ebensstandard im wohlverdienten Ruhestand! liminiere ungerechtfertigte Kosten und Ausgaben, helfe den Traum von Wohneigentum zu realisieren und sorge

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1 ebensstandard im wohlverdienten Ruhestand! liminiere ungerechtfertigte Kosten und Ausgaben, helfe den Traum von Wohneigentum zu realisieren und sorge für einen gesicherten Lebensstandard im wohlverdienten Ruhestand!

2 Dieser Ratgeber wird Ihnen zur Verfügung gestellt von Gewerblicher Vermögensberater Gießenweg 1 A Völs Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Ratgebers darf ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Autors verkauft oder anderweitig vervielfältigt bzw. in irgendeiner Form gewerblich genutzt werden. Sie dürfen diesen Ratgeber jedoch sehr gerne in unveränderter Form an Personen weitergeben, die davon profitieren könnten. Haftungsausschluss und rechtliche Hinweise: Die hierin enthaltenen Informationen stellen die Meinung des Autors zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dar. Dieser Ratgeber dient nur zu Informationszwecken. Für Fehler oder Schäden, die durch die Verwendung dieses Ratgebers entstehen können, haftet der Autor nicht Manfred Kirchmair 2 Seite

3 Inhaltsverzeichnis Vorwort S. 4 Nicht in die eigene Tasche lügen! S. 6 Planen Sie nur mit Geld, das zu hundert Prozent kommt! S. 6 Schlamperitis S. 7 Der tägliche Konto Check S. 8 Ziele S. 9 Haushaltsbuch S. Jahresplan S. 11 Meiden Sie Konsumkredite! S. 11 Lassen Sie sich nicht von der Werbung locken! S. 12 Sparen Sie Geld für den Notfall! S. 13 Kindern den richtigen Umgang mit Geld beibringen S. 14 Alle wichtigen Risiken absichern S. 14 Rechnungen pünktlich bezahlen S. 15 Gefahr von Bankomat und Kreditkarten S. 16 Brauchen Sie das wirklich? S. 17 Üben Sie Disziplin beim Geldausgeben! S. 18 Erhöhen Sie Ihr Einkommen S. 19 Legen Sie sich einen kompetenten Berater zu S. 20 Schlusswort S Seite

4 Vorwort Sie kennen bestimmt die berühmte Aussage: Geld macht nicht glücklich. Ob das stimmt, sei dahingestellt. Jedoch weiß ich und Sie wissen es auch dass Geldsorgen auf jeden Fall unglücklich machen. Geld ist ein enorm wichtiger Bestandteil in unserem Leben, der neben Gesundheit, Glück und Freiheit zu einem glücklichen und erfüllten Leben beiträgt. Drückende Schulden, finanzielle Engpässe, die ständige Sorge um die Existenz, sowie unerfüllte Wünsche machen unglücklich und beeinträchtigen die Lebensfreude. In meiner mehrjährigen Tätigkeit als Vermögensberater habe ich sehr viele Menschen kennengelernt, die sich auf konsequente Art und Weise bei geringem Einkommen ein beachtliches Vermögen aufgebaut haben. Allerdings habe ich auch sehr viele Menschen kennengelernt, denen das Geld trotz hohen Verdienstes sprichwörtlich durch die Finger gerieselt ist. In unzähligen Beratungsgesprächen hat sich öfters herausgestellt, dass die vielgefürchtete Schuldenfalle bereits zugeschnappt hat. Ich spreche hier nicht von Schulden für das eigene Haus oder die eigene Wohnung, sondern von Kontoüberziehung, sinnlosen Krediten, Verzugszinsen, unbezahlten Rechnungen, offenen Versicherungsprämien, Mietrückständen usw. Dies ist immer ein besonders bitterer Moment für mich, wenn mir diese Personen anvertrauen, dass sie dadurch ständig schlaflose Nächte haben, sehr unglücklich sind und nicht wissen, wie sie aus dieser Schuldenspirale jemals wieder herauskommen sollen. Natürlich können Schulden auch durch Krankheiten, Schicksalsschläge, Ungerechtigkeiten oder Arbeitslosigkeit entstehen jedoch bei genauer Analyse bestätigt sich meine Vermutung, dass eine komplette Misswirtschaft zu dieser ärgerlichen Situation geführt hat. Oftmals regiert in Haushalten finanziell gesehen das komplette Chaos und zwar deshalb, weil diese Menschen nicht gelernt haben mit Geld umzugehen und sinnvoll zu wirtschaften. Dabei wäre es so einfach Schulden zu vermeiden, wenn Sie die allerwichtigste Regel befolgen: Geben Sie immer weniger aus, als Sie verdienen! Machen Sie diesen Grundsatz unbedingt zu Ihrem Leitspruch und Sie werden sehr schnell 4 Seite

5 eine finanzielle Verbesserung feststellen. Natürlich habe ich es in Beratungsgesprächen mit Personen zu tun, die mir glaubhaft vermitteln wollen, dass ein geringes Einkommen der Grund für die ständigen Geldsorgen sei. Als sehr zahlenkritischer Berater lasse ich diese Aussage nur in den seltensten Fällen gelten und zwar deshalb, weil ich bei genauer Einsicht meistens ein großes Potential entdecke um langfristig ein beachtliches Vermögen anzusparen. Diesen Personen erkläre ich dann, wie wichtig Geldmanagement ist. Denn ein professionelles Geldmanagement ist der Schlüssel zum dauerhaften finanziellen Erfolg. Einige antworten darauf, dass dies mit ihrem niedrigen Einkommen gar nicht machbar sei. Andere wiederum geben mir zu verstehen, dass sie auf Sparen überhaupt keinen Wert legen und jetzt einfach mal leben wollen. Und wieder andere haben auf mich gehört, meine Hilfe, Ratschläge und Unterstützung angenommen und siehe da: Es hat funktioniert! Niemand meiner Kunden muss ein graues Sparmausleben führen. Im Gegenteil, einen gewissen Lebensstandard finde ich enorm wichtig. Aber mir tut es in der Seele weh, wenn jemand sein hart verdientes Geld durch Misswirtschaft einfach den Bach runterlaufen lässt. Das muss wirklich nicht sein. Es spricht nichts dagegen, dass Sie Ihr eigener Schuldenberater oder Sparkommissar werden. Dazu ist allerdings ein gehöriges Maß an Selbstdisziplin notwendig. Wenn Sie Ihr Konto im Griff haben und über Ihre Geldangelegenheiten bestens Bescheid wissen, dann sind Sie ziemlich gut geschützt vor der Schuldenfalle. Sie werden sehr schnell herausfinden, dass erfolgreiches Geldmanagement nicht nur Wohlstand und Freiheit schafft, sondern auch sehr viel Spaß macht und das Selbstbewusstsein enorm hebt. Meine über die Jahre gesammelten Erkenntnisse und Erfahrungen aus vielen Beratungsgesprächen, haben mich dazu veranlasst, diesen Ratgeber zu verfassen. Er soll Ihnen helfen, dass Sie den ersten Schritt zum klugen Geldmanagement wagen und Ihnen beibringen, wie Sie mit Ihrem Einkommen nicht nur irgendwie auskommen, sondern auch nachhaltig ein Vermögen aufbauen. 5 Seite

6 Nicht in die eigene Tasche lügen! Einer der spannendsten und interessantesten Momente meines Erstgespräches ist jener, wenn nach einer exakten Haushaltsrechnung, Einnahmen und Ausgaben gegenüber gestellt werden. Ab und zu ist das eine bittere Stunde der Wahrheit für die jeweiligen Personen. Denn jetzt gilt es ehrlich zu erklären, wo der angebliche Überschuss oder das Geld aus Krediten geblieben ist. Es kommt auch vor, dass ich positiv überrascht bin, wie manche Menschen ihre Finanzen im Griff haben. Jedoch stellt sich oft heraus, dass viele systematisch mehr ausgeben als hereinkommt, ohne sich dessen so richtig bewusst zu sein. Dann bekomme ich in den meisten Fällen zu hören: Ich verdiene zu wenig, Ich bin noch jung, Ich bin schon zu alt, Ich habe zu wenig Zeit, um mich darum zu kümmern, Ich habe keine Ahnung von Geld, Diese und jene Anschaffung war unbedingt erforderlich, Ich war frustriert usw. Eines weiß ich genau: Rund um das Thema Geld gibt es die höchste Ausreden Dichte. Alle diese Ausreden halten einer von mir genaueren Prüfung letztendlich bei weitem nicht stand. Seien Sie ehrlich zu sich selbst! Gestehen Sie sich ein, wenn Sie über Ihre finanziellen Verhältnisse leben. Finanzieller Erfolg beginnt mit Ehrlichkeit zu sich selbst. Machen Sie Schluss mit den Ausreden, die Ihnen einen Vorwand für Geldsorgen bieten. Ehrlichkeit ist besonders gefragt, wenn Sie überlegen einen Kredit für ein Auto, Möbel, Urlaub etc. abzuschließen. Ist gesichert, dass Ihr Haushalt diese zusätzliche Ausgabe problemlos verträgt? Denn wenn es jetzt schon an allen Ecken und Enden zwickt, dann stürzen Sie sich mit einer zusätzlichen Belastung ins komplette finanzielle Unglück. In diesem Fall lassen Sie die Finger davon! Planen Sie nur mit Geld, das zu hundert Prozent kommt! In diesem Punkt sind viele Menschen sehr blauäugig unterwegs. Man kann es sogar so ausdrücken, dass manche Menschen Weltmeister im Luftbuchen sind. Da wird eine satte Prämie seitens der Firma erhofft, obwohl jedem Angestellten in der Firma klar ist, dass die Geschäfte schlechter laufen als in 6 Seite

7 den Jahren zuvor. Oder es wird auf hohe Rückerstattungen vom Finanzamt spekuliert, die sich dann doch sang und klanglos in Rauch auflösen. Es gibt viele Beispiele für einen blauäugigen Umgang mit Geld. Mit Geld zu planen, das es eigentlich noch gar nicht gibt, haben sich schon viele Menschen in die Schuldenfalle gestürzt. Lassen Sie sich niemals zu solchen Planungen hinreißen! Planen Sie immer nur mit Geld, wo Sie zu hundert Prozent wissen, dass es in der erwarteten Höhe kommt und das zum geplanten Zeitpunkt. Wenn es tatsächlich zu solchen Zahlungen kommen sollte, dann betrachten Sie diese zusätzliche Einnahme einfach als erfreuliches Zubrot, welches Sie anlegen oder sich damit den nächsten Urlaub gönnen können. Aber beziehen Sie solche unsicheren Einkommen niemals in die Haushaltsplanung mit ein. Schlamperitis Bei vielen Einzelpersonen und Familien ist es bittere Realität, dass alle Unterlagen rund ums Geld mehr oder weniger wahllos und ohne ersichtliche Ordnung auf diverse Ordner verteilt sind. So staune ich immer wieder, wenn Stromrechnungen direkt neben Kontoauszügen abgeheftet sind oder der Vertrag für das Fitnessstudio neben den Versicherungsverträgen. Eines ist in diesem Fall absolut sicher: Überblick hat hier niemand mehr. Nehmen Sie sich meinen Rat zu Herzen und machen Sie ein für alle Mal Schluss mit der Schlamperitis. Ich kann Ihnen garantieren, dass Ordnung noch niemanden arm gemacht hat, aber Unordnung und Gleichgültigkeit schon so manchen an den Rand des Ruins gebracht hat. Unordnung und Gleichgültigkeit sind ein Garant dafür, dass es mit dem Vermögensaufbau nicht klappen kann. Ändern Sie gegebenenfalls diese Situation. Ordnung ist das halbe Leben. Ein sauberes Abheften der verschiedenen Unterlagen in sauber beschrifteten Ordnern ist ein absolutes Muss! Ordnung und ein funktionierendes System sind für ein erfolgreiches Geldmanagement unerlässlich. Achten Sie ganz besonders darauf, dass sämtliche Unterlagen über Ihre Finanzen immer sauber geordnet sind. Nur so können Sie sich jederzeit ein Bild über Ihre aktuelle Lage machen. Nehmen Sie sich die notwendige Zeit und legen Sie eigene Ordner an für: 7 Seite

8 Versicherungen Geldanlagen Darlehen und Kredite Kontoauszüge Steuererklärungen Rechnungen etc. So behalten Sie stets den Überblick und haben garantiert ein sehr gutes Gefühl. Nehmen Sie sich vor, mindestens einmal im Monat alle Unterlagen zu sortieren und in den jeweiligen Ordnern abzuheften. Der tägliche Konto Check Vermutlich checken Sie täglich Ihren E Mail Eingang, googeln nach vermeintlich interessanten Neuigkeiten und Produkten oder verbringen eine gewisse Zeit in sozialen Netzwerken. Jetzt mal Hand aufs Herz! Schauen Sie auch jeden Tag nach Ihrem Konto? Falls Ja, dann sind Sie einer der Wenigen. Falls Nein, dann gewöhnen Sie sich einen täglichen Blick aufs Konto an. Planen Sie dazu immer 15 Minuten pro Tag mit ein. Diese wenigen Minuten wirken sich nicht auf Ihren Alltag aus. Im Gegenteil, Sie sind immer am neuesten Stand, was sich auf Ihrem Konto tut. Durch diesen täglichen Check können Sie sofort erkennen, wenn Sie die Handbremse anziehen müssen. Das ist das allerbeste Rezept gegen Spontaneinkäufe. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie sofort erkennen können, ob Abbuchungen nicht gerechtfertigt waren. In diesem Fall können Sie sofort reklamieren. Der tägliche Konto Check wird Ihnen am Anfang sehr mühevoll vorkommen, jedoch glauben Sie mir, wenn Sie das ein paar Wochen konsequent betreiben, wird sich der Spaß dazugesellen. Sie werden Ihre Finanzen automatisch immer besser im Griff haben und unüberlegte und sinnlose Ausgaben werden immer seltener. 8 Seite

9 Ziele Natürlich rate ich Ihnen zu sparen, am besten sofort und am besten so viel wie möglich. Aber sparen Sie nicht ziellos! Denn wenn Sie kein Ziel vor Augen haben, welches Sie motiviert und begeistert, dann wird der Weg beschwerlich und Sie werden sich sehr schwer tun, Ihren eingeschlagenen Sparkurs langfristig zu verfolgen. Wenn Sie hingegen wissen, wofür Sie sparen und Ihre Ziele ganz klar im Kopf haben, können Sie eine klare Route einschlagen. Vergleichen Sie das einfach mit dem Autofahren. Wenn Sie nicht wissen, wo die Reise hingehen soll, dann wissen Sie auch nicht, wie viel Sie tanken müssen. Machen Sie sich einfach mal Gedanken über Ihre Zukunft: Wo wollen Sie in fünf Jahren finanziell stehen? Welche finanziellen Belastungen wollen Sie in den nächsten Jahren los sein? Wie viel Geld wollen Sie angespart haben und welchen Lebensstandard wollen Sie genießen, wenn Sie in den wohlverdienten Ruhestand treten? Welche materiellen Dinge wollen Sie sich in den nächsten Jahren anschaffen? Träumen Sie vom eigenen Haus oder der eigenen Wohnung? Besuchen Sie meine Webseite: Dies sind nur einige wenige Beispiele. Überlegen Sie und schreiben Sie all Ihre Ziele und Wünsche auf. Das ist ganz besonders wichtig, damit Sie wissen wofür Sie sparen und damit Sie Ihr Sparkonzept exakt abstimmen und anpassen können. 9 Seite

10 Haushaltsbuch Wenn Sie Ihre Einnahmen und Ausgaben im Griff haben, können Sie auch schwierige finanzielle Situationen meistern. Voraussetzung dafür ist ein guter und lückenloser Überblick über die laufenden Einnahmen und Ausgaben. Und dieser Überblick ist mit einem guten Haushaltsbuch sehr einfach. Ganz einfach mit oder ohne Computer machen Sie Ihre regelmäßigen Eintragungen in wenigen Minuten und haben damit die Gewissheit von guter Kontrolle und Planung. Besorgen Sie sich im Fachhandel ein Haushaltsbuch, das Ihren Vorstellungen entspricht. Ein gutes Haushaltsbuch ist übersichtlich gestaltet und enthält die monatlichen Einnahmen, alle Ausgaben des jeweiligen Kalendertages, eine Jahresbilanz sowie Platz für Erläuterungen zu einzelnen Ausgaben. Tragen Sie zukünftig alle Einnahmen und Ausgaben konsequent in Ihrem Haushaltsbuch ein. Sammeln Sie dazu täglich alle Kassenbons, Kontoauszüge und handschriftliche Notizen und nehmen Sie sich jeden Tag am Abend ein paar Minuten Zeit, um sämtliche Einnahmen und Ausgaben sauber und korrekt ins Haushaltsbuch übertragen zu können. Anschließend legen Sie alle wichtigen Belege wie Rechnungen mit Garantiegewähr oder Kontoauszüge in eigenen Ordnern ab, unwichtige Kassenzettel können Sie wegwerfen. Ein ehrlicher und vollständiger Überblick gelingt nur, wenn alle Haushaltsangehörigen mitarbeiten. Tragen Sie keine Cent Beträge ein, es reicht vollkommen, wenn Sie Ihre Ausgaben auf ganze Euro Beträge auf bzw. abrunden. Am Monatsende addieren Sie alle Einnahmen und Ausgaben und übertragen die Summen in die Jahresbilanz. Sie können jederzeit mit dem Führen eines Haushaltsbuches beginnen, auch wenn es nicht der Jahresanfang ist. Das einzige was Sie dazu brauchen ist ein Kugelschreiber, ein Taschenrechner und Durchhaltevermögen. Platzieren Sie das Haushaltsbuch so in Ihrer Wohnung, dass Sie es ständig im Blickfeld haben und somit nicht auf die tägliche Eintragung vergessen. Ich garantiere Ihnen, diese wenige Minuten Aufwand täglich lohnen sich schon nach kurzer Zeit. Probieren Sie es aus! Seite

11 Jahresplan Immer wieder erzählen mir Kunden, dass sie hin und wieder ganz unerwartet von einer hohen Rechnung überrascht werden. Dies ist natürlich sehr bitter, wenn die nötigen Rücklagen dafür nicht angespart wurden. Wenn Ihnen das auch schon mal passiert ist und Sie in Zukunft keine bösen Überraschungen mehr erleben wollen dann rate ich Ihnen Folgendes: Erstellen Sie einen Rechnungskalender. Besorgen Sie sich dafür im Fachhandel einen großen und übersichtlichen Jahresplaner und hängen Sie diesen an einer übersichtlichen Stelle in Ihrem Haushalt auf. Tragen Sie nun alle zu erwarteten Rechnungsbeträge ein, die höher als 500,00 sind. Dies kann die jährliche Versicherungsprämie sein, die Heizkostenabrechnung, vierteljährige oder halbjährige Kreditraten oder auch der geplante Urlaub. Rechnungen, die ganz plötzlich fällig sind, bringen viele Menschen in ernsthafte finanzielle Probleme, denn nicht jeder kann 500,00 oder mehr auf die Schnelle bezahlen. Mit einem Rechnungskalender haben Sie einen exzellenten Überblick, wann welche Rechnung fällig wird. So haben Sie einen Gesamtüberblick über das ganze Jahr und wissen ganz genau, welchen Betrag Sie bis wann angespart haben müssen. So bringen Sie unerwartete Zahlungsverpflichtungen nicht mehr aus dem finanziellen Gleichgewicht. Meiden Sie Konsumkredite! Viele schleppen einige Kredite mit sich herum. Die Finanzierung des Autos, den Überziehungskredit bei der Bank, den Ratenkredit für die neue Wohnzimmereinrichtung oder den Kredit für den letzten großen Urlaub. Einige Kredite mögen unumgänglich sein, andere aber sind schlichtweg überflüssig und stürzen Sie in Geldprobleme. Wer etwas finanzieren muss, der besitzt in der Regel nicht das nötige Kapital, um die gewünschte Sache zu erwerben. Sobald Sie einen Kredit aufnehmen müssen, um Ihren Urlaub oder den neuen Flachbildfernseher zu bezahlen, 11 Seite

12 verschulden Sie sich bereits. Lassen Sie sich niemals von Verkäufern oder Banken einen Konsumkredit schmackhaft machen! Selbstverständlich spricht nichts gegen kleinere Finanzierungen, solange Sie problemlos die anfallenden Raten bezahlen können. Allerdings weiß ich aus Erfahrung, dass es bei einigen Menschen nicht nur bei diesem einen Kredit bleibt. Oftmals ist dies der Anfang vom Ende. Es kommt noch ein zweiter Kredit hinzu, vielleicht noch ein dritter usw. Und irgendwann sind diese Menschen dann so tief in der Schuldenfalle, dass ein Herauskommen über Jahre gar nicht mehr möglich ist. Auch die Lebensqualität leidet dann enorm darunter. Ich rate Ihnen dringend davon ab, Autos, Möbel, Einrichtungsgegenstände, Urlaub, Kleidung usw. auf Kredit zu kaufen bzw. zu finanzieren! Wenn es Ihr Budget momentan nicht erlaubt, dann sparen Sie lieber so lange, bis ein Barkauf möglich ist. Denken Sie daran: Borgen bringt Sorgen. Halten Sie sich eisern an die allerwichtigste Regel, niemals Konsumkredite aufzunehmen! Schulden machen Sie bitte nur bei Hausbau, Wohnungskauf oder Geschäftsgründung! Lassen Sie sich nicht von der Werbung locken! Eine weitere wirksame Methode, um Schulden zu vermeiden, ist die bewusste Ausblendung von Werbung. Allerhand Firmen werben für Ihre Produkte und versuchen uns glaubhaft zu vermitteln, dass wir ständig konsumieren sollten. Wenn Sie dann in den Kaufrausch geraten, ist es meist schon zu spät. Prüfen Sie daher gründlich, ob bestimmte Neuheiten und vermeintliche Trends Ihr Leben tatsächlich verbessern. Sofort kaufen später bezahlen! Das klingt wirklich sehr verlockend, vor allem wenn man den Kaufpreis nicht auf einmal zahlen muss, sondern die Möglichkeit hat, diesen in mehreren Teilbeträgen zu begleichen. Bei einem Ratenkauf erhält der Käufer die Sache sofort, den Kaufpreis kann er in mehreren Teilzahlungen entrichten. 12 Seite

13 Lassen Sie sich niemals von Werbesprüchen der Machart Kaufe jetzt zahle später hinreißen! Damit tun Sie nur denen einen Gefallen, die es auf Ihr Geld abgesehen haben. Dieses Kaufverhalten hat nämlich zwei hochgefährliche Tücken: 1. Sie gewöhnen es sich an, jeden Wunsch sofort erfüllen zu wollen. 2. Sie verlieren den Überblick über die Schulden und die fälligen Raten. Das hat dann sehr schnell zur Folge, dass das Gehalt nicht mehr für den täglichen Lebensunterhalt und die Ratenzahlungen ausreicht. Und dann wird es sehr ungemütlich. Nehmen Sie sich meinen Tipp unbedingt zu Herzen. Wenn Sie etwas kaufen möchten, was Sie heute noch nicht bezahlen können, dann darf es nur eine Lösung geben: erst sparen! Sparen Sie Geld für den Notfall! Waschmaschine kaputt, teure Reparatur am Auto oder Möbelstücke die dringend ersetzt werden müssen. Das sind Ereignisse, für die Sie finanziell gewappnet sein sollten. Es wäre jedenfalls sehr ärgerlich, wenn Sie aufgrund solcher und ähnlicher Situationen Schulden machen müssten. Solange Sie ausreichend verdienen, sollten Sie auch regelmäßig sparen. So sind Sie im Ernstfall zahlungsfähig und brauchen keine Schulden machen. Ich rate meinen Kunden immer, mindestens drei bis fünf Monatsgehälter am Sparbuch als Rücklage zu bilden. Bei Familien mit Kindern fallen viel häufiger ungeplante Ausgaben an, als bei Singles oder Paaren. Legen Sie also für jedes Kind zusätzlich einen Notgroschen zur Seite. Wenn Sie eine Rücklage von drei bis fünf Monatsgehältern ansparen wollen, hilft nur Eines: Sparen, Sparen, Sparen. Meine Faustregel lautet: Fünf bis zehn Prozent des monatlichen Nettoeinkommens und 30 bis 50 Prozent von Sonderzahlungen, wie etwa Weihnachts oder Urlaubsgeld sollten abgezweigt werden. Die Rücklagen sollten auf einem eigenen Sparbuch angespart werden und für Konsumzwecke absolut tabu sein. 13 Seite

14 Kindern den richtigen Umgang mit Geld beibringen Wenn Sie möchten, dass Ihr Kind gut mit Geld umgehen kann, dann bringen Sie es ihm einfach bei. Wenn Ihr Nachwuchs ein Leben lang verantwortungsvoll mit Geld umgehen soll, dann muss er lernen, früh finanzielle Verantwortung in allen Lebenslagen zu übernehmen. Das Taschengeld ist in vielen Haushalten das Streitthema Nummer 1. Denn oftmals ist es wie bei uns Erwachsenen: Die Kasse ist in jedem Alter schnell leer und dann gibt es Krach um Nachschläge oder Extrazahlungen. Schaffen Sie Spar Anreize. Wenn Ihr Kind einen materiellen Herzenswunsch erfüllt haben möchte, dann gehen Sie genauso vor, wie Sie es hoffentlich selbst auch tun. Erklären Sie Ihrem Kind, dass das Geld momentan nicht ausreicht, um sich den Wunsch sofort erfüllen zu können. Rechnen Sie vor, wie lange dafür im günstigsten Fall gespart werden muss. Eine gute Möglichkeit ist, wenn Sie Ihrem Kind kleinere Jobs anbieten. Dies kann das Autowaschen sein, das Rasenmähen oder sonstige kleinere Aufgaben im Haushalt. Zahlen Sie dann zusätzlich zum Taschengeld einen realistischen Lohn. Unterstützen Sie Ihr Kind, damit es die Erfahrung vom selber verdienten Geld machen kann. Nichts prägt Kinder beim verantwortungsvollen Umgang mit Geld mehr, als wenn sie sehen, dass durch Arbeit und durch den Lohn ihr persönlicher Einsatz und ihr Engagement belohnt werden. Das Taschengeld soll eine feste Größe sein, mit der Kinder den Umgang mit Geld erlernen. Geld soll aber nicht belohnen, bestrafen oder Druck aufbauen. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran und erklären Sie Ihrem Kind frühzeitig, dass Sparen immer der bessere Weg ist als Schulden zu machen. Dann macht Ihr Kind auch als Erwachsener weniger Fehler im Umgang mit Krediten. Alle wichtigen Risiken absichern Grundsätzlich gilt: Existenzabsicherung steht immer an erster Stelle! Manche Menschen sind so sehr damit beschäftigt über ihre Geldanlagen nachzudenken, dass sie das Allerwichtigste nicht berücksichtigen: 14 Seite

15 die Existenzabsicherung. Denn was nützt es, wenn Sie Monat für Monat vorbildlich sparen, aber durch einen Schicksalsschlag in Form von Krankheit, Unfall oder Berufsunfähigkeit aus dem Berufsleben ausscheiden müssen, dadurch hunderte Euro an Einkommen verlieren und dagegen nicht versichert sind? Ihr Erspartes ist dann schnell aufgebraucht. Ebenfalls sehr wichtig ist eine ausreichende Absicherung für den Todesfall. Denn auch ein gut gefülltes Sparkonto eines Normalverdieners wird dessen Familie kaum jahrelang ernähren können. Bevor Sie an den Vermögensaufbau denken, müssen Sie die existenziellen Risiken absichern: Berufsunfähigkeitsversicherung Unfallversicherung Krankentagegeldversicherung Risikolebensversicherung (Absicherung der Familie im Todesfall) Private Haftpflichtversicherung Rechnungen pünktlich bezahlen Jede Rechnung, die nicht pünktlich bezahlt wird, kostet zusätzlich Geld (Zinsen, Mahngebühren, Inkassobüro, Klage, Pfändung etc.) und eine Menge Nerven. Nicht bezahlte Rechnungen sind häufig der Beginn einer unglücklichen Schuldenkarriere. Denn nicht bezahlte Rechnungen bedeuten meist, dass der Schuldner den Kopf in den Sand steckt und auf Wunder hofft. Aber leider Gottes verschwinden Rechnungen nicht so einfach, auch wenn Sie sie ignorieren. Sollte es mal vorkommen, dass Sie Rechnungen nicht sofort oder innerhalb der gesetzlichen Frist bezahlen können, informieren Sie unbedingt den Gläubiger und vereinbaren Sie einen neuen Zahlungstermin. Das Schlimmste ist immer, den Kopf in den Sand zu stecken. Das kann sehr ungemütlich werden! 15 Seite

16 Manchmal erlebe ich, dass Menschen ihre Rechnungen problemlos zahlen könnten, aber ihr Rechnungswesen einfach nicht in den Griff bekommen. Falls das auch auf Sie zutrifft, und Sie oft nicht wissen, ob Rechnungen bezahlt sind oder nicht, legen Sie sich einen Rechnungsordner an. In den ersten Teil des Ordners kommen alle Rechnungen, die Sie bezahlen müssen. Nach Bezahlung machen Sie einen Vermerk auf die Rechnung, dass diese bezahlt ist und legen sie im hinteren Teil des Ordners ab. So behalten Sie bei Ihren Rechnungen immer den Überblick und wissen ganz genau, wann Sie was bezahlt haben. Gefahr von Bankomat und Kreditkarten Bankomat und Kreditkarten bilden eine besondere Gefahr, weil man das Geld nicht unmittelbar aus der Hand gibt, sondern bloß einen Code eintippt oder eine Unterschrift leistet. Dies hat zur Folge, dass man sehr leicht den Überblick über die getätigten Ausgaben verliert. Bei Bankomatkarten erfolgt die Abbuchung meist am Tag der Zahlung, bei Kreditkarten allerdings nur einmal im Monat. Die Kreditkarte bietet den Vorteil, dass man fast einen Monat lang Geld bekommt, und das ohne zusätzliche Kosten. Sie hat aber auch den gefährlichen Nachteil, dass man unüberlegte Käufe tätigt, weil man über Wochen keine unmittelbare finanzielle Veränderung bemerkt. Dadurch können Sie ganz schnell den Überblick verlieren und in arge Bedrängnis kommen, wenn Ihr Konto nicht genügend Guthaben aufweist, um die offene Kreditkartenrechnung zu begleichen. Sie wollen Geld sparen? Dann zahlen Sie bar! Egal ob es der tägliche Einkauf ist, die kleine Einkaufstour in der Stadt oder die Rechnung an der Tankstelle. Verzichten Sie auf Karten und zahlen Sie bar! Sie müssen sich dann keine Gedanken darüber machen, dass die Summe X irgendwann abgebucht wird und Sie dann in Bedrängnis kommen, falls Ihr Konto nicht ausreichend gedeckt ist. Tipp: Legen Sie für einen Monat im Voraus für jede Woche Ihr Haushaltsgeld in einen Umschlag. Bezahlen Sie alle Einkäufe und Anschaffungen aus dem 16 Seite

17 Umschlag. Wenn der Umschlag leer ist, dann ist Ihr Budget erschöpft. Ohne Wenn und Aber! Probieren Sie diese Technik einfach mal aus. Ich garantiere Ihnen, das Umschlagsystem diszipliniert ungemein. Schon nach sehr kurzer Zeit werden Sie gewohnt sein, mit dem Geld auszukommen, das im Umschlag steckt. Wenn Sie nicht gänzlich auf Karten verzichten wollen, dann nehmen Sie sich zumindest nach jeder Nutzung 30 Sekunden Zeit und notieren den Betrag und wo Sie ihn ausgegeben haben. So verlieren Sie niemals den Überblick, vor allem bei Kreditkarten, die ja in der Regel nur einmal im Monat abgerechnet werden. Außerdem sind Sie immer am Laufenden, was Sie bereits ausgegeben haben. Brauchen Sie das wirklich? Das größte Einsparpotential liegt meistens bei den Dingen, die man eigentlich gar nicht braucht. Häufig handelt es sich dabei um kleine Dinge wie Sonderangebote, die anscheinend dringend gebraucht werden, Abos für Zeitschriften, die nicht gelesen werden oder der Monatsbeitrag für s Fitnessstudio, das nicht besucht wird. Große Dinge fallen natürlich noch schwerer ins Gewicht. Dies kann das Zweitauto sein, das vor Jahren sehr wichtig war, aber jetzt kaum noch zum Einsatz kommt. Zwei oder mehrere Versicherungen, die dasselbe Risiko abdecken etc. Betrachten Sie Ihr Kaufverhalten sehr kritisch. Sind es bestimmte Dinge, die Sie immer wieder kaufen? Werden Sie immer wieder bei vermeintlich günstigen Angeboten schwach und schaffen Sie Dinge an, die Sie im Grunde eigentlich gar nicht brauchen? Wo, wann und wofür werden Sie schwach? Denken Sie daran: Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung. Tipp: Geben Sie in Ihre Geldtasche einen Zettel mit der Aufschrift: Muss das wirklich sein? Dies bewirkt folgendes: Jedes Mal, wenn Sie wieder schwach werden und Sachen kaufen wollen, die Sie nicht unbedingt brauchen, dann werden Sie beim Öffnen Ihrer Geldtasche lesen: Muss das wirklich sein? Ich garantiere Ihnen, Sie werden auf bestimmte Sachen wieder verzichten. Das bestätigen mir immer wieder Kunden, denen ich diesen Tipp gegeben habe. 17 Seite

18 Nehmen Sie sich zumindest einmal im Jahr ausreichend Zeit um Ihren gewohnten Lebensstandard zu überdenken. Möglicherweise können Sie sich von überflüssigen Sachen trennen oder sogar gewinnbringend verkaufen. Üben Sie Disziplin beim Geldausgeben! Hand aufs Herz: Sind Sie diszipliniert im Umgang mit Geld oder eher locker? Es spricht nichts dagegen, wenn Sie sich den einen anderen Luxus zukommen lassen. Allerdings sind zu mindestens 90 Prozent finanzieller Erfolg und ein erfolgreicher Umgang mit Geld eine Frage der Disziplin. Beantworten Sie einfach mal ganz ehrlich die folgenden Fragen mit Ja oder Nein: Schreiben Sie sich vor dem Einkaufen einen Einkaufszettel? Bewahren Sie Ihre Kassenzettel und Belege auf? Planen Sie größere Ausgaben oder Anschaffungen im Voraus? Kaufen Sie gerne auf Rechnung und Kreditkarte ein? Halten Sie Kreditkarte und Versandhausbestellung für angenehme Erfindungen, weil das Geld nicht gleich weg ist? Lassen Sie sich viel zu schnell durch einen Werbespot, durch eine Schaufensterdekoration oder durch Freunde zu einer Ausgabe verführen, die nicht geplant war? Kaufen Sie manchmal etwas, weil es Ihnen peinlich wäre, das Geschäft nach der umfassenden Beratung wieder zu verlassen, ohne eingekauft zu haben? Kaufen Sie nur dann ein, wenn das erforderliche Geld dafür auch auf Ihrem Konto ist? Würden Sie Ihren Umgang mit Geld mit dem Motto Man lebt nur einmal beschreiben? Diese Fragen ließen sich beinahe endlos weiterführen. Sie wissen, worauf ich hinaus will. Betrachten Sie diese Fragen ganz kritisch und ändern Sie gegebenenfalls Ihr Kaufverhalten und Ihre Disziplin! Halten Sie sich immer an 18 Seite

19 die goldene Regel: Wenn Sie etwas kaufen wollen, dann muss das Geld dafür vorhanden sein! Erhöhen Sie Ihr Einkommen Das Einkommen zu erhöhen ist natürlich leichter gesagt als getan. Allerdings sollten Sie nichts unversucht lassen und sich mal ernsthafte Gedanken darüber machen. Denn jeder mehr verdiente Euro hilft Ihnen, Ihren Kontostand zu erhöhen sowie finanzielle und materielle Ziele schneller zu erreichen. Vorausgesetzt, dass Sie die zusätzlichen Euros auch tatsächlich auf die Seite legen! Ist es möglich, mit Ihrem Arbeitgeber über eine Gehaltserhöhung zu verhandeln? Erlaubt es Ihre Freizeit, eventuell zu Ihrem Hauptberuf noch einen Nebenjob auszuüben? Kommt ein Wechsel auf eine besser bezahlte Stelle (innerhalb oder außerhalb des bisherigen Betriebs) in Frage? Kann ein Haushaltsmitglied, das bisher nicht voll arbeitet, eine Arbeit aufnehmen oder seine Stundenzahl ausweiten, etwa weil die Kinder aus dem Gröbsten raus sind? Dies sind nur einige Beispiele, wie Sie eventuell Ihr Einkommen erhöhen können. Ganz besonders lege ich Ihnen ans Herz, dass Sie einen Teil Ihres Geldes in Ihre Weiterbildung investieren. Da ist das Geld am allerbesten aufgehoben, denn dort trägt es die besten Früchte. Stetige Weiterbildung wird Sie auf Dauer sehr glücklich machen. Der finanzielle Erfolg kommt dadurch von selbst, weil Sie in Ihrem Beruf immer weiter vorankommen und das Einkommen dadurch automatisch steigt. Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, ein eigenes, gewinnbringendes Geschäft aufzubauen? Wenn es für Sie sehr wichtig ist, 19 Seite

20 Ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln, an sich zu arbeiten und immer besser zu werden, dann besuchen Sie meine Webseite: Legen Sie sich einen kompetenten Berater zu Viele Menschen denken, sie haben Ahnung vom Geldmanagement und treffen daher in allen finanziellen Dingen die Entscheidung alleine. Dadurch passiert es leider viel zu oft, dass das hart verdiente Geld viel zu schnell ausgegeben wird oder interessante Sparmöglichkeiten niemals genutzt werden. Sie müssen sich um Ihr Geld kümmern, auch wenn es keinen Spaß macht oder Sie nervt! Und wenn Sie selbst keine Lust oder keine Zeit haben oder sich vielleicht überfordert fühlen, dann sichern Sie sich kompetenten Rat in allen Geldangelegenheiten. Wenn Sie sich im Umgang mit Geld etwas schwer tun, alleine nicht die nötige Konsequenz aufbringen und kein glasklares und maßgeschneidertes Finanzkonzept erstellt haben, dann rate ich Ihnen, mit einem kompetenten Berater zu sprechen. Fachlicher, kompetenter und ehrlicher Rat eines Experten hilft Ihnen, Ihre finanzielle Situation zu ordnen. Somit haben Sie die Gewissheit, dass ungerechtfertigte Kosten und Ausgaben eliminiert werden und alle Möglichkeiten für einen nachhaltigen Vermögensaufbau ausgeschöpft werden. Allerdings sollten Sie bei der Beraterauswahl sehr kritisch und vorsichtig sein. Achten Sie genau darauf, welche Fragen der Berater stellt, ob er zuhören kann und ob er Ihre Anliegen versteht. Ganz wichtig ist, dass der Berater sich ausreichend Zeit nimmt, Ihre Gesamtsituation betrachtet und Ihnen nicht gleich ein Produkt schmackhaft machen will, dass überhaupt nicht zu Ihrer finanziellen Situation und Ihren Zielen passt. 20 Seite

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