Gesetzliche Grundlagen zur Durchführung von Tierversuchen: Einreichevorschriften & Tipps

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gesetzliche Grundlagen zur Durchführung von Tierversuchen: Einreichevorschriften & Tipps"

Transkript

1 Gesetzliche Grundlagen zur Durchführung von Tierversuchen: Einreichevorschriften & Tipps Dr. Michaela Thallmair-Honold Tierschutzbeauftragte der Universität Zürich Tel Veranstaltung «Forschungsanträge erfolgreich planen» Seite 1

2 Inhaltsverzeichnis Tierschutzgesetzgebung Wann brauche ich eine Tierversuchsbewilligung? Wie erhalte ich eine Tierversuchsbewilligung? Wichtige Punkte beim Verfassen des Antrags für eine Tierversuchs Tierversuchsantrag Forschungsantrag Wichtige Punkte zum Thema «Tierversuche» Gesetzliche Grundlagen zur Durchführung von Tierversuchen, Dr. M. Thallmair-Honold Seite 2

3 Tierschutzgesetzgebung Tierschutzgesetz Tierschutzverordnung Tierversuchsverordnung Ausbildungsverordnung Interne Richtlinien (z.b. Policy der Universität Zürich zur tierexperimentellen Forschung) TSchG, Art. 1: Schutz von Würde und Wohlergehen des Tieres Tiere sind so zu behandeln, dass ihren Bedürfnissen in bestmöglicher Weise Rechnung getragen wird. Niemand darf ungerechtfertigt einem Tier Schmerzen, Leiden, Schäden zufügen oder es in Angst versetzen oder in andere Weise seine Würde verletzen. Würde: Eigenwert des Tieres, der im Umgang mit ihm geachtet werden muss. Die Würde des Tieres wird missachtet, wenn eine Belastung des Tieres nicht durch überwiegende Interessen gerechtfertigt werden kann.

4 Für welche Tiere gilt die Tierschutzgesetzgebung? Geltungsbereich (TSchV Art. 112): Wirbeltiere, Panzerkrebse und Kopffüsser Säugetiere, Vögel, Kriechtiere im letzten Drittel der Entwicklungszeit vor der Geburt oder dem Schlüpfen Larvenstadien von Fischen und Lurchen, die frei Futter aufnehmen (z.b. Zebrafisch: ab Tag 5 nach dem Schlüpfen der Larve) Seite 4

5 Wann brauche ich eine Tierversuchsbewilligung? sobald Sie einen Tierversuch durchführen wollen Was versteht man in der Schweiz unter einem Tierversuch? Gesetzliche Grundlagen zur Durchführung von Tierversuchen, Dr. M. Thallmair-Honold Seite 5

6 Was versteht man in der Schweiz unter einem Tierversuch? Tierversuch: jede Maßnahme, bei der lebende Tiere verwendet werden mit dem Ziel: 1. eine wissenschaftliche Annahme zu prüfen 2. die Wirkung einer bestimmten Maßnahme am Tier festzustellen 3. einen Stoff zu prüfen 4. Zellen, Organe oder Körperflüssigkeiten zu gewinnen oder zu prüfen, außer wenn dies im Rahmen der landwirtschaftlichen Produktion, der diagnostischen oder kurativen Tätigkeit am Tier oder für den Nachweis des Gesundheitsstatus von Tierpopulationen erfolgt 5. artfremde Organismen zu erhalten oder zu vermehren 6. der Lehre sowie der Aus- und Weiterbildung zu dienen Gesetzliche Grundlagen zur Durchführung von Tierversuchen, Dr. M. Thallmair-Honold Seite 6

7 Anzahl Tiere im Versuch von

8 Belastende und nicht-belastende Tierversuche Was sind nicht-belastende Tierversuche? z.b. tierschutzkonformes Töten von Tieren ohne vorherige Eingriffe oder Massnahmen, z.b. zur Organentnahme die meisten Verhaltensbeobachtungen ohne invasive Eingriffe Futterversuche mit physiologischer Diät ohne schädliche/toxische Auswirkung

9 Belastende und nicht-belastende Tierversuche TSchV, Art. 136 Belastende Tierversuche nach Artikel 17 TSchG sind solche, in deren Rahmen: a. das Wohlergehen der Tiere beeinträchtigt wird; b. an den Tieren chirurgische Eingriffe vorgenommen werden; c. erhebliche physikalische Einwirkungen auf die Tiere erfolgen; d. Stoffe und Stoffgemische den Tieren verabreicht oder auf ihnen aufgetragen werden, bei denen die Wirkung auf die Tiere nicht bekannt ist oder Schädigungen nicht ausgeschlossen werden können e. pathologische Effekte an den Tieren erzeugt werden; f. Tiere immunisiert oder mit Mikroorganismen oder Parasiten infiziert werden oder ihnen Zellmaterial verabreicht wird; Seite 9

10 Belastende Tierversuche (Fortsetzung) g. Tiere einer Allgemeinanästhesie unterzogen werden (auch bei präterminaler Narkose z.b. für Perfusion); h. Tiere wiederholt oder lang andauernd in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt oder isoliert gehalten werden; i. Tiere abweichend von den Haltungs- und Umgangsvorschriften gehalten werden; j. mit Tieren von belasteten Linien oder Stämmen gearbeitet wird; k. Tiere von Linien oder Stämmen eingesetzt werden, bei deren Zucht ein Anteil von über 80 Prozent der Individuen ohne die gewünschten Eigenschaften ist oder bei denen die Zucht nur mittels in-vitro- Fertilisation möglich ist. Seite 10

11 Konflikt Tierversuch Rechtfertigung im Einzelfall notwendig (Güterabwägung für belastende Tierversuche) Grund, weshalb Tierversuche bewilligt sein müssen Art. 18 Bewilligungspflicht Webapplikation e-tierversuche Abs. 1: Wer Tierversuche durchführen will, benötigt eine Bewilligung der zuständigen kantonalen Behörde Dies gilt auch für Tierversuche OHNE Belastung! Antragstellung über e-tierversuche inkl- Angaben über Personen, die am Tierexperiment beteiligt sind Wie erhalte ich eine Tierversuchsbewilligung? Seite 11

12 Wichtige Punkte beim Verfassen eines Antrags für einen Tierversuch Das unerlässliche Mass Beurteilung des unerlässlichen Masses von belastenden Tierversuchen - Art. 17 (TSchG) Beschränkung auf das unerlässliche Mass Tierversuche, die dem Tier Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen, es in Angst versetzen, sein Allgemeinbefinden erheblich beeinträchtigen oder seine Würde in anderer Weise missachten können, sind auf das unerlässliche Mass zu beschränken. Seite 12

13 Tierversuche vermeiden, verringern, verbessern das 3R Prinzip Replace Reduce Refine Vermeiden, Ersetzen Verringern, Vermindern Verfeinern, Verbessern Swiss 3R Network Diskussionsplattform Stiftung Forschung 3R Zeitschrift ALTEX National Centre for the Replacement, Refinement & Reduction of Animals in Research

14 Replace: Methoden, die es ermöglichen, ein Versuchsziel ohne Experimente oder Eingriffe am lebenden Tier zu erreichen («absolute replacement»). Reduce: Methoden, um mit weniger Tieren eine vergleichbare Menge von Informationen zu erhalten oder eine grössere Menge Information mit der gleichen Anzahl von Tieren. Refine: Tierversuche vermeiden, verringern, verbessern das 3R Prinzip Verbesserungen der Methoden im Versuch und der Tierhaltung, die potentielle Schmerzen, Stress etc. lindern und Leiden minimalisieren und/oder das Wohl der Tiere verbessern.

15 Replace - Ersatzmethoden Der lebende Organismus wird durch «schmerzfreie» Systeme ersetzt z.b. in vitro oder in silico Experimente (Computersimulation) Erlaubte Ersatzmethoden beinhalten u.a. Etablierte Zelllinien In vitro Zellkulturen, organotypische Kulturen, Organe (Bedingung: «humane», stressfreie Euthanasie) Schlachthofmaterial Invertebraten (z.b. Drosophila melanogaster, C. elegans) Larvale Formen von Amphibien und Fischen (in früher Entwicklungsform bis zur selbstständigen Nahrungsaufnahme) Menschliche Probanden

16 Replace: Methoden, die es ermöglichen, ein Versuchsziel ohne Experimente oder Eingriffe am lebenden Tier zu erreichen («absolute replacement»). Reduce: Methoden, um mit weniger Tieren eine vergleichbare Menge von Informationen zu erhalten oder eine grössere Menge Information mit der gleichen Anzahl von Tieren. Refine: Tierversuche vermeiden, verringern, verbessern das 3R Prinzip Verbesserungen der Methoden im Versuch und der Tierhaltung, die potentielle Schmerzen, Stress etc. lindern und Leiden minimalisieren und/oder das Wohl der Tiere verbessern.

17 Reduce Tierzahlen reduzieren z.b. durch nicht-invasive Methoden Moderne Imaging Methoden: CT, PET, MRI, Biolumineszenz; Fluoreszenz Messung im lebenden Tier The image above shows biophotonic imaging (BPI) of a single mouse infected intraperitoneally with a bioluminescently engineered strain of the bacterium, Pseudomonas aeroginosa. From:

18 Replace: Methoden, die es ermöglichen, ein Versuchsziel ohne Experimente oder Eingriffe am lebenden Tier zu erreichen («absolute replacement»). Reduce: Methoden, um mit weniger Tieren eine vergleichbare Menge von Informationen zu erhalten oder eine grössere Menge Information mit der gleichen Anzahl von Tieren. Refine: Tierversuche vermeiden, verringern, verbessern das 3R Prinzip Verbesserungen der Methoden im Versuch und der Tierhaltung, die potentielle Schmerzen, Stress etc. lindern und Leiden minimalisieren und/oder das Wohl der Tiere verbessern.

19 Refine Tierwohl verbessern, Tierleid verhindern Refine Verbesserung der Bedingungen für das Tier vor, während und nach dem Versuch, z.b. Tierhaltung (Herkunft, Aufzucht, Transport, Enrichment, Handling, Markierung, Gesundheitsüberwachung, Hygiene etc.) Vermeidung von Schmerz und Distress (Anästhesie, Analgesie, Euthanasie, Überwachungsblätter, humane Abbruchkriterien) Arbeitstechnik (Training des Personals, erlernte Kooperation des Tiers, Eingriffe wie Injektionen, Chirurgie, Hygiene, Methodik, Wahl der Mittel etc.) Aussagekraft und Qualität (geeignete Tiermodelle, Studiendesign, Kontrollgruppen, Qualitätskontrolle, Statistische Methoden, Fehleranalyse, etc.) Das «Refinement» dient nicht nur dem Tierwohl, es erhöht auch die Aussagekraft und die Reliabilität der Tierversuche.

20 Wichtige Punkte beim Verfassen eines Antrags für einen Tierversuch Art. 137, TSchV, Kriterien für die Beurteilung des unerlässlichen Masses von belastenden Tierversuchen 1. Die Gesuchstellerin oder der Gesuchsteller muss belegen, dass das Versuchsziel: a. in Zusammenhang mit der Erhaltung oder dem Schutz des Lebens und der Gesundheit von Mensch und Tier steht; b. neue Kenntnisse über grundlegende Lebensvorgänge erwarten lässt; oder c. dem Schutz der natürlichen Umwelt dient. Seite 20

21 Art. 137, TSchV; Fortsetzung 2. Sie oder er muss ausserdem belegen, dass das Versuchsziel mit Verfahren ohne Tierversuche, die nach dem Stand der Kenntnisse tauglich sind, nicht erreicht werden kann. 3. Die Methode muss unter Berücksichtigung des neusten Standes der Kenntnisse geeignet sein, das Versuchsziel zu erreichen. Seite 21

22 Art. 137, TSchV, Fortsetzung & Ende 4. Ein Tierversuch und dessen einzelne Teile müssen so geplant werden, dass: a. die kleinste notwendige Anzahl Tiere eingesetzt und die geringstmögliche Belastung der Tiere angestrebt wird; b. die zweckmässigsten Verfahren zur Auswertung der Versuchsergebnisse sowie dem aktuellen Stand des Wissens entsprechende statistische Verfahren angewendet werden; und c. die einzelnen Teile zeitlich gezielt gestaffelt werden. Jede Belastung muss im TV-Antrag, also vor Start des Versuchs, gerechtfertigt werden Abbruchkriterien müssen festgelegt werden (bei welcher Belastung nehme ich ein Tier aus dem Versuch) humane Endpunkte Es bedarf stets einer Güterabwägung Seite 22

23 Güterabwägung entscheidet über die Zulässigkeit des Versuches Art 19 Abs 4 Tierschutzgesetz Wichtige Punkte beim Verfassen eines Antrags für einen Tierversuch Ein Tierversuch ist insbesondere unzulässig, wenn er gemessen am erwarteten Kenntnisgewinn dem Tier unverhältnismässige Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügt oder es in unverhältnismässige Angst versetzt. Seite 23

24 Anleitung Güterabwägung durch Arbeitsgruppe (BLV) 1. Ziel des vorgesehenen Eingriffs formulieren 2. Darstellung des Sachverhaltes 3. Frage der Eignung 4. Frage der Erforderlichkeit (Alternativen, z.b. weniger belastende Massnahme?) 5. Feststellen und Gewichten der Belastungen (nicht nur Ja/Nein oder Verweis auf Schweregrad bzw. abstrakte Aussage, sondern genaue Beschreibung im Antrag nötig) Schmerzen, Leiden oder Angst Schäden, insbesondere Schädigung von Wachstum, Reproduktionsfähigkeit, Anpassungsfähigkeit, Bewegungsfähigkeit, artgemässe soziale Verhaltensweisen Tief greifender Eingriff in das Erscheinungsbild Erniedrigung und übermässige Instrumentalisierung Andere Wichtige Punkte beim Verfassen eines Antrags für einen Tierversuch Seite 24

25 Anleitung Güterabwägung durch Arbeitsgruppe (BLV) 1. Ziel des vorgesehenen Eingriffs formulieren 2. Darstellung des Sachverhaltes 3. Frage der Eignung Wichtige Punkte beim Verfassen eines Antrags für einen Tierversuch 4. Frage der Erforderlichkeit (Alternativen, z.b. weniger belastende Massnahme?) 5. Feststellen und Gewichten der Belastungen Gewichtung der Belastungen (leicht/mittel/schwer) Schweregradeinteilung des BLV kann helfen (SG0-3) Richtlinien auf BLV Website Seite 25

26 Anleitung Güterabwägung durch Arbeitsgruppe (BLV) 1. Ziel des vorgesehenen Eingriffs formulieren 2. Darstellung des Sachverhaltes 3. Frage der Eignung 4. Frage der Erforderlichkeit (Alternativen, z.b. weniger belastende Massnahme?) 5. Feststellen und Gewichten der Belastungen 6. Feststellen und Gewichtung der schutzwürdigen Interessen (im Antrag genau zu beschreiben) Gesundheit von Mensch und/oder Tier Wissensvermehrung Erhaltung und Verbesserung ökologischer Lebensbedingungen Schutz vor Eingriffen in Grundrechte wie Wirtschaftsfreiheit, Eigentumsfreiheit, Forschungsfreiheit Andere Wichtige Punkte beim Verfassen eines Antrags für einen Tierversuch Seite 26

27 Anleitung Güterabwägung durch Arbeitsgruppe (BLV) 1. Ziel des vorgesehenen Eingriffs formulieren 2. Darstellung des Sachverhaltes 3. Frage der Eignung Wichtige Punkte beim Verfassen eines Antrags für einen Tierversuch 4. Frage der Erforderlichkeit (Alternativen, z.b. weniger belastende Massnahme?) 5. Feststellen und Gewichten der Belastungen 6. Feststellen und Gewichtung der schutzwürdigen Interessen 7. Abwägung (Für die Abwägung entscheidend: Schwerwiegendste Belastung und gewichtigstes Interesse.) ergibt Zulässigkeit (Ja/Nein im Schema) Seite 27

28 Wichtige Punkte beim Verfassen eines Antrags für einen Tierversuch Wer beurteilt den Tierversuchsantrag? Nicht-belastender Versuch (SG0)? - Veterinäramt entscheidet ohne Einbezug der Tierversuchskommission (außer Versuch mit Primaten) Belastender Versuch (SG1-3)? Gesuch geht an die Kantonale Tierversuchskommission (Subkommission bzw. SG3 ganze Kommission), die Rückfragen zum Gesuch stellen kann und schliesslich einen Antrag auf Bewilligung oder Ablehnung stellt In Zürich Rückweisung des Gesuchs (wird nicht an TVK weitergeleitet), wenn Zweisprachig verfasst oder Score Sheet fehlend bei SG2/3 Versuchen Rückfragen bei Klärungsbedarf Antrag rechtzeitig vor geplantem Versuchsbeginn einreichen (kantonale Besonderheiten beachten mind. 3 Monate in ZH!) Seite 28

29 Wichtige Punkte beim Verfassen eines Antrags für einen Tierversuch Wer beurteilt den Tierversuchsantrag? Kantonale Tierversuchskommission (TVK) in Zürich 11 Mitglieder, 3 von Tierschutzorganisationen nominierte Mitglieder, angemessene ETH- und UZH-Vertretung (davon 1 Ethiker) unterteilt in Subkommissionen 3 Mitglieder zusammen sind Rekurs-berechtigt (gegen den Entscheid des VETA) wirkt beim Vollzug mit Akteneinsichtsrecht, untersteht dem Amtsgeheimnis Seite 29

30 Ablauf des Antrags-/Bewilliungsverfahrens Beratung Review Rückfrage Gesuchsteller/in Rückfrage BLV Kantonales Veterinäramt Rückfrage VetA/KTVK Entscheid Entscheid Antrag Rückfragen Tierschutzbeauftragte(r) Kantonale Tierversuchskommission (TVK) Konsultation möglich Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) Eidg. Kommission für Tierversuche (ETKV) Seite 30 30

31 Wichtige Punkte betreffend Tierversuchsantrag Ausstellen einer Bewilligung oder Ablehnung durch VETA aufgrund Antrag TVK (max. Bewilligungsdauer 3 Jahre, in begründeten Ausnahmefällen max. 3 Monate verlängerbar), Auflagen möglich Fortsetzungsgesuch: bisherigen Erkenntnisgewinn und evtl. Änderungen einfügen Rekursfrist abwarten 30 Tage (ZH: TVK, BLV Rekursrecht), andere Kantone unterschiedlich geregelt Änderungen der Methodik, der Abbruchkriterien, etc. oder Erhöhungen der Tierzahl sind bewilligungspflichtig (Ergänzungsbewilligung notwendig hier keine Rekursfrist!) Behörden, Tierversuchskommission dürfen bei der Durchführung von Tierversuchen dabei sein Seite 31

32 Forschungsantrag - Tierversuchsbewilligung Im Antrag für Tierversuche wird gefragt, ob das Projekt begutachtet wurde. Wurde schon eine Förderung für das Projekt gesprochen, so zeigt dies der Tierversuchskommission, dass der wissenschaftliche Wert des Projekts gegeben ist. Wurde eine Förderung für ein Projekt gesprochen, aber die Bewilligung für die Tierversuche liegt noch nicht vor, wird i.d.r. der Grant nicht ausbezahlt bis eine eine gültige Bewilligung vorliegt. Wird im Tierversuch mit genetisch modifizierten Tieren oder Vektoren gearbeitet, kann zusätzlich auch nach Bewilligung für das Arbeiten mit genetisch modifizierten Organismen gefragt werden (Einschliessungsverordnung etc.) Biosicherheitsbeauftragte/r Seite 32

33 Forschungsantrag - Tierversuchsbewilligung Bewirbt man sich für Forschungsgelder ausserhalb der Schweiz und Europa, werden z.t. weitere Gutachten verlangt, z.b. Stellungnahme der Tierschutzbauftragten zum Bewilligungsverfahren in der Schweiz oder ethische Beurteilung, wenn ein Projekt im Ausland durchgeführt werden soll (und damit der Gesetzgebung im entsprechenden Land unterliegt) Seite 33

34 Wichtige Punkte zum Thema Tierversuche Tierversuch: jede Maßnahme, bei der lebende Tiere verwendet werden mit dem Ziel eine wissenschaftliche Annahme zu prüfen Kein Tierversuch ohne gültige Bewilligung Nur das, was in der gültigen Bewilligung steht, darf gemacht werden Jede Person, die am Tierversuch beteiligt ist, a. muss im Gesuch aufgeführt sein; neue Personen müssen über die Spezialergänzung Personal hinzugefügt werden b. muss den Inhalt des bewilligten Gesuchs und die eventuellen Auflagen kennen c. benötigt 4 Tage Weiterbildung in den für sie relevanten Bereichen der Tierversuche innert 4 Jahren Seite 34

35 Wichtige Punkte zum Thema Tierversuche Über jeden bewilligten Tierversuch muss jährlich Bericht erstattet werden Angaben über jährliche Versuchstierzahlen werden vom BLV publiziert und nach Abschluss der Bewilligung werden Titel, Fachgebiet, Schweregrad, Tierart zusätzlich zu den Tierzahlen publiziert Alle Informationen findet man unter kein Eingriff ohne Anästhesie & Analgesie; Ausnahme: Eingriffe oder Maßnahmen mit geringfügigen Schmerzen (mit anschliessender ausreichender Schmerzausschaltung) z.b. bei gewissen Injektionen/Blutabnahmen Schmerz- Zeichen der jeweiligen Tierart kennen! Das 3R-Prinzip berücksichtigen! Ein 4. und 5. R : Respect & Responsibilty Respekt und Verantwortung dem Tier gegenüber Seite 35

36 Kantonales Veterinäramt Zürich Dr. Simone Gilg Dr. Claudia Lawnitzak Dr. Stefanie Kochinger Page 36

Der vernünftige Grund für die Tötung von Tieren

Der vernünftige Grund für die Tötung von Tieren Der vernünftige Grund für die Tötung von Tieren 1. Einleitung Immer wieder sind Tierärzte mit der Frage der Zulässigkeit der Tötung von Tieren konfrontiert. Im Spannungsfeld zwischen den Ansprüchen des

Mehr

Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 47, ausgegeben zu Bonn am 12. August 2013

Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 47, ausgegeben zu Bonn am 12. August 2013 3125 Verordnung zur Umsetzung der Richtlinie 2010/63/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. September 2010 zum Schutz der für wissenschaftliche Zwecke verwendeten Tiere 1 Vom 1. August 2013

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren Oberrichter, sehr geehrte Damen und Herren

Sehr geehrte Damen und Herren Oberrichter, sehr geehrte Damen und Herren RECHTSANWALT FÜR TIERSCHUTZ IN STRAFSACHEN DES KANTONS ZÜRICH (TIERANWALT) AN1OINE F. GOE'I SCHEL Dr. iur., Rechtsanwalt Einschreiben Obergericht des Kantons Zürich III. Strafkammer Postfach 2401 8021

Mehr

Anfrage Claudia Cotting Gesetz über die Hundehaltung und Ausführungsverordnung

Anfrage Claudia Cotting Gesetz über die Hundehaltung und Ausführungsverordnung Anfrage Claudia Cotting Gesetz über die Hundehaltung und Ausführungsverordnung QA3102.08 Frage Anfang 2008 reichte Grossrätin Claudia Cotting eine Anfrage betreffend die Umsetzung der Gesetzgebung über

Mehr

Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis nach 11 des Tierschutzgesetzes

Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis nach 11 des Tierschutzgesetzes EINGANG:_ Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis nach 11 des Tierschutzgesetzes Hiermit beantrage ich, Name Vorname Geburtsdatum Straße PLZ, Ort Telefon Fax E-Mail Beruf Homepage eine Erlaubnis nach 11 des

Mehr

ANHANG VIII: KLASSIFIZIERUNG DES SCHWEREGRADS DER VERFAHREN

ANHANG VIII: KLASSIFIZIERUNG DES SCHWEREGRADS DER VERFAHREN EU Richtlinie 2010/63/EU ANHANG VIII: KLASSIFIZIERUNG DES SCHWEREGRADS DER VERFAHREN Der Schweregrad eines Verfahrens wird nach dem Ausmaß von Schmerzen, Leiden, Ängsten oder dauerhaften Schäden festgelegt,

Mehr

Tierexperimentelle Übungen online

Tierexperimentelle Übungen online Vortragsreihe Neue Medien in der Lehre an der Philipps Universität Marburg (WS 07/08) Nicole Steinberg Fachbereich Biologie/ Tierphysiologie Hintergrund und Entwicklung Nach 9 TSchG dürfen Tierversuche

Mehr

Übungen im öffentlichen Recht I Fall 5

Übungen im öffentlichen Recht I Fall 5 Übungen im öffentlichen Recht I Fall 5 Bachelorstudium Rechtswissenschaft, FS 2015 MLaw Gregori Werder Seite 1 Übersicht I. Sachverhalt II. Lösung III. Lernkontrolle Seite 2 1 Lernziele Sie verstehen die

Mehr

Bundesrat Drucksache 431/13 (Grunddrucksache 670/12)

Bundesrat Drucksache 431/13 (Grunddrucksache 670/12) Bundesrat Drucksache 431/13 (Grunddrucksache 670/12) 27.05.13 E m p f e h l u n g e n der Ausschüsse - Fz - K - Wi zu Punkt der 910. Sitzung des Bundesrates am 7. Juni 2013 Verordnung zur Umsetzung unionsrechtlicher

Mehr

Euthanasie beim Pferd ethische, rechtliche und medizinische Aspekte

Euthanasie beim Pferd ethische, rechtliche und medizinische Aspekte Euthanasie beim Pferd ethische, rechtliche und medizinische Aspekte Dr. Monika Spieck-Kächele, Landratsamt Ludwigsburg Dr. Holger Leinemann, Fachtierarzt für Pferde, Tunier- und Rennbahntierarzt Korntal-Münchingen

Mehr

Aargau. Quellen. Unterlagen. Akupunktur. Akupunktur

Aargau. Quellen. Unterlagen. Akupunktur. Akupunktur Akupunktur Aargau Quellen GesG Gesundheitsgesetz vom 20. Januar 2009, Stand am 1. Januar 2010, abrufbar unter http://www.lexfind.ch/dta/333/2/301.100.pdf. VBOB Verordnung über Berufe, Organisationen und

Mehr

SO FUNKTIONIEREN STIFTUNGEN

SO FUNKTIONIEREN STIFTUNGEN SO FUNKTIONIEREN STIFTUNGEN Infoklick Sommerakademie 2013 Sara Fink / Patric Schatzmann 1 Ablauf Morgen Vorstellungsrunde Was ist eine Stiftung? Portrait Stiftung Mercator Schweiz Nachmittag Die passende

Mehr

Erfahrungen mit dem neuen Tierschutzrecht aus der Sicht eines Tierschutzbeauftragten einer aaalac akkreditierten Einrichtung in der Industrie

Erfahrungen mit dem neuen Tierschutzrecht aus der Sicht eines Tierschutzbeauftragten einer aaalac akkreditierten Einrichtung in der Industrie Erfahrungen mit dem neuen Tierschutzrecht aus der Sicht eines Tierschutzbeauftragten einer aaalac akkreditierten Einrichtung in der Industrie Rüdiger Hack 7. Fortbildungsveranstaltung der GV-SOLAS für

Mehr

Fragen und Antworten zur Erteilung einer Erlaubnis gemäß 11 Tierschutzgesetz. Wann benötige ich eine Genehmigung nach 11Tierschutzgesetz?

Fragen und Antworten zur Erteilung einer Erlaubnis gemäß 11 Tierschutzgesetz. Wann benötige ich eine Genehmigung nach 11Tierschutzgesetz? DER LANDRAT Kreis Recklinghausen Fachdienst 39 Ressort 39.1 Veterinärwesen Fragen und Antworten zur Erteilung einer Erlaubnis gemäß 11 Tierschutzgesetz Wann benötige ich eine Genehmigung nach 11Tierschutzgesetz?

Mehr

R i c h t l i n i e n. I n h a l t s v e r z e i c h n i s

R i c h t l i n i e n. I n h a l t s v e r z e i c h n i s R i c h t l i n i e n für die Einrichtung von Kommunikationssystemen für ältere oder kranke Personen in der Gemeinde Kriftel Die Gemeindevertretung der Gemeinde Kriftel hat in ihrer Sitzung am 20. November

Mehr

Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis nach 11 Abs. 1 des Tierschutzgesetzes in der derzeit gültigen Fassung

Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis nach 11 Abs. 1 des Tierschutzgesetzes in der derzeit gültigen Fassung Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich Fachbereich Veterinärwesen und Lebensmittel Kurfürstenstr. 16 54516 Wittlich Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis nach 11 Abs. 1 des Tierschutzgesetzes in der derzeit

Mehr

Hunde in der Stadt Zürich

Hunde in der Stadt Zürich Hunde in der Stadt Zürich Informationen für Hundehalter in der Stadt Zürich Einleitung In der Stadt Zürich leben ca. 7000 Hunde. Um das Zusammenleben zwischen den Hunden mit ihren Haltern und den Nichthundehaltern

Mehr

Inkrafttreten: Auskunft bei:

Inkrafttreten: Auskunft bei: Inkrafttreten: 1. August 2010 (mit Wirkung ab HS 2010) Stand: 1. Oktober 2009 Auskunft bei: - Rektoratsadjunkt (für BScund MSc/MA-Studiengänge) - Zentrum für Weiterbildung (für MAS/MBA-Programme) WEISUNG

Mehr

AG Erlaubnispflicht von Hundeschulen. Fragen und Antworten zu 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 Buchstabe f TierSchG (n.f.)

AG Erlaubnispflicht von Hundeschulen. Fragen und Antworten zu 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 Buchstabe f TierSchG (n.f.) AG Erlaubnispflicht von Hundeschulen Fragen und Antworten zu 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 Buchstabe f TierSchG (n.f.) 1. Wer benötigt eine Erlaubnis nach 11 Abs. 1 Satz 1 Nummer 8 Buchstabe f TierSchG (n.f.)?

Mehr

Gesetzesverordnung. Alles hat sich verändert. Ing. Giancarlo Bianchi ENSHPO Chairman & AIAS President Opatija Conference 31 March & 1 April 2011

Gesetzesverordnung. Alles hat sich verändert. Ing. Giancarlo Bianchi ENSHPO Chairman & AIAS President Opatija Conference 31 March & 1 April 2011 Gesetzesverordnung Alles hat sich verändert Ing. Giancarlo Bianchi ENSHPO Chairman & AIAS President Opatija Conference 31 March & 1 April 2011 Systemansatz Es betracht alle verschiedenen Faktoren, als

Mehr

Weideschlachtung = Tierschutz unterstützt von Vier Pfoten Schweiz Eric Meili, eric.meili@fibl.org

Weideschlachtung = Tierschutz unterstützt von Vier Pfoten Schweiz Eric Meili, eric.meili@fibl.org Research Institute of Organic Agriculture Forschungsinstitut für biologischen Landbau Institut de recherche de l agriculture biologique Weideschlachtung = Tierschutz unterstützt von Vier Pfoten Schweiz

Mehr

1. wie sich aktuell die Rechtslage zur Kastration männlicher Ferkel darstellt und welche Veränderungen in den kommenden Jahren anstehen;

1. wie sich aktuell die Rechtslage zur Kastration männlicher Ferkel darstellt und welche Veränderungen in den kommenden Jahren anstehen; Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 6676 25. 03. 2015 Antrag der Abg. Paul Locherer u. a. CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Alternativen

Mehr

Vorlage der Redaktionskommission für die Schlussabstimmung

Vorlage der Redaktionskommission für die Schlussabstimmung Vorlage der Redaktionskommission für die Schlussabstimmung (TSG) Änderung vom 5. Oktober 2007 Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates

Mehr

Sozialverwaltung/ Verwaltungsrecht

Sozialverwaltung/ Verwaltungsrecht Sozialverwaltung/ Verwaltungsrecht Sommersemester 2010 Dozent: RA Prof. Dr. Niels Korte Aufhebung von Verwaltungsakten Rücknahme rechtswidriger VAe, 48 VwVfG, 44 f. SGB X Widerruf rechtmäßiger VAe, 49

Mehr

GutAchten. Biodiversität. Gentechnisch veränderter Mais 1507. Schädlingsbekämpfung. Nicht-Zielorganismen. Koexistenz

GutAchten. Biodiversität. Gentechnisch veränderter Mais 1507. Schädlingsbekämpfung. Nicht-Zielorganismen. Koexistenz Seite 1 von 5 GutAchten Gentechnisch veränderter Mais 1507 Schädlingsbekämpfung EU-Recht Schwellenwert Nulltoleranz Grundfreiheiten Nicht-Zielorganismen Koexistenz Biodiversität Berufsfreiheit Seite 2

Mehr

ERGÄNZENDE INTERNE BESTIMMUNGEN ZUR DURCHFÜHRUNG DER VERORDNUNG (EG) Nr. 45/2001 ÜBER DEN DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN

ERGÄNZENDE INTERNE BESTIMMUNGEN ZUR DURCHFÜHRUNG DER VERORDNUNG (EG) Nr. 45/2001 ÜBER DEN DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN Ergänzende interne Bestimmungen zur Durchführung der Verordnung über den Datenschutzbeauftragten ERGÄNZENDE INTERNE BESTIMMUNGEN ZUR DURCHFÜHRUNG DER VERORDNUNG (EG) Nr. 45/2001 ÜBER DEN DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN

Mehr

Nr 601 RICHTLINIEN ÜBER DAS EINBÜRGE- RUNGSVERFAHREN FÜR AUSLÄNDE- RINNEN UND AUSLÄNDER

Nr 601 RICHTLINIEN ÜBER DAS EINBÜRGE- RUNGSVERFAHREN FÜR AUSLÄNDE- RINNEN UND AUSLÄNDER Nr 601 RICHTLINIEN ÜBER DAS EINBÜRGE- RUNGSVERFAHREN FÜR AUSLÄNDE- RINNEN UND AUSLÄNDER V:\Projekte\Reglemente\Richtlinien\601RichtlinienEinbuergerungsverfahren.docx RICHTLINIEN ÜBER DAS EINBÜRGERUNGSVERFAHREN

Mehr

Anleitung für Backup und Absenden des Fragebogens

Anleitung für Backup und Absenden des Fragebogens Anleitung für Backup und Absenden des Fragebogens 1) Für den Zugriff auf die Backup Optionen und Absenden des Fragebogens, Klicken Sie auf "Mailen", die sich auf der letzten Seite des Dokuments : 2) Ein

Mehr

Stiftung Schwiizer hälfed Schwiizer Richtlinien für die Unterstützungtätigkeit. 5. Dezember 2006

Stiftung Schwiizer hälfed Schwiizer Richtlinien für die Unterstützungtätigkeit. 5. Dezember 2006 Stiftung Schwiizer hälfed Schwiizer Richtlinien für die Unterstützungtätigkeit 5. Dezember 2006 Richtlinien für die Unterstützungstätigkeit, 5. Dezember 2006 2/5 1. Was sind unsere Ziele? 1. Hauptzweck

Mehr

Der Bildungsrat des Kantons Zürich

Der Bildungsrat des Kantons Zürich Der Bildungsrat des Kantons Zürich Beschluss vom 1. November 011 44. Mittelschulen. Sprachaufenthaltsreglement (Erlass) A. Ausgangslage Mit Bildungsratsbeschluss vom 8. September 009 wurde den Kantonsschulen

Mehr

Bundesamt für Veterinärwesen Frau Margot Berchtold Schwarzenburgstr. 155 3003 Bern margot.berchtold@bvet.admin.ch Zürich, 3.

Bundesamt für Veterinärwesen Frau Margot Berchtold Schwarzenburgstr. 155 3003 Bern margot.berchtold@bvet.admin.ch Zürich, 3. Verein fair-fish.ch Ämtlerstrasse 74 CH-8003 Zürich Tel: 044 586 63 29 office@fair-fish.ch www.fair-fish.net fair-fish Ämtlerstrasse 74 CH-8003 Zürich für Fairness beim Fischessen Bundesamt für Veterinärwesen

Mehr

Reglement über die Aufnahme an die Berufsmittelschulen und den Berufsmaturitätsabschluss (Berufsmaturitätsreglement)

Reglement über die Aufnahme an die Berufsmittelschulen und den Berufsmaturitätsabschluss (Berufsmaturitätsreglement) Berufsmaturitätsreglement 413.326 Reglement über die Aufnahme an die Berufsmittelschulen und den Berufsmaturitätsabschluss (Berufsmaturitätsreglement) (vom 1. Oktober 2002) 1 Der Bildungsrat beschliesst:

Mehr

Ethische Fragen der ästhetischen Chirurgie

Ethische Fragen der ästhetischen Chirurgie Wintersemester 2014/15 Vorlesung Ethik in der Medizin Ethische Fragen der ästhetischen Chirurgie Prof. Dr. Alfred Simon Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin Gliederung Ästhetische Chirurgie

Mehr

VERORDNUNG über die Verbesserung der Wohnverhältnisse in Berggebieten

VERORDNUNG über die Verbesserung der Wohnverhältnisse in Berggebieten VERORDNUNG über die Verbesserung der Wohnverhältnisse in Berggebieten (vom 24. September 2007 1 ; Stand am 1. Januar 2008) 20.3321 Der Landrat des Kantons Uri, gestützt auf Artikel 90 Absatz 2 der Kantonsverfassung

Mehr

Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk? Alexander Lerchl Jacobs-University Bremen

Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk? Alexander Lerchl Jacobs-University Bremen Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk? Alexander Lerchl Jacobs-University Bremen Hintergrund Die Besorgnis der Bevölkerung ist relativ konstant bei ca. 30%. Eine Beeinträchtigung der eigenen Gesundheit wird

Mehr

4.06 Stand am 1. Januar 2013

4.06 Stand am 1. Januar 2013 4.06 Stand am 1. Januar 2013 Das IV-Verfahren Meldung 1 Für die Früherfassung können versicherte Personen bei der IV-Stelle des Wohnsitzkantons gemeldet werden. Das Formular Meldeverfahren kann bei den

Mehr

ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT

ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT PROTOKOLL (Nr. 2) ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT DIE HOHEN VERTRAGSPARTEIEN IN DEM WUNSCH sicherzustellen, dass die Entscheidungen in der Union so bürgernah

Mehr

DFG. Hinweise. für die schriftliche Begutachtung. DFG-Vordruck 10.20 04/14 Seite 1 von 9

DFG. Hinweise. für die schriftliche Begutachtung. DFG-Vordruck 10.20 04/14 Seite 1 von 9 -Vordruck 10.20 04/14 Seite 1 von 9 Hinweise für die schriftliche Begutachtung -Vordruck 10.20 04/14 Seite 2 von 9 Inhaltsverzeichnis Seite I. Worum bitten wir Sie? 3 II. Welche Kriterien sind anzulegen?

Mehr

Bundesgesetz über die Finanzhilfen an gewerbeorientierte Bürgschaftsorganisationen

Bundesgesetz über die Finanzhilfen an gewerbeorientierte Bürgschaftsorganisationen Bundesgesetz über die Finanzhilfen an gewerbeorientierte Bürgschaftsorganisationen 951.25 vom 6. Oktober 2006 (Stand am 15. März 2007) Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt

Mehr

Internationale Adoption durch Dritte*: Verfahren im Kanton Zürich

Internationale Adoption durch Dritte*: Verfahren im Kanton Zürich Internationale Adoption durch Dritte*: Verfahren im Kanton Zürich Kind ist unbekannt und kommt aus einem Staat, in dem das Haager Adoptionsübereinkommen in Kraft ist Die künftigen Adoptiveltern (Ae) möchten

Mehr

Barbara Grune, Daniel Butzke

Barbara Grune, Daniel Butzke UNDESINSTITUT ÜR RISIKOBEWERTUNG Strategien zum Finden hochwertiger Informationen zu Alternativmethoden zum Tierversuch Barbara Grune, Daniel Butzke ZEBET-Datenbank und Informationsbeschaffung Die Inhalte

Mehr

Merkblatt zur Einreise von Angehörigen des Spätaussiedlers

Merkblatt zur Einreise von Angehörigen des Spätaussiedlers Merkblatt zur Einreise von Angehörigen des Spätaussiedlers Mit diesem Merkblatt will Sie das Bundesverwaltungsamt über die Möglichkeiten der Einreise von Familienangehörigen des Spätaussiedlers informieren.

Mehr

Agenda. Umgang mit vertraulichen Personendaten. SG-Weiterbildungsveranstaltung. 30. Januar 2014. 2. Teil. 1. Teil. Informationsaustausch.

Agenda. Umgang mit vertraulichen Personendaten. SG-Weiterbildungsveranstaltung. 30. Januar 2014. 2. Teil. 1. Teil. Informationsaustausch. SG-Weiterbildungsveranstaltung Umgang mit vertraulichen Personendaten 30. Januar 2014 Folie 1 Agenda 1. Teil 2. Teil Datenschutz Amtsgeheimnis Besondere Geheimhaltungspflichten Informationsaustausch Rechtliche

Mehr

für Nachdiplomstudien der Zürcher Fachhochschule vom 22. November 2005.

für Nachdiplomstudien der Zürcher Fachhochschule vom 22. November 2005. PH-Nr..5. Diplomreglement zum Master of Advanced Studies Pädagogische Hochschule Zürich in Bildungsmanagement sowie zum Master of Advanced Studies Pädagogische Hochschule Zürich in Bildungsinnovation (vom

Mehr

Ethische Fragen der ästhetischen Chirurgie

Ethische Fragen der ästhetischen Chirurgie Wintersemester 2011/12 Vorlesung Ethik in der Medizin Ethische Fragen der ästhetischen Chirurgie PD Dr. Alfred Simon Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin Meiste Schönheitsoperationen:

Mehr

Nicht Invasiv. Regel 1-4. D:\flash_work\Klassifizierung von MP\DOC\flow_chart_1.odg Version 2.5 Nicht Invasiv Andreas Hilburg

Nicht Invasiv. Regel 1-4. D:\flash_work\Klassifizierung von MP\DOC\flow_chart_1.odg Version 2.5 Nicht Invasiv Andreas Hilburg Nicht nvasiv Regel 1-4 Start 0.0.0 Produkt invasiv? Dringt das Produkt, durch die Körperoberfläche oder über eine Körperöffnung ganz oder teilweise in den Körper ein? 1.1.0 2.0.0 Regel 2 Produkt für die

Mehr

Neues Hundegesetz im Kanton Zürich

Neues Hundegesetz im Kanton Zürich Neues Hundegesetz im Kanton Zürich Ab 1. Januar 2010 Kynologische Gesellschaft Winterthur Sektion der SKG Max Hulliger / Präsident Ziel der Vortrages kennt das neue Hundegesetz HuG und die dazugehörige

Mehr

Datenschutzgesetz (DSchG)

Datenschutzgesetz (DSchG) Gesetzessammlung Appenzell I. Rh. Januar 009 7.800 Datenschutzgesetz (DSchG) vom 0. April 000 Die Landsgemeinde des Kantons Appenzell I. Rh., gestützt auf Art. 7 des Bundesgesetzes über den Datenschutz

Mehr

"Sunrise"-Streitbeilegungsrichtlinien für ".swiss"

Sunrise-Streitbeilegungsrichtlinien für .swiss "Sunrise"-Streitbeilegungsrichtlinien für ".swiss" Ausgabe 1: 01.08.2015 Inkrafttreten: 01.09.2015 Inhaltsverzeichnis 1 Gegenstand... 3 2 Geltungsbereich... 3 2.1 Unrechtmässige Zuteilung während der "Sunrise"-Phase...

Mehr

BUNDESVERWALTUNGSGERICHT BESCHLUSS

BUNDESVERWALTUNGSGERICHT BESCHLUSS BUNDESVERWALTUNGSGERICHT BESCHLUSS BVerwG 3 B 31.10 OVG 13 A 2017/07 In der Verwaltungsstreitsache hat der 3. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 25. August 2010 durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht

Mehr

1. Abschnitt: Gegenstand und Geltungsbereich. AMV und der Verordnung vom 19. November 1980 2 über die Prüfungen für Ärzte

1. Abschnitt: Gegenstand und Geltungsbereich. AMV und der Verordnung vom 19. November 1980 2 über die Prüfungen für Ärzte Verordnung des EDI über die Erprobung eines besonderen Ausbildungs- und Prüfungsmodells für die ersten zwei Studienjahre im Departement Medizin der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität

Mehr

Satzung für den Master of Advanced Studies (MAS) in Taxation

Satzung für den Master of Advanced Studies (MAS) in Taxation Gesetzessammlung des Kantons St.Gallen 217.644 Satzung für den Master of Advanced Studies (MAS) in Taxation vom 9. Juni 2008 (Stand 1. August 2008) Der Universitätsrat der Universität St.Gallen erlässt

Mehr

Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen

Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen 2006R2023 DE 17.04.2008 001.001 1 Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen B VERORDNUNG (EG) Nr. 2023/2006 DER

Mehr

Gesetz über das Halten von Hunden

Gesetz über das Halten von Hunden 64. Gesetz über das Halten von Hunden vom 5. Dezember 98 ) Hunde sind so zu halten, dass Mensch und Tier nicht gefährdet oder belästigt werden. Das Halten von Hunden unterliegt staatlicher Kontrolle. Es

Mehr

Bundesamt für Sport Hauptstrasse 243 2532 Magglingen. 22. Juni 2006. Sehr geehrte Damen und Herren

Bundesamt für Sport Hauptstrasse 243 2532 Magglingen. 22. Juni 2006. Sehr geehrte Damen und Herren Bundesamt für Sport Hauptstrasse 243 2532 Magglingen 22. Juni 2006 Parlamentarische Initiative. Rahmengesetz für kommerziell angebotene Risikoaktivitäten und das Bergführerwesen (00.431n) Vernehmlassung

Mehr

1 Zum Schutz der Persönlichkeit regelt dieses Gesetz die Bearbeitung von Daten durch öffentliche Organe.

1 Zum Schutz der Persönlichkeit regelt dieses Gesetz die Bearbeitung von Daten durch öffentliche Organe. 70.7 Gesetz über den Datenschutz vom 9. November 987 ) I. Allgemeine Bestimmungen Zum Schutz der Persönlichkeit regelt dieses Gesetz die Bearbeitung von Daten durch öffentliche Organe. Die Bestimmungen

Mehr

Verordnung über die Ausrichtung von Stipendien und unverzinslichen Darlehen für die Vor-, Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und Erwachsenen

Verordnung über die Ausrichtung von Stipendien und unverzinslichen Darlehen für die Vor-, Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und Erwachsenen 416.100 Verordnung über die Ausrichtung von Stipendien und unverzinslichen Darlehen für die Vor-, Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und Erwachsenen Gemeinderatsbeschluss vom 7. April 1971 1 A. Allgemeines

Mehr

VORSTELLUNG VON ZWEI ETHIDIUMBROMID (ETBR) ERSATZSTOFFEN

VORSTELLUNG VON ZWEI ETHIDIUMBROMID (ETBR) ERSATZSTOFFEN VORSTELLUNG VON ZWEI ETHIDIUMBROMID (ETBR) ERSATZSTOFFEN Warum sind Ethidiumbromid Ersatzstoffe dringend notwendig? 2 Somit müssen die Ersatzfarbstoffe nachweisen, dass Sie: Sicherer sind, als der zu ersetzende

Mehr

Art. 3 Der Referent oder die Referentin hat die Doktorierenden in der Gestaltung der Kursphase angemessen

Art. 3 Der Referent oder die Referentin hat die Doktorierenden in der Gestaltung der Kursphase angemessen Ausführungsbestimmungen des Senatsausschusses betreffend Organisation und Durchführung des Doktoratsstudiums (gemäss der Promotionsordnung für das Doktorat der Universität St. Gallen vom 11. Dezember 2006

Mehr

4.06 Leistungen der IV Das IV-Verfahren

4.06 Leistungen der IV Das IV-Verfahren 4.06 Leistungen der IV Das IV-Verfahren Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Für die Früherfassung können versicherte Personen bei der IV-Stelle des Wohnsitzkantons gemeldet werden. Die versicherte

Mehr

Sanktionsreglement zu den Richtlinien für Regionalmarken. Eigentümer: IG Regionalprodukte Letzte Aktualisierung: 20.11.2014 Version: 4.

Sanktionsreglement zu den Richtlinien für Regionalmarken. Eigentümer: IG Regionalprodukte Letzte Aktualisierung: 20.11.2014 Version: 4. Sanktionsreglement zu den Richtlinien für Regionalmarken Eigentümer: IG Regionalprodukte Letzte Aktualisierung: 20.11.2014 Version: 4.00 INHALT 1 Zielsetzung / Geltungsbereich... 3 2 Erläuterungen und

Mehr

berliner kompaktkurse eine seminarreihe der berliner fortbildungen

berliner kompaktkurse eine seminarreihe der berliner fortbildungen berliner kompaktkurse eine seminarreihe der berliner fortbildungen programm 2015 seminare für wissenschaftler und mitarbeiter der tierexperimentellen forschung Sehr geehrte Damen und Herren, Sie halten

Mehr

Merkblatt Ihre Rechte nach dem Informations- und Datenschutzgesetz

Merkblatt Ihre Rechte nach dem Informations- und Datenschutzgesetz Merkblatt Ihre Rechte nach dem Informations- und Datenschutzgesetz 1. Welches Ziel verfolgt das Informations- und Datenschutzgesetz? Das Informations- und Datenschutzgesetz (InfoDG) gibt Ihnen das Recht,

Mehr

Master-Studiengang Medicinal and Industrial Pharmaceutical Sciences (MIPS)

Master-Studiengang Medicinal and Industrial Pharmaceutical Sciences (MIPS) zum Studienreglement 2007 für den Master-Studiengang Medicinal and Industrial Pharmaceutical Sciences (MIPS) vom 31. August 2010 (Stand am 1. November 2011) Gültig für Eintritte, inkl. Wiedereintritte

Mehr

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015)

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Insgesamt konnten in den 12 Jahren seit Inkrafttreten des Bundesgesetzes 2 676 Gesuche bewilligt werden.

Mehr

Steuerrekursgericht. Sitzung vom 28. Dezember 1994

Steuerrekursgericht. Sitzung vom 28. Dezember 1994 KANTON AARGAU Steuerrekursgericht K 4017 P 296 Sitzung vom 28. Dezember 1994 Mitwirkend: Präsident Müllhaupt, Rekursrichter Schirmer, Rekursrichter Baillod, Rekursrichter Vögeli, Rekursrichter Franck;

Mehr

erworben hat oder nach Vertragsinhalt und -dauer die theoretische Möglichkeit zum Aufbau einer gesetzlichen Altersrente besteht.

erworben hat oder nach Vertragsinhalt und -dauer die theoretische Möglichkeit zum Aufbau einer gesetzlichen Altersrente besteht. 138 Arbeitsvertrag Beendigung des ARBEITSverhältnisses Meist wird das Arbeitsverhältnis bei Erreichen des Regelrentenalters oder durch Kündigung beendet. Arbeitsverträge enthalten deshalb entsprechende

Mehr

Verordnung über das Bürgerrecht der Gemeinde Buchs ZH (Bürgerrechtsverordnung, BüVo)

Verordnung über das Bürgerrecht der Gemeinde Buchs ZH (Bürgerrechtsverordnung, BüVo) Verordnung über das Bürgerrecht der Gemeinde Buchs ZH (Bürgerrechtsverordnung, BüVo) vom 11. Dezember 2014 Bürgerrechtsverordnung Inhaltsverzeichnis I. Allgemeines... 1 Art. 1 Zweck... 1 Art. 2 Rechtliche

Mehr

974.11 Verordnung über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas 1

974.11 Verordnung über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas 1 Verordnung über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas 1 vom 6. Mai 1992 (Stand am 1. Februar 2000) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 18 des Bundesbeschlusses vom 24. März 1995

Mehr

Sicherheitspolizeiliche Empfehlungen für das Halten von Wildtieren

Sicherheitspolizeiliche Empfehlungen für das Halten von Wildtieren Information 800.109.07 Tierschutz Sicherheitspolizeiliche Empfehlungen für das Halten von Wildtieren 1 Problem Die Tierschutzgesetzgebung enthält keine sicherheitspolizeilichen Vorschriften für das Halten

Mehr

Studiengangreglement Diploma of Advanced Studies in Clinical Trial Practice and Management der Universität Basel

Studiengangreglement Diploma of Advanced Studies in Clinical Trial Practice and Management der Universität Basel Studiengangreglement Diploma of Advanced Studies in Clinical Trial Practice and Management der Universität Basel Die Medizinische Fakultät erlässt unter Vorbehalt der Genehmigung durch das Rektorat, gestützt

Mehr

STIFTUNG MÜHLE GUTKNECHT

STIFTUNG MÜHLE GUTKNECHT Die Stiftung fördert die Aus- und Weiterbildung ehemaliger Schülerinnen und Schüler der öffentlichen Schulen von Kerzers, die sich ausweisen über besondere Begabungen oder besondere Leistungen Die Stiftung

Mehr

Ordnung für das Masterstudium Informatik an der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel

Ordnung für das Masterstudium Informatik an der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Ordnung für das Masterstudium Informatik an der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Vom. März 010 Vom Universitätsrat genehmigt am 18. März 010 Die Philosophisch-Naturwissenschaftliche

Mehr

Jahresbericht 2013. der. Auffangstation für Reptilien, München e. V. Kaulbachstraße 37 80539 München www.reptilienauffangstation.

Jahresbericht 2013. der. Auffangstation für Reptilien, München e. V. Kaulbachstraße 37 80539 München www.reptilienauffangstation. Jahresbericht 2013 der Auffangstation für Reptilien, München e. V. Kaulbachstraße 37 80539 München Liebe Mitglieder der Auffangstation für Reptilien, München e. V., im vergangenen Jahr 2013 ist die Anzahl

Mehr

Vorsteher. Nicht bewilligungspflichtig sind Sicherheitstätigkeiten in eigener Sache, insbesondere der firmeneigene Werk- und Personenschutz.

Vorsteher. Nicht bewilligungspflichtig sind Sicherheitstätigkeiten in eigener Sache, insbesondere der firmeneigene Werk- und Personenschutz. .--..**,.pt.?.rss * JVW KANTON AAR GAU Departement Volkswirtschaft Vorsteher und Inneres Weisungen Tätigkeit der privaten Sicherheitsdienste 1. Zweck Die vorliegenden Weisungen richten sich an die Vollzugsbehörden

Mehr

Monitoring der Umweltwirkungen gentechnisch veränderter Organismen (GVO) eine Querschnittsaufgabe. Dr. Wiebke Züghart

Monitoring der Umweltwirkungen gentechnisch veränderter Organismen (GVO) eine Querschnittsaufgabe. Dr. Wiebke Züghart Monitoring der Umweltwirkungen gentechnisch veränderter Organismen (GVO) eine Querschnittsaufgabe Dr. Wiebke Züghart Gliederung Zielstellung des GVO-Monitorings Stand der Umsetzung - Monitoringpläne und

Mehr

814.812.38 Verordnung des UVEK über die Fachbewilligung für den Umgang mit Kältemitteln

814.812.38 Verordnung des UVEK über die Fachbewilligung für den Umgang mit Kältemitteln Verordnung des UVEK über die Fachbewilligung für den Umgang mit Kältemitteln (VFB-K) vom 28. Juni 2005 (Stand am 13. Februar 2007) Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation

Mehr

Parkierungs-Verordnung auf öffentlichem Grund

Parkierungs-Verordnung auf öffentlichem Grund Parkierungs-Verordnung auf öffentlichem Grund In Kraft seit: 1. Januar 1998 - 2 - Inhaltsverzeichnis Seite A. Nächtliches Dauerparkieren (gesteigerter Gemeingebrauch) Art. 1 Bewilligungspflicht... 4 Art.

Mehr

Bundesgesetz über die Trolleybusunternehmungen

Bundesgesetz über die Trolleybusunternehmungen Bundesgesetz über die Trolleybusunternehmungen 744.21 vom 29. März 1950 (Stand am 3. Oktober 2000) Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt auf die Artikel 23, 26, 36, 37 bis,

Mehr

Bei diesen Hunden sowie deren Kreuzungen untereinander wird eine besondere Gefährlichkeit vermutet.

Bei diesen Hunden sowie deren Kreuzungen untereinander wird eine besondere Gefährlichkeit vermutet. Infoblatt I. FÜR WELCHE HUNDE WIRD DIE HALTUNG BESCHRÄNKT? Die Regelungen finden auf folgende Hunde Anwendung: 1. American Staffordshire Terrier, Bullterrier, Pitbull Terrier* Bei diesen Hunden sowie deren

Mehr

Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern

Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern Deutsche Übersetzung. Im Zweifelsfall gilt das englische Original Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern Ausgabe 2012 Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft

Mehr

Stellungnahme. der Bundesrechtsanwaltskammer. zur Verfassungsbeschwerde des Herrn R. 1 BvR 1464/07. erarbeitet vom

Stellungnahme. der Bundesrechtsanwaltskammer. zur Verfassungsbeschwerde des Herrn R. 1 BvR 1464/07. erarbeitet vom Stellungnahme der Bundesrechtsanwaltskammer zur Verfassungsbeschwerde des Herrn R. 1 BvR 1464/07 erarbeitet vom Verfassungsrechtsausschuss der Bundesrechtsanwaltskammer Rechtsanwalt Prof. Dr. Christian

Mehr

Zwischen Deutschland, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz abgestimmte deutsche Übersetzung

Zwischen Deutschland, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz abgestimmte deutsche Übersetzung Zwischen Deutschland, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz abgestimmte deutsche Übersetzung ÄNDERUNG DES ÜBEREINKOMMENS ÜBER DEN ZUGANG ZU INFORMATIONEN, DIE ÖFFENTLICHKEITSBETEILIGUNG AN ENTSCHEIDUNGSVERFAHREN

Mehr

Datenschutzrechtliche Leitlinien mit Mindestanforderungen für die Ausgestaltung und den Betrieb von Arztbewertungsportalen im Internet

Datenschutzrechtliche Leitlinien mit Mindestanforderungen für die Ausgestaltung und den Betrieb von Arztbewertungsportalen im Internet Datenschutzrechtliche Leitlinien mit Mindestanforderungen für die Ausgestaltung und den Betrieb von Arztbewertungsportalen im Internet Arbeitskreis Gesundheit und Soziales der Konferenz der Datenschutzbeauftragten

Mehr

Beschluss vom 24. August 2015 Strafkammer

Beschluss vom 24. August 2015 Strafkammer B u n d e s s t r a f g e r i c h t T r i b u n a l p é n a l f é d é r a l T r i b u n a l e p e n a l e f e d e r a l e T r i b u n a l p e n a l f e d e r a l Geschäftsnummer: SK.2015.37 Beschluss vom

Mehr

Eier- und Geflügelproduktion erfolgreiche Betriebszweige mit Aus- und Weiterbildung

Eier- und Geflügelproduktion erfolgreiche Betriebszweige mit Aus- und Weiterbildung Eier- und Geflügelproduktion erfolgreiche Betriebszweige mit Aus- und Weiterbildung Geflügelforum Suisse Tier 22. 24. November 2013 Ruedi Zweifel, Aviforum 1 Übersicht 1. Betriebszweige Eier- und Geflügelfleischproduktion

Mehr

Das Kirchliche Arbeitsgericht der Diözese Münster. U r t e i l. Aktenzeichen: 26/09-KAG-MS. In dem Rechtsstreit. Mitarbeitervertretung

Das Kirchliche Arbeitsgericht der Diözese Münster. U r t e i l. Aktenzeichen: 26/09-KAG-MS. In dem Rechtsstreit. Mitarbeitervertretung Das Kirchliche Arbeitsgericht der Diözese Münster Aktenzeichen: 26/09-KAG-MS U r t e i l In dem Rechtsstreit Mitarbeitervertretung vertreten durch Herrn N. K. - Klägerin - dieser vertreten durch: RA gegen

Mehr

Schriftliche Kleine Anfrage

Schriftliche Kleine Anfrage BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 19/3523 19. Wahlperiode 14.07.09 Schriftliche Kleine Anfrage des Abgeordneten Dr. Peter Tschentscher (SPD) vom 08.07.09 und Antwort des Senats

Mehr

Merkblatt des kantonalen Steueramtes betreffend Begehren um amtliche Auskünfte und Vorbescheide (vom 13. Oktober 2008)

Merkblatt des kantonalen Steueramtes betreffend Begehren um amtliche Auskünfte und Vorbescheide (vom 13. Oktober 2008) Zürcher Steuerbuch Teil I Nr. 30/500 Amtliche Auskünfte und Vorbescheide Merkblatt KStA Merkblatt des kantonalen Steueramtes betreffend Begehren um amtliche Auskünfte und Vorbescheide (vom 13. Oktober

Mehr

Klinische Prüfungen mit Medizinprodukten

Klinische Prüfungen mit Medizinprodukten 1 Klinische Prüfungen mit Medizinprodukten Klinische Studienzentrale (CSC) Antje Wiede 2 Überblick Begriffe relevante Regularien und Gesetze GCP bei KP mit Medizinprodukten Antragstellung und Genehmigung

Mehr

am Departement Management, Technologie und Ökonomie der ETH Zürich (Beschluss der Schulleitung vom 7.5.2006)

am Departement Management, Technologie und Ökonomie der ETH Zürich (Beschluss der Schulleitung vom 7.5.2006) RSETHZ 333.0700.10 R MAS MTEC D-MTEC Reglement 2006 für den Master of Advanced Studies ETH in Management, Technology, and Economics 1) am Departement Management, Technologie und Ökonomie der ETH Zürich

Mehr

Dr. Michael Kilchling. Strafvollzugsrecht (9) Michael Kilchling Vorlesung Strafvollzugsrecht WS 2014/2015 1

Dr. Michael Kilchling. Strafvollzugsrecht (9) Michael Kilchling Vorlesung Strafvollzugsrecht WS 2014/2015 1 Dr. Michael Kilchling Strafvollzugsrecht (9) Michael Kilchling Vorlesung Strafvollzugsrecht WS 2014/2015 1 Vollzugsplan 17 JVollzGB I: Behandlungs- und Vollzugsplankonferenzen Die an der Behandlung maßgeblich

Mehr

Gewerblich-Industrielle Berufe Empfehlungen für Stufenwechsel EFZ EBA oder EBA EFZ ( Umwandlung )

Gewerblich-Industrielle Berufe Empfehlungen für Stufenwechsel EFZ EBA oder EBA EFZ ( Umwandlung ) Erziehungsdirektion Mittelschul- und Berufsbildungsamt Gewerblich-Industrielle Berufe Empfehlungen für Stufenwechsel EFZ EBA oder EBA EFZ ( Umwandlung ) Fortsetzung der beruflichen Grundbildung zum EFZ

Mehr

748.222.3 Verordnung des UVEK über die Ausweise für bestimmte Personalkategorien der Flugsicherungsdienste

748.222.3 Verordnung des UVEK über die Ausweise für bestimmte Personalkategorien der Flugsicherungsdienste Verordnung des UVEK über die Ausweise für bestimmte Personalkategorien der Flugsicherungsdienste (VAPF) vom 13. Januar 2014 (Stand am 1. Februar 2014) Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr,

Mehr

FAQ. P:\100 TempTraining\Marketing_Kommunikation\Website\FAQ_d.docx 1/5

FAQ. P:\100 TempTraining\Marketing_Kommunikation\Website\FAQ_d.docx 1/5 FAQ Allgemein... 2 Was ist das Ziel von temptraining?... 2 Wer sind die Sozialpartner des Gesamtarbeitsvertrags (GAV) Personalverleih?... 2 Wer profitiert von temptraining?... 2 Suchen Sie einen Arbeitgeber,

Mehr

Ausbildungs-, Weiterbildungs- und Umschulungskosten

Ausbildungs-, Weiterbildungs- und Umschulungskosten Richtlinie des Kantonalen Steueramtes Nidwalden vom 21.01.2010 Gültigkeit: Für alle offenen Veranlagungen ersetzt die Richtlinie Nr. 29 vom 24.03.2005 Ausbildungs-, Weiterbildungs- und Umschulungskosten

Mehr

Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis nach 11 Abs. 1 des Tierschutzgesetzes

Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis nach 11 Abs. 1 des Tierschutzgesetzes I. Den Antrag stellt 1. Firmenname (Name, Vorname) Anschrift Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis nach 11 Abs. 1 des Tierschutzgesetzes Amt für Gesundheit, Veterinärund Lebensmittelangelegenheiten 48127

Mehr

GVP: lästige Pflicht, überflüssig oder nützlich

GVP: lästige Pflicht, überflüssig oder nützlich GVP: lästige Pflicht, überflüssig oder nützlich Referent: Dr. Klaus Hellmann KLIFOVET AG GVP Entwicklung der GVP in D und Europa Wie verhält sich das Umfeld? Brauchen wir GVP? Vorstellung der Inhalte des

Mehr

Vorstellung einer neuen Softwarelösung zur Unterstützung der praktischen Umsetzung des neuen Tierschutzgesetzes in der Versuchstierhaltung

Vorstellung einer neuen Softwarelösung zur Unterstützung der praktischen Umsetzung des neuen Tierschutzgesetzes in der Versuchstierhaltung Vorstellung einer neuen Softwarelösung zur Unterstützung der praktischen Umsetzung des neuen Tierschutzgesetzes in der Versuchstierhaltung Berlin 07.05.2014 Dr. Hermann Riedesel, hermann.riedesel@helmholtz-hzi.de

Mehr

Bewilligungspflichtige Aktivitäten im Bereich Handel und Produktion von Rohstoffen

Bewilligungspflichtige Aktivitäten im Bereich Handel und Produktion von Rohstoffen ROHMA-RS 2014/1 Bewilligungspflichtige Aktivitäten im Bereich Handel und Produktion von Rohstoffen Referenz: ROHMA-Rundschr. 2014/1 Erlass: 31.01.2014 Inkraftsetzung: 01.04.2014 Letzte Änderung: 01.04.2014

Mehr