HeilbronnerSTADTZEITUNG

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1 HeilbronnerSTADTZEITUNG Nr April 2015 Amtsblatt der Stadt Heilbronn mit HeilbronnerSTADTANZEIGER 2,5 Millionen Euro für die städtebauliche Erneuerung in Heilbronn überbrachte der Staatssekretär Peter Hofelich vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft des Landes Baden-Württemberg kürzlich Oberbürgermeister Harry Mergel. Eingesetzt werden die Mittel für die Entwicklung der Bundesgartenschau 2019 und des Stadtquartiers Neckarbogen auf dem Fruchtschuppen-Areal. Der Oberbürgermeister dankte dem Land als starkem und verlässlichem Partner bei diesem Jahrhundertprojekt. (ck/foto: Knittel) Mach was aus Heilbronn! Auf der Bildungsmesse präsentiert sich die Stadt als vielfältige Arbeitgeberin - Azubis werben Azubis Von Katharina Brugger Der Messestand ist aufgebaut, die Flyer liegen bereit und die Namensschilder sind an den leuchtend blauen T-Shirts angebracht: Ab heute präsentiert sich die Stadt Heilbronn auf der dreitägigen Bildungsmesse in den Böllinger Höfen (s. Seite 4). Oft sind die Schülerinnen und Schüler erstaunt, wie viele verschiedene Berufe sie bei uns erlernen können, weiß Jessica Block vom Personal- und Organisationsamt. Sie organisiert den Auftritt auf der Bildungsmesse gemeinsam mit einer Kollegin. An den drei Messetagen beantwortet sie mit weiteren Mitarbeiterinnen des Amtes und vielen städtischen Auszubildenden Fragen zur Ausbildung bei der Stadt. Dass städtische Azubis dort von ihren Erfahrungen berichten und praktische Tipps geben, ist für Block besonders wichtig. Mit Gleichaltrigen kommen die Jugendlichen schneller ins Gespräch. Wie vielfältig die Ausbildung bei der Stadt ist, zeigt die Auswahl der Azubis am Messestand: Neben Erziehern, Erzieherinnen und Verwaltungsfachangestellten werben Azubis vom Theater, von der Heilbronner Versorgungs GmbH und von den Stadtwerken für die berufliche Zukunft bei der Stadt. Besucherinnen und Besucher, die sich für ein duales Studium wie Bachelor of Arts - Public Management interessieren, können sich ebenfalls am städtischen Stand informieren. Während die Ausbildung im Verwaltungsbereich unverändert gefragt ist, geht die Zahl der Bewerbungen für die Ausbildungen in gewerblich-technischen Berufen zurück. Umso wichtiger ist daher eine gute Werbung auf dem Ausbildungsmarkt, betont Erster Bürgermeister Martin Diepgen. Bei jungen Menschen können wir besonders mit einer guten Verbindung zwischen Theorie und Praxis, vielen Fortbildungsmöglichkeiten und qualifizierten Fachkräften für die Ausbildung punkten. Eine ansprechende Ausbildungsbroschüre und der modern gestaltete Internetauftritt sollen das Ausbildungsangebot der Stadt weiter bekannt machen. Neu gestaltet wurde auch der Messestand, der auf der letzten Bildungsmesse bereits eine erfolgreiche Premiere feierte. INFO: Die Stadt Heilbronn bildet 2016 in 30 Berufen aus. Bewerbungsschluss ist der 1. Oktober aufgelesen Impfen schützt! Vom 20. bis 25. April findet die zehnte Europäische Impfwoche der Weltgesundheitsorganisation statt. Sie will damit verstärkt darauf aufmerksam machen, dass Impfungen Infektionskrankheiten vorbeugen - und Menschenleben schützen. In Heilbronn erhielten vergangenes Jahr fast 94 Prozent der Kinder im Einschulungsalter zwei oder mehr Schutzimpfungen. Trotzdem sind viele Kinder und Jugendliche nicht genügend gegen Krankheiten wie Masern oder Röteln geschützt. Das kann schlimme Folgen haben, denn keineswegs sind es harmlose Kinderkrankheiten. Sie können etwa zu lebensbedrohlichen Lungen- oder Gehirnentzündungen führen. Um Eltern und Kinder über die Risiken der Krankheiten und die Vorteile der Impfungen zu informieren, organisieren die Gesundheitsämter des Stadtund Landkreises eine Impfaktion für die siebten Klassen an allen Schulen in Heilbronn. Und Sie? Ist Ihr Impfstatus komplett? Gerne beraten wir Sie in der kostenlosen Impfsprechstunde des Gesundheitsamts in der Bahnhofstraße 2, jeden Donnerstag von 14 bis 16 Uhr. Dr. Peter Liebert Gesundheitsamt der Stadt Heilbronn Ein Stückchen Frankreich Französischer Markt vom 23. bis 26. April - Rad-Check Von Donnerstag, 23. April, bis Sonntag, 26. April, findet wieder der Französische Markt der Stadtinitiative Heilbronn auf dem Kiliansplatz statt. Markthändler aus Frankreich präsentieren vielfältige kulinarische Leckerbissen sowie Produkte aus ihrem Heimatland. Wer mit dem Fahrrad zum Markt kommt, kann dieses am 25. und 26. April von 11 bis 17 Uhr am Götzenturm beim Rad- Check kostenlos überprüfen lassen. Kleinere Reparaturen können gleich vor Ort gemacht werden. (red) INFO: Der Markt hat von Donnerstag bis Samstag von 10 bis 20 Uhr geöffnet, sonntags von 13 bis 18 Uhr. Auch die Geschäfte haben dann geöffnet. BUGA stellt Konzept vor Montag, 27. April, 19 Uhr, in der Harmonie Am Montag, 27. April, ab 19 Uhr, stellt die Bundesgartenschau Heilbronn 2019 GmbH im Wilhelm-Maybach-Saal der Harmonie das Ausstellungskonzept für die Bundesgartenschau 2019 vor. Außerdem informiert die BUGA GmbH über die in diesem Jahr geplanten Veranstaltungen zur Bürgerbeteiligung. Oberbürgermeister Harry Mergel wird den Abend eröffnen und an einer moderierten Gesprächsrunde zum Thema teilnehmen. Darüber hinaus wird BUGA-Geschäftsführer Hanspeter Faas über den aktuellen Stand auf der Baustelle im Neckarbogen berichten. (red) INFO: Weitere Infos gibt es unter aus DEM INHALT Forum Gemeinderat 2-3 Fraktionen nehmen Stellung Bundesgartenschau 6 Stadtausstellung Neckarbogen Einblicke 10 Ende des Zweiten Weltkriegs Bekanntmachungen Ausschreibungen

2 Seite 2 HeilbronnerSTADTZEITUNG FORUM GEMEINDERAT Donnerstag, 16. April 2015 CDU Wolfgang Palm Stadtrat Urbanität In den letzten 10 Jahren haben alle deutschen Städte 25 % Besucher verloren. Ohne schnelles Eingreifen gegen die Folgen des Internets beschleunigt sich der Prozess. Der Handel verliert an Bedeutung. Lokale Händler sind die Ausnahme. Die Vertikalen, die in Asien produzieren und hier verkaufen, dominieren die Fußgängerzonen. Aber wenn Heilbronn nicht attraktiv ist, kommen sie nicht oder gehen. Munz, Thalia und Kaufhof sind Zeugen dafür. Und das ist erst der Anfang. Urbanität ist der Schlüssel zum Erfolg. City und Ortskerne mit Funktionen wie im 19 Jh. Die Nebenlagen müssen verkehrsberuhigt, das individuelle Herz der Stadt werden. Händler, Handwerk, Dienstleistung, Gastronomie. Klein, persönlich und fein. Nur zu schaffen mit BID : Business Improvement District. Private öffentliche Partnerschaften. Die Hausbesitzer sind die Förderer der Projekte. Kultur: Gewinnt an Bedeutung wie Käthchen, Sommer- Festspiele im Deutschhof, parallel WKO, Straßentheater und weitere Ideen. Gastronomie: Stätten der Begegnung. Weg von der Vereinsamung des Netzes. Marra-Haus als Anfang und nicht Ende der Entwicklung. 4 Pontons auf dem Neckar mit Gastronomiekonzepten. Stadt am Fluss, aber modern und mit Lifestyle. Kiliansplatz: Seelenlos und kalt. In die Mitte ein moderner Pavillon: Vinothek mit Heilbronner Wein und Brasserie, außen Bestuhlung. Wohnen: Die Häuser in den Gassen renovieren und modernen, bezahlbaren Wohnraum schaffen. SPD Rainer Hinderer Stadtrat Schulentwicklung Die Schulentwicklungsplanung wird in Heilbronn momentan intensiv diskutiert und erhitzt auch manche Gemüter. Als Stadträte sind wir vielfach im Gespräch mit Schulleitungen, Lehrerinnen und Lehrern, Eltern und Schülern. Dabei wird uns mit Engagement und viel Eifer dargelegt, warum dieser oder jene Schulstandort unbedingt erhalten bleiben muss, welche Schulform gegenüber einer anderen zwingend vorzuziehen ist und an welchen Stellen auf keinen Fall Veränderungsbedarf besteht. Es ist das gute Recht aller am Schulleben beteiligten Akteure energisch für die eigenen Belange und Interessen einzustehen. Diese Stimmen nehmen wir sehr ernst. Als Schulträger haben Verwaltung und der Gemeinderat als politisch Verantwortliche jedoch die Aufgabe, unsere regionale Schullandschaft insgesamt zukunftsfähig auszurichten. Dabei stehen für uns das Wohl der Schülerinnen und Schüler, deren Eltern und eine gute Bildungs- und Betreuungsqualität im Mittelpunkt. Angesichts des demografischen Wandels und eines veränderten Schulwahlverhaltens wird es uns nicht erspart bleiben, Kompromisse einzugehen und auch die eine oder andere schmerzliche Entscheidung zu treffen. Wichtig ist uns dabei der Dialog mit allen Beteiligten. Die SPD-Fraktion lädt deshalb zu einer Veranstaltung zur Schulentwicklungsplanung am 7. Mai um 19 Uhr in das Heinrich-Fries-Haus, Bahnhofstr. 13, Heilbronn, ein. Seien Sie uns herzlich willkommen. Bündnis 90/Grüne Eva Luderer Stadträtin Platz in der Stadt am Fluss In der deutschen Sprache hat das Wort Platz sehr unterschiedliche Bedeutungen. Ein Platz kann eine größere ebene abgegrenzte Fläche sein, die für Veranstaltungen, sportliche Zwecke oder Zusammenkünfte genutzt wird. Er kann auch nur eine bestimmte Stelle oder Ort sein. Zudem wird auch noch ein zur Verfügung stehender Raum als Platz definiert und es gibt noch die Bedeutung der Platzierung in einem Wettbewerb. Im städtebaulichen Kontext ist ein Platz eine größere freie Fläche, die von mehreren Seiten räumlich begrenzt ist. Als besonders schön wird ein Platz mit relativ kleinen Ein- und Ausgängen wahrgenommen, wie z.b. die schöne Piazzo del Campo in Siena. In Heilbronn ist rund um den Bollwerksturm ein neuer schöner Platz entstanden. Er lädt zum Verweilen und zum Promenieren ein. Das Kopfsteinpflaster ist so gelegt, dass keine großen Fugen entstanden sind und es für alle somit bequem ist, den Platz zu begehen bzw. zu befahren. Auch die Einbindung des Neckars ist gut gelungen. Heilbronn als Stadt am Fluss gewinnt mit dem Platz am Bollwerksturm weiteres Profil. Wir Grüne freuen uns, dass unser Vorschlag, Büchertauschregale in der Stadt aufzustellen, angenommen wurde und jetzt ein erstes auf dem Platz am Bollwerksturm steht. Wer will, kann sich ein Buch herausnehmen oder ein eigenes hineinstellen. Wir hoffen, dass dieses Regal viel genutzt wird, damit es bald mehr Büchertauschregale in Heilbronn gibt. FDP Sylvia Dörr Stadträtin Girls und Boys Day auch bei der Stadt Der Girls Day - Mädchen Zukunftstag wird in diesem Jahr am Donnerstag, 23 April, zum 15. Mal deutschlandweit durchgeführt. Die Stadt Heilbronn beteiligt sich an dieser Veranstaltung bereits seit 2005 und ermöglicht Einblicke in frauenuntypische Berufe. Als ich vor 35 Jahren als erstes Mädchen den Beruf des Weinküfers erlernte und dann noch als erste Frau den Meister als Kellermeister ablegte - und dies in einer 100%-igen Männerdomäne, war das Erstaunen groß, aber der Bann gebrochen. Deshalb möchte ich Mädchen und Frauen motivieren sich über Berufe wie Naturwissenschaften, Technik, Handwerk und IT zu informieren. Insgesamt findet man 200 verschiedene Berufe bei der Stadtverwaltung und am Girls Day gibt es spannende Einblicke in den Alltag einer Architektin, einer Ingenieurin oder einer Forstwirtin. Dann geht es durch den Technik-Parcours durch die techn. Ausbildungsberufe und weiter bis zur Feuerwehr. Das Netzwerk wer zieht mit hat sich zur Aufgabe gemacht, junge Männer für den Beruf des Erziehers zu gewinnen. Die Stadt Heilbronn bietet am Boys Day den Jungs die Möglichkeit bei städtischen Kindergärten hinein zu schnuppern. Leider beeinflussen Vorstellungen über typisch männliche und typisch weibliche Berufe die Berufswahl junger Menschen oft mehr als ihre tatsächlichen Fähigkeiten und Interessen. Information: de FWV Malte Höch Stadtrat Schwierige Lage Der Jahresabschluss der SLK- Kliniken ist positiv mit einem Gewinn. Doch wird es so bleiben? Es liegt in unserem Interesse, den guten Ruf der SLK- Kliniken zu erhalten. Die Zustände sind weiterhin nahezu unerträglich, wenn man die Fallzahlen und Belegung der Medizinischen Notaufnahme (MNA) sowie der Unfallchirurgie (UC) am Gesundbrunnen aktuell betrachtet. Wie lange können die Mitarbeiter diese Belastung noch ertragen? Innerhalb der MNA wird mit Belegung der Behandlungszimmer der schmale Gang teilweise beidseitig an der Wand belegt. Für Angehörige und Patienten auf den ersten Blick ein Bild des Chaos. Das fachlich geschulte Auge stellt jedoch sofort fest, dass trotz der räumlichen Enge alle Beteiligten mit höchster Professionalität und Umsicht den Dienst am Patienten erbringen. Abhilfe ist überfällig - aber wie? Die räumlichen Kapazitäten sind ausgereizt. Die Hilflosigkeit der Patienten führt regelmäßig dazu, dass die MNA nicht nur am Wochenende aufgesucht wird. Das kann die MNA nicht leisten. Das Ausbluten der Hausärzte im Landkreis trägt zu dem Dilemma bei. Wir müssen alle Verständnis füreinander aufbringen, da erst mit der Fertigstellung des Neubaus eine Verbesserung und mit dem 2. Bauabschnitt (BA) eine Entlastung erfolgt. Doch sind wir zur Finanzierung des 2. BA bereit, Einsparungen im Haushalt mit aufzubringen? Die Freien Wähler fordern den 2. BA. Helfen Sie uns und zeigen Sie Ihre Solidarität mit den Mitarbeitern des SLK-Klinikums. Für die Beiträge in der Rubrik Forum Gemeinderat zeichnen die Autorinnen und Autoren verantwortlich.

3 Donnerstag, 16. April 2015 FOKUS GEMEINDERAT HeilbronnerSTADTZEITUNG Seite 3 Streifzug durch den Großen Ratssaal Am hufeisenförmigen Tisch wird Heilbronner Stadtpolitik gemacht - Zuhörer willkommen Von Achim Ühlin Im vergangenen Jahr tagte der Heilbronner Gemeinderat in 13 Sitzungen und einer Finanzklausur im Großen Ratssaal. Die längste Sitzung dauerte fast sechseinhalb Stunden. Insgesamt rund 50 Stunden wurde so im Herzstück des Heilbronner Rathauses Stadtpolitik gemacht. Der ursprüngliche Ratssaal ist heute nur noch auf Fotos zu sehen. Denn der Saal selbst wurde mitsamt dem Rathaus beim Luftangriff am 4. Dezember 1944 zerstört. Seit 1953 tagt der Heilbronner Gemeinderat im neuen Großen Ratssaal. Der Raum, der sich über knapp 250 Quadratmeter erstreckt und eine Höhe von über 7,5 Metern erreicht, wird von einem großen hufeisenförmigen Tisch dominiert. Hier haben die 40 Stadträte ihren Sitz. An der Stirnseite des Saales befindet sich der Verwaltungstisch mit sieben Plätzen. Der Stuhl des Oberbürgermeisters ist in der Mitte platziert. Seine Rückenlehne ziert, wie auch die Stühle der Stadträte, ein goldgeprägter Adler. Ein Symbol für - den Reichsadler mit einem Rot, Silber und Blau geteilten Brustschild, der andere das Wappen von Württemberg. Auf dieser Saalseite ist zudem eine Türe eingearbeitet, die früher als Durchgang vom Ratssaal ins Büro des Oberbürgermeisters genutzt wurde. Heutzutage stehen hier für die Öffentlichkeit rund 40 Stühle zur Verfügung. 70 weitere Sitzplätze bietet die Empore - und einen wunderbaren Blick in den Saal. An den Längsseiten des Saadie von den Bürgern direkt gewählten kommunalen Volksvertreter. Direkt am Eingang des Sitzungssaales ist der Pressetisch für Vertreter der Medien reserviert. An einem weiteren Tisch hinter dem Verwaltungstisch haben Schriftführer sowie Mitarbeiter der städtischen Pressestelle ihren Platz. Die Schriftführer protokollieren die Sitzung und Beschlüsse und sind zudem für die Bandaufzeichnung zuständig. Wappenadler blickt in den Saal Gelassen blickt aus seinem Giebel auf der Stirnseite hinter dem Verwaltungstisch heraus ein steinerner Wappenadler in den Saal. Er erinnert an die Geschichte Heilbronns als Reichsstadt. Ebenfalls auf dieser Seite sind zwei Symbolscheiben angebracht. Die eine steht für Heilbronn als Wein- und Handwerkerstadt. Die andere rückt Hafen und Industrie in den Mittelpunkt. Ihr Gegenstück haben sie auf der gegenüberliegenden Seite in zwei Wappenteppichen. Der eine zeigt das Wappen der Stadt les wird an große Heilbronner Bürgerinnen und Bürger erinnert. Auf der Wand an der Eingangsseite sind Porträts von Theodor Heuss sowie den Heilbronner Ehrenbürgern Albert Großhans, Friedrich Niethammer und Paula Fuchs zu sehen. Auf der gegenüberliegenden Seite ergänzen Büsten und Porträts von Peter Bruckmann, Gustav Härle, Fritz Ulrich und Ludwig Pfau die Galerie bedeutender Heilbronner Köpfe. In der Vitrine auf der glei- chen Wandseite zeigen Fotos das alte Rathaus, das ab 1899 umfassend erneuert und 1904 eingeweiht wurde. Zudem enthält sie Fotos und Erinnerungsstücke von Dr. Paul Göbel, der im gleichen Jahr Heilbronner Stadtschultheiß wurde und ab 1905 den Titel Oberbürgermeister erhielt. INFO: Unter stehen die Sitzungstermine des Gemeinderates samt der dazugehörigen Drucksachen zur Verfügung. Blick in den Großen Ratssaal - im vergangenen Jahr tagte der Gemeinderat hier rund 50 Stunden. Seit einigen Jahren wird der Raum auch für Repräsentationstermine genutzt. Foto: Brugger FORUM GEMEINDERAT AfD Fritz Kropp Stadtrat Kann man es wirklich allen recht machen? Es gibt viele Projekte in Heilbronn und auch viele Beteiligte. Ist das ein Gegensatz per se? Nein! Da gibt es Bau- und sonstige Projekte in den Böllinger Höfen (Zubringer), für Flüchtlingsunterbringung, Bauplanung am Neckarufer und natürlich der Dauerbrenner BUGA/Neckarbogen; ferner Gemeinschaftsschulen, Schulrenovierungen, Inklusion etc. Jeder Betroffene hat hierzu seine Vorstellungen und Meinung. Das ist auch okay und kann, wenn alle Beteiligten kompromissbereit sind und keine Seite ideologisch argumentiert, sehr konstruktiv sein. Was alle vergessen, ist Folgendes: Man kann es eben nicht allen recht machen und darüber hinaus sollte in Heilbronn die finanzielle und personelle Machbarkeit stets im Auge behalten werden. Wenn nur 10 Mio. Euro für etwas zur Verfügung stehen, können eben nicht 11 Mio. Euro ausgegeben werden oder soll irgendwann auch eine BW-Troika unsere finanziellen Regelungen treffen? Heilbronn verschuldet sich bis 2019 nach bisheriger Planung in Höhe des Volumens eines Jahres-Haushalts. In diesem Zusammenhang sehe ich wichtige Aufgaben bei den Fachämtern und Kontrollinstanzen. Das Machbare reflektieren und vor allem ein effektiverer Umgang mit knappen Ressourcen. Nachhaltigkeit ist eben neben ökologischen und sozialverträglichen Aspekten auch ökonomisch zu sehen. Heilbronn soll nicht arm aber sexy, sondern strahlend und liebenswert sein. Bunte Liste Hasso Ehinger Stadtrat Investorengewinne statt Visionen Für die BUGA nimmt die Stadt Heilbronn viel Geld in die Hand, denn sie soll den Weg bereiten für das neue Quartier Neckarbogen. In toller Lage nahe der Innenstadt zwischen Altem Neckar und Neckarkanal soll ein Modellstadtteil mit neuer zukunftsweisender Qualität u.a. in den Bereichen Energie, neue Mobilität und Zusammenleben entstehen. Mit viel Herzblut wurden von Fachleuten, Verwaltung und Bürgern Konzepte zur Umsetzung entwickelt. Bis zur BUGA sollen ca. 23 modellhafte Gebäude stehen. Auch diese sollen BuGa-Besucher anziehen, denn alleine mit neu angelegten Grünflächen lassen sich nicht 2 Millionen Besucher anlocken. Doch manchen Investoren waren diese Konzepte ein Dorn im Auge. Sie fürchteten um eine renditeträchtige Vermarktung und wirkten auf CDU, SPD und FDP ein, ungeliebte Vorgaben zu beseitigen. Folge: Tiefgaragen für alle Häuser, Aufweichung des Gestaltungshandbuches z. B. bei der Begrünung und Nutzung der Dachgärten. Wer immer mehr Visionen im Neckarbogen stoppt, gefährdet auch den Erfolg der BUGA. In letzter Minute wurden zudem die Baulandpreise erhöht. Ist nun zu befürchten, dass auch der soziale Wohnungsbau auf der Strecke bleibt? Der GR beschloss, dass bei der Vorauswahl der Investoren alle GR-Fraktionen beteiligt werden. Diese 6 GRe können nun die Fachleute überstimmen, während die übrigen GRe an den Vorentscheidungen nicht einmal als Zuhörer teilnehmen dürfen. In der nächsten Ausgabe der Stadtzeitung erscheinen unter dieser Rubrik die Beiträge von CDU, SPD, Bündnis 90/Grüne, FDP, FWV, PRO und Linke.

4 Seite 4 HeilbronnerSTADTZEITUNG AUS DEM STADTKREIS Donnerstag, 16. April 2015 kurznotiert Bildungsmesse Heilbronn Über 150 Unternehmen, Institutionen und Innungen präsentieren sich ab heute auf der Bildungsmesse im Veranstaltungscenter redblue und im angrenzenden Bildungs- und Technologiezentrum. Bis Samstag, 18. April, können sich Schüler, Eltern und Lehrer dort über zahlreiche Ausbildungsberufe und Studiengänge informieren. Auch die Stadt Heilbronn ist mit einem Stand vertreten. Organisiert wird die Messe von der Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken und der Handwerkskammer. Weitere Infos: (red) Waldführung mit Förster Am Montag, 20. April, Uhr, lädt Forstrevierleiter Stephan Drescher Bürgerinnen und Bürger zu einer Waldführung ein. Treffpunkt ist der Waldparkplatz am Jägerhaus, Jägerhausstraße. (red) Bücherflohmarkt Am Sonntag, 26. April, 11 bis 18 Uhr, veranstaltet der Verein Lesen-Hören-Wissen-Freundeskreis der Stadtbibliothek Heilbronn in der Bücherbusgarage, Sülmermühlstraße, einen Bücherflohmarkt. Verkauft werden Bücher und CDs. (red) Preis für Heimatforschung Den Landespreis für Heimatforschung hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg ausgeschrieben. Ausgezeichnet werden beispielhafte Leistungen auf dem Gebiet der ehrenamtlichen Heimatforschung. Bewerbungsschluss ist der 30. April. Die Frist für den Schülerpreis endet am 22. Mai. Weitere Infos unter sowie unter (red) Innovationspreis Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Würrtemberg schreibt den Innovationspreis für kleine und mittlere Unternehmen aus. Für den mit insgesamt Euro dotierten Preis können sich Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg bewerben, die nicht mehr als 500 Arbeitnehmer beschäftigen und einen maximalen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro erwirtschaften. Bewerbungsschluss ist der 31. Mai. Weitere Infos unter (red) Auch Auszubildende Sandra Ranger packt mit an: Im Schau- und Übungsgarten im Kirchhöfle gedeihen Salatpflanzen, Kräuter und Blumen. Hier wird gezeigt, wie das Stadtgärtnern funktioniert. Foto: Eyermann Gärtnern in Heilbronns Innenstadt Projekt Eden im Kirchhöfle gestartet - Stadt stellt Materialien zur Verfügung Eichgasse wird weiter saniert Fertigstellung Ende Mai Diese Woche haben die Sanierungsarbeiten in der Eichgasse begonnen. Dabei wird der holprige Plattenbelag durch Asphalt ersetzt. Entlang der Häuser wird ein schmales Pflasterband verlegt. Damit erhält die Eichgasse wieder ein einheitliches Erscheinungsbild, nachdem der Bereich vor dem Haus der Stadtgeschichte bereits vor längerem asphaltiert worden ist. In Vorbereitung auf die aktuelle Sanierung wurden in den vergangenen Wochen die Strom-, Gas- und Wasserleitungen erneuert. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende Mai andauern. Die Bauarbeiten machen größtenteils eine Vollsperrung erforderlich. Eine Furt für Fußgänger wird eingerichtet. (red) Hinter der Nikolaikirche stehen seit einigen Wochen Hochbeete mit Gemüse sowie Tee- und Gewürzkräutern, Pflanztaschen hängen am Gitter. Hier ist ein kleiner Schau- und Übungsgarten entstanden, berichtet Projektleiterin Silvia Fiedel vom Amt für Liegenschaften und Stadterneuerung, denn kürzlich ist das urbane Grün- und Gartenprojekt Eden - Leben. Pflanzen. Stadträume im Quartier Kirchhöfle gestartet. Bald könnten in der Heilbronner Innenstadt kleine Gärten auf Balkonen und Fensterbänken entstehen, denn im Übungsgarten wird schon fleißig gewerkelt: Die Beschützenden Werkstätten und die Freie Evangelische Gemeinde haben dort je ein Hochbeet. Damit lernen beispielsweise Kinder spielerisch, wie das Stadtgärtnern funktioniert. Wer das neue Wissen zuhause umsetzen möchte, kann sich Pflanztaschen ausleihen. Erde und Setzlinge werden ebenfalls kostenlos an Engagierte ausgegeben. Auch die Begrünung von Fassaden und Innenhöfen mit Hopfen ist ein Ziel des Projekts. Er greife die Fassaden nicht an, wachse schnell und sei pflegeleicht, versichert die Projektleiterin. Auch hierfür stellt die Stadt Pflanzen, Kübel und Rankseile zur Verfügung. Das Schöne an dem Projekt ist nicht nur, dass Heilbronn grüner und lebendiger wird, freut sich Fiedel. Vor allem bekommen Anwohner die Möglichkeit, sich einzubringen und ihr Quartier und ihre Stadt nachhaltig mitzugestalten. Im Kirchhöfle trägt das Projekt bereits Früchte, Pflanztaschen und -kübel sind schon in Gebrauch. Nun sollen auch die Anwohner der angrenzenden Gebiete animiert werden mitzumachen. (le) INFO: Infos zum Projekt unter Telefon 07131/ Kliniken ziehen Bilanz 1,6 Millionen Euro Überschuss neue Mitarbeiter Die vier SLK-Kliniken Heilbronn ziehen für das Jahr 2014 eine positive Bilanz. Mit fast stationären Patienten wurden etwa ein Prozent mehr Menschen versorgt als im Vorjahr. Im ambulanten Bereich nahmen rund Patienten die Leistungen der Kliniken in Anspruch (Vorjahr: ). Auch die wirtschaftliche Entwicklung fiel positiv aus. Mit einem Jahresüberschuss in Höhe von rund 1,6 Millionen Euro erreichte das Unternehmen erneut ein ausgeglichenes Ergebnis. Im vergangenen Jahr haben die SLK-Kliniken 110 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, insbesondere im Ärztlichen und Pflegerischen Dienst, eingestellt. Damit beschäftigen die Kliniken erstmalig über Arbeitnehmer. In der Gesundheitsakademie werden jährlich außerdem rund 290 Nachwuchskräfte ausgebildet. Ob in den kommenden Jahren weiterhin ein ausgeglichenes Ergebnis möglich sein wird, ist ungewiss und 2016 müssen die SLK-Kliniken die Kosten für die Inbetriebnahmen und die Umzüge in die Neubauten stemmen. Sorge bereitet uns die Entwicklung der Krankenhausfinanzierung, die den finanziellen Spielraum der Kliniken in Deutschland immer weiter einengt, sagt Thomas Jendges, Geschäftsführer der SLK-Kliniken. Mit der Umsetzung der Neubauvorhaben in Heilbronn und Bad Friedrichshall setze man aber positive Zeichen für eine hervorragende Qualität der Patientenversorgung in der Region, so Jendges. (red) jungeräte Aktionen geplant, Gespräche erhofft Kinder, Kinder... in der Stadt Am Samstag, 9. Mai, lädt die Stadtinitiative Heilbronn wieder zur Veranstaltung Kinder, Kinder in der Stadt ein. Auch dieses Mal wird sich der Jugendgemeinderat erneut aktiv an dem Programm beteiligen. Wir werden mit einem Stand in der Innenstadt präsent sein und dort Attraktionen für Kinder anbieten. Und nebenbei werden wir auch über den Jugendgemeinderat, unsere Aktionen und unsere Arbeit informieren. Auch Verbesserungsvorschläge nehmen wir gerne auf. Eine Veranstaltung wie Kinder, Kinder in der Stadt ist uns auch aus einem weiteren Grund wichtig: Sie bringt uns mit Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen in Verbindung. Wir können auf Fragen eingehen, Wünsche aufnehmen oder uns einfach über aktuelle Themen unterhalten. Voriges Jahr war Kinder, Kinder insbesondere auch unter diesem Aspekt für den Jugendgemeinderat ein voller Erfolg: Wir haben aus allen Altersgruppen Meinungen über Heilbronn erfahren können. Und nicht zu vergessen: Die Kinder kamen natürlich keineswegs zu kurz. Wir hatten sie geschminkt, und eine Mohrenkopfschleuder war auch im Einsatz! Insgesamt ein voller Erfolg, auf den wir dieses Jahr auch hoffen. Noah-Etienne Fischer Jugendgemeinderat impressum Heilbronner Stadtzeitung Amtsblatt der Stadt Heilbronn, 17. Jahrgang, Auflage Herausgegeben von der Stadt Heilbronn Leiter der Pressestelle: Christian Britzke (itz) Stv. Leiter: Dr. Anton Philipp Knittel (kn) Redaktion: Michael Brand (bra) Stadt Heilbronn Pressestelle Postfach Heilbronn Tel.: 07131/ , Fax: 07131/ Internet: Der Heilbronner Stadtanzeiger ist ein Produkt des Verlags Delta Medien Service GmbH und wird ausschließlich in der redaktionellen Verantwortung der Delta Medien Service GmbH erstellt. Vertrieb: 07131/

5 Donnerstag, 16. April 2015 AUS DEM STADTKREIS HeilbronnerSTADTZEITUNG Seite 5 Runder Tisch zu Freiluftkonzerten 21. April, Schmoller-Schule Derzeit entwickelt die Stadt Heilbronn eine Richtlinie, die bei der Genehmigung von Veranstaltungen mit Verstärkern im Bereich Theresienwiese, Wertwiesenpark und Frankenstadion einen Ausgleich zwischen Anwohnern und Veranstaltern erzielen soll. Am Dienstag, 21. April, Uhr, wird der Konzeptentwurf in der Gustav-von-Schmoller- Schule, Frankfurter Straße 63, von der Stabsstelle Partizipation und Integration mit Vertretern der Anwohnerschaft,Veranstaltern und Ämtern bei einem öffentlichen Runden Tisch besprochen. Auch Zuhörer erhalten die Gelegenheit, Ideen vorzuschlagen. Im Vorfeld wurden bereits in einer moderierten Wahl Anwohnervertreter aus der Kernstadt, Sontheim sowie Böckingen für den Runden Tisch gewählt. Aus Böckingen und Sontheim wurden zudem Bezirksbeiräte bestimmt. Die neue Richtlinie über die Genehmigung von Veranstaltungen mit Verstärkereinsatz soll bereits in dieser Freiluftsaison greifen. (aci) HMG und DRK sind sich wieder einig Konstruktive Gespräche Die Heilbronn Marketing GmbH (HMG) und das Deutsche Rote Kreuz (DRK) haben ihre teilweise öffentlich ausgetragenen Differenzen bei der Planung und Betreuung von Großveranstaltungen bereinigt. Sie bauen auf eine vertrauensvolle und zukunftsorientierte Zusammenarbeit. Dies ist das Ergebnis von konstruktiven Gesprächen unter Beteiligung des Ordnungsamts über sicherheitstechnische Fragen bei großen Veranstaltungen. Alle Beteiligten würdigten ausdrücklich die Tätigkeit der haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des DRK. Unsere Ehrenamtlichen machen dabei einen Superjob, betonten HMG-Geschäftsführer Friedrich Wagner und DRK- Kreisgeschäftsführer Ludwig Landzettel. Nun seien die Weichen gestellt für eine vertrauensvolle, verlässliche und personenunabhängige Kooperation. Der Dienst an der Bevölkerung und die Sicherheit bei Veranstaltungen stünden im Vordergrund, so Wagner und Landzettel. (red) Festakt in Béziers 50 Jahre Städtepartnerschaft gefeiert - Freundschaftsbank eingeweiht Von Anton Philipp Knittel Eine Bank der Freundschaft, Besuche im Museum, in der Kathedrale, Besichtigungen des Theaters und der Künstler-Residenz Théâtre des Franciscains, Arbeitsgespräche und vieles mehr: Dies stand auf dem Programm einer Heilbronner Delegation zur 50-jährigen Städtepartnerschaft in Béziers am letzten Wochenende. Höhepunkt war der Festakt, umrahmt vom Mittelstufen- Streichorchester der Städtischen Musikschule und Schülerinnen und Schülern des Junior-Chors des Conservatoire Béziers Méditerranée. Bei einem Empfang im Rathaus erläuterte Béziers Bürgermeister Robert Ménard die Hauptziele der Vision Béziers Dabei sind die größeren Projekte auf den Bereich Tourismus ausgerichtet, in dem Rugby, Stierkampf und Weinwirtschaft eine besondere Rolle spielen. Die südfranzösische Stadt erzielt rund 20 Prozent ihres Umsatzes aus dem Tourismus. Im Garten des Musée Fayet weihten Ménard und Mergel eine Bank der Freundschaft ein. Sie solle ein Symbol des Austausches und der Entspannung sein. Beim Festakt am Samstagabend lud der OB die französischen Musikschüler zum Gegenbesuch nach Heilbronn im nächsten Jahr ein. Neben zwei erstmals ausgelobten Stipendien für zwei angehende Führungskräfte aus Béziers für eine Teilnahme an der Sommerakademie der Heilbronner German Graduate School of Management and Law (GGS) überraschte Mergel die Partner in Südfrankreich mit einer Spende von 1000 Euro. Damit unterstützt Heilbronn die französische Partnerschaft mit der syrischen Stadt Maalula. Mergels Fazit: Der spürbare gute Geist der Partnerschaft vor allem beim Festakt bestärken uns darin, den Austausch der Jugendlichen künftig weiter auszubauen. Zudem sollen weitere Ideen zu möglichen Kooperationen etwa in den Bereichen Tourismus und Gastronomie vertieft werden. OB Harry Mergel, OB a.d. Helmut Himmelsbach (2. u. 3 v. li.), Bürgermeisterin Agnes Christner (2.v.li u.) und Mitglieder des Gemeinderats und der Verwaltung auf der Bank der Freundschaft in Béziers. Foto: Knittel Mehr blühende Ackerränder Städtisches Förderprogramm weiter gefragt - 15 Anträge, 39 neue Randstreifen Das Ackerrandsstreifenprogramm ist bei den Heilbronner Landwirten nach wie vor sehr gefragt. Bereits im Frühjahr dieses Jahres konnten 15 neue Anträge von Programmteilnehmern für die Neuanlage von Ackerrand- und Blühstreifen bewilligt werden. Erst Ende 2013 hat die Europäische Kommission der Verlängerung der Agrarumweltprogramme für Heilbronn bis 2019 zugestimmt. Insgesamt werden momentan 39 neue Randstreifen bzw. blühende Feldränder eingesät, teilweise als mehrjährige Blumenwiese (sogenannte Fettwiesen) oder mit einer einjährigen Blühmischung. Dadurch wächst die Ackerrandstreifen-Fläche auf mehr als 74 Hektar an, weiß der promovierte Biologe Jürgen Hetzler vom Grünflächenamt. Die neuen einjährigen Blühstreifen umfassen insgesamt eine Fläche von einem Hektar. Blühstreifen werden auf Ackerstücken in Ortsrandlage wie beispielsweise in Böckingen gesät und vernetzen so die Bebauung mit der Feldflur. Positiv entwickelt sich das Umweltprogramm der Stadt auch deshalb, weil Landwirte mit der Anlage und Pflege von Ackerrandstreifen ihre Umweltverpflichtung aus der Greening-Auflage der Europäischen Kommission erfüllen können. Dabei müssen Betriebe mit mehr als 15 Hektar Ackerland erstmals fünf Prozent ihrer Anbaufläche als ökologische Vorrangfläche, das heißt als Fläche, die im Umweltinteresse genutzt wird, anlegen. Landwirte können dafür die Ackerrandstreifen nutzen. (le) interview Freibadsaison startet im Mai Die Freibadsaison steht in den Startlöchern: Am 1. Mai öffnet das Freibad Neckarhalde, am 9. Mai folgen die Freibäder am Gesundbrunnen und in Kirchhausen. Die Stadtzeitung sprach mit Bäderchefin Ursula Stiefken über den aktuellen Stand. Wie laufen die Vorbereitungen in den Bädern? Stiefken: Sehr gut. Die Auswinterungsarbeiten sind in vollem Gange. Aktuell werden die Becken gereinigt und bei Bedarf saniert, damit wir möglichst bald mit dem Füllen beginnen können. In diesem Jahr fallen vor allem kleinere Reparaturund Sanierungsarbeiten an - in allen drei Bädern sind Handwerker eifrig bei der Arbeit. Auch die Außenanlagen werden noch auf Vordermann gebracht. Dem Saisonstart steht also nichts im Wege. Was kostet der Eintritt? Stiefken: Erwachsene zahlen 3,70 Euro, Kinder zwei Euro. Ab Uhr liegt der Eintrittspreis für Erwachsene bei 2,40 Euro und für Kinder bei 1,10 Euro. Eine Familienkarte gibt es für 10,50 Euro. Was kostet die Saisonkarte? Stiefken: Für Erwachsene kostet die Saisonkarte 62 Euro, die Zusatzkarte für Ehepartner 38 Euro. Kinder zahlen 30 Euro, Schüler ab 18 Jahren 35 Euro. Die Familienkarte gibt es für 115 Euro. Gegen einen geringen Aufpreis können Saisonkarteninhaber auch das Soleo und das Hallenbad in Biberach nutzen. Welche besonderen Attraktionen sind geplant? Stiefken: Traditionell startet das Freibad Kirchhausen mit einem Eröffnungsfest am 9. Mai. Der Freibadförderverein sorgt für das leibliche Wohl und hält viele Überraschungen bereit. Auch in den Freibädern am Gesundbrunnen und in der Neckarhalde wird es im Laufe der Saison Veranstaltungen geben, die Termine stehen noch nicht fest. Sicher ist auch, dass es wieder ein tolles Ferienprogramm für Kinder geben wird. Interview: Luise Eyermann

6 Seite 6 HeilbronnerSTADTZEITUNG AUS DEM STADTKREIS Donnerstag, 16. April 2015 Stadtausstellung Neckarbogen - Architektur und Nutzungskonzepte mit Qualität Fahrplan für die Modellbebauung Fertigstellung schon 2018 Wo heute die Kalistraße verläuft und direkt daneben Baufahrzeuge Erdmassen bewegen, sollen in gut drei Jahren qualitativ hochwertige und innovative Modellbauten mit zukunftsweisenden Nutzungskonzepten entstehen. Als sogenannte Stadtausstellung Neckarbogen sollen die Gebäude für ein halbes Jahr Teil der Bundesgartenschau 2019 sein - und darüber hinaus den Kern für das spätere Stadtquartier Neckarbogen mit dann rund 3500 Einwohnern bilden. Investoren können sich jetzt bewerben Drei Jahre sind nicht viel Zeit für ein solches Projekt. Doch der Fahrplan hat bereits begonnen - und er ist eng getaktet: Nach den grundlegenden Entscheidungen des Gemeinderats läuft seit 20. März das Investorenauswahlverfahren. Einreichungsfrist für die Unterlagen ist am Montag, 15. Juni. Bereits einen Monat später - am 15./16. Juli - kommt das Bewertungsgremium zusammen. Mitglieder sind neben Oberbürgermeister Harry Mergel und Bürgermeister Wilfried Hajek sechs Vertreter aus dem Gemeinderat sowie fünf externe Fachleute mit Expertise im Bereich Architektur und Städtebau. In seinen Sitzungen erarbeitet das Gremium Empfehlungen für den Gemeinderat, der nur zwei Wochen später - am Mittwoch, 29. Juli - die Entscheidungen darüber trifft, welche Grundstücke für welche Investoren reserviert werden. Ab 2016 wird zwei Jahre lang gebaut Tatsächlich verkauft werden die Grundstücke, die allesamt in städtischer Hand sind, ab Dezember dieses Jahres. Die Beurkundung erfolgt nach Vorliegen der Baugenehmigung. Baubeginn könnte demnach im Juli 2016 sein. Zwei Jahre darf die Bauphase dauern: Die Fertigstellung ist für Juli 2018 geplant - damit das dazu gehörende Grün bis zur BUGA-Eröffnung am 17. April 2019 noch kräftig wachsen kann. (bra) INFO: Investoren können sich unter https://pkm.conclude.com/iva-heilbronn für das Auswahlverfahren registrieren. Dankbar, an solch einem Projekt mitzuarbeiten Jan Fries und Barbara Brakenhoff bilden die Abteilung Stadtausstellung Neckarbogen bei der BUGA GmbH Architektur ist geronnene Musik - dieses Bild begleitet Barbara Brakenhoff seit ihrem Studium. Denn bei der Entstehung des Stadtquartiers Neckarbogen komme es auch auf die Komposition an: eine gelungene Mischung aus guter Architektur und sozialer Struktur der Bewohner. Dieses Ziel will Brakenhoff erreichen, zusammen mit ihrem Kollegen Jan Fries. Seit zwei Wochen bilden beide die neue Abteilung Stadtausstellung Neckarbogen bei der Bundesgartschau Heilbronn 2019 GmbH. Für potenzielle Investoren und spätere Bauherren sind sie nun wichtige Ansprechpartner: Ihre Aufgabe ist die Qualitätssicherung vor und während der Bauphase zur Stadtausstellung. Zudem erstellen sie für die BUGA-Zeit eine Ausstellungskonzeption zu diesem Thema. Ich bin glücklich und froh, hier zu arbeiten, sagt Brakenhoff, eine gebürtige Friesin, die aus Wilhelmshaven stammt. Für das unheimlich spannende Projekt hat die 58-Jährige ihre Arbeit als Inhaberin eines Planungsbüros in Leipzig aufgegeben. Ihr Schwerpunkt ist soziale Architektur: So kann sie nicht nur auf eine lange praktische Berufserfahrung als Architektin zurückblicken, sondern auch auf ihren Hintergrund als Diplom-Sozialpädagogin. Bei der Internationalen Bauausstellung 1987 in Berlin war sie als Sozialplanerin tätig. Mit Leib und Seele dabei ist auch Jan Fries. Ich bin dankbar, in meiner Heimatstadt an solch einem Projekt mitarbeiten zu können, sagt der 34- Jährige, der ebenfalls reichlich Erfahrung in Sachen Stadterneuerung mitbringt. So war der Diplom-Verwaltungswirt seit 2007 bei der Stadt Heilbronn im Amt für Liegenschaften und Stadterneuerung tätig. Seit 1. Januar 2015 ist Fries, der 2011 berufsbegleitend einen Master in Wirtschaftsrecht erworben hat, an die BUGA GmbH abgeordnet. Zugleich wird er die Aufgaben der Stadt Heilbronn als Grundstückseigentümerin wahrnehmen und die entsprechenden (liegenschaftlichen) Verträge ausarbeiten. (bra) Barbara Brakenhoff und Jan Fries sind bei der Bundesgartenschau Heilbronn 2019 GmbH Ansprechpartner für die Stadtausstellung Neckarbogen, für die derzeit das Investorenauswahlverfahren läuft. Foto: Brand Der Neckarbogen soll ein Bürgerstolz werden Architektur und Nutzungskonzept sind für Zuschlag ausschlaggebend - Alle sozialen Schichten sollen Platz haben Alle wollen eine soziale Mischung im künftigen Stadtquartier Neckarbogen, weil es nur so lebendig ist, sind Barbara Brakenhoff und Jan Fries überzeugt. Dies hinzubekommen, das ist die Kunst, sagen die beiden Mitarbeiter der Abteilung Stadtausstellung Neckarbogen der BUGA GmbH. Damit der Neckarbogen ein Teil von Heilbronn wird, auf den die Bürgerinnen und Bürger stolz sind - ein regelrechter Bürgerstolz - treten Brakenhoff und Fries ab Ende Juli in die Phase der Qualitätssicherung ein, die erst mit der Baufertigstellung 2018 enden wird. Abschreckende Beispiele gibt es in europäischen Großstädten genug, sagt Brakenhoff. Wir wollen eine gute Mischung, alle soziale Schichten, Menschen mit Behinderungen ebenso wie Familien mit Kindern - und dazu gehören beispielsweise auch Aufenthaltsoder Nachbarschaftsflächen. Derzeit können sich Investoren um insgesamt 19 Grundstücke bewerben, die mit rund 350 Wohneinheiten etwa 800 bis 900 Menschen ein Zuhause werden sollen. Zur kleinteiligen Struktur - ähnlich wie zur Gründerzeit - soll die Regel beitragen, dass ein Architekt maximal zwei Grundstücke beplanen darf, die zudem nicht nebeneinander liegen dürfen. Damit ein Investor den Zuschlag für ein Grundstück erhält, müssen jedoch sowohl Architektur als auch Nutzungskonzept stimmen, betont Fries. Beide Aspekte sind für die Bewertungskommission grundsätzlich gleichrangig. Gute Chancen haben daher unter anderem Baugruppen, da sie zur Vielfalt beitragen und somit als solche schon ein Nutzungskonzept darstellen. Die Baugruppen müssen sich jedoch wie jeder andere bewerben und durch ihre Qualität überzeugen, sagt Fries. (bra) Auf die 19 rot markierten Grundstücke der Stadtausstellung Neckarbogen können sich Investoren derzeit bewerben. Abb.: BUGA GmbH

7 Donnerstag, 16. April 2015 AUS DEM STANDESAMT HeilbronnerSTADTZEITUNG Seite 7 Geburten 16. Februar Nirbhay Singh Kailey Kiran Bala und Major Singh, Knorrstr Februar Adela Ahmeti Lirije Ahmeti geb. Mulaj und Besnik Ahmeti, Oststr Februar Furkan Necmeddin Atasoy Naciye Atasoy geb. Çakır und Mehmet Atasoy, Gartenstr Februar Luca Ludwig Stefanie Ludwig geb. Heller und Michael Karl-Heinz Ludwig, Schnepfbrunnenstr. 7 Kadriye Dalasar I Dalasar geb. Arslan und knur Fatih Dalasar, Dammstr Februar Lara Aydoğdu Defne Aydoğdu geb. Manilboga und Berkay Aydoğdu, Besigheimer Str Februar Leonie Muller Amanda Géraldine Muller, Markgraf-Ludwig-Str. 15, und Denis Straßer, Beethovenstr. 64 Konstantin Schäfer Swetlana Schäfer und Andrey Drepin, Hintertorstr. 2/1 1. März Mattheo Finn Burscher Mirjam Burscher und Denny Hasse, Uhlandstr März Florian Dittmer Birgit Martina Dittmer geb. Roth und Markus Dittmer, Charlottenstr. 29 Leni Sophie Stankalla Julia Sarah Stankalla geb. Rosenberger und Thomas Lukas Stankalla, Im Gutedel 3/1 3. März Leon Ademaj Marigona Gashi-Ademaj geb. Gashi und Ahmet Ademaj, Urbanstr. 5 Jolina Joyce Becker Elke Petra Becker geb. Pitters und Heiko Becker, Happelstr. 61 Antonina Zofia Bugla Anna Barbara Bugla geb. Gunia und Tomasz Robert Bugla, Obere Neckarstr. 22 Melina Reinspieß Rita Reinspieß geb. Matt und Alexander Reinspieß, Münzingstr März Jonathan Bubolz Julia Bubolz geb. Krämer und Eugen Bubolz, Mühlstr. 27 Lara Roscher Hildegard Roscher geb. Rung und Maik Roscher, Lauffener Str März Erina Halili Ganimete Halili geb. Bajrami und Fatmir Halili, Austr. 176 Veronika Ortner Nazira Kubanovna Boronchieva-Ortner geb. Boronchieva und Jurij Ortner, Bismarckstr. 63 Santolo Ruggiero Giuseppina Ruggiero und Giuseppe Ruggiero, Klingenberger Str März Emir Taha Tekgöz Yasemin Tekgöz geb. Gündüz und Ahmet Tekgöz, Hanselmannstr März Alexander Georg Marbach Dina Vladimirovna Marbach geb. Sineva und Michael Marbach, Lilienthalstr März Ihr erstes gemeinsames Osterfest feierten die stolzen Eltern Sibylle Maria Ziemiński geb. Schorsten und Matthias Thomas Ziemiński aus Sontheim mit ihrer Tochter Melina Sarah. Esma Hiranur Çetin Emine Çetin geb. Akçay und Ramazan Çetin, Pfühlstr. 53 Nela Ciernioch Janina Ciernioch geb. Weber und Matthias Peter Ciernioch, Am Wasserturm 1 Clea Lia Hopprich Karin Melitta Hopprich und Mario Gramlich, Böckinger Str. 132 Das Licht der Welt hat die junge Heilbronnerin am Montag, 9. März, erblickt. Von was sie wohl selig schlummernd träumt? (paw/foto: privat) Melina Sarah Ziemiński Sibylle Maria Ziemiński geb. Schorsten und Matthias Thomas Ziemiński, Robert-Bosch-Str März Mark Eckert Oksana Volodymyrivna Eckert geb. Shevchenko und Sergius Eckert, Sontheimer Landwehr März Dorian Sion Hoti Albulena Hoti geb. Ferizi und Feriz Hoti, Zehentgasse März Luke Paul Mathew Nimmy Wren und Thomas Paul Mathew, Freiligrathstr März Lara Erimel Erika Erimel geb. Balazs und Nihat Erimel, Römerhof 6 Julian Marlon Fritsch Silke Andrea Fritsch, Urbanstr. 5 Zümra Yazıcı Zehra Yazıcı geb. Balyemez und Ömer Faruk Yazıcı, Dammstr. 56/1 Bilal Yiğit Julia Hanna Yiğit geb. Burkhardt und Yasin Yiğit, Nordstr März Franjo Lasić Betina Lasić geb. Granić und Gabriel Lasić, David-Fried.- Strauß-Str März Baran Chahin Kerime Chahin geb. Teke und Azad Chahin, Staufenbergstr. 30 Auron Kabashi Jehona Kabashi geb. Hyseni und Arton Kabashi, Hanselmannstr. 5 Lennard Winkler Margarete Winkler geb. Fröhlich und Michael Winkler, Annalindestr März Arin Rojda Ateş Gülüzar Ateş geb. Anlı und Mustafa Ateş, Gymnasiumstr. 36 Luther Habib Aleen Auda Ablahad Ablahad und Daniel Habib, Herwegh Str März Marlene Rosalie Lechleitner Ellinor Christin Pahlig und Heiko Lechleitner, Millerstr März Enise Zara Atak Özden Atak geb. Aslantas und Ilkan Atak, Weinsberger Str. 59/2 21. März Robin Fynn Schmierer Swetlana Schmierer geb. Gerner und Georg Schmierer, Kehrhüttenstr. 103 Amalia Zoe Pyka Tamara Tscharf und Michael Andreas Pyka, Rilkestr. 15 Miran Bariş Yatağanbaba Diren Yatağanbaba geb. Çelik und Bülent Yatağanbaba, Dobrudschastr März Bahoz Dinç Sükriye Dinç geb. Özkan und Sait Dinç, Klingenberger Str. 39 Betül Dag geb. Demirtas (23) und Burak Dag (23) am Donnerstag, 2. April, im Heilbronner Rathaus. Kennengelernt haben sich die beiden bereits im August 2009 Eheschließungen 20. Februar Melanie Seiter und Dennis Schürger, Mettelbachstr März Nurdan Bariş und Ahmet Saraç, Erhardgasse März Gülcan Öntürk, Hans-Räbel-Str. 24, Forchheim und Denis Rufi, Oststr. 7 Milena Jerschabek, Torstr. 7, Flein und Johannes Rudolf Gärtner, Charlottenstr. 82 Ruth Martha Waltke und Jörg Schmidt, Kleiststr März Patricia Sibylle Sill, Silcherstr. 87 und Paolo Cariddi, Schafackerstr. 13, Schwaigern Aline Klimpel und Marcel Frank, Orffstr. 9 Anna Katharina Buchbender und Dominic Andreas Jungold, Lortzingstr März Edeltraud Veronika Bernhard geb. Göpel, Dorfgraben 44 und Herwig Göbelt, Amselweg 2, Oberstenfeld 27. März Iris Heiser und Christian Eugen Maciossek, Uhdestr April Bettina Jacqueline Riedel und Armin Bös, Klingenberger Str. 108 Betül Dağ, Allee 39 und Burak Demirtaş, Am Krughof 12, Hann. Münden Das Ja-Wort gaben sich das Brautpaar durch ihren gemeinsamen Freundeskreis. Ihre Vermählung feierte das junge Paar ausgiebig im kleinen Kreis bei einem anschließenden Essen. (paw/foto: Pawliczek)

8 Seite 8 HeilbronnerSTADTZEITUNG AUS DEN STADTTEILEN Donnerstag, 16. April 2015 vorort Gerolf Sinn gestorben Biberach Der frühere Biberacher Bezirksbeirat Gerolf Sinn (CDU) ist am Donnerstag, 2. April, im Alter von 72 Jahren verstorben. 22 Jahre lang engagierte er sich als Bezirksbeirat und setzte sich für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger ein. Für sein Engagement wurde er mit der silbernen Ehrennadel des Städtetages Baden-Württemberg ausgezeichnet. (red) Wechsel im Bezirksbeirat Klingenberg Im Bezirksbeirat Klingenberg steht ein Wechsel an: Heiko Auchter (PRO) wird das Gremium auf eigenen Wunsch aus beruflichen Gründen verlassen. Auchter war seit Oktober 1997 Bezirksbeirat. Über die Nachfolge wird voraussichtlich in der nächsten regulären Gemeinderatssitzung entschieden. (red) Freibad Kirchhausen ist ausgewintert Ehrenamtliche Helfer brachten das Freibad auf Vordermann - Eröffnung am 9. Mai Das Freibad in Kirchhausen ist fit für den Saisonstart am Samstag, 9. Mai. Mitglieder und Freunde des Freibadfördervereins haben den Außenbereich an zwei Aktionstagen wieder auf Vordermann gebracht. Vor allem Heckenschneiden sowie Baumarbeiten insbesondere rund um das Baby- und Kinderbecken standen bei der zweiten Auswinterungsaktion am vergangenen Samstag auf dem Programm. Das Helfer- Ehrenamtliche bei der Arbeit: Sie machten an zwei Terminen die Außenanlage des Freibads Kirchhausen fit für die Saison. Foto: privat Team befreite auch die Liegefläche von herabgefallenen Ästen. Unsere zahlreichen Helfer haben ganze Arbeit geleistet, freut sich Swenja Roth, erste Vorsitzende des Vereins. Etliche Container füllten die Ehrenamtlichen mit Grüngut. Auch Ursula Stiefken, Betriebsleiterin der Heilbronner Bäder, lobt das Engagement. Ohne den Förderverein würde es das Kirchhausener Freibad wahrscheinlich nicht mehr geben, so die Bäderchefin. Was dort geleistet wird, ist wirklich enorm und teilweise echte Knochenarbeit. Durch die ehrenamtlichen Tätigkeiten des Vereins spart die Stadt über Euro im Jahr. Dadurch konnte die Schließung des Schwimmbads vermieden werden. (le) vorort Blumengrüße aus Vorgarten Sontheim Gebüsch und Unkraut sind vor dem Bürgeramt verschwunden. Seit Anfang März strahlen nun Kugeleibe, Magnolien, Anemonen oder Hortensien um die Wette. Das kommt bei Besuchern und Spaziergängern gleichermaßen gut an. Der Wechselflor wird übrigens jahreszeitlich immer wieder angepasst. Ein Grund mehr, öfter mal vorbeizuschauen. (aci/foto:ühlin) Internationales Kinderfest 26. April, Frankenstadion Am Sonntag, 26. April, findet von 13 bis 17 Uhr im Frankenstadion das Internationale Kinderfest statt, das vom türkischen Gesamtelternverein Heilbronn in Kooperation mit der Stabsstelle Partizipation und Integration sowie weiteren Akteuren organisiert wird. Buntes Programm - kostenfreier Eintritt Geboten werden ein buntes Bühnenprogramm und zahlreiche Kinderattraktionen wie Hüpfburg, Kinderschminken, Quattro-Highjump und mehr. Vertreten sind unter anderem die Stadtbibliothek, die Feuerwehr, das Olga-Jugendzentrum, das Haus der Familie, die Diakonie Heilbronn, der Gaffenberg, die Stabsstelle Partizipation und Integration, die Heilbronner Stimme und die Kreissparkasse sowie unterschiedliche internationale und hiesige Gruppen. Auftakt des Festes ist ein Kinderumzug, der ab Uhr vom Kaufland in der Badstraße bis zum Frankenstadion führt. Der Eintritt ist kostenfrei. An diesem Tag können alle Kinder - gleich welcher Nationalität, Kultur und Religion - miteinander feiern. (red) SERVICE & FREIZEIT Knigge für den Hund Hundehalter sollten sich an Regeln halten, um Konflikte zu vermeiden Verschmutzungen durch Hundekot und frei umherlaufende Hunde sorgen immer wieder für Ärger. Daher weist das Ordnungsamt auf die Polizeiliche Umweltschutzverordnung der Stadt Heilbronn hin. Hunde dürfen ihre Notdurft nicht auf Gehwegen, in Fußgängerzonen, auf Radwegen, auf fremden Grundstücken sowie in öffentlichen Grün- und Erholungsflächen verrichten. Dennoch dort abgesetzter Kot ist sofort zu beseitigen. Darüber hinaus dürfen Hunde auf öffentlichen Straßen nicht frei umherlaufen. In öffentlichen Grün- und Erholungsanlagen, Fußgängerzonen und -unterführungen, auf Märkten, an Bus- und Bahnhaltestellen sowie in besonders ausgeschilderten Bereichen gilt Hunde sind beliebte Begleiter des Menschen. Damit es keinen Ärger gibt, müssen Hundebesitzer jedoch einige Regeln beachten. Bild: Ühlin für Hunde Leinenzwang. Verstöße werden mit Bußgeldern in Höhe von mindestens 50 Euro geahndet. Darüber hinaus sollten Tiere in der Natur und insbesondere im Wald an der Leine gehalten werden, da nicht auszuschließen ist, dass Wildtiere zu Tode gehetzt oder Spaziergänger angefallen werden können. Wenn bei einem Hund der angeborene Jagdtrieb durchbricht, hat der Hundeführer keine Chance, sein Tier allein durch Zurufe zurückzuhalten. Dies gilt vor allem bei Spaziergängen im Frühjahr und Frühsommer, wenn sehr viele Wildtiere Junge haben. Besonders gefährdet durch freilaufende Hunde sind Jungwild, Hasen, Fasanen und Rebhühner. Verantwortungsbewusste Hundehalter nehmen deshalb ihren Hund an die Leine, zumal Jäger das Recht haben, wildernde Hunde zu erschießen. Das Ordnungsamt bittet um Einhaltung der bestehenden Regelungen. Telefonische Hinweise über erfolgte Verstöße nimmt das Ordnungsamt der Stadt Heilbronn unter Telefon 07131/ entgegen. (red) Bunte Kurse in den Pfingstferien Anmeldung ab sofort Die Akademie für Innovative Bildung und Management (aim) bietet während der Pfingstferien vom 26. bis 29. Mai wieder ein Ferienprogramm für Schülerinnen und Schüler der ersten bis zwölften Klassenstufe an. Das vielfältige Angebot reicht von Zauber- über Theater- und Musicalkursen, Sportund Geschicklichkeitsangeboten bis hin zu IT-Kursen und abenteuerlichen Aktivitäten im Freien. Neben den bekannten Kursen stehen auch neue Themen auf dem Programm. Für die Pfingstakdemie werden Schülermentorinnen und - mentoren gesucht, die die Dozenten bei den Kursen unterstützen. Für ihr soziales Engagement erhalten sie ein Zertifikat, das etwa die Bewerbungsmappe bereichere, motiviert die Leiterin des Programms Sabine Endtner alle, sich zu bewerben. Alle Kurse der aim werden unentgeltlich angeboten. (red) INFO: Das komplette Programm gibt es unter Infos unter Telefon 07131/ , Anmeldung ab sofort unter Telefon 07131/ oder per E- Mail:

9 Donnerstag, 16. April 2015 SERVICE & FREIZEIT HeilbronnerSTADTZEITUNG Seite 9 Fast alle Vorstellungen ausverkauft: Das Jugendstück Tschick nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf läuft derzeit erfolgreich in der BOXX. Nächste Spielzeit steht es wieder auf dem Programm. Foto: Thomas Braun Querdenker und Störenfriede Das Theater Heilbronn widmet sich in der Spielzeit 2015/16 unkonventionellen Helden mitgerätselt Freibadsaison startet im Mai Dreimal zwei Freikarten Die Freibadsaison in Heilbronn beginnt am Freitag, 1. Mai, mit der Eröffnung des Freibades Neckarhalde. Am Samstag, 9. Mai, folgen dann die Schwimmbäder Gesundbrunnen und Kirchhausen. Wie viele Freibäder gibt es in Heilbronn? Zu gewinnen gibt es dreimal zwei Freikarten für die Schwimmbäder. Einsendeschluss ist Dienstag, 21. April: Pressestelle, Marktplatz 7, Heilbronn, Fax 07131/ Beim letzten Rätsel haben Manfred Zimmermann und Gudrun Barth je ein Exemplar des Stadtführers Lust auf Heilbronn? von Bettina Kruck-Hampo gewonnen. Die richtige Antwort lautete: am Bollwerksturm. (le) Schadstoffsammlungen Am Samstag, 18. April, finden an folgenden Standorten Schadstoffsammlungen statt: Frankenbach 9 bis Uhr, Lidl-Parkplatz, Würzburger Straße Kirchhausen bis Uhr, Parkplatz Deutschordenshalle Biberach bis 15 Uhr, Parkplatz Hahnenäckerstraße Am Samstag, 25. April, finden an folgenden Standorten Schadstoffsammlungen statt: Heilbronn-Süd 8 bis 11 Uhr, Recyclinghof, Lise-Meitner-Straße Heilbronn-Ost 12 bis 14 Uhr, Parkplatz Jägerhausstraße/Schirrmannstraße Angenommen werden schadstoffhaltige Abfälle aus Privathaushalten in haushaltsüblicher Menge. Darüber hinaus abfallaktuell Mit 25 Premieren und einer Uraufführung geht das Theater Heilbronn in die nächste Spielzeit. Ausgewählt wurden Stücke, in denen unkonventionelle Helden und Andersdenkende neue Wege einschlagen. Eröffnung ist am 19. September mit dem Leben des Galilei von Bertolt Brecht. Als zweites Premierenstück im Großen Haus folgt am 3. Oktober das Stück des zeitgenössischen Autors Philipp Löhle Wir sind keine Barbaren, in dem ein Asylant in die kleinbürgerliche Gutmenschen-Idylle zweier Paare einbricht. Besonders freut sich Intendant Axel Vornam auf die Inszenierung von Heiner Müllers Schauspiel Der Auftrag Erinnerungen an eine Revolution. Im Bereich Musiktheater führt das Theater Heilbronn zwei Stücke auf: Diesjähriges Weihnachtsmärchen ist das Musical Der Lebkuchenmann, 2016 kommt die Rocky Horror Show erstmals in Heilbronn auf die Bühne. Drei eigene Inszenierungen und zwei Gastspiele sind in der kommenden Saison im Komödienhaus geplant. Das Heilbronner Ensemble spielt unter anderem Der Hexer von Edgar Wallace. In der BOXX wird am 3. Juni 2016 das neue Stück des Autors Tim Staffel uraufgeführt. Es steht unter dem Arbeitstitel Im Netz und handelt vom digitalen Alltag Jugendlicher. Fünf weitere Premieren und sieben Wiederaufnahmen vervollständigen das Programm des Jungen Theaters.(kb) INFO: nimmt das Entsorgungsunternehmen Altöl gegen ein privatwirtschaftliches Entgelt von 50 Cent pro Kilogramm an. Bitte die Sonderabfälle dem Fachpersonal direkt übergeben. Altpapiersammlungen Am Samstag, 18. April, findet in Böckingen eine Bündelsammlung für Altpapier statt (Sammler: Posaunenchor Böckingen). Am Samstag, 25. April, finden in folgenden Stadtteilen Bündelsammlungen für Altpapier statt: Sontheim (Sammler: TSG Heilbronn) Biberach (Sammler: Musikverein Kirchhausen) Kirchhausen (Sammler: Musikverein Kirchhausen) Die Altpapierbündel müssen ab 8 Uhr am Straßenrand bereitliegen. (red) Theater ANTIGONE Tragödie. 17. und 18. April, Uhr, Großes Haus. DON KARLOS Schauspiel von Friedrich Schiller. Sonntag, 19. April, Uhr, Großes Haus. THEATERFRÜHSTÜCK Unschuld und Anne und Zef. Sonntag, 19. April, 11 Uhr, Großes Haus. COSÌ FAN TUTTE Oper von Wolfgang Amadeus Mozart. Mittwoch, 22. April, Uhr, Großes Haus. Städtische Museen ÜBERRASCHUNGSFREITAG Von Löffeln und Schüsseln. Für Sieben- bis Zehnjährige. Freitag, 17.April, 15 Uhr, Museum im Deutschhof. KUNSTWERKLABOR Was macht das Pferd an der Wand?. Für Sechs- bis Zehnjährige. Samstag, 18. April, 11 Uhr, Museum im Deutschhof. KÜNSTLERGESPRÄCH in der Ausstellung Christiane Möbus - rette sich wer kann. Sonntag, 19. April, Uhr, Kunsthalle Vogelmann. ÜBERRASCHUNGSFREITAG Auf Fossilienjagd im Museum!. Für Sieben- bis Zehnjährige. Freitag, 24. April, 15 Uhr, Museum im Deutschhof. HEILBRONNER MÜHLEN Führung. Dienstag, 28. April, 17 Uhr, Museum im Deutschhof. JUBILÄUMSAUSSTELLUNG 20 Jahre Christoph Reinwald Stiftung. Bis 13. September, Museum im Deutschhof. Stadtarchiv MITTWOCHSFÜHRUNG Heilbronn historisch - Frauen!. terminplaner Mittwoch, 22. April, 18 Uhr, Otto Rettenmaier Haus / Haus der Stadtgeschichte. SCHOCK UND CHANCE:......Heilbronn um Vortrag von Professor Christhard Schrenk. Anmeldung erforderlich unter Telefon 07131/ Mittwoch, 29. April, 19 Uhr, Otto Rettenmaier Haus / Haus der Stadtgeschichte. Stadtbibliothek LESECAFÉ Juwelen der Popmusik. Dienstag, 21. April, 15 Uhr, Stadtteilbibliothek Böckingen. VORLESEN FÜR KINDER Schenk mir eine Geschichte. Montag, 27. April, Uhr, Stadtteilbibliothek Biberach. experimenta LIGHT-PAINTING-WORKSHOP Experimentieren mit Licht, Gegenständen und Kamera. Anmeldung unter 07131/ Samstag, 18. April, 14 Uhr, experimenta. PINSELS NACHT Ein Theaterstück für Tag und Nacht. Sonntag, 26. April, 12 Uhr und 16 Uhr, experimenta. Dies & Das STADTFÜHRUNG Heilbronn im 19. Jahrhundert ein Spaziergang mit Lisette Klett geb. Kornacher. Sonntag, 19. April, 15 Uhr, Marktplatz. KOFELGSCHROA.FREI.SEIN Wollen. Kommunales Kino. Dienstag, 21. April, Uhr, ebene 3. SONNE, MOND UND STERNE Für Kinder. Samstag, 25. April, 19 Uhr, Robert-Mayer-Sternwarte. FILM THE CUT Kommunales Kino. Dienstag, 28. April, Uhr, ebene 3. Am Donnerstag, 23. April, 20 Uhr, ist Thomas Hettche bei Autor im Gespräch in der BOXX zu Gast. Mit Wolfgang Niess vom SWR. Foto: privat

10 Seite 10 HeilbronnerSTADTZEITUNG EINBLICKE Donnerstag, 16. April 2015 Als der Weltkrieg in Heilbronn zu Ende ging 70 Jahre Kriegsende - Der Kampf um die Stadt und Neubeginn Von Christhard Schrenk Der Zweite Weltkrieg war 1939 von Deutschland begonnen worden. Und er kehrte im Rahmen der alliierten Militäraktionen zur Befreiung Deutschlands vom Hitler-Regime nach Deutschland zurück - unter anderem am 4. Dezember 1944 mit großer Gewalt auch nach Heilbronn. Die Zeit nach dem 4. Dezember 1944 Nach dem 4. Dezember 1944 war die Heilbronner Innenstadt völlig zerstört. Nur in den Randgebieten standen unbeschädigte Häuser. Aber alle Brücken - bis auf die (heutige) kleine Götzenturmbrücke - waren intakt. Und auch das Nazi- Regime war noch fest etabliert. Der Krieg war im Dezember 1944 für Heilbronn noch nicht zu Ende. Nun kam die Zeit der Jagdbomber, die auf alles schossen, was sich bewegte. Sie nahmen aber auch Straßenkreuzungen und Eisenbahnlinien ins Visier. Allein am 20. Januar 1945 starben in Heilbronn auf diese Weise 133 Menschen. 2. April 1945: Der Kampf um Heilbronn beginnt Anfang April 1945 kam es zum mörderischen Kampf um Heilbronn, eine Stadt, die ohnehin schon weitgehend zerstört war. Auf alliierter Seite stand die 100. amerikanische Infanterie- Division, für die die Einnahme der Schlüsselstellung Heilbronn ein notwendiger Schritt auf dem Weg zur Beseitigung des Hitler-Regimes im süddeut- schen Raum war. Dagegen befanden sich auf deutscher Seite zusammengewürfelte Reste der Wehrmacht, des Volkssturms und der Waffen-SS auf verlorenem Posten. Kreisleiter Richard Drauz hatte den Befehl ausgegeben, Heilbronn bis aufs Äußerste zu verteidigen, obwohl er gar keine militärische Befehlsgewalt besaß. Ab dem 2. April (Ostermontag) nahmen die Amerikaner Frankenbach, Neckargartach und Böckingen ein. Danach zerstörten die Deutschen die Heilbronner Brücken, um den amerikanischen Vormarsch zu behindern. Am 6. April löste Drauz die Heilbronner Geschäftsstelle der NSDAP-Kreisleitung auf, ließ Akten und Parteifahne verbrennen und flüchtete aus der Stadt in Richtung Gaffenberg. Dort kam er am Haus von Karl Kübler vorbei. Kübler war hauptamtlicher Beigeordneter und der kommissarische Oberbürgermeister von Heilbronn, nachdem Oberbürgermeister Heinrich Gültig seit dem 1. April 1945 zum Volkssturm eingezogen war. Kübler und einige Nachbarn hatten ihre Häuser weiß beflaggt. Drauz ließ anhalten, die Häuser stürmen und wahllos Menschen erschießen. Vier Bewohner starben auf diese Weise, vier weitere überlebten nur, weil sie sich tot stellten. Anschließend setzte der Kreisleiter seine Flucht fort. Ab 7. April: Neckarüberquerung und Häuserkampf Die Amerikaner benötigten mehrere Tage, um über den Neckar zu setzen. Dabei versuch- Das zerstörte Heilbronn im Jahr 1945/46 - Blick von der Götzenturmstraße zur Kilianskirche Bild: Stadtarchiv Anfang April tobte in der zerstörten Heilbronner Innenstadt ein erbitterter Häuserkampf - Insgesamt starben in diesem Kampf um die Stadt 400 deutsche und amerikanische Soldaten. Bild: Uwe Jacobi ten sie, eine Schiffsbrücke herzustellen, um Panzer auf die andere Seite des Flusses bringen zu können. Das war ein dramatischer Kampf. Die Amerikaner schlugen eine Ponton-Brücke. Die deutsche Artillerie schoss diese Brücke zusammen. Daraufhin erzeugten die Amerikaner künstliche Rauchschwaden, damit die Deutschen nicht mehr genau zielen konnten. Doch dann kam Wind auf. Der blies die Rauchschwaden weg und machte so die Sicht auf die Ponton-Brücke wieder frei. Nun zerstörten die Deutschen diese erneut. Erst am 10. April gelang es den Amerikanern, ungehindert überzusetzen. Unterdessen tobte in der Innenstadt ein erbitterter Häuserkampf. Die Kaiserstraße war die Kampflinie. Auf der Seite der Kilianskirche hatten sich die Amerikaner verschanzt. Auf der Seite des Rathauses lagen die Deutschen. Angriff und Gegenangriff gingen hin und her, ohne die Situation zu verändern. Dann gelang es zwei amerikanischen Panzern, vom Neckarufer über die Kirchbrunnenstraße zur Kilianskirche vorzudringen. Von dort feuerten sie auf den Marktplatz. Parallel dazu stießen weitere amerikanische Soldaten langsam Richtung Innenstadt vor. Am 10. April räumten die Deutschen den Marktplatz. Bis zum 12. April wurden die Kasernen im Süden in Brand geschossen und schließlich erstürmt. Am Nachmittag dieses Tages besetzten die Amerikaner ohne ernstlichen Kampf den Wartberg. Dieser zehntägige Kampf um Heilbronn wäre durch eine friedliche Übergabe der Stadt an die Amerikaner am 2. April 1945 vermeidbar gewesen. Aber offenbar gab es niemanden auf deutscher Seite, der für eine solche Entscheidung den Mut und die Durchsetzungskraft hatte. In diesem Kampf um Heilbronn sind zusammen etwa 400 deutsche und amerikanische Soldaten gefallen. Jeder einzelne von diesen 400 Toten hatte sicher etwas Besseres mit seinem Leben vor, als es im Kampf um Heilbronn zu verlieren. Das Geschehen aus amerikanischer Sicht An dieser Stelle ist es wichtig, das Geschehen auch aus der Sicht der Amerikaner zu betrachten. Wir wissen heute, dass viele der amerikanischen GIs, die auf den europäischen Kontinent geschickt wurden, um Deutschland vom Nationalsozialismus zu befreien, sehr junge Männer waren - etwa 20 Jahre alt. Und wir wissen, wie auch sie, die zum Beispiel im Kampf um Heilbronn beteiligt waren, gelitten haben und schrecklichste Erfahrungen machen mussten. Und wir wissen um ihre Angst, kurz vor dem Ende des Hitler-Regimes noch von einer Kugel getroffen zu werden. Dass sich die Amerikaner nach dem Zweiten Weltkrieg trotzdem so intensiv für Heilbronn engagierten, ist ihnen hoch anzurechnen. Der Neuanfang Nach dem Ende des Kampfes um Heilbronn und damit nach der Befreiung vom Nationalsozialismus war die Stadt quasi tot. Nichts funktionierte mehr. Der amerikanische Stadtkommandant Major Harry M. Montgomery setzte am 13. April den ehemaligen Heilbronner Oberbürgermeister Professor Emil Beutinger wieder in sein Amt ein. Gemeinsam ging man die unendlich großen Aufgaben an: Wiederaufnahme der Wasserversorgung, Verteilung von Lebensmitteln, Versorgung mit Elektrizität, dann auch Trümmerräumung und demokratische Umerziehung. Für die in der Stadt verbliebenen Heilbronner (in der Kernstadt wohnten noch etwa 7000 Menschen) ging es zunächst um das nackte Überleben. Und viele fragten sich, ob ein Neuanfang angesichts der Trümmerwüste überhaupt möglich sei. Aber es gab praktisch veranlagte und zupackende Menschen aus Heilbronn und aus den USA, die das Unmögliche wagten. Alle diese Menschen brachten ihre persönlichen Fähigkeiten und oft auch ihre privaten Hilfsmittel ein. Angesichts der schweren Zerstörung der Stadt waren die Solidarität und der Wille der Heilbronner Bevölkerung, sich gegenseitig zu helfen, stark ausgeprägt, ja sogar überlebensnotwendig. So konnte der Neuaufbau der Stadt gelingen. INFO: Zeitzeugen berichten am Dienstag, 21. April, 19 Uhr, über das Kriegsende 1945 in Heilbronn. Zu der Veranstaltung lädt der Arbeitskreis Interkulturelle Stadt der Lokalen Agenda 21 Heilbronn in die VHS am Deutschhof, Kirchbrunnenstr. 12, ein. Die Teilnahme ist kostenfrei, Anmeldungen unter Telefon 07131/ oder E- Mail: sind erwünscht.

11 Donnerstag, 16. April 2015 AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN Amtsblatt Heilbronn Nr. 8 Seite 11 Bekanntmachung des Kreiswahlleiters des Wahlkreises 18 Heilbronn über die Einreichung von Wahlvorschlägen für die Wahl zum Landtag von Baden-Württemberg am 13. März 2016 Am 13. März 2016 findet die Wahl des 16. Landtags von Baden-Württemberg statt. Die Wahl ist nach den Vorschriften des Landtagswahlgesetzes (LWG) in der Fassung vom 15. April 2005 (GBl. S. 384), zuletzt geändert durch Artikel 26 der Verordnung vom 25. Januar 2012 (GBl. S. 65,68) und der Landeswahlordnung (LWO) in der Fassung vom 2. Juni 2005 (GBl. S. 513), zuletzt geändert durch Verordnung vom 16. August 2010 (GBl. S. 732) vorzubereiten und durchzuführen. Das Innenministerium hat mit Bekanntmachung vom 20. Januar 2015 (veröffentlicht im Staatsanzeiger für Baden-Württemberg vom 30. Januar 2015, S. 17/18) Herrn Oberbürgermeister Harry Mergel zum Kreiswahlleiter und Frau Bürgermeisterin Agnes Christner zur stellvertretenden Kreiswahlleiterin für den Wahlkreis 18 Heilbronn berufen. Die Abgrenzung des Wahlkreises ergibt sich aus der Anlage zu 5 Abs. 1 Satz 2 LWG, zuletzt geändert durch Gesetz vom 19. Oktober 2009 (GBl. S 533). Zum Wahlkreis 18 Heilbronn gehören danach der Stadtkreis Heilbronn sowie die Gemeinden Flein, Leingarten, Nordheim und Talheim des Landkreises Heilbronn. 1. Aufforderung zur Einreichung von Wahlvorschlägen Auf Grund von 22 Abs. 2 LWO ergeht hiermit die öffentliche Aufforderung zur Einreichung von Wahlvorschlägen für die am 13. März 2016 stattfindende Wahl zum 16. Landtag von Baden-Württemberg. Die Wahlvorschläge für den Wahlkreis 18 Heilbronn sind bis spätestens Donnerstag, dem 14. Januar 2016, Uhr, beim Kreiswahlleiter Herrn Oberbürgermeister Harry Mergel, z.h. Bürgeramt, Rathaus, Marktplatz 7, Heilbronn oder Postfach 3440, Heilbronn, schriftlich einzureichen. Wahlvorschläge, die nach dem 14. Januar 2016, Uhr, beim Kreiswahlleiter eingehen, müssen vom Kreiswahlausschuss als verspätet zurückgewiesen werden ( 26 Abs. 1, 30 Abs. 2 LWG). 2. Wahlvorschlagsrecht und Aufstellung der Wahlvorschläge Wahlvorschläge können von Parteien ( 2 des Parteiengesetzes) oder von Wahlberechtigten für eine einzelne Person (Wahlvorschläge für Einzelbewerber) eingereicht werden. Parteien können in jedem Wahlkreis einen Bewerber und einen Ersatzbewerber vorschlagen; dieselben Parteibewerber dürfen jedoch höchstens in zwei Wahlkreisen vorgeschlagen werden. Niemand darf in einem Wahlkreis in verschiedenen Wahlvorschlägen als Bewerber oder als Ersatzbewerber benannt werden. Ein Einzelbewerber kann nur in einem Wahlkreis vorgeschlagen werden ( 1 Abs. 1 und 2, 25 Abs. 1 LWG). Parteien müssen ihre Wahlbewerber und ggf. Ersatzbewerber in einer Versammlung ihrer zu diesem Zeitpunkt im Wahlkreis zum Landtag wahlberechtigten Mitglieder (Mitgliederversammlung) oder in einer Versammlung der von diesen nicht früher als 18 Monate vor Ablauf der Wahlperiode des 15. Landtags - also nicht vor dem 1. November aus ihrer Mitte gewählten Vertreter (Vertreterversammlung) in den letzten 15 Monaten vor Ablauf dieser Wahlperiode - also frühestens ab 1. Februar in geheimer Wahl aufstellen. Das Merkmal der geheimen Wahl ist nur erfüllt, wenn mindestens drei stimmberechtigte Teilnehmer an der Mitgliederversammlung/Vertreterversammlung teilnehmen. Jeder stimmberechtigte Teilnehmer der Versammlung ist hierbei vorschlagsberechtigt. Den Bewerbern ist Gelegenheit zu geben, sich und ihr Programm der Versammlung in angemessener Zeit vorzustellen. Im Übrigen sind für das Bewerberaufstellungsverfahren die Bestimmungen der Satzung der betreffenden Partei maßgebend. Die Verbindung von Wahlvorschlägen mehrerer Parteien und die Aufstellung gemeinsamer Wahlvorschläge ist nicht zulässig ( 3 LWG). 3. Inhalt der Wahlvorschläge Wahlvorschläge von Parteien müssen den Namen der einreichenden Partei und, sofern sie eine Kurzbezeichnung verwendet, auch diese enthalten. Die Bezeichnungen verschiedener Parteien müssen sich deutlich voneinander unterscheiden. Andere Wahlvorschläge müssen das Kennwort Einzelbewerber tragen ( 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 LWO). In einen Wahlvorschlag dürfen nur Bewerber und ggf. Ersatzbewerber aufgenommen werden, die hierzu schriftlich ihre Zustimmung erteilt haben. Die Zustimmungserklärung muss dem Muster der Anlage 6 LWO entsprechen und die Erklärung enthalten, dass der Bewerber bzw. Ersatzbewerber in keinem weiteren oder in nicht mehr als höchstens einem weiteren Wahlkreis und nicht in Wahlvorschlägen verschiedener Parteien oder zugleich in dem Wahlvorschlag einer Partei und einer Einzelbewerbung seiner Benennung als Bewerber oder Ersatzbewerber zugestimmt hat oder zustimmen wird. Die Zustimmung ist unwiderruflich ( 1 Abs. 2, 24 Abs. 4 Satz 2 und 3, 25 Abs. 1 LWG, 23 Abs. 5 Nr. 1 LWO). Die Wahlbewerber sowie ggf. Ersatzbewerber müssen nach Familiennamen, Vornamen, Beruf oder Stand, Tag der Geburt, Geburtsort und Anschrift (Hauptwohnung) deutlich bezeichnet sein ( 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 LWO); bei mehreren Vornamen genügt die Angabe eines Vornamens. 4. Unterzeichnung der Wahlvorschläge Wahlvorschläge von Parteien sind von mindestens drei Mitgliedern des Vorstandes des Landesverbands, darunter dem Vorsitzenden oder dem stellvertretenden Vorsitzenden, persönlich und handschriftlich zu unterzeichnen. Hat eine Partei keinen Landesverband oder keine einheitliche Landesorganisation, müssen die Wahlvorschläge von den Vorständen der nächstniedrigen Gebietsverbände, in deren Bereich der Wahlkreis liegt, in entsprechender Weise unterzeichnet sein ( 24 Abs. 2 LWG, 23 Abs. 2 LWO). Bei Wahlvorschlägen für Einzelbewerber haben drei Unterzeichner des Wahlvorschlags ihre Unterschrift auf dem Wahlvorschlag selbst zu leisten ( 23 Abs. 3 LWO). Parteien, die während der laufenden Wahlperiode im Landtag von Baden- Württemberg nicht vertreten waren oder sind, bedürfen für ihre Wahlvorschläge außerdem der Unterschriften von mindestens 150 Wahlberechtigten des Wahlkreises. Wahlvorschläge für Einzelbewerber müssen von mindestens 150 Wahlberechtigten des Wahlkreises unterzeichnet sein. Die Wahlberechtigung der Unterzeichner ist bei nicht im Landtag vertretenen Parteien und bei Einzelbewerbern bei Einreichung des Wahlvorschlags, spätestens bis zum Ablauf der Einreichungsfrist nachzuweisen ( 24 Abs. 2 Satz 2 bis 5 LWG). Für die Mitunterzeichnung durch mindestens 150 Wahlberechtigte des Wahlkreises sind die Unterschriften auf amtlichen Formblättern nach Anlage 5 zu 23 Abs. 4 LWO unter Beachtung folgender Vorschriften zu erbringen: Die Formblätter werden auf Anforderung vom Kreiswahlleiter kostenfrei geliefert. Bei der Anforderung sind Familienname, Vorname und Anschrift (Hauptwohnung) des vorzuschlagenden Bewerbers und ggf. Ersatzbewerbers anzugeben. Als Bezeichnung des Trägers des Wahlvorschlags sind außerdem bei Parteien deren Namen und, sofern sie eine Kurzbezeichnung verwenden, auch diese, bei anderen Wahlvorschlägen das Kennwort Einzelbewerber anzugeben. Parteien haben ferner die Aufstellung des Bewerbers und ggf. Ersatzbewerbers in einer Mitgliederoder Vertreterversammlung zu bestätigen. Die in den Sätzen 2 und 3 genannten Angaben hat der Kreiswahlleiter im Kopf der Formblätter zu vermerken; bei Einzelbewerbern trägt er das Kennwort Einzelbewerber ein, bei mehreren Einzelbewerbern ergänzt um den Familiennamen des Bewerbers ( 23 Abs. 4 Nr. 1 LWO). Die Wahlberechtigten, die den Wahlvorschlag unterstützen, müssen die Erklärung auf dem Formblatt persönlich und handschriftlich unterzeichnen; neben der Unterschrift sind Familienname, Vorname, Tag der Geburt und Anschrift (Hauptwohnung) des Unterzeichners sowie der Tag der Unterzeichnung anzugeben ( 23 Abs. 4 Nr. 2 LWO). Für jeden Unterzeichner ist auf dem Formblatt, für Unterzeichner von Wahlvorschlägen für Einzelbewerber auf dem Wahlvorschlag gesondert, eine Bescheinigung des Bürgermeisters der Gemeinde, bei der er in das Wählerverzeichnis einzutragen ist, beizufügen, dass er im Zeitpunkt der Unterzeichnung in dem Wahlkreis wahlberechtigt ist. Wer für einen anderen eine Bescheinigung des Wahlrechts beantragt, muss auf Verlangen nachweisen, dass dieser den Wahlvorschlag unterstützt ( 23 Abs. 4 Nr. 3 LWO). Ein Wahlberechtigter darf nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen. Hat er mehrere Wahlvorschläge unterzeichnet, ist seine Unterschrift auf allen Wahlvorschlägen ungültig ( 24 Abs. 3 LWG, 23 Abs. 4 Nr. 4 LWO). Wahlvorschläge von Parteien dürfen erst nach der Aufstellung der Bewerber durch eine Mitgliederoder Vertreterversammlung unterzeichnet werden. Vorher geleistete Unterschriften sind ungültig ( 23 Abs. 4 Nr. 5 LWO). 5. Anlagen zum Wahlvorschlag Mit den Wahlvorschlägen müssen folgende weitere Unterlagen eingereicht werden: Die Zustimmungserklärung des Bewerbers und ggf. des Ersatzbewerbers nach dem Muster der Anlage 6 LWO ( 23 Abs. 5 Nr. 1 LWO), Bescheinigungen über die Wählbarkeit des Bewerbers und ggf. des Ersatzbewerbers nach dem Muster der Anlage 7 LWO, die vom Bürgermeister der für die Hauptwohnung der Wahlbewerber zuständigen Gemeinden auf Antrag kostenfrei ausgestellt werden ( 23 Abs. 5 Nr. 2 und Abs. 6 Satz 1 LWO), bei Wahlvorschlägen von Parteien eine Ausfertigung der Niederschrift über die Aufstellung des Bewerbers und ggf. des Ersatzbewerbers mit Angaben über Ort und Zeit der Mitglieder- oder Vertreterversammlung, Form der Einladung, Zahl der erschienenen Mitglieder und Ergebnis der Wahl; der Leiter der Versammlung und zwei von der Versammlung bestimmte Teilnehmer haben gegenüber dem Kreiswahlleiter an Eides statt schriftlich zu versichern, dass die Aufstellung des Bewerbers und des Ersatzbewerbers in geheimer Wahl und unter Einhaltung der Bestimmungen über das Recht auf Vorschläge und Vorstellung ( 24 Abs. 1 Sätze 1 bis 3 LWG) sowie der Parteisatzung erfolgt ist; aus der Niederschrift muss sich ergeben, ob Einwendungen gegen das Wahlergebnis erhoben und wie diese von der Versammlung behandelt worden sind; Einzelheiten sind in der Niederschrift oder in einer Anlage festzuhalten ( 24 Abs. 1 und 4 Satz 1 LWG, 23 Abs. 5 Nr. 3 LWO), die erforderliche Zahl von Unterstützungsunterschriften mit den Bescheinigungen des Wahlrechts der Unterzeichner, sofern der Wahlvorschlag von mindestens 150 Wahlberechtigten des Wahlkreises unterzeichnet sein muss ( 24 Abs. 2 Satz 2 bis 5 LWG, 23 Abs. 4 und 5 Nr. 4 LWO). 6. Vertrauensleute Im Wahlvorschlag sollen zwei Vertrauensleute mit Namen und Anschrift - möglichst mit Fernsprechbzw. FAX-Anschluss und - Adresse - bezeichnet werden, die berechtigt sind, verbindliche Erklärungen zum Wahlvorschlag abzugeben und Erklärungen von Wahlorganen entgegenzunehmen. Sind mehrere Vertrauensleute benannt, ist jede dieser Personen dazu für sich allein berechtigt, soweit das Landtagswahlgesetz nichts anderes bestimmt. Sind keine Vertrauensleute benannt, gelten die beiden ersten Unterzeichner des Wahlvorschlags als Vertrauensleute ( 27 LWG, 23 Abs. 1 Satz 2 LWO). 7. Zurücknahme und Änderung von Wahlvorschlägen Ein Wahlvorschlag kann nur durch gemeinsame schriftliche Erklärung der Vertrauensleute gegenüber dem Kreiswahlleiter zurückgenommen oder geändert werden, und zwar allgemein bis zum 14. Januar 2016, 18 Uhr, danach - bis zur Entscheidung über die Zulassung der Wahlvorschläge (19. Januar 2016) - mit der Einschränkung, dass Änderungen nur noch zulässig sind, wenn der Bewerber oder der Ersatzbewerber gestorben ist oder die Wählbarkeit verloren hat ( 28 LWG). 8. Weitere Hinweise Wenn nach dieser Bekanntmachung Unterlagen oder Erklärungen schriftlich eingereicht oder abgegeben werden oder unterzeichnet sein müssen, reicht es nicht aus, sie durch Telegramm, Fernschreiben, Fernkopie oder in sonstiger elektronischer Form (z.b. durch ) zu übermitteln. Der Eingang in dieser Form eingereichter Unterlagen wahrt vorgeschriebene Fristen nicht. Damit die Wahlvorschläge rechtzeitig vorgeprüft und etwaige Mängel möglichst noch vor Ablauf der Einreichungsfrist behoben werden können ( 29 LWG), ist die frühzeitige Einreichung erwünscht. Da der Kreiswahlleiter nach 24 Abs. 1 Satz 2 LWO verpflichtet ist, der Landeswahlleiterin von jedem Wahlvorschlag sofort nach dessen Eingang eine Fertigung vorzulegen, wird gebeten, die Wahlvorschläge in doppelter Fertigung einzureichen; dies gilt nicht für die beizufügenden Anlagen. Diese Bekanntmachung bezieht sich auf weibliche und männliche Personen gleichermaßen. Um die Lesbarkeit zu erleichtern, wurde die in den zitierten Rechtsvorschriften verwendete männliche Form der Personenbezeichnungen gewählt. Heilbronn, 2. April 2015 Der Kreiswahlleiter für den Wahlkreis 18 Heilbronn Harry Mergel Oberbürgermeister

12 Seite 12 Amtsblatt Heilbronn Nr. 8 AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN Donnerstag, 16. April 2015 Aufgrund der 10 und 13a des Baugesetzbuches (BauGB) in der Fassung vom (BGBl I S. 2414), zuletzt geändert durch Gesetz vom (BGBl. I S. 1548) in Verbindung mit dem 4 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) in der Fassung vom (GBl. S. 581) hat der Gemeinderat der Stadt Heilbronn am folgenden Bebauungsplan als Satzung beschlossen: Bebauungsplan O8A/13 Heilbronn zur Änderung der Bebauungspläne 08A/2 und 08A/3 im beschleunigten Verfahren nach 13a BauGB experimenta II für die Flurstücke Nr. 2/4, 880 und 881 je teilweise. Maßgebend ist der im Lageplan des Planungs- und Baurechtsamts vom dargestellte Entwurf mit seinen planungsrechtlichen Festsetzungen und Hinweisen. Der räumliche Geltungsbereich ist im Lageplan umgrenzt. Inkrafttreten eines Bebauungsplanes und 12. Anpassung des Flächennutzungsplanes 2003 Für den Bebauungsplan gelten der Gestaltungsplan des Planungs- und Baurechtsamts vom , die Begründung vom , das Fachgutachten Artenschutz des Büros Zieger-Machauer, Oberhausen- Rheinhausen, vom , die Biotoptypenkartierung des Büros Zieger-Machauer, Oberhausen- Rheinhausen, vom Juli 2013 sowie die Verschattungsstudie des Büros Ökoplana, Mannheim, vom Der Bebauungsplan weicht von den Darstellungen des Flächennutzungsplanes ab. Gemäß 13a Absatz 2 Ziffer 2 BauGB wird der Flächennutzungsplan für das Teilgebiet experimenta II im Wege der Berichtigung angepasst (Sonderbaufläche statt geplante überörtliche/ örtliche Hauptverkehrsstraße und bestehende Grünfläche). Maßgebend ist der Lageplan vom Es gilt die Begründung vom Der Bebauungsplan, die Begründung, der Gestaltungsplan, das Fachgutachten Artenschutz, die Biotoptypenkartierung und die Verschattungsstudie sowie der angepasste Flächennutzungsplan mit Begründung liegen bei der Stadt Heilbronn, Planungs- und Baurechtsamt, Cäcilienstraße 45, 1. Obergeschoss, Zimmer C 1.49, zu jedermanns Einsicht bereit. Sie können dort während der Dienststunden eingesehen werden. Mit dieser Bekanntmachung wird der Bebauungsplan rechtsverbindlich. Hinweise: I. Ein Bebauungsplan, der unter Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften der GemO oder auf Grund der GemO zu Stande gekommen ist, gilt ein Jahr nach der Bekanntmachung als von Anfang an gültig zu Stande gekommen. Dies gilt nicht, wenn 1. die Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung oder die Bekanntmachung des Bebauungsplanes verletzt worden sind, 2. der Oberbürgermeister dem Beschluss nach 43 GemO wegen Gesetzwidrigkeit widersprochen hat oder wenn vor Ablauf der in Satz 1 genannten Frist die Rechtsaufsichtsbehörde den Beschluss beanstandet hat oder die Verletzung der Verfahrens- oder Formvorschrift gegenüber der Stadt Heilbronn unter Bezeichnung des Sachverhalts, der die Verletzung begründen soll, schriftlich geltend gemacht worden ist. Ist eine Verletzung nach Satz 2 Nr. 2 dieses Hinweises geltend gemacht worden, so kann auch nach Ablauf der in Satz 1 dieses Hinweises genannten Frist jedermann diese Verletzung geltend machen ( 4 Abs. 4 GemO in der Fassung vom , GBl. S. 581). II. Auf die Vorschriften des 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 BauGB über das Entstehen und die Fälligkeit etwaiger Entschädigungsansprüche im Falle der in den 39 bis 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile, deren Entschädigung schriftlich beim Entschädigungspflichtigen zu beantragen ist, und auf die Vorschrift des 44 Abs. 4 BauGB über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen, wenn der Antrag nicht innerhalb der Frist von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die in den 39 bis 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind, gestellt ist, wird hingewiesen ( 44 Abs. 3 und 4 BauGB in der Fassung der Bekanntmachung vom , BGBl. I S. 2414). III.Bei der Aufstellung dieses Bebauungsplanes werden unbeachtlich 1. eine nach 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, 2. eine unter Berücksichtigung des 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes und 3. nach 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Stadt Heilbronn unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind. Satz 1 dieses Hinweises gilt entsprechend, wenn Fehler nach 214 Absatz 2a BauGB beachtlich sind ( 215 Abs. 1 BauGB in der Fassung der Bekanntmachung vom , BGBl. I S. 2414, zuletzt geändert durch Gesetz vom , BGBl. I S. 3316). Heilbronn, Stadt Heilbronn Bürgermeisteramt In Vertretung Hajek Bürgermeister Für Herrn Zoltan P u s z t a i zuletzt wohnhaft: Vettersstr. 15, Chemnitz Az.: 33.Z/ HN-T 6467 vom und Für Herrn Emil M a r i n o v zuletzt wohnhaft: Hauptstr. 20, Neckarbischofsheim Az.: HN-W3651 vom und Für Herrn Torsten S t e n d t k e zuletzt wohnhaft: Mecklenburger Str. 20, Hannover Az.: 33.Z/ HN-M 509 vom Für Herrn Bernhard Wilhelm S c h n e i d e r zuletzt wohnhaft: Achtungstr. 23, Heilbronn Az.: 33.Z/ HN-S 1566 vom Öffentliche Zustellungen Für Herrn Konstantinos P a p p a s zuletzt wohnhaft: Hirschstr. 28/1, Heilbronn Az.: HN-E501, HN-D3224, HN- V6047 vom und Für Herrn Nikolay Zhanomirov N i k o l o v zuletzt wohnhaft: Neckarsulmer Str. 17, Heilbronn Az.: 33.Z/ HN-T 7098 vom Für Frau Perside Kamdeu D j o m o zuletzt wohnhaft: Glockenstr. 29, Heilbronn Az.: HN-W4771 vom wurden Entscheidungen durch das Bürgeramt (Kfz-Zulassungsbehörde) getroffen. Da der derzeitige Aufenthaltsort der Obengenannten nicht bekannt ist, erfolgt hiermit die öffentliche Zustellung nach 11 Landesverwaltungszustellungsgesetz. Der Bescheid kann innerhalb von zwei Wochen, vom Tage der Bekanntmachung an, beim Bürgeramt - Kfz- Zulassungsbehörde der Stadt Heilbronn -, Lerchenstraße 40, Heilbronn während der Dienstzeiten eingesehen werden. Mit der Zustellung werden Fristen in Gang gesetzt, nach deren Ablauf Rechtsverluste drohen können. Stadt Heilbronn Bürgeramt -Kfz-Zulassungsbehörde- Immer aktuell die städtische Website Bebauungspläne der Stadt Heilbronn Immobilien und Grundstücke Bürgerservice von A bis Z Betreuungsangebote für Kinder Stadtplan auch für Kinder und Jugendliche Heilbronn-Newsletter vergaben DER STADT Der vollständige Wortlaut der Bekanntmachung ist einsehbar unter: Die Vergabeunterlagen können dort kostenfrei eingesehen und digital heruntergeladen werden. Direktzugriff ist möglich über (hier die ELVIS-ID einsetzen) Submissions- bzw. Einreichungsstelle ist, sofern nachstehend nichts anderes vermerkt, das Bauverwaltungsamt, Cäcilienstr. 49, Zimmer A 0.12, Heilbronn. Die Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen, bei Ausschreibungen nach VOB können zur Submission die Bieter oder ihre Bevollmächtigten anwesend sein. An die Rechtsform der Bieter werden keine besonderen Anforderungen gestellt. Eine im Auftragsfall zu bildende Arbeitsgemeinschaft hat ein bevollmächtigtes geschäftsführendes Mitglied zu bestellen. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft haften gesamtschuldnerisch. Evtl. geforderte Sicherheitsleistungen und Nachweise für die Eignung der Bieter ergeben sich aus den Ausschreibungsunterlagen. Die Rechts- und Fachaufsicht wird vom Regierungspräsidium Stuttgart, Ruppmannstr. 21, Stuttgart ausgeübt. Ausschreibende Stelle/ Auskünfte erteilt: Art und Umfang sowie Ort der Leistung Ausführungszeitraum Eröffnungstermin ggf. abweichende Submissionsstelle Ablauf der Zuschlagsund Bindefrist/Entgelt/ Art der Ausschreibung/ Teilnahmewettbewerb Stadt Heilbronn, Ordnungsamt Weststr. 53, Heilbronn Telefon 07131/ , Fax 07131/ Subreport ELVIS Nr.: E Bestattungsleistungen nach 31 Abs. 2 Bestattungsgesetz im Stadtgebiet , 09:30 Uhr Bauverwaltungsamt Dienstleistungsauftrag nach VOL Stadt Heilbronn, Amt für Straßenwesen Cäcilienstr. 49, Heilbronn Telefon 07131/ , Fax Subreport ELVIS Nr.: E K450 Adenauerplatz und K865 Südstraße / Uhlandstraße Erneuerung der vorhandenen Signaltechnik. Teilweise werden die vorhandenen Masten ausgetauscht. Lieferung und Montage Lichtsignalanlage 40 V LED Technik mit peripheren Lampenschaltern. Anschluss an bestehenden zentralen Verkehrsrechner. Wartung und Instandhaltung , 10:30 Uhr Bauverwaltungsamt Signalanlagen nach VOB Stadt Heilbronn, Hochbauamt Cäcilienstr. 49, Heilbronn Telefon 07131/ , Fax Subreport ELVIS Nr.: E Krematorium Hauptfriedhof Heilbronn Erneuerung MSR-Technik, Visualisierung, Wiederinbetriebnahme und Einregulierung der Kremationstechnik Inbetriebnahme / Einregulierung , 09:30 Uhr Bauverwaltungsamt MSR-Technik nach VOB

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