swiss export Seminarprogramm 2016

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1 Strategic Partners for Global Business. swiss export Seminarprogramm 2016 Wissen, das Märkte erschliesst Neu: Executive-Seminare Innovation für Führungspersonen

2 Sicheres Wachstum für Ihr Unternehmen. Unser Wissen für Ihren Erfolg. Euler Hermes ist der füh rende An bieter von Kreditversicher ungs lösungen und schützt Unternehmen jeder Grösse vor Debitorenverlusten in der Schweiz und weltweit. Mehr über Euler Hermes und wie wir Sie bei der erfolg reichen Entwicklung Ihrer Geschäf te unterstützen können unter Fundiertes Generalistenwissen Praktisches Exportwissen Professionelles Exportwissen Executive-Seminare Länder- und kulturspezifisches Fachwissen Best Practice: Aktuelles Wissen und Erfahrungsaustausch Weitere Angebote Inhalt 4 4-Tages-Intensivkurs: Exportabwicklung und -technik 6 Best Practice Transportlogistik 7 Einstieg in die Exportabwicklung Schwerpunkt: Lieferungen in die EU 9 Export-Know-how für die tägliche Praxis 10 Versand- und Zollpapiere erstellen Praxisworkshop 11 Akkreditive: einwandfreie Abwicklung 12 Warenursprung und Präferenzen mit Sicherheit bestimmen 13 Der präferenzielle Warenursprung Vertiefungsseminar 14 Incoterms 2010: Inhalt und richtige Anwendung 15 Wichtigste Regeln des Zollverfahrens und EU-Verzollung 16 Mehrwertsteuer für Exporteure Grundlagen 17 Mehrwertsteuer in der EU Vertiefungsseminar 18 Elektronische Zollbelege im Import und Export 19 Exportverpackung und Korrosionsschutzsysteme 21 Grundlagen einer erfolgreichen Messebeteiligung 22 Kartellrecht und Vertriebsverträge 23 Besondere rechtliche Aspekte von Verträgen im Export 24 Erfolgreicher Markteintritt in die arabische Welt 25 Brasilien: Markterschliessung Strategie und Umsetzung 26 Russland: Geschäftsmöglichkeiten, Tipps für die Marktbearbeitung 27 Erfolg in Mittel- und Osteuropa 28 CFO Lunch Talks 30 China Erfolg in der Zukunft 31 Indien und Südostasien interessante Wachstumsmärkte 32 Erfolgreicher Start in den Online-Handel 33 swiss export Services 34 swiss export Mitgliedschaft 35 Anmeldung

3 EinleITUNG Als Mitglied von swiss export geniessen Sie bei uns Vortritt. Business as usual war gestern! Nutzen Sie Ihre persönlichen Vorteile dank der Partnerschaft mit der Allianz Suisse. Die Allianz Suisse orientiert sich konsequent an Ihrem Bedarf. Deshalb sind die Angebote auf die unterschiedlichen Lebensphasen ausgerichtet. So findet sich in jedem Fall eine passende Lösung für Sie, für die ganze Familie oder für Ihr Unternehmen. Ergreifen Sie die Chance und informieren Sie sich über die Einzelheiten. Gerne bieten wir Ihnen eine kostenlose Beratung und unterbreiten Ihnen ein konkretes Angebot. Jetzt Kontakt aufnehmen! Egal, ob Sie die Generalagentur in Ihrer Nähe aufsuchen (www.allianz.ch) oder uns direkt kontaktieren: Die Vorteile liegen für Sie bereit. Profitieren Sie von attraktiven Vorteilskonditionen für ausgewählte Deckungen. Seminarpartner Der digitale Zeitgeist verändert etablierte Geschäftsmodelle. Viele Unternehmen wissen gerade nicht so recht, wo die Reise hingehen soll die Digitalisierung macht zu schaffen. Die Komplexität im weltweiten Export nimmt stetig zu. Praxisrelevante Kenntnisse, ausgeprägte Qualitätsstrategien und die Nähe zum Kunden helfen den Exporteuren, Risiken zu vermeiden und konjunkturelle Zyklen besser auszugleichen. Doch dazu braucht es neue Ideen und andere Sicht- und Herangehensweisen. Und die finden sich am besten fernab des alltäglichen Umfelds zum Beispiel in einem Seminar oder an einer Best-Practice- Fachveranstaltung. Rufen Sie uns an wir beraten Sie gerne bei der Auswahl des passenden Seminars und freuen uns, Sie persönlich kennenzulernen. Für Privatpersonen Auto- und Motorradversicherung Hausratversicherung Privathaftpflichtversicherung Rechtsschutzversicherung (Privat- und Verkehrsrechtsschutz) Private Unfallversicherung Für Unternehmen Sachversicherungen Vermögensversicherungen Personenversicherungen Nicht gültig für Produkte der Allianz24.ch und nicht kumulierbar mit weiteren Rabatten. Es gelten die vertragsrelevanten Bedingungen der Allianz Suisse. Allianz Suisse Firmen-/Verbandsvergünstigungen Postfach, 8010 Zürich Tel , Fax Sonja Erkens Administration Kathrin Schwab Verkauf und Marketing Claudia Moerker Geschäftsführerin 3

4 Fundiertes Generalistenwissen Fundiertes Generalistenwissen 4-Tages-Intensivkurs: Exportabwicklung und -technik 4 Die effiziente und korrekte Abwicklung der Exportaufträge ist eine bedeutende und äusserst wichtige Aufgabe innerhalb der Exporttätigkeit eines Unternehmens. Die Anforderungen an die Qualität der arbeitstechnischen Abläufe werden zudem immer vielschichtiger und anspruchsvoller; eine gut funktionierende Organisation der Versandabwicklung mit entsprechend ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entwickelt sich immer mehr zu einem eigentlichen Konkurrenzvorteil. Dieses Know-how gilt es zu pflegen. Kursziel Dieser Kurs vermittelt praxisgerecht und intensiv das für eine effiziente Versandabwicklung notwendige Fachwissen. Das erarbeitete fundierte Grundwissen in den Bereichen Exportabwicklung und -technik soll in der täglichen Praxis unmittelbar umgesetzt werden können. Dadurch sollen Sicherheit und Effizienz bei der Exportabwicklung gewährleistet werden. Der Intensivkurs richtet sich an Personen, die sich in kurzer Zeit mit den viel fältigen Themen im Exportgeschäft vertraut machen möchten: Sachbearbeiter/innen der Bereiche export, Distribution und Logistik; Mit arbeiter/innen internationaler Verkauf. Praktische Erfahrung in der Exportabwicklung ist von Vorteil. Abschluss Teilnehmende erhalten nach Abschluss des Schulungskurses eine Teilnahmebestätigung. Zusätzlich kann fakultativ eine schriftliche Prüfung mit Leistungsausweis absolviert werden. Kursreferent Dr. Ralf Ruprecht, Berater für Exportorganisation und Zollwesen, Dr. Ruprecht & Partner Unternehmensberatung, D-Heidelberg.themenspezifisch ergänzt durch Fachreferenten. Methodik Präsentation und Unterricht: Anhand von praxisnahen Übungen und unter Verwendung von Originalunterlagen werden die Teilnehmenden Schritt für Schritt mit den wichtigsten Vorgängen und Arbeitsabläufen vertraut gemacht; zusätzliche Übungen helfen mit, das gewonnene Wissen zu vertiefen und anhand von konkreten Beispielen zu erproben. Mitglieder CHF (exkl. MwSt.) Nichtmitglieder CHF (exkl. MwSt.) Abschlussprüfung CHF 200. (exkl. MwSt.) Die Preise verstehen sich inkl. Seminarunter - lagen, Pausenerfrischungen und Mittagessen. Teilnahme an der Best Practice Transportlogistik ist inbegriffen. 5 % Firmenrabatt ab der zweiten Anmeldung pro Jahr. Kursinhalt Der Kurs ist so aufgebaut, dass die Kernaktivitäten der Abwicklung von Versandformalitäten in vier Hauptblöcke aufgeteilt werden. Die Anwendung des Gelernten wird anhand von Fallstudien geübt und vertieft. Im Rahmen des Kurses besteht die Möglichkeit, dem en firmenspezifische Exportfragen zu stellen. Neu: Best Practice Transportlogistik Die Teilnahme ist in den Kurskosten inbegriffen. 25. bis 28. Januar 2016, Zürich 14. bis 17. März 2016, Zürich 25. bis 28. April 2016, Olten 6. bis 9. Juni 2016, Zürich 19. bis 22. September 2016, Zürich 14. bis 17. November 2016, Olten Dauer: 4 Tage von 8.30 bis Uhr Einführung - Rahmenbedingungen der Schweizer Exportwirtschaft - Grundlagen des Zollrechts, EFTA, EWR, EU 2 Lektionen Präferenzieller Warenursprung - Präferenzabkommen der Schweiz/EFTA - Paneuropäische Kumulationszone - Einführung der präferenziellen Ursprungsregeln - Ermächtigter Ausführer (vereinfachtes Verfahren) 4 Lektionen Nichtpräferenzieller Warenursprung - Bedeutung, Anwendung der Ursprungsregeln (VUB) Lieferbedingungen (Incoterms 2010) - E-, F-, C- und D-Klauseln - Risiko- und übergang, Sorgfaltspflichten - Transportversicherung - Grundzüge der Exportkalkulation 1 Lektion 6 Lektionen Zahlungsbedingungen - Zahlungsrisiken und Absicherungsmöglichkeiten - Dokumentarinkasso, Akkreditive, Bankgarantien - Bedeutung der Dokumente im Zahlungsverkehr Zollformalitäten - Erstellen der Zollpapiere, e-dec Export 4 Lektionen 5 Lektionen Versand- und Exportformalitäten - Verwendung der Dokumente (rechtliche Grundlagen) - Handelsrechnung, Proformarechnung, Packliste - Transportdokumente, Speditionsauftrag 2 Lektionen Übungen zur Exportabwicklung / Fragen - Lösungen von konkreten Exportfällen - Beantwortung von Fragen 5 Lektionen Schriftliche Abschlussprüfung, fakultativ 2 Lektionen 5

5 Fundiertes Generalistenwissen Praktisches Exportwissen swiss export Best Practice Mittwoch, 28. September 2016 Gebrüder Weiss AG, Pratteln Strategic Partners for Global Business. Programm Einstieg in die Exportabwicklung Schwerpunkt: Lieferungen in die EU Transportlogistik Logistik beschäftigt sich mit den Fragen von Organisation, Steuerung, Bereitstellung und Optimierung von Prozessen aller Art entlang der Wertschöpfungskette und der Lieferkette. Ohne eine perfekte Logistik bewegt sich nichts. Erfahren Sie, welche zahlreichen Risiken bei einem Transport bestehen, und ermitteln Sie selbst, ob sich die Eindeckung einer Transportversicherung lohnt. Wie Transportschäden durch effektive Ladungssicherung vermieden werden können und welche Kräfte bei einem Bremsmanöver mit dem LKW wirken, erleben Sie ebenfalls live vor Ort. Sollte trotz aller Vorsichtsmassnahmen dennoch ein Schaden entstehen, sehen Sie, wie ein modernes Logistikterminal einen Schaden dank neuester Technik bereits im Warenumschlag in Echtzeit in den Schadensprozess überführt. Wir freuen uns, Sie auch im Namen der Gebrüder Weiss AG zu dieser exklusiven Fachveranstaltung einzuladen. Im Vordergrund stehen die Wissensvermittlung sowie der Dialog und Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmenden Uhr, Eintreffen der Gäste Uhr Begrüssung und Einführung Claudia Moerker, Geschäftsleiterin Verband swiss export, und Markus Eiler, Filialleiter Gebrüder Weiss AG, Zweigniederlassung Pratteln Uhr Transportrisiken Vorteile der Transportversicherung gegenüber der CMR-Haftung René Mörgeli, eidg. dipl. Versicherungsexperte, IRS Insurance and Risk Services GmbH Uhr, Pause Uhr Haftungsrisiken ermitteln, gegenüberstellen und die optimale Variante ermitteln Markus Eiler, Filialleiter Gebrüder Weiss AG, Zweigniederlassung Pratteln Uhr Praxisteil Transportrisiken und Schäden: Moderner Warenumschlag mit Barcode- Scanning, Erkennung von Schäden und IT-unterstützte Bearbeitung mittels Scanner, Ladungssicherung zur Schadensvermeidung, Live-Vorführung: Was geschieht mit der Ware bei einem Bremsmanöver? Uhr, Zusammenfassung, anschl. Networking-Apéro : CHF 90. für swiss export Mitglieder, für Nichtmitglieder CHF 150. (exkl. MwSt.). los für Teilnehmende des 4-Tages-Intensivkurses. Im Exportgeschäft treten bei der Auftragsabwicklung andere Fragen und Besonderheiten auf als bei Inlandsgeschäften. Dieses Seminar vermittelt Ihnen die Grundkenntnisse, die Sie für die praktische Abwicklung von Auslandsgeschäften mit Schwerpunkt auf den EU/EFTA-Staaten benötigen. Von der Angebotsabgabe bis hin zur Auftragsabwicklung werden Schritt für Schritt Sinn, Zweck, Hintergründe, Formulare sowie die nötigen Daten für die Ausfuhrzollanmeldung erläutert. Dieses Seminar ist ausgerichtet auf Mitarbeiter/innen ohne oder mit geringen Vorkenntnissen, die in das Exportgeschäft eingearbeitet werden sollen. Donnerstag, 3. März 2016, Zürich Dienstag, 24. Mai 2016, Zürich Donnerstag, 29. September 2016, Zürich Dauer: 1 Tag von 8.30 bis Uhr Grundzüge des Warenverkehrs mit EU/EFTA-Staaten Einführung in die Angebotserstellung - Bestandteile einer Offerte - Einführung in die Lieferbedingungen: Incoterms 2010 (z. B. EXW, FCA, CPT, DAP) - Auswahl geeigneter Zahlungsbedingungen Grundkenntnisse der Versandabwicklung im Export - Handelsrechnung, Proformarechnung, Packliste - Präferenznachweise (z. B. EUR.1/ Ursprungserklärung auf der Rechnung) - Ursprungszeugnis - Ausfuhrzollanmeldung (e-dec Export) Sachbearbeiter/innen ohne oder mit geringen Vorkennt nissen der Bereiche export, Distribution und Logistik; Mitarbeiter/innen internationaler Verkauf Dr. Ralf Ruprecht, Berater für Exportorganisation und Zollwesen, Dr. Ruprecht & Partner Unternehmensberatung, D-Heidelberg Mitglieder CHF 680. (exkl. MwSt.) Nichtmitglieder CHF 780. (exkl. MwSt.) seminarunterlagen, Pausenerfrischungen und Mittagessen. 6 7

6 Praktisches Exportwissen Export-Know-how für die tägliche Praxis Eine effiziente Auftragsabwicklung im Exportgeschäft bedingt fundierte Kenntnisse der spezifischen Anforderungen. Das Seminar geht auf die wichtigsten Themen ein und vermittelt Export- Know-how für die tägliche Praxis. Es werden Zusammenhänge und häufige Fehlerquellen aufgezeigt, typische Problemstellungen erläutert und Entscheidungshilfen angeboten. Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter/ -innen, die bereits über Er fahrung in der Exportabwicklung ver fügen. Einführung in den Warenursprung - Paneuropäische Kumulation - Ursprungsbestimmung und -regeln Vertragsgestaltung - Kalkulation von Exportpreisen - Lieferbedingungen: Incoterms 2010 (z. B. FCA, FOB, CIF) - Zahlungsbedingungen: Dokumentarinkasso, Einführung in die Akkreditivabwicklung Versicherungsfragen im Export - Risiken und Deckungsmöglichkeiten Darstellung der länderspezifischen Versand- und Zollpapiere - Zollpapiere (z. B. Ursprungszeugnis, EUR.1, Ursprungserklärung) - Vereinfachte Zollverfahren Sachbearbeiter/innen der Bereiche export, Distribution und Logistik; Mitarbeiter/innen internationaler Verkauf Grenzenlos kombinieren. Zielsicher optimieren. Sind Ihre Warenströme übersichtlich und Ihre Laufzeiten kurz? Können Ihre Lagerbestände reduziert, Ihre Prozess- und Fixkosten gesenkt werden? Im Netzwerk von Beschaffung, Produktion, Lagerung und Distribution bewegen wir gemeinsam mit Ihnen Menschen, Waren und Daten auf ein klares Ziel zu: Ihre Logistik zum echten Wettbewerbsvorteil zu machen weltweit. Denn jede Logistiklösung ist so individuell wie unsere Kunden. Erleben Sie selbst, wie GW bewegt: gw-moves.com Dienstag, 8. März 2016, Zürich Dienstag, 14. Juni 2016, Zürich Donnerstag, 3. November 2016, Olten Dauer: 1 Tag von 8.30 bis Uhr Dr. Ralf Ruprecht, Berater für Exportorganisation und Zollwesen, Dr. Ruprecht & Partner Unternehmensberatung, D-Heidelberg Mitglieder CHF 680. (exkl. MwSt.) Nichtmitglieder CHF 780. (exkl. MwSt.) seminarunterlagen, Pausenerfrischungen und Mittagessen. Servicetelefon

7 Praktisches Exportwissen Professionelles Exportwissen Versand- und Zollpapiere erstellen Praxisworkshop Akkreditive: einwandfreie Abwicklung Das korrekte Erstellen der Versand- und Zollpapiere erfordert fundiertes Hintergrundwissen über die Exportabwicklung und über Zollvorschriften. In diesem Seminar erfahren Sie Schritt für Schritt, wie die einzelnen Dokumente unter Berücksichtigung der Einfuhrvorschriften der jeweiligen Bestimmungsländer zu erstellen sind, um eine reibungslose Versandabwicklung auch auf Seiten des Kunden zu gewährleisten. Nach einer kurzen Einführung in die Thematik werden die wichtigsten Dokumente anhand praktischer Fallbeispiele ausgefüllt und geübt. Dieses Seminar richtet sich an Mitarbeiter/innen, die bereits praktische Erfahrung in der Exportabwicklung haben und über Kenntnisse verfügen, die dem Seminar Export-Know-how für die tägliche Praxis entsprechen. Donnerstag, 21. April 2016, Olten Donnerstag, 23. Juni 2016, Zürich Dienstag, 8. November 2016, Zürich Dauer: 1 Tag von 8.30 bis Uhr Versand- und Exportpapiere - Länderspezifische Handelsrechnung - Proformarechnung - Packliste - Speditionsauftrag Zollpapiere - Ausfuhrdeklaration (e-dec Export) - Ursprungszeugnis, Beglaubigungsgesuch - Warenverkehrsbescheinigung EUR.1 - Ursprungserklärungen auf der Rechnung - Lieferantenerklärungen (nationale Lieferungen) Praktische Übungen / Fragen Sachbearbeiter/innen mit Vorkenntnissen der Bereiche export, Distribution und Logistik; Mit arbeiter/innen internationaler Verkauf Dr. Ralf Ruprecht, Berater für Exportorganisation und Zollwesen, Dr. Ruprecht & Partner Unternehmensberatung, D-Heidelberg Mitglieder CHF 680. (exkl. MwSt.) Nichtmitglieder CHF 780. (exkl. MwSt.) seminarunterlagen, Pausenerfrischungen und Mittagessen. Die Abwicklung von Akkreditivlieferungen gehört zu den anspruchsvollsten Aufgaben im Exportgeschäft. So hängt der erfolgreiche Abschluss eines Exportauftrages letztlich von der einwandfreien Abwicklung des Akkreditivgeschäftes ab, bei dem es viele Faktoren zu berücksichtigen gilt: Prüfen der Akkreditive und Dokumente, Erstellen akkreditivkonformer Dokumente nach den Richtlinien ERA 600 usw. Im Rahmen dieses Seminars werden die Teilnehmenden anhand praktischer Beispiele mit der Abwicklung von Akkreditiven vertraut gemacht. Dabei wird das Akkreditivgeschäft primär aus der Exporteur-Sicht betrachtet. Praktische Erfahrung in der Export abwicklung ist von Vorteil. Donnerstag, 7. April 2016, Zürich Donnerstag, 27. Oktober 2016, Zürich Dauer: 1 Tag von 8.30 bis Uhr Internationale Richtlinien für Dokumentar-Akkreditive (ERA 600) - Bedeutung, Usanzen - Inhalt, Anwendung - Was ist besonders zu beachten? - «Problemträchtige» Vorschriften Erstellen von konformen Akkreditivdokumenten - Transportdokumente - Handelsrechnung, Versicherungsdokumente, Versandavis, Bankeinreichung usw. Fallstudien / praktische Übungen Exportsachbearbeiter/innen; Mitarbeiter/innen der Bereiche internationaler Verkauf, Finanz- und Rechnungswesen Dr. Ralf Ruprecht, Berater für Exportorganisation und Zollwesen, Dr. Ruprecht & Partner Unternehmensberatung, D-Heidelberg Mitglieder CHF 680. (exkl. MwSt.) Nichtmitglieder CHF 780. (exkl. MwSt.) seminarunterlagen, Pausenerfrischungen und Mittagessen

8 Professionelles Exportwissen Professionelles Exportwissen Warenursprung und Präferenzen mit Sicherheit bestimmen Der präferenzielle Warenursprung Vertiefungsseminar Täglich werden in der Schweiz Ursprungsnachweise ausgestellt, die einer genaueren Prüfung durch die Behörden nicht standhalten. Ein falsch deklarierter Warenursprung kann mit einer Busse bestraft werden, und es drohen Schadenersatzansprüche der Warenempfänger hinsichtlich Zollnachforderungen. Deshalb ist es wichtig, dass ein Aussteller solcher Nachweise die Vorschriften nicht nur kennt, sondern in der täglichen Praxis auch umsetzen kann. Die Freihandelsabkommen und insbesondere die Listenregeln mögen verschieden sein, die Vorgehensweise zur Ursprungskalkulation ist aber identisch. In diesem Seminar erarbeiten Sie anhand konkreter Beispiele ein solides Basiswissen, damit Sie in Zukunft Ursprungsnachweise mit Sicherheit erstellen und behördlichen Nachforschungen gelassen entgegenblicken können. Dienstag, 1. März 2016, Zürich Dienstag, 7. Juni 2016, Zürich Dienstag, 20. September 2016, Zürich Mittwoch, 26. Oktober 2016, Zürich Dauer: 1 Tag von 8.30 bis Uhr Freihandelsabkommen der Schweiz Fokus EU/EFTA Präferenzieller Ursprung - Geltungsbereich und Dokumente (z. B. EUR.1) - Ursprungskriterien - Kalkulationsregeln - Dokumentation der Vorprodukte Ermächtigter Ausführer Rechte und Pflichten Nichtpräferenzieller Ursprung (VUB) - Geltungsbereich und Dokumente (UZ) - Ursprungskriterien Zolltarif Harmonisiertes System (HS), Ausfuhrbewilligungen Fallstudien/praktische Übungen Leitende Mitarbeiter/innen der Bereiche Export, F& E, Einkauf und Logistik, Export- und Verkaufssachbearbeiter/ -innen Stephan Brugger, eidg. dipl. Exportleiter, selbstständiger Berater für Exportabwicklungsfragen, Oberstammheim Mitglieder CHF 680. (exkl. MwSt.) Nichtmitglieder CHF 780. (exkl. MwSt.) seminarunterlagen, Pausenerfrischungen und Mittagessen. Je mehr Freihandelsabkommen die Schweiz mit verschiedenen Staaten abschliesst, desto höher wird die Komplexität und Fehlerquote im Zusammenhang mit dem präferenziellen Ursprung. Automatisierte Prozesse zur Erstellung von präferenziellen Ursprungserklärungen dürfen nicht ohne weiteres auf neue Länder ausgedehnt werden. Anhand von Praxisbeispielen werden Sie erkennen, dass je nach Freihandelsabkommen in der Schweiz produzierte Waren einmal als präferenzberechtigte und einmal als nichtpräferenzberechtigte Ursprungswaren gelten. Die Zollbehörden verlangen eine lückenlose Aufbewahrung der Vordokumente eine Herausforderung für jedes Unternehmen. In diesem Vertiefungsseminar werden mögliche Lösungsansätze und deren Umsetzung in die Praxis diskutiert. Seminarvoraussetzung: selbstständiges Bestimmen des präferenziellen Ursprungs, Kenntnis der Terminologie. Donnerstag, 23. Juni 2016, Zürich Dienstag, 22. November 2016, Zürich Dauer: 1 Tag von 8.30 bis Uhr Freihandelsabkommen der Schweiz/ EFTA Paneuropäische Kumulation Euro-Med-Kumulation Ursprungsbestimmung für Handelswaren, Reparaturen und Ersatzteile Draw-Back-Verbot, buchmässige Trennung von Vormaterialien, Direktversandregel Kontrolle durch die Zollbehörden - Verantwortlichkeiten/ Strafbestimmungen - Auskunftsbogen EA für Zollbehörden Strategische Überlegungen zur Supply Chain (z. B. Make or Buy) Fallstudien/praktische Übungen Leitende Mitarbeiter/innen der Bereiche Export, F& E, Einkauf und Logistik, Export- und Verkaufssachbearbeiter/ -innen. Vorkenntnisse im präferenziellen Ursprung werden vorausgesetzt. Stephan Brugger, eidg. dipl. Exportleiter, selbstständiger Berater für Exportabwicklungsfragen, Oberstammheim Mitglieder CHF 680. (exkl. MwSt.) Nichtmitglieder CHF 780. (exkl. MwSt.) seminarunterlagen, Pausenerfrischungen und Mittagessen

9 Professionelles Exportwissen Professionelles Exportwissen Incoterms 2010: Inhalt und richtige Anwendung Wichtigste Regeln des Zollverfahrens und EU-Verzollung Kennen Sie die genaue Verwendung der einzelnen Incoterms -Klauseln? Die Incoterms -Klauseln regeln bei Aussenhandelsverträgen die Ausführung der Lieferung und den Erfüllungszeitpunkt, den Übergang des Warenrisikos und alle mit der Lieferung zusammenhängenden Nebenpflichten der Parteien. Richtig angewendet bieten sie Käufern und Verkäufern erhöhte Rechtssicherheit und verhindern das Risiko rechtlicher Komplikationen. In diesem Seminar lernen Sie den Aufbau, Inhalt und die geeigneten Klauseln zu jeder Transportart kennen. Sie erhalten praxisorientierte Umsetzungstipps sowie Antworten auf rechtliche Probleme. Inhalt und Anwendung der Incoterms 2010 Interpretation der Rechte und Pflichten Bedeutung für den Käufer und den Verkäufer - und Gefahrenübergang Versicherungspflicht Typische Probleme bei einzelnen Klauseln und Preisgestaltung (Kalkulation) Sachbearbeiter/innen der Bereiche export, Distribution, Logistik, Einkauf und Beschaffung; Mitarbeiter/innen internationaler Verkauf Dr. Markus Hämmerle, Professor an der Handelsakademie Feldkirch, A-Feldkirch Seminarunterlagen und Pausenerfrischung. Das Zollwesen stellt trotz der bilateralen Verträge und der damit verbundenen Erleichterungen im administrativen Bereich noch immer hohe Anforderungen an die Exporteure. In diesem Seminar vermitteln wir Ihnen die Grundzüge des Zollgesetzes, gehen auf die wichtigsten Regeln, Verfahren und Begriffe ein und zeigen Ihnen anhand von praktischen Beispielen auf, wie Sie Ihren Warenverkehr über die Zollgrenze speditiv gestalten und gezielt überwachen können. Die verschiedenen Verzollungsarten und die vereinfachten Verfahren z. B. bei Veredelungslieferungen werden ebenfalls behandelt. Die Teilnehmenden erhalten auch einen Überblick über die EU-Verzollung und die damit verbundenen Vorteile. Grundlagen Zollwesen - Darstellung der Zollverfahren Regeln, Verfahren und Begriffe - e-dec Export - Verzollung Schweiz, Ein- und Ausfuhr - Zwischenabfertigungen (z. B. Veredelung, Carnet-Ata) - Vereinfachte Zollverfahren - Ausblick auf den AEO (CH/EU) - Überblick über Neuerungen bei der Ausfuhr EU-Verzollung - Vorteile, Dienstleistung des Spediteurs - Schematischer Ablauf, Voraussetzungen Sachbearbeiter/innen der Bereiche Export, Distribution, Logistik, Einkauf und Beschaffung, Mitarbeiter/innen internationaler Verkauf Zollexperte, FIEGE Logistik (Schweiz) AG, Münchenstein Seminarunterlagen und Pausenerfrischung. Dienstag, 26. April 2016, Zürich Mittwoch, 2. November 2016, Zürich Dauer: 1/2 Tag von bis Uhr Mittwoch, 25. Mai 2016, Zürich Donnerstag, 24. November 2016, Zürich Dauer: 1/2 Tag von bis Uhr 14 15

10 Professionelles Exportwissen Professionelles Exportwissen Mehrwertsteuer für Exporteure Grundlagen Mehrwertsteuer in der EU Vertiefungsseminar Grenzüberschreitende Tätigkeit ist mehrwertsteuerlich anspruchsvoll. Das Seminar vermittelt die für Exportpraktiker wichtigen Grundlagen des Mehrwertsteuerrechts bei Lieferungen und Dienstleistungen ins Ausland. Neben der korrekten Abwicklung in der Schweiz ist die Frage zentral, in welchen Fällen die Leistungen im Ausland steuerbar sind und zu Registrierungsverpflichtungen führen können. Stichworte dazu sind Auslieferungs- und Konsignationslager, Montagelieferungen, Veredelung durch Beauftragte im Ausland sowie Ausfuhrreihengeschäfte. Nicht Gegenstand dieses Seminars sind Transaktionen innerhalb der EU. Die speziellen Regelungen für den EU- Binnenmarkt werden in unserem Basisworkshop zur Mehrwertsteuer in der EU behandelt. Mittwoch, 2. März 2016, Zürich Mittwoch, 21. September 2016, Zürich Dauer: 1/2 Tag von bis Uhr System der Ausfuhrbefreiung und Einfuhrbelastung bei Lieferungen Formelle und materielle Befreiungsvoraussetzungen Ausfuhrreihengeschäfte Grenzüberschreitende Dienstleistungen Werk- und Montagelieferungen Veredelungsleistungen Mitarbeiter/innen der Bereiche internationaler Verkauf, Finanz- und Rechnungswesen; Sach bearbeiter/innen der Bereiche Export, Distribution, Logistik, Einkauf und Beschaffung Laurent Lattmann, Treuhänder mit eidg. FA, MwSt.-Berater, Tax Partner AG, Zürich Seminarunterlagen und Pausenerfrischung. Lieferungen in der EU, die EU-Verzollung und innergemeinschaftliche Reihen geschäfte erfordern spezifische Kenntnisse der EU-Mehrwertsteuervorschriften. Für Unternehmer gilt es, die administrativen Verpflichtungen einzuhalten (Intrastat usw.) und korrekt anzuwenden. Im Seminar zeigen wir Ihnen die Möglichkeiten der Registrierung als Schweizer Unternehmen in den jeweiligen Ländern auf. Anhand von Fallbeispielen vertiefen Sie Ihr Wissen und erkennen, wo die Chancen und Risiken liegen. Grundkenntnisse des Mehrwertsteuerrechts bei Lieferungen und Dienstleistungen ins Ausland werden vorausgesetzt. Donnerstag, 16. Juni 2016, Zürich Mittwoch, 16. November 2016, Zürich Dauer: 1/2 Tag von bis Uhr Binnenmarktregelung Erklärungs-, Aufzeichnungs- und Nachweispflichten Rechnungsstellung Steuerschuldnerschaft, Reverse Charge Registrierung, Zuteilung und Überprüfung von ID-Nummern Innergemeinschaftliche Reihen- und Dreiecksgeschäfte Auslieferungs-, Kommissions- und Konsignationslager EU-Verzollung Mitarbeiter/innen der Bereiche internationaler Verkauf, Finanz- und Rechnungswesen; Sach bearbeiter/innen der Bereiche Export, Distribution, Logistik, Einkauf und Beschaffung Laurent Lattmann, Treuhänder mit eidg. FA, MwSt.-Berater, Tax Partner AG, Zürich Seminarunterlagen und Pausenerfrischung

11 Professionelles Exportwissen Professionelles Exportwissen Elektronische Zollbelege im Import und Export Exportverpackung und Korrosionsschutzsysteme Die bisherigen gelben Importbelege werden durch die elektronische Veranlagungsverfügung evv ersetzt. Die Daten müssen vom ZAZ-Kontoinhaber (Spediteur oder Importeur) beim Zoll abgeholt und beim Importeur archiviert werden. Wir helfen Ihnen dabei. Der Zoll löst die bisherigen Ausfuhrverfahren mit e-dec Export ab. Es werden Ihnen Ihre Möglichkeiten bei den Ausfuhrnachweisen aufgezeigt und Sie werden auf Stolpersteine hingewiesen. Als Bezüger der elektronischen Importbelege oder als Exporteur mit eigener e-dec-software muss man sich beim Zoll neu in einem mehrstufigen Online-Verfahren selbst registrieren. Wir führen Sie durch den Prozess, zeigen Ihnen die einzelnen Stufen, die Pflege der Daten und Ihre Pflichten auf. Elektronische Import-Belege - Was kommt auf uns zu? - Eigenes ZAZ-Konto - Archivierung der evv Import - Softwarelösungen Elektronische Export-Belege - Wo stehen wir heute? - Habe ich die Ausfuhrbelege im Griff? - Archivierung der evv - Eigene Abwicklung/Outsourcing - Softwarelösungen Neue Zollkundenverwaltung (ZKV) - Selbstregistrierung beim Zoll - Daten erfassen/mutieren - Verantwortungen Mitarbeiter/innen der Bereiche Einkauf und Beschaffung, Finanz- und Rechnungswesen, Export, internationaler Verkauf, Distribution sowie Informatik Dominique Zihlmann, Geschäftsführer TransSoft GmbH, Lausen Seminarunterlagen und Pausenerfrischung. Wie müssen hochwertige Industrie-Investitionsgüter verpackt werden, damit sie auf dem weltweiten Transport vor Korrosion, Staub, Feuchtigkeit, Diebstahl und physischer Einwirkung geschützt sind? Wie können Sie sich darauf verlassen, dass Ihre Anlage sicher, termingetreu und zuverlässig beim Kunden ankommt? Das beste Produkt kann die Anforderungen des Kunden nicht mehr erfüllen, wenn es auf dem Land-, Luft- oder Seeweg Schaden nimmt oder unvollständig eintrifft. Dieses Seminar richtet sich an Nicht-Verpackungsfachleute, die sich mit diesem hochkomplexen Thema vertraut machen möchten. Experten der Firma T-LINK vermitteln Ihnen Erkennungs-, Beurteilungsund Entscheidungskriterien in Bezug auf Qualität, Transport-, Betriebs- und Warensicherheit. Um den Inhalt praxisgetreu übermitteln zu können, findet das Seminar direkt bei der Firma T-LINK in Bassersdorf statt. Grundlagen Was ist Korrosion und wie kann man «Rost» aktiv vermeiden? Weltweite Vorschriften für Holzverpackungen (ISPM15/IPPC) Klimatische und physische Gefahren bei Luft-/Seefrachten bzw. LKW-Transporten Klimatische Gefahren bei Lagerung und Langzeitkonservierung Sicherheit und Kontrolle Transportschaden was nun? Betriebsrundgang T-LINK Exportlogistiker/innen, Mitarbeiter/innen aus Spedition, Einkauf und Beschaffung, Produktions- und Verkaufsleiter/innen en Carl Ziegler, CEO T-LINK und weitere Fachreferenten Seminarunterlagen, Pausenerfrischung und Networking-Apéro. Mittwoch, 9. März 2016, Zürich Dienstag, 13. September 2016, Zürich Dauer: 1/2 Tag von bis Uhr Dienstag, 31. Mai 2016, Bassersdorf Dauer: 1/2 Tag von bis Uhr, anschliessend Networking-Apéro 18 19

12 Professionelles Exportwissen Professionelles Exportwissen Effingerhof AG Brugg Druck & Verlag Storchengasse Brugg Telefon Effingerhof AG Möhlin Druck & Copycenter Hauptstrasse Möhlin Telefon UPCOM AG Full-Service Werbeagentur Aarauerstrasse Brugg Telefon Grundlagen einer erfolgreichen Messebeteiligung Mit keinem anderen Marketinginstrument lassen sich so viele unterschiedliche Ziele gleichzeitig verfolgen wie mit einer sorgfältig geplanten und professionell durchgeführten Messebeteiligung. Doch wie bereiten Sie sich optimal auf Ihren Messeauftritt vor, welches sind die Stolpersteine und wie sichern Sie sich den Erfolg? Wie können Potenziale genutzt und klassische Fehler vermieden werden? Dieses Seminar wird Ihnen neue Möglichkeiten und Wege zum Erfolg aufzeigen und mithelfen, klassische Fehler bei der Messebeteiligung zu vermeiden. Zielsetzung für die Messebeteiligung Einladungsmanagement und Besucherkommunikation Messestand und nonverbale Kommunikation Exponate und Botschaft oder «reduce to the max» Messe-Crew: Garant für den Erfolg oder Grund für den Flop? Messe-Nachbearbeitung Geschäftsführer/innen, Verkaufs-, Marketing- und Kommunikationsmitarbeiter/innen, Produktmanager/innen Bruno Lurati, ehemaliger Generaldirektor des internationalen Messeplatzes Genf und des Genfer Automobilsalons DRUCK. VERLAG. WERBUNG. Dienstag, 28. Juni 2016, Zürich Dauer: 1/2 Tag von bis Uhr Seminarunterlagen und Pausenerfrischung

13 Professionelles Exportwissen Professionelles Exportwissen Kartellrecht und Vertriebsverträge Besondere rechtliche Aspekte von Verträgen im Export Der Aufbau und die Konzeption von Vertriebssystemen und die Formulierung von Vertriebsverträgen für die Schweiz und die EU haben sich an den Regeln des Schweizer und des europäischen Kartellrechts auszurichten. Hierzu ist ein Grundverständnis der relevanten Problemfelder notwendig, so dass bei der Ausarbeitung derartiger Verträge die möglichen Fallstricke vermieden werden können. Im Seminar werden diese Problembereiche theoretisch und anhand von praktischen Beispielen erarbeitet sowie mögliche Lösungen dargelegt. Darstellung der vertriebskartellrechtlichen Regelungen in der Schweiz und der EU Kernpunkte bei der Ausgestaltung von Exklusivvertriebssystemen Erkennen und Beurteilen von Gebietszuweisungen Handhabung von Parallelimporten Internetvertrieb Preisbindung und Preisempfehlungen Wettbewerbsverbote Geschäftsführer/innen; Export-, Marketing- und Verkaufsleiter/innen, Mitar beiter/innen der Finanz- und Rechtsabteilung en Rechtsanwälte Dr. Jürg Borer und David Mamane, LL.M.; spezialisiert auf Fragen des Kartellrechts; Schellenberg Wittmer AG Rechtsanwälte, Zürich Seminarunterlagen und Pausenerfrischung. Beim Abschluss von Verträgen im internationalen Handel stellen sich im Vergleich zu nationalen Geschäften besondere Fragen. Exporteure setzen sich unbekannten Rechtsordnungen und damit Risiken aus. Von grosser Bedeutung sind deshalb das auf den jeweiligen Vertrag anwendbare Recht und das zuständige Gericht. Das Seminar soll die Grundlagen schaffen, um kritische Punkte zu erkennen und in Verhandlungen vorteilhafte Ergebnisse zu erzielen. Wesentliche Elemente von Kaufverträgen, insbesondere die Bestimmungen des Wiener Kaufrechts, sowie allgemeine Geschäftsbedingungen Wesentliche Elemente von Vertriebsund Agenturverträgen Anwendbares Recht Gerichtsstand (staatliche Gerichte oder Schiedsgerichte) Geschäftsführer/innen; Export-, Marketing- und Verkaufsleiter/innen, Mitarbeiter/innen der Finanz- und Rechtsabteilung Prof. Dr. Alexander von Ziegler, Rechtsanwalt, Schellenberg Wittmer AG Rechtsanwälte, Zürich Seminarunterlagen und Pausenerfrischung. Mittwoch, 8. Juni 2016, Zürich Dauer: 1/2 Tag von bis Uhr Mittwoch, 22. Juni 2016, Zürich Dauer: 1/2 Tag von bis Uhr 22 23

14 Länder- und kulturspezifisches Fachwissen Länder- und kulturspezifisches Fachwissen Erfolgreicher Markteintritt in die arabische Welt Brasilien: Markterschliessung Strategie und Umsetzung Die Verunsicherung durch die politische Situation in vielen arabischen Ländern bringt neue Anregungen und macht diese Region für viele n interessanter. Während die westliche Welt nicht mehr vom Arabischen Frühling, sondern vom Herbst oder Winter redet, so spricht der Araber von zeitbedingter und notwendiger Veränderung. Welchen Einfluss haben diese Veränderungen auf die Geschäftsaktivitäten in der Region? Welche Erfahrungswerte und Trends sind zu erwarten? Welche präventiven Massnahmen soll ein europäisches Unternehmen planen? Antworten auf diese Fragen und viele andere anregende Informationen werden neben dem Verständnis für interkulturelle Unterschiede zwischen der schweizerischen und der arabischen Geschäftswelt interaktiv vermittelt. Sie erhalten aktuelle Informationen aus der Praxis und Beispiele, wie Sie Ihre Geschäfte im arabischen Raum bestmöglich gestalten und typische Fehler vermeiden können. Dienstag, 4. Oktober 2016, Zürich Dauer: 1/2 Tag von bis Uhr, anschliessend Networking-Apéro Interkulturelle Kommunikation - Besonderheiten der arabischen Kultur; Rolle der kulturellen Unterschiede im Geschäftsleben - Das arabische Wertesystem und welche Empfehlungen daraus abgeleitet werden können, um die Geschäftsprozesse zu optimieren Kommunikation mit arabischen Geschäftspartnern - Termine, Erstkontakte, Zeitverständnis und Zielvorstellungen Allgemeine Verhaltensempfehlungen - Erfolgsfaktoren, Konfliktpotenziale, Verhalten im Alltag und im Geschäftsleben - Mann oder Frau: konkrete Empfehlung zu einem komplizierten Thema! Geschäftsleiter/innen; Vertriebsleiter/innen; Export-, Marketing- und Verkaufsleiter/innen Ahmed Hussein, M. A. Culture & Communication, Interkultureller Trainer und Berater mit dem Schwerpunkt Middle East und North Africa, D-Köln Seminarunterlagen, Pausenerfrischung und Networking-Apéro. In diesem Seminar zeigen wir Ihnen, wie Sie unter den aktuellen wirtschaftlichen und politischen Bedingungen den brasilianischen Markt kurzfristig beliefern und langfristig dauerhaft erschliessen können. Ausgehend von aktuellen Veränderungen der wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen in diesem grossen lateinamerikanischen Land am Übergang vom Schwellenland zur diversifizierten Industrienation zeigen wir Wege zum gezielten Markteinstieg, ergänzt durch Informationen zu landesspezifischen Besonderheiten, Branchentrends, Zollabwicklung und auch zu wichtigen Aspekten der Zusammenarbeit mit brasilianischen Partnern. Dienstag, 22. März 2016, Zürich Dauer: 1/2 Tag von bis Uhr, anschliessend Networking-Apéro Wirtschaftsentwicklung - Relevante wirtschaftliche und politische Eckdaten - Rahmenbedingungen für ausländische Marktteilnehmer Marktentwicklung - Interessante Branchen und Teilmärkte Markteintritt konkret - Alternative Strategien - Anleitung: in 7 Schritten zum Erfolg Export-/Importabwicklung und Zoll - Überblick über das System SISCOMEX Kulturelle Besonderheiten - Umgang im Geschäftsalltag - Grundlagen erfolgreicher Zusammenarbeit Geschäftsleiter/innen; Vertriebsleiter/innen; Export-, Marketing- und Verkaufsleiter/innen Jürgen Schlichting, lic. rer. pol., Lateinamerika-Experte, Geschäftsführender Gesellschafter SBC International GmbH, Luzern Seminarunterlagen, Pausenerfrischung und Networking-Apéro

15 Länder- und kulturspezifisches Fachwissen Länder- und kulturspezifisches Fachwissen Russland: Geschäftsmöglichkeiten, Tipps für die Marktbearbeitung Erfolg in Mittel- und Osteuropa Russland, die Ukraine und Kasachstan sind keine einfachen Länder für Schweizer Exporteure. Firmen, die auf diesen Märkten tätig sind oder einen Einstieg planen, stellen in der Regel fest, dass die Geschäfte hier anders ablaufen als in den ihnen bekannten Exportmärkten. Praxisrelevante Kenntnisse über die Geschäftsmentalität Ihrer Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter und über das lokale Wirtschaftsumfeld sind für eine erfolgreiche Zusammenarbeit un erlässlich und erlauben es Ihnen, die typischen Fehler westlicher Firmen zu vermeiden. In diesem Seminar werden ausführliche Informationen bereitgestellt und Besonderheiten des Geschäftsumfeldes in Russland und den umliegenden Ländern aufgezeigt. Sie lernen die richtigen Kommunikations- und Verhandlungsstrategien kennen, um Ihre Geschäftsbeziehungen mit Russland und anderen GUS-Ländern erfolgreich aufzubauen und langfristig zu erhalten. Volkswirtschaftliche Eckdaten und aktuelle Dynamik Kultur und interkulturelle Kompetenz Business-Etikette und Schlüsselmomente bei der Schaffung dauerhafter Geschäftsbeziehungen Vorgehen bei der Auswahl geeigneter Partnerfirmen Verhandlungsführung Umgang im Geschäftsalltag Markteintrittsvarianten und -strategien Typische Fehler und Strategien zur Minimierung der Risiken Transport, Exportabwicklung und Zoll Eingehen auf spezifische Problemstellungen der Teilnehmenden Geschäftsleiter/innen; Vertriebsleiter/innen; Export-, Marketing- und Verkaufsleiter/innen Michael Derrer, Mag. rer. publ., Consultant, Business-Dolmetscher und Wirtschaftsdozent, seit zwanzig Jahren aktiv in Moskau und Kiew In vielen Staaten Mittel- und Osteuropas hat sich mittlerweile eine wettbewerbsfähige Marktwirtschaft etabliert. Mit niedrigen Löhnen, qualifiziertem Personal und steigender Kaufkraft haben sich diese Länder nicht nur zu bevorzugten Produktionsstandorten, sondern auch zu attraktiven Absatzmärkten entwickelt. Oft gestalten sich die Geschäftskontakte jedoch überraschend schwierig und nehmen unvorhergesehene oder unerwünschte Wendungen. Auch Jahrzehnte nach dem Fall des Eisernen Vorhangs werden die kulturspezifischen Besonderheiten der MOE-Länder nicht selten unterschätzt. Eine Sensibilisierung für die Unterschiede in den gesellschaftlichen Strukturen, ein Einblick in das hochkomplexe Kommunikationsverhalten haben schon manche Geschäftsbeziehung gerettet und zum Erfolg geführt. Wie beeinflusst der Faktor «Kultur» den geschäftlichen Erfolg? Gemeinsamkeiten und Unterschiede (am Beispiel vontschechien, Polen, Ungarn, Slowakei, Bulgarien und Rumänien) Der Blick auf den Westen: Wie werden «wir» gesehen? Stereotype und ihre Hintergründe Fünf kritische Punkte bei Geschäften zwischen Ost und West: - Mit wem habe ich es zu tun? Geschäftspartner «richtig» einschätzen - Geschäftsbeziehung vs. Geschäftsbeziehung - Business-Englisch: Etikettenschwindel? - Wann ist ein Ja ein Ja? Wer schweigt, muss noch lange nicht zustimmen! - Konflikte: durchboxen oder abtauchen? Erfahrungsbericht eines Unternehmers Tipps und praktische Empfehlungen Geschäftsleiter/innen; Vertriebsleiter/innen; Export-, Marketing- und Verkaufsleiter/innen in Heike Birke, Expertin und Trainerin für Mittel- und Osteuropa, intercultures swiss gmbh, Hittnau Dienstag, 21. Juni 2016, Zürich Dauer: 1/2 Tag von bis Uhr, anschliessend Networking-Apéro Seminarunterlagen, Pausenerfrischung und Networking-Apéro. Donnerstag, 14. April 2016, Zürich Dauer: 1/2 Tag von bis Uhr, anschliessend Networking-Apéro Seminarunterlagen, Pausenerfrischung und Networking-Apéro

16 Best Practice: Aktuelles Wissen und Erfahrungsaustausch Best Practice: Aktuelles Wissen und Erfahrungsaustausch Internationales Steuermanagement im KMU CFO Lunch Talks Die Anzahl und Vielfalt an Steuerthemen nimmt laufend zu, insbesondere auch für Schweizer Unternehmen. Die Internationalisierung erfordert nebst einem optimalen Beschaffungswesen auch Produktionsprozesse und Vertriebsstrukturen, die nicht nur betriebswirtschaftlichen und rechtlichen, sondern auch steuerlichen Anforderungen im In- und Ausland genügen müssen. Heutzutage dient eine steueroptimale Struktur längst nicht nur der Optimierung der Steuerlast des Unternehmens, sondern auch der Vermeidung von entsprechenden Risiken im In- und Ausland. Unsere Experten zeigen Ihnen auf, welche Themen im Bereich der direkten und indirekten Steuern bei Unternehmen aller Grössen derzeit besonders im Fokus stehen und wie sich Chancen und Risiken optimal nutzen lassen. Im Vordergrund stehen die Wissensvermittlung sowie der Dialog und Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmenden. Mittwoch, 27. Januar 2016 Mitarbeiter-Entsendung ins Ausland - Konsequenzen, wenn entsandte Mitarbeiter im Ausland steuerpflichtig werden - Steuern im Ausland durch den Arbeitgeber bezahlt was es mit dem Mitarbeiter zu vereinbaren gilt - Möglichkeiten zur Vereinfachung und Optimierung von Spesenzahlungen - Sozialversicherungsrechtliche Unterstellung bei Entsendung /in: Peter Vogt, Betriebsökonom FH, dipl. Steuerexperte, und Stephanie Eichenberger, lic. iur., Rechtsanwältin, dipl. Steuerexpertin Mittwoch, 6. April 2016 Unternehmenssteuerreform III Resultat der parlamentarischen Beratung - Welche Reformvorschläge werden umgesetzt? - Auswirkungen und Massnahmen - Zeitplan /in: Stephanie Eichenberger und Peter Vogt Dienstag, 27. September 2016 Mehrwertsteuer Neuerungen per Die wichtigsten Neuerungen und Praxisentwicklungen in Bezug auf die Gesetzesänderung per Auswirkungen RTVG (Radio- und Fernsehgesetz) auf die Mehrwertsteuer in der Schweiz - Neuerungen EU-Mehrwertsteuer : Laurent Lattmann,Treuhänder mit eidg. FA, MwSt.-Berater Mittwoch, 23. November 2016 Verlagerung von Geschäftsaktivitäten ins Ausland - Exit-Besteuerung in der Schweiz - Transfer Pricing - Gewinnrückführung in die Schweiz - Ausländische Quellensteuern - Offenlegungsvorschriften /in: Stephanie Eichenberger und Laurent Lattmann - Finanzchefs und Controller/innen - Geschäftsführer und -inhaber/innen Teilnahme pro Lunch Talk: CHF 90. swiss export Mitglieder CHF 120. Nichtmitglieder Seminarunterlagen, Apéro und Mittagessen (exkl. MwSt.). Mittwoch, 27. Januar 2016 Mittwoch, 6. April 2016 Dienstag, 27. September 2016 Mittwoch, 23. November 2016 jeweils im Hotel Storchen, Zürich Dauer: bis Uhr Referate, Lunch und Erfahrungsaustausch CFO Lunch Talks der Seminarzyklus über den Mittag Der Verband swiss export führt mit Partnern der Tax Partner AG zusammen einen Seminarzyklus von Lunch Talks durch, welche dem Thema der finanziellen Führung und steuerlichen Optimierung von KMU gewidmet sind. Im Zentrum der Lunch Talks stehen die Vermittlung von aktuellem Fachwissen sowie die Diskussion praktischer Probleme, welche sich KMU stellen. Anhand von Beispielen aus der Praxis sollen typische Problemsituationen und Lösungsansätze aufgezeigt werden. Wir freuen uns, Sie auch im Namen der Tax Partner AG zu diesem exklusiven Seminarzyklus einzuladen. Organisation: 28 29

17 Best Practice: Aktuelles Wissen und Erfahrungsaustausch Best Practice: Aktuelles Wissen und Erfahrungsaustausch China Erfolg in der Zukunft Indien und Südostasien interessante Wachstumsmärkte Seit drei Jahrzehnten ist China nun schon ein Aushängeschild für Wachstum: Im Zuge dieser Entwicklung wurden mehr als eine halbe Milliarde Menschen aus der Armut geführt, das Image und das Selbstvertrauen des Landes gestärkt und die Weichen gestellt, um China bis 2020 zur grössten Volkswirtschaft der Welt zu machen. Dieser Wachstumserfolg basiert hauptsächlich auf der Herstellung von Produkten für den Export. Heute bemüht sich die chinesische Regierung um eine Umstrukturierung der Wirtschaft, die den Schwerpunkt vermehrt auf den Binnenkonsum legen soll. Ausgewiesene en und Praktiker führen Sie in das chinesische Wertesystem ein und zeigen Ihnen auf, wie Sie Ihre Produkte positionieren müssen, damit diese mit dem aufblühenden Selbstverständnis in China verbunden werden. Zudem gehen wir auf die Themen Freihandelsabkommen und Ursprungsdeklaration sowie operative Exzellenz ein. China und Europa: essenzielle Unterschiede Kenntnis von Markt und Mentalität: den sich rasant wandelnden chinesischen Markt verstehen Progressive Städtestrategie: wachstumsstarke Standorte, neue Kunden, Konsumentennachfrage Operative Exzellenz Innovative Produktkonzepte entwickeln Ein Jahr Freihandelsabkommen Erfahrungsberichte von Unternehmern Entscheidungsträger/innen, die sich mit dieser Region befassen en Dr. Manuel Vermeer, Dr. Vermeer- Consult, D-Gaiberg Arthur Müller, Oberzolldirektion (OZD) Nicolas Musy, Swiss Center Shanghai Conrad Sonderegger, Kistler Instrumente AG Mitglieder CHF 680. (exkl. MwSt.) Nichtmitglieder CHF 780. (exkl. MwSt.) seminarunterlagen, Pausenerfrischungen und Mittagessen. Der asiatisch-pazifische Raum stellt einen ungebrochen attraktiven Standort für international tätige Firmen dar. Neben China, Japan und Korea richten Schweizer Unternehmen ihren Blick vermehrt auch auf Südostasien. Die ASEAN ist eine der weltweit attraktivsten Wachstums-regionen mit einem Entwicklungspotenzial, das seinesgleichen sucht: 600 Millionen Einwohner und ein Mittelstand, der ungebrochen wächst. Führungskräfte, die häufig in Asien sind oder sein werden, benötigen praxisrelevante Kenntnisse über die Geschäftsmentalität ihrer Kunden, Lieferanten oder Mitarbeiter und über die Entwicklungen des Wirtschaftsumfelds. Ausgewiesene Experten und Praktiker vermitteln Ihnen die wichtigsten Zusammenhänge, Kommunikationsstrategien und Verhaltensweisen, um Ihre Geschäftsbeziehungen mit Asien erfolgreich aufzubauen und langfristig zu erhalten. Asien und Europa: essenzielle Unterschiede Standortbestimmung: aktuelle Entwicklungen Die neue Generation Asiaten Kenntnis von Markt und Mentalität Besonderheiten der Kommunikation Personalmanagement in Asien Erfahrungsberichte von Unternehmern Entscheidungsträger/innen, die sich mit dieser Region befassen en Dr. Manuel Vermeer, Dr. Vermeer- Consult, D-Gaiberg Dr. Urs Lustenberger, Swiss-Asian Chamber of Commerce Paul Binkert, Rieter Maschinenfabrik AG Franceso Gherzi, Swiss-Indian Chamber of Commerce Mitglieder CHF 680. (exkl. MwSt.) Nichtmitglieder CHF 780. (exkl. MwSt.) seminarunterlagen, Pausenerfrischungen und Mittagessen. Donnerstag, 7. April 2016, Zürich Dauer: 1 Tag von 9.00 bis Uhr Donnerstag, 17. März 2016, Zürich Dauer: 1 Tag von 9.00 bis Uhr 30 31

18 Best Practice: Aktuelles Wissen und Erfahrungsaustausch Weitere Angebote Erfolgreicher Start in den Online-Handel swiss export Services Ihr Partner im globalen Markt Online-Shopping erfreut sich immer grösserer Beliebtheit. Das dynamische Wachstum von E-Commerce ist ungebrochen, und die Attraktivität des Internets als zusätzlicher Vertriebskanal für Händler gewinnt zunehmend an Bedeutung. Handelsunternehmen, die im Online- Handel erfolgreich sein wollen, haben jedoch eine Vielzahl an Herausforderungen zu meistern. Dank neuer Softwarelösungen ist es heute relativ einfach, einen Webshop zu erstellen. Doch insbesondere auch den logistischen, finanziellen, organisatorischen und rechtlichen Anforderungen muss die nötige Beachtung geschenkt werden. Dieses Seminar richtet sich an Personen, die ins Online-Geschäft einsteigen wollen und sich in kurzer Zeit einen Überblick zum Thema E-Commerce verschaffen wollen. Informatik-Spezialwissen wird nicht vorausgesetzt. Bewusst werden nicht technische Lösungen besprochen, sondern die elementaren betriebswirtschaftlichen Aspekte beleuchtet. Donnerstag, 30. Juni 2016, Zürich Dauer: 1 Tag von 8.30 bis Uhr, anschliessend Networking-Apéro Einführung in den E-Commerce Rechtliche Grundlagen Mehrwertsteuer im In- und Ausland Echte Mehrwerte durch effiziente Versandhandels- und Retourenlogistik Kommunikation im E-Commerce Social Media für Entscheidungsträger Geschäftsleiter/innen; Vertriebsleiter/innen; Export-, Marketingleiter/innen und alle Personen, welche die Verantwortung für E-Commerce-Projekte tragen en Charly Suter, Marktmanager der PostFinance AG, Online-Spezialist Laurent Lattmann, MwSt.-Berater, TaxPartner AG, Zürich Roland Mathys, Rechtsanwalt, Schellenberg Wittmer AG Arne Behlen, Business Development, FIEGE Commerce Solutions Markus Maurer, Social-Media-Spezialist bei PostFinance, Dozent für Social Media Mitglieder CHF 680. (exkl. MwSt.) Nichtmitglieder CHF 780. (exkl. MwSt.) Seminarunterlagen, Pausenerfrischungen, Mittagessen und Networking- Apéro. Firmenseminare wir stimmen den Inhalt auf Ihre Bedürfnisse ab Gerne führen wir alle im Seminarprogramm beschriebenen Veranstaltungen auch als Firmenseminar bei Ihnen im Unternehmen durch. Zusammen mit unseren Spezialisten erarbeiten wir ein exakt auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Seminar oder einen Workshop. - Sie wählen den Seminartermin und den Ort und bestimmen die Grösse sowie die Zusammensetzung der Gruppe. - Ihr Firmenseminar wird massgeschneidert: Die e werden auf Ihre Bedürfnisse und Ihre betriebliche Situation ausgerichtet. Lassen Sie sich ein unverbindliches Angebot für Ihr Unternehmen erstellen. Bereits ab fünf Teilnehmenden lohnt sich die Durchführung eines individuellen Firmenseminars. Wir beraten Sie gerne! Individuelle Firmen-, Fach- und Länderberatung Wir beraten und unterstützen Unternehmen bei allen Fragen bezüglich Auf- und Ausbau von Auslandsmärkten. Das swiss export Netzwerk verfügt über 150 Exportstützpunkte in mehr als 50 Ländern. Wir können Ihnen entscheidungsrelevante Marktinformationen und individuell recherchierte Bonitätsauskünfte beschaffen und eine wirkungsvolle Unterstützung bei der systematischen Planung sowie der konsequenten Umsetzung der Marktstrategie bieten

19 Weitere Angebote Anmeldeformular Als Mitglied profitieren Anmeldung Seminare 2016 Die swiss export Verbandsmitgliedschaft bringt viele Vorteile Der Verband swiss export ist rein privatwirtschaftlich organisiert und setzt sich für die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und der Rahmenbedingungen für international tätige Unternehmen ein. Mit einer Mitgliedschaft im Verband swiss export erwerben Sie den Anspruch auf eine umfangreiche Palette von Dienstleistungen, die speziell auf die Bedürfnisse der schweizerischen Exportindustrie abgestimmt sind, und profitieren von attraktiven Vergünstigungen. Firmenmitgliedschaft Jahresbeitrag CHF Bitte Gewünschtes ankreuzen: swiss export Best Practice: Transportlogistik Mittwoch, 28. September 2016, Gebrüder Weiss AG, Pratteln Bitte gewünschte Seminare aufführen: 4-Tages-Intensivkurs: Exportabwicklung und -technik 25. bis 28. Januar 2016, Zürich 14. bis 17. März 2016, Zürich 25. bis 28. April 2016, Olten 6. bis 9. Juni 2016, Zürich 19. bis 22. September 2016, Zürich 14. bis 17. November 2016, Olten Seminartitel Datum/Ort Teilnehmer/innen Teilnahme am swiss export Netzwerk Profitieren Sie vom Netzwerk für Exportfachleute: - Vorzugskonditionen auf Seminare und Fachveranstaltungen von swiss export und weiteren Partnerorganisationen - Abonnement swiss export journal - Teilnahme am swiss export tag Einzelmitgliedschaft Jahresbeitrag CHF 350. Name/Vorname Funktion Firma Strasse/Nr. PLZ/Ort Telefon Ein Online-Anmelde formular sowie detaillierte Informationen finden Sie unter Datum/Unterschrift Sollte es Ihnen trotz Anmeldung nicht möglich sein, an einem Seminar teilzunehmen, kann die Anmeldung auf eine andere Person übertragen werden. Wir bitten Sie jedoch zu beachten, dass wir bei ersatzlosen Abmeldungen, die zwei Wochen vor Seminarbeginn oder später bei uns eintreffen, die Seminar kosten vollumfänglich in 34 Rechnung stellen müssen. 35

20 Erfolg im Ausland Anmeldung (Adresse passend für Fenstercouverts) swiss export Verband/Association Staffelstrasse 8 CH-8045 Zürich swiss export Verband/Association Staffelstrasse 8 CH-8045 Zürich Anmeldungen sind auch möglich via: Telefon +41 (0) , Fax +41 (0) , Internet Mit UBS Trade & Export Finance beste Bedingungen für Ihr Unternehmen schaffen Als international tätiges Unternehmen brauchen Sie für die Handels- und Exportfinanzierung einen starken Partner. Sind Sie kurzfristig an Liquidität interessiert? Haben Sie Finanzierungsbedarf für Ihre grenzüberschreitenden Geschäfte? Wollen Sie sich gegen Leistungs- und Zahlungsrisiken absichern? Für jedes Bedürfnis gibt es eine passende Lösung. Oftmals ist ein Mix unterschiedlichster Instrumente sinnvoll: Akkreditive und Dokumentarinkassi, Bankgarantien oder Exportfinanzierungen. ubs.com/tef UBS Alle Rechte vorbehalten.

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