SAP Crystal Reports Dokumentversion: Installationshandbuch für SAP Crystal Reports

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1 SAP Crystal Reports Dokumentversion: Installationshandbuch für SAP Crystal Reports

2 Inhalt 1 Einführung Aktivieren der SAP-BW-Symbolleiste von Crystal Reports Herunterladen des Installationsprogramms Installieren von SAP Crystal Reports Ausführen von automatischen Installationen....6 Befehlszeilen-Switch-Parameter....7 Verwenden von Antwortdateien....7 Parameter für Installationsoptionen Warten oder Deinstallieren von SAP Crystal Reports Aktualisieren von SAP Crystal Reports-Komponenten vorbehalten. Inhalt

3 1 Einführung Diese Dokumentation bietet Informationen, Prozeduren und Optionen zum Installieren, Entfernen und Ändern von SAP Crystal Reports. 1.1 Aktivieren der SAP-BW-Symbolleiste von Crystal Reports Damit die SAP BW-Symbolleiste von Crystal Reports funktioniert, müssen die SAP GUI und Business Explorer vor Crystal Reports installiert werden. So aktivieren Sie die SAP-BW-Symbolleiste, wenn Sie Crystal Reports vor der SAP GUI und Business Explorer installiert haben: 1. Wechseln Sie zu <BOE-Installationspfad>\SAP BusinessObjects Enterprise XI 4.0\win32_x Führen Sie regsvr32 CrystalExtension.dll aus. Eine Meldung sollte angezeigt werden, die angibt, dass CrystalExtension.dll erfolgreich registriert wurde. 3. Führen Sie BWQueryReportWrapper.exe /regserver aus. Einführung vorbehalten. 3

4 2 Der Installationsassistent von SAP Crystal Reports 2016 (Crystal Reports) arbeitet mit dem Microsoft-Windows- Installationsprogramm zusammen, um Sie durch den Installationsprozess zu führen. Der Installationsassistent erkennt automatisch das Betriebssystem des Rechners und aktualisiert die Dateien entsprechend. Obwohl SAP Crystal Reports 2016 auf 64-Bit-Betriebssystemen unterstützt wird, ist es nur als 32-Bit- Anwendung verfügbar. Stellen Sie bei der Installation eines Datenbanktreibers für Crystal Reports auf 64-Bit-Betriebssystemen sicher, dass Sie die 32-Bit-Version installieren. In einer 32-Bit-Anwendung kann kein 64-Bit-Treiber verwendet werden. Weitere Informationen zu den Installationsanforderungen finden Sie in der Product Availability Matrix (PAM): Herunterladen des Installationsprogramms 1. Wechseln Sie zu > Software Downloads. 2. Wählen Sie auf der Registerkarte Software finden unter A Z Index die Option Installations and Upgrades aus. 3. Wählen Sie C > CRYSTAL REPORTS > CRYSTAL REPORTS 2016 aus. 4. Wählen Sie Installation and Upgrade > WINDOWS aus. 5. Wählen Sie das Objekt SAP Crystal Reports 2016 <Version> Windows (32B) aus, und folgen Sie den Anleitungen auf der Website, um die Objekte herunterzuladen und zu extrahieren. Das Herunterladen der Software kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Möglicherweise müssen Sie sich mit dem Systemadministrator in Verbindung setzen, um sicherzustellen, dass die Unternehmensfirewall den Downloadvorgang nicht unterbricht. 2.2 Installieren von SAP Crystal Reports Sie müssen über Administratorrechte für den Computer verfügen, auf dem Crystal Reports installiert werden soll. Beim Installationsprozess werden Registrierungseinträge erstellt und einige Systemdateien aktualisiert, wofür Administratorrechte erforderlich sind. 4 vorbehalten.

5 Wenn Ihr Netzwerkadministrator die Installationsdateien von Crystal Reports in das Netzwerk kopiert hat, stellen Sie sicher, dass Sie über Lesezugriff für dieses Netzwerk verfügen. Schließen Sie alle momentan ausgeführten Programme, und beenden Sie so viele Dienste wie möglich, wenn Sie Crystal Reports installieren Installieren von SAP Crystal Reports 1. Führen Sie setup.exe über das Verzeichnis win32_x86 der Produktinstallation aus. 2. Wählen Sie eine Sprache aus, die während der Installation für das Setup-Programm verwendet werden soll. 3. Prüfen Sie das Dialogfeld für die Voraussetzungen. Wenn alle Angaben korrekt sind, wählen Sie Weiter. 4. Wenn das Begrüßungsdialogfeld angezeigt wird, wählen Sie Weiter. 5. Lesen Sie die Lizenzvereinbarung, stimmen Sie ihr zu, und klicken Sie auf Weiter. 6. Prüfen Sie, ob der Zielordner korrekt ist, und wählen Sie anschließend Weiter. Tipp Sie können Durchsuchen wählen, um einen anderen Zielordner auszuwählen. Wenn bereits andere SAP BusinessObjects-Software installiert wurde, kann der Zielordner nicht geändert werden. 7. Geben Sie die erforderlichen Daten unter Produktschlüssel ein, und klicken Sie auf Weiter. Tipp Den Schlüsselcode zur Produktaktivierung müssen Sie u.u. beim Administrator erfragen. 8. Wählen Sie im Dialogfeld Sprachpakete auswählen die Sprachen aus, die Sie installieren möchten, und klicken Sie auf Weiter. Das Dialogfeld Installationsart auswählen wird angezeigt. 9. Wählen Sie die gewünschte Installationsart aus: Standard Die gebräuchlichsten Anwendungsfunktionen werden installiert. Benutzerdefiniert Bei Auswahl dieser Option können Sie die zu installierenden Komponenten festlegen. Wenn Sie Benutzerdefiniert wählen, wird das Dialogfeld Komponenten auswählen angezeigt. 1. Wählen Sie die zu installierenden Komponenten aus. vorbehalten. 5

6 Das Kontrollkästchen enthält: Ein Häkchen. Ein schattiertes Quadrat. Ein leeres Quadrat. Aktion: Die Funktion und alle Unterfunktionen werden installiert. Die Funktion und einige ihrer Unterfunktionen werden installiert. Die Funktion oder Unterfunktion ist entweder nicht verfügbar oder wird nicht installiert. Wenn Sie wissen möchten, wie viel Speicherplatz für die Installation benötigt wird, klicken Sie auf Speicherplatz. 2. Klicken Sie auf Weiter. Das Dialogfeld Web-Update-Dienst-Option wird angezeigt. 3. Wählen Sie aus, ob der Update-Dienst deaktiviert werden soll. Wenn Sie den Update-Dienst deaktivieren, müssen Sie manuell nach Updates für Ihre Software suchen. 10. Klicken Sie auf Weiter. Das Dialogfeld Installation starten wird eingeblendet. 11. Klicken Sie auf Weiter. Der Installationsvorgang wird gestartet. 12. Klicken Sie auf Fertig stellen, um die Installation abzuschließen. 2.3 Ausführen von automatischen Installationen Jede Option im Installationsassistenten kann aus einer über die Befehlszeile aufgerufenen Antwortdatei gelesen werden. Dieser Installationstyp wird als automatische Installation bezeichnet. Eine Antwortdatei ist eine Textdatei, die Parameter für Installationsoptionen in einem Schlüsselwertformat enthalten. Wenn eine Antwortdatei zum Angeben von Installationsoptionen verwendet wird, wird das Installationsprogramm mit dem Parameter -r <<ANTWORTDATEI>> über die Befehlszeile ausgeführt, wobei <<ANTWORTDATEI>> der Name der Antwortdatei ist. Die Antwortdatei enthält mehrere Installationsoptionen mit einer Installationsoption pro Zeile. Im folgenden Beispiel wird die Antwortdatei als Parameter angegeben: setup.exe [...] -r C:\response.ini [...] Das Installationsprogramm gibt beim Start den Cursor an die Befehlszeileneingabeaufforderung zurück. Um das Installationsprogramm über ein Skript auszuführen oder es zu zwingen, auf das Ende zu warten, bevor es zu der Befehlszeile zurückkehrt, verwenden Sie den Befehl start/wait von Windows Command Interpreter, um setup.exe aufzurufen. 6 vorbehalten.

7 Beispiel: start /wait setup.exe [<<COMMAND_LINE_OPTIONS>>] Bei Ausführung einer automatischen Installation stimmen Sie der Endbenutzer-Lizenzvereinbarung für Crystal Reports automatisch zu. Eine Kopie der Lizenzvereinbarung finden Sie im Ordner Docs auf dem Produktdatenträger Befehlszeilen-Switch-Parameter In der folgenden Tabelle sind die Switch-Parameter aufgeführt, die in der Befehlszeile für das Installationsprogramm eingegeben werden können, um eine automatische Installation durchzuführen. Tabelle 1:Befehlszeilen-Switch-Parameter des Installationsprogramms Switch-Parameter Beschreibung Beispiel: -w <<DATEINAME>> Schreibt eine Antwortdatei in <<DATEINAME>>, die die im Installationsassistenten ausgewählten Optionen enthält -r <<DATEINAME>> Liest Installationsoptionen aus einer Antwortdatei namens <<DATEINAME>>. setup.exe -w "C: \response.ini"./setup.sh -w "$HOME/ response.ini" setup.exe -r "C: \response.ini"./setup.sh -r "$HOME/ response.ini" Verwenden von Antwortdateien Um eine Antwortdatei zu verwenden, führen Sie das Installationsprogramm mit dem Parameter -r <<ANTWORTDATEI>> aus. Das Installationsprogramm liest alle Installationsoptionen aus der Antwortdatei. Es sind keine weiteren Eingaben erforderlich. Beim folgenden Befehl beispielsweise werden die Installationsoptionen aus der Antwortdatei C:\response.ini gelesen: setup.exe -r C:\response.ini Um eine Installationsoption in einer Antwortdatei außer Kraft zu setzen, geben Sie die betreffende Option über die Befehlszeile ein. Über die Befehlszeile eingegebene Installationsoptionen haben Vorrang vor Optionen in der Antwortdatei. Die vollständige Liste der Installationsoptionen finden Sie unter Parameter für Installationsoptionen [Seite 9]. vorbehalten. 7

8 Schreiben von Antwortdateien Führen Sie die folgenden Schritte aus, um eine response.ini-datei für eine automatische Installation einer Crystal-Reports-Antwortdatei zu erstellen. 1. Führen Sie setup.exe -w C:\response.ini vom Installationsmedium aus. Der interaktive Installationsassistent wird angezeigt. 2. Führen Sie die Schritte im Assistenten aus, und wählen Sie die gewünschten Installationsoptionen aus. Befolgen Sie die Anweisungen im Abschnitt Installieren von SAP Crystal Reports. 3. Klicken Sie auf der Seite Installation starten auf Weiter und dann auf OK. Das Installationsprogramm schreibt Ihre Installationsoptionen in die Datei response.ini und wird dann geschlossen. Sie können nun response.ini in einem Texteditor öffnen, um Ihre Installationsoptionen zu überprüfen. Beim Erstellen einer Antwortdatei mit dem GUI-Installationsprogramm werden der Lizenzschlüssel und alle über die GUI eingegebenen Kennwörter nicht im Nur-Text-Format in die Antwortdatei geschrieben. Ersetzen Sie die mit Sternchen ausgefüllten Eingabefelder (********) durch Ihren Lizenzschlüssel bzw. Ihre Kennwörter, bevor Sie eine automatische Installation durchführen. Beispiel In diesem Beispiel umfassen die ausgewählten Installationsoptionen die Sprachpakete Englisch und Japanisch sowie die Installationssprache Englisch. ### Installation directory installdir=<installdir> ### Product keycode productkey="xxxxx-xxxxxxx-xxxxxx-xxxxxxx-xx" ### Registered Company registered company="any Company" ### Registered User registereduser="john Smith" ### Language Packs Selected to Install selectedlanguagepacks="en;ja" ### Setup UI language setupuilanguage="en" ### Available features features="crw,access,xml" Falls Sie der Datei response.ini eine Notiz oder einen Kommentar hinzufügen möchten, können Sie ### am Anfang einer Zeile einfügen. Zeilen, die mit ### beginnen, werden von setup.exe nicht verarbeitet Lesen von Antwortdateien Eine installierte Antwortdatei wird über die Befehlszeile gestartet, die Installationsoptionen werden jedoch aus einer ASCII-Textdatei mit im Schlüsselwertformat gespeicherten Optionen gelesen. 8 vorbehalten.

9 Wenn eine Option sowohl über die Befehlszeile als auch in einer Antwortdatei angegeben wird, haben die Befehlszeilenoptionen Vorrang vor den Antwortdateioptionen. Dies ermöglicht einem Administrator, eine Option in einer Antwortdatei ggf. außer Kraft zu setzen. 1. Klicken Sie auf Start Ausführen, und geben Sie cmd ein, um das Eingabeaufforderungsfenster zu öffnen. 2. Geben Sie im Eingabeaufforderungsfenster cd <Installationspfad> ein. 3. Führen Sie setup.exe -r <Antwortdatei-Pfad>\response.ini aus Das Installationsprogramm wird ausgeführt Parameter für Installationsoptionen In der folgenden Tabelle sind die gängigsten Parameter aufgeführt, die zum Auswählen von Installationsoptionen in Antwortdateien verwendet werden können. Nicht in dieser Tabelle aufgelistete Parameter können zwar verfügbar sein, wurden jedoch nicht getestet. Nicht getestete Parameter werden nicht unterstützt. Tabelle 2: Parameter Beschreibung Beispiel: setupuilanguage installdir Die Sprache, die Sie während der Installation verwenden möchten. Sie können nur eine Sprache auswählen. Die Sprachen sind in einer separaten Tabelle aufgeführt. Der Installationspfad von SAP BusinessObjects. Wenn Sie bereits ein SAP BusinessObjects-Produkt installiert haben, wird der Desktopclient im Standardverzeichnis <INSTALLVERZ> installiert. setupuilanguage="en" InstallDir="C:\Programme\SAP BusinessObjects\" selectedlanguagepack s Die Sprachpaktete, die Sie installieren möchten. Sie können mehrere Sprachen auswählen. Die Sprachen sind in einer separaten Tabelle aufgeführt. selectedlanguagepacks="en;ja" Verwenden Sie ein Semikolon (;) als Trennzeichen zwischen den Sprachpaketen. vorbehalten. 9

10 Parameter Beschreibung Beispiel: installtype Der Installationstyp: installtype="standard" Unter Standard werden alle Komponenten automatisch installiert. Unter Benutzerdefiniert können Sie Funktionen aus der Funktionsstruktur auswählen. registereduser registeredcompany productkey Ein beliebiger benutzerdefinierter Benutzername. Ein beliebiger benutzerdefinierter Unternehmensname. Ein gültiger Produktschlüsselcode. Tipp registereduser="peter Schmid" registeredcompany="beliebiges Unternehmen" Denken Sie daran, einen gültigen Schlüsselcode zur Datei response.ini hinzuzufügen. productkey="xxxxx-xxxxxx- XXXXXX-XXXX" features Die in der Funktionsstruktur verfügbaren Funktionen. features="crw,access,xml" Zur Auswahl von Funktionen muss installtype auf Benutzerdefiniert gesetzt werden. Die Funktionswerte sind in einer separaten Tabelle aufgeführt. Verwenden Sie ein Komma (,) als Trennzeichen zwischen den Funktionen. disablejre 1 (JRE-Installation deaktivieren) disablejre=1 0 (JRE-Installation aktivieren) Wenn disablejre auf 1 gesetzt ist, werden folgende Elemente nicht installiert: JDK Siebel JDE Salesforce XML-Exportprogramm 10 vorbehalten.

11 Parameter Beschreibung Beispiel: disablewebupdateserv ice 1 (Ermöglicht die automatische Online- Aktualisierung) disablewebupdateservice=0 0 (Verhindert die automatische Online- Aktualisierung) -q Führt eine automatische Installation oder Hintergrundinstallation durch. Es werden keine Eingabeaufforderungen angezeigt. -r Führt die Installation aus einer zuvor erstellten response.ini-datei aus. -w Erstellt eine response.ini-datei und schreibt sie in das angegebene Ziel. setup.exe -r C:\response.ini setup.exe -w C:\response.ini Sprachparameter Diese Werte werden sowohl für die Setup- als auch für die Installations-Sprachpakete verwendet: Tabelle 3: Sprachwert de fr de ja es zh_cn it nl ru ko zh_tw pt sv pl nb da th fi Beschreibung Englisch Französisch Deutsch Japanisch Spanisch Vereinfachtes Chinesisch Italienisch Niederländisch Russisch Koreanisch Traditionelles Chinesisch Portugiesisch Schwedisch Polnisch Norwegisch (Bokmal) Dänisch Thailändisch Finnisch vorbehalten. 11

12 Sprachwert cs hu sk tr Beschreibung Tschechisch Ungarisch Slowakisch Türkisch Funktionsparameter In dieser Tabelle sind einige der gängisten Werte, die für die Funktionsparameter verwendet werden, aufgelistet. Es können weitere Parameter zur Verfügung stehen. Tabelle 4: Funktion Access.DataDirect7 ADO.NET BDE Btrieve COMData CrystalReportsRoot crw DataAccess DB2 dbase EBS Exchange FieldDefinitions FileSystem HPNeoview Informix IntegrationOptions JavaData JDBC JDE Mapping Beschreibung Zugriff ADO.NET IDAPI Datenbank-DLL Pervasive-Datenbanktreiber (Betrieve) COM-Datenprovider Crystal-Reports-Berichte Crystal Reports Designer Datenzugriff IBM DB2 dbase Oracle E-Business Suite Microsoft Exchange Felddefinitionen Dateisystem HP Neoview Informix Integrationsoptionen Java-Datenprovider JDBC-Datentreiber JD Edwards EnterpriseOne Geografische Zuordnung 12 vorbehalten.

13 Funktion MicrosoftMail MicrosoftOutlook MyCube MySQL_DataAccess NCRTeradata NETEZZA NTEventLog OLE_DB_Data OptionalDataDirectODBC.DataDirect 7 Oracle PGEditor Progress.OpenEdge PSFT SAP SFORCE SIEBEL Sybase SymantecACT Universum UploadWizard UWSC WebActivityLog XML Beschreibung Microsoft Mail als Ziel Microsoft Outlook OLAP-Cube MySQL NCRTeradata NETEZZA NT-Ereignisprotokoll OLE DB-Daten DataDirect ODBC Oracle Benutzerdefinierte Diagramme Progress OpenEdge PeopleSoft Enterprise SAP Solutions Salesforce.com-Treiber Siebel Sybase ACT! BusinessObjects-Universum Berichts-Upload-Assistent Universal-Webdienst-Connector Web-Aktivitätsprotokoll XML-Treiber vorbehalten. 13

14 3 Warten oder Deinstallieren von SAP Crystal Reports Verwenden Sie die Option Software, und wählen Sie eine der folgenden Optionen aus, um SAP Crystal Reports zu warten oder zu deinstallieren: Option Ändern Reparieren Entfernen Beschreibung Mit dieser Option können Sie Änderungen im Crystal Reports-Installationsprogramm vornehmen. Diese Option ermöglicht es Ihnen, das Crystal Reports- Installationsprogramm zu reparieren. Mit dieser Option können Sie das Crystal Reports- Installationsprogramm entfernen. 3.1 Ändern von SAP Crystal Reports 1. Klicken Sie auf Start Einstellungen Systemsteuerung. Das Fenster Systemsteuerung wird angezeigt. 2. Doppelklicken Sie auf Software. Das Dialogfeld Software wird geöffnet. 3. Wählen Sie Crystal Reports 2016, und klicken Sie auf Ändern/Entfernen. Das Dialogfeld Crystal Reports 2016 Konfiguration wird angezeigt. 4. Klicken Sie auf Ändern und dann auf Weiter. Das Dialogfeld Funktionen auswählen wird geöffnet. 5. Wählen Sie die Funktionen aus, die Sie ändern möchten, und klicken Sie auf Weiter. Der Änderungsvorgang wird gestartet. 6. Klicken Sie nach Abschluss des Vorgangs auf Fertig stellen. Crystal Reports wurde geändert, und Sie kehren zum Dialogfeld Software zurück. 3.2 Reparieren von SAP Crystal Reports 1. Klicken Sie auf Start Einstellungen Systemsteuerung. Das Fenster Systemsteuerung wird angezeigt. 2. Doppelklicken Sie auf Software. Das Dialogfeld Software wird geöffnet. 3. Wählen Sie Crystal Reports 2016, und klicken Sie auf Ändern/Entfernen. Das Dialogfeld Crystal Reports 2016 Konfiguration wird angezeigt. 14 vorbehalten. Warten oder Deinstallieren von SAP Crystal Reports

15 4. Klicken Sie auf Reparieren und dann auf Weiter. Der Repariervorgang wird gestartet. 5. Klicken Sie nach Abschluss des Vorgangs auf Fertig stellen. Crystal Reports wurde repariert, und Sie kehren zum Dialogfeld Software zurück. 3.3 Deinstallieren von SAP Crystal Reports 1. Klicken Sie auf Start Einstellungen Systemsteuerung. Das Fenster Systemsteuerung wird angezeigt. 2. Doppelklicken Sie auf Software. Das Dialogfeld Software wird geöffnet. 3. Wählen Sie Crystal Reports 2016, und klicken Sie auf Ändern/Entfernen. Das Dialogfeld Crystal Reports 2016 Konfiguration wird angezeigt. 4. Klicken Sie auf Entfernen und dann auf Weiter. Das Dialogfeld zum Bestätigen des Löschvorgangs wird angezeigt. 5. Klicken Sie auf Weiter. Es dauert einige Zeit, bis die Dateien entfernt sind und die notwendige Konfiguration ausgeführt wurde. 6. Klicken Sie auf Fertig stellen. Crystal Reports wurde deinstalliert, und Sie kehren zum Dialogfeld Software zurück. Warten oder Deinstallieren von SAP Crystal Reports vorbehalten. 15

16 4 Aktualisieren von SAP Crystal Reports- Komponenten Falls Sie einen Schlüsselcode zur Produktaktualisierung erworben haben, werden Sie feststellen, dass die Vorgängerversion von Crystal Reports vom Installationsprogramm nicht entfernt wird. Durch die Aktualisierung der Komponenten von Crystal Reports erhalten Sie in der Regel eine Parallelinstallation (d.h. eine Installation, in der entweder die alte oder die neue Version von Crystal Reports ausgeführt werden kann). Die Parallelinstallation von Crystal Reports wird bei der Aktualisierung von Crystal Reports XI R2, Crystal Reports XI, Crystal Reports 10 oder Crystal Reports 9 unterstützt. Dieses Parallelverhalten bezieht sich auf Crystal Reports sowie die verschiedenen Software Development Kits (SDKs). Die Integration von Visual Studio ist allerdings nicht parallel, da jeweils nur eine Version von Crystal Reports in die Visual Studio.NET-IDE integriert werden kann. Weitere Informationen zu Ihrer persönlichen Berichterstellungsumgebung finden Sie in den auf Ihrem Produktdatenträger enthaltenen Versionshinweisen (release.pdf). 16 vorbehalten. Aktualisieren von SAP Crystal Reports-Komponenten

17 Ausschlussklauseln und rechtliche Aspekte Coding-Beispiele Bei dem in der vorliegenden Dokumentation enthaltenen Quell- und/oder Objektcode für Software ( Code ) handelt es sich ausschließlich um eine beispielhafte Darstellung. Dieser Code ist in keinem Fall für die Nutzung in einem produktiven System geeignet. Der Code dient ausschließlich dem Zweck, beispielhaft aufzuzeigen, wie Quelltext erstellt und gestaltet werden kann. SAP übernimmt keine Gewährleistung für die Funktionsfähigkeit, Richtigkeit und Vollständigkeit des hier abgebildeten Codes, und SAP übernimmt keine Haftung für Schäden, die durch die Nutzung des Codes entstehen, sofern solche Schäden nicht durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten der SAP verursacht wurden. Barrierefreiheit Die in der Dokumentation der SAP-Bibliothek enthaltenen Informationen stellen Kriterien der Barrierefreiheit aus Sicht von SAP zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dar und sollen keineswegs obligatorische Richtlinien sein, wie die Barrierefreiheit von Softwareprodukten zu gewährleisten ist. SAP lehnt insbesondere jede Haftung in Bezug auf dieses Dokument ab, (die nicht aus dem vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Handeln der SAP resultieren), aus dem weder direkt noch indirekt irgendwelche vertraglichen Verpflichtungen entstehen. Geschlechtsneutrale Sprache Die SAP-Dokumentation ist, sofern sprachlich möglich, geschlechtsneutral formuliert. Je nach Kontext wird die direkte Anrede mit Sie oder ein geschlechtsneutrales Substantiv (wie z.b. Fachkraft oder Personentage ) verwendet. Wenn, um auf Personen beiderlei Geschlechts Bezug zu nehmen, die dritte Person Singular nicht vermieden werden kann oder es kein geschlechtsneutrales Substantiv gibt, wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit durchgängig die männliche Form des Substantivs und des Pronomens verwendet. Hierdurch wird sichergestellt, dass die Dokumentation verständlich bleibt. Internet-Hyperlinks Die SAP-Dokumentation kann Hyperlinks auf das Internet enthalten. Diese Hyperlinks dienen lediglich als auf ergänzende und weiterführende Dokumentation. SAP übernimmt keine Gewährleistung für die Verfügbarkeit oder Richtigkeit dieser ergänzenden Information oder deren Nutzbarkeit für einen bestimmten Zweck. SAP übernimmt keine Haftung für Schäden, die durch die Nutzung solcher Informationen verursacht werden, es sei denn, dass diese Schäden von SAP grob fahrlässig oder vorsätzlich verursacht wurden. Informationen zur Klassifizierung von Links finden Sie unter: Ausschlussklauseln und rechtliche Aspekte vorbehalten. 17

18 vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP SE oder ein SAP-Konzernunternehmen nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die von SAP SE oder deren Vertriebsfirmen angebotenen Softwareprodukte können Softwarekomponenten auch anderer Softwarehersteller enthalten. Produkte können länderspezifische Unterschiede aufweisen. Die vorliegenden Unterlagen werden von der SAP SE oder einem SAP-Konzernunternehmen bereitgestellt und dienen ausschließlich zu Informationszwecken. Die SAP SE oder ihre Konzernunternehmen übernehmen keinerlei Haftung oder Gewährleistung für Fehler oder Unvollständigkeiten in dieser Publikation. Die SAP SE oder ein SAP-Konzernunternehmen steht lediglich für Produkte und Dienstleistungen nach der Maßgabe ein, die in der Vereinbarung über die jeweiligen Produkte und Dienstleistungen ausdrücklich geregelt ist. Keine der hierin enthaltenen Informationen ist als zusätzliche Garantie zu interpretieren. SAP und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von SAP sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP SE (oder von einem SAP-Konzernunternehmen) in Deutschland und verschiedenen anderen Ländern weltweit. Alle anderen Namen von Produkten und Dienstleistungen sind Marken der jeweiligen Firmen. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite index.epx.

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