert. Wie gedenken Sie die Absicherung des Unterrichts künftig zu gewährleisten und damit eine größere Planungssicherheit zu erzielen? Angesichts steigender Schülerzahlen, übervoller Klassen, Unterrichtsausfall und der anstehenden Aufgaben bei der Integration von Kindern mit Behinderung müssen in Sachsen mehr Lehrerinnen und Lehrer an unsere Schulen eingestellt werden. Bis 2020 gehen in Sachsen mindestens der heute etwa Lehrkräfte in den Ruhestand. Im gleichen Zeitraum werden die Zahl der Schülerinnen und Schüler um etwa steigen. Für jeden einzelnen Lehrer, der bis 2020 in den Ruhestand geht, muss eine neue Lehrkraft eingestellt werden. Darüber hinaus also zusätzlich müssen jährlich noch einmal 500 Lehrer eingestellt werden, um die Qualität der Bildung an unseren Schulen zu sichern. Durch diese zusätzlichen Einstellungen von insgesamt Lehrerinnen und Lehrern erlangen die Schulen endlich wieder die notwendigen Spielräume und Flexibilität. Seite 1 von 5

2 Frage 2: Für manche Schulfächer ist es schwierig, genügend gut ausgebildete Lehrkräfte zu bekommen. Es wird kritisiert, dass bei der Auswahl der Referendare fast ausschließlich der Notenschnitt ausschlaggebend ist, andere wichtige Qualifikationen nicht genügend berücksichtigt werden. Werden Sie sich für Änderungen in der Referendarausbildung stark machen? Die Zahl der Referendariatsplätze muss erhöht werden. Die im damaligen Bildungspaket 2020 vorgesehene Zahl von ist und bleibt nicht nachvollziehbar. Zudem ist die Verkürzung der Referendariatszeit auf lediglich 12 Monate zwar deutschlandweit einmalig, aber eben auch deutschlandweit nicht anerkannt und wird sicherlich auf die Qualität der Lehrkräfte in den Schulen Einfluss haben. Gute Noten sind natürlich nicht alles. Immer mehr Lehrerinnen und Lehrer sind ausgebrannt. Um dem entgegenzuwirken ist es wichtiger, vor Beginn der Ausbildung herauszufinden, ob man wirklich in der Lage ist, Kinder zu unterrichten. Das gewisse Händchen und soziale Gefühl muss man Vorfeld mitgebracht werden, um Lehrer mit Herz und Seele zu sein. Noten sind das eine, aber Schülerinnen und Schülern Wissen zu vermitteln das andere. Frage 3: Der LER hat sich zuletzt für eine kostenlose Schülerbeförderung starkgemacht, um jungen Menschen die Teilhabe an Berufswahlangeboten und am kulturellen Leben zu ermöglichen und damit die Perspektiven für den beruflichen Nachwuchs signifikant zu erhöhen. Wird es mit ihnen Erleichterungen bei den Beförderungskosten geben? Die Schülerbeförderung stößt auch aufgrund der Schulschließungen an die Grenzen der Belastbarkeit der Eltern. Für uns ist die kostenfreie Schülerbeförderung Teil der verfassungsmäßigen Lernmittelfreiheit. Über die beitragsfreie Schülerbeförderung hinaus möchten wir als zusätzliche Option ein so genanntes Bildungsticket für 10 Euro im Monat einführen. Dieses Ticket, genutzt von Schülerinnen und Schülern sowie Auszubildenden, soll den jungen Leuten die Möglichkeit geben, eben jederzeit auch in der Freizeit mobil zu sein und das im ganzen Jahr. Nicht nur Fahrten zu Freunden, zum Verein oder zu Museen sind möglich, sondern auch Fahrten zu Unternehmen im Rahmen der Berufs- und Studienorientierung. Seite 2 von 5

3 Frage 4: Dem LER wurde die aktive Mitarbeit an einem zeitgemäßen Schulgesetz zugesagt. In welchen Punkten halten Sie das bisherige Gesetz für dringend revisionsbedürftig? Wie werden Sie den LER berücksichtigen, teilhaben lassen? Frage 5: Im Kontext der Moratorien fällt häufig das Wort Eigenverantwortung von Schule. In welchen Bereichen und in welchem Umfang werden sie sich für mehr Eigenverantwortung stark machen? Die SPD will eine Schule, die ihren Alltag eigenverantwortlich gestaltet, die Mitspracherecht bei der Einstellung von Lehrkräften hat, die ganztägig und inklusiv arbeitet, in der Demokratie gelebt wird und in dem Eltern, Schülerinnen und Schüler, Schulträger ebenso wie Lehrkräfte an der Gestaltung beteiligt sind. Die SPD wird das Schulgesetz bezüglich der Schulnetzplanung ändern und nicht mit befristeten Moratorien arbeiten. Einzügige Grundschulen sowie Mittelschulen/ Gemeinschaftsschulen sollen möglich sein. Kleine Schulen im ländlichen Raum können sich zu Schulverbünden mit mehreren Standorten zusammenschließen. Einzügige Gemeinschaftsschulen und zweizügige Gymnasien sind machbar, wenn die gymnasiale Oberstufe an einem zentralen Ort die Flexibilität der Kursbildung ermöglicht. Dazu sind sowohl Gymnasien, aber auch Berufsschulzentren als Oberstufenzentren ausbaufähig. Im Bereich der Berufsschulen braucht es eine landesweit koordinierte Schulnetzplanung mit den Schulträgern und den Partnern der dualen Ausbildung. Die Möglichkeit, jahrgangsübergreifend zu unterrichten, ist im Sächsischen Schulgesetz bereits verankert und wird von der SPD seit Jahren unterstützt. Dazu bedarf es in Schule allerdings ein von der Schulkonferenz und vom Schulträger akzeptiertes pädagogisches Konzept und entsprechende Beratungsstrukturen. Seite 3 von 5

4 Frage 6: Am hat der Sächs. VerfG in einem Grundsatzurteil betont, dass nach der Sächsischen Verfassung das öffentliche Schulwesen und das der freien Träger gleichermaßen Adressaten des Bildungsauftrages sind, ohne dass ein Vorrang des einen oder anderen besteht. Wird es mittelfristig ein gemeinsames Schulgesetz für öffentliche und freie Schulen geben? Nach Artikel 102 Absatz 2 der Sächsischen Verfassung sind Schulen in öffentlicher und freier Trägerschaft nach dem Willen der Verfassung gleichermaßen für die Bildung verantwortlich. Freie Schulen sind gleichberechtigte Partner im Schulwesen und als solche auch zu behandeln. Sie geben zudem seit mehr als 100 Jahren wichtige Anstöße für Reformen im staatlichen Schulwesen. Sie sind Orte, in denen Neues entstehen kann. In der Sächsischen Verfassung ist dieser Grundgedanke sogar erweitert, weil nach Jahren der Diktatur in Deutschland die Schulen dem Staat nicht alleine gehören sollten. Ein gemeinsames Schulgesetz ist daher mittelfristig denkbar. Frage 7: Der Sächsische Verfassungsgerichtshof hat im selben Urteil die derzeitige Finanzierung der Schulen in freier Trägerschaft größtenteils für verfassungswidrig erklärt. Welche notwendigen Änderungen ergeben sich aus ihrer Sicht bezüglich des Personalkostenzuschusses, des Sachkostenzuschusses, der Wartefristen und des Schulgeldersatzes und in welchem Zeitrahmen beabsichtigen Sie dem Rechnung zu tragen? Mit dem Grundsatzurteil des Verfassungsgerichtes vom 17. November 2014 hat die Staatsregierung einen klaren Auftrag erhalten. Das Urteil fiel dabei weitreichender aus, als gedacht. Nun sind die Übergangsregelungen in Zusammenarbeit und Dialog mit den Freien Schulen erarbeitet und in Kraft getreten. Die vom Gericht angemahnten notwendigen Änderungen müssen zeitnah in ein entsprechendes Gesetz fließen. Seite 4 von 5

5 Frage 8: Die Bundesrepublik hat sich zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention bekannt. Wie beurteilen Sie den Stand der Umsetzung der UNBRK in Sachsen? Wo sehen Sie weiteren Handlungsbedarf? Welchen Stellenwert soll und kann das bestehende Förderschulsystem bei der Umsetzung haben? Wie stärken Sie die Entscheidungshoheit der Eltern? Die SPD setzt sich für eine inklusive Bildungspolitik ein. Kein Kind zurücklassen heißt konkret, dass Kinder mit und ohne Behinderung, Kinder aus Migrationsfamilien, Mädchen und Jungen, sozial Schwache oder Kinder aus Akademikerelternhäusern lange gemeinsam lernen und die notwendige individuelle Förderung erhalten können. Die Trennung in Regelschulen und Förderschulen muss überwunden werden, ebenso wie die Entscheidung über die Bildungslaufbahn nach Klasse 4. Die SPD setzt sich deshalb für die Entwicklung von ganztägigen Gemeinschaftsschulen ein, in denen Kinder ab Klasse 4 gemeinsam lernen und alle allgemeinbildenden Schulabschlüsse auch das Abitur erworben werden können. Wir wollen gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention ein inklusives Schulsystem umsetzen, in dem selbstverständlich alle Kinder mit ihren individuellen Voraussetzungen gefördert werden. Mit vollen Klassen von 28 Schülerinnen und Schülern und ohne ausreichend sonderpädagogische Fachkräfte wird gemeinsames Lernen von Kindern mit und ohne Behinderung in einer Schule, nicht gelingen. Eltern sollen, wenn möglich, mit den Kindern gemeinsam, nach einer guten unabhängigen Beratung frei entscheiden können, ob ihr Kind eine gesonderte Einrichtung (Förderschule) oder eine Regelschule vor Ort besucht. Die SPD will mit den betroffenen Eltern, Schulen und Schulträgern gemeinsam einen Aktions- und Maßnahmeplan auf der Grundlage der Empfehlungen der Expertenkommission und des Minderheitenvotums erstellen. Ziel ist es, die Zahl der integrativ geförderten Schüler zügig zu erhöhen. Die fördernden Rahmenbedingungen wie auch die zusätzliche Qualifikation aller Lehrkräfte müssen mit der Umsetzung Schritt halten. Seite 5 von 5

Grundsatzfragen Überblick über die wichtigsten rechtlichen Regelungen der Gemeinschaftsschule

Grundsatzfragen Überblick über die wichtigsten rechtlichen Regelungen der Gemeinschaftsschule Grundsatzfragen Überblick über die wichtigsten rechtlichen Regelungen der Gemeinschaftsschule Arbeitsfeld Abschlüsse abschlussbezogener Unterricht Gesetzliche Grundlagen im Thüringer Schulgesetz und in

Mehr

WENIGER LEHRER, MEHR SCHÜLER: BILDUNGSQUALITÄT IN SACHSEN LEIDET!

WENIGER LEHRER, MEHR SCHÜLER: BILDUNGSQUALITÄT IN SACHSEN LEIDET! AUSSICHTEN FÜRS KOMMENDE SCHULJAHR: WENIGER LEHRER, MEHR SCHÜLER: BILDUNGSQUALITÄT IN SACHSEN LEIDET! POSITIONSPAPIER ZUM SCHULJAHRESBEGINN 2012/2013 Dr. Eva-Maria Stange, MdL Stellvertretende Vorsitzende

Mehr

Damit s wirklich bunt bleibt. Freie Schulen in Sachsen

Damit s wirklich bunt bleibt. Freie Schulen in Sachsen Damit s wirklich bunt bleibt Freie Schulen in Sachsen 3 Liebe Leserin, lieber Leser, liebe Eltern, in Deutschland soll es kein staatliches Schulmonopol geben. Darum ist die Errichtung und der Betrieb

Mehr

Bildungszugang für alle Anforderungen an ein inklusionsorientiertes Schulsystem aus der Sicht der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik

Bildungszugang für alle Anforderungen an ein inklusionsorientiertes Schulsystem aus der Sicht der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik Bildungszugang für alle Anforderungen an ein inklusionsorientiertes Schulsystem aus der Sicht der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik VBS Landestag Baden-Württemberg Stuttgart, Gliederung Ausgangslage:

Mehr

Die Thüringer Gemeinschaftsschule - gemeinsam erfolgreicher lernen

Die Thüringer Gemeinschaftsschule - gemeinsam erfolgreicher lernen Die Thüringer Gemeinschaftsschule - gemeinsam erfolgreicher lernen Staatssekretär Prof. Dr. Roland Merten Seite 1 Die Thüringer Gemeinschaftsschule - gemeinsam erfolgreicher lernen 1. Was ist bisher passiert

Mehr

FORUM: Produktionsschule als Teil des Schulsystems

FORUM: Produktionsschule als Teil des Schulsystems FACHTAGUNG 2015 24. September 2015 Hattingen (Ruhr) FORUM: Produktionsschule als Teil des Schulsystems Im Schuljahr 2013/14 gab es 5.692 Privatschulen (Ersatzschulen). Diese unterteilen sich in 3.527 allgemeinbildende

Mehr

Inklusion konkret Die Umsetzung der UN- Behindertenrechtskonvention in den Kommunen Kommunale Inklusion konkret: Die Schullandschaft in Jena

Inklusion konkret Die Umsetzung der UN- Behindertenrechtskonvention in den Kommunen Kommunale Inklusion konkret: Die Schullandschaft in Jena Inklusion konkret Die Umsetzung der UN- Behindertenrechtskonvention in den Kommunen Kommunale Inklusion konkret: Die Schullandschaft in Jena Frank Schenker Bürgermeister und Dezernent für Familie, Bildung

Mehr

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Die Thüringer Gemeinschaftsschule Ziel einer guten Schule ist es, allen Kindern den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen. Dazu gehört die Integration von leistungsschwächeren und sozial benachteiligten

Mehr

Antworten zu Fragen zur Landtagswahl

Antworten zu Fragen zur Landtagswahl Antworten zu Fragen zur Landtagswahl 1. Nach dem Ausbau an Kindertagesplätzen ist es nun Zeit, sich an eine Verbesserung der Strukturqualität zu machen. Wie sind Ihre Vorstellungen die strukturelle Qualität

Mehr

Wie unterstützt die Landesregierung die Schulen in Nordrhein-Westfalen bei der Umsetzung

Wie unterstützt die Landesregierung die Schulen in Nordrhein-Westfalen bei der Umsetzung LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN 16. Wahlperiode Drucksache 16/6250 04.07.2014 Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 2357 vom 30. Mai 2014 der Abgeordneten Ursula Doppmeier CDU Drucksache 16/6031

Mehr

Schullandschaft in Dresden Elterninformation vom Schulanfang bis zum Berufsstart

Schullandschaft in Dresden Elterninformation vom Schulanfang bis zum Berufsstart Schullandschaft in Dresden Elterninformation vom Schulanfang bis zum Berufsstart Die schulische Bildung ist ein wesentlicher Baustein für ein selbstbestimmtes Leben. In unserer Wissensgesellschaft wirkt

Mehr

Die Bundesrepublik Deutschland im internationalen Kontext der Politk für Menschen mit Behinderungen

Die Bundesrepublik Deutschland im internationalen Kontext der Politk für Menschen mit Behinderungen Die Bundesrepublik Deutschland im internationalen Kontext der Politk für Menschen mit Behinderungen Erfurt, 24.06.2010 Thüringer Fachforum zur UN-Behindertenrechtskonvention Dr. Valentin Aichele, LL.M.

Mehr

Integration von körperbehinderten Kindern und Jugendlichen an Regelschulen

Integration von körperbehinderten Kindern und Jugendlichen an Regelschulen Integration von körperbehinderten Kindern und Jugendlichen an Regelschulen 1. Gesetzliche Grundlagen und Literatur Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ist seit dem 29. März

Mehr

3. Leistungserbringer des Betreuten Wohnens und Fachpersonal 3.1. Leistungserbringer des Betreuten Wohnens können vor allem sein:

3. Leistungserbringer des Betreuten Wohnens und Fachpersonal 3.1. Leistungserbringer des Betreuten Wohnens können vor allem sein: Richtlinie des Neckar-Odenwald-Kreises über die Durchführung betreuter Wohnformen für volljährige behinderte Menschen (BWB) in der Fassung vom 01.12.2012 Diese Richtlinie dient zur Konkretisierung der

Mehr

Thesenpapier für das Kapitel. Bildung ZUKUNFTS. neues Grundsatzprogramm

Thesenpapier für das Kapitel. Bildung ZUKUNFTS. neues Grundsatzprogramm ZUKUNFTS Thesenpapier für das Kapitel Bildung neues Grundsatzprogramm der CDU in Niedersachsen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 Gute Bildung schafft

Mehr

Die medizinische Rehabilitation. Ein Überblick

Die medizinische Rehabilitation. Ein Überblick Die medizinische Rehabilitation Ein Überblick 66 Schriftenreihe der GVG, Bd.66 Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung e.v. (GVG) (Hrsg.) Die medizinische Rehabilitation Ein Überblick

Mehr

Wissensmanagement: Bildungspolitische Aspekte

Wissensmanagement: Bildungspolitische Aspekte Wissensmanagement: Bildungspolitische Aspekte fundiert beurteilen sachlich entscheiden wirksam handeln Jörn Benseler, 30890 Barsinghausen, www.jbenseler.de Einleitung In der Bildungspolitik sehen die Freien

Mehr

ZUKUNFT DER BILDUNG IN NIEDERSACHSEN

ZUKUNFT DER BILDUNG IN NIEDERSACHSEN SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag ZUKUNFT DER BILDUNG IN NIEDERSACHSEN Der Weg zu einem regional angepassten, vollständigen und stabilen Bildungssystem in Niedersachsen Inhaltsverzeichnis Die Ausgangslage

Mehr

Neuer Artikel 8 a im Schulgesetz Ba-Wü:

Neuer Artikel 8 a im Schulgesetz Ba-Wü: Neuer Artikel 8 a im Schulgesetz Ba-Wü: Gemeinschaftsschule (1) Die Gemeinschaftsschule vermittelt in einem gemeinsamen Bildungsgang Schülern der Sekundarstufe I je nach ihren individuellen Leistungsmöglichkeiten

Mehr

UN-Behinderrechtskonvention umsetzen Voraussetzungen für umfassende schulische Inklusion schaffen

UN-Behinderrechtskonvention umsetzen Voraussetzungen für umfassende schulische Inklusion schaffen UN-Behinderrechtskonvention umsetzen Voraussetzungen für umfassende schulische Inklusion schaffen Elke Herrmann Behindertenpolitische Sprecherin Dr. Tobias Peter Parlamentarischer Berater für Bildung und

Mehr

Freie Schulen in Baden-Württemberg

Freie Schulen in Baden-Württemberg der Erzdiözese Freiburg in Baden-Württemberg Gesetz für die in freier Trägerschaft (Privatschulgesetz - PSchG) in der Fassung vom 1. Januar 1990 1 in freier Trägerschaft dienen nach Maßgabe des Grundgesetzes

Mehr

INKLUSIVE BILDUNG IN TIROL

INKLUSIVE BILDUNG IN TIROL Die ganze Stellungnahme in Leichter Sprache - LL Tiroler Monitoring-Ausschuss zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen Stellungnahme des Tiroler Monitoring-Ausschusses zu INKLUSIVE BILDUNG

Mehr

Besonderes begrüße ich natürlich unsere Referenten und die Teilnehmer/innen an unserer Gesprächsrunde.

Besonderes begrüße ich natürlich unsere Referenten und die Teilnehmer/innen an unserer Gesprächsrunde. Begrüßung Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich begrüße Sie sehr herzlich zum Symposium "Gemeinsame Bildung für alle Kinder" des Vereins Behindertenhilfe in Stadt und Kreis Offenbach. Gemeinsam mit

Mehr

Sachstandsbericht 18.05.2011 aus den Kitas Pestalozzistraße, Liebigstraße, Lessingstraße und Taubhaus

Sachstandsbericht 18.05.2011 aus den Kitas Pestalozzistraße, Liebigstraße, Lessingstraße und Taubhaus FBL Kinder, Jugend und Senioren Edith Itta Stand: 18. August 2011 Bericht zur Situation der Kinder im Stadtteil Urberach, Bereich Schule an den Linden Sprachstandserfassung der Kindergartenkinder an der

Mehr

Positionspapier der FDP-Landtagsfraktion Inklusive Schule Möglichkeiten und Voraussetzungen

Positionspapier der FDP-Landtagsfraktion Inklusive Schule Möglichkeiten und Voraussetzungen Kiel, 27. Mai 2014 Positionspapier der FDP-Landtagsfraktion Inklusive Schule Möglichkeiten und Voraussetzungen 1. Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention Die UN-Behindertenrechtskonvention ist ein

Mehr

Schullaufbahnen in Thüringen

Schullaufbahnen in Thüringen Diese Druckschrift wird im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Thüringer Landesregierung herausgegeben. Sie darf weder von Parteien noch von Wahlwerbern oder Wahlhelfern während eines Wahlkampfes zum

Mehr

Vom 10. August 2009. GS Meckl.-Vorp. Gl. Nr. 223-6 - 23

Vom 10. August 2009. GS Meckl.-Vorp. Gl. Nr. 223-6 - 23 Verordnung über die Durchführung von Prüfungen zum Erwerb der Mittleren Reife an Gymnasien und im gymnasialen Bildungsgang der Gesamtschulen (Mittlere-Reife-Prüfungsverordnung Gymnasien MittGyVO M-V) Vom

Mehr

Rahmenvereinbarung. zwischen dem Landessportverband Baden-Württemberg e. V. und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg.

Rahmenvereinbarung. zwischen dem Landessportverband Baden-Württemberg e. V. und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. Rahmenvereinbarung zwischen dem Landessportverband Baden-Württemberg e. V. und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg über Bewegung, Spiel und Sport im außerunterrichtlichen Schulsport

Mehr

Antworten der Parteien SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Grüne, FDP, Linkspartei.PDS

Antworten der Parteien SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Grüne, FDP, Linkspartei.PDS Antworten der Parteien SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Grüne, FDP, Linkspartei.PDS zu den Wahlprüfsteinen zur Bundestagswahl 2005 Gestärkte Verbraucher, starke Wirtschaft Bewegung für unser Land Plädoyer für

Mehr

Schule in Brandenburg

Schule in Brandenburg Thema: Bildung Schule in Brandenburg Fragen & Antworten SCHULE Liebe Eltern, Sie alle wünschen sich die besten Startbedingungen für Ihre Kinder. Neben dem, was Sie selbst ihnen beim Heranwachsen mit auf

Mehr

Situationsbeschreibung

Situationsbeschreibung Bettina Mickenbecker-Soubai Goethe-Institut Sofia, Bulgarien Situationsbeschreibung Bulgarisches Bildungssystem Verankerung des Fremdsprachenunterrichts Stand des deutschsprachigen CLIL-Unterrichts 1.

Mehr

13. Wahlperiode 08. 08. 2001

13. Wahlperiode 08. 08. 2001 13. Wahlperiode 08. 08. 2001 Kleine Anfrage der Abg. Renate Rastätter GRÜNE und Antwort des Innenministeriums Bildung von Notebook-Klassen mit elternfinanzierten Laptops an öffentlichen Schulen in Baden-Württemberg

Mehr

Chancen des Systems - Anschlussmöglichkeiten für jeden Schulabschluss

Chancen des Systems - Anschlussmöglichkeiten für jeden Schulabschluss Bildungswege in Hessen Übergänge in der Bildungsregion Darmstadt und Darmstadt-Dieburg Chancen des Systems - Anschlussmöglichkeiten für jeden Schulabschluss Inhalte der heutigen Veranstaltung 1. Bildungsauftrag

Mehr

Bundesring der Kollegs Institute zur Erlangung der Hochschulreife

Bundesring der Kollegs Institute zur Erlangung der Hochschulreife Bundesring der Kollegs Institute zur Erlangung der Hochschulreife Wolfsburger Erklärung November 2014 Die Mitglieder des Bundesrings der Kollegs haben auf ihrer Tagung vom 27.-29.11 2014 in Wolfsburg die

Mehr

Wichtige Parteien in Deutschland

Wichtige Parteien in Deutschland MAXI MODU L 4 M1 Arbeitsauftrag Bevor du wählen gehst, musst du zuerst wissen, welche Partei dir am besten gefällt. Momentan gibt es im Landtag Brandenburg fünf Parteien:,,, Die Linke und Bündnis 90/.

Mehr

Kinderschutz im Ehrenamt

Kinderschutz im Ehrenamt Kinderschutz im Ehrenamt Die Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes im Rems-Murr-Kreis Kreisjugendamt, Referat Jugendarbeit 11.09.2015 Inhalte - Allgemeine Informationen - Schutzbedürfnis - Sensibilisierung

Mehr

www.schueleranmeldung.de

www.schueleranmeldung.de Die zentrale Anmeldung im Internet zu den Berufskollegs zur gymnasialen Oberstufe an Gymnasien und Gesamtschulen oder zum Beruflichen Gymnasium im Kreis Euskirchen Bildung fördern Zukunft gestalten In

Mehr

Antworten der. Christlich-Sozialen Union in Bayern (CSU) auf die Fragen des Verbandes Bayerischer Privatschulen

Antworten der. Christlich-Sozialen Union in Bayern (CSU) auf die Fragen des Verbandes Bayerischer Privatschulen Antworten der Christlich-Sozialen Union in Bayern (CSU) auf die Fragen des Verbandes Bayerischer Privatschulen 1. Ganztagsschulen Der Staat fördert private Ganztagsschulen ebenso wie staatliche Ganztagsschulen.

Mehr

Statement Josef Mederer, Präsident des Bayerischen Bezirketages. Pressekonferenz zur Zukunft der Schulbegleitung 6. März 2015

Statement Josef Mederer, Präsident des Bayerischen Bezirketages. Pressekonferenz zur Zukunft der Schulbegleitung 6. März 2015 Statement Josef Mederer, Präsident des Bayerischen Bezirketages Pressekonferenz zur Zukunft der Schulbegleitung 6. März 2015 Die bayerischen Bezirke übernehmen seit dem 1. Januar 2008 die Kosten für Schulbegleiter

Mehr

T H E M A. Die Regionale Schule und neue. Schulpolitische Entwicklungen. Rheinland-Pfalz

T H E M A. Die Regionale Schule und neue. Schulpolitische Entwicklungen. Rheinland-Pfalz T H E M A Die Regionale Schule und neue schulpolitische Entwicklungen in Rheinland-Pfalz Realschule plus: Rheinland-Pfalz auf dem Weg in ein zweigliedriges Schulsystem? 1 G L I E D E R U N G 1. Ursachen

Mehr

Dokumente/Unterlagen zum Thema Nachteilsausgleich

Dokumente/Unterlagen zum Thema Nachteilsausgleich Dokumente/Unterlagen zum Thema Nachteilsausgleich Bei nicht-sprechenden Schülern, die nach dem Lehrplan der Regelschule unterrichtet werden stellt sich oft die Frage der adäquaten Leistungsbewertung.Unklar

Mehr

Geschäftsführung - INFO -

Geschäftsführung - INFO - Geschäftsführung - INFO - Leistungen für Bildung und Teilhabe Allgemeine Information zum Bildungs- und Teilhabepaket Lernförderung Persönlicher Schulbedarf Schulausflüge und mehrtägige Klassenfahrten Schülerbeförderung

Mehr

Lehramtsstudium. Informationen und Empfehlungen. Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend. Grund- und Hauptschulen. Realschulen.

Lehramtsstudium. Informationen und Empfehlungen. Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend. Grund- und Hauptschulen. Realschulen. Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend Lehramtsstudium Grund- und Hauptschulen Realschulen Gymnasien Förderschulen berufsbildende Schulen Informationen und Empfehlungen www.schuldienst.rlp.de Liebe

Mehr

Schulabgänger 2014: Zahl der Ausbildungsanfänger steigt auf bisherigen Höchststand

Schulabgänger 2014: Zahl der Ausbildungsanfänger steigt auf bisherigen Höchststand 24. November 2014/bsb24 Schulabgänger 2014: Zahl der Ausbildungsanfänger steigt auf bisherigen Höchststand 1.893 Schulabgängerinnen und -abgänger von Stadtteilschulen und Förderschulen beginnen direkt

Mehr

Frau Stadträtin Sarah Sorge Dezernat IV - Bildung und Frauen Hasengasse 4 60311 Frankfurt am Main. Offener Brief. Frankfurt, den 23.03.

Frau Stadträtin Sarah Sorge Dezernat IV - Bildung und Frauen Hasengasse 4 60311 Frankfurt am Main. Offener Brief. Frankfurt, den 23.03. Frau Stadträtin Sarah Sorge Dezernat IV - Bildung und Frauen Hasengasse 4 60311 Frankfurt am Main Offener Brief Frankfurt, den 23.03.2015 Sehr geehrte Frau Sorge, als ehemalige Gesamtschuldezernentin beim

Mehr

o die Einstellung von zusätzlich 500 Lehrern und 240 Referendaren in 2009,

o die Einstellung von zusätzlich 500 Lehrern und 240 Referendaren in 2009, Thomas Dückers Pressesprecher Telefon (05 11) 30 30-41 18 Telefax (05 11) 30 30-48 54 Mobil (0172) 5 99 56 32 thomas.dueckers@lt.niedersachsen.de www.cdu-fraktion-niedersachsen.de Silke Schaar Pressesprecherin

Mehr

Vortrag von George Krug, Fachberater beim LVR-Landesjugendamt Rheinland, im Rahmen der Tagungsreihe G wie Ganztag am 5. Dezember 2012 in Köln

Vortrag von George Krug, Fachberater beim LVR-Landesjugendamt Rheinland, im Rahmen der Tagungsreihe G wie Ganztag am 5. Dezember 2012 in Köln V wie Vielfalt III: Die offene Ganztagsschule auf dem Weg zu einem inklusiven Bildungsort oder Das Recht auf Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Beeinträchtigungen im Rahmen einer zukünftigen inklusiven

Mehr

Zwischenbilanz grün-roter Bildungspolitik

Zwischenbilanz grün-roter Bildungspolitik Vernetzungstreffen Jugendarbeit und Schule: Zwischenbilanz grün-roter Bildungspolitik 1 Chancengleichheit mit der Gemeinschaftsschule Die ersten Gemeinschaftsschulen sind zum Schuljahr 2012/13 an den Start

Mehr

Zu Begründung A. Allgemeiner Teil I. Anlass und Ziele des Gesetzentwurfs

Zu Begründung A. Allgemeiner Teil I. Anlass und Ziele des Gesetzentwurfs Stellungnahme des Schulleitungsverbandes Schleswig-Holstein (slvsh) zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Schleswig-Holsteinischen Schulgesetzes, Stand: 10.09.2013 Zu Begründung A. Allgemeiner Teil

Mehr

Informationsveranstaltung. weiterführenden Schulen

Informationsveranstaltung. weiterführenden Schulen Informationsveranstaltung Von der Grundschule zu den weiterführenden Schulen Hauptschule, Werkrealschule, Gemeinschaftsschule und Realschule Der Weg für Aufsteiger! Was kommt nach den allgemein bildenden

Mehr

Inklusion durch eine Vielfalt schulischer Angebote Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im BayEUG

Inklusion durch eine Vielfalt schulischer Angebote Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im BayEUG Inklusion durch eine Vielfalt schulischer Angebote Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im BayEUG Fachtagung Inklusive Schule der VKS München, 23. November 2011 MRin Tanja Götz 1 I. Inklusion durch

Mehr

Gesetz zur Änderung der Verfassung für das Land Nordrhein-Westfalen

Gesetz zur Änderung der Verfassung für das Land Nordrhein-Westfalen LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN 15. Wahlperiode Drucksache 15/2363 12.07.2011 LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN 15. Wahlperiode Drucksache 15/2363 12.07.2011 Gesetzentwurf der Fraktion der SPD und der Fraktion BÜNDNIS

Mehr

Treffen der ARGE Tübingen Liebfrauenschule Sigmaringen 20.04. 2013. Die Bildungsplanreform 2015 Konsequenzen für das Gymnasium?

Treffen der ARGE Tübingen Liebfrauenschule Sigmaringen 20.04. 2013. Die Bildungsplanreform 2015 Konsequenzen für das Gymnasium? Treffen der ARGE Tübingen Liebfrauenschule Sigmaringen 20.04. 2013 Die Bildungsplanreform 2015 Konsequenzen für das Gymnasium? 1. Der Konflikt? 2. Kurzer Überblick - Vorgeschichte 3. Ziele der Bildungsplanreform

Mehr

Schulwechsel von der Grundschule in die weiterführende Schule 2014/2015. Version 08.12.2014

Schulwechsel von der Grundschule in die weiterführende Schule 2014/2015. Version 08.12.2014 Schulwechsel von der Grundschule in die weiterführende Schule 2014/2015 Version 08.12.2014 Das neue Schulgesetz neues Schulgesetz in 2009 verabschiedet Verbleib von 8 Gymnasien alle Gesamtschulen, Stad=eilschulen

Mehr

Ausbildung in Gewaltfreier Kommunikation zur TrainerIn

Ausbildung in Gewaltfreier Kommunikation zur TrainerIn Ausbildung in Gewaltfreier Kommunikation zur TrainerIn (es gibt die Möglichkeit sich nach dem 1. Modul zu einer alternativen Ausbildung anzumelden, die für Menschen gedacht ist, die nicht selbst im klassischen

Mehr

Sylvia Löhrmann: "Die Sekundarschule ist eine Schule des längeren gemeinsamen Lernens"

Sylvia Löhrmann: Die Sekundarschule ist eine Schule des längeren gemeinsamen Lernens Artikel Bilder Schulstruktur Zweigliedrigkeit: Ist immer drin, was draufsteht? didacta 2012 Themendienst: Sylvia Löhrmann und Bernd Althusmann zum Dauerthema Schulstruktur Mehr zu: didacta - die Bildungsmesse,

Mehr

Der Schulsanitätsdienst am Grotefend-Gymnasium Münden. Die Idee. Der Schulsanitätsdienst als Element des sozialen Lernens

Der Schulsanitätsdienst am Grotefend-Gymnasium Münden. Die Idee. Der Schulsanitätsdienst als Element des sozialen Lernens Der Schulsanitätsdienst am Grotefend-Gymnasium Münden Der im November 2008 mit einem Votum des Schulvorstands auf den Weg gebrachte Schulsanitätsdienst (SSD) ist eine Möglichkeit, soziales Handeln von

Mehr

Workshop 3 Inklusive Angebote im Kontext Schule und Sportverein - Sporthelferausbildung inklusiv Beate Lehmann, Köln 11. März 2015

Workshop 3 Inklusive Angebote im Kontext Schule und Sportverein - Sporthelferausbildung inklusiv Beate Lehmann, Köln 11. März 2015 Workshop 3 Inklusive Angebote im Kontext Schule und Sportverein - Sporthelferausbildung inklusiv Beate Lehmann, Köln 11. März 2015 Gliederung des Workshops Sportjugend NRW - Beate Lehmann Informationen

Mehr

Sonderpädagogische Förderung für den Förderbereich Lernen an den Berufskollegs in Nordrhein-Westfalen

Sonderpädagogische Förderung für den Förderbereich Lernen an den Berufskollegs in Nordrhein-Westfalen LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN 16. Wahlperiode Drucksache 16/844 10.09.2012 Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 293 vom 25. Juli 2012 der Abgeordneten Ina Scharrenbach CDU Drucksache 16/449

Mehr

Beruflichen Gymnasiums. - Erziehung/Soziales - Technik

Beruflichen Gymnasiums. - Erziehung/Soziales - Technik Ernährung Sozialwesen - Technik Informationen zu den Bildungsgängen des Beruflichen Gymnasiums in den Bereichen - Erziehung/Soziales - Technik Allgemeines Abitur und einen Berufsabschluss im Bereich Erziehung/Soziales

Mehr

Fragebogen mit prozentualer Ergebnisdarstellung: Teil A IT-Berufe Anlage 5 Teil A: Fragen zum Erprobungslehrplan

Fragebogen mit prozentualer Ergebnisdarstellung: Teil A IT-Berufe Anlage 5 Teil A: Fragen zum Erprobungslehrplan Ich unterrichte in folgendem Ausbildungsberuf: (bitte eintragen) IT-Berufe 1. In welchen Handlungsbereichen unterrichten Sie in o. g. Ausbildungsrichtung? in allen Handlungsbereichen des fachtheoretischen

Mehr

Kein Abschluss ohne Anschluss: Ohne Warteschleifen in Ausbildung, Studium und Beruf

Kein Abschluss ohne Anschluss: Ohne Warteschleifen in Ausbildung, Studium und Beruf Kein Abschluss ohne Anschluss: Ohne Warteschleifen in Ausbildung, Studium und Beruf Kerstin Peters Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen 1 26.11.2015 KAUSA Bundeskongress

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/1856 18. Wahlperiode 05.05.2014

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/1856 18. Wahlperiode 05.05.2014 SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/1856 18. Wahlperiode 05.05.2014 Gesetzentwurf der Fraktion der FDP Entwurf eines Gesetzes für ein Lehrerbildungsgesetz Schleswig-Holstein (LehrerbildungsG)

Mehr

Bildungsberichterstattung für das Land Bremen. Band 1: Bildung Migration soziale Lage. Voneinander und miteinander lernen

Bildungsberichterstattung für das Land Bremen. Band 1: Bildung Migration soziale Lage. Voneinander und miteinander lernen Beschlussfassung Die Senatorin für Bildung, Wissenschaft und Gesundheit Datum: 24.04.2012 Dr. Daniel Kneuper Tel. 59818 Lutz Jasker Tel. 2447 Simon Ott Tel. 4113 V o r l a g e Nr. L 39/18 für die Sitzung

Mehr

LEV-Treffen Maristen-Gymnasium Furth 30. September 2014

LEV-Treffen Maristen-Gymnasium Furth 30. September 2014 LEV-Treffen Maristen-Gymnasium Furth 30. September 2014 Programm Begrüßung und Angaben zur Person Informationen und Aussprache zur aktuellen Entwicklung des bayerischen Gymnasiums Aufgaben des Ministerialbeauftragten

Mehr

das bildungspaket mitmachen möglich machen! kreis bergstrasse im kreis bergstrasse Herausgeber:

das bildungspaket mitmachen möglich machen! kreis bergstrasse im kreis bergstrasse Herausgeber: mitmachen möglich machen! das bildungspaket im kreis bergstrasse Herausgeber: Neue Wege Kreis Bergstraße -Kommunales Jobcenter- Walther-Rathenau-Straße 2 64646 Heppenheim Oktober 2012 kreis bergstrasse

Mehr

Vom Betreuten Wohnen zum Inklusiven Gemeinwesen

Vom Betreuten Wohnen zum Inklusiven Gemeinwesen Grüne NRW REHACARE 06. Oktober 2010 Vom Betreuten Wohnen zum Inklusiven Gemeinwesen Martin Kresse / Harald Wölter Gliederung des Vortrags von der Exklusion zur Inklusion: eine Internationale und nationale

Mehr

Kultusministerin Frauke Heiligenstadt stellt Konzept für ein modernes Abitur nach 13 Jahren ( G9 ) in Niedersachsen vor

Kultusministerin Frauke Heiligenstadt stellt Konzept für ein modernes Abitur nach 13 Jahren ( G9 ) in Niedersachsen vor Kultusministerin Frauke Heiligenstadt stellt Konzept für ein modernes Abitur nach 13 Jahren ( G9 ) in vor Auszug aus dem Koalitionsvertrag: Die rot-grüne Koalition nimmt den Wunsch zahlreicher Eltern ernst,

Mehr

1. OSTALB-JUGENDKONFERENZ 19.07.2014. Beruf/Bildung

1. OSTALB-JUGENDKONFERENZ 19.07.2014. Beruf/Bildung 1. OSTALB-JUGENDKONFERENZ 19.07.2014 Beruf/Bildung Schule - Grundschulempfehlung wieder einführen, um Überforderung von Schülerinnen und Schülern entgegenzuwirken. - Bildungsplanumstellung 2015: Umstellung

Mehr

Entwicklung der Ambulantisierung von stationären Wohnformen für Menschen mit Behindungen

Entwicklung der Ambulantisierung von stationären Wohnformen für Menschen mit Behindungen BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/1801 Landtag 18. Wahlperiode 24.03.15 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE Entwicklung der Ambulantisierung von stationären Wohnformen für

Mehr

Schriftliche Anfrage. Antwort des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 10.04.2012. Bayerischer Landtag

Schriftliche Anfrage. Antwort des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 10.04.2012. Bayerischer Landtag Bayerischer Landtag 16. Wahlperiode Drucksache 16/12164 31.05.2012 Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Dr. Christoph Rabenstein SPD vom 24.02.2012 Aktuelle Wartelisten für Lehramtsbewerber Ich frage

Mehr

Schritt für Schritt mit Inklusion beginnen

Schritt für Schritt mit Inklusion beginnen Schritt für Schritt mit Inklusion beginnen Johannes-Brahms-Gymnasium Hamburg Allgemeines Hamburg-Bramfeld 62 Kolleginnen und Kollegen, davon 1 Sonderpädagoge, 2 Erzieher 670 Schülerinnen und Schüler Gemischte

Mehr

Demografischer Wandel

Demografischer Wandel Bevölkerungsbefragung zum Thema Demografischer Wandel Grafikreport April 2016 TNS 2016 Studiensteckbrief Befragungsgebiet Bundesrepublik Deutschland Grundgesamtheit Deutschsprachige Bevölkerung in Privathaushalten

Mehr

Zur Schule 10a 04158 Leipzig OT Wiederitzsch

Zur Schule 10a 04158 Leipzig OT Wiederitzsch Zur Schule 10a 04158 Leipzig OT Wiederitzsch Leitung: Ramona Daut Tel.: 0341/ 5212440 Fax: 0341/ 5257710 E-Mail: wiederitzscherknirpsenwelt@vs-leipzigerland-mtl.de Träger: Volkssolidarität Leipziger Land/

Mehr

Prof. Dr. Josef Pfeilschifter Mitglied des Präsidiums des MFT, Frankfurt am Main

Prof. Dr. Josef Pfeilschifter Mitglied des Präsidiums des MFT, Frankfurt am Main Einführung Prof. Dr. Josef Pfeilschifter Mitglied des Präsidiums des MFT, Frankfurt am Main Sehr geehrte Herren Vorsitzende, meine sehr geehrten Damen und Herren, ich darf Sie in diese spannende Thematik

Mehr

Was macht gute Schulen aus?

Was macht gute Schulen aus? Was macht gute Schulen aus? Blick über den Zaun www.blickueberdenzaun.de www.hvstephan.de BÜZ 6 Arbeitskreise ( je bis 10 Schulen) ca. 1 Promille der dt. Schulen Freie Schule Rügen Volle Halbtagsschule

Mehr

Drucksache 17 / 11 332 Kleine Anfrage. 17. Wahlperiode. des Abgeordneten Joschka Langenbrinck (SPD)

Drucksache 17 / 11 332 Kleine Anfrage. 17. Wahlperiode. des Abgeordneten Joschka Langenbrinck (SPD) Drucksache 17 / 11 332 Kleine Anfrage 17. Wahlperiode Kleine Anfrage des Abgeordneten Joschka Langenbrinck (SPD) vom 06. Dezember 2012 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 12. Dezember 2012) und Antwort Entwicklung

Mehr

Aktionsplan Inklusion

Aktionsplan Inklusion Aktionsplan Inklusion der Akademie für Hörgeräte-Akustik und der Bundesoffenen Landesberufsschule für Hörgeräteakustiker auf dem Campus Hörakustik in Lübeck Aktionsplan der Akademie für Hörgeräte-Akustik

Mehr

LANDTAG DES SAARLANDES 15. Wahlperiode Drucksache 15/652 09.10.2013 GESETZENTWURF. der CDU-Landtagsfraktion der SPD-Landtagsfraktion.

LANDTAG DES SAARLANDES 15. Wahlperiode Drucksache 15/652 09.10.2013 GESETZENTWURF. der CDU-Landtagsfraktion der SPD-Landtagsfraktion. LANDTAG DES SAARLANDES 15. Wahlperiode Drucksache 15/652 09.10.2013 GESETZENTWURF der CDU-Landtagsfraktion der SPD-Landtagsfraktion betr.: Gesetz zur Änderung des Schulordnungsgesetzes Artikel 1 Änderung

Mehr

Prüfungstermine 2014 im Überblick Haupttermine. Stand: 22. Juli 2013. 2. Termine und Hinweise für die einzelnen Schularten und Schulformen

Prüfungstermine 2014 im Überblick Haupttermine. Stand: 22. Juli 2013. 2. Termine und Hinweise für die einzelnen Schularten und Schulformen 2. Termine und Hinweise für die einzelnen Schularten und Schulformen 2.1 Regel- und Gemeinschaftsschulen Termine der Prüfungen zum Erwerb des Realschulabschlusses, des Qualifizierenden Hauptschulabschlusses

Mehr

sozialpolitische positionen

sozialpolitische positionen sozialpolitische positionen Die Zieglerschen - Altenhilfe Wir, die Zieglerschen, sind uns bewusst, dass wir als diakonisches Unternehmen Mitverantwortung für gesellschaftliche Fragen tragen. Diese Verantwortung

Mehr

des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst

des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Landtag von Baden-Württemberg 14. Wahlperiode Drucksache 14 / 6054 22. 03. 2010 Antrag der Abg. Dr. Frank Mentrup u. a. SPD und Stellungnahme des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Absolventinnen

Mehr

Gemeinschaftsschule in Baden- Württemberg

Gemeinschaftsschule in Baden- Württemberg Gemeinschaftsschule in Baden- Württemberg Knut Becker Stabsstelle Gemeinschaftsschule, Inklusion (GI) Themen Was ist eine Gemeinschaftsschule (GMS)? Bildungsstandards und Kompetenzraster Lehr- und Lernorganisation

Mehr

1-7 Gesetz über die Weiterbildung im Lande Bremen (Weiterbildungsgesetz - WBG)

1-7 Gesetz über die Weiterbildung im Lande Bremen (Weiterbildungsgesetz - WBG) Weiterbildungsgesetz (BremWBG) 1-7 Gesetz über die Weiterbildung im Lande Bremen (Weiterbildungsgesetz - WBG) 18. Juni 1996 Brem.GBl. S. 127 Der Senat verkündet das nachstehende von der Bürgerschaft (Landtag)

Mehr

E-Learning für Alle mit und ohne Behinderung

E-Learning für Alle mit und ohne Behinderung E-Learning für Alle mit und ohne Behinderung 21st World Congress of Rehabilitation International (RI), 25.08.2008 Thomas Hänsgen, Chairman of the tjfbv e.v. Lebenslanges Lernen Lebenslanges Lernen ist

Mehr

11. Potsdamer Forum Herausforderung Ausbildung

11. Potsdamer Forum Herausforderung Ausbildung 11. Potsdamer Forum Herausforderung Ausbildung Herausforderung Ausbildung Ines Rohde, Haupt-JAV Land Berlin Stand: 16.05.2013 2 Haupt-Jugend- und Auszubilde ndenvertretung für die Behörden, Gerichte und

Mehr

Inklusion: Die Rolle der Eltern Ein Blick über den Atlantik nach Kanada Prof. Dr. Anne Sliwka

Inklusion: Die Rolle der Eltern Ein Blick über den Atlantik nach Kanada Prof. Dr. Anne Sliwka Inklusion: Die Rolle der Eltern Ein Blick über den Atlantik nach Kanada Prof. Dr. Anne Sliwka sliwka@ibw.uni-heidelberg.de Homogenität Heterogenität Diversität Von der Homogenität zu Diversität (Sliwka,

Mehr

Schulen. im Land Sachsen-Anhalt. Selbstverständnis Rahmenbedingungen Entwicklung

Schulen. im Land Sachsen-Anhalt. Selbstverständnis Rahmenbedingungen Entwicklung Schulen in freier Trägerschaft im Land Sachsen-Anhalt Selbstverständnis Rahmenbedingungen Entwicklung Freie Schulen in Sachsen-Anhalt: Vielfältig, innovativ, werteorientiert und sozial Schulen in freier

Mehr

Ankommen in Deutschland Gemeinsam unterstützen wir Integration! Aktionsprogramm der IHK-Organisation

Ankommen in Deutschland Gemeinsam unterstützen wir Integration! Aktionsprogramm der IHK-Organisation Ankommen in Deutschland Gemeinsam unterstützen wir Integration! Aktionsprogramm der IHK-Organisation Deutschland steht vor großen Herausforderungen Mehr Flüchtlinge als jemals zuvor kommen in diesem Jahr

Mehr

Betreff: Einrichtung neuer Schularten bzw. neuer Schulprofile an den Beruflichen Schulen im Main- Tauber-Kreis

Betreff: Einrichtung neuer Schularten bzw. neuer Schulprofile an den Beruflichen Schulen im Main- Tauber-Kreis 1 Kreistagsdrucksache Nr.:(S-KT) 402/2014 Az.: 013.33; 012.3; 200.311 Datum: 26. Februar 2014 Betreff: Einrichtung neuer Schularten bzw. neuer Schulprofile an den Beruflichen Schulen im Main- Tauber-Kreis

Mehr

Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Schullaufbahnen in Thüringen

Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Schullaufbahnen in Thüringen Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Schullaufbahnen in Thüringen Stand 11 2010 Gemeinschaftsschule Ab dem Schuljahr 2011/12 ergänzt die Thüringer Gemeinschaftsschule als gleichberechtigte

Mehr

Schulbegleitung allein kann kein inklusives Schulsystem gewährleisten

Schulbegleitung allein kann kein inklusives Schulsystem gewährleisten Schulbegleitung allein kann kein inklusives Schulsystem gewährleisten Diskussionspapier der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe AGJ I. Ausgangssituation Durch das Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention

Mehr

Zugangsvoraussetzungen zur Ausbildung in allgemeiner Krankenpflege gesichert

Zugangsvoraussetzungen zur Ausbildung in allgemeiner Krankenpflege gesichert Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Zugangsvoraussetzungen zur Ausbildung in allgemeiner Krankenpflege gesichert ver.di sieht Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung für die Ausbildung in allgemeiner

Mehr

Die beste Schule für mein Kind

Die beste Schule für mein Kind Die beste Schule für mein Kind Überlegungen zum jetzigen und zukünftigen Schulsystem Der Wunsch der Eltern Wir möchten, dass unser Kind eine unbeschwerte Kindheit verbringt, dass die Schulzeit möglichst

Mehr

UNSER FAHRPLAN ZUM WAHLPROGRAMM 2015/2016 KLAUSURTAGUNG DES SPD-LANDESVORSTANDS BERLIN, DEN 15. MÄRZ 2015

UNSER FAHRPLAN ZUM WAHLPROGRAMM 2015/2016 KLAUSURTAGUNG DES SPD-LANDESVORSTANDS BERLIN, DEN 15. MÄRZ 2015 UNSER FAHRPLAN ZUM WAHLPROGRAMM 2015/2016 KLAUSURTAGUNG DES SPD-LANDESVORSTANDS BERLIN, DEN 15. MÄRZ 2015 13./14. Oktober Versand an alle Mitglieder 6. November Einsendeschluss Anzahl erfasster Stimmzettel

Mehr

InteGREATer e.v. Berlin vor Ort

InteGREATer e.v. Berlin vor Ort InteGREATer e.v. Berlin vor Ort Gesundbrunnenschule Donnerstag, 26.10.2014 Was haben wir heute vor? Was ist InteGREATer e.v.? Unsere persönlichen Bildungswege Das Berliner Schulsystem: Wie ist es aufgebaut

Mehr

Informationen für Schülerinnen und Schüler

Informationen für Schülerinnen und Schüler Informationen für Schülerinnen und Schüler Neues aus der NEPS-Studie Schule, Ausbildung und Beruf Ausgabe 3, 2013/2014 Vorwort Liebe Schülerinnen und Schüler, auch in diesem Jahr möchten wir es nicht versäumen,

Mehr

Referendarinformationen

Referendarinformationen Stand: 27.11.2014 Referendarinformationen 1. Einleitung Bis zum Jahre 2002 war die Juristenausbildung traditionell auf den Richterberuf und nicht auf den Anwaltsberuf fokussiert. Tatsächlich arbeiten aber

Mehr

Landtag Brandenburg Drucksache 5/3006 5. Wahlperiode

Landtag Brandenburg Drucksache 5/3006 5. Wahlperiode Landtag Brandenburg Drucksache 5/3006 5. Wahlperiode Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 1068 der Abgeordneten Gerrit Große Fraktion DIE LINKE Drucksache 5/2743 Arbeitsverhältnisse von Lehrkräften

Mehr

C.2. Planungsschritte Wie werden Ziele entwickelt?

C.2. Planungsschritte Wie werden Ziele entwickelt? C.2. Planungsschritte Wie werden Ziele entwickelt? Konkrete Zielbeschreibungen sind Voraussetzung für die weitere Operationalisierung, das heißt für die Erfassung durch mess- oder beobachtbare Merkmale

Mehr