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1 Abdruck mit freundlicher Genehmigung der Fielmann AG HANSEMERKUR SPEZIALE KRANKENVERSICHERUNG AG GESCHÄFTSJAHR HMS

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3 HanseMerkur Speziale Krankenversicherung AG Jahresabschluss 2014 vorgelegt zur ordentlichen Hauptversammlung am

4 Organe Aufsichtsrat Vorstand Prokuristen Fritz Horst Melsheimer Vorsitzender Dipl.-Kfm. Halstenbek Hans Geisberger stellv. Vorsitzender Vorstandsmitglied i. R. HanseMerkur Versicherungsgruppe Rellingen Heinz-Gerhard Wilkens Schriftführer Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit HanseMerkur Versicherungsgruppe Hamburg Eberhard Sautter Dipl.-Math. Hamburg Dr. Andreas Gent Rechtsanwalt Hamburg Angela Garden Andreas Koll Robert Raeder Brigitte Sierau Thorsten Wodarz 2

5 Bericht des Aufsichtsrats Der Aufsichtsrat hat im Jahr 2014 die Geschäftsführung entsprechend der nach Gesetz und Satzung zugewiesenen Aufgaben laufend überwacht. Der Vorstand hat den Aufsichtsrat in regelmäßigen Sitzungen sowie aufgrund schriftlicher Berichterstattung laufend umfassend von der geschäftlichen Entwicklung und von der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung unterrichtet. Darüber hinaus wurde der Vorsitzende des Aufsichtsrats über wesentliche Geschäftsvorfälle laufend unterrichtet. Die vom Vorstand beabsichtigte Geschäftspolitik sowie die Lage und die Entwicklung der Gesellschaft wurden in den Sitzungen des Aufsichtsrats eingehend erörtert. Dies schloss insbesondere auch die zeitnahe Unterrichtung über die Risikolage und das Risikomanagement mit ein. Der Vorstand hat den Aufsichtsrat umfassend über die Geschäftsentwicklung in den Tochterunternehmen sowie über die Auswirkungen der Kapitalmarktentwicklung auf die Kapitalanlagen bzw. den Kapitalanlagenertrag und über Sicherungsmaßnahmen informiert. Des Weiteren hat sich der Aufsichtsrat zusammen mit dem Vorstand eingehend mit der strategischen und operativen Unternehmensplanung sowie der mittel- und langfristigen Entwicklung der Unternehmensgruppe befasst. Die aktuellen und anstehenden wesentlichen Projekte und Vorhaben hat sich der Aufsichtsrat vom Vorstand berichten lassen und umfassend behandelt. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang unter Einbeziehung der Buchführung und des Lageberichtes des Vorstands sowie das vom Vorstand eingerichtete Risikofrüherkennungssystem ( 91 Abs. 2 AktG) sind vom Abschlussprüfer, der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg, geprüft worden. Es wurden keine Beanstandungen erhoben, so dass der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk erteilt wurde. Alle Aufsichtsratsmitglieder haben die Berichte des Abschlussprüfers sofort erhalten. Der Abschlussprüfer hat an der Bilanzsitzung des Aufsichtsrats teilgenommen und über die wesentlichen Ergebnisse seiner Prüfung berichtet. Den Bericht des Abschlussprüfers hat der Aufsichtsrat ausführlich erörtert und zustimmend zur Kenntnis genommen. Das abschließende Ergebnis der eigenen Prüfung des Aufsichtsrats entspricht vollständig dem Ergebnis der Abschlussprüfung. Der Aufsichtsrat sieht daher keinen Anlass, Einwendungen gegen die Geschäftsführung oder den vorgelegten Jahresabschluss zu erheben. Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 in der heutigen Sitzung gebilligt und damit gemäß 172 AktG festgestellt. Dem Vorschlag des Vorstands zur Verwendung des Bilanzgewinns stimmt der Aufsichtsrat zu. Der Vorstand hat dem Aufsichtsrat den Bericht über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen gemäß 312 AktG sowie den hierzu von der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg, gemäß 313 AktG erstatteten Prüfungsbericht vorgelegt. Der entsprechende Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers lautet wie folgt: Nach unserer pflichtmäßigen Prüfung und Beurteilung bestätigen wir, dass die tatsächlichen Angaben des Berichts richtig sind, bei den im Bericht aufgeführten Rechtsgeschäften die Leistung der Gesellschaft nicht unangemessen hoch war oder Nachteile ausgeglichen worden sind. Der Aufsichtsrat hat den Bericht über die Beziehungen zu den verbundenen Unternehmen geprüft und von dem hier zu erstatteten Bericht des Abschlussprüfers zustimmend Kenntnis genommen. Bemerkungen sind nicht zu machen. Der Aufsichtsrat begrüßt grundsätzlich das mit dem Deutschen Corporate Governance Kodex verfolgte Ziel einer verantwortungsvollen Unternehmensführung und - kontrolle. Da die Konzernobergesellschaft dem Kodex aufgrund ihrer Rechtsform nicht unterliegt und von ihr sämtliche mittelbaren und unmittelbaren Anteile der Gesellschaft gehalten werden, findet der Kodex als solcher keine verpflichtende Anwendung. Der Aufsichtsrat dankt allen Beteiligten für die erbrachten Leistungen und die erreichten Arbeitsergebnisse im Berichtsjahr Hamburg, 15. April 2015 Der Aufsichtsrat Fritz Horst Melsheimer Vorsitzender 3

6 Lagebericht Marktumfeld Die Private Krankenversicherung in Deutschland befand sich auch im Jahr 2014 in einem schwierigen Marktumfeld. Nachdem durch die Einführung von Mindestleistungsstandards und durch die Beitragsstabilität der Unisex-Tarifgeneration etwas Ruhe in der Öffentlichkeit eingekehrt war, sah sich die PKV-Branche erneut mit negativer Berichterstattung und Kritik konfrontiert. Berichte über überproportionale Beitragssteigerungen bei älteren PKV-Versicherten erzeugte Unsicherheit bei potentiellen Neukunden und führten zu einer Zurückhaltung beim Abschluss von Vollversicherungen. Die HanseMerkur konnte sich in diesem schwierigen Marktumfeld im Jahr 2014 jedoch behaupten und im Voll- und Zusatzversicherungsgeschäft erneut wachsen. Die Prognosen für das Vollversicherungsgeschäft im Jahr 2015 fallen wieder positiv aus. Die private Absicherung des Pflegerisikos war im Jahr 2014 erneut wichtiges Thema. Zum 1. Januar 2015 wurde mit dem Ersten Pflegestärkungsgesetz eine weitere Pflegereform verabschiedet. Die Pflegereform sieht deutliche Leistungsverbesserungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen vor. Darüber hinaus soll die Situation von Demenzkranken verbessert werden. Sie erhalten zukünftig erstmals ambulante Leistungen, auch wenn sie keiner Pflegestufe angehören. Zur Finanzierung der Mehrleistungen wurden die Beiträge zur sozialen Pflegeversicherung und privaten Pflegepflichtversicherung zum 1. Januar 2015 angehoben. Geschäftsverlauf Die HanseMerkur Speziale Krankenversicherung AG betreibt die Brillenversicherung (spezielle Ausschnittsversicherung) exklusiv mit dem Kooperationspartner Fielmann AG. Im Geschäftsjahr 2014 konnte die Gesellschaft an die positiven Ergebnisse der Vorjahre anknüpfen und verzeichnete erneut ein hohes Neugeschäft, das sich in einer gestiegenen Beitragseinnahme niederschlug. Der Geschäftsverlauf wird weiterhin als sehr erfreulich beurteilt. Die Beitragseinnahme im selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft erhöhte sich durch den anhaltenden Bestandszuwachs um 7,3 % von 119,8 Mio EUR im Vorjahr auf 128,6 Mio EUR im Geschäftsjahr Nach mehr als 6,4 Mio Verträgen in der Brillenversicherung im Vorjahr bestehen zum Bilanzstichtag fast 6,9 Mio Verträge. Die Aufwendungen für Versicherungsfälle erhöhten sich um 6,4 % von 50,9 Mio EUR im Jahr 2013 auf 54,1 Mio EUR im Geschäftsjahr Die Schadenquote blieb auf dem Niveau des Vorjahres. Sie sank von 42,9 % auf 42,5 %. Die sonstigen versicherungstechnischen Aufwendungen beinhalten die zur Deckung beim Kooperationspartner in der Brillenversicherung angefallenen Aufwendungen, die dieser statt einer Abschlussprovision erstattet bekommt. Dieser Posten ist, bedingt durch den Bestandszuwachs, von 63,7 Mio EUR auf 68,8 Mio EUR gestiegen. Die Brutto-Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb in Höhe von 166 TEUR (Vj. 162 TEUR) enthalten im Wesentlichen Verwaltungskosten. Aufgrund der bestehenden Vereinbarungen mit der Fielmann AG fallen in der Brillenversicherung nur geringe Verwaltungskosten an. Kapitalanlagen und Vermögenserträge Zu Beginn des Jahres zeichnete sich eine Beschleunigung der wirtschaftlichen Erholung in der Eurozone ab. Ab dem Frühjahr trübten sich jedoch die Wachstumsperspektiven wieder ein. Dabei stellte sich die wirtschaftliche Situation innerhalb des Währungsraumes sehr heterogen dar. Während Länder mit erfolgreichen Reformen die höchste wirtschaftliche Dynamik aufwiesen, zeigten wichtige Länder der Eurozone, insbesondere Frankreich und Italien, keine Fortschritte. Ein weiterer Faktor, der die Konjunktur belastete waren die geopolitischen Risiken. Konflikte im arabischen Raum und insbesondere der Konflikt zwischen der Ukraine und Russland sorgten für eine erhöhte Unsicherheit. Von diesem Umfeld konnte sich die Konjunktur in Deutschland nicht abkoppeln und in der Folge zeichnete sich ab, dass das Wirtschaftswachstum im Gesamtjahr schwächer ausfallen würde, als noch zu Beginn des Berichtszeitraums allgemein erwartet wurde. Im Gesamtjahr wuchs die deutsche Wirtschaft um 1,5 %. Die Inflation bewegte sich in der Eurozone auf sehr niedrigem Niveau. In einigen Regionen der Eurozone herrschten deflationäre Tendenzen während in Deutschland Preisstabilität bestand. Zum Jahresende führte der stark rückläufige Ölpreis zu weiteren disinflationären Impulsen. Die deutsche Inflationsrate betrug in ,9 %. 4

7 Die EZB und die global bedeutenden Notenbanken führten die sehr expansive Geldpolitik fort. Allerdings zeichnete sich eine zunehmende Divergenz zwischen der Politik der US-Notenbank und der EZB ab. Während die US-Notenbank mit der Rückführung ihrer Anleihe-Käufe den vorsichtigen Ausstieg aus der unkonventionellen Geldpolitik einleitete, verstärkte die EZB vor dem Hintergrund des schwachen Wachstums und latenter Deflationsrisiken in der Eurozone die expansiven Maßnahmen. Im September wurde der Leitzins auf nur noch 0,05 % gesenkt. Der Zinssatz für Einlagen wurde mit - 0,2 % tiefer in den negativen Bereich festgesetzt. Darüber hinaus wurden großvolumige Anleihekäufe angekündigt. Die Entwicklung an den Anleihemärkten stand unter Einfluss der geldpolitischen Ankündigungen und Maßnahmen. Die Renditen in der Eurozone waren über alle Bonitäten und Anleiheklassen rückläufig. Insbesondere die Risikoaufschläge von Anleihen aus Peripherie-Staaten der Eurozone und schwache Bonitäten profitierten von dieser Entwicklung. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen verzeichnete im Jahresverlauf einen Renditerückgang von 1,93 % auf 0,54 %. Damit lag die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen zum Jahresende auf historischem Tief. Auch die Renditen der europäischen Kern- und Peripheriestaaten verzeichneten zum Jahresende neue historische Tiefstände. Der Aktienmarkt entwickelte sich im Spannungsfeld zwischen schwächerer Konjunktur und geldpolitischer Unterstützung unter Schwankungen per saldo weitgehend seitwärts. Der DAX schloss Ende Dezember bei nach Punkten zum Jahresende Dies entspricht einem Anstieg von 2,6 %. Der EUROSTOXX 50 Performance Index verzeichnete mit einem Zuwachs von 4,0 % auf Punkte eine leicht positivere Entwicklung. Der Bestand an Kapitalanlagen erhöhte sich im Berichtsjahr um 5,8 % von 39,1 Mio EUR auf 41,4 Mio EUR. Zum Jahresende betrug der Marktwert 46,8 Mio EUR (Vj. 41,7 Mio EUR). Der Marktwert der festverzinslichen Wertpapiere und nicht börsennotierten Nominalwerte betrug zum 31. Dezember ,4 Mio EUR (Vj. 38,1 Mio EUR). Bezogen auf den Marktwert aller Kapitalanlagen sind das 90,6 % (Vj. 91,4 %). Die Duration dieser nur im Direktbestand gehaltenen Zinstitel betrug 6,8 Jahre (Vj. 6,1 Jahre). Der Marktwert der Aktienpositionen belief sich zum 31. Dezember 2014 auf 4,3 Mio EUR (Vj. 3,6 Mio EUR) und entsprach somit 9,1 % (Vj. 8,6 %) des Marktwertes der Kapitalanlagen, wovon 3,7 % (Vj. 3,3 %) im Direktbestand gehalten wurden. Im Bereich Immobilien hatte die HanseMerkur Speziale Krankenversicherung AG zum Jahresende 2014 eine Quote von 0,3 % (Vj. 0,1 %) auf Marktwertbasis. Das Engagement in EU-Staaten mit verminderter Bonität beträgt innerhalb der Marktwerte des direkten und indirekten Kapitalanlagebestandes 8,3 % (Vj. 6,6 %). Durch die Bewertung nach dem strengen Niederstwertprinzip mit den Kurswerten zum 31. Dezember 2014 wurden zudem alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Nettoerträge der Kapitalanlagen, also die Bruttoerträge vermindert um die Aufwendungen für Kapitalanlagen, beliefen sich auf 1,1 Mio EUR (Vj. 1,4 Mio EUR). Es wurde eine Nettoverzinsung von 2,8 % (Vj. 3,6 %) erzielt. Die laufenden Erträge aus Kapitalanlagen beliefen sich auf 1,3 Mio EUR (Vj. 1,2 Mio EUR). Die laufenden Erträge saldiert mit den Verwaltungskosten führten zu einer laufenden Durchschnittsverzinsung von 3,1 % (Vj. 2,9 %). Zum 31. Dezember 2014 überstiegen die Zeitwerte der Kapitalanlagen die entsprechenden Buchwerte um 5,4 Mio EUR (Vj. 2,6 Mio EUR). Ertragsentwicklung Geschäftsergebnis Der Jahresüberschuss vor Steuern lag mit 4,8 Mio EUR leicht über dem Wert des Vorjahres (4,7 Mio EUR). Nach Abzug der Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von 1,6 Mio EUR (Vj. 1,6 Mio EUR.) verbleibt ein Jahresüberschuss von 3,3 Mio EUR gegenüber 3,1 Mio EUR im Vorjahr. Unter Berücksichtigung eines Gewinnvortrags von 0,04 Mio EUR (Vj. 0,15 Mio EUR) aus dem Vorjahr ergibt sich ein Bilanzgewinn von 3,3 Mio EUR (Vj. 3,2 Mio EUR). Ergänzende Angaben Leistungsangebot Das Unternehmen betrieb im Geschäftsjahr 2014 die spezielle Ausschnittsversicherung nach Art der Schadenversicherung (Brillenversicherung). 5

8 Lagebericht Beziehungen zu verbundenen Unternehmen Die HanseMerkur Versicherungsgruppe besteht aus neun Versicherungsunternehmen. An der Spitze steht die HanseMerkur Krankenversicherung auf Gegenseitigkeit. Sie ist Alleinaktionärin der HanseMerkur Holding AG, die wiederum jeweils 100 % der Aktien der übrigen Versicherungsunternehmen hält. Im Einzelnen sind dies die HanseMerkur Krankenversicherung AG, die HanseMerkur Lebensversicherung AG, die HanseMerkur Allgemeine Versicherung AG, die HanseMerkur Reiseversicherung AG, die HanseMerkur Speziale Krankenversicherung AG, die HanseMerkur24 Lebensversicherung AG, die BD24 Berlin Direkt Versicherung AG und die Uelzener Lebensversicherungs-AG. Darüber hinaus ist die HanseMerkur Holding AG Alleinaktionärin der HVP Hanse Vertriebspartner AG und der HM Trust AG. Hinzu kommen Mehrheitsbeteiligungen an verschiedenen Immobilien-, Service- und Vertriebsgesellschaften, die ebenfalls zum Kreis der verbundenen Unternehmen ( 18 Abs. 1 AktG) gehören. Gegen Entgelt werden innerhalb der HanseMerkur Versicherungsgruppe die wesentlichen Verwaltungsaufgaben unter Einbeziehung des Mutterunternehmens durch die HanseMerkur Krankenversicherung AG erbracht. Davon ausgenommen sind wesentliche Teile der Vermögensverwaltung der Versicherungsunternehmen, die auf die HM Trust AG ausgelagert wurden. In den Organen der verbundenen Unternehmen besteht teilweise Personalunion. Gemäß 312 AktG wurde ein Bericht über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen erstellt, der mit folgender Erklärung schließt: Der Vorstand erklärt, dass die Gesellschaft nach den Umständen, die ihm zu dem Zeitpunkt bekannt waren, in dem die aufgeführten Rechtsgeschäfte vorgenommen wurden, bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhielt. Maßnahmen, durch die die Gesellschaft benachteiligt wurde, wurden weder getroffen noch unterlassen. Mitarbeiter Die HanseMerkur Speziale Krankenversicherung AG beschäftigte keine Mitarbeiter und verfügt über keine eigene Vertriebsorganisation. Für die im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014 erbrachten Leistungen danken wir den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der HanseMerkur Versicherungsgruppe. Verbandszugehörigkeit Die HanseMerkur Speziale Krankenversicherung AG ist u. a. Mitglied des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e. V., Köln, und des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V., Berlin. Die HanseMerkur Speziale Krankenversicherung AG ist über die Mitgliedschaft im PKV-Verband mittelbar Mitglied des Sicherungsfonds für die Krankenversicherer, einer branchenweiten Selbsthilfeeinrichtung für notleidende Versicherungsbestände. Risikoberichterstattung Risikomanagementprozess Die HanseMerkur Versicherungsgruppe bietet ihren Kunden individuelle Produkte zur finanziellen Absicherung für den Schaden- und Vorsorgefall. Die dauerhafte Erfüllbarkeit der künftigen Verpflichtungen den Kunden gegenüber hat höchste Priorität und findet in einem angemessenen Risikomanagement Niederschlag. Angesichts der neuen aufsichtsrechtlichen Regelungen zu einheitlichen Solvabilitätstandards auf europäischer Ebene - Solvency II - stehen Versicherungsunternehmen vor tiefgreifenden Veränderungen. Zukünftig müssen Sie ihre Risikoexponierung vergleichbar bewerten und ihre Unternehmensorganisation sowie das Risikomanagement gegebenenfalls an die gestiegenen Standards anpassen. Hinzu kommen umfangreiche interne und externe Berichtpflichten. Vor diesem Hintergrund wurden die Aktivitäten in der HanseMerkur Versicherungsgruppe in einem unternehmensweiten Projekt Solvency II gebündelt, das bereits seit 3 Jahren für die Umsetzung bzw. aktive Begleitung des gesamten Solvency II-Vorbereitungsprozesses verantwortlich zeichnet. Zum 1. Januar 2014 wurde die sogenannte Vorbereitungsphase zur Umsetzung von Solvency II gestartet. In diesem Rahmen lag der Schwerpunkt der Aktivitäten 2014 auf den Sachstandsabfragen der BaFin zu ausgewählten Themenkomplexen, der Teilnahme an den QIS 8-Berechnungen (alle Versicherungsunternehmen und Gruppe), der FLAOR (Forward-Looking Assessment of Own Risks)- Durchführung sowie der FLAOR-Berichterstattung. Für 2015 sind neben den Sachstandsabfragen der BaFin auch 6

9 die quantitativen Berechnungen (Säule I), die ORSA- Durchführung (Own Risk and Solvency Assessment) sowie die Quartalsmeldungen zum 3. Quartal 2015 verbindlich vorgesehen. Die Umsetzung von Solvency II bis zum 31. März 2015 in nationales Recht lässt zudem die Verabschiedung einer umfassenden VAG-Novelle erwarten. Die Anwendung von Solvency II erfolgt schließlich ab dem 1. Januar Die HanseMerkur Versicherungsgruppe und ihre Einzelgesellschaften verfolgen als Versicherungsunternehmen unter Beachtung der gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Vorgaben den Grundgedanken des Risikoausgleichs im Kollektiv. Um dies dauerhaft sicherzustellen, entwickelt sie ihr Risikomanagement stetig weiter. Dabei haben alle Gesellschaften ein Risikomanagementsystem eingerichtet und dokumentiert. An der Spitze des Risikomanagementsystems steht die aus der Unternehmensstrategie abgeleitete Risikostrategie. Die Risikostrategie bildet die Grundlage des risikoorientierten Handelns innerhalb der HanseMerkur Versicherungsgruppe. Die eingegangenen Risiken und ihre Verflechtungen stellen das individuelle Risikoprofil dar. Mit Hilfe eines Risikomodells (aktuell das Solva I-Modell und zukünftig das Standardmodell von Solvency II) wird dieses Risikoprofil bewertet, den anrechenbaren Eigenmittel gegenübergestellt und so die Tragfähigkeit der eingegangenen Risiken für den Betrachtungszeitraum nachgewiesen. Um die Risikotragfähigkeit laufend zu überwachen, wird ein hierarchisches Limitsystem eingesetzt. Dieses belegt einzelne Risikokategorien, bis hin zu Einzelrisiken mit regelmäßig zu überwachenden Grenzwerten. Jedem Risiko sind dabei individuelle Indikatoren zugeordnet, die zudem eine Veränderungstendenz frühzeitig anzeigen. Entwicklungen, welche die Risikotragfähigkeit nach nachhaltig verändern könnten, werden so umgehend dem Management bekannt und die Risikotragfähigkeit laufend abgesichert. Das Limitsystem wird dabei konsistent bis in die operativen Bereiche fortgeführt. Im Rahmen des so implementierten Risikomanagementprozesses werden sämtliche Risiken identifiziert, analysiert und bewertet, intern kommuniziert sowie laufend gesteuert und dokumentiert. Die Steuerung des Risikoprofils erfolgt über ein Risikokomitee, zu dessen Mitgliedern unter anderem die gesamte Geschäftsleitung und der Verantwortliche Aktuar zählen. Dieses Komitee tritt in regelmäßigen Zeitabständen zusammen; es überwacht die Risikolage als kumuliertes Gesamtrisikos. Die Risikosteuerung auf Ebene des Einzelrisikos liegt in der Verantwortung der Fachbereiche. Die von der Risikosteuerung unabhängige Risikokontrolle/-überwachung wird durch die Risikocontrollingfunktion wahrgenommen. Über die als wesentlich identifizierten Risiken sowie die fokussierten Risiken, die sich tendenziell in Richtung wesentliches Risiko entwickeln, erfolgt eine regelmäßige Berichterstattung an das Risikokomitee und damit den Gesamtvorstand. Zudem werden der Vorstand sowie auch der Aufsichtsrat und die BaFin mittels eines jährlichen Risikoberichts über die Risikosituation der Gruppe sowie der Einzelunternehmen unterrichtet. Wichtig für die Funktionsfähigkeit des installierten Risikomanagementsystems ist das Zusammenspiel der Gesamtund Einzelrisikoebene bzw. der strategischen und operativen Ebene. Diese Aufgabe nimmt die unabhängige Risikocontrollingfunktion wahr, indem sie die Prozesse auf beiden Ebenen koordiniert und das Ineinandergreifen verantwortet Die Interne Revision prüft jährlich die Funktionsfähigkeit des Risikomanagementsystems der HanseMerkur Versicherungsgruppe und begleitet dessen Weiterentwicklung. Darüber hinaus prüft die Interne Revision in regelmäßigen Abständen die Angemessenheit und Funktionsfähigkeit der internen Kontrollsysteme sowie Limite und berichtet dem Vorstand hierüber. Anliegen des Risikomanagements ist es zum einen, das Risikoprofil zu analysieren und wesentliche Risiken, die sich nachhaltig auf die Vermögens, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens auswirken, frühzeitig zu erkennen und ihnen durch geeignete Maßnahmen entgegenzuwirken. Zum anderen trägt eine aktive Risikokommunikation dazu bei, dass ein Risikobewusstsein bei allen Mitarbeitern des Unternehmens gefördert und auf diese Weise Teil der Unternehmenskultur wird. Die HanseMerkur Speziale Krankenversicherung AG folgt mit ihren Methoden zur Analyse, Erfassung und Überwachung der Risiken dem 91 Abs. 2 AktG. Zentrale Elemente der Kapitalanlagesteuerung sind Stresstests und Szenariorechnungen, die regelmäßig durchgeführt werden. Des Weiteren wird ein Risikofrühwarnsystem genutzt, das im Rahmen der Auslastung des zur Verfügung gestellten Risikokapitals die Risikoposition des Versicherungsunter- 7

10 Lagebericht nehmens anzeigt. Diese beiden Bestandteile bieten die Möglichkeit, frühzeitig auf Kapitalmarktausschläge reagieren zu können. Ein umfassendes regelmäßiges Reporting beinhaltet alle wesentlichen Kennzahlen zu einer angemessenen Risikobeurteilung. Angemessene Kapitalausstattung Die Solvenz eines Versicherungsunternehmens wird durch die Analyse und Bewertung des individuellen Risikoprofils nachgewiesen. Dabei setzt sich das Risikoprofil aus unterschiedlichen Risikokategorien zusammen. Risiken der Kapitalanlage, des Marktes, der Bonität und der Liquidität Das Primärrisiko bei der Kapitalanlage besteht für einen nach Art der Schadenversicherung tätigen Krankenversicherer darin, den für die ausreichende Erfüllung der versicherungstechnischen Verpflichtungen erforderlichen Kapitalerhalt sicher zu stellen. Die Erzielung eines ausreichenden Nettokapitalertrags ist nur in begrenztem Umfang für Zwecke der Versicherungstechnik (u. a. Rentendeckungsrückstellung) erforderlich. Bei den festverzinslichen Wertpapierbeständen ist die Kreditbeurteilung von zentraler Bedeutung für das Management der Bonitätsrisiken, wobei eine risikoarme Anlagestrategie stets im Vordergrund steht. Entscheidend ist dabei die Qualität des Emittenten oder der jeweiligen Emission, die sich nach den Anlagegrundsätzen der HanseMerkur Speziale Krankenversicherung AG vor allem in der Bewertung internationaler Ratingagenturen widerspiegelt. Alle direkt und indirekt gehaltenen Zinsträger hatten dabei auf Basis der Buchwerte folgende Ratingverteilung: Ratingstruktur (in Mio EUR) Buchwert Zeitwert AAA 10,75 12,37 AA 10,79 12,89 A 4,37 4,74 BBB 7,23 7,93 BB C 1,15 1,26 ohne Rating 0,00 0,00 Insgesamt 34,29 39,19 Die Ratings basieren grundsätzlich auf externen Bewertungen. Für rd. 39,2 % der dargestellten Bestände (gemessen am Buchwert) liegt kein externes Rating vor. Für diese Bestände wurde intern ein Rating auf Basis eigener Kriterien erstellt. Bonitätsrisiken im Anlageportefeuille werden auf der Grundlage eines Kontrahentenlimitsystems gemessen und limitiert. Dieses Limitsystem, mit dem die Ausfallrisiken gegenüber einzelnen Emittenten minimiert werden, berücksichtigt eine Vielzahl von Faktoren. Dazu gehören der Credit Default Swap des Emissions-Landes, die Qualität der Besicherung und der jeweiligen Emission, die Branche sowie die intern definierte Risikobereitschaft. Die Emittentenstruktur aller direkt und indirekt gehaltenen Zinsträger auf Basis der Nominalwerte stellt sich wie folgt dar: Besicherungsstruktur (in Mio EUR) Buchwert Zeitwert 1. öffentliche Anleihen mit umfassender Staatshaftung 14,26 16,85 2. gesetzliche Deckungsmasse und dingliche Sicherung 15,65 17,70 3. Einlagen- und Institutssicherung, Gewährträgerhaftung 0,00 0,00 4. Vorrangig unbesicherte Kapitalanlagen 4,13 4,36 5. Nachrangige Kapitalanlagen ohne lfd. Verlustbeteiligung 0,25 0,28 6. Genussrechte, stille Beteiligungen 0,00 0,00 Insgesamt 34,29 39,19 Aufgrund der finanziellen Verpflichtungen aus dem Versicherungsgeschäft ist ein großer Teil des Portfolios in festverzinslichen Anlagen angelegt. Der Schwerpunkt liegt hier auf deutschen Pfandbriefen, ergänzt um deutsche und europäische Staatsanleihen. Pfandbriefe stellen durch ihre Unterlegung mit werthaltigen Sicherheiten, wie Kommunaldarlehen oder erstrangige Hypothekenkredite, sehr sichere Anlagen dar. Bei den Staatsanleihen wird sich auf die Kernländer der Eurozone konzentriert. Zum Jahresende 2013 lag der Buchwert der Staatsanleihen der PIIGS- Staaten (Portugal, Italien, Irland, Griechenland, Spanien) bei 6,7% des Buchwertes der Kapitalanlagen. Emissionen von Staaten mit verminderter Bonität der EURO-ZONE (in Mio EUR) Buchwert Zeitwert 1. Portugal 0,89 0,97 2. Italien 1,01 1,10 3. Irland 0,34 0,43 4. Griechenland 0,00 0,00 5. Spanien 1,26 1,40 Insgesamt 3,50 3,90 8

11 Dem Liquiditätsrisiko der Gesellschaft wird durch den Einsatz einer DV-gestützten Liquiditätsplanung entgegengewirkt, die alle wesentlichen Ein- und Auszahlungsströme sowohl aus der Versicherungstechnik als auch aus dem Kapitalanlagebereich erfasst. Zur Begrenzung der Markt- und Kreditrisiken erfolgt unternehmensübergreifend für die gesamte HanseMerkur Versicherungsgruppe eine fortlaufende Überwachung der Kumul- und Konzentrationsrisiken. Hierbei wird sowohl auf eine breite Mischung von Anlageklassen als auch auf eine breite Streuung von Emittenten geachtet. Risikokonzentrationen, die sich durch unvermeidbare externe Einflüsse (Fusionen, Übernahmen, etc.) ergeben, werden überwacht und aktiv abgebaut. Auswirkungen auf die Risikotragfähigkeit sind hiermit nicht verbunden. Eine Asset-Liability-Interaktion macht es möglich, Auswirkungen von Kapitalmarktentwicklungen auf die Versicherungsbilanz und die Solvabilität der Gesellschaft abzuleiten. Versicherungstechnische Risiken Versicherungstechnische Risiken entfallen auf die Bereiche Tarifwerk und Zeichnungspolitik. Die Risiken hinsichtlich des Tarifwerkes werden durch regelmäßige Bestands- und Schadenuntersuchungen minimiert. Dabei werden auch die weiteren Rechnungsgrundlagen überprüft, eine angemessene Reservepolitik und eine ausreichende Solvabilitätsbedeckung beachtet. Die konsequente Einhaltung der internen Annahmerichtlinien beeinflusst die Schadenentwicklung nachhaltig und minimiert das versicherungstechnische Risiko. Das von der HanseMerkur Speziale Krankenversicherung AG betriebene Versicherungsgeschäft ist nach Art der Schadenversicherung kalkuliert. Neben der uneingeschränkt bestehenden Zulassung zum Geschäftsbetrieb in allen Arten der Krankheitskosten- und Krankentagegeldversicherung, von der vorläufig allerdings kein Gebrauch gemacht werden soll, ergeben sich aus der Zugehörigkeit zur HanseMerkur Versicherungsgruppe ggf. Rückwirkungen auf die ausgeübte Geschäftstätigkeit. Politische Risiken Die Unternehmen der privaten Krankenversicherung sind in besonderer Weise den Änderungen der politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen unterworfen, insbesondere die Änderungen in der Sozialgesetzgebung haben häufig unmittelbare Auswirkungen auf den privatwirtschaftlichen Bereich der Gesundheitsvorsorge. Den damit verbundenen Risiken wird durch Analyse der öffentlichen Diskussionen und darauf aufbauenden Maßnahmenplänen begegnet, insbesondere in der Produktpolitik. Die HanseMerkur Speziale Krankenversicherung AG ist zwar aufgrund ihres derzeit eingeschränkten Geschäftsfeldes von Reformen des Gesundheitswesens in der Regel nur mittelbar betroffen. Gleichwohl ergeben sich durch die Zugehörigkeit zur HanseMerkur Versicherungsgruppe ggf. Rückwirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage, falls es bei den verbundenen Unternehmen zu tiefgreifenden Änderungen im Geschäftsmodell kommen sollte. Operationale Risiken Operationale Risiken beschreiben die Gefahr von Verlusten als Folge von Unzulänglichkeiten oder des Versagens von Menschen, internen Prozessen oder Systemen sowie aufgrund externer Ereignisse Da der Großteil der Geschäftsprozesse und Aufgaben in der HanseMerkur Versicherungsgruppe von der Informations- und Kommunikationstechnik (IT) abhängig ist, bilden die Risiken im IT-Bereich den Schwerpunkt der operationalen Risiken. Die Risiken im IT-Bereich liegen in einem Teil- oder Gesamtausfall der IT- und Kommunikationssysteme bzw. in der Gefährdung der Datensicherheit. Zum Schutz werden fortlaufend die Maßnahmen zur Sicherstellung der Verfügbarkeit der Hard- und Softwaresysteme sowie zum Datenschutz verbessert. Die Maßnahmen betreffen die Infrastruktur und Energieversorgung der Netzwerke, die Anwendungsentwicklung, die Datenhaltung und -sicherung sowie den Einsatz neuer Technologien, beispielsweise Zugangsschutzsysteme (Firewalls), Zugangsregelungen und Virenschutzprogramme. Risikobeurteilung Sowohl zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2014 als auch zu den Quartalsterminen wurden alle Szenarien des aufsichtsrechtlichen Stresstests erfolgreich bestanden. Die vorhandenen anrechenbaren Eigenmittel der Gesellschaft (einschließlich eines von der HanseMerkur Krankenversicherung AG ausgereichten Nachrangdarlehens gemäß 53c Abs. 3b VAG in Höhe von 10,0 Mio EUR) betragen 9

12 Lagebericht 24,8 Mio EUR. Sie erfüllen die aufsichtsrechtlichen Solvabilitätsanforderungen und überdecken das Solvabilitätssoll um 14,7 %. Insgesamt ergeben sich aus der Risikoanalyse keinerlei Hinweise auf eine Gefährdung des Fortbestandes oder der strategischen Ziele der HanseMerkur Speziale Krankenversicherung AG. Ausblick 2015/Chancen der zukünftigen Entwicklung Die Entwicklung der HanseMerkur Speziale Krankenversicherung AG hängt bis auf weiteres von der Entwicklung des Kooperationsgeschäftes mit der Fielmann AG ab. Wir setzen die langjährige Partnerschaft in vertrauensvoller Zusammenarbeit fort. Für das Geschäftsjahr 2015 wird daher bei weiterhin moderatem Umsatzwachstum ein leicht erhöhter Jahresüberschuss erwartet. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Nach Ablauf des Geschäftsjahres sind keine berichtspflichtigen Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. Hamburg, den 11. März 2015 Der Vorstand Sautter Dr. Gent 10

13 Gewinnverwendungsvorschlag Der Vorstand wird nach Zustimmung des Aufsichtsrats der Hauptversammlung vorschlagen, den Bilanzgewinn des Geschäftsjahres wie folgt zu verwenden: Geschäftsjahr Vorjahr Bilanzgewinn , ,00 Ausschüttung einer Dividende , ,00 Gewinnvortrag auf neue Rechnung 2.000, ,00 11

14 Bilanz 31. Dezember 2014 Aktiva Geschäftsjahr Vorjahr A. Kapitalanlagen I. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0, ,37 II. Sonstige Kapitalanlagen 1. Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere , ,70 2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere , ,64 3. Sonstige Ausleihungen a) Namensschuldverschreibungen , ,00 b) Schuldscheinforderungen und Darlehen , , , ,80 4. Einlagen bei Kreditinstituten , ,00 B. Forderungen I. Forderungen aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft an , , , ,51 1. Versicherungsnehmer , ,96 2. Versicherungsvermittler , ,22 II. Abrechnungsforderungen aus dem , ,18 Rückversicherungsgeschäft 0, ,25 davon: an verbundene Unternehmen: 0,00 (Vj ,25) III. Sonstige Forderungen , ,00 davon: an verbundene Unternehmen: ,94 (Vj. 0,00) C. Sonstige Vermögensgegenstände , ,43 Laufende Guthaben bei Kreditinstituten, Schecks und Kassenbestand , ,64 D. Rechnungsabgrenzungsposten I. Abgegrenzte Zinsen und Mieten , ,10 II. Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten , , , ,98 Bilanzsumme , ,56 12

15 Passiva Geschäftsjahr Vorjahr A. Eigenkapital I. Gezeichnetes Kapital , ,00 II. Kapitalrücklage , ,00 III. Gewinnrücklagen 1. gesetzliche Rücklage , ,00 2. andere Gewinnrücklagen , , , ,00 IV. Bilanzgewinn , ,00 davon Gewinnvortrag: ,00 (Vj ,00) , ,00 B. Nachrangige Verbindlichkeiten , ,00 C. Versicherungstechnische Rückstellungen Beitragsüberträge , ,50 D. Andere Rückstellungen , ,50 I. Steuerrückstellungen , ,00 II. Sonstige Rückstellungen , ,00 E. Andere Verbindlichkeiten I. Verbindlichkeiten aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft gegenüber , ,00 Versicherungsnehmern , ,74 II. Sonstige Verbindlichkeiten , ,71 davon: aus Steuern: 3.485,79 (Vj ,24) gegenüber verbundenen Unternehmen: ,45 (Vj ,25) , ,45 F. Rechnungsabgrenzungsposten 50,28 58,61 Bilanzsumme , ,56 13

16 Gewinn- und Verlustrechnung 1. Januar bis 31. Dezember 2014 Geschäftsjahr Vorjahr I. Versicherungstechnische Rechnung 1. Verdiente Beiträge für eigene Rechnung a) Gebuchte Bruttobeiträge , ,01 b) Veränderung der Bruttobeitragsüberträge , , , ,26 2. Erträge aus Kapitalanlagen a) Erträge aus anderen Kapitalanlagen , ,90 davon aus Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht: 0,00 (Vj ,72) b) Erträge aus Zuschreibungen , ,40 c) Gewinne aus dem Abgang von Kapitalanlagen , , , ,30 3. Aufwendungen für Versicherungsfälle für eigene Rechnung a) Zahlungen für Versicherungsfälle aa) Bruttobetrag , ,05 bb) Anteil der Rückversicherer 0, , , ,80 b) Veränderung der Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle aa) Bruttobetrag 0, ,00 bb) Anteil der Rückversicherer 0, ,00 0, , , ,80 4. Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb für eigene Rechnung a) Abschlussaufwendungen , ,75 b) Verwaltungsaufwendungen , , , ,38 5. Aufwendungen für Kapitalanlagen a) Aufwendungen für die Verwaltung von Kapitalanlagen, Zinsaufwendungen und sonstige Aufwendungen für die Kapitalanlagen , ,64 b) Abschreibungen auf Kapitalanlagen , ,80 c) Verluste aus dem Abgang von Kapitalanlagen , , , ,07 6. Sonstige versicherungstechnische Aufwendungen für eigene Rechnung , ,65 7. Versicherungstechnisches Ergebnis für eigene Rechnung , ,66 II. Nichtversicherungstechnische Rechnung 1. Sonstige Erträge 1.031, ,56 2. Sonstige Aufwendungen , , , ,04 3. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit , ,62 4. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag , ,62 5. Jahresüberschuss , ,00 6. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr , ,00 7. Bilanzgewinn , ,00 Hinweis: Aufwendungen sind zusätzlich durch ein Minuszeichen vor dem Betrag gekennzeichnet. 14

17 15

18 Anhang Bilanzierung- und Bewertungsmethoden Aktiva Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere Die Bewertung erfolgt nach dem strengen Niederstwertprinzip, soweit die Wertpapiere nicht dem Anlagevermögen zugeordnet sind. Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere sowie Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere, die gemäß 341b Abs. 2 i. V. m. 253 Abs. 3 HGB dem Anlagevermögen zugeordnet sind, wurden, soweit es sich um eine vorübergehende Wertminderung handelt, zum 31. Dezember 2014 mit ihrem nachhaltigen Wert angesetzt. Vorübergehende Wertminderungen bestanden zum Bilanzstichtag nicht. Soweit Gründe für eine in der Vergangenheit vorgenommene Abschreibung nicht mehr bestehen, wurden gemäß 253 Abs. 5 Satz 1 HGB Zuschreibungen auf den Börsenkurs bis maximal zum Anschaffungswert vorgenommen. Forderungen aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft Der Ausweis erfolgte mit dem Nominalbetrag. Die Pauschalwertberichtigung wurde durch Schätzverfahren ermittelt und aktivisch abgesetzt. Sonstige Forderungen Es wurde der Nominalbetrag aktiviert, soweit nicht Wertberichtigungen erforderlich waren. Laufende Guthaben bei Kreditinstituten, Schecks und Kassenbestand Der Ausweis erfolgte zum Nominalbetrag. Aktive latente Steuern Latente Steuern werden nicht ausgewiesen, da der bestehende Aktivüberhang unter Ausnutzung des Wahlrechts des 274 Abs. 1 Satz 4 i.v.m. Satz 2 HGB bilanziell nicht angesetzt wird. Die Bewertung erfolgte mit einem Steuersatz von 32,275 %, hierbei wurde für Zwecke der Gewerbesteuer ein durchschnittlicher Hebesatz von 470 % zugrunde gelegt. Namensschuldverschreibungen, Schuldscheinforderungen und Darlehen Der Ausweis der Namensschuldverschreibungen erfolgte jeweils zum Nennwert abzüglich Tilgungen. Agio- und Disagiobeträge wurden abgegrenzt und entsprechend der jeweiligen Laufzeit der Ausleihungen erfolgswirksam aufgelöst. Die anderen Forderungen wurden hingegen zu fortgeführten Anschaffungskosten unter Berücksichtigung der kumulierten Amortisation der Differenz zwischen den Anschaffungskosten und dem Rückzahlungsbetragbewertet ( 341c Abs. 3 i. V. m. 253 Abs. 3 HGB). Die im Bestand befindlichen strukturierten Produkte wurden für Zwecke der Bilanzierung nicht zerlegt. Einlagen bei Kreditinstituten Es wurde jeweils der Nominalbetrag bilanziert. 16

19 Passiva Beitragsüberträge Die Rückstellung wurde für jeden Versicherungsvertrag auf der Grundlage von 341e Abs. 2 Nr. 1 HGB i. V. m. 24 RechVersV einzeln berechnet. Dem im Vergleich zu den Folgemonaten hohen Risiko zu Beginn der jeweiligen Laufzeit wurde dadurch Rechnung getragen, dass bei der sonstigen selbständigen Teilversicherung nur 30 % des gebuchten Bruttobeitrags in die zeitanteilige Berechnung der Beitragsüberträge eingehen. Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle Die Bildung einer Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle ist nicht notwendig, da die Regressforderungen gegenüber dem Kooperationspartner die Verpflichtungen aus den zum Bilanzstichtag noch nicht abgewickelten Versicherungsfällen regelmäßig übersteigen. Steuer- und sonstige Rückstellungen Die Wertansätze orientieren sich am voraussichtlichen Erfüllungsbetrag.. Nachrangige Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft Sonstige Verbindlichkeiten Die Beträge wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Währungsumrechnung Jahresabschlussposten, die auf fremde Währung lauten, wurden zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Vermögensgegenstände/ Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von nicht mehr als einem Jahr wurden mit dem Devisenkassamittelkurs umgerechnet, ohne das Anschaffungskosten- und Realisationsprinzip zu beachten ( 256a Satz 2 HGB). 17

20 Anhang Erläuterung zur Bilanz Entwicklung des Aktivpostens A. im Geschäftsjahr 2014 Bilanzwerte Vorjahr EUR Zugänge EUR A. I. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht ,37 0,00 Summe A.I ,37 0,00 II. Sonstige Kapitalanlagen 1. Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere , ,73 2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere , ,00 3. Sonstige Ausleihungen a) Namensschuldverschreibungen ,00 0,00 b) Schuldscheinforderungen und Darlehen , ,72 4. Einlagen bei Kreditinstituten , ,00 Summe A.II , ,45 insgesamt , ,45 Die Abgänge bei den Schuldscheindarlehen betreffen mit 4.697,86 EUR die Amortisation von Agien. Aus zum Anlagevermögen zugeordneten Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere sowie Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere resultieren zum Stichtag Abschreibungen in Höhe von EUR ,79. 18

21 Umbuchungen Abgänge Zuschreibungen Abschreibungen Bilanzwerte Zeitwerte Geschäftsjahr Geschäftsjahr EUR EUR EUR EUR EUR EUR ,37 0,00 0,00 0,00 0,00 0, ,37 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0, , , , , ,99 0, , , , , ,96 0,00 0,00 0,00 0, , , , ,86 0,00 0, , ,41 0,00 0,00 0,00 0, , , , , , , , ,13 0, , , , , ,13 19

22 Anhang Erläuterungen zur Bilanz Aktiva A. Kapitalanlagen Der Zeitwert der ausgewiesenen Kapitalanlagen beträgt zum Ende des Geschäftsjahres 46,8 Mio EUR (Vj. 41,7 Mio EUR). Darin sind per Saldo Bewertungsreserven in Höhe von 5,4 Mio EUR (Vj. 2,6 Mio EUR) enthalten. Der Zeitwert der zu Anschaffungskosten ausgewiesenen Kapitalanlagen beträgt zum Ende des Geschäftsjahres 26,8 Mio EUR (Vj. 23,3 Mio EUR). Darin sind per Saldo Bewertungsreserven in Höhe von 1,8 Mio EUR (Vj. 1,0 Mio EUR) enthalten. Aktien, Anteile an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere sowie Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere wurden mit dem Börsenkurswert am Abschlussstichtag bewertet, soweit sie nicht dem Anlagevermögen zugeordnet sind. Für nicht börsennotierte Ausleihungen werden mittels finanzmathematischer Modelle theoretische Kurswerte unter Berücksichtigung der Laufzeit, Verzinsung, Bonität sowie der eingeschränkten Fungibilität ermittelt. Bei nicht börsennotierten Kapitalanlagen mit fester Laufzeit wurde der Zeitwert auf der Grundlage unterschiedlicher Zinsstrukturkurven unabhängiger Datenlieferanten angesetzt und nach der Discounted-Cashflow-Methode ermittelt. Dabei wurden, ausgehend vom Effektivzins ähnlicher Schuldtitel, die Restlaufzeit, die Bonität sowie die eingeschränkte Fungibilität berücksichtigt. Wertpapiere die dem Umlaufvermögen zugeordnet sind, werden mit dem strengen Niederstwertprinzip bewertet. Aus dieser Bewertung ergaben sich Abschreibungen in Höhe von ,53 EUR und Zuschreibungen in Höhe von 1.009,00 EUR. Wertpapiere, die dazu bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen, werden gemäß 341 b HGB i.v.m. 253 Abs.3 HGB nach dem gemilderten Niederstwertprinzip bewertet. Bei diesen Wertpapieren wurden Abschreibungen in Höhe von ,55 EUR, sowie Zuschreibungen von ,06 EUR vorgenommen. Durch den Verzicht auf die Bewertung zum niedrigeren Börsenkurs sind bei Aktien, Anteilen oder Aktien an Investmentvermögen und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren Abschreibungen von 218,97 EUR (Vj ,92 EUR) unterblieben. Der Verzicht auf die Abschreibungen hat keine Auswirkungen auf die Liquiditätslage. Die HanseMerkur Speziale Krankenversicherung AG hat im Geschäftsjahr 2014 wie im Vorjahr keine strukturierten Produkte erworben. Der Bestand (kündbare Anleihen) beträgt unverändert zum Vorjahr 4,0 Mio EUR. D. II. Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten Das Agio aus der Differenz zwischen Anschaffungswert und Nennbetrag gemäß 341c Abs. 2 HGB beträgt ,99 EUR (Vj ,88 EUR). Aktive latente Steuern Zum 31. Dezember 2014 errechnen sich saldiert künftige Steuerentlastungen, die aus abweichenden Wertansätzen zwischen Handels- und Steuerbilanz resultieren, im Wesentlichen bei den Kapitalanlagen. Die Bemessungsgrundlage für die Berechnung latenter Steuern sind aktivische Abweichungen in Höhe von ,97 EUR (Vj ,05 EUR) die, mit passivischen Abweichungen in Höhe von ,68 EUR (Vj ,06 EUR) verrechnet, einen Gesamtsaldo der Abweichung von ,29 EUR (Vj ,99 EUR) ergeben. 20

23 Im Rahmen der Steuerabgrenzung wurden passive latente Steuern (31.554,10 EUR (Vj ,55 EUR)) mit aktiven latenten Steuern (58.055,87 EUR (Vj ,30 EUR)) verrechnet. Aufgrund des ausgeübten Wahlrechts ( 274 Abs. 1 Satz 2 HGB), auf den Ansatz eines Aktivüberhangs latenter Steuern zu verzichten, erfolgt kein Ausweis in der Bilanz. 21

24 Anhang Erläuterungen zur Bilanz Passiva A. I. Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital in Höhe von ,00 EUR ist in auf den Namen lautende Stückaktien eingeteilt, die voll eingezahlt sind. Alleinaktionärin ist die HanseMerkur Holding AG, Hamburg. Sämtliche Anteile an der HanseMerkur Holding AG werden von der HanseMerkur Krankenversicherung auf Gegenseitigkeit, Hamburg, gehalten. B. Nachrangige Verbindlichkeiten Die nachrangigen Verbindlichkeiten betreffen zwei nachrangige Schuldscheindarlehen i. S. v. 53c Abs. 3b VAG der HanseMerkur Krankenversicherung AG. Ein Darlehen in Höhe von ,00 EUR wird, wie im Vorjahr, mit 4,38 % jährlich verzinst. Ein im Geschäftsjahr zur Verfügung gestelltes Darlehen in Höhe von ,00 EUR wird mit 4,43 % jährlich verzinst. F. Rechnungsabgrenzungsposten Das Disagio aus der Differenz zwischen Anschaffungswert und Nennbetrag gemäß 341c Abs. 2 HGB beträgt 50,28 EUR (Vj. 58,61 EUR). 22

25 Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung I. 1. a) Gebuchte Bruttobeiträge Die Gesellschaft betreibt ausschließlich das selbst abgeschlossene Versicherungsgeschäft mit sonstigen selbständigen Teilversicherungen. Im Geschäftsjahr wurden ,90 EUR (Vj ,01 EUR) gebuchte Bruttobeiträge ausgewiesen. Diese betreffen ausschließlich laufende Beiträge für Brillenversicherungen. Zahl der versicherten natürlichen Personen Die Gesellschaft betreibt ausschließlich das selbst abgeschlossene Versicherungsgeschäft mit sonstigen selbständigen Teilversicherungen. Im Geschäftsjahr waren (Vj ) versicherte natürliche Personen auszuweisen. II. 4. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Der Aufwand für Steuern vom Einkommen und Ertrag entfällt mit ,72 EUR (Vj ,19 EUR) auf das Geschäftsjahr und mit einem Ertrag von 2.343,44 EUR (Vj. Aufwand ,43 EUR) auf Vorjahre. Geschäftsjahr Vorjahr Rückversicherungssaldo 0, ,75 23

26 Anhang Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige Angaben Die Gesellschaft beschäftigt keine Angestellten. Die anfallenden Arbeiten werden im Rahmen einer Verwaltungsvereinbarung von den Mitarbeitern der HanseMerkur Krankenversicherung AG ausgeführt. Die Gesamtbezüge der Mitglieder des Aufsichtsrats betrugen ,00 EUR. Die Mitglieder des Vorstands erhalten keine Bezüge. Ein Verzeichnis der Mitglieder des Aufsichtsrats und des Vorstands unserer Gesellschaft befindet sich auf der Seite 2 dieses Geschäftsberichts. Zur Gewinnverwendung verweisen wir auf die Seite 11 des Geschäftsberichtes. Hinsichtlich der Angaben nach 285 Satz 1 Nr. 17 HGB verweisen wir auf den Konzernabschluss. Zum 31. Dezember 2014 wird von der HanseMerkur Krankenversicherung auf Gegenseitigkeit, Hamburg, ein Konzernabschluss erstellt, in den die Gesellschaft einbezogen wird. Dieser wird beim Bundesanzeiger eingereicht und veröffentlicht. Hamburg, den 11. März 2015 Der Vorstand Sautter Dr. Gent 24

27 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der HanseMerkur Speziale Krankenversicherung AG, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Vorstands sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der der HanseMerkur Speziale Krankenversicherung AG. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Hamburg, den 23. März 2015 KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Jungsthöfel Wirtschaftsprüfer Lilje Wirtschaftsprüfer 25

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