proalpha Technology Exchange 2015

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1 Technology Exchange 2015 Technology Exchange 2015 Talking about Integration Tracks im Überblick Die Vorträge der Konferenz gliedern sich in insgesamt vier Themengruppen (Tracks) und zwei Plenarvorträgen (General Sessions). General Sessions (GEN) Alle Teilnehmer Anzahl Vorträge: 2 Die beiden General Sessions geben Ihnen einen Überblick und eine Einführung in die Konferenzthemen sowie einen Ausblick auf die kommenden Versionen. Application (APP) Key-User, Consultants und Projektleiter Entwickler bei Partnern und Kunden Standard- und Projektentwickler der Gruppe Anzahl Vorträge: 13 Der Track Application zeigt Lösungen und Lösungsansätze für praktische Anforderungen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Im Vordergrund steht dabei die konkrete Abbildung der Anforderungen mit. Primärer Teilnehmerkreis sind Key-User, Consultants und Projektleiter, aber auch Teilnehmer aus anderen Gruppen. Die Vorträge versprechen spannende Einblicke in unbekannte Möglichkeiten in und geben wertvolle Tipps für Nutzung von Software AG PTE15-Abstracts_Kunden :06 Vertragspartner: <Vertragspartner>

2 Technology Exchange 2015 Business (BUS) Key-User, Consultants und Projektleiter Entwickler bei Partnern und Kunden Standard- und Projektentwickler der Gruppe Anzahl Vorträge: 9 Im Business Track verlassen wir die Technologie und beleuchten intensiv die Geschäftsprozessebene und den praktischen Einsatz. Im Fokus steht weniger, sondern vielmehr der Prozess. Development (DEV) Entwickler bei Partnern und Kunden Standard- und Projektentwickler der Gruppe Anzahl Vorträge: 9 Im Track Development beschäftigen wir uns mit Entwicklungsmethoden, Werkzeugen und der technischen Umsetzung von Anforderungen mit. System (SYS) Systemtechniker Anzahl Vorträge: 11 Der Track System betrachtet Installation, Betrieb, Überwachung und Optimierung von in den verschiedenen Systemumgebungen. Anmerkungen zum technischen Level der Vorträge Entsprechend der technischen Tiefe sind die Vorträge mit Sternen klassifiziert: * Ein Stern: ** Zwei Sterne: *** Drei Sterne:. Wesentliche technische Kenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Grundkenntnisse im jeweiligen Bereich sind erforderlich. Expertenkenntnisse aus dem jeweiligen Bereich sollten gegeben sein. Ohne diese kann dem Vortrag zumindest teilweise nicht gefolgt werden 2015 Software GmbH Seite 2 (31)

3 Technology Exchange 2015 Information Exchange Sessions Die Information Exchange Sessions bieten den Teilnehmern die Möglichkeit des interaktiven Austauschs mit unseren Mitarbeitern und Kollegen zu interessanten Themen und Produkten. Ein kurzer Impulsvortrag oder eine Demo führen in das jeweilige Thema ein. Partner Bonustrack Am ersten Konferenztag können Partner nach dem offiziellen Konferenzprogramm ergänzende Vorträge zu Ihren Produkten anbieten. Die entsprechenden Vorträge sind im Bonustrack gelistet. Exchange Specialty Intensivseminare der Reihe Exchange Specialty ergänzen die Vorträge der Technology Exchange. In einer kleinen Gruppe (mindestens 10, maximal 25 Teilnehmer) erfolgt eine vertiefende Behandlung eines komplexen Themas. Die Dauer der Intensivseminare beträgt vier Stunden. Darin enthalten ist eine 30-minütige Kaffeepause. Intensivseminare finden am Mittwoch, den vor der Technology Exchange statt. Die Teilnahme an den Intensivseminaren erfordert eine eigene Anmeldung und ist mit zusätzlichen Kosten verbunden. Intensivseminare können im Rahmen der Verfügbarkeit auch ohne Besuch der Technology Exchange gebucht werden (zu erhöhten Teilnahmegebühren) Software GmbH Seite 3 (31)

4 Technology Exchange 2015 GEN-1: Talking about Integration Referenten: Martin Wolf Gunnar Schug Folgen Sie uns auf einem Streifzug durch die Möglichkeiten der Integration und weiterer wichtiger Themen der Konferenz. GEN-2: wo geht die Reise hin? Referenten: Martin Wolf Gunnar Schug Werfen Sie gemeinsam mit uns einen Blick in die faszinierenden Möglichkeiten, die neue Technologien und zukünftige Versionen Ihnen bieten Software GmbH Seite 4 (31)

5 Technology Exchange 2015 APP-1: Best Practices mit dem Analyzer Referenten: Markus Eisenblätter humanit Der Analyzer ermöglicht in einzigartiger Weise die visuelle Analyse großer Datenmengen. Trotz der sehr intuitiven Bedienung sind doch viele hilfreiche Features und Möglichkeiten, die die Arbeit deutlich erleichtern, vielen Anwendern unbekannt. Erleben Sie in diversen Livebeispielen das ein oder andere Feature, das Sie bisher noch nicht kannten. APP-2: Best Practice und Erweiterungsmöglichkeiten im Business Cockpit Referenten: Rasmus Bangel Das Business Cockpit bietet fertige Cockpits zur Datenanalyse und zur Steuerung Ihres Unternehmens. Die wahre Stärke und den maximalen Nutzen zeigt ein Cockpit dann, wenn es genau auf die Bedürfnisse eines Reportempfängers abgestimmt ist. Hierzu gehört eine sinnvolle Visualisierung ebenso wie eine bedarfsgerechte Aufbereitung der Daten. Im Vortrag erhalten Sie einen Einblick, wie Sie die richtigen Visualisierungen identifizieren und welche Best Practices unsere Consultants zur individuellen Gestaltung empfehlen. Neben den theoretischen Grundlagen erhalten Sie einen praktischen Einblick in die Umsetzung mit dem Business Cockpit bzw. dem dafür genutzten QlikView Designer Software GmbH Seite 5 (31)

6 Technology Exchange 2015 APP-3: Daten ansprechend präsentiert mit List & Label Referenten: Jochen Bartlau combit Jochen Zimmermann Mit 6.1 können Daten via Datenexport nicht nur gesammelt, sondern via List & Label auch für verschiedene Einsatzgebiete aufbereitet werden. So ist die Ausgabe von Labels auch mit komplexen Barcodes oder die Erstellung optisch ansprechender Reports kein Hexenwerk. Der Vortrag gibt einen Einblick in die ganz konkreten Möglichkeiten der Nutzung von List & Label in auf Basis von Datenexporten. APP-4: Replikationen - Grundlagen, Dos & Dont's Referenten: Oliver Jeberien Jan Völker Replikationen sind nicht nur eine Option, um Daten zwischen Installationen und Mandanten zu synchronisieren, Performance und Stabilität der Replikationen sind sehr stark vom verwendeten Replikationskonzept beeinflusst. Die zugrundeliegenden Konzepte sind entscheiden für den erfolgreichen Einsatz von Stammdatenreplikationen. Der Vortrag führt in das Konzept der Replikationen ein, Erläutert technische und organisatorische Rahmenbedingungen und gibt Tipps zum effizienten Umgang mit diesem Werkzeug Software GmbH Seite 6 (31)

7 Technology Exchange 2015 APP-5: Aus der Praxis: RMA-Abwicklung via ESB Referenten: Bastian Krämer Mit 6.1 ist der ESB als technische Basis der INWB in jeder Installation verfügbar. Allerdings ist es auch schon in früheren Versionen möglich, den ESB als zentrale Integrationsplattform zu verwenden. Der Vortrag zeigt, wie ein Anwender seinen Kunden die Erfassung von Reklamationsaufträgen (RMA) ermöglicht. Die Bereitstellung der Funktionalität via Web Services ermöglicht die Einbindung in unterschiedlichste Portale. Neben der Beauskunftung historischer Belege kann die Reklamation als Belegübernahme mit verschiedenen Versandinformationen erfasst werden. Auch Dokumente können zur Reklamation hochgeladen und im DMS archiviert werden. Die Mitarbeiter erhalten die Reklamationsaufträge per Workflow zur Prüfung und entscheiden über die weitere Abwicklung. APP-6: APS - Anforderungen und Lösungen aus der Praxis Referenten: Bernd Krüger Der Vortrag richtet sich an APS-Praktiker und gibt zunächst einen Überblick über die Nutzungsmöglichkeiten und Ziele von APS Ausgehend von den üblichen Problemstellungen in der Praxis werden typische Fragestellungen und deren mögliche Lösungsansätze beleuchtet: Warum ist ein bestimmter Auftrag verspätet? Wie setzte ich Fixierungen optimal ein? Ist eine Rüstoptimierung möglich? Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz von APS sowie eine Vielzahl von Tipps runden den Vortrag ab Software GmbH Seite 7 (31)

8 Technology Exchange 2015 APP-7: Effiziente Nutzung von 3D-Produktdaten in 6.2 Referenten: Mario Spiekermann Gerd Tanck Wir stellen die neue Funktion PLM/View vor, welche die Visualisierung dreidimensionaler Produktdaten in erlaubt. Wir zeigen, wie das Produkt selbst zu einer Benutzerschnittstelle in die ERP-Datenwelt wird, welche einem breiten Anwenderkreis außerhalb des Engineerings die Nutzung von Produktinformationen ermöglicht, zu denen sie vorher keinen Zugang hatten. Anhand von Anwendungsbeispielen aus verschiedenen Organisationsbereichen demonstrieren wir, wie 3D-Produktdaten über den gesamten Produktlebenszyklus im ERP-System konsequent nutzbar gemacht und dadurch Unternehmensprozesse optimiert, Kosten gesenkt und die Produktivität gesteigert werden. APP-8: Kommissionierung mit 6.1 Referenten: Michael Schmidt Die Kommissionierung ist im Rahmen der Logistik eine wichtige Kernaufgabe. Mit 6.1 wurde die Kommissionierung komplett überarbeitet und im Hinblick auf die Usability durch die Zusammenführung von Prozessen optimiert. Der Vortrag führt in die neue Kommissionierung und ihre Besonderheiten ein Software GmbH Seite 8 (31)

9 Technology Exchange 2015 APP-9: Mobile Lösungen in der Logistik Referenten: Wolfram Miklós Michael Schmidt Mobilität gewinnt in unserem Alltag zunehmend an Bedeutung. Das Smartphone ist für viele von uns zu einem ständigen Begleiter geworden. Daher ist es nur naheliegend, die vielfältigen Möglichkeiten auch im Rahmen einer ERP-Lösung zu nutzen. Dabei steht u. a. die Beschleunigung von Geschäftsprozessen im Fokus. Aber auch die Mobilität im Lager gewinnt an Bedeutung. Auf Basis aktueller Web-Technologie hat die Gruppe erste mobile Anwendungen im Bereich der Logistik erstellt. Diese stellen wir Ihnen inklusive der abgebildeten Prozesse und der genutzten Technologie im Überblick vor. APP-10: Offline-Serviceabwicklung mit piax und Referenten: Heiner Habeck Falk Huth mobileblox Das After-Sales-Geschäft ist für immer mehr Unternehmen ein wesentlicher Faktor für den Unternehmenserfolg. Stringente, softwaregestützte Serviceprozesse führen zu Kosteneffizienz, denen konstante, regelmäßige Erlöse gegenüberstehen. Der Vortrag stellt zunächst den Business Nutzen einer offlinefähigen Serviceanbindung dar. Am Beispiel der Implementierungserfahrungen eines aber realen Implementierungsprojekts wird anschließend eine Softwarelösung für die offline Abwicklung von Serviceaufträgen mit und piax dargestellt. Die Lösung wird zunächst anhand von Prozessdiagrammen und Darstellungen der Schnittstellenarchitektur präsentiert, anschließend wird im Rahmen einer Softwaredemo ein praxisnaher Einblick gegeben. Anhand beispielhafter, im Pilotprojekt realisierter Individualfunktionen wird die Flexibilität und Skalierbarkeit der Lösung erläutert und ein Projektplan für die Implementierung präsentiert Software GmbH Seite 9 (31)

10 Technology Exchange 2015 APP-11: Info Exchange Migration auf 6.1 Moderator: Panel: Susanne Hanst Roland Tuschinski Alexander Szameitat 6.1 bringt eine Vielzahl neuer Funktionalitäten, vor allem aber eine komplett überarbeitete neue Oberfläche. Ohne Begleitung der Anwender werden die neuen Möglichkeiten oft nicht oder nur sehr eingeschränkt genutzt. Tauschen Sie sich mit uns über die Erfahrungen beim Umstieg aus Was kommt besonders gut an, was weniger Wie sollte man die Anwender vorbereiten APP-12: Info Exchange Mobile zum Anfassen Moderator: Panel: Susanne Hanst Michael Schmidt Nutzen Sie die Gelegenheit, die ersten mobilen Lösungen für die Lagerlogistik im Detail zu sehen und auch selbst auszuprobieren Software GmbH Seite 10 (31)

11 Technology Exchange 2015 APP-14: Info Exchange PPS und APS Key-User, Consultants und Projektleiter Moderator: Panel: Dr. Markus Berg Bernd Krüger Wolfram Miklós Advanced Planning and Scheduling bildet einen zentralen Baustein des PPS. APS ist keine reine Softwarefunktion, sondern ein Planungsansatz, der sein volles Potential nur bei entsprechenden organisatorischen Rahmenbedingungen entfalten kann. Ein erfolgreicher Einstieg erfordert ein schrittweises Vorgehen, mit einem Big Bang sind die meisten Organisationen überfordert. Tauschen Sie sich mit Spezialisten und Kollegen über Erfahrungen und Best Practices aus Software GmbH Seite 11 (31)

12 Technology Exchange 2015 BUS-1: Anbindung Shop Floor und Schnittoptimierung Referenten: Thomas Hempen Jochen Schwarz Die Anbindung externer Systeme an erhöht die Flexibilität einer Lösung und gibt zudem die Möglichkeit, spezielle Prozesse abzudecken. Beispielsweise sind dies komplexe Lagerverwaltungssysteme oder Optimierungssoftware für Schnittpläne. Zugleich steigt die Erwartungshaltung an die Aktualität der Daten. Wo früher eine Schnittstelle mit täglichem oder halbtäglichem Austausch von ASCII- oder XML-Daten ausreichend war, besteht heute oft der Wunsch und die Notwendigkeit, Daten stets aktuell aus abzufragen bzw. zurückschreiben. Der Vortrag zeigt am Beispiel einer Schnittstelle zu einer Software für die Feinplanung und Schnittplanoptimierung den Nutzen der modernen - Architektur in einem solchen Umfeld. BUS-2: DMS - Vorgehen bei der Zertifizierung Referenten: Jürgen Rieg Thomas Hoffmann Der Vortrag beleuchtet die Themen rund um die Zertifizierung des DMS bei einem Anwender. Betrachtet werden gesetzliche Bestimmungen und weitere Anforderungen die Definition der zu auditierenden Themen Kernthemen die Umsetzung der Zertifizierung 2015 Software GmbH Seite 12 (31)

13 Technology Exchange 2015 BUS-3: Globales Stammdatenmanagement Referenten: Marion Schmid Christian Link Die Stammdaten sind das Fundament aller folgenden Geschäftsprozesse. Ein effizientes Stammdatenmanagement ist daher ein zentraler Baustein einer effizienten IT. Der Vortrag beschäftigt sich mit den Themen Anforderungen Realisierung Prozesse Rollen BUS-4: BPM Integration durch systemübergreifenden Workflow Referenten: Stefan Bolte Progress Gunnar Schug Business Process Management ist die logische Ergänzung zur technischen Integration via INWB für solche Prozesse, die Interaktionen mit dem Anwender erfordern. Ein modernes BPM-System erlaubt dabei durch Unterstützung aller aktuell verfügbaren Integrationsstandards die Einbindung unabhängiger Systeme in einen übergreifenden Workflow. In diesem Vortrag lernen Sie die Grundlagen von BPM kennen, sehen die Möglichkeiten von OpenEdge BPM und letztlich das Zusammenspiel mit Software GmbH Seite 13 (31)

14 Technology Exchange 2015 BUS-5: Controlling <-> Deutsch Schnelle Hilfe für ratlose Techniker Referenten: Barbara Simgen-Weber Susanne Hanst Für Techniker ist das Rechnungswesen meist ein Buch mit sieben Siegeln. Der Vortrag richtet sich an alle Interessierten, die immer schon mal wissen wollten, was es mit den Begriffen T-Konto, Soll, Haben oder auch GoB auf sich hat und warum am Ende immer die Null steht. Der Vortrag bietet eine unterhaltsame Einführung in die für jedes Unternehmen vorgeschriebene Buchhaltung. BUS-6: Roadmap und Pilotprojektmanagement Referenten: Alexandru Cimpean Beginnend mit 6.2 liefert neue Releases deutlich schneller und entlang einer langfristigen Roadmap. Ein wesentlicher Baustein im Rollout ist dabei ein effizienter Pilotprozess. Der Vortrag gibt einen kompakten Überblick über die Roadmap und geht dann auf den Pilotprozess ein Software GmbH Seite 14 (31)

15 Technology Exchange 2015 BUS-7: golive! goes Web Consultants Referenten: Friedrich-Alexander Rolapp Mit der aktuell in Entwicklung befindlichen Web-Anwendung geht golive! in eine neue Generation. Der Vortrag stellt die Lösungsansätze und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten vor. Gleichzeitig werden wichtige Aspekte bei der Web-Entwicklung, wie z. B. Sicherheit und Zugriffsschutz, und die Auswirkungen auf die Arbeitsweise betrachtet. Zusätzlich wird ein erster Blick auf den aktuellen Entwicklungsstand gegeben. BUS-8: INWB was ist das eigentlich? Alle Teilnehmer Referenten: Martin Wolf Die Integration Workbench (INWB) ist die zentrale Integrations- und Austauschplattform ab proal- PHA 6.1. In der Realität verbergen sich dahinter eine ganze Reihe von Komponenten, die Funktionen wie die Replikation, den Austausch komplexer Geschäftsprozesse und die Bereitstellung von Services ermöglichen. Der Vortrag beleuchtet die einzelnen Komponenten und ihre Aufgaben ohne dabei auf technische Details einzugehen Software GmbH Seite 15 (31)

16 Technology Exchange 2015 BUS-9: Info Exchange im internationalen Einsatz Consultants Referenten: Michael Eisenbarth Wolfram Menser bietet eine Vielzahl neuer Möglichkeiten für den internationalen Einsatz, die zum Teil schon vorhanden sind, bzw. mit hoher Priorität zukünftig umgesetzt werden. Diskutieren Sie mit uns u.a. über diese Themen: Den Status Quo bei der Planung zukünftiger Landesversionen Den Einsatz mehrerer Landesversionen in einer Installation Landesübergreifende Funktionen im Standard (z.b. Zeitzonen, Internationale Steuerfindung, Anbindung externer (FiBu-) Systeme, Zahlungsverkehr, etc.) Landesfunktionspakete als geplante Vorstufe einer Landesversion Verstärkter Fokus auf länderunabhängige Funktionalitäten für den internationalen Einsatz von (z.b. Umsatzkostenverfahren, Sarbanes-Oxley Compliance, Zolllager, etc.) 2015 Software GmbH Seite 16 (31)

17 Technology Exchange 2015 DEV-1: Integration anderer Technologien mit Entwickler, Teilnehmer mit technischen Hintergrund Referenten: Andreas Besier * Sassan Torabi-Goudarzi bietet verschiedene Schnittstellen und Technologien zur Integration & Migration in bestehende IT-Anwendungslandschaften. In diesem Vortrag wird in einem geschlossenen Beispiel die Integration von in solchen Landschaften als auch die Migration solcher in skizziert. DEV-2: INWB ein Blick hinter die Kulissen Entwickler, Systemtechniker, Teilnehmer mit technischen Hintergrund Referenten: Jan Völker Dirk Bonaventura * Hinter der Integration Workbench steht die komplexe technische Infrastruktur des Enterprise Service Bus (ESB). Der Vortrag gibt einen Einblick in die beteiligten Komponenten und Prozesse, beispielhafte Kommunikationsabläufe sowie potenzielle Probleme und wie man ihnen auf die Spur kommt Software GmbH Seite 17 (31)

18 Technology Exchange 2015 DEV-3: Dem Fehler auf der Spur Entwickler Referenten: Wolfgang Seelbach ** Von einem beobachteten Fehlverhalten zur Ursache zu finden, ist nicht immer ganz einfach und erfordert eine geeignete Infrastruktur, passende Werkzeuge, einschlägige Kenntnisse, Erfahrung und oft auch ein forensisches Vorgehen. Der Klassiker unter den pte Vorträgen beschäftigt sich mit diesen Themen nicht nur theoretisch, sondern auch anhand von Beispielen, die auf konkreten Fällen aus dem Tagesgeschäft beruhen. DEV-4: Adaption von Servicepacks Entwickler, Systemtechniker Referenten: Johannes Imhof Gunnar Schug Wolfgang Seelbach Kürzere Releasezyklen und schnellere Marktreife sind Ziele, die sich für die nächsten Jahre gesetzt hat. Diese Ziele können nicht erreicht werden, ohne auch Organisation und Software- Architektur daraufhin anzupassen. Der Vortrag DEV-4 gibt einen Überblick über notwendige organisatorische und auch technische Änderungen, die mit der neuen Version einhergehen - insbesondere umfangreiche strukturelle Änderungen in der Installation der Version 6.2 sind Thema des Vortrags. Zielgruppe des Vortrags sind Partner und Kunden mit größeren Entwicklungsteams Software GmbH Seite 18 (31)

19 Technology Exchange 2015 DEV-5: API-Nutzung für Anpassungen als Fallbeispiel Entwickler Referenten: Benjamin Schulte Holger Neu * Die Bereitstellung und Nutzung von APIs anstelle der Wiederverwendung per Cut & Paste oder gar einer Re-Implementierung hat offensichtlich (fast) nur Vorteile. Doch nicht immer ist es ganz einfach, die richtige API bereitzustellen oder die optimale zu finden. An einem Fallbeispiel wird gezeigt, wie optimal geschnittene APIs Anpassungen signifikant erleichtern. DEV-6: OpenEdge Deep Dive Fehlermanagement für Transaktionen, Locking und Record-/Transaction- Scope Entwickler Referenten: Holger Neu Ursula Balg ** Die Automatismen des OpenEdge Compilers und dem Laufzeitsystem (Client-AppServer) verbergen oft die Komplexität der Zusammenhänge zwischen dem Transaktionsmanagement, Locking und dem Record-/Transaction-Scope. Ein tiefes Verständnis für diese Konzepte hilft Fehler zu vermeiden. Auch wenn das Thema bereits ab der ersten Entwicklungsschulung im Fokus steht, werden die Feinheiten im Tagesgeschäft oft wieder vergessen. Der Vortrag bereitet die Probleme strukturiert auf und sensibilisiert für einen bewussten Umgang mit diesen Konzepten Software GmbH Seite 19 (31)

20 Technology Exchange 2015 DEV-7: Deep Dive Datasets Entwickler Referenten: Ursula Balg Andreas Besier ** Mit 6.1 sind nun das Datasets und das Dataset-Framework in der Breite bei den Partnern und Kunden angekommen. Vor dem Hintergrund der ersten Erfahrungen mit dem praktischen Einsatz bietet der Vortrag eine gute Gelegenheit, tiefer in das Thema einzusteigen und die Konzepte besser zu verstehen. Dieser Vortrag gibt zunächst einen detaillierten Einblick in den Aufbau von Datasets. Anhand von Praxisbeispielen werden dann die Stolpersteine bei der Verwendung von Temp-Tables und Datasets aufgezeigt. Das Ganze wird mit einem Überblick über vorhandene Tools abgerundet. DEV-8: Web-Portal Evolution des B2B Entwickler Referenten: Jochen Zimmermann Benjamin Schulte * Die mit 6.1 ausgelieferten Komponenten erlauben den deutlich effizienteren Aufbau von Web-Portalen und die Integration von Mobilgeräten auf Basis von Standardtechnologien und einem mächtigen Framework. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Architektur und die Möglichkeiten der Web-Technologie in 6.1. Der Vortrag beinhaltet einen kleinen Auszug von Themen, die im Rahmen des Specialty Zugriff auf mit dem Web-Portal wesentlich tiefer behandelt werden Software GmbH Seite 20 (31)

21 Technology Exchange 2015 DEV-9: Info Exchange Entwicklung Entwickler Referenten: Gunnar Schug Wolfgang Seelbach Johannes Imhof Technischer Level: abhängig von den Fragen der Teilnehmer Bei der Info Exchange bestimmen Sie das Programm. Tauschen Sie sich mit unseren Experten zu Fragen rund um die Entwicklung im Umfeld von aus Software GmbH Seite 21 (31)

22 Technology Exchange 2015 SYS-1: Analyse von Laufzeitoptimierungen in Updateprojekten Bericht aus der Praxis Systemtechniker, Entwickler Referenten: Sven Jürgens * Datenbankupdates können komplex sein und inhaltliche und zeitliche Herausforderungen mit sich bringen. Je größer die Datenbank, die Zahl der Modifikationen und je unsauberer ggf. der Zustand der Daten, desto eher muss man im Moment von Updates mit Herausforderungen rechnen. Der Vortrag berichtet über spezifische Herausforderungen und wie diese gelöst wurden. Neben Performancethemen werden auch Aspekte wie Codepagewechsel und Umgang mit Modifikationen betrachtet. SYS-2: 6.1 Client-Performance Systemtechniker, Entwickler, Teilnehmer mit technischen Hintergrund Referenten: Andreas Glomp (*) Hohe Performance ist eine Voraussetzung für die Akzeptanz eines Systems. Mit 6.1 werden durch das neue UI erheblich höhere Anforderungen an den Client gestellt, dem entsprechend besteht die Notwendigkeit der Optimierung 6.1 beinhaltet einen Client-Benchmark, mit dem man die Leistungsfähigkeit eines Arbeitsplatzes und der Serververbindungen messen und bewerten kann. Wir stellen dieses Programm vor und erläutern den Umgang damit. Der Vortrag erklärt, ausgehend vom Client-Benchmark, die Relevanz der einzelnen Komponenten für die Performance. Sodann wird betrachtet, wie man an diesen Komponenten angreifen kann, um die Performance zu verbessern. Erfahren Sie aus der Praxis, mit welchen Maßnahmen im Betriebssystem und im Serverumfeld spürbare Verbesserungen erreicht werden konnten Software GmbH Seite 22 (31)

23 Technology Exchange 2015 SYS-3: ein erster systemtechnischer Blick hinter den Vorhang Systemtechniker, Entwickler Referenten: Andreas Franz Mark-Oliver Behnke (*) Mit 6.1 wurde die Installation mit DeMaS automatisiert und neu strukturiert. Im Rahmen der Neustrukturierung konnten wir umfangreiches Wissen für eine weitere Optimierung sammeln. Ebenso stellt die bessere Unterstützung eines Austauschs von Komponenten im laufenden Betrieb eine Herausforderung dar. Die zwei vorgenannten Aspekte sind die Basis der Änderungen, die wir für 6.2 planen. Erfahren Sie aus erster Hand, wie die angepassten Strukturen aussehen und welche Vorteile sie Ihnen bringen. SYS-4: IT-Sicherheit aus technischer Sicht Systemtechniker, Entwickler Referenten: Ivo Berger * Ein wirkungsvoller Schutz der IT-Systeme erfordert weitaus mehr als die Einrichtung der Security in. Ohne flankierende Maßnahmen sind die Daten mit einfachen technischen Mitteln und etwas Aufwand durchaus einsehbar. Der Vortrag gibt einen Überblick über verschiedene technische Verfahren zur Erhöhung der IT- Sicherheit. Dazu gehören u.a. Verschlüsselungen von Daten im Netz und auf Festplatten bzw. in Systemen Software GmbH Seite 23 (31)

24 Technology Exchange 2015 SYS-5: Datenbanksicherheit in der Praxis Systemtechniker, Entwickler Referenten: Timo Hilkenbach * Mit 6.1 ändert sich das Sitzungsmanagement auch im Bereich der Security. Dies hat Konsequenzen für die User- und die Sicherheitsverwaltung der Datenbank. Es gibt bestimmte User Accounts für bestimmte Aufgaben (u.a. DB-Verbindungen, Auditing). Der Vortrag vertieft die Zusammenhänge aus Sicht eines Administrators und gibt Tipps zum praktischen Umgang SYS-6: Neuerungen in OpenEdge 11.x Systemtechniker, Entwickler Referenten: Stefan Bolte Progress Gunnar Schug OpenEdge bringt in den aktuellen Versionen kontinuierlich neue und wertvolle Funktionalitäten. Erfahren Sie in diesem Vortrag mehr zu diesen Neuerungen. Betrachtet wird u.a. auch der neue Pacific AppServer Software GmbH Seite 24 (31)

25 Technology Exchange 2015 SYS-7: Inside the OpenEdge Database Systemtechniker, Entwickler Referenten: Rich Banville Progress ** Tiefe Einsichten in verschiedene Aspekte der OpenEdge Datenbank verspricht dieser Vortrag. Wir freuen uns, mit Rich Banville wieder einen der intimsten Kenner der Details der Datenbank begrüßen zu dürfen. Er wird sicher keine Frage offen lassen. Dieser Vortrag wird in Englisch gehalten. Der Vortrag behandelt einen kleinen Auszug aus Themen, die im Specialty Inside the OpenEdge Database deutlich umfangreicher betrachtet werden. SYS-8: Info Exchange Systemtechnik Moderator: Panel: Systemtechniker, Entwickler Mark-Oliver Behnke Rich Banville Andreas Glomp Alexander Szameitat Progress Technischer Level: abhängig von den Fragen der Teilnehmer Bei der Info Exchange bestimmen Sie das Programm. Tauschen Sie sich mit Experten zu Fragen rund um die Systemtechnik im Umfeld von aus Software GmbH Seite 25 (31)

26 Technology Exchange 2015 SYS-9: Praxisbericht Remote System Services Systemtechniker, Entwickler Referenten: Sven Frischgesell Mark-Oliver Behnke bietet seit einiger Zeit die externe, proaktive Überwachung von IT-Systemen bei Kunden an. Im Vortrag wird ein Einblick in die Leistungsfähigkeit und Praxis dieses Services gegeben. Beleuchtet werden dabei die folgenden Fragestellungen: Wie funktionieren Agenten und Kommunikation? Was wird überwacht (z.b. Logs, Ports, Datenbank etc.)? Was wird mit dem Monitoring technisch erreicht? Was erhält der Kunde Sicherheit und Berichte? SYS-11: Info Exchange Migration auf 6.1 technisch Moderator: Panel: Mark-Oliver Behnke Andreas Franz Die Softwarestruktur und damit auch die Last auf den einzelnen Komponenten hat sich mit proal- PHA 6.1 deutlich verändert. Im Client bringt das.net Framework spürbaren Mehrbedarf und der in der INWB integrierte ESB erfordert ausreichende Ressourcen. Gleichzeitig hat sich die Last auf dem Server durch die Umstellung auf den stateless-mode des Application Servers verändert. Deutlich weniger, dafür häufiger aktive Prozesse bedienen nun die Clients, Was bedeutet das für die Infrastruktur? Der zweite wichtige Aspekt ist in größeren Projekten die Laufzeit der Migration und der damit ggf. zeitlich nur an wenigen Terminen im Jahr mögliche Umstieg. Welche Laufzeiten sind in der Praxis erreichbar? Wie geht solche Umstiegsprojekte an? Was kann ggf. schon vorab getan werden, um den Umstieg vorzubereiten? 2015 Software GmbH Seite 26 (31)

27 Technology Exchange 2015 SYS-12: Info Exchange Remote System Services Moderator: Panel: Mark-Oliver Behnke Sven Frischgesell Gerade bei Kunden mit kleiner IT-Mannschaft stellt der Betrieb einer komplexen Infrastruktur mit hoher Verfügbarkeit eine große Herausforderung dar. Eine Alternative zu der oft nicht gewünschten Verlagerung in ein externes Rechenzentrum stellt die Unterstützung des Betriebs durch ein professionelles Monitoring dar. Die Consulting GmbH bietet mit den Remote System Services eine kontinuierliche Überwachung Ihrer Infrastruktur an. Proaktiv wird auf sich abzeichnende Engpässe und Probleme hingewiesen, bei Problemen online unterstützt und in regelmäßigen Berichten der Zustand ihrer Systeme dokumentiert. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich über den Leistungsumfang zu informieren und sich mit unseren Spezialisten Erfahrungen und konkrete Ansätze für Ihre Infrastruktur auszutauschen Software GmbH Seite 27 (31)

28 Technology Exchange 2015 Bonus Track BON-1: piax - mobil im CRM und Service Alle Teilnehmer Referenten: Tobias Schmidt mobileblox Falk Huth mobileblox Die mobile CRM- und Service-Lösung piax wächst mit den Anforderungen der -Kunden. Der -Standard muss in diesem Zusammenhang durch piax erweitert werden, um diese Anforderung abbilden zu können. Der Vortrag stellt die Neuerungen und technischen dar. BON-2: Datenqualität erkennen und bewerten mit InfoZoom Data Quality Alle Teilnehmer Referenten: Ingo Lenzen humanit Kleine und mittelständische Unternehmen kennen die Notwendigkeit, ihre Datenqualität zu überarbeiten. Oftmals wird das anzusetzende Projekt jedoch aus Kostengründen verschoben bzw. erst gar nicht in Angriff genommen. Es ist teilweise schwer gegenüber der Geschäftsführung zu argumentieren, welchen Nutzen ein Stammdatenprojekt für das eigene Unternehmen bringt: Die Inhalte der Daten sind nicht bekannt und der Leidensdruck noch nicht so groß ( Es funktioniert doch alles. ). Dabei nimmt der Druck von außen zu: Gesetzliche Vorgaben oder Verbandsregeln zwingen Unternehmen, ihre Daten zu überprüfen, da diese z.b. Auswirkungen auf das Rating eines Unternehmens haben. Die Unwissenheit darüber, was in den eigenen Daten steckt, lässt den Aufwand für ein Stammdatenprojekt schwer abschätzen. Der Vortrag zeigt eine pragmatische Herangehensweise zur Bewertung der Datenqualität im Unternehmen. Dabei spielt die Definition der langfristigen Strategie genauso eine Rolle wie die kurzfristige Messung des Ist-Zustands der Daten. Wert wird im Vortrag auf die Definition von Business Rules gelegt, die eine Entwicklung der Datenqualität messen und kontrollieren und bei Bedarf angepasst oder erweitert werden können. Innerhalb von wenigen Tagen kann die Grundlage für Stammdatenprojekte geschaffen werden. Als Werkzeug wird die Anwendung InfoZoom Data Quality (IZDQ) vorgestellt Software GmbH Seite 28 (31)

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