KURZBERICHT Volksbank Einbeck eg

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1 KURZBERICHT Gemeinsam stark Volksbank Einbeck eg

2 Bericht des Vorstandes (Auszug aus dem Lagebericht) Bericht des Vorstandes 2013 Entwicklung der Volksbank Einbeck eg Bilanzsumme Die Bilanzsumme hat sich um 13,6 Mio. Euro ( 3,8 %) verringert. Die Ursache liegt im Wesentlichen in der Rückführung eines längerfristigen Refinanzierungsgeschäftes mit der Europäischen Zentralbank. Kreditgeschäft Die Kundenforderungen haben sich durch Steigerungen im Firmenkreditgeschäft um 6,9 Mio. Euro erhöht. Diese Steigerungen resultierten im Wesentlichen aus der Beteiligung an Finanzierungen der Deutschen Genossenschafts-Hypothekenbank. Das Privatkundengeschäft lag auf einem in etwa gleichen Niveau wie im Vorjahr. Die gesamten Kundenforderungen betragen 57,3 % der Bilanzsumme. Kundeneinlagen Die Kundeneinlagen haben sich leicht um 1,4 Mio. Euro erhöht. Dieser Anstieg dürfte auf das hohe Vertrauen, das Bankeinlagen weiterhin als sichere und liquide Anlageform genießen, zurückzuführen sein. Auch im Geschäftsjahr 2013 wurden andere Einlagen (Termingelder, Sparbriefe) umgeschichtet in Spareinlagen. Der Anteil der Kundeneinlagen an der Bilanzsumme beträgt rund 70 %. Dienstleistungen Die Erträge aus dem Wertpapierdienstleistungs und Depotgeschäft sind gegenüber dem Vorjahr nur leicht zurückgegangen. Das Wertpapiergeschäft der Privatkunden in Zinsprodukten wird wesentlich von den weiterhin historisch niedrigen Zinsen beeinflusst und sorgt für erhebliche Unsicherheiten bei den Geld anlagen. Das Bauspargeschäft konnte auf hohem Niveau gehalten werden. Das Provisionsgeschäft in der Vermittlung von Versicherungen konnte deutlich ausgebaut werden. Fondsgebundene Lebensversicherungen und betriebliche Altersversorgung waren als klassische Rentenversicherung die Treiber im Lebensversicherungsgeschäft. Die Erträge im Ratenkreditgeschäft über die Teambank mit waren rückläufig. Die Erträge aus dem Zahlungsverkehr sind gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken. Mitarbeiter Im Jahr 2013 waren im Jahresdurchschnitt 118 Arbeitskräfte (Vorjahr 116) beschäftigt. Darin sind 31 Teilzeitkräfte sowie 10 Auszubildende für den Ausbildungsberuf Bankkauffrau bzw. Bankkaufmann enthalten. Im Berichtsjahr ist sowohl durch externe Seminare als auch durch hausinterne Schulungen der Aus und Weiterbildung unserer Mitarbeiter erneut ein hoher Stellenwert eingeräumt worden. Insgesamt haben unsere Mitarbeiter 293 externe Seminartage absolviert. Unsere Auszubildenden besuchten an 667 Tagen die Berufsschule. Insgesamt investierten wir 118 TEUR in die Aus und Weiterbildung. Die Volksbank Einbeck eg ist in der Region als renommierter, sehr erfolgreicher Ausbildungsbetrieb bekannt. Eigenkapital Ein angemessenes haftendes Eigenkapital, auch als Bezugsgröße für eine Reihe von Aufsichtsnormen, bildet neben einer stets ausreichenden Liquidität die unverzichtbare Grundlage einer soliden Geschäftspolitik. Zum Jahresende ergibt sich eine Gesamtkennziffer (SolvV) in Höhe von 14,9 %, die regulatorisch vorgegebene Mindestquote bei der Gesamtkennziffer von 8 % wurde im Berichtsjahr nach wie vor problemlos eingehalten. Das Kernkapital beläuft sich auf 10,1 % der Bilanzsumme und das Eigenkapital laut Bilanz auf 10,3 % der Bilanzsumme. Aufgrund der sehr guten Vermögenslage unserer Bank können wir schon heute den künftig erhöhten aufsichtsrechtlichen Eigenkapitalanforderungen nach Basel III mehr als gerecht werden. Ertragslage Das zins und provisionsabhängige Kundengeschäft ist für unsere Genossenschaft von grundlegender Bedeutung. Der Zinsüberschuss, der im Vorjahr durch 2

3 die Bildung einer Drohverlustrückstellung für Termingeschäfte negativ beeinflusst wurde, konnte stabilisiert werden und wurde im Geschäftsjahr aufgrund einer Teilauflösung der Drohverlustrückstellung positiv beeinflusst. Der Provisionsüberschuss konnte durch strukturelle Veränderungen im Vermittlungsgeschäft gesteigert werden. Die Personalaufwendungen wurden durch Zuführungen zu Altersteilzeitverpflichtungen sowie durch vorgesehene Abschlusszahlungen für alle Mitarbeiter beeinflusst. Verringerten Aufwendungen für Büromaterial und für Instandhaltungskosten stehen höhere Kosten für Raumaufwand und Outsourcing Maßnahmen gegenüber. Unser besonderes Hauptaugenmerk legen wir auch weiterhin auf eine positive Entwicklung der Sachkosten. Zusammenfassende Beurteilung der Lage Die Vermögenslage unseres Hauses ist durch eine gute Eigenkapitalausstattung geprägt. Die gebildeten Wertberichtigungen für die erkennbaren und latenten Risiken in den Kundenforderungen und Wertpapieren sind angemessen. Aufgrund unserer soliden und risiko bewussten Geschäftspolitik sowie der installierten Instrumentarien zur Risikosteuerung und überwachung bewegen sich die derzeit erkennbaren Risiken der künftigen Entwicklung in einem überschaubaren und für unser Haus tragbaren Rahmen. Ergebnisverwendung Der Vorstand schlägt im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat vor, den Jahresüberschuss von EUR ,62 unter Einbeziehung eines Gewinnvortrages von EUR 6.677,54 (Bilanzgewinn von EUR ,16) wie folgt zu verwenden: EUR Ausschüttung einer Dividende von 6,00 % ,18 Zuweisung zu den Ergebnisrücklagen a) Gesetzliche Rücklage ,00 b) Andere Ergebnisrücklagen ,00 Vortrag auf neue Rechnung 6.147, ,16 Weitere Entwicklung Im Jahr 2014 werden wir den begonnenen Weg des Zusammengehens mit der Volksbank eg in Seesen weiter fortsetzen. Eine Entscheidung über die Verschmelzung werden die Vertreterversammlungen beider Häuser im Mai dieses Jahres treffen. Dieser Zusammenschluss aus einer Position der Stärke heraus ermöglicht der gemeinsamen Bank die Erschließung von weiteren Potentialen, die Hebung von Synergien und die Optimierung von Prozessen. Damit können wir in weiteres Wachstum investieren und unsere Wirtschaftlichkeit im Interesse unserer Mitglieder, Kunden und Mitarbeiter nachhaltig stärken. Insbesondere durch den Wettbewerb vor Ort werden die Anforderungen an die Produktpalette sowie die Preispolitik steigen. Im Mittelpunkt unserer Bemühungen steht daher eine Stärkung der Kundenbeziehungen durch umfassende und qualifizierte Beratung zu marktgerechten Konditionen. Die Finanz und Liquiditätslage entspricht den aufsichtsrechtlichen und betrieblichen Erfordernissen. Angesichts des anhaltenden Margen und Kostendrucks ist es notwendig, Strukturen, Prozesse und Produkte weiterhin zu optimieren. Die Volksbank Einbeck eg rechnet für das Geschäftsjahr 2014 mit einem insgesamt zufrieden stellenden Ergebnis. v. l. n. r.: Andreas Wobst Thorsten Briest 3

4 Bilanz zum 31. Dezember 2013 Kurzfassung ohne Anhang AKTIVA Geschäftsjahr Vorjahr T 1. Barreserve a) Kassenbestand , b) Guthaben bei Zentralnotenbanken , darunter: bei der Deutschen Bundesbank ,87 (2.185) c) Guthaben bei Postgiroämtern 0, , Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung bei Zentralnotenbanken zugelassen sind a) Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen sowie ähnliche Schuldtitel öffentlicher Stellen 0,00 0 darunter: bei der Deutschen Bundesbank refinanzierbar 0,00 (0) b) Wechsel 0,00 0, Forderungen an Kreditinstitute a) täglich fällig , b) andere Forderungen , , Forderungen an Kunden , darunter: durch Grundpfandrechte gesichert ,93 (28.891) Kommunalkredite ,75 (6.185) 5. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere a) Geldmarktpapiere aa) von öffentlichen Emittenten 0,00 0 darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank 0,00 (0) ab) von anderen Emittenten 0,00 0,00 0 darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank 0,00 (0) b) Anleihen und Schuldverschreibungen ba) von öffentlichen Emittenten ,44 0 darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank ,44 (0) bb) von anderen Emittenten , , darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank ,05 (76.747) c) eigene Schuldverschreibungen 0, ,89 0 Nennbetrag 0,00 (0) 6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere , a. Handelsbestand 0, Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften a) Beteiligungen , darunter: an Kreditinstituten 0,00 (0) an Finanzdienstleistungsinstituten 0,00 (0) b) Geschäftsguthaben bei Genossenschaften , , darunter: bei Kreditgenossenschaften 7.150,00 (7) bei Finanzdienstleistungsinstituten 0,00 (0) 8. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0 darunter: an Kreditinstituten 0,00 (0) an Finanzdienstleistungsinstituten 0,00 (0) 9. Treuhandvermögen , darunter: Treuhandkredite ,20 (152) 10. Ausgleichsforderungen gegen die öffentliche Hand einschließlich Schuldverschreibungen aus deren Umtausch 0, Immaterielle Anlagewerte a) selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 0 b) entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten ,00 20 c) Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 0 d) geleistete Anzahlungen 0, , Sachanlagen , Sonstige Vermögensgegenstände , Rechnungsabgrenzungsposten , Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 889,10 2 Summe der Aktiva ,

5 PASSIVA Kurzfassung ohne Anhang Geschäftsjahr Vorjahr T 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten a) täglich fällig , b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , , Verbindlichkeiten gegenüber Kunden a) Spareinlagen aa) mit vereinbarter Kündigungsfrist von drei Monaten , ab) mit vereinbarter Kündigungsfrist von mehr als drei Monaten , , b) andere Verbindlichkeiten ba) täglich fällig , bb) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , , , Verbriefte Verbindlichkeiten a) begebene Schuldverschreibungen ,20 0 b) andere verbriefte Verbindlichkeiten 0, ,20 0 darunter: Geldmarktpapiere 0,00 (0) eigene Akzepte und Solawechsel im Umlauf 0,00 (0) 3 a. Handelsbestand 0, Treuhandverbindlichkeiten , darunter: Treuhandkredite ,20 (152) 5. Sonstige Verbindlichkeiten , Rechnungsabgrenzungsposten , a. Passive latente Steuern 0, Rückstellungen a) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen , b) Steuerrückstellungen ,00 10 c) andere Rückstellungen , , [gestrichen] 0, Nachrangige Verbindlichkeiten 0, Genussrechtskapital 0,00 0 darunter: vor Ablauf von zwei Jahren fällig 0,00 (0) 11. Fonds für allgemeine Bankrisiken , darunter: Sonderposten nach 340 e Abs. 4 HGB 0,00 (0) 12. Eigenkapital a) gezeichnetes Kapital , b) Kapitalrücklage 0,00 0 c) Ergebnisrücklagen ca) gesetzliche Rücklage , cb) andere Ergebnisrücklagen , , d) Bilanzgewinn , , Summe der Passiva , Eventualverbindlichkeiten a) Eventualverbindlichkeiten aus weiter gegebenen abgerechneten Wechseln 0,00 0 b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen , c) Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 0, , Andere Verpflichtungen a) Rücknahmeverpflichtungen aus unechten Pensionsgeschäften 0,00 0 b) Platzierungs- und Übernahme verpflichtungen 0,00 0 c) unwiderrufliche Kreditzusagen , , darunter: Lieferverpflichtungen aus zinsbezogenen Termingeschäften 0,00 (0) 5

6 Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 Kurzfassung ohne Anhang GuV Geschäftsjahr Vorjahr T 1. Zinserträge aus a) Kredit- und Geldmarktgeschäften , b) festverzinslichen Wertpapieren und Schuldbuchforderungen , , Zinsaufwendungen , , Laufende Erträge aus a) Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren ,00 0 b) Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften ,16 45 c) Anteilen an verbundenen Unternehmen 0, , Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsverträgen 0, Provisionserträge , Provisionsaufwendungen , , Nettoertrag/-aufwand des Handelsbestands 0, Sonstige betriebliche Erträge , [gestrichen] 0, Allgemeine Verwaltungsaufwendungen a) Personalaufwand aa) Löhne und Gehälter , ab) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung , , darunter: für Altersversorgung ,89 (171) b) andere Verwaltungsaufwendungen , , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen , Sonstige betriebliche Aufwendungen , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft , Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und bestimmten Wertpapieren sowie aus der Auflösung von Rückstellungen im Kreditgeschäft 0, , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Beteiligungen, Anteile an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelte Wertpapiere , Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen, Anteilen an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelten Wertpapieren 0, , Aufwendungen aus Verlustübernahme 0, [gestrichen] 0, Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit , Außerordentliche Erträge 0, Außerordentliche Aufwendungen 0, Außerordentliches Ergebnis 0,00 (0) 23. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag ,00 46 darunter: latente Steuern 0,00 (0) 24. Sonstige Steuern, soweit nicht unter Posten 12 ausgewiesen , , Jahresüberschuss , Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 6.677, , Entnahmen aus Ergebnisrücklagen a) aus der gesetzlichen Rücklage 0,00 0 b) aus anderen Ergebnisrücklagen 0,00 0, , Einstellungen in Ergebnisrücklagen a) in die gesetzliche Rücklage 0,00 0 b) in andere Ergebnisrücklagen 0,00 0, Bilanzgewinn , Zum vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht wurde der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk durch den Genossenschaftsverband e. V. am erteilt. Die Einreichung dieser Unterlagen sowie der in 325 Abs. 1 HGB genannten weiteren Unterlagen bei dem Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers zwecks Veröffent lichung ist noch nicht erfolgt. 6

7 Bericht des Aufsichtsrates (Auszug aus dem Lagebericht) Bericht des Aufsichtsrates über das Geschäftsjahr 2013 Der vorliegende Jahresabschluss 2013 mit Lagebericht wurde vom Genossenschaftsverband e. V. geprüft. Über das Prüfungsergebnis wird in der Vertreterversammlung berichtet. Dierk Fingerhut (Aufsichtsratsvorsitzender) Den Jahresabschluss, den Lagebericht und den Vorschlag für die Verwen dung des Jahres über schusses hat der Aufsichtsrat geprüft und für in Ordnung befunden. Der Vorschlag für die Verwen dung des Jahres über schusses unter Einbeziehung des Gewinnvortrages entspricht den Vorschriften der Satzung. Der Aufsichtsrat hat im Berichtsjahr die ihm nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben erfüllt. Er nahm seine Überwachungsfunktion wahr und fasste die in seinen Zuständigkeitsbereich fallenden Beschlüsse. Der Vorstand informierte den Aufsichtsrat und die Ausschüsse des Aufsichtsrates in regelmäßig stattfindenden Sitzungen über die Geschäftsentwicklung, die Vermögens, Finanz und Ertragslage sowie über besondere Ereignisse. Darüber hinaus stand der Aufsichtsratsvorsitzende in einem engen Informationsund Gedankenaustausch mit dem Vorstand. Der Aufsichtsrat empfiehlt der Vertreterversammlung, den vom Vorstand vorgelegten Jahresabschluss zum festzustellen und die vorgeschlagene Verwen dung des Jahres über schusses zu beschließen. Durch Ablauf der Wahlzeit scheiden in diesem Jahr Frau Helga Beyer Ahrens sowie die Herren Wilhelm Meyer, Jürgen Herbst und Gerd Huchthausen aus dem Aufsichtsrat aus. Die Wiederwahl der ausscheidenden Mitglieder des Aufsichtsrates ist zulässig. Der Aufsichtsrat spricht dem Vorstand und den Mitarbeitern seinen Dank für die geleistete Arbeit aus. Der Aufsichtsrat hat in mehreren gemeinsamen Sitzungen mit dem Aufsichtsrat der Volksbank eg in Seesen Fragen zur Fusion erörtert. Hierbei war es für den Aufsichtsrat wichtig, nicht nur Vergangenheit und Gegenwart, sondern auch die Zukunftschancen der neuen Bank zu beleuchten. Wichtig ist es für den Aufsichtsrat, die Idee der ländlichen Flächenbank und die sich jetzt bietende Chance zum Nutzen unserer Region sowie unserer Mitglieder, Kunden und Mitarbeiter umzusetzen. Einbeck, 14. Februar 2014 Der Aufsichtsrat Dierk Fingerhut 7

8 Volksbank Einbeck eg geno kom 2014

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