Parken aktuell. Messevorschau S. 10. Messe-Spezial Alles zur PARKEN 2013: Hallenplan, Programme, Ausstellerverzeichnis Seite 22-39

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1 75632 Jahrgang 23 Juni 2013 Ausgabe 89 Parken aktuell Das Magazin für Parkraum Management, Konzeption, Technik Messe-Spezial Alles zur PARKEN 2013: Hallenplan, Programme, Ausstellerverzeichnis Seite Theorie + Praxis Parkplatzüberdachung: Carports sollten gut bedacht werden Seite 44 Ratgeber Crash im Parkhaus: Wer haftet? Seite 62 Im Fokus Messevorschau S. 10 Titelfoto: siehe auch Seite 20

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3 Auf ein Wort Liebe Leserin, lieber Leser, Gerhard Trost-Heutmekers, Geschäftsführer Bundesverband Parken e.v. 45-jähriges Jubiläum Entwicklungen Garagenverordnungen wir befinden uns im Jahr 2013; eine Jahreszahl, die ihrer äußeren Erscheinung nach nicht besonders spektakulär erscheint. Doch, wenn man einmal in die Vergangenheit schaut und einige Jahre zurück geht, bis in das Jahr 1968, dann werden Erinnerungen wach. Nicht unbedingt an die wilden Zeiten der 68er, wie man meinen könnte. Nein, etwas ganz anderes hat sich in diesem legendären Jahr zugetragen: Die Gründung unseres Verbandes; damals noch unter dem Namen Verband der Park- und Garagenhäuser e.v. Es war im September 1968, als die Gründungsversammlung in Frankfurt/Main stattgefunden hat. Ja, und es stimmt auch: Vor kurzem noch, im Jahr 2008, haben wir unser 40-jähriges Jubiläum in Berlin gefeiert, und schon wieder sind fünf Jahre ins Land gezogen. Die Zeit vergeht wie im Fluge. Wir haben viel erreicht in dieser Zeit; ich selbst kann das für die letzten 21 Jahre sagen. Allein, wie sich die Messe Parken entwickelt hat, oder das Fachmagazin Parken aktuell, ist äußerst bemerkenswert. Bei genauer Betrachtung ist das Thema Parken etwas, das besonders auf der lokalen Ebene seine Bedeutung hat. Je mehr man diese in Richtung Region, Land oder Bund verlässt, desto schwieriger wird es, das Interesse der Politik für die Belange der Parken Branche zu gewinnen. Wir haben dies wieder kürzlich erlebt, als man unsere Initiative zur Anpassung der Garagenverordnungen an die Zunahme der Fahrzeuggrößen ablehnend beschieden hat. Unter anderem hieß es in der Begründung, dass die Gemeinden unter Berücksichtigung örtlicher Gegebenheiten die Möglichkeit hätten, Anforderungen zum Beispiel an Größe und Beschaffenheit der Stellplätze zu stellen. Wir sind Realisten; die Welt werden wir nicht aus den Angeln heben, geschweige denn retten. Trotzdem, wir bleiben am Ball und lassen nicht locker. Wir werden uns weiterhin für Ihre Belange und Interessen einsetzen, wo immer es geht. Bleiben Sie uns treu. Herzlichst, Ihr Gerry Trost-Heutmekers Parken aktuell Juni

4 Inhalt Auf ein Wort 3 Nachrichten 6 Im Fokus Messevorschau der Unternehmen zur PARKEN Vorgestellt DESIGNA feiert Verkaufsstart der neuen Kasse Pay ONE 20 Messe PARKEN 2013 Sonderteil mit Hallenplan und Ausstellerverzeichnis Theorie+Praxis Parken aktuell vor Ort Fleischhauer Datenträger 40 Dauerhaftigkeit von Oberflächenschutzsystemen 42 Carports sollten gut bedacht werden qm Bodenfläche in Bonner Tiefgarage saniert 46 Produkte+Dienstleistungen 48 Rundblick Interview: Parkhäuser als Kapitalanlage 52 ADAC: Tiefgarage Luisenplatz beste Parkgarage Gute Aussichten für kontaktloses und mobiles Zahlen 55 Parkdeck-Sanierung: 70 Stellplätze in Bestform 56 Gewachsenes System an Ostfrieslands Küste 58 Mobiles Zahlen: Am Smartphone kommt niemand vorbei 60 epayment: PayPass erobert die Schweiz 61 Ratgeber 62 Verbandsnachrichten Bericht: Risikobewertung von LED 64 Seite Vorberichte aus den Unternehmen: Auf der PARKEN 2013 trifft sich das Who-is-Who der Branche und präsentiert Produkte und Dienstleistungen. IMPRESSUM Parken aktuell erscheint in Kooperation mit dem Bundesverband Parken e.v. Richartzstraße 10 D Köln Telefon +49(0)221/ HERAUSGEBER, VERTRIEB, REDAKTION, ANZEIGEN, HERSTELLUNG Dr. Wieland Mänken Maenken Kommunikation GmbH Von-der-Wettern-Straße 25 D Köln Telefon +49(0)2203/ Telefax +49(0)2203/ Frequenz: vier Mal pro Jahr Auflage: Exemplare Einzelbezugspreis: 6, Euro Objektleiter Wolfgang Locker Telefon +49(0)2203/ Redaktion Marko Ruh (v.i.s.d.p) Telefon +49(0)2203/ Sandra Ziemons Telefon +49(0)2203/ Anzeigen Roland Schulz Telefon +49(0)2203/ Laura Fischer Telefon +49(0)2203/ Seite 40 Familienunternehmen Fleischhauer: Thomas Halbach (links), Technischer Leiter, Philipp Halbach, Geschäftsführer 4 Parken aktuell Juni 2013

5 Inhalt Seite 46 In der Tiefgarage des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit in Bonn wurden Quadratmeter Bodenfläche saniert. Seite 52 Marko Ruh (l.) sprach für Parken aktuell mit Ruud Roosen und Evert den Outer (r.) von Bouwfonds REIM. Parken aktuell Juni

6 Nachrichten Solides Wachstum APCOA verbucht 5,4 Prozent Umsatzanstieg Die APCOA PARKING Group hat im Jahr 2012 ihren soliden Wachstumsweg mit stark gestiegener Profitabilität fortgesetzt. Das Unternehmen erwirtschaftete in 12 Ländern einen Konzernumsatz von 701 Mio. Euro. Dies bedeutet einen Umsatzanstieg von 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Erstmals überschritt der Wert der für Vertragspartner realisierten Umsätze mit Parkraumservices die Schwelle von einer Milliarde Euro. Zudem konnte die AP- COA PARKING Group die Anzahl der Standorte um 7,9 Prozent auf steigern. Zum Jahresende 2012 beschäftigte das Unternehmen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das starke wirtschaftliche Ergebnis ist das Gesamtresultat aus solidem Wachstum, fortgesetzter Portfolio-Optimierung sowie strikter Kostenkontrolle, erklärte Ralf Bender, CEO von APCOA PAR- KING, im Rahmen der europäischen Jahrespressekonferenz in Wien. Für 2013 visiert APCOA ein Umsatz- und Ergebnisanstieg von rund 5 Prozent an, vor allem getragen von einer Ausweitung des Geschäftsvolumens durch Neugeschäft. Im Zuge der strategischen Neuausrichtung im vergangenen Jahr wurden die Weichen für eine neue Produkt- und Markenstrategie gestellt. Alle Ländergesellschaften treten nunmehr unter dem gemeinsamen Namen APCOA PARKING auf. Erfolgreiche Produkte und standardisierte Dienstleistungen für private, institutionelle und öffentliche Immobilieneigner werden erstmals europaweit angeboten. n Ausrüstung von belgischen Bahnhofsparkplätzen NMBS und SKIDATA setzen Zusammenarbeit fort SKIDATA hat den Zuschlag für die Ausrüstung von belgischen Bahnhofsparkplätzen der nächsten fünf Jahre erhalten. Ausgeschrieben wurde der Auftrag im vergangenen Jahr von der NMBS- Holding und ihrer Tochtergesellschaft ICTRA. Die Entscheidung für SKIDATA bestätigt die seit 2008 bestehende Zusammenarbeit mit der NMBS- Holding. Im kommenden Projekt wird SKIDATA als Generalunternehmen fungieren und wurde mit allen organisatorischen und technischen Aspekten in Zusammenarbeit mit den Abteilungen der NMBS-Holding beauftragt. Diese betreibt Parkplätze in den 37 wichtigsten belgischen Bahnhöfen sowie unbewachte Halteplätze. Im Jahr 2008 hat die NMBS-Holding ihre Filiale B-Parking gegründet und sie mit der Bewirtschaftung ihrer Parkplätze beauftragt. Zwischen 2008 und 2012 wurden bei 21 Bahnhöfen insgesamt Parkplätze mit SKIDATA Produkten ausgestattet. Für 2013 sind etwa zehn neue Installationen geplant. Für die NMBS-Holding und die B-Parking hat SKIDATA Services bereitgestellt, die eine zentralisierte Verwaltung von drei Kontrollräumen aus ermöglichen. Dank sweb. Control können Überwachungsteams alle Parkplätze von der Ferne aus verwalten und bei Bedarf eingreifen. Alle Standorte wurden mit Kameras ausgestattet, die in der Verwaltungsplattform sweb.control integriert sind. Mit dem neuen Rahmenvertrag wurde SKIDATA auch damit beauftragt, das Lesen der MOBIB Karten zu integrieren. Diese Mobilitätspässe ermöglichen, in die Parkplätze zu gelangen, mit dem Zug zu fahren und die öffentlichen Transportmittel von Brüssel zu benutzen. Ab April wird diese Entwicklung vor Ort eingesetzt. Eine der wichtigen Innovationen dieses Projektes ist die Virtualisierung der Server, die den verschiedenen Parkplätzen zugeordnet werden. Mit Hilfe eines Glasfasernetzes der NMBS-Holding hat SKIDATA eine Private Cloud aufgebaut, die eine virtuelle Integration der verschiedenen Parkplätze ermöglicht. Dieser elektronische Aufbau ermöglicht auch eine beliebige Anzahl von dezentralisierten Verkaufspunkten zu integrieren, wie zum Beispiel Schalter an verschiedenen Bahnhöfen, über welche Parkprodukte verkauft werden. n 6 Parken aktuell Juni 2013

7 Nachrichten Mobilitätsplattform im VRR An Rhein und Ruhr wird gemoovelt Entwicklungen im Individualverkehr und öffentlichen Personennahverkehr haben immer auch Auswirkungen auf das gesamte Mobilitätskonzept einer Stadt und somit auch auf den ruhenden Verkehr. Mit dem Ausbau der Daimler Mobilitätsplattform moovel im Verkehrsverbund Rhein Ruhr werden sich nun auch dort Änderungen ergeben, die von der Parken Branche aufmerksam beobachtet werden dürften. Nach dem erfolgreichen Start in Stuttgart und Berlin erobert die Mobilitätsplattform moovel nun auch das Gebiet des Verkehrsverbundes Rhein Ruhr (VRR). Die Daimler Mobilitätsplattform moovel bündelt die Angebote unterschiedlicher Mobilitätsanbieter für den optimalen Weg von A nach B. So entsteht ein transparentes und intelligentes Mobilitätsnetzwerk. Dabei verknüpft die benutzerfreundliche App Individualverkehr und ÖPNV. Seit Juli 2012 im Einsatz Gestartet wurde moovel im Juli 2012 in Stuttgart, im Oktober 2012 kam mit Berlin die zweite Pilotstadt hinzu. Nutzer können mit der moovel App ab sofort die Angebote des VRR, von mytaxi und mitfahrgelegenheit.de und in Düsseldorf darüber hinaus auch mit dem Daimler Mobilitätsdienst car2go vergleichen. Der Öffentliche Personennahverkehr ist in der moovel App ein ganz zentrales Element. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns sehr, dass wir mit dem VRR die Angebote des größten Verkehrsverbundes in Europa in moovel einbinden können. so Robert Henrich, Geschäftsführer der Daimler Mobility Services GmbH. Über eine kostenfreie App und mobile Webseite (m.moovel.com) kann moovel auf vielen Smartphones genutzt werden. Das Besondere an moovel: verschiedene Mobilitätsoptionen wie car2go, Taxi, mitfahrgelegenheit.de oder öffentliche Verkehrsmittel können hinsichtlich verschiedener Kategorien wie Fahrtdauer und Kosten bequem und auf einen Klick miteinander verglichen werden. Die Fahrtoptionen werden auf einen Blick transparent und nutzerfreundlich präsentiert. Im laufenden Jahr wird moovel in weiteren Städten und mit zusätzlichen Mobilitätsdienstleistungen angeboten werden. n Parken aktuell Juni

8 Nachrichten Mobile Payment wird sich in Deutschland vorläufig nicht durchsetzen eco: Handy-Bezahlen zum Scheitern verurteilt Mobile Payment wird sich in Deutschland noch nicht durchsetzen. Zu dieser Einschätzung kommt der eco-verband der deutschen Internetwirtschaft e.v. aufgrund einer aktuellen Analyse. Deutschland wird im internationalen Vergleich das Schlusslicht beim Bezahlen mit dem Handy sein, prognostiziert Dr. Bettina Horster, Leiterin der Kompetenzgruppe Mobile im eco-verband. Sie begründet ihre Einschätzung mit der großen Vielfalt funktionierender Zahlungssysteme und der Skepsis gegenüber einer virtuellen Geldbörse, aus der das Geld per Funk entschwindet. Mit Bargeld, Überweisung, Schecks, Lastschriftverfahren, EC- und Kreditkarten wird der Großteil der Bevölkerung auf absehbare Zeit keinen Bedarf an einem neuen Zahlungsmittel haben. Zudem sind die Vorteile des Handy-Bezahlens gering: Ob ich nun meine Karte oder mein Handy zücke ist in der Praxis kein großer Unterschied, verdeutlicht Dr. Bettina Horster die Problematik. Die Mobile-Expertin gibt ein konkretes Beispiel, wie Mobile Payment funktionieren könnte: Wenn ich über eine App ein Ticket mobil kaufe und bezahle, es direkt aufs Handy erhalte, vor Veranstaltungsbeginn einen freien Parkplatz und den Weg zum nächstgelegenen Eingang mit der kürzesten Schlange angezeigt bekomme dann hat sich das mobile Bezahlen für mich gelohnt. Laut eco-analyse mangelt es den Anbietern an phantasievollen Ideen für sinnvolle Nutzungsmöglichkeiten. Die derzeitigen Ansätze würden lediglich die Abwicklungskosten erhöhen ohne Mehrwert für den Verbraucher. Ihre Prognose: Erst wenn ein Big Player wie Amazon, Apple, Google, die Deutsche Telekom, Vodafone, O2 oder die Visa- oder Mastercard-Organisation eine durchgängige Lösung für Mobile Payment anbietet, gibt es eine Chance für das Bezahlen mit dem Handy in Deutschland. n Weitere Informationen Das Interview mit Dr. Horster findet man online unter: Saniertes Parkhaus Osterstraße in Hannover ADAC-Zertifikat Benutzerfreundliches Parkhaus Dieter Cordes (l.), Geschäftsführer unionboden, nimmt die Zerti fi zierung von Reinhard Manlik, ADAC Niedersachsen/ Sachsen-Anhalt e. V., entgegen Das Parkhaus Osterstraße in Hannover hat nach der Sanierung das ADAC-Zertifikat Benutzerfreundliches Parkhaus erhalten. Unter der Marke cityparken Hannover betreibt die städtische union-boden GmbH in der Innenstadt von Hannover sieben Parkhäuser und Tiefgaragen mit insgesamt rund Parkplätzen. Nach gründlicher Vorplanung werden die Parkhäuser, die teilweise in den sechziger Jahren erbaut wurden, saniert sowie modernisiert und somit kundenfreundlicher bewirtschaftet und gestaltet. Als erstes umfassend saniertes Objekt mit einem Investitionsvolumen von rund 1,9 Millionen Euro präsentiert sich das Parkhaus Osterstraße hell und übersichtlich auf den Parketagen und den Ein- und Ausfahrten und mit moderner Sicherheitstechnik. Neue Produktpalette Ergänzt werden die baulichen Aktivitäten durch eine erweiterte neue Produktpalette von Parkkarten, die im zentralen Service- Center im neugestalteten kundenfreundlichen Eingangsbereich des Parkhaus Osterstrasse angeboten wird. Die Verbesserungen im Parkhaus trugen unmittelbar Früchte: Der ADAC hat Anfang März als erstes Bestandsobjekt in Deutschland das Parkhaus Osterstraße in Hannover als Benutzerfreundliches Parkhaus zertifiziert. n 8 Parken aktuell Juni 2013

9 Nachrichten BREPARK Praktische Bezahlkarte mit Kunstmotiv Ein Gemälde der Bremer Künstlerin Colette Boberz schmückt die neue limitierte Sonderedition der easy-karte der BREPARKhäuser. Boberz ist Mitglied des Bremer Blaumeier-Ateliers, einem Verein für Künstler mit und ohne Behinderung. Bereits im vierten Jahr in Folge bringt die BREPARK eine limitierte Sonderedition ihrer easy-karte mit einem Kunst-Motiv heraus. Dieses Jahr ziert ein Bild von Colette Boberz 500 Exemplare der Karte zum bargeldlosen Bezahlen in den BRE- PARKhäusern. Boberz ist Künstlerin des Bremer Blaumeier-Ateliers, einem Verein, in dessen Werkstatt seit über 20 Jahren Künstler mit und ohne Behinderung oder psychischer Erkrankung gemeinsam arbeiten. Bequeme Alternative Die BREPARK bietet ihren Kunden mit der easy-karte eine komfortable Alternative zur Kleingeldsuche am Kassenautomat. Beim Ein- und Ausfahren ins Parkhaus registriert die Karte vor das Terminal gehalten automatisch die Parkzeit und das entsprechende Entgelt. Bezahlt wird bequem am Monatsende per Rechnung und Bankeinzug. BREPARK-Geschäftsführerin Erika Becker (m.), Malerin Colette Boberz (r.) und Hellena Harttung vom Blaumeier- Atelier bei der Präsentation der neuen Kunstedition der easy-karte. Die in limitierter Auflage erscheinende Sonderedition der easy-karte können Kunstfreunde für zehn Euro auch als exklusives Sammlerstück erwerben. Die diesjährige künstlerische Edition der BRE- PARK easy-karte wurde im Mai und damit drei Monate früher als in den Vorjahren herausgegeben. Passend zum Wonnemonat erscheint die Karte mit einem bunten Motiv, das gute Laune macht und Fernweh aufkommen lässt: Das farbenfrohe Bild von Colette Boberz trägt den Titel Brautpahr in Venedig und ist im Bremer Blaumeier- Atelier entstanden. Typisch bremisch Widmete die BREPARK die easy-karten- Sondereditionen bisher vor allem international bekannten Künstlern wie der Pop-Art-Ikone James Rizzi, der französischen Impressionistin Eva Gonzalès und dem Jugendstil-Künstler Heinrich Vogeler präsentiert das diesjährige Motiv eine erfolgreiche Bremer Künstlerin und mit ihr eine typisch bremische Institution. Wir freuen uns, dass wir dieses Jahr das Blaumeier-Atelier in den Fokus rücken können, das genauso tief in Bremen verwurzelt ist wie die BREPARK, und dessen Arbeit wir sehr schätzen, sagt Erika Becker, Geschäftsführerin der BREPARK. n

10 Im Fokus Moderne und anspruchsvolle Fassade: Beispiel eines HUBER-Parkhauses Das flexible Parkhaussystem von HUBER Bedarfsgerechte Stellplatzbreiten nach Maß Parkhäuser entwickeln sich zu immer attraktiver und komfortabler werdenden Nutz bauten. Moderne Beleuchtungseinrichtungen und durchdachte Gestaltungs konzep te verwandeln die Parkebe nen in helle, freundliche und offene Flächen. Adäquate Stellplatzmaße und neueste Beschichtungs- und Markierungstechniken vereinfachen den Parkierungsvorgang und die Orientierung im Gebäude. Wer kennt nicht die Suche nach einem Parkplatz, der breit genug für den komfortablen Familien-Van oder die extravagante Limousine ist? HIB Huber Integral Bau (HUBER) bietet hier die optimale Lösung. Das flexible Parkhaussystem des national und international erfolgreichen Parkhausbauunternehmens offeriert Stellplatzbreiten zwischen 2,50 Meter und 2,80 Meter für Standardstellplätze. Die Anpassungsfähigkeit des Systems auf die Bedürfnisse der Parkkunden ist bezeichnend für die Qualität von HU- BER-Parkhäusern. Ausschlaggebend hierfür sind die entsprechende Dimensionierung des Stahlbaus und der tragende Verbund mit einem flexiblen Deckensystem, der Hoesch Additiv Decke, die vor Ort verlegt, bewehrt und betoniert wird. HUBER baut seit Unternehmensgründung im Jahr 1990 bereits Stahlverbundparkhäuser mit individueller Note, immer nah am Kunden und qualitativ hochwertig. Doch mit der Entscheidung, Stellplätze neu am Bedarf zu orientieren, setzt HUBER Akzente. Das Bemessungsfahrzeug, das für die Planung der Parkhäuser als Grundlage dient, wurde der Fahrzeugentwicklung angepasst. Die Parkhausbaubranche verharrt bisher weitestgehend beim Maximalmaß von 2,50 Meter Stellplatzbreite, welches laut Garagenverordnung ausreichend ist. Stellplatzkomfort entscheidet Bezieht man den demographischen Wandel in der Gesellschaft ein, wird in Zukunft der Beliebtheitsgrad von Parkhäusern zunehmend am Komfort der Stellplätze bemessen werden. Ob Familien mit Kleinkindern, Geschäftsleute, Menschen mit Handicap oder Senioren in durchdachten Parkhäusern finden alle auf Anhieb einen Stellplatz. Gut durchlüftete Ebenen ohne Zwischenstützen, CO 2 -optimierte Verkehrswege, attraktive, moderne Fassaden und helle Treppenhäuser sind nur Beispiele weiterer Komfortkriterien. HIB Huber Integral Bau plant und baut Parkhäuser, bietet darüber hinaus ebenfalls die Bewirtschaftung an und erarbeitet bei Bedarf Finanzierungskonzepte. n 10 Parken aktuell Juni 2013 Amerikanische Markierung an einem HUBER-Objekt

11 Messe-Sonderveröffentlichung Im Fokus Messeauftritt Nagels Druck auf der PARKEN 2013 Auf der PARKEN 2013 ist Nagels Druck, Hersteller von RFID-Ticketlösungen, wieder vertreten und präsentiert die aktuellen Produkte. Seit Jahren ist die Nagels Druck GmbH regelmäßig als Aussteller auf der PAR- KEN vertreten. Die Fachmesse bietet dem Unternehmen die Gelegenheit, aktuelle Produktlösungen und Konzepte im Bereich Ticketing vorzustellen. Besonders steht aber auch der persönliche Kontakt und Erfahrungsaustausch mit Fachbesuchern, Branchenexperten und Kunden im Vordergrund. Gerade die RFID-Technologie zeigte in den letzten Jahren interessante Trends und neue Möglichkeiten in den Bereichen ÖPNV, Events, Warensicherung oder Sicherung von Zutrittsbereichen. Hier werden auch zukünftig Ideen und Konzepte benötigt. Themen wie Fälschungssicherheit von Tickets sowie Datenschutz werden weiterhin von Bedeutung sein. Als zertifizierter Hersteller mit langjähriger Erfahrung stellt Nagels Druck sich der Herausforderung und bietet vielfältige RFID-Ticketprodukte an: Zum Beispiel Einzelkarten, Tickets auf Rolle, endlos gefaltet, mit Codierung oder Nummerierung. Trotz zunehmender globaler Technisierung und knapper werdender Ressourcen muss dabei wirtschaftliches Produzieren dem Umweltschutz nicht im Wege stehen: Seit Dezember 2011 ist Nagels Druck zertifiziert nach FSC. Durch den Einsatz von FSC-zertifiziertem Papier wird ein Beitrag zum schonenden Umgang mit der Natur im Sinne nachfolgender Generationen geleistet. Seit zwei Jahren nutzt Nagels Druck regenerative Energien: Auf der Dachfläche des Firmengebäudes wurden 900 Solarmodule installiert, die etwa ein Achtel des jährlichen Gesamtstrombedarfs des Unternehmens erzeugen können. n Sensati GmbH Innovative Anzeige findet großen Zuspruch Ein neues Parkleitsystem und eine Anzeige für Sonderstellplätze sorgen im Freiburger Parkhaus Karlsbau für mehr Orientierung und somit auch Komfort. System und Anzeige stammen von der Münchner Sensati GmbH. Der Karlsbau in Freiburg (Breisgau) ist das größte Parkhaus der Stadt mit bester Lage direkt im Zentrum. Doch die Betreibergesellschaft ruht sich darauf nicht aus. Sie hat kräftig investiert, um das Parkhaus noch attraktiver zu machen. Dabei standen Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit und Familienkomfort im Mittelpunkt. Das spiegelt sich in verbreiterten Parkplätzen, heller Beleuchtung und der neuen Video-Überwachung wieder. Eine Besonderheit ist das neue Parkleitsystem und die Anzeige der Behindertenund Familien-Parkplätze: Bereits an jeder Zufahrt einer Parkebene wird nicht nur die Anzahl freier Sonderstellplätze angezeigt, sondern auch deren Nummer. Da es eine solche Anzeige bisher noch nicht gab, suchte man nach einem Partner für die Realisierung. Dabei sind wir auf die Firma Sensati gestoßen. Glücklicherweise: Denn unsere Ideen für die Anzeige wurden gleich aufgegriffen, verfeinert und so ein neues maßgeschneidertes Produkt für uns entwickelt. Und das zu einem sehr guten Preis freuen sich die beiden Geschäftsführer der Karlsbau Betriebsgesellschaft, Klaus Ch. Lampel und Jürgen Lichterfeld. Vor allem Familien sind von der neuen Anzeige begeistert und nutzen die entsprechenden Parkplätze besonders rege. ADAC-Zertifizierung Lob kommt auch von anderer Seite. Carl- Heinz Schneider vom örtlichen ADAC begleitet die Zertifizierung zum Benutzerfreundlichen Parkhaus und bemerkt: Der ADAC fordert schon länger eine klare Anzeige und Orientierungshilfe insbesondere für Behinderten- und Sonderstellplätze. Das ist hier beim Sensati Parkleitsystem vorbildlich gelöst. Die Sensati GmbH ist ein junges Unternehmen aus München und bietet neben Parkleitsystemen auch LED-Leuchten an. n Die neue Anzeige von Sensati weist Sonderstellplätze im Freiburger Karlsbau nutzerfreundlich aus. Parken aktuell Juni

12 Im Fokus Messe-Sonderveröffentlichung GOLDBECK Parkhäuser wirtschaftlich, schnell, dauerhaft GOLDBECK auf der Parken 2013 Als führender Parkhausbauer in Deutschland präsentiert sich GOLDBECK auf der PARKEN 2013 in Wiesbaden in Halle 1, Stand D 02. Dort zeigt das Unternehmen zeitgemäßen Parkhausbau von der nutzenorientierten Konzeption über die schlüsselfertige Bauleistung bis zur werterhaltenden Objektbetreuung. Seit 25 Jahren baut GOLDBECK Parkhäuser mit industriell vorgefertigten Systemelementen aus Stahl, Beton, Aluminium und Glas. Über 550 Parkhäuser mit mehr als Stellplätzen sind in dieser Zeit entstanden. Das Bausystem führt in besonders kurzen Bauzeiten und damit höchst wirtschaftlich zu hellen und offenen Parkbauten. Dank ihrer hochfesten Betondeckenplatten kommen GOLD- BECK Parkhäuser weitgehend ohne Beschichtung aus. Das macht sie besonders wartungsarm. Die gesamte Ingenieurleis- Beispiel eines GOLDBECK-Objekts: Das Parkhaus IVG Nordostpark in Nürnberg mit 437 Stellplätzen und Solaranlage. tung kommt aus dem eigenen Hause, den kompletten Rohbau das sind circa 70 Prozent des gesamten Parkhauses fertigt und montiert das Unternehmen selbst. Der Einsatz modernster Parkhaustechnik wie zum Beispiel LED-Beleuchtung und regenerative Energiegewinnung durch integrierte Solaranlagen schafft zukunftsorientierte Gesamtlösungen. Darüber hinaus führen unterschiedlichste Gestaltungsmöglichkeiten im Fassadenbereich zu einer individuellen Architektur. Ein bundesweites, flächendeckendes Niederlassungsnetz der GOLDBECK Gruppe an 30 Standorten in Deutschland und weiteren Niederlassungen im europäischen Ausland bietet Kompetenz und Kundennähe direkt vor Ort. n Tiefgaragen-Rollgitter MRTG PLUS Patentiert und kindersicher Der Torhersteller Meißner aus dem badischen Kehl bringt ein vollautomatisches Tiefgaragen-Rolltor/Rollgitter mit einer Kraftabschaltung und somit ohne störanfällige Lichtschranken auf den Markt. Das Jahr hat wirklich super für uns begonnen, freut sich Geschäftsführer Günther Meißner von Meißner Toranlagen. Uns erreichte endlich die Patent-Urkunde für unser innovatives Tiefgaragen-Rollgitter MRTG PLUS, das seit Markteinführung bereits drei Innovationspreise einheimsen konnte. Nun ist es amtlich, da hat sich unsere Entwicklungsarbeit der letzten Jahre wirklich gelohnt. Das MRTG PLUS ist für den Einsatz in Tiefgaragen einzigartig. Es hat eine extrem kompakte Bauform, braucht also weniger Platz als jedes andere Tor in diesem Bereich. Es stoppt seinen Lauf bei Gewichtsveränderung (zum Beispiel aufsteigenden Kindern) sofort und lässt keine Gefahrensituation mehr entstehen. Mit seinen integrierten Akkus kann auch bei Stromausfall eine Notöffnung jederzeit stattfinden und das barrierefreie Verlassen der Garage, zum Beispiel im Brandfall, wird ermöglicht. In viele Tiefgaragen, vor allem bei der Tor-Sanierung, passt das Tor aufgrund seiner Bauform ideal, weil es so wenig Platz benötigt. Das haben unsere Fachhändler längst erkannt und nutzen diesen Vorteil als Ver kaufs argument. Dass wir eine Garantie von mindestens Zyklen gewähren, beeindruckt die Betreiber von Tiefgaragen natürlich genauso. Und jetzt können wir Ihnen auch noch die Patent-Urkunde zeigen ein weiteres Argument, damit sich in Zukunft noch mehr Kunden für ein Meißner- Tiefgaragentor entscheiden, sagt Günther Meißner abschließend. n Patentiert und kindersicher: das Tiefgaragen-Rollgitter MRTG PLUS 12 Parken aktuell Juni 2013

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14 Im Fokus Messe-Sonderveröffentlichung Life-Cycle-Kostenrechner für Planer und Bauherren von Parkhäusern Günstig wird am Ende oft teuer Oberflächenschutzsysteme für Parkbauten müssen hohen Beanspruchungen standhalten und über viele Jahre sicherstellen, dass kein Niederschlags und Schmelzwasser in die Betondecken eindringt. Daher müssen Betreiber von Parkbauten ein Vielfaches der Herstellungskosten für die Inspektion, Wartung und Instandhaltung der Fahrbahnoberflächen aufwenden, um die Gebäude über Jahre zu nutzen. Somit ist es unabdingbar, neben den Investitionskosten auch die Life-Cycle-Kosten verschiedener Oberflächenschutzsysteme zu kennen. Nach dem DBV-Merkblatt Parkhäuser und Tiefgaragen haben sich drei Oberflächenschutzsysteme bewährt: rissüberbrückende polymerhaltige Beschichtungen (OS 11), starre polymerhaltige Beschichtungen (OS 8) und Gussasphaltabdichtungen nach DIN DW Systembau, ein Hersteller von Spannbeton-Fertigdecken und Anbieter von Deckensystemen für Parkbauten, hat nun einen Life-Cycle-Kostenrechner entwickelt. Dieser berücksichtigt ganzheitlich alle relevanten Einflussfaktoren von den Herstellungskosten über die Betriebskosten und Mietausfälle bis hin zu den Entsorgungskosten der verschiedenen Oberflächenschutzsysteme bis zu einer Nutzungsdauer von 50 Jahren. Das Tool ist online auf für die Kostengegenüberstellung verfügbar. Zunächst kann man die Rahmenbedingungen eingeben, dann zwischen drei Decken- und Oberflächenschutzsystemen wählen. Der Kostenrechner ermittelt dafür die Herstellungs- und Life-Cycle-Kosten mit hinterlegten Datensätzen. Alternativ kann der Benutzer alle Datensätze mit eigenen Erfahrungswerten überschreiben und individuelle Kostenszenarien darstellen. Auf der PARKEN 2013 wird DW Systembau das anwenderfreundliche Programm an Stand B23 in Halle 3 vorstellen. n 14 Parken aktuell Juni 2013

15 Im Fokus MSR-Traffic GmbH Innovatives Park- und Leitsystem für Wien Bei der Zufahrt zu den Parkplätzen des Wiener Einkaufszentrums Shopping City Süd gilt es, unnötigen Stellplatz-Suchverkehr zu vermeiden. Ein Parkinformations- und Leitsystem (PILS) der deutschen MSR-Traffic GmbH soll helfen, dieses Ziel zu erreichen. In Wien hat die MSR-Traffic GmbH ein Großprojekt am südlichen Stadtrand umgesetzt. Das dynamische PILS des jungen deutschen Unternehmens informiert Besucher des Einkaufszentrums Shopping City Süd über freie Stellplätze im Außenbereich, erleichtert die Parkplatzsuche und reduziert somit CO 2 -Emissionen. Es führt den Verkehrsteilnehmer nicht nur zu einem Parkplatzbereich, sondern bis zu einem einzelnen freien Stellplatz. Dynamische Wegweiser rund um das Gelände und farbig unterschiedliche Totems mit dynamischen LED-Displays an jeder Parkplatzreihe sorgen für die nötige Übersichtlichkeit des Leitsystems. Foto: MSR-Traffic GmbH Dynamische Wegweiser und Totems mit LED-Displays an jeder Parkplatzreihe sorgen für Übersicht. Die Einzelplatzerfassung übernehmen innovative Magnetfeldsensoren, welche jederzeit über den Belegungsstatus (frei oder belegt) der einzelnen Stellplätze Auskunft geben. Die Sensoren mit integrierter Batterie sind kabellos im Boden installiert und senden die Informationen an den örtlichen Leitrechner. Die gesammelten Stellplatzinformationen werden gespeichert, analysiert und an die dynamischen Wegweiser weitergeleitet. Die Software ermöglicht außerdem eine stellplatzgenaue Auswertung der jährlich 20 Millionen Parkvorgänge, Trendanalysen, das Auffinden von Dauer- oder Falschparkern und visualisiert die gesamten Parkflächen übersichtlich auf einem Monitor. Auf der PARKEN präsentiert MSR-Traffic seine Technologien für Verkehrsleittechnik in Halle 1 an Stand E04. n Parken aktuell Juni

16 Im Fokus Messe-Sonderveröffentlichung Embedded Design und Kiosk Assemblierung aus einer Hand SKIDATA setzt auf Zusammenarbeit mit Kontron Die Fabless-Strategie ist im Elektronikbereich bei vielen Halb leiterherstellern etabliert. SKIDATA, ein Anbieter von Schranken an lagen sowie Ticket ing- und Bezahl- Systemen, hat ein vergleichbares Unternehmenskonzept, das sich auf Forschung, Entwicklung und Sales konzentriert. Ein Lieferant, der für SKIDATA die erforderlichen Original Design & Manufacturing Services (ODM) umsetzt, ist der Embedded Computing Spezialist Kontron. Lösungen für gewinnbringendes Parkraummanagement zu entwickeln und zu vertreiben, ist in den letzten Jahren zu einer komplexen Gesamtaufgabe geworden. Die Ansprüche von Parkhausbetreibern und -benutzern sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Ziel ist es, das Parken für die Kunden so einfach zu machen, dass sie gerne kommen. Die angebotenen Features sollen daher die Attraktivität des Parkraums steigern, um so Umsatz und Gewinn zu optimieren. Als Anbieter von Schrankenanlagen und passenden Ticketing- und Bezahl-Systemen setzt SKIDATA dabei auf Gesamtlösungen, die vom effektiven Zufahrtsmanagement über die Systemsteuerung und Überwachung bis hin zu Administration und Marketing reichen. Basis für die innovativen Gesamtlösungen liefert der Unternehmensfokus auf Forschung und Entwicklung. Eine eigene Fertigung für Schranken, Säulen oder Kassensysteme hat SKIDATA nicht, diese Leistungen werden ausgelagert. Alles aus einer Hand Die Parkticket-Automaten Easy.Cash und Credit.Cash lässt SKIDATA beim Original Design & Manufacturing Dienstleister Kontron fertigen. Da Kontron auch die Verantwortung für das eingebettete Design hat, liegt die Hardwareentwicklung des eingebetteten Systems sowie die Assemblierung des gesamten Kiosksystems somit in einer Hand. Kontron bietet Herstellern von Kundenterminals, Kiosk-Systemen und weiteren komplexen Systemen mit eingebetteter Computertechnologie hierfür sogenannte Original Design und Manufacturing Services an. Die Servicedienstleistungen erstrecken sich von der Entwicklung der eingebetteten Computing Intelligenz über die Assemblierung der Systeme bis zum Management der gesamten Lieferantenkette und dies weltweit und inklusive Lifecycle-Support. Kunden wie SKIDATA können sich so fabless (engl. fabriklos, ohne Herstellung) aufstellen, was geringe Investitionskosten und damit geringe Kapitalbindung in Fertigungsstätten bedeutet. Die Zusammenarbeit zwischen Kontron und SKIDATA gestaltet sich so positiv, dass Kontron jüngst mit dem SKIDATA Supplier Performance Award ausgezeichnet wurde. Der Award zeichnet Kontrons langjährig hohe Produkt- und Servicequalität sowie Lieferbereitschaft aus. Mit einem Vendor Performance Rating von durchschnittlichen 99,98% erreichte Kontron Spitzenwerte in dem SKIDATA-Lieferantenranking 2012 und die A-Lieferanten Klassifizierung. Die technologische Basis für die eingebettete Hardware liefert dabei ein Standardprodukt nach dem Computeron-Module Formfaktor ETX, aktuell das ETX-DC Modul mit 1,6 GHz Intel Atom Prozessor N270. Das Board wurde im Jahr 2008 gelauncht und soll noch bis 2016 gefertigt werden. Hohe Wiederverwertbarkeit Seit dem Launch der Easy.Cash- und Credit.Cash-Produkte in 2006 ist zudem das Carrierboard im Einsatz, welches von Kontron individuell für SKIDATA entwickelt wurde. Diese Plattformstrategie aus zugekauftem Standard Computeron-Module und individuellem Carrierboard ermöglicht es SKIDATA, eine hohe Wieder verwertbarkeit einmal entwickelter Lösungen zu erzielen. n Der Embedded Computing Spezialist Kontron setzt die Original Design & Manufacturing Services für SKIDATA um. 16 Parken aktuell Juni 2013

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18 Im Fokus Messe-Sonderveröffentlichung Luxstream und Ludwig Leuchten stellen ENEC-zertifizierte LED-Leuchten vor Neuer Meilenstein in der LED-Branche Der Hersteller von LED-Leuchtmitteln, Luxstream, stellt auf der Fachmesse PARKEN erstmals komplett ENECzertifizierte LED-Leuchten vor. Diese werden in Zusammenarbeit zwischen Luxstream und der Ludwig Leuchten GmbH & Co. KG, die sich seit über 60 Jahren mit der Entwicklung, Fertigung und dem Vertrieb von technischer Beleuchtung beschäftigt, gefertigt. Die Ludwig Leuchten GmbH & Co. KG und Luxstream bieten nicht nur innovative, nach dem neuesten Stand licht-, elektro- und sicherheitstechnischer Erkenntnisse gefertigte Komplettlösungen an, sondern die in Zusammenarbeit produzierten LED-Röhren INNOVATION stehen für die Sicherheit in der industriellen Anwendung. Die ENEC-Zertifizierung war in diesem Prozess ein konsequenter Schritt, erläutert Luxstream Geschäftsführer Daniel Hermann. Denn das ENEC-Zeichen (European Norms Electrical Certification) beurkundet die europäische Sicherheit und Normenkonformität der Produkte hinsichtlich elektrischer, mechanischer, thermischer, elektromagnetischer und sonstiger Gefährdungen. Somit können Luxstream-Kunden auf sichere Komplettsysteme für die Beleuchtung Ihrer Objekte setzen. LED-Komplettleuchten Luxstream und Ludwig haben bereits zahlreiche Projekte gemeinsam umgesetzt: So wurde nicht nur das Parkhaus in Kronberg/Taunus auf die effizienten Das Züricher Parkhaus mit LED- Komplett leuchten von Luxstream und Ludwig Leuchten LED-Komplettleuchten umgerüstet, auch eines der modernsten Parkhäuser Europas in Zürich wurde im Zuge einer Modernisierung komplett auf LED-Beleuchtung umgestellt. Das Beispiel des Parkhauses Hohe Promenade in Zürich zeigt auf, wie intelligente Lichtlösungen aussehen können, so Ludwig Leuchten Geschäftsführer Alexander Ludwig. Das Parkhaus wurde mit dem sogenannten DALI Bussystem ausgestattet. Dies ist ein weltweiter, herstellerübergreifender Schnittstellenstandard, über den die LED-Komplettleuchten einzeln angesteuert und auch gedimmt werden können. Zusätzlich sorgen Bewegungsmelder dafür, dass nur dort Licht leuchtet, wo es gerade benötigt wird. Damit entsteht zusätzliches Einsparpotential beim Einsatz der LED- Komplettleuchten. Kontinuierliche Entwicklung Das Züricher Parkhaus ist ein Musterbeispiel für den Einsatz innovativer Leuchtkonzepte, die auf die Bedürfnisse der Nutzer abgestimmt sind und ein Maximum an Energie einsparen. Durch die Ausstattung mit den stromsparenden LED-Leuchtmitteln werden im Parkhaus Hohe Promenade pro Jahr mehr als 342 Tonnen CO 2 eingespart. Luxstream setzt bei seinen Produkten auf kontinuierliche Entwicklung: So wird seit Kurzem die neueste Generation der Luxstream LED-Röhre mit intelligentem LED-EVG verbaut. Die Luxstream INNO- VATION Generation 14 hat ein nochmals verbessertes Wärmemanagement, so konnte die Leuchtkraft auf bis zu 120 Lumen/Watt gesteigert werden. Zudem erreicht die LED- Röhre in der neuen Ecoline-Variante eine mittlere Leuchtdauer von Stunden, die neben den niedrigen Betriebskosten auch Wartungszyklen einspart. Optimale Raumausleuchtung Mit dem ebenfalls vergrößerten Abstrahlwinkel von 200 für eine optimale Raumausleuchtung und der neuen semitransparenten Röhrenabdeckung, die ein blendfreies, der Leuchtstoffröhre sehr ähnliches Licht erzeugt, hat Luxstream auf Kundenbedürfnisse reagiert und die Alltagstauglichkeit seiner LED-Röhre noch weiter verbessert. Daniel Hermann sieht in diesen Verbesserungen eines bewährten Produkts die Innovationskraft seines Unternehmens bestätigt: Unsere Leuchtmittel sind bereits tausendfach in Parkhäusern, Industrieanlagen oder Logistikanlagen im Einsatz doch die ständige Entwicklung, die kleinen und großen Verbesserungen machen uns zu einem Technologieführer auf dem LED-Leuchtmittelmarkt. n 18 Parken aktuell Juni 2013

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20 Vorgestellt Interview mit Dr. Thomas Waibel und Stefan Ille DESIGNA feiert Verkaufssta Nach jahrelanger Entwicklung und monatelanger Feinabstimmung feierte DESIGNAs innovative neue Kasse Pay ONE am 1. Mai ihren offiziellen Verkaufsstart. Parken aktuell interviewte Dr. Thomas Waibel und Stefan Ille und sprach mit den beiden DESIGNA Geschäftsführern über den Entwicklungsprozess. Parken aktuell: Herr Dr. Waibel, Herr Ille, Ihre BlueEditon Familie ist mit der neuen Kasse Pay ONE nun komplett. Erleichtert? Dr. Waibel: Nun ja, erleichtert trifft meinen Gemütszustand nicht so ganz. Darf ich etwas anderes vorschlagen? Dr. Thomas Waibel Gerne. Dr. Waibel: Stolz auf das Geleistete unseres Unternehmens. Dass wir auf einem guten Weg waren, war mir bereits bewusst. Doch bevor nicht das letzte Schräubchen angebracht, der letzte Designschliff ausgeführt wurde, befand ich mich zugegebenermaßen unter Anspannung. Aber nun sind wir alle vollends überzeugt vom Ergebnis. Und das bisherige Feedback unserer Kunden, welches außergewöhnlich positiv ist, trägt natürlich in erheblichem Maße mit dazu bei. Vier Jahre Entwicklungszeit war dies so geplant? Ille: Im Großen und Ganzen entsprach dies unserer Vorstellung. Wenn Sie eine Kasse von Grund auf neu konzipieren, betrachte ich diese Entwicklungszeit als angemessen. Wir haben dem gesamten BlueEdition Projekt, wozu im Übrigen auch unsere neuen In&Out Terminals gehören, den Raum und die Zeit gegeben, die solch ein intensiver Entwicklungsprozess ganz einfach braucht. Es war uns bewusst, dass dies ein langer, ein sehr langer Weg wird und dass man diesen nur mit einem exzellenten Team bewältigen kann. In unserem Fall bestand er aus den Abteilungen Produktmanagement (Projektleitung), Konstruktion, Produktion, Vertrieb, Marketing und externen Designern, zum Beispiel frog Design aus München und Teams Design aus Hamburg. Wäre nur ein Glied dieser Kette während der gesamten Zeit der Entwicklung ausgeschert, hätte dies ein echtes Problem zur Folge gehabt. Lassen sich wirklich alle verschiedenen Abteilungen so einfach unter einen Hut bringen? Dr. Waibel: Sicherlich gab es auch intensiv geführte Diskussionen, stand manches auf der Kippe. Jeder argumentiert nun einmal zuerst aus seinem Korridor heraus. Doch irgendwann hat jedes Teammitglied verstanden, dass solch ein Projekt nur gemeinsam zu stemmen ist. Und so haben sich am Ende alle Beteiligten der Leitidee den Bedienvorgang so leicht und intuitiv wie möglich zu gestalten mit Begeisterung verschrieben. Ille: Dies ist im Nachhinein nicht hoch genug zu bewerten. Für manche bedeutete dies schließlich, Zugeständnisse machen. Für andere wiederum, eine nie zuvor dagewesene Lösung zu kreieren. Natürlich fiel auch des Öfteren die Aussage geht nicht und gibt s nicht. Aber so etwas wird exakt so lange behauptet, bis der Erste es beweist, dass es auch anders geht. Und wir wollten die ersten sein und haben es dann auch geschafft. Nehmen wir z.b. den intuitiven Aufbau des Bedienvorgangs. Bei bestehenden Kassenmodellen ist es in der Regel schwer, neue Komponenten aufgrund des fehlenden Platzes so einzubauen, dass sie sich an der logischen Bedienung des Kunden orientieren. Der Parkhauskunde muss sich folglich im Bedienungsablauf den technischen Gegebenheiten der Kasse anpassen. Unser Ziel aber war es, mit der neuen Kasse einen intuitiven Bezahlvorgang zu ermöglichen. Deshalb war es unumgänglich, die Anordnung der technischen Einheiten entsprechend der intuitiven Bedienreihenfolge zu gewährleisten. Was für allerlei Gesprächsstoff unter den Konstrukteuren und den Lieferanten sorgte. Aber schlussendlich haben wir es geschafft. Stefan Ille Was zeichnet die BlueEdition Familie und im Speziellen die Pay ONE in Ihren Augen aus? 20 Parken aktuell Juni 2013

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