IT-Konsolidierung Kosten reduzieren, neue IT-Agilität gewinnen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "IT-Konsolidierung Kosten reduzieren, neue IT-Agilität gewinnen"

Transkript

1 IT-Konsolidierung Kosten reduzieren, neue IT-Agilität gewinnen Die Anforderungen an die IT haben sich infolge schneller Marktveränderungen und der anhaltend schwierigen Konjunktur wesentlich verändert. Kostenreduktion bei gleichzeitiger Sicherung hochgesteckter Service-Level-Erwartungen und schnelle Anpassungsfähigkeit wird von den IT-Bereichen erwartet. Gerade aus dieser neuen Sicht auf die IT eröffnen sich interessante Verbesserungspotenziale. Mit den Stoßrichtungen Vereinfachung, Standardisierung, Modularisierung und Optimierung im Rahmen von IT-Konsolidierungsprojekten kann den Zielen reduzierter Gesamtkosten, gesteigerter Service Levels und erhöhter Flexibilität oft gleichzeitig Rechnung getragen werden. Der Konsolidierung von umfangreichen, oft heterogenen und verteilten Serverlandschaften, von verteilten Storage-Kapazitäten sowie der sie verbindenden Netzwerke fällt dabei eine zentrale Rolle zu. Im Mittelpunkt steht die Auflösung starrer Systemkonfigurationen, in denen Server-, Speicher-, Netzwerk-Kapazitäten mit einzelnen Anwendungs-Sets zu festen und isolierten Ressourcenpaketen zusammengebunden sind. Mit der Auflösung dieser festen Ressourcenpakete, vor allem der Entkopplung der Server-, Storage- und Applikationsebenen, wird die Vorraussetzung geschaffen, vorhandene IT-Ressourcen zu bündeln. Darauf aufbauend können dann Server- und Storagekapazitäten dynamisch wechselnden Bedarfsträgern zugeordnet werden. Serverkonsolidierung: Facettenreich Serverkonsolidierung zielt nicht allein auf die Reduzierung der absoluten Anzahl der Server ab. Es geht genauso darum, die vorhandenen Kapazitäten zu managen, aufzubauen, zu planen, zu integrieren und zu kontrollieren. Die heutzutage gar nicht seltenen Technologieinseln in den Fachabteilungen errichtete man in dem Glauben, so eine bessere Kontrolle über sein jeweiliges Business zu haben. Bisher machte die Vorgehensweise, eine Applikation auf dem für sie optimal zugeschnittenen Server zu betreiben, durchaus Sinn. Viele Systeme wur- den deshalb so ausgelegt, dass sie in ihrer Umgebung auftretende Spitzenbelastungen möglichst gut abfangen konnten. Da diese Spitzenlasten jedoch für das einzelne System vergleichsweise selten auftreten, resultierten aus diesem Ansatz beträchtliche Reservekapazitäten, denn Auslastungen von lediglich 2-3 Prozent sind an der Tagesordnung. Dennoch ließ es sich nicht vermeiden, dass die betreffenden Server in Spitzenzeiten immer wieder überlastet waren. Als guter Kompromiss aus Performanceund Kostengesichtspunkten gelten heute dauerhafte Auslastungen von 5-6 Prozent. Einerseits verfügen die Systeme dann noch über genügend Reserve, andererseits sind sie nicht überdimensioniert. Erfahrungsgemäß lassen sich durch die Economies of Scale" großer Serversysteme hier etwa die Hälfte der IT-Kosten durch Prozessoptimierung einsparen. Ein Beispiel: Ausgehend davon, dass jeder Server eine halbe Stunde Wartung pro Woche benötigt, kann ein Administrator bei einer 35-Stunden-Woche etwa 7 Server administrieren. In den Rechenzentren stehen häufig aber mehrere tausend Fileund Printserver. Die zuständigen Mitarbeiter sind nahezu ausschließlich damit beschäftigt, diese Systeme zu warten, zu verwalten, also in Betrieb zu halten und nicht etwa damit, die Prozesse und den IT-Service zu optimieren. Auch erforderten bestimmte Applikationen spezielle Betriebssysteme, die ihrerseits spezielle Hardware benötigten. Das Ergebnis war und ist ein starker Technologie-Mix, der allein schon ein immenses Einsparpotenzial birgt. Denn durch die starre Zuordnung der Applikationen zu den Servern ist eine Balance der unternehmensweiten IT nur schwer herzustellen, da die Systeme bei Änderungen aufwändig

2 umkonfiguriert werden müssen. Mit heutigen Technologien hingegen lassen sich die einzelnen Kapazitäten als Gesamtkapazität betrachten, was ein wesentlich dynamischeres Agieren ermöglicht. Von Einsparungen beim Einkauf und einer einheitlicheren Administration ganz zu schweigen. Voraussetzung für eine derartige Konsolidierung ist die Virtualisierung von Ressourcen". Realisiert wird dies im Wesentlichen durch intelligente Managementsoftware als logische Zwischenschicht über der Hardware. Ziel ist es, durch eine einheitliche Schnittstelle eine deutliche Vereinfachung des IT-Managements zu bewirken. Auf diese Weise hilft die Adaptive Enterprise-Strategie von HP den Kunden z. B. mit dem Utility Data Center dabei, weg von dedizierten Hardware- und Systemkomponenten hin zu einem einheitlichen virtuellen Ressourcenpool zu kommen. Dank kompatibler Komponenten wird sowohl der Anwendungsbetrieb als auch der Datenaustausch unterbrechungsfrei und von jedem Arbeitsplatz aus möglich. HP liefert seine Server bereits mit solch intelligenter Software, dass sie schon dank integrierter, standardisierter und ganzheitlicher Management-Features besser ausgelastet und zuverlässiger betrieben werden können. Diese Virtualisierung muss künftig allerdings über verschiedene Betriebssystemfamilien hinweg stattfinden, damit zwischen ihnen die von den Applikationen geforderten Ressourcen hin und her geschaltet werden können. So bringt genau die Applikation, die momentan die höchste Priorität besitzt, ihre optimale Leistung. SERVERAUSLASTUNG IM ANWENDERUNTERNEHMEN Große Menge unausgeschöpfter Kapazität Durchschnittliche Server-Auslastung Gesamtauslastung weniger als 5 Prozent Manche Applikationen erfüllen die Performance-Anforderungen trotzdem nicht folio wird über alle Produktlinien hinweg großteils vereinheitlicht. Der Anwender profitiert davon, dass er ein Standardprodukt einsetzt, gleichzeitig seine IT-Strategie aber weiterhin selber in der Hand behält. Mit den HP Integrity Servern ergibt sich die Möglichkeit, die vorhandenen IT-Komponenten zusammenzufassen und auch solche Bereiche einzubinden, die nicht konsolidiert werden können oder sollen. Zum ersten Mal ist es möglich, mit Standard-Betriebssystemen auf einer Plattform das gesamte Anwendungsportfolio zu konsolidieren, unabhängig davon, ob es als Plattform HP-UX 11i (das einzige Enterprise-Level-Unix, das für Itanium verfügbar ist), ob es den Windows Server 23 oder Linux benötigt. Mit diesem Multi- Operating-System"-Ansatz eröffnen sich völlig neue Konsolidierungsmöglichkeiten. Zudem verfügt HP als Mitentwickler des Itanium-Prozessors über umfassendes Know-how hinsichtlich seiner Einsatzmöglichkeiten. Die Vorteile für den Kunden: niedrigere Kosten im Einkauf und im Betrieb. Auch für den Hersteller Hewlett-Packard ist der Vorteil enorm, muss doch nur noch eine Plattform supportet werden. Die daraus resultierenden Einsparungen werden an den Kunden weitergeben. Ein weiterer Vorteil liegt in der günstigeren Beschaffung der Systemkomponten, denn die Märkte, die auf Standards beruhen, sind die wettbewerbintensivsten und bieten das beste Preis-/Leistungsverhältnis. Last but not least Nichtsdestotrotz können diese Systeme Spitzenlasten nicht verarbeiten Die 64-Bit-Computing-Plattform der Zukunft Die Einbindung verschiedenster Hardwarekomponenten und Betriebssystemfamilien kann HP leisten: Der Grund ist die klare Fokussierung auf den Standard der Intel Itanium-Prozessoren. Die drei großen Welten Intel, PA-RISC und Alpha verschmelzen zu einer 64-Bit-Computing-Plattform der Zukunft, basierend auf offenen Standards. Das vielfältige HP Server-Portläuft hier der Fortschritt am schnellsten. Der Kunde hat die Wahl, ob er auf einem Server bei entsprechender Partitionierung ein Betriebssystem, zwei oder gar vier unterschiedliche Betriebssysteme laufen lässt. Auch ist es möglich, Ressourcen innerhalb und zwischen den Partitionen entsprechend der Applikationsanforderungen zu verschieben. Keine Theorie, sondern Praxis Das so genannte Partitioning Continuum bewirkt die dynamische Verteilung von Lasten und Verfügbarkeiten über mehrere Systeme. Sollte ein Server ausfallen, werden die darauf laufenden Applikationen auf einen anderen umgeschaltet. So ist die Hochverfügbarkeit der Systeme gewährleistet. Dazu gibt es in jeder Hard Partition ein Operating System Image, das elektrisch komplett isoliert ist. Der Nutzen: Sollte es einen elektrischen Fehler geben, ist nur das jeweilige Einzelteil betroffen. Alle anderen arbeiten unbeeinflusst weiter. Außerdem kann man innerhalb einer Partition unterschiedliche Betriebssystem- Versionen softwaretechnisch getrennt voneinander laufen lassen. Wenn z.b. eine Applikation einen bestimmten Releasestand benötigt, mit dem eine andere nicht zurecht kommt, können sie trotzdem innerhalb der Partition nebeneinander laufen. Das Management-Tool, das den Anwendungen ganz gezielt die notwendigen Ressourcen zuweist, ist der HP Workload Manager. Über ihn kann der Administrator

3 Effizientes Ressourcen-Management im Virtual Server Environment: Einheitliche Memory-, CPU,- Disk-Verwaltung, Partitionierung (Aufteilung der Server -Hardware in logische und elektrisch unabhängige Teile), On demand (bedarfsgerechtes Bezahlen dessen, was man wirklich nutzt), Clustering (Performance, Hochverfügbarkeit und Ausfallsicherheit) Schnelle Bereitstellung der Ressourcen, basierend auf einem intelligenten Management-Tool, dem HP Workload Manager. festlegen, dass eine bestimmte Applikation immer 5 Prozent der CPU-Leistung erhält oder dass sie immer eine Antwortzeit von weniger als einer Sekunde hat. Der Workload Manager adressiert und allokiert automatisch genau die Ressourcen, die benötigt werden, damit garantierte Service Level Agreements eingehalten werden. Storage-Konsolidierung Neben der Rechenleistung haben die Firmen heute den höchsten Konsolidierungsbedarf beim Storage. HP hat das früh erkannt und bietet im Bereich der Speicherkonsolidierung und des Speichermanagements eine sehr breite Produktpalette an. Denn es reicht nicht mehr aus, lediglich Plattensysteme zu verkaufen, da bei einer TCO-Betrachtung über drei Jahre 8 Prozent der Kosten für Service, Support und Management anfallen. Daher finden sich die meisten Einsparpotenziale im Bereich Speicherkonsolidierung und Speichermanagement. Hohen Stellenwert hat vor diesem Hintergrund die nahtlose Integration der Applikationen wie SAP oder Oracle mit den Speicherlösungen, die ihre Daten beherbergen. Dabei gilt auch für Storage-Umgebungen, was auf Server-Seite bereits diskutiert wurde: Storage ist eine höchst heterogene Ressource und umfasst zahlreiche Technologien, die wiederum mit verschiedenen Rechnern unter diversen Betriebssystemen verknüpft werden müssen. Dennoch soll diese heterogene Landschaft Während Konsolidierung im Serverund Storagebereich Vereinfachung bedeutet, ist sie im Netzwerkbereich eher als Konvergenz zu sehen miteinander laufen, im Fall der Storage- Konsolidierung auch beim Ausfall von Komponenten einen sicheren Weiterbetrieb gewährleisten. In einer geschäftskritischen Umgebung muss daher sofort klar sein, welcher Fehler einen etwaigen Ausfall verursacht hat, so dass möglichst unterbrechungsfrei auf andere Storage- Ressourcen umgeschaltet werden kann. Der Kunde braucht eine Gesamtlösung, die einheitlich und komplett aus einer Hand supportet wird. HPs Vision ist es, Speicher als Utility Service wie Strom aus der Steckdose zu liefern. In der Praxis heißt das, dass der User, sobald er Speicherkapazität benötigt, diese in einem Netzwerk bereit gestellt bekommt - und nur die Ressourcen bezahlt, die tatsächlich notwendig waren. Und das an jedem Ort, zu jeder Zeit, bei überall gleich hoher Verfügbarkeit. Herausforderungen im Speicherumfeld Die Herausforderung im Speicherumfeld besteht genau wie auf Serverseite darin, die Managementaufgaben, die Planung und die Ausfallzeiten so gering wie möglich zu halten. Die IT-Mitarbeiter sind derart in das operative Geschäft eingebunden, dass für mittel- und langfristige Planungen wenig Zeit bleibt. Limitierte Budgets bei erhöhten Verfügbarkeitsanforderungen tun ihr übriges. Dabei gibt es viele ungenutzte Kapazitäten, die mit den entsprechenden Konzepten, Werkzeugen und der entsprechenden Software ausgereizt werden könnten. Denn einfach nur neuen Plattenspeicher hinzuzufügen, mag zwar auf den ersten Blick eine kostengünstige Variante sein, ist bei dem derzeitigen Datenwachstum aber schon deshalb nicht ratsam, da die fortlaufenden Platz- und Infrastrukturkosten im Rechenzentrum hoch sind. Noch gravierender ist jedoch das Problem, dass dieser Speicher installiert, ins Backup-Konzept integriert, gewartet, rekonfiguriert und jeweils auf den neuesten Firmware-Stand gebracht werden muss. Je mehr Komponenten existieren, desto größer ist der Management- Aufwand. Tatsache ist: Die IT-Mannschaften sind gleich groß geblieben, die ausgelieferten Storage-Kapazitäten hingegen extrem gewachsen und damit die Speichermanagementaufwendungen. Das Ziel muss folglich eine Effizienzsteigerung in der Speicherverwaltung sein. Geschäftskritische Applikationen müssen in die vorhandene Infrastruktur integrierbar sein, ohne dass man sie komplett umbauen muss. Genau das leistet die HP ENSA extended Architektur. Sie gewährleistet, dass die Speicherumgebung leicht steuerbar, einfach zu bedienen, hochverfügbar und leicht erweiterbar ist, sowohl von der Hardware- als auch von der Managementebene. Die Strategie, die diese Vision Realität werden lässt, setzt auf zwei Eckpfeiler: Vernetzung und Virtualisierung. Zum einen soll jedwede Art vernetzten Speichers implementiert werden können Fibre Channel, NAS-Umgebungen, TCP/IP als LAN- Verbindung ebenso wie künftige Technologien wie iscsi. Denn nur über eine performante Vernetzung ist Speicher als Utility nutzbar. Der zweite Eckpfeiler ist die Virtualisierung: Der Einzug von Software als logischer Schicht über der Speicher-Hardware führt zu einer deutlichen Vereinfachung des Storage-Managements und einer effektiveren Ausnutzung der Disk Arrays. Statt einer Ausnutzung der vorhandenen Nettokapazität im Direct Attached Storage (DAS)-Bereich von 4 bis 5 Prozent, kann hier ein Nutzungsgrad über 85

4 Prozent erreicht werden. Zu weiteren Lösungen in diesem Umfeld gehören Datenservices, Backup, Recovery, Spiegelung zwischen Array-Systemen sowie interne Kopieerstellungen in einem Disk Array, die Hochverfügbarkeitsszenarien unterstützen. Sie alle können dank einer adaptiven IT-Infrastuktur und der Virtualisierung Storage als eine einheitliche Ressource nutzen. So wird auch auf Speicherseite ein End-to- End-Ansatz möglich, mit einer einheitlichen Datenprozessebene von der Dateneingabe bis zum Speichersystem über Netzwerke und Serverstrukturen hinweg. Warum Speicher-Konsolidierung? Mittels Web-Tools lässt sich die Speicherumgebung zentral managen, wodurch man bei besserer Ausnutzung der Ressourcen flexibler auf Anforderungen reagieren kann. Dabei gibt es mehrere Arten der Speicherkonsolidierung. Bei der logischen Art bleibt die Infrastruktur erhalten. Es findet lediglich eine Vereinfachung der Backup- und Restore-Prozesse statt. Ein zweiter Ansatz sieht vor, die Speicherkapazitäten mehrerer Standorte physikalisch zusammen zuführen. Eine entsprechende Infrastruktur muss dann gewährleisten, dass die Server, die früher ihre Speicherressourcen vor Ort hatten, auch weiterhin auf sie zugreifen können. Weiter reicht die Rationalisierung, wenn viele kleine Systeme zu einem großen Speicherpool dem Storage Area Network zusammengefasst werden. Das erhöht die Flexibilität, weil in diesem Pool Kapazitäten einfach ergänzt, neu zugeordnet oder repariert werden können. Der initiale Aufwand ist zwar höher. Doch letztlich bringt diese Maßnahme einen schnellen ROI. Da bei der Speicherkonsolidierung viele Server auf einen Storage- Pool zugreifen, wird die Hochverfügbarkeit dieses Systems sehr wichtig. Und auch die Backup/Recovery-Prozesse sowie die Sicherheitsmaßnahmen müssen stimmen. Nicht zuletzt ist bei einem SAN das Netzwerk gefragt. Alle Switches und Host- BUS-Adaptoren müssen auf einander abgestimmt werden. HP ermöglicht unterschiedliche Lösungen, die wie Blaupausen funktionieren: Zunächst wird der Bedarf ermittelt, dann errichtet HP die Infrastruktur und übernimmt den gesamten Support. Drei Arten der Virtualisierung Es existieren drei Arten der Speichervirtualisierung: die Server-basierte, die Array- und die SAN-basierte. Bei der serverbasierten Variante übernimmt Software auf dem Server die Virtualisierung der angehängten Speicherkomponenten. Sie erlaubt die Verteilung von Logical Units (LUN) über physikalisch unterschiedliche Platten. Bei einem traditionellen Disk Array muss von vorneherein eine Grundinstallation festgelegt werden. Wenn dann etwa ein Re-Sizing durchgeführt werden muss, ist dies mit großem Aufwand verbunden. Im Virtual Array übernimmt diese Aufgabe der Controller. Damit wird der Management-Aufwand um ein Vielfaches geringer. Außerdem führt der Controller eine automatische Performanceoptimierung durch, da die Last an den Platten überwacht und gegebenenfalls verteilt wird. Zusätzlich werden die Daten auf alle verfügbaren Platten verteilt, so dass beim Hinzufügen weiterer Platten die Performance des Gesamtsystems steigt. Alle Hardware-Komponenten, egal von welchem Hersteller, können mittels Speicher-Konsolidierung zusammengefasst werden. So lassen sich die Kapazitäten wesentlich besser ausnutzen, denn die Abhängigkeiten zwischen Server und Storage werden aufgelöst. In einem Storage Area Network erledigt die SAN-Appliance diese Aufgabe. Sie zieht eine logische Zwischenschicht zwi- DER TB INTENSITÄTS-INDEX STEIGT DRAMATISCH IT-Personal Ausgelieferte TB TB-Intensitätsindex schen die Server und die heterogenen Speichersysteme im Netz. So können Servern LUNs von Speichersytemen zugeordnet werden, die dieser Server normalerweise nicht unterstützt. Diese Technologie erlaubt es, dass während der Laufzeit Daten vom existierenden Speichersystem des Herstellers A auf das von Hersteller B kopiert/migriert werden können. Weiterhin sind IP-Datenspiegelungen möglich. HP bietet mit seinen speziellen Lösungen im Speicherbereich zudem die Möglichkeit, Kopien von Systemzuständen im Speicher vorzuhalten. Wenn etwa ein Virus das ERP-System infiziert hat, greift man auf die zuletzt angefertigte Kopie zurück. Die Ausfallzeit ist dann minimal. Netzwerk-Konsolidierung Das Netzwerk bildet den Kern der gesamten IT-Infrastruktur. Wenn man Konsolidierung im Server- und Storagebereich grundsätzlich als Vereinfachung und bessere Nutzung brachliegender Ressourcen versteht, ist Konsolidierung im Netzwerkbereich eher unter dem Schlagwort Konvergenz zu sehen. Konvergenz schafft eine schnittstellenfreie Zone. Dabei setzt HP auf die ProCurve Adaptive EDGE Architektur, die Netzwerke mit mehr Intelligenz versieht. Heute strukturieren die Unternehmen ihre Netzwerke in drei wesentliche Bereiche: einen Core-, einen Distributions- und einen Access-Bereich. Im teuren Core, dem Hirn" des Netzes, sitzt die gesamte Intelligenz. Je weiter man sich an den Rand des Netzwerkes bewegt, desto weniger Intelligenz weist das Netzwerk dort auf Die Speicherkapazität wächst um fast 8 Prozent pro Jahr Storage Manager müssen die Effizienz um mehr als 6 Prozent pro Jahr steigern

5 Das Management dieser Randkomponenten wie Switches und Hubs ist in heutigen Netzwerken nur eingeschränkt möglich. Denn in dieser Konzeption ist das Netzwerk nur darauf ausgerichtet, Daten zu transportieren. Die Handhabung ist zwar einfach, aber Thema Konsolidierung es gibt kein zentrales Management. Außerdem ist nicht transparent, welche User oder Komponenten sich im Netz befinden, welche Funktion die Komponenten haben oder welche Applikationen sich im Einsatz befinden. Wenn IT-seitig Probleme auftreten, wird häufig das Netzwerk dafür verantwortlich gemacht. Man kann jedoch fast sicher sein, dass nicht die Netzwerk-Komponenten an sich, sondern an das Netzwerk angeschlossene Endgeräte diese Schwierigkeiten verursachen. Bei einem unintelligenten Netzwerk hat der Administrator Probleme nachzuweisen, dass das Netzwerk nicht die Ursache für Ausfälle ist. Außerdem birgt ein solches Netzwerk enorme Sicherheitsrisiken, denn man weiß nicht, wer gerade versucht, sich am Netzwerk-Edge einzuloggen geschweige denn, wer sich überhaupt darin befindet. Wer also im Server- und Speichersegment virtuelle Ressourcenpools aufbauen will, benötigt intelligente Netzwerke. Denn auch neue Technologien wie Wireless LAN müssen sinnvoll und sicher ins Netzwerk integriert werden. Der Konsolidierung auf der einen Seite steht die Ausweitung des Netzwerkes gegenüber. Drei Faktoren verändern Enterprise-Netzwerke maßgeblich: 1. Das Internet: Jeder Mitarbeiter mit Internetanschluss ist Teilnehmer des globalen LAN, das Enterprise-Netzwerk ist Teil des öffentlichen Netzwerkes. Damit ist Sicherheit ein hochbrisantes Thema. 2. Mobilität: Mitarbeiter haben von jedem Punkt der Erde Zugriff auf das Firmennetzwerk, sei es per Modem und VPN- Tunnel oder über Public Hot Spots. 3. Konvergenz: Konvergenz bedeutet im übertragenen Sinne Datenkonsolidierung; das Datennetzwerk wird zu einem Multi-Service-Netzwerk. Konvergenz bezeichnet üblicherweise das Zusammenwachsen von Sprach- und Datenkommunikation, so dass alle Daten und Applikationen über eine Infrastruktur laufen. Viele Unternehmen nutzen ihre Netzwerke verstärkt nicht nur zum Datentransport, sondern zur Übermittlung von Sprache (VoIP) und Multimedia-Applikationen. Durch diese Konvergenz dient das Netzwerk als Konsolidierungsmedium. Ziel ist die Generalisierung und Vereinfachung der Infrastruktur. Der Weg zum adaptiven Netzwerk Auf dem Weg zu derart adaptiven Netzwerken ergeben sich neue Herausforderungen. Eine ist die nahtlose und sichere Einbindung der verschiedenen mobilen Benutzer und Zugriffsvarianten. Es muss klar sein, wer auf das Netz zugreift - und welche Aktionen derjenige ausführen darf. Unverzichtbar ist dabei ein zentrales Benutzermanagement (z.b: RADIUS, LDAP) in Verbindung mit einem Policy Management. Letzteres muss gewährleisten, dass nur authentifizierte Benutzer auf die entsprechenden, je nach ihrem Profil definierten Ressourcen zugreifen dürfen. Gerade im Wireless LAN-Umfeld eine Aufgabe, die bisher nur wenige Hersteller erfüllen. HP hat hierzu kürzlich neue Produkte, so genannte Wireless Access Controller und Access Control Server herausgebracht. Was nun noch fehlt, ist eine zentrale Management-Lösung, die dem Adminstrator erlaubt, das gesamte Netzwerk zu verwalten. Diese Aufgabe erfüllt etwa HP Open- View, ein Tool zur Überwachung aller Komponenten, vom Core bis zum Rand. Mit intelligenten Netzwerk-Switches der HP ProCurve Serie 53 lassen sich neben einer erhöhten Bedienerfreundlichkeit weitere entscheidende Vorteile erreichen. Das Layer 2- und 3-Produkt ist über das gesamte Netzwerk hinweng einsetzbar und enthält alle Core-Features, mit denen die geforderten Edge-Funktionalitäten realisierbar sind. Auch garantiert diese homogene Produktpolitik konstante Kosten. Von der virtuellen Lobby zum komplexen Netzwerk Das Netzwerk lässt sich stufenweise ausbauen, allerdings müssen einige Voraussetzungen erfüllt werden, um die nötige Si-

6 HP ProCurve Serie 53 HP ProCurve Serie 53 Vom Core bis zum Rande des Netzwerkes eine einheitliche Produktfamilie mit Intelligenz: Die HP ProCurve Serie 53 cherheit zu erreichen. Es entstehen ein oder mehrere teils standortübergreifende virtuelle LANs (VLAN), die nach außen hin abgeschottet sind. Wenn sich ein Gast in das VLAN einloggen will, greift die Web Authentification": Bei einem Verbindungsversuch über einen Access Point wird er automatisch mit dem Switch verbunden, der wiederum ein Pop-Up-Explorer-Fenster mit Eingabemaske öffnet. Ohne diese Funktion müsste der User zunächst ein Tool für die Userauthentifizierung installieren: HP nennt dieses Konzept, welches die Einbindung von Gastusern vereinfacht, die virtuelle Lobby". Zur weiteren Erhöhung der Sicherheit hat Hewlett-Packard den IEEE 82.1x- Standard in seine Netzwerkkomponenten integriert. Dabei handelt es sich um die portbasierende Zugangskontrolle: Alle Ports im Netzwerk sind zunächst gesperrt. Will sich ein User an einem Switch ins Netzwerk einloggen, ist dies erst möglich, wenn er über die zentrale Benutzerdatenbank freigeschaltet worden ist. Dadurch ist sichergestellt, dass jeder Nutzer, der auf interne Ressourcen zugreifen will, zuvor authentifiziert wird. Weitergehende, optionale Zugriffsmechanismen wie Source Port Filtering" und MAC Address Lockdown" ermöglichen dem Netzwerkadministrator die Implementierung von Hochsicherheits-Lösungen. Bei der Sicherung des Netzes hilft zudem ein konsequentes Policy Management. HP liefert dazu die bereits erwähnten HP ProCurve Access Controller und Access Control Server, zwei Produkte, die die Zugriffskontrolle nach bestimmten Kriterien auch am Rande des Netzwerkes ermöglichen. Für jeden User kann eine bestimmte Policy hinterlegt werden. Die Zugangskontrolle kann auch zeitlich begrenzt werden: Von der Lobby aus darf man zu Firmenzeiten ins Netz, danach ist der Zugang gesperrt. Durch Power over Ethernet können Endgeräte über das Netz sogar mit Strom versorgt werden, dies macht besonders bei Access Points und Voice over IP-Telefonen Sinn, um den Verkabelungsaufwand gering zu halten. Hier wird der Vorteil von Konvergenz und Konsolidierung besonders deutlich: Die Möglichkeit, nicht nur Daten sondern auch Telefonie und Strom über eine einzige Infrastruktur zur Verfügung zu stellen, verdeutlicht das Full- Service Potenzial einer solchen Anlage. Die Beispiele zeigen: Die Konsolidierung des Netzwerkes kann auf sehr breiter Ebene erfolgen und schließt alle denkbaren Services und Applikationen ein. Die richtige Infrastruktur sorgt für Konvergenz im Sinne von Konsolidierung. Allerdings erfordert diese Konvergenz eine höhere Intelligenz der eingesetzten Komponenten. Weitere Informationen: Hewlett-Packard GmbH Wolfgang Herrmann Tel: ( 7 31) Fax: ( 7 31)

Magirus der IT-Infrastruktur und -Lösungsanbieter. Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf. Seite 1. 03.5. Frankfurt

Magirus der IT-Infrastruktur und -Lösungsanbieter. Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf. Seite 1. 03.5. Frankfurt Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf Seite 1 03.5. Frankfurt Optimierung von IT-Infrastrukturen durch Serverund Storage-Virtualisierung IT-Infrastruktur- und -Lösungsanbieter Produkte, Services

Mehr

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Ausfallsicherheit durch Virtualisierung Die heutigen Anforderungen an IT-Infrastrukturen

Mehr

Heterogenes Speichermanagement mit V:DRIVE

Heterogenes Speichermanagement mit V:DRIVE Heterogenes Speichermanagement mit V:DRIVE V:DRIVE - Grundlage eines effizienten Speichermanagements Die Datenexplosion verlangt nach innovativem Speichermanagement Moderne Businessprozesse verlangen auf

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

ROSIK Mittelstandsforum

ROSIK Mittelstandsforum ROSIK Mittelstandsforum Virtualisierung und Cloud Computing in der Praxis Virtualisierung in der IT Einführung und Überblick Hermann Josef Klüners Was ist Virtualisierung? In der IT ist die eindeutige

Mehr

AKTIVIEREN Sie die versteckten Potenziale Ihrer IT-Infrastruktur!

AKTIVIEREN Sie die versteckten Potenziale Ihrer IT-Infrastruktur! AKTIVIEREN Sie die versteckten Potenziale Ihrer IT-Infrastruktur! 1 Die IT-Infrastrukturen der meisten Rechenzentren sind Budgetfresser Probleme Nur 30% der IT-Budgets stehen für Innovationen zur Verfügung.

Mehr

Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT

Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT Folie 1 VDE-Symposium 2013 BV Thüringen und Dresden Virtualisierung von Leittechnikkomponenten Andreas Gorbauch PSIEnergie-EE Folie

Mehr

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung, essenzielles Werkzeug in der IT-Fabrik Martin Deeg, Anwendungsszenarien Cloud Computing, 31. August 2010 Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Effizienzsteigerung

Mehr

Tutorial Speichernetze

Tutorial Speichernetze Tutorial Speichernetze Speichervirtualisierung Speichernetze Grundlagen und Einsatz von Fibre Channel SAN, NAS, iscsi und InfiniBand dpunkt.verlag 2003 Agenda Probleme in Speichernetzen Speichervirtualisierung

Mehr

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg Desktop Virtualisierung marium VDI die IT-Lösung für Ihren Erfolg marium VDI mariumvdi VDI ( Desktop Virtualisierung) Die Kosten für die Verwaltung von Desktop-Computern in Unternehmen steigen stetig und

Mehr

SMALL MEDIUM BUSINESS UND VIRTUALISIERUNG!

SMALL MEDIUM BUSINESS UND VIRTUALISIERUNG! SMALL MEDIUM BUSINESS UND VIRTUALISIERUNG! JUNI 2011 Sehr geehrter Geschäftspartner, (oder die, die es gerne werden möchten) das Thema Virtualisierung oder die Cloud ist in aller Munde wir möchten Ihnen

Mehr

16.11.2010 HOTEL ARTE, OLTEN

16.11.2010 HOTEL ARTE, OLTEN INFONET DAY 2010 16.11.2010 HOTEL ARTE, OLTEN STORAGE DESIGN 1 X 1 FÜR EXCHANGE 2010 WAGNER AG Martin Wälchli martin.waelchli@wagner.ch WAGNER AG Giuseppe Barbagallo giuseppe.barbagallo@wagner.ch Agenda

Mehr

IT-Dienstleistungszentrum Berlin 2005 2010

IT-Dienstleistungszentrum Berlin 2005 2010 IT-Dienstleistungszentrum Berlin 2005 2010 ITDZ Berlin - Lösungspartner für maßgeschneiderte IT-Dienstleistungen» Private Cloud für das Land Berlin «31.08.2010, Dipl.-Ing. René Schröder, Leiter der Produktion

Mehr

DTS Systeme. IT Dienstleistungen das sind wir! Joseph Hollik. Tech. Consulting, Projektmanagement DTS Systeme GmbH

DTS Systeme. IT Dienstleistungen das sind wir! Joseph Hollik. Tech. Consulting, Projektmanagement DTS Systeme GmbH DTS Systeme IT Dienstleistungen das sind wir! Joseph Hollik Tech. Consulting, Projektmanagement DTS Systeme GmbH Warum virtualisieren? Vor- und Nachteile Agenda Was ist Virtualisierung? Warum virtualisieren?

Mehr

Neues in Hyper-V Version 2

Neues in Hyper-V Version 2 Michael Korp Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/mkorp Neues in Hyper-V Version 2 - Virtualisieren auf die moderne Art - Windows Server 2008 R2 Hyper-V Robust Basis:

Mehr

Dienstleistungen Abteilung Systemdienste

Dienstleistungen Abteilung Systemdienste Dienstleistungen Abteilung Systemdienste Betrieb zentraler Rechenanlagen Speicherdienste Systembetreuung im Auftrag (SLA) 2 HP Superdome Systeme Shared Memory Itanium2 (1.5 GHz) - 64 CPUs, 128 GB RAM -

Mehr

Wie setzt Swisscom Solaris 11 ein

Wie setzt Swisscom Solaris 11 ein Wie setzt Swisscom Solaris 11 ein Fritz Wittwer Swisscom Enterprise Customers Bern / Schweiz Marcel Hofstetter St. Gallen / Schweiz Schlüsselworte Oracle Solaris 11, Virtualisierung, SPARC, T5, LDom, Solaris

Mehr

Cloud? Vertrauen kann sich nur entwickeln. Genau wie Ihr Business.

Cloud? Vertrauen kann sich nur entwickeln. Genau wie Ihr Business. Cloud? Vertrauen kann sich nur entwickeln. Genau wie Ihr Business. Inhaltsverzeichnis Wie der moderne CIO den Übergang von IT-Infrastruktur- Optimierung zu Innovation meistert Wie kann ich Elemente meiner

Mehr

Software Defined Storage

Software Defined Storage Software Defined Storage - Wenn Speicher zum Service wird - Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. Über uns... Über 25.000

Mehr

IT-Lösungsplattformen

IT-Lösungsplattformen IT-Lösungsplattformen - Server-Virtualisierung - Desktop-Virtualisierung - Herstellervergleiche - Microsoft Windows 2008 für KMU s Engineering engineering@arcon.ch ABACUS Kundentagung, 20.11.2008 1 Agenda

Mehr

Verfügbarkeit von Applikationen und Failover Szenarien. Winfried Wojtenek. wojtenek@mac.com

Verfügbarkeit von Applikationen und Failover Szenarien. Winfried Wojtenek. wojtenek@mac.com Verfügbarkeit von Applikationen und Failover Szenarien Winfried Wojtenek wojtenek@mac.com Verfügbarkeit % Tage Stunden Minuten 99.000 3 16 36 99.500 1 20 48 99.900 0 9 46 99.990 0 0 53 99.999 0 0 5 Tabelle

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

Infrastruktur als Basis für die private Cloud

Infrastruktur als Basis für die private Cloud Click to edit Master title style Infrastruktur als Basis für die private Cloud Peter Dümig Field Product Manager Enterprise Solutions PLE Dell Halle GmbH Click Agenda to edit Master title style Einleitung

Mehr

EMC. Data Lake Foundation

EMC. Data Lake Foundation EMC Data Lake Foundation 180 Wachstum unstrukturierter Daten 75% 78% 80% 71 EB 106 EB 133 EB Weltweit gelieferte Gesamtkapazität Unstrukturierte Daten Quelle März 2014, IDC Structured vs. Unstructured

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

Virtualisierung im Rechenzentrum

Virtualisierung im Rechenzentrum in wenigen Minuten geht es los Virtualisierung im Rechenzentrum Der erste Schritt auf dem Weg in die Cloud KEIN VOIP, nur Tel: 030 / 7261 76245 Sitzungsnr.: *6385* Virtualisierung im Rechenzentrum Der

Mehr

ProSeminar Speicher- und Dateisysteme

ProSeminar Speicher- und Dateisysteme ProSeminar Speicher- und Dateisysteme Netzwerkspeichersysteme Mirko Köster 1 / 34 Inhalt 1. Einleitung / Motivation 2. Einsatzgebiete 3. Fileserver 4. NAS 5. SAN 6. Cloud 7. Vergleich / Fazit 8. Quellen

Mehr

Ingentive Fall Studie. LAN Netzwerkdesign eines mittelständischen Unternehmens mit HP ProCurve. Februar 2009. ingentive.networks

Ingentive Fall Studie. LAN Netzwerkdesign eines mittelständischen Unternehmens mit HP ProCurve. Februar 2009. ingentive.networks Ingentive Fall Studie LAN Netzwerkdesign eines mittelständischen Unternehmens mit HP ProCurve Februar 2009 Kundenprofil - Mittelständisches Beratungsunternehmen - Schwerpunkt in der betriebswirtschaftlichen

Mehr

DDC. Dynamic Data Center. Hendrik Leitner München, 29. November 2004

DDC. Dynamic Data Center. Hendrik Leitner München, 29. November 2004 DDC Dynamic Data Center Hendrik Leitner München, 29. November 2004 Situation heute: komplexe, unflexible und teure IT-Infrastrukturen 2 Was IT Manager wollen Mehr Effizienz Mehr Leistung zu geringeren

Mehr

Oracle Automatic Storage Management (ASM) Best Practices

Oracle Automatic Storage Management (ASM) Best Practices Oracle Automatic Storage Management (ASM) Best Practices Markus Michalewicz BU Database Technologies ORACLE Deutschland GmbH 2 Page 1 www.decus.de 1 Agenda ASM Funktionalität und Architektur Storage Management

Mehr

WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN

WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN Dr. Bernd Kiupel Azure Lead Microsoft Schweiz GmbH NEUE MÖGLICHKEITEN DURCH UNABHÄNGIGKEIT VON INFRASTRUKTUR BISHER: IT-Infrastruktur begrenzt Anwendungen

Mehr

Moderne Methoden zur Desktopbereitstellung

Moderne Methoden zur Desktopbereitstellung Moderne Methoden zur Desktopbereitstellung Workshop Dipl.-Inform. Nicholas Dille Architekt Inhalt Einführung in VDI Die moderne Bereitstellung virtueller Desktops Einordnung von VDI in einer Clientstrategie

Mehr

virtualization and clustering made simple OSL AKTUELL 2015

virtualization and clustering made simple OSL AKTUELL 2015 virtualization and clustering made simple OSL AKTUELL 2015 Schöneiche bei Berlin, 22. April 2015 Über OSL Entwicklung von Infrastruktursoftware (vom Treiber bis zur Oberfläche) im Umfeld von Rechenzentren

Mehr

Storage Virtualisierung

Storage Virtualisierung Storage Virtualisierung Einfach & Effektiv 1 Agenda Überblick Virtualisierung Storage Virtualisierung Nutzen für den Anwender D-Link IP SAN Lösungen für virtuelle Server Umgebungen Fragen 2 Virtualisierung

Mehr

Time To Market. Eine Plattform für alle Anforderungen. Lokale Betreuung (existierende Verträge und Vertragspartner, ) Kosten

Time To Market. Eine Plattform für alle Anforderungen. Lokale Betreuung (existierende Verträge und Vertragspartner, ) Kosten Time To Market Ressourcen schnell Verfügbar machen Zeitersparnis bei Inbetriebnahme und Wartung von Servern Kosten TCO senken (Einsparung bei lokaler Infrastruktur, ) CAPEX - OPEX Performance Hochverfügbarkeit

Mehr

MTF Ihr Weg zum modernen Datacenter

MTF Ihr Weg zum modernen Datacenter MTF Ihr Weg zum modernen Datacenter Beat Ammann Rico Steinemann Agenda Migration Server 2003 MTF Swiss Cloud Ausgangslage End of Support Microsoft kündigt den Support per 14. Juli 2015 ab Keine Sicherheits-

Mehr

IT Storage Cluster Lösung

IT Storage Cluster Lösung @ EDV - Solution IT Storage Cluster Lösung Leistbar, Hochverfügbar, erprobtes System, Hersteller unabhängig @ EDV - Solution Kontakt Tel.: +43 (0)7612 / 62208-0 Fax: +43 (0)7612 / 62208-15 4810 Gmunden

Mehr

Speichervirtualisierung mit HP SVSP und DataCore Symphony ein Praxisbericht

Speichervirtualisierung mit HP SVSP und DataCore Symphony ein Praxisbericht Speichervirtualisierung mit HP SVSP und DataCore Symphony ein Praxisbericht Dipl-Ing. Matthias Mitschke IBH IT-Service GmbH Gostritzer Str. 67a 01217 Dresden http://www.ibh.de/ info@ibh.de www.ibh.de Speichervirtualisierung

Mehr

HP converged Storage für Virtualisierung : 3PAR

HP converged Storage für Virtualisierung : 3PAR HP converged Storage für Virtualisierung : 3PAR Dr. Christoph Balbach & Copyright 2012 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice. Hochverfügbarkeit

Mehr

Storage - Virtualisierung

Storage - Virtualisierung Storage - Virtualisierung Referent: Wolfgang Tiegges PDV-SYSTEME Gesellschaft für f r Systemtechnik mbh Geschäftsstelle Wetzlar Steinbühlstr hlstr.. 7 35578 Wetzlar Tel: 06441/569060-3 E-mail: wt@pdv-systeme.de

Mehr

Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. 1

Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. 1 Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. 1 Software Defined Storage - wenn Storage zum Service wird - Jens Gerlach Regional Manager West Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights

Mehr

HP STOREVIRTUAL STORAGE. Erweiterbarer Speicher für virtualisierte Umgebungen

HP STOREVIRTUAL STORAGE. Erweiterbarer Speicher für virtualisierte Umgebungen STORAGE Erweiterbarer Speicher für virtualisierte Umgebungen STORAGE 1. HP Disk Storage Systeme 2. HP StoreVirtual Hardware 3. HP StoreVirtual Konzept 4. HP StoreVirtual VSA 5. HP StoreVirtual Management

Mehr

IT-Effizienzworkshop bei New Vision GmbH Entry und Midrange Disksysteme

IT-Effizienzworkshop bei New Vision GmbH Entry und Midrange Disksysteme IT-Effizienzworkshop bei New Vision GmbH Entry und Midrange Disksysteme IBM DSseries Familienüberblick DS5100, DS5300 FC, iscsi connectivity (480) FC, FDE, SATA, SSD drives Partitioning, FlashCopy, VolumeCopy,

Mehr

Herausforderungen und Relevanz für das Unternehmen

Herausforderungen und Relevanz für das Unternehmen Lösungsüberblick Energieeffiziente Cisco Data Center-Lösungen Der Strom- und Kühlungsbedarf ihres Data Centers hat für viele Cisco Kunden hohe Priorität, insbesondere angesichts der Fortschritte beim Computing-

Mehr

WIE ERHÖHT MAN DIE EFFIZIENZ DES BESTEHENDEN RECHENZENTRUMS UM 75% AK Data Center - eco e.v. 1. Dezember 2009

WIE ERHÖHT MAN DIE EFFIZIENZ DES BESTEHENDEN RECHENZENTRUMS UM 75% AK Data Center - eco e.v. 1. Dezember 2009 WIE ERHÖHT MAN DIE EFFIZIENZ DES BESTEHENDEN RECHENZENTRUMS UM 75% AK Data Center - eco e.v. 1. Dezember 2009 HOST EUROPE GROUP Größter Anbieter von standardisierten Managed Hosting Lösungen in Deutschland

Mehr

Die maßgeschneiderte IT-Infrastruktur aus der Südtiroler Cloud

Die maßgeschneiderte IT-Infrastruktur aus der Südtiroler Cloud Die maßgeschneiderte IT-Infrastruktur aus der Südtiroler Cloud Sie konzentrieren sich auf Ihr Kerngeschäft und RUN AG kümmert sich um Ihre IT-Infrastruktur. Vergessen Sie das veraltetes Modell ein Server,

Mehr

Erfahrungen mit Solaris Zonen und LDoms

Erfahrungen mit Solaris Zonen und LDoms Erfahrungen mit Solaris Zonen und LDoms Marcel Hofstetter JomaSoft GmbH St. Gallen / Schweiz Schlüsselworte Oracle Solaris, Virtualisierung, Zonen, LDoms, VDCF Einleitung Oracle Solaris bietet die zwei

Mehr

Software Defined Storage in der Praxis

Software Defined Storage in der Praxis Software Defined Storage in der Praxis - Vorteile und Nutzen für jede Unternehmensgröße - Torsten Welke Regional Manager Nord 1 Speicherbedarf nimmt weiter rasant zu - aber ohne Nachhaltigkeit - 2 Herausforderungen

Mehr

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH Complex Hosting Autor.: Monika Olschewski Whitepaper Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010 ADACOR Hosting GmbH Kaiserleistrasse 51 63067 Offenbach am Main info@adacor.com www.adacor.com Complex Hosting

Mehr

Die Public Cloud als Königsweg

Die Public Cloud als Königsweg Die Public Cloud als Königsweg Die Public Cloud als Königsweg 2 Die Public Cloud erscheint auf dem Radarschirm aller CIOs, die künftige Computerstrategien für Ihr Unternehmen planen. Obwohl die Public

Mehr

Performance Monitoring Warum macht es Sinn?

Performance Monitoring Warum macht es Sinn? Performance Monitoring Warum macht es Sinn? achermann consulting ag Nicola Lardieri Network Engineer Luzern, 25.5.2011 Inhalt Definition Monitoring Warum Performance Monitoring? Performance Monitoring

Mehr

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS)

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS) (IGS) SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Services (AMS) Martin Kadner, Product Manager SAP Hosting, GTS Klaus F. Kriesinger, Client Services Executive,

Mehr

IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de

IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de POTENZIALE AUFZEIGEN. VERANTWORTUNGSVOLL HANDELN. Die Zukunft beginnt hier und jetzt. Unsere moderne Geschäftswelt befindet sich in einem steten Wandel. Kaum etwas hat sich

Mehr

KUBUS-SYSTEMS IT-BERATUNG

KUBUS-SYSTEMS IT-BERATUNG Kubus-Systems KUBUS-SYSTEMS IT-BERATUNG Kubus-Systems // IT-Beratung IT-BERATUNG Mit jedem Erfolg eines Unternehmens gehen auch spezielle Anforderungen an die technische Infrastruktur und Netzwerkpflege

Mehr

... 64 bit Televaulting

... 64 bit Televaulting Next Generation Backup und Recovery Software... 64 bit Televaulting Kronberg, 07. Mai 2007 Asigra, der Technologieführer im Bereich agentless Backup und Recovery- für Unternehmen und Service Provider,

Mehr

Software Defined Storage in der Praxis

Software Defined Storage in der Praxis Software Defined Storage in der Praxis Jens Gerlach Regional Manager West 1 Der Speichermarkt im Umbruch 1985 2000 Heute Herausforderungen Serverspeicher Serverspeicher Serverspeicher Hyper-konvergente

Mehr

Einführung in Speichernetze

Einführung in Speichernetze Einführung in Speichernetze Ulf Troppens LAN LAN Disk Disk Server Server Speichernetz Server Disk Disk Disk Server Disk Server Server Agenda Grundlegende Konzepte und Definitionen Beispiel: Speicherkonsolidierung

Mehr

Fujitsu Siemens Computer FlexFrame-Technologie und der REALTECH theguard! ApplicationManager. Status: 12.11.08

Fujitsu Siemens Computer FlexFrame-Technologie und der REALTECH theguard! ApplicationManager. Status: 12.11.08 Fujitsu Siemens Computer FlexFrame-Technologie und der REALTECH theguard! ApplicationManager Status: 12.11.08 Inhalt Einführung in FlexFrame... 3 Überwachung und Analyse von FlexFrame mit theguard! ApplicationManager...

Mehr

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe Konsolidieren Optimieren Automatisieren Desktopvirtualisierung Was beschäftigt Sie Nachts? Wie kann ich das Desktop- Management aufrechterhalten oder verbessern, wenn ich mit weniger mehr erreichen soll?

Mehr

Dell Data Protection Solutions Datensicherungslösungen von Dell

Dell Data Protection Solutions Datensicherungslösungen von Dell Dell Data Protection Solutions Datensicherungslösungen von Dell André Plagemann SME DACH Region SME Data Protection DACH Region Dell Softwarelösungen Vereinfachung der IT. Minimierung von Risiken. Schnellere

Mehr

Virtual Desktop Infrasstructure - VDI

Virtual Desktop Infrasstructure - VDI Virtual Desktop Infrasstructure - VDI Jörg Kastning Universität Bielefeld Hochschulrechenzentrum 5. August 2015 1/ 17 Inhaltsverzeichnis Was versteht man unter VDI? Welchen Nutzen bringt VDI? Wie funktioniert

Mehr

Hapag-Lloyd IT-Outsourcing spart enorme Kosten

Hapag-Lloyd IT-Outsourcing spart enorme Kosten 1998 IT Outsourcing Vertrag Hapag-Lloyd IT-Outsourcing spart enorme Kosten Die Aufgabe Outsourcing der IT-Infrastruktur, d. h. Implementierung einer standardisierten LAN-Infrastruktur (Local Area Network)

Mehr

spezial Software Defined Networking

spezial Software Defined Networking infoline spezial Software Defined Networking Alle Artikel zu unseren Fokusthemen finden Sie unter comlineag.de/infocenter Ciscos ACI-Lösung als Weg zum SDN Seit einiger Zeit sind Schlagworte wie SDN aus

Mehr

Technische Basis für den Betrieb von ONTRAM

Technische Basis für den Betrieb von ONTRAM Technische Basis für den Betrieb von ONTRAM hello system Technische Basis für den Betrieb von ONTRAM Bestandteile von ONTRAM ONTRAM setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen, die ebenso auf mehrere

Mehr

Intelligente Updateverwaltung Inventarisierung von Softwareprodukten Remoteunterstützung, mobile Endgeräte u.v.m.

Intelligente Updateverwaltung Inventarisierung von Softwareprodukten Remoteunterstützung, mobile Endgeräte u.v.m. Mit SCCM* IT-Standardaufgaben noch schneller erledigen *System Center Configuration Manager (SCCM) 2012 SCCM Software und Vollautomatische Installation von Betriebssystemen Intelligente Updateverwaltung

Mehr

Hard- und Software inventarisieren

Hard- und Software inventarisieren Software und Daten automatisiert verteilen Hard- und Software inventarisieren Software für mobile Geräte verteilen prisma verbindet die verteilten Systeme Fernwartung von internen, externen und mobilen

Mehr

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Eine Plattform für Hochverfügbarkeit und maximale Flexibilität und ein Partner, der diese Möglichkeiten für Sie ausschöpft! Microsoft bietet

Mehr

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung Grundlagen der Virtualisierung Was ist Virtualisierung? Eine Software-Technik, die mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf dem Rechner unabhängig voneinander betreibt. Eine Software-Technik, die Software

Mehr

VIRTUALISIERUNG AM BEISPIEL EINER KUNDENINFRASTRUKTUR. Christian Ellger Dell GmbH

VIRTUALISIERUNG AM BEISPIEL EINER KUNDENINFRASTRUKTUR. Christian Ellger Dell GmbH VIRTUALISIERUNG AM BEISPIEL EINER KUNDENINFRASTRUKTUR Christian Ellger Dell GmbH DIE ZUKUNFT IST VIRTUELL APP so APP so PHYSIKALISCHE SERVER/STORAGE Vol Vol APP so Vol APP APP Vol so so Vol APP so Vol

Mehr

Storage Area Networks im Enterprise Bereich

Storage Area Networks im Enterprise Bereich Storage Area Networks im Enterprise Bereich Technologien, Auswahl & Optimierung Fachhochschule Wiesbaden Agenda 1. Was sind Speichernetze? 2. SAN Protokolle und Topologien 3. SAN Design Kriterien 4. Optimierung

Mehr

Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit Citrix XenDesktop

Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit Citrix XenDesktop Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit XenDesktop Der richtige Desktop für jeden Anwender Wolfgang Traunfellner, Systems GmbH Unsere Vision Eine Welt, in der jeder von jedem Ort aus

Mehr

Reche. jede Art von Daten Mitarbeiterorientierte IT

Reche. jede Art von Daten Mitarbeiterorientierte IT Reche jede Art von Daten Mitarbeiterorientierte IT Reche jede Art von Daten Mitarbeiterorientierte IT Quelle: http://www.cio.de/bring-your-own-device/2892483/ Sicherheit und Isolation für multimandantenfähige

Mehr

Herausforderungen des Enterprise Endpoint Managements

Herausforderungen des Enterprise Endpoint Managements Herausforderungen des Enterprise Endpoint Managements PPPvorlage_sxUKMvo-05.00.potx santix AG Mies-van-der-Rohe-Straße 4 80807 München www.santix.de santix AG Herausforderungen 09.10.2013 Herausforderungen

Mehr

Claranet Managed Cloud. Deutschlands flexibles Leistungsplus für Unternehmen. VDC Virtual Data Centre

Claranet Managed Cloud. Deutschlands flexibles Leistungsplus für Unternehmen. VDC Virtual Data Centre Claranet Managed Cloud Deutschlands flexibles Leistungsplus für Unternehmen. VDC Virtual Data Centre Claranet Managed Cloud Einfach schneller mehr: Das Leistungsplus des Virtual Data Centre. Die Anforderungen

Mehr

Wege in die private Cloud: Die Lösung von INNEO auf Basis von FlexPod Datacenter

Wege in die private Cloud: Die Lösung von INNEO auf Basis von FlexPod Datacenter Wege in die private Cloud: Die Lösung von INNEO auf Basis von FlexPod Datacenter Agenda Herausforderungen im Rechenzentrum FlexPod Datacenter Varianten & Komponenten Management & Orchestrierung Joint Support

Mehr

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar.

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. www.schleupen.de Schleupen AG 2 Herausforderungen des Betriebs der IT-Systeme IT-Systeme werden aufgrund technischer und gesetzlicher

Mehr

Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod

Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Das Herzstück eines Unternehmens ist heutzutage nicht selten die IT-Abteilung. Immer mehr Anwendungen

Mehr

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! Was bringt eigentlich Desktop Virtualisierung? Welche Vorteile bietet die Desktop Virtualisierung gegenüber Remote Desktop Services. Ines Schäfer Consultant/ PreSales IT Infrastruktur

Mehr

PTP - Marketingpolitiken

PTP - Marketingpolitiken PTP - Marketingpolitiken Name: Unternehmen: Patrick Schreiber Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH Matrikelnummer: 506508 Semester: Modul: Dozent: Thema: 1. Semester Einführung in die Informatik Prof. Dr. Hubert

Mehr

Mehr als Cloud Computing. force : cloud

Mehr als Cloud Computing. force : cloud Mehr als Cloud Computing force : cloud Force Net Mehr als ein IT-Unternehmen Force Net ist ein Infrastruktur- und Cloud-Service-Provider, der die Lücke zwischen interner und externer IT schließt. Force

Mehr

Test zur Bereitschaft für die Cloud

Test zur Bereitschaft für die Cloud Bericht zum EMC Test zur Bereitschaft für die Cloud Test zur Bereitschaft für die Cloud EMC VERTRAULICH NUR ZUR INTERNEN VERWENDUNG Testen Sie, ob Sie bereit sind für die Cloud Vielen Dank, dass Sie sich

Mehr

Systeme 1. Kapitel 10. Virtualisierung

Systeme 1. Kapitel 10. Virtualisierung Systeme 1 Kapitel 10 Virtualisierung Virtualisierung Virtualisierung: Definition: Der Begriff Virtualisierung beschreibt eine Abstraktion von Computerhardware hin zu einer virtuellen Maschine. Tatsächlich

Mehr

Version 2.0. Copyright 2013 DataCore Software Corp. All Rights Reserved.

Version 2.0. Copyright 2013 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. Version 2.0 Copyright 2013 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. VDI Virtual Desktop Infrastructure Die Desktop-Virtualisierung im Unternehmen ist die konsequente Weiterentwicklung der Server und

Mehr

VirtualBox und OSL Storage Cluster

VirtualBox und OSL Storage Cluster VirtualBox und OSL Storage Cluster A Cluster in a Box A Box in a Cluster Christian Schmidt Systemingenieur VirtualBox und OSL Storage Cluster VirtualBox x86 und AMD/Intel64 Virtualisierung Frei verfügbar

Mehr

Server & Cloud Enrollment (SCE)

Server & Cloud Enrollment (SCE) Server & Cloud Enrollment (SCE) In diesem Webcast stellen wir das Server & Cloud Enrollment (kurz SCE bzw. SKI im Englischen) vor. Das Server & Cloud Enrollment erlaubt die hybride Lizenzierung und ermöglicht

Mehr

Server-Virtualisierung mit Citrix XenServer und iscsi

Server-Virtualisierung mit Citrix XenServer und iscsi Server-Virtualisierung mit Citrix XenServer und iscsi Universität Hamburg Fachbereich Mathematik IT-Gruppe 1. März 2011 / ix CeBIT Forum 2011 Gliederung 1 Server-Virtualisierung mit Citrix XenServer Citrix

Mehr

Rechtssichere E-Mail-Archivierung. Jetzt einfach und sicher als Managed Service nutzen

Rechtssichere E-Mail-Archivierung. Jetzt einfach und sicher als Managed Service nutzen Rechtssichere E-Mail-Archivierung Jetzt einfach und sicher als Managed Service nutzen Rechtliche Sicherheit für Ihr Unternehmen Absolute Sicherheit und Vertraulichkeit Geltende rechtliche Anforderungen

Mehr

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD In 5 Stufen von der Planung bis zum Betrieb KUNDENNÄHE. Flächendeckung der IT-Systemhäuser IT-Systemhaus

Mehr

Avnet HP Cloud Center of Excellence (CCoE)

Avnet HP Cloud Center of Excellence (CCoE) Accelerating Your Success Avnet HP Cloud Center of Excellence (CCoE) Die Entmystifizierung des Cloud Computing Cloud Computing Flexibel, effizient und effektiv Avnet bietet Ihnen mit dem Cloud Center of

Mehr

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Fallstudie: Microsoft Deutschland GmbH IDC Multi-Client-Projekt HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Mit hybriden IT-Landschaften zur Digitalen Transformation? MICROSOFT DEUTSCHLAND GMBH Fallstudie: Telefónica

Mehr

Desktopvirtualisierung. mit Vmware View 4

Desktopvirtualisierung. mit Vmware View 4 Desktopvirtualisierung mit Vmware View 4 Agenda Warum Desktops virtualisieren? Funktionen von VMware View Lizenzierung VMware Lizenzierung Microsoft Folie 2 Herausforderung bei Desktops Desktopmanagement

Mehr

IT SOLUTIONS. Service & Betreuung. für Storage Virtualisierung

IT SOLUTIONS. Service & Betreuung. für Storage Virtualisierung Service & Betreuung für Storage Virtualisierung Service & Betreuung für Storage Virtualisierung Die Storage Virtualisierung und Datenspeicherung mit DataCore Produkten ist das Rückgrat Ihrer IT! Eine performante

Mehr

Remote Zugriff sicher mit Access Gateway Valentine Cambier

Remote Zugriff sicher mit Access Gateway Valentine Cambier Remote Zugriff sicher mit Access Gateway Valentine Cambier Channel Development Manager Citrix Systems Deutschland GmbH Sicherer Zugriff auf alle Citrix Anwendungen und virtuellen Desktops Eine integrierte

Mehr

Serverkonsolidierung durch Einsatz von VMware Virtual Infrastructure 3 (VI3)

Serverkonsolidierung durch Einsatz von VMware Virtual Infrastructure 3 (VI3) Serverkonsolidierung durch Einsatz von VMware Virtual Infrastructure 3 (VI3) Dipl.-Inf. Oliver Otte IBH Prof. Dr. Horn GmbH Gostritzer Str. 61-63 01217 Dresden http://www.ibh.de info@ibh.de www.ibh.de

Mehr

Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud

Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud Komfort Informationen flexibler Arbeitsort IT-Ressourcen IT-Ausstattung Kommunikation mobile Endgeräte Individualität Mobilität und Cloud sind erfolgsentscheidend für

Mehr

Der Weg in das dynamische Rechenzentrum. Jürgen Bilowsky 26.9.2011 Bonn

Der Weg in das dynamische Rechenzentrum. Jürgen Bilowsky 26.9.2011 Bonn Der Weg in das dynamische Rechenzentrum Jürgen Bilowsky 26.9.2011 Bonn Computacenter 2010 Agenda Der Weg der IT in die private Cloud Aufbau einer dynamischen RZ Infrastruktur (DDIS) Aufbau der DDIS mit

Mehr

Der Nutzen und die Entscheidung für die private Cloud. Martin Constam Rechenpower in der Private Cloud 12. Mai 2014

Der Nutzen und die Entscheidung für die private Cloud. Martin Constam Rechenpower in der Private Cloud 12. Mai 2014 Der Nutzen und die Entscheidung für die private Cloud Martin Constam Rechenpower in der Private Cloud 12. Mai 2014 1 Übersicht - Wer sind wir? - Was sind unsere Aufgaben? - Hosting - Anforderungen - Entscheidung

Mehr

Klicken. Microsoft. Ganz einfach.

Klicken. Microsoft. Ganz einfach. EMC UNIFIED STORAGE FÜR VIRTUALISIERTE MICROSOFT- ANWENDUNGEN Klicken. Microsoft. Ganz einfach. Microsoft SQL Server Microsoft SQL Server-Datenbanken bilden die Basis für die geschäftskritischen Anwendungen

Mehr

TE s Managed Connectivity - ein Infrastruktur Management System der anderen Art! Ralph Siegmund

TE s Managed Connectivity - ein Infrastruktur Management System der anderen Art! Ralph Siegmund TE s Managed Connectivity - ein Infrastruktur Management System der anderen Art! Ralph Siegmund Warum ein Infrastruktur Management System? Monitoring Layer 1 (Verkabelung) Unternehmensbereiche nähern sich

Mehr

Business MPLS VPN. Ihr schnelles und sicheres Unternehmensnetzwerk

Business MPLS VPN. Ihr schnelles und sicheres Unternehmensnetzwerk Business MPLS VPN Ihr schnelles und sicheres Unternehmensnetzwerk Verbinden Sie Ihre Standorte zu einem hochperformanten und gesicherten Netz. So profitieren Sie von der Beschleunigung Ihrer Kommunikationswege

Mehr