Homecare intersektorale, vernetzte Versorgung Behandlungsperspektiven der Zukunft am 13. und 14. Oktober 2014 in Berlin

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Homecare intersektorale, vernetzte Versorgung Behandlungsperspektiven der Zukunft am 13. und 14. Oktober 2014 in Berlin"

Transkript

1 Homecare-Management-Kongress Montag 13. Oktober Dienstag, 14. Oktober 2014 Aesculap Akademie, Berlin Homecare intersektorale, vernetze Versorgung Behandlungsperspektiven der Zukunft

2 Homecare intersektorale, vernetzte Versorgung Behandlungsperspektiven der Zukunft am 13. und 14. Oktober 2014 in Berlin Übersicht Zum Thema Der demografische Wandel und die weitreichenden Folgen stellen die öffentlichen Finanzen und sozialen Sicherungssysteme vor große Herausforderungen. So wird sich die Zahl der Pflegebedürftigen um 50 % bis zum Jahr 2030 auf ca. 3,4 Millionen Menschen erhöhen. Somit wird bei zunehmendem Fachkräftemangel die Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen steigen. Der Wunsch nach einer Versorgung in der Häuslichkeit wird jedoch zunehmen. Damit stellen sich folgende Fragen: Wie soll die zukünftige Versorgung aussehen und kann die Versorgung weiterhin in der Häuslichkeit der Betroffenen organisiert werden? Wer wird zukünftig welche Leistungen wo und mit welcher Qualität im Versorgungsprozess erbringen? Wird es gelingen, notwendige patientenzentriertes Netzwerk der ärztlichen, pflegerischen, hauswirtschaftlichen und sozialen Versorgung aufzubauen. Hierzu gehört auch die Versorgung mit Hilfsmitteln/Medizinprodukten, Verbandmitteln und Arzneimitteln durch qualifizierte Homecare- Unternehmen als Leistungserbringer der Kassen. Um die Herausforderungen gemeinsam zu meistern, ist es wichtig zu klären, welche Rolle den einzelnen Akteuren im Gesundheitsmarkt künftig zukommt. Ziel des Homecare-Management-Kongresses ist, die intersektoralen, vernetzten Versorgungsperspektiven der Zukunft zu diskutieren. Die Referenten aus den unterschiedlichen Versorgungsbereichen setzen mit den folgenden Fragen auseinander: > Welche Rollen und Anforderungen kommen derzeit den unterschiedlichen Leistungserbringern zu? > Wie wichtig ist Versorgungsqualität im ambulanten Bereich und welche Rolle kommt dabei den Homecare-Unternehmen zu? > Wie kann die Versorgung durch Homecarer sektorenübergreifend gestaltet werden? > Wie grenzen sich Pflegedienst und Homecare- Unternehmen von einander ab? > Wie kann die Versorgungsqualität bei sinkenden Ressourcen gehalten werden? > Inwieweit können standardisierte, sektorenübergreifende Behandlungspfade den effizienten und effektiven Einsatz der vorhandenen Ressourcen unterstützen? > Sind selbstregulierende Behandlungspfade die Lösung der Zukunftsprobleme? Homecare Patienten eine ambulante Therapie mit beratungsintensiven Hilfsmitteln und den dazugehörigen Dienstleistungen zu ermöglichen, ist das Ziel von Homecare. Seit ca. 15 Jahren konnten zunehmend ehemals aufwendige Krankenhaustherapien durch medizinischen und medizintechnischen Fortschritt ambulant erbracht werden. Homecare Unternehmen haben sich seit dieser Zeit etabliert, indem Sie die ambulanten aufwendigen Versorgungsbereichen mit hoher Produkt und Dienstleistungsqualität in die Häuslichkeit des Patienten gebracht haben. Heute ist Homecare ein unverzichtbarer Bestandteil ambulanter Patientenversorgung. Homecare steht für eine sektorenverbindende Versorgungsform, die nach dem Grundsatz ambulant vor stationär arbeitet. Homecare-Unternehmen versorgen Patienten > mit beratungsintensiven und erklärungsbedürftigen Hilfsmitteln/Medizinprodukten, Verbandmitteln und Arzneimitteln, > durch geschultes, speziell ausgebildetes Fachpersonal mit nachgewiesenen Ausbildungsqualifikationen und medizinischen Kenntnissen, > im Rahmen einer ärztlichen ambulanten Therapie, > in ihrer häuslichen Umgebung oder im Pflegeheim. Dazu sind zahlreiche Kooperationsformen entstanden. Erste Erfahrungsberichte aus dem ambulanten Bereich sollen im Vordergrund der Vorträge stehen. Gleichzeitig soll ein Überblick über die aktuelle Situation in den einzelnen Versorgungsbereichen gegeben werden Der aktuelle Stand der Qualität der Versorgung in Theorie und Praxis soll ebenfalls diskutiert werden. Zielgruppe Diese Veranstaltung richtet sich an alle Vertreter der Politik, Kostenträger, Krankenhäuser, Leistungserbringer, Hersteller und der Ärzteschaft sowie an Leistungserbringer aus dem ambulanten Bereich und die, die an der Schnittstelle zwischen ambulanter und stationärer Versorgung arbeiten. Ziele > Entwicklung von Versorgungsperspektiven unter Einbeziehung der unterschiedlichen Akteure > Diskussion von Qualitätsdefinition, Qualitätskontrolle, -sicherung, -messung > Bedeutung von Homecare im Rahmen des Versorgungsnetzwerks Ausstellung Parallel zu den Vorträgen und Workshops findet eine Ausstellung im Foyer und vor den Hörsälen statt.

3 Programm - Montag, 13. Oktober 2014 Moderation: Karin P. Vani, 10:30 Uhr Kaffee-Empfang 11:00 Uhr MinDir Dr. Ulrich Orlowski oder Becker Können die heutigen ambulanten Versorgungsstrukturen die Herausforderungen der Zukunft lösen? > Status quo > Herausforderungen > Lösungsansätze 11:30 Uhr Podiumsdiskussion: "Sicherstellung der ambulanten Versorgung heute und in Zukunft sowie die Rolle der Beteiligten" > Dr. Ulrich Orlowski, BMG > Gesundheitspolitische Sprecher > Hilde Mattheis > Jens Spahn > Harald Weinberg > Maria Klein-Schmeink 12:45 Uhr Mittagspause Sicherstellung der Versorgungsqualität im Rahmen der ambulanten Hilfsmittelversorgung Schwerpunkte: Qualität, Kontrolle, Schnittstellenproblematik 13:45 Uhr Aus Sicht des Hausarztes: Dr. Werner Besier > Darstellung der derzeitigen Versorgungspraxis anhand eines multimorbiden Patienten > Schnittstellenproblematik Wer kann/muss alles an der Versorgung eines multimorbiden Patienten beteiligt werden? 14:15 Uhr Aus Sicht des Facharztes: Olav Heringer > Rolle des Facharztes bei der Versorgung > Alltagsprobleme, Abgrenzung und Zusammenarbeit mit den anderen Beteiligten 14:45 Uhr Aus Sicht der Krankenkasse: Klaus Rupp, Ingo Kailuweit > Wie stellt eine Krankenkasse die Versorgung Ihrer multimorbiden Versicherten sicher? > Welche Alltagsprobleme sieht sie in Bezug auf die Versorgungsqualität? 15:15 Uhr Kaffeepause mit Referententischen zu Fragestellungen und zum Austausch 16:00 Uhr Aus Sicht der ambulanten/stationären Pflege: Hedwig Francois-Kettner, Katja Sonntag > Rolle der Pflege bei der Versorgung multimorbider Patienten > Expertenstandard > Probleme in der derzeitigen Versorgung 16:00 Uhr Aus Sicht eines Homecare-Unternehmens: Christiane Döring, Dr. Alexander Rehm > Rolle des Homecarers bei der Versorgung multimorbider Patienten > Realität und Alltagsprobleme > Notwendige Versorgungsqualität 16:30 Uhr Kaffeepause 17:00 Uhr Aus Sicht des Krankenhauses: Dr. med. Bernd Reith > Rolle des Krankenhauses bei der Versorgung multimorbider Patienten > Alltagsprobleme beim Übergang vom stationären in den ambulanten Bereich 17:30 Uhr Zusammenfassung durch die Moderatorin 17:45 Uhr Referententisch für Fragen und zum Austausch 18:30 Uhr Get-Together in der Ausstellung (Ende der Veranstaltung gegen 20:30 Uhr)

4 Programm - Dienstag, 14. Oktober :00-16:00 Uhr Fachspezifische Seminare und gemeinsame Podiumsdiskussion Block 1: Wie kann eine messbare qualitative Versorgung im Sinne des Patienten sichergestellt werden, wenn alle Beteiligten nach unterschiedlichen Qualitätsrichtlinien agieren? Moderation: Karin Vanis 09:00 Uhr Aus Sicht des Facharztes: Dr. Susanne Sutarski > Behandlungspfade und Qualitätsrichtlinien bei der Versorgung in der Klinik am Beispiel von tracheotomierten Patienten > Übergabe von Patienten in die ambulante Versorgung > Wie kann die Qualität der Versorgung in der Klinik im ambulanten Bereich fortgeführt werden? > Patientenorientierte Ergebnisqualität und die Festlegung von Versorgungszielen 09:30 Uhr Aus Sicht des Krankenhauses: Dr. Jan-Steffen Jürgensen, Dr. med. Wolf- Rüdiger Klare > Behandlungspfade und Qualitätsrichtlinien in Krankenhäusern > Qualifikation von Personal > Rolle des Krankenhauses bei der Entlassung des Patienten und Sicherstellung der Qualität der Versorgung > Wie können die Qualitätsrichtlinien im Sinne einer einheitlichen Versorgung optimal verknüpft werden? 10:00 Uhr Fragen & Diskussion 10:30 Uhr Kaffeepause 11:00 Uhr Aus Sicht der Pflege: Anton Zeiser, Prof. Thomas Busse > Qualifikation von Personal > Wer muss welchen Beitrag leisten, um das definierte Versorgungsziel zu erreichen? > Sind die Qualitätsrichtlinien der einzelnen Akteure kompatibel? 11:30 Uhr Aus Sicht des Homecare-Unternehmens: Martin Broehl, PubliCare > Welche Qualitätsrichtlinien und Behandlungspfade gibt es und wie können diese im Sinne einer einheitlichen Versorgung optimal verknüpft werden? > Qualifikation des Personals > Patientenorientierte Ergebnisqualität und die Festlegung von Versorgungszielen und deren Messbarkeit > Welche Rolle hat der Leistungserbringer bei der Sicherstellung der Versorgungsqualität? 12:00 Uhr Aus Sicht der Krankenkasse: Ralf Mühlenberg, Andrea Mischker > Rolle der Krankenkassen bei der Sicherstellung der Versorgungsqualität > Gesetzlicher Auftrag > Patientenorientierte Ergebnisqualität und die Festlegung von Versorgungszielen > Wie kontrolliert die Krankenkasse die Qualität der Versorgung? 12:30 Uhr Fragen & Diskussion 13:00 Uhr Mittagspause in der Ausstellung

5 09:00-16:00 Uhr Fachspezifische Seminare und gemeinsame Podiumsdiskussion Block 2: Schnittstellenmanagement Schnittstellenmanagement - Realität und Notwendigkeit Entwicklung von Lösungsansätzen Moderation: Raimund Koch 09:00 Uhr Aus Sicht des Hausarztes: Michael Anders-Hoepgen es derzeit in der Hausarztpraxis? > Wie sähe eine optimale sektorenübergreifende Versorgung aus? > Welchen Zusatznutzen bietet der Einsatz von Case Managern? > Sinnvoll bei veränderten Personalressourcen? 09:30 Uhr Aus Sicht des Krankenhauses: Dr. Simone Rosseau > Rolle des Krankenhauses bei der Entlassung des Patienten > Case Manager vs. Versorgungsnetzwerke - welches Behandlungskonzept ist zukunftsfähiger? > Wie harmonisieren die unterschiedlichen Player die Schnittstellenproblematik? es? 10:00 Uhr Fragen & Diskussion 10:30 Uhr Kaffeepause 11:00 Uhr Aus Sicht der Pflege: Ute Grap > Alltagsprobleme, Abgrenzung und Zusammenarbeit mit den anderen Beteiligten > Wie harmonisieren die unterschiedlichen Player die Schnittstellenproblematik? es? > Zusatznutzen von Case Managern? > Entwicklung von Lösungsansätzen 11:30Uhr Aus Sicht eines Homecare-Unternehmens: Norbert Schütze > Case Manager vs. Versorgungsnetzwerke - welches Behandlungskonzept ist zukunftsfähiger? > Wie harmonisieren die Akteure sektorenübergreifend? es derzeit und welche ist die optimale? > Entwicklung von Lösungsansätzen 12:00 Uhr Aus Sicht der Krankenkasse: Stodt, Dietrich Schneider > Die Rolle der Krankenkassen beim Schnittstellenmanagement > Koordination der Akteure 12:30 Uhr Fragen & Diskussion 13:00 Uhr Mittagspause in der Ausstellung 14:00-15:30 Vorstellung der Seminarergebnisse und Podiumsdiskussion Welche Rahmenbedingungen sind für die Sicherstellung der ambulanten Versorgung künftig notwendig?

6 Homecare intersektorale, vernetzte Versorgung Behandlungsperspektiven der Zukunft am 13. und 14. Oktober 2014 in Berlin Anmeldung Anmeldeschluss: XX. XXX 2014 Fax an: +49 (0) Name, Vorname: Position: Firma: Bestellnr./PO-Nr. (wenn erforderlich): Ansprechpartner: Straße: PLZ/Ort: Telefon: Telefax: Datum, Unterschrift: Information Juliane Pohl Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Termin Montag, 13. Oktober 2014, 09:30 bis 20:00 Uhr Dienstag, 14. Oktober 2014., 09:00 bis 16:30 Uhr Veranstaltungsort Aesculap Akademie, Berlin Luisenstraße 58/ Berlin Telefon: Telefax: Teilnahmegebühr Die Teilnahmegebühr beträgt 645 pro Person zzgl. gesetzlicher MwSt. Inbegriffen sind der Besuch aller Veranstaltung an beiden Tagen, der Ausstellung, Mittagessen, Tagungsgetränke, Get-Together sowie die Veranstaltungsunterlagen. Tickets mit Frühbucherrabatt kosten 545 und sind bis zum 4. Juli 2014 erhältlich. Die Teilnahmegebühr wird nach Erhalt der Rechnung ohne jeden Abzug fällig. Anmeldung Bis spätestens XX. XXXX 2014 auf diesem Anmeldebogen oder unter (Veranstaltungen). Die Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich, für die Sie eine Anmeldebestätigung per erhalten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Stornierung Wird eine Anmeldung nicht spätestens fünf Werktage vor dem Veranstaltungsbeginn schriftlich widerrufen, so wird die volle Teilnahmegebühr auch bei Nichtteilnahme fällig. Kongressveranstalter MedInform Medlnform behält sich den Wechsel von Dozenten und/oder Verschiebungen bzw. Änderungen im Programmablauf vor. Muss eine Veranstaltung aus Gründen, die Medlnform zu vertreten hat, ausfallen, so werden lediglich bereits gezahlte Teilnahmegebühren erstattet. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen. Medlnform c/o Bundesverband Medizintechnologie e. V. Reinhardtstraße 29 b, Berlin Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Anfahrtsbeschreibung: https://germany.aesculapacademy.com/go/?action=aesdownload&doc_id=312662

Grundlagen der Homecare- Versorgung in Deutschland

Grundlagen der Homecare- Versorgung in Deutschland Offenes Forum Homecare vom 12. bis 14. Februar 2008 auf der Altenpflege + ProPflege, Hannover Grundlagen der Homecare- Versorgung in Deutschland Jana Künstner Leiterin Referat Homecare Bundesverband Medizintechnologie

Mehr

DGIV-Seminar. Neue Möglichkeiten für innovative Versorgungsformen durch das Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG)

DGIV-Seminar. Neue Möglichkeiten für innovative Versorgungsformen durch das Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) DGIV-Seminar Neue Möglichkeiten für innovative Versorgungsformen durch das Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) 17. Juni 2015 Veranstaltungsort: AOK PLUS Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen.

Mehr

DGIV-Seminar zur Integrierten Versorgung am 24.02.2011 in Berlin Einladung

DGIV-Seminar zur Integrierten Versorgung am 24.02.2011 in Berlin Einladung DGIV-Seminar zur Integrierten Versorgung am 24.02.2011 in Berlin Einladung Die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e.v. (DGIV) lädt für den zu einer Seminarveranstaltung

Mehr

Konferenz: Innovationsfonds zur Förderung von neuen Versorgungsformen nach 92a SGB V

Konferenz: Innovationsfonds zur Förderung von neuen Versorgungsformen nach 92a SGB V Konferenz: Innovationsfonds zur Förderung von neuen Versorgungsformen nach 92a SGB V In den Jahren 2016 bis 2019 werden neue Versorgungsformen, die insbesondere zu einer Verbesserung der sektorenübergreifenden

Mehr

DGIV-Seminar zur Integrierten Versorgung in Europa am 05.12.2011 in Berlin. Die Integrierte Versorgung in Europa

DGIV-Seminar zur Integrierten Versorgung in Europa am 05.12.2011 in Berlin. Die Integrierte Versorgung in Europa DGIV-Seminar zur Integrierten Versorgung in Europa am 05.12.2011 in Berlin Einladung Die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e.v. (DGIV) lädt für den 05. Dezember 2011

Mehr

Update Krankenhauslabor

Update Krankenhauslabor FACHKONFERENZ DATUM VERANSTALTUNGSORT Update Krankenhauslabor Outsourcing, Trends und Kosten 30. September 2015 Hotel Golden Tulip Berlin PD Dr. Lutz Fritsche, MBA Prof. Dr. Karl J. Lackner INKL. Besichtigung

Mehr

Patientensicherheit in der Pharmakotherapie

Patientensicherheit in der Pharmakotherapie Einladung 6. Netzwerkertreffen Süddeutschland Patientensicherheit in der Pharmakotherapie Samstag, 25.01.2014 von 09:30 Uhr bis 15:00 Uhr Veranstaltungsort: Landesmesse Stuttgart GmbH ICS - Int. Congresszentrum

Mehr

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 30.01.2013 0681/9 26 11-12 guckelmus@kbsg-seminare.de

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 30.01.2013 0681/9 26 11-12 guckelmus@kbsg-seminare.de KBSG mbh - - Verwaltungsdirektorinnen und Verwaltungsdirektoren sowie alle Vorstandsmitglieder Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 30.01.2013 0681/9 26 11-12 guckelmus@kbsg-seminare.de

Mehr

PKE 2011 5. Kongress Ernährungsteams Vorstellung eines externen Ernährungsteams

PKE 2011 5. Kongress Ernährungsteams Vorstellung eines externen Ernährungsteams PKE 2011 5. Kongress Ernährungsteams Vorstellung eines externen Ernährungsteams Frauke Schlimbach & Hellen Wieser Fachbereichsleitung parenterale Ernährung & Schmerztherapie 10.11.2011/ Frauke Schlimbach

Mehr

www.ambulanzpartner.de

www.ambulanzpartner.de www.ambulanzpartner.de Inhalt Unternehmen & Idee - ausführlich... Seite 3 Unternehmen & Idee kompakt... Seite 4 Unternehmen & Idee brief... Seite 4 Prof. Dr. Thomas Meyer - Gründer und Geschäftsführer...

Mehr

Konferenz: Wirtschaftliche Erfolgsfaktoren für Rehabilitationskliniken

Konferenz: Wirtschaftliche Erfolgsfaktoren für Rehabilitationskliniken Gemeinsam für mehr Wissen Konferenz: Wirtschaftliche Erfolgsfaktoren für Rehabilitationskliniken in Kooperation mit: Die demografische Entwicklung, immer frühere Entlassungen der Patienten aus den Krankenhäusern

Mehr

NRW.BANK.Vor Ort. Mülheim an der Ruhr HAUS DER WIRTSCHAFT. 30. September 2009 Programm NRW.BANK. Düsseldorf Kavalleriestraße 22 40213 Düsseldorf

NRW.BANK.Vor Ort. Mülheim an der Ruhr HAUS DER WIRTSCHAFT. 30. September 2009 Programm NRW.BANK. Düsseldorf Kavalleriestraße 22 40213 Düsseldorf NRW.BANK Düsseldorf Kavalleriestraße 22 40213 Düsseldorf Münster Johanniterstraße 3 48145 Münster NRW.BANK.Vor Ort Mülheim an der Ruhr 30. September 2009 Programm NRW.BANK.Vor Ort Mülheim an der Ruhr 30.

Mehr

4. Konferenz Systemdesign

4. Konferenz Systemdesign RUHR-UNIVERSITÄT BOCHUM 4. Konferenz Systemdesign Konfliktfestigkeit in Unternehmen und Organisationen Mediation und Konfliktmanagement als Beitrag zur Unternehmensentwicklung und Risikovorsorge Freitag,

Mehr

1. Bayreuther Krankenhausforum

1. Bayreuther Krankenhausforum 24.01.2013 1. Universität Bayreuther Bayreuth Krankenhausforum 1. B Kosten & Finanzierung Prozesse & Produktivität Fachkräftemangel & Diversität 1. Bayreuther Krankenhausforum Einladung Vorwort Prof. Dr.

Mehr

Energieeffizienz durch Schmierstoffe

Energieeffizienz durch Schmierstoffe Verband Schmierstoff-Industrie e. V. Einladung zum VSI-Seminar 11./12. September 2013 Lindner Congress Hotel Düsseldorf Der VSI setzt seine Seminarreihe zu Themen der Schmierstoffindustrie fort mit einem

Mehr

Seminar in Rosenheim am 23.05.2012. Identnummer: 20091319 Diese Veranstaltung wird mit 6 Fortbildungspunkten bewertet.

Seminar in Rosenheim am 23.05.2012. Identnummer: 20091319 Diese Veranstaltung wird mit 6 Fortbildungspunkten bewertet. Seminar in Rosenheim am 23.05.2012 Identnummer: 20091319 Diese Veranstaltung wird mit 6 Fortbildungspunkten bewertet. Sehr geehrte Damen und Herren, pflegen, versorgen, betreuen und verstehen täglich erbringen

Mehr

28.04.2016 fachtagung

28.04.2016 fachtagung 28.04.2016 fachtagung Kommunen als Gesundheitsversorger Robert Bosch Stiftung Repräsentanz Berlin Französische Str. 32 10117 Berlin In Kooperation mit der: Kommunen als Gesundheitsversorger Die drohende

Mehr

Rhetorik in der Medizin Die Kunst der Kommunikation

Rhetorik in der Medizin Die Kunst der Kommunikation Beantragt bei der Landesärztekammer Programm CME FORTBILDUNGSPUNKTE Rhetorik in der Medizin Die Kunst der Kommunikation 06. Dezember 2013 23. Mai 2014 Berlin 26. September 2014 Bochum Vorwort Liebe Kolleginnen

Mehr

Die Bedeutung von Homecare in der

Die Bedeutung von Homecare in der Die Bedeutung von Homecare in der ambulanten Palliativversorgung 2. Österreichischer interdisziplinärer Palliativ Kongress 6. 9. Dezember 2006 Salzburg Referentin: Dr. Christine von Reibnitz, MPH Referentin

Mehr

30. September 2009 in Hamburg Villa Böhm. 2. TÜV NORD Raffineriesymposium. Branche Chemie und Raffinerie Standort Deutschland.

30. September 2009 in Hamburg Villa Böhm. 2. TÜV NORD Raffineriesymposium. Branche Chemie und Raffinerie Standort Deutschland. 30. September 2009 in Hamburg Villa Böhm 2. TÜV NORD Raffineriesymposium Branche Chemie und Raffinerie Standort Deutschland Systems Grußwort Sehr geehrte Damen und Herren, Klimaschutz ist eine der größten

Mehr

Versorgungsmanagement/Fortbildung (Case und Care Management)

Versorgungsmanagement/Fortbildung (Case und Care Management) Versorgungsmanagement/Fortbildung (Case und Care Management) Detlef Groß 9. Juni 2011 Kundentag Gesetzlicher Auftrag Nach 11 Abs. 4 SGB V haben Versicherte Anspruch auf ein Versorgungsmanagement insbesondere

Mehr

Veranstaltungsreihe Personal 2015

Veranstaltungsreihe Personal 2015 Seminar 1: Effektive Personalinstrumente und werkzeuge Geschäftsführer und Führungskräfte benötigen heute sowohl ein breites personalwirtschaftliches Wissen, als auch Kenntnisse zur Umsetzung dieses Wissens

Mehr

OP im Fokus Fachsymposium für OP-Leitungen

OP im Fokus Fachsymposium für OP-Leitungen Programm OP im Fokus Fachsymposium für OP-Leitungen 04. - 05. Dezember 2014 Berlin Eine Gemeinschaftsveranstaltung mit Vorwort Herzlich willkommen! OP-Leitungen sind derzeit mit vielen Herausforderungen

Mehr

Fachtagung am Dienstag, 26. November 2013

Fachtagung am Dienstag, 26. November 2013 Fachtagung am Dienstag, 26. November 2013 Aktuelles aus der Stressforschung BGM-Maßnahmen live erleben Vorträge und interaktive Workshops Netzwerk und Erfahrungsaustausch Vorwort In unseren Kundengesprächen

Mehr

Niederrhein eine Region mit Tempo!

Niederrhein eine Region mit Tempo! Krefeld Mönchengladbach Rhein-Kreis Neuss Kreis Viersen Niederrhein eine Region mit Tempo! 2. Investorenkongress der Standort Niederrhein GmbH am 31. Mai 2007 im BORUSSIA-PARK Mönchengladbach Programm

Mehr

Versorgungslücke Demenz im System Krankenhaus. Eine pflegerische und medizinische Herausforderung

Versorgungslücke Demenz im System Krankenhaus. Eine pflegerische und medizinische Herausforderung Versorgungslücke Demenz im System Krankenhaus Eine pflegerische und medizinische Herausforderung Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1.1 Gesundheitssystem im Wandel 1.2 Herausforderung Demenz 2 Wirtschaftliche

Mehr

NACHHALTIGKEITSMANAGER FOOD

NACHHALTIGKEITSMANAGER FOOD NACHHALTIGKEITSMANAGER FOOD Kompaktseminar für Entscheider und Nachhaltigkeitsverantwortliche aus Industrie und Handel, 19. 21. April 2016, Bahlsen GmbH & Co. KG in Hannover Das etablierte Kompaktseminar

Mehr

17. September 2010 SRH Hochschule Heidelberg

17. September 2010 SRH Hochschule Heidelberg 17. September 2010 SRH Hochschule Heidelberg 4. Wissenstransfertag der Metropolregion Rhein-Neckar www.wissenstransfertag-mrn.de Hauptsponsoren Eine Veranstaltung in der Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

Öffentliche Auftraggeber

Öffentliche Auftraggeber Vertriebsseminar und Workshop Öffentliche Auftraggeber Unternehmensentwicklung 27. und 28. September 2006, München Praxisorientiertes Seminar und Workshop > Vertrieb auf Erfolgskurs Ausschreibungsakquisition,

Mehr

Interkulturelles Intensiv-Training China

Interkulturelles Intensiv-Training China Interkulturelles Intensiv-Training China Effektiv und konstruktiv zusammenarbeiten mit chinesischen Geschäftspartnern, Mitarbeitern und Kollegen Seminarablauf 08:45 Begrüßung und Vorstellung Trainer, Teilnehmer

Mehr

HARTMANN RECHTSANWÄLTE

HARTMANN RECHTSANWÄLTE HARTMANN RECHTSANWÄLTE Erfolgreiche Werbung im Gesundheitsmarkt Markenbildung, Marketing, Werbung und Wettbewerb erlangen auch im regulierten Gesundheitsmarkt immer größere Bedeutung. Patientensouveränität

Mehr

INTENSIV- WORKSHOP Kundenorientierung und Maßnahmen der Kundenbindung

INTENSIV- WORKSHOP Kundenorientierung und Maßnahmen der Kundenbindung Das Unternehmen aus der Sicht der Kunden bergreifen Kundenorientierung als Unternehmensphilosophie verstehen Zusammenhänge von Qualität, Zufriedenheit und Erfolg erkennen Die grundlegende Maßnahmen Kundenbindung

Mehr

Informationen zum Seminar. Grundlagen und Einführung in das Wissensmanagement

Informationen zum Seminar. Grundlagen und Einführung in das Wissensmanagement Informationen zum Seminar Grundlagen und Einführung in das Wissensmanagement Hintergrund Das Thema Wissensmanagement in Unternehmen nimmt vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung an Bedeutung

Mehr

Flexibilität in der Auftrags(einzel)fertigung

Flexibilität in der Auftrags(einzel)fertigung www.ipl-beratung.de per Fax: +49 (0)89 / 1250 939 99 per Mail: anmeldung@ipl-beratung.de Exklusive Fachtagung Produktion / Logistik Flexibilität in der Auftrags(einzel)fertigung Alles eine Frage der Zeit

Mehr

Lean Production - Kennzahlen für die effiziente Produktion

Lean Production - Kennzahlen für die effiziente Produktion Praxisseminar Lean Production - Kennzahlen für die effiziente Produktion am 09. März 2016 im Signal Iduna Park in Dortmund am 07. April 2016 in der Allianz Arena in München Das Praxisseminar für mehr Transparenz

Mehr

Dr. Klaus-Peter Horn: Systemische Aufstellung in Unternehmen und Organisationen

Dr. Klaus-Peter Horn: Systemische Aufstellung in Unternehmen und Organisationen V.I.E.L Coaching + Training präsentiert: Exklusiver Tagesworkshop mit Dr. Klaus-Peter Horn: Systemische Aufstellung in Unternehmen und Organisationen am 1. November 2012 in Hamburg Begleitung: Eckart Fiolka

Mehr

Der Wert von Medizinprodukten:

Der Wert von Medizinprodukten: Der Wert von Medizinprodukten: Die Neuordnung der Nutzenbewertung hoher Risikoklassen mit invasivem Charakter 21. April 2015 1. Plenumsveranstaltung Langenbeck-Virchow-Haus Berlin www.bbraun-stiftung.de

Mehr

Reha-Wirtschaftstag 2016

Reha-Wirtschaftstag 2016 Gemeinsam für mehr Wissen Reha-Wirtschaftstag 2016 Der Reha-Wirtschaftstag des DKI, der Fachgruppe Rehabilitation des VKD und der DEGEMED hat sich als wichtiger und beliebter Branchen-Treffpunkt für Rehabilitationskliniken

Mehr

Healthcare meets Tourism

Healthcare meets Tourism Healthcare meets Tourism Destinationen und Immobilien: Aktuelle Trends im Gesundheits- und Medizintourismus SYMPOSIUM Datum: 5. Juli 2010 8:15-17:45 Ort: Veranstalter: Hilton Munich Park GREEN ORANGE Media

Mehr

BONUS. Unsere Seminare im Jahr 2015 für Pflegedienste und Sozialstationen. Jetzt mit. System. Abrechnung Software Beratung Marketing

BONUS. Unsere Seminare im Jahr 2015 für Pflegedienste und Sozialstationen. Jetzt mit. System. Abrechnung Software Beratung Marketing Abrechnung Software Beratung Marketing Jetzt mit BONUS System Unsere Seminare im Jahr 2015 für Pflegedienste und Sozialstationen Lösungen, die verbinden. Unsere eva/3 viva! Seminare richten sich an alle

Mehr

Lebensqualität und Versorgungssicherheit für Ältere durch vernetzte Initiativen. Dienstag, 15. Juli 2008, Museumsgesellschaft Ulm e.v.

Lebensqualität und Versorgungssicherheit für Ältere durch vernetzte Initiativen. Dienstag, 15. Juli 2008, Museumsgesellschaft Ulm e.v. Lebensqualität und Versorgungssicherheit für Ältere durch vernetzte Initiativen Dienstag, 15. Juli 2008, Museumsgesellschaft Ulm e.v. Wohnen im ländlichen Raum Die demografischen Veränderungen werden in

Mehr

Zeitmanagement für den Klinikalltag Ordnung beginnt im Kopf

Zeitmanagement für den Klinikalltag Ordnung beginnt im Kopf Programm Zeitmanagement für den Klinikalltag Ordnung beginnt im Kopf 16. Mai 2014 Tuttlingen 21. November 2014 Bochum Programm Es gibt Diebe, die von den Gesetzen nicht bestraft werden und doch dem Menschen

Mehr

Gesund führen in Zeiten der Überlastung

Gesund führen in Zeiten der Überlastung Beantragt bei der Landesärztekammer Programm CME FORTBILDUNGSPUNKTE Gesund führen in Zeiten der Überlastung 2015 Tuttlingen I Berlin I Bochum Programm Als Führungskraft sind Sie häufig hohen Stressbelastungen

Mehr

FMEA MODERATION MODUL 3: FMEA-MODERATIONSEFFIZIENZ. am 09.-10. Aug 2016 in Osnabrück WORKSHOP FORUM

FMEA MODERATION MODUL 3: FMEA-MODERATIONSEFFIZIENZ. am 09.-10. Aug 2016 in Osnabrück WORKSHOP FORUM Inhalt: Aufgaben eines FMEA-Moderators Kennenlernen typischer Stolpersteine sowie deren Umgehung Zielgruppe: Zukünftige FMEA Moderatoren Voraussetzungen: FMEA Methodenkenntnisse Leistungsumfang: Professionelle

Mehr

7.brandschutz.forum. Praktische Ausführungen und neue Entwicklungen im Brandschutz. Tagungen und Kongresse. Vorträge, Exkursion und Praxisworkshops

7.brandschutz.forum. Praktische Ausführungen und neue Entwicklungen im Brandschutz. Tagungen und Kongresse. Vorträge, Exkursion und Praxisworkshops Tagungen und Kongresse 7.brandschutz.forum Praktische Ausführungen und neue Entwicklungen im Brandschutz Vorträge, Exkursion und Praxisworkshops 17. 18. November 2009, München TÜV SÜD Industrie Service

Mehr

Symposium des interdisziplinären BMBF-Verbundprojekts

Symposium des interdisziplinären BMBF-Verbundprojekts INSTITUT FÜR ETHIK, GESCHICHTE UND THEORIE DER MEDIZIN Symposium des interdisziplinären BMBF-Verbundprojekts Individualisierte Gesundheitsversorgung: Ethische, rechtliche und ökonomische Implikationen

Mehr

Akademie für Fort- und Weiterbildung im Gesundheitswesen.

Akademie für Fort- und Weiterbildung im Gesundheitswesen. Akademie für Fort- und Weiterbildung im Gesundheitswesen. 2016 Alles aus einer Hand: Wundbehandlung und Prävention mit LIGASANO... chronische Wunden... Verbrennungswunden...... postoperative Wunden...

Mehr

KATJA IHDE Rechtsanwältin & Mediatorin

KATJA IHDE Rechtsanwältin & Mediatorin Am Dorfplatz 23 19086 Peckatel Fon 03861-2786 Fax 03861 2785 www.mediation-ihde.de mediation@kanzlei-k-ihde.de Intensiv-Seminar für Mediator/innen vom 13. bis 17. Juni 2011 im Robinson Club Fleesensee

Mehr

KONGRESS: BERUF, FAMILIE, MÄNNER! MONTAG, DEN 7. DEZEMBER 2015 VON 15.00 BIS 19.30 UHR IHK FRANKFURT AM MAIN, BÖRSENPLATZ 4, 60313 FRANKFURT

KONGRESS: BERUF, FAMILIE, MÄNNER! MONTAG, DEN 7. DEZEMBER 2015 VON 15.00 BIS 19.30 UHR IHK FRANKFURT AM MAIN, BÖRSENPLATZ 4, 60313 FRANKFURT KONGRESS: BERUF, FAMILIE, MÄNNER! MONTAG, DEN 7. DEZEMBER 2015 VON 15.00 BIS 19.30 UHR IHK FRANKFURT AM MAIN, BÖRSENPLATZ 4, 60313 FRANKFURT Hessisches Ministerium für Soziales und Integration In Kooperation

Mehr

24.06.2014 IN BERLIN

24.06.2014 IN BERLIN 24.06.2014 IN BERLIN Das neue medienrot-seminar Storytelling in der Unternehmenskommunikation Das Thema Storytelling in der Unternehmenskommunikation steht im Fokus des neuen Seminars von medienrot.de

Mehr

20. September 2005. Performance und Tuning, Migration und Betrieb

20. September 2005. Performance und Tuning, Migration und Betrieb Workshop Performance und Tuning, Migration und Betrieb Wie kann die Performance von laufenden Anwendungen und Entwicklungszeiten reduziert werden? Worauf kommt es beim Betrieb von Cognos Anwendungen an?

Mehr

mtk Seminare & Workshops 2011

mtk Seminare & Workshops 2011 mtk Seminare & Workshops 2011 Hohe Effizienz durch learning by doing Dozenten aus der medizintechnischen Praxis Ganztägig mit Zertifikat Inklusive Schulungsunterlagen Elektrische Sicherheit nach BGV A3

Mehr

S08 Risikomanagement in

S08 Risikomanagement in S08 Risikomanagement in Reha-Kliniken Seminar Ort Dauer S08 IQMG, Berlin Termin 15.10.2015 Anmeldeschluss 24.09.2015 Seminarbeitrag zzgl.19 % MwSt. 1 Tag (10:00 18:00 Uhr) 320,00 230,00 (Mitglieder) Zielgruppe/Teilnehmer

Mehr

X.Berlin, 21. 24. März 2009

X.Berlin, 21. 24. März 2009 Beim Reservistenverband Michael Seibold Stellvertretender Bundesvorsitzender Sicherheitspolitische Grundakademie X.Berlin, 21. 24. März 2009 Sicherheitspolitik hautnah erleben Einführung in die Sicherheitspolitik

Mehr

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 20.07.2015 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 20.07.2015 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de KBSG mbh - - Alle Verwaltungsdirektorinnen und Verwaltungsdirektoren Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 20.07.2015 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de Seminar Vom

Mehr

Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses Entlassungsmanagement

Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses Entlassungsmanagement Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses Entlassungsmanagement Inhalt Definition Gesetzliche Grundlage Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege Möglichkeiten der praktischen

Mehr

Home Care Berlin e.v. Beratung und Förderung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV)

Home Care Berlin e.v. Beratung und Förderung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) Beratung und Förderung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) Home Care e.v. Brabanter Straße 21 10713 Berlin http://www.homecare.berlin Aufgaben von Home Care Berlin e. V. Finanzierung

Mehr

FACHSEMINARE. Service Level Agreements & Management

FACHSEMINARE. Service Level Agreements & Management FACHSEMINARE PRINCE2 Foundation Training mit Zertifizierungsprüfung 18. 20. April 2005, 9.00 17.00 Uhr Durchführung: Insights International Referent: Wietse Heidema Service Level Agreements & Donnerstag,

Mehr

EINLADUNG 15. SEPTEMBER 2014 KONGRESS KOMMUNALE KRANKENHÄUSER

EINLADUNG 15. SEPTEMBER 2014 KONGRESS KOMMUNALE KRANKENHÄUSER EINLADUNG 15. SEPTEMBER 2014 KONGRESS KOMMUNALE KRANKENHÄUSER Von der Zusammenarbeit bis zur Fusion: kommunale Krankenhäuser im Spannungsfeld zwischen Versorgungsauftrag und Wettbewerb EINLADUNG Kongress

Mehr

Patientensteuerung im PASST-Netzwerk

Patientensteuerung im PASST-Netzwerk Patientensteuerung im PASST-Netzwerk Spezialisten Hausärzte Spitäler PASST - Netzwerk Therapeuten Reha- Kliniken Pflege 1 Patientensteuerung auf einen Blick Unser Angebot der Patientensteuerung richtet

Mehr

»Compliance Management in der Krankenversicherung Perspektiven des Risikomanagements«

»Compliance Management in der Krankenversicherung Perspektiven des Risikomanagements« Workshop»Compliance Management in der Krankenversicherung Perspektiven des Risikomanagements«Leipzig, 18. September 2013 Uhr www.gesundheitsforen.net DIE IDEE ZUM WORKSHOP In den vergangenen Jahren haben

Mehr

Gesundheit. Mit struktur

Gesundheit. Mit struktur Gesundheit Mit struktur Unsere Philosophie Wir gestalten regionale gesundheitliche Versorgung gemeinsam mit Ärzten und allen, die in vernetzten Strukturen Patienten leitliniengerecht mit innovativen Arzneimitteln

Mehr

COMPARC embedded 2010

COMPARC embedded 2010 Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST COMPARC embedded 2010 AUTOSAR zwischen Weiterentwicklung und Umsetzung MONTAG, 22. November 2010 Fraunhofer Forum, Berlin Herzlich Willkommen bei

Mehr

Vinzenz Pallotti Hospital Bensberg Die Palliativstation

Vinzenz Pallotti Hospital Bensberg Die Palliativstation Vinzenz Pallotti Hospital Bensberg Die Palliativstation Die Palliativstation Ihre Aufgaben. Ihre Ziele. Schmerzen lindern. Symptome kontrollieren. Schwerstkranke und sterbende Menschen würdig betreuen

Mehr

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 10.04.2012 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 10.04.2012 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de KBSG mbh - - Alle Verwaltungsdirektorinnen und Verwaltungsdirektoren Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 10.04.2012 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de Seminar Kommunikation

Mehr

Seminare zur Prävention von Schädlingen 2014

Seminare zur Prävention von Schädlingen 2014 Seminare zur Prävention von Schädlingen 2014 www.schaedlinge-weiterbildung.de TechnologiePark Köln Eupener Straße 150 office@delphi-online.de www.delphi-online.de Fon 0221-9130074 Fax 0221-9130078 delphi

Mehr

S EMINARVERANSTALTUNG

S EMINARVERANSTALTUNG Dienstleistungen für medizinische und soziale Einrichtungen Seminar S EMINARVERANSTALTUNG Krankenhäuser 2012: Stillstand ist Rückschritt Wachstum durch Weiterentwicklung 14. bis 16.3.2012 im Hotel DORINT

Mehr

EINLADUNG JAHRES AUFTAKT. www.hartmann-rechtsanwaelte.de

EINLADUNG JAHRES AUFTAKT. www.hartmann-rechtsanwaelte.de EINLADUNG JAHRES www.hartmann-rechtsanwaelte.de JAHRES Aktuelle Themen, Probleme und Rechtsprechung In bewährter Tradition möchten wir auch mit Ihnen gemeinsam in das neue Jahr starten und laden Sie herzlich

Mehr

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 08.04.2014 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 08.04.2014 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de KBSG mbh - - Alle Verwaltungsdirektorinnen und Verwaltungsdirektoren Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 08.04.2014 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de Seminar Personalcontrolling

Mehr

Sabine Gallep, wissenschaftliche Referentin im Deutschen Verein, Berlin, Arbeitsfeld II: Kindheit, Jugend, Familie, Soziale Berufe

Sabine Gallep, wissenschaftliche Referentin im Deutschen Verein, Berlin, Arbeitsfeld II: Kindheit, Jugend, Familie, Soziale Berufe VERANSTALTUNGSPROGRAMM F 2228/14 Hilfen zur Erziehung Quo vadis? 17.11.2014, 14 Uhr bis 19.11.2014, 13 Uhr BZ-Erkner bei Berlin Referentinnen/Referenten Réka Fazekas, Deutscher Verein für öffentliche und

Mehr

Social Media Budgets in PR & Marketing Strategie Umsetzung Kontrolle

Social Media Budgets in PR & Marketing Strategie Umsetzung Kontrolle Seminar Social Media Budgets in PR & Marketing Strategie Umsetzung Kontrolle Die Themen Die strategische Einbindung von Social Media im Unternehmen Risiken & Chancen für Marke und Reputation Interne Organisationsstrukturen

Mehr

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 23.09.2014 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 23.09.2014 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de KBSG mbh - - Alle Verwaltungsdirektorinnen und Verwaltungsdirektoren Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 23.09.2014 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de Seminar Die

Mehr

Kundenseminare Social Media ist mehr als Facebook! Einsteiger & Fortgeschrittene

Kundenseminare Social Media ist mehr als Facebook! Einsteiger & Fortgeschrittene Kundenseminare Social Media ist mehr als Facebook! Einsteiger & Fortgeschrittene Eichstätt, 10.09.2012 Tourismuszukunft private Akademie GmbH und Co. KG Tourismuszukunft private Akademie GmbH und Co. KG

Mehr

1. Oktober 2013, Bonn

1. Oktober 2013, Bonn Zertifizierungen zur IT-Sicherheit Nutzen und Umsetzung Welchen Wert haben Zertifizierungen, welcher Aufwand ist zu berücksichtigen, wie werden Zertifizierungen nachhaltig umgesetzt? 1. Oktober 2013, Bonn

Mehr

zum Vertrag zur hausarztzentrierten Versorgung gemäß 73 b SGB V - Vergütungsvereinbarung Hausärzte -

zum Vertrag zur hausarztzentrierten Versorgung gemäß 73 b SGB V - Vergütungsvereinbarung Hausärzte - Anlage 8 zum Vertrag zur hausarztzentrierten Versorgung gemäß 73 b SGB V - Vergütungsvereinbarung Hausärzte - 1 Leistungsbeschreibung und Vergütung 2 Inkrafttreten, Kündigung 3 Rechnungslegung 4 Verjährung

Mehr

DGTHG-Weiterbildung Spezielle Herzchirurgie

DGTHG-Weiterbildung Spezielle Herzchirurgie Beantragt bei der Landesärztekammer Programm CME FORTBILDUNGSPUNKTE DGTHG-Weiterbildung Spezielle Herzchirurgie Psychologische Aspekte in der Herzmedizin 08. - 09. Juni 2015 Berlin Eine Gemeinschaftsveranstaltung

Mehr

Projektmanagement für Führungskräfte

Projektmanagement für Führungskräfte Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen Verfahrenstechnische Maschinen und Apparate Workshopreihe Projektmanagement für Führungskräfte Kick-off 22. April 2016, Frankfurt am Main Was ist Projektmanagement?

Mehr

Schnittstellenproblematik Arzt-Krankenhaus-Patient Brennpunkte der sektorenübergreifenden

Schnittstellenproblematik Arzt-Krankenhaus-Patient Brennpunkte der sektorenübergreifenden 14. BERLINER GESPRÄCHE ZUM GESUNDHEITSWESEN Schnittstellenproblematik Arzt-Krankenhaus-Patient Brennpunkte der sektorenübergreifenden Versorgung Freitag, den 8. November 2013 Mövenpick Hotel, Tagungsleitung:

Mehr

30.04.2015 IN BERLIN

30.04.2015 IN BERLIN 30.04.2015 IN BERLIN medienrot-seminar Corporate Blogging in der Unternehmenskommunikation Das Thema Corporate Blogging in der Unternehmenskommunikation steht im Fokus des neuen Seminars von medienrot.de

Mehr

Öffentlich-Private Partnerschaften

Öffentlich-Private Partnerschaften VERGABERECHT Grundlagenworkshop Öffentlich-Private Partnerschaften Workshop für öffentliche Entscheidungsträger 16. Oktober 2013, Berlin Eine Veranstaltung der Medienpartner: Praxisseminare des Behörden

Mehr

Der Interim-Manager als Profession / Das Agieren als Interim-Manager

Der Interim-Manager als Profession / Das Agieren als Interim-Manager MONTAG 03. NOVEMBER 2014 Ein Seminar der WP Board Academy Der Interim-Manager als Profession / Das Agieren als Interim-Manager Die WP Board Academy Seminare stehen seit Jahren für erstklassige Referenten

Mehr

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 19.08.2013 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 19.08.2013 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de KBSG mbh - - Alle Verwaltungsdirektorinnen und Verwaltungsdirektoren Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 19.08.2013 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de Seminar Aktuelles

Mehr

Kühlschmierstoffe Stand der Technik und Perspektiven

Kühlschmierstoffe Stand der Technik und Perspektiven Verband Schmierstoff-Industrie e. V. Einladung zum VSI-Seminar Kühlschmierstoffe Stand der Technik und Perspektiven 25. und 26. September 2014 DORMERO Hotel Stuttgart In Kooperation mit Der VSI setzt seine

Mehr

Composite Serienfertigung

Composite Serienfertigung Forum Composite Technology Composite Serienfertigung Branchenübergreifend automatisieren Composite Serienfertigung 7. Mai 2012 VDMA, Frankfurt am Main Composite Serienfertigung Branchenübergreifend automatisieren

Mehr

IT-Security in der Automation

IT-Security in der Automation Einladung/Programm Expertenforum IT-Security in der Automation 16. September 2008 Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit Zum Inhalt Durch den Einsatz von Informationstechnologien und ethernetbasierten

Mehr

IT-Sicherheitskoordinator in der öffentlichen Verwaltung mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation. 26. 28. Februar 2014, Berlin

IT-Sicherheitskoordinator in der öffentlichen Verwaltung mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation. 26. 28. Februar 2014, Berlin IT-Sicherheitskoordinator in der öffentlichen Verwaltung mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation 26. 28. Februar 2014, Berlin IT-Sicherheitskoordinator in der öffentlichen Verwaltung 26. 28. Februar

Mehr

Wie Teams in 3 Stunden wieder arbeitsfähig werden

Wie Teams in 3 Stunden wieder arbeitsfähig werden wildworx / fotolia.com Teamleistung optimieren? 2-Tagesseminar mit Thomas Robrecht 06. Juni 07. Juni 2016 Wie Teams in 3 Stunden wieder arbeitsfähig werden Zunehmender Zeitdruck ist eine weit verbreitete

Mehr

Neue Versorgungsformen in der Schmerztherapie

Neue Versorgungsformen in der Schmerztherapie Neue Versorgungsformen in der Schmerztherapie Sicherung der Versorgungsqualität unter optimierten Bedingungen aus Sicht der Krankenkassen BARMER GEK Hauptverwaltung Lichtscheider Strasse 89 42285 Wuppertal

Mehr

Der agile Projektleiter von morgen. Vom Techniker zum Künstler

Der agile Projektleiter von morgen. Vom Techniker zum Künstler Der agile Projektleiter von morgen Vom Techniker zum Künstler Der agile Projektleiter von morgen "Die Top-Projektleiter von morgen machen nicht einfach Projekte, sie erzeugen Werte" (Mary Gerush, Forrester

Mehr

Laparoskopische Urologie

Laparoskopische Urologie Programm Laparoskopische Urologie 2007 Tuttlingen Berlin Aesculapium Tuttlingen Langenbeck-Virchow-Haus Berlin Laparoskopische Nierenchirurgie 1. Tag Optionaler Übungstag für Anfänger Instrumente- und

Mehr

seminar 3. März 2016 Wissenswertes 2016 für das Textillabor Testing and engineering for surface, cleaning and textile technology

seminar 3. März 2016 Wissenswertes 2016 für das Textillabor Testing and engineering for surface, cleaning and textile technology seminar 3. März 2016 Wissenswertes 2016 für das Textillabor Testing and engineering for surface, cleaning and textile technology weiterbildung weber & leucht Erfolgreiche und nachhaltige Weiterbildung

Mehr

Telemedizin und Telematik

Telemedizin und Telematik Über die Veranstalter Die Ganymed GmbH wurde von Frau Prof. Dr. Britta Böckmann gegründet, um im Kompetenzfeld IT im Gesundheitswesen einerseits forschungsnahe Beratungsprojekte durchzuführen, andererseits

Mehr

Informationen zum Seminar. Kosten und Nutzen von Wissensmanagement

Informationen zum Seminar. Kosten und Nutzen von Wissensmanagement Informationen zum Seminar Kosten und Nutzen von Wissensmanagement Hintergrund Das Thema Wissensmanagement in Unternehmen nimmt vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung an Bedeutung zu. Häufig

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen der Zusammenarbeit

Möglichkeiten und Grenzen der Zusammenarbeit 2. I.O.E. Fachkonferenz Honorararztund Konsiliararztverträge im Kr ankenhaus Möglichkeiten und Grenzen der Zusammenarbeit p 20. Juni 2013 in Düsseldorf, Nikko Hotel p Intersektorale Zusammenarbeit gesetzlicher

Mehr

INPULS als internes Steuerungs- und Controllinginstrument INtensivPflegeUndLeistungserfassungsSystem = INPULS am Universitätsklinikum Heidelberg

INPULS als internes Steuerungs- und Controllinginstrument INtensivPflegeUndLeistungserfassungsSystem = INPULS am Universitätsklinikum Heidelberg INPULS als internes Steuerungs- und Controllinginstrument INtensivPflegeUndLeistungserfassungsSystem = INPULS am Universitätsklinikum Heidelberg Inhalt: Konzeption und Philosophie des Verfahrens INPULS

Mehr

Personalwesen, Personalmanagement und Dienstrecht

Personalwesen, Personalmanagement und Dienstrecht Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Personalwesen, Personalmanagement und Dienstrecht Praxisseminare März 2016 www.fuehrungskraefte-forum.de 2 Kompetenz für Fach- und Führungskräfte

Mehr

Wissensvorsprung Mit Kompetenz die Zukunft erobern.

Wissensvorsprung Mit Kompetenz die Zukunft erobern. Anmeldung Programm Ich melde mich verbindlich an für den Rezertifizierungstag in : 26. März 2011 03. September 2011 03. März 2012 01. September 2012 Nachname, Vorname, Titel Abteilung, Funktion Klinik

Mehr

ZWEITE FRAUEN-FÜHRUNGSKRÄFTETAGUNG DER DEUTSCHEN ASSEKURANZ. Networking, Change & Leadership. 7. / 8. Oktober 2014 in Köln

ZWEITE FRAUEN-FÜHRUNGSKRÄFTETAGUNG DER DEUTSCHEN ASSEKURANZ. Networking, Change & Leadership. 7. / 8. Oktober 2014 in Köln ZWEITE FRAUEN-FÜHRUNGSKRÄFTETAGUNG DER DEUTSCHEN ASSEKURANZ Networking, Change & Leadership 7. / 8. Oktober 2014 in Köln ZWEITE FRAUEN- FÜHRUNGSKRÄFTETAGUNG DER DEUTSCHEN ASSEKURANZ Sehr geehrte Damen,

Mehr

Lean Leadership - KPI, KATA & Co.

Lean Leadership - KPI, KATA & Co. Praxisseminar Lean Leadership - KPI, KATA & Co. am 12. November 2015 in der Veltins Arena in Gelsenkirchen Das Praxisseminar zur Sicherstellung der Nachhaltigkeit von Lean Management mit Praxisvorträgen

Mehr