Erwachsenenbildung planen, durchführen, auswerten Kurse 2015

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1 Erwachsenenbildung planen, durchführen, auswerten Kurse 2015 mit SVEB-Zertifikat (AdA FA-M1) Erziehungsdirektion des Kantons Bern Abteilung Weiterbildung in Zusammenarbeit mit regionalen Trägerschaften

2 Adressen und Auskünfte Alle Informationen, Unterlagen und Formulare unter für Kurse in Bern: BFF Bern, Abteilung Weiterbildung Schwarztorstrasse 5, Postfach 3001 Bern T für Kurse in Biel/Bienne: BFB Bildung Formation Biel-Bienne Robert Walser Platz 9 Postfach 189, 2501 Biel/Bienne T , F für Kurse in Langenthal: Volkshochschule Oberaargau Gaswerkstr. 33, 4900 Langenthal T , F Information und Beratung zum Modulzertifikat 1: Christoph Urech BFF Bern Abteilung Weiterbildung Monbijoustr. 21, Postfach 3001 Bern Tel Beratungszeiten: nach Vereinbarung Gesamtleitung: Erziehungsdirektion des Kantons Bern Abteilung Weiterbildung Kasernenstrasse 27 Postfach 3000 Bern 22 Tel Fax für Kurse in Thun: Volkswirtschaft Berner Oberland Jungfraustr. 38, 3800 Interlaken T , F SVEB Schweiz. Dachverband der Weiterbildung: 2

3 Das grosse zebra Lernsandwich Haben Sie schon mal versucht, ein Zebra zwischen zwei Scheiben Brot zu klemmen? Nein? Aber sicher haben Sie schon ein Lernsandwich gemacht! Das eignet sich zwar genauso wenig als Znüni, dürfte aber zum Standard-Menu in der Erwachsenenbildung zählen. Denn so wie sich im Sandwich Brot und Belag abwechseln, gliedert sich auch Lernen in sich abwechselnde rezeptive und aktive Phasen zu einem mehrschichtigen Lernprozess. Im zebra arbeiten wir mit einem «grossem Lernsandwich»: Lernen findet innerhalb und ausserhalb der zebra Kurse statt, die Abwechslung und Mischung macht es aus! Um Ihr Lernen praxisnah, selbstverantwortlich, nachhaltig und nach ihren eigenen Bedürfnissen zu gestalten, erhalten Sie in jedem Kurs angeleitete Arbeitsaufträge zur Vertiefung. Diese erledigen Sie vor, nach oder parallel zum Kurs. Die Aufträge umfassen zum Beispiel das Dokumentieren und Austauschen eigener Kursplanungen und Methodenanwendungen, das Lesen und Besprechen von Büchern oder die Reflexion der persönlichen Lernbiographie. Nach jedem Kurs erarbeiten Sie ein Lernjournal und eigene Transferaufträge, um das Gelernte in der Praxis anzuwenden. Die Aufträge sind verbindlich, planen Sie daher Ihre Selbstlernzeit ein. Angaben zum Aufwand finden Sie im Kursprogramm. Sie übernehmen die Verantwortung für Ihren Lernprozess und dafür, dass Ihnen Ihr persönliches Lernsandwich schmeckt! Der zebra Bildungsgang zum SVEB-Zertifikat hat im 2014 zum dritten Mal das Anerkennungsverfahren des SVEB mit sehr positiven Beurteilungen absolviert. Darauf sind wir stolz und danken unseren kompetenten Ausbilderinnen und Ausbildern für ihre engagierte Arbeit! Erziehungsdirektion des Kantons Bern, Abteilung Weiterbildung Maja Huber, Abteilungsleiterin 3

4 Kurse im Kanton Bern zebra-kurse machen Ihnen den Einstieg leicht Weiterbildung in konzentrierter Form zu den wichtigsten Themen aus der Bildungsarbeit mit Erwachsenen. Alltagsnahe, qualitativ hochstehende Weiterbildung mit einem erfahrenen steam. Einzelkurse, die Sie nach Interesse und Zeitbudget zusammenstellen können. zebra-kurse erweitern Ihre Kompetenzen Grundkenntnisse für die Bildungsarbeit mit Erwachsenen erwerben oder vertiefen. Arbeit an Ihren eigenen Beispielen mit Rückmeldung durch die und die Kursgruppe. Austausch mit Menschen aus verschiedenen Berufen und Lebensbereichen. Erwachsenenbildung modellhaft erleben anhand vielfältiger, erwachsenengerechter Arbeitsformen. zebra-kurse begleiten Ihre Praxis Sie haben bereits Praxiserfahrung in der Erwachsenenbildung (mit Erwachsenen ab 16 Jahren). Sie sind während der zebra- Weiterbildung in der Erwachsenenbildung tätig. Sie haben fundiertes Wissen in Ihrem Fachbereich. zebra-kurse führen Sie weiter Möglichkeit, bei genügend nachweisbarer Praxiserfahrung das SVEB-Zertifikat zu erwerben. Es ist gleichzeitig das Modulzertifikat 1 zum eidgenössischen Fachausweis Ausbilder/in (AdA FA) (siehe Seite 18). Anschluss an die Ausbildung zum Erwerb des eidgenössischen Fachausweises Ausbilder/in (AdA FA), bei allen Anbietern in der Schweiz. 4

5 Die Kurse zebra-basiskurse Basiskurse richten sich an Personen, die in der Erwachsenenbildung tätig sind oder vor einer Tätigkeit in der Erwachsenenbildung stehen. Sie erwerben Grundlagenwissen, erweitern und überprüfen Ihre skompetenzen. Sie lassen sich auf vielfältige erwachsenenbildnerische Methoden ein, setzen sich mit dem eigenen Lernen und Lehren sowie Fragen aus der Praxis auseinander. Der Besuch aller vier Basiskurse ist Voraussetzung für den Erwerb des SVEB-Zertifikats. zebra-aufbaukurse Im Aufbaukurs erweitern Sie Ihre Kenntnisse zu einem ausgewählten Thema und reflektieren Ihre Praxis. Mindestens ein Aufbaukurs nach Wahl ist Voraussetzung für den Erwerb des SVEB-Zertifikats. zebra-kompetenznachweis Der Kompetenznachweis ist der letzte Schritt zum Zertifikat. Sie geben einen Nachweis Ihres Könnens und erhalten eine Schlussbewertung Ihrer Leistung. Für die zur Veranstaltung zum Kompetenznachweis müssen 150 Praxisstunden in der Erwachsenenbildung nachgewiesen werden, davon 130 Stunden bereits bei der. zebra-modulbestätigung Haben Sie alle Kurse absolviert, es fehlen Ihnen aber noch Praxisstunden bis zum Abschluss? Auf Anfrage stellen wir Ihnen eine Bestätigung aus über den gesamten Kursbesuch. Selbstlernzeit Vor, nach oder während dem Kursbesuch ist Selbstlernzeit für eigenständige Arbeiten zu Hause einzurechnen. Diese beträgt insgesamt 165 Stunden, den Aufwand pro Kurs entnehmen Sie dem Programm. Die Hälfte davon ist mit verbindlichen Arbeitsaufträgen angeleitet. Bei den 2-tägigen Kursen erhalten Sie vor Kursstart einen Vorbereitungsauftrag oder nach dem Kurs einen Vertiefungsauftrag. Einige der Aufträge sind der zum Kompetenznachweis beizulegen. 5

6 Information und Beratung zebra Einstiegscoaching Planen Sie den Einstieg in die Erwachsenenbildung? Haben Sie fundierte Fachkenntnisse, ein Thema, das Ihnen am Herzen liegt, einen handwerklichen oder künstlerischen Hintergrund oder einen grossen Erfahrungsschatz? Haben Sie sich schon öfters überlegt, Ihr Wissen in Kursen für Erwachsene weiterzugeben? Für Personen, die noch kein Praxisfeld haben und im Bildungsbereich mit Erwachsenen arbeiten möchten, bietet zebra ein Einstiegscoaching. Ort: BFF Bern. Kosten: CHF 150. pro Stunde. Bei mehreren Interessierten besteht die Möglichkeit, ein Gruppencoaching durchzuführen. zebra Lernberatung Eine Lernberatung und individuelle Begleitung im Hinblick auf das Zertifikat können Sie direkt bei den zebra-kursleitenden buchen. Kosten: CHF 150. pro Stunde. zebra Auskunft und Infomappe Für allgemeine Auskünfte zu den zebra-kursen und zum Zertifikat kontaktieren Sie die BFF Bern oder die Erziehungsdirektion. Alle Bestimmungen zum Erwerb des Zertifikates sind in unserer Infomappe. Die aktuelle Version finden Sie unter oder Sie bestellen sie gratis bei der Erziehungsdirektion (alle Adressen s. Seite 2). Auskunft und Termine: Erziehungsdirektion, Abteilung Weiterbildung 6

7 Inhalt zebra Basiskurse 2015 Seite 1 Grundlagen des Erwachsenenlernens 8 2 Kursplanung konkret: Didaktische Grundlagen 9 3 Kommunikation verstehen und gestalten 10 4 Gruppenprozesse verstehen und Gespräche leiten 11 zebra Aufbaukurse Bildungskonzepte erstellen und beurteilen Methodenvielfalt in Theorie und Praxis Visualisieren und Präsentieren von Inhalten Konflikte erkennen und nutzbar machen Rhetorik: Sprechen und Auftreten vor Publikum 16 zebra Kompetenznachweis 2015/16 KNW Kompetenznachweis für das SVEB-Zertifikat 17 Hinweise zum SVEB-Zertifikat 18 Auf einen Blick: Kursübersicht nach Daten 20 steam 21, Kosten, allgemeine Hinweise 22 7

8 Dauer: 15 Stunden Kosten: CHF 375. Kurs Nr. 1a Mo 9. Februar und Fr/Sa 27./28. Februar Montag Freitag/Samstag Bettina Kleiner-Weibel Ort Thun Bis spätestens 26. Januar an: Volkswirtschaft Berner Oberland* Kurs Nr. 1b Mo 15. Juni und Fr/Sa 26./27. Juni Montag Freitag/Samstag Veronica Ineichen Ort Biel Bis spätestens 1. Juni an: BFB Biel* Kurs Nr. 1c Mi 19. August und Fr/Sa 4./5. September Mittwoch Freitag/Samstag Ursula Briner Ort Bern Bis spätestens 5. August an: BFF Bern, Weiterbildung* Kurs Nr. 1d Di 20. Oktober und Fr/Sa 6./7. November Dienstag Freitag/Samstag Bettina Kleiner-Weibel Ort Langenthal Bis spätestens 2. Oktober an: Volkshochschule Oberaargau* Grundlagen des Erwachsenenlernens Wer mit Erwachsenen in Bildungsveranstaltungen arbeitet, wer Erwachsene in ihrem Lernen unterstützen will, muss verstehen, wie und wozu Erwachsene lernen. Dieser Kurs vermittelt Ihnen lernpsychologische Grundlagen, Wissen um biografische Unterschiede und um fördernde und hindernde Rahmenbedingungen. Sie setzen sich mit Ihrem persönlichen Lern- und Lehrstil auseinander. Kompetenzen: Eigenes Lern-/Lehrverständnis reflektieren und begründen. Lerneinheiten im eigenen Fachgebiet erwachsenengerecht und lernförderlich gestalten. Inhalte: Grundlagen des Erwachsenenlernens Erarbeiten und Reflektieren der eigenen Lernbiografie Auseinandersetzung mit der Unterschiedlichkeit von Lernbiografien eigenes Lehrverständnis und Konsequenzen für die methodische Gestaltung Lernpsychologie und Gedächtnis Lern- und Lehrstile Arbeitsweise Neben hilfreichen Modellen und Grundlagen zur Thematik des Erwachsenenlernens findet in diesem Kurs eine intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Lerngeschichte statt. In kleinen Gruppen werden Lerngeschichten ausgetauscht und Schlussfolgerungen für das eigene Lehren in der Erwachsenenbildung gezogen. Selbstlernzeit Erarbeiten und Dokumentieren der eigenen Lernbiografie; selbständige Vertiefungsarbeit. Zeitbedarf: ca. 20 Std. * genaue Adresse s. Seite 2 Basiskurse 8

9 Kursplanung konkret: Didaktische Grundlagen Gute Planung erleichtert vieles: Wenn Sie sich im Vorfeld Ihre Ziele und Anliegen, die Bedürfnisse der Zielgruppe und die Methode überlegen, gewinnen Sie Sicherheit und können auch mit über raschenden Situationen umgehen. Der Kurs vermittelt didaktische und methodische Grundlagen und befähigt Sie, Lernprozesse in Gang zu setzen und zu fördern. Kompetenzen Innerhalb der gegebenen Rahmenbedingungen und institutionellen Vorgaben eine Lernveranstaltung sachlogisch und lernpsychologisch sinnvoll planen und so gestalten, dass aktives Lernen ermöglicht wird. Der Zielgruppe angemessene Kompetenzen, Ressourcen und Unterrichtsziele formulieren und Lernfortschritte überprüfen. Inhalte Grob- und Feinplanung Gestalten von Lerneinheiten, Rhythmus und Ablauf, Übergänge Kompetenzen, Ressourcen und Unterrichtsziele Verschiedene Methoden, Arbeitsformen Einsatz von Hilfsmitteln Anpassen von Kursunterlagen Grundkenntnisse der Auswertung einer Veranstaltung Arbeit mit heterogenen Gruppen (Diversität) Transferüberlegungen für die Erwachsenbildung im eigenen Fachgebiet Arbeitsweise Sie erstellen eine Grob- und Feinplanung zu einer Veranstaltung aus der eigenen Praxis. Sie erhalten Rückmeldungen von Leitung und Teilnehmenden, erleben vielfältige Methoden und erweitern Ihr Repertoire. Sie überdenken Auswahl und Anwendung von Methoden nach erwachsenenbildnerischen und fachdidaktischen Kriterien. Sie üben das Anleiten ausgewählter Methoden. Selbstlernzeit Planung und Durchführung einer 20minütigen Kurssequenz; Grob- und Feinplanung erstellen; Planungsentscheidungen begründen; Lektüre und Internetrecherche; Lerngruppe; selbständige Vertiefungsarbeit. Zeitbedarf: ca. 50 Std. 9 Basiskurse Dauer: 36 Stunden Kosten: CHF Kurs Nr. 2a Fr/Sa 6./7. Februar, Fr/Sa 20./21. Februar und Fr/Sa 20./21. März Ursula Briner Ort Langenthal Bis spätestens 16. Januar an: Volkshochschule Oberaargau* Kurs Nr. 2b Fr/Sa 8./9. Mai, Fr/Sa 29./30. Mai und Fr/Sa 19./20. Juni Hans-Jürg Zweifel Ort Thun Bis spätestens 22. April an: Volkswirtschaft Berner Oberland* Kurs Nr. 2c Fr/Sa 14./15. August, Fr/Sa 28./29. August und Fr/Sa 11./12. September Brigitte Huber Keller Ort Biel Bis spätestens 31. Juli an: BFB Biel* Kurs Nr. 2d Fr/Sa 30./31. Oktober, Fr/Sa 13./14. November und Fr/Sa 27./28. November Jürg Born Ort Bern Bis spätestens 16. Oktober an: BFF Bern, Weiterbildung* * genaue Adresse s. Seite 2

10 Dauer: 12 Stunden Kosten: CHF 300. Kommunikation verstehen und gestalten Kurs Nr. 3a Fr/Sa 13./14. Februar Bettina Kleiner-Weibel Ort Bern Bis spätestens 30. Januar an: BFF Bern, Weiterbildung* Kurs Nr. 3b Fr/Sa 24./25. April Ursula Briner Ort Langenthal Bis spätestens 10. April an: Volkshochschule Oberaargau* Kurs Nr. 3c Fr/Sa 21./22. August Ursula Briner Ort Thun Bis spätestens 5. August an: Volkswirtschaft Berner Oberland* Kurs Nr. 3d Fr/Sa 23./24. Oktober Brigitte Huber Keller Ort Biel Bis spätestens 9. Oktober an: BFB Biel* Kommunikation, der Austausch von Information zwischen Menschen, ist für das Gelingen von Lernprozessen unabdingbar. Dieser Kurs vermittelt Ihnen praxisbezogen und konkret die wichtigsten Grundlagen und Kenntnisse, um Kommunikation zu verstehen und das eigene Gesprächsverhalten bewusst zu gestalten. Kompetenzen Die Kommunikation mit den Teilnehmenden wertschätzend und lernförderlich gestalten und konstruktive Rückmeldungen geben. Inhalte Arten der Kommunikation aktives Zuhören, klares Sprechen Rückmeldung zu Lernfortschritten geben (Feedback) Kommunikationsmodell nach Schulz von Thun gesprächsförderndes Verhalten Stärken und Schwächen im eigenen Gesprächsverhalten Arbeitsweise In diesem Kurs stehen das Üben von Gesprächssituationen und das gegenseitige Beobachten und Rückmelden im Zentrum. Zur Analyse von Gesprächssituationen wird das Kommunikationsmodell von Schulz von Thun herangezogen. In kleinen Gruppen kann das persönliche Gesprächsverhalten geübt und reflektiert werden. Selbstlernzeit Lektüre und Internetrecherche; selbständige Vertiefungsarbeit. Zeitbedarf: ca. 20 Std. * genaue Adresse s. Seite 2 Basiskurse 10

11 Gruppenprozesse verstehen und Gespräche leiten Dauer: 18 Stunden Kosten: CHF 450. An Sie als Leiter, Leiterin einer Gruppe werden vielfältige Anforderungen gestellt. Gespräche leiten und moderieren heisst: Ziele setzen, Gesprächsformen wählen, den Überblick behalten, den verschiedenen Menschen gerecht werden, Ergebnisse festhalten oder schwierige Situationen klären. Der Kurs vermittelt theoretische Grundlagen und praktische Werkzeuge, um Gruppenprozesse wahrzunehmen, Gruppen und Gespräche sicher zu leiten und dem gemeinsamen Ziel wie auch den beteiligten Menschen gerecht zu werden. Kompetenzen Beziehungen und Interaktionen in der Kursgruppe wahrnehmen und lernförderlich gestalten. Das eigene Verhalten in der Rolle der reflektieren und daraus Konsequenzen ziehen. Inhalte Grundkenntnisse zu Gruppenprozessen und -phasen Gesprächsarten und -formen Gesprächsvorbereitung und Gesprächsmoderation 11 Stärken und Schwächen als Gesprächsleitung Leitungsstile Umgang mit heterogenen Gruppen (Diversität) Konflikte und schwierige Situationen in Gruppen, Lösungsansätze, Interventionen Voraussetzung zur Teilnahme Der vorgängige Besuch des Kurses «Kommunikation verstehen und gestalten» oder entsprechendes Fachwissen wird vorausgesetzt. Arbeitsweise Die Lerngruppe wird als Übungsfeld genutzt. Verschiedene Gesprächsformen und Leitungsstile können in ihrer Wirkung erlebt werden. Ein Modell zur Entwicklung von Gruppen verhilft zu besserem Verständnis und gibt Impulse für die Leitungsarbeit in der Praxis. Selbstlernzeit Vorbereitung Gesprächsmoderation; Lektüre und Internetrecherche; selbständige Vertiefungsarbeit. Zeitbedarf: ca. 20 Std. Basiskurse Kurs Nr. 4a Fr/Sa 16./17. Januar und Fr 30. Januar Hans-Jürg Zweifel Ort Biel Bis spätestens 5. Januar an: BFB Biel* Kurs Nr. 4b Fr/Sa 8./9. Mai und Sa 30. Mai Brigitte Huber Keller Ort Bern Bis spätestens 24. April an: BFF Bern, Weiterbildung* Kurs Nr. 4c Fr/Sa 4./5. September und Fr 18. September Jürg Born Ort Langenthal Bis spätestens 21. August an: Volkshochschule Oberaargau* Kurs Nr. 4d Fr/Sa 20./21. November und Fr 11. Dezember Bettina Kleiner-Weibel Ort Thun Bis spätestens 4. November an: Volkswirtschaft Berner Oberland* * genaue Adresse s. Seite 2

12 Bildungskonzepte erstellen und beurteilen Dauer: 12 Stunden Kosten: CHF 300. Kurs Nr. 11 Fr 5. Juni und Fr 19. Juni Ursula Briner Ort Bern Bis spätestens 22. Mai an: BFF Bern, Weiterbildung* * genaue Adresse s. Seite Bevor ein Vorhaben in der Bildungsarbeit überhaupt realisiert werden kann, brauchen die Kursleitenden und die organisierenden Institutionen vorzeigbare Pläne Konzepte eben. Gut durchdacht und sinnvoll genutzt bieten Konzepte eine wertvolle Basis für die überprüfbare Qualität von Bildungsarbeit. Ausserdem ermöglicht die Konzepterstellung Ihnen einen wertvollen Klärungsprozess für Ihr Bildungsvorhaben. Der Kurs vermittelt Ihnen Grundlagen und beantwortet individuelle Fragestellungen aus der Praxis. Kompetenzen Einfache Bildungskonzepte formal richtig erstellen und beurteilen können. Einschätzen von Zweck, Form und Notwendigkeit von Konzepten im eigenen Arbeitsgebiet. Inhalte Zweck und Aufgaben eines Bildungskonzepts Notwendige Vorabklärungen (Auftrag/Idee, Adressaten und auftraggebende Institution) Konzept konkret: Inhalt, Aufbau, Gestaltung, usw. Arbeit am eigenen Konzept Arbeitsweise Sie bringen eine eigene Konzeptidee mit. Auf der Grundlage allgemeiner Informationen zu Bildungskonzepten und deren Bedeutung bearbeiten Sie Ihr eigenes Beispiel. In kleinen Gruppen tauschen Sie Ihre Überlegungen aus, reflektieren verschiedenen Fragen und arbeiten an Ihrer Idee weiter. Selbstlernzeit Erstellen eines eigenen Bildungskonzeptes; Lektüre und Internetrecherche; selbständige Vertiefungsarbeit. Zeitbedarf: ca. 8 Std. Aufbaukurse 12

13 Methodenvielfalt in Theorie und Praxis Sie wollen Ihr Methodenrepertoire erweitern und die vielfältigen Methoden der Erwachsenenbildung für Ihre Zielgruppe lernförderlich anwenden und nutzen. Dieser Kurs zeigt Ihnen anhand der Theorie und mit vielen praktischen Übungen, wie Sie Lernformen und Methoden einsetzen können, um eine Veranstaltung abwechslungsreich, lebendig und nachhaltig zu gestalten. Kompetenzen Vielfältige Methoden der Erwachsenenbildung zielgruppenadäquat, abwechslungsreich und zielgerichtet einsetzen und didaktisch begründen. Inhalte Methoden als Weg zum Ziel, als helfende Verfahrensweisen Methoden im Zusammenhang mit Zielgruppe, Leitung, Zielen, Inhalten, Rahmenbedingungen und auftraggebender Institution Rolle von und Teilnehmenden, Steuerung und Selbstaktivität Voraussetzung zur Teilnahme Erfahrung in der Erwachsenenbildung und das Wissen aus dem Basiskurs «Kursplanung konkret» werden vorausgesetzt. Arbeitsweise Im Verlaufe des Kurses erleben Sie vielfältige Methoden und haben die Gelegenheit, neue Methoden auszuprobieren und zu reflektieren. Sie erhalten theoretische Kenntnisse zur lernförderlichen Auswahl und Anwendung von Lernformen und Methoden. Sie erarbeiten Ihre persönliche Methodensammlung. Selbstlernzeit Planen und Vorbereiten einer ausgewählten Methode zum Anleiten im Kurs; Lektüre und Internetrecherche; selbständige Vertiefungsarbeit. Zeitbedarf: ca. 8 Std. Dauer: 12 Stunden Kosten: CHF 300. Kurs Nr. 12 Fr. 18. September und Fr 16. Oktober Veronica Ineichen Ort Thun Bis spätestens 2. September an: Volkswirtschaft Berner Oberland* * genaue Adresse s. Seite 2 13 Aufbaukurse

14 Visualisieren und Präsentieren von Inhalten Dauer: 12 Stunden Kosten: CHF 300. Kurs Nr. 13 Fr/Sa 13./14. November Veronica Ineichen Ort Biel Bis spätestens 30. Oktober an: BFB Biel* * genaue Adresse s. Seite 2 Um Informationen auf vielfältige Weise zu vermitteln und veranschaulichen, stehen in der Erwachsenenbildung und bei Präsentationen vor Publikum verschiedene Werkzeuge und visuelle Medien zur Auswahl: Visualizer, Flipchart, Hellraumprojektor, Whiteboard, Pinnwand, Videogerät und Beamer. Aber welches Hilfsmittel eignet sich für welchen Inhalt, für welche Situation? Und was alles ist zu berücksichtigen für den optimalen Einsatz? Der Kurs vermittelt Ihnen die nötigen Grundkenntnisse sowie hilfreiche Tricks und Hinweise zum Gebrauch der visuellen Medien. Kompetenzen Visuelle Hilfsmittel zur Unterstützung von Lerntätigkeit und Präsentationen sachgerecht und sinnvoll auswählen und einsetzen. Eine Präsentation mit abwechslungsreichem Einsatz von visuellen Medien planen und durchführen. Inhalte Einsatz von Flipchart, Visualizer, Hellraumprojektor, Pinnwand, Kursunterlagen, Videofilmen und computergestützten Präsentationen praktische Übungen mit den verschiedenen Medien Aufbau und Durchführung einer kurzen medienunterstützten Präsentation Arbeitsweise Ausgehend von den Bedürfnissen der Teilnehmenden werden didaktische und methodische Grundlagen für den Medieneinsatz erarbeitet. In verschiedenen Werkstätten werden Handhabung und Herstellung von Hilfsmitteln geübt und Anwendungsbeispiele besprochen. Die Teilnehmenden führen eine kurze Präsentation aus Ihrem eigenen Praxisfeld mit visuellen Medien durch. Selbstlernzeit Dokumentation eigener Visualisierungen aus der eigenen Praxis; Lektüre und Internetrecherche; selbständige Vertiefungsarbeit. Zeitbedarf: ca. 8 Std. Aufbaukurse 14

15 Konflikte erkennen und nutzbar machen Konflikte sind alltäglich und gehören zum Leben in einer Gruppe. Trotzdem fühlen wir uns schnell gefordert, und die guten Ideen oder die richtigen Worte fehlen. Der Kurs vermittelt Ihnen Kenntnisse und Werkzeuge, die Ihre Sicherheit im Bewältigen von Konflikt situationen in Gruppen erhöhen. Kompetenzen Anzeichen von Konflikten in Arbeits- und Lerngruppen erkennen. Verschiedene Strategien zur konstruktiven Lösung von Konflikten anwenden. Inhalte Konflikte erkennen, Konfliktformen Ursachen von Konflikten Konfliktprävention konstruktive Konfliktbewältigung in Gruppen und zwischen Einzelnen Strategien zur Lösung von Konflikten Reflexion von Konfliktpotenzialen/Konflikten aus der eigenen Praxis Voraussetzungen zur Teilnahme Erfahrung in der Erwachsenenbildung und das Wissen aus dem Basiskurs «Kommunikation verstehen und gestalten» werden vorausgesetzt. Arbeitsweise Der Kurs vermittelt ein Konfliktlösungsmodell. Die Teilnehmenden üben dessen Anwendung und hinterfragen das eigene Konfliktverhalten ausgehend von eigenen Erfahrungen und Beispielen. Selbstlernzeit Vorbereitung und Dokumentation einer Konfliktsituation aus dem eigenen Praxisfeld (Vorbereitungsauftrag vor Kursstart); Lektüre und Internetrecherche; selbständige Vertiefungsarbeit. Zeitbedarf: total ca. 8 Std. Dauer: 12 Stunden Kosten: CHF 300. Kurs Nr. 14 Fr/Sa 20./21. März Jürg Born Ort Thun Bis spätestens 4. März an: Volkswirtschaft Berner Oberland* * genaue Adresse s. Seite 2 15 Aufbaukurse

16 Rhetorik: Sprechen und Auftreten vor Publikum Dauer: 12 Stunden Kosten: CHF 300. Kurs Nr. 15 Fr/Sa 20./21. November Hans-Jürg Zweifel Ort Bern Bis spätestens 6. November an: BFF Bern, Weiterbildung* * genaue Adresse s. Seite 2 Sie reden vor einem grösseren Publikum. Wie sagen Sie dabei genau das, was Ihnen wichtig ist und erst noch so, dass die Zuhörenden Sie verstehen und interessiert bleiben? Wie gelangen Sie zusammen mit ihrem Publikum von A nach B ohne auf Abwege zu geraten? Und was machen Sie mit dem Kloss im Hals, der Sie am Reden zu hindern droht? Von einem spannenden Anfang bis zu einem einleuchtenden Schluss erarbeiten Sie in diesem Kurs wichtige Grundlagen für die Kunst des Redens vor Publikum. Kompetenzen Wahrnehmen und einschätzen nonverbaler und verbaler Kommunikation, damit eine lernförderliche Interaktion gelingt. Gestalten einer ansprechenden Präsentation, eines spannenden Referats sowie des eigenen überzeugenden Auftritts. Inhalte nonverbale Kommunikation, Körpersprache Auftreten vor Publikum Aufbau eines Referats Arbeitsweise In Kurzreferaten erhalten Sie Informationen zum Thema. In praktischen Übungen haben Sie Gelegenheit, die Kunst des Redens anzuwenden. Dabei erhalten Sie konkrete Rückmeldungen zu Ihrem Auftreten. Selbstlernzeit Vorbereitung eines Kurzreferates aus dem eigenen Fachgebiet (Vorbereitungsauftrag vor Kursstart); Lektüre und Internetrecherche; selbständige Vertiefungsarbeit. Zeitbedarf: ca. 8 Std. Aufbaukurse 16

17 Kompetenznachweis für das SVEB-Zertifikat (AdA FA-M1) Dauer: 15 Stunden Kosten: CHF 440. (inkl. Zertifikatsgebühr) Mind. 6 Teilnehmende Max. 18 Teilnehmende Sie haben die erforderlichen Kurse besucht, Ihren Lernweg ausgewertet, Ihre Kompetenzen in der Praxis umgesetzt und reflektiert. Nun möchten Sie Ihre Kompetenzen nachweisen und überprüfen lassen und das SVEB-Zertifikat erlangen. Für den Kompetenznachweis erstellen Sie die schriftliche Planung einer 30-minütigen Lerneinheit und dokumentieren Ihre Überlegungen dazu. Im Kurs führen Sie diese Lerneinheit durch und zeigen so Ihr methodisch-didaktisches Können (Praxisdemonstration). Sie geben und erhalten Feedback und ziehen Schlussfolgerungen für Ihre weitere Tätigkeit in der Erwachsenenbildung. Sie erhalten die Schlussbewertung Ihrer Leistungen mit «erfüllt» oder «nicht erfüllt» sowie eine schriftliche Rückmeldung. Handlungskompetenz Die Teilnehmenden können eine kurze Lerneinheit im vorgegebenen Rahmen planen, durchführen und auswerten. Inhalte Durchführen einer individuell vorbereiteten Lerneinheit (Praxisdemonstration) Teilnahme an Praxisdemonstrationen der Kolleginnen und Kollegen, Formulieren von gezielten Rückmeldungen Rückmeldung der Ausbildenden Reflexion und Auswertung eigener Lernprozesse mit Transferüberlegungen für die eigene Praxis in der Erwachsenenbildung Selbstlernzeit Planung und Vorbereitung der Praxisdemonstration. Zeitbedarf: ca. 15 Stunden Zielpublikum Kursleitende, die das SVEB- Zertifikat erwerben wollen. Die Voraussetzungen dafür sind auf Seite 18 dieser Broschüre beschrieben. KNW 1/15 Daten Mo 12. Januar und Fr/Sa 27./28. März 2015 Zeiten Montag Freitag Samstag Leitung Brigitte Huber Keller Hans-Jürg Zweifel Ort Bern Vollständige Unterlagen bis spät. 30. November 2014 an: Erziehungsdirektion, Abteilung Weiterbildung* KNW 2/15 Daten Mo 22. Juni und Fr/Sa 11./12. Sept Zeiten Montag Freitag Samstag Leitung Hans-Jürg Zweifel Ursula Briner Ort Bern Vollständige Unterlagen bis spät. 30. April 2015 an: Erziehungsdirektion, Abteilung Weiterbildung* KNW 1/16 Daten Mi 13. Januar und Fr/Sa 1./2. April 2016 Zeiten Mittwoch Freitag Samstag Leitung Veronica Ineichen Ursula Briner Ort Bern Vollständige Unterlagen bis spät. 30. November 2015 an: Erziehungsdirektion, Abteilung Weiterbildung* 17 Kompetenznachweis * genaue Adresse s. Seite 2

18 Hinweise zum SVEB-Zertifikat (Modulzertifikat 1, AdA FA-M1) «Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen» Praxisbegleitende Weiterbildung Für den Erwerb des SVEB- Zertifikates sind 150 Stunden Praxistätigkeit über 2 Jahre in der Erwachsenenbildung (mit Erwachsenen ab 16 Jahren) nachzuweisen. Es wird dringend empfohlen, begleitend zur zebra-weiterbildung eigene Lernveranstaltungen durchzuführen. Personen mit sehr viel Praxis in der Erwachsenenbildung können das SVEB- Zertifikat über ein Gleichwertigkeitsverfahren erwerben. Siehe SVEB-Zertifikat Das Zertifikat schliesst das erste von 5 Modulen zum eidgenössischen Fachausweis Ausbilder/ ab. Es befähigt «im eigenen Fachbereich Lernveranstaltungen im Rahmen vorgegebener Konzepte, Lehrpläne und Lehrmittel vorzubereiten, durchzuführen und auszuwerten». Bedingungen Besuch aller Basiskurse plus mind. eines Aufbaukurses. Kompetenznachweis spätestens im 4. Jahr nach Beginn des 1. Kurses. Praxis in der Erwachsenenbildung: mindestens 2 Jahre und 150 Stunden als oder Fachperson in Bildungsveranstaltungen, in der Regel max. 5 Jahre zurück. Erfüllen der Aufträge zur Selbstlernzeit und schriftliche Auswertung des persönlichen Lernprozesses. Erfüllen des Kompetenznachweises Dauer Kursmodule: 93 Stunden. Selbstlernzeit: 165 Stunden (mit angeleiteten Aufträgen). Kompetenznachweis: 2½ Tage. Anrechnen der Praxis Klären Sie frühzeitig, ob Ihre Praxistätigkeiten anrechenbar sind. Weitere Angaben in der Info-Mappe (s.u.). Beratung und Info-Mappe Auskunft siehe Seite 6; Detailbestimmungen zum Zertifikat finden Sie in der aktuellen Infomappe unter 18

19 Ihr Weg zum Zertifikat Grundlagen des Erwachsenenlernens Kommunikation verstehen und gestalten Kursplanung konkret: Didaktische Grund lagen Gruppenprozesse verstehen und Ge spräche leiten + 1 Aufbaukurs nach freier Wahl + Praxistätigkeit nachgewiesene Praxiserfahrung 150 Stunden, max. 5 Jahre zurück + Schriftliche Auswertung des persönlichen Lernprozesses und Selbstlern-Aufträge + Erfüllen des Kompetenznachweises > SVEB-Zertifikat (AdA FA-M1) 19

20 Auf einen Blick Kursübersicht 2015 nach Daten Datum Nr. Kurs Kursort und 27./28.3. KNW 1/15 Kompetenznachweis für das SVEB-Zertifikat Bern 16./17.1. und a Gruppenprozesse verstehen und Gespräche leiten Biel 6./7.2., 20./21.2., 20./ a Kursplanung konkret: Didaktische Grundlagen Langenthal 9.2. und 27./ a Grundlagen des Erwachsenenlernens Thun 13./ a Kommunikation verstehen und gestalten Bern 20./ Konflikte erkennen und nutzbar machen Thun 24./ b Kommunikation verstehen und gestalten Langenthal 8./9.5. und b Gruppenprozesse verstehen und Gespräche leiten Bern 8./9.5., 29./30.5., 19./ b Kursplanung konkret: Didaktische Grundlagen Thun 5./ Bildungskonzepte erstellen und beurteilen Bern und 26./ b Grundlagen des Erwachsenenlernens Biel 22.6., 11./12.9. KNW 2/15 Kompetenznachweis für das SVEB-Zertifikat Bern 14./15.8., 28./29.8. und 11./ c Kursplanung konkret: Didaktische Grundlagen Biel und 4./5.9. 1c Grundlagen des Erwachsenenlernens Bern 21./ c Kommunikation verstehen und gestalten Thun 4./5.9. und c Gruppenprozesse verstehen und Gespräche leiten Langenthal und Methodenvielfalt in Theorie und Praxis Thun und 6./ d Grundlagen des Erwachsenenlernens Langenthal 23./ d Kommunikation verstehen und gestalten Biel 30./31.10., 13./ und 27./ d Kursplanung konkret: Didaktische Grundlagen Bern 13./ Visualisieren und Präsentieren von Inhalten Biel 20./ Rhetorik: Sprechen und Auftreten vor Publikum Bern 20./ und d Gruppenprozesse verstehen und Gespräche leiten Thun 13.1., 1./ KNW 1/16 Kompetenznachweis für das SVEB-Zertifikat Bern 20

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