Armin Beeler. Wir helfen zu viel. Lernen lernen in der Volksschule als Erziehung zur Selbständigkeit. Spektrum Schule

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Armin Beeler. Wir helfen zu viel. Lernen lernen in der Volksschule als Erziehung zur Selbständigkeit. Spektrum Schule"

Transkript

1 Armin Beeler Wir helfen zu viel Lernen lernen in der Volksschule als Erziehung zur Selbständigkeit Spektrum Schule Beiträge zur Unterrichtspraxis

2 Inhalt Vorwort Grundgedanken einer ganzheitlichen Erziehung zu selbständigem Lernen Die erweiterten Lernformen und die Erziehung zu Selbständigkeit In welchen Bereichen soll das selbständige Lernen aufgebaut werden? Ist die Fähigkeit zu lernen nicht jedem Menschen selbstverständlich gegeben? Der Weg ist das Ziel! Warum es so schwierig ist, eine Reformidee zu realisieren Wahrnehmung Wahrnehmen und beobachten Basis der Selbständigkeit Einführung Konsequenzen eines erweiterten Begriffs der Sinne Sensibilisierungsübungen Die Sinneswerkstatt Übungsfeld Alltag Lernen aus Erlebnissen Verarbeitung von Erlebnissen Befragung Interview Gäste im Unterricht Aus Lernerfahrungen (Diskussionen, Exkursionen, Spielen) lernen Lern- und Arbeitsmethoden Sammeln und ordnen die Frage des Zugriffs Ordnen nach der Sache Alphabetisch ordnen Chronologisch ordnen Quantitativ ordnen Ordnen nach zwei Gesichtspunkten (zweidimensional): Tabellen erstellen Sich aus Texten informieren das ist mehr als lesen Aufzubauende Fähigkeiten Sich aus Bildern und Bildmedien informieren der Sprache unserer Zeit Wie lernt das Kind Bilder lesen? Sich aus Karten informieren wie man Vorstellungen aufbaut Hinweise, die in den üblichen Kartenlehren zu kurz kommen Sich aus Grafiken und Tabellen informieren Zahlen-Bilder lesen Sich aus Referaten informieren Vorbereitung auf Berufs- und Mittelschule Andere elementare Lerntechniken Auswendig lernen ist auch heute noch wichtig Bieten Hausaufgaben vielleicht doch eine Chance? Prüfungen vorbereiten Zeit sparen und doch erfolgreich sein Die geeignete Sozialform wählen Zusammenfassung des dritten Kapitels: Stichwortliste

3 4. Gestaltend verarbeiten Eindruck und Ausdruck müssen im Gleichgewicht sein Informationen müssen in individueller schriftlicher Form verarbeitet werden Die mündliche Verarbeitung von Informationen Kürzere Wortbeiträge im Klassenunterricht Selbständig referieren Gestaltung unter Einbezug nonverbaler Mittel Spontaneität ist notwendig, aber nicht hinreichend Die thematisch einbezogene Kunstbetrachtung ist ein gutes Mittel, die Gestaltungskraft zu fördern Mathematik Sprachunterricht Mensch&Umwelt, Naturlehre, Geschichte, Geografie Ein Klima der Sorgfalt und der Pflege schaffen Gestaltung schriftlicher Arbeiten Eigenständige Schriftgestaltung? Denken Grundgedanken Ziel des Denkens ist es, sich selbst überflüssig zu machen Denken ist immer mit Gefühlen verbunden Vernünftiges Denken ist etwas anderes als intelligentes Denken Lehrende müssen ein gutes Beispiel für vernünftiges Denken sein Menschliche Logik ist «fuzzy» Es gibt nicht nur abstraktes, es gibt auch bildhaftes und handelndes Denken Sprache und Denken hängen vielfältig zusammen Was Volksschullehrerinnen und -lehrer über die Entwicklung des Denkens wissen sollten Kann die Klasse kollektiv denken? Denken lernen heisst letztlich: bescheidener werden Wird durch Denkschulung die Schere zwischen schwächeren und leistungsfähigeren Lernenden nicht noch grösser? Divergentes Denken unser Denk-Alltag Hinweise zur Förderung divergenten Denkens im Unterricht Probleme erkennen differenzierte Wahrnehmung hilft Fehler vermeiden Vermuten will gelernt sein Methodische Konsequenzen Zusammenfassung Vergleichen leichtester Start zu selbständigem Denken Homologie-Vergleiche Analogie-Vergleiche Elemente des Vergleichens Einige methodische Hinweise zum Vergleichen Die Rolle des Vergleichs im Unterricht mit geografischen und geschichtlichen Themen Folgern zentrale Operation des Denkens

4 Transfer verallgemeinern und übertragen ist anspruchsvoll Ein Beispiel aus der Geografie Experimentieren wenig genutzte Chance für die Denkschulung Der Schwebestab: ein kleiner Versuch zum Einstieg Was leistet der Versuch? Demonstrations- oder Schülerversuche? Fehlt es an der Ausrüstung für naturwissenschaftliche Versuche? Experimente bieten besonders gute Möglichkeiten, Behauptungen oder Vermutungen zum Anlass der Denkschulung zu machen Methodische Hinweise zum selbständigeren Experimentieren Einige Spiele zur Schulung des Denkens Denken lernen: Checkliste für Lehrpersonen Anregungen für das Lernheft Verantwortung Grundgedanken Zum Begriff «Verantwortung» Jeder und jedem die Verantwortung übergeben, die ihnen gehört Ohne Freiheit gibt es keine Erziehung zu Verantwortung Soziales Lernen ist der Nährboden des Lernenlernens Begründung der hier gewählten Ziele Einander helfen, sich selber zu helfen Methoden, das Helfen zur Selbsthilfe zu lehren Miteinander sprechen Gesprächsfähigkeit Methodische Hinweise Miteinander etwas tun: lernen, spielen, arbeiten, feiern Wann sind Zusammenarbeit und gegenseitige Hilfe sinnvoll? Regeln vereinbaren Wünsche, Möglichkeiten und Grenzen der Partnerin, des Partners berücksichtigen Phasen der Zusammenarbeit kennen Partnerarbeit und Gruppenunterricht lassen sich ab der ersten Klasse pflegen Konflikte lösen Lösung mit Gewalt Anrufen von Autorität Das Los Abstimmen Das Gespräch Wie entstehen individuelle Konfliktlösemuster? Erfahrungen mit sozialem Lernen Sich der Umwelt gegenüber verantwortungsbewusst verhalten

5 7. Methodik der Erziehung zu selbständigem Lernen Hinweise auf einige Forschungsergebnisse im Bereich des Lernenlernens Schrittweiser Aufbau oder entdeckendes Lernen? Der stufenweise Aufbau Entdeckendes Lernen von LAD-Methoden Die Arbeitsrückschau wichtigste Methode des Lernenlernens Andere Gesprächsformen Klassenrat Planungsgespräch Feste Lernpartnerschaften Laut-Denken Lernheft Lerntagebuch Lernplakat Horizont- statt Labyrinth-Didaktik Offene Lernaufgaben Zentrum der Unterrichtsvorbereitung Erweiterte Lernformen schaffen Voraussetzungen für das Lernenlernen Eltern einbeziehen Hausaufgaben Thesen zu den Hausaufgaben Gezieltes Beobachten eine wichtige Informationsquelle Beobachtete Fehler als Informationsquelle nutzen Individualisieren und Lernenlernen Selbstbeurteilung und Noten Thesen für eine Leistungsbeurteilung, die auf Förderung der Selbständigkeit zielt Kurz gesagt: Wir helfen zu viel! Verzeichnis der zitierten und verarbeiteten Literatur Stichwortverzeichnis Namenregister

6 WAHRNEHMUNG 17 Fast jeder hat die Welt geliebt, wenn man ihm drei Hände Erde gibt. Bertolt Brecht 2. Wahrnehmung Wahrnehmen und beobachten Basis der Selbständigkeit Einführung Anliegen: Die Wahrnehmung verbindet uns mit der Aussenwelt und unserer eigenen Innenwelt. Sie schafft in uns eine individuelle Vorstellung von dem, was Wirklichkeit ist. Die Instrumente der Wahrnehmung sind die Sinne, welche die Leistungen der Sinnesorgane mit denen des Gehirns verbinden. Wer junge Menschen in ihrer Eigenständigkeit unterstützen will, muss einen Beitrag leis - ten zur Verfeinerung der Wahrnehmung, der Sinne. Die Schule ist auch stark mitverantwortlich für das innere Bild der Wirklichkeit es gibt kein anderes! der jungen Menschen. Wer unterrichtet, muss verstehen, was die Sinne sind, wozu sie da sind, dass sie sich nach aussen und nach innen richten und dass es viel mehr Sinne gibt, als wir üblicherweise annehmen. Diese Sicht der Wahrnehmung ermöglicht eine für das Lernenlernen grundlegende Sinnesschulung. Beim Versuch, die für höhere Schulstufen geschriebene Fachliteratur auf die Primarschule zu übertragen, fiel mir unter anderem auf, dass das Thema «wahrnehmen/beobachten lernen» kaum behandelt wird. Dabei ist es wahrscheinlich die wichtigste Erfahrungsquelle für die Kinder der Primarschule. Meine Gedanken zu diesem Thema basieren auf der kognitionspsychologischen Didaktik Hans Aeblis (1987), auf den Einsichten von Hugo Kükelhaus (1978b, 1979), Erwin Straus (1956), Lise Liepmann (1975), Horst Rumpf (1981), Frederic Vester (1979), Christoph von Campenhausen (1981), Owen Barfield (1991), Humberto Maturana/Francisco Varela (1984) und Hans Saner (1990). Für den Aufbau der Eigenständigkeit des jungen Menschen ist differenziertes Wahrnehmen grundlegend. Wir lernen alle im Dialog mit unserer Umwelt, Mitwelt und Innenwelt. Je differenzierter wir diese Welten wahrnehmen, umso bessere Voraussetzungen für das Lernen besitzen wir. Deshalb befasse ich mich zuerst mit der unmittelbaren und sinnlichen Basis aller Eigenständigkeit und allen Lernens. Müssen wir Kinder und Jugendliche das Wahrnehmen überhaupt lehren? Nehmen sie nicht auch ohne unser

7 18 WAHRNEHMUNG Lehren wahr? Vielleicht kann Wahrnehmen nicht gelehrt werden, aber sicher muss es gelernt werden. Wir müssen deshalb den Kindern und Jugendlichen Raum geben und Zeit lassen, sich mit der inneren und äusseren Wirklichkeit geduldig auseinander zu setzen. Wir müssen uns klar werden, dass wir Lehrende hier eine neue Aufgabe zu übernehmen haben. Noch bis in die Nachkriegszeit setzten sich die Kinder ständig und natürlich mit der unmittelbar wahrnehmbaren, sinnlich präsenten Welt auseinander. Die Hauptaufgabe der Schule lag darin, diese Wirklichkeit zu verarbeiten, in Sprache umzusetzen, zu abstrahieren. Heute steht das Kind in einer medienverstellten Welt, es lebt mit Telefon, Radio, TV, mit CD und Video, in attraktiven, je nach Lust ein- und ausschaltbaren computersimulierten Welten. Wenn wir auch in der Schule vor allem mit Texten, Bildern, Videos und andern attraktiven Medien arbeiten, kommt den Kindern die primäre Wirklichkeit abhanden. Die Schule hat in diesem Bereich heute eine kompensatorische Aufgabe: Sie muss die sinnlich wahrnehmbare Welt wieder viel mehr ins Zentrum stellen. Denn «die Wahrheit schreit draussen auf den Gassen», sagte schon 1440 Nikolaus von Kues (siehe rechte Spalte). Auch die für unsere Kinder wichtige «Wahrheit» schreit draussen auf den Gassen und nicht aus Fernsehgeräten, Arbeitsblättern und Lehrmitteln. Direkte Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit braucht viel Zeit: Zeit für die Vorbereitung der Lehrenden, Zeit für die Auseinandersetzung der Kinder mit der Sache und Zeit für die Auswertung der Erfahrungen. Wenn ausserdem Beobachten, Reflektieren und Ordnen geübt werden sollen, so brauchen diese wiederum Zeit. Es scheint mir für die gesunde Entwicklung der Kinder wichtig, ihnen diese Zeit zu gewähren, auch auf Kosten der Stofffülle. Denn nur in der wirklichen Erde, im wirklichen Raum kann der Mensch Wurzeln schlagen, in Büchern geht das nicht. «Verwurzelung» hat also ganz direkt etwas mit der Lehrmethode zu tun und wird durch Stoffdruck verhindert. Es ist unsere Aufgabe, die Entwicklung der eigenständigen Wahrnehmung von Kindern und Jugendlichen zu unterstützen. Aber nicht mit den üblichen «geradlinigen» Methoden, sondern auf einem Umweg. Wir schaffen das Klima, wir geben die Zeit und sorgen für Ruhe: So kann sich die natürliche Fähigkeit entfalten, differenziert wahrzunehmen. Das ist gar nicht so einfach. Ich stelle fest, dass wir selber Denkbarrikaden haben, die uns die Öffnung dieses Freiraums für die uns anvertrauten jungen Menschen verstellen. Die vier folgenden Grundeinsichten bilden die Basis für eine eigenständige Differenzierung der Wahrnehmung. Der Laie und die Weisheit Auf dem Forum Romanum begegnete ein schlichter und ungelehrter Mensch einem wohlhabenden Lehrer und sprach ihn freundlich an. Laie: Deine Unnahbarkeit verwundert mich. Du hast dich geplagt mit dem Lesen unzähliger Bücher und bist doch noch nicht zur Bescheidung gelangt. Lehrer: Was massest du dir an, du armer, ungebildeter Mensch. Laie: Es ist keine Anmassung, sondern Nächstenliebe, was mir gebot, nicht zu schweigen. Ich sehe, wie du ganz aufgehst in dem Suchen nach Weisheit und wie du viel vergebliche Mühe daran wendest. Die Lehrmeinung überlieferter Autorität hat dich an der Leine, so wie ein Pferd, das von Natur frei ist, an die Futterkrippe gebunden, nur das frisst, was ihm vorgesetzt wird. Dein Geist nährt sich von den geltenden Autoritäten, einer ihm fremden, nicht naturgemässen Nahrung. Lehrer: Wo soll denn die Nahrung der Weisheit sonst zu finden sein, wenn nicht in den Werken der Weisen? Laie: Jene, die zu allererst über die Weisheit etwas schreiben wollten, fanden doch auch nicht in Büchern die entsprechend förderliche Nahrung, sondern kamen durch eine ihrer Natur gemässe Kost zur Reife. Und sie überragen alle andern, die aus Büchern weiterzukommen glauben, bei weitem an Weisheit. Lehrer: Sicher kann man auch ohne das Studium der Bücher einiges wissen; aber nicht über die schwierigen und wesentlichen Fragen. Laie: Eben das meinte ich, wenn ich sagte, du liessest dich von Autorität führen und verführen. Irgendjemand schrieb etwas nieder, und du glaubst ihm. Ich aber sage dir: die Wahrheit schreit draussen auf den Gassen.

8 WAHRNEHMUNG 19 Erste Einsicht: Es ist die Aufgabe unserer Sinne, eine subjektive Wirklichkeit zu schaffen und nicht die Wirklichkeit abzubilden. Die Wirklichkeit ist objektiv gar nicht erfassbar. Was wir als solche erfahren, ist notwendigerweise das subjektive Produkt unserer Sinnestätigkeit. Die Wahrnehmungspsychologie und die Philosophie (Barfield 1991) wissen das schon längst. Mit unserem sogenannten «gesunden Menschenverstand» aber haben wir dies immer noch nicht zur Kenntnis genommen. Ich verweise hier auf das Buch von Humberto Matu - rana/francisco Varela (1987) und die beiden folgenden Versuche, mit denen die Leserinnen und Leser auf diese Einsicht vorbereitet werden. Erster Versuch: Der blinde Fleck Das Blatt mit der Abbildung im Abstand von etwa 30 cm auf Augenhöhe vor sich halten, mit dem rechten Auge das Kreuz fixieren, das linke Auge schliessen. Die Abbildung etwas hin und her bewegen. Plötzlich verschwindet der schwarze Punkt A. B Nun drehe man die Abbildung im Gegenuhrzeigersinn um 90, sodass das Kreuz links, der Punkt B rechts vor dem Auge steht, und wiederhole den Ver- A such. Auch bei diesem Versuch verschwindet der Punkt B. Was aber passiert mit den Linien? Dort wo sich der verschwundene Punkt befand, bleibt die Linie durchgezogen! Varianten: In der Schule lässt sich die gleiche Beobachtungssituation ohne die obige Abbildung herstellen, wenn man die beiden Daumen in etwa 15 cm Abstand voneinander vor das rechte Auge hält. Der rechte Daumen erscheint dann wie geköpft. Ausprobieren! Am französischen Königshof soll man den rechten Daumen jeweils mit dem Portrait eines Feindes bemalt haben und konnte so ausprobieren, wie er geköpft aussehen würde. Normalerweise erklärt man dieses Phänomen mit dem blinden Fleck in der Netzhaut. Sobald das Bild des Punktes darauf fällt, ist es nicht mehr sichtbar. Diese Erklärung gibt uns aber keine Antwort auf die Frage, warum wir nicht ständig mit einem visuellen Loch durch die Welt gehen. Die Linie schliesst sich ja! Unsere Erfahrung ist die des kontinuierlichen Sehens. Solange wir nicht solche Versuche machen, stellen wir die Diskontinuität, die eigentlich erscheinen müss te, nicht fest. Das Faszinierende am Versuch mit dem blinden Fleck ist: Wir sehen nicht, dass wir nicht sehen. Zweiter Versuch: Farbschatten Eine verblüffende Erfahrung machen wir, wenn in einem völlig verdunkelten Raum mit zwei Projektoren ein weisses und ein rotes Licht übereinander auf die weisse Wand geworfen werden. Wenn wir einen Gegenstand in den Lichtkegel halten, ergeben sich zwei erstaunliche Halbschatten: ein roter und ein grüner. Die Entstehung des roten Schattens lässt sich erklären: Er entsteht dort, wo nur rotes, kein weisses Licht hinfällt. Wie aber sollen wir uns den grünen Halbschatten erklären, der dort entsteht, wo kein rotes, sondern nur weisses Licht hinfällt? Es gibt ja keine grüne Lichtquelle! Wir sind gewohnt zu denken, dass die Farbe eine Qualität der Objekte und des Lichtes ist, das von ihnen reflektiert wird. Wenn wir Grün sehen, gehen wir davon aus, dass es sich um Licht von einer objektiv bestimmbaren Wellenlänge handelt. Wenn wir aber ein Lichttemperaturgerät hätten, um

9 20 WAHRNEHMUNG die Zusammensetzung des Lichts an der Stelle des grünen Halbschattens zu messen, so fänden wir dort kein Vorherrschen der Wellenlängen von Grün, sondern eine Verteilung, die weissem Licht entspricht. Das Phänomen der farbigen Schatten wurde erstmals 1672 von Otto von Guernicke beschrieben. Der Versuch enthüllt, dass wir Farben unabhängig von der objektiv bestimmbaren Wellenlänge sehen können. Wiederum: Unsere Sinne bilden nicht die objektive Wirklichkeit ab, sie schaffen Wirklichkeit. Das heisst nun aber nicht, dass wir den Schülerinnen und Schülern beibringen müssten, es gebe keine objektive Wirklichkeit. Es gibt sie, die Welt existiert auch ohne unsere Wahrnehmung. Nur: Wir sind nicht geschaffen, sie objektiv wahrzunehmen. Trotzdem muss es in der Schule das Bemühen um Annäherung an die Objektivität geben. Das kann geschehen, wenn die Kinder ihre (subjektiven) Eindrücke miteinander austauschen. Die Bemühung, Übereinstimmungen in den Eindrücken zu finden Owen Barfield (1991) nennt dies «kollektive Repräsentanz», kann als Annäherung an das Objektive verstanden werden. Hier zeigt sich deutlich der Zusammenhang von Wahrnehmung und sozialem Lernen. Aber die Frage bleibt: Was ist denn die Aufgabe der Sinne, wenn es nicht die objektive Repräsentation ist? Zweite Einsicht: Es scheint die Aufgabe und der Sinn der Sinne zu sein, uns ins Gleichgewicht zu bringen, uns lebendig zu erhalten und überhaupt Überleben zu ermöglichen. Eine objektive Aussage zum Sinn der Sinne ist nicht möglich, weil sich diese Frage wissenschaftlicher Beurteilung entzieht. In dieser Situation hilft uns die Umkehrung der Frage weiter: Was würde passieren, wenn wir dem Menschen die Sinne verschlössen? Aus dem Astronauten-Training kennt man die Auswirkungen solcher «Behinderungen». Um zu erfahren, wie der menschliche Körper im schwerelosen Raum mit stark reduzierten Möglichkeiten der Wahrnehmungen reagiert, hat man Astronauten in Tauchanzügen mit Luftzufuhr in tiefe, dunkle Wassertanks versenkt und die Reaktionen von Kreislauf und Gehirnströmen registriert. Da im körperwarmen Wasser auch alle Hautempfindungen praktisch ausgeschaltet wurden, befand sich der Astronaut in einem an nähernd empfindungsfreien Zustand. Die Folgen? Keiner der Menschen konnte länger als Minuten im Wasser liegen gelassen werden, weil Gehirn und Blutkreislauf lebensgefährliche Reaktionen zeigten: Die Astronauten wären gestorben, hätte man ihnen nicht rasch wieder Wahrnehmbares zugeführt. Das heisst: Unser Überleben hängt von der Beanspruchung unserer Sinne, von unseren Wahrnehmungen ab. Muss man als Pädagoge nicht vermuten, dass die Lebendigkeit der Kinder vom Reichtum der Sinneseindrücke abhängen könnte? Welche Konsequenzen folgen daraus? Wenn ein Leben mit reichen Sinneseindrücken uns gesund und lebendig erhält, dann schafft eine sinnenhaftere Schule die Voraussetzungen für gesunde und lebendige Menschen. Das haben schon andere Autorinnen und Autoren sehr eindrücklich geschildert (Liepmann 1975, Rumpf 1981). Wir Lehrpersonen sind mitverantwortlich für die Wirklichkeit unserer Kinder. Wir müssen ihre Sinne beanspruchen, aber nicht möglichst laut und kräftig, sondern immer feiner, leiser, differenzierter. Versuch: Zifferblatt Ein bekannter und oft falsch interpretierter Versuch weist ebenfalls darauf hin, was der Sinn unserer Sinne, unserer Wahrnehmungen sein könnte. Wenn ich die Kinder bitte, das Zifferblatt der eigenen Uhr genau zu beschreiben, so gelingt das nur wenigen. Dies wird häufig als Hinweis dafür genommen, wie unzuverlässig doch die menschliche Beobachtungsfähigkeit sei. Eine solche Deutung des Versuchs ist falsch. Vielmehr wird deutlich, dass wir die Uhr nicht darum anschauen, um ihre volle Wirklichkeit zu erfassen; wir schauen sie an, um die Zeit festzustellen. Das steht in jenem Moment für uns im Vordergrund, nicht das Aussehen der Uhr. So gilt allgemein: Wir nehmen nur wahr, was in einem bestimmten Moment für uns von Bedeutung ist. In einem Vortrag beschrieb Kükelhaus dies in einem Bild von einem Arzt und einem Förster. Ein Förster, der durch den Wald geht, sieht Nutzholz und Jungholz, sieht kranke und gesunde Bäume, sieht unerle-

10 WAHRNEHMUNG 21 digte Arbeiten ein ihn begleitender Arzt spürt die Gesundheit, die Schönheit, die erholsame Wirkung des Waldes. Ein Arzt, der durch das Spital geht, kennt sich aus und sieht Baumängel, Krankheitsbilder der ihn begleitende Förster spürt Not, Fremdheit, fühlt sich unwohl. Jeder Mensch schafft sich eine andere Wirklichkeit. Was wir als Wirklichkeit bezeichnen, kann nur subjektiv sein. Die Art und Weise, wie wir mit dieser Tatsache in der Schule umgehen oder dies eben nicht tun, zeigt sich bei der Behandlung der sogenannten optischen Täuschungen. Meist wird den Kindern und Jugendlichen im Unterricht demonstriert, wie sie von den Sinnen getäuscht werden. Das ist ein falscher Ansatz. Die sogenannten Täuschungen machen Sinn und diesem muss man auf die Spur kommen. Das nenne ich Wahrnehmungsschulung. Ich komme darauf noch mals bei den methodischen Konsequenzen zu sprechen. Dritte Einsicht: Wir haben weit mehr als fünf Sinne! Fast jedes Kind begegnet einmal der Unterrichtseinheit «Die fünf Sinne». Den Kindern wird so eine verhängnisvoll eingeschränkte Vorstellung unserer Sinne und ihrer Funktion vermittelt. Denn wir haben weit mehr als fünf Sinne. Behandelt werden unter dem Titel «Unsere fünf Sinne» nur solche, die sich nach aussen richten (extrazeptive Wahrnehmung): Gehör-, Seh-, Geruchs-, Geschmacks- und Tastsinn. Aber schon bei dieser Auflistung fehlt der Gleichgewichtssinn, der es uns überhaupt erst ermöglicht, uns aufrecht zu halten und uns zu bewegen. Der Begriff «Tastsinn» ist sehr unpräzis, meist bezeichnet man die Haut als seinen Sitz. In der Haut haben wir aber eine ganze Reihe von Sinnen: Wir finden zum Mindesten Sinne für die Wahrnehmung von Wärme und Kälte (zwei Sinne!), der Oberflächenbeschaffenheit und des Drucks. Es gibt also wenigstens acht extrazeptive Sinne. Ganz vergessen gehen die propriozeptiven Sinne, die dazu dienen, uns selbst wahrzunehmen. Dass die Wahrnehmung unser selbst und unseres Innern ebenso wichtig ist wie die des Äussern und dass jede Wahrnehmung von aussen eine von innen hervorruft, wird verschwiegen. Propriozeptiv sind die Sinne für Eigentemperatur, Eigenbewegung und Körperstellung, für Muskel- und Hautspannung, für Vibration, Atem- und Herztätigkeit, für die Muskel - bewegungen von Magen und Darm (Peristaltik), für Schmerz. Daneben scheint es noch mehr zu geben, etwa einen Sinn für Zeit. Das sind nochmals mehr als ein halbes Dutzend Sinne. Rudolf Steiner spricht in seiner anregenden Sinneslehre von zwölf Sinnen, in Standardwerken der Körperphysiologie findet man bis zu fünfzehn Sinne erwähnt. Ich versuche, eine praktikable Übersicht zu geben. Hautsinne für: Oberflächenbeschaffenheit Druck Wärme (Umgebungs- und Strahlungswärme) Kälte (Umgebungs- und Strahlungswärme) Vibration u. a. Schmerzsinn Muskelsinne: Atmung Herzschlag Peristaltik* Tonus der Skelett-Muskulatur Stellungssinn Bewegungssinn Zeitsinn Gleichgewichtssinn Geschmackssinn Geruchssinn Hörsinn Sehsinn Eines dürfte klar geworden sein: Wenn irgendwo in der Schule der Begriff «Ganzheit» von Bedeutung ist, dann bei der Art und Weise, wie wir die Sinne behandeln. Ganzheitlich unterrichten heisst, die beiden Wahrnehmungsrichtungen im Gleichgewicht zu halten. Wenn die Volksschule beharrlich am wissenschaftlich überholten Begriff der fünf Sinne festhält, so verstellt sie den Kindern den Weg zu einer lebenswichtigen und gesund erhaltenden Vorstellung der Sinne und sie gibt falsche Antworten auf die Frage, was denn der Sinn der Sinne sei. Die differenzierte Vielfalt unserer Wahrnehmung wird gar nie zum Thema. Wenn wir dies nicht verstehen, lehren wir die Kinder ein sehr einseitiges Weltbild! * Rudolf Steiner nennt dies den «Lebenssinn»

11 STICHWORTVERZEICHNIS 153 Stichwortverzeichnis Abkoppeln, 142f. Abstimmen, 120 Abstraktion, 76 Aggression, 120 Akkommodation, 78 Alltag, 14, 29, 79, 80, 123 Alphabet, alphabetisieren, 36f., 42, 61f. Analphabet, 45 Anpassung, 110, 121 Anwenden, 128f. Arbeitsaufträge Lernaufgabe Arbeitsblätter, 18 Arbeitsheft Lernheft Arbeitsplatz, 58f., 140 Arbeitsrückschau Rückschau Assimilation, 77 Assoziation, 78 Atem, -übung, 25f., 28 Atemtherapie, 28 Aufbau, stufenweiser, 128 Aufforderung, 65 Aufmerksamkeit, 23 Ausdruck, 64, 70 Auswendig lernen Gedächtnis Auswertung, 32, 33 Automatismen, 58 Bausteintext, 33, 64f. Bedürfnis, 74, 75 Befragung, 32, 96 Begabungsförderung, 22, 134, 135 Beobachten, Beobachtungsschulung, 17f., 20, 22f., 77, 89, 130, 141f. Bescheiden/heit, 13, 78, 105 Beurteilung, Beurteilungskriterien, 80, 143f., 144f. Bild, Bildmedien, 44ff., 62 Bildanalyse, 46ff. Bildnerisches Gestalten, 44 Biologie Naturlehre Biotik, Biotechnik, 85 Blattgestaltung, 71 Blinder Fleck (Versuch), 19 Brainstorming, 61, 84 Checkliste, 61, 103 Computer, 51 Denken, 9, 11, 73ff., 110, abstraktes (symbolisches), 76 - bildhaftes (ikonisches), 76 - divergentes, 79f., 84 - handelndes (enaktives), 76 - individuelles, 84 - konvergentes, 79f. - kollektives, 78 - kreatives/schöpferisches, 73, 80, kritisches, laterales, 73, 80, Laut-Denken, 73, 75, 77, 90, 93, 95, 127, 128, 134 Denkbarriere, 81f. Denkschulung, -erziehung Denken Denkmedium, 76f., enaktives, 66, 76, 78 - ikonisches, 66, 76, 78 - symbolisches, 66, 76, 78 Denkoperationen, 58, 77, 78 Denkprozess, -vorgänge, 73, 77, 79 Denkversuche, -spiele, 81f., 84, 102 Deutsch Sprachunterricht Diagramm, Kreis-, Block-, Kurven-, 51f. Didaktik, 12, 17 Diskurs, 78 Diskussion, 33, 74 Distribuität, 78 Dummheit, 78f. Durchführung, 32 Eigenständigkeit, 9, 17 Eindruck, 64 Einsicht, 77

12 154 STICHWORTVERZEICHNIS Einstellungen, 11 Einzelarbeit, 60, 61, 66, 84 Eltern, -arbeit, 32, 70, 109, 123, 128, 139f. ELF Lernformen, erweiterte Emotion Gefühle Erfahrung, Lern-, 13, 18, 19, 24, 31, 33, 64, 77 Erlebnis, 31f. Erstlese-Unterricht, 27 Erfolgskontrolle Beurteilung Erklären, 35 Erzählen, 85 Exemplarisch, 97f. Exkursion, 33 Experiment, 77, 88, 90, 104, 128 Extrazeption Wahrnehmung Farbschatten (Versuch), 19 Fehler, 24, 43, 64, 80, 86, 87, 109, 141f. Feinmotorik, 72 Folgern, Folgerung, 11, 94f., 101, 104 Forschung, 9, 126ff. Frage, Fragehorizont, 74, 90 Freiarbeit, 127, 143 Fremdbeurteilung Beurteilung Fremdsprache, 57 Ganzheit, ganzheitlich, 11, 21 Gäste im Unterricht, 32 Gedächtnis, -schulung, 23, 56ff., 60, 62, 117, 126, 128, 135 Gedicht, 28, 57 Geduld, 45 Gefühle, 31, 74, 110, 113, 121, 130 Generalisieren, 73 Geografie, 52, 69, 90, 93, 97, 127 Geschichte, 69, 90, 93, 97, 127 Gespräch, Partner-, 48, 75, 104, 112f., 120, 121, 131f. Gestaltung, 13, 63ff., 66, 84 Gewalt, 119, 120, 121 Gewissen, 107 Goldener Schnitt, 68 Grafik, Grafik lesen, 51, 62, 91 Grünphase Brainstorming Gruppe, Gruppenunterricht, 66, 118, 122 Haltung, kritische, 43 Handeln, soziales, ökologisches, 11, 107ff. Hausaufgabe, Hausarbeit, 35, 57, 58f., 62, 127, 140 Hauswart/in, 33, 70, 123 Heft, Heftgestaltung, 33, 37, 71 Hilfe, helfen, 11, 45, 50, 72, 79, 103, 108, 110f., 116, 117, 130, 135, 146f. Hirnforschung, 74 Horizont-Didaktik, 136f. Hypothese, 9, 13, 81, 84, 89, 99 Ideensammlung Brainstorming Individualisierung, individualisierender Unterricht, 23, 64, 79, 84, 134, 142f. Informieren, sich informieren aus - Texten, 11, 38ff., 57, 62 - Bildmedien, 11, 38, 44ff., 62, 92, 94 - Karten, 49ff., 62 - Grafiken, Tabellen, 51ff., 62 - Referaten, 54ff., 62, 66 Inhaltsverzeichnis, 36, 41f., 71 Intelligenz, 13, 70, 79 Interview, 32, 96, 130 Introzeption Wahrnehmung Irreführung, 77 Karte, 49f., 62 Klangprobe, 69 Klassengespräch, Klassenrat, 112f., 127, 132, 134 Konflikt, 118f., 120, 121 Konkurrenz, 110, 121 Kontrolle, Fremd-, Selbst- Beurteilung Konzentration, 23 Korrigieren, Korrektur, 71 Kreativität, 84, 85 Kritik, kritische Haltung, 43 Kunst, Kunstbetrachtung, 9, 63, 68ff., 80 Labyrinth-Didaktik, 136f. LAD Lern-, Arbeits-, Denkmethoden Laissez-faire, 127 Laut-Denken Denken Lehrformen, 23, 130

13 STICHWORTVERZEICHNIS 155 Lehrverhalten, 9, 47, 76, 78, 85, 92, 104, 110, 113, 115, 146 Lehrziel, 12 Lern-, Arbeits-, Denkmethoden, LAD, 9, 11, 14, 35ff., 107, 129, 130 Lernaufgabe, 22, 23, 39, 45, 92, 94, 97, 133, 137f., 143 Lernen, - emotionales, 75 - entdeckendes, 128f. - selbständiges, 9, 125ff. - soziales, prosoziales, 20, 75, 108, 110, 121 Lernerfolg, -ertrag, 54, 126, 130 Lernenlernen, 9, 11, 13, 35, 42, 55, 84, 107, 109, 110, 142 Lernformen - erweiterte, 12, 39, 79, 137, konventionelle, 12, lehrerzentrierte, 126, schülerzentrierte, 14, 45, 126, 136, 137, 142 Lernheft, 104, 112, 113, 127, 135f. Lernkultur, 79, 125 Lernpartner/in, Lernpartnerschaft, 43, 57, 60, 61, 65, 77, 111, 117, 127, 133f., 146 Lernplakat, 135f. Lernstrategie Strategie Lerntagebuch Lernheft Lerntechniken, elementare, 55f. Lernziel, 9, 12 - instrumentell, 9, 11, 31, 116 Lesetraining, 39, 40 - diagonal lesen, 43 Lückentext, 33 Mathematik, 51, 68, 75, 77, 81, 90, 96, 127 Medien - audiovisuelle, 23 - visuelle, 44-55, 94 Medium Denkmedium Merkfähigkeit Gedächtnis Memorieren Gedächtnis Mensch und Umwelt, M&U, 9, 11, 32, 34, 35, 40, 41, 44, 69, 90, 97, 98, 127 Metakognition, 11, 13, 41, 78, 125, 126, 130 (siehe auch Rückschau) Methodik, 89f., 114, 125ff. Mind-Mapping, 55, 66f. Moderne, klassische, 69 Musse, 24 Nachbereitung, 33 Naturkunde/Naturlehre-Unterricht, 33, 69, 90, 97, 99 Neugier, 47, 74, 87, 111 Nonverbal, 66, 70, 76 Noten, 135, 145 Notieren, Notizen, 54f. Objektivität, Objektivierung, 20, 33, 74, 77 Ontogenese, 77 Operationen Denkoperationen Optische Täuschungen, 21, 26f. Ordnen, 18, 35ff., 61 Partnerarbeit Lernpartnerschaft Pflege, 70ff., 127 Physik, 87f., 93, 96, 99f. Planunterricht Lernformen Planungsgespräch, 132 Poesie, konkrete, 69 Praktikum, 110 Prognose, 96 Problem, -wahrnehmung, 77, 89, 90 Projekt, Projektunterricht, 12, 15, 66, 85, 103, 127, 137 Propriozeption Wahrnehmung Provokation, 80 Prüfungen, 60, 62, 127, 135 Quellentext, 47, 94, 96 Rechnen Mathematik Rechtschreiben, 57, 64, 81 Referat, referieren, 35, 54, 62, 66 Reflexion, reflektieren, 18, 31, 56, 113, 125, 126 Reformprojekte, 15 Register, 36, 41f., 71 Repräsentanz, kollektive, 20, 33 Reversibilität, 78 Risiko, 109

14 156 STICHWORTVERZEICHNIS Rollenspiel, 31, 33, 111, 121, 131 Rotphase Brainstorming Rückschau, Arbeits-, Gesprächs-, Spiel-, Denk-, 13, 65, 71, 91, 104, 112, 113, 115, 126, 130f., 135, 147 Sammeln, 35-38, 61 Schriftgestaltung, 71f. Schwebestab, 98 Selbständigkeit, Selbständigkeitserziehung, 9, 12, 14, 58, 64, 78, 125ff. Selbstbeurteilung, 135, 143f. Selbsthilfe, 11, 111 Selbstverwirklichung, 108 Sensibilisierung, -übungen, Sinne, für Atemtätigkeit, 21 - extrazeptive, 21, für Druck, 21 - Bewegungssinn, 21, 26 - für Eigentemperatur, 21 - Gedankensinn, 27 - Geruchssinn, 21, 26 - Geschmackssinn, 21, 26 - Gleichgewichtssinn, 21, 26 - Hautsinn, 25 - für Herztätigkeit, 21 - Hörsinn, 21, 23, 27 - Ich-Sinn, 27 - Kältesinn, 21 - für Körperstellung, 21 - für Muskel- und Hautspannung, 21 - für Oberflächenbeschaffenheit, 21, 25 - für Peristaltik, 21 - propriozeptive, 21, 34, für Rhythmus, 25 - für Schmerz, 21 - Sehsinn, 22, 26f. - Sprachsinn, 27, 69 - Tastsinn, 21 - für Vibration, 21 - Wärmesinn, 21 - für Zeit, 21, 25 Sinnesorgane, 17, 22 Sinnesschulung, 17, 24ff. Sinneswerkstatt, 29f., 34 Soziales Lernen Lernen, soziales Sozialform, 60f., 62 Sozialverhalten, 110 Soziogramm, 133 Spiel, Spielen, 33, 90, 102 Sprache, Sprachunterricht, 28, 68, 76, 81, 142 Spontaneität, 13, 67f., 113 SQ3R-Methode, 39 Stichwortliste Checkliste Stillarbeit, -beschäftigung, 127, 143 Strategie, -wissen, 11, 15, 41, 91, 101, 102, 125, 127, 130 Struktur, 36, 66 Tabelle, Tabelle lesen, 38, 51, 62 Teamarbeit, 61 Teilchenmodell, 93 Textanalyse, optische, 57 Themenzentrierte Interaktion TZI, 74 Transfer, 52, 96ff., 100, 104, 121 Toleranz, 74 Transitivität, 78 Transparenz, 46, 92, 136 Tutoren, 134 Überforderung, 125f., 131, 139 Übung, Übungsfeld, 25, 60 UFLAG (Lesemethode), 39f., 43 Umwelt, -erziehung, 17, 23, 24, 79, 108, 122 Unterricht, U.gestaltung, U.vorbereitung, 78, 80 Unterrichtsformen Lernformen Unterrichtsprinzip, exemplarisches, 98 Unterrichtsvorbereitung, 32, 80 Verantwortung, 107ff., 122, 123 Verarbeitung, 63ff. Vergleichen, 42, 44, 48f., 52, 53, 54, 77, 91ff., 92, 96, 101, 104 Verhalten Lehrverhalten Vermuten, 73, 89ff., 90, 96, 101, 104 Verschulung, 14

15 STICHWORTVERZEICHNIS 157 Versuch, 19, 20, 77, 81f., 87f., 96, 98, 99f. Verwurzelung, 18, Voraussetzungen, Vorwissen, 23f., 126 Vormachen, 128 Vortrag, 66, 127 WAS, 24, 25, 32, 46, 47, 145 Wahrheit, 89 Wahrnehmen, Sinneswahrnehmung, 9, 11, 12, 17ff., 67, 78, 80, 86, 93, 95, 101, Aussenw. (Extrazeption), 12 - Innenw. (Interozeption), 12 - Selbstw. (Propriozeption), 12 Weltbild, -anschauung, 21, 108 Werkstattunterricht, 12, 29f., 137 Wettbewerb, 37f. WIE, 24, 25, 32, 35, 46, 47, 61, 63, 125, 126, 127, 131, 145 Wirklichkeit, 12f., 17f., 25, 49, 78 Wörterbuch, 38, 42 Zeit, Zeitdruck, 24, 141 (siehe auch Sinn für Zeit) Ziele, siehe Lehrziel, Lernziel Zifferblatt (Versuch), 20 Zusammenarbeit, 117f Zusammenfassung, 33, 40f., 64, 77 Zusammenhang, 9 Zusatzaufgabe, 103, 138, 143

16 158 NAMENREGISTER Namenregister Achermann Erwin, 149 Aebli Hans, 17, 65, 73, 77, 146, 149 Adler Jeremy, 69, 149 Amiet Cuno, 69 Anker Albert, 48 Arnhem Rudolf, 70, 149 Bach Johann Sebastian, 68 Balthus, 69 Barfield Owen, 19, 20, 33, 63, 108, 149 Beck Erwin, 11, 13, 60, 126, 132, 133, 135, 149 Beck Ulrich, 28, 149 Beeli Armin, 85 Behr Klaus, 149 Benn Gottfried, 63, 67 Bettelheim Bruno, 85, 149 Bill Max, 68 Binder A., 127, 150 Black P. J., 60, 126, 149 Bloom Benjamin, 149 Borner A., 149 Botero Fernando, 69 Brater Michael, 11, 149 Brecht Bertolt, 17 Bromme Rainer, 149 Brown A. L., 149 Bruner Jerome, 66, 76, 77, 149 Buri Beat, 149 von Campenhausen Christoph, 17, 149 Chagall Marc, 70 Cohn Ruth, 74, 149 Correl Werner, 149 Daublebsky Benita, 150 De Bono Edward, 13, 73, 75, 80, 83, 103, 150 Dederich Markus, 150 Dewey John, 73, 81, 87, 150 Dreikurs Rudolf, 123, 150 Dürckheim Graf Karlfried, 29, 150 Ernst Ulrich, 69, 149 Feigenwinter Max, 150 Frey Karl, Frey Angela, 150 Frisch Max, 44 Gallilei Gallileo, 77 Gallin Peter, 13, 125, 135, 150 Gasser Peter, 150 Gaudig Hugo, 14, 150 Gautschi Peter, 150 Geering Peter, 141, 150 Geissmann Josef, 151 Geppert Klaus, 150 Giacometti Alberto, 70, 80 Goethe Johann Wolfgang, 108 Golemann Daniel, 70, 150 Gordon Thomas, 113, 150 Grell Jochen und Monika, 118, 133, 136, 137, 150 Grillparzer Franz, 73 von Guernicke Otto, 20 Guldimann Titus, 11, 13, 40, 60, 126, 133, 134, 135, 149, 150 Heissenbüttel Helmut, 69 Hengartner Elmar, 150 von Hentig Hartmut, 64 Hildegard von Bingen, 125 Hodler Ferdinand, 70 Honegger Gottfried, 150 Jandl Ernst, 28 Kästner Erich, 28 Keller Gustav, 127, 150 Kerschensteiner Georg, 150 Klee Paul, 70 Kokoschka Oskar, 70 Kösel Edmund, 150 Krapf Bruno, 150

17 NAMENREGISTER 159 von Kues Nikolaus, 18, 150 Kükelhaus Hugo, 14, 17, 20, 67, 80, 107, 108, 150 Kunz Emma, 70 Lasch Christopher, 108, 109, 150 Lec Stanislav Jerzy, 35 Liepmann Lise, 17, 20, 150 Lindenblatt Felix, 150 Losego Aldo, 66, 150 Luginbühl Beat, 70 Magritte René, 70 Mandel Anita, Mandel Karl, 120, 151 Marc Franz, 70 Maturana Humberto, 17, 19, 79, 151 Middendorf Ilse, 28, 151 Miró Joan, 70 Morgenstern Christian, 28, 69 Mozart Wolfgang Amadeus, 25 Müller Gerhard N., 151 Müller-Malina Jenna, 151 Mutter Teresa, 147 Oelkers Jürgen, 14 O Keeffe Georgia, 70 Papert Seymour, 151 Palestrina Giovanni P., 68 Pärt Arvo, 68 Pestallozzi Heinrich, 142 Petersen Peter, 14, 151 Piaget Jean, 12, 73, 77, 78, 108 Picasso Pablo, 70 Seeger Falk, 149 Silber Hanspeter, 151 Skowronek Helmut, 73, 151 Spitz René, 22, 108 Spörri Daniel, 70 Städeli Christoph, 151 Stalder Heinz, 151 Steiner Rudolf, 21, 27, 85, 91, 108, 117, 151 Steinbring Heinz, 149 Stern Arno, 151 Straus Erwin, 17, 151 Tinguely Jean, 70 Thiel R., 127, 150 Uhl Siegfried, 79, 139, 151 Varela Francisco, 17, 19, 79, 151 Vester Fréderic, 17, 23, 66, 74, 151 Vogel Fritz, Vogel Monika, 151 Wagenschein Martin, 24, 77, 93, 108, 151 Weinert Franz, 151 Wertheimer Max, 73 Woodrow Herbert, 126, 151 Wey Franz, 47, 94, 151 Wittman Erich Ch., 151 Zielke Wolfgang, 23, 81, 82, 151 Zutavern Michael, 149 Roffey Maureen, 151 Roth Heinrich, 151 Ruf Urs, 13, 125, 135 Rumpf Horst, 17, 20, 29, 108, 151 Saner Hans, 11, 13f., 17, 22, 151 Schibli Max, 151 Schlemmer Oskar, 48 Schneider Franz, 41, 151

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg.

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg. 10 Hausaufgaben-Tipps Versuch es erst einmal allein! Wenn du nicht weiter kommst, darfst Du mich gerne rufen. So ermuntern Sie ihr Kind selbstständig zu arbeiten. Erklär mir bitte die Aufgaben! Während

Mehr

«esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW

«esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW «esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW Gemeinsam unterrichten und fördern an einer Schule für alle Samstag, 17. November 2012 Urs Barmettler, Schulleiter Thomas Zberg,

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Praxisaufgabe Option: Lerndesign

Praxisaufgabe Option: Lerndesign Inhalt Text: Lerndesign... 2 Text: Lerndesign Schritt für Schritt... 3 Text: Was ist das Wesentliche?... 5 Werkzeug: Lerndesign-Vorlage Schritt 1... 6 Werkzeug: Lerndesign-Vorlage Schritt 2... 7 Werkzeug:

Mehr

Programm Word oder Open Office writer. Einladung gestalten und ausdrucken / Einladung präsentieren

Programm Word oder Open Office writer. Einladung gestalten und ausdrucken / Einladung präsentieren Unterrichtseinheit MK7 Das Auge isst mit / Texte 5a und 5b MK7 Das Auge isst mit / Texte 5a 5b Kurzinformation Zeitraum: Stufe: Technische Voraussetzungen: Erforderliche Vorkenntnisse: 6 Lektionen (1 Lektion

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Tablet statt Tafel? - Einsatz neuer Medien im Unterricht

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Tablet statt Tafel? - Einsatz neuer Medien im Unterricht Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Tablet statt? - Einsatz neuer Medien im Unterricht Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Tablet statt? Einsatz

Mehr

Talentportfolio Tipps für SchülerInnen zum Erstellen des Portfolios

Talentportfolio Tipps für SchülerInnen zum Erstellen des Portfolios www.schule-windisch.ch Talentportfolio Tipps für SchülerInnen zum Erstellen des Portfolios Aufbau Der Aufbau deines Portfolios ist verbindlich und soll nur in begründeten Ausnahmefällen angepasst werden.

Mehr

[Type text] Lektion 7 Schritt A. Lernziel: über Fähigkeiten sprechen

[Type text] Lektion 7 Schritt A. Lernziel: über Fähigkeiten sprechen Lektion 7 Schritt A Lernziel: über Fähigkeiten sprechen Zeit Schritt Lehrer-/ Schüleraktivität Material/ Medien 2 Std. Einstimmung auf Der Lehrer stellt Fragen zu den Bildern A, B und C KB das Thema Bild

Mehr

Didaktisierung der Lernplakatserie Znam 100 niemieckich słów Ich kenne 100 deutsche Wörter Plakat KLASSE

Didaktisierung der Lernplakatserie Znam 100 niemieckich słów Ich kenne 100 deutsche Wörter Plakat KLASSE Didaktisierung des Lernplakats KLASSE 1. LERNZIELE Die Lerner können neue Wörter verstehen nach einem Wort fragen, sie nicht kennen (Wie heißt auf Deutsch?) einen Text global verstehen und neue Wörter

Mehr

Hamsterkiste-Arbeitsplan Das neue Jahr. Das neue Jahr

Hamsterkiste-Arbeitsplan Das neue Jahr. Das neue Jahr Name: Klasse: Datum: Das neue Jahr Vor wenigen Tagen hat das neue Jahr begonnen. Was es wohl bringen mag? Wenn du die Aufgaben dieses Arbeitsplans der Hamsterkiste bearbeitest, wirst du etwas über unsere

Mehr

Rehabilitandenbefragung

Rehabilitandenbefragung (Version J) Rehabilitandenbefragung Rehabilitandenbefragung Kinder- und Jugendlichen-Rehabilitation Fragebogen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre Fragebogen-Version: J Anonymisierungsnummer Hinweise

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Sozialisation und Identität

Sozialisation und Identität Universität Augsburg Lehrstuhl für Soziologie Übung: Grundkurs Soziologie Dozent: Sasa Bosancic, M.A. Sebastian Schmidt, Marion Röder, Hanna Heß Sozialisation und Identität Inhaltsverzeichnis Biographie

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt?

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt? Leben 1 1.Korinther / Kapitel 6 Oder habt ihr etwa vergessen, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, den euch Gott gegeben hat? Ihr gehört also nicht mehr euch selbst. Dein Körper ist etwas

Mehr

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule Computer im Unterricht Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule 1. Computer im Unterricht 1.1 Einleitende Gedanken Der Umgang mit dem Computer hat sich zu einer Kulturtechnik

Mehr

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse Platons Höhle von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Zur Vorbereitung: Warst Du auch schon in einer Höhle? Wo? Warum warst Du dort? Was hast Du dort

Mehr

Berufsorientierung: Schüler/innen - Elternabend Eine Möglichkeit. Die Fähigkeiten und Stärken meines Kindes

Berufsorientierung: Schüler/innen - Elternabend Eine Möglichkeit. Die Fähigkeiten und Stärken meines Kindes Berufsorientierung: Schüler/innen - Elternabend Eine Möglichkeit 1 7. Schulstufe Die Fähigkeiten und Stärken meines Kindes Durchführung: Begrüßung Vorstellung der Berufsorientierungsinhalte durch 2 Schüler/innen

Mehr

EINHEIT 5 ICH-BOTSCHAFTEN EINHEIT 5

EINHEIT 5 ICH-BOTSCHAFTEN EINHEIT 5 EINHEIT 5 ICH-BOTSCHAFTEN EINHEIT 5 1. Besprechung der Hausaufgaben Die Schüler lesen ihr Beispiel vor, welches sie sich für die Hausaufgabe ausgesucht haben. Es wird noch einmal herausgehoben, worauf

Mehr

Systematische Unterrichtsplanung

Systematische Unterrichtsplanung Allgemeine Situationsanalyse aus entwicklungspsychologischer Literatur zu entnehmen (Schenk-Danzinger, L.: Entwicklungspsychologie. Wien: ÖBV, 2006, S. 200-248) Ereignishafte Situationsanalyse Das Schreiben

Mehr

Prof. Dr. Jürgen Roth. Mathematik und Kunst. Visualisieren und Interpretieren

Prof. Dr. Jürgen Roth. Mathematik und Kunst. Visualisieren und Interpretieren Landeswettbewerb Mathematik 14.04.2015 1 Prof. Dr. Jürgen Roth Mathematik und Kunst Visualisieren und Interpretieren Landeswettbewerb Mathematik 14.04.2015 2 Inhalt Mathematik und Kunst Visualisieren und

Mehr

Julie - Geile Zeit. Wird alles anders? Wird alles anders? Wird alles anders?

Julie - Geile Zeit. Wird alles anders? Wird alles anders? Wird alles anders? Julie - Geile Zeit 1 Geile Zeit Juli: Didaktisierung von Heidemarie Floerke, Lexington HS, MA; Chris Gram, Carrabec HS, North Anson, ME; Colleen Moceri, Gloucester HS, MA; John Moody, Chelsea HS, MA; Erin

Mehr

Nachhilfeinstitut LOGOS Waldkraiburg Mühldorf Traunreut

Nachhilfeinstitut LOGOS Waldkraiburg Mühldorf Traunreut *weitere Informationen zur Kriterienliste innen Nachhilfeinstitut LOGOS Waldkraiburg Mühldorf Traunreut inkl. Gutschein für Schulstunden Nachhilfeunterricht Sehr geehrte Eltern! Der Schul- und Lernalltag

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Von Luft und Klima. Experimente im Anfangsunterricht

Von Luft und Klima. Experimente im Anfangsunterricht Unterrichten Anfänge Klasse 2 4 Von Luft und Klima Experimente im Anfangsunterricht Abb. 1: Experimente mit Luft sind gut für den Anfangsunterricht und Kindergarten geeignet. Auch ein Protokoll führen

Mehr

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Bindung macht stark! Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Vorwort Liebe Eltern, Von Paderbornern für Paderborner eine sichere Bindung Ihres Kindes ist der

Mehr

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Merkvers Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Herstellung Auf die Vorderseite eines Fotorahmens den ersten Teil der Wortstreifen

Mehr

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012).

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Zentrales Thema des Flucht- bzw. Etappenromans ist der Krieg, der Verlust der Muttersprache und geliebter

Mehr

Bachelorstudiengang Primarstufe

Bachelorstudiengang Primarstufe 09.15/PDF_0177_hab_ Papier: 100 % Altpapier, C0 ² -neutral Ausbildung Primarstufe PS www.ps.phlu.ch Primarstufe Prof. Dr. Michael Fuchs Leiter Ausbildung Primarstufe michael.fuchs@phlu.ch Sekretariat T

Mehr

Persönlich wirksam sein

Persönlich wirksam sein Persönlich wirksam sein Wolfgang Reiber Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de E-mail info@metrionconsulting.de Der

Mehr

Unterrichten mit sketchometry. Forschungsstelle für Mobiles Lernen mit digitalen Medien Universität Bayreuth

Unterrichten mit sketchometry. Forschungsstelle für Mobiles Lernen mit digitalen Medien Universität Bayreuth Unterrichten mit sketchometry Tradi2oneller Einsatz dynamischer Mathema2k im Unterricht Präsenta=on im Klassenzimmer (LehrkräBe) Computer am Projektor Exemplarisches Arbeiten Konstruieren am Computer (Lernende)

Mehr

www.feinstoffliche-heilweisen.de

www.feinstoffliche-heilweisen.de Herzlich Willkommen in unserem ONLINE-Coaching-Kurs Ernährung. Ganz gewiss sind Sie gut informiert zum Thema gesunde Ernährung. Vielleicht haben Sie auch schon einen oder mehrere Versuche unternommen,

Mehr

Die Provokationstechnik

Die Provokationstechnik Die Provokationstechnik Ideenfindung durch Infragestellen von Wissen und Annahmen Prof. Dr.-Ing. Graham Horton Einführung: Provokationen Die Grundgedanken der Provokationstechnik: Wissen und Erfahrung

Mehr

Schrank, Thermometer Haar-Föhn, Uhr / Stoppuhr 1 Glas oder Becher mit einem Eiswürfel Lösungsblätter

Schrank, Thermometer Haar-Föhn, Uhr / Stoppuhr 1 Glas oder Becher mit einem Eiswürfel Lösungsblätter Lehrerkommentar MST Ziele Arbeitsauftrag Material Sozialform Zeit Lehrplan: Aus den verschiedenen naturwissenschaftlichen Disziplinen grundlegende Begriffe kennen (Atmosphäre, Treibhaus-Effekt, Kohlendioxid,

Mehr

Segen bringen, Segen sein

Segen bringen, Segen sein 1 Segen bringen, Segen sein Text & Musik: Stephanie Dormann Alle Rechte bei der Autorin Ein tolles Lied für den Aussendungs- oder Dankgottesdienst. Der thematische Bezug in den Strophen führt in die inhaltliche

Mehr

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verhalten Nun hast du das. Schuljahr mit Erfolg abgeschlossen. Dein Verhalten den anderen Kindern gegenüber war sehr rücksichtsvoll und kameradschaftlich.

Mehr

Können kleine Kinder Konflikte selbst austragen?

Können kleine Kinder Konflikte selbst austragen? 1 Können kleine Kinder Konflikte selbst austragen? Kufstein 13. 2. 2015 2 wissenschaftlicher Hintergrund entwicklungspsychologische Arbeiten von Norbert Bischof und Doris Bischof- Köhler Reifungsschritte

Mehr

Fernlehrgang. Tierkommunikation SPEZIAL. Mag.a Christina Strobl-Fleischhacker www.de-anima.at

Fernlehrgang. Tierkommunikation SPEZIAL. Mag.a Christina Strobl-Fleischhacker www.de-anima.at Fernlehrgang Tierkommunikation SPEZIAL Mag.a Christina Strobl-Fleischhacker www.de-anima.at Urheberrechtsnachweis Alle Inhalte dieses Skriptums, insbesondere Texte und Grafiken, sind urheberrechtlich geschützt

Mehr

Beobachtung und Dokumentation

Beobachtung und Dokumentation Beobachtung und Dokumentation Pflicht oder Kür? Eine Übersicht durch die Arbeitshilfe für Kitas im PARITÄTISCHEN Rechtliche Grundlagen Allgemeine Entwicklungen Portfolio-Arbeit Umsetzungsbeispiele Die

Mehr

Was will ich, was passt zu mir?

Was will ich, was passt zu mir? Was will ich, was passt zu mir? Sie haben sich schon oft Gedanken darüber gemacht, wie es weitergehen soll. Was das Richtige für Sie wäre. Welches Studium, welcher Beruf zu Ihnen passt. Haben Sie Lust,

Mehr

Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP

Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP Das Projekt Ziele Kultur ist kein abgeschlossenes und statisches Ganzes. Kultur ist dynamisch und wandelbar. Für dieses Verständnis möchte ikule (interkulturelles

Mehr

FORSCHERWELT BLOSSIN. Lernwerkstatt für Kinder und Pädagog_innen. www.blossin.de

FORSCHERWELT BLOSSIN. Lernwerkstatt für Kinder und Pädagog_innen. www.blossin.de FORSCHERWELT BLOSSIN Lernwerkstatt für Kinder und Pädagog_innen www.blossin.de DIE FORSCHERWELT BLOSSIN EINE LERNWERKSTATT FÜR KINDER UND PÄDAGOG_INNEN Kinder sind von Natur aus neugierig und stellen Fragen

Mehr

Meine Lernzielmappen habe ich für die KDL Beurteilung eingesetzt. Diese Hefte sind bei den Eltern und Kindern sehr gut angekommen. Doris Dumser 9/2005

Meine Lernzielmappen habe ich für die KDL Beurteilung eingesetzt. Diese Hefte sind bei den Eltern und Kindern sehr gut angekommen. Doris Dumser 9/2005 Meine Lernzielmappen habe ich für die KDL Beurteilung eingesetzt. Dh.: eine Mappe hatte ich pro Kind in einer Mappe für meine Aufzeichnungen und ein Heftchen habe ich jedem Kind schön in Farbe spiralisiert

Mehr

20 Teil I: Alles, was Sie über die Entscheidung wissen sollten

20 Teil I: Alles, was Sie über die Entscheidung wissen sollten 20 Teil I: Alles, was Sie über die Entscheidung wissen sollten werden: Woher weiß ich denn, ob ich nicht inerfurt meinem Partner fürs Leben über den Weg gelaufen wäre, wo ich mich doch aber für Bremen

Mehr

Wissen erarbeiten und analysieren

Wissen erarbeiten und analysieren Concept Map Ludger Brüning und Tobias Saum Ziel: Wissen erarbeiten und analysieren In komplexen Texten finden sich oft verschiedene logische Strukturen. Um solche Zusammenhänge darzustellen, eignet sich

Mehr

www.kinderdienst.com 1!

www.kinderdienst.com 1! Merkvers Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen einzigen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen. 1. Johannes 4,9 Herstellung Deckblatt aus schwarzem (dunklem)

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Umfang 6 LP. Veranstaltungen Lehrform Thema Gruppengröße. 30 2 90 DaZ/DaF Prüfungen Prüfungsform(en) benotet/unbenotet

Umfang 6 LP. Veranstaltungen Lehrform Thema Gruppengröße. 30 2 90 DaZ/DaF Prüfungen Prüfungsform(en) benotet/unbenotet (Stand: Juli 205) : Deutsch als Zweit- und Fremdsprache lehren und lernen 50900 beauftragter 80 h Jährlich Dr. Dieter Faulhaber, Institut für Sprach-, Medien- und Musikwissenschaft, Abteilung für Interkulturelle

Mehr

Friedrich Nietzsche Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten (Universitätsvorträge)

Friedrich Nietzsche Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten (Universitätsvorträge) Friedrich Nietzsche Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten (Universitätsvorträge) Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Institut für Bildungswissenschaft Seminar: Bildung des Bürgers Dozent: Dr. Gerstner

Mehr

7 Uli hat mit einem Graphikprogramm ein Auto gezeichnet und die geometrischen Objekte wie folgt bezeichnet:

7 Uli hat mit einem Graphikprogramm ein Auto gezeichnet und die geometrischen Objekte wie folgt bezeichnet: 2015 7 Uli hat mit einem Graphikprogramm ein Auto gezeichnet und die geometrischen Objekte wie folgt bezeichnet: 7.1 Übersetze jeweils in die abkürzende Fachschreibweise (Punktnotation) (5) a) Das Objekt

Mehr

Einfach. Gut. Geschützt.

Einfach. Gut. Geschützt. Visual Merchandising Erlebnishandel führt zum Erfolg Tipps und Tricks Das ist Visual Merchandising Als Visual Merchandising bezeichnet man alle sichtbaren Maßnahmen, die Sie in Ihrem Fachgeschäft durchführen,

Mehr

Dies ist die entscheidende Erkenntnis, um die es in diesem Buch geht. Nach Abschluss der Lektüre werden Sie verstehen, was genau ich damit meine.

Dies ist die entscheidende Erkenntnis, um die es in diesem Buch geht. Nach Abschluss der Lektüre werden Sie verstehen, was genau ich damit meine. Das Geheimnis der Spitzenspieler Das Spiel der Quoten No-Limit Hold em ist ein Spiel der Quoten. Liegen Sie mit Ihren Quoten grundlegend falsch, können Sie trotz noch so großem Engagement kein Gewinner

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Kunst. Ästhetische Werte (im Wandel der Zeit) verstehen. (Bildnerische) Lösungen und Antworten zu Aufgaben und Herausforderungen finden

Kunst. Ästhetische Werte (im Wandel der Zeit) verstehen. (Bildnerische) Lösungen und Antworten zu Aufgaben und Herausforderungen finden Kunst (Evaluierte Version und komprimiert Schuljahr 2012/13) 3. Kl. MS 1./2. Kl. MS 4./5. Kl. GS 2./3. Kl. GS 1. Kl. GS Sich in einer eigenen (bildnerischen) Sprache ausdrücken Beobachtungen, Phantasien,

Mehr

Herr Böse und Herr Streit

Herr Böse und Herr Streit NW EDK netzwerk sims Sprachförderung in mehrsprachigen Schulen 1 von 8 Herr Böse und Herr Streit Zur vorliegenden Textdidaktisierung Die Didaktisierung des Lesetextes «Herr Böse und Herr Streit» entstand

Mehr

Thema: So sieht mich jeder gut! Gegenstand: Verkehrserziehung Schulstufe/n: 1. Klasse

Thema: So sieht mich jeder gut! Gegenstand: Verkehrserziehung Schulstufe/n: 1. Klasse Der Schulweg 1 Thema: So sieht mich jeder gut! Gegenstand: Verkehrserziehung Schulstufe/n: 1. Klasse Lehrplanbezug: Die optische Wahrnehmung verfeinern und das Symbolverständnis für optische Zeichen erweitern:

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Präsentieren aber richtig Seminar-Script

Präsentieren aber richtig Seminar-Script Präsentieren aber richtig Seminar-Script Gerhild Löchli - www.brainobic.at Peter Schipek - www.lernwelt.at Inhalt In 30 Sekunden oder noch schneller Warum 30 Sekunden? 30 Sekunden wie soll das denn gehen?

Mehr

Skulpturen Klaus Berschens

Skulpturen Klaus Berschens Skulpturen Klaus Berschens Die Eiche ist die Kraft Klaus Berschens Skulpturen und Reliefe Jede meiner Arbeiten, bis auf wenige Ausnahmen, sind aus dem Stamm der Eiche. Gespalten, gesägt, geschnitten -

Mehr

Humanistischer Generalismus

Humanistischer Generalismus Humanistischer Generalismus Grundlegende philosophische Forderungen Beginn: Sommer 2005 Letzte Bearbeitung: Sommer 2008 Autor: Franz Plochberger Freier Wissenschaftler Email: plbg@bluewin.ch Home: http://www.plbg.ch

Mehr

GS St. Martin /Gsies Schulstellenprogramm. Talente. Neugier

GS St. Martin /Gsies Schulstellenprogramm. Talente. Neugier GS St. Martin /Gsies Schulstellenprogramm Talente? Neugier Vorwort des Schuldirektors Unser Schulsprengel ist ein kleines Netzwerk von sechs Schulstellen: fünf Grundschulen und eine Mittelschule. Wir sind

Mehr

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Pädagogische Tagung «Kompetenzorientierte Förderung und Beurteilung» Workshop 3: ICT und Medien - fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Basel, Mittwoch, 11. September 2013 ICT und Medien

Mehr

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler WLI Schule Wie lerne Ich? Christoph Metzger, Claire E. Weinstein, David R. Palmer Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler Der Fragebogen ist beigelegt in : Metzger, C., 2006: WLI-Schule. Eine

Mehr

Genjo-Koan von Eihei Dogen

Genjo-Koan von Eihei Dogen Genjo-Koan von Eihei Dogen Wenn alle Dharma Buddha-Darma sind, gibt es Erleuchtung und Täuschung, Uebung, Leben und Tod, Buddhas und Lebewesen. Wenn die zehntausend Dharmas ohne Selbst sind, gibt es keine

Mehr

Seminar 2. Informatiktricks. Fachgebiet Didaktik der Informatik Bergische Universität Wuppertal. Seminar Didaktik der Informatik vom 20.

Seminar 2. Informatiktricks. Fachgebiet Didaktik der Informatik Bergische Universität Wuppertal. Seminar Didaktik der Informatik vom 20. in der Seminar 2 in der Beispiele aus der Kerninformatik Seminar Didaktik der vom 20. Oktober 2014 Version: 355 Stand: 19. Oktober 2014, 18:52 Uhr Zuletzt bearbeitet von: Julia Schüller Julia Schüller

Mehr

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit FrauenPredigthilfe 112/12 5. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr B Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit Apg 9,26-31; 1 Joh 3,18-24; Joh 15,1-8 Autorin: Mag. a Angelika

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Rede. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. beim. Geburtstagsempfang. von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß. am 26. Januar 2014.

Rede. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. beim. Geburtstagsempfang. von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß. am 26. Januar 2014. Der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback Rede des Herrn Staatsministers Prof. Dr. Bausback beim Geburtstagsempfang von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß am 26. Januar 2014 in

Mehr

222 Aufsatz. Deutsch 3. Klasse

222 Aufsatz. Deutsch 3. Klasse Mit Motiven für dein Geschichtenheft! 222 Aufsatz Deutsch 3. Klasse Inhaltsverzeichnis Vorwort..................................................................................... 1 Was man alles schreiben

Mehr

Präambel Wir sind eine Grundschule, in der es normal ist, verschieden zu sein

Präambel Wir sind eine Grundschule, in der es normal ist, verschieden zu sein Präambel Wir sind eine Grundschule, in der es normal ist, verschieden zu sein Wir sind eine zwei- bis dreizügige Grundschule mit Vorschulklassen und Ganztagsbetreuung in grüner Lage im Nordosten Hamburgs.

Mehr

Unterrichtseinheit 5.1

Unterrichtseinheit 5.1 Unterrichtseinheit 5.1 1 Unterrichtseinheit 5.1 Ca. 1 Schulstunde Aufgabenart Mathematischer Inhalt Materialien Zielsetzungen Handy-Tarife Handy-Tarife Validierungsaufgabe: eine vorgegebene Lösung validieren

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. November. Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. November. Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE Seite 1 von 8 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF November Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter -

Mehr

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Ostergottesdienst 23. März 2008 Hofkirche Köpenick Winfried Glatz»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Heute geht es um»leben«ein allgegenwärtiges Wort, z.b. in der Werbung:»Lebst du noch oder

Mehr

Herzlich Willkommen Impulsveranstaltung Tiptopf 18. Juni 2008

Herzlich Willkommen Impulsveranstaltung Tiptopf 18. Juni 2008 Herzlich Willkommen Impulsveranstaltung Tiptopf 18. Juni 2008 Lernchancen bei der Nahrungszubereitung Was gibt es heute Feines? Was kocht ihr heute???? Welche Lernchancen stecken in der Nahrungszubereitung?

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Text Design. Nora Maria Mayr

Text Design. Nora Maria Mayr Text Design Nora Maria Mayr Kurze Theorie meiner Arbeitsweise 1. Die richtigen Emotionen stimulieren Emotional Boosting=> Marketing aus Sicht des Gehirns (Kaufentscheidungen fallen unbewusst auf Grund

Mehr

Lektion 4: Wie wohnst du?

Lektion 4: Wie wohnst du? Überblick: In dieser Lektion werden die Lerner detaillierter mit verschiedenen Wohnformen in Deutschland (am Beispiel Bayerns) vertraut gemacht. Die Lektion behandelt Vor- und Nachteile verschiedener Wohnformen,

Mehr

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln Informationen sammeln Das Schulsystem in Deutschland eine Fernsehdiskussion. Hören Sie und notieren Sie wichtige Informationen. Was haben Sie verstanden. Richtig (r) oder falsch (f)? Alle er ab 6 Jahren

Mehr

SpotMyJob.ch Die 10 Umsetzungsschritte

SpotMyJob.ch Die 10 Umsetzungsschritte SpotMyJob.ch Die 10 Umsetzungsschritte Schnupperlehrdokumentation mal anders und zwar mit deinem Handy. Du wirst einen maximal 3-minütigen Handyfilm zu deiner Schnupperlehre planen und umsetzen. Das Projekt

Mehr

STAATLICHES SEMINAR FÜR DIDAKTIK UND LEHRERBILDUNG (Gymnasien) KARLSRUHE

STAATLICHES SEMINAR FÜR DIDAKTIK UND LEHRERBILDUNG (Gymnasien) KARLSRUHE STAATLICHES SEMINAR FÜR DIDAKTIK UND LEHRERBILDUNG (Gymnasien) KARLSRUHE Rico, Oskar und die Tieferschatten von Andreas Steinhöfel. Ein Jugendbuch in Klasse 6 mit dem Schwerpunkt handlungs- und produktionsorientierter

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

von alltäglichen Dingen Oberbegriffe bilden (z. B. Obst), 3 oder 4 Einzelbilder (z. B. einer Bildergeschichte) in der richtigen Reihenfolge ordnen.

von alltäglichen Dingen Oberbegriffe bilden (z. B. Obst), 3 oder 4 Einzelbilder (z. B. einer Bildergeschichte) in der richtigen Reihenfolge ordnen. Was ein Schulanfänger können, kennen bzw. wissen sollte (Ihr Kind muss nicht schon alles beherrschen - aber je mehr von diesen Punkten zutreffen, desto leichter kann es vermutlich in der Schule mitarbeiten

Mehr

Grundlagen der Akquise 5 Was ist Akquise? Welche Instrumente gehören zur Akquise? Welchen Nutzen hat Akquise? 16

Grundlagen der Akquise 5 Was ist Akquise? Welche Instrumente gehören zur Akquise? Welchen Nutzen hat Akquise? 16 2 Inhalt Grundlagen der Akquise 5 Was ist Akquise? Welche Instrumente gehören zur Akquise? 6 9 Welchen Nutzen hat Akquise? 16 So bereiten Sie sich auf die Akquise vor 19 Legen Sie Ihre Ziele fest 20 Produkt,

Mehr

LERNZIELE (MEDIENKOMPETENZ) Die Schülerinnen und Schüler sollen ein Mobilfunkgerät bedienen und die Basis-Funktionen eines Handys verstehen lernen.

LERNZIELE (MEDIENKOMPETENZ) Die Schülerinnen und Schüler sollen ein Mobilfunkgerät bedienen und die Basis-Funktionen eines Handys verstehen lernen. LEHRERINFORMATION UNTERRICHTSEINHEIT»BEDIENUNGSANLEITUNG HANDY«KURZINFORMATION Thema: Unterrichtseinheit Bedienungsanleitung Handy (aus dem Projekt Handyführerschein ) Fächer: Sachunterricht, Kunst Zielgruppe:

Mehr

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Ansprechpartner im Projekt Projektleitung Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW: Tamara Sturm-Schubert t.sturm-schubert@vielfalt-foerdern. schulen.nrw.de

Mehr

Wahlfach Mathematik: Funktionen

Wahlfach Mathematik: Funktionen Wahlfach Mathematik: Funktionen In der Mathematik ist eine Funktion oder Abbildung eine Beziehung zwischen zwei Mengen, die jedem Element der einen Menge (Funktionsargument, unabhängige Variable, x-wert)

Mehr

Geld leihen Lehrerinformation

Geld leihen Lehrerinformation Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Material Die SuS lesen einen kurzen Text zum Thema. Sie bearbeiten Fragen dazu auf einem Arbeitsblatt. Im Klassengespräch werden die Vor- und Nachteile von Krediten

Mehr

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Merkvers Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Einstieg Anspiel mit 2 Kidnappern (vermummt), die gerade ihre Lösegeldforderung telefonisch durchgeben... BV lehren Sicher

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Das Neue Testament 6.Klasse

Das Neue Testament 6.Klasse Das Neue Testament 6.Klasse 1 Erstbegegnung...durch dick und dünn... Gruppenarbeit - Auswertung: Umfangvergleich AT / NT und Evangelien, grobe Einteilung => Gruppenarbeitsblatt 2 Die Entstehung des NT

Mehr

Beispiellektionen. Geometrische Grundformen. Gestaltung und Musik. Fach. Klasse. Ziele Soziale Ziele

Beispiellektionen. Geometrische Grundformen. Gestaltung und Musik. Fach. Klasse. Ziele Soziale Ziele Geometrische Grundformen Fach Gestaltung und Musik Klasse 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Ziele Soziale Ziele Gemeinsam ein Bild aus einfachen geometrischen Formen entstehen lassen. Inhaltliche Ziele Geometrische Formen

Mehr

Lehrplan Physik. Bildungsziele

Lehrplan Physik. Bildungsziele Lehrplan Physik Bildungsziele Physik erforscht mit experimentellen und theoretischen Methoden die messend erfassbaren und mathematisch beschreibbaren Erscheinungen und Vorgänge in der Natur. Der gymnasiale

Mehr

Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen. Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen.

Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen. Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen. Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen Vertiefen Brüche im Alltag zu Aufgabe Schulbuch, Seite 06 Schokoladenstücke Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen. a) Till will von jeder Tafel

Mehr

Das neue Jahr begrüßen

Das neue Jahr begrüßen Das neue Jahr begrüßen Unterrichtsstunde zum Schuljahresbeginn oder Jahreswechsel Julia Born, RPZ Heilsbronn 1. Vorüberlegungen Ein Neubeginn ist immer ein Einschnitt, der zu Reflexion und Begleitung aufruft.

Mehr