Architekturbüro Werner Haase Julius Echter Straße Karlstadt

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1 TeilkonzeptLiegenschaftenderGemeindeVeitshöchheimSeite1von19 Beauftragtvon: GemeindeVeitshöchheim Ansprechpartner:PeterWolf,Dipl.Ing.(FH) gefördertdurch: KlimaschutzinitiativedesBMU FZK03KS0785 erstelltvon: ArchitekturbüroWernerHaase JuliusEchterStraße Karlstadt Projektleitung: HolgerKeß,Dipl.Ing.(FH),Dipl.Biol. JochenSpieß,Dipl.Ing.(FH) Bearbeitung: FelicitasNickel,Dipl.Ing.(FH) JochenSpieß,Dipl.Ing.(FH) Karlstadt,März2011 ArchitekturbüroWernerHaaseJuliusEchterStraße Karlstadt

2 TeilkonzeptLiegenschaftenderGemeindeVeitshöchheimSeite2von19 Inhalt 1 EINLEITUNG 3 2 UNTERSUCHUNGDEREINZELNENGEBÄUDE GRUNDLAGEN VORGEHENSWEISE BESTAND EINSPARPOTENTIAL PRIORITÄTEN 8 3 FINANZIERUNGSMODELLE WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNGUNTERBERÜCKSICHTIGUNGDERALTERSWERTMINDERUNG 12 4 KLIMASCHUTZMANAGEMENTGEMEINDEEIGENERLIEGENSCHAFTEN 15 5 FÖRDERUNGEN 17 6 ZUSAMMENFASSUNG 17 7 INHALTANHANG 18 8 ABBILDUNGSVERZEICHNIS 19 9 TABELLENVERZEICHNIS 19 ArchitekturbüroWernerHaaseJuliusEchterStraße Karlstadt

3 TeilkonzeptLiegenschaftenderGemeindeVeitshöchheimSeite3von19 1 Einleitung EnergieeinsparungwirdfürKommunenebensowiefürprivateHausbesitzereinimmerwichtigeres Thema. Zum einen gilt es die CO 2 Emissionen aus Gründen des Klimaschutzes zu senken, zum anderen nehmen die Energiekosten in Folge der steigenden Energiepreise einen immer größer werdenden Anteil an den laufenden Kosten ein. Mit steigendem Anteil an energetischen Betriebskosten wird der finanzielle Spielraum für die Zukunft weiter eingeschränkt. Das Diktat der UnterhaltshaushaltebestimmtdashaushaltspolitischeHandeln,außerdieKommunenschaffensich heute schon haushaltspolitischen Spielraum, indem sie die Energiekosten von der allgemeinen exponentiellenenergiepreissteigerungentkoppeln. Abbildung1.1:Ölpreisentwicklung AuchwenndiegemeindeeigenenLiegenschaftenaufdenGesamtverbrauchderGemeindebezogen einennurgeringenanteilausmachen,istdiebetrachtungderliegenschaftenfürdasgesamtkonzept wichtig.soliegtdergesamtverbrauchimmerhinbeica.2,7millionenkwh/afürwärmeundbeica. 0,5MillionenkWh/afürStrom,waseinerjährlichenCO 2 Emissionvonüber1.100tentspricht.Neben dieserdirekteneinsparungkanndiesanierungdergemeindeeigenengebäudeeinevorbildfunktion fürdieeinwohnerdergemeindeundanderekommunendarstellen,undzuweiterensanierungen anderegebäudeführen,diewiederumzurco 2 Minderungbeitragenkönnen. ArchitekturbüroWernerHaaseJuliusEchterStraße Karlstadt

4 TeilkonzeptLiegenschaftenderGemeindeVeitshöchheimSeite4von19 2 UntersuchungdereinzelnenGebäude 2.1 Grundlagen AlsGrundlagederUntersuchungendientendieklimabereinigtenVerbrauchsdatenfürStrom,Wärme undwasservondreiaufeinanderfolgendenjahren,dieinformationenderhausmeisterundnutzer vorortsowiediebegehungdergebäude.zurermittlungderenergetischrelevantenkostenwurden BauteilpreiseaufGrundlagevonbereitsgebautenObjektenunddesBaukosteninformationszentrums (BKI) über Bauteilflächen hochgerechnet, die Gebäudetechnik wurde über Kennwerte pro Nettogrundflächeermittelt. 2.2 Vorgehensweise DieVerbrauchsdatenderGebäudewurdenklimabereinigt,sämtlichegebäudespezifischenDatenin einem Standardformular zur direkten Vergleichbarkeit der Objekte dokumentiert und in einen spezifischen Kennwert (kwh/m² a)umgerechnet, der mit den EnEV 2009Vergleichkennwerten für Nichtwohngebäude verglichen wurde. Bei den Vergleichskennwerten handelt es sich um einen im Rahmen der EnEV 2007 aus dem Gebäudebestand ermittelten Mittelwert, der an das Niveau der EnEV 2009 angepasst wurde, aber nicht mit dem Referenzwert einer Berechnung vergleichbar ist. Parallel dazu wurden die einzelnen Gebäude vor Ort hinsichtlich ihrer energetisch relevanten Bauteile untersucht. Aus diesen Bestandsuntersuchungen sowie den vorhandenen Bauunterlagen wurden der UWert sowie die Flächen der Hüllbauteile grob ermittelt und daraus über eine vereinfachte Berechnung der Heizwärmebedarf berechnet. Das mögliche energetische SanierungspotentialsowiedieKostenfürdieseMaßnahmenwurdenabgeschätztundmitHilfeder schonimbestandverwendetenberechnungineinenwärmebedarfumgewandelt.zurabschätzung derkostenwurdennurdieenergetischenmaßnahmenberücksichtigt,ohnenebenkosten,dadiese sehrprojektspezifischunterschiedlichausfallenkönnen.dabeiwurdebeisanierungenderhüllfläche überfestem²preiseermittelt,diefüreinzelnegebäudegegebenenfallsangepasstwurden,beider Technik wurde über die NGF je nach Umfang und Komplexität gerechnet. (vgl. Tabelle 2.1 verwendete Kostenkennwerte)Nach Abgleich der Berechnungsergebnisse mit dem tatsächlichen Verbrauch konnte die CO 2 Einsparung berechnet werden. Die Ergebnisse wurden dann zusammengefasstundmündenineinesanierungsempfehlung.fürdiefeinanalysewurdenzusätzlich baukonstruktivedetailsbetrachtet,eineeinfache1zonenberechnungnachdin18599sowieeine Wirtschaftlichkeitsberechnungdurchgeführt. ArchitekturbüroWernerHaaseJuliusEchterStraße Karlstadt

5 TeilkonzeptLiegenschaftenderGemeindeVeitshöchheimSeite5von19 Bauteil Maßnahme Kosten Außenwand WDVS,20cmMineralschaumWLG /m² Außenwand Innendämmung,10cmMineralschaum/PerliteDämmung 90 /m² Steildach Zwischensparren+Auf/Untersparren,gesamt25cmWLG /m² Flachdach 25cmWLG035+neueAbdichtung 200 /m² Fenster 2+1oder3fach(wennmöglichHolzAlu) 650 /m² Fenster,Denkmal wennmöglich:vitrinenfenstermitbestandsaußenfenster 450 /m² Lüftung einfach 70 /m²ngf schwierig 90 /m²ngf Beleuchtung einfach 40 /m²ngf schwierig 50 /m²ngf Museum 60 /m²ngf Tabelle2.1verwendeteKostenkennwerte 2.3 Bestand Die Liegenschaften der Gemeinde sind sowohl von Größe und Typ als auch vom Baualter und energetischen Standard sehr unterschiedlich. Die ältesten Gebäude sind aus der Mitte des 18. Jahrhunderts,dasneusteGebäudeistimJahr2001erbaut.Entsprechendsinddieverschiedensten Bauteilaufbauten und Konstruktionen vorhanden. Die CO 2 Emission der Liegenschaften beträgt im Bestand ca t pro Jahr, wobei jeweils knapp ein Drittel durch Eichendorffschule und Sportzentrumemittiertwird(vgl.Abbildung2.1:AnteilderCO2EmissionenBestandundAbbildung 2.2:EnergieverbrauchBestand). ArchitekturbüroWernerHaaseJuliusEchterStraße Karlstadt

6 TeilkonzeptLiegenschaftenderGemeindeVeitshöchheimSeite6von19 Abbildung2.1:AnteilderCO 2 EmissionenBestand Abbildung2.2:EnergieverbrauchBestand ArchitekturbüroWernerHaaseJuliusEchterStraße Karlstadt

7 TeilkonzeptLiegenschaftenderGemeindeVeitshöchheimSeite7von Einsparpotential DasEinsparpotentialderGebäudeistsowohlabsolutalsauchrelativgesehensehrunterschiedlich (vgl. Abbildung 2.3: Einsparpotential und Abbildung 2.4: Vergleich des Energieverbrauchs Bestandsgebäude saniert).überalleliegenschaftengerechnetkanndieco 2 Emissionumca.50% verringertwerden,wasungefähr520tprojahrentspricht. Abbildung2.3:EinsparpotentialderCO 2 EmissionenbeiSanierung Maßnahmen Abbildung2.4:VergleichdesEnergieverbrauchs Bestandsgebäude saniertegebäude ArchitekturbüroWernerHaaseJuliusEchterStraße Karlstadt

8 TeilkonzeptLiegenschaftenderGemeindeVeitshöchheimSeite8von19 GesamtemissionCO 2 :593t/a Abbildung2.5:AnteilderCO Maßnahmen: 2 EmissionnachderenergetischenSanierung Bei den vorgeschlagenen Maßnahmen wurde, wenn sinnvoll und technisch möglich, zur VergleichbarkeitdervoraussichtlicheenergetischeStandardimNiveauderEnEV2012angesetzt.Die einzelnen Maßnahmen werden im textlichen Teil der einzelnen Gebäude (s. Anhang) näher beschrieben.daimparallelerstelltengesamtkonzeptdiemöglichkeiteneinerwärmeversorgungfür das Gemeindegebiet erarbeitet werden, wurde bei der Betrachtung der Liegenschaften die Wärmeversorgung zunächst unverändert gelassen. Ebenfalls wurde die Wärmeübergabe nicht berücksichtig, da diese keine direkte energieeinsparende Maßnahme darstellt, sondern der Austauschmeistnutzungsbedingt(meististdastechnischeBaualterlängstüberschritten)notwendig ist,undsomitalssowiesomaßnahmeeinzustufenist. 2.5 Prioritäten Um Prioritäten für die Sanierung der Gebäude zu finden, wurden folgende Punkte berücksichtigt: Kosten der energetisch relevanten Maßnahmen pro Tonne jährlich eingespartem CO 2, öffentliches InteresseundSanierungsbedarfallgemein. Das heißt Gebäude mit geringen Sanierungskosten, hohem Einsparpotential an CO 2, bei denen in näherer Zukunft größere Bauunterhaltsmaßnahmen anstehen und die im öffentlichen Interesse stehen, haben die höchste Priorität. Unabhängig durchführbare Maßnahmen wie Austausch der BeleuchtungsolltenbeiObjektenmitniedrigerPrioritättrotzdeminnächsterZeit,losgelöstvonden sonstigensanierungsmaßnahmendurchgeführtwerden.ebenfallsvorzuziehensindmaßnahmen,die im Rahmen von direkt anstehenden Bauunterhaltsmaßnahmen durchgeführt werden können (z.b. DämmungdesDachesbeiNeueindeckung). ArchitekturbüroWernerHaaseJuliusEchterStraße Karlstadt

9 TeilkonzeptLiegenschaftenderGemeindeVeitshöchheimSeite9von19 In allen Gebäuden sollte zeitnah der hydraulische Abgleich von einem Fachmann überprüft und gegebenenfallsdurchgeführtwerden. Priorität Gebäude 1 unmittelbar (0bis5Jahre) TurnhalleVitusschule (gesamt) Eichendorffschule (gesamt) BeleuchtungBahnhof +jüd.museum 2 Kurzfristig (610Jahre) Rathaus(gesamt) Vitusschule(Gesamt) BeleuchtungBauhof+ Feuerwehrhaus 3 Mittelfristig 3fachHalle+ Bahnhof(gesamt) Feuerwehrhaus (1120Jahre) Schwimmbad(gesamt) (gesamt) 4Langfristig Bauhof(gesamt) Jüd.Museum(gesamt) Betriebsgebäude (21bis30Jahre) Klärwerk Tabelle2.2Sanierungprioritäten DieEichendorffschulemitihrendreiälterenBauabschnittenistineinem,energetischgesehen,sehr schlechten Zustand. Sie ist einer der Hauptverbraucher der gemeindeeigenen Liegenschaften. In VerbindungmitdemBaualterundderdamitverbundenengeringenRestlebensdauerdesGebäudes besteht hier ein hoher Handlungsbedarf, so dass die Eichendorffschule in den nächsten Jahren bauabschnittweisesaniertwerdensollte. Eine ähnliche Priorität hat die Turnhalle der Vitusschule. Diese ist in einem ebenfalls schlechten energetischen Zustand. Zudem bestehen große Mängel in der Nutzbarkeit (sommerliche Überhitzung,BlendungbeiSonnenschein,SchädendurchKälteundFeuchtigkeitimGeräteraum).Im Gegensatz zur Eichendorffschule ist die Turnhalle eine eher kleine Maßnahme, bei der daher allerdingsabsolutgesehenauchnurgeringeseinsparpotentialbesteht. EbenfallsmöglichstschnellsollteimBahnhof(Bücherei)undimjüdischenMuseumdieBeleuchtung ausgetauscht werden. Die bestehenden Leuchten haben einen sehr hohen Energieverbrauch, sind zumteilnichtausreichendhell(bahnhof)undentsprechendahernichtmehrdemstanddertechnik. Siesolltendurchenergieeffiziente,derNutzungangepassteLeuchtenersetztwerden.Hierbesteht großeseinsparpotentialbeimstromverbrauch. Rathaus undvitusschule haben aufgrund ihrer Bauweise (massives Mauerwerk aus Voll bzw. Natursteinen)undihresschlechtenDämmstandardseinensehrhohenEnergieverbrauch.Dahierbei einer Sanierung allerdings nur eine Innendämmung zum Einsatz kommen kann, ist das Einsparpotential nicht ganz so hoch. Bei beiden Gebäuden (bis auf Brandschutzaspekte, die noch geprüft werden sollten) bestehen keine größeren Defizite in der Nutzung, so dass die beiden Gebäudenichtunmittelbarsaniertwerdenmüssen.AufgrundderzentralenLage,desBaualtersund derfunktionwirddiesanierungdiesergebäudejedochimblickpunktderöffentlichkeitstehen,was zusammenmitdemhohenenergetischensanierungsbedarfzueinerkurzfristigensanierungführen sollte. Als kleinere Maßnahmen sollte die schlechte Beleuchtung im Feuerwehrhaus und im BetriebsgebäudedesBauhofsebenfallskurzfristigausgetauschtwerden. ArchitekturbüroWernerHaaseJuliusEchterStraße Karlstadt

10 TeilkonzeptLiegenschaftenderGemeindeVeitshöchheimSeite10von19 Dies kann jedoch auch in Verbindung mit einer mittelfristig sinnvollen energetischen Sanierung (Feuerwehrhaus) geschehen, so dass hier nicht mehrere Maßnahmen nacheinander durchgeführt werden müssen. Beim Feuerwehrhaus besteht trotz des recht jungen Baualters ein hohes Einsparpotential, so dass die Priorität nur aufgrund des noch guten Zustandes eher niedrig anzusetzenist. Auch wenn die Sporthalle mit Schwimmbad der größte Verbraucher der gemeindeeigenen Liegenschaftenist,istdiePrioritäthiernichtallzuhochanzusetzen.DasGebäudeistrelativneu,die bestehenden konstruktiven Schwachpunkte an der Schwimmhalle werden in nächster Zeit im Rahmen einer Mängelbeseitigung behoben. Die Kosten einer energetischen Ertüchtigung des Gebäudes sind sehr hoch, so dass eine Sanierung eher mittelfristig durchgeführt werden sollte. SolltenbeiderBehebungderMängelimSchwimmbadgrößereMaßnahmenanHüllbauteilenoder technischengerätennotwendigwerden,istdieausführungineinemhohenenergetischenstandard zuempfehlen. BeimBahnhofistaufgrunddesDenkmalschutzesebensoaufeineAußendämmungzuverzichtenwie bei Rathaus und Vitusschule. Die aufwendigen Maßnahmen sowie die vorgezogen empfohlene Beleuchtungssanierung ergeben auch hier eine eher geringe Priorität, so dass die Sanierung als mittelfristigemaßnahmeempfohlenwird. MittelbislangfristigsollteauchderBauhofsaniertwerden.Diessolltedannvorgezogen werden, sofern die derzeit nicht sehr intensive Nutzung sich ändert. Aufgrund der Bauweise ist das Einsparpotentialrelativgesehensehrhoch,aufgrundderNutzungistdieabsoluteEinsparungjedoch ehergering. Ebenfalls gering ist das Potential beim jüdischen Museum, da hier große Teile der Außenwände (Altbau)nichtgedämmtwerdenkönnenunddieregelmäßigeNutzungszeitebenfallsehergeringist. AmEndederPrioritätstehtdasBetriebsgebäudedesKlärwerks;diesesisterstca.10Jahrealtund weistentsprechenddenbestenenergetischenstandardauf. 60,00 50,00 40,00 30,00 20,00 10,00 Abbildung2.6:GebäudevergleichderSanierungskostenprokgeingespartemCO 2 ArchitekturbüroWernerHaaseJuliusEchterStraße Karlstadt

11 TeilkonzeptLiegenschaftenderGemeindeVeitshöchheimSeite11von19 3 Finanzierungsmodelle DieGesamtsummevonfast10Mio. fürdieenergetischensanierungenderliegenschaftenlässtsich mit einer Erstinvestition von ca. 30% (z. B. Eichendorffschule) recht gut über die Einsparung der Energiekosten finanzieren. In den folgenden Modellen wird die Energiekosteneinsparung bereits saniertergebäudezumtilgenderkrediteneuersanierungenverwendet.werdenausreichendgroße Abstände zwischen den Sanierungen sowie lange Kreditlaufzeiten gewählt, müssen keine weiteren Mittel verwendet werden. Je dichter die Sanierungen aufeinanderfolgen, desto mehr Fremdmittel müssenverwendetwerden,destobesserwirdhierallerdingsauchdiegesamtbilanznach30jahren. ZusätzlicheEinsparungenaufgrunddesgeringerenBauunterhaltswurdenhiernichteingerechnet,da bei den Investitionskosten ebenfalls nur energetische Kosten berücksichtigt wurden. Bei diesem ModellwirddiePrioritätderMaßnahmennochstärkervondenGesamtkostenbeeinflusst,sodass niezweigrößeremaßnahmendichtaufeinanderfolgensollten. Modell1:DiegeringeKreditlaufzeitvon10JahrenverursachthöherejährlicheAusgabenfürdieTilgung,sodassvonallemindenersten JahrendieAbständederSanierungenrechtgroßseinmüssen.DieBelastungenführenjeweilsmaximaleinbiszweiJahrezueinernegativen Jahresbilanz,dieabersonstdiemeisteZeitnaheNulloderpositivist.DieReihenfolgederSanierungenhältsichgrobandiePrioritäten,ist aberhierauchvondergrößedesobjektesbeeinflusst. Modell 2: Die hohe Kreditlaufzeit von 20 Jahren verursacht geringere Tilgungskosten pro Jahr. Dadurch können die Sanierungen etwas dichteraufeinanderfolgen,ohnedassdiejahresbilanznegativwird;dafürsinddiegesamtaufwendungenfürzinseninsgesamthöher,was sichwiederumaufdiegesamtbilanzauswirkt. ArchitekturbüroWernerHaaseJuliusEchterStraße Karlstadt

12 TeilkonzeptLiegenschaftenderGemeindeVeitshöchheimSeite12von19 Modell 3: Hierbei werden wieder kurzlaufende Kredite in Anspruch genommen, dabei allerding auf eine möglichst vollständige FinanzierungdernachfolgendenSanierungendurchdieEnergiekosteneinsparungenverzichtetunddieSanierungeninminimalmöglichen Abstand(imSchnittzweiJahre)durchgeführt.DiesführtzunächstnahezudauerhaftzufinanziellenBelastungen,insgesamtaberzuder bestengesamtbilanz,dasehrschnellvonenergiekosteneinsparungenprofitiertwerdenkann.trotzdergroßensanierungsdichtewerden imjahrfürdiemehraufwendungennieüberschritten. Abbildung3.1:ModellezurFinanzierungdurchEnergiekosteneinsparung DieinModell3vorkommendennegativenJahresbilanzenwerdenleichtmitderUnwirtschaftlichkeit einer Maßnahme verwechselt, bedeuten aber nur, dass in dem entsprechenden Jahr mehr Geld investiert werden muss, als die Energieeinsparungen gegenüber dem Bestand einbringen. Da hier dichtgedrängtsanierungenaufeinanderfolgen,entstehenhiernatürlichzunächsteinmalkosten,die erstnachtilgungdesletztenkredits(hier:2039)wegfallen.ungefähraufdiesemzeitpunktfälltauch die Gesamtamortisation aller aufgezeigten Sanierungen. Hierbei wurde die Sicherung bzw. Steigerung des Gebäudewertes nicht berücksichtigt. Im folgenden Abschnitt wird der Einfluss der LebenszykluskostenaufdieGesamtinvestitionenexemplarischaufgezeigt. 3.1 WirtschaftlichkeitsbetrachtungunterBerücksichtigungder Alterswertminderung In einer mittel bis langfristigen Betrachtungsweise hat die Sicherung des Gebäudewertes durch SanierungeneinengroßenEinflussaufdieGesamtinvestitionskosten,diehierdeutlichunterdenen vonpunktuellenreparaturmaßnahmenliegen. BeiderBetrachtungderWirtschaftlichkeitvonGebäudenwirdnormalerweisedassanierteGebäude mitdemunsaniertengebäudeverglichen.hierbeiwirdvernachlässigt,dassderwertdessanierten Gebäudes nach der Sanierung weit über dem des unsanierten Gebäudes liegt. Das unsanierte Gebäude dagegen muss spätestens bei Erreichen seiner Lebensdauer aufwendig saniert bzw. abgerissen und neu gebaut werden. Eine Vergleichbarkeit der auflaufenden Kosten beider Vorgehensweisen kann erzielt werden, wenn die Gebäude auf den gleichen Gebäuderestwert normiert werden. Dazu wird am Ende der Lebenszeit des nicht sanierten Gebäudes bei beiden ArchitekturbüroWernerHaaseJuliusEchterStraße Karlstadt

13 TeilkonzeptLiegenschaftenderGemeindeVeitshöchheimSeite13von19 Varianten der gleiche Gebäudestandard hergestellt (s. Normierungspunkt Abbildung 3.3: Gebäuderestwert)AnhandvomtatsächlichenGebäudealter,Gebäudetyp,Baustandardsowiebisher durchgeführter Sanierungsmaßnahmen wird ein rechnerisches Gebäudealter sowie die RestlebensdauerdesGebäudesermittelt.ÜberdieallgemeinanerkannteAlterswertminderungnach RossunddasSanierungsvolumenkannnungrobderursprünglicheGebäudewertermitteltwerden. DieserwirdmitKennwertenausdemBaukosteninformationszentrumverglichenundverifiziert.Die WertsteigerungdurcheineheutedurchgeführteSanierungwirdbeimGebäudewertberücksichtigt. Für den Zeitpunkt des berechneten Endes der Gebäudelebensdauer des unsanierten Gebäudes werden folgende Maßnahmen angenommen. Neubau (die Abrisskosten werden hier nicht berücksichtigt) des bisher unsanierten Gebäudes mit 100% des Gebäudeneuwertes. Sanierung des heutesaniertengebäudesaufgebäudeneuwertmitdennachrossermitteltennotwendigenkosten. NunsindbeideVariantenaufdemgleichenGebäudewertundkönnensomithinsichtlichderbisher notwendigenkostenwirklichverglichenwerden. Es ist deutlich ablesbar, dass eine optimierte Sanierung punktuellen Maßnahmen vorzuziehen ist. Diese vollständigere Ermittlung der Wirtschaftlichkeit zeigt den Vorteil einer ganzheitlichen BetrachtungsweisevonUnterhaltsundSanierungskostenauf. DadieGrundlagennursehraufwendigundmitvielenUnsicherheitenzuermittelnsind,wurdeder VergleichaneinenGebäudemitvereinfachtenAbschätzungenvorgenommen.Soistdasvorhandene ErgebnismehralsPrinzipdennalsexakteKostenzuverstehen. Abbildung3.2:GesamtkostenohneBerücksichtigungderAlterswertminderung ArchitekturbüroWernerHaaseJuliusEchterStraße Karlstadt

14 TeilkonzeptLiegenschaftenderGemeindeVeitshöchheimSeite14von19 Normierungspunkt Abbildung3.3:Gebäuderestwert Ende Kreditlaufzeit Kostenfür erneute Sanierung Kostenfür Neubau Abbildung3.4:GesamtkostenunterBerücksichtigungspätererSanierungen DiedargestelltenDiagrammewurdenexemplarischfüreinGebäudeinderGrößenordnungeines BauabschnittsderEichendorffschule(KostenderSanierungca.1Mio. )erstelltundsindvonden DatenamerstenBauabschnittsderSchuleorientiert. ArchitekturbüroWernerHaaseJuliusEchterStraße Karlstadt

15 TeilkonzeptLiegenschaftenderGemeindeVeitshöchheimSeite15von19 4 KlimaschutzmanagementgemeindeeigenerLiegenschaften DasKlimaschutzmanagementvonGebäudenhatzumZiel,denEinsatzvonEnergiezuoptimieren.Da indenmeistengemeindenkeinedatenzumenergetischenzustanddergemeindeeigenengebäude, zum Energieverbrauch oder zum Nutzerverhalten vorliegen, können vorhandene Energieeinsparpotentialeoftnichtausgeschöpftwerden.DieerstelltenDatenblätterfürdieGebäude inveitshöchheim(sieheanhang)gebendergemeindeeinenüberblicküberdenenergetischenund gebäudetechnischenistzustand,denenergieverbrauchsowiemöglichesanierungsmaßnahmenund bildendiebasisfürdaskommunaleklimaschutzmanagement.zudenweiterenschrittengehörtdie regelmäßige Auswertung der Zählerstände. Die Verbrauchszahlen der Sparten Strom, Wasser und Gasbzw.WärmemüssenjährlicheinerÜberprüfungundeineranschließendenAnalyseunterzogen werden,umausdiesenergebnissenentsprechendeschlüssezuziehen.ausdengewonnenrohdaten wird der jährliche CO 2 Ausstoß und der Primärenergieverbrauch errechnet und mit den vorangegangenenjahrenverglichen.hierausisteinetrendentwicklungabzulesenundzubewerten. Die Aktivitäten im Rahmen des kommunalen Klimaschutzkonzeptes sollten von den für das KlimaschutzmanagementzuständigenMitarbeiternkonzipiert,betreutundregelmäßig(z.B.jährlich) bilanziertwerden.soerhältdergemeinderateinewichtigeentscheidungshilfe,umdieressourcen, die auf kommunaler Ebene zur CO 2 Verringerung notwendig sind, so effizient wie möglich einzusetzen.esistsinnvoll,wenndieaufgabendesklimaschutzmanagementsbeieinemmitarbeiter zusammenlaufen, da die Zuständigkeiten in Gemeinden häufig aufgesplittet sind. Dafür ist es eventuellnötig,zusätzlichespersonaleinzustellen.derleitfaden EnergieManagementkommunaler Liegenschaften deswirtschaftsministeriumsbadenwürttembergempfiehltfürgemeindenvonder GrößeVeitshöchheimsmit10.000bis15.000EinwohnereinenIngenieuroderVersorgungstechniker als Energiemanager 1.DadieEinwohnerzahlVeitshöchheimsknappunter10.000Einwohnernliegt, istaucheinekooperationmitdennachbargemeindendenkbar. Großen Einfluss auf den Erfolg des Klimaschutzmanagements haben auch die Gebäudenutzer und Anlagenbetreuer. Klare Vorgaben der Verwaltung (z.b. durch Dienstanweisungen) helfen den AnlagenbetreuernEntscheidungsunsicherheitenzuvermeiden.UnsachgemäßeBedienungführtauch bei modernen gebäudetechnischen Anlagen zu vermeidbaren Mehrverbräuchen. Deshalb sollten regelmäßigeschulungeneinwesentlicherteildesklimaschutzmanagementssein. Trotz großer Zufriedenheit mit dem örtlichen Energieversorgungsunternehmen sollten in regelmäßigenabständendiebezugskonditionenundverträgeüberprüftwerden,obdiesernochauf die Bedürfnisse zugeschnitten sind. Da sich die Anforderungen in den kommenden Jahren durch Sanierungen stark ändern können, ist es ratsam die bestehenden Verträge auf Sinnhaftigkeit zu überprüfen.durchdieliberalisierungdesenergiemarktesbietetessichan,diekonditionenanderer AnbieterzuprüfenundgegebenenfallsdieVerträgeneuzuverhandeln. 1 WirtschaftsministeriumBadenWürttemberg:EnergieManagementkommunalerLiegenschaften,1999,S.19 ArchitekturbüroWernerHaaseJuliusEchterStraße Karlstadt

16 TeilkonzeptLiegenschaftenderGemeindeVeitshöchheimSeite16von19 Die10SchrittedeskommunalenKlimaschutzmanagements 2 : Vorbereitung 1. OrganisatorischeVorbereitung(Ziele,Organisation, Entscheidungskompetenzen) 2. ÜbersichtüberdievorhandeneDatenlage(Gebäudedaten,Verbrauchsdaten) Erfassung 3. BildungvonEnergieverbrauchskennwerten 4. GrobdiagnosenachPrioritätenliste(10energieintensivsteLiegenschaften) 5. Verbrauchskontrolle 6. Stammdatenerfassung Optimierung 7. Maßnahmenplanung(langfristigerInvestitionsplan) 8. OptimierterGebäudebetrieb 9. DieMaßnahmenundihrelaufendeÜberwachung Dokumentation 10. ErstellungeinesfortschreibbarenEnergieberichtsundöffentlicheDarstellung dereinsparergebnisse(imidealfallonlineaufderinternetseiteder Gemeinde) UmkontinuierlichDatenerfassenunddieWirksamkeitvonEnergieeinsparmaßnahmenüberprüfen zukönnen,isteinwirksamescontrollingkonzeptnotwendig. Tabelle4.1BeispielfürControllingdesEnergieverbrauchseinesGebäudes 2 WirtschaftsministeriumBadenWürttemberg:EnergieManagementkommunalerLiegenschaften,1999,S.21 ArchitekturbüroWernerHaaseJuliusEchterStraße Karlstadt

17 TeilkonzeptLiegenschaftenderGemeindeVeitshöchheimSeite17von19 5 Förderungen Weder bei der Kostenbetrachtung noch bei den Wirtschaftlichkeitsberechnungen wurden hier Fördermöglichkeiten berücksichtigt. Diese können die Wirtschaftlichkeit von Maßnahmen deutlich verbessern.dasichdieförderlandschaftderzeitoftundschnellverändert,kannvorallembeiden Maßnahmen, die erst in einigen Jahren umgesetzt werden sollen, keine verlässliche Aussage getroffen werden. Weiterhin sind Förderungen oft von der Einhaltung bestimmter energetischer KennwerteodervomEinsparpotentialabhängig,sodassauchhieraufeineBerücksichtigungbeider Wirtschaftlichkeit oder bei den Investitionskosten verzichtet wurde. Dennoch ist die Förderlandschaftheutesehrattraktivundsollteunbedingtgenutztwerden. NachfolgendwerdendiewichtigstenderderzeitbestehendenFördermöglichkeiten(Stand:Dez2010) aufgezeigt: Marktanreizprogramm (MAP) des BAFA: Zuschuss für kleine bis mittelgroße Anlagen zur regenerativenenergieerzeugung Finanzausgleichsgesetz (FAG): Zuschuss für kommunale Bildungseinrichtungen wie z.b. SchulenundKindergärten KFWProgramm218:ZinsgünstigerKreditfürSanierungenvonSchulen,Kindergärten,.. CO 2 Minderungsprogramm Bayern: Zuschuss für innovative Sanierungen mit Vorbildcharakter BMU Klimaschutzinitiative: Zuschuss für modellhafte Projekte mit mindestens 70% CO 2 Einsparung(Anm.:diesesFörderprogrammwurdeJan2011gestrichen) 6 Zusammenfassung Bei der Sanierung von Gebäuden gibt es gerade bei Gemeinden immer wieder den Zwiespalt zwischen der kurzfristigen Betrachtung mit dem Schwerpunkt der aktuellen Finanzierbarkeit und einer langfristigen Betrachtung mit Blick in die Zukunft. Die langfristigen Vorteile von kontinuierlichensanierungenundeinemumfassendenbauunterhaltzurwerterhaltungdergebäude sollten jedoch zu einer zukunftsorientierten Betrachtungsweise führen. Gerade im Hinblick auf Klimaschutz, steigende Energiepreise und der Vorsorge für künftige Generationen ist eine umfangreiche und zeitnahe Sanierung der gemeindeeigenen Liegenschaften empfehlenswert. Das heißtnicht,dassbeiallenliegenschafteneinegeneralsanierungdurchgeführtwerdensoll,sondern dassabhängigvongebäudezustand,nutzbarkeitundeinsparpotentialeinemischungauseinzelnen, unabhängigdurchführbarenmaßnahmenundgeneralsanierungenzielführendist. ArchitekturbüroWernerHaaseJuliusEchterStraße Karlstadt

18 TeilkonzeptLiegenschaftenderGemeindeVeitshöchheimSeite18von19 7 InhaltAnhang ErfassungsbögenfürdieeinzelnenLiegenschaften: Vitusschule TurnhalleVitusschule Bahnhof Feuerwehrhaus Jüd.MuseumNeubau Jüd.MuseumAltbauten BauhofVerwaltungsgebäude Rathaus BetriebsgebäudeKlärwerk Sportzentrum EichendorffschuleBA1 EichendorffschuleBA2 EichendorffschuleBA3 Diagramme ÜbersichtstabellederLiegenschaften ArchitekturbüroWernerHaaseJuliusEchterStraße Karlstadt

19 TeilkonzeptLiegenschaftenderGemeindeVeitshöchheimSeite19von19 8 Abbildungsverzeichnis Abbildung2.1:Ölpreisentwicklung...3 Abbildung3.2:AnteilderCO 2 EmissionenBestand...6 Abbildung3.3:EnergieverbrauchBestand...6 Abbildung3.4:EinsparpotentialderCO 2 EmissionenbeiSanierung...7 Abbildung3.5:VergleichdesEnergieverbrauchsBestandsgebäude saniertegebäude...7 Abbildung3.6:AnteilderCO 2 EmissionnachderenergetischenSanierung...8 Abbildung3.8:GebäudevergleichderSanierungskostenprokgeingespartemCO Abbildung4.1:ModellezurFinanzierungdurchEnergiekosteneinsparung...12 Abbildung4.2:GesamtkostenohneBerücksichtigungderAlterswertminderung...13 Abbildung4.3:Gebäuderestwert...14 Abbildung5.1:GesamtkostenunterBerücksichtigungspätererSanierungen Tabellenverzeichnis Tabelle3.1verwendeteKostenkennwerte...5 Tabelle3.2Sanierungprioritäten...9 Tabelle5.1BeispielfürControllingdesEnergieverbrauchseinesGebäudes...16 ArchitekturbüroWernerHaaseJuliusEchterStraße Karlstadt

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