Vorprüfung Anlage C2 Technik und Wirtschaft und Verwaltung

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1 Bezirksregierung Köln Berufskolleg Vorprüfung Anlage C2 Technik und Wirtschaft und Verwaltung Erprobungsversion Kommentar zu dem Prüfbogen Englisch Stand:

2 Handreichung Vorprüfung Technik und Wirtschaft und Verwaltung nach Anlage C2 für das Fach Englisch Herausgeber: Bezirksregierung Köln Dezernat 45 Zeughausstr Köln Verfasser: Otto Allendorff, Marc Engels, Hella Ridder, Stephan Zimmer

3 1 Vorprüfbögen für die neuen Bildungspläne Im Schuljahr 2014/15 wurden im Bereich Wirtschaft und Verwaltung in den Bildungsgängen nach Anlage C2 (vormals C5) erstmals Prüfungen anhand der neuen Bildungspläne mit einer kompetenzorientierten Ausrichtung (KOLP) durchgeführt. Mit dem Schuljahr 2015/16 finden die Prüfungen ebenfalls im Bereich Technik in den Bildungsgängen nach Anlage C2 der APO BK statt. Wie bisher werden die Prüfungen von den Lehrerinnen und Lehrern der betroffenen Schulen erstellt, der Bezirksregierung vorgelegt, dort geprüft und für geeignet erklärt. Bei der Erstellung der Prüfungsvorschläge und der Vorprüfung muss sich an den neuen Bildungsplänen orientiert werden. Für die Fächer Deutsch/Kommunikation, Englisch und Mathematik wurde jeweils ein neuer Prüfbogen erstellt, welcher sowohl für den Bereich Wirtschaft und Verwaltung als auch den Bereich Technik einsetzbar ist. Für die Profilfächer Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen und Informationswirtschaft des Bereichs Wirtschaft und Verwaltung gibt es je einen neuen Prüfbogen. Für den Bereich Technik gibt es einen neuen Prüfbogen, welcher für alle möglichen Prüfungsfächer der fachlichen Schwerpunkte gültig ist. Gleichzeitig basieren die Prüfbögen auf der über 10 jährigen Erfahrung bei der Vorprüfungsarbeit und integrieren wichtige Aspekte der vorhandenen Prüfbögen. Aus der bisherigen Arbeit wissen die Verfasser, dass jeder Prüfbogen, jedes Item des Prüfbogens nur dann trennscharf zur Vorprüfung eingesetzt werden kann, wenn es durch einen Kommentar erläutert wird. Insbesondere komplexe Fragestellungen, wie die Beurteilung der Verteilung der Anforderungsbereiche oder die der Berücksichtigung der Zielformulierungen aus den Bildungsplänen, erfordern eine Erläuterung. Dieses Dokument fasst den neuen Prüfbogen für das Fach Englisch für die Bereiche Wirtschaft und Verwaltung und Technik mit seinen Erläuterungen zusammen

4 1.1 Allgemeine Hinweise zum Fach Englisch 1 Allgemeine Anforderungen Der Prüfungsvorschlag ist fristgerecht in zweifacher Ausfertigung bei der Bezirksregierung Köln einzureichen. Für einmal genehmigte Prüfungsvorschläge gilt eine Sperrfrist von 3 Jahren. Ein Prüfungsvorschlag, der im Sommer des Jahres 2012 eingesetzt wurde, darf frühestens im Sommer des Jahres 2016 vollständig oder in Teilen wieder vorgelegt werden. Die Bezirksregierung gibt den schuljahresbezogenen Zeitpunkt an, bis zu dem die Prüfungsvorschläge bei der Bezirksregierung vorzulegen sind. Siehe Fristen und Termine der Prüfung nach Anlage C unter: Angaben auf dem Deckblatt Für jeden Prüfungsvorschlag ist das auf den Seiten der Bezirksregierung Köln zu findende Deckblatt zu verwenden 2. Die vollständige Bezeichnung des Bildungsganges ist mit der Anlagennummer der APO-BK zu vermerken. Wird ein Vorschlag für mehrere Klassen eines Bildungsganges eingereicht, ist dieser Vorschlag einmal in doppelter Ausführung mit einem gemeinsamen Deckblatt einzureichen. Wird ein Vorschlag für mehrere Bildungsgänge vorgelegt, ist dieser Vorschlag auch nur einmal in doppelter Ausführung einzureichen, jedoch mit je einem Deckblatt (s.o.) pro Bildungsgang für bildungsgangspezifische Rückmeldungen. Die Dauer der Prüfung ist auf dem Deckblatt der Schule auszuweisen (Prüfungszeit: 180 Minuten). Eine Einlesezeit ist nur für Anlage D29 vorgesehen. 1 Nachfolgend werden alle wörtlichen Auszüge des gültigen Lehrplans Englisch, Bildungsgänge der Fachoberschule (Anlage C3 bis C4 und D29), kursiv gedruckt

5 Übersicht über die in den einzelnen Bildungsgängen eingesetzten Prüfbögen Bildungsgang Anlage APO-BK Richtlinien/Bildungsplan Prüfbogen A 1.4 (DQ) Bildungsplan zur Erprobung: Fachklassen des dualen Systems der Berufsausbildung, die zum Berufsschulabschluss und zur FHR führen, Fachbereiche: Wirtschaft und Verwaltung;Technik, Englisch, 2015 Neuer Prüfbogen (wie C 2) C 2 (HBFS) C 3 (FOS) C 4 (Assistenten) D 29 (FOS 13) Bildungsplan zur Erprobung für die BGs der Höheren Berufsfachschule, Englisch (FHR), 2012/2013 Lehrplan für die Bildungsgänge der Fachoberschule: Englisch, 2007 Lehrplan für die Bildungsgänge der Fachoberschule: Englisch, 2007 Lehrplan für die Bildungsgänge der Fachoberschule: Englisch, 2007 Neuer Prüfbogen (wie A.1.4) Alte Prüfbögen differenziert nach Fachbereich Alte Prüfbögen differenziert nach Fachbereich Prüfbogen für D

6 Inhaltliche Vorgaben für Bildungsgänge nach Anlage C3 (FOS) und C4 (Assistentenbildungsgänge) sowie D 29 (FOS 13) Inhaltsverzeichnis der Prüfung: NUR IM BEREICH TECHNIK Dem Prüfungsvorschlag wird ein Inhaltsverzeichnis vorangestellt. Folgende Angaben sind hier aufzuführen: Thema der Prüfung Titel der Textvorlage mit Quellenangabe und Wortzahl Ggf. Titel, Art, Länge und Quelle weiterer Materialien (z. B. visuelle Vorlage, Hörtext, Filmsequenz etc.) Erlaubte Hilfsmittel mit bibliografischen Angaben Anforderungsbereiche Die Aufgaben des Prüfungsvorschlags decken die Bereiche der Textrezeption und der Textproduktion ab. Alle Anforderungsbereiche (...) sind angemessen zu berücksichtigen. Der Anforderungsbereich II wird mit ca Prozent am stärksten gewichtet. Bei der Formulierung der Aufgaben sind die im Lehrplan aufgeführten Operatoren einzusetzen 3. Sie verdeutlichen die Zuordnung zu den jeweiligen Anforderungsbereichen. Die Gewichtung der Anforderungsbereiche wird durch die Angabe der Punkteverteilung oder eine prozentuale Gewichtung ausgewiesen. Die Punkteverteilung sollte den Schülern transparent gemacht werden. Gestaltung der Prüfungsaufgaben Anlage C 3 Der Prüfungsvorschlag enthält eine kombinierte Aufgabe, die aus einer Textaufgabe (eine Teilaufgabe) und zwei weiteren Teilaufgaben besteht. 3 Im gültigen Lehrplan Englisch, Bildungsgänge der Fachoberschule (Anlage C3-C4 und D29) werden die Operatoren für alle drei Anforderungsbereiche auf den Seiten aufgeführt

7 Vorgaben zur Textaufgabe (eine Teilaufgabe) Als Textvorlage dient ein authentischer Text (ggf. mehrere Texte), der nicht im Unterricht behandelt wurde und auch nicht einem im Unterricht eingesetzten Lehrwerk entnommen wurde. Der Text ist fiktional oder nicht-fiktional, die Wortanzahl beträgt ca. 400 Wörter. Abweichungen nach oben bzw. unten sollten 10 Prozent nicht überschreiten. Größere Abweichungen sind zu begründen. Unterschreitungen bei fiktionalen Texten sind möglich. Es sollen grundsätzlich in sich geschlossene Texte oder Textausschnitte vorgelegt werden. Geringfügige Kürzungen sind nur in Ausnahmefällen möglich (Richtwert: drei Textstellen), sofern dabei die gedankliche Struktur und die Kohärenz der Textvorlage erhalten bleiben. Die Kürzungen sind durch eckige Klammern zu kennzeichnen. Der ungekürzte Originaltext ist mit einzureichen, die Kürzungen sind zu kennzeichnen. Autor und Fundort sind in wissenschaftlicher Weise anzugeben. Das Thema ist halbjahresübergreifend zu wählen. Es wird eine Teilaufgabe formuliert, die aus 2-3 Arbeitsaufträgen besteht, die sich auf die Erarbeitung des Textes und seines Kontextes beziehen und eine in sich schlüssige Darstellung ermöglichen. Vorgaben zu den zwei weiteren Teilaufgaben Als Aufgabentyp wird die evaluierende Zieltextaufgabe bzw. berufliche Kommunikationsaufgabe vorgegeben. Zieltextaufgaben sind Aufgaben, in denen eine adressatenbezogene perspektivische Textproduktion gefordert wird, die einen bestimmten Texttyp nach sich zieht, z. B. Rede, Veranstaltungskritik, Leserbrief, Diskussionsbeitrag in einem Blog. Berufsbezogene Kommunikationsaufgaben sind situations- und adressatenbezogene schriftliche Texte innerhalb des jeweiligen Berufsfeldes, z.b. Protokoll, Management Summary, Betriebsanleitung, Produktpräsentation. Möglich sind: - 7 -

8 Verfassen eines differenzierten Kommentars oder einer weiterführenden, ausführlichen Stellungnahme Verfassen eines Berichtes, eines Vermerks, eines persönlichen Briefes oder eines Dialogs Analyse und Kommentierung einer visuellen Vorlage (z. B. Foto, Karikatur, Schaubild, Tabelle, Zeichnung) Mediationsaufgabe (die zu bearbeitende Textvorlage umfasst max. 100 Wörter) Verfassen eines englischen Geschäftsbriefes auf der Grundlage deutscher Angaben Erarbeitung einer berufsbezogenen Audiosequenz (etwa 4 Min.) Erarbeitung einer berufsbezogenen Videosequenz (etwa 5 Min.) Aus diesem Katalog sind zwei Teilaufgaben auszuwählen und zu erstellen, die je 1-2 Arbeitsaufträge enthalten. Im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung muss eine der beiden Teilaufgaben das Abfassen eines englischen Geschäftsbriefes nach deutschen Vorgaben (150 Stichwörter in Deutsch) sein. Grammatik- und Wortschatzaufgaben sind nicht zulässig. Die einzelnen Teilaufgaben sind so zu formulieren, dass eine Progression der Anforderungen deutlich wird. Eine Auswahl zwischen einzelnen Teilaufgaben durch die Schülerinnen und Schüler ist nicht vorgesehen. Ein gedanklicher Zusammenhang zwischen zwei Teilaufgaben ist erforderlich, ein Gesamtzusammenhang zwischen allen drei Teilaufgaben ist wünschenswert. Die Prüfungsaufgabe insgesamt soll einen deutlichen Bezug zur Fachrichtung bzw. zum fachlichen Schwerpunkt haben. Hierbei ist die Einbindung aller Teilaufgaben in eine berufspraktische Anwendungssituation wünschenswert, die Einbindung einer Teilaufgabe in eine Anwendungssituation ist erforderlich. Gegebenenfalls kann die berufliche Anwendungssituation durch einen lebensweltlichen Anwendungsbezug ergänzt oder ersetzt werden; die einzunehmende Rolle entspricht der möglichen Schülerrealität

9 Die Situationsbeschreibung der Aufgabe kann, insbesondere bei ausführlichen Erläuterungen, auch auf Deutsch formuliert werden. Kleinschrittige Arbeitsaufträge, die einen Lösungsweg vorgeben, sind zu vermeiden. Bewertung der Aufgaben: Für die Findung der Gesamtnote sind die Aufgabenteile entsprechend der Bearbeitungszeit und des Anspruchsniveaus zu gewichten. Bewertet werden die sprachliche und die inhaltliche Leistung. Bei der Bildung der Gesamtnote gehen die sprachliche Leistung mit ca. 60 Prozent und die inhaltliche Leistung mit ca. 40 Prozent in die Bewertung ein. Hilfsmittel / Annotationen: In allen Prüfungen sind ein- und zweisprachige Wörterbücher erlaubt, nach den neuen Bildungsplänen sind den Prüflingen verpflichtend zweisprachige Wörterbücher zur Verfügung zu stellen. Diese sollten ca Stichwörter umfassen und dürfen keine ausführlichen Anhänge (z.b. zu Geschäftsbriefen) enthalten. Titel und Erscheinungsjahr der Wörterbücher sind anzugeben. Begriffe, die nicht mit dem für die Prüfung vorgesehenen Hilfsmitteln (einsprachiges Wörterbuch) erschlossen werden können, werden durch Annotationen erläutert. Diese sollen in der Zielsprache formuliert werden. Deutsche Erläuterungen sind nur in Ausnahmefällen vorzunehmen. Ein Text, der nur mit einer umfangreichen Anzahl von Annotationen erschlossen werden kann, ist für die Prüfung ungeeignet. Ergänzende Informationen Anlage D 29 Auch bei der Anlage D 29 sind ausschließlich authentische Texte einzusetzen, die ebenfalls nur geringfügig gekürzt werden dürfen (gedankliche Struktur und Kohärenz des Textes müssen erhalten bleiben). Als Hilfsmittel ist ein einsprachiges Wörterbuch vorgesehen, die Benutzung zweisprachiger Wörterbücher ist von der Aufgabenstellung abhängig zu machen und zu begründen (zulässig z.b. bei Übertragungen in die Fremdsprache oder Muttersprache)

10 Dem Prüfling werden zwei Aufgaben zu Auswahl vorgelegt. Die Arbeitszeit von 180 Minuten verlängert sich daher um die Auswahlzeit von 30 Minuten. Eine Aufgabe muss eine kombinierte Aufgabe sein. Darüber hinaus müssen die Aufgaben mindestens eine nicht-fiktionale und eine fiktionale Textvorlage enthalten. Die Wortzahl der Textvorlage beträgt pro Aufgabe Wörter (bei kombinierten Aufgaben entsprechend weniger; Unterschreitungen auch bei Fabeln oder Gedichten möglich). Es werden pro Aufgabe 3 5 Arbeitsaufträge gestellt, die die Bereiche Comprehension, Analysis und Evaluation abdecken müssen. Erläuterungen zum Prüfungsvorschlag (Anlage C3-4 und D 29) Unterrichtliche Voraussetzungen Die Darstellung der unterrichtlichen Voraussetzungen ist konkret und auf die Aufgaben bezogen auszuführen. Sie lässt eine Zuordnung der Anforderungsbereiche zu den Aufgaben zu. Es werden Themen, Inhalte und ggf. Methoden beschrieben. Die Angaben müssen nach Halbjahren gegliedert werden, damit der halbjahresübergreifende Bezug deutlich wird. Erwartungshorizont Der Erwartungshorizont beschreibt inhaltlich und methodisch die von den Schülerinnen und Schülern zu erbringenden Leistungen. Der zeitliche Umfang für die einzelnen Aufgabenteile ist nachvollziehbar. Bei Mediationsaufgaben wird eine Beispiellösung eingereicht. Bei offenen Aufgaben wie beispielsweise comment oder discussion werden beispielhaft Argumente angeführt. Eine übersichtliche tabellarische Darstellung von unterrichtlichen Voraussetzungen, Halbjahresbezug, Erwartungshorizont mit Zuordnung der Anforderungsbereiche und ihrer Gewichtung ist wünschenswert

11 Technische Ausführung Die Textvorlagen für die Schülerinnen und Schüler müssen durch Zeilenangaben ergänzt werden. Anwendungssituation und Teilaufgaben sind deutlich strukturiert. Visuelle Vorlagen müssen in guter Qualität eingereicht und bei der Prüfung ausgehändigt werden. Ergänzungen für die Fachhochschulreifeprüfung im Fach Englisch bei doppelqualifizierenden Bildungsgängen nach Anlage A 1.4 / Fachklassen des dualen Systems der Berufsausbildung und Anlage C2 (Zweijährige Berufsfachschule, FHR) Die neuen Bildungspläne zur Erprobung in den Fachklassen des dualen Systems (Bildungsplan zur Erprobung: Fachklassen des dualen Systems der Berufsausbildung, die zum Berufsschulabschluss und zur FHR führen, Fachbereiche: Wirtschaft und Verwaltung; Technik, Englisch, 2015) sowie die neuen Bildungspläne zur Anlage C2 (Bildungsplan zur Erprobung für die BGs der Höheren Berufsfachschule, Englisch (FHR), 2012/2013) sehen fünf Aufgabentypen vor, welche den jeweiligen Kompetenzbereichen zugeordnet sind

12 Folgende Tabelle verdeutlicht laut Bildungsplan den Aufbau der Abschlussprüfung in Bildungsgängen nach Anlage C 2 und Anlage A 1.4 (Doppelqualifizierung): Schriftliche Prüfung Kompetenzbereiche Rezeption 40 % Produktion / Interaktion 40 % Mediation 20% Aufgabenart Hörverstehen (20 %) Leseverstehen (20 %) rollenbasierte Stellungnahme (20 %) Technik/Gestaltung: Verfassen eines Berichts, Vermerks, persönlichen Briefs, Geschäftsbriefs oder: Beschreibung, Analyse, Auswertung von z.b. Statistiken, Tabellen, Diagrammen, Grafiken, Fotos, Karikaturen, Zeichnungen Übertragung ins Englische Wirtschaft Verwaltung: & Verpflichtend Geschäftsbrief (1-2 Aufgaben möglich) (20 %) Erläuterung zum neuen Vorprüfbogen C 2 und A 1.4 Zu 1) Formale Vollständigkeit Aktuelle Formulare und Deckblätter finden Sie im Internet auf der Homepage der Bezirksregierung Köln. Bitte nummerieren Sie die Seiten ohne Zählung des Deckblatts. Für vorgesehene Hilfsmittel gilt: In allen Prüfungen sind ein- und zweisprachige Wörterbücher erlaubt, nach den neuen Bildungsplänen sind den Prüflingen verpflichtend zweisprachige Wörterbücher zur Verfügung zu stellen. Diese sollten ca

13 Stichwörter umfassen und dürfen keine ausführlichen Anhänge (z.b. zu Geschäftsbriefen) enthalten. Titel und Erscheinungsjahr der Wörterbücher sind anzugeben. Begriffe, die nicht mit dem für die Prüfung vorgesehenen Hilfsmitteln (einsprachiges Wörterbuch) erschlossen werden können, werden durch Annotationen erläutert. Diese sollen in der Zielsprache formuliert werden. Deutsche Erläuterungen sind nur in Ausnahmefällen vorzunehmen. Ein Text, der nur mit einer umfangreichen Anzahl von Annotationen erschlossen werden kann, ist für die Prüfung ungeeignet. Fügen Sie bitte die ungekürzten Originaltexte zu den Aufgaben in den Bereichen Rezeption und Mediation bei. Hörtexte sind als Datei einzureichen. Die Dateien sind auf CD oder Stick mit Schulnamen einzureichen und müssen mittels VLC-Player abspielbar sein. Bitte fügen Sie ein Transskript nur des prüfungsrelevanten Ausschnitts der Hördatei bei. Bei einer audio-visuellen Datei ist kein Transskript erforderlich. Zu 2) Gestaltung der Aufgaben Die Kriterien 2.1 bis 2.6 sind selbsterklärend. Gemäß 2.7 ist die gesamte Prüfung in einen Handlungsrahmen einzubinden. Erfahrungsgemäß empfiehlt es sich, den Hörtext als Ausgangspunkt zu wählen. Vorschläge zu geeigneten Quellen für Hördateien finden Sie im Internet unter dem Link Der Prüfungsvorschlag umfasst mindestens zwei Anforderungssituationen aus den Klassen 11 und 12. Bitte ordnen Sie die Anforderungssituationen den jeweiligen Prüfungsaufgaben zu. In der Stellungnahme (Kriterium 2.11) soll der Prüfling in seiner aus der Handlungssituation abgeleiteten Rolle ein Urteil verfassen ( comment ). Die Kriterien 2.12 bis 2.16 sind selbsterklärend. Achten Sie bitte besonders darauf, dass die Aufgaben eindeutig und für den Schüler verständlich formuliert sind (vgl. 2.13!). Zu 3) Inhalts- und Kompetenzorientierung 3.1 Zum Kompetenzbereich Rezeption Der Bereich Rezeption besteht aus einer Hörverständnisaufgabe sowie einer Aufgabe zum Leseverstehen. Der Hörtext muss verständlich sein (Sprechtempo, Akustik,

14 Artikulation, etc.) und soll ca. 3 Minuten (Audiovisuelle Vorlagen: ca. 5 Minuten) umfassen. Der Lesetext umfasst Wörter. Der Schwierigkeitsgrad der Texte entspricht der Niveaustufe B2. Da die zielsprachliche Leistung laut Lehrplan/Bildungsplan bei der Rezeption nicht zu berücksichtigen ist, sind zur Überprüfung des Hör- und Leseverständnisses die Arbeitsaufträge in Deutsch zu formulieren. Sie enthalten zudem den Hinweis, dass auch die Lösung auf Deutsch zu verfassen ist. Überprüfungen können durchaus in Form von auszufüllenden Formularen, Tabellen etc. erfolgen, sofern der Schwierigkeitsgrad angemessen ist. 3.2 Zum Kompetenzbereich Produktion/Interaktion Für den Bereich Produktion ist eine rollenbasierte Stellungnahme vorgesehen (s.o.). Bei dieser Aufgabe werden Inhalt und sprachliche Leistung gleich gewichtet. Im Bereich Interaktion erstellen die Prüflinge ein Schriftstück (z. B. Geschäftsbrief, Vermerk, Produktbeschreibung) oder analysieren eine visuelle Vorlage (z.b. Tabelle, Statistik, Diagramm, Zeichnung, Karikatur). Im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung ist der Geschäftsbrief verpflichtend. Die Länge von 150 Stichwörtern bezieht sich auf die deutschen Vorgaben. Es sind drei Varianten denkbar: a) Ein ausführlicher Brief nach deutschen Stichwortvorgaben b) Eine Antwort auf ein englisches Schriftstück c) Zwei kürzere aufeinander bezogene Briefe. Bei allen drei Varianten gilt die maximale Länge von 150 Wörtern in den deutschen Vorgaben. 3.3 Zum Kompetenzbereich Mediation Die Mediation Deutsch-Englisch umfasst ca. 150 Wörter. Dabei soll es sich nicht um eine Übersetzung handeln

15 Zu 4) Erwartungshorizont und Bewertung Im Erwartungshorizont sind in deutscher Sprache (außer bei der Lösung des Geschäftsbriefes) klare und nachvollziehbare Lösungen zu skizzieren. Alle Aufgaben werden mit den entsprechenden Deskriptoren (Niveau B 2) des Lehrplans/ Bildungsplans bewertet und die Gewichtung der Prüfungsteile muss den Vorgaben entsprechen. Die prozentuale Gewichtung der Aufgabenteile muss nachvollziehbar dargestellt werden

16 Prüfbogen für den Prüfungsvorschlag: Schul-Nr. Kurzbez. d. Schule Kurzbez. d. Faches Vorschl.-Nr. Schwerp. Anlage Vorprüfbogen HöBFS mit Schwerpunkt: Fach: Englisch Vorgeprüft durch: Vorprüfer 1 Vorprüfer 2 Der Prüfungsvorschlag kann in der vorgelegten Form genehmigt werden. Name: Name: Die Aufgabe(n) bedürfen der Überarbeitung gemäß der Hinweise. Die geänderte Fassung ist der Schulleiterin/dem Schulleiter zur Überprüfung vorzulegen. Der Prüfungsvorschlag bedarf einer grundsätzlichen Überarbeitung und ist der Bezirksregierung erneut vorzulegen. Bitte legen Sie den Prüfungsvorschlag bis zum zur Wiedergenehmigung vor. 1. Formale Vollständigkeit +/ja -/nein Bemerkungen/Hinweise 1.1 Aktuelle Formulare werden verwendet. 1.2 Das Deckblatt ist vollständig ausgefu llt. 1.3 Eine fortlaufende Nummerierung der Seiten ohne Deckblatt ist vorhanden. 1.4 Ein Hinweis auf die vorgesehenen Hilfsmittel liegt vor. 1.5 Unterrichtliche Voraussetzungen sind angegeben. 1.6 Ungekürzte Originaltexte für Rezeption und Mediation sind beigefügt. 1.7 Hörtexte sind als Datei und in Transkription beigefügt. 2. Gestaltung der Aufgaben Kriterien +/ja 0 -/nein Bemerkungen/Hinweise 2.1 Die Materialien sind authentisch und aktuell und stammen nicht aus Lehrwerken. 2.2 Die Textvorlagen sind gut lesbar. 2.3 Die Quellenangabe(n) ist/sind vorhanden. 2.4 Die Wortzahl ist angegeben. 2.5 Die Zeilenzählung ist vorhanden. 2.6 Die Wiedergabequalität der Hördatei ist gut. 2.7 Die Prüfungsteile sind in einen situativen Kontext/Handlungsrahmen eingebunden. 2.8 Der Prüfungsvorschlag basiert auf mindestens zwei Anforderungssituationen des jeweiligen Bildungsplans. 2.9 Die Kompetenzbereiche Rezeption, Produktion/Interaktion und Mediation sind berücksichtigt. Köln, den Gez. LRSD O. Allendorff Seite 1 von 2 VP_TGW_C2_PrfB_E_ docx

17 Prüfbogen für den Prüfungsvorschlag: Schul-Nr. Kurzbez. d. Schule Kurzbez. d. Faches Vorschl.-Nr. Schwerp. Anlage Kriterien +/ja 0 -/nein Bemerkungen/Hinweise 2.10 Im Bereich Rezeption liegt eine Aufgabe zum Hörverstehen und eine zum Leseverstehen vor Im Bereich der Produktion/Interaktion wird eine rollenbasierte Stellungnahme eingefordert Im Bereich Produktion/Interaktion liegt eine Aufgabe zur inner- und außerbetrieblichen Kommunikation - im Bereich Wirtschaft: Geschäftskorrespondenz vor Die Aufgaben sind eindeutig und prägnant formuliert Die geschätzte Bearbeitungszeit der einzelnen Aufgaben ist annähernd gleich Die Gewichtung der einzelnen Kompetenzbereiche erfolgt gemäß dem Bildungsplan. 3. Inhalts- und Kompetenzorientierung Kriterien +/ja 0 -/nein Bemerkungen/Hinweise 3.1 Rezeption (40%) a. Die Vorlage zur mündlichen Rezeption hat eine Länge von ca. 3 Minuten. b. Die Vorlage zur schriftlichen Rezeption hat eine Länge von Wörtern. c. Das Niveau der Textvorlagen zum Hör- und Leseverstehen ist angemessen. d. Die Aufgabenstellungen überprüfen das Verständnis des Inhaltes. 3.2 Produktion /Interaktion (40%) a. Die rollenbasierte Stellungnahme ergibt sich aus dem Handlungsrahmen. b. Im kaufmännischen Bereich: Der Vorschlag enthält einen Brief nach deutschen Vorgaben und/oder eine Antwort als Reaktion auf ein englischsprachiges Schriftstück (Gesamtwortzahl der deutschen Vorgaben: ca.150 Worte). c. Im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich: Stellungnahme und/oder ein bis zwei Aufgaben zur inner- und außerbetrieblichen Kommunikation zu Produkten und Dienstleistungen in einer durch den Handlungsrahmen vorgegeben Rolle. d. Die Vorgaben veranlassen den Prüfling zur selbstständigen Textproduktion. Seite 2 von 2 VP_TGW_C2_PrfB_E_ docx

18 Prüfbogen für den Prüfungsvorschlag: Schul-Nr. Kurzbez. d. Schule Kurzbez. d. Faches Vorschl.-Nr. Schwerp. Anlage Kriterien +/ja 0 -/nein Bemerkungen/Hinweise 3.3 Mediation (20%) a. Erwartet wird eine Übertragung vom Deutschen ins Englische. b. Das Niveau der Textvorlage zur Mediation ist angemessen. 4. Erwartungshorizont und Bewertung 4.1 Die dem Prüfungsvorschlag zugrunde gelegten Anforderungssituationen sind benannt und den Aufgaben zugeordnet. 4.2 In den Erwartungshorizonten werden klare und nachvollziehbare Lösungen skizziert. 4.3 Die Teilnoten in den einzelnen Kompetenzbereichen werden auf der Basis der Deskriptoren im Bildungsplan ermittelt. 4.4 Die Gewichtung der einzelnen Prüfungsteile zur Ermittlung der Gesamtnote ist ausgewiesen und entspricht den Vorgaben. 5. Weitere Bemerkungen/Hinweise: Seite 3 von 2 VP_TGW_C2_PrfB_E_ docx

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