Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009"

Transkript

1 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 29 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im Juli 29 Steinbeis Research Center for Financial Services Rossmarkt München (Germany) Fon: +49 () Fax: +49 () Direktoren: Prof. Dr. Jens Kleine + Prof. Dr. Markus Venzin Steinbeis-Hochschule Berlin Steinbeis-Haus Gürtelstr. 29A/ Berlin (Germany) Fon: +49 ()

2 Inhalt Zusammenfassung Deutscher Markt für CFDs in Zahlen Gehandeltes Volumen Anzahl der Transaktionen Gehandeltes Volumen pro Transaktion Kundenanzahl Anhang 1

3 Key Learnings Die Kundenzahl stieg bis zum Ende des zweiten Quartals auf Zusammenfassung Gehandeltes Volumen Im zweiten Quartal 29 lag das gehandelte Volumen 1 mit 16,5 Mrd. um 1,4% geringer als im zweiten Quartal 28 Gehandelte Werte Aktienindizes waren im zweiten Quartal 29 der beliebteste Basiswert beim Einsatz von CFDs. 67,7% des gehandelten Volumens und 62,1% der Transaktionen entfielen auf Aktienindizes Kundenanzahl Die Anzahl der Kunden betrug zum Ende des zweiten Quartals Kunden, eine Steigerung von 36,3% gegenüber dem Stand zum Ende des zweiten Quartals 28 Anzahl der Transaktionen Die Anzahl der Transaktionen stieg vom zweiten Quartal 28 zum zweiten Quartal 29 um 1,11 Mio. Stück, was einer Wachstum von 29,5% entspricht Gehandeltes Volumen pro Transaktion Das gehandelte Volumen pro Transaktion sank von in 27 auf aktuell im zweiten Quartal 29. Dies ist unter anderem durch höhere Marginsätze, gefallene Kurse oder durch die Investition in eine größere Anzahl an Basiswerten zu erklären 1 Gehandeltes Volumen: Bewegtes Underlying-Volumen; Summe aller Positionsgrößen, die die CFD-Kunden handeln. Die Positionsgröße berechnet sich dabei als gezahlte Margin multipliziert mit dem Hebel 2

4 Zusammenfassung Die Kundenanzahl liegt aktuell bei Kunden, eine Steigerung von 36% gegenüber dem Stand Ende i 28 Marktkennzahlen im Überblick Kundenanzahl (i 8 i 9) Anzahl der Transaktionen (Q2 28 vs Q2 29) Wachstum 36% In Mio. Stück 3,8 Wachstum 29% 4,9 Q2 28 Q2 29 Gehandeltes Volumen (Q2 28 vs Q2 29) Gehandelte Basiswerte Q2 29 In Mrd , Abnahme 1,4% 16,5 Sektoren,1% Renten,5% Aktien 5,1% 67,7% Aktienindizes 8 6 Rohstoffe 3,6% ,9% Devisen Q2 28 Q2 29 3

5 Inhalt Zusammenfassung Deutscher Markt für CFDs in Zahlen Gehandeltes Volumen Anzahl der Transaktionen Gehandeltes Volumen pro Transaktion Kundenanzahl Anhang 4

6 Marktdaten: Gehandeltes Volumen Das gehandelte Volumen war im zweiten Quartal 29 mit 16,5 Mrd. um 1,4% geringer als im Vergleichszeitraum 28 Gehandeltes Volumen (Q2 27 Q2 29) In Mrd. Euro ,4 Wachstum 28% 18, Abnahme 1,4% 16,5 Ableitungen 16,5 Mrd. gehandeltes Volumen im ersten Quartal 29 Abnahme des gehandelten Volumens im Vergleich der zweiten Quartale 28 und 29 von 1,5 Mrd. Wachstum vom zweiten Quartal 27 zum ersten Quartal 29 von 26% Q2 27 Q2 28 Q2 29 5

7 Marktdaten: Gehandeltes Volumen Im Jahr 29 wurde im mit 33,9 Mrd. am wenigsten Volumen gehandelt Gehandeltes Volumen ( 27 29) In Mrd ,1 16,3 25,522,9 25,3 36,2 Jul 4,7 35,5 24,5 3, Gehandeltes Volumen 36,9 24,2 59,2 34, 38,4 37,6 3,9 39,4 VDAX 44,5 Aug Sep Okt Nov Dez Jul Aug ,1 6 49, 55,6 41,5 35,1 4,8 35,134,834,7 33,9 37,8 Sep Okt Nov Dez Ableitungen Höchststand des gehandelten Volumens im uar 28 mit 59,2 Mrd. VDAX spiegelt die implizite Volatilität im Markt wider Hohe Werte des VDAX weisen auf einen unruhigen Markt hin Entwicklung des gehandelten Volumens korreliert zur Entwicklung des VDAX Dies impliziert einen vermehrten Einsatz von CFDs besonders in volatilen Marktphasen

8 Marktdaten: Gehandeltes Volumen Das größte Volumen wurde mit 67,7% des gesamten Volumens im zweiten Quartal 29 mit dem Basiswert Aktienindizes gehandelt Verteilung des gehandelten Volumens nach Basiswerten Q2 29 Ableitungen Renten Aktien 5,1% Rohstoffe 3,6%,5%,1% Sektoren Aktienindizes 67,7% 67,7% des gehandelten Volumens wurde im zweiten Quartal 29 mit Aktienindizes gehandelt Devisen folgten mit 22,9% des gehandelten Volumens an zweiter Stelle 5,1% des gehandelten Volumens entfielen auf Aktien-CFDs 22,9% Devisen 7

9 Marktdaten: Gehandeltes Volumen Der DAX hatte mit 79,% den größten Anteil am gehandelten Volumen von Aktienindizes Verteilung des gehandelten Volumens nach Basiswert Aktienindizes Q2 29 Verteilung des gehandelten Volumens nach Basiswert Aktien Q2 29 Sonstige S&P 5 2,8%,9% Asia Pacific 2,1% UK 1,8% 2,1% Sonstige 8,6% Deutschland 1,% EuroStoxx 1,9% Nasdaq 2,7% FTSE DAX 4,2% Europa (ex D und UK) 9,1% USA 11,7% Dow Jones 79,% DAX Der DAX hatte mit 79,% den größten Anteil am gehandelten Volumen mit Aktienindizes Der Dow Jones folgte mit 11,7% Der EuroStoxx bildete mit 1,% das Schlusslicht unter den Aktienindizes Deutsche Werte waren beim Einsatz von Aktien-CFDs am beliebtesten (8,6% des gehandelten Volumens) Mit 9,1% belegten US-amerikanische Werte den zweiten Platz Europäische Werte (ohne Deutschland und Großbritannien) lagen mit 4,2% auf Platz 3 8

10 Marktdaten: Anzahl der Transaktionen Die Anzahl der Transaktionen war im zweiten Quartal 29 mit 4,9 Mio. Stück um 29% höher als im Vergleichszeitraum 28 Anzahl der Transaktionen (Q2 27 Q2 29) In Mio. Stück 6 Ableitungen 4,9 Mio. Transaktionen im zweiten Quartal Wachstum 87% 3,8 Wachstum 29% 4,9 Wachstum der Anzahl der Transaktionen vom zweiten Quartal 28 zum zweiten Quartal 29 von 1,1 Mio. Stück Wachstum vom zweiten Quartal 27 zum zweiten Quartal 29 von 142% 3 2 2, 1 Q2 27 Q2 28 Q2 29 9

11 Marktdaten: Anzahl der Transaktionen Im Jahr 29 wurden im mit 1,54 Mio. Stück die wenigsten Transaktionen getätigt Anzahl der Transaktionen ( 27 29) In Tsd. Stück Jul Anzahl der Transaktionen Aug Sep Okt Nov Dez VDAX Jul Aug Sep Okt Nov Dez Ableitungen Höchststand der Transaktionen im Oktober 28 mit 2,69 Mio. Stück VDAX spiegelt die implizite Volatilität im Markt wider Hohe Werte des VDAX weisen auf einen unruhigen Markt hin Entwicklung der Anzahl der Transaktionen korreliert zur Entwicklung des VDAX Dies impliziert einen vermehrten Einsatz von CFDs besonders in volatilen Marktphasen

12 Marktdaten: Anzahl der Transaktionen Die meisten Transaktionen entfielen im zweiten Quartal 29 mit 62,1% auf den Basiswert Aktienindizes Verteilung der Anzahl der Transaktionen nach Basiswerten Q2 29 Ableitungen Aktien Renten 7,4%,8%,1% Sektoren 62,1% der Transaktionen entfielen auf Aktienindizes Devisen und Rohstoffe folgten auf den Plätzen 2 und 3 (18,8% bzw. 1,8%) Aktien-CFDs machten 7,4% der Transaktionen aus 62,1% Aktienindizes Sektoren belegten mit,1% der Transaktionen den letzten Platz Devisen 18,8% Rohstoffe 1,8% 11

13 Marktdaten: Gehandeltes Volumen pro Transaktion Das gehandelte Volumen pro Transaktion betrug im zweiten Quartal 29 durchschnittlich Gehandeltes Volumen pro Transaktion (1. Quartal) Durchschnittliche Kundenneueinlage ( 27 29) in Juli Okt Nov Dez (2. Quartal) Jul Aug Sep Okt Nov Dez Ableitungen Gehandeltes Volumen pro Transaktion: Das gehandelte Volumen entwickelte sich von 27 bis 29 (2. Quartal) von auf Durchschnittliche Kundenneueinlage: Die durchschnittliche Kundenneueinlage liegt im Zeitraum März 27 bis Dezember 28 bei etwa 5., im Zuge der Aufnahme der SaxoBank in die Datenerhebung, liegt sich im ersten Halbjahr 29 bei ca. 6. Ableitungen: Der durchschnittlich gewählte Hebel sinkt Bei gleichem Kapitaleinsatz wird weniger Volumen bewegt 12

14 Marktdaten: Kundenanzahl Die Kundenanzahl wuchs von uar 27 bis 29 um 278% Kundenanzahl* ( 27 29) Ableitungen Wachstum 278% Die Anzahl der Kunden lag im i 29 bei Anstieg um Kunden seit uar 27 Zuwachs entspricht einem Wachstum von 278% Monatliches Wachstum seit uar 27 ist 4,7% 5. Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jul Aug Sep Okt Nov Dez *Doppelzählungen sind möglich, da Kunden bei mehreren Anbietern ein Konto besitzen können 13

15 Inhalt Zusammenfassung Deutscher Markt für CFDs in Zahlen Gehandeltes Volumen Anzahl der Transaktionen Gehandeltes Volumen pro Transaktion Kundenanzahl Anhang 14

16 Anhang: Methodik Vorgehen: Die Kennzahlen des zweiten Quartals 29 stützen sich auf eine Datenerhebung im Auftrag des Contracts for Difference Verband e.v. Zur Berechnung des Gesamtmarktes wurde eine Abdeckung zwischen 92% und 95% des Marktes durch die beteiligten Unternehmen (CMC Markets, IG Markets, RBS marketindex und SaxoBank) angenommen. 15

17 Ansprechpartner RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Prof. Dr. Jens Kleine oder Tim Weller Dr. Georg F. Oehm Prof. Dr. Markus Venzin & Prof. Dr. Jens Kleine STEINBEIS RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Rossmarkt München (Germany) Fon: +49 () Fax: +49 () E-l: E-l: Dr. Georg F. Oehm Contracts for Difference Verband e.v. Eysseneckstraße 9 D-6322 Frankfurt am n Tel.: +49/69/ Gürtelstr. 29A/ Berlin (Germany) Fon: +49 () Fax: +49 ()

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 29 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im Juli 29 Steinbeis Research Center for

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q3 2010

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q3 2010 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q3 21 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im ember 21 Steinbeis Research Center for

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Jahresvergleich 2006-2009 und Q4 2009

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Jahresvergleich 2006-2009 und Q4 2009 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Jahresvergleich 26-29 und Q4 29 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im März 21 Steinbeis

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Jahresvergleich 2011 2014 und Kennzahlen QIV-2014

Contracts for Difference (CFDs) Jahresvergleich 2011 2014 und Kennzahlen QIV-2014 STEINBEIS-HOCHSCHULE BERLIN Contracts for Difference (CFDs) Jahresvergleich 2011 2014 und Kennzahlen QIV-2014 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im Januar 2015 Steinbeis

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Verbandsstatistik QIII-2015

Contracts for Difference (CFDs) Verbandsstatistik QIII-2015 Contracts for Difference (CFDs) Verbandsstatistik QIII-2015 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e.v. München, im November 2015 Research Center for Financial Services Rumfordstr. 42

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Jahresvergleich 2012 2015 und Kennzahlen QIV-2015

Contracts for Difference (CFDs) Jahresvergleich 2012 2015 und Kennzahlen QIV-2015 Contracts for Difference (CFDs) Jahresvergleich 2012 2015 und Kennzahlen QIV-2015 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im Februar 2016 CFin - Research Center for Financial

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen bis 12/2008

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen bis 12/2008 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen bis 12/2008 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im März 2009 Steinbeis Research Center

Mehr

Contracts for Difference (CFDs)

Contracts for Difference (CFDs) RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Contracts for Difference (CFDs) Eine Analyse des deutschen Marktes für CFDs München, im Juli 2008 Steinbeis Research Center for Financial Services Rossmarkt 6 80331

Mehr

München, im September 2009

München, im September 2009 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES CFDs im Vergleich Studie im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im September 2009 Steinbeis Research Center for Financial Services Rossmarkt

Mehr

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren - Analysebericht - München, im September 2013 Steinbeis Research Center for Financial Services Rossmarkt

Mehr

Herzlich Willkommen in der Welt der CFDs von CMC Markets. October 7, 08

Herzlich Willkommen in der Welt der CFDs von CMC Markets. October 7, 08 Herzlich Willkommen in der Welt der CFDs von CMC Markets Risikowarnung 2 Unsere Produkte beinhalten Verlustrisiken und sind nur für erfahrene und risikobereite Anleger geeignet. Beim Trading Account können

Mehr

Silberbesitz der Privatpersonen in Deutschland

Silberbesitz der Privatpersonen in Deutschland STEINBEIS-HOCHSCHULE BERLIN Silberbesitz der Privatpersonen in Deutschland KLEINE Finanzstudie: Analyse des Silberbesitzes und des Anlageverhaltens von Privatpersonen in Deutschland Autoren: Jens Kleine

Mehr

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading Professionell handeln mit CFDs Instrumente und Strategien für das Trading Grundlagen und Allgemeines zu CFDs Der CFD-Handel im Überblick CFDs (Contracts for Difference) sind mittlerweile aus der Börsenwelt

Mehr

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q3 2015

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q3 2015 www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q3 2015 Inhalt im Überblick 3. Quartal 2015 3 IPOs IPOs im Q3 2015 4 Veränderungen zwischen Bookbuildingspanne, Emissionspreis und Kurs zum Quartalsende 5 Kapitalerhöhungen

Mehr

Goldbesitz der Privatpersonen in Deutschland

Goldbesitz der Privatpersonen in Deutschland STEINBEIS-HOCHSCHULE BERLIN Goldbesitz der Privatpersonen in Deutschland : Analyse des Goldbesitzes und des Anlageverhaltens von Privatpersonen in Deutschland Autoren: Jens Kleine Matthias Krautbauer München,

Mehr

Berlin, im September 2007

Berlin, im September 2007 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES STEINBEIS HOCHSCHULE BERLIN Ausgewählte Seiten REAL INVESTMENTS Studie des Steinbeis Research Center for Financial Services Berlin, im September 2007 Steinbeis Research

Mehr

Chronologie Jan 02: Otto-Katalog Okt 04: Fingerabdrücke USA Dez 04: EU-Parlament und -Rat Jun 05: epass-kabinettsbeschluß Jul 05: Bundesratsbeschluß Aug 05: BioP2-Studie Nov 05: Einführung epass Forschungsprojekt

Mehr

Wachstum durch Trading! Frankfurt, 03.05.2005

Wachstum durch Trading! Frankfurt, 03.05.2005 Wachstum durch Trading! Frankfurt, 03.05.2005 1 Portrait sino AG: - Gegründet März 1998. Anlage- und Abschlussvermittler (Broker). Seit 1998 spezialisiert auf Heavy Trader. 22 Mitarbeiter. - Seit 1999

Mehr

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q1 2015 Jahresrückblick

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q1 2015 Jahresrückblick www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q1 2015 Jahresrückblick Inhalt im Überblick 1. Quartal 2015 3 IPOs IPOs in Q1 2015 4 Veränderungen zwischen Bookbuildingspanne, Emissionspreis und Kurs zum Quartalsende

Mehr

CRB Index USD. 70 72 74 76 78 80 82 84 86 88 90 92 94 96 98 00 02 04 CRB Index in USD. Quelle: Thomson Datastream

CRB Index USD. 70 72 74 76 78 80 82 84 86 88 90 92 94 96 98 00 02 04 CRB Index in USD. Quelle: Thomson Datastream 340 320 300 280 260 240 220 200 180 160 CRB Index USD 70 72 74 76 78 80 82 84 86 88 90 92 94 96 98 00 02 04 CRB Index in USD 340 320 300 280 260 240 220 200 180 160 Quelle: Thomson Datastream Reuters/Jefferies

Mehr

Anforderungen institutioneller Anleger an Zertifikate (standardisiert strukturierte Produkte)

Anforderungen institutioneller Anleger an Zertifikate (standardisiert strukturierte Produkte) RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Ausgewählte Seiten Anforderungen institutioneller Anleger an Zertifikate (standardisiert strukturierte Produkte) - Potentiale, Investorenprofil und Produktdesign

Mehr

Die meisten Barriere-Brüche fast verzeichneten dabei Knock-Out-Zertifikate. Das entspricht rund 40% der verfügbaren Knock-Out-Zertifikate.

Die meisten Barriere-Brüche fast verzeichneten dabei Knock-Out-Zertifikate. Das entspricht rund 40% der verfügbaren Knock-Out-Zertifikate. SmartTrade hat für mehr als 800.000 Bonus- und Knock-Out-Zertifikate die Barriere-Brüche und die Entwicklung der Barriere-Bruch-Wahrscheinlichkeiten im ersten Quartal 2016 untersucht. Die Auswertung beinhaltet

Mehr

Trader-Ausbildung. Teil 1 Einleitender Teil

Trader-Ausbildung. Teil 1 Einleitender Teil Trader-Ausbildung Teil 1 Einleitender Teil Teil 1 - Einleitender Teil - Was ist "die Börse" (und wozu brauche ich das)? - Was kann ich an der Börse handeln? (Aktien, Zertifikate, Optionsscheine, CFDs)

Mehr

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q2 2013

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q2 2013 www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q2 Inhalt im Überblick 2. Quartal 3 IPOs IPOs in Q2 4 Evonik und RTL Group 5 Veränderungen zwischen Bookbuildingspanne, Emissionspreis und erstem Preis 7 Kapitalerhöhungen

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. Juli 2011 Euro erneut im Mittelpunkt des Marktgeschehens Euro versus ausgewählte Währungen Minimum-Maximum-Bandbreite

Mehr

Bilanzpressekonferenz der ALBA SE 15. April 2015 Herzlich willkommen!

Bilanzpressekonferenz der ALBA SE 15. April 2015 Herzlich willkommen! Bilanzpressekonferenz der ALBA SE 15. April 215 Herzlich willkommen! Struktur der ALBA Group Stahl- und Metallrecycling Waste and Metalls Waste and Trading Dienstleistung Services Sorting und Facility

Mehr

Trendbarometer Zertifikate 2009 Studie zum österreichischen Zertifikatemarkt

Trendbarometer Zertifikate 2009 Studie zum österreichischen Zertifikatemarkt RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Trendbarometer Zertifikate 2009 Studie zum österreichischen Zertifikatemarkt Ergebnisse der Umfrage München, im Juni 2009 Steinbeis Research Center for Financial

Mehr

Sachwertorientierung in der Kapitalanlage von Privatpersonen

Sachwertorientierung in der Kapitalanlage von Privatpersonen STEINBEIS-HOCHSCHULE BERLIN Sachwertorientierung in der Kapitalanlage von Privatpersonen - Analysebericht - istockphoto/pei Ling Hoo München, im November 2011 Steinbeis Research Center for Financial Services

Mehr

Ausgangssituation und Vorstellung der Strategie

Ausgangssituation und Vorstellung der Strategie Ausgangssituation und Vorstellung der Strategie In unsicheren Zeiten sind mehr denn je sichere Anlageformen gefragt, die attraktive Renditechancen nutzen. Die Fonds-Trading-Strategie setzt dieses Ziel

Mehr

Online Advertising Report 2011/1

Online Advertising Report 2011/1 /1 Werbespendings allgemein Anteil der Werbeträger am Gesamtmarkt 2010 Verteilung der Werbeausgaben Anteil in % Plakat Radio 3,5% 4,9% Fach-zeitschr 1,4% Publ.-Zeitschr. 12,9% Internet 19,2% Das Internet

Mehr

Wertpapiere. PM 08.07.2014 Seite 1

Wertpapiere. PM 08.07.2014 Seite 1 Wertpapiere Seite 1 Was glaubt ihr...was Wertpapiere sind? Seite 2 Allgemein Wertpapiere Definition: Urkunden, welche ein Vermögensrecht so verbriefen, dass das Recht ohne die Urkunde weder geltend gemacht

Mehr

Berlin Hyp. 132. Ordentliche Hauptversammlung 6. Juni 2008, Ludwig Erhard Haus Berlin

Berlin Hyp. 132. Ordentliche Hauptversammlung 6. Juni 2008, Ludwig Erhard Haus Berlin Berlin Hyp 132. Ordentliche Hauptversammlung 6. Juni 2008, Ludwig Erhard Haus Berlin 2 Die wichtigsten Kennzahlen des Geschäftsjahres 2007 + 8,2 Mio. + 2,3 Mio. - 15,6 Mio. + 0,6 Mio. + 1.323 Mio. Betriebsergebnis

Mehr

DAS MAGAZIN VON DIEBOERSENBLOGGER.DE EINBLICKE. Märkte Werte Aussichten. CLOUD COMPUTING Ab in die Wolke

DAS MAGAZIN VON DIEBOERSENBLOGGER.DE EINBLICKE. Märkte Werte Aussichten. CLOUD COMPUTING Ab in die Wolke DAS MAGAZIN VON DIEBOERSENBLOGGER.DE EINBLICKE Märkte Werte Aussichten 1/2016 10 EUR DUELL AN DER WALL STREET Apple vs. Alphabet CLOUD COMPUTING Ab in die Wolke AKTIEN FÜR GENERATIONEN Abseits des Sparbuchs

Mehr

Mit Optionsschreibestrategien durch die Krise

Mit Optionsschreibestrategien durch die Krise Mit Optionsschreibestrategien durch die Krise Harald Bareit* Die Euro-Krise erfasst immer mehr Länder und ein vorläufiges Ende ist (noch) nicht absehbar. Die Kombination aus niedrigen Zinsen, dramatisch

Mehr

Emissionsmarkt Deutschland Q2 2016

Emissionsmarkt Deutschland Q2 2016 www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q2 2016 Inhalt im Überblick 2. Quartal 2016 IPOs Kapitalerhöhungen IPOs im Q2 2016 4 Aftermarket-Performance im Q2 2016 5 Vergleich der Kapitalerhöhungen im Quartal

Mehr

Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2014

Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2014 Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2014 Manfred Junkert, Hauptgeschäftsführer HDS/L Bundesverband der Schuh- und Lederwarenindustrie e.v. Pressekonferenz

Mehr

Neues aus der Welt der Hedge Funds. Mai 2007

Neues aus der Welt der Hedge Funds. Mai 2007 Neues aus der Welt der Hedge Funds Mai 2007 Hedge Funds: ein Überblick Page 2 Anzahl der Hedge Funds Weltweit gibt es zwischen 7.500 und 8.500 Hedge Funds Ein paar Beispiele: Citadel Man Group Fortress

Mehr

Neu: Citibank OPEN END Index Zertifikate und Optionsscheine auf drei europäische Aktien

Neu: Citibank OPEN END Index Zertifikate und Optionsscheine auf drei europäische Aktien Neu: Citibank OPEN END Index Zertifikate und Optionsscheine auf drei europäische Aktien Open End Index Zertifikate: Typ Ratio Fälligkeit Anfänglicher Verkaufspreis (EUR) WKN Volumen DAX ** (Performance),

Mehr

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Entwicklung der Kundenzinssätze in Österreich und im Euroraum bis März 03 Martin Bartmann Österreich zählt derzeit zu jenen Ländern

Mehr

Welche deutschen Aktien sind unterbewertet?

Welche deutschen Aktien sind unterbewertet? Welche deutschen Aktien sind unterbewertet? Commerzbank Fundamentale Aktienstrategie Andreas Hürkamp Stuttgart / 17.04.2015 (1) Warum der DAX-Aufwärtstrend weitergehen wird (2) DAX-Exportwerte profitieren

Mehr

Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors 2015 1

Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors 2015 1 Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors 2015 1 Stefan Wiesinger 2 Nichtfinanzielle Unternehmen Das Geldvermögen nichtfinanzieller österreichischer Unternehmen betrug mit Ende 2015 474,8

Mehr

15 Jahre Discount-Zertifikate Geschichte, Hintergründe, Einsatzbereiche

15 Jahre Discount-Zertifikate Geschichte, Hintergründe, Einsatzbereiche 15 Jahre Discount-Zertifikate Geschichte, Hintergründe, Einsatzbereiche Derivate Roundtable Frankfurt, 28. Juli 2010 Prof. Dr. Lutz Johanning Chair of Empirical Capital Market Research WHU Otto Beisheim

Mehr

www.actior.de www.saxotrader.de E*Trade Germany Firmensitz Berlin Kontakt interressenten@etrade.de Regulierung

www.actior.de www.saxotrader.de E*Trade Germany Firmensitz Berlin Kontakt interressenten@etrade.de Regulierung CFD Brokervergleich Dieser Vergleich bezieht sich auf CFD-Broker mit Sitz in Deutschland oder einem deutschen & Fragen: kundenservice@boerse-go.de Quelle: GodmodeTrader.de/Candletrading Finexo, flatex

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 14: Februar 2011 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: ETF-Anleger setzen auf Aktienmärkte 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

ADVISOR-REPORT November 2011

ADVISOR-REPORT November 2011 ADVISOR-REPORT November 2011 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitinvestoren! Die Kapitalmärkte waren auch im November von politischen Entscheidungen geprägt. Aktuelle Tagesmeldungen bestimmten die

Mehr

Projektmanagement für Ingenieure

Projektmanagement für Ingenieure Springer Vieweg PLUS Zusatzinformationen zu Medien von Springer Vieweg Projektmanagement für Ingenieure Ein praxisnahes Lehrbuch für den systematischen Projekterfolg 2013 2. Auflage Kapitel 9 Lösungen

Mehr

Emissionsmarkt Deutschland Q3 2014

Emissionsmarkt Deutschland Q3 2014 www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q3 2014 Quelle: Börse Frankfurt Inhalt im Überblick 3. Quartal 2014 3 IPOs IPOs im Q3 2014 4 Veränderungen zwischen Bookbuildingspanne, Emissionspreis und Kurs zum

Mehr

Certified Designated Sponsor with Highest Rating (AA) Catalis S.E. Monthly Market Report. Juli 2011

Certified Designated Sponsor with Highest Rating (AA) Catalis S.E. Monthly Market Report. Juli 2011 Certified Designated Sponsor with Highest Rating (AA) Catalis S.E. Monthly Market Report Juli 2011 Catalis SE Kursentwicklung / Handelsvolumen (Xetra) Monthly Market Report in 300.000 0,32 250.000 0,27

Mehr

Kapitalmarktinformationen

Kapitalmarktinformationen Kapitalmarktinformationen Mit der Holcim Leadership Journey zielt Holcim auf eine Steigerung der Rendite auf dem investierten Kapital. Im Vordergrund stehen eine Verstärkung der Kundenorientierung und

Mehr

Der Österreichische Zertifikatemarkt

Der Österreichische Zertifikatemarkt Der Österreichische Zertifikatemarkt Open Interest bei Privatanlegern im Juni 2014 Zusammenfassung: Gesamtmarktvolumen inkl. Zinsprodukte Der Zertifikatemarkt in Österreich kann den positiven Trend des

Mehr

P R E S S E - I N F O R M A T I O N

P R E S S E - I N F O R M A T I O N P R E S S E - I N F O R M A T I O N 04. Mai 2005 Joachim Weith Tel.: 06172/6082101 Fax: 06172/6082294 e-mail: pr-fmc@fmc-ag.de www.fmc-ag.com Fresenius Medical Care AG veröffentlicht Geschäftszahlen des

Mehr

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen im ersten Quartal Norbert Schuh Trotz historisch niedriger Zinssätze kam es

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

Indizes für den Zertifikatemarkt

Indizes für den Zertifikatemarkt Indizes für den Zertifikatemarkt Einfach mehr Transparenz Eine Kooperation der European Derivatives Group (EDG) und Scoach Europa AG European Derivatives Group Die European Derivatives Group (EDG) bietet

Mehr

SENSIBILISIERUNG FÜR CYBERSICHERHEIT: RISIKEN FÜR VERBRAUCHER DURCH ONLINEVERHALTEN

SENSIBILISIERUNG FÜR CYBERSICHERHEIT: RISIKEN FÜR VERBRAUCHER DURCH ONLINEVERHALTEN SENSIBILISIERUNG FÜR CYBERSICHERHEIT: RISIKEN FÜR VERBRAUCHER DURCH ONLINEVERHALTEN Oktober 2013 Der Oktober ist in den USA der National Cyber Security Awareness -Monat, in dem der öffentliche und der

Mehr

Marktreport Strukturierte Produkte Monatsbericht

Marktreport Strukturierte Produkte Monatsbericht Marktreport Strukturierte Produkte Monatsbericht Juli 215 Schweizerischer Verband für Strukturierte Produkte SVSP Marktreport SVSP Juli 215 Schweizerischer Verband für Strukturierte Produkte SVSP www.svsp-verband.ch

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Einzelaufstellung der Finanzinstrumente PROFESSIONAL Floating Spread direkte Marktausführung

Einzelaufstellung der Finanzinstrumente PROFESSIONAL Floating Spread direkte Marktausführung Einzelaufstellung der Finanzinstrumente PROFESSIONAL Floating Spread direkte Marktausführung CFDs Forex, Indizes, Rohstoffe Symbol AUDCAD.. AUDCHF.. AUDJPY.. AUDNZD.. AUDUSD.. CADCHF.. Bezeichnung Kanadischen

Mehr

Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent.

Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent. Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent. Ebenfalls enttäuschend entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie erhöhten sich im ersten

Mehr

>Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2015. Arno Walter, Vorstandsvorsitzender Holger Hohrein, Finanzvorstand Frankfurt am Main, 23.

>Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2015. Arno Walter, Vorstandsvorsitzender Holger Hohrein, Finanzvorstand Frankfurt am Main, 23. >Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr Arno Walter, Vorstandsvorsitzender Holger Hohrein, Finanzvorstand Frankfurt am Main, 23. Juli > Starkes erstes Halbjahr Ergebnissteigerung dank starkem Wertpapiergeschäft

Mehr

15 Jahre ETF-Handel in Europa & auf Xetra. Facts & Figures

15 Jahre ETF-Handel in Europa & auf Xetra. Facts & Figures 15 Jahre ETF-Handel in Europa & auf Xetra Facts & Figures Überblick Start des XTF-Segments der Deutschen Börse für börsengehandelte Indexfonds (ETFs) auf Xetra am 11. April 2000 Xetra war erster europäischer

Mehr

KAPITALMARKTENTWICKLUNG

KAPITALMARKTENTWICKLUNG 4. Quartal 2014 KAPITALMARKTENTWICKLUNG Abbildung: SEO»Der grosse Denker«, 2013. Mischtechnik auf Leinwand, 180 x 250 cm. Mit Ausblick 2015 Herausragende Ergebnisse www.ww-asset.com 2 2 3 3 44 4 5 5 6

Mehr

Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten

Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen Jänner bis August Norbert Schuh

Mehr

Goldinvestments: Besitz, Trends und Erwartungen von Privatpersonen in Deutschland 2012

Goldinvestments: Besitz, Trends und Erwartungen von Privatpersonen in Deutschland 2012 STEINBEIS-HOCHSCHULE BERLIN Goldinvestments: Besitz, Trends und Erwartungen von Privatpersonen in Deutschland 2012 - Analysebericht - Autoren: Jens Kleine Alessandro Munisso Hans-Günter Ritter München,

Mehr

Kundenzinssätze trotz unverändertem EZB-Leitzinssatz volatil

Kundenzinssätze trotz unverändertem EZB-Leitzinssatz volatil Kundenzinssätze trotz unverändertem EZB-Leitzinssatz volatil Entwicklung der Kundenzinssätze der Banken Trotz gleichbleibendem EZB-Leitzinssatz kam es aufgrund von volatilen Zwischenbankzinssätzen bei

Mehr

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q4 2014 Jahresrückblick

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q4 2014 Jahresrückblick www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q4 2014 Jahresrückblick Inhalt im Überblick 4. Quartal 2014 3 im Überblick Jahresüberblick 2014 4 IPOs IPOs im Q4 2014 5 IPOs im Jahresvergleich 6 Veränderungen zwischen

Mehr

Kursschwankungen sorgen für regen Börsenhandel bei Zertifikaten Umsätze deutlich über Vorjahresniveau. Faktor-Zertifikate

Kursschwankungen sorgen für regen Börsenhandel bei Zertifikaten Umsätze deutlich über Vorjahresniveau. Faktor-Zertifikate Börsenumsätze von strukturierten Wertpapieren Kursschwankungen sorgen für regen Börsenhandel bei n Umsätze deutlich über Vorjahresniveau STRUKTURIERTE WERTPAPIERE ANLAGEPRODUKTE HEBELPRODUKTE mit Kapitalschutz

Mehr

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP DIE HEUTIGEN THEMEN IM ÜBERBLICK Einführung in Short ETPs und Leveraged ETPs Wie funktionieren Short ETPs?

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 216 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt erreichte im Jahr 215 ein neues Rekordhoch. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Jahres auf 72,2 Milliarden Euro und

Mehr

Internationale Fondsmärkte 1. Halbjahr 2004 Eine Analyse von DWS Investments*

Internationale Fondsmärkte 1. Halbjahr 2004 Eine Analyse von DWS Investments* Internationale Fondsmärkte 1. Halbjahr 2004 Eine Analyse von DWS Investments* * Veröffentlichung der Studie - auch auszugsweise - nur unter Angabe der Quelle Wertpapierfonds weltweit Anstieg des verwalteten

Mehr

J.P. Morgan Asset Management 8. Altersvorsorge-Barometer Vergleich März 2007 Oktober 2009

J.P. Morgan Asset Management 8. Altersvorsorge-Barometer Vergleich März 2007 Oktober 2009 J.P. Morgan Asset Management 8. Altersvorsorge-Barometer Vergleich März Oktober 2009 Methodenbeschreibung Auftraggeber: Untersuchungsthema: J.P. Morgan Asset Management Altersvorsorge (Deutschland) Befragungszeitraum:

Mehr

Charts zur Marktentwicklung. September 2012

Charts zur Marktentwicklung. September 2012 Charts zur Marktentwicklung September 2012 *Die DWS / DB Gruppe ist nach verwaltetem Fondsvermögen der größte deutsche Anbieter von Publikumsfonds. Quelle BVI. Stand 31.07.2012 Nominalzins und Inflationsrate

Mehr

Goldinvestments 2014: Indikatoren, Motive und Einstellungen von Privatpersonen

Goldinvestments 2014: Indikatoren, Motive und Einstellungen von Privatpersonen STEINBEIS-HOCHSCHULE BERLIN Goldinvestments 2014: Indikatoren, Motive und Einstellungen von Privatpersonen - Analysebericht - Autoren: Jens Kleine Alessandro Munisso Hans-Günter Ritter München, im September

Mehr

Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors im Jahr 2011 1

Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors im Jahr 2011 1 Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors im Jahr 2011 1 Michael Andreasch 2 1 Finanzverhalten des Haushaltssektors 1, 2 Das verfügbare Einkommen des Haushaltssektors 3 betrug im Jahr

Mehr

Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Euroraum

Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Euroraum Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Die durchschnittliche Jahreswachstumsrate des Kreditvolumens an Nichtbanken im lag im Jahr 27 noch deutlich über 1 % und fiel in der Folge bis auf,8 % im

Mehr

1. Halbjahr 2003 1. Halbjahr 2002 in Mio. Euro zu VJ in % in Mio. Euro zu VJ in %

1. Halbjahr 2003 1. Halbjahr 2002 in Mio. Euro zu VJ in % in Mio. Euro zu VJ in % Geschäftsentwicklung im 1. Halbjahr 1 1 Vorbemerkung Seit dem Geschäftsjahr 1995 melden die Versicherungsunternehmen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, früher Bundesaufsichtsamt für das

Mehr

enverzeichnis Gebühr

enverzeichnis Gebühr Gebührenverzeichnis Inhalt 1. Kommission... 3 1.1. CFD Standardkonten... 3 1.2. CFD Investmentkonten... 4 2. Zinsen auf Debetsaldo auf Ihrem Konto... 4 3. Finanzierung von offenen Positionen... 4 3.1.

Mehr

Gebührenverzeichnis. Seite 1

Gebührenverzeichnis. Seite 1 Gebührenverzeichnis Seite 1 Inhalt 1. Kommission...3 2. Zinsen auf Debetsaldo auf Ihrem Konto...4 3. Finanzierung von offenen Positionen...4 3.1. Aktien-, Branchen- und Index-CFDs...4 3.2. Rohstoff-, Edelmetall-

Mehr

Binäre Investitionsgradsteuerung für Aktien. Dr. Thomas Steinberger CIO, Spängler IQAM Invest

Binäre Investitionsgradsteuerung für Aktien. Dr. Thomas Steinberger CIO, Spängler IQAM Invest Binäre Investitionsgradsteuerung für Aktien Dr. Thomas Steinberger CIO, Spängler IQAM Invest Nicht zur Weitergabe an Dritte bestimmt! Mittelfristig sind Veränderungen an den Aktienmärkten mit fundamentaler

Mehr

Innovation. Zahl der Gewerbeanmeldungen steigt, Zahl der Abmeldungen

Innovation. Zahl der Gewerbeanmeldungen steigt, Zahl der Abmeldungen Innovation Zahl der Gewerbeanmeldungen steigt, Zahl der Abmeldungen sinkt Die Zahl der Gewerbeanmeldungen stieg in im Jahr 2009 um + 6,1 % auf 74 910 im Vergleich zum Vorjahr (Tab. 49). Nur in (+ 9,3 %)

Mehr

Das optimale Aktienportfolio aus Sicht eines Analysten

Das optimale Aktienportfolio aus Sicht eines Analysten Das optimale Aktienportfolio aus Sicht eines Analysten Commerzbank Fundamentale Aktienstrategie Andreas Hürkamp Stuttgart / 18.04.2015 (1) 6 Jahre DAX-Bullenmarkt: ist es noch sinnvoll, Aktienpositionen

Mehr

Aktuelle und künftige Bewertung von offenen Immobilienfonds

Aktuelle und künftige Bewertung von offenen Immobilienfonds 20 BIIS e.v. Aktuelle und künftige Bewertung von offenen Immobilienfonds Dr. Gernot Archner, Geschäftsführer BIIS Bundesverband der Immobilien-Investment- Sachverständigen e.v. 12. Oktober 2011 2 Zuständigkeit

Mehr

Handelsinformationen der CFDs und Währungspaare, für MetaTrader 4 und MetaTrader 5

Handelsinformationen der CFDs und Währungspaare, für MetaTrader 4 und MetaTrader 5 Handelsinformationen der CFDs und Währungspaare, für MetaTrader 4 und MetaTrader 5 CFD-Werte Spreadangaben, und Marginwerte Seite 2-4 Handelszeiten und Kontraktverfallsdaten Seite 4-6 Forex-Werte Handelsgrößen,

Mehr

Thema. IPO-Rückblick 2012 und Ausblick 2013. Januar 2013. Datum

Thema. IPO-Rückblick 2012 und Ausblick 2013. Januar 2013. Datum Thema Datum IPO-Rückblick 2012 und Ausblick 2013 Januar 2013 IPO-Rückblick 2012 Deutlich gestiegene Emissionsvolumina bei weniger Börsengängen Hamburg im Januar 2013 Agenda 1. Executive Summary 2. Börseneinführungen

Mehr

Hauptversammlung 2016

Hauptversammlung 2016 Hauptversammlung 2016 Rice Powell, Vorstandsvorsitzender Frankfurt am Main 12. Mai 2016 AGENDA Rückblick auf 2015 1 Unsere Wachstumsstrategie 2 Ausblick 2016 und langfristige Ziele 3 2 Hauptversammlung

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06. PWM Marktbericht Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06. August 2012 Notenbanken Retter in der Not? Komplexe Krisenbewältigung Konsolidierung dämpft Anstieg der Einkommen Notwendiger

Mehr

Immobilieninvestments bei institutionellen Investoren

Immobilieninvestments bei institutionellen Investoren RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Immobilieninvestments bei institutionellen Investoren - Analysebericht - München, im Oktober 2013 Steinbeis Research Center for Financial Services Rossmarkt 6 80331

Mehr

Aktuelle charttechnische Analyse der Märkte. Stephan Feuerstein, Head of Trading Boerse-Daily.de Ingmar Königshofen & Pascal Nörrenberg.

Aktuelle charttechnische Analyse der Märkte. Stephan Feuerstein, Head of Trading Boerse-Daily.de Ingmar Königshofen & Pascal Nörrenberg. Aktuelle charttechnische Analyse der Märkte Stephan Feuerstein, Head of Trading Boerse-Daily.de Ingmar Königshofen & Pascal Nörrenberg. Aktuelle charttechnische Analyse der Märkte Stephan Feuerstein Leiter

Mehr

Bechtle AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Zwischenbericht Bechtle auch im dritten Quartal deutlich über Vorjahr

Bechtle AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Zwischenbericht Bechtle auch im dritten Quartal deutlich über Vorjahr Bechtle AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Zwischenbericht Bechtle auch im dritten Quartal deutlich über Vorjahr 11.11.2015 / 07:30 --------- Bechtle auch im dritten Quartal deutlich über Vorjahr - Umsatz

Mehr

boerse-stuttgart 3. Workshop Innovative Finanzdienstleistungen Fraunhofer Institut Stuttgart, 6. Juni 2002

boerse-stuttgart 3. Workshop Innovative Finanzdienstleistungen Fraunhofer Institut Stuttgart, 6. Juni 2002 boerse-stuttgart 3. Workshop Innovative Finanzdienstleistungen Fraunhofer Institut Stuttgart, 6. Juni 2002 Seite 1 boerse-stuttgart, 2002 Das neue Domizil der boerse-stuttgart: die Neue Börse an der Schlossstraße

Mehr

Branchenbericht Augenoptik 2013. Zentralverband der Augenoptiker

Branchenbericht Augenoptik 2013. Zentralverband der Augenoptiker Branchenbericht Augenoptik 2013 Zentralverband der Augenoptiker 1 Die wichtigsten Marktdaten 2013 im Überblick Augenoptik stationär und online Branchenumsatz: Absatz komplette Brillen: Absatz Brillengläser:

Mehr

Dies ist eine Übersetzung der englischen Meldung der BP Plc. rechtlich verbindlich ist allein das englische Original!

Dies ist eine Übersetzung der englischen Meldung der BP Plc. rechtlich verbindlich ist allein das englische Original! Presseinformation Dies ist eine Übersetzung der englischen Meldung der BP Plc. rechtlich verbindlich ist allein das englische Original! Angesichts von Produktionsunterbrechungen und einer sich wandelnden

Mehr

Die wichtigsten Ergebnisse:

Die wichtigsten Ergebnisse: SmartTrade hat für 335.000 Bonus-Zertifikate die Barriere-Brüche und Barriere-Bruch-Wahrscheinlichkeiten im zweiten Quartal 2016 untersucht. Die Auswertung beinhaltet sämtliche Produkte der zwölf größten

Mehr

Persönlicher Fahrplan

Persönlicher Fahrplan Persönlicher Fahrplan (gültig vom 02.05.2016 bis 10.12.2016) Rostock Hbf Warnemünde Ab Zug An Umsteigen Ab Zug An Dauer Verkehrstage 0:03 e1 0:24 0:21 täglich 1:26 e1 1:47 0:21 Mo, Sa, So 3:32 Bus F2 3:44

Mehr

Ordentliche Hauptversammlung 2015 der EUWAX Aktiengesellschaft

Ordentliche Hauptversammlung 2015 der EUWAX Aktiengesellschaft Ordentliche Hauptversammlung 2015 der EUWAX Aktiengesellschaft Stuttgart, den 01.07.2015 Rahmenbedingungen Drei Faktoren hatten einen maßgeblichen Einfluss auf die Geschäftstätigkeit der EUWAX AG im Jahr

Mehr

Die Entwicklung des Immobilienmarktes Berlin im 1. Halbjahr 2011

Die Entwicklung des Immobilienmarktes Berlin im 1. Halbjahr 2011 Geschäftsstelle des Gutachterausschusses für Grundstückswerte in Berlin Die Entwicklung des Immobilienmarktes Berlin im 1. Halbjahr 211 Erneut deutlicher Umsatzanstieg auf allen Teilmärkten - Geldumsatz

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29. August 2011 USA versus Euroland Krisenbarometer Interbankenmarkt Vergleich der Interbankengeldmärkte Spread zwischen

Mehr

Herzlich willkommen. Herzlich willkommen. zur ordentlichen Hauptversammlung der KWG Kommunale Wohnen AG. Berlin, 28. Mai 2015

Herzlich willkommen. Herzlich willkommen. zur ordentlichen Hauptversammlung der KWG Kommunale Wohnen AG. Berlin, 28. Mai 2015 Herzlich willkommen Herzlich willkommen zur ordentlichen Hauptversammlung der KWG Kommunale Wohnen AG Berlin, 28. Mai 2015 Agenda 1. KWG Highlights unsere Arbeitsschwerpunkte in 20 2. Bestandsentwicklung

Mehr

Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung

Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Marktbericht Jochen Weidekamm Frankfurt am Main, 06. Mai 2013 Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung 0 China & USA Treiber des globalen Wachstums Globaler Wachstumsbeitrag im Jahr 2013 nach

Mehr

6. Aktien. Aktien sind Wertpapiere, in denen das Anteilsrecht an einer Aktiengesellschaft verbrieft ist. Rechtsgrundlage: Aktiengesetz

6. Aktien. Aktien sind Wertpapiere, in denen das Anteilsrecht an einer Aktiengesellschaft verbrieft ist. Rechtsgrundlage: Aktiengesetz 6. Aktien Aktien sind Wertpapiere, in denen das Anteilsrecht an einer Aktiengesellschaft verbrieft ist. Rechtsgrundlage: Aktiengesetz Kennziffern für Aktien Kennzahlen für Aktien Ertragskennzahlen Risikokennzahlen

Mehr