MAGAZIN VNL. 20 Jahre. Vorsprung durch Logistik- & Supply- Chain Management. Ausgabe Frühjahr 2013

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1 VNL Ausgabe Frühjahr 2013 Österreichische Post AG Info.Mail Entgelt bezahlt Retouren an Postfach 555, 1008 Wien MAGAZIN Unternehmenserfolg mit Logistik & SCM 20 Jahre Vorsprung durch Logistik- & Supply- Chain Management

2 In Steyr habe ich mein optimales Studium gefunden. Das wirtschaftliche Grundstudium mit Schwerpunkt auf Logistik ist einmalig und ich kann auch neben dem Job studieren. Die gute Reputation der FH in Steyr hat sich bewahrheitet. Constanze Weiß BA, Absolventin Internationales Logistik-Management Mein Studium Supply Chain Management bietet mir aktuelles Logistik- und Management-Wissen. Innovative Methoden und Umsetzung in die Praxis stehen im Vordergrund. Damit trifft es ideal meine Interessen und unterstützt meine Karriere. Günther Stuntner MA, Absolvent Supply Chain Management Fotos: FH OÖ Meine Zukunft Management Logistik studieren am FH OÖ Campus Steyr Logistik-Standort Nr. 1 OPTIMAL für Berufstätige Bachelor-Studium Internationales Logistik-Management >> Logistikabläufe gestalten & in Teams umsetzen >> Material- & Informationsströme optimieren >> International & praxisorientiert agieren >> wahlweise Vollzeit oder berufsbegleitend Master-Studium Supply Chain Management >> Führung von der Strategie bis zur Umsetzung >> Neue Geschäftsmodelle entwickeln & umsetzen >> Strategien entwickeln & Netzwerke gestalten >> wahlweise Vollzeit oder berufsbegleitend

3 Inhaltsverzeichnis/Vorwort Inhalt 20 Jahre organisiertes Logistik-Netzwerken Stabilität durch Flexibilität Österreichischer Logistik-Tag Jahre VNL... 8 Kundenzufriedenheit aber richtig Lieferant oder Partner?...15 Neue Gottschligg Tausch-Gitterboxen...21 Inhalt und Vernetzung Komplexe Abläufe brauchen menschliche Fähigkeiten IFOY-Award: innovative Flurförderzeugbranche Frühzeitige Reaktion auf Schwankungen ist überlebensnotwendig Stellhebel der Flexibilisierung Zeitgemäße Prozesse durch Benchmarking Warum es Sie kümmern sollte, wie Ihre Lieferanten Rechnungen zahlen Lösungsanbieter beim Österreichischen Logistik-Tag Über VNL Österreich: Expertennetzwerk für Logistik- und Supply Chain Management Themen aus SCM, Planung, Einkauf, Produktion, Distribution Vernetzung der Fachexperten, Unternehmen und Regionen Veranstaltungen und Expertenrunden 1993 wurde der Verein zur Förderung der Logistik in Oberösterreich gegründet. Zugegeben, es gibt knackigere Namen - wie zum Beispiel VNL seit aber in einem waren die Gründerväter allen anderen voraus: sie haben stets und von Anfang an die Bedürfnisse der Wirtschaft im Fokus gehabt. Damit haben sie ein Alleinstellungsmerkmal geschaffen, das auch heute noch gültig ist. Bei der alljährlichen Leitveranstaltung wurden auch Logistik-Stipendien vergeben, zu einer Zeit, als noch keine Logistik-Lehrstühle oder UniInstitute bekannt waren. Auch die Etablierung der Logistik als wesentliche Säule im strategischen Wirtschaftsprogramm des Landes OÖ kann man als Meisterleistung der heute noch tätigen Proponenten bezeichnen die Anerkennung der Disziplin Logistik durch die Politik fand in vielen internationalen Regionen erst Jahre später statt. Innovationsfördernd ist auch der jahrelang erfolgreich erprobte, stete wechselseitige Austausch zwischen Wirtschaft, Forschung und Bildung. Mit seinem Prinzip, Bildungsund Forschungseinrichtungen als regionale Kooperationspartner zu gewinnen, gelingt dem VNL dadurch eine steigende Marktnähe. An dieser Stelle ein Danke an die Kontakt: Verein Netzwerk Logistik Österreich Wehrgrabengasse 5 A-4400 Steyr +43 (0) FH OÖ Campus Steyr, an das FH JOAN- NEUM in Kapfenberg, an Salzburg Research und an V-Research. Aktuell finden Sie die nächsten Veranstaltungstermine und den Hinweis auf unser Buchprojekt Wirtschaft von morgen, das pünktlich zum 20. Österreichischen Logistik- Tag am erscheint. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und unserer Organisation viele Gelegenheiten, Impulse für ein erfolgreiches Wirtschaften zu bieten. Herzliche Grüße Ihr Team des VNL Österreich P.S. Ein herzliches Dankeschön an die Vorstands- und Beiratsmitglieder für so viel Engagement und Begeisterung. Das lässt uns mutig in die nächsten 20 Jahre blicken. Kommene Veranstaltungen Best Practice Company 06. Jun ÖBB Infrastruktur GmbH, Deutschlandsberg 11. Jun 1zu1 Prototypen GmbH & Co KG, Dornbirn 15. Okt IKEA Distributionscenter Wels Leitveranstaltungen 20. Jun Österreichischer Logistik-Tag 2013, Design Center Linz 24. Sep Logistik-Forum Bodensee, Festspielhaus Bregenz 26. Nov Logistik-Forum Graz, Kunsthaus Frühjahr 13 vnl 3

4 Vor dem 20. Österreichischen Logistik-Tag 20. Juni 2013 Stabilität durch Flexibilität VNL-Obmann Franz Staberhofer spricht vor dem 20. Österreichischen Logistik-Tag über die Logistik als gesamtunternehmerischen Prozess. Sie ist es, die zur notwendigen Flexibilität verhilft zu einer Flexibilität, die zunehmend zur unternehmensstrategischen Säule wird. Prof. (FH) DI Franz Staberhofer ist Obmann des VNL Österreich und Leiter Logistikum VNL-Magazin: Franz, der 20. Österreichische Logistik-Tag hat eine der Ursehnsüchte der Menschheit nämlich Stabilität und die beinahe zur Religion erhobene Flexibilität in seinem Motto stehen. Wie kommt es dazu? Franz Staberhofer: Unter stabil verstehe ich die Fähigkeit, unter den schwankenden Wirtschafts- und Marktbedingungen planvoll zu agieren. Die höchste Form" dazu ist Resilienz, wo die notwendigen Fähigkeiten zur Beherrschung der individuellen Herausforderungen eines Unternehmens gezielt analysiert und entwickelt werden. VNL-Magaazin: Ein Mutmacher - oder doch mehr in einer nebulosen Wirtschaftswelt? Franz Staberhofer: Einfach gesagt, ein Unternehmen, das sagt ich fahre auf Sicht ist nicht stabil, denn damit weiß der Kapitän gleich viel wie der Matrose, nämlich nur den unmittelbar nächsten Schritt. Stabil ist ein Unternehmen dann, wenn es die Schwankungen als solche akzeptiert und diese zu seinem Marktvorteil nutzt. Beispiele sind völlig neue Formen des Forecasts, wendepunktorientiertes Bestandsmanagement, selbstorganisiertes flexibles In- und Outsourcing uvm. Beim VNL erleben Sie diese Beispiele, beim Österreichischen Logistik-Tag und auch in unserem Buch Wirtschaft von morgen. einfach ungeplant - gleiche Flexibilität für alle Kunden und ohne logistische Kompetenz, also vor allem durch Lagerbestände - erreiche, dann wird es auf jeden Fall teuer. Wenn ich Flexibilität logistisch erreiche, muss das nicht höhere Kosten bedeuten. Logistisch erreichen kann ich es, indem ich die Kunden segmentiere und darauf meine Lieferketten ausrichte und dabei generell die logistischen Grundprinzipien und Werkzeuge nutze. Ein paar der Grundgesetze sind: Vor dem Entkopplungspunkt auf Kosten achten, danach auf Flexibilität, optimaler Bestand statt zufälliger oder minimaler Bestand, logistisch kritische Zulieferteile erkennen, statt einer anarchischen ABC Klassifizierung, kurze Durchlaufzeiten... Und am Ende bestimmt die Bereitschaft des Kunden für ein Preisniveau die dahinterliegende Wertschöpfungskette, das heißt zu billig kann auch teuer werden. VNL-Magazin: Was erwartest du dir vom 20. Österreichischen Logistik-Tag? Franz Staberhofer: Das Wesentlichste ist, dass die Teilnehmer zufriedengestellt werden und Anregungen für ihr Tun bekommen ob unmittelbar umsetzbar oder für eine mittelfristige Perspektive. Weiters wollen wir beitragen, dass sich Anbieter logistischer Lösungen und Bedarfsträger wieder ein Stück näher kommen. VNL-Magazin: Flexibel sein ist in fast allen Belangen die Forderung der Zeit und verlangt einiges ab. Wer zahlt diese Flexibilität? Franz Staberhofer: Flexibilität kostet immer etwas, man kann sich aber entscheiden, ob man sich überraschen lässt, ob man sie klug managt oder ob man versucht, die Notwendigkeit zu vermeiden. Wenn ich die Flexibilität 4 vnl Frühjahr 13

5 20. Österreichischer Logistik-Tag 20. Juni 2013, Design Center Linz Weniger Kellnerfunktion mehr Kochkompetenz! Flexibilität muss zur strategischen Säule von Unternehmen werden, um im rauen Wettbewerb zu bestehen. Wie können Unternehmen in einem unberechenbaren wirtschaftlichen Umfeld die Kundenanforderungen so erfüllen, dass nicht mit hohen Vorhaltekosten bezahlt wird? Wie müssen Strukturen und Prozesse neu ausgerichtet werden, um auf die Veränderungen der Märkte richtig reagieren zu können? Hochkarätige Keynotes Neben Unternehmerlegende Wolfgang Grupp (TRIGEMA) und Top-Sanierer Erhard Grossnigg steht Semperit-CEO Thomas Fahnemann als Keynote-Redner auf der Bühne. Fahnemann: Während in den vergangenen Jahrzehnten Produktion und Marketing die wohl stärksten Wachstumsmotoren waren, wird die ökonomische Entwicklung in den kommenden Jahrzehnten maßgeblich von der Logistik getrieben. Ohne sie ist eine global vernetzte Verbundwirtschaft nicht denk- und machbar. Thematische Breite, inhaltliche Tiefe Erleben Sie aktuelle Lösungsansätze von führenden Unternehmen zu folgenden Themenkreisen: In der Sequenz Marktsignale nutzen - Kundennähe verbessern zeigt Hannes Hunschofsky von Hörbiger Kompressor Technology sein Modell zur Nutzung makroökonomischer Indikatoren zur Verbesserung der Planungsgenauigkeit. Wie können Prozessbeteiligte aus Vertrieb, Produktion und Einkauf an einem Strang ziehen? Die Beispiele von voestalpine Stahl und Georg Fischer Piping Systems zeigen ihre Supply Chain Steuerung zur Verbindung von Absatzmarkt und Produktion. Im Produktionslogistikschwerpunkt gehen Audi, Kostwein Maschinenbau und Salvagnini der Frage nach, wie zunehmend individuellere Kundenaufträge bei höchster Auftragsflexibilität und immer kürzerer Bereitschaft, auf das Produkt zu warten, erfüllt werden können. Beispiele zur Optimierung der Konsumgüter-Supply Chain kommen von McDonalds Corporation, Pfeiffer und Mondelez. McDonalds zeigt die Zusammenarbeit mit Lieferanten und Prinzipien der Planung, u.a. mit POS-Daten ein brachliegendes Potential für die Beziehungskiste Retail Industrie. Kürzere Produktlebenszyklen, Technologiesprünge und steigender Innovationsdruck forcieren die Wechselwirkung zwischen Planung und Einkauf. Die Rolle der Lieferanten im dynamischen Umfeld wird von Ikea, Osram und Magna unter die Lupe genommen. Ein Evergreen unter den Themen ist die Thematik eines hohen Lieferservice ohne Kostenexplosion die ständige Balance zwischen Lieferfähigkeit und Beständen. Hörbiger Compression Technology, backaldrin Österreich und Swarovsky AG zeigen ihre aktuellen Umsetzungen. Tendenzen und Entwicklungen für stabile Lieferketten sind der 6. Schwerpunkt, in denen Vertreter von Industrie und insbesondere Logistik-Dienstleistung zeigen, wie das volatile Umfeld gemanagt wird und welche Bedeutung Compliance für stabile Ketten hat. Die Experten kommen von ZF Friedrichshafen AG, Lufthansa Cargo AG, Gebrüder Weiss und DACHSER. Die Bühne der Logistik: Clever netzwerken mit Fachkollegen, Kontakte knüpfen in der Fachausstellung 20. Österreichischer Logistik-Tag 20. Juni 2013, 9 17 Uhr im Design Center Linz Zündende Ideen: 30 Top-Experten aus Supply Chain Management, Planung, Einkauf, Produktion, Distribution berichten von zeitgemäßen Umsetzungen. Innovative Lösungsanbieter: 48 Unternehmen in der Fachausstellung präsentieren ihr Spektrum aus IT, Technologie, Spedition, F&E, Transport & Infrastruktur Programm und Anmeldung: Frühjahr 13 vnl 5

6 Vorab-Themenspecials 19. Juni 2013 Einander verstehen Ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse von internen und externen Partnern zu schaffen ist die Leitlinie der drei Themenspecials am Tag vor dem österreichischen Logistk-Tag. Echte Chance oder nur ein Traum? Verkehrsträger wirken als neutrales Bindeglied zwischen Produzenten, Handel und Konsumenten in multimodalen Netzwerken zusammen. Vernetzung forcieren! Anbieter aus Technologie und Logistikdienstleistung treffen ihre Kunden. Dazu wird die Rolle des Einkaufs aus CFO-, SCM- und Einkäufersicht erörtert. Einkauf aus Finanzperspektive Drei Finanzvorstände (BRP Powertrain, Internorm, voestalpine Stahl) referieren über den Einkauf aus ihrer Perspektive. Es wird gezeigt, warum und wie der Einkauf modernisiert wurde und mit welchen Werkzeugen die Einkaufsstrategien umgesetzt und Angebote evaluiert werden. Neben der Supply-Chain- Sicht auf einen integrierten Einkauf werden Kennzahleneinsatz und Controlling mit Toolunterstützung erörtert. Risikoanalysen sind ebenso Thema wie exemplarische Darstellungen von Life-Cycle-Costs oder Total Costs. Die Nominierung zählt beim IFOY-Award. Zukünftige Transportkonzepte Industrie-, Dienstleister- und Infrastrukturvertreter diskutieren nach einer Bestandsaufnahme zum Güterverkehrswachstum die Anforderungen an die Transportwirtschaft zur industriellen Konkurrenzfähigkeit. Hochleistungsflexibilität und nachhaltiges Wirtschaften sind in der Logistik des BMW Werkes Steyr längst nicht mehr nur Kür sondern Pflicht. Die Logistikinfrastruktur ist ein essentieller Erfolgsfaktor eines Wirtschaftsraumes. Es muss daher unser gemeinsames Ziel sein, auch in diesem wichtigen Themenkreis schon heute die Basis für den gemeinsamen Erfolg der Zukunft zu setzen! DI (FH) Gerhard Wölfel Werksleiter BMW Motoren Steyr Innovative Intralogistik Neben Neuheiten aus der Logistiktechnologie seitens der führenden Anbieter stehen realisierte Kundenprojekte auf der Agenda. Ein weiteres Highlight ist die nationale Preisverleihung des IFOY-(International Forklift Truck of the Year)-Awards in vier Kategorien, der die besten Flurförderzeuge und Lösungen würdigt. Er will zur Imageverbesserung der Intralogistikbranche beitragen. Foto: RS Verlag Themenspecials am 19. Juni 2013 Integrierter Einkauf (voestalpine Stahlwelt, Uhr) Zukünftige Transportkonzepte (voestalpine Stahlwelt, Uhr) Innovationen und Paradeprojekte in der Intralogistik (Courtyard Marriott Linz, Uhr) Programm und Anmeldung: 6 vnl Frühjahr 13

7 Abendgala zum Österreichischen Logistik-Tag 19. Juni 2013 Logistik ist gesellschaftsfähig Im Forum der Raiffeisenlandesbank OÖ findet die Abendgala statt, bei der neben dem 20-jährigen Vereins-Jubiläum die Verleihung des Österreichischen Logistik-Preises ein Highlight darstellt. Preiswürdig Die Abendgala im Forum der Raiffeisenlandesbank OÖ hat sich als gesellschaftlicher Höhepunkt etabliert. Der Österreichische Logistik-Preis wird zum 5. Mal verliehen. Die öffentlichkeitswirksame Anerkennung herausragender Leistungen soll die Bedeutung von Supply Chain Management und Logistik-Management für die Wirtschaft und den Wirtschaftsstandort Österreich unterstreichen und fördern. Im Rahmen des Logistik-Managements gelten Projekte, Ergebnisverbesserungen durch den Einsatz von Tools und Instrumenten oder Optimierungen im Unternehmen mit nachweisbaren Erfolgen für die unternehmerische Gesamtperformance. Im Rahmen des Supply Chain Managements interessieren insbesondere durchgängige Lösungen, aufgebrochene Strukturen und neue Umsetzungen der Unternehmensstrategie im SCM, neue Arbeitsweisen inklusive innovativer Planungsthemen, partnerschaftliche Lösungen inklusive lieferanten- und kundenseitiger Collaboration, wirklich integrierte Dienstleister kurz: das ganze System. Zusätzlich wird die beste Diplomarbeit bzw. Masterthesis mit Praxisbezug prämiert. Nachhaltig Zielger ar Transparent Ve ichtet Ehrlich Ma rtrauensvoll Innov ßgeschneidert Ver ativ Dynamisch Z lässlich Individuell ukunftsorientiert N Branchenspezifisc achhaltig Zielgeri h Kundenorientiert Per chtet Ehrlich Ma Persönlich Stabil sönlich ßgeschneidert Ver Erfolgreich Kompe Stabil lässlich Individuell tent Flexibel Zielo Erfolgreich Branchenspezifisc rientiert Berechen Kompeten h Kundenorientiert bar Transparent V t Flexibel Zi Persönlich Stabil ertrauensvoll Inno elorientiert B Erfolgreich Kompe vativ Dynamisch erechenbar Tran tent Flexibel Zielo Zukunftsorientiert sparent Vertraue rientiert Berechen Nachhaltig Zielger nsvoll Innovativ D bar Transparent V ichtet Ehrlich Ma ynamisch Zukunfts ertrauensvoll Inno ßgeschneidert Ver orientiert Nachhalt vativ Dynamisch lässlich Individuell ig Zielgerichtet Eh Zukunftsorientiert Branchenspezifisc rlich Maßgeschneid Nachhaltig Zielger h Kundenorientiert ert Verlässlich Ind ichtet Ehrlich Ma Persönlich Stabil ividuell Branchens ßgeschneidert Ver Erfolgreich Kompe pezifisch Kundeno lässlich Individuell tent Flexibel Zielo rientiert Persön Branchenspezifisc rientiert Berechen lich Stabil Erfo h Kundenorientiert bar Transparent V lgreich Komp Persönlich Stabil ertrauensvoll Inno etent Flexib Erfolgreich Kompe vativ Dynamisch el Zielorie tent Flexibel Zielo Zukunftsorientiert ntiert Be rientiert Berechen Nachhaltig Zielger rechenb bar Transparent V ichtet Ehrlich Ma ertrauensvoll Inno ßgeschneidert Ver vativ Dynamisch lässlich Individuell Zukunftsorientiert Branchenspezifisc Nachhaltig Zielger h Kundenorientiert ichtet Ehrlich Ma ßgeschneidert Verlä sslich Individuell Bran chenspezifisch Kundeno rientiert Persönlich Stabil Erfolgreich Kompetent Fl exibel Zielorientiert Berec henbar Transparent Vertrauen svoll Innovativ D ynamisch Zukunft sorientiert Nachh ansparent V altig Zielgerichtet ertrauensvoll Ehrlich Maßgesc Innovativ Dyn hneidert Verlässl amisch Zukunfts ich Individuell Br orientiert Nachh anchenspezifisch altig Zielgerichtet Kundenorientiert Ehrlich Maßges Persönlich Stabil chneidert Verlässl Erfolgreich Komp ich Individuell Br etent Flexibel Zi anchenspezifisch elorientiert Berech Kundenorientiert P enbar Transparent ersönlich Stabil Er Vertrauensvoll In folgreich Kompete novativ Dynamisch nt Flexibel Zielori Zukunftsorientiert entiert Berechenbar Transparent V Nachhaltig Zielger ertrauensvoll Innovativ Dynamisch ichtet Ehrlich Maß Zukunftsorientiert Nachhaltig Zielger geschneidert Verlä ichtet Ehrlich Maßgeschneidert Verläss sslich Individuell lich Individuell Bra Branchenspezifisch nchenspezifisch Kun Kundenorientiert P denorientiert Persön ersönlich Stabil Erf lich Stabil Erfolgrei olgreich Kompetent ch Kompetent Flexi Flexibel Zielorient bel Zielorientiert Ber iert Berechenbar Tr echenbar Transparent Vertrauensvoll Inno vativ Dynamisch Zu kunftsorientiert Nach haltig Zielgerichtet Ehrlich Maßgeschnei dert Verlässlich Indi viduell Branchenspe zifisch Kundenorient iert Persönlich Stabil Erfolgreich Kompet ent Flexibel Zielori entiert Berechenbar Transparent Vertraue nsvoll Innovativ Dy namisch Zukunftsori entiert Nachhaltig Z ielgerichtet Ehrlich Maßgeschneidert Ver lässlich Individuell B ranchenspezifisch Ku ndenorientiert Pers önlich Stabil Erfolg reich Kompetent Fl exibel Zielorientiert Berechenbar Transpa rent Vertrauensvoll Innovativ Dynamisch Zukunftsorientiert N achhaltig Zielgericht et Ehrlich Maßges chneidert Verlässlich Individuell Branchen spezifisch Kundenori entiert Persönlich St abil Erfolgreich Kom petent Flexibel Ziel orientiert Berechenb ar Transparent Ver trauensvoll Innovativ Dynamisch Zukunft sorientiert Nachhaltig Zielgerichtet Ehrlich Maßgeschneidert V erlässlich Individuell Branchenspezifisch K undenorientiert Per sönlich Stabil Erfolg reich Kompetent Fl exibel Zielorientiert Berechenbar Transparent Vertrauensvoll Innovativ Dynamisch Zukunftsorientiert Nachhaltig Zielgerichtet Ehrlich Maß geschneidert Verlässlich Individuell Br anchenspezifisch Ku ndenorientiert Persö nlich Stabil Erfolgr eich Kompetent Fle xibel Zielorientiert Berechenbar Transpa rent Vertrauensvoll Innovativ Dynamisch Zukunftsorientiert Nachhaltig Zielgerich tet Ehrlich Maßges chneidert Verlässlich Individuell Branchen spezifisch Kundenorie ntiert Persönlich St Stabile Beziehungen brauchen Nähe. Die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich hat die Nähe zum Kunden und damit die Kundenorientierung zum obersten Prinzip ihrer Geschäftsstrategie gemacht. Wir bieten ein breites Spektrum an innovativen und modernen Finanz- und Wirtschaftsdienstleistungen, die sich an den aktuellen Bedürfnissen und den künftigen Entwicklungen unserer Kunden orientieren. Das Ergebnis ist eine persönliche, nachhaltige, ehrliche, stabile und vor allem erfolgreiche Bank-Kunden-Beziehung. Mag. Christian Pilz, Geschäftsbereich Firmenkunden Mag. Robert Eckmair, Geschäftsbereich Institutionelle Großkunden Dr. Kurt Hütter, Geschäftsbereich Konzerne Mag. Helmut Praniess, PRIVAT BANK AG Frühjahr 13 vnl 7

8 Logistik macht Mut zur Zukunft Alles zu seiner Zeit: Vortrag mit Overhead- Projektor 20 Jahre Vorsprung durch Logistik Mut zur Zukunft lautete vor 20 Jahren die Leitlinie. Der VNL ist damit Österreichs Logistikvereinigung, die von Anfang an auf die Bedürfnisse der Wirtschaft fokussierte. Der Österreichische Logistik-Tag ist das jährliche Inhaltsspektakel und Vernetzungsfest. Bei der heurigen Tagung am 19. Juni mit der Abendgala und am 20. Juni im Design Center Linz steht zu dem das 20-jährige Jubiläum am Programm. Erleben Sie hier einen kurzen Streifzug durch Zeit und Themen: Logistik schafft kundenspezifischen Mehrwert Die Gründerväter erkannten 1993 schon den Vorsprung durch Logistik. Auch wenn mit dem Begriff die Mehrheit nichts anzufangen wusste, wurde der Logistik neben Produktion und Marketing eine gleichwertige Schlüsselfunktion zugeschrieben. Themen, die besprochen wurden, rankten sich um zu starre, teure und komplizierte Systeme, um den optimierenden Materialfluss in Gang zu setzen, die Geisel der PPS-Systeme, das wichtigste Potential die Zeit, das Scheitern der Logistik an der falschen Informatik, die Marktleistungsfähigkeit der Unternehmen zu stärken den Ersatz physischer Prozesse durch gute Informationsgestaltung Müllreduzierung durch Mehrwegverpackung/ Behälterauslieferung im C-Teile-Bereich Interessant waren auch mehrere dokumentierte Wortmeldungen, dass Lean Production in Österreich so nicht funktioniert. Die Japaner werfen uns Schlagworte hin, um uns wachzurütteln und wenn wir es begriffen haben, bringen sie wieder ein neues Schlagwort. Wortmeldung beim Linzer Logistik-Tag 1993 Unterstützung für Studierende Ein Element war die Vergabe von Logistik-Stipendien. Damit wurden Diplomanden und Doktoranden gefördert, die in einer als Disziplin noch eher unbekannten Thematik ihre wissenschaftlichen Arbeiten durchgeführt haben. Betonung der Ganzheitlichkeit Visionen, ganzheitliche Strategien und operative Beiträge zur Umsetzung gehörten bald zur Zielsetzung ging man dem Wissen um die echten Logistikkosten und konkreten Beispielen zur Durchlaufzeitenminimierung und Warenverteilung nach. Ergebnisverbesserung durch logistisches Denken Prozesskettenmanagement und make or buy Neue Konzepte der Zustelllogistik für Ballungsräume Kosten und Kennzahlen waren damals die diskutierten Themen. 8 vnl Frühjahr 13

9 Logistik macht Mut zur Zukunft Globale Märkte 1996 hat man sich den größeren Marktstrukturen und der Bedeutung länderübergreifender Logistiklösungen gewidmet. Der Wettbewerb der Unternehmen habe globale Dimensionen erreicht. Dementsprechend gab es auch Beispiele zur Internationalisierung der Kundenbelieferung zur Bewältigung des Wachstums mit Integrierter Logistik zu Trends von Automobilkonzernen zur Optimierung der Unternehmensposition im globalen Wettbewerb. Interessant waren die treibenden Kräfte der Globalisierung wie homogene Käuferpräferenzen auf der Nachfrageseite und erhebliche Faktorkosten-Vorteile auf der Angebotsseite. Schon zu dieser Zeit wurde auch die Bedeutung von Verkehrsnetzen für die Industrie thematisiert. Güterverkehrszentren und Logistikdienstleister standen 1997 im Fokus der Tagung. Das prognostizierte Mengenwachstum des Güterverkehrs, drohende Engpässe, virtuelle Logistikzentren oder Beispiele der Telekommunikation standen auf der Agenda. Wieder mal Umbruch: Neue Wege 1998 sah man die Wirtschaft im weltweit stärksten Umstrukturierungsprozess, den es je gegeben hat. Technologieprozesse und Kommunikationssysteme wurden für das Marktgeschehen bedeutender und stellten Unternehmen vor neue Herausforderungen. Themen waren u.a. Smart Shopping im Internet, elektronische Artikelsicherung in Industrie und Handel und die Frage, worin sich künftige Dienstleistungen auszeichnen. Supply Chain goes Internet 2000 und 2001 stand ganz im Zeichen des Webzeitalters, e-commerce und seine Auswirkungen auf die Logistik. Dabei wurden die Geschäftsprozesse zwischen Unternehmen und zu den Endkunden betrachtet. Das Augenmerk auf einer ganzheitlichen Betrachtung von Informations-, Waren- und Geldflüssen hat auch ein Jahrzehnt später nichts an Potential verloren. Neben den ersten e-procurement- Konzepten wurden B2C-Erfahrungen von Händlern und Leitgedanken für die erfolgreiche Geschäftsprozessentwicklung thematisiert. Neuausrichtung, VNL und Fünfeck 2002 wurde der Verein nach Steyr an die FH verlegt. Für den Fokus auf die Wirtschaft gab es von nun an ein Symbol: Das Logistik- Fünfeck zeigt innen (im Kern) die logistischen Bedarfsträger aus Industrie und Handel, außen die logistischen Branchen, die Lösungsanbieter aus Spedition/integrierte Dienstleister, TUL/Infrastruktur, Beratung & IT, Bildung & Forschung sowie Logistik-Technologie. Neben Obmann Franz Staberhofer waren Kurt Leidinger (heute Vorstandsvorsitzender von SCHENKER) und Franz Freudhofer (damals Werksleiter bei MAN) die ersten neuen Proponenten. Immer an erster Stelle UND ALLES IM GRIFF 20. Österreichischer Logistik-Tag 20. Juni 2013 Design Center Linz DASBITODURCHLAUFREGAL FiFo-Prinzip: First in fi rst out. Einfache Überwachung von Chargen und Haltbarkeitsdaten. Hoher Flächengewinn. Wegzeiteinsparung bis 40%. Mehr Highlights der Lagerwelt unter: oben: Die Teilnehmer im Linzer Schloss unten: Fachausstellung im Jahr 2000 Herbst 12 vnl 9

10 Logistik macht Mut zur Zukunft Disziplin Logistik überzeugt die Politik Die Etablierung der Logistik als wesentliche Säule im strategischen Wirtschaftsprogramm des Landes OÖ kann man als Meisterleistung der heute noch tätigen Proponenten bezeichnen. Innovationsfördernd ist auch der jahrelang erfolgreich erprobte, stete wechselseitige Austausch zwischen Wirtschaft, Forschung und Bildung. zu den Unternehmen geschaffen. Möglich wurde dies durch die Kooperation mit der FH JOANNEUM in Kapfenberg und V-Research in Dornbirn. Wachsende Teilnehmerzahlen Gründung des Beirats Seit 2008 ist Vorstandsdirektor Peter Ackerlauer (voestalpine Stahl, re.) Sprecher des Beirats, sein Stellvertreter ist KR Johannes Hödlmayr (li) wurde rund um den damaligen MAN-Vorstand Bruno Krainz ein Beirat installiert. Der Beirat berät den Vorstand in der Auswahl und Schwerpunktsetzung in den Bereichen Forschung, Projekte und Veranstaltungen. Erfolg liegt im Netzwerk Thematisch ging es darum, für die Vielzahl an logistischen Möglichkeiten Orientierungshilfen zu bieten. Eine klare Strategie soll guten Einzellösungen, die Einordnung in ein Gesamtbild ermöglichen, um den gewünschten Nutzen zu bringen. Partnerschaften, Netzwerke und neue Formen der Organisationen wurden verstärkt thematisiert. Nähe zu den Unternehmen Mit der Gründung der regionalen Niederlassungen VNL- SÜD (für die Steiermark) und VNL-WEST (für Vorarlberg und die Bodensee-Region) wurde die notwendige Nähe Die Sprünge von 200 Teilnehmer (2006) über 320 Teilnehmer (2007) auf 560 Teilnehmer im Jahr 2008 rechtfertigte den Wechsel ins Design Center. Teilnehmer aus allen Bundesländern Österreichs machen 2010 aus dem Linzer Logistik-Tag den Österreichischen Logistik-Tag. Themen in laufender Veränderung Die letzten beiden Vorkrisenthemen waren Nachhaltiger Wettbewerbsvorteil durch ganzheitliche Logistik (2007) und In der Gegenwart das Richtige für die Zukunft erkennen Handlungsfelder für die Logistik 2030 im Jahr Ab 2009 waren Themen rund um das Management der Volatilität führend. Logistik ist das Kraftfeld Die Erkenntnis, dass Logistik und SCM die notwendige Kraft von innen darstellen, wenn aus dem außen keine zu beziehen ist, attraktivierte den VNL und seine Aktivitäten zusätzlich. 800 Teilnehmer bei der Leitveranstaltung, 330 Firmenmitglieder und über involvierte Personen in den VNL-Angeboten sind ein deutliches Zeichen für die wirtschaftliche Bedeutung der Disziplin Logistik. 10 vnl Frühjahr 13

11 Software für effiziente Lagerprozesse Als vielfach eingesetzte Lösung bildet WAMAS selbst komplexeste Anforderungen umfassend ab und ermöglicht bei Bedarf flexible Anpassungen. Ob manuelle oder automatisierte Lagersysteme WAMAS steuert, kontrolliert und optimiert das gesamte Spektrum logistischer Prozesse. Für mehr Effizienz. SALOMON AUTOMATION GMBH SSI SCHÄFER GES.M.B.H.

12 Supply Chain Management auf die Vorstandsagenda Kundenzufriedenheit aber richtig! Es geht darum, dass Unternehmen in einem unberechenbaren wirtschaftlichen Umfeld den Kundenbedarf richtig abschätzen, dieses Wissen mit Einkauf, Produktion und Distribution abstimmen und die Kunden genau richtig bedienen. Unternehmen, die wie in früheren Zeiten mit enormen Lagerbeständen arbeiten, weil sie nicht in der Lage sind, den Kundenbedarf richtig abzuschätzen, können auf Dauer nicht wettbewerbsfähig sein. Die innovativsten Unternehmen beschäftigen sich deshalb mit einem guten Umgang mit der Volatilität, so VNL-Obmann Franz Staberhofer vor einem Round-Table mit Vertretern Zu geringe Serviceleistung bei Termintreue, Menge und Qualität führt zu Kundenverlust, Überservicierung geht zu Lasten des Unternehmensergebnisses und wird nicht honoriert. Beides ist unlogistisch! Prof. (FH) DI Franz Staberhofer Obmann VNL Österreich Mag. Johann Habring MBA (IFN Holding AG): Seit Ende 2008 ist die Wirtschaft von einer erhöhten Unsicherheit geprägt, die Auftragsvorschau ist schwieriger geworden und damit die Planbarkeit des Unternehmens. Die erwarteten Auftragseingänge sind daher von einer größeren Schwankungsbreite und einer höheren kurzfristigen Volatilität gekennzeichnet, auf die sich unser Unternehmen noch stärker ausrichten musste. Dr. Johann Seif (Henkel AG): Bei uns ist die Situation recht gut, wir merken nichts von einer Krise mit Ausnahme der Absatzmärkte Griechenland und Portugal. Starke Markenartikler mit mehreren Standbeinen überstehen Konjunkturdellen recht gut. dreier namhafter Betriebe zur steigenden Bedeutung eines durchgängigen Managements der Lieferkette. Es ist notwendig, dass alle involvierten Bereiche, der Vertrieb, die Produktion usw. eben die gesamte Lieferkette dafür arbeiten, dass ein optimales Gesamtergebnis vernünftig erreicht werden kann. VNL-Magazin: Wie erleben Sie die gegenwärtige Wirtschaftssituation? Peter Ackerlauer (voestalpine Steel Division): Die Konjunktur ist schwach. Wir leben in Europa in einer Rezession. Dieses Umfeld wird uns noch einige Zeit begleiten. Trotzdem nehme ich in Österreich generell einen guten Umgang der produzierenden Wirtschaft mit den unsicheren Märkten wahr, die Volatilität ist eine akzeptierte Tatsache. Peter Ackerlauer Vertriebsvorstand voestalpine Steel Division VNL: Wie erleben Sie Ihre Kunden heute im Vergleich zu einer Zeit vor 10 Jahren? Ackerlauer: Generell ist zu sagen, dass die sinkende Stahlnachfrage in Europa strukturelle Überkapazitäten von zumindest 20 % erkennen lässt und damit der Konkurrenzkampf wesentlich verschärft wird. Die voestalpine unterscheidet sich von anderen Stahl- 12 vnl Frühjahr 13

13 Supply Chain Management auf die Vorstandsagenda erzeugern durch sehr langfristige Partnerschaften mit ihren Kunden und durch die führende Rolle bei der Produktqualität. Die krisenhafte Wirtschaftsentwicklung bringt unseren Kunden nur sehr kurzfristige Auftragschancen, langfristige Planung ist sehr schwierig. Wir sind gefordert, neue Flexibilität im Betrieb zu zeigen. Dadurch steigt die Bedeutung der Logistik und der Planung. Das heißt, wir müssen die diskontinuierlichen Kundenbestellungen so abwickeln, dass wir in Menge, Qualität und Termin punktgenau landen. Das gibt uns die Chance uns weiter von unseren Mitbewerbern zu differenzieren. Wichtig ist der Blick auf die gesamte Supply Chain, vom Endkunden bis zu den Lieferanten und der richtige Balanceakt zwischen den Anforderungen des Marktes und der erbrachten Leistung, also ein ergebnisoptimales Handeln im Sinne des Kunden und des Unternehmens. Mag. Johann Habring Vorstand IFN-Holding AG VNL-Magazin: Wie gehen Sie mit der Volatilität um? Habring: Von der Finanzierungsseite agieren wir eher konservativ, wenngleich wir merken, dass das Vertrauen in den Euro etwas stärker wird. Dies wirkt sich damit positiv auf die Investitionsfreude aus. Dies ist für uns ein erstes positives Zeichen, trägt aber noch nicht zu nachhaltigem Optimismus bei. Investitionen werden weiterhin vorsichtiger getätigt. Priorität hat nach wie vor eine ausreichende Liquidität, um die Handlungsfreiheit des Unternehmens sicher zu stellen. Die Absatzseite ist besonders gefordert. Hier arbeiten wir daran, möglichst aussagekräftige Daten frühzeitig von unseren Mitarbeitern und den Handelspartnern zu bekommen. Die Fertigung erfolgt nur auf Kundenauftrag und muss daher sehr kurzfristig reagieren können. Auf der Lieferantenseite versuchen wir auch, unsere 400 Lieferanten immer besser anzubinden, die rund 2/3 der Artikel auftragsbezogen just-in-time anliefern und sich somit sehr gut auf unser Unternehmen eingestellt haben. Seif: Die Beziehungen zu den Kunden haben sich bels ie els ie ann ich ebenfalls produzieren. enfalls produzieren. er akete ist eine Marke der AEB GmbH Stuttgart AEB ist seit Jahren weltweit guter Partner von produziert Labels und Manifeste für Kunden von 1A NC 2387ZPHHY A Qualität, die ins Gewicht fällt AEB Qualität, die ins Gewicht fällt AEB me Routinglabels rungslisten wie inglabels ten wie NT vorschreibt kann lbstverständlich ebenfalls produzieren. ehr dazu unter ww.aeb.de T ann ch ebenfalls produzieren. r Qualität, die ins Gewicht fällt Regelkonforme Routinglabels und Einlieferungslisten wie e Routinglabels ungslisten wie ist eine Marke der AEB GmbH Stuttgart AEB ist seit Jahren weltweit guter Partner von ist ein weiterer KEP-Dienst, deren Services Sie mit schneller und einfacher nutzen können. Regelkonforme Routinglabels und Einlieferungslisten wie sie vorschreibt kann selbstverständlich ebenfalls produzieren. 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Und integrieren Sie ihn in Ihre Prozesse. E E ist ein weiterer KEP-Dienst, deren Services Sie mit schneller und einfacher nutzen können. E ist ein weiterer KEP-Dienst, deren Services Sie mit schneller und einfacher nutzen können. ist ein weiterer KEP-Dienst, deren Services Sie mit schneller und einfacher nutzen können. Einer der größten Vorteile, den AEB mit bietet, ist Flexibilität: Sie erfassen einen Versandauftrag und entscheiden dann erst, mit welchem Carrier Sie versenden. Gerne auch mit ASSIST4 von AEB: Die Software-Suite für besseren Lieferservice und optimierte Transportkosten. Einer der größten Vorteile, den AEB mit bietet, ist Flexibilität: Sie erfassen einen Versandauftrag und entscheiden dann erst, mit welchem Carrier Sie versenden. Gerne auch mit Effiziente, sichere Prozesse im Transportmanagement Konsolidieren und Kosten sparen automatisiert die benötigten Dokumente und Nachrichten geeignete Carrier und Tarife finden Spediteursanbindungen Track & Trace und Event Management auch in SAP Einer der größten Vorteile, den AEB mit bietet, ist Flexibilität: Sie erfassen einen Versandauftrag und entscheiden dann erst, mit welchem Carrier Sie versenden. Gerne auch mit Transportkosten nachhaltig senken. Wie? Whitepaper-Serie anfordern unter

14 Supply Chain Management auf die Vorstandsagenda Service wird für den Kunden immer wichtiger! Schnelligkeit und Flexibilität werden für Wettbewerbsvorteile immer bedeutender. Dr. Johann Seif Int. Planning and Logistics Henkel AG kaum verändert, für Logistik und SCM sind zunehmend mehr Professionalität und Ressourcen auf Kundenseite vorhanden. Supply Chain-Kooperationen funktionieren noch nicht durchgehend, gerade in der Planung insbesondere bei Aktionsplanungen wäre noch viel Verbesserungspotential zu heben. Hier ist die vielzitierte win-win-situation eher einseitig gesehen. VNL-Magazin: Logistik- und Supply Chain Management ist in Ihrem Unternehmen schon lange ein strategisches Thema Habring: Ja, denn unsere Supply Chain muss unser Marktversprechen an Endkunden und Vertriebspartner - das höchste Maß an Qualität, Flexibilität und Zuverlässigkeit erfüllen. Die Komplexität ist enorm, es gibt Milliarden von Möglichkeiten, wie ein Fenster konfiguriert werden kann. Nahezu jedes Fenster ist ein Einzelstück und das in einem Umfeld mit 19 verschiedenen Ländern und mehr als 1000 Handelspartnern. Ergänzt wird diese Komplexität noch um eine stark saisonale Nachfrage. Es gilt permanent, die Wirtschaftlichkeit der Supply Chain zu verbessern, denn darin liegt der Großteil der Produktivität. Falls die Absatzseite nicht funktioniert, liegen im SCM die größten kostenseitigen Hebel. Begleitet wird das permanente Kostenmanagement von logistischen Leistungskennzahlen, wie die Lieferzuverlässigkeit, Lieferzeit, Qualität und Flexibilität. Diese wirken sich natürlich auf die Kundenzufriedenheit aus. Ackerlauer: Logistik war in der Stahlindustrie immer ein wichtiger Faktor. Ich glaube, dass dieser Stellenwert bei uns Ende der neunziger Jahre nochmals erhöht wurde. Damals hat uns die Vision Wir sind das pünktlichste Stahlwerk Europas den nötigen Schwung verschafft. Im Laufe der Zeit haben wir in großen Strategieprojekten beispielsweise alle Planungsfunktionen der gesamten Division integriert. Wir haben die Kernprozesse festgelegt, ein wesentlicher davon ist die Lieferkette, die die Vertriebsund Produktionsplanung, die Auftragsabwicklung und die fertigungstechnische Auftragsbearbeitung beinhaltet. Zusätzlich haben wir unsere Kunden nach logistischen Anforderungen segmentiert, den Verkauf nach logistischen Servicelevels werden wir weiter fokussiert anbieten. Die Gesamtsteuerung dieser Prozesse ermöglicht uns heute ein optimales Management der Bestände an Vor-, Halbfertig- und Fertigmaterial. Die hohe Informationstransparenz über Mengen und Zeiten ermöglicht es uns, unserer ursprünglichen Vision, das pünktlichste Stahlwerk Europas zu sein, sehr nahe zu kommen. Ob warmgewalzte Tafelbleche, Formzuschnitte, Bauteile oder ein ganzes Stahlband, unsere Kunden erhalten die Produkte zum gewünschten Termin, in der richtigen Qualität und Menge. Seif: Die ersten tiefgreifenden Veränderungen begannen Der Kostendruck war enorm, die Logistikkosten haben die Fertigungskosten übertroffen. Primärer Fokus war es, das Networking Capital drastisch zu optimieren. Wir begannen, die internationalen Gesellschaften stärker zu vernetzen und mit internationaler Gesamtausrichtung zu steuern. VNL-Magazin: Was sehen Sie als essentiell für die Einführung von Supply Chain Management? Habring: Kernfunktionen sollen immer ausgewogen betrachtet werden. Alle Unternehmensbereiche haben ihre Bedeutung, ob Vertrieb, Produktion, Einkauf oder F&E. Wenn etwas überbewertet wird, kann ein Unternehmen über kurz oder lang in eine Schieflage geraten. Wenn ein Teilbereich übergewichtet wird ohne auf andere Abläufe und Prozesse Rücksicht zu nehmen, ist die reibungslose und wirtschaftliche Versorgung auch bei bester Supply Chain nicht mehr gewährleistet. Die zukünftigen Herausforderungen - weiter steigende Komplexität bei Produkt-, Logistik- und Internationalisierungsanforderungen - fordern die Zuverlässigkeit und das Kostenbewusstsein des SCM. Seif: Service wird für den Kunden immer wichtiger! Schnelligkeit und Flexibilität werden für Wettbewerbsvorteile immer bedeutender. Die Prozesssicht setzt sich durch. Die starke internationale Vernetzung erfordert eine erweiterte Supply-Chain-Betrachtung bis an den Point-of- Sale, Prozesse, die die steigende Komplexität beherrschbar machen und moderne IT Systeme. Wir müssen zunehmend internationale Supply Netzwerke gestalten. Ackerlauer: Es ist notwendig, dass alle involvierten Bereiche, der Vertrieb, die Produktion usw. eben die gesamte Lieferkette dafür arbeiten, dass ein optimales Gesamtergebnis vernünftig erreicht werden kann. 14 vnl Frühjahr 13

15 Was macht eine Customer Collaboration Managerin? Lieferant oder Partner? Heidrun Girz etablierte den Bereich Customer Collaboration beim Getränkeabfüller Coca-Cola Hellenic Österreich. Im VNL- Interview erläuterte sie Herausforderungen und Chancen in der Konsumgüterbranche. VNL: Worin liegen die Chancen eines fokussierten Partnermanagements? Heidrun Girz: Meine Position einer Customer Collaboration Managerin wurde innerhalb der Organisation neu geschaffen. Deshalb muss ich etwas ausholen und mit den ersten Schritten zur Etablierung dieses Aufgabenbereichs starten. Jedes Unternehmen tickt anders. Das Kennenlernen der Organisation, der Prozesse und vor allem der Menschen dahinter waren deshalb sehr wichtig für mich. Ebenso das direkte Einholen von Kunden-Feedback bis ins Top-Management. Es galt, folgende Fragen aus Kundensicht zu beleuchten: Was unterscheidet einen Lieferanten von einem Partner? Wie wird Coca-Cola Hellenic Österreich dabei eingestuft? Und wie ist man mit unserer Gesamt-Performance zufrieden? Das direkte Feedback der Kunden auf diese Punkte war sehr wertvoll. Bevor wir also einen intensiveren Dialog zur Zusammenarbeit gestartet haben, war es wichtig, das Kunden- Feedback aufzuarbeiten. Allein der Wille zur Zusammenarbeit reicht dabei nicht aus. Man benötigt das 100%ige Commitment des Managements auf beiden Seiten sowie die Bereitschaft zu veränderten Prozessen und Strukturen. Der nächste Schritt war, bei uns abteilungsübergreifende Kundenteams zu installieren. Wir haben dies aus der bestehenden Organisation heraus getan. Das war anfangs sehr hart. Heute aber werden diese Kundenteams sehr erfolgreich von den verantwortlichen Key Account Managern gemanagt. Versandfertig im Handumdrehen Pick and Pack Im Versandhandel kommt es oft vor, dass viele kleine Versandaufträge abgewickelt werden müssen. Mit dem neuen Pick-and-Pack-Wagen von Wanzl werden die Waren direkt im Lager aus dem Regal geholt und mit dem Lieferschein in die Versandkartons gepackt. Das Pick-and-Pack-Verfahren spart somit kostbare Zeit, da ein nachträgliches Umpacken für den Versand entfällt. Besuchen Sie uns am 20. Juni auf dem 20. Österreichischen Logistik-Tag in Linz!

16 Was macht eine Customer Collaboration Managerin? Heidrun Girz etablierte den Bereich Customer Collaboration beim Getränkeabfüller Coca-Cola Hellenic Österreich. Seit 2013 ist sie ECR Demand Side Arbeitsgruppen Chair sowie Mitglied des ECR Österreich Steering Committee. Persönlicher Buchtipp von Mag. (FH) Heidrun Girz: Collaboration How Leaders Avoid the Traps, Build Common Ground, and Reap Big Results von Morton Hansan, Harvard Business Press Die Teammitglieder haben ein sehr gutes Verständnis für Kundenanforderungen und leisten hervorragende Beiträge. So konnten wir alleine im Vorjahr an die 20 Projekte auf die Straße bringen und einige davon in etablierte Prozesse überleiten. Das Setzen von Prioritäten und die Überwachung der Arbeitsergebnisse und die Einbindung der Stakeholder sind erfolgsentscheidend. Das Erkennen von Trends und potentiellen Chancen ist für ein erfolgreiches Customer Collaboration Management unbedingt erforderlich. Netzwerke und Plattformen wie beispielsweise ECR Austria und der VNL sind dabei eine wertvolle Stütze. Hier kann man sich aktiv einbringen und die Zukunft mitgestalten. VNL: Worin liegen die Herausforderungen in der FMCG-Branche? Was will und tut der Kunde? Girz: Meine Beobachtung ist, dass die Themen der Demand- und Supply-Side künftig noch stärker ineinander greifen werden. Wenn man beispielsweise eine Arbeitsgruppe zu Nachhaltiger Logistik oder Waste Management startet, macht es Sinn die ganze Kette miteinzubeziehen. Eine End-to-End Betrachtung startet bei der Produktentwicklung und dem Verpackungsdesign. Marketing und Stammdatenmanagement müssen noch viel stärker ins Boot genommen werden. Die größte Herausforderung ist also der Mut zur Value-Chain-Betrachtung. VNL: Wie managt man in der FMCG-Branche die Herausforderungen des Marktes Stichwort Volatilität? Girz: Zum einen ist es das Ziel vieler Unternehmen, viele neue Produktinnovationen auf den Markt zu bringen, um die Konsumenten zu begeistern. Zum anderen müssen wir den Fakten ins Auge sehen: Die Produktlebenszyklen werden zunehmend kürzer, die Regalflächen in den Supermärkten nicht größer. Die Herausforderung für die FMCG-Branche dabei ist, der zunehmenden Volatilität mit attraktiven Lösungen gegenzusteuern. Stichwort Lean Production & Lean Logistics. Ziel eines Werkmanagers ist eine hohe Auslastung der Produktionslinien bei geringst möglichen Umrüstintervallen. In der Logistik sind es bestens ausgelastete LKWs, eine optimierte Tourenplanung sowie ein integriertes 3rd Party-Partnermanagement. Bedauerlicherweise ist der Knackpunkt auch heute noch das Verständnis rund um die Verwendung von EDI Nachrichtenstandards. Hier kommt es dann zu Prozessbrüchen, welche sich negativ auf die Gesamtperformance auswirken. Stichwort Beschränkte Lagerkapazitäten : Hier braucht es künftig einen stärkeren Dialog, um in der Vergangenheit erfolgreich etablierten Konzepten wie Vendor Managed Inventory auch weiterhin eine Chance zu geben. Wenn die Lagerflächen handelsseitig nicht mehr ausreichen und anderseits aber eine gewisse Flexibilität von Herstellern/Lieferanten gefordert wird, dann muß, im Sinne der erfolgreichen Nutzung von kollaborativen Konzepten, die Kommunikation und Abstimmung besser werden. Aus meiner Sicht sind also gemeinsames CPFR, also Collaborative Planning, Forecasting und Replenishment Prozesse und data-sharing der Schlüssel zum Erfolg. VNL: Was sind die ganz großen Themen von Coca- Cola in den USA, in Europa bzw. in Österreich? Girz: Collaborative Planning, Forecasting und Replenishment Konzepte sowie mehr Transparenz von Abverkaufsdaten setzen sich auch international stärker durch. In den USA zeigt Walmart auch mit Coca-Cola vor, wie das gelingt. Aber auch in Europa mit Tesco und Carrefour begegnet man solchen Konzepten heute wesentlich offener. Die wirtschaftlichen Ergebnisse sprechen für sich, das Thema verdient also auch in Österreich mehr Aufmerksamkeit. VNL: Viele Konzepte was ist auf Flipchart-Ebene, was ist Realität? Girz: Kundenzufriedenheit: Bei Coca-Cola Hellenic Österreich steht die Kundenzufriedenheit ganz oben. Auf unserem Weg zum besten Lieferanten haben wir uns entschieden, mit Hilfe eines eigen entwickelten Kennzahlen-Cockpits unsere eigene Lieferperformance aktiv zu überwachen und auch unseren Kundenteams verfügbar zu machen. Auf der Abnehmerseite messen die Handelspartner die Kundenzufriedenheit anhand von Lieferanten Scorecards. Die Lieferperformance und Produktverfügbarkeit bilden die Basis für eine gute Geschäftsbeziehung und letztendlich Konsumentenzufriedenheit. Unterschiedlichste Messmethoden, fehlende Transparenz / zeitnahe Kommunikation zwischen Handelspartner und Industrie führten dazu, dass sich die VNL FMCG & Retail Expert Group dazu entschieden hat, das Problem kollaborativ anzugehen. Innerhalb eines Jahres konnte die Expertengruppe, welche 16 vnl Frühjahr 13

17 Was macht eine Customer Collaboration Managerin? von Dr. Starkl geleitet wird, auch Dank wissenschaftlicher Unterstützung eine Empfehlung für eine Collaborative Supplier Scorecard erarbeiten. > Richtig steuern > Gas geben > Mitbewerb überholen > Ziel erreichen Aus meiner Sicht ein beachtlicher Meilenstein zur gemeinsamen Problemlösung. Als Customer Collaboration Manager wünsche ich mir, dass der VNL diese Ergebnisse auch breit publiziert und nutzbar macht. VNL: Welche Konzepte wären wirklich innovativ bzw. hätten einen großen Hebel auf die Gesamtperformance des eigenen Unternehmens und der Partner und wären auch realistischerweise zu realisieren? Girz: ECR mit seinen ECR-Konzepten hat sich aus meiner Sicht als eine der innovativsten Plattformen für Demand- und Supply Side Herausforderungen in Österreich etabliert. Ziel ist das Erarbeiten und das zur Verfügung stellen von Anwendungsempfehlungen. Die Herausforderung heute ist ein noch rascheres Aufgreifen von Themen, da sich sonst bilaterale oder nicht kompatible End-Lösungen etablieren, die den Konsumenten frustrieren. Ich selbst besitze ein NFC-fähiges Smartphone um die Vorteile wie z.b. bequemes Bezahlen an der Supermarktkasse nutzen zu können. Das Problem eines fehlenden Standards wurde an ECR Österreich adressiert und die ECR Demand Side Arbeitsgruppe Near Field Communication installiert. Das ECR Kick-off unter der Leitung von Dr. Hartig hat bereits stattgefunden, eine Roadmap unter Einbeziehung aller Stakeholder ist bereits in Ausarbeitung. Innovative Konzepte zur Verbesserung der Gesamtperformance sehe ich vor allem in der gemeinsamen Implementierung von Collaborative Planning, Forecasting und Replenishment sowie On-Shelf-Availability Konzepten. Kosten-/Nutzenpotentiale hängen von den jeweiligen Möglichkeiten und den dahinterliegenden Volumen und Vereinbarungen ab und müssen deshalb bilateral ausgelotet werden. VNL: Vielen Dank für das spannende Gespräch! Wie effizient ist Ihr Logistik Controlling? Bestimmen Sie jetzt Ihren Standort im Vergleich zu anderen Unternehmen. > Ergebnisse in Echtzeit > 100% Anonym > Geringer Aufwand Frühjahr 13 vnl 17 Alles weitere unter

18 Andere kratzen an der Oberfläche. Unsere Fragen gehen tiefer. Hans-Florian Zangerl, Herausgeber Wer aus der Welt der Industrie berichtet, sollte nicht nur an der Oberfläche kratzen, sondern tief drin sein in den entscheidenden Branchen. Deshalb gibt es den Industriemagazin Verlag. Wir machen seit fast 25 Jahren unabhängige Medien für Leserinnen und Leser, die nach wertvoller Information für ihre Entscheidungen suchen. Unser Fokus richtet sich auf Qualität. Und die gibt es druckfrisch als Magazin, digital im Web und als App. 4c, FACTORY, Werk & Technik, SOLID, INDUSTRIEMAGAZIN, Komunálne financie, Revue Priemyslu, Slovenský výber sps-marketing.com

19 VNL-Buch zum 20er FAST FORWARD: Wirtschaft von morgen Dieses Buch bietet keine Definition der Logistik. Es will auch kein Lernen von den Besten, keine Firmengalerie und kein Best-Practice- Schaulaufen sein. Sie finden keine Checklisten oder ein 10-Punkte- Erfolgsprogramm. Das Buch will die Bedeutung von Logistik und SCM für die Wirtschaft greifbar machen. Wir haben Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft, die mit Logistik- bzw. Supply Chain Management höchst erfolgreich ihr berufliches Leben bestreiten, um einen Fachbeitrag gebeten. Dabei sollte die thematische Brandbreite rundum generelle Marktentwicklungen, Unternehmensstrategien und Logistik-/Supply Chain Management zur Umsetzung sowie Rahmenbedingungen von und für die Logistik erörtert werden. Die Vorgabe war der Titel Wirtschaft von morgen, erbeten war eine einschätzung im jeweiligen Fachbereich dazu, also in Supply Chain Management, Einkauf, Produktion und Distribution als integrierte Funktionen bei Industrieunternehmen. Auch Anbieter logistischer Lösungen und Dienstleistungen geben Ihre Einschätzung ab. Dieses Buch will Beispiele zeigen, in denen Experten den Weg zum Erfolg mit Logistik- und Supply Chain Management greifbar machen. Die Wege sind immer höchst individuell. Die Herausforderungen sind aber im Kern vergleichbar. Die logistischen Grundprinzipien auch. Oliver Mayr, Franz Staberhofer (Hrsg.) FAST FOR WARD Die Wirtschaft von morgen Essays, Analysen und Kommentare Autoren der Analysen, Essays und Kommentare Prof. Martin Christopher, Dr. Heinrich Schaller, Klaus Woltron, Prof. Kurt Matzler, Prof. Gunther Olesch, DI Gerhard Klein, Dr. Thomas Wallner, Prof. Heinz-Jürgen Klepzig, Peter Ackerlauer, Hannes Hunschofsky, Siegfried Baumann, Johann Seif, Andreas Hillebrand, Prof. Ronald Bogaschewsky, Dr. Kurt Gruber, Dr. Josef Hackl, Dr. Peter Hinteregger, Prof. Peter Klaus, Heidrun Girz, Ronald Friedreich, Prof. Michael Hompel, Prof. (FH) Hans-Christian Graf, Prof.(FH) Franz Staberhofer, Dr. Ralph Gallob, Prof. Sebastian Kummer, Prof. (FH) Andreas Breinbauer, Prof. Manfred Horvat. Erscheinungstermin: Das Buch erscheint pünktlich zum 20. Österreichischen Logistik-Tag. Es ist am bei der Abendgala und am Im Design Center erhältlich. Bestellung Sie können es unter oder +43 (0) 7252 / auch bestellen. Preis: 19,90 Frühjahr 13 vnl 19

20 Inhalt und Vernetzung VNL-Region WEST Top-Logistik in der Bodenseeregion Best Practice Beispiele, Expertenrunden und das Logistik-Forum Bodensee, Treffpunkt für Industrie, Handel und Dienstleistung im Westen Österreichs drücken dem Ländle den logistischen Stempel auf. Leitveranstaltung im Herbst: Am findet das Logistik-Forum Bodensee im Festspielhaus Bregenz statt. Bereits zum 6. Mal trifft sich die Logistik-Community aus der Rheinthal-Bodensee-Region zum fachlichen Austausch. VNL Österreich Region West (Dornbirn) Aktivitäten: Expertenrunden Road-to-Rail Globale Logistikprozesse Leitveranstaltung Logistik-Forum Bodensee ( ) Best Practice Company laufend Kontakt: Peter Halder MSc Intralogistik im Kontext der Lean-Production Die Hilti AG gilt als führendes Unternehmen im Bereich Befestigungs- und Abbautechnik mit einem umfassenden Systemangebot von aufeinander abgestimmten Produkten. Der Standort in Thüringen gilt als Leitwerk für Zerspanung und Montage im Hilti Werksverbund. Logistikchef DI Thomas Oertel, Head of Logistics und Coach Peter Spalt, ehemaliger Standort-Lean Verantwortlicher, referierten zum Thema Produktionslogistiksystem im Lean Umfeld. Einblicke in die logistischen Prozesse und Abläufe Das im Werk installierte SAP / EWM-System steuert die Material- und Informationsflüsse und damit den gesamten Bestand der Materialkomponenten der Montageanlage. Die Nachschubversorgung wird nach dem Pullprinzip sichergestellt und maßgeblich über die retrograde Abbuchung geregelt. Geringer Bestand vor Ort bedeutet dabei nicht, dass Komponenten fehlen. Neben der Bestandsüberwachung immer im Blick die zeitnahe Auftragsfertigmeldung und die Vermeidung von Vormontagen. Logistik und LEAN bei Hilti findet ihren Sinn bei Hilti - Vermeidung von Verschwendung so die Referenten. Dabei werden alle Funktionen daran gemessen, welchen Beitrag sie zum schlanken Unternehmen leisten. Die alte Fertigungsphilosophie mit starren ausoptimierten verketteten Prozessen weicht der neuen Fertigungsvision kleiner flexibler Montagezellen mit geringen Beständen und hoher Agilität. Die Flexibilität und Volatilität des Marktes kann jederzeit kurzzyklisch abgebildet werden. Das Optimierungskonzept des Unternehmens führt dabei entlang der Wertstromkette. Es erschließt sich von der Montage, über die Montagelogistik, Lagerlogistik bis hin zum Lieferanten. Alles immer schneller Laut Thomas Oertel finden sich die Herausforderungen der Logistik dann in der Erhöhung der logistischen Aufwände durch schnellere Belieferungszyklen und -geschwindigkeiten. Aus seiner Sicht gilt es dabei das gesamte Produktionssystem im Auge zu behalten und den Veränderungsdruck zu nutzen. Die Chance liegt darin, das logistische Gesamtsystem durch effiziente und transparente Prozessgestaltung zu verbessern. Wichtig ist eine gute und enge Zusammenarbeit mit den Lieferanten aufzubauen um Win-Win-Situationen zu erzeugen. 20 vnl Frühjahr 13

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