SchoolNetGuide Infrastruktur

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1 SchoolNetGuide Infrastruktur Eine Initiative von: 2/2002

2 Grusswort Herausforderung Schulnetzwerk Liebe Lehrerin, lieber Lehrer Herzlichen Dank für die vielen positiven Rückmeldungen zur ersten Ausgabe des «SchoolNetGuide», in der wir im April praktische Beispiele für den Einsatz des Internets im Unterricht gegeben haben. Ihr Feedback zeigt, dass Sie sich auch eine Hilfestellung wünschen, wie Sie Ihr Computer-Netzwerk in der Schule aufbauen denn sobald das steht, unterstützt Sie unsere Initiative «Schulen ans Internet» mit einem kostenlosen Internet-Anschluss Ihres Schulgebäudes. Inhaltlich wurden wir für diese Ausgabe kompetent unterstützt von unserem Partner bei PPP-SiN (Public Private Partnership Schule im Netz) IBM Schweiz, die mit ihrem Angebot «Schule im Netz» und ihrem viel Erfahrung beim Aufbau von Infrastrukturen im schulischen Bereich gesammelt hat. Zusammen haben wir ein Vierstufenmodell entwickelt, in das Sie Ihre Schule einordnen können. Wichtig sind dabei die Übergänge: Wie kommt Ihre Schule auf die nächsthöhere Stufe, und welche typischen Fehler sollten Sie dabei möglichst vermeiden? Ihr Interesse bekräftigt uns in unserer Absicht, den SchoolNetGuide zu einem Periodikum zu machen und im November den nächsten vorzulegen, in dem wir Ihnen wiederum pädagogisch wertvollen Websites vorstellen werden. Ihr Ein Computernetz aufbauen und pflegen, nicht hauptamtlich in einer Firma, sondern in der Schule, neben dem Unterricht? Ist das nicht kompliziert, mit technischen, organisatorischen und finanziellen Hürden gespickt, kann man dabei nicht viel falsch machen? Und wenn es schliesslich läuft und man die Schülerinnen und Schüler darauf loslässt, von denen sich womöglich viele besser auskennen als man selbst, sabotieren die es nicht im Handumdrehen? Die Realität sieht zum Glück bei weitem nicht so düster aus. Der Aufbau eines Netzwerks ist heute nichts mehr, für das man wirklich vertiefte technische Kenntnisse braucht. Zudem stehen Ihnen viele Hilfen zur Verfügung, im Internet finden Sie Anleitungen, Checklisten und Tipps & Tricks, und nicht zuletzt haben ja auch viele andere schon dieselben Probleme gehabt und gelöst, mit denen Sie Kontakt aufnehmen können. Mit diesen Hilfestellungen behalten Sie von Anfang an das Fernziel im Auge und vermeiden so Umwege. Auch diese Broschüre will dazu beitragen. Wir stellen Ihnen ein vierstufiges Schema vor, mit dem Sie sich auf dem «Entwicklungspfad» orientieren können: Von der «Stufe 0», in der noch keine Computer für die Schülerinnen und Schüler zur Verfügung stehen, über «Stufe 1» mit Einzelarbeitsplätzen und «Stufe 2» mit heterogenen Inseln beschreiben wir den Weg Ihrer Schule bis zur «Stufe 3», in der Sie ein dem heutigen Stand der Technik entsprechendes Netzwerk betreiben: stabil, mit möglichst wenig Betreuungsaufwand und damit letztlich sehr kostengünstig. PaperLink Marc Pfister Projektleiter «Schulen ans Internet» Alle in dieser Broschüre verzeichneten Links können Sie schnell und einfach mit «PaperLink» aufrufen: 1. Rufen Sie die Seite auf 2. Tippen Sie die Zahl neben dem Link, zum Beispiel L172, in das PaperLink-Eingabefeld ein. 3. Sie werden automatisch weitergeleitet. L172 ADSL L172 So wollen wir Sie ermutigen, die mit überschaubarem Aufwand verbundenen ersten Schritte in Angriff zu nehmen und schon bald das erste einfache Netzwerk zum Laufen zu bringen. Der beste Beweis dafür, dass diese Aufgabe zu schaffen ist, ist die Anzahl der vielen anderen Schulen, die schon dabei sind: Über 1000 sind es nach einem Jahr bereits bei der Swisscom-Initiative «Schulen ans Internet», wo ja ein Netzwerk die Voraussetzung darstellt, um angeschlossen zu werden. 2 3

3 Der Infrastruktur-Entwicklungspfad Natürlich gibt es «die typische Schule» nicht, Ihre Schule kann sich in unserer Typologie durchaus auf mehreren Stufen gleichzeitig befinden. Wir wollten häufige Kombinationen aufzeigen; bei bestimmten Aspekten werden Sie Ihre Schule sicher wieder erkennen. Das Ziel für die moderne Schule sollte eine homogene Client-Server-Umgebung sein, wie sie heute in vielen Firmen, aber noch an wenigen Schulen realisiert ist. Die Stufe 3 beschreiben wir auf Seite 10. An vielen Schulen wurden PC-Räume zeitversetzt eingerichtet. Heute gibt es mehrere Bereiche, die jeweils funktionieren, aber zusammengeführt werden sollten. Die Stufe 2 beschreiben wir auf Seite 8. Nicht selten trifft man an den Schulen noch Einzelplatzrechner an, von denen jeder für sich ins Internet einsteigt ein heute nicht mehr zeitgemässer Zustand. Die Stufe 1 beschreiben wir auf Seite 6. Die vielfach geäusserte Meinung: «die Jungen lernen das heute doch schon mit der Muttermilch» trifft schlicht nicht zu. Tests mit 12- bis 15-jährigen zeigten grosse Unterschiede bei den Kenntnissen oft bedingt durch die nicht vorhandene Ausstattung in der Schule, die wir hier als «Stufe 0» bezeichnen. Stufe 3 Stufe 2 Stufe 1 Stufe «State of the Art» Homogene Client-Server- Umgebung «Mixed» Eine oder mehrere vernetzte Inseln «Stand-Alone» Einzelne, nicht vernetzte Computer 0 «Offline» Keine Computer-Arbeitsplätze für Schülerinnen und Schüler Unterhalt und Erneuerung Professionalisierung Vernetzung Erstanschaffung Und wie gehts danach weiter: Seite 20 Vom Gewachsenen zum Geplanten: Seite 18 Kabel ziehen und einstöpseln: Seite 16 Computershoppen, aber richtig: Seite

4 Stufe 1: «Stand-Alones» Stufe 0: Keine Computer für SchülerInnen vorhanden Auf der «Stufe 0» hat die Schule noch keine öffentlichen Computer. Sicher werden Lehrerinnen oder Lehrer «privat» Computer nutzen, um den Unterricht vorzubereiten, vielleicht setzen einige ihn auch im Unterricht ein; das Sekretariat der Schule wird Computer haben, um damit die Administration zu erledigen (diese zählen wir generell in diesem Zusammenhang nicht, sollten doch Schulnetz und Schülernetz immer strikt getrennt sein) doch den Schülerinnen und Schülern stehen für die Benutzung im Unterricht keine Computer zur Verfügung. Natürlich werden auch die Schülerinnen und Schüler solcher Schulen in ihrer Freizeit gelegentlich mit dem Computer in Kontakt kommen, jedoch ist es schade, wenn sie ihn nur als Spiel- oder Chatgerät kennen lernen. Da die Computer nicht vernetzt, sondern «Stand-Alones» sind, können sie nicht untereinander kommunizieren (z. B. s austauschen) oder Peripheriegeräte wie Drucker oder Scanner gemeinsam nutzen. Daten lassen sich nur mit Datenträgern wie Disketten austauschen, eine zentrale Administration der Computer oder der User sind nicht möglich. Am meisten schmerzt bei dieser Lösung jedoch heutzutage, dass kein gemeinsamer Zugang zum Internet möglich ist stattdessen muss sich jeder Computer separat per «Dial-up» ins Internet einwählen, wodurch bei regelmässiger Nutzung hohe Kommunikationskosten entstehen können, die die Kosten für die Einrichtung eines Netzwerks schnell übersteigen. Stufe 1: Wenig Hardware, heterogener Park von Einzelplatzrechnern Die Schule verfügt über einzelne Computer, die von LehrerInnen und SchülerInnen für schulische Zwecke genutzt werden. Die eher geringe Anzahl der Computer lässt Einzelarbeiten wie Zusatzaufgaben für schnelle Schüler oder individuellen Stützunterricht zu, ermöglicht jedoch kein gleichzeitiges Arbeiten mit den Computern in ganzen Klassen. Oft sind Computer verschiedener Marken und Jahrgänge in Betrieb und die Versionen der Betriebssysteme variieren, was dazu führt, dass einzelne Applikationen nicht auf allen Computern installiert werden können. All dies erhöht den Betreuungsaufwand recht stark. «Stand-Alone»-Computer mit Internet-Anschluss via Analog- oder ISDN-Modem Begriffe Stand-Alone Englische Bezeichnung für «alleinstehend», also ein nicht vernetzter PC. Meist übersetzt mit «Einzelplatzrechner». Netzwerk Gruppe von Computern und Geräten, die über verschiedene Leitungen verbunden sind und sich gemeinsame Ressourcen wie Daten und Peripheriegeräte (Drucker, Scanner etc.) teilen. Häufig stehen in einem Netzwerk spezielle Computer (Server) nur zur Datenverwaltung zur Verfügung, auf die alle Arbeitsstationen Zugriff haben. L173 LAN Abkürzung für «Local Area Network»: lokal angelegtes Netzwerk an einem gemeinsamen Standort wie auf einem Firmengelände oder in einem Raum. Computer Modem Internet Dial-up Englische Bezeichnung für das Einwählen in ein Netzwerk (heute vor allem ins Internet) per Telefonverbindung (analog oder ISDN). Im Gegensatz zu einer Standleitung fallen beim Dial-up meist zeitabhängige Gebühren an. Eine Ansammlung von mehreren nicht vernetzten Computern, die sich alle separat ins Internet einwählen, ist heute schlicht nicht mehr zeitgemäss. 6 7

5 Stufe 2: «Mixed» Vernetzte Insellösung(en) Einzelne Computer können zu einem kleinen Netzwerk zusammen geschlossen werden. Das einfachste Netz verbindet zwei Computer direkt mit einem einzigen Kabel miteinander. Bei diesem «Peer to Peer» genannten Prinzip können die beiden Computer für den gegenseitigen Zugriff freigegeben werden, ebenso kann zum Beispiel ein Drucker oder ein Modem für den Internet-Zugang gemeinsam genutzt werden. An so vernetzten Computern ist das Arbeiten in kleinen Teams also bereits möglich, aber es gestaltet sich in der Praxis schnell recht mühsam (z. B. muss der Computer, der eine Ressource wie einen Drucker anbindet, immer laufen). Wir teilen eine Schule auch noch in die Stufe 2 ein, wenn sie einen oder mehrere PC-Räume mit jeweils vernetzten Computern und vielleicht sogar Servern hat, die beiden Teilnetze aber nicht untereinander vernetzt sind. Die Räume machen einen klassenweiten Unterricht an den Computern möglich, Daten auf dem/den Server(n) können gemeinsam bearbeitet und mit einem «Backup» gesichert werden, Ressourcen wie ein Netzwerk-Drucker können am Server angeschlossen und verwaltet werden. Diese Schulen haben oft für jedes Teilnetz einen Internet-Anschluss, meist per Dial-up via ISDN. Aber die beiden Netzwerke sind in sich Inseln, da sie nicht miteinander verbunden sind, somit gelten dieselben Nachteile wie für Stand-Alones, nur sind die Einheiten grösser. Begriffe Peer to Peer (P2P) Engl. etwa «gleich mit gleich». Netzwerkvariante, bei der keine starre Einteilung in Server und Arbeitsstationen erfolgt. Jeder PC im Netzwerk kann Dienste und Daten bereitstellen oder verwenden. Schnell eingerichtet, aber im Schulalltag auf Dauer nicht zu empfehlen. Hub Engl. für «Nabe» oder «Angelpunkt». Mittelpunkt aller Leitungen in einem sternförmig angelegten Computer-Netzwerk. Wenn man sich vorstellt, das Netz würde aus Kanälen mit Wasser bestehen, «pumpt» der Hub das Wasser zu allen Stationen. Switch «Intelligenter» Hub, der den Datenfluss im Netz effizienter managt. L116 Server Server sind meist leistungsstarke Rechner, die Speicherplatz, bestimmte Aufgaben (z. B. Drucken), die Liste der zugelassenen User oder den Verkehr in einem Netzwerk verwalten. So können Dienstleistungen von vielen Benutzern gleichzeitig in Anspruch genommen werden. Sternförmiges Netzwerk mit Server und Hub (z. B. ein PC-Raum) Server «Peer-to-Peer»-Netzwerk mit PCs und gemeinsamem Drucker Netzwerk-Drucker Hub Drucker 8 9

6 Stufe 3: «State of the Art» Homogene Client-Server-Lösung Das gesamte Schulhaus ist vernetzt, in den Arbeits- und Klassenzimmern befinden sich einheitliche LAN-Steckdosen, die sternförmig auf einen Verteilerschrank verkabelt sind. Wenn mehrere separate Schulhäuser zusammen gehören, sind diese mit einer direkten Verbindung vernetzt. Die eingesetzten Computer bilden einen homogenen Computerpark. Bei der Anschaffung wurde darauf geachtet, dass auch Details wie Grafikkarten, Netzwerkkarten etc. identisch sind. Das Betriebssystem und die Standard-Applikationen werden nicht auf jedem Computer von Hand installiert, sondern als «Image» zentral auf dem Server gespeichert und von dort auf jeden Arbeitsplatz-PC kopiert. Das gesamte System ist in einer «Client-Server-Architektur» realisiert, das heisst, die User melden sich beim Aufstarten mit den Client-Computern am Server an wenn das System entsprechend eingerichtet ist, heisst das, wer kein Konto auf dem Server hat, kann gar keinen Computer benutzen. Der Server vergibt bei der Anmeldung automatisch die richtigen Rechte etwa für das Lesen und Schreiben von Daten in bestimmten Verzeichnissen (z. B. je Klasse). Daten werden möglichst nur zentral auf dem Server gespeichert und von dort auch mit einem systematischen Backup-Verfahren gesichert. Die Konfi - guration von allen Rechten auf den verschiedenen Ressourcen im Netzwerk (z. B. wer auf welchem Drucker drucken darf: Schüler nur auf s/w-druckern, Lehrer auch auf dem Farblaserdrucker) erfolgt basierend auf definierten Gruppen von Usern. Die Schule verfügt über einen Breitbandanschluss (z. B. ADSL) ans Internet. Über das Netz ist die Nutzung von elektronischer Kommunikation wie , Chat, Foren, FTP usw. möglich. Ein Sicherheitskonzept mit Firewall verhindert unerlaubten Zugriff von extern auf das interne Netz und einen Virenbefall der Computer. Hub W-LAN W-LAN- Router Verteilerschrank PC-Raum Server Server Switch PCs in Klassenzimmern und mobile Laptops ADSL- Modem Serverraum und Administrator- Arbeitsplatz Firewall Verbindung zum Kantonsnetz 10 11

7 Stufe 3: «State of the Art» Kantonsnetz Begriffe L207 Client Engl. Kunde. Ein Programm bzw. ein Computer, der Kontakt zu einem zweiten Computer (dem Server) aufnimmt und von dort Daten oder Rechenleistungen bezieht. Anbindung der Schulen innerhalb eines Kantons Alle Schulen hängen am von der Swisscom betriebenen Bildungsnetz für den Kanton, das getrennt von den administrativen Netzen des Kantons ist. L101 Client-Server-Architektur Ein zentraler Computer (Server) stellt Dienstleistungen bereit, die von anderen Computern (Clients) genutzt werden können. Man kann das Netz leicht erweitern (z. B. um einen zweiten Server) und exakt definieren, wer was auf dem Server darf. File-Server Server, der den Clients Dateien zur Verfügung stellt. Ein File-Server ist eine der ersten Anschaffungen in jedem Netzwerk. ADSL- Modem Firewall Schule B L117 Mail-Server Transportiert und speichert s. Persönliche Post kann vom Server heruntergeladen oder zum Versand bei diesem «aufgegeben» werden. Eher wenige Schulen betreiben eigene Mailserver (vgl. S. 26). L284 Back-up Sicherungskopie eines Datenbestands auf ein externes Medium, von dem aus bei Datenverlust die Bestände wieder hergestellt werden können. Muss unbedingt seriös betrieben werden, weil sonst bei einem Hardwareschaden Daten unwiederbringlich verlorengehen. L112 Firewall Engl. «Brandschutzmauer». Eine Art Türsteher, der den Datenfluss zwischen einem lokalen und einem externen Netz also z. B. dem Schulnetzwerk und dem Internet kontrolliert und nur erlaubte Daten durchlässt. Benutzerverwaltung Lässt sich in einem modernen Netzwerk zentral regeln. Die User sind in Gruppen eingeteilt, die Ihnen bestimmte Zugriffsrechte geben. User können auch einzeln mehr Rechte erhalten oder gesperrt werden. W-LAN Kurzform für «Wireless LAN», bei dem die Übertragung der Daten im Netzwerk kabellos per Funk erfolgt. Details auf S. 25. Schule A Schule C Um das kantonale Netz gegen aussen zu schützen, betreibt die Swisscom eine zentrale Firewall. Einzelne Schulen schützen sich zusätzlich mit eigenen Firewalls. Firewall Internet 12 13

8 Stufe 0 zu Stufe 1: Erstanschaffung Vorgehen Der Schritt von Stufe 0 zu Stufe 1 besteht nur aus der Beschaffung einzelner Computer. In der Regel wird heute niemand mehr neue Computer anschaffen und sie dann nicht vernetzen, sondern meist wird man auch von Stufe 0 gleich auf Stufe 2 aufrüsten wollen. Diese Checkliste für die Hardwareanschaffung gilt daher für alle Phasen, auch für Ersatzinvestitionen. Regeln 202 Beachten Sie auch diese Regeln von Grepper/Döbeli (s. S. 27): 2 Halten Sie Ihren Computerpark so homogen wie möglich! Checkliste 1. Stellen Sie einen mittelfristigen Zeitplan auf. Beginnen Sie im Schuljahr davor, damit Sie in den Ferien handeln können. 2. Bestimmen Sie von Anfang an einen Informatikverantwortlichen und einen Stellvertreter. 3. Nehmen Sie sich Zeit, Ihren Bedarf zu evaluieren und ein Pflichtenheft zu erstellen. Denken Sie schon an die nächsten Stufen, auch wenn Sie sie nicht sofort realisieren. Dabei kann Ihnen z. B. das IBM-Angebot 201 oder andere externe Experten helfen. 4. Kaufen Sie Qualität ein, denn Computer in der Schule werden stärker beansprucht als solche zu Hause oder im Büro. Sie brauchen nicht das Neueste, aber rechnen Sie mit einer Nutzungsdauer von fünf bis sechs Jahren und mit einer Aufrüstung der Geräte nach drei Jahren Lassen Sie sich keine einzelnen Computer schenken! Kaufen Sie Qualität! Beachten Sie: Computerkosten Beschaffungskosten 5. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Kanton, ob es eine gemeinsame Beschaffung gibt. Kaufen Sie möglichst identische Hardware ein, so dass Sie alle Computer gleich warten können. 6. Integrieren Sie die privaten Computer der Lehrerinnen und Lehrer in das Beschaffungskonzept. Es hat Vorteile, wenn diese zu Hause auf den gleichen Geräten arbeiten wie in der Schule. 7. Überlegen Sie gut, wenn Ihnen alte Computer als Geschenk angeboten werden. Der Unterhalt ist oft unverhältnismässig aufwändig. Lassen Sie sich andere Leistungen sponsern (vgl. SchoolNetGuide 1, S. 30). 8. Prüfen Sie die Anschaffung von Geräten mit vorinstallierter Software. Installieren Sie auf allen Computern das gleiche Betriebssystem und die gleichen Standard-Applikationen. Die verwendeten Programme müssen von den Verantwortlichen getestet werden. 9. Definieren Sie ein Sicherheitskonzept, wie Sie die Computer vor Diebstahl, Vandalismus und «Hacker»-Angriffen schützen wollen. 10. Kommunizieren Sie von Anfang an klare Regeln. Legen Sie etwa fest, ob die Schülerinnen und Schüler Programme auf der Festplatte installieren dürfen und kontrollieren Sie auch die Einhaltung. Begriffe «Total Cost of Ownership» (TCO) Lange Zeit sah man bei Computersystemen vor allem den Anschaffungspreis der Hardware und Software als den grössten Kostenfaktor an. Ende der Achtziger kam das Konzept der «Total Cost of Ownership» (TCO) auf: Wieviel kostet ein Computerarbeitsplatz insgesamt? Das damals für viele überraschende Resultat: Die Kosten für Einrichtung und Pflege, Ausbildung der Mitarbeiter, Support, unproduktive Stunden bei Systemausfällen etc. übersteigen die Anschaffungskosten von Hardware und Software bei weitem. Für den Schulbereich gelten teilweise andere Regeln, etwa weil Schülerinnen und Schüler keinen Lohn beziehen, doch das Prinzip ist dasselbe. Wer sich also ein paar ausgemusterte PCs von einer Firma schenken lässt, macht oft nur scheinbar ein Schnäppchen, wenn der Administrator ein Mehrfaches des Aufwands hat, um diese am Laufen zu halten. Auch häufige Ausfälle oder sehr langsame Computer «kosten», denn niemand lernt etwas, während er oder sie auf einen schwarzen Monitor oder auf die Windows-Sanduhr schaut

9 Stufe 1 zu Stufe 2: Vernetzung Vorgehen Checkliste Der Übergang von Stufe 1 zu Stufe 2 beinhaltet die Vernetzung der Computer, um Kommunikation und gemeinsame Nutzung von Ressourcen zu ermöglichen. Es gibt derzeit im Wesentlichen drei verschiedene Arten von Netzwerken: das «klassische» Fast-LAN mit Kabeln, das kabellose «Wireless LAN» oder W-LAN und neuerdings «PowerLine», das die Netzwerkdaten im Stromnetz überträgt (auf Seite 25 finden Sie eine Übersicht mit Vor- und Nachteilen). Auch beim Netzwerk sind Qualität und Homogenität wieder wichtige Aspekte. Der Aufbau eines Netzwerks beinhaltet so viele Aspekte, dass diese Checkliste nur unvollständig sein kann. Planen Sie mit Hilfe von ausführlicheren Dokumenten (s. Literatur, S. 30) oder externen Experten auch bereits den Übergang zur Stufe 3, selbst wenn Sie nicht sofort einen Server anschaffen. 1. Entscheiden Sie sich für einen oder eine Kombination der genannten Netzwerktypen. 2. Wenn Sie ohnehin einmal am Kabelziehen sind, planen Sie grosszügig, legen Sie mehr Steckdosen als Sie heute brauchen. Wenn Renovationsarbeiten anstehen, verkabeln Sie alle Räume auf Vorrat, auch wenn Sie im Moment noch nicht überall Computer anschaffen wollen oder können. Teuer ist nicht das Kabel, sondern die Arbeit. 3. Die Vorteile eines Netzwerks sind auch seine Nachteile: Jeder Computer kann nun auf jeden zugreifen. Erarbeiten Sie ein Sicherheitskonzept, das Angriffe von innen oder aussen verhindert, den Zugriff auf unerlaubte Inhalte erschwert sowie ihre PCs gegen Viren schützt. 4. Trennen Sie Ihr neues Schulnetz physisch vom Verwaltungsnetz, auf dem persönliche Daten über die Schülerinnen und Schüler lagern. 5. Legen Sie einen «Verhaltenskodex» bezüglich ungeeigneter Internet-Inhalte (Gewaltdarstellungen, Pornographie) und Tätigkeiten (z. B. übergrosse Downloads) fest und kommunizieren Sie diesen den Schülern. Setzen Sie nicht nur auf Technik, sondern auch auf Pädagogik; zeigen Sie Augenmass und verdammen nicht alles, was nicht als schulische Ausbildung im engsten Sinne zu verstehen ist. 6. Suchen Sie den Austausch mit anderen Schulen. Gerade beim Verfassen von Dokumenten reduzieren Vorlagen den Aufwand enorm. 7. Bei der Vernetzung gibt es viele repetitive Arbeiten. Lassen Sie sich von motivierten Schülerinnen und Schülern unterstützen. Regeln Begriffe Beachten Sie auch diese Regeln von Grepper/Döbeli (s. S. 27): Trennen Sie das Verwaltungsnetz physisch vom Schulnetz. Arbeiten Sie mit anderen Schulen zusammen! Setzen Sie SchülerInnen ein! Netzwerk-Adapter Häufig auch Netzwerk-Karte. Bei neuen Computern meist integriert (Sie sehen nur die Buchse auf der Rückseite), bei älteren Computern nachzurüsten. Kaufen Sie unbedingt die gleichen Karten (selbst wenn Sie schon einige besitzen eine neue Karte kostet unter CHF 100), denn untereinander inkompatible Netzwerk-Karten können die unerklärlichsten Phänomene verursachen. Netzwerkkabel Weit mehr als die Hälfte Ihrer Kabel liegt in der Wand bis zur Buchse, von dort an ziehen Sie Kabel bis zu den Geräten. Behandeln Sie diese pfleglich, ein gebrochenes Kabel kann das ganze Netz lahm legen. Beachten Sie die Herstellerangaben betreffend maximale Distanz vom PC zum nächsten Hub. L250 Viren Erklären Sie Ihren Schülerinnen und Schülern die wichtigsten Verhaltensregeln im Umgang mit Viren (z. B. keine Attachments von Unbekannten öffnen). Virenschutzprogramme Installieren Sie auf allen Computern Antiviren-Software und aktualisieren Sie diese regelmässig. Empfehlen Sie allen Usern dasselbe für ihre Computer zu Hause. Für privaten Gebrauch gratis ist die Software AntiVir, zu beziehen unter

10 Stufe 2 zu Stufe 3: Professionalisierung Vorgehen Checkliste Erschrecken Sie nicht beim Wort «Professionalisierung». Sie sollen nicht ihren Beruf aufgeben, sondern in dieser Phase ein Netzwerk aufbauen, wie es auch für Firmen heute den «State of the Art» darstellt. Regeln Beachten Sie auch diese Regeln von Grepper/Döbeli (s. S. 27): Setzen Sie einen Client-Typ sauber auf! 1. Überprüfen Sie Ihr Detailkonzept oder erstellen Sie es spätestens jetzt. Es listet alle Hardware und Software auf und beschreibt die Konzepte für Sicherheit, Berechtigungen, Backup, Schulung und Support. Eine Planung auf dieser Basis hilft Ihnen, Budgetüberschreitungen zu vermeiden und Lücken im System zu erkennen. Achten Sie bei grösseren Anschaffungen auf die Einhaltung der Submissionsverordnung. Und auch wenn Sie nach wie vor am liebsten selbst schrauben, kann bei der Planung ein externer Experte eine wertvolle Hilfe sein. 2. Mit zunehmender Grösse wird es immer wichtiger, den Computerpark so homogen wie möglich zu halten. Der Aufwand, ein grosses heterogenes Netzwerk zu warten steigt deutlich überproportional. Bei einem einheitlichen Netzwerk können Sie dagegen einmal einen Client sauber aufsetzen und dann auf alle Computer verteilen. 3. Evaluieren Sie Lösungen, bei denen sich die Clients möglichst «selbst reparieren» oder einfach in den Originalzustand zurückversetzt werden können. Programme wie «HDD-Sheriff» 210 machen dies auf Knopfdruck auch ein zusätzlicher Schutz gegen Viren. Begriffe Planen Sie die Wartung Ihres Schulnetzes! Dokumentieren Sie! Image Statt alle Software auf jedem Client neu zu installieren, wird einmal ein «perfekter» Client aufgesetzt, als Vorlage («Image») auf dem Server gespeichert und von dort aus automatisch auf alle PCs kopiert. Voraussetzung ist eine weitgehend identische Hardware. 4. Wenn Sie noch keinen Breitband-Internetzugang hatten, richten Sie ihn jetzt ein. «Schulen ans Internet» macht die Bandbreite, mit der Ihre Schule angeschlossen wird, von der Anzahl der PCs am Netzwerk abhängig. Wenn Sie also z. B. mehrere Netze zusammen geführt haben, bekommen Sie einen schnelleren Anschluss. 5. Spätestens jetzt brauchen Sie ein Wartungs- und Supportkonzept, das sich nicht mehr ausschliesslich auf Freiwilligenarbeit stützt. Faustregel: Pro PC im Schulnetz ein Stellenprozent, 50 PCs verlangen also eine halbe Stelle für Support und Wartung. Bei einem grösseren Netzwerk empfiehlt sich die Bildung eines Informatikteams, in dem Schülerinnen und Schüler nach wie vor ihren Platz haben können. Patch Weltweit findet ein ewiges Wettrüsten zwischen den Hackern und den Software-Herstellern statt. Im Internet Information Server werden z. B. immer wieder Lücken entdeckt, die Microsoft mit «Patches» (engl. Flicken) behebt, die von der Website kostenlos heruntergeladen werden können. Das erschreckende ist, dass viele Administratoren dies nie machen, so dass oft Server Sicherheitslücken haben, die schon seit Jahren bekannt sind und behoben sein könnten. L178 Newsletter Wie aber erfahren Sie von wichtiges Sicherheitslücken und Patches? Zum Beispiel mit einem Newsletter zum Thema wie dem von «RUS- CERT» 214 von der Uni Stuttgart oder von «heise online» Informieren Sie sich im Internet über aktuelle Bedrohungen (dazu Allenfalls interessieren Sie auch andere Newsletter achten Sie aber gibt es Newsletter) und verhalten Sie sich entsprechend. Installieren darauf, dass Sie solche abonnieren, deren Kadenz Sie nicht überfordert Sie neue «Patches», wenn Sicherheitslücken entdeckt wurden. (als nebenamtlicher Netzwerkadministrator wollen Sie nicht fünfzig Mails am Tag zum Thema Sicherheit). 7. Dokumentieren Sie Ihr Netzwerk für eine Vertretung oder Nachfolge. Professionell heisst auch, nicht von einer Person abhängig zu sein

11 Wie geht es nach Stufe 3 weiter? Systemadministration und Support Erneuerungszyklen umfassen alle Massnahmen für die Bewirtschaftung und den Betrieb der Informatikhilfsmittel einer Schule. Bei den Aufgaben können grob drei Gruppen unterschieden werden: 1. «First Level Support»: Direkte Unterstützung der User, in diesem Fall der Schülerinnen und Schüler. Die Supporter fungieren als Bindeglied zwischen den AnwenderInnen und dem Systembetreuer und entlasten ihn von den «einfachen Fragen». 2. Informatikverantwortliche: Die Verantwortung für administrative Aufgaben und für Aufgaben, die besondere Fachkenntnisse voraussetzen, werden den Informatikverantwortlichen übertragen. Idealerweise wird mehr als eine Person eingesetzt. So wird der Aufwand verteilt und die gegenseitige Stellvertretung ist gewährleistet. 3. Professionelle externe Fachleute: Aufgaben, die spezielle Fachkenntnisse erfordern, werden Externen übergeben. Wie bereits mehrfach beschrieben hat ein homogener Computerpark diverse Vorteile auch beim Support: weniger Konfigurationsprobleme, weniger Probleme mit Ersatzteilen (kleines Ersatzteillager), weniger produktspezifisches Know-how für die Wartung nötig, problemloser Datenaustausch. Erfahrungsgemäss wird der Administrator in jedem Netzwerk, in dem die User nicht selbst Software installieren können, ständig mit Wünschen bombardiert, welche Software «unbedingt» im Netz zur Verfügung gestellt werden muss. Einige Anmerkungen speziell zu diesem Thema: Softwarewünsche sollten schriftlich eingereicht werden das verhindert, dass aus jeder spontanen Idee gleich ein Antrag wird. Erstellen Sie Spezialkonfigurationen bei berechtigten Anliegen auf Spezialsoftware. Halten Sie jedoch deren Anzahl möglichst gering. Testen sie neue Software an einem Testgerät, bevor Sie sie netzwerkweit zur Verfügung stellen. Installieren Sie sie nur in den Schulferien. Erstellen Sie ein Image aller eingesetzten Systemkonfigurationen. Never change a running system! (Das lässt sich natürlich nicht ewig durchhalten, aber überlegen Sie zum Beispiel, ob Sie wirklich jeden Update des Betriebssystems mitmachen müssen.) Auch in einem Computerpark, der läuft, sprechen nach einiger Zeit Argumente für eine Erneuerung: höhere Rechnergeschwindigkeit, grössere Festplatten, bessere Grafikkarten, neue Technologien. Im Gegensatz zur Industrie sind die genannten Aspekte im Schulumfeld allerdings nicht kritisch, daher muss eine Schule wie gesagt nicht immer das Neueste haben. Grepper/Döbeli schlagen in ihren Regeln folgendes vor: Rechnen Sie mit einer Benutzungsdauer von 5 6 Jahren Diese Kombination erscheint sinnvoll, und sie rechnen auch überzeugend vor, dass ein Aufrüsten nach drei Jahren günstiger ist als die Anschaffung von High-End-Geräten. Andererseits lohnt sich nach einer gewissen Zeit eine erneute Aufrüstung nicht mehr, da irgendwann alle Komponenten der Geräte veraltet sind. Schülerinnen und Schüler im Informatik-Team Mehrere Gründe sprechen dafür, Schülerinnen und Schüler ins Team einzubinden: Sie haben Zeit, sind interessiert und wissbegierig und entlasten den Systembetreuer. Aus KritikerInnen werden MitarbeiterInnen. Gerade die kritischen «Power User» können dem Administrator entweder Kopfzerbrechen bereiten oder ihn genauso sehr produktiv unterstützen, wenn man sie dazu motivieren kann. Pädagogische Ziele wie Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein lassen sich an einer realen Aufgabe trainieren. Allerdings kann ein Team aus Schülerinnen und Schülern den Systembetreuer niemals ersetzen. Gewisse Daten dürfen nur von Lehrenden Beachten Sie auch das vom Kanton Zürich herausgegebene Dokument eingesehen werden, es muss immer darauf geachtet werden, dass «Empfehlungen der Bildungsdirektion zum Informatiksupport für die SchülerInnen «die Schule vorgeht» und dass nach dem Ende an der Volksschule» 216. ihrer Schulzeit nicht zu viel Wissen verloren geht Rüsten Sie die Computer nach 3 Jahren auf!

12 Fallbeispiel Schule Langendorf, Solothurn Stufe 1 Stufe 2 Geschafft! Die Primarschule und die KOS (kooperative Oberstufenschule) in Langendorf (www.schule-langendorf.ch 219 ) haben die «Stufe 3» erreicht. Der Oberschullehrer und Informatikbeauftragte Thomas Brülisauer übergibt nach vielen Arbeitsstunden den Lehrkräften und Schülern eine solide und moderne Infrastruktur: «Jetzt gehts an die Ausbildung der Lehrkörper zuerst.» Dank sorgfältiger Planung blieb die grösste Überraschung die, dass der anfängliche Bedarf der Primarschule nach Computern zu einem Projekt über CHF 300'000. für die gesamte Schule anwuchs bis 1993: Einzelne PCs in Klassen- und Lehrerzimmern bis 1998: Anschaffung in mehreren Etappen von 11 PCs und einem Drucker im Wert von zusammen ca. CHF 30'000.. An der Primarschule «Macs» für die Lehrer. Die Oberschule richtet ein Informatikzimmer ein. Alle PCs sind in einem kleinen Netz und via ISDN-Dial-up mit dem Internet verbunden. Bis 2002 in Betrieb. Nach einer Evaluation fiel der Entscheid, auch für die Primarschule PCs zu kaufen und, statt nur den Informatikraum zu vergrössern und aufzurüsten, Einzelplätze in den Schulzimmern zu schaffen. Stufe 3 Zur Zeit sind 30 Klassenzimmer ausgerüstet. Diese befinden sich in vier Schulhäusern, die mit Glasfaserkabeln verbunden sind. Der Informatikraum mit 15 Arbeitsplätzen steht der Primar- und der Oberschule zur Verfügung. Mit einer 1-MBit-ADSL-Standleitung ist die Schule Langendorf komfortabel mit dem Internet verbunden. Seit Herbst 2001 ist sehr wenig externer Support benötigt worden, und auch Unterhaltsarbeiten fallen kaum an. Sicherheitsmassnahmen waren auch beim Konzept-Workshop mit IBM ein Thema. Das Programm «HDD Sheriff» stellt auf allen Arbeitsplätzen mit jedem Aufstarten wieder den Originalzustand des Computers her. So können die Schüler nichts «kaputt konfigurieren» und das Virenproblem wird eingedämmt. Alle Benutzerdaten und Zugriffsrechte sind auf dem Server gespeichert und mit Passwörtern geschützt. Das grösste Sicherheitsrisiko bleibt einmal mehr ein Menschliches der verantwortungsvolle Umgang mit dem Passwort. Wegen der Budgetfrage wurde eine Eingabe im Gemeinderat gemacht, und eine Kommission gebildet aus Vertretern des Gemeinderats, dem Schulpräsidenten, einem Lehrer der Primarschule und Herrn Brülisauer von der Oberschule. Zunächst war geplant, in Etappen zunächst 30 Computer anzuschaffen und den Rest später, doch Verzögerungen führten zur Anschaffung aller 64 geplanten Rechner auf einmal. In den Herbstferien 2001 half eine Gruppe Schüler beim Auspacken und Aufbau der neuen Geräte. Der Server und ein erster Musterarbeitsplatz wurden Ende Oktober aufgesetzt, anschliessend kopierte Thomas Brülisauer alle weiteren PCs nach diesem Muster und richtete die Benutzerkonti für alle Schülerinnen und Schüler ein. Thomas Brülisauer empfiehlt anderen Schulen vor allem eine sorgfältige Erarbeitung des Konzepts, die Bedürfnisse abzuklären und politisch gut abzustützen sowie bei den Finanzen «realistisch zu bleiben». Den Aufwand des internen Supports sollte man nicht unterschätzen. Es braucht mehr Know-how als das eines fortgeschrittenen Users, Weiterbildungskurse für den Informatikbeauftragten sind zu empfehlen. Externer Support ist bei Preisen von CHF 150. bis 250. pro Stunde vor allem eine Kostenfrage. Hardware-Ausstattung der Schule Langendorf 11 alte Geräte wurden übernommen 64 neue, identische Pentium III/128 MB RAM/CD-ROM, inkl. Soundkarte/Netzwerkkarte/Monitor, gesondert für Lehrerschaft mit CD-Brenner/DVD 1 Server IBM eserver 19 Farbdrucker (Tintenstrahl) und 1 s/w-drucker (Laser) Scanner, Beamer 22 23

13 Zugangsarten Netzwerke Verschiedene Zugangsarten zum Internet L275 Analoger Zugang Mit einem Modem wählt man sich, meist mit 56 KBit/s, über die analoge Telefonleitung ein, die besetzt ist, solange man online ist. Je nach Tageszeit und Provider fallen abhängige Gebühren zwischen etwa CHF 1.50 und 5.00 pro Stunde an. L154 ISDN Mit ISDN kann man sich deutlich schneller einwählen, es bietet mit 64 KBit/s eine etwas höhere Geschwindigkeit und die Telefonleitung ist nicht besetzt. Die Gebühren pro Minute sind bei einer Leitung (es können auch mehrere Leitungen gebündelt werden) identisch mit den analogen. L172 ADSL Ein Zugangsverfahren, das über einen Telefonanschluss einen schnellen Zugang zum Internet ermöglicht. Dabei blockiert der Datenstrom nicht die Telefonleitung für Gespräche. Die Abrechnung erfolgt nicht nach Zeit, sondern nach übertragenem Datenvolumen, wobei eine für viele ausreichend grosse Menge im Grundpreis enthalten ist. ADSL gibt es von diversen Anbietern in verschiedenen Geschwindigkeiten (256 kbit/s bis 2 MBit/s) zu Preisen ab CHF 49.- pro Monat. L174 Kabelmodem Ein Kabelmodem ermöglicht einen schnellen Internet-Zugang über das in den meisten Gegenden verlegte Fernsehkabel; ohne dass dadurch das Fernsehsignal beeinträchtigt wird. Diese Zugangsart wird nur von der Cablecom unter dem Namen «hispeed» angeboten. Sie ermöglicht Übertragungsraten von 128 kbit/s (für CHF 40.- pro Monat) bis 2 MBit/s. Die Tarife für ADSL und Kabelmodem bezeichnet man auch als «Flat Rate» («flacher Tarif»), weil keine «Schwankungen» der Kosten durch die Länge der Onlinezeit vorkommen.(ausser man überschreitet die Mengenbeschränkung der meisten ADSL-Anbieter.) Arten der Vernetzung Ethernet oder «Fast-LAN» Verbindungen per Kabel sind heute der Standard. Sie erlauben einen raschen Datentransport bis 100 MBit/s (dieser Standard wird auch «Fast Ethernet» oder «Fast LAN» genannt). Alle anzuschliessenden Geräte müssen mit dem entsprechenden Anschluss ausgerüstet sein, bei neuen Geräten ist er meist schon serienmässig vorhanden. Ein Hub oder Switch mit genügend Anschlüssen für alle Geräte vernetzt alle Geräte sternfömig, für jedes Gerät muss also eine Kabelverbindung zum Hub bestehen. Vorteil eines Kabelnetzes sind die niedrigen Kosten für die Hardware selbst, was allerdings relativiert wird, sobald man Wände aufreissen muss. Wireless LAN Funknetze sind weniger leistungsfähig als eine Kabelverbindung. Ethernetverbindungen per Funk erlauben gemäss Werbebroschüren einen Datentransport bis 11 MBit/s, effektiv liegt der nutzbare Datendurchsatz aber meist darunter. Eine kabellose Verbindung hat den Vorteil, dass man weniger Installationsaufwand hat als bei einem kabelbasierten Netz und dass portable Geräte flexibel verwendet werden können, beispielsweise auch auf Schülerpulten. Die Reichweiten sind jedoch meist nicht so gross, dass es ausreichen würde, im Serverraum eine Funkstation aufzustellen, die das ganze Schulareal abdeckt. Zudem sind die Adapter für die einzelnen Geräte eher teuer. In der Praxis findet man daher oft Kombinationen: Der «Kern» des Netzwerks mit den PC-Räumen basiert auf einem Kabelnetz, die Klassenzimmer sind per Funk angeschlossen. 220 Ascom Powerline Die Firma Ascom vertreibt in der Schweiz ihr Produkt «Powerline» zu günstigen Konditionen an Schulen. Im Serverraum wird der «Powerline Master» angeschlossen, der die Netzwerkdaten auf das hausinterne Stromnetz moduliert. An jeder Stelle im Haus kann man dann mit einem «Powerline Adapter» die Daten wieder umwandeln und über eine normale Verkabelung zu den Geräten führen. Powerline funktioniert nach demselben Prinzip, ist aber nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Standard, Haushalte über das öffentliche Stromnetz ans Internet anzuschliessen, das inzwischen von Experten als gescheitert angesehen wird

14 Mail-Server und -konten Sicherheitsaspekte «Luxusvariante» Mail-Server der Schule Internet Mails senden und empfangen Hohe Anforderungen in der Schule Vertrauliche Daten Im Verwaltungsnetz lagern hoch vertrauliche und zugleich hoch interessante Daten (z. B. Schulnoten), im Schulnetz surfen die Schüler. Ein Übergang darf nicht möglich sein. Mails abrufen und bearbeiten Persönliche Mails Auf dieser Seite der Sperren Firewalls schützen vor Angriffen von aussen wie Schlösser vor Diebstahl und Vandalismus. Die Schülerinnen und Schüler sind aber von vornherein «drin» und haben direkten Zugriff auf die Hardware. Häufig realisierte Variante Wenn die Schule eine ständige Verbindung zum Internet hat, kann sie einen eigenen Mail-Server mit einer individuellen Mail-Adresse für jede Schülerin und jeden Schüler betreiben (wie es die Schweizer Universitäten schon seit langem praktizieren). Die Mails lagern dann auf dem Mail-Server in der Schule und können mit einem Client-Programm wie Lotus Notes oder Microsoft Outlook abgerufen werden. Mail-Server eines Fre -Anbieters (z. B. Hotmail, Blu ) Internet Mails senden und empfangen Sicherheitskonzept Ungeeignete Inhalte Und sei es nur wegen des Tabubruchs mit den Schulcomputern: Gewaltdarstellungen oder Pornographie abzurufen ist interessant. Filtersoftware sollte dies unmöglich machen. Es braucht ein wasserdichtes Sicherheitskonzept, das all diesen Aspekten Rechnung trägt. Ziehen Sie dazu am besten einen Experten hinzu und überwachen Sie den Erfolg. Lassen Sie sich aber nicht auf ein technisches Wettrüsten mit der jungen Generation ein, sondern suchen Sie lieber das persönliche Gespräch. Literatur Mails abrufen und bearbeiten Beat Döbeli und Yvan Grepper haben, ursprünglich als Semesterarbeit, einen vielgelesenen Leitfaden zur «Beschaffung und Betrieb von Informatikmitteln an allgemeinbildenden Schulen» entwickelt, in dem sie 35 Regeln aufstellen. Da der Aufwand für den Betrieb eines Mail-Servers nicht unerheblich ist, verzichten viele Schulen darauf und ermuntern die Schüler stattdessen, sich bei einem der zahlreichen «Fre »-Anbieter wie Hotmail, GMX, Blu etc. ein Mailkonto einzurichten. Die s werden dann auf dem Server des Anbieters gelagert und können im Browser auf dessen Website durch Eingabe von Benutzernamen und Passwort angesehen und bearbeitet werden. Während unser «SchoolNetGuide Infrastruktur» den Entwicklungspfad einer Schule aufzeigen will, beschreiben Grepper/Döbeli vor allem den Endzustand. So ergänzen sich die beiden Dokumente gut, und entsprechend oft haben wir auf die 35 Regeln verwiesen; auf der folgenden Seite bilden wir alle noch einmal in einer Übersicht ab. Wir empfehlen den Download des PDF oder den Bezug der Broschüre: Grepper/Döbeli: Beschaffung und Betrieb von Informatikmitteln an allgemeinbildenden Schulen Während ein File-Server auf Dauer kaum verzichtbar ist, ist ein Leben ohne schulischen Mail-Server durchaus eine praktikable Variante

15 35 Regeln Beschaffung und Betrieb von Informatikmitteln an allgemeinbildenden Schulen 4 6 Beschaffung Kaufen Sie 5 Qualität! Bieten Sie bei der Beschaffung von neuen Computern Beachten Sie: 8 dasselbe Modell Computerkosten auch der Lehrer- Beschaffungskosten schaft zum Kauf an! Konsultieren Sie die Betroffenen bei einer Beschaffung 33 Geben Sie bei Budgetanträgen nur ein Kostendach an! Hard- und Software Schulen benötigen nicht das Neueste! Rechnen Sie mit einer Benutzungsdauer von 5-6 Jahren Überprüfen Sie die Netzwerkfähigkeit von neuer (Lern-)Software Technische Aspekte Trennen Sie das Verwaltungsnetz physisch vom Schulnetz! Rüsten Sie die Computer nach 3 Jahren auf! Installieren Sie neue Software nur in den Semesterferien! Integration der privaten Lehrercomputer 7 Einheitlichkeit 2 so homogen wie möglich! Lassen Sie sich keine einzelnen Computer schenken! SchülerInnen Setzen Sie SchülerInnen ein......als First Level Supporter! Integrieren Sie die privaten Computer der LehrerInnen ins Beschaffungs- und Wartungskonzept! Halten Sie Ihren Computerpark Vermeiden Sie gemischte Umgebungen!...für Upgrades & Updates! Gründen sie ein Informatikteam! 17 Bieten Sie Support für private Computer der LehrerInnen! 25 Support Planen Sie die Wartung Ihres Schulnetzes! Wieviele Supporter pro Computer benötigen Sie? Achten Sie auf die Verfügbarkeit von Ansprechpersonen! Arbeiten Sie mit anderen Schulen zusammen! Wissensmanagement Zusammenarbeit 27 Erfinden Sie das Rad nicht neu! Nutzen Sie das Internet zum Erfahrungsaustausch Investieren Sie nicht mehr als eine Viertelstunde in ein individuelles Konfigurationsproblem Suchen Sie langfristige Partnerschaften Dokumentieren Sie! Nutzen Sie das Wissen externer SpezialistInnen! 13 Setzen Sie einen Client-Typ sauber auf! 24 Pädagogisch gegen Computer- Vandalismus! 30 Denken Sie auch bei Infrastruktur-Projekten an den Einsatz und die Bedürfnisse von Informatikmitteln! Beachten Sie: Schulcomputer Unternehmenscomputer ETH Zürich 3. erweiterte Auflage, Juni Vermeiden Sie Lärmimmissionen im Schulzimmer! aus: Grepper/Döbeli, S. 4

16 Weiterführende Literatur «Tipps für die Hardwarebeschaffung» Die Bildungsdirektion des Kantons Zürich hat auf 25 Seiten die Anforderungen an Hardware für den Schuleinsatz vom Bildschirm bis zur Videokamera mit vielen pragmatischen Beschaffungstipps zusammengefasst. 216 Erhältlich kostenlos als PDF-Dokument unter unter «Technische Publikationen», Stand bei Drucklegung: Juli 2001 «Handbuch für Informatikbeauftragte» Online-Handbuch des Pestalozzianums und der Bildungsdirektion des Kantons Zürich. Enthält umfassende Empfehlungen für den IT-Einsatz an Schulen. Besonders zu empfehlen: Musterdevis für Ausschreibungen, fiktives Projektbeispiel inklusive Zeitplanung sowie Grobkosten für die Budgetierung. 223 Erhältlich kostenlos unter ib-handbuch, Stand bei Drucklegung: Sommer 2001 «Mein erstes Netzwerk» Einsteiger-Handbuch von Peter Klau zur Vertiefung des technischen Know-hows. Einfache Darstellung, von der Infrastruktur über die Installationen bis zu den nötigen Administrator-Einstellungen. Der Fokus liegt jedoch auf dem Aufbau eines privaten Netzwerks. Verlag Moderne Industrie, 2002, ISBN , CHF «Taking TCO to the classroom» Das US-amerikanische Consortium for School Networking zeigt das Konzept Total Cost of Ownership anhand diverser Kostenarten transparent für Schulbehörden auf. Mit vielen Fallbeispielen und Vergleichen mit der Privatwirtschaft, Veröffentlichung in englischer Sprache. 224 Kostenlos erhältlich unter: «SchoolNetGuide 1/2002» Veröffentlichung der Swisscom mit über 60 kommentierten Links zu pädagogisch wertvollen Internet-Angeboten, gegliedert nach Fächern, mit Kurzeinführung in die Internet-Nutzung. Falls Sie noch Überzeugungsarbeit bei Ihren KollegInnen leisten müssen. Kostenlos erhältlich bei der Swisscom, Erstauflage: April Herr Frau Bitte schicken Sie mir weitere Exemplare des SchoolNetGuide Infrastruktur maximal 5, solange Vorrat Name SchoolNetGuide Infrastruktur Strasse PLZ Ort Land Eine Initiative von: Schule 2/

17 Public Private Partnership «Schule im Netz» Mit der nationalen Bildungsinitiative Public Private Partnership «Schule im Netz» (PPP-SiN) wollen Bund, Kantone und die Privatwirtschaft die ICT-Nutzung an allen Schulen der Primar- und Sekundarstufe und die Kompetenz der Lehrkräfte im Umgang mit ICT quantitativ und qualitativ verbessern. Neben dem Anschluss der Schulen ans Internet und der Vernetzung der Schulen gehört die Bereitstellung von Hard- und Software und die Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte zum Impulsprogramm. 221 Weitere Informationen: Swisscom AG Enterprise Solutions Schulen ans Internet Lindenpark 3050 Bern Bitte in einem frankierten Kuvert schicken Partner «Public» Institutionen von Bund und Kantonen: Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT Erziehungsdirektorenkonferenz EDK Swisscom «Schulen ans Internet» «Private» Swisscom Ascom IBM Apple Cisco Dell Digicomp Swisscom offeriert den Kantonen zu einmaligen Konditionen ein Bildungsnetz. Alle Schulen, die bereits ein LAN besitzen, erhalten einen Internetanschluss mit grosszügiger Bandbreite. Ist eine Schule erst einmal am Netz, können Schüler und Schülerinnen und Lehrer und Lehrerinnen kostenlos und ohne Volumenbegrenzung das Internet benutzen. Wie kommt meine Schule ans Internet? 177 oder SchoolNetGuide 1/2002, S. 29 IBM «Schule im Netz» Das auf die Schulbedürfnisse zugeschnittene Angebot umfasst PCs, Server, Drucker, Netzwerke, Dienstleistungen und Software-Lösungen (IBM Learning Village). Es zeichnet sich durch innovative Technologien, hohe Qualität und attraktive Preisgestaltung aus

18 Impressum Werbung IBM «In 2 Jahren 1 grossen Schritt nach vorn» Das CH 21 Impulsprogramm ist eine Initiative zur Bündelung und Förderung aller Aktivitäten und Programme, die die Schweiz in der Informations- und Kommunikationstechnologie einen Schritt weiterbringen. Die Idee für diese Broschüren-Serie entstand in der «Arbeitsgruppe Ausbildung» der Initiative «CH 21 Impulsprogramm». Die Abbildungen in dieser Broschüre stammen aus den Kursunterlagen des Fachverlags Zeix, erhältlich im 226 Buchhandel oder unter Erklärungen zu den verwendeten Fachbegriffen im bebilderten Internet- 227 Lexikon unter Zeix Internet Box Nicht nur für Einsteiger Wandeln Sie durchs Internet Zeix zeigts in 5 Postern und 5 Heften Evaluationsset für Kursleitende für CHF 15.00: 1 Zeix Internet Box, 2 Kapitel Leitfaden Die nächste Ausgabe des SchoolNetGuide erscheint am 5. November Impressum Herausgeberin Zeix AG, St. Gallen Copyright 2002 by Zeix AG Ausgabe August 2002 Auflage 75'000 (deutsch) Druck Zollikofer AG, St. Gallen Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil des Werks darf in irgendeiner Form ohne Genehmigung des Verlags reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. Bei der Zusammenstellung der Texte und Abbildungen wurde mit grösster Sorgfalt vorgegangen. Trotzdem können Fehler nicht vollständig ausgeschlossen werden. Websites ändern sich ständig. Zeix kann deshalb nicht für die Übereinstimmung der Zitate und Abbildungen mit den aktuellen Websites garantieren. Verlag und Autoren können für fehlerhafte Angaben und deren Folgen weder eine juristische Verantwortung noch irgendeine Haftung übernehmen. Fast alle Hard- und Software sowie Firmennamen und Firmenlogos, die in diesem Werk erwähnt werden, sind gleichzeitig auch eingetragene Warenzeichen und sollten als solche betrachtet werden. Der Verlag folgt bei den Produktbezeichnungen im Wesentlichen den Schreibweisen der Hersteller. 34

19 1000 Schulen haben keine lange Leitung, sondern Breitband. Kostenlos. Swisscom freuts und viele Schülerinnen und Schüler ebenso: Über tausend Schulen haben das Angebot bereits genutzt und einen Breitband-Zugang zum Internet erhalten kostenlos. Das Engagement «Schulen ans Internet» ist ein Riesenerfolg und alle Schweizer Schulen können davon profitieren.

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