Datenbanktechnologie mit praktischen Übungen in MySQL und PHP

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Datenbanktechnologie mit praktischen Übungen in MySQL und PHP"

Transkript

1 Datenbanktechnologie mit praktischen Übungen in MySQL und PHP Übung, Sommersemester Mai MySQL 4 Sebastian Cuy

2 Aufgaben

3 Aufgabe 1 Installieren Sie XAMPP (http://www.apachefriends.org/de/xampp.html) Bei der Installation auf den Rechnern des RRZK beachten Sie bitte folgende Punkte: Installieren Sie XAMPP Portable Lite Nutzen Sie die ZIP- oder 7zip-Version Entpacken Sie diese in das Root-Verzeichnis ihres SOFS-Laufwerks (S://) in den Ordner xampp Alternativ ist auch eine Installation auf einem USB-Stick möglich

4 Aufgabe 1 Problemlösungen XAMPP Zugriffsrechte anpassen Firewall-Einstellungen überprüfen Log-Dateien! Wenn an privatem Rechner nicht möglich, RRZK Rechner benutzen Alternativen: EasyPHP, Uniform Server,...

5 Aufgabe 2 Erstellen Sie eine (normalisierte) Datenbank zur Verwaltung von CDs. Folgende Informationen sollten (neben den üblichen Daten) enthalten sein: Erscheinungsjahr, Titellänge, Herkunft des Interpreten Achten Sie auf die sinnvolle Vergabe von Primär- und Fremdschlüsseln. Erstellen Sie Datensätze für 5 CDs (davon 2 mit Titelliste).

6 Aufgabe 2 artist country album year no title length The Beatles UK Abbey Road Come Together 301 The Beatles UK Abbey Road Something 183 The Beatles UK Abbey Road Maxwell's Silver Hammer 207 The Beatles UK Abbey Road Oh! Darling 207 The Beatles UK Abbey Road Octopus's Garden 171 The Beatles UK Abbey Road I Want You (She's So Heavy) 467 The Beatles UK Abbey Road Here Comes The Sun 185 Nirvana US Nevermind Smells Like Teen Spirit 300 Nirvana US Nevermind In Bloom 253 Nirvana US Nevermind Come As You Are 218 Nirvana US Nevermind Breed 183 Nirvana US Nevermind Lithium 266 Nirvana US Nevermind Polly 176

7 Aufgabe 2 id album_id no title length Come Together Something Maxwell's Silver Hammer Oh! Darling Octopus's Garden I Want You (She's So Heavy) Here Comes The Sun Smells Like Teen Spirit In Bloom Come As You Are Breed Lithium Polly 176 id artist country title year 1 The Beatles UK Abbey Road Nirvana US Nevermind 1991

8 Aufgabe 2 id album_id no title length Come Together Something Maxwell's Silver Hammer Oh! Darling Octopus's Garden I Want You (She's So Heavy) Here Comes The Sun Smells Like Teen Spirit In Bloom Come As You Are Breed Lithium Polly 176 id artist_id title year 1 1 Abbey Road Nevermind 1991 id name country 1 The Beatles UK 2 Nirvana US

9 Aufgabe 3 Erstellen Sie SELECT-Queries für folgende Abfragen: Zeige die Herkunft aller Interpreten, die ein Album veröffentlicht haben, auf dem mindestens ein Track länger als 5 Minuten ist. Zeige alle Informationen zu CDs, und wenn vorhanden zu allen zugehörigen Tracks, die vor 2000 erschienen sind.

10 Aufgabe 3 Zeige die Herkunft aller Interpreten, die ein Album veröffentlicht haben, auf dem mindestens ein Track länger als 5 Minuten ist. SELECT country FROM artist JOIN album ON artist.id = album.artist_id JOIN track ON album.id = track.album_id WHERE track.length > 300

11 Aufgabe 3 Zeige alle Informationen zu CDs, und wenn vorhanden zu allen zugehörigen Tracks, die vor 2000 erschienen sind. SELECT * FROM album LEFT JOIN tracks ON album.id = track.album_id WHERE album.year < 2000

12 Mehr SQL

13 DISTINCT Eliminiert doppelte Zeilen im Ergebnis. Beispiel: Zeige die Herkunft aller Interpreten, die ein Album veröffentlicht haben, auf dem mindestens ein Track länger als 5 Minuten ist. SELECT DISTINCT country FROM artist JOIN album ON artist.id = album.artist_id JOIN track ON album.id = track.album_id WHERE track.length > 300

14 Aggregatfunktionen Fassen Werte zusammen. COUNT, SUM, MIN, MAX, AVG Beispiele: Zeige die kleinste, größte, durchschnittliche und gesamte Länge aller Tracks. SELECT MIN(length), MAX(length), AVG(length), SUM(length) FROM track Zeige die Anzahl der Tracks auf Abbey Road. SELECT COUNT(*) FROM tracks JOIN album ON tracks.album_id = album.id WHERE album.title LIKE 'Abbey Road'

15 GROUP BY Gruppiert Datensätze anhand von Werten. Besonders sinnvoll im Zusammenspiel mit Aggregatfunktionen. Beispiel: Zeige die durchschnittliche Länge aller Tracks pro Album. SELECT album.name, AVG(length) FROM track JOIN album ON track.album_id = album.id GROUP BY album.id

16 HAVING Achtung: GROUP BY wird nach WHERE ausgewertet! Mit HAVING kann ein Kriterium angegeben werden, dass nach der Gruppierung evaluiert wird. Beispiel: Zeige alle Alben, auf denen sich zwei oder mehr Titel befinden, die länger als 5 Minuten sind. SELECT album.name, COUNT(*) FROM track JOIN album ON track.album_id = album.id WHERE track.length > 300 GROUP BY album.id HAVING COUNT(*) >= 2

17 Aliasse Legen alternative Namen für Tabellen oder Felder fest. Beispiele: SELECT al.name, ar.name FROM album AS al JOIN artist AS ar ON al.artist_id = ar.id WHERE ar.name LIKE "The%" SELECT album.name, COUNT(*) AS total FROM track JOIN album ON track.album_id = album.id WHERE track.length > 300 GROUP BY album.id HAVING total >= 2

18 Weitere Operatoren OR SELECT title FROM track WHERE title LIKE 'Come%' OR title LIKE '%Go' IN SELECT title, no FROM track WHERE no IN (1, 2, 7, 8) NOT SELECT title FROM track WHERE length < 120 AND NOT( no = 1 OR no > 10 ) IS SELECT title FROM track WHERE no IS NULL

19 Subqueries SELECT-Statements können als Teil anderer Statements auftreten. Zeige alle Tracks, die länger sind als Come Together. SELECT title FROM track WHERE length > ( SELECT length FROM track WHERE title LIKE 'Come Together' ) Zeige alle Künstler, die aus den gleichen Ländern wie Pink Floyd oder Nirvana stammen. SELECT name FROM artist WHERE country IN ( SELECT country FROM artist WHERE name IN ('Pink Floyd', 'Nirvana') )

20 Aufgaben

21 Aufgabe 1 Importieren Sie die Datenbank Employees wie hier beschrieben. Laden Sie employees_db-full tar.bz2 herunter. Sie müssen die Storage Engine nicht anpassen. Entpacken Sie das TAR-Archiv mit 7-Zip. Die MySQL-Binary finden Sie unter xampp/mysql/bin/ mysql.exe.

22 Aufgabe 2 Erstellen Sie folgende Abfragen in SQL: Zeige alle unterschiedlichen Jobbezeichnungen. Zeige die Anzahl unterschiedlicher Jobbezeichnungen. Zeige alle unterschiedlichen Jobbezeichnungen zusammen mit der Anzahl der Mitarbeiter, die diese Titel tragen (oder getragen haben). Zeige das kleinste, größte und durchschnittliche Einkommen. Zeige das durchschnittliche Einkommen nach Geschlecht.

23 Aufgabe 3 Erstellen Sie folgende Abfragen in SQL: Zeige die Department-Nummer aller Departments in denen 10 oder mehr Personen aktuell mehr als $ verdienen und die Anzahl dieser Personen. Zeige alle Mitarbeiter, die (jemals) ein höheres Gehalt hatten als Georgi Facello im letzten Jahr. Zeige alle Mitarbeiter, die einen Titel haben (oder hatten), den Sumant Peac jemals hatte.

SQL für Trolle. mag.e. Dienstag, 10.2.2009. Qt-Seminar

SQL für Trolle. mag.e. Dienstag, 10.2.2009. Qt-Seminar Qt-Seminar Dienstag, 10.2.2009 SQL ist......die Abkürzung für Structured Query Language (früher sequel für Structured English Query Language )...ein ISO und ANSI Standard (aktuell SQL:2008)...eine Befehls-

Mehr

SQL. strukturierte Datenbankabfragesprache eine Datenbanksprache zur. Structured Query Language:

SQL. strukturierte Datenbankabfragesprache eine Datenbanksprache zur. Structured Query Language: SQL Structured Query Language: strukturierte Datenbankabfragesprache eine Datenbanksprache zur Definition, Abfrage und Manipulation von Daten in relationalen Datenbanken In der SQL-Ansicht arbeiten In

Mehr

Eine völlig andere Form Abfragen zu erstellen ist, sie mit Hilfe der Datenbankabfragesprache SQL zu gestalten.

Eine völlig andere Form Abfragen zu erstellen ist, sie mit Hilfe der Datenbankabfragesprache SQL zu gestalten. Einführung SQL 2010 Niko Becker Mit unseren Übungen zu ACCESS können Sie Aufbau und Struktur einer relationalen Datenbank kennenlernen. Wir zeigen Ihnen wie Sie Tabellen, Formulare und Berichte erstellen

Mehr

MySQL-Befehle. In diesem Tutorial möchte ich eine kurze Übersicht der wichtigsten Befehle von MySQL geben.

MySQL-Befehle. In diesem Tutorial möchte ich eine kurze Übersicht der wichtigsten Befehle von MySQL geben. MySQL-Befehle 1. Einleitung In diesem Tutorial möchte ich eine kurze Übersicht der wichtigsten Befehle von MySQL geben. 2. Arbeiten mit Datenbanken 2.1 Datenbank anlegen Eine Datenbank kann man wie folgt

Mehr

Einführung in SQL. Sprachumfang: Indizes. Datensätzen. Zugriffsrechten

Einführung in SQL. Sprachumfang: Indizes. Datensätzen. Zugriffsrechten Einführung in SQL Die Sprache SQL (Structured Query Language) ist eine Programmiersprache für relationale Datenbanksysteme, die auf dem ANSI-SQL-Standard beruht. SQL wird heute von fast jedem Datenbanksystem

Mehr

SELECT dient dazu, aus einer vorhandenen Datenbank bestimmte Spalten und Zeilen auszugeben es handelt sich also um eine Auswahlabfrage.

SELECT dient dazu, aus einer vorhandenen Datenbank bestimmte Spalten und Zeilen auszugeben es handelt sich also um eine Auswahlabfrage. SELECT-FROM SELECT dient dazu, aus einer vorhandenen Datenbank bestimmte Spalten und Zeilen auszugeben es handelt sich also um eine Auswahlabfrage. Inhaltsverzeichnis 1 Der grundlegende Aufbau 2 Doppelte

Mehr

SQL: Abfragen für einzelne Tabellen

SQL: Abfragen für einzelne Tabellen Musterlösungen zu LOTS SQL: Abfragen für einzelne Tabellen Die Aufgaben lösen Sie mit dem SQL-Training-Tool LOTS der Universität Leipzig: http://lots.uni-leipzig.de:8080/sql-training/ Wir betrachten für

Mehr

Abfragen (Queries, Subqueries)

Abfragen (Queries, Subqueries) Abfragen (Queries, Subqueries) Grundstruktur einer SQL-Abfrage (reine Projektion) SELECT [DISTINCT] {* Spaltenname [[AS] Aliasname ] Ausdruck} * ; Beispiele 1. Auswahl aller Spalten SELECT * ; 2. Auswahl

Mehr

ISU 1. Ue_08/02_Datenbanken/SQL. 08 Datenbanken. Übung. SQL Einführung. Eckbert Jankowski. www.iit.tu-cottbus.de

ISU 1. Ue_08/02_Datenbanken/SQL. 08 Datenbanken. Übung. SQL Einführung. Eckbert Jankowski. www.iit.tu-cottbus.de 08 Datenbanken Übung SQL Einführung Eckbert Jankowski www.iit.tu-cottbus.de Datenmodell (Wiederholung, Zusammenfassung) Objekte und deren Eigenschaften definieren Beziehungen zwischen den Objekten erkennen/definieren

Mehr

SQL. Ziele. Grundlagen von SQL. Beziehung zur relationalen Algebra SELECT, FROM, WHERE. Joins ORDER BY. Aggregatfunktionen. dbis.

SQL. Ziele. Grundlagen von SQL. Beziehung zur relationalen Algebra SELECT, FROM, WHERE. Joins ORDER BY. Aggregatfunktionen. dbis. SQL Lehr- und Forschungseinheit Datenbanken und Informationssysteme Ziele Grundlagen von SQL Beziehung zur relationalen Algebra SELECT, FROM, WHERE Joins ORDER BY Aggregatfunktionen Lehr- und Forschungseinheit

Mehr

MySQL: Einfaches Rechnen. www.informatikzentrale.de

MySQL: Einfaches Rechnen. www.informatikzentrale.de MySQL: Einfaches Rechnen Vorweg: Der Merksatz Warum geht Herbert oft laufen? Vorweg: Der Merksatz Warum geht Herbert oft laufen?...... WHERE... GROUP BY... HAVING... ORDER BY... LIMIT Beispieldatenbank

Mehr

Aufbau des SELECT-Befehls. Im Folgenden werden zunächst Abfragen aus einer Tabelle vorgenommen.

Aufbau des SELECT-Befehls. Im Folgenden werden zunächst Abfragen aus einer Tabelle vorgenommen. Datenbankabfragen (Query) mit SQL (Structured Query Language) 1 Aufbau des SELECT-Befehls Im Folgenden werden zunächst Abfragen aus einer Tabelle vorgenommen. SQL-Syntax: SELECT spaltenliste FROM tabellenname

Mehr

Projektion. Projektion. Operation: Projektion

Projektion. Projektion. Operation: Projektion Projektion einfache Abfragen Aufbereiten der Ergebnisse von Abfragen Ausdrücke und Formeln Abfragen im Verbund aggregierende Abfragen gruppierende Abfragen Angabe der zu bearbeitenden Tabelle(n) Angabe

Mehr

SQL Tutorial. SQL - Tutorial SS 06. Hubert Baumgartner. INSO - Industrial Software

SQL Tutorial. SQL - Tutorial SS 06. Hubert Baumgartner. INSO - Industrial Software SQL Tutorial SQL - Tutorial SS 06 Hubert Baumgartner INSO - Industrial Software Institut für Rechnergestützte Automation Fakultät für Informatik Technische Universität Wien Inhalt des Tutorials 1 2 3 4

Mehr

Vielen Dank an Dennis Riehle für die Bereitstellung dieser Folien

Vielen Dank an Dennis Riehle für die Bereitstellung dieser Folien Vielen Dank an Dennis Riehle für die Bereitstellung dieser Folien 1.1 Definition Datenbank Ein Datenbanksystem (DBS) ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS

Mehr

Lösungen der Übungsaufgaben von Kapitel 10

Lösungen der Übungsaufgaben von Kapitel 10 Lösungen der Übungsaufgaben von Kapitel 10 1. Legen Sie mit einem SQL - Befehl eine neue Tabelle PERSON_KURZ mit den Feldern Kurz_Id, Kurz_Name an. Machen Sie das so, dass Kurz_Id der Primärschlüssel wird

Mehr

Grundlagen Datenbanken Sommersemester 2008

Grundlagen Datenbanken Sommersemester 2008 Rechnerübung SQL Installation SQL Server: SQLite ist eine SQL Datenbank, die keine Installation erfordert und direkt über die Kommandozeile angesprochen werden kann. Geht auf http://www.sqlite.org/download.html

Mehr

Aggregatfunktionen in SQL

Aggregatfunktionen in SQL Aggregatfunktionen in SQL Michael Dienert 14. April 2008 1 Definition von Aggregatfunktionen Ihren Namen haben die Aggregatfunktionen vom englischen Verb to aggregate, was auf deutsch anhäufen, vereinigen,

Mehr

TU München, Fakultät für Informatik Lehrstuhl III: Datenbanksysteme Prof. Alfons Kemper, Ph.D.

TU München, Fakultät für Informatik Lehrstuhl III: Datenbanksysteme Prof. Alfons Kemper, Ph.D. TU München, Fakultät für Informatik Lehrstuhl III: Datenbanksysteme Prof. Alfons Kemper, Ph.D. Blatt Nr. 7 Übung zur Vorlesung Grundlagen: Datenbanken im WS13/14 Henrik Mühe (muehe@in.tum.de) http://www-db.in.tum.de/teaching/ws1314/dbsys/exercises/

Mehr

Übung 1: SQL. Übungen finden bei Bedarf anstelle der Vorlesungen statt Fragen? sautter@ira.uka.de. Vorlesung Datenbankeinsatz WS 04/05 IPD

Übung 1: SQL. Übungen finden bei Bedarf anstelle der Vorlesungen statt Fragen? sautter@ira.uka.de. Vorlesung Datenbankeinsatz WS 04/05 IPD Übungen finden bei Bedarf anstelle der Vorlesungen statt Fragen? sautter@ira.uka.de Fragen aus der Vorlesung Wie sieht eine äquivalente Anfrage zu select Titel from Bücher where ISBN in (select ISBN from

Mehr

Introduction to Data and Knowledge Engineering. 6. Übung SQL

Introduction to Data and Knowledge Engineering. 6. Übung SQL Introduction to Data and Knowledge Engineering 6. Übung SQL Aufgabe 6.1 Datenbank-Schema Buch PK FK Autor PK FK ISBN Titel Preis x ID Vorname Nachname x BuchAutor ISBN ID PK x x FK Buch.ISBN Autor.ID FB

Mehr

ACCESS SQL ACCESS SQL

ACCESS SQL ACCESS SQL ACCESS SQL Datenbankabfragen mit der Query-Language ACCESS SQL Datenbankpraxis mit Access 34 Was ist SQL Structured Query Language Bestehend aus Datendefinitionssprache (DDL) Datenmanipulationssprache

Mehr

BILDUNGSANGEBOTE FÜR UNTERNEHMEN LEHRGÄNGE IM IT-BEREICH

BILDUNGSANGEBOTE FÜR UNTERNEHMEN LEHRGÄNGE IM IT-BEREICH BILDUNGSANGEBOTE FÜR UNTERNEHMEN LEHRGÄNGE IM IT-BEREICH Praxisnahe Bildungsangebote AUF EINEN Für Auszubildende und Mitarbeiter von Unternehmen bietet das Berufsbildungswerk Dresden verschiedene Ausbildungsmodule

Mehr

SQL Wiederholung. Datenbanktechnologien. Verbunde. Aggregation und Gruppierung. Unterabfragen. Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

SQL Wiederholung. Datenbanktechnologien. Verbunde. Aggregation und Gruppierung. Unterabfragen. Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin SQL Wiederholung Datenbanktechnologien Prof. Dr. Ingo Claÿen Prof. Dr. Martin Kempa Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Verbunde Aggregation und Gruppierung Unterabfragen Verbunde Inner-Join Nur

Mehr

SQL. SQL = Structured Query Language, ist eine standardisierte Sprache zum Gebrauch im Zusammenhang mit Datenbanken.

SQL. SQL = Structured Query Language, ist eine standardisierte Sprache zum Gebrauch im Zusammenhang mit Datenbanken. Vorlesungsteil SQL Grundlagen - 1 / 8 - SQL SQL = Structured Query Language, ist eine standardisierte Sprache zum Gebrauch im Zusammenhang mit Datenbanken. Auf einem Server (Rechner im Netz, der Dienste

Mehr

Datenbanktechnologie mit praktischen Übungen in MySQL und PHP

Datenbanktechnologie mit praktischen Übungen in MySQL und PHP Datenbanktechnologie mit praktischen Übungen in MySQL und PHP Übung, Sommersemester 2013 29. April 2013 - MySQL 2 Sebastian Cuy sebastian.cuy@uni-koeln.de Aufgaben Anmerkungen Best practice: SQL Befehle

Mehr

Wirtschaftsinformatik 2

Wirtschaftsinformatik 2 Wirtschaftsinformatik 2 Prof. Dr. Dr. L. Schmidt-Thieme MSc. André Busche Übung 4 1. Übungsblatt 4 2. Allgemeines zu XML 25.05.12 2/ Übungsblatt 4 Allgemeiner Hinweis: in den nachfolgenden SQL-Kommandos

Mehr

Kompaktes Datenbank-Wissen rund um die Datenbank-Programmierung mit Transact-SQL

Kompaktes Datenbank-Wissen rund um die Datenbank-Programmierung mit Transact-SQL UnternehmensDatenbanken im Netzwerk Teil 3: SQL Programmierung - Grundlagen SQL-Befehle Funktionen Operatoren Datentypen Datenbank erstellen Tabellen SQL-Abfragen Autor: Rainer Egewardt Copyright Kompaktes

Mehr

Datenbanken. Christian Heidrich. 15.02.2007 Datenbanken Wie sag ich s meinen Schülern?!

Datenbanken. Christian Heidrich. 15.02.2007 Datenbanken Wie sag ich s meinen Schülern?! Datenbanken Christian Heidrich Lehrplan Gymnasium Inf 9.2 (NTG) Realschule Inf 8.3 und 10.1 Fachoberschule (Technik) TI 12.3 Unterrichtliche Gliederung Einblick: Große Datenmengen und ihre Verwaltung (2)

Mehr

Datenbanktechnologie mit praktischen Übungen in MySQL und PHP

Datenbanktechnologie mit praktischen Übungen in MySQL und PHP Datenbanktechnologie mit praktischen Übungen in MySQL und PHP Übung, Sommersemester 2013 22. April 2013 - MySQL Sebastian Cuy sebastian.cuy@uni-koeln.de Datenbanken Was sind eigentlich Datenbanken? Eine

Mehr

SQL als Zugriffssprache

SQL als Zugriffssprache SQL als Zugriffssprache Der Select Befehl: Aufbau Select- und From-Klausel Where-Klausel Group-By- und Having-Klausel Union Join-Verbindung Order-By-Klausel Der Update-Befehl Der Delete-Befehl Der Insert-Befehl

Mehr

105.3 SQL-Datenverwaltung

105.3 SQL-Datenverwaltung LPI-Zertifizierung 105.3 SQL-Datenverwaltung Copyright ( ) 2009 by Dr. W. Kicherer. This work is licensed under the Creative Commons Attribution-Noncommercial-Share Alike 2.0 Germany License. To view a

Mehr

SQL,Teil 3: Unterabfragen, Views & Berechnungen

SQL,Teil 3: Unterabfragen, Views & Berechnungen SQL,Teil 3: Unterabfragen, Views & Berechnungen W. Spiegel Übersicht Hinweis... Unterabfragen (subqueries) Virtuelle Spalten: AS Logik Berechnungen: Aggregatfunktionen in SQL GROUP BY & HAVING Views (Sichten)

Mehr

select DISTINCT Name, ort From Verkauf; selektiert Name und Ort von Tabelle Verkauf - DISTINCT steht dass keine Zeile mehrfach vorkommt

select DISTINCT Name, ort From Verkauf; selektiert Name und Ort von Tabelle Verkauf - DISTINCT steht dass keine Zeile mehrfach vorkommt Some SQL Queries % you can use them with the project Buch/Verlag select Name, ort From Verkauf; selektiert Name und Ort von Tabelle Verkauf select DISTINCT Name, ort From Verkauf; selektiert Name und Ort

Mehr

SQL-Befehlsliste. Vereinbarung über die Schreibweise

SQL-Befehlsliste. Vereinbarung über die Schreibweise Vereinbarung über die Schreibweise Schlüsselwort [optionale Elemente] Beschreibung Befehlsworte in SQL-Anweisungen werden fett und in Großbuchstaben geschrieben mögliche, aber nicht zwingend erforderliche

Mehr

Der Einsatz von MySQL-Datenbanken (mit XAMPP)

Der Einsatz von MySQL-Datenbanken (mit XAMPP) Informatik in der Mittelstufe: Der Einsatz von MySQL-Datenbanken (mit XAMPP) Hannes Heusel Eduard-Spranger-Gymnasium Landau Warum soll ich eine MySQL- Datenbank verwenden? kostenlos Mehrbenutzersystem

Mehr

Datenbank - Teil 3. Ziele: Eine Datenbank anlegen mit SQL. Daten eingeben mit SQL. Abfragen stellen mit SQL und PHP.

Datenbank - Teil 3. Ziele: Eine Datenbank anlegen mit SQL. Daten eingeben mit SQL. Abfragen stellen mit SQL und PHP. Ziele: Eine Datenbank anlegen mit SQL Daten eingeben mit SQL Abfragen stellen mit SQL und PHP 1 Datenbankserver Entwickelt von der schwedischen Aktiengesellschaft MySQL Unter GNU General Public License

Mehr

Fachbereich Informatik Praktikum 1

Fachbereich Informatik Praktikum 1 Hochschule Darmstadt DATA WAREHOUSE SS2015 Fachbereich Informatik Praktikum 1 Prof. Dr. S. Karczewski Dipl. Inf. Dipl. Math. Y. Orkunoglu Datum: 14.April.2015 1. Kurzbeschreibung In diesem Praktikum geht

Mehr

Datenbanksysteme noch Kapitel 7: SQL. Vorlesung vom Oliver Vornberger. Institut für Informatik Universität Osnabrück

Datenbanksysteme noch Kapitel 7: SQL. Vorlesung vom Oliver Vornberger. Institut für Informatik Universität Osnabrück Datenbanksysteme 2015 noch Kapitel 7: SQL Vorlesung vom 12.05.2015 Oliver Vornberger Institut für Informatik Universität Osnabrück SQL: Schlüsselworte select from where order by asc desc as like upper

Mehr

Das SQL-Schlüsselwort ALL entspricht dem Allquantor der Prädikatenlogik

Das SQL-Schlüsselwort ALL entspricht dem Allquantor der Prädikatenlogik Beispielaufgaben Informationssysteme erstellt von Fabian Rump zur IS Vorlesung 2009/10 1 Multiple Choice Aussage richtig falsch Eine SQL-Abfrage beginnt immer mit dem Schlüsselwort SELECT Eine Datenbank

Mehr

Kapitel 3: Datenbanksysteme

Kapitel 3: Datenbanksysteme LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITY MUNICH DEPARTMENT INSTITUTE FOR INFORMATICS Skript zur Vorlesung: Einführung in die Informatik: Systeme und Anwendungen Sommersemester 2015 Kapitel 3: Datenbanksysteme Vorlesung:

Mehr

Vorlesung Datenbankmanagementsysteme

Vorlesung Datenbankmanagementsysteme Vorlesung Datenbankmanagementsysteme SQL zur Datenanalyse & Einführung Online Analytical Processing (OLAP) (auf Basis von Oracle) Vorlesung Datenbankmanagementsysteme SQL zur Datenanalyse M. Lange, S.

Mehr

Datenbanktechnologie mit praktischen Übungen in MySQL und PHP

Datenbanktechnologie mit praktischen Übungen in MySQL und PHP Datenbanktechnologie mit praktischen Übungen in MySQL und PHP Übung, Sommersemester 2013 08. April 2013 - Einführung Sebastian Cuy sebastian.cuy@uni-koeln.de Modulzuordnung Informationsverarbeitung, Bachelor

Mehr

Einführung in SQL. 1. Grundlagen SQL. Structured Query Language. Viele Dialekte. Unterteilung: i. DDL (Data Definition Language)

Einführung in SQL. 1. Grundlagen SQL. Structured Query Language. Viele Dialekte. Unterteilung: i. DDL (Data Definition Language) Einführung in SQL 1. Grundlagen Structured Query Language Viele Dialekte Unterteilung: i. DDL (Data Definition Language) ii. iii. DML (Data Modifing Language) DRL (Data Retrival Language) 1/12 2. DDL Data

Mehr

GROUP BY, HAVING und Sichten

GROUP BY, HAVING und Sichten GROUP BY, HAVING und Sichten Tutorübungen 09/33 zu Grundlagen: Datenbanken (WS 14/15) Michael Schwarz Technische Universität München 11.11 / 12.11.2014 1/12 GROUP BY HAVING Sichten Eine Tabelle studenten

Mehr

Michaela Weiss 01. April 2015. Lerneinheit 4: Relationale Datenbanken am Beispiel von MySQL

Michaela Weiss 01. April 2015. Lerneinheit 4: Relationale Datenbanken am Beispiel von MySQL Michaela Weiss 01. April 2015 Lerneinheit 4: Relationale Datenbanken am Beispiel von MySQL Seite 2 Datenbanken Allgemeines: Datenbank(management)systeme ermöglichen die Speicherung großer Datenmengen Kennzeichen

Mehr

Leseprobe: SQL mit MySQL - Band 4 Kompendium mit Online-Übungs-DB. Kompendium zur schnellen Kurzinformation der Datenbanksprache SQL/MySQL 5.

Leseprobe: SQL mit MySQL - Band 4 Kompendium mit Online-Übungs-DB. Kompendium zur schnellen Kurzinformation der Datenbanksprache SQL/MySQL 5. Leseprobe: SQL mit MySQL - Band 4 Kompendium mit Online-Übungs-DB Kompendium zur schnellen Kurzinformation der Datenbanksprache SQL/MySQL 5.1 im Internet: www.datenbanken-programmierung.de... 3.0 SQL nach

Mehr

Datenbanksysteme Teil 6 MySQL DML Die SELECT-Anweisung. Stefan Maihack Dipl. Ing. (FH) Datum:

Datenbanksysteme Teil 6 MySQL DML Die SELECT-Anweisung. Stefan Maihack Dipl. Ing. (FH) Datum: Datenbanksysteme Teil 6 MySQL DML Die SELECT-Anweisung Stefan Maihack Dipl. Ing. (FH) Datum: 28.10.2005 1 einfachste SELECT-Anweisung Alle Inhalte einer Tabelle holen: SELECT * FROM land; 2 DML - SELECT

Mehr

Die bisher bereits bekannten Aggregatsfunktionen MIN, MAX, SUM, AVG, COUNT, VARIANCE und STDDEV wurden um FIRST und LAST erweitert.

Die bisher bereits bekannten Aggregatsfunktionen MIN, MAX, SUM, AVG, COUNT, VARIANCE und STDDEV wurden um FIRST und LAST erweitert. Betrifft Autor FIRST, LAST Markus Jägle (markus.jaegle@trivadis.com) Art der Info Technische Background Info (April 2002) Quelle Aus dem NF9i-Kurs, NF9i-Techno-Circle der Trivadis und Oracle9i Data Warehousing

Mehr

SQL Intensivpraktikum SS 2008

SQL Intensivpraktikum SS 2008 SQL Intensivpraktikum SS 2008 Aggregation von Daten Arbeit mit Gruppen SQL1 basierend auf OAI-Kurs Copyright Oracle Corporation, 1998. All rights reserved. Gruppenfunktionen Gruppenfunktionen verarbeiten

Mehr

Universität Augsburg, Institut für Informatik WS 2006/2007 Dr. W.-T. Balke 27. Nov. 2006 M. Endres, A. Huhn, T. Preisinger Lösungsblatt 5

Universität Augsburg, Institut für Informatik WS 2006/2007 Dr. W.-T. Balke 27. Nov. 2006 M. Endres, A. Huhn, T. Preisinger Lösungsblatt 5 Universität Augsburg, Institut für Informatik WS 2006/2007 Dr. W.-T. Balke 27. Nov. 2006 M. Endres, A. Huhn, T. Preisinger Lösungsblatt 5 Aufgabe 1: Projektion Datenbanksysteme I π A1,...,A n (π B1,...,B

Mehr

Mengenvergleiche: Alle Konten außer das, mit dem größten Saldo.

Mengenvergleiche: Alle Konten außer das, mit dem größten Saldo. Mengenvergleiche: Mehr Möglichkeiten als der in-operator bietet der θany und der θall-operator, also der Vergleich mit irgendeinem oder jedem Tupel der Unteranfrage. Alle Konten außer das, mit dem größten

Mehr

Inhaltsverzeichnis. jetzt lerne ich

Inhaltsverzeichnis. jetzt lerne ich Inhaltsverzeichnis jetzt lerne ich Einführung 15 1 Erste Schritte 21 1.1 Datenbanken und Datenbank-Managementsysteme 21 1.2 Zugriff auf Datenbanken 22 1.3 Was der Großvater noch wusste... 22 1.4 Einordnung

Mehr

2) Nennen Sie die Namen der 3 Ebenen des 3-Ebenen-Modells, und geben Sie an, was in jeder Ebene dargestellt wird.

2) Nennen Sie die Namen der 3 Ebenen des 3-Ebenen-Modells, und geben Sie an, was in jeder Ebene dargestellt wird. Übungen und Lösungen 1. Einführung Datenbanken 1) Welche Datenbanktypen kennen Sie? Wodurch sind sie gekennzeichnet? Hierarchische Datenbanken: Zwischen den Datensätzen besteht eine untergeordnete Rangfolge.

Mehr

Informatik 12 Datenbanken SQL-Einführung

Informatik 12 Datenbanken SQL-Einführung Informatik 12 Datenbanken SQL-Einführung Gierhardt Vorbemerkungen Bisher haben wir Datenbanken nur über einzelne Tabellen kennen gelernt. Stehen mehrere Tabellen in gewissen Beziehungen zur Beschreibung

Mehr

SQL 2. Ziele. Fortgeschrittene SQL-Konstrukte. Aggregatfunktionen revisited. Subqueries. Korrelierte Subqueries

SQL 2. Ziele. Fortgeschrittene SQL-Konstrukte. Aggregatfunktionen revisited. Subqueries. Korrelierte Subqueries SQL 2 Lehr- und Forschungseinheit Datenbanken und Informationssysteme 1 Ziele Fortgeschrittene SQL-Konstrukte groupby having union / intersect / except Aggregatfunktionen revisited Subqueries Korrelierte

Mehr

Es geht also im die SQL Data Manipulation Language.

Es geht also im die SQL Data Manipulation Language. 1 In diesem Abschnitt wollen wir uns mit den SQL Befehlen beschäftigen, mit denen wir Inhalte in Tabellen ( Zeilen) einfügen nach Tabelleninhalten suchen die Inhalte ändern und ggf. auch löschen können.

Mehr

SQL-Befehlsliste. Vereinbarung über die Schreibweise

SQL-Befehlsliste. Vereinbarung über die Schreibweise Vereinbarung über die Schreibweise Schlüsselwort [optionale Elemente] Beschreibung Befehlsworte in SQL-Anweisungen werden in Großbuchstaben geschrieben mögliche, aber nicht zwingend erforderliche Teile

Mehr

ARBEITSBLATT ZUR SQL-BEFEHLEN

ARBEITSBLATT ZUR SQL-BEFEHLEN Gegeben ist die folgende Datenbank: ARBEITSBLATT ZUR SQL-BEFEHLEN In einer Firma gibt es Mitarbeiter. Jeder Mitarbeiter ist eindeutig einer Abteilung zugeordnet. Manche Mitarbeiter sind an einem Projekt

Mehr

SQL Teil 2. SELECT Projektion Selektion Vereinigung, Schnitt, Differenz Verbund Komplexer SELECT-Ausdruck

SQL Teil 2. SELECT Projektion Selektion Vereinigung, Schnitt, Differenz Verbund Komplexer SELECT-Ausdruck SELECT Projektion Selektion Vereinigung, Schnitt, Differenz Verbund Fahren fort mit SQL Befehlen. Bilden Relationenalgebra auf SQL ab. So Umsetzung von Anfragen an die DB (bzw. Tabellen) möglich. SELECT

Mehr

StructuredQueryLanguage(SQL)

StructuredQueryLanguage(SQL) StructuredQueryLanguage(SQL) Themen: ErstelenundÄndernvonTabelen AbfragenvonDaten Einfügen,ÄndernundLöschenvonDaten Erstelennutzerde niertersichten(views) 2012Claßen,Kempa,Morcinek 1/23 SQL Historie System

Mehr

Seminar 1 SQL Abfragen DML. MatrNr Name Vorname Age Gruppe Schmidt Hans Meisel Amelie

Seminar 1 SQL Abfragen DML. MatrNr Name Vorname  Age Gruppe Schmidt Hans Meisel Amelie Seminar 1 SQL Abfragen DML Studenten MatrNr Name Vorname Email Age Gruppe 1234 Schmidt Hans schmidt@cs.ro 21 331 1235 Meisel Amelie meisel@cs.ro 22 331 1236 Krause Julia krause@cs.ro 21 332 1237 Rasch

Mehr

3 Query Language (QL) Einfachste Abfrage Ordnen Gruppieren... 7

3 Query Language (QL) Einfachste Abfrage Ordnen Gruppieren... 7 1 Data Definition Language (DDL)... 2 1.1 Tabellen erstellen... 2 1.1.1 Datentyp...... 2 1.1.2 Zusätze.... 2 1.2 Tabellen löschen... 2 1.3 Tabellen ändern (Spalten hinzufügen)... 2 1.4 Tabellen ändern

Mehr

TU München, Fakultät für Informatik Lehrstuhl III: Datenbanksysteme Prof. Alfons Kemper, Ph.D.

TU München, Fakultät für Informatik Lehrstuhl III: Datenbanksysteme Prof. Alfons Kemper, Ph.D. TU München, Fakultät für Informatik Lehrstuhl III: Datenbanksysteme Prof. Alfons Kemper, Ph.D. Blatt Nr. 06 Übung zur Vorlesung Grundlagen: Datenbanken im WS16/17 Harald Lang, Linnea Passing (gdb@in.tum.de

Mehr

Details zu den Ausdrücken nach FROM, WHERE, GROUP BY und HAVING finden Sie in den Abschnitten über JOIN, WHERE und GROUP BY.

Details zu den Ausdrücken nach FROM, WHERE, GROUP BY und HAVING finden Sie in den Abschnitten über JOIN, WHERE und GROUP BY. SELECT - Der Grundbefehl zur Auswahl von Daten Die SELECT-Anweisung fragt Daten aus einer Datenbank ab und stellt diese in einer virtuellen Tabelle zur Verfügung. Diese virtuelle Tabelle, eine Menge von

Mehr

Übungen zu Datenbanksysteme

Übungen zu Datenbanksysteme Institut für Informatik Universität Osnabrück, 19.05.2009 Prof. Dr. Oliver Vornberger http://www-lehre.inf.uos.de/ dbs Dipl.-Math. Patrick Fox Abgabe bis 02.06.2009, 12:00 Uhr Übungen zu Datenbanksysteme

Mehr

Schulinternes Curriculum im Fach Informatik

Schulinternes Curriculum im Fach Informatik Schulinternes Curriculum im Fach Informatik Unterricht in EF : 1. Geschichte der elektronischen Datenverarbeitung (3 Stunden) 2. Einführung in die Nutzung von Informatiksystemen und in grundlegende Begriffe

Mehr

Beispiel 1: Filmdatenbank

Beispiel 1: Filmdatenbank Beispiel 1: Filmdatenbank Die Filmdatenbank hat drei Tabellen (ACTOR, MOVIE, PLAYED) Aufgabe 1: Erstelle mit Hilfe der SQL-DDL die drei Tabellen und die Datenbank (MOVIEDB) ACTOR (ActorID, Name, Birthday,

Mehr

Einführung in Datenbanken und SQL

Einführung in Datenbanken und SQL Veranstaltung Pr.-Nr.: 101023 Einführung in Datenbanken und SQL Veronika Waue WS 07/08 Übung 5 Welche Lehrangebote haben die Pruefungsnummer 10027? Jeder Titel soll nur einmal ausgegeben werden. (Achtung

Mehr

Sructred Query Language

Sructred Query Language Sructred Query Language Michael Dienert 11. November 2010 Inhaltsverzeichnis 1 Ein kurzer Versionsüberblick 1 2 SQL-1 mit einigen Erweiterungen aus SQL-92 2 3 Eine Sprache zur Beschreibung anderer Sprachen

Mehr

1 Hartmann Anna Cäcilienstr Köln (0221) Behrens-Hoffmeister Heidi Lindenweg Köln (0221)

1 Hartmann Anna Cäcilienstr Köln (0221) Behrens-Hoffmeister Heidi Lindenweg Köln (0221) Erstellen einer Mitarbeiter-Datenbank 1 Erstellen einer Mitarbeiter-Datenbank Arbeitsauftrag Ziel der Übung Erstellen von Datenbanken mit Hilfe von SQL-Abfragen Aufgabe (1.) Erstellen Sie eine neue Datenbank

Mehr

Wiederholung VU Datenmodellierung

Wiederholung VU Datenmodellierung Wiederholung VU Datenmodellierung VU Datenbanksysteme Reinhard Pichler Arbeitsbereich Datenbanken und Artificial Intelligence Institut für Informationssysteme Technische Universität Wien Wintersemester

Mehr

WS 2010/11 Datenbanksysteme Fr 15:15 16:45 R Vorlesung #4. SQL (Teil 2)

WS 2010/11 Datenbanksysteme Fr 15:15 16:45 R Vorlesung #4. SQL (Teil 2) Vorlesung #4 SQL (Teil 2) Fahrplan Eine weitere Aggregation: median Geschachtelte Anfragen in SQL Korrelierte vs. Unkorrelierte Anfragen Entschachtelung der Anfragen Operationen der Mengenlehre Spezielle

Mehr

Folien php/mysql Kurs der Informatikdienste

Folien php/mysql Kurs der Informatikdienste Folien php/mysql Kurs der Informatikdienste 1. Einführung in die Datenbank MySQL Kursbeispiel und Kursziele 1.1 Das Kursbeispiel: eine kleine Personalverwaltung 1.2 Was brauchen wir? 1.3 Ziele Kurs AEMS1,

Mehr

Kapitel 5: Der SQL-Standard

Kapitel 5: Der SQL-Standard Kapitel 5: Der SQL-Standard 5. Der SQL-Standard 5. Ein Anfrageausdruck in SQL besteht aus einer SELECT-Klausel, gefolgt von einer FROM-Klausel, gefolgt von einer WHERE-Klausel. Grundform eines SFW-Ausdruck

Mehr

Daten-Definitionssprache (DDL) Bisher: Realwelt -> ERM -> Relationen-Modell -> normalisiertes Relationen-Modell. Jetzt: -> Formulierung in DDL

Daten-Definitionssprache (DDL) Bisher: Realwelt -> ERM -> Relationen-Modell -> normalisiertes Relationen-Modell. Jetzt: -> Formulierung in DDL Daten-Definitionssprache (DDL) Bisher: Realwelt -> ERM -> Relationen-Modell -> normalisiertes Relationen-Modell Jetzt: -> Formulierung in DDL Daten-Definitionssprache (DDL) DDL ist Teil von SQL (Structured

Mehr

Übung Datenbanken in der Praxis. Anfragen an Datenbanken mit SQL

Übung Datenbanken in der Praxis. Anfragen an Datenbanken mit SQL Anfragen an Datenbanken mit SQL Folie 28 Syntax einer Anfrage SFW-Anfrage (Select-From-Where-Anfrage) SELECT Projektion π FROM Kart. Produkt WHERE Selektion

Mehr

S(tructured)Q(uery)L(anguage)

S(tructured)Q(uery)L(anguage) S(tructured)Q(uery)L(anguage) Welche Kunden haben wir? Welche Kunden wohnen in Chicago? Welche Bestellung wurden zwischen dem 01.03.2006 und dem 31.03.2006 aufgegeben? Leibniz Universität IT Services Anja

Mehr

Prof. Dr. Bernd Blümel Prof. Dr. Volker Klingspor. Datenbanken und SQL

Prof. Dr. Bernd Blümel Prof. Dr. Volker Klingspor. Datenbanken und SQL Prof. Dr. Bernd Blümel Prof. Dr. Volker Klingspor Falsche Datenstruktur 2 Optimierte Struktur 3 Tabellen der campusinfo-datenbank 4 Elemente einer Tabelle 5 Der Fremdschlüssel 6 Beispiele Beispiel1: Kunden

Mehr

Erweiterte SQL-Programmierung

Erweiterte SQL-Programmierung Erweiterte SQL-Programmierung In diesem Kapitel lernen Sie wie Sie mithilfe von Unterabfragen komplexe SELECT-Abfragen schreiben können welche Möglichkeiten es gibt, um komplexere Datenänderungsanweisungen

Mehr

Abfrage-Befehle in MySQL -diverse Funktionen -

Abfrage-Befehle in MySQL -diverse Funktionen - Abfrage-Befehle in MySQL -diverse Funktionen - Berechnungen mit MySQL -Einführung Ich liebe Funktionen! Es sollen die Projektbezeichnung, der Auftragswert, die Mehrwertsteuer und der Bruttobetrag für jedes

Mehr

Kapitel 6. Datenmalipulation (DML) d. h. insert, update, delete, select im Relationenmodell (in Oracle)

Kapitel 6. Datenmalipulation (DML) d. h. insert, update, delete, select im Relationenmodell (in Oracle) Kapitel 6 Datenmalipulation (DML) d. h. insert, update, delete, select im Relationenmodell (in Oracle) 1 Datenmanipulationssprache (DML) SQL Einfügen: Insert-Statement Ändern: Update-Statement Löschen:

Mehr

Datenbankabfragen und Datenmanipulation

Datenbankabfragen und Datenmanipulation Datenbankabfragen und Datenmanipulation Datenbankabfragen auf einer Tabelle...1 SELECT Abfrage...1 Projektion...2 Wertausdrücke...3 Numerische Wertausdrücke...3 Zeichenkettenwertausdrücke...3 Datums und

Mehr

Tabellenausdrücke. Bedingungen

Tabellenausdrücke. Bedingungen Anfragetypen in SQL zwei Typen von SQL-Ausdrücken: Resultat: abgeleitete Tabelle ( derived table ) Tabellenausdrücke DB Bedingungen Problem (?): Nur Tabellenausdrücke dürfen direkt vom Benutzer als Anfrage

Mehr

Dieser Foliensatz darf frei verwendet werden unter der Bedingung, dass diese Titelfolie nicht entfernt wird.

Dieser Foliensatz darf frei verwendet werden unter der Bedingung, dass diese Titelfolie nicht entfernt wird. Thomas Studer Relationale Datenbanken: Von den theoretischen Grundlagen zu Anwendungen mit PostgreSQL Springer, 2016 ISBN 978-3-662-46570-7 Dieser Foliensatz darf frei verwendet werden unter der Bedingung,

Mehr

Auf einen Blick. Abfrage und Bearbeitung. Erstellen einer Datenbank. Komplexe Abfragen. Vorwort 13

Auf einen Blick. Abfrage und Bearbeitung. Erstellen einer Datenbank. Komplexe Abfragen. Vorwort 13 Auf einen Blick Vorwort 13 Teil 1 Vorbereitung Kapitel 1 Einleitung 17 Kapitel 2 SQL - der Standard relationaler Datenbanken 21 Kapitel 3 Die Beispieldatenbanken 39 Teil 2 Abfrage und Bearbeitung Kapitel

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort Kapitel 1 Einleitung... 15

Inhaltsverzeichnis. Vorwort Kapitel 1 Einleitung... 15 Vorwort..................................................... 13 Kapitel 1 Einleitung.......................................... 15 Kapitel 2 SQL der Standard relationaler Datenbanken... 19 2.1 Die Geschichte................................

Mehr

Stichwortverzeichnis. Iron Werther. Business Intelligence

Stichwortverzeichnis. Iron Werther. Business Intelligence Stichwortverzeichnis Iron Werther Business Intelligence Komplexe SQL-Abfragen am Beispiel eines Online-Shops. Inkl. Testdatenbank mit über zwei Millionen Datensätzen ISBN (Buch): 978-3-446-43580-3 ISBN

Mehr

SQL. SQL SELECT Anweisung SQL-SELECT SQL-SELECT

SQL. SQL SELECT Anweisung SQL-SELECT SQL-SELECT SQL SQL SELECT Anweisung Mit der SQL SELECT-Anweisung werden Datenwerte aus einer oder mehreren Tabellen einer Datenbank ausgewählt. Das Ergebnis der Auswahl ist erneut eine Tabelle, die sich dynamisch

Mehr

Oracle 10g Einführung

Oracle 10g Einführung Kurs Oracle 10g Einführung Teil 6 Vertiefung Relationale Algebra Anzeigen von Daten aus mehreren Tabellen Timo Meyer Administration von Oracle-Datenbanken Timo Meyer Sommersemester 2006 Seite 1 von 22

Mehr

5.8 Bibliotheken für PostgreSQL

5.8 Bibliotheken für PostgreSQL 5.8 Bibliotheken für PostgreSQL Haskell/WASH: Modul Dbconnect PHP: pqsql-funktionen Java/JSP: JDBC Perl: DBI database interface modul Vorläufige Version 80 c 2004 Peter Thiemann, Matthias Neubauer 5.9

Mehr

Abbildung 1: Das ERM. Nun zu den Tabellen: Zunächst wird aus jeder Entity eine Tabelle, d.h. wir erhalten:

Abbildung 1: Das ERM. Nun zu den Tabellen: Zunächst wird aus jeder Entity eine Tabelle, d.h. wir erhalten: Lösung Casino 1 Zunächst das Entity-Relationship-Modell: Kundenverzeichnis wird getätigt von Bestellung führt aus enthält Personal n 1 beherrscht Speisekarte Tätigkeiten Abbildung 1: Das ERM Nun zu den

Mehr

SQL Tipps und Tricks Part III 08.02.2012

SQL Tipps und Tricks Part III 08.02.2012 1/40 PHP-User-Group Stuttgart 08.02.2012 Datenbank- und SQL-Performance Erkennen warum eine SQL-Abfrage langsam ist SQL Tipps und Tricks aus der Praxis 2/40 Wer Wer bin bin ich ich? Thomas Wiedmann n+1

Mehr

7. Datenbank-Zugriff. Vorlesung und Übung Dr. Peter Pfahler Institut für Informatik Universität Paderborn. Zum Beispiel aus PHP-Skripten: Client 7-2

7. Datenbank-Zugriff. Vorlesung und Übung Dr. Peter Pfahler Institut für Informatik Universität Paderborn. Zum Beispiel aus PHP-Skripten: Client 7-2 5 Vorlesung und Übung Dr. Peter Pfahler Institut für Informatik Universität Paderborn 7 7. Datenbank-Zugriff Zum Beispiel aus PHP-Skripten: Client 7-2 Struktur einer Datenbank 7-3 Erzeugen von Datenbanken

Mehr

In Tabelle 2.1 sehen Sie das Ergebnis beider Ausführungen auf meiner Maschine.

In Tabelle 2.1 sehen Sie das Ergebnis beider Ausführungen auf meiner Maschine. Kapitel 2 Datenverwaltung durch SQL Server Wir wollen das obige Skript zwei Mal laufen lassen, einmal mit und einmal ohne eingeschalteten Schreibcache der Festplatte. Für eine lokale Festplatte können

Mehr

Datenbanken. Ein DBS besteht aus zwei Teilen:

Datenbanken. Ein DBS besteht aus zwei Teilen: Datenbanken Wikipedia gibt unter http://de.wikipedia.org/wiki/datenbank einen kompakten Einblick in die Welt der Datenbanken, Datenbanksysteme, Datenbankmanagementsysteme & Co: Ein Datenbanksystem (DBS)

Mehr

3.17 Zugriffskontrolle

3.17 Zugriffskontrolle 3. Der SQL-Standard 3.17. Zugriffskontrolle Seite 1 3.17 Zugriffskontrolle Datenbanken enthalten häufig vertrauliche Informationen, die nicht jedem Anwender zur Verfügung stehen dürfen. Außerdem wird man

Mehr

Beispieldaten Um die Erläuterungen in diesem Skript besser verständlich zu machen, soll nachfolgendes einfaches Datenbankschema dienen:

Beispieldaten Um die Erläuterungen in diesem Skript besser verständlich zu machen, soll nachfolgendes einfaches Datenbankschema dienen: SQL-Einführung Skript zur grundlegenden Orientierung innerhalb des Datenbestandes mittels SQL. Unterstrichene Begriffe können für weitere Details in Wikipedia eingegeben werden (www.wikipedia.at). Einführung

Mehr

SQL und MySQL. Kristian Köhntopp

SQL und MySQL. Kristian Köhntopp SQL und MySQL Kristian Köhntopp Wieso SQL? Datenbanken seit den frühen 1950er Jahren: Hierarchische Datenbanken Netzwerkdatenbanken Relationale Datenbanken = SQL Relational? 10 9 8 7 6 f(y) := y = x r(y)

Mehr

Microsoft Access 2010 SQL nutzen

Microsoft Access 2010 SQL nutzen Microsoft Access 2010 SQL nutzen Welche Bestellungen hat Kunde x aufgegeben? Welche Kunden haben noch nie bestellt? Wer hat welche Bestellungen von welchen Kunden aufgenommen? S(tructured)Q(uery)L(anguage)

Mehr