WEITERBILDUNGSPROGRAMM

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1 WEITERBILDUNGSPROGRAMM 2016 PHS AG Beckenhofstrasse Zürich Telefon Telefax Bitte beachten Sie die Hinweise auf Seite 9

2 Umgang mit herausfordernden Situationen und Methoden der Deeskalation Inhaltliche Schwerpunkte: Der Kurs beinhaltet Verhaltensgrundsätze und Erscheinungsformen von herausforderndem Verhalten. Es werden der Phasenverlauf eines Gewaltereignisses und die verbale/nonverbale Deeskalation vorgestellt. Gemeinsam werden Situationen aus dem Pflegealltag im Zusammenhang mit herausforderndem Verhalten bearbeitet. Zielgruppe: Referentin: Für alle PHS-Mitarbeitenden Frau Lucia Iten, Berufsschullehrerin mba ZAG Winterthur Teilnehmerzahl: Maximal 20 Personen Kursdatum Zeit Kursort Do :30 17:00 Uhr ZAG Winterthur Mi :30 17:00 Uhr ZAG Winterthur Seite 1

3 Wunden / Hautveränderungen Lernziele: Die Ziele sind, Kenntnisse über Hautveränderungen und zur Beurteilung von Wunden zu erhalten oder Vorkenntnisse aufzufrischen. Inhaltliche Schwerpunkte: Hautveränderungen, Läsionen Kriterien der objektiven Wundbeurteilung trockene oder nasse Wunden Dekubiti Methoden: Referate Diskussionen Übungen Zielgruppe: Referentin: Dieser Kurs richtet sich an ausgebildete Pflegepersonen (mind. Kurs Pflegehelfer SRK) Frau Lucia Iten, Berufsschullehrerin mba ZAG Winterthur Teilnehmerzahl: Maximal 20 Personen Kursdatum Zeit Kursort Di :30 17:00 Uhr ZAG Winterthur Fr :30 17:00 Uhr ZAG Winterthur Seite 2

4 Kinästhetik Einführung in die Grundlagen Lernziele: Die Teilnehmenden erkennen die Bedeutung der eigenen aktiven Bewegung und der Selbstkontrolle von alltäglichen Aktivitäten im pflegerischen Handeln. Inhaltliche Schwerpunkte: Die Bedeutung der eigenen aktiven Bewegung Die Selbstkontrolle von alltäglichen Aktivitäten im Pflegealltag Die sechs Kinästhetics Konzepte und deren Bedeutung für das eigene Arbeitsfeld Persönliche Bewegungs- und Handlungsfähigkeiten erkennen Berufsbedingte Überlastungsschäden vermeiden Methoden: Referate, Diskussionen, Übungen Zielgruppe: Referentin: Dieser Kurs richtet sich an ausgebildete Pflegepersonen (mindestens Kurs Pflegehelfer SRK) Frau Prisca Schiefelbein, Trainerin Kinästhetik, Berufsschullehrerin mba ZAG Winterthur Teilnehmerzahl: Maximal 12 Personen Kursdatum Zeit Kursort Do :30 17:00 Uhr ZAG Winterthur Mo :30 17:00 Uhr ZAG Winterthur Seite 3

5 Veränderungen im Alter - Fokus Demenz / Validation Lernziele: Validation oder auch Validieren ist eine wertschätzende Haltung, die für die Begleitung und Pflege von Menschen mit Demenz entwickelt wurde. Pflegende können das Verhalten von Menschen mit Demenz als für diesen Menschen gültig akzeptieren ( validieren ). Inhaltliche Schwerpunkte: Merkmale, Entstehung und Verlauf der Alzheimer-Demenz und anderer Demenzformen Validation situationsgerechtes Handeln und Unterstützung in der Kommunikation und in der Begleitung Prinzipien und Ziele der Validation nennen und in Bezug zur Anwendung stellen Methoden Referat Diskussionen Zielgruppe: Referentin: Für alle PHS-Mitarbeitenden Frau Lucia Iten, Berufsschullehrerin mba ZAG Winterthur Teilnehmerzahl: Maximal 20 Personen Kursdatum Zeit Kursort Do :30 17:00 Uhr ZAG Winterthur Di :30 17:00 Uhr ZAG Winterthur Seite 4

6 Hygiene / Isolation Lernziele: Ziel ist, das Erhalten und das Umsetzen von Hygiene und Sicherheit bei Ihren Einsätzen. Sie lernen Grundsätze für Personal, Klienten und Besuchende bei ansteckenden Krankheiten kennen. Inhaltliche Schwerpunkte: Hygiene, Hygiene-Richtlinien Isolation Infektionskette Massnahmen der Isolation Entsorgung von infektiösem Material Methoden: Referate Diskussionen Beispiele aus der Praxis eigene Erfahrungen Zielgruppe: Referentin: Alle PHS-Mitarbeitenden Frau Lucia Iten, Berufsschullehrerin mba ZAG Winterthur Teilnehmerzahl: Maximal 20 Personen Kursdatum Zeit Kursort Fr :30 17:00 Uhr ZAG Winterthur Di :30 17:00 Uhr ZAG Winterthur Seite 5

7 Schreiben und dokumentieren im Pflegebericht Lernziele: Wie kann man Wesentliches aus dem Einsatz im Pflegebericht kurz zusammenfassen? Worin bestehen die Unterschiede zwischen Beobachtung und Interpretation? Inhaltliche Schwerpunkte: Theorie der Wahrnehmung Unterscheidung zwischen Beobachtung und Interpretation Dokumentation verständlich verfassen Bedeutsamkeit der Dokumentation, rechtliche Konsequenz Methoden: Beispiele aus der Praxis Übungen zum Verfassen von Dokumentationen Zielgruppe: Referentin: Dieser Kurs richtet sich an ausgebildete Pflegepersonen (mindestens Kurs Pflegehelfer SRK) Frau Edith Spörri, Berufsschullehrerin mba ZAG Winterthur Teilnehmerzahl: Maximal 20 Personen Kursdatum Zeit Kursort Di :30 17:00 Uhr ZAG Winterthur Mo :30 17:00 Uhr ZAG Winterthur Seite 6

8 Das ZAG (Zentrum für Ausbildung im Gesundheitswesen Kanton Zürich) engagiert sich in der Grundbildung und höheren Berufsbildung für Berufe im Gesundheitswesen. Zudem bietet das ZAG ein vielfältiges Weiterbildungsprogramm an. Nebst den PHS-Kursen in diesem Programm steht Ihnen auch das Programm am ZAG (auf eigene Kosten) zur Verfügung. Das komplette Programm, sowie Infos zu Kosten und zur Anmeldung finden Sie unter Seite 7

9 ZAG Winterthur Zentrum für Ausbildung im Gesundheitswesen Kanton Zürich Turbinenstrasse Winterthur Minuten zu Fuss ab Bahnhof Winterthur / gebührenpflichtiges Parkhaus Turbinenstrasse Seite 8

10 Bitte beachten Sie folgende Punkte: Alle Kurse finden in Zusammenarbeit mit dem ZAG in Winterthur statt (bitte Situationsplan auf Seite 8 beachten). Für PHS-Mitarbeitende ist die Teilnahme an maximal 3 Weiterbildungen kostenlos. Die Hälfte der Kurszeit wird als Arbeitszeit vergütet. Beachten Sie die Zielgruppen! Melden Sie sich prioritär für Kurse an, zu deren Zielgruppe Sie gehören. Falls dies nicht der Fall ist, dürfen Sie kostenlos an der Weiterbildung teilnehmen, bekommen aber keine Vergütung. Die Teilnahme an mehr als 3 Weiterbildungen ist kostenpflichtig und ohne Arbeitszeitvergütung möglich. Der Unkostenbeitrag pro Ganztageskurs beträgt CHF und pro Halbtageskurs CHF 80.- Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eintreffens berücksichtigt. Falls ein Kurs ausgebucht sein sollte, werden wir Sie darüber informieren und auf die Warteliste setzten. Ansonsten ist Ihre Anmeldung verbindlich. Bitte halten Sie sich die betreffenden Daten frei die detaillierte Einladung bekommen Sie erst bis spätestens zwei Wochen vor dem Kurs! Bitte beachten Sie den Anmeldeschluss der einzelnen Kurse auf dem Anmeldetalon! Falls Sie einen Kurs, für den Sie sich angemeldet haben, nicht besuchen können, bitten wir Sie, sich möglichst schnell abzumelden. Bei Abmeldungen nach Erhalt der Einladung verrechnen wir den Unkostenbeitrag von CHF / Seite 9

11 Notizen: Seite 10

12 PHS AG, November 2015

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