Geschäftsbericht mit Jubiläumsausgabe zum 90-jährigen Bestehen der. Volksbank Braunlage eg

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1 Geschäftsbericht 2012 mit Jubiläumsausgabe zum 90-jährigen Bestehen der Volksbank Braunlage eg

2 Grußwort des Vorstands 3 Inhalt Grußwort des Vorstands Grußwort des Vorstands 3 Bericht des Vorstands 4 Bericht des Aufsichtsrats 7 Der Aufsichtsrat 8 Chronik der Volksbank Braunlage eg jähriges Jubiläum 13 Aktivitäten in der Region 14 Jahresbilanz 2012 Aktiva 16 Jahresbilanz 2012 Passiva 17 Gewinn- und Verlust-Rechnung 18 Geschäftsstellen 19 Impressum Herausgeber Volksbank Braunlage eg Layout und Gestaltung geno kom Werbeagentur GmbH Münster Druck Fotos geno kom Werbeagentur GmbH Münster Günter Breutel Rudolf Bossinade Barbara Buikis Siegfried Richter Steffen und Bach GmbH Volksbank Braunlage der Gründungsauftrag des Genossenschaftswesens im 19. Jahrhundert sah die gegenseitige Hilfe der landwirtschaftlichen und gewerblichen Unternehmen vor, um die Wirtschaftskraft durch die Bereitstellung von Bankdienstleistungen zu stärken. Die Aufgabe, die Mitglieder und Kunden zu fördern, ist bis heute ein wesentliches Kennzeichen der Genossenschaften. Darin gründet auch die enge regionale Bindung einer Genossenschaftsbank an ihr Geschäftsgebiet. Die persönliche Nähe spiegelt sich in schnellen und unbürokratischen Dienstleistungen und einer spürbaren lokalen Präsenz wider. Der Förderauftrag gewinnt dabei in Zeiten zunehmender Konzentration im Bankensektor neu an Bedeutung. Die Bereitstellung von Bankdienstleistungen in hoher Qualität bei angemessenen Preisen ist nur in einem von Wettbewerb geprägten Umfeld zu erwarten. Zusätzlich ist die Möglichkeit, auf die Entwicklung in einer Bank Einfluss zu nehmen, bei der Rechtsform der Genossenschaft besonders stark ausgeprägt. Diese Aufgaben sind in der Satzung und im Unternehmensleitbild unserer Volksbank Braunlage eg schriftlich festgehalten, worin wir ergänzend die langfristige Existenz unserer Genossenschaft als Oberziel definiert haben. Auch deshalb können wir im Jahr 2013 unser 90-jähriges Jubiläum mit Ihnen, unseren Mitgliedern, Kunden und Geschäftsfreunden feiern, wozu wir Sie bereits hier recht herzlich einladen. Das Jahr 2012 indes war für die Volksbank Braunlage eg ein bewegendes Jahr, in vielerlei Hinsicht. Verabschieden mussten wir uns im Jahresverlauf 2012 von unserem langjährigen Vorstandsmitglied Herrn Iwersen, unserer Mitarbeiterin Frau Berthold sowie unserem Mitarbeiter Herrn Borchers, welche zusammengerechnet nach über 110 Jahren Tätigkeit für unsere Volksbank Braunlage eg in den verdienten Ruhestand verabschiedet wurden, sich teilweise bereits neuen Herausforderungen stellen und sicher auch ein Stück Geschichte unserer Genossenschaft abbilden. Es gibt den schönen Spruch: Das einzig Beständige ist der Wandel, welcher dann auch im Jahr 2012 seine Gültigkeit bewies. Bei sich weiter verändernden externen Rahmenbedingungen, wie z. B. gesellschaftlichem Wertewandel, demographischen Entwicklungen und einer Dynamisierung der Arbeitswelt in Verbindung mit sich weiter verschärfenden bankaufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen, wie z. B. erhöhte Anforderungen aus Basel III und dem Anlegerschutz- und Funktionsverbesserungsgesetz, konnten wir ein Jahresergebnis erwirtschaften, mit dem wir sehr zufrieden sind. Wir konnten unsere Eigenkaptialausstattung weiter verstärken und Ihnen eine attraktive Dividende zahlen. Dies verdanken wir in erster Linie unserer engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit Ihnen, wofür wir uns herzlich bedanken. Weiterer Dank gebührt unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr hohes und vorbildliches Engagement sowie ihren hervorragenden Leistungen. Bei den Mitgliedern des Aufsichtsrates möchten wir uns für die konstruktive und wirkungsvolle Zusammenarbeit bedanken. Mit freundlichen Grüßen Thomas Janßen Kai Engelhardt

3 4 Bericht des Vorstands Bericht des Vorstands 5 Bericht des Vorstands über das Geschäftsjahr 2012 Das Geschäftsjahr 2012 ist für die Volksbank Braunlage eg insgesamt gut verlaufen. Im Vergleich zu unseren Mitbewerbern am Markt konnten wir uns gut behaupten. Nachfolgend die Entwicklung von ausgewählten Bilanzpositionen (Kurzfassung): Bilanzsumme Zum betrug die Bilanzsumme TEUR (2011: TEUR). Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das einen Rückgang von 0,1 %, was mit geschäftspolitischen Entscheidungen zu begründen ist. Bilanzsumme in Mio. Euro, gerundet Liquidität Die Zahlungsbereitschaft unserer Bank war während des gesamten Berichtszeitraumes jederzeit gegeben. Die von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht aufgestellten Grundsätze über die Eigenkapitalausstattung und Liquidität haben wir stets eingehalten. Die kurzfristig realisierbaren Mittel setzten sich zum wie folgt zusammen: Barreserve Bankguthaben Wertpapiere TEUR 369 TEUR TEUR Wertpapiere Zum Jahresende beliefen sich die bankeigenen Wertpapiere auf TEUR (2011: TEUR). Der Wertpapierbestand ist mit 253 TEUR im Anlage vermögen und mit TEUR im Umlaufvermögen enthalten und komplett nach dem strengen Niederstwertpinzip bewertet. Kreditgeschäft Die Forderungen an unsere Kunden betrugen zum insgesamt TEUR (2011: TEUR). Das entspricht einem Zuwachs von 8,6 %. Mit Blick auf das gesamte Kundenkreditgeschäft (ohne Kommunalkredite) der Genossenschaftsbanken folgt unsere Entwicklung dem allgemeinen Trend. Für alle erkennbaren Risiken in den Kreditengagements haben wir entsprechende Risikovorsorge getroffen. Die vorgeschriebenen Höchstkreditgrenzen nach den gesetzlichen und satzungsmäßigen Bestimmungen wurden eingehalten. Kreditgeschäft (ohne Kommunalkredite) in Mio. Euro, gerundet Sachanlagen Der Buchwert unseres Sachanlagevermögens erhöhte sich nach den vorgeschriebenen Abschreibungen und Zugängen von TEUR auf TEUR. Hiervon entfallen TEUR auf Grundstücke und Gebäude und 483 TEUR auf Betriebs- und Geschäftsausstattung. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von TEUR (2011: TEUR) setzten sich in erster Linie aus zinsgünstigen, langfristigen Refinanzierungsmitteln für unsere Kunden sowie eigenen, bei anderen Kreditinstituten aufgenommenen Liquiditätsdarlehen zusammen. Einlagengeschäft Unsere Kundeneinlagen beliefen sich zum auf TEUR (2011: TEUR). Damit verringerten sich die Kundeneinlagen leicht um 0,3 %. Ein wesentlicher Teil der Kundenanlagen ist bei unseren Partnern der Genossenschaftlichen FinanzGruppe in Form von Wertpapierdepots, Versicherungsrückkaufswerten, Fondsanlagekonten und Bausparguthaben angelegt. Inklusive dieser nicht in unserer Bilanz wirksamen Anlageformen betreuen wir damit ein Kundenanlagevolumen von insgesamt ca TEUR. Einlagen in Mio. Euro, gerundet Sicherheit Das Vertrauen unserer Kunden in die Sicherheit ihrer Einlagen ist ein hohes Gut. Durch die Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen 98 Volksbanken und Raiffeisenbanken e. V. haben unsere Kunden einen garantierten 100%igen Schutz ihrer Einlagen. Mitglieder Die Mitgliederzahl hat sich im vergangenen Geschäftsjahr auf jetzt (2011: 4.863) erhöht. Insgesamt waren unsere Mitglieder mit Geschäftsanteilen (2011: Geschäftsanteilen) beteiligt. Für das Vertrauen zu unserer Bank bedankt sich der Vorstand sehr herzlich bei allen Mitgliedern. Eigenkapital Das bilanzielle Eigenkapital belief sich auf TEUR. Das haftende Eigenkapital im Sinne des 10 KWG betrug per TEUR (2011: TEUR). Damit verfügen wir über eine gute Eigenkapitalausstattung. Die aufsichtsrechtlich geforderte Eigenkapital unterlegung wurde im Geschäftsjahr 2012 jederzeit eingehalten. Eigenkapitalentwicklung in Mio. Euro, gerundet Ertragslage Im Geschäftsjahr 2012 verminderte sich der Zinsüberschuss aufgrund der zurückgehenden Zinsspanne auf TEUR. Den Provisionserträgen in Höhe von TEUR standen 118 TEUR Provisionsaufwendungen gegenüber

4 6 Bericht des Vorstands Bericht des Aufsichtsrats 7 Die Personalkosten stiegen leicht auf TEUR. Die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen verminderten sich auf TEUR. Das Betriebsergebnis bezogen auf das durchschnittliche Jahresgeschäftsvolumen verminderte sich von 1,69 % im Jahr 2011 auf 1,48 %, liegt damit aber weiterhin deutlich über dem Landesdurchschnitt. Mitarbeiter Auch im Geschäftsjahr 2012 konnten unsere Mitglieder und Kunden wieder auf unsere kompetente, ihren Bedürfnissen entsprechende Beratung vor Ort setzen. Die Basis dafür sind unsere insgesamt 38 Mitarbeiter (davon 3 Auszubildende). Unsere Mitarbeiter sind unser größtes Kapital. Deshalb investieren wir permanent in ihre Aus- und Weiterbildung. Nur mit hervorragend ausgebildetem Personal können wir den Ansprüchen unserer Mitglieder und Kunden gerecht werden. Gewinnverwendung Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2012 weisen wir in der Bilanz einen Jahresüberschuss von ,36 EUR aus. Nach Vorwegzuweisung von EUR schlägt der Vorstand in Übereinstimmung mit dem Aufsichtsrat folgende Gewinnverwendung vor: 6 % Dividende ,09 EUR Zuweisung an die gesetzliche Rücklage ,00 EUR Zuweisung an andere Rücklagen ,27 EUR Voraussetzung dafür ist die Zustimmung der Generalversammlung. Vermögenslage Die Vermögenslage ist geordnet. Alle Vermögenswerte und Verbindlichkeiten wurden unter Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen bewertet. Die Wertberichtigungen und Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet; sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken. Schlusswort Wir danken unseren Mitgliedern, Kunden, Mitarbeitern und Partnern innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe für ihr Vertrauen und die gute Zusammenarbeit im zurückliegenden Geschäftsjahr. Darüber hinaus danken wir dem Aufsichtsrat für die jederzeit vertrauens- und verantwortungsvolle Zusammenarbeit. Der Vorstand Thomas Janßen Kai Engelhardt Der Aufsichtsrat hat im Berichtsjahr die ihm nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben erfüllt. Er nahm seine Überwachungsfunktion wahr und fasste die in seinen Zuständigkeitsbereich fallenden Beschlüsse. Der Vorstand informierte den Aufsichtsrat in regelmäßig stattfindenden Sitzungen über die Geschäftsentwicklung, die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie über besondere Ereignisse. Darüber hinaus stand der Aufsichtsratsvorsitzende in einem engen Informations- und Gedankenaustausch mit dem Vorstand. Der vorliegende Jahresabschluss 2012 mit Lagebericht wurde vom Genossenschaftsverband e.v. geprüft. Über das Prüfungsergebnis wird in der Generalversammlung berichtet. Bericht des Aufsichtsrats über das Geschäftsjahr 2012 Der Aufsichtsrat empfiehlt der Generalversammlung, den vom Vorstand vorgelegten Jahresabschluss zum festzustellen und die vorgeschlagene Verwendung des Jahresüberschusses zu beschließen. In diesem Jahr scheiden Herr Wolfgang Kuhn und Herr Peter Ullrich aus dem Aufsichtsrat aus. Die Wiederwahl von Herrn Kuhn und Herrn Ullrich ist zulässig. Der Aufsichtsrat spricht dem Vorstand und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Dank für die geleistete Arbeit aus. Braunlage, den 11. April 2013 Den Jahresabschluss, den Lagebericht und den Vorschlag für die Verwendung des Jahresüberschusses hat der Aufsichtsrat geprüft und in Ordnung befunden. Der Vorschlag für die Verwendung des Jahresüberschusses entspricht den Vorschriften der Satzung. Der Aufsichtsrat Vorsitzender

5 8 Vorstand und Aufsichtsrat Kompetenz in der Region 9 Der Aufsichtsrat hat die Geschäftsführung des Vorstandes zu überwachen und sich zu diesem Zweck über die Angelegenheiten der Genossenschaften zu unterrichten. Er kann jederzeit Berichterstattung vom Vorstand verlangen. Die Mitglieder des Aufsichtsrates haben bei ihrer Tätigkeit die Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Aufsichtsratsmitglieds einer Kredit genossenschaft anzuwenden. Der Aufsichtsrat besteht aus mindestens drei, höchstens neun Mitgliedern. Derzeitige Zusammensetzung In der vorderen Reihe sitzen von links nach rechts Kai Engelhardt (Vorstand seit ), Frau Heike Krüger (Aufsichtsrat), Herr Andreas Iwersen (Vorstand bis ), Herr Thomas Janßen. In der hinteren Reihe stehen die Herren Klaus Hlawaty, Daniel Richter, Achim Frielingsdorf, Wolfgang Kuhn, Detlef Eichert und Peter Ulrich. Der Aufsichtsrat von 1923 bis 2012 Vorsitzende des Aufsichtsrats: August Hesse Kaufmann Richard Fricke Kfz-Händler Fritz Kühne Hotelier Alfred Busse Malermeister Siegfried Obermann Speditionskaufmann Manfred Seese Geschäftsführer Peter Ullrich Stadtangestellter ff Seit dem 1. Juni 2012 ist Kai Engelhardt das neue Vorstandsmitglied Ihrer Volksbank Braunlage eg und folgte damit Andreas Iwersen, der sich nach fast 30 Jahren am 31. Mai 2012 in den wohlverdienten Vorruhestand verabschiedete. Dem Aufsichtsrat wie auch dem Vorstandskollegen Thomas Janßen, sind neben den fachlichen Qualifikationen die Führungseigenschaften sowie charakterliche und menschliche Befähigungen Kai Engelhardts als wichtige Kriterien zur Berufung in das Vorstandsamt von ausschlaggebender Bedeutung gewesen. Kai Engelhardt: Seine Ausbildung zum Bankkaufmann begann Kai Engelhardt im August 1995 bei der heutigen VR Bank Westthüringen eg. Nach erfolgreichem Abschluss im Januar 1998 arbeitete Herr Engelhardt im ehemaligen Ausbildungsbetrieb in der Abteilung Rechnungswesen sowie Kundenberatung bis zum September 2001 und absolvierte berufsbegleitend erfolgreich ein dreijähriges Abendstudium zum Betriebswirt an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie in Erfurt. Im Oktober 2001 wechselte er als Prüfungsassistent zum damaligen Genossenschaftsverband Frankfurt e.v., bei dem er im Jahresverlauf 2004 das Verbandsprüfexamen ablegte und anschließend bis zum August 2005 als Verbandsprüfer im Prüfungsaußendienst tätig war. Im September 2005 begann er als Leiter der Innenrevision bei der Raiffeisenbank Werratal-Landeck eg, bevor er im September 2006 als Bereichsleiter Qualitätssicherung, Grundsatzfragen und Risikosteuerung bei der Volksbank Heiligenstadt eg in das Eichsfeld wechselte. Als Bereichsleiter verantwortete er hier mit einem Team von acht Mitarbeitern bis zum Mai 2012 die Resorts Qualitätssicherung, Grundsatzfragen sowie Risikosteuerung und half entscheidend dabei mit, die Bank wieder zukunftsgerichtet und erfolgreich als Genossenschaft voranzutreiben und in einem umkämpften Markt gut zu etablieren. Seit dem 01. Juni 2012 ist Kai Engelhardt als Mitglied des Vorstands bei unserer Volksbank Braunlage eg beschäftigt und wohnt mit seiner Frau sowie der elf Monate alten Tochter hier in Braunlage. Andreas Iwersen in den Ruhestand verabschiedet: Nach über 29 Jahren hieß es am 31. Mai 2012 Abschied nehmen für Andreas Iwersen. Der langjährige Vorstand der Volksbank Braunlage eg trat in den wohlverdienten Vorruhestand. Er gab selbst zu, dass ihm der Abschied nicht ganz leicht falle; doch er freue sich auf die Zukunft und suche neue Herausforderungen. Kai Engelhardt (Vorstand seit ), Andreas Iwersen (Vorstand bis ) und Thomas Janßen. Unsere Mitarbeiterin Karin Berthold und unser Mitarbeiter Hans-Peter Borchers sind nach 40-jähriger erfolgreicher Zugehörigkeit im Jahr 2012 aus unserer Volksbank Braunlage eg ausgeschieden. Der Vorstand bedankt sich im Rahmen einer Feierstunde für die langjährige gute Zusammenarbeit bei Frau Berthold und bei Herrn Borchers. Von links: Thomas Janßen, Karin Berthold, Hans-Peter Borchers, Kai Engelhardt

6 10 Chronik Chronik 11 Chronik der Volksbank Braunlage eg Oktober Eröffnung Dezember Die Generalversammlung der Braunlager Bank beschließt die Umbenennung in Volksbank Braunlage egmbh Mai Eröffnung der Zweigstelle Wieda November Beschluss auf der außerordentlichen Generalversammlung, das Grundstück Herzog-Wilhelm- Str. 19 in Braunlage zu erwerben und hierauf einen Neubau zu errichten Ausbau der Volksbank Hauptstelle Oktober Eröffnung des Neubaus der Volksbank-Hauptstelle in Braunlage, Herzog-Wilhelm-Str Dezember Eröffnung Zweigstelle Benneckenstein November Eröffnung der Braunlager Bank und Treuhandgenossenschaft e.g.m.b.h. am Sonnabend, dem 24. November Januar Durch Generalversammlungsbeschluss wird die Bank in Braunlager Bank egmbh umbenannt, der Zusatz und Treuhandgenossenschaft entfällt August Eröffnung der Zweigstelle in Walkenried März Eröffnung Zweigstelle Elbingerode Die Bank verlegt ihre Geschäftsräume in das Haus am Brunnen 5, Zum Bock Juni Eröffnung der Zweigstelle Zorge Oktober Eröffnung Zweigstelle Schierke September Das Erdgeschoss des Gebäudes in Braunlage, Herzog-Wilhelm-Str. 19 wird angemietet und um- und ausgebaut Juli Eröffnung der Zweigstelle Hohegeiß Oktober 50-jähriges Jubiläum.

7 12 Chronik Aktivitäten Dezember Eröffnung Zweigstelle Hasselfelde Umbau Elbingerode. Wir feiern unser 90-jähriges Jubiläum mit Ihnen! jähriges Jubiläum Um- und Ausbau der Volksbank Hauptstelle; das 1. und 2. Obergeschoss wird umgebaut Umbau Braunlage 1. OG: neuer Marktfolgebereich mit Besprechungsraum. Hier unsere Termine und Aktivitäten 2008 Umbau Walkenried. Walkenried 22. Juni 2013 Hoffest in Zusammenarbeit mit Wir Walkenrieder Ballonmodellieren, Schminktheater, Hüpfburg, Zauberer und vieles mehr Benneckenstein 11. August 2013 Hasselfelde in Zusammenarbeit mit SportGemeinschaft Grün-Weiß Hasselfelde e.v. Elbingerode 18. August 2013 in Zusammenarbeit mit Fleischerei Müller, Elbingerode, anlässlich 10 Jahre Hoffest Braunlage 21. September 2013 Kurgastzentrum Bull-Riding, Snappy das Riesenkrokodil, Kinderkarussel, Zauberer und Gaukler, Roadshow 10 gewinnt und vieles mehr Für das leibliche Wohl ist bei allen Veranstaltungen zu einem moderaten Preis gesorgt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihre Volksbank Braunlage eg

8 14 Aktivitäten in der Region Aktivitäten in der Region 15 Aktivitäten 2012 mehr Werte für Menschen in und für die Region Bodfeldlauf Die Volksbankwerbung kommt bei dem Bodfeldlauf in Königshütte gut an. Die Startnummern werden von den Kindern gern getragen. Mit 42 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Volksbank Braunlage eg ein wichtiger Arbeitgeber in der Region. Sie ist aber auch Partnerin für die regionalen Vereine und Institutionen. Mehr als 9.000,00 Euro aus den Rein erträgen des VR-Gewinnsparens, der VR-Stiftung der Volksbanken und Raiffeisen banken sowie mehr als Euro ,00 aus eigenen Mitteln spendete die Volksbank Braunlage eg im vergangenen Jahr für gemeinnützige Projekte. Wir Walkenrieder Anlässlich der Spende der Volksbank Braun lage eg an Wir Walkenrieder für Walkenried e.v. für die Aufstellung von Info-Tafeln rund um Walkenried. SV von 1921 Braunlage e.v. Aus dem Topf der Spenden erhielt auch der SV von 1921 Braunlage e.v. eine Zuwendung in Höhe von Euro 500,00 für die Anschaffung von Trikots für die Nachwuchstalente. Vorstand Thomas Janßen freut sich mit den glücklichen Fußballern. Malwettbewerb Jugend creativ Jedes Jahr nehmen die Grundschulen des Einzugsgebietes der Volksbank Braunlage eg an dem Malwettbewerb Jugend creativ teil. Im Jahr 2012 konnten wir Amy Fabienne Dunkel als eine der Besten auf Landesebene Niedersachsen prämieren. Zu diesem Erfolg und der großartigen Leistung gratulieren wir. Von links: Barbara Buikis, Amy Fabienne Dunkel, Friedrich Schulz. Mitglieder Wir haben im Jahr 2012 das 4.875ste Mitglied begrüßt und haben uns zum Ziel gesetzt, im Jubiläumsjahr 2013 das 5.000ste Mitglied begrüßen zu können. Helfen Sie uns dabei! Werden Sie Mitglied bei Ihrer Volksbank Braunlage eg. Für das Vertrauen zu unserer Bank bedankt sich der Vorstand ganz herzlich bei allen Mitgliedern. Schützenfest Schon seit dem Jahr 2001 wird von den Schützenvereinen jedes Jahr zum Schützenfest die Volksbank-Scheibe ausgeschossen. So auch im Jahr Wir gratulieren herzlich den Gewinnern!, so Vorstand Kai Engelhardt.

9 16 Jahresbilanz zum 31. Dezember 2012 Jahresbilanz zum 31. Dezember Aktiva Geschäftsjahr Vorjahr T Passiva Geschäftsjahr Vorjahr T 1. Barreserve a) Kassenbestand , b) Guthaben bei Zentralnotenbanken , darunter: bei der Deutschen Bundesbank ,78 (1.859) c) Guthaben bei Postgiroämtern 0, , Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung bei Zentralnotenbanken zugelassen sind a) Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen sowie ähnliche Schuldtitel öffentlicher Stellen 0,00 0 darunter: bei der Deutschen Bundesbank refinanzierbar 0,00 (0) b) Wechsel 0,00 0, Forderungen an Kreditinstitute a) täglich fällig , b) andere Forderungen , , Forderungen an Kunden , darunter: durch Grundpfandrechte gesichert ,68 (6.528) Kommunalkredite ,72 (11.405) 5. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere a) Geldmarktpapiere aa) von öffentlichen Emittenten 0,00 0 darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank 0,00 (0) ab) von anderen Emittenten 0,00 0,00 0 darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank 0,00 (0) b) Anleihen und Schuldverschreibungen ba) von öffentlichen Emittenten ,48 0 darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank ,48 (0) bb) von anderen Emittenten , , darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank ,31 (38.513) c) eigene Schuldverschreibungen 0, ,82 0 Nennbetrag 0,00 (0) 6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere , a. Handelsbestand 0, Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften a) Beteiligungen , darunter: an Kreditinstituten 0,00 (0) an Finanzdienstleistungsinstituten 0,00 (0) b) Geschäftsguthaben bei Genossenschaften , , darunter: bei Kreditgenossenschaften 0,00 (0) bei Finanzdienstleistungsinstituten 0,00 (0) 8. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0 darunter: an Kreditinstituten 0,00 (0) bei Finanzdienstleistungsinstituten 0,00 (0) 9. Treuhandvermögen , darunter: Treuhandkredite ,77 (128) 10. Ausgleichsforderungen gegen die öffentliche Hand einschließlich Schuldverschreibungen aus deren Umtausch 0, Immaterielle Anlagewerte a) selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 0 b) entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3.907,00 4 c) Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 0 d) geleistete Anzahlungen 0, , Sachanlagen , Sonstige Vermögensgegenstände , Rechnungsabgrenzungsposten 6.203,01 4 Summe der Aktiva , Die Darstellung des Jahresabschlusses erfolgt in verkürzter Form. Es handelt sich nicht um die der gesetzlichen Form entsprechende Offenlegung nach 382 Abs. 2 HGB. 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten a) täglich fällig 0,00 0 b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , , Verbindlichkeiten gegenüber Kunden a) Spareinlagen aa) mit vereinbarter Kündigungsfrist von drei Monaten , ab) mit vereinbarter Kündigungsfrist von mehr als drei Monaten , , b) andere Verbindlichkeiten ba) täglich fällig , bb) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , , , Verbriefte Verbindlichkeiten a) begebene Schuldverschreibungen 0,00 0 b) andere verbriefte Verbindlichkeiten 0,00 0,00 0 darunter: Geldmarktpapiere 0,00 (0) eigene Akzepte und Solawechsel im Umlauf 0,00 (0) 3 a. Handelsbestand 0, Treuhandverbindlichkeiten , darunter: Treuhandkredite ,77 (128) 5. Sonstige Verbindlichkeiten , Rechnungsabgrenzungsposten , a. Passive latente Steuern 0, Rückstellungen a) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen , b) Steuerrückstellungen ,00 68 c) andere Rückstellungen , , (gestrichen) 0, Nachrangige Verbindlichkeiten 0, Genussrechtskapital 0,00 0 darunter: vor Ablauf von zwei Jahren fällig 0,00 (0) 11. Fonds für allgemeine Bankrisiken , darunter: Sonderposten nach 340 e Abs. 4 HGB 0,00 (0) 12. Eigenkapital a) gezeichnetes Kapital , b) Kapitalrücklage 0,00 0 c) Ergebnisrücklagen ca) gesetzliche Rücklage , cb) andere Ergebnisrücklagen , , d) Bilanzgewinn , , Summe der Passiva , Eventualverbindlichkeiten a) Eventualverbindlichkeiten aus weitergegebenen abgerechneten Wechseln 0,00 0 b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen , c) Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 0, , Andere Verpflichtungen a) Rücknahmeverpflichtungen aus unechten Pensionsgeschäften 0,00 0 b) Platzierungs- und Übernahme - verpflichtungen 0,00 0 c) unwiderrufliche Kreditzusagen , , darunter: Lieferverpflichtungen aus zinsbezogenen Termingeschäften 0,00 (0) Der vollständige Jahresabschluss trägt den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk des Genossenschaftsverbandes e.v.; er liegt bis zur Generalversammlung zur Einsicht in unseren Geschäftsräumen aus. Nach Genehmigung wird der Jahresabschluss mit Lagebericht im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Name und Anschrift des zuständigen Prüfungsverbandes: Genossenschaftsverband e.v., Verwaltungssitz Hannover, Hannoversche Straße 149, Hannover.

10 18 Gewinn-und-Verlust-Rechnung zum 31. Dezember 2012 Geschäftsstellen und Impressum 19 Geschäftsjahr Vorjahr T 1. Zinserträge aus a) Kredit- und Geldmarktgeschäften , b) festverzinslichen Wertpapieren und Schuldbuchforderungen , , Zinsaufwendungen , , Laufende Erträge aus a) Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren 0,00 0 b) Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften 9.654,72 42 c) Anteilen an verbundenen Unternehmen 0, , Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsverträgen 0, Provisionserträge , Provisionsaufwendungen , , Nettoertrag des Handelsbestands 2.297, Sonstige betriebliche Erträge , (gestrichen) 0, Allgemeine Verwaltungsaufwendungen a) Personalaufwand aa) Löhne und Gehälter , ab) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung , , darunter: für Altersversorgung ,05 (135) b) andere Verwaltungsaufwendungen , , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen , Sonstige betriebliche Aufwendungen , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft , Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und bestimmten Wertpapieren sowie aus der Auflösung von Rückstellungen im Kreditgeschäft 0, , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Beteiligungen, Anteile an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelte Wertpapiere 0, Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen, Anteilen an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelten Wertpapieren , , Aufwendungen aus Verlustübernahme 0, (gestrichen) 0, Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit , Außerordentliche Erträge 0, Außerordentliche Aufwendungen 0, Außerordentliches Ergebnis 0,00 (0) 23. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag , darunter: latente Steuern 0,00 (0) 24. Sonstige Steuern, soweit nicht unter Posten 12 ausgewiesen 5.271, , a. Einstellungen in Fonds für allg. Bankrisiken , Jahresüberschuss , Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 0, , Entnahmen aus Ergebnisrücklagen a) aus der gesetzlichen Rücklage 0,00 0 b) aus anderen Ergebnisrücklagen 0,00 0, , Einstellungen in Ergebnisrücklagen a) in die gesetzliche Rücklage , b) in andere Ergebnisrücklagen , , Bilanzgewinn , Geschäftsstellen der Volksbank Braunlage eg Hauptstelle Braunlage Herzog-Wilhelm-Straße 19 Telefon: ( ) Telefax: ( ) BLZ: Zweigstellen Benneckenstein Max-Schmeling-Platz 9 Telefon: ( ) Telefax: ( ) Elbingerode Markt 2 Telefon: ( ) Telefax: ( ) Hasselfelde Breite Straße 21 Telefon: ( ) Telefax: ( ) Walkenried Harzstraße 15 Telefon/Telefax: ( ) Hohegeiß Lange Straße 26 Telefon: ( ) Wieda Otto-Haberlandt-Straße 22 a Telefon/Telefax: ( ) Zorge Taubentalstraße 38 Telefon/Telefax: ( ) 592 Automatenzweigstelle Schierke Kirchberg 16 Geldautomat Hasselfelde Westernstadt Pullman City Harz Am Rosentale 1

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