MARTINSFEST. Arbeitsmaterial und kreative Ideen. Jeder kann helfen!

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "MARTINSFEST. Arbeitsmaterial und kreative Ideen. Jeder kann helfen!"

Transkript

1 MARTINSFEST Arbeitsmaterial und kreative Ideen Jeder kann helfen!

2 Impressum CBM Deutschland e.v. Stubenwald-Allee Bensheim Telefon: (06251) Fax: (06251) Büro Berlin: Albrechtstraße 10 Hof Berlin Konto 2020 Bank für Sozialwirtschaft BLZ IBAN: DE BIC: BFSWDE33XXX Ansprechpartnerin: Gisela Matthes Telefon: ( ) Fax: ( ) V.i.S.d.P.: Dr. Rainer Brockhaus, Dr. Peter Schießl Das Logo und die Marke CBM sind rechtlich geschützt Mit jeder Spende an die CBM helfen Sie, das Leben von Menschen mit Behinderungen in den ärmsten Gebieten der Erde zu verbessern. Ihre Spende setzen wir für den von Ihnen angegebenen Zweck ein oder dort, wo sie am dringendsten gebraucht wird. Ihre Daten werden durch die CBM erhoben und gemäß dem evangelischen Datenschutzgesetz elektronisch verarbeitet und genutzt, um Ihnen über Ihre Spenden eine Zuwendungsbestätigung zu erstellen. Zudem verwenden wir Ihre Kontaktdaten, um Sie weiter über die Arbeit der CBM schriftlich, telefonisch oder per zu informieren. Ihre Daten werden nicht an Dritte zu Werbezwecken weitergegeben. Sie können dieser Nutzung Ihrer Daten für weitere Informationszwecke jederzeit widersprechen. 2

3 Vorwort Liebe Freundinnen und Freunde der Christoffel-Blindenmission, Foto: CBM jedes Jahr am 11. November ziehen Kinder mit selbst gebastelten Laternen durch den Ort und hören die Legende vom Heiligen Martin. Wir können viel von ihm lernen auch heute noch. Deshalb zeigen wir Ihnen in dieser Broschüre, wie Sie mit kreativen Ideen z.b. Gottesdienste zum Martinsfest für Kinder und Erwachsene ansprechend gestalten können. Sankt Martin handelte im Sinne von Jesus Christus, als er dem Bettler half und seinen Mantel mit ihm teilte. Damit ist er auch ein Vorbild für die Arbeit der Christoffel-Blindenmission (CBM). Denn unsere Spenderinnen und Spender helfen Menschen in den ärmsten Regionen der Welt, die blind, anders behindert oder von Behinderung bedroht sind. Dafür bin ich dankbar. Es ist großartig, dass wir schon mit einfachen Mitteln viel erreichen können. Unsere Spenderinnen und Spender ermöglichen z.b., dass CBM-Projektpartner Kapseln mit hochkonzentriertem Vitamin A verteilen. Denn Vitamin-A-Mangel ist die häufigste Ursache für Kinderblindheit in Entwicklungsländern Christoffel-Blindenmission Nur 3 Euro retten drei Kindern ein Jahr lang das Augenlicht. Bitte bewahren auch Sie Kinder vor einem Leben in Dunkelheit. Wie, erfahren Sie in dieser Broschüre. Herzlichen Dank! Ihr Dr. Rainer Brockhaus Geschäftsführer 3

4 Inhalt Jeder kann mithelfen 5 Gottesdienst zum Martinsfest 6 Bastelanleitung für ein Mini-Martinslicht 19 Basare bringen Bares 23 Rezept für Martinshörnchen 24 Vorbild aus der Bibel 25 Simon hat geholfen eine Erzählung vom barmherzigen Samariter 26 Die Geschichte erarbeiten 31 Vitamin-A-Mangel 33 Kollektenbitte retten Sie Augenlicht! 37 Kindern Chancen geben mit einer CBM-Kinderpatenschaft 38 Bestellen Sie weitere Materialien! 40 4

5 Gedanken zum Martinsfest Jeder kann mithelfen Manchmal ist es ganz einfach zu helfen. Manchmal ist es aber auch schwer. Manchmal gibt es die perfekte Lösung. Manchmal ist Hilfe eher improvisiert. Doch jede Art von Hilfe ist wichtig, denn jeder soll so helfen, wie er oder sie es kann. Die Idee, den Mantel zu teilen, ist wohl aus der Not geboren. Als Sankt Martin den Bettler am Wegesrand sah, musste eine schnelle Lösung her. Er hatte keinen zweiten Mantel, kein Lunchpaket bei sich, konnte dem Bettler wohl weder eine Wohnung noch einen Arbeitsplatz anbieten. Professionelle Hilfe konnte er nicht leisten. Was also tun? Der Mantel war eher eine Art große Decke Militär - eigentum. Wären Sie auf die Idee gekommen, ihn in der Mitte durchzuschneiden? Manchmal scheitert Hilfe an einer zündenden Idee. Sankt Martin rettet den Bettler vor dem Erfrieren. Doch was passiert dann? Eigentlich bräuchte der Mann weiterführende Hilfe: zum Beispiel eine Wohnung oder einen Arbeitsplatz, damit sich seine Situation langfristig verbessert. Davon wird allerdings nichts berichtet Christoffel-Blindenmission Doch der Heilige Martin setzt seine gute Idee in die Tat um. Das ist mutig, denn der Mantel gehört ihm gar nicht. Er nimmt in Kauf, dass er großen Ärger bekommt. Er tut, was ihm möglich ist. Das Martinsfest wird oft als Kinderbespaßung missverstanden, als romantisches Lichterfest für Kinder in der dunklen Jahreszeit. Dabei ist es eher eine Familienveranstaltung, denn rund ein Drittel der Besucherinnen und Besucher sind Erwachsene. Das Thema des Martinsfests ist für Erwachsene mindestens so wichtig wie für Kinder. Auch geht es vielen Eltern darum, ihren Kindern Werte zu vermitteln. Daher bietet es sich an, die Veranstaltung so zu gestalten, dass sich auch Erwachsene angesprochen fühlen. 5

6 Familiengottesdienst Gottesdienst zum Martinsfest Während eines Gottesdienstes erfahren Familien aus der Martins - geschichte, dass es oft einfach ist zu helfen. Auch in Projekten, die von der Christoffel-Blindenmission (CBM) gefördert werden, können Spenderinnen und Spender mit geringen Mitteln viel bewirken. So verteilen unsere Projektpartner Vitamin-A-Kapseln, die Kinder vor Blindheit schützen. Nur 3 Euro retten drei Kindern ein Jahr lang das Augenlicht. So könnte Ihr Gottesdienst zum Martinsfest ablaufen: Musik Begrüßung Wir feiern heute einen Familiengottesdienst zum Martinsfest. Der Heilige Martin hat vor ungefähr Jahren gelebt, also vor sehr langer Zeit. Trotzdem denken wir heute immer noch an ihn wie jedes Jahr am 11. November. Wir machen das, weil wir von Sankt Martin viel lernen können. Er hat damals einem Bettler geholfen. Daran wollen wir uns heute erinnern und überlegen, wie wir anderen Menschen helfen und mit ihnen teilen können. Das geht manchmal einfach. Manchmal ist es aber schwer. Wie wir einfach helfen können, erfahren wir heute von der Christoffel-Blindenmission. St. Martin hat so gehandelt, wie Jesus wohl auch gehandelt hätte. Auch heute wollen viele Menschen so leben, wie Jesus es möchte. Deshalb feiern wir unseren Familiengottesdienst im Namen Jesu. Altar decken Der Altar oder ein Tisch, der in diesem Gottesdienst als zusätzlicher Altar dient, ist am Anfang leer. Dann bringt jedes Kind einen Gegenstand, stellt ihn auf den Altar und spricht das Gebet. Die Gemeinde antwortet. 6

7 Familiengottesdienst 1. Tischtuch auflegen Kind: Alle: Guter Gott, um diesen Tisch versammeln wir uns. Wir feiern miteinander und mit dir ein Fest der Freude. Gemeinsam beten wir: Guter Gott, wir danken dir. 2. Kerze anzünden Kind: Alle: Guter Gott, du schenkst uns Wärme und Licht. Nichts kann leben ohne Wärme und Licht. Diese Kerze ist ein Zeichen deiner Kraft, die uns leben lässt. Gemeinsam beten wir: Guter Gott, wir danken dir. 3. Bibel auflegen Kind: Alle: Guter Gott, in deinem Wort sagst du uns: Ich habe dich lieb. Das ist eine gute Nachricht für uns. Gemeinsam beten wir: Guter Gott, wir danken dir. 4. Kreuz aufstellen 2015 Christoffel-Blindenmission Kind: Alle: 5. Blumen aufstellen Kind: Alle: Guter Gott, du schickst uns Jesus. Jesus, du bist unser Freund. Gemeinsam beten wir. Guter Gott, wir danken dir. Guter Gott, wir schmücken deinen Tisch mit Blumen, weil du willst, dass wir ein Fest der Freude feiern und unser Leben fröhlich ist. Gemeinsam beten wir: Guter Gott, wir danken dir. 7

8 Familiengottesdienst Gemeinsames Lied Gebet Guter Gott, ich will dich loben und dir danken. Du tust mir so viel Gutes. Du sorgst für mich und hilfst mir. Mir und allen Menschen, die zu mir gehören. Du hast mich lieb wie ein guter Vater und eine gute Mutter. Du hast mich lieb, auch wenn ich etwas Schlimmes getan habe. Dann hilfst du mir, dass ich es in Zukunft besser mache. Danke, guter Gott, dass du mich lieb hast und mir hilfst. Amen. (in Anlehnung an Psalm 103) Fotos (2): CBM Hadija aus Tansania kann nach einer Operation am Grauen Star wieder sehen! 8

9 Familiengottesdienst Lesung Und sie kamen nach Jericho. Und als er aus Jericho wegging, er und seine Jünger und eine große Menge, da saß ein blinder Bettler am Wege, Bartimäus, der Sohn des Timäus. Und als er hörte, dass es Jesus von Nazareth war, fing er an zu schreien und zu sagen: Jesus, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Und viele fuhren ihn an, er solle stillschweigen. Er aber schrie noch viel mehr: Du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Und Jesus blieb stehen und sprach: Ruft ihn her! Und sie riefen den Blinden und sprachen zu ihm: Sei getrost, steh auf! Er ruft dich! Da warf er seinen Mantel von sich, sprang auf und kam zu Jesus. Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was willst du, dass ich für dich tun soll? Der Blinde sprach zu ihm: Rabbuni, dass ich sehend werde. Jesus aber sprach zu ihm: Geh hin, dein Glaube hat dir geholfen. Und sogleich wurde er sehend und folgte ihm nach auf dem Wege. (Mk. 10, 46-52) Anspiel Lisa: Oma: Hallo Oma, ich wollte dich mal wieder besuchen. Guck mal, was ich dir mitgebracht habe! Lisa, das ist aber schön, dass du mich besuchen kommst. Komm her. (Die Oma umarmt Lisa.) Ich glaube, du bist schon wieder gewachsen Christoffel-Blindenmission Lisa: Oma: Lisa: Du, Oma, heute ist Martinsfest und ich gehe gleich zum Laternenumzug. Aber erst wollte ich dir das Bild hier schenken. Hab ich für dich gemalt. (Lisa gibt ihr das Bild.) Das ist aber lieb von dir. Gefällt es dir? 9

10 Familiengottesdienst Oma: Lisa: Oma: Lisa: Oma: Ach Lisa, ich kann doch kaum noch was sehen. Nur ein paar Umrisse, Hell und Dunkel. Ich wüsste so gern, wie du aussiehst. Du bist doch jetzt schon ein großes Mädchen. Das hat Mama auch gesagt. Ich meine, dass du nichts siehst. Aber ich wollte dir unbedingt ein Bild malen. Weißt du, ich bin doch nun schon alt. Und vieles funktioniert nicht mehr wie früher. Aber am schlimmsten ist, dass ich fast blind bin. So kann ich mich an vielen Sachen nicht mehr freuen. Und häufig bin ich auf Hilfe angewiesen. Ich bin oft so traurig. Arme Oma. Kannst du nicht einfach zum Arzt gehen und dir Medizin geben lassen, damit du wieder sehen kannst? Oder du lässt deine Augen operieren. Ach Lisa. Das wäre so schön! Aber in meinem Fall können die Ärzte leider nichts machen. Foto: CBM Zuba (Mitte) vor der Operation am Grauen Star. Bald kann sie ihre Enkel sehen. 10

11 Familiengottesdienst Lisa: Oma: Lisa: Oma: Lisa: Oma: Lisa: Oma: Ach Oma. Da fällt mir gar nichts mehr ein, wie ich dir helfen könnte. Ich würde dir so gerne helfen. Das ist lieb von dir. Weißt du, mir hilft es schon sehr, wenn du mich besuchen kommst. Da bin ich nicht so allein. Ich kann mir das gar nicht vorstellen, wie es ist, nichts zu sehen. Wenn wir im Kindergarten/in der Schule mit verbundenen Augen spielen, bekomme ich manchmal Angst. Das ist auch wirklich schrecklich, wenn man nichts sehen kann. Ich bin bloß froh, dass ich früher sehen konnte. Wenn junge Leute oder Kinder blind sind, finde ich das noch viel schlimmer. Das gibt s auch? Ja. Bei uns zum Glück selten. Aber in armen Ländern, zum Beispiel in Afrika, passiert das viel häufiger. Warum? Da gibt es viel mehr Krankheiten und weniger Ärzte. Außerdem haben viele Leute nur wenig oder schlechtes Essen, in dem kaum Vitamine drin sind Christoffel-Blindenmission Lisa: Oma: Lisa: Man kann blind werden, wenn man zu wenig Vitamine bekommt? Ja. Aber zeig mir doch noch mal dein Bild. Erzähl mir einfach, was darauf zu sehen ist. O.k., das ist die Geschichte vom Heiligen Martin. Die geht so: Drei Kinder treten auf. Ein Kind setzt sich auf den Boden. Zwei weitere kommen ihm entgegen. 11

12 Familiengottesdienst St. Martin: Soldat: St. Martin: Soldat: St. Martin: Soldat: St. Martin: Soldat: St. Martin: Soldat: St. Martin: Soldat: St. Martin: Soldat: St. Martin: Puh, ist das kalt. Wie weit ist es noch bis Amiens? Da vorn kann ich schon die Türme sehen. Hoffentlich sind wir bald da. Bloß gut, dass die Römer für uns diese warmen Mäntel angeschafft haben. Das stimmt. Diese Mäntel wärmen richtig gut. Trotzdem brauche ich dann erst mal einen heißen Tee. Hoffentlich haben die Kameraden den Kamin in der Kaserne gut angeheizt. Guck mal, dort sitzt doch jemand! Bestimmt nur ein Bettler. Komm schnell weiter. Nein. Schau doch, was der anhat. Ein paar Lumpen. Was ein Bettler eben so für Klamotten hat. Mensch, es ist so kalt. Das Wasser ist schon längst zu Eis gefroren. Der erfriert doch! Was ist denn mit dir los? Wir sind im Auftrag der Römischen Armee unterwegs. Was interessiert uns dieser Bettler? Der Bettler erfriert, wenn wir nichts unternehmen! Los, komm weiter. Nein, ich geh erst mal zu ihm. 12

13 Familiengottesdienst Soldat: St. Martin: Bettler: St. Martin: Bettler: St. Martin: Soldat: Du spinnst doch! Guten Tag, wie heißt du? Alle nennen mich nur Bettler. Ich heiße Martin. Du musst doch furchtbar frieren. Kann ich dir irgendwie helfen? Ich habe heute noch nichts gegessen. Ich weiß nicht, wo ich diese Nacht schlafen soll. Aber am schlimmsten ist die Kälte. Ich glaube, ich erfriere bald. (zum Soldaten) Hast du noch was zu essen? Nein Christoffel-Blindenmission Seinene (l.) aus Kenia erhält eine Vitamin-A-Kapsel. Foto: CBM/argum/Einberger 13

14 Familiengottesdienst St. Martin: Soldat: St. Martin: Bettler: (überlegt) Ich kenne niemanden in der Stadt. Sonst würde ich fragen, ob du für ein paar Nächte unterkommen kannst. In unsere Kaserne lassen sie dich nicht rein. Jetzt reicht es aber. Komm mit. Wir müssen weiter. Nein. Mir muss doch irgendwas einfallen. (zum Bettler) Ich kann dich doch nicht so hier sitzen lassen! Du hast einen schönen warmen Mantel. Der hat sicher ein Vermögen gekostet. St. Martin: Bestimmt. Der gehört mir nicht. Das ist mein Soldaten - mantel. Bettler: So ein schöner großer Mantel. Foto: CBM/argum/Einberger Bangladesch: Mohammed (l.) lernt, mit einer Prothese zu laufen. 14

15 Familiengottesdienst St. Martin: Soldat: St. Martin: Soldat: St. Martin: Bettler: Soldat: St. Martin: Warte mal! Ich hab's. Der Mantel ist groß genug. Ich werde ihn mit meinem Schwert in der Mitte teilen. Eine Hälfte für jeden von uns ist immer noch groß genug. (zu Martin) Bist du übergeschnappt? Geh aus dem Weg. Sonst bekommst du noch mein Schwert ab. (Er teilt den Mantel mit dem Schwert.) Martin! (zum Bettler) Bitte schön. Hier ist ein halber Mantel. Was Besseres ist mir leider gerade nicht eingefallen. Aber der Mantel wird dich sicher erst mal wärmen. Vielen Dank, Martin! Du hast mir sehr geholfen. Das gibt Ärger. Das kann ich dir versichern. Mir doch egal. Hauptsache, ich konnte dem Bettler helfen. Auf Wiedersehen! Hoffentlich triffst du noch mehr Menschen, die dir helfen Christoffel-Blindenmission Bettler: Auf Wiedersehen, Martin! Ich werde allen Menschen, die ich treffe, erzählen, wie sehr du mir geholfen hast. Martin und der Soldat gehen wieder. Der Bettler bleibt zurück. Oma: Lisa: Die Geschichte hast du aber schön erzählt, Lisa. Oma, ich habe eine Idee, wie ich dir helfen kann: Ich bastel dir die Geschichte noch mal als Fühlbild mit aufgeklebtem Papier. Und wie ich blinden Kindern in Afrika helfen kann, dazu fällt mir vielleicht auch noch etwas ein. 15

16 Familiengottesdienst Oma: Lisa: Oma: Ja, ja, du bist ganz schön schlau. Geht so. Ich muss jetzt aber gehen. Ich komme wieder, wenn ich mit dem neuen Bild fertig bin. Tschüss. Da freu ich mich drauf. Tschüss. Gemeinsames Lied Impuls mit Kollektenempfehlung Jeder kann helfen. Zuerst ist Lisa nicht eingefallen, wie sie ihrer blinden Oma das Bild doch noch zeigen könnte. Auch der Heilige Martin musste bestimmt ganz schön lange überlegen. Vielleicht ist es euch auch schon mal so gegangen? Wichtig ist, dass beide schließlich doch geholfen haben. Vielleicht war ihre Hilfe nicht perfekt. Die Oma ist immer noch blind und der Bettler weiterhin arm. Doch sie sind nicht allein geblieben in ihrer Not und Hilfsbedürftigkeit. Jeder kann helfen. Jedem kann etwas einfallen, damit es anderen besser geht. Darauf kommt es an. Wenn ich jemandem helfe, dann sage ich damit: Du bist mir nicht egal. Du gehörst dazu. Gemeinsam können wir es schaffen. So ist es auch bei der Christoffel-Blindenmission. Manchmal ist es ganz schön schwer, behinderten Menschen zu helfen. Manchmal ist es aber ganz einfach. Und das freut die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Christoffel-Blindenmission und die Menschen, die Hilfe erhalten, besonders. Viele Kinder in armen Ländern haben zu wenig zu essen. Häufig bekommen sie nur eine einzige Mahlzeit am Tag. Arme Menschen ernähren sich oft nur von Reis oder Mais. Sie müssen das ohne Fleisch oder Gemüse essen, denn das wäre zu teuer. Doch weil sie zu wenig Obst und Gemüse essen, nehmen sie zu wenig Vitamine zu sich und werden krank. 16

17 Familiengottesdienst 2015 Christoffel-Blindenmission Foto: CBM Fröhliche Kinder aus dem CBM-Projektland Sudan. Vitamin-A-Mangel zum Beispiel kann dazu führen, dass Kinder blind werden. Das ist schlimm, denn in Entwicklungsländern stirbt laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) jedes zweite Kind nach dem Erblinden, etwa durch Unfälle im Straßenverkehr. Um Augenlicht zu retten, unterstützt die Christoffel-Blindenmission Projektpartner in Entwicklungsländern. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Projekten erklären Eltern, wie wichtig Vitamin A für ihre Kinder ist und verteilen Vitamin-A-Kapseln in Dörfern und Städten. Die Kapseln schützen Kinder davor, blind zu werden. Die Christoffel-Blindenmission möchte euch heute einladen, mit nur 3 Euro drei Kinder mit Vitamin-A-Kapseln zu versorgen und damit ein Jahr lang vor Blindheit zu bewahren. Dadurch können wir vielen Kindern sogar das Leben retten. Jeder kann helfen. Vielen Dank für eure Spenden! Gemeinsames Lied 17

18 Familiengottesdienst Gebet Guter Gott, danke, dass du versprochen hast, immer bei uns zu sein und uns zu helfen. Danke für die vielen Geschichten von Jesus. Er zeigt uns, wie wir handeln sollen. Danke, dass es Menschen gibt wie den Heiligen Martin. Von ihm können wir lernen, anderen zu helfen. Manchmal ist es leicht und manchmal schwer, anderen Menschen zu helfen. Hilf uns zu entdecken, wo wir gebraucht werden, und schenke uns Mut und gute Ideen, damit wir tun, was wir können. Viele Menschen nah und weit von uns entfernt brauchen unsere Hilfe. Besonders bitten wir dich für alle Menschen auf der ganzen Welt, die blind sind oder von Blindheit bedroht sind. Hilf uns, ihnen zu helfen. Amen. Vaterunser Segen Schlusslied Foto: CBM Obst und Gemüse mit viel Vitamin A schützen vor Blindheit. 18

19 Bastelanleitung Mini-Martinslicht Ein Mini-Martinslicht passt wunderbar zum Fest. Die Tischdeko können Sie kinderleicht selbst basteln: Trennen Sie die Seiten 19 bis 22 dieser Broschüre heraus. Hier ist die Vorlage abgebildet. Schneiden Sie das Windlicht entlang der Markierung mit einer Schere aus. Schneiden Sie Transparenzpapier aus, legen Sie es auf die Bildvorlagen von Seite 20/21 und pausen Sie das gewünschte Motiv mit einem Stift ab. Kleben Sie das Transparenzpapier von innen auf die Vorlage. Knicken Sie die Vorlage an den Markierungen und kleben Sie die äußeren Enden des Martinslichts zusammen. Stellen Sie ein LED-Licht hinein, bitte kein Teelicht, weil das Papier sonst Feuer fangen kann fertig ist die Tischdeko! 2015 Christoffel-Blindenmission = + 19

20 Motive zum Nachzeichnen oder als Kopiervorlage

21 2015 Christoffel-Blindenmission Basteln Sie sich ein Martinslicht und stellen Sie ein LED-Licht hinein. Verwenden Sie kein Teelicht, weil das Papier sonst Feuer fangen kann.

22 Kreative Ideen zum Spendensammeln Basare bringen Bares Auch Sie können Kindern das Augenlicht bewahren. Es gibt viele kreative Ideen zum Spendensammeln. Basare eignen sich dazu prima. Backen Sie z.b. Martinshörnchen und verkaufen Sie sie dort. Auch gebrauchte Kinderkleidung, Spielzeug und selbst gebastelte Mini-Martinslichter können Sie auf einem Basar zu Geld machen. Eine Bastelanleitung finden Sie in der Mitte dieses Hefts. Kinder können wunderbar mithelfen und erleben, wie es ist, mit - einander zu teilen. Mit Kleidungsstücken, aus denen sie rausgewachsen sind, oder gebrauchtem Spielzeug können sie anderen Kindern eine Freude machen und Familien helfen, Geld zu sparen. Verkaufen Sie die Artikel in Ihrer Kirchengemeinde, Ihrer Schule oder in Ihrem Kindergarten z.b. für 3 Euro pro Stück, denn so viel kosten drei Vitamin-A-Kapseln für drei Kinder für ein Jahr Christoffel-Blindenmission Die Klasse 5b der 46. Mittelschule in Dresden veranstaltete einen Kuchenbasar zugunsten der CBM. Vielen Dank! 23 Foto: privat

23 Rezept Martinshörnchen Zutaten: 500 g Mehl 30 g Hefe 1 Ei 80 g Zucker 60 g Margarine oder Butter 1 Prise Salz 1 EL Apfelsaft 250 ml Milch Puderzucker und Wasser als Guss Geben Sie Mehl in eine Schüssel, drücken Sie eine Vertiefung in die Mitte. Zerkleinern Sie die Hefe und geben Sie sie in die Mitte. Verrühren Sie die Hefe mit einem Teelöffel Zucker, fünf Teelöffeln Milch und etwas Mehl. Lassen Sie das ganze 20 Minuten gehen. Geben Sie danach alle weiteren Zutaten dazu. Kneten Sie alles zu einem Teig, bis dieser Blasen wirft und sich vom Schüsselrand löst. Lassen Sie ihn nochmals 30 Minuten gehen. Rollen Sie den Teig aus, formen Sie Brezeln oder Hörnchen. Legen Sie diese auf ein gefettetes Backblech. Lassen Sie sie noch 15 Minuten gehen und backen Sie sie anschließend bei 200 Grad etwa 20 Minuten. Bestreichen Sie die Martinshörnchen nach dem Abkühlen mit Zuckerguss. 24

24 Biblische Erzählung Vorbild aus der Bibel Um die Martinsgeschichte weiter zu vertiefen, ist es sinnvoll, mit den Kindern eine biblische Geschichte zu besprechen. Dadurch wird deutlich, dass die Geschichte der Mantelteilung in der Tradition der Evangelien steht und damit im Sinne Jesu ist. Die Schwerpunkte der folgenden Erzählung vom barmherzigen Samariter passen zum Martinsfest und sind für jüngere Kinder geeignet. Die Rahmenhandlung wurde weggelassen. Auch die beiden Vorübergehenden werden nur kurz erwähnt. Diese Aspekte können bei anderer Gelegenheit aufgegriffen werden. Die Geschichte soll Kinder ermutigen, im Alltag zu helfen, wenn es nötig ist. Gleichzeitig möchten wir die Kinder damit nicht überfordern. Deshalb liegt ein Schwerpunkt der Erzählung darauf, dass der Samariter den Verletzten in andere professionelle Hände gibt. Jemandem zu helfen, kann auch bedeuten, Hilfe zu holen. Jemanden, der das besser kann. Auch Kinder holen in schwierigen Situationen oft Erwachsene. Mit den Kindern können Sie besprechen, wie wir mit Geld oder anderen materiellen Dingen Menschen unter - stützen können. Auch der Samariter gibt dem Wirt Geld, damit der Verletzte versorgt wird Christoffel-Blindenmission In einer Gruppe älterer Kinder können Sie überlegen, wie es ist, jemandem zu helfen, den man nicht leiden kann. Hier können Sie auf den im Text erwähnten Konflikt zwischen Juden und Samaritern eingehen. In der biblischen Erzählung werden die Namen der handelnden Personen nicht genannt. Vielleicht deshalb, weil jeder Mensch für eine dieser Figuren stehen könnte? In der folgenden Geschichte hingegen bekommen die Figuren Namen, denn so können sich Kinder besser mit ihnen identifizieren und das Geschehen besser verstehen. 25

25 Biblische Erzählung Simon hat geholfen eine Erzählung vom barmherzigen Samariter Jesus hat den Menschen viel über Gott erzählt und davon, was im Leben wichtig ist. Manchmal hat er Geschichten erzählt. Dadurch haben die Zuhörer oft besser verstanden, was Jesus wichtig ist. Einmal hat Jesus Folgendes erzählt: Die Sonne brennt. Der Wind wirbelt den Staub durch die Luft. Weit und breit ist kein Baum und kein Strauch und kein Schatten zu sehen. Die Hitze lässt einen kaum atmen. Jeder Schritt fällt schwer. Nur langsam kommt Simon voran. Auch sein Esel plagt sich. Immer wieder muss Simon ihn ziehen. Manchmal bockt er oder gibt ein gequältes Iah von sich. Wenn Simon stehen bleibt, um einen Schluck Wasser zu trinken, gibt er auch dem Esel etwas aus seiner Hand zu trinken. Foto: CBM Niger: Auf einem Esel holt ein Junge Wasser vom CBM-geförderten Brunnen. 26

26 Biblische Erzählung Plötzlich hört Simon ein Geräusch. Was ist das wohl? Er geht vorsichtig weiter und schaut sich um. Da ist das Geräusch wieder. Es hört sich an wie ein Stöhnen. Simon geht weiter. Jetzt ist ihm, als würde jemand Hilfe rufen. Simon schaut sich um. Auf dem Weg von Jerusalem nach Jericho ist Vorsicht geboten. Hier gibt es Räuber. Hilfe, hört er jetzt laut und deutlich. Ist das eine Räuberfalle? Oder braucht jemand wirklich Hilfe? Simon ist vorsichtig. Trotzdem ruft er: Ist da jemand? Hier! Die Antwort dauert nicht lange. Simon folgt der Stimme und sieht hinter einem Felsen einen Mann liegen. Der Mann ist verletzt. Überall ist Blut. Seine Kleider sind zerrissen. Simon erschrickt. Er sieht sich noch einmal um. Nichts Verdächtiges. Dann geht er zu dem Mann hin und spricht ihn an. Hallo, ich bin Simon. Und wer bist du?, fragt er. Ephraim, antwortet der Mann. Er bekommt kaum ein Wort heraus. Simon bückt sich zu Ephraim hinab. Was ist passiert?, will er wissen. Räuber!, mehr bringt Ephraim nicht heraus. Warte, ich hole Wasser. Schon ist Simon zu seinem Esel gegangen und hat eine Wasserflasche geholt. Ephraim trinkt in großen, hastigen Schlucken Christoffel-Blindenmission Endlich kann er sprechen. Räuber haben mich überfallen. Alles haben sie weggenommen. Sie haben mich geschlagen. Ich kann mein Bein nicht bewegen. Es tut so weh. Simon schaut sich Ephraims Bein an. Es ist gebrochen, sagt er. Ich schau mir erst mal deine anderen Wunden an. Vielleicht fällt mir inzwischen etwas ein, wie ich dir helfen und dein Bein versorgen kann. Ephraim seufzt, während Simon etwas Wein und ein paar Tücher holt. Ich bin so froh, dass du mir hilfst, sagt er, während Simon vorsichtig das Blut mit dem Wein von seinen Wunden abtupft und einen einfachen Verband anbringt. Das ist doch selbstverständlich, entgegnet Simon, wenn du schwer verletzt auf meinem Weg liegst, kann ich doch nicht einfach weitergehen. 27

27 Biblische Erzählung Ephraim seufzt wieder. Zwei Leute sind schon an mir vorübergegangen, sagt Ephraim dann. Ich wusste nicht, ob ich noch Hoffnung haben kann, als ich dich sah. Aber du hast mir geholfen! Simon ist entsetzt. Wer geht denn einfach an einem Verletzten vorbei! Der eine sah aus wie ein Priester, der andere wie ein Tempeldiener. Simon schüttelt den Kopf. Das verstehe ich nicht! Ephraim meint: Ich auch nicht. Es bringt auch nichts, darüber nachzudenken. Ich bin so froh, dass du dich um mich gekümmert hast. Doch ich kann mit meinem kranken Bein nicht laufen. Simon setzt sich neben Ephraim und überlegt. Der Esel ruft laut iah. Du musst irgendwo bleiben, wo dein Bein wieder gesund werden kann. Und ich muss bald weiter. Ich bin auf Geschäftsreise und komme erst in ein paar Wochen zurück. Dorthin kannst du mich nicht mitnehmen. Und ich wohne zu weit weg in der anderen Richtung. Eine Weile schweigen die beiden. Es hilft alles nichts. Es gibt nur eine Lösung. Ich nehme dich bis zum nächsten Gasthaus mit. Dort kannst du bleiben, bis du wieder gesund bist. Foto: CBM/argum/Einberger Rodrigue aus Togo lernt nach einer Grauen-Star-Operation endlich schreiben. 28

28 Biblische Erzählung Ephraim ist skeptisch. Wird mich ein Gasthaus aufnehmen? Die Räuber haben mir mein ganzes Geld gestohlen. Das lass mal meine Sorge sein. Hauptsache, du wirst wieder gesund. Komm, lass uns aufbrechen! Simon hilft Ephraim beim Aufstehen und stützt ihn. Dann packt er kräftig zu und setzt ihn auf seinen Esel. Nach einem kräftigen Iah trottet der Esel los. Die Sonne brennt immer noch heiß. Die beiden kommen nur mühsam voran. Der Esel hat schwer an seiner Last zu tragen und Ephraim kann kaum sitzen. Alles tut ihm weh. Du Simon, sagt er irgendwann, du kommst doch nicht von hier? Richtig, ich komme aus dem Land der Samariter. Ephraim wundert sich. Dein Volk und mein Volk, wir sprechen nicht miteinander. Eigentlich sind wir verfeindet. Simon bleibt stehen. Das stimmt. Dein Volk und mein Volk haben viel Schuld auf sich geladen im Umgang miteinander. Und manchmal bin ich wütend deswegen. Aber wenn du verletzt bist und Hilfe brauchst, dann ist doch alles andere egal. Simon und Ephraim schauen sich an. Ein Lächeln ist auf ihren Gesichtern. Mir scheint, sagt Ephraim, du freust dich, dass du mir helfen kannst. Simon nickt, dann zieht er seinen Esel am Zügel und setzt seinen Weg fort Christoffel-Blindenmission Mühsam geht es voran, die Sonne brennt und Ephraim kann kaum sitzen vor Schmerzen. Endlich ist von Weitem ein Dorf zu sehen. Simon und Ephraim sind froh. Gleich ist es geschafft, ruft Simon fröhlich. Ephraim seufzt. Endlich! Jetzt müssen wir nur noch ein Gasthaus finden, sagt er erschöpft. Da hinten, schau mal! Simon hat ein Gasthaus entdeckt. Endlich sind sie am Ziel angelangt. Als Simon Ephraim vom Esel herunterhilft, kommt auch schon der Wirt zur Tür heraus. Warte, ich helf euch, sagt er. Was ist denn 29

29 Biblische Erzählung mit dir passiert?, will er von Ephraim wissen. Ephraim erzählt von den Räubern und davon, wie Simon ihm geholfen hat. Der Wirt staunt. Kommt rein, sagt er dann, ich freu mich, dass ihr meine Gäste seid. Ich muss morgen weiter, meint Simon, als sie im Wirtshaus Platz genommen haben. Kannst du dich um Ephraim kümmern, bis er wieder laufen kann? Der Wirt überlegt: Ein Bett habe ich auf alle Fälle frei. Nur es wird eine Weile dauern, bis er wieder gesund ist. Simon versteht, worauf der Wirt hinaus will. Ich gebe dir Geld für die ersten beiden Wochen. Und wenn ich auf dem Rückweg wiederkomme, dann zahle ich den Rest. Der Wirt ist beeindruckt. So was ist ihm noch nie passiert. Du kümmerst dich so gut um Ephraim. Das gefällt mir. Ich mache dir einen guten Preis. Doch jetzt gibt es erst mal was zum Abendessen. Und der Wein heute Abend geht aufs Haus. Ich lade euch ein. Es wird ein schöner Abend. Foto: CBM In CBM-geförderten Projekten erhalten körperbehinderte Menschen Dreiräder. 30

30 Biblische Erzählung Die Geschichte erarbeiten In vielen Gemeinden sind Tücher, Holzkegelfiguren, bunte Glas - muggelsteine usw. vorhanden, mit denen Kinder die Geschichte nacherzählen können. Zunächst liest der Gruppenleiter oder die Leiterin die Geschichte vor. Die Kinder erfahren so, was sie anschließend aufbauen werden. Nun sollen die Kinder erzählen, was in der Geschichte wichtig ist. Ein oder zwei Kinder legen Materialien aus bzw. spielen und sprechen später die Figuren. Zunächst können Sie anhand folgender Fragen den Text erarbeiten: In welcher Gegend spielt die Geschichte am Anfang? Kinder legen gelbe und braune Tücher aus und gestalten damit eine Wüsten- und Felsenlandschaft. In welcher Gegend spielt die Geschichte am Ende? Kinder stellen ein paar Häuser auf. Bevor die Geschichte beginnt, ist etwas Schlimmes passiert. Spielt die Szene nach! Kinder spielen mit Holzkegelfiguren nach, wie Ephraim von Räubern überfallen wird und verletzt liegen bleibt Christoffel-Blindenmission Zum Glück passiert dann etwas Gutes. Kinder spielen mit Holzkegelfiguren, dass Simon kommt und sich um Ephraim kümmert. Dann braucht Simon eine gute Idee, denn Ephraim hat ein Bein gebrochen. Kinder spielen mit Holzkegelfiguren nach, wie Simon Ephraim auf seinem Esel transportiert. Am Ende kommen sie im Dorf beim Wirt an. Spielt die Begegnung der drei Figuren nach! Kinder spielen die Szene. Eventuell gibt Simon dem Wirt eine Münze. 31

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Leseprobe. Ursula Harper Heiliger Martin Liederheft zum Martinstag. Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de

Leseprobe. Ursula Harper Heiliger Martin Liederheft zum Martinstag. Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de Leseprobe Ursula Harper Heiliger Martin Liederheft zum Martinstag 48 Seiten, 20,5 x 13 cm, Rückstichbroschur, zahlreiche farbige Abbildungen ISBN 9783746241876 Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Anton ist tot. 1. Das ist Anton

Anton ist tot. 1. Das ist Anton Anton ist tot 1. Das ist Anton Kennst du meinen kleinen Bruder Anton? Gerne möchte ich dir von ihm erzählen. Ich heiße Steffi und bin 16 Jahre alt. Ich bin Antons große Schwester. Anton ist ein Junge mit

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie»

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie» «Thema: Zeit in der Familie» Weiteres Material zum Download unter www.zeitversteher.de Doch die Erkenntnis kommt zu spät für mich Hätt ich die Chance noch mal zu leben Ich würde dir so viel mehr geben

Mehr

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde St. Clemens Amrum Guten Tag, Sie haben Ihr Kind in der Kirchengemeinde St. Clemens zur Taufe angemeldet. Darüber freuen wir uns mit Ihnen und wünschen Ihnen und

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit FrauenPredigthilfe 112/12 5. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr B Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit Apg 9,26-31; 1 Joh 3,18-24; Joh 15,1-8 Autorin: Mag. a Angelika

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Deine Meinung ist wichtig Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Text und Gestaltung Dr. phil. Ruth Donati, Psychologin FSP Lic. phil. Camille Büsser, Psychologe FSP unter Mitwirkung von:

Mehr

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo Bildung ist der beste Weg aus der Armut In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird zwar der kostenlose Zugang des grundlegenden Unterrichts gefordert, für die meisten Kinder mit Behinderungen

Mehr

Weihnachten auf der Spur

Weihnachten auf der Spur Weihnachten auf der Spur Detektiv Erzähler Kind 1 Kind 2 Maria Engel Soldat 1 Soldat 2 Dorfbewohner 1 Dorfbewohner 2 Dorfbewohner 3 Hirte 1 Hirte 2 Hirte 3 Optionen für weniger Kinder: -Hirten und Engel

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen!

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen! Die Prinzessin kommt um vier Vorschlag für einen Gottesdienst zum Schulanfang 2004/05 Mit dem Regenbogen-Heft Nr. 1 Gott lädt uns alle ein! Ziel: Den Kindern soll bewusst werden, dass sie von Gott so geliebt

Mehr

Fitmacher - Energie in Lebensmitteln

Fitmacher - Energie in Lebensmitteln Fitmacher - Energie in Lebensmitteln Welches Essen hält mich gesund und fit? Das Wichtigste auf einen Blick Ideenbörse für den Unterricht Wissen Rechercheaufgabe Erzähl-/Schreibanlass Welches Essen hält

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden.

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Zeit, Gott zu fragen. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Warum? wer hätte diese Frage noch nie gestellt. Sie kann ein Stoßseufzer, sie kann ein Aufschrei sein. Es sind Leid, Schmerz und Ratlosigkeit,

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

»Mein Haus soll ein Bethaus sein«; ihr aber habt es zur Räuberhöhle gemacht.

»Mein Haus soll ein Bethaus sein«; ihr aber habt es zur Räuberhöhle gemacht. 1»Mein Haus soll ein Bethaus sein«; ihr aber habt es zur Räuberhöhle gemacht. Jesus ist auf dem Weg nach Jerusalem, begleitet von seinen Anhängern. Wie ein König nährt er sich der Stadt. Zwar nicht hoch

Mehr

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen!

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Einsingen: Trading my sorrows Musik: That I will be good Begrüßung Heute wird der Gottesdienst der Jugendkirche von den Konfirmanden der Melanchthongemeinde

Mehr

Das BESTE nicht aus dem Blick verlieren!

Das BESTE nicht aus dem Blick verlieren! Das BESTE nicht aus dem Blick verlieren! Entlassfeier der 9. Klassen 1. Lied Komm herein und nimm dir Zeit für dich aus: Spielmann Gottes sein, Nr. 195. 2. Begrüßung Die ZEIT ist reif! Das letzte Schuljahr

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt?

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt? Leben 1 1.Korinther / Kapitel 6 Oder habt ihr etwa vergessen, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, den euch Gott gegeben hat? Ihr gehört also nicht mehr euch selbst. Dein Körper ist etwas

Mehr

Die Engelversammlung

Die Engelversammlung 1 Die Engelversammlung Ein Weihnachtsstück von Richard Mösslinger Personen der Handlung: 1 Erzähler, 1 Stern, 17 Engel Erzähler: Die Engel hier versammelt sind, denn sie beschenken jedes Kind. Sie ruh

Mehr

Predigt zu Markus 8, 22-26 Reihe V 12. So.n.Trin / 18.08. 2013 / Borchen

Predigt zu Markus 8, 22-26 Reihe V 12. So.n.Trin / 18.08. 2013 / Borchen Predigt zu Markus 8, 22-26 Reihe V 12. So.n.Trin / 18.08. 2013 / Borchen Siehst Du etwas, fragt Jesus? Ich sehe Menschen wie Bäume umhergehen. Da legte ihm Jesus noch einmal die Hände auf die Augen. Da

Mehr

Laternenumzüge. Martinigänse

Laternenumzüge. Martinigänse Laternenumzüge Am Martinstag feiert man den Abschluss des Erntejahres. Für die Armen war das eine Chance, einige Krümel vom reichgedeckten Tisch zu erbetteln. Aus diesem Umstand entwickelten sich vermutlich

Mehr

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Merkvers Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Einstieg Anspiel mit 2 Kidnappern (vermummt), die gerade ihre Lösegeldforderung telefonisch durchgeben... BV lehren Sicher

Mehr

Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt

Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt Segenswünsche Wir über uns Der Familienbund ist eine Gemeinschaft von katholischen Eltern, die sich dafür einsetzt, dass Kinder eine

Mehr

Simson, Gottes Starker Mann

Simson, Gottes Starker Mann Bibel für Kinder zeigt: Simson, Gottes Starker Mann Text: Edward Hughes Illustration: Janie Forest Adaption: Lyn Doerksen Deutsche Übersetzung 2000 Importantia Publishing Produktion: Bible for Children

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet Für Kinder von 7 bis 12 Wahrscheinlich liest du dieses Büchlein weil deine Mutter, dein Vater oder sonst eine geliebte Person an Amyotropher Lateral-. Sklerose erkrankt ist. Ein langes Wort, aber abgekürzt

Mehr

3. Die Grenzen des Hedonismus Bis heute hat ein hedonistisches Leben seine Grenzen. Jeder erkennt sie, wenn er weiter denkt.

3. Die Grenzen des Hedonismus Bis heute hat ein hedonistisches Leben seine Grenzen. Jeder erkennt sie, wenn er weiter denkt. Hedonismus und das wichtigste biblische Gebot Konfirmationspredigt Oberrieden 2008 Du sollst Gott lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand und Du sollst

Mehr

Schule für Uganda e.v.

Schule für Uganda e.v. Februar 2015 Liebe Paten, liebe Spender, liebe Mitglieder und liebe Freunde, Heute wollen wir Euch mal wieder über die Entwicklungen unserer Projekte in Uganda informieren. Nachdem wir ja schon im November

Mehr

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Erklärung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm

Mehr

Was ist wichtig für Gott?

Was ist wichtig für Gott? Was ist wichtig für Gott? Matthäus 6:19 34 NGÜ»Sammelt euch keine Reichtümer hier auf der Erde, wo Motten und Rost sie zerfressen und wo Diebe einbrechen und sie stehlen. Sammelt euch stattdessen Reichtümer

Mehr

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c In der Pause (September) Wir spielen eigentlich jeden Tag mit unseren Paten. Am aller ersten Tag hatten wir sogar eine extra Pause, damit es nicht zu wild

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

Tina hat Liebeskummer - Arbeitsblätter

Tina hat Liebeskummer - Arbeitsblätter 1. Kapitel: Das ist Tina Wer ist Tina? Fülle diesen Steckbrief aus! Name: Alter: Geschwister: Haarfarbe: Warum ist Tina glücklich? Wie heißt Tinas Freund? Was macht Tina gern? Wie sieht der Tagesablauf

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

Unwissen macht Angst Wissen macht stark!

Unwissen macht Angst Wissen macht stark! Eine Informationsreihe der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.v. Unwissen macht Angst Wüssten Sie davon, wenn ein Kind sexuell missbraucht

Mehr

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

Übersicht zur das - dass Schreibung

Übersicht zur das - dass Schreibung Overheadfolie Übersicht zur das - dass Schreibung DAS 1. Begleiter (Artikel): Ersatzwort = ein 2. Hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen): Ersatzwort = dies, es 3. Rückbezügliches Fürwort (Relativpronomen):

Mehr

Geschenke sind nicht alles - Jugendgottesdienst zum Advent

Geschenke sind nicht alles - Jugendgottesdienst zum Advent Geschenke sind nicht alles - Jugendgottesdienst zum Advent Musik: Himmel auf Begrüßung Hallo und einen schönen guten Abend! Wir begrüßen Euch und Sie sehr herzlich zu unserem heutigen Gottesdienst am 2.

Mehr

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse Platons Höhle von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Zur Vorbereitung: Warst Du auch schon in einer Höhle? Wo? Warum warst Du dort? Was hast Du dort

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser Evangelische Kirchengemeinde Merzig Taufen in unserer Gemeinde ein Wegweiser Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen Ardhi: Hallo, herzlich willkommen bei Grüße aus Deutschland. Anna: Hallo. Sie hören heute: Die Weihnachtsmütze. Anna: Hach, ich liebe Weihnachten! Endlich mal gemütlich mit der Familie feiern. Ich habe

Mehr

Philipp und sein Rauchengel

Philipp und sein Rauchengel Philipp und sein Rauchengel Philipp und sein Rauchengel Text: Nina Neef Bilder: Judith Drews Das ist mein Buch: Herausgeber: Forum Brandrauchprävention in der vfdb www.rauchmelder-lebensretter.de Philipp

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

LEKTION 6 Zu klein! GNADE Gott hat uns in seine Familie aufgenommen. Merkvers Jesus ist gekommen, um Verlorene zu suchen und zu retten.

LEKTION 6 Zu klein! GNADE Gott hat uns in seine Familie aufgenommen. Merkvers Jesus ist gekommen, um Verlorene zu suchen und zu retten. LEKTION 6 Zu klein! GNADE Gott hat uns in seine Familie aufgenommen. Literaturangaben Lukas 19,1-10; Das Leben Jesu, S. 544-548 Merkvers Jesus ist gekommen, um Verlorene zu suchen und zu retten. (Lukas

Mehr

Rechtspfleger in der Zwangsversteigerungsabteilung

Rechtspfleger in der Zwangsversteigerungsabteilung Sicher habt Ihr schon mal von einem Gericht gehört. Der Ort, wo die Richter entscheiden, ob zum Beispiel ein Dieb ins Gefängnis muss. Gerichte haben aber sehr viel mehr Aufgaben. Die Mitarbeiter sind zum

Mehr

LEKTION 7 Wer ist dein Nächster? GNADE Gott hat uns in seine Familie aufgenommen.

LEKTION 7 Wer ist dein Nächster? GNADE Gott hat uns in seine Familie aufgenommen. LEKTION 7 Wer ist dein Nächster? GNADE Gott hat uns in seine Familie aufgenommen. Literaturangaben Lukas 10,25-37; Das Leben Jesu, S. 492-498 Merkvers Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. (Lukas 10,27)

Mehr

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen Lernaufgabe: Verständnisfragen zum Anfang des Buches Eine Woche voller Samstage beantworten Lernarrangement: Paul Maar und das Sams Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung

Mehr

Ich möchte so gerne gerade Beine!

Ich möchte so gerne gerade Beine! Ich möchte so gerne gerade Beine! «Ich möchte gerne rennen und spielen können wie die anderen Kinder», wünscht sich Benita (4). Übernehmen Sie heute eine Kinderpatenschaft Arm, behindert, ausgeschlossen!

Mehr

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Merkvers Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Herstellung Auf die Vorderseite eines Fotorahmens den ersten Teil der Wortstreifen

Mehr

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein?

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein? Jetzt, mein allerliebster Liebling, kommt noch eine Geschichte aus den fernen, längst vergangenen Zeiten. Mitten in jenen Zeiten lebte ein stachelig-kratziger Igel an den Ufern des trüben Amazonas und

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Die Reise durch deinen Wassertag

Die Reise durch deinen Wassertag Die Reise durch deinen Wassertag Lerne deinen Tag mit Wasser ganz neu kennen. Jede der Seifenblasen entführt dich zu einem anderen Moment deines Wassertags. Bestimmt hast du im Badezimmer schon mal ordentlich

Mehr

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL LILLY AXSTER DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN Eine Collage über Kinder und Jugendliche in Konzentrationslagern unter Verwendung authentischen

Mehr

ERSTE LESUNG 2 Kön 5, 14-17

ERSTE LESUNG 2 Kön 5, 14-17 ERSTE LESUNG 2 Kön 5, 14-17 Naaman kehrte zum Gottesmann zurück und bekannte sich zum Herrn Lesung aus dem zweiten Buch der Könige In jenen Tagen ging Naaman, der Syrer, zum Jordan hinab und tauchte siebenmal

Mehr

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen.

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen. A-1 ICH 1. Wo ist dein Lieblingsplatz? Wann bist du da und was machst du da? 2. Warum ist es schön, ein Haustier zu haben? 3. Welche Musik und Musiker magst du? Warum? Wann hörst du Musik? Ihr(e) Schüler(in)

Mehr

HALLO AUS BERLIN PROGRAMME 8: "GESUNDHEIT"

HALLO AUS BERLIN PROGRAMME 8: GESUNDHEIT 1. Was macht Dir Spaß und Fit? HALLO AUS BERLIN PROGRAMME 8: "GESUNDHEIT" Marke und Esther haben Volleyball und Leichtathletik gern. Was macht deiner Klasser Spaß und ganz Fit? Macht eine Umfrage in Gruppen,

Mehr

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Franz Specht Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Deutsch als Fremdsprache Leseheft Niveaustufe B1 Hueber Verlag Worterklärungen und Aufgaben zum Text: Kathrin Stockhausen, Valencia Zeichnungen:

Mehr

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes nach der zweiten authentischen Ausgabe auf der Grundlage der Editio typica altera 1973 Katholische Kirchengemeinde

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

ERSTE SÄTZE - FIRST SENTEN CES - PREMIÈRES PHRASES - PRIME FRASI. Können Sie das buchstabieren?/ Name schreiben

ERSTE SÄTZE - FIRST SENTEN CES - PREMIÈRES PHRASES - PRIME FRASI. Können Sie das buchstabieren?/ Name schreiben Willkommen Herzlich Willkommen Guten Tag / Grüß Gott (Süddeutsch) / Begrüßung Guten Morgen / Guten Tag / Guten Abend / Gute Nacht / Auf Wiedersehen / Hallo (informell) / Tschüss (informell) Gesprächsbeginn

Mehr

Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien.

Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien. Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien. Die Patenschaft der Schülerinnen und Schüler der Volksschule Allershausen für die kleinen Patientinnen

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch, carina_birchler@hotmail.com - alle Rechte vorbehalten Verwendung, Modifikation und Weitergabe an Dritte nur mit ausdrücklicher Erlaubnis der Autorin Ich-Buch Ein

Mehr

Eine Weihnachtsgeschichte. Paul Ekert

Eine Weihnachtsgeschichte. Paul Ekert Eine Weihnachtsgeschichte Paul Ekert Die Personen (in Reihenfolge ihres Auftritts) Erzähler(in) - Lieferant(in) - Ängstlicher Programmer - Böser Tester - Super Project Leader - Böser Programmer - Nervöser

Mehr