journal Soziale Netzwerke erfolgreich nutzen Immobilienvermittlung 2.0 Tom Ferry: Top-Trainer in München

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1 Ausgabe 20, Sommer 2011 Deutschland, Österreich, Schweiz journal Zeitschrift für die Immobilienwirtschaft Tom Ferry: Top-Trainer in München 20 Convention: Regionen verleihen Oscars IVD: Dr. Ritter wird Ehrenmitglied Immobilienvermittlung 2.0 Soziale Netzwerke erfolgreich nutzen

2 Der Marktführer wird am intensivsten genutzt. Die intensivste Nutzung: Im zweiten Halbjahr 2010 haben im Durchschnitt 6,3 Mio. Besucher pro Monat die Kategorie Immobilien (Real Estate / Apartments) für die Suche nach ihrer Traumimmobilie genutzt. 67 % der Nutzungszeit pro Monat verbrachten die Suchenden bei ImmobilienScout24. Damit liegt ImmobilienScout24 mit großem Abstand vor vergleichbaren Marktplätzen. Immowelt Immonet 10 % 9 % 14 % Der Marktführer 67 % Quelle: Nielsen//NetRatings, NetView, Deutschland Home&Work-Panel, Hochrechnung monatliche Durchschnittswerte von Juli-Dez Sonstige 48,7 % 8,7 % Website von Makler, Verwalter etc. 6,2 % Immonet 5,3 % Website einer Tageszeitung 5,2 % Internetportale (z. B. Yahoo, Google etc.) 4,8 % Immowelt Mehrfachnennungen möglich. Die meisten Abschlüsse: Neben der größten Nutzung nimmt ImmobilienScout24 auch bei den Vertragsabschlüssen eine herausragende Stellung ein. So haben 48,7 % aller umgezogenen Personen, die ihre neue Immobilie im Internet gefunden haben, beim Marktführer ihr neues Domizil gefunden. Quelle: Fittkau & Maaß Consulting GmbH im Auftrag der Immobilien Scout GmbH, 31. W3B Studie, Okt./Nov. 2010, Internetuser, Mehrfachnennungen möglich, Summe aller Nennungen sind 109,8% (nicht aufgef. Daten: WG-gesucht.de 9,0%, Immobilien.de 5,8%, Website Bank 2,5%, Immobilo 1,1%, Immopool 0,9%, andere 11,6%). Für weitere Infos wenden Sie sich bitte an die Immobilien Scout GmbH. Nutzen Sie den Marktführer: Monatlich schon ab 159,- Euro zzgl. MwSt. für 5 Objekte! Der Marktführer: Die Nr. 1 rund um Immobilien

3 Editorial Neue Wege beschreiten Liebe Leserin, lieber Leser, gerade hat Facebook die 20 Millionen-Marke geknackt. Damit ist jeder vierte Deutsche Mitglied in dem sozialen Netzwerk. Aber nicht nur der Marktführer wächst und wächst, auch andere Soziale Medien wie Twitter oder Youtube verzeichnen steigende Benutzerzahlen. Damit bieten sich auch für Immobilienmakler bislang ungeahnte Möglichkeiten, um mit potentiellen oder bereits bestehenden Kunden in Kontakt zu treten. Welche das sind und worauf man achten sollte, verraten wir Ihnen in unserem Titeltext ab Seite 10. Ebenso präsentieren wir Ihnen Makler, die die Sozialen Medien bereits erfolgreich nutzen. Auch in der Schweiz setzt man voll auf Web 2.0: Der diesjährige Maklertag in Luzern wurde kurzerhand in Social-Media-Day umbenannt (S. 22). Neue Wege in der Immobilienbranche zeigt auch Top-Trainer Tom Ferry auf. Er war auf Einladung von RE/MAX Bayern und Europe im Mai zu Gast in München und begeisterte mehrere hundert RE/MAX-Makler aus der Bundesrepublik, Österreich und der Schweiz (S. 20). Auf klassisches Marketing kombiniert mit neuen Ideen setzt man in den Regionen Mitte und Südwest (S. 26, 33). Egal, ob Ballonfahrt, Karnevalsumzug oder Hüpfburg: den Büroinhabern des weltweit größten Immobiliennetzwerks fallen immer wieder neue Werbemaßnahmen ein, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Wie groß das Netzwerk ist, zeigte sich bei der Internationalen Convention in Las Vegas, Dr. Norbert Ritter die sich auch einige deutsche RE/MAX-Mitglieder nicht entgehen ließen. Etwas kleiner, aber deswegen nicht weniger hochwertig, verlief die Convention der Regionen Mitte, Südwest und West im Kurhaus Wiesbaden. Wer sich hier seinen Oscar abholte, erfahren Sie auf Seite 17. Ein besonderer Dank gilt dem Immobilenverband Deutschland (IVD), der mich vor wenigen Wochen zum Ehrenmitglied ernannt und mit der Goldenen Ehrennadel ausgezeichnet hat. Ich fühle mich sehr geehrt, dass ich diese hohe Auszeichnung entgegennehmen durfte (S. 9). Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen! Dr. Norbert Ritter Regionaldirektor RE/MAX Deutschland Nordost Rainer Fiebig Rainer Fiebig Regionaldirektor RE/MAX Deutschland Nordost RE/MAX journal 3

4 Inhalt So nutzen Makler Soziale Medien mit Erfolg: Immobilienvermittlung Oscar-Verleihung: Hollywood lässt grüßen 17 Impressum Titel: Immobilienvermittlung 2.0 RE/MAX-Regionen RE/MAXjournal Zeitschrift für die Immobilienwirtschaft Herausgeber R+Werbung Ludwig Faust Prüfeninger Schloßstraße Regensburg Tel / Fax / Redaktionsleitung Ludwig Faust, Christian Omonsky Autoren Christian Omonsky, Katrin Butz, Katja Vogel Mitarbeit an dieser Ausgabe Dr. Werner Gross, Thomas Röthig, RE/MAX Bayern Andreas Schreiner, Andreas Scheidt, RE/MAX Deutschland Mitte Dr. Norbert Ritter, Rainer Fiebig, RE/MAX Deutschland Nordost Kurt Friedl, RE/MAX Deutschland Südwest Marco Röllin, RE/MAX Schweiz Gestaltung Pascal Ehrenberg Bilder Shutterstock: Yuri Arcurs (Titel, S.4), Valentin Agapov (Titel), Maksim Shmeljov (Titel), Thomas Seegers (S.7), stockpix4u (S.7), Gorin(S.7), aaphotograph (S.7), PhotoSmart (S.8), Ruta Saulyte-Laurinavicience (S.8) ra2studio (S.10), EDHAR (S.16), Alex Garaer (S.28), Frank Jr (S. 28), Fotolia: Astock (S.5), beetey (S.6), authentic-visions (S.8), DFV (S.25) Druckauflage Exemplare Anzeigen Media+Werbeservice Anna Maria Faust Prüfeninger Schloßstraße Regensburg Tel. 0941/ Fax 0941/ Druck Rotaplan Offset Kammann Druck GmbH Hofer Straße 1, Regensburg 10 So nutzen Makler Soziale Medien mit Erfolg 13 Interview: Makler verschenken viel Potenzial 14 Kurz erklärt RE/MAX-News 09 IVD: Dr. Norbert Ritter mit Goldener Ehrennadel ausgezeichnet 17 Mitte/West/Südwest- Convention: RE/MAX Oscar-Verleihung 2011 RE/MAX Bayern 18 Übersichtskarte: Immobilienservice an 57 Standorten 20 Tom Ferry: Holen Sie das Beste aus sich raus! RE/MAX Schweiz 22 RE/MAX Schweiz zeichnet Experten aus 22 Strategisches Marketing: Leitfaden für Facebook entwickelt 23 Social Media Day 23 Spendenaktion: Unterstützung für kranke Kinder 4

5 Inhalt Top-Trainer Tom Ferry zu Gast in München: Erfolgreiche Büros: Holen Sie das Beste aus sich raus! Marketing-Idee 26 RE/MAX Südwest 24 Beeindruckender Workshop mit Tom Ferry 24 RE/MAX präsentiert sich auf Existenzgründermesse 24 Kräftiges Wachstum: Unter den Top Ten Europas 25 Franny-Verleihung: Auszeichnung für Franchise-Partner 29 Immobilien und Kunst unter einem Dach 29 Büroeröffnung Mainz: Zukunftsorientiert und kundenfreundlich 29 Herzlich willkommen! RE/MAX Nordost 30 Übersichtskarte: Immobilienservice an 21 Standorten 32 Charity Open: Golfen für den guten Zweck 33 Marketing mit Köpfchen: Kleine Kosten große Wirkung RE/MAX-Partner 34 onoffice: smart mobile mobil makeln Rubriken 03 Editorial 04 Impressum 06 Rechts-News 07 Immobilien-News 25 Pressearbeit: Morgens am Frühstückstisch RE/MAX Mitte 26 Erfolgreiche Büros: 1001 Marketing-Idee 32 B/O-Meeting: Erfahrungsaustauch 28 Langer Tag der Immobilie: Entspannt durchs Traumhaus 28 R4: Viva Las Vegas 32 Immobilientag Hessen: Positives Image

6 Rechts- News Verurteilung wegen Hausverlosung In Österreich nahm es seinen Anfang, in Deutschland fanden sich schnell Nachahmer: Der Verkauf des Hauses mittels Verlosung. Mit einer Teilnahmegebühr von 19 Euro und dem Beantworten mehrerer Quizfragen konnte man an der Verlosung einer Doppelhaushälfte teilnehmen. Bis zur Einstellung des Spielbetriebes wegen unerlaubten Glücksspiels nahmen Personen an dem Gewinnspiel teil. Insgesamt wurden Euro eingenommen, wovon nur ein geringer Betrag zurückgezahlt wurde. Jetzt erfolgte die Verurteilung des Angeklagten (BGH-Beschluss vom 15. März 2011, 1 StR 529/10). Keine Grundbucheinsicht aus Neugier Eine Gläubigerin wollte Gegenstände in der Wohnung ihres Schuldners pfänden lassen. Gegenüber dem Gerichtsvollzieher gab der Schuldner an, dass er Hartz IV empfange und die Miete vom Sozialzentrum gezahlt würde. Daher fragte die Gläubigerin beim Grundbuchamt an, ob der Schuldner Eigentümer des Grundstückes sei. Nachdem dies nicht der Fall war, wollte sie wissen, wer Eigentümer sei. Wäre ihr der Vermieter bekannt, könne sie Kein Anspruch auf Provision, wenn die Wohnung über die Vermögensverwaltung des Eigentümers vermittelt wird. Keine Provision für Vermögensverwaltung Mieterin bekommt Maklerprovision zurück Ein Wohnungseigentümer hat sich bei der Verwaltung seiner Wohnungen einer Vermögensverwalterin bedient. Diese hatte einem Makler den Auftrag erteilt, die Wohnung zu vermieten. Das Maklerbüro bot die Wohnung per Inserat an. Daraufhin meldete sich eine Interessentin, der vom Maklerbüro eine Ansprechpartnerin genannt wurde. Diese führte mit der Wohnungssuchenden eine Besichtigung durch und übergab ihr sämtliche Informationen zu der Wohnung, nahm die Selbstauskunft entgegen und versprach eine Reservierung der Wohnung. Im Anschluss kam es zum Abschluss eines Mietvertrages und die neue Mieterin bezahlte Euro Provision an das Maklerbüro. Als die Mieterin erfuhr, dass ihre Ansprechpartnerin Vermögensverwalterin des Eigen- tümers war, verlangte sie die Provision zurück. Denn das Wohnungsvermittlungsgesetz verbietet, dass der Eigentümer für die Vermittlung seiner eigenen Wohnung Geld verlangt. Dies müsse auch für die von ihm beauftrage Vermögensverwalterin gelten. Das Amtsgericht München sieht dies ebenso und erkannte den Rückzahlungsanspruch an, da die Mieterin die Maklerprovision zu Unrecht bezahlt habe. Ein Anspruch auf Zahlung einer Maklerprovision ist ausgeschlossen, wenn die Vermögensverwalterin des Wohnungseigentümers bei der Vermittlung der Wohnung für das Maklerbüro tätig wird. Zur Begründung verweist das Gericht auf 2 Abs. 2 Nr. 2 WoVermittG (Wohnungsvermittlungsgesetz), der ausdrücklich einen Provisionsanspruch ausschließt, wenn der Makler einen Mietvertrag über eine eigene Wohnung vermittelt. (AG München, Urteil vom , 282 C 33538/09) Für eine Einsicht in das Grundbuch muss ein berechtigtes Interesse vorliegen. eventuell einen Anspruch auf Rückzahlung der Mietkaution vollstrecken. Dieses Anliegen wies das Grundbuchamt zurück, da es kein berechtigtes Interesse vorliegen sah (OLG Schleswig, 2 W 234/10, ). BVI - Bundesverband für die Immobilienwirtschaft Helge Norbert Ziegler Der im Jahr 2011 gegründete Verband richtet sich an Praktiker in der Immobilienwirtschaft. Zu seinen Kernaufgaben zählen die Weitergabe von erprobtem Wissen und Werkzeugen zur Anwendung in der täglichen Arbeit, um den immer schneller und anspruchsvoller werdenden Makleralltag leistbar zu machen. Einer der Gründer ist Helge Norbert Ziegler, der auch für RE/MAX Bayern als Dozent tätig ist. Diese Rechtsnews wurden mit seiner freundlichen Unterstützung erstellt. 6

7 Immobilien- News Neues Urteil Kontoführungsgebühren für Darlehen unzulässig Der Bundesgerichtshof hat Gebühren für ein Darlehenskonto für unzulässig erklärt. Privatkunden hätten grundsätzlich nur Zinsen für den Kredit zu zahlen. Mehr neue Wohnungen 5,5 Prozent mehr Baugenehmigungen wurden 2010 gegenüber dem Vorjahr erteilt. Das gab das Statistische Bundesamt Mitte März bekannt. Bereits Ende 2009 sei ein Aufwärtstrend beim Neubau von Wohnungen zu verzeichnen gewesen. Davon wurden Neubauwohnungen in Wohngebäuden errichtet. Ein überdurchschnittliches Plus gab es bei Wohnungen in Mehrfamilienhäusern Gebühren für ein Darlehenskonto sind unzulässig. Die Wahl einer Nichteigentümerin zur Verwaltungsbeirätin widerspricht dem Gesetzeswortlaut und ist damit auf Anfechtung hin für ungültig zu erklären, urteilte das Landgericht Karlsruhe. Es stellt klar, dass nach dem Wortlaut des 29 Abs. 1 S. 2 WEG nur Wohnungseigentümer dem Beirat angehören können. Da jedoch grundsätzlich eine Beschlusskompetenz für die Wahl des Verwaltungsbeirats besteht, ist ein Beschluss über die Wahl eines Nichteigentümers lediglich anfechtbar. Wird er nicht angefochten, ist der Beschluss wirksam. In der Praxis werden häufiger nicht im Grundbuch als Eigentümer eingetragene Eheleute zum Beirat gewählt. Diese müssen nicht um ihr Amt fürchten, wenn ihre Wahl nicht ange- Das Konto führe die Bank ausschließlich für ihre eigene Buchhaltung, weshalb die Kosten auch nicht dem Kreditnehmer in Rechnung gestellt werden dürften. Entsprechende Klauseln in den Geschäftsbedingungen seien unwirksam. Geklagt hatte ein Verbraucherschutzverband, der sich gegen die unangemessene Benachteiligung des Kunden wehren wollte. Bislang war diese Frage nicht geklärt, das Oberlandesgericht Stuttgart hatte zuvor Gebühren für ein Darlehenskonto für zulässig erklärt, wohingegen das Oberlandesgericht Karlsruhe diese als nicht angemessen beurteilte (AZ: XI ZR 388/10). Hausverwaltung Nichteigentümer kann nicht zum Beirat gewählt werden Der Neubau von Wohnungen boomt (+ 8,5 Prozent). Die Zahl der Wohnungen in Einfamilienhäusern und Zweifamilienhäusern stieg mit über fünf Prozent deutlich an. fochten wurde (LG Karlsruhe, , 11 S 22/09, ZWE 2009, 168). Rauswurf bei verspäteter Zahlung Wer regelmäßig mit der Miete in Rückstand gerät, dem droht der Rauswurf. Das hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe Anfang Juni entschieden. Vermieter haben demnach das Recht, Mietern, die regelmäßig die gesetzlichen Fristen für ihre Mietzahlungen versäumen, fristlos zu kündigen. Im vorliegenden Fall war die Mietzahlung für den Dritten des Monats vertraglich festgelegt worden, die Mieter zahlten aber erst zur Monatsmitte oder noch später. Abmahnungen der Vermieterin brachten keine Besserung, daraufhin hat diese die fristlose Kündigung ausgesprochen (Az. VIII ZR 91/10). RE/MAX journal 7

8 Immobilien- News Toleranzschwelle Vermieter setzen in Mietverträgen häufig das Wort circa vor die Angabe der Wohnfläche. Sie hoffen damit die Toleranzschwelle bei der Berechnung zu erhöhen oder wollen die Angaben verschwimmen lassen. Bei der Berechnung einer Mietminderung auf Grund einer Unterschreitung der in einem Mietvertrag angegebenen Wohnfläche kommt es dadurch jedoch nicht zu einer sogenannten Aufweichung. Das hat der Bundesgerichtshof klargestellt und damit dieser Praxis eine deutliche Absage erteilt (VIII ZR 144/09). Kein Blumenschmuck im Treppenhaus Immer wieder gibt es in Mehrfamilienhäusern Streit um individuelle Dekorationen im Treppenhaus. Einen solchen Fall hatte das Amtsgericht Münster zu entscheiden: Eine Mieterin hatte nicht nur Töpfe mit Blumenschmuck aller Art im Treppenhaus verteilt, sondern auch noch die Lampen abmontiert und durch Leuchten ihres Geschmacks ersetzt. Dies wurde den anderen Mietern und dem Vermieter zu bunt. Das Gericht gab ihnen Recht: In einem Mehrparteienhaus darf kein Mieter für sich das alleinige Recht beanspruchen, Gemeinschaftsräume zu gestalten (Az. 38 C 1858/08). Ziegen gehören auf die Wiese und nicht ins Wohngebiet - entschied das Verwaltungsgericht Lüneburg. Tierische Untermieter Keine Ziegen im Wohngebiet Jeder hat einen -anderen Anspruch an sein individuelles Wohnumfeld. So fühlte sich ein Paar in Lüneburg nur mit vielen Tieren wohl genauer gesagt mit zwei Ponys, drei Ziegen und vier Gänsen. Diese wurden auf einer 150 Quadratmeter großen Fläche auf dem Wohngrundstück des Paares untergebracht. Fünf Jahre lang ging alles gut, dann trat die Bauaufsicht in Aktion. Denn das Grundstück lag in einem reinen Wohngebiet. Der Fall kam vor das Verwaltungsgericht Lüneburg. Die Richter hielten eine derartige Tierhaltung im Wohngebiet für unzulässig. Die Eigentümer konnten auch keinen Bestandsschutz geltend machen (Az. 2 B 37/09). Energie Mehrfamilienhäuser: Weniger Heizöl Der Verbrauch von Heizöl in zentralbeheizten Mehrfamilienhäusern ist in den letzten zehn Jahren um 16,5 Prozent gesunken. Das ergab eine Studie des Energiemanagers Techem. In der Heizperiode 1998/99 lag der Verbrauch bei 17,55 Litern, zehn Jahre später bei 14,5 Litern. Für die Studie wurden Daten von knapp drei Millionen Wohnungen in Mehrfamilienhäusern geprüft. Nicht in die Berechnung einbezogen wurde der Energieverbrauch für Warmwasser. In Mehrfamilienhäusern ist der Heizölverbrauch in den letzten zehn Jahren gesunken. 8

9 Immobilien- News Auszeichnung mit Goldener Ehrennadel Dr. Norbert Ritter Ehrenmitglied des IVD Dr. Norbert Ritter, Regionaldirektor RE/MAX Deutschland Nordost, ist Ehrenmitglied und Träger der Goldenen Verdienstnadel des Immobilienverbands Deutschland (IVD). Ende Mai wurde ihm bei einer Mitgliederversammlung des IVD diese höchste Auszeichnung, die ein Makler in Deutschland von Kollegen bekommen kann, für seine besonderen Verdienste um den Verband und den Berufsstand verliehen. I m Namen der gesamten RE/MAX-Region Deutschland Nordost gratuliere ich Dr. Ritter ganz herzlich. Die Ehrenmitgliedschaft ist das wohlverdiente Lob für seine Arbeit, sagt Regionaldirektor Rainer Fiebig, der sich gemeinsam mit dem Geehrten die Verantwortung für die Region teilt. Seine Auszeichnung ist für uns alle Ansporn, den eingeschlagenen Weg der Dienstleistungen auf höchstem Niveau weiterzugehen. Auch über die Regions-Grenzen hinweg herrscht Freude über die Auszeichnung: Dr. Ritter hat die Ehrenmitgliedschaft wirklich verdient. Er gibt sein Wissen und seine Erfahrung aus mehr als zwanzig Jahren in der Branche regelmäßig in hauseigenen Schulungen an Maklerkollegen und Büroinhaber weiter. Davon profitieren nicht nur Makler und Kunden, sondern das ganze Netzwerk, gratuliert Kurt Friedl, RE/MAX Deutschland Südwest, stellvertretend für alle deutschen Regionaldirektoren. Zur Person Der promovierte Betriebswirt wurde am 6. Oktober 1949 in Mecklenburg geboren und war bis Anfang der Neunziger Jahre als Direktor für Absatz- und Materialwirtschaft bei einem Getränkehersteller tätig. Trotz guter Angebote entschied er im Zuge der Wende, sich selbstständig zu machen und begann 1991 als selbständiger Makler. Bereits seit 1997 war der heutige Regionaldirektor im Verband Deutscher Makler (VDM) organisiert und begleitete als Vorstandsmitglied die Fusion von VDM und Ring Deutscher Makler (RDM) zum IVD. Im neu gegründeten IVD (Nord) war Dr. Ritter bis 2010 Stellvertretender Vorstandsvorsitzender. Für besondere Verdienste wurde ihm bereits im März 2010 die Ehrenmitgliedschaft im IVD Nord verliehen. Maklerei bedeutet für den Immobilienprofi, Kunden Dienstleistung mit höchster Professionalität zu bieten. Seinen Dienstleistungsgedanken vermittelt er seit 2001 den Maklern im eigenen RE/MAX-Büro in Neubrandenburg und seit 2005 als Regionaldirektor den RE/MAX- Mitgliedern der Region Nordost. Erfolgreiche Webseiten speziell für Immobilienunternehmen eigens für die Immobilienbranche entwickeltes CMS einfachste Bedienung ohne Schulungsaufwand unschlagbares Komplettpaket - alles aus einer Hand echte nachweisbare Suchmaschinenoptimierung NEU! jetzt auch mit komfortabler ilist-schnittstelle Weiterführende Informationen sowie BAUKASTEN-Musterseiten und einen exklusiven PREMIUM-Showroom finden Sie auf unserer neu gestalteten Webseite! Jetzt sichern 20 % First-Mover rabatt bei unserer Designlinie Classic seit 10 Jahren Immonia GmbH, Venloer Str. 308 a + b, D Köln RE/MAX journal 9

10 RE/ MAX Titel So nutzen Makler Soziale Medien mit Erfolg Immobilienvermittlung 2.0 Machen Sie sich in Ihrem Markt bekannt, lautet eine der wichtigsten Marketingregeln für RE/MAX- Makler. Früher bezog sie sich vor allem auf den regionalen Markt, also die eigene Stadt oder das Viertel, in dem das Büro lag. Im Zeitalter des Internets ist der Marktplatz größer geworden. Allein in Deutschland sind über 50 Millionen Menschen online. Makler, die sich auf diesem virtuellen Markt geschickt bekannt machen, können zusätzliche Aufträge und Kunden gewinnen. 10

11 RE/ MAX TItel Armin Baisch steht in einem weitläufigen Garten vor einem Einfamilienhaus aus den 1970er Jahren. Der RE/MAX- Makler aus Passau hat einen Besichtigungstermin. Nicht mit einem oder zwei Interessenten, sondern mit tausenden zumindest potenziell. Armin Baisch dreht ein Immobilienvideo, das er später auf der online-plattform YouTube und auf seiner Homepage einstellen wird. Sieht so die Immobilienvermarktung der Zukunft aus? Auf jeden Fall, sagt Michael Rosenbauer vom Hamburger Immobilienmarketing-Büro. In den USA ist diese virtuelle Form der Besichtigung längst Standard. Mit entscheidenden Vorteilen, sowohl für Käufer als auch für Verkäufer. Fotos zeigen stets nur einen Ausschnitt. Die Umgebung, in der das Objekt liegt, die Geräuschkulisse all das können wir im Video viel besser darstellen, betont Armin Baisch. Der Interessent gewinnt so im Vorfeld ein realistisches Bild von der Immobilie und kann entscheiden, ob sich eine Besichtigung lohnt. Auch bei der Akquise von Objekten mache sich die neue Technik bezahlt. Die meisten Eigentümer schätzen dieses Vermarktungsinstrument, das sie nichts zusätzlich kostet, berichtet Baisch. Er hat deshalb bei Kundengesprächen immer Beispielvideos auf seinem ipad dabei. Um ein Immobilienvideo zu erstellen, braucht ein Makler kein Filmstudio. Gerade am Anfang reichen eine ordentliche Kamera und ein Schnittprogramm für den Computer, so Baisch. Wichtiger als eine hochprofessionelle Ausrüstung sei, dass der Makler die Grundregeln des Filmens kenne. Er darf nicht nur ein Standbild ans andere reihen, sondern muss einen richtigen Film produzieren. Dazu gehörten Ton und Kameraführung. Außerdem sollten die Szenen im Nachhinein geschnitten und sinnvoll zusammengestellt werden. Maklern, die keine Erfahrung auf dem Gebiet haben, empfiehlt Baisch das Buch Jeder kann Video von Konstanze und Horst Werner RE/MAX journal (siehe Buchtipp auf Seite 14). Die Autoren stellen übersichtlich Schritt für Schritt dar, worauf man achten muss. Die Grundtechniken des Filmens zu lernen, lohnt sich. Denn YouTube ist nicht nur ein innovatives Instrument, um einzelne Immobilien zu verkaufen. Vielmehr hilft die Plattform auch, sich im Internet bekannt zu machen. YouTube ist der erste Social-Media-Kanal, den Google durchsucht, erklärt Michael Rosenbauer. Wer hier mit ein paar Dutzend Videos vertreten ist und regelmäßig neue Filme einstellt, wird über die Google-Suchmaschine schneller gefunden. Google: ganz vorn dabei Ein wichtiges Argument, denn mit einem Anteil von rund 80 Prozent an allen weltweiten Anfragen ist Google die wichtigste online- Suchmaschine. Makler sollten es deshalb nicht dem Zufall überlassen, ob ihre Homepage auf den Google-Trefferlisten ganz oben oder weit unten erscheint, betont Mischa Kunz von der Regionaldirektion RE/MAX Rund 80 Prozent der weltweiten Suchmaschinenanfragen laufen über Google. Deutschland Südwest. Der einfachste Weg, auf der Ergebnisliste nach oben zu rutschen, ist eine Adwords-Anzeige. Google zeigt Suchergebnisse in drei Bereichen an: dem organischen, dem Google-Places- und dem Google-Adwords-Bereich, erklärt Kunz (siehe Abbildung). Im organischen und Places-Bereich werden die Unternehmen als erstes angezeigt, die der Suchmaschine für den jeweiligen Suchbegriff am relevantesten erscheinen. Der Makler kann seine Position beeinflussen, indem er seine Homepage entsprechend gestaltet, sie regelmäßig aktualisiert und in den Sozialen Medien aktiv ist. Bei Google-Places erstellt er dazu auf einer eigenen Seite ein Profil, das unter anderem Arbeitsschwerpunkte, geographische Lage und Ansprechpartner seines Büros enthält. Ob er seinen Platz auf der Trefferliste damit tatsächlich verbessert, bleibt aber ungewiss. Der Einfluss auf die Position ist im Places- und organischen Bereich begrenzt. Anders im Adwords-Bereich. Er funktioniert so ähnlich wie der Annoncen-Teil in der Zeitung. Unternehmen zahlen dafür, dass sie 11

12 RE/ MAX Titel Altersstruktur der Internetnutzer in Prozent 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% Quelle: AGOF 95% 92,8% 86,3% 73,1% 36,1% > 60 weit oben angezeigt werden, wenn jemand ein bestimmtes Suchwort eingibt. Entscheidend ist, die richtigen Suchwörter zu wählen, sagt Kunz. Er empfiehlt, vom Kunden her zu denken. Mit welchen Begriffen sucht jemand einen Makler, der sein Haus verkauft? Was gibt jemand ein, der eine neue berufliche Herausforderung sucht? Allein auf die erste Frage gibt es knapp verschiedene Antwortmöglichkeiten. Eine Adwords-Kampagne Über 95 Prozent der 14- bis 39-Jährigen surfen im Internet. macht nur Sinn, wenn man regelmäßig schaut, über welche Begriffe die eigene Anzeige am häufigsten angezeigt beziehungsweise angeklickt wurde und die Auswahl der Adwords entsprechend anpasst, sagt Kunz. Für einen einzelnen Makler ist das ein enormen Aufwand. Deshalb hat die Regionaldirektion Südwest im Frühjahr eine Kampagne gestartet, um ihre Makler und Büroinhaber zu unterstützen. Wer mitmachen möchte, legt zunächst fest, welches Ziel er mit der Aktion erreichen will: mehr Listings, mehr Makler-Interessenten oder mehr Käufer beziehungsweise Mieter, erklärt Kunz, der die Aktion leitet. Entsprechend dem Ziel werden die Adwords gewählt und die Seiten gestaltet, auf denen der Nutzer landet, der den Link anklickt. Die Regionaldirektion arbeitet dazu mit einer spezialisierten Agentur zusammen. Diese Agentur übernimmt auch die Auswertung und Anpassung der Adwords, erklärt Kunz. Da wir die Ergebnisse auf alle beteiligten Mitglieder übertragen können, kostet dieser Service für den Einzelnen nur zwischen dreißig und fünfzig Euro im Monat. Zusätzlich zu den Adwords bekommen die beteiligten Büros eine Überprüfung und Aktualisierung ihres Google-Places-Auftritts, um auch in diesem Bereich eine möglichst gut Platzierung zu erreichen. Mit den ersten Ergebnissen ist Kunz sehr zufrieden: Allein im ersten Monat wurden die RE/MAX-Anzeigen insgesamt rund Mal angezeigt, im Durchschnitt auf Platz drei bis vier der Trefferliste. Dabei waren wir mit gerade mal sechs Büros gestartet. Treffpunkt Facebook Das Beispiel zeigt, wie schnell sich über das Internet Informationen tausendfach verbreiten lassen. In Deutschland sind laut aktueller Studie der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung mittlerweile fast drei Viertel der über 14-Jährigen online. Vor allem für die jüngere Generation gehört das World Wide Web selbstverständlich zum Alltag: über 95 Prozent der 14- bis 39-Jährigen surfen im Internet (siehe Grafik). Immer mehr Deutsche sind auch in Sozialen Netzwerken aktiv. So stieg die Zahl derjenigen, die sich mindestens einmal monatlich bei Facebook einloggen, von 1,2 Millionen im Oktober 2008 auf heute über 20 Millionen. Damit ist ungefähr jeder vierte Deutsche regelmäßig bei Facebook anzutreffen. Für Makler bedeutet das eine riesige Fülle wertvoller Kontaktmöglichkeiten. Mit herkömmlichen Methoden kann ein Makler ungefähr 150 Kontakte sinnvoll pflegen. Mit Hilfe von Facebook schafft er ein Vielfaches davon, sagt Dr. Norbert Ritter, Regionaldirektor von RE/MAX Deutschland Nordost. Wichtig ist, dass der Makler gezielt vorgeht. Das beginnt bei der Auswahl der Kontakte: Makler, die sich ausschließlich mit

13 RE/ MAX TItel Interview Makler verschenken viel Potenzial Michael Rosenbauer arbeitet seit zehn Jahren als Immobilienmakler in Hamburg. Parallel betreibt er das Immobilienmarketing-Büro, eine Beratung für Berufskollegen. Einer seiner Schwerpunkte ist die Frage, wie Makler Soziale Medien gewinnbringend einsetzen können. Zu diesem und weiteren Themen hält er Vorträge und Seminare in ganz Deutschland. Vor zwei Jahren hat er auf XING die Gruppe Immobilien- Lobby gegründet, die mittlerweile mehr als Mitglieder zählt. Der Beruf des Maklers ist, Immobilien zu verkaufen. Warum sollte er sich mit Sozialen Medien beschäftigen? Michael Rosenbauer: Weil sie ihm dabei helfen, Immobilien zu verkaufen. Facebook beispielsweise ist eine optimale Ergänzung zu den üblichen Vermarktungswegen. Ich vergleiche einen Makler, der auf den Einsatz Sozialer Medien verzichtet, gerne mit einem Kunden, der es ablehnt, ein Zu-Verkaufen-Schild am Objekt aufzuhängen. Unser Büro generiert 65 Prozent der Anfragen über solche Schilder. Die Interessenten, die sich auf so ein Schild hin bei uns melden, sind besonders qualifiziert, weil sie bereits wissen, wo sich das Objekt befindet. Wenn der Eigentümer diese Werbemöglichkeit ablehnt, verschenkt er ein großes, erfolgversprechendes Interessenten-Potenzial. Mit Sozialen Medien ist es ähnlich. 80 bis 90 Prozent der Neukunden, die nicht über Empfehlungen auf unser Büro aufmerksam geworden sind, finden uns über Google. Da Google die Sozialen Medien als erstes durchsucht, ist es für uns entscheidend, hier Präsenz zu zeigen. Wer hier nicht vertreten ist, landet auf der Ergebnisliste weit hinten und wird entsprechend schlecht von potenziellen Kunden gefunden. Darüber hinaus können Makler über die Sozialen Medien gezielt Markenbildung betreiben. Der Maklerberuf hat in Deutschland insgesamt einen schlechten Ruf. Ein Makler, der sich im Internet einen guten Ruf als seriöser Immobilienexperte aufbaut, hebt sich von der Masse ab und macht sich damit selbst zur Marke. Heißt das, Marketingmaßnahmen wie Anzeigen oder Plakate werden überflüssig? Auf keinen Fall. Web 2.0 ergänzt die üblichen Akquise- und Vermarktungswege, aber es kann sie nicht ersetzen. Was hat der Kunde davon, wenn sein Makler Soziale Medien nutzt? Der Kunde profitiert vor allem von der größeren Transparenz. Soziale Medien machen die Kommunikation schneller, direkter und breiter. Was ich als Kunde einem Makler auf die Facebook-Pinwand schreibe, kann nicht nur er lesen, sondern auch jeder, der bei ihm oder mir als Kontakt eingetragen ist. Egal, ob Lob oder Kritik: was auf der Fanseite des Maklers steht, bekommen alle mit. So erhalten potenzielle Kunden schnell ein umfassendes Bild und können entscheiden, ob sie mit dem Makler zusammenarbeiten möchten. Michael Rosenbauer Öffentliche Kritik ist für den Makler freilich wenig förderlich. Wie sollte er auf negative Kommentare reagieren? Natürlich kann man Facebook-Kommentare löschen, aber davon rate ich ab. Das wirkt wie eine Zensur und kann negativ ausgelegt werden. Besser ist es, auf Kritik freundlich und fachlich kompetent zu antworten. Ausgenommen davon sind Kommentare, für die es keine sachliche Grundlage gibt. Auf Bewertungsplattformen kommt es leider immer wieder vor, dass Makler negative Kommentare einstellen, um einem Mitbewerber zu schaden. Wer Opfer einer solchen Attacke wird, sollte sich mit dem Betreiber der Plattform in Verbindung setzen und den Kommentar löschen lassen. Sie halten Seminare zum Thema Soziale Medien und beraten Immobilienmakler. Was sind Ihrer Erfahrung nach die häufigsten Irrtümer von Maklern bei diesem Thema? Ein häufiger Irrglaube ist die Angst, seine Privatsphäre zu verlieren. Ein Beispiel: Makler denken: Wenn ich auf Facebook beruflich aktiv werde, bin ich automatisch mit meinem privaten Profil online und jeder kann alles über mich lesen. Das wollen sie nicht, und verzichten ganz auf einen Facebook-Auftritt. Dabei sind die Befürchtungen unbegründet. Berufliches und Privates lassen sich in Sozialen Netzwerken gut trennen. Der Makler kann eine Fanseite für sein Unternehmen erstellen, ohne ein privates Profil anzulegen. Falls er schon ein privates Profil hat, kann er seine Unternehmens-Fanseite unabhängig davon einstellen, ohne als Privatperson in Erscheinung zu treten. Ein zweiter sehr weit verbreiteter Irrglaube ist, dass sich der Aufwand nicht lohnt. Viele Makler meinen, über Soziale Medien ließen sich keine zusätzlichen Geschäfte generieren. Dabei erhöhen Makler über Facebook und Co. nicht nur ihren Bekanntheitsgrad, sie gewinnen auch neue Auftraggeber und verkaufen Immobilien. 13

14 RE/ MAX Titel Kurz erklärt... Social Media / Soziale Medien Unter Sozialen Medien versteht man online-plattformen wie Facebook, XING oder Twitter. Jeder Nutzer kann sowohl Nachrichten einstellen als auch abrufen und sich mit anderen Nutzern austauschen. Der Begriff ist eng mit Web 2.0 verknüpft. Denn erst technische Weiterentwicklungen des Internets haben solche Anwendungen möglich gemacht. Facebook Auf Facebook präsentiert sich jeder Nutzer mit einem Profil und verlinkt sich mit anderen Nutzern (Facebook-Freunde). Wenn die Nutzer ihre Profile entsprechend eingestellt haben, können Nachrichten, die sie online stellen, von all ihren Freunden eingesehen werden. Facebook ist mit über 500 Millionen Mitgliedern weltweit das größte Soziale Netzwerk. XING / LinkedIn XING und LinkedIn sind Business-Netzwerke. 10 Millionen (XING) bzw. 100 Millionen (LinkedIn) Mitglieder weltweit präsentieren sich hier mit ihren beruflichen Profilen und suchen Kontakte zu neuen Geschäftspartnern, Mitarbeitern, Kunden oder Arbeitgebern. Blog / Weblog Ein Blog ist eine Art öffentliches online-tagebuch, in dem Leser die Beiträge kommentieren können. Neben persönlichen gibt es auch fachliche Blogs, die sich einem bestimmten Thema widmen. Twitter 140 Zeichen länger darf ein Beitrag auf Twitter nicht sein. Wenn ein Nutzer eine Nachricht ( Tweet ) erstellt, wird diese an alle versendet, die seine Nachrichten abonniert haben ( Follower ). Oft verweisen Tweets auf längere Beiträge in Blogs oder anderen Websites. YouTube Auf YouTube können Nutzer kostenlos Video-Beiträge hochladen und ansehen. RE/MAXjournal Buchtipp Konstanze Werner / Horst Werner: Jeder kann Video! Filmen für Websites, YouTube und Blogs UVK Verlagsgesellschaft mbh, Konstanz 2010 Kollegen vernetzen, haben zwar viele Kontakte, aber kaum eine Chance, neue Auftraggeber und Interessenten zu akquirieren, sagt Dr. Ritter. Besser sei es, mit bestehenden und ehemaligen Kunden zu kommunizieren und über deren Freunde neue Kontakte zu knüpfen. Alexander Endres, RE/MAX-Büroinhaber aus Kempten, ist erfahrener Facebook-Nutzer. Neben seiner privaten und seiner Büro-Seite betreibt er eine gemeinsame Plattform aller Allgäuer RE/MAX-Makler. Er schätzt an Facebook vor allem die Möglichkeit des just-in-time-austauschs: Wenn ich eine Immobilie auf meine Pinwand stelle, erscheint sie zeitgleich auf den Startseiten meiner Facebook-Kontakte. Auf die Weise komme das Angebot zum Kunden und das viel direkter, als es bei herkömmlichen Online-Plattformen möglich sei. Auf Immobilienplattformen wie Immonet oder Immoscout24 muss der Nutzer aktiv suchen, damit er mein Angebot findet. Auf Facebook stolpert er zufällig darüber und kann sich überlegen, ob es ihn interessiert, oder ob er jemanden kennt, für den es interessant sein könnte. Endres stellt deshalb neue Immobilien stets auch auf Facebook und Twitter ein. Außerdem postet er regelmäßig Nachrichten aus der Immobilienbranche, um sich bei seinen Kontakten in Erinnerung zu bringen. Echte Nachrichten zählen Das oberste Gebot dabei lautet: nur Nachrichten verbreiten, von denen die Zielgruppe wirklich etwas hat, betont Endres. Wer die Startseiten seiner Freunde mehrmals täglich mit vermeintlichen Neuigkeiten wie War gerade beim Bäcker verstopft, riskiert, ausgeblendet zu werden. Auch Dr. Ritter rät, sich genau zu überlegen, wem man was mitteilen möchte. Makler können über Soziale Netzwerke viele Menschen gleichzeitig erreichen. Die Kehrseite: sie können es sich mit vielen Menschen gleichzeitig verscherzen, wenn sie ihre Posts nicht sorgfältig überlegen. Er empfiehlt, die Facebook-Kontakte in Gruppen einzuteilen, wie zum Beispiel RE/MAX-Kollegen, Kunden oder Familie und Freunde. Diese Gruppen werden dann gezielt mit den Nachrichten versorgt, die für sie interessant sind. Für aktuelle und ehemalige Kunden könne das beispielsweise ein neues Gerichtsurteil zum Thema Vermietung sein. Solche Nachrichten lassen sich auch über Twitter und ausführlicher in einem eigenen Blog verbreiten, sagt Endres. Er betreibt einen Blog zu Immobilienthemen auf der Plattform Blogspot. Abzuraten sei von Beiträgen, die eine klare politische Meinung zum Ausdruck bringen, warnt Ben Wolff. Als Communications Manager der Regionaldirektion RE/MAX Deutschland Mitte betreut er deren Facebook- Auftritt. Niemand wird ein Haus kaufen, weil er dieselbe Meinung vertritt wie der Makler, der es verkauft. Umgekehrt kann es aber sein, dass jemand ungern ein Geschäft mit jemandem abschließt, mit dessen Ansichten er überhaupt nicht einverstanden ist. Wie bei Google gilt auch bei Facebook: je weiter oben eine Nachricht angezeigt wird, umso eher wird sie gelesen. Bei Facebook lässt sich die Platzierung am besten über den Gefällt-mir -Button beeinflussen. Viele Facebook-Nutzer haben ihre Seite so eingestellt, dass die Beiträge auf der Pinwand nach Relevanz angeordnet werden. Je öfter jemand bei einem meiner Beiträge auf gefällt mir geklickt hat, umso weiter 14

15 3 r d S E P T E M B E R Tolle Menschen. Herausragende Redner. Fantastische Atmosphäre. 3. Europäische Convention September 2011 Hotel Savoyen, Wien Bis anmelden! early bird special nur 199,- Euro Anmeldung unter

16 RE/ MAX titel oben erscheinen meine weiteren Nachrichten auf seiner Startseite, erklärt Alexander Endres. Er ergänzt seine Beiträge daher immer um die Aufforderung, gefällt mir anzuklicken. Geschäftspartner gewinnen auf XING Nicht nur Makler können Soziale Netzwerke für die Akquise nutzen, auch Büroinhabern bieten sich online viele neue Möglichkeiten. Vor allem Plattformen wie Xing oder LinkedIn, auf denen Menschen gezielt Geschäftskontakte suchen und sich mit ihrer beruflichen Biographie präsentieren, helfen ihnen, neue Maklerinteressenten zu finden. XING ist ein hervorragendes Netzwerk, um interessante Persönlichkeiten für RE/MAX zu gewinnen, erklärt Mischa Kunz. Über die Profile lassen sich vorab die Nutzer herausfiltern, die wahrscheinlich zum Netzwerk passen und an einer Mitarbeit Interesse haben könnten. Sie erhalten ein kurzes Anschreiben, in dem ihnen RE/MAX vorgestellt und weitere Informationen angeboten werden. Wenn ein Büroinhaber am Tag nur zwanzig solcher Mails verschickt, gewinnt er ein enormes Potenzial an neuen Kontakten, die wirklich Erfolg versprechen, so Kunz. Für Makler ist XING vor allem interessant, um Gemeinschaftsgeschäfte einzufädeln. Bei diesen Geschäften bringt der eine Makler den Verkäufer, der andere den Käufer. Unter RE/MAX-Maklern sind sie längst üblich. Über XING können wir unser Netzwerk für Gemeinschaftsgeschäfte um Kollegen erweitern, die nicht zu RE/MAX gehören, sagt Mischa Kunz. Darüber hinaus finden Immobilienmakler auf XING auch Partner, mit denen sie ihren Kunden das Leben etwas leichter machen können. Wer ein Haus kauft, ist oft froh, wenn ihm sein Makler einen guten Handwerker oder eine kompetente Umzugsfirma empfehlen kann, betont Michael Rosenbauer. In der XING-Gruppe Immobilien-Lobby, die er moderiert, finden sich deshalb auch viele Dienstleister, die zum Beispiel Finanzierungen oder Hausverwaltung anbieten. Aus solchen online geknüpften Kontakten entstehen häufig lange Partnerschaften, von denen alle Beteiligten profitieren. Bei allen Möglichkeiten, die das Internet Maklern und ihren Kunden bietet: besichtigen, kaufen und einziehen müssen die Kunden auch künftig in der realen Welt. Deshalb sind sich alle befragten Experten einig, dass online-marketing die üblichen Vermarktungswege wie Anzeigen, Plakate oder Zu- Verkaufen-Schilder nur ergänzen, nicht aber ersetzen kann. Ein erfolgreicher Makler muss zuerst seinen regionalen Markt durchdringen und sich einen guten Namen aufbauen, sagt Ben Wolff. Wenn das aber geschafft ist, sollte er auf die zusätzlichen Geschäfte, die das Internet ermöglicht, nicht verzichten. 16

17 RE/ MAX Convention Oscar- Verleihung Hollywood lässt grüßen Hollywoodreif besser lässt sich die Convention der RE/MAX- Regionen Mitte, Südwest und West wohl nicht beschreiben. B ereits tagsüber trafen sich über 600 RE/MAX-Mitglieder und Gäste in den prunkvollen Räumen des Kurhauses Wiesbaden, um Vorträgen zu lauschen, an Workshops teilzunehmen und sich auf dem Marketplace über die neuesten Entwicklungen zu informieren. Sogar der Walk of Fame wurde extra für RE/MAX nach Wiesbaden verlegt. Michael Polzler, neuer Geschäftsführer von RE/MAX Europe, zeigte in seinem Vortrag MLS and the Future of the Market die beeindruckenden Möglichkeiten von Gemeinschaftsgeschäften auf und forderte die verstärkte Zusammenarbeit von RE/MAX- Maklern, auch mit externen Maklern. In seinem Heimatland Kanada würden bereits 95 Prozent aller Maklerabschlüsse durch Kooperationsgeschäfte getätigt, in Deutschland lägen noch keine messbaren Zahlen vor. Weitere Mitglieder des weltweit größten Immobilien-Franchiseunternehmens referierten unter anderem zu den Themen Büroaufbau, Wege zum Erfolg, Bieterverfahren und Gemeinschaftsgeschäfte. Mit Rainer H. Bielinksi haben die Regionen einen Fachmann von außerhalb des Netzwerks eingeladen. Der Trainer, Coach und Buchautor mit den Schwerpunkten Verkauf, Management und Führung begeisterte mit seinem Vortrag Das neue Hardselling Verkaufen heißt Verkaufen die Teilnehmer der Convention. Er zeigt auf, wie man mit Hardselling mehr Besuchstermine, schnellere Abschlüsse, höhere Margen und mehr Zusatzverkauf ge- nerieren könne. Rechtsanwalt Prof. Dr. Peter Scholz Fachanwalt für Steuerrecht, Miet- und Wohnungseigentumsrecht sowie Notar mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Immobilienrecht informierte über die aktuelle Rechtsprechung im Maklerrecht. Die Oscar-Verleihung am Abend machte ihrem Namen alle Ehre: glamourös ging es für die Gäste über den Roten Teppich, vorbei am eigens für RE/MAX errichteten Walk of Fame, in den festlich geschmückten Kursaal zur Übergabe der begehrten Trophäen. Besonders geehrt wurden Harald Hartmann, RE/MAX Hafrata in Weil am Rhein, und Sven Buschlinger vom RE/MAX First Team in Bischofsheim. Beide schafften den Aufstieg in die Hall of Fame. Dort werden weltweit alle RE/MAX-Makler aufgenommen, die im Laufe ihrer Karriere mehr als eine Million Dollar Provisionsumsatz errreichen. Mit dem Platinum Club Award wurden ebenfalls Harald Hartmann und Günther Bosch, RE/MAX City Immobilien in Heidenheim, ausgezeichnet. Das exklusive Rahmenprogramm mit einer Feuershow, täuschend echten Starimitatoren aus Hollywood und der King Kamehameha Club Band rundete den festlichen Abend ab, durch den die aus dem ZDF bekannte Leute Heute-Moderatorin Karen Webb führte. 17

18 RE/ MAX Bayern 18

19 RE/ MAX BAYERN RE/MAX journal 19

20 RE/ MAX Bayern Top-Trainer Tom Ferry zu Gast in München Holen Sie das Beste aus sich raus! RE/MAX Bayern hat mit Tom Ferry den Top-Trainer der Immobilienwelt nach München geholt. Gemeinsam mit RE/MAX Europe Geschäftsführer Michael Polzler verriet er über 400 Maklern die Erfolgsgeheimnisse der Branche. Holen Sie jeden Tag das Beste aus sich raus und denken sie in großen Dimensionen. Hängen Sie ruhig eine weitere Null an ihre angestrebten Umsatzzahlen, forderte Tom Ferry seine Zuschauer aus der gesamten Bundesrepublik, der Schweiz und Österreich auf. Darüber hinaus referierte er über die Möglichkeiten, Marketing- und Werbemaßnahmen zu verbessern, mehr Listings zu generieren und die Effizienz im Maklergeschäft zu steigern. Auch der Einsatz neuer Technologien wie Facebook oder Suchmaschinenoptimierungen standen auf seiner Agenda. Ich habe mir aus den Vorträgen mitgenommen, mein Expertengebiet und den AfterSales Service weiter auszubauen, sagt Gerhard Lehmeyer, RE/MAX Quality Homes in Stein. Tom Ferry ist nicht nur wegen seines Wissens zum Top-Trainer seiner Branche aufgestiegen. Er ist auch ein wahrer Motivationskünstler, wie die begeisterten Stimmen der Teilnehmer zeigen: Besser hätte die Veranstaltung nicht sein können, ich gebe Tom Ferry eine 1 mit Stern, sagt Anna- Daniela Pickel, Maklerin bei RE/MAX Best Homes in Würzburg. Karsten Kriebel, vom RE/MAX Sutter-Immobilien- Team Kaufbeuren, kannte Tom Ferry schon von der Convention in Las Vegas. Trotzdem ist es immer wieder ein Erlebnis ihm zuzuhören, so der Büroinhaber. Tom Ferry schafft es, so zu begeistern, dass man das Gelernte wirklich in die Tat umsetzen will und dabei ist er natürlich und ungekünstelt. Claus Hertel, RE/MAX Quality Homes in Stein, kann ihm nur beipflichten: Tom Ferry hat sehr viel Schwung und Motivation mitgebracht. Auch erfahrene Verkaufs- und Vertriebsleute konnten noch von ihm lernen. Neben Maklern und Broker/Ownern hatten sich auch viele Regionaldirektoren den Auftritt von Ferry nicht entgehen lassen und waren ebenfalls begeistert. Marco Röllin, Geschäftsführer RE/MAX Schweiz: Die Veranstaltung war sehr professionell, einmal mehr hat RE/MAX einen Event der Extraklasse auf die Beine gestellt. Tom Ferry begeistert und beeindruckt mich immer wieder, seine verschiedenen Lebensweisheiten sind von unschätzbarem Wert und liefern jedermann einen beruflichen aber auch persönlichen Mehrwert. 20

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