I. Prolog. II. Ansatzpunkte

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "I. Prolog. II. Ansatzpunkte"

Transkript

1

2 I. Prolog II. Ansatzpunkte III. Ziele IV. Umsetzung V. Aufbau 1. Persönliche Ebene 2. SMV-Ebene 3. Offizielle Ebene 4. "Abschluss und dann"-ebene VI. Praxisbeispiele 1. Arbeitsebene für die SMVen 2. Erkunden der Welt des sozialen Netzwerks 3. Planen des Bildungsweges I. Prolog Ausgehend von dem Problem des Informationsflusses vom Landesschülerbeirat (LSBR) an die SMVen vor Ort, überlegten sich Frau Prof. Dr. Marion Schick, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg und Lars Wahnschaffe, Vorsitzender des 8. LSBR, wie man dieses lösen könnte. Sie kamen auf die Idee, eine Schülerplattform nach Vorbild eines sozialen Netzwerkes zu schaffen, was nicht nur die Kommunikation von "oben" nach "unten" deutlich verbessern, sondern auch den Schülern die Möglichkeit bieten würde, sich besser partizipieren zu können und besser an für sie relevante Informationen zu kommen. Auf diese erste Idee hin erarbeitete der 9. LSBR eine Arbeitsgrundlage, die die Eckpfeiler definiert. II. Ansatzpunkte Die Plattform bietet Schülern die Möglichkeit, sich persönlich zu vernetzen, um das Schulklima und den Zusammenhalt zu stärken. Ein Eckpunkt, um dieses zu erreichen, sind die SMVen. Ihnen wird die Möglichkeit gegeben, sich intern zu vernetzen. In diesem Arbeitsraum kann ein Austausch von Meinungen und Informationen stattfinden und Projekte können koordiniert werden. Diese Plattform soll das Schulleben als Ganzes erfassen indem es Schüler, SMVen, Lehrer und Schule als Institution mit einbezieht. Außerdem soll diese Plattform auch Schülern ermöglichen zu erlernen, wie man sich in einem sozialen Netzwerk bewegt. Gleichzeitig mit den Schülern erlernen auch die Lehrer, was ein solches Netzwerk kann, welche Möglichkeiten es bietet und wo die Gefahren sind. Schülerplattform Vorschlag zur Gestaltung 5. Entwurf 2 7

3 III. Ziele Schülerinnen und Schüler erlernen, wie man sich in einem sozialen Netzwerk bewegt. Vernetzen von SMVen schulintern und schulextern. Arbeitsfläche intern; Vorstellung von Projekten extern. Informationsfluss verbessern, direkter Kontakt des LSBR zu den einzelnen Schulen IV. Umsetzung Diese Plattform soll kein Projekt des LSBR sein, sondern eine Idee von diesem. Weder Finanzierung und Umsetzung, noch die spätere Betreuung kann der LSBR leisten. Wir wollen den Anstoß für ein solches Projekt geben, da wir die Ziele, die dieses verfolgt für wichtig und überfällig halten. Wir wollen alle einladen mit uns an diesem Vorschlag für die Schülerplattform zu arbeiten, damit eine Chance geschaffen wird diese umzusetzen. Schülerplattform Vorschlag zur Gestaltung 5. Entwurf 3 7

4 V. Aufbau 1. Persönliche Ebene 2. SMV-Ebene 3. Offizielle Ebene 4. "Abschluss und dann"-ebene 1. Persönliche Ebene In dieser Ebene sollen Schüler die Möglichkeit haben, sich mit einem Profil vorzustellen. Diese Ebene bildet die Grundlage. Über diese Profile können sich Schüler persönlich vernetzen und sich mit ihren Mitschülern in Verbindung setzen bzw. in Verbindung bleiben. Diese Ebene sollte trotzdem (vgl.iv.3.) das bieten, was ein ungeschütztes soziales Netzwerk auch bietet. 2. SMV-Ebene Auf dieser Ebene soll schulinterne sowie schulexterne Vernetzung der SMVen stattfinden. Das heißt, intern sollte eine Arbeitsfläche zu Verfügung stehen, in der Themen diskutiert werden können oder in der zum Beispiel ein Projekt koordiniert werden kann. Extern kann sich eine SMV mit ihren Mitgliedern und ihren Projekten vorstellen. So schafft man eine Möglichkeit, dass sich SMVen bei anderen neue Ideen holen können. Auch können sich SMVen miteinander in Verbindung setzen, schulübergreifende Projekte starten oder sogar einen überregionalen SMV-Arbeitskreis gründen. Zugang zu dieser Ebene sollten nur die haben, die auch in der SMV der betroffenen Schule Mitglied sind. Dies kann durch eine Eigenschaft, die man im persönlichen Profil angibt, zum Beispiel Klassensprecher oder Schülersprecher, sichergestellt werden. Dadurch, dass das System weiß, wer Schülersprecher ist, kann der LSBR gezielt Informationen, wie z.b. Termine für Seminare oder andere wichtige Informationen rausschicken. So umgeht man das Problem, dass manche SMVen nicht alle Informationen von ihren Schulen bekommen. Es kann ein direkter Kontakt zwischen dem LSBR und den SMVen vor Ort hergestellt werden. Schülerplattform Vorschlag zur Gestaltung 5. Entwurf 4 7

5 3. Offizielle Ebene Diese Ebene soll dazu dienen, dass Schulen Informationen, die für sie von Bedeutung sind, abrufen und gegenseitig austauschen können, angefangen auf der Ebene der eigenen Schule bis hin zur Ebene des Kultusministeriums. Jede Schule hat, wie jeder Schüler auch, ein eigenes Profil. Der Schüler wird mit dem Profil seiner Schule verlinkt, so dass zum einen Zusammengehörigkeitsgefühl erzeugt werden kann. Zum anderen können die Schulen Informationen, die das Schulleben betreffen, bekannt geben. Die Schule muss, da diese Plattform ein geschützter Raum ist und die veröffentlichten Informationen nur die eigenen Schüler einsehen können, keine Sorge haben, dass Schulinterna an Unbefugte weiter gegeben werden. Es können hier zum Beispiel aktuelle Termine veröffentlicht werden wie Ferien- oder Schulanfang, Schulfeste oder Informationsveranstaltungen. Außerdem kann man darüber nachdenken, ob es sinnvoll bzw. möglich ist, den Vertretungsplan der Schule in dieser Plattform online zu stellen. Aber auch KM- und RP-Nachrichten sowie ein Informationsportal sollen den Schülern die Möglichkeit geben, sich über Sachverhalte oder ihren weiteren Werdegang zu informieren, so z.b. über eine Profilwahl oder darüber, welche Schule sie nach dieser, auf der sie sind, besuchen können. 4. "Abschluss und dann"-ebene Es ist außerdem darüber nachzudenken, ob man der Agentur für Arbeit, Universitäten, dem Bundesamt für Zivildienst oder ähnlichen Institutionen die Möglichkeit gibt Ausbildungsplätze, Studienplätze, Zivildienstplätze und anderes anzubieten. So könnte jeder Schüler, unter Berücksichtigung seines schulischen Werdegangs und des Standortes, Plätze für seine Zeit nach der Schule abfragen. Schülerplattform Vorschlag zur Gestaltung 5. Entwurf 5 7

6 V. Praxisbeispiele 1. Arbeitsebene für die SMVen Auf dieser Ebene haben nur die Mitglieder der schuleigenen SMV Zugriff. Diese Ebene sollte grundlegende Funktionen vereinen, die man zu Planung und Organisation der eigenen SMV braucht. Viele dieser Funktionen sind einzeln auf verschiedenen Internetseiten abrufbar. Diese zu vereinen und zu komplettieren wäre ein großer Vorteil. Zu diesen gehören Funktionen wie eine zur Terminfindung (doodle), zur Arbeitsfläche (moodle), zur Echtzeit-Dokumentbearbeitung (google), zu Ablageflächen, Diskussionsforen und vorbereitete Laufpläne für Projekte. Hier kann dann grob anzeigt werden, was man an Zeit, Manpower und Finanzen braucht, um dieses durchzuführen. 2. Erkunden der Welt des sozialen Netzwerkes In den letzten Jahren haben diverse soziale Netzwerke das Internet erobert und somit auch Zutritt zu den Wohn- und Kinderzimmern von Schülerinnen und Schülern erlangt. Ihnen wird, nach Ansicht des Landesschülerbeirats, heute noch nicht genug und auf breiter Ebene die Fähigkeit vermittelt, wie man sich in einem sozialen Netzwerk verhält. Denn neben den Chancen, die ein solches soziales Netzwerk eröffnet, lauern auch Gefahren. Auf diese Gefahren werden Schülerinnen und Schüler in der Schule zwar vorbereitet, aber der Landeschülerbeirat möchte mit dieser Plattform ein zusätzliches Angebot schaffen, Schülerinnen und Schülern konkret den praktischen Umgang mit einem sozialen Netzwerk zu ermöglichen, ohne dass auf Gefahren Rücksicht genommen werden muss. Damit soll vermieden werden, dass sie negative Erfahrungen am eigenen Leib machen. Ein soziales Netzwerk spielt sich nicht nur in der Freizeit ab, es greift auch in das Klassenklima und in das schulische Leben ein. Es erweitert das Klassenzimmer und den Pausenhof. Insofern ist es auch für Lehrer wichtig zu wissen, wo die Möglichkeiten und Gefahren sind. Eine Plattform wie diese könnte - nach der Phase der Implementierung und Konsolidierung - all das für beide Seiten, die Schülerschaft und den Lehrkörper, in einem angemessenen Rahmen leisten. Man könnte etwa bereits in Klasse 4 damit beginnen, Schülerinnen und Schüler in soziale Netzwerke einzuführen, und zwar durch den eigenen Lehrer im Unterricht. Dazu wäre in dieser Plattform ein geschützter Bereich zur Verfügung gestellt, den andere Plattformen nicht anbieten können. So erlernten Schülerinnen und Schüler unter fachkundiger Anleitung der Lehrer, wie man sich dort verhält oder bewegt. Sie würden früh mit Themen wie Datenschutz, Privatsphäre, Unwiderrufbarkeit der Daten und Mobbing im Internet konfrontiert und in diesem Zuge auch aufgeklärt. Auch die Lehrer wären informiert darüber, was auf so einer Plattform abgehen und auch das richtige Leben belasten kann. Die Plattform könnte so mit dazu beitragen, Medienkompetenz systematisch zu erlernen und nicht zufällig zu erleben. Schülerplattform Vorschlag zur Gestaltung 5. Entwurf 6 7

7 3. Planen des Bildungsweges Es gibt mehr und weniger vorhersehbare Schullaufbahnen. Eine der klareren ist, wenn jemand nach der Grundschule auf ein allgemein bildendes Gymnasium geht; unvorhersehbarer ist diese zum Beispiel bei einem Werkrealschüler und bei vielen anderen. Die vollständige Information für solch einen Schüler kann durch diese Plattform angeboten werden. Da das System die Schullaufbahn des Schülers kennt, kann es unter Berücksichtigung dieser dem Schüler anzeigen, wo er sich momentan befindet, wo er herkommt und welche Möglichkeiten ihm nun offen stehen, um den nächst höheren Abschluss zu erreichen (siehe Tabelle). So kann sich ein Schüler individuell informieren und sehen, wie viele Bildungswege ihn zu dem gewünschten Ziel führen. In Verbindung mit der Art der Schule oder Ausbildung, die er weiter machen kann, können gleichzeitig die Schulen, Ausbildungsplätze oder ähnliches in Abhängigkeit zu dem gewünschten Ort angezeigt werden. Ausbildung BOS Studium WRS Ausbildung BOS Studium GS HS BK Ausbildung Studium BK BerufG Studium 4 Jahre 5 Jahre 1 Jahr 1 Jahr 1 Jahr 1 Jahr 2 Jahre (Grafik exemplarisch; weder vollständig, noch korrekt) Beispiel: Ein Schüler ist in der 9. Klasse einer Werkrealschule. Er hat den Hauptschulabschluss vor sich. Er kann nun auf der eigenen Werkrealschule die Mittleren Reife machen. Er kann aber auch eine Ausbildung anfangen und nachdem er diese erfolgreich abgeschlossen hat, auf eine Berufsoberschule gehen und sein Abitur machen. Wenn sich ein Schüler für einen Weg näher interessiert, dann kann er sich Schulen oder auch andere Plätze an dem Ort seiner Wahl anzeigen lassen und über diesen Weg auch Kontakt zu der Schule bzw. den Anbietern der Stelle aufnehmen. Schülerplattform Vorschlag zur Gestaltung 5. Entwurf 7 7

Informationsveranstaltung. weiterführenden Schulen

Informationsveranstaltung. weiterführenden Schulen Informationsveranstaltung Von der Grundschule zu den weiterführenden Schulen Hauptschule, Werkrealschule, Gemeinschaftsschule und Realschule Der Weg für Aufsteiger! Was kommt nach den allgemein bildenden

Mehr

Wichtige Parteien in Deutschland

Wichtige Parteien in Deutschland MAXI MODU L 4 M1 Arbeitsauftrag Bevor du wählen gehst, musst du zuerst wissen, welche Partei dir am besten gefällt. Momentan gibt es im Landtag Brandenburg fünf Parteien:,,, Die Linke und Bündnis 90/.

Mehr

STUDIENALLTAG GEHÖRLOSER STUDIERENDER

STUDIENALLTAG GEHÖRLOSER STUDIERENDER Seite 1 von 6 STUDIENALLTAG GEHÖRLOSER STUDIERENDER Barbara Hager, gehörlose StudentIn der Psychologie und Vorstands- Mitglied des VÖGS (Verein Österreichischer Gehörloser StudentInnen) beschreibt die

Mehr

13. Wahlperiode 08. 08. 2001

13. Wahlperiode 08. 08. 2001 13. Wahlperiode 08. 08. 2001 Kleine Anfrage der Abg. Renate Rastätter GRÜNE und Antwort des Innenministeriums Bildung von Notebook-Klassen mit elternfinanzierten Laptops an öffentlichen Schulen in Baden-Württemberg

Mehr

Welchen Stellenwert hat das berufliche Gymnasium noch unter Grün-Rot?

Welchen Stellenwert hat das berufliche Gymnasium noch unter Grün-Rot? Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 6603 12. 03. 2015 Antrag der Abg. Georg Wacker u. a. CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Welchen Stellenwert

Mehr

Spezifische Kernanforderungen

Spezifische Kernanforderungen Schulpädagogisches Feld der Klassen 1/2 Spezifische Unterricht nach den Prinzipien des Anfangsunterrichts gestalten Den Schulanfang kindgerecht gestalten Verfahren zur Feststellung der Schulfähigkeit kennen

Mehr

Grundschulempfehlung und Weiterführende Schularten

Grundschulempfehlung und Weiterführende Schularten Grundschulempfehlung und Weiterführende Schularten Übersicht: Die Grundschulempfehlung Das Übergangsverfahren Das besondere Beratungsverfahren Das Schulsystem in Baden-Württemberg Die weiterführenden Schularten:

Mehr

und Jugendlicher in Sachsen

und Jugendlicher in Sachsen Zusammenfassung der Studie Lebenswelten behinderter Kinder und Jugendlicher in Sachsen in leichter Sprache Zusammenfassung in leichter Sprache Inhalt: 1. Möglichkeiten für behinderte Kinder und Jugendliche

Mehr

Wege im bayerischen Schulsystem. Informationsabend in der 3. Jahrgangsstufe

Wege im bayerischen Schulsystem. Informationsabend in der 3. Jahrgangsstufe Wege im bayerischen Schulsystem Informationsabend in der 3. Jahrgangsstufe Ziel des Informationsabends Nicht nur, Sie über das vielfältige Schulsystem zu informieren, sondern Ihnen dadurch Mut zu machen,

Mehr

Das bayerische Schulsystem: Viele Wege führen zum Ziel

Das bayerische Schulsystem: Viele Wege führen zum Ziel Das bayerische Schulsystem: Viele Wege führen zum Ziel Begleitmaterial zum Informationsabend für die Eltern der 3. Jahrgangsstufe Referat Öffentlichkeitsarbeit Fachliche Beratung: Dr. Franz Knoll, Leiter

Mehr

Liebe Freunde von MANTHOC, liebe Mitglieder,

Liebe Freunde von MANTHOC, liebe Mitglieder, Liebe Freunde von MANTHOC, liebe Mitglieder, seit dem letzten Rundbrief sind einige Wochen vergangen und wir möchten Sie gerne darüber informieren, was in dieser Zeit geschehen ist und über einige Ereignisse

Mehr

Lehrerfortbildung Digitale Spielwelten

Lehrerfortbildung Digitale Spielwelten Konzept Lehrerfortbildung Digitale Spielwelten Computer- und Videospiele als Unterrichtsthema Lehrerfortbildung Digitale Spielwelten Computer- und Videospiele als Unterrichtsthema Hintergrund Computer-

Mehr

Das bayerische Schulsystem: Viele Wege führen zum Ziel

Das bayerische Schulsystem: Viele Wege führen zum Ziel Das bayerische Schulsystem: Viele Wege führen zum Ziel Begleitmaterial zum Informationsabend für die Eltern der 3. Jahrgangsstufe Referat Öffentlichkeitsarbeit Fachliche Beratung: Dr. Franz Knoll, Leiter

Mehr

Leitfaden für KlassenelternsprecherInnen am LSH

Leitfaden für KlassenelternsprecherInnen am LSH Leitfaden für KlassenelternsprecherInnen am LSH Verfasser: Der Elternbeirat des LSH Stand 2009 Klassenelternsprecher was ist das überhaupt? Eltern und Schule sollen vertrauensvoll zusammenarbeiten, so

Mehr

www.foerderzentrum-danzigerstr.de

www.foerderzentrum-danzigerstr.de & www.foerderzentrum-danzigerstr.de Ausgangssituation Bis 2012 Teilnahme am Schulversuch 2012 Seit dem Schuljahr 2006/2007: vielseitige Medienarbeit: Aufbau und Pflege eine Schulhomepage gemeinsam mit

Mehr

13. Wahlperiode 07. 10. 2004

13. Wahlperiode 07. 10. 2004 13. Wahlperiode 07. 10. 2004 Antrag der Abg. Norbert Zeller u. a. SPD und Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Abitur 2012 Antrag Der Landtag wolle beschließen, die Landesregierung

Mehr

Das Ende der Schulzeit naht- und dann?

Das Ende der Schulzeit naht- und dann? Das Ende der Schulzeit naht- und dann? Eine gute Ausbildung ist wichtig für die Zukunft ihres Kindes. Deswegen ist es wichtig, dass sie sich rechtzeitig über Möglichkeiten informieren und zusammen mit

Mehr

Erhalt und Weiterentwicklung beruflicher Kompetenzen der Lehrerinnen und Lehrer

Erhalt und Weiterentwicklung beruflicher Kompetenzen der Lehrerinnen und Lehrer Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse einer optimalen Datenerfassung

Mehr

Das Handbuch Pioniere der Gemeinschaft bietet Familienbetreuern (angestellte und ehrenamtliche) PowerPoint Präsentationen, Beispiele, Vorlagen und

Das Handbuch Pioniere der Gemeinschaft bietet Familienbetreuern (angestellte und ehrenamtliche) PowerPoint Präsentationen, Beispiele, Vorlagen und Das Handbuch Pioniere der Gemeinschaft bietet Familienbetreuern (angestellte und ehrenamtliche) PowerPoint Präsentationen, Beispiele, Vorlagen und Ratschläge, die sie für ihre Arbeit nutzen können. Es

Mehr

Rahmenvereinbarung. zwischen dem Landessportverband Baden-Württemberg e. V. und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg.

Rahmenvereinbarung. zwischen dem Landessportverband Baden-Württemberg e. V. und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. Rahmenvereinbarung zwischen dem Landessportverband Baden-Württemberg e. V. und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg über Bewegung, Spiel und Sport im außerunterrichtlichen Schulsport

Mehr

Fortbildungsangebote für Lehrer und Lehrerinnen

Fortbildungsangebote für Lehrer und Lehrerinnen Thema Besonders geeignet für Schwerpunkte Inklusion von Schülern mit gravierenden Problemen beim Erlernen der Mathematik Schulen/ Fachschaften, die sich in Sinne der Inklusion stärker den Schülern mit

Mehr

HOL-ANGebote. EHB Weiterbildung

HOL-ANGebote. EHB Weiterbildung HOL-ANGebote ICT-Unterstützung EHB Weiterbildung Allgemeine Informationen Ab 2007 kann die Weiterbildung des EHB Berufsfachschulen und weitere Institutionen der Berufsbildung bei internen Entwicklungsprojekten

Mehr

DATENSCHUTZGRUNDSÄTZE DER L'OREAL-GRUPPE

DATENSCHUTZGRUNDSÄTZE DER L'OREAL-GRUPPE DATENSCHUTZGRUNDSÄTZE DER L'OREAL-GRUPPE L Oréal strebt danach, ein exemplarisches bürgernahes Unternehmen zu sein und zur Schaffung einer Welt der Schönheit beizutragen. Wir messen der Ehrlichkeit und

Mehr

Vorwort von Bodo Schäfer

Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Was muss ich tun, um erfolgreich zu werden? Diese Frage stellte ich meinem Coach, als ich mit 26 Jahren pleite war. Seine Antwort überraschte mich: Lernen

Mehr

Informationsveranstaltung

Informationsveranstaltung Staatliches Schulamt Biberach Informationsveranstaltung über die Bildungsgänge in den weiterführenden Schulen mit Schwerpunkt Gemeinschaftsschule Montag, 9. Dezember 2013, 19:00 Uhr Laupheim Staatliches

Mehr

Basis (=100%) zusätzlichen Schulabschluss an. Befragungszeitraum: 29.11.-10.12.2011

Basis (=100%) zusätzlichen Schulabschluss an. Befragungszeitraum: 29.11.-10.12.2011 Tabelle 1: Interesse an höherem Schulabschluss Streben Sie nach Beendigung der Schule, die Sie momentan besuchen, noch einen weiteren oder höheren Schulabschluss an? Seite 1 Selektion: Schüler die nicht

Mehr

Wie Sie in 5 Schritten einen Partner für Ihr etwinning-projekt finden

Wie Sie in 5 Schritten einen Partner für Ihr etwinning-projekt finden Wie Sie in 5 Schritten einen Partner für Ihr etwinning-projekt finden Wir möchten, dass Sie eine Projektpartnerin oder einen Projektpartner finden, der sehr gut zu Ihnen, Ihrer Klasse und Ihrer Schule

Mehr

Unterstützen auch Sie eine»klasse«idee. www.wissenschaft-schulen.de

Unterstützen auch Sie eine»klasse«idee. www.wissenschaft-schulen.de Unterstützen auch Sie eine»klasse«idee www.wissenschaft-schulen.de Die Initiative Partner und Schirmherren Fachkräfte verzweifelt gesucht! Bereits heute berichten Unternehmen von Problemen bei der Suche

Mehr

Martinshaus kleintobel SCHULE MIT PROFIL

Martinshaus kleintobel SCHULE MIT PROFIL Martinshaus kleintobel SCHULE MIT PROFIL endlich wieder gute DURCHATMEN LIEBE ELTERN, Sie stehen vor einer wichtigen Entscheidung für die Zukunft Ihres Kindes. Hilfen zur Erziehung anzunehmen, ist nicht

Mehr

Wir bestimmen mit! JAV-Wahlen nach BPersVG

Wir bestimmen mit! JAV-Wahlen nach BPersVG Wir bestimmen mit! JAV-Wahlen nach BPersVG Was macht die JAV? Die JAV Jugend- und Auszubildendenvertretung ist eure Interessenvertretung: Wir kümmern uns um die Belange von jungen Beschäftigten und Auszubildenden.

Mehr

angebot VKU consult Vermittlungsplattform für Beratungsdienstleistungen

angebot VKU consult Vermittlungsplattform für Beratungsdienstleistungen angebot VKU consult Vermittlungsplattform für Beratungsdienstleistungen Angebot und Mehrwert konkrete Zusammenarbeit Egal ob Sie selbständiger Berater, Agentur oder Vertreter eines größeren Beratungsdienstleisters

Mehr

Exemplarische Schulungskonzepte für Schule, Aus- und Weiterbildung

Exemplarische Schulungskonzepte für Schule, Aus- und Weiterbildung Exemplarische Schulungskonzepte für Schule, Aus- und Weiterbildung Wissensquiz Internet gruppe Für alle gruppen möglich Spielerische Einführung in das Thema und Erklärung von Begriffen Einteilung von Teams,

Mehr

Grafen-von-Zimmern-Realschule Meßkirch Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen. (I. Prekop)

Grafen-von-Zimmern-Realschule Meßkirch Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen. (I. Prekop) Grafen-von-Zimmern-Realschule Meßkirch Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen. (I. Prekop) Fachkompetenz Methodenkompetenz Soziale Kompetenz Personale Kompetenz breites, vertieftes Grundwissen Praxisorientierung

Mehr

www.schueleranmeldung.de

www.schueleranmeldung.de Die zentrale Anmeldung im Internet zu den Berufskollegs zur gymnasialen Oberstufe an Gymnasien und Gesamtschulen oder zum Beruflichen Gymnasium im Kreis Euskirchen Bildung fördern Zukunft gestalten In

Mehr

STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE. Beruf und Studium BuS. Typ BA

STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE. Beruf und Studium BuS. Typ BA STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE Beruf und Studium BuS Typ BA Startseite Typ A wichtige Information, daher bitte genau lesen! Sie stehen am Anfang Ihrer

Mehr

Liebe Freunde, Mit diesem Brief stelle ich euch die neuen Kinder vor:

Liebe Freunde, Mit diesem Brief stelle ich euch die neuen Kinder vor: Liebe Freunde, Nun beginnt schon der 4. Monat des Jahres. Im Namen aller Kinder wünschen wir euch ein schönes Fest der Auferstehung und damit verbunden möchten wir euch mitteilen, was wir Neues erreichen

Mehr

schüler online Die zentrale Anmeldung im Internet http://www.schueleranmeldung.de

schüler online Die zentrale Anmeldung im Internet http://www.schueleranmeldung.de schüler online Die zentrale Anmeldung im Internet Berufsschule Berufsorientierungsjahr Berufsgrundschuljahr Berufsfachschule Höhere Berufsfachschule Berufliches Gymnasium Fachoberschule Fachschule Gymnasium

Mehr

www.mainz-ist-gesund.de

www.mainz-ist-gesund.de www.mainz-ist-gesund.de Das Gesundheitsportal für Mainz und die Region Ihre Plattform für erfolgreiche lokale Onlinewerbung. Anbieter Vorsorge Medizin Bewegung Essen & Trinken Wellness Baby & Kind Betreuung,

Mehr

Freitag Samstag Sonntag

Freitag Samstag Sonntag Interviewer/-in Tag des Interviews Nr. Freitag Samstag Sonntag 1. Bitte nenne uns dein Alter: Jahre 2. Bist du weiblich männlich 3. Welche Staatsbürgerschaft hast du? Wenn du die Staatsbürgerschaft mehrerer

Mehr

Zweiter Runder Tisch zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Gesundheitswesen verabschiedet Empfehlungen

Zweiter Runder Tisch zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Gesundheitswesen verabschiedet Empfehlungen Pressemitteilung HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT INTERNET Friedrichstraße 108, 10117 Berlin 11055 Berlin TEL +49 (0)30 18441-2225 FAX +49 (0)30 18441-1245 www.bmg.bund.de pressestelle@bmg.bund.de E-MAIL Berlin,

Mehr

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Die Thüringer Gemeinschaftsschule Ziel einer guten Schule ist es, allen Kindern den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen. Dazu gehört die Integration von leistungsschwächeren und sozial benachteiligten

Mehr

Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung vom 30.01.2014)

Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung vom 30.01.2014) SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung

Mehr

FRAGEBOGEN. Lehrpersonen 1 FÜHRUNG UND MANAGEMENT. 1.1 Führung wahrnehmen

FRAGEBOGEN. Lehrpersonen 1 FÜHRUNG UND MANAGEMENT. 1.1 Führung wahrnehmen Dienststelle Volksschulbildung Schulevaluation Kellerstrasse 10 6002 Luzern Telefon 041 228 68 68 Telefax 041 228 59 57 www.volksschulbildung.lu.ch FRAGEBOGEN Lehrpersonen Die Lehrpersonen werden im Rahmen

Mehr

Wenn Väter und Mütter Ihre Kinder in unserer Schule gut betreut und versorgt wissen wollen, dann sind Sie bei uns richtig!

Wenn Väter und Mütter Ihre Kinder in unserer Schule gut betreut und versorgt wissen wollen, dann sind Sie bei uns richtig! Schulleitung Ühlingen Schulstr. 12 79777 Ühlingen Birkendorf Telefon 07743 / 920390 Fax 07743 / 9203920 poststelle@schluechttal.schule.bwl.de H. Zillessen - Rektor www.schluechttal-schule.de G r u n d

Mehr

lernen spielen leben Das AUFSEESIANUM stellt sich vor.

lernen spielen leben Das AUFSEESIANUM stellt sich vor. lernen spielen leben Das AUFSEESIANUM stellt sich vor. Die Positionierung Das AUFSEESIANUM ist das Haus, das auf der einen Seite eine professionelle Nachmittagsbetreuung für Schüler/innen aller Schulen

Mehr

Wege zur Patientensicherheit - Fragebogen zum Lernzielkatalog für Kompetenzen in der Patientensicherheit

Wege zur Patientensicherheit - Fragebogen zum Lernzielkatalog für Kompetenzen in der Patientensicherheit Wege zur Patientensicherheit - Fragebogen zum Lernzielkatalog für Kompetenzen in der Patientensicherheit der Arbeitsgruppe Bildung und Training des Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. Seit Dezember

Mehr

Die Entwicklung der Privatschulen in Baden-Württemberg

Die Entwicklung der Privatschulen in Baden-Württemberg Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 3911 05. 08. 2013 Antrag der Abg. Tobias Wald u. a. CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Die Entwicklung der

Mehr

Verantwortliches Handeln in der Schule

Verantwortliches Handeln in der Schule Verantwortliches Handeln in der Schule Selbstverständnis der Mitglieder der Wissensfabrik 1. Einleitung Menschen lernen lebenslang. Um Theorie und Praxis gut miteinander zu verzahnen, sollten Schulen 1

Mehr

Gustav-Heinemann-Gesamtschule GANZHEITLICHES BILDEN UND ERZIEHEN. durch verstärkten fremdsprachlichen Unterricht

Gustav-Heinemann-Gesamtschule GANZHEITLICHES BILDEN UND ERZIEHEN. durch verstärkten fremdsprachlichen Unterricht Gustav-Heinemann-Gesamtschule GANZHEITLICHES BILDEN UND ERZIEHEN durch verstärkten fremdsprachlichen Unterricht Englisch bilingual Französisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch, Lateinisch durch besondere

Mehr

Schulformen. Am Ende der 9. Klasse kann folgender Abschluss erworben werden: - Hauptschulabschluss.

Schulformen. Am Ende der 9. Klasse kann folgender Abschluss erworben werden: - Hauptschulabschluss. Schulformen Hauptschule Die Hauptschule ist eine Schulform im Sekundarbereich I. Sie umfasst die Schuljahrgänge 5 bis 9. Es kann eine 10. Klasse eingerichtet werden, der Besuch ist freiwillig. Die Hauptschule

Mehr

Pro Natura Jugendnaturschutz: Konzept Aus- und Weiterbildung

Pro Natura Jugendnaturschutz: Konzept Aus- und Weiterbildung Zentralsekretariat Pro Natura Jugendnaturschutz: Konzept Aus- und Weiterbildung 1. Ausgangslage Die Kinder bilden eine Zielgruppe der Pro Natura Umweltbildung. Die Aktivitäten für die Kinder werden von

Mehr

Entpuppe dich! Ausbildung mit Perspektive bei der Gothaer.

Entpuppe dich! Ausbildung mit Perspektive bei der Gothaer. 114919 08.2013 Entpuppe dich! Ausbildung mit Perspektive bei der Gothaer. Das ist die Gothaer. Die Gothaer zählt zu den großen deutschen Versicherungskonzernen. Heute vertrauen rund 3,5 Millionen Kunden

Mehr

Berufsorientierung an der August-Lämmle-Schule. Nr. 1

Berufsorientierung an der August-Lämmle-Schule. Nr. 1 Berufsorientierung an der August-Lämmle-Schule Nr. 1 Berufsorientierung an der ALS Nr. 2 Betriebspraktika an der August-Lämmle-Schule Nr. 3 Ziele Betriebspraktika an der ALS Die Praxis unterstützt die

Mehr

Häufig gestellte Fragen zur Klasse 10 der Werkrealschule

Häufig gestellte Fragen zur Klasse 10 der Werkrealschule / Häufig gestellte Fragen zur Klasse 10 der Werkrealschule Pädagogisches Konzept Was ist neu in Klasse 10? Kann eine Schülerin/ein Schüler das Wahlpflichtfach in KI. 10 wechseln? Welche Materialien erhalten

Mehr

Schule als Gemeinschaft gestalten

Schule als Gemeinschaft gestalten Liebe Schulgemeinschaft! Gerne stellen wir unsere Ziele und Anliegen in diesem Überblick vor. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit! Ihr Elternbeirat Wolfgang Karl, Oliver Pötzsch, Anja Jaeschke,

Mehr

Steuerung und Ergebnisverantwortung im Fokus: Die selbstständige Schule Länderbericht Bayern

Steuerung und Ergebnisverantwortung im Fokus: Die selbstständige Schule Länderbericht Bayern Steuerung und Ergebnisverantwortung im Fokus: Die selbstständige Schule Länderbericht Bayern Fachtagung am 4. und 5. März M 2011 in Wolfsburg Ltd. OStDin Dr. Karin E. Oechslein Ministerialbeauftragte für

Mehr

Wege im bayerischen Schulsystem. Informationsabend in der 3. Jahrgangsstufe

Wege im bayerischen Schulsystem. Informationsabend in der 3. Jahrgangsstufe Wege im bayerischen Schulsystem Informationsabend in der 3. Jahrgangsstufe Inhalte des Informationsabends Übertrittsphase Das Bayerische Schulsystem: Bildungsschwerpunkte Abschlüsse Gelungene Lernprozesse

Mehr

im Beruf 1 Sehen Sie die Stellenanzeige an. Woran erkennen Sie, dass diese Anzeige seriös ist? Sprechen Sie im Kurs. Frantzen Automobiltechnik GmbH

im Beruf 1 Sehen Sie die Stellenanzeige an. Woran erkennen Sie, dass diese Anzeige seriös ist? Sprechen Sie im Kurs. Frantzen Automobiltechnik GmbH 1 Sehen Sie die Stellenanzeige an. Woran erkennen Sie, dass diese Anzeige seriös ist? Sprechen Sie im Kurs. Frantzen Automobiltechnik GmbH Industriestraße 14-18 44805 Bochum frantzen.gmbh@automobiltechnik.de

Mehr

Ergebnisse der Veranstaltung

Ergebnisse der Veranstaltung Ergebnisse der Veranstaltung Gemeinschaftsschule hinterfragen und verstehen eine Veranstaltung von Eltern für Eltern Tatsachen, Fakten Fragen zum Konzept der GMS (Sandra Kugler) Gibt es ein einheitliches

Mehr

Schwerpunkt: Mitsprache der Eltern

Schwerpunkt: Mitsprache der Eltern Gestaltung der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft von Schule und Elternhaus Schwerpunkt: Mitsprache der Eltern 1. Was wollen wir klären? (Problemstellungen und offene Fragen sammeln) 2. Welche positiven

Mehr

Inhalt. Wer wir sind... 3 Teaching Artists... 4 Philosophie... 5 Programme... 6

Inhalt. Wer wir sind... 3 Teaching Artists... 4 Philosophie... 5 Programme... 6 Inhalt Wer wir sind... 3 Teaching Artists... 4 Philosophie... 5 Programme... 6 Projektwochen... 6 Projectwochen:... 7 Kulturtag... 8 T.A.C... 8 Kosten... 9 Bezahlung... 9 Referenzen... 10 3 Wer wir sind

Mehr

Herzlich Willkommen im Virtual Classroom, vielleicht auch schon bald Ihrem online Klassenzimmer

Herzlich Willkommen im Virtual Classroom, vielleicht auch schon bald Ihrem online Klassenzimmer Herzlich Willkommen im Virtual Classroom, vielleicht auch schon bald Ihrem online Klassenzimmer Unter www.learn-at-home.at können Sie sich als StudentIn oder AbsolventIn der Vitalakademie im virtuellen

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

Persönliches Kompetenz-Portfolio

Persönliches Kompetenz-Portfolio 1 Persönliches Kompetenz-Portfolio Dieser Fragebogen unterstützt Sie dabei, Ihre persönlichen Kompetenzen zu erfassen. Sie können ihn als Entscheidungshilfe benutzen, z. B. für die Auswahl einer geeigneten

Mehr

Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet

Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet Wissen Wichtiges Wissen rund um Pflege Unterstützung Professionelle Beratung Austausch und Kontakt Angehörige helfen sich gegenseitig Wir suchen Sie

Mehr

Modul Profileinstellungen und Inhalte, die du teilst. Leitfaden zum Schutz der Privatsphäre in Sozialen Netzwerken facebook

Modul Profileinstellungen und Inhalte, die du teilst. Leitfaden zum Schutz der Privatsphäre in Sozialen Netzwerken facebook Modul Profileinstellungen und Inhalte, die du teilst Leitfaden zum Schutz der Privatsphäre in Sozialen Netzwerken facebook Titel: Freundeslisten - Leitfaden zum Schutz der Privatsphäre in Sozialen Netzwerken

Mehr

AUFGABE 1. Sehen Sie das Schaubild über das deutsche Schulsystem an und und markieren Sie: richtig oder falsch.

AUFGABE 1. Sehen Sie das Schaubild über das deutsche Schulsystem an und und markieren Sie: richtig oder falsch. 22. DAS SCHULSYSTEM AUFGABE 1. Sehen Sie das Schaubild über das deutsche Schulsystem an und und markieren Sie: richtig oder falsch. Bild: https://www.google.lt/search 1. Die Kinder gehen mit 6 Jahren zur

Mehr

Sommerberg-Schule Lenzkirch

Sommerberg-Schule Lenzkirch Roland Willmann, Info 4 2 Roland Willmann, Info 4 3 Die WerkRealschule eine Schule mit einem klaren Profil durchgängiger 6 jähriger Bildungsgang mit dem Ziel: mittlerer Bildungsabschluss (Regelabschluss)

Mehr

AMUNDI COLLEGE STELLT SICH VOR

AMUNDI COLLEGE STELLT SICH VOR Spaß am Lernen AMUNDI COLLEGE STELLT SICH VOR Raum fürs Lernen oder Traum vom entspannten Lernen Stressfreie Zone fürs Lernen- hell, freundlich und einladend: Grün wie frisches Gras, verleiht Vertrauen

Mehr

Soziales Lernen und Buddy Stand 2010. Das Buddy-Projekt

Soziales Lernen und Buddy Stand 2010. Das Buddy-Projekt Soziales Lernen und Buddy Stand 2010 Das Buddy-Projekt Die Berthold-Otto-Schule wurde für das landesweite Modellprojekt Buddy ausgewählt. Das Projekt steht unter dem Motto: Mach mit! Verantwortung lernen.

Mehr

Schülerfragebogen Allgemeine Angaben: -

Schülerfragebogen Allgemeine Angaben: - Schülerfragebogen Allgemeine Angaben: - Kein Pre-Test 4`er Skalierung + Zusatz kann ich nicht beurteilen Formulierung: trifft voll zu, trifft überwiegend zu, trifft weniger zu, trifft nicht zu und kann

Mehr

Landesverband für Hospizarbeit und Palliativmedizin Sachsen e.v. Mitglied im Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e.v.

Landesverband für Hospizarbeit und Palliativmedizin Sachsen e.v. Mitglied im Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e.v. Mindestqualitätsmerkmale der Trauerarbeit "Trauerphasen können Wendepunkte sein, sie sind keine Endpunkte, sondern Entwicklungschancen." (Münchner Institut für Trauerbegleitung) Trauer ist von der Gesellschaft

Mehr

Lehramtsstudium. Informationen und Empfehlungen. Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend. Grund- und Hauptschulen. Realschulen.

Lehramtsstudium. Informationen und Empfehlungen. Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend. Grund- und Hauptschulen. Realschulen. Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend Lehramtsstudium Grund- und Hauptschulen Realschulen Gymnasien Förderschulen berufsbildende Schulen Informationen und Empfehlungen www.schuldienst.rlp.de Liebe

Mehr

Wie finde ich die richtige Schule für mein Kind?

Wie finde ich die richtige Schule für mein Kind? Wie finde ich die richtige Schule für mein Kind? In Hamburg werden autistische Schülerinnen und Schüler an allen Schulformen unterrichtet und für diese Kinder und Jugendlichen können ganz unterschiedliche

Mehr

MIT WISSEN ZUR HÖCHSTFORM. Anleitung für Anwender. Mainfranken-Campus. Die Internet-Kommunikationsplattform für Teilnehmer und Dozenten

MIT WISSEN ZUR HÖCHSTFORM. Anleitung für Anwender. Mainfranken-Campus. Die Internet-Kommunikationsplattform für Teilnehmer und Dozenten MIT WISSEN ZUR HÖCHSTFORM Anleitung für Anwender Mainfranken-Campus Die Internet-Kommunikationsplattform für Teilnehmer und Dozenten 2 Kommunikationsplattform www.mainfranken-campus.de Willkommen auf dem

Mehr

Bildung braucht Perspektive gemeinsam - regional - zukunftsorientiert

Bildung braucht Perspektive gemeinsam - regional - zukunftsorientiert Bildung braucht Perspektive gemeinsam - regional - zukunftsorientiert www.bs-eutin.de GEMEINSAM. REGIONAL. ZUKUNFTSORIENTIERT. Bildung schafft Perspektiven für die berufliche genauso wie für die persönliche

Mehr

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung Material zur Studie Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit? Jugendliche und ihre Perspektive auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Sozialen Netzwerkdiensten Leitfaden für die Telefoninterviews

Mehr

Fragebogen für Organisationen, soziale Einrichtungen, Betriebe u.a.

Fragebogen für Organisationen, soziale Einrichtungen, Betriebe u.a. Fragebogen für Organisationen, soziale Einrichtungen, Betriebe u.a. Sehr geehrte Damen und Herren, Sie sind in einer sozialen Einrichtung, einer Gesundheitseinrichtung, einem Betrieb, in dem überwiegend

Mehr

Die beste Schule für mein Kind

Die beste Schule für mein Kind Die beste Schule für mein Kind Überlegungen zum jetzigen und zukünftigen Schulsystem Der Wunsch der Eltern Wir möchten, dass unser Kind eine unbeschwerte Kindheit verbringt, dass die Schulzeit möglichst

Mehr

Sicherung von. Sicherung von Unterrichtsqualität. Zusammenarbeit in der Region. Brüder-Grimm-Schule Rellingen. Förderzentrum Rellingen.

Sicherung von. Sicherung von Unterrichtsqualität. Zusammenarbeit in der Region. Brüder-Grimm-Schule Rellingen. Förderzentrum Rellingen. Sicherung von Sicherung von Unterrichtsqualität Zusammenarbeit in der Region Brüder-Grimm-Schule Rellingen Teilnetzarbeit Förderkonzepte Förderzentrum Rellingen GS Niendorf Zusammenarbeit GS Rethwisch

Mehr

Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache

Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Baden-Württemberg ist heute besser als früher. Baden-Württemberg ist modern. Und lebendig. Tragen wir Grünen die Verantwortung?

Mehr

Münsterland. Geonetzwerk. Geonetzwerk. Münsterland Titelseite

Münsterland. Geonetzwerk. Geonetzwerk. Münsterland Titelseite Titelseite Region mit Geo-Kompetenz Das ist ein Zusammenschluss regionaler Akteure aus den Bereichen Geodaten, Geoinformationsdienste und Geoinformationssysteme. Im Netzwerk vertreten sind öffentliche

Mehr

Das Schulsystem in Deutschland (Band 2, Lektion 1)

Das Schulsystem in Deutschland (Band 2, Lektion 1) Pluspunkt Deutsch Das Schulsystem in Deutschland (Band 2, Lektion 1) Übung 1 Lesen Sie den Text und kreuzen Sie an: Richtig oder falsch? In Deutschland können die Kinder mit 3 Jahren in den Kindergarten

Mehr

» Weblösungen für HSD FM MT/BT-DATA

» Weblösungen für HSD FM MT/BT-DATA Die Bedeutung der Online-Verfügbarkeit von aktuellen Daten ist in vielen Bereichen fester Bestandteil der täglichen Arbeit. Abteilungen werden zentralisiert und dezentrales Arbeiten wird immer wichtiger.

Mehr

Situationsbeschreibung

Situationsbeschreibung Bettina Mickenbecker-Soubai Goethe-Institut Sofia, Bulgarien Situationsbeschreibung Bulgarisches Bildungssystem Verankerung des Fremdsprachenunterrichts Stand des deutschsprachigen CLIL-Unterrichts 1.

Mehr

Komalog [Direkt] 1/2015 EDITORIAL 2 NEUHEITEN ZUR LOGIMAT 2015 3 VERANSTALTUNG ZU KOMALOG 15.0 4 SPEDITION BERMEL: SEIT 18 JAHREN MIT KOMALOG 5

Komalog [Direkt] 1/2015 EDITORIAL 2 NEUHEITEN ZUR LOGIMAT 2015 3 VERANSTALTUNG ZU KOMALOG 15.0 4 SPEDITION BERMEL: SEIT 18 JAHREN MIT KOMALOG 5 Komalog [Direkt] 1/2015 EDITORIAL 2 NEUHEITEN ZUR LOGIMAT 2015 3 VERANSTALTUNG ZU KOMALOG 15.0 4 SPEDITION BERMEL: SEIT 18 JAHREN MIT KOMALOG 5 Liebe Leserinnen, liebe Leser! Wir freuen uns, Ihnen unseren

Mehr

DIE FACHOBERSCHULE TECHNISCHE INFORMATIK 2014. Realschule plus und Fachoberschule Schifferstadt

DIE FACHOBERSCHULE TECHNISCHE INFORMATIK 2014. Realschule plus und Fachoberschule Schifferstadt DIE FACHOBERSCHULE TECHNISCHE INFORMATIK 2014 DIE REALSCHULE PLUS UND FACHOBERSCHULE IM PAUL-VON-DENIS-SCHULZENTRUM SCHIFFERSTADT 930 Schüler 40 Klassen 70 Lehrer 2 Gebäude Neue Mensa Fachtrakt S-Bahn-Haltestelle

Mehr

Das Skizzenbuch: Ausführliche Beschreibung der Funktion des Skizzenbuchs Verwendungszwecke, Best Practices, Eigenschaften

Das Skizzenbuch: Ausführliche Beschreibung der Funktion des Skizzenbuchs Verwendungszwecke, Best Practices, Eigenschaften 1.1 1.2 1.3 1.4 Teil 1 Einstimmung Hier stimmen wir uns auf das Skizzieren ein! Was ist eine User Experience? Warum können Sie durch das Skizzieren über User Experiences nachdenken und sie entwerfen? Warum

Mehr

Mit Wirksamkeit ab dem Schuljahr 2006 wird eine gesetzliche Änderung die Nachmittagsbetreuung für schulpflichtige Kinder neu regeln:

Mit Wirksamkeit ab dem Schuljahr 2006 wird eine gesetzliche Änderung die Nachmittagsbetreuung für schulpflichtige Kinder neu regeln: Plattform Nachmittagsbetreuung Dokumentation Informationsnachmittag Schule und Nachmittagsbetreuung 10. Mai 2005 Eröffnung Präsident des Landesschulrates Fritz Enzenhofer Mit Wirksamkeit ab dem Schuljahr

Mehr

Die JOBBÖRSE unter www.arbeitsagentur.de INFORMATIONEN FÜR ARBEITNEHMER. Einfach und schnell eine Stelle finden. Bundesagentur für Arbeit

Die JOBBÖRSE unter www.arbeitsagentur.de INFORMATIONEN FÜR ARBEITNEHMER. Einfach und schnell eine Stelle finden. Bundesagentur für Arbeit Die JOBBÖRSE unter www.arbeitsagentur.de INFORMATIONEN FÜR ARBEITNEHMER Einfach und schnell eine Stelle finden Bundesagentur für Arbeit NEuE WEgE für IhRE STEllENSucHE Schneller die passende Stelle finden:

Mehr

Datenschutz 1. Allgemein

Datenschutz 1. Allgemein Datenschutz 1 Allgemein Der Betreiber dieser Website nimmt den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Ihre personenbezogenen Daten werden vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften

Mehr

Laden Sie sich die Zukunft ein

Laden Sie sich die Zukunft ein Laden Sie sich die Zukunft ein Holen Sie diese Ausstellung in Ihre Region informativ kommunikativ motivierend Informieren Sie die Bürgerinnen und Bürger Ihrer Region über die Themen Wohnen mit Erneuerbaren

Mehr

explorarium Moodle in der Grundschule

explorarium Moodle in der Grundschule explorarium Moodle in der Grundschule Dr. Karin Ernst MoodleMoot 08 Heidelberg Allgemeines über das Projekt Was ist das explorarium? Leitprojekt für den eeducation-masterplan in Berlin (2005 2010) gefördert

Mehr

Die Leitperspektive Verbraucherbildung im Unterricht

Die Leitperspektive Verbraucherbildung im Unterricht FAIRNESS TRANSPARENZ VERTRAUEN Die Leitperspektive Verbraucherbildung im Unterricht Was ist Verbraucherbildung? Ziel von Verbraucherbildung ist es, Themen aus dem Alltag von Schülerinnen und Schülern aufzugreifen

Mehr

Liebe Schülermediatoren, liebe Schülermediatorinnen,

Liebe Schülermediatoren, liebe Schülermediatorinnen, In diesem Heft 1 Die Redaktion 2 Visionen 3 Fair.Kiez ein Pilotprojekt 5 (Schul-) Mediationsausbildungen 6 Zweck des Newsletters 7 Impressum / Herausgeber Liebe Schülermediatoren, liebe Schülermediatorinnen,

Mehr

20. Berufsfindungsbörse Spandau 11. Mai 2016

20. Berufsfindungsbörse Spandau 11. Mai 2016 20. Berufsfindungsbörse Spandau 11. Mai 2016 Mit diesen beispielhaften Anregungen für den Unterricht möchten wir Sie als Lehrkräfte gerne unterstützen, den Besuch der Berufsfindungsbörse Spandau für Ihre

Mehr

Introducing Katun Dealer Fleet Management Version 3.0!

Introducing Katun Dealer Fleet Management Version 3.0! Introducing Katun Dealer Fleet Management Version 3.0! EINFACHE NAVIGATION SCHNELLE BEDIENUNG EINFACHE ALARMREGELUG NEUE ALARMMANAGE- MENTFUNKTIONEN EINFACHE BEDIENUNG DER ALARMPROFILE KDFM wurde verbessert

Mehr

Service CASES. Praxis-Beispiele zur Gestaltung eines echten Kundennutzens. Volume 18

Service CASES. Praxis-Beispiele zur Gestaltung eines echten Kundennutzens. Volume 18 S Praxis-Beispiele zur Gestaltung eines echten Kundennutzens Volume 18 Banken Privatkunden/Geschäftskunden. Die digitale Bank Fidor (www.fidor.de) richtet sich mit ihrem Angebot an Privat- und Geschäftskunden.

Mehr

Über-Gang von der Grund-Schule auf eine weiter-führende Schule. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum. Leichte Sprache

Über-Gang von der Grund-Schule auf eine weiter-führende Schule. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum. Leichte Sprache Niedersächsisches Kultusministerium Christian Schwier / Fotolia Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Über-Gang von der Grund-Schule auf eine weiter-führende Schule Leichte Sprache Vor-Wort Über-Gänge

Mehr