Branchenspiegel 2015: Entwicklung von Angebot und Nachfrage

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Branchenspiegel 2015: Entwicklung von Angebot und Nachfrage"

Transkript

1 Branchenspiegel 2015: Entwicklung von Angebot und Nachfrage Hannes Jaisli, stellvertretender Direktor GastroSuisse, Leiter Wirtschaft und Recht

2 Das Gastgewerbe heute und morgen Inhalt 1. Konsum ausser Haus Was haben Herr und Frau Schweizer 2014 für den Ausser-Haus-Konsum ausgegeben? Wo haben Herr und Frau Schweizer gegessen und getrunken? Was haben Herr und Frau Schweizer 2014 am meisten gegessen? Was haben Herr und Frau Schweizer 2014 am meisten getrunken? 2. Umsatzentwicklung im Gastgewerbe Logiernächte Beschäftigte

3 1. Konsum ausser Haus Was haben Herr und Frau Schweizer für den Konsum ausser Haus ausgegeben? Quelle: Branchenspiegel 2015, Seite 56 3

4 1. Konsum ausser Haus Was haben Herr und Frau Schweizer für den Konsum ausser Haus ausgegeben? Mia. CHF Mia. CHF Mia. CHF Mia. CHF Mia. CHF Quelle: Branchenspiegel 2015, Seite 56 4

5 Quelle: Branchenspiegel 2015, Seite 57 5

6 1. Konsum ausser Haus Ausgaben nach Region Schweizerinnen und Schweizer gaben 2014 durchschnittlich Franken für Essen und Trinken auswärts aus. Regionale Unterschiede: Urner gaben 20 % mehr aus als der Durchschnitt. Auch Bewohner aus VS und ZH lagen % darüber. Obwaldner gaben 20 % weniger als der Durchschnitt aus. Gäste aus NE, TG, AI, AR lagen % unter dem Durchschnitt. Bewohner aus OW haben mit einer Abweichung von -20% am wenigsten für Speisen und Getränke ausgegeben. Die Verpflegung ausser Haus ist in den Ballungszentren wie ZH, GE und LU wichtiger als in den eher ländlichen Kantonen. Quelle: ampuls Market Research AG, Branchenspiegel 2015, Seite 57 6

7 1. Konsum ausser Haus Wo haben Herr und Frau Schweizer gegessen und getrunken? Quelle: Branchenspiegel 2015, Seite 61 7

8 1. Konsum ausser Haus Wo haben Herr und Frau Schweizer gegessen und getrunken? Quelle: Branchenspiegel 2015, Seite 58 8

9 1. Konsum ausser Haus Was haben Herr und Frau Schweizer 2014 am meisten gegessen? Quelle: Branchenspiegel 2015, Seite 63 9

10 1. Konsum ausser Haus Was haben Herr und Frau Schweizer 2014 am meisten gegessen? Hauptgang, Fleisch 1. Rindsfleisch (32.5 %) 2. Schweinefleisch (24.8 %) 3. Geflügelfleisch (17.4 %) Beilagen 1. Salate (23.8 %) 2. Gemüse (23.1 %) 3. Pommes Frites (18.5 %) Süssspeisen 1. Glacé (26 %) 2. Crème, Mousse oder Pudding (14.3 %) 3. Kuchen oder Wähe (11.8 %) Quelle : ampuls Market Research AG 10

11 1. Konsum ausser Haus Was haben Herr und Frau Schweizer 2014 am meisten getrunken? Quelle: Branchenspiegel 2015, Seite 70 11

12 1. Konsum ausser Haus Was haben Herr und Frau Schweizer 2014 am meisten getrunken? Mineralwasser 1. Mit Kohlensäure (55 %) 2. Ohne Kohlensäure (41.3 %) 3. Aromatisiert (3.6 %) Süssgetränke 1. Cola-Getränke (64.5 %) 2. Milchserum-Getränke (13.7 %) 3. Citro-Getränke (5.9 %) Warme Getränke 1. Kaffee (85.7 %) 2. Tee-Getränke (9.2 %) 3. Milchgetränke (3.2 %) Alkoholische Getränke 1. Rotwein (33.9 %) und Weisswein (15.1 %) 2. Bier (33.5 %) 3. Champagner, Aperitifs, Mix-Drinks (12 %) Quelle: ampuls Market Research AG 12

13 2. Umsatzentwicklung im Gastgewerbe 2014 Restauration 2014 Hauptfazit: Rückgang der Ausgaben im Konsum ausser Haus um 436 Mio. Franken in Milliarden Franken Veränderung Veränderung in % Total Ausgaben für Essen Total Ausgaben für Trinken Essen und Trinken zusammen Total Gesamtmarkt Quelle : ampuls Market Research AG und Branchenspiegel 2015, Seite 56 13

14 2. Umsatzentwicklung im Gastgewerbe 2014 Umsatzentwicklung in der Restauration 2014 Umsatzeinbusse des Vorjahrs konnte etwas abgeschwächt werden 2% 1% 1. Quartal 2. Quartal 3. Quartal 4. Quartal 0.8% 0% -1% -2% -3% -2.6% -2.1% -4% -5% -6% -5.4% Quelle: Umfrage KOF in Zusammenarbeit mit GastroSuisse, Branchenspiegel 2015, Seite 20 14

15 3. Logiernächte 2014 Hotellerie 2014 Wachstum bei in- und ausländischen Gästen: Logiernächte mehr als 2013 (+0.9%) davon mehr bei Inländern (+0.9%) und davon mehr bei ausländischen Gästen (+0.9%). 40'000'000 35'000'000 37'333'769 35'593'893 36'207'812 Gäste aus dem Inland 35'486'256 34'766'273 Gäste aus dem Ausland 35'623'883 35'933'512 30'000'000 25'000'000 21'508'296 20'169'425 20'442'508 19'733'889 19'076'238 19'734'657 19'907'377 20'000'000 15'000'000 10'000'000 5'000'000 15'825'473 15'424'468 15'765'304 15'752'367 15'690'035 15'889'226 16'026' Quelle: Bundesamt für Statistik, Beherbergungsstatistik, Branchenspiegel 2015, Seite 54 15

16 3. Logiernächte 2014 Hotellerie 2014 Veränderung der Logiernächte nach Herkunft der Gäste (Hauptherkunftsländer) Veränderung absolut Abnahme der Logiernächte aus europäischen Herkunftsländern bei einer Zunahme der Nachfrage aus dem asiatischen Raum Im Oktober 2014 wurden 5.7 % mehr Logiernächte als 2013 verzeichnet. 4.5 % mehr Logiernächte im Dezember 2014 als 2013 Quelle: Bundesamt für Statistik, Beherbergungsstatistik und Branchenspiegel 2015, Seite 20 Veränderung relativ Schweiz 137' % Deutschland -171' % Niederlande -28' % Belgien -17' % China 139' % Korea 75' % Indien 17' % Russland -45' % 16

17 3. Logiernächte 2014 Umsatzentwicklung in der Beherbergung % 1.5% 1. Quartal 2. Quartal 3. Quartal 4. Quartal 1.3% 1.0% 0.5% 0.0% 0.0% -0.5% -1.0% -0.8% -1.5% -2.0% -2.5% -3.0% -3.5% -3.1% Quelle: Umfrage KOF in Zusammenarbeit mit GastroSuisse, Branchenspiegel 2015, Seite 20 17

18 4. Folgen für die Branche Beschäftigte 2014 Entwicklung der Anzahl Beschäftigte im Gastgewerbe ( ) Quelle: Bundesamt für Statistik, BESTA, Branchenspiegel 2015, Seite 39 18

19 4. Folgen für die Branche Beschäftigte Teilzeit-Beschäftigte I (50 89% Beschäftigungsgrad) mehr als 2013 (+2.0%) 786 Teilzeit-Beschäftigte II (<50% Beschäftigungsgrad) mehr als 2013 (+2.3%) 307 Vollzeit-Beschäftigte mehr als 2013 (+0.2%) Hotellerie Differenz absolut Differenz in % Vollzeit Hotellerie % Teilzeit I Hotellerie % Teilzeit II Hotellerie % Restauration Differenz absolut Differenz in % Vollzeit Restauration % Teilzeit I Restauration % Teilzeit II Restauration % Quelle: Bundesamt für Statistik, BESTA und Branchenspiegel 2015, Seite 39 19

20 4. Folgen für die Branche Neu abgeschlossene Lehrverträge 2013 Quelle: Bundesamt für Statistik, Sektion Bildungsprozesse, Branchenspiegel 2015, Seite 9 20

21 4. Folgen für die Branche Beschäftigte 2013 Rückgang der Anzahl neu abgeschlossener Lehrverträge gegenüber 2012 Quelle: Bundesamt für Statistik, Branchenspiegel 2015, Seite 38 21

Das Schweizer Gastgewerbe im Umfeld der Frankenstärke

Das Schweizer Gastgewerbe im Umfeld der Frankenstärke Das Schweizer Gastgewerbe im Umfeld der Frankenstärke Casimir Platzer, Präsident GastroSuisse Kongress der Getränkebranche 8. Mai 2015 2 8. Mai 2015 Das Schweizer Gastgewerbe im Umfeld der Frankenstärke

Mehr

Luzern ist für Neugründer top Zürich verliert

Luzern ist für Neugründer top Zürich verliert Medienmitteilung Luzern ist für Neugründer top Zürich verliert Winterthur, 02. Januar 2013 Im vergangenen Jahr wurden in der Schweiz 39 369 Firmen neu in das Handelsregister eingetragen. Das sind etwas

Mehr

Gewerbliche KMU-Bürgschaften: Eine Finanzdienstleistung für KMU

Gewerbliche KMU-Bürgschaften: Eine Finanzdienstleistung für KMU Gewerbliche KMU-Bürgschaften: Eine Finanzdienstleistung für KMU Definition gewerbliche Bürgschaft Garantie für Bankdarlehen oder -kredit zu Gunsten eines KMU Keine Direktvergabe durch BG Mitte Finanzierung

Mehr

Tabellen mit detaillierter Berechnung zur Bestimmung der zu viel bzw. zu wenig bezahlten Prämien 1996 2013

Tabellen mit detaillierter Berechnung zur Bestimmung der zu viel bzw. zu wenig bezahlten Prämien 1996 2013 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Kranken- und Unfallversicherung Bundesamt für Gesundheit, Abteilung Versicherungsaufsicht, August 2014 Tabellen

Mehr

Q1 2015: KONKURSE UND GRÜNDUNGEN

Q1 2015: KONKURSE UND GRÜNDUNGEN Bisnode D&B Q1 2015: KONKURSE UND GRÜNDUNGEN Firmenkonkurse und Gründungen in der Schweiz 21.4.2015 1 127 FIRMENPLEITEN IM ERSTEN QUARTAL 2015 Die Euro-Krise bedroht die Schweizer Wirtschaft, bei den Firmenpleiten

Mehr

Lohntendenzen für das Jahr 2008

Lohntendenzen für das Jahr 2008 Lohntendenzen für das Jahr 2008 Eine Studie von Andreas Kühn, lic. oec. HSG know.ch AG, Wolfganghof 16, CH-9014 St. Gallen, +41 (0)71 279 32 22, info@know.ch. www. know.ch 5. November 2007 Ziele und Methode

Mehr

B Umsatz Bioprodukte im Mehrjahresvergleich und nach Verteilkanal

B Umsatz Bioprodukte im Mehrjahresvergleich und nach Verteilkanal Bio in Zahlen Bio Suisse Jahresmedienkonferenz vom 8. April 2015 A Betriebszählung nach Anzahl Betrieben und Flächen im Jahr Die Zahl der Knospe-Betriebe in der Schweiz nimmt weiter zu: arbeiteten 5 979

Mehr

Spitallandschaft Schweiz

Spitallandschaft Schweiz Spitallandschaft Schweiz Aktualisierte Kennzahlen des schweizerischen Gesundheitswesens aus der Sicht der Spitäler Stand: 15. Dezember 2012 Inhaltsverzeichnis 1. Spitallandschaft Schweiz auf einen Blick

Mehr

Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind:

Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind: 15 Anhang 1 Bewachung, Sicherheit und Werttransport Kategorie A: Mindestlöhne für Bewachung, Sicherheit und Werttransport Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind: A1 Mitarbeitende

Mehr

Fahrzeugbestand wächst weiter: Trend zu Diesel- und Allradfahrzeugen

Fahrzeugbestand wächst weiter: Trend zu Diesel- und Allradfahrzeugen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 04.02.2014, 9:15 11 Mobilität und Verkehr Nr. 0350-1400-70 Strassenfahrzeuge 2013 Fahrzeugbestand wächst

Mehr

Optimal A1/Kapitel 5 Essen-Trinken-Einkaufen Speisekarte

Optimal A1/Kapitel 5 Essen-Trinken-Einkaufen Speisekarte Speisekarte Was ist was? Ordnen Sie zu. warme Getränke kalte Getränke Frühstück kleine Speisen Apfelsaft Bio-Frühstück Cappuccino Cola, Fanta Ei, Brötchen, Butter, Marmelade Espresso Kaffee Käse-Sandwich

Mehr

IHA-Hotelkonjunkturbarometer Sommer 2011

IHA-Hotelkonjunkturbarometer Sommer 2011 IHA-Hotelkonjunkturbarometer Sommer 2011 Hotellerie bleibt auf Wachstumspfad Hotelverband Deutschland (IHA) Berlin, 8. August 2011 IHA-Hotelkonjunkturbarometer Sommer 2011: Hotellerie bleibt auf Wachstumspfad

Mehr

bonus.ch zum Thema Krankenkassenprämien 2016: mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der Trend

bonus.ch zum Thema Krankenkassenprämien 2016: mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der Trend bonus.ch zum Thema Krankenkassenprämien 2016: mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der Trend Kurz vor der offiziellen Veröffentlichung der Krankenversicherungsprämien für 2016

Mehr

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015)

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Insgesamt konnten in den 12 Jahren seit Inkrafttreten des Bundesgesetzes 2 676 Gesuche bewilligt werden.

Mehr

ausgabe 2009 Stat I St I K a lt e r S - u n D P F l e G e h e I M e

ausgabe 2009 Stat I St I K a lt e r S - u n D P F l e G e h e I M e ausgabe 2009 Stat I St I K a lt e r S - u n D P F l e G e h e I M e A I n h a lt Alte Menschen Ständige Wohnbevölkerung 2 Ständige Wohnbevölkerung 3 Klienten/innen bei Lang- und Kurzaufenthalten nach Geschlecht

Mehr

Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für die private Sicherheitsdienstleistungsbranche

Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für die private Sicherheitsdienstleistungsbranche Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für die private Sicherheitsdienstleistungsbranche Änderung vom 21. April 2011 Der Schweizerische Bundesrat beschliesst:

Mehr

Vielfältige Ausbildung, vielfältiges Berufsfeld

Vielfältige Ausbildung, vielfältiges Berufsfeld Vielfältige Ausbildung, vielfältiges Berufsfeld Anstellungssituation nach Abschluss des BSc Ernährung & Diätetik Andrea Mahlstein Leiterin Disziplin / Bachelorstudiengang Ernährung und Diätetik Berner

Mehr

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Außenhandel Oberösterreich 2014. vorläufige Ergebnisse

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Außenhandel Oberösterreich 2014. vorläufige Ergebnisse Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik Außenhandel Oberösterreich 2014 vorläufige Ergebnisse 33/2015 Außenhandel Oberösterreich 2014 Die regionale Außenhandelsstatistik

Mehr

Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur. Land Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015

Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur. Land Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 WIFO - Monatsreport Mai 2014 Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur Prognosen der Europäischen Kommission Land BIP-Wachstum (%) Arbeitslosenquote (%) Öff. Haushaltsdefizit (% BIP) Jahr

Mehr

Die Betriebszählung 2005 in Kürze. Unternehmen Arbeitsstätten Beschäftigte

Die Betriebszählung 2005 in Kürze. Unternehmen Arbeitsstätten Beschäftigte Die Betriebszählung 2005 in Kürze Unternehmen Arbeitsstätten Beschäftigte Neuchâtel, 2006 Auf diese und viele andere Fragen gibt die Betriebszählung Antwort! Wie haben sich die Arbeitsplätze in der Telekommunikationsbranche

Mehr

Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen. Chartbericht. Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.

Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen. Chartbericht. Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT. Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen Chartbericht 1. Quartal 2014 Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.NRW Beherbergungsstatistik 1. Quartal 2014 BUNDESLÄNDER

Mehr

Die Hotellerie in der Schweiz Zahlen und Fakten

Die Hotellerie in der Schweiz Zahlen und Fakten Die Hotellerie in der Schweiz Zahlen und Fakten hotelleriesuisse Kompetent. Dynamisch. Herzlich. Monbijoustrasse 130 Postfach CH-3001 Bern Tel. +41 31 370 42 04 Fax +41 31 370 41 50 politik@hotelleriesuisse.ch

Mehr

3. ESSEN UND TRINKEN

3. ESSEN UND TRINKEN 1 3. ESSEN UND TRINKEN Die erste Mahlzeit, mit der wir den Tag beginnen sollten, ist das Frühstück. Jemand empfehlt ein reichhaltiges Frühstück, der andere ein leichtes, gesundes, welches leicht verdaulich

Mehr

ausgabe 2010 Stat I St I K a lt E r S - u n D P F l E G E h E I M E

ausgabe 2010 Stat I St I K a lt E r S - u n D P F l E G E h E I M E ausgabe 2010 Stat I St I K a lt E r S - u n D P F l E G E h E I M E A I n h a lt Alte Menschen Ständige Wohnbevölkerung, nach Kanton 2 Ständige Wohnbevölkerung, nach Kanton 3 Klienten/-innen bei Lang-

Mehr

Die Hotellerie in der Schweiz Z ahlen und Fak ten

Die Hotellerie in der Schweiz Z ahlen und Fak ten Die Hotellerie in der Schweiz Z ahlen und Fak ten hotelleriesuisse Kompetent. Dynamisch. Herzlich. Monbijoustrasse 130 Postfach CH-3001 Bern Tel. +41 31 370 42 04 Fax +41 31 370 41 50 politik@hotelleriesuisse.ch

Mehr

Die Hotellerie in der Schweiz Zahlen und Fakten

Die Hotellerie in der Schweiz Zahlen und Fakten Die Hotellerie in der Schweiz Zahlen und Fakten hotelleriesuisse Kompetent. Dynamisch. Herzlich. Monbijoustrasse 130 Postfach CH-3001 Bern Tel. +41 31 370 42 04 Fax +41 31 370 41 50 politik@hotelleriesuisse.ch

Mehr

1 XIII 288 Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im. 1 XIII 289 im Gastgewerbe 2006. 2 Tourismus

1 XIII 288 Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im. 1 XIII 289 im Gastgewerbe 2006. 2 Tourismus Handel 2006 nach ausgewählten Wirtschaftsbereichen nach Betriebsarten Statistisches Jahrbuch Berlin 2007 285 Handel, Gastgewerbe und Dienstleistungen Inhaltsverzeichnis 286 Vorbemerkungen 286 Grafiken

Mehr

Leicht und gesund durch den Sommer Curry-Suppe mit Cappuccino-Schaum CHF 13.50. mit Crevetten Spiess CHF 18.50

Leicht und gesund durch den Sommer Curry-Suppe mit Cappuccino-Schaum CHF 13.50. mit Crevetten Spiess CHF 18.50 Leicht und gesund durch den Sommer Curry-Suppe mit Cappuccino-Schaum CHF 13.50 mit Crevetten Spiess CHF 18.50 Dreierlei Tomatensuppe CHF 15.50 (drei verschiedene Garnituren) Salatschüssel «Bürgi» mit Salatsauce

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 207

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 207 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld Alters- und Hinterlassenenvorsorge 12. Juni 2007 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen

Mehr

KOMPETENT UND GEMEINSAM FÜR LEBENSQUALITÄT VERPFLEGUNGSANGEBOT WOHNHEIM ROTHENBRUNNEN

KOMPETENT UND GEMEINSAM FÜR LEBENSQUALITÄT VERPFLEGUNGSANGEBOT WOHNHEIM ROTHENBRUNNEN KOMPETENT UND GEMEINSAM FÜR LEBENSQUALITÄT VERPFLEGUNGSANGEBOT WOHNHEIM ROTHENBRUNNEN Verpflegungsangebot Wohnheim Rothenbrunnen Bei uns wird Ihr Anlass zum Erlebnis und zum Wohle von Ihnen und Ihren Gästen

Mehr

Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen. Chartbericht. Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.

Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen. Chartbericht. Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT. Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen Chartbericht Jahresergebnis Januar 2014 Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.NRW Beherbergungsstatistik Jan. 2014 BUNDESLÄNDER

Mehr

Herausgeber: Dun & Bradstreet (Schweiz) AG Grossmattstrasse 9 8902 Urdorf Telefon 044 735 61 11 www.dnbswitzerland.ch

Herausgeber: Dun & Bradstreet (Schweiz) AG Grossmattstrasse 9 8902 Urdorf Telefon 044 735 61 11 www.dnbswitzerland.ch Statistik zum Zahlungsverhalten: So zahlen die Firmen Statistik zum Zahlungsverhalten: in der Schweiz 4. Quartal und Ausblick 2009 Herausgeber: Dun & Bradstreet (Schweiz) AG Grossmattstrasse 9 8902 Urdorf

Mehr

Tourismusstatistik. Wintersaison 2014/15

Tourismusstatistik. Wintersaison 2014/15 Tourismusstatistik Herausgeber und Vertrieb Amt für Statistik Äulestrasse 51 9490 Vaduz Liechtenstein T +423 236 68 76 F +423 236 69 36 www.as.llv.li Auskunft Thomas Erhart T +423 236 67 46 info.as@llv.li

Mehr

beschliesst die Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und direktoren (GDK):

beschliesst die Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und direktoren (GDK): Interkantonale Vereinbarung über die kantonalen Beiträge an die Spitäler zur Finanzierung der ärztlichen Weiterbildung und deren Ausgleich unter den Kantonen (Weiterbildungsfinanzierungvereinbarung WFV)

Mehr

Medienmitteilung 06.11.2009

Medienmitteilung 06.11.2009 Studie: Firmenkonkurse und Neugründungen Januar bis Oktober 2009 Pleitewelle ebbt erstmals seit Beginn der Krise ab trotzdem: Pleitestand von 2008 bereits nach zehn Monaten erreicht! Von Januar bis Oktober

Mehr

Welche Bildung braucht der Arbeitsmarkt?

Welche Bildung braucht der Arbeitsmarkt? NAB-Regionalstudie 2015 Welche Bildung braucht der Arbeitsmarkt? Zusammenfassung 21.10.2015 1 Standortqualität 2 Standortqualität: Kanton Aargau auf dem 5. Platz 2.0 1.5 1.0 0.5 0 ZG ZH BS SZ AGNWLU OW

Mehr

Nachfolge-Studie KMU Schweiz

Nachfolge-Studie KMU Schweiz Urdorf, 15. August 2013 Nachfolge-Studie KMU Schweiz Einzelfirmen haben grösste Nachfolgeprobleme 54 953 Firmen in der Schweiz haben ein Nachfolgeproblem. Dies entspricht einem Anteil von 11.7 Prozent

Mehr

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2%

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Quellen: Statistik Austria sowie TA im Auftrag des BMWFW (vorläufige Ergebnisse) Nach 5 Monaten bilanziert der Winter mit Zuwächsen bei

Mehr

Konkurse und. Neugründungen. Den Schweizer Firmen geht es prächtig; Konkurse gehen im 1. Quartal um -7,8% zurück. Konkurse und Neugründungen

Konkurse und. Neugründungen. Den Schweizer Firmen geht es prächtig; Konkurse gehen im 1. Quartal um -7,8% zurück. Konkurse und Neugründungen und Statistik Analyse Prognose 1. Quartal Herausgeber: Dun & Bradstreet (Schweiz) AG Grossmattstrasse 9 8902 Urdorf Telefon 044 735 61 11 www.dnbswitzerland.ch Den Schweizer Firmen geht es prächtig; gehen

Mehr

Restaurant Brauistübli. Silvia Mätzener-Trauffer

Restaurant Brauistübli. Silvia Mätzener-Trauffer Restaurant Brauistübli Silvia Mätzener-Trauffer Offenweine Weissweine Luins Fendant Grivailles Fèchy Aigle Rosé Oeil de Perdrix Rotweine Goron Salvagnin Dôle gespritzter Rot- oder Weisswein mit Mineral

Mehr

Adecco Swiss Job Market Index

Adecco Swiss Job Market Index Adecco Swiss Job Market Index Quarterly Report Q1/ Q1/ Die Schweizer Wirtschaft sucht Personal so intensiv wie schon lange nicht mehr. Der (ASJMI), der regelmässig von der Universität Zürich erhoben wird,

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 334

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 334 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld AHV, Berufliche Vorsorge und Ergänzungsleistungen 10.07.2013 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und

Mehr

Krankenversicherungsprämien 2015

Krankenversicherungsprämien 2015 Krankenversicherungsprämien 2015 Esther Waeber-Kalbermatten, Staatsrätin Vorsteherin Departement für Gesundheit, Soziales und Kultur Medienkonferenz am Donnerstag, 25. September 2014 Durchschnittsprämie

Mehr

Menüvorschläg e. Für Bank ette

Menüvorschläg e. Für Bank ette Menüvorschläg e Für Bank ette Apéro Güggeli-Spiessli mit zwei Haussaucen (4Stk) CHF 10.90 Güggeli-Knackerli (Würstli) aufgeschnitten mit Brot pro Paar Fr. 9.80 Güggeli-Degu (Spiessli, Knackerli, Chnusperli,

Mehr

Statistik der Familienzulagen 2013

Statistik der Familienzulagen 2013 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Statistik der Familienzulagen 2013 1) Einleitung 1 2) Gesamtsystem der FZ 2 3) Kassenstruktur FamZG 5 4) Leistungen FamZG

Mehr

ETH Forum Wohnungsbau 2016. 14. April 2016 Referent: Peter Schmid, ABZ-Präsident

ETH Forum Wohnungsbau 2016. 14. April 2016 Referent: Peter Schmid, ABZ-Präsident ETH Forum Wohnungsbau 2016 14. April 2016 Referent: Peter Schmid, ABZ-Präsident Leitende Fragen Die Bedeutung des gemeinnützigen Wohnungsbaus für die Gesellschaft und die Volkswirtschaft. Wie kommt dieser

Mehr

[Hotelmarkt Deutschland 2014]

[Hotelmarkt Deutschland 2014] Ein weiteres Rekordjahr stiegen die Übernachtungen in Deutschland um 3 auf den vorläufigen Höchststand von rund 424 Mio. Während die Zunahme der Übernachtungen hauptsächlich auf ausländische Gäste zurückzuführen

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 360

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 360 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld AHV, Berufliche Vorsorge und Ergänzungsleistungen 15.05.2015 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und

Mehr

Entwicklung des Außenhandels mit Spirituosen nach Ländern und Gattungen 2012 endgültige Ergebnisse

Entwicklung des Außenhandels mit Spirituosen nach Ländern und Gattungen 2012 endgültige Ergebnisse 5 Entwicklung des Außenhandels mit Spirituosen nach Ländern und Gattungen 2012 endgültige Ergebnisse (Stand: Januar 2014) von Diplom-Volkswirtin Angelika Wiesgen-Pick, Geschäftsführerin des BSI Inhaltsverzeichnis

Mehr

VERSICHERUNG. BASIS INFO Plus // Standard // Minimum

VERSICHERUNG. BASIS INFO Plus // Standard // Minimum SICHERN VERSICHERN VERSICHERUNG BASIS INFO Plus // Standard // Minimum Sichere Sache Erfahrung zahlt sich aus. Seit 1884 bietet die NSV ihren Kunden den bestmöglichen Versicherungsschutz zu kostengünstigen

Mehr

Herzlich willkommen in unserem heimeligen Landgasthof

Herzlich willkommen in unserem heimeligen Landgasthof Herzlich willkommen in unserem heimeligen Landgasthof Alte Rezepte frische Ideen, so lautet unser Motto. Lassen Sie sich verführen von unseren herbstlichen Wildgerichten und regionalen Spezialitäten, welche

Mehr

Wirtschaftsaussichten Schweiz und Europa

Wirtschaftsaussichten Schweiz und Europa Wirtschaftsaussichten Schweiz und Europa Prof. Dr. Jan-Egbert Sturm 3. Oktober 212 Ifo World Economic Survey: Lage und Erwartungen 8 7 6 5 4 3 2 6 7 8 9 1 11 12 Lage Erwartungen Quelle: Ifo 3. Oktober

Mehr

Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich?

Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich? Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich? Die vom BAG angekündigten kantonalen durchschnittlichen Prämienerhöhungen von 15% bewegen sich in einer Bandbreite von 3 bis 20 Prozent Warum gibt

Mehr

Chartbericht Jan. - Aug. 2014

Chartbericht Jan. - Aug. 2014 Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen Chartbericht Jan. - Aug. 2014 Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.NRW Beherbergungsstatistik Jan.- Aug. 2014 BUNDESLÄNDER

Mehr

Beherbergungsstatistik (HESTA) Richtlinien und Wegleitung zum Ausfüllen des Formulars der Beherbergungsstatistik

Beherbergungsstatistik (HESTA) Richtlinien und Wegleitung zum Ausfüllen des Formulars der Beherbergungsstatistik Beherbergungsstatistik (HESTA) Richtlinien und Wegleitung zum Ausfüllen des Formulars der Beherbergungsstatistik Richtlinien Wer ist in der Tourismusstatistik zu erfassen? Alle in Ihrem Betrieb gegen Entgelt

Mehr

Genuss am Eisfeld. Ihr Aperitif und Dinner in zauberhafter Atmosphäre

Genuss am Eisfeld. Ihr Aperitif und Dinner in zauberhafter Atmosphäre Genuss am Eisfeld Ihr Aperitif und Dinner in zauberhafter Atmosphäre Der Europaplatz im Festkleid Ihr Aperitif Standort Kontakt Frau Miriam Landolt fon +41 41 226 70 56 miriam.landolt@kkl-luzern.ch Schwungvoll

Mehr

Jahrespressekonferenz Handelsverband Deutschland (HDE) Berlin 31. Januar 2014

Jahrespressekonferenz Handelsverband Deutschland (HDE) Berlin 31. Januar 2014 Jahrespressekonferenz Handelsverband Deutschland (HDE) Berlin 31. Januar 2014 Gesamtwirtschaft: Gute Aussichten Weltwirtschaft zieht an, Investitionen legen zu Energiekostenanstieg flacht sich ab (Ölpreisentwicklung),

Mehr

Application de la législation sur les activités à risque: interlocuteurs cantonaux

Application de la législation sur les activités à risque: interlocuteurs cantonaux Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS Bundesamt für Sport BASPO Sportpolitik und Ressourcen Application de la législation sur les activités à risque: interlocuteurs

Mehr

Bankettkarte Restaurant Husky-Lodge

Bankettkarte Restaurant Husky-Lodge husky-lodge/speiserestaurant/bankettkarte Geschätzter Gast des Hüttenhotels Husky-Lodge In der Bankettkarte haben wir für Sie eine Auswahl an Gerichten für verschiedene Festlichkeiten und Budgets kreiert.

Mehr

Reorganisation und Mutationen in der Abteilung Inspektorat und in der Sektion Rückerstattung Kantone (SR-K)

Reorganisation und Mutationen in der Abteilung Inspektorat und in der Sektion Rückerstattung Kantone (SR-K) Hauptabteilung Direkte Bundessteuer, Verrechnungssteuer, Stempelabgaben Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV Administration fédérale des contributions AFC Amministrazione federale delle contribuzioni AFC

Mehr

Gäste- und Übernachtungszahlen 2013 Offizielle statistische Auswertung für die Stadt Frankfurt am Main

Gäste- und Übernachtungszahlen 2013 Offizielle statistische Auswertung für die Stadt Frankfurt am Main Foto Radisson Blu Hotels +Übernachtung_13 Titel:KS 21.02.14 11:06 Seite 1 - und Übernachtungszahlen 2013 Offizielle statistische Auswertung für die Stadt Frankfurt am Main Ein Unternehmen der 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Feiern Sie Ihr Weihnachtsfest im Rüttihubelbad

Feiern Sie Ihr Weihnachtsfest im Rüttihubelbad Tagungen Firmenanlässe Bankette Hochzeiten Familienanlässe Feiern Sie Ihr Weihnachtsfest im Rüttihubelbad Vorschläge für Ihre Firmen-, Büro und Teamfeier ab 10 150 Personen Planen auch Sie bereits ihr

Mehr

Dipl. Erwachsenenbildnerin, -bildner HF und MAS in Adult and Professional Education (Doppeldiplom)

Dipl. Erwachsenenbildnerin, -bildner HF und MAS in Adult and Professional Education (Doppeldiplom) Anmeldung Dipl. Dozentin, Dozent an höheren Fachschulen bitte die Zulassungsbedingungen der Ausschreibung beachten 1. Studienjahr Ausbildungstag: immer Mittwoch, 8.45 17.15 Kursort Bern Februar 2011 bis

Mehr

Auswirkungen von Wechselkursänderungen auf das schweizerische Hotelleriegewerbe

Auswirkungen von Wechselkursänderungen auf das schweizerische Hotelleriegewerbe Auswirkungen von Wechselkursänderungen auf das schweizerische Hotelleriegewerbe Yngve Abrahamsen und Banu Simmons-Süer, KOF Konjunkturforschungsstelle ETH Zürich Der Schweizerfranken gilt seit der Einführung

Mehr

Obligatorische Krankenversicherung und Gesundheitskosten in der Schweiz: wichtigste Entwicklungen seit 1996

Obligatorische Krankenversicherung und Gesundheitskosten in der Schweiz: wichtigste Entwicklungen seit 1996 schwerpunkt Schwerpunkt Obligatorische Krankenversicherung und Gesundheitskosten in der Schweiz: wichtigste Entwicklungen seit 1996 Der vorliegende Artikel hat die Kostenentwicklung im schweizerischen

Mehr

Winter 2012/13 Entwickl. Winter 2009/10-2010/11 Winter 2013/14 Entwickl. Winter 2010/11-2011/12 Entwickl. Winter 2011/12-2012/13

Winter 2012/13 Entwickl. Winter 2009/10-2010/11 Winter 2013/14 Entwickl. Winter 2010/11-2011/12 Entwickl. Winter 2011/12-2012/13 Herkunft der Gäste in der Hotellerie der Ergänzungsgebiete während der Wintersaison, Saisonwerte ab Winter 2009/10 und Vorsaisonvergleiche ab Winter 2010/2011 Quelle: Tabelle(n): Winter 2009/10 Winter

Mehr

Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle

Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle Was will Initiative? Die Initiative will, dass Haushalte mehr als 10% ihres Einkommens für Krankenkassenprämien ausgeben,

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 232

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 232 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld Alters- und Hinterlassenenvorsorge 31. Juli 2008 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen

Mehr

Food&Beverage Management Umfrage 2015

Food&Beverage Management Umfrage 2015 www.scout24.ch Food&Beverage Management Umfrage 2015 Flamatt 26.05.2015 Peter-Lukas Schellenberg www.scout24.ch Food&Beverage Umfrage Auswertung und Massnahmen Inhaltsverzeichnis 1. Wie beurteilst du 2.

Mehr

Die Krankenversicherungsprämien

Die Krankenversicherungsprämien Die Krankenversicherungsprämien 2014 Departement für Gesundheit, Soziales und Kultur Esther Waeber-Kalbermatten, Vorsteherin Medienkonferenz am 26. September 2013 Durchschnittsprämie Erwachsene 2014 (ab

Mehr

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Welttourismus 2013 World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Weltweit rd. 1,09 Mrd. Ankünfte (+5% bzw. +50 Mio.) Die Nachfrage in Europa verlief besser

Mehr

Eignungstest für das Medizinstudium (EMS) Statistischer Bericht der Session Schweiz 2014

Eignungstest für das Medizinstudium (EMS) Statistischer Bericht der Session Schweiz 2014 UNIVERSITÉ DE FRIBOURG SUISSE UNIVERSITÄT FREIBURG SCHWEIZ ZENTRUM FÜR TESTENTWICKLUNG UND DIAGNOSTIK AM DEPARTEMENT FÜR PSYCHOLOGIE CENTRE POUR LE DEVELOPPEMENT DE TESTS ET LE DIAGNOSTIC AU DEPARTEMENT

Mehr

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer April 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer April 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Welttourismus 2013 World Tourism Barometer April 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Weltweit rd. 1,09 Mrd. Ankünfte (+5% bzw. +52 Mio.) Die Nachfrage in Europa verlief besser

Mehr

Die 105 beliebtesten Lebensmittel und ihre Energiedichte

Die 105 beliebtesten Lebensmittel und ihre Energiedichte Unsere Lebensmittelliste mit den 105 beliebtesten Lebensmitteln soll Ihnen einen Überblick geben über die Energiedichte der Speisen. Unter Energiedichte versteht man den Kaloriengehalt eines Lebensmittels

Mehr

Übersicht Stand Umsetzung der Revitalisierung. Aperçu de l état d avancement de la mise en oeuvre de la revitalisation

Übersicht Stand Umsetzung der Revitalisierung. Aperçu de l état d avancement de la mise en oeuvre de la revitalisation Département fédéral de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la communication DETEC Office fédéral de l'environnement OFEV Division Prévention des dangers Übersicht Stand Umsetzung der Revitalisierung

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 251

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 251 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld Alters- und Hinterlassenenvorsorge 10. Juni 2009 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen

Mehr

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rech nung E-Rechnung f ür die öffentliche Verw altung in der Schw eiz E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz Ein Vorhaben der E-Government-Strategie Schweiz,. Mai 03 Der Online-Kontakt

Mehr

Hotelmarkt Zürich in Zahlen. Hotels 120 119. Betten 14 Tsd. 14 Tsd. Ankünfte 1,6 Mio. 1,5 Mio. Übernachtungen 2,8 Mio. 2,8 Mio.

Hotelmarkt Zürich in Zahlen. Hotels 120 119. Betten 14 Tsd. 14 Tsd. Ankünfte 1,6 Mio. 1,5 Mio. Übernachtungen 2,8 Mio. 2,8 Mio. Fotos von oben nach unten: Dorint Airport Hotel, The Dolder Grand Hotel, Steigenberger Hotel Bellerive au Lac, Swissôtel [PKF städteticker] [ ] Unter den europäischen Top-Destinationen Leichte Zuwächse

Mehr

Eignungstest für das Medizinstudium (EMS) Statistischer Bericht der Session Schweiz 2015

Eignungstest für das Medizinstudium (EMS) Statistischer Bericht der Session Schweiz 2015 UNIVERSITÉ DE FRIBOURG SUISSE UNIVERSITÄT FREIBURG SCHWEIZ ZENTRUM FÜR TESTENTWICKLUNG UND DIAGNOSTIK AM DEPARTEMENT FÜR PSYCHOLOGIE CENTRE POUR LE DEVELOPPEMENT DE TESTS ET LE DIAGNOSTIC AU DEPARTEMENT

Mehr

5.02 Stand am 1. Januar 2006. Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV. 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo

5.02 Stand am 1. Januar 2006. Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV. 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo 5.02 Stand am 1. Januar 2006 Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV Berechnen Sie provisorisch Ihren Anspruch 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo die Renten und das übrige

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 286

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 286 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld Alters- und Hinterlassenenvorsorge 21.06.2011 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen

Mehr

Ernährungsempfehlungen hl nach Gastric Banding

Ernährungsempfehlungen hl nach Gastric Banding Ernährungsempfehlungen hl nach Gastric Banding 1T 1.Tag nach hder Operation Trinken Sie langsam und in kleinen Schlücken Warten Sie ein bis zwei Minuten zwischen den Schlücken Trinken Sie nicht mehr als

Mehr

Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich. Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie

Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich. Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie 193/2014-15. Dezember 2014 Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich am höchsten Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie Im Jahr 2012 lagen

Mehr

Wirtschaftsraum Thun WRT Referat von:

Wirtschaftsraum Thun WRT Referat von: Wirtschaftsraum Thun WRT Referat von: Philippe Haeberli Leiter Abteilung Stadtmarketing Thun Einleitung : Volkswirtschaftliche Daten Die Wirtschaftsregionen des Kantons Bern Berner Jura Biel- Seeland Oberaargau

Mehr

Ein Gipfeli, zwei Scheiben Brot, ein Kaffee, ein Joghurt, Butter und Konfi, Käse und Aufschnitt 14.00

Ein Gipfeli, zwei Scheiben Brot, ein Kaffee, ein Joghurt, Butter und Konfi, Käse und Aufschnitt 14.00 Frühstück 10.00 Uhr Butter und Konfi, Käse und Aufschnitt Für Zwischendurch Uhr Faustbrot Kleiner gemischter Salat Portion Pommes frites Tagessuppe 1 Frühstück 10.00 Uhr Butter und Konfi, Käse und Aufschnitt

Mehr

ICH WEISS, WAS DU LETZTEN SOMMER GEGRILLT HAST : WER IN ÖSTERREICH DIE HERRSCHAFT ÜBER DAS FEUER HAT UND WAS SICH AUF DEM ROST TUMMELT

ICH WEISS, WAS DU LETZTEN SOMMER GEGRILLT HAST : WER IN ÖSTERREICH DIE HERRSCHAFT ÜBER DAS FEUER HAT UND WAS SICH AUF DEM ROST TUMMELT ICH WEISS, WAS DU LETZTEN SOMMER GEGRILLT HAST : WER IN ÖSTERREICH DIE HERRSCHAFT ÜBER DAS FEUER HAT UND WAS SICH AUF DEM ROST TUMMELT 4/ ICH WEISS, WAS DU LETZTEN SOMMER GEGRILLT HAST : WER IN ÖSTERREICH

Mehr

IHA-Hotelkonjunkturbarometer Sommer 2013

IHA-Hotelkonjunkturbarometer Sommer 2013 IHA-Hotelkonjunkturbarometer Sommer 2013 Deutsche Hotellerie bleibt auch bei moderaterem Wirtschaftswachstum Jobmotor Hotelverband Deutschland (IHA) Berlin, 5. August 2013 IHA-Hotelkonjunkturbarometer

Mehr

Das Intensivseminar. Der Schweizer Bier-Sommelier Bier entdecken, verkosten und erfolgreich verkaufen. In Zusammenarbeit mit:

Das Intensivseminar. Der Schweizer Bier-Sommelier Bier entdecken, verkosten und erfolgreich verkaufen. In Zusammenarbeit mit: Das Intensivseminar Der Schweizer Bier-Sommelier Bier entdecken, verkosten und erfolgreich verkaufen In Zusammenarbeit mit: Ausgangslage Bier trinken gehört nicht mehr ausschliesslich ins Dorffest oder

Mehr

HOTELMARKT ZÜRICH 2012

HOTELMARKT ZÜRICH 2012 HOTELMARKT ZÜRICH 2012 ERHÖHUNG DER HOTELKAPAZITÄTEN ZEIGT FOLGEN Trotz einem Rekordergebnis bei den Besuchern, reduzierte sich die durchschnittliche Zimmerauslastung 2011 bei den Zürcher Stadthotels um

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Jahresvergleich 2011 2014 und Kennzahlen QIV-2014

Contracts for Difference (CFDs) Jahresvergleich 2011 2014 und Kennzahlen QIV-2014 STEINBEIS-HOCHSCHULE BERLIN Contracts for Difference (CFDs) Jahresvergleich 2011 2014 und Kennzahlen QIV-2014 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im Januar 2015 Steinbeis

Mehr

Ihre Hochzeitsfeier im Restaurant Süßwasser. Hochzeitsmenüs. Hochzeitsmenüs, Stand 05/2014

Ihre Hochzeitsfeier im Restaurant Süßwasser. Hochzeitsmenüs. Hochzeitsmenüs, Stand 05/2014 Ihre Hochzeitsfeier im Restaurant Süßwasser Hochzeitsmenüs Liebe Gäste, wir freuen uns, Ihnen auf den folgenden n unsere aktuellen Hochzeitsmenüs für eine unvergessliche Hochzeitsfeier am Elbstrand zu

Mehr

Umfrageergebnisse zum Thema: Suchtprobleme in der Gastronomie

Umfrageergebnisse zum Thema: Suchtprobleme in der Gastronomie 2013 Umfrageergebnisse zum Thema: Suchtprobleme in der Gastronomie Peter Ladinig www.institute-of-drinks.at redaktion@institute-of-drinks.at 22.05.2013 Suchtprobleme in der Gastronomie? Drogen, Alkohol

Mehr

APERO POSTWEST BRIEFZENTRUM ZÜRICH-MÜLLIGEN

APERO POSTWEST BRIEFZENTRUM ZÜRICH-MÜLLIGEN Catering APERO APERO À LA CARTE KALTE HÄPPCHEN Früchtespiess mit Minze pro Stück CHF 3.50 Gemischte Mini Sandwiches pro Stück CHF 3.60 Wellness Gemüse-Dip pro Portion CHF 2.00 Tomaten-Mozzarella-Spiessli

Mehr

Wirtschaftsfaktor Tourismus in der Stadt Radebeul

Wirtschaftsfaktor Tourismus in der Stadt Radebeul Bildquelle: Dieter Schubert / Matthias Erler, Tourist-Information Radebeul; www. radebeul.de/tourismus Wirtschaftsfaktor Tourismus in der Stadt Radebeul Radebeul, 24. November 2011 Prof. Dr. Mathias Feige

Mehr

Tarifrunde 2015 Beschäftigung im Handel

Tarifrunde 2015 Beschäftigung im Handel 2015 Fachbereich Handel Bereich Branchenpolitik Bundesfachgruppe Einzelhandel Tarifrunde 2015 Beschäftigung im Handel Ausgabe 2015 mit den Jahresdaten 2014 WABE-Institut Berlin Beschäftigtenentwicklung

Mehr

Das Intensivseminar. Der Schweizer Bier-Sommelier Bier entdecken, verkosten und erfolgreich verkaufen. In Zusammenarbeit mit:

Das Intensivseminar. Der Schweizer Bier-Sommelier Bier entdecken, verkosten und erfolgreich verkaufen. In Zusammenarbeit mit: Das Intensivseminar Der Schweizer Bier-Sommelier Bier entdecken, verkosten und erfolgreich verkaufen In Zusammenarbeit mit: Ausgangslage Bier trinken gehört nicht mehr ausschliesslich ins Dorffest oder

Mehr

Tourismus. Panorama. Saldo der Fremdenverkehrsbilanz. G 10.1 In Mrd. Fr. TOURISMUS 1 PANORAMA Bundesamt für Statistik, Februar 2014

Tourismus. Panorama. Saldo der Fremdenverkehrsbilanz. G 10.1 In Mrd. Fr. TOURISMUS 1 PANORAMA Bundesamt für Statistik, Februar 2014 Tourismus Panorama Der Tourismus ein bedeutender Zweig der Schweizer Wirtschaft Der Tourismus leistet einen beachtlichen Beitrag zur Schweizer Wirtschaft: Gemäss ersten Schätzungen haben die Gäste aus

Mehr

Zusammenarbeit bei der SIK im Bereich OSS

Zusammenarbeit bei der SIK im Bereich OSS Zusammenarbeit bei der SIK im Bereich OSS Programm SIK im Kürze Oberstes Ziel Akteure Einfache Portale als Werkzeuge des Informationsaustausches Intranet: www.sik.admin.ch (1996) Internet: www.sik.ch (2005)

Mehr

Schweizer tourismus in zahlen 2014 struktur- und branchendaten. Partnerschaft. Politik. Qualität.

Schweizer tourismus in zahlen 2014 struktur- und branchendaten. Partnerschaft. Politik. Qualität. Schweizer tourismus in zahlen 2014 struktur- und branchendaten Partnerschaft. Politik. Qualität. Herausgeber Schweizer Tourismus-Verband (STV) In Zusammenarbeit mit Bundesamt für Statistik (BFS) GastroSuisse

Mehr