VAF Report. IP-Video: die neue Dimension der Kommunikation. auch im Mittelstand?

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1 Ausgabe 02/2012 Mitgliedermaga zin Information für mit telständische Systemhäuser VAF Report Bring your own Device Trendsport: die IT-Abteilung mit privaten Endgeräten ärgern Lync als Herausforderer Microsoft tritt in den TK-Markt ein Internetnutzer-Klassifikation Studie identifiziert sieben typische Profile VoIP-ready-Netze VAF: technische Empfehlungen neu aufgelegt IP-Video: die neue Dimension der Kommunikation auch im Mittelstand? 1

2 Nicht verpassen! NT HiWaY Stammtische November 2012 In 12 Städten heißt es wieder HiPath & OpenScape update, talk & dine! ALSO Actebis und Siemens Enterprise Communications laden TK- und IT-Fachhandelspartner sowie interessierte Neukunden herzlich ein zu aktuellen Vortragsthemen, einem gemeinsamen Abendessen und guten Gesprächen in geselliger Restaurantatmosphäre. Termine und Orte der NT HiWaY Montag 05. November 2012 Köln Dienstag 06. November 2012 Frankfurt Mittwoch 07. November 2012 Stuttgart Donnerstag 08. November 2012 München Montag 12. November 2012 Nürnberg Dienstag 13. November 2012 Leipzig Mittwoch 14. November 2012 Berlin Donnerstag 15. November 2012 Hannover Montag 19. November 2012 Dortmund Dienstag 20. November 2012 Bremen Mittwoch 21. November 2012 Hamburg Donnerstag 22. November 2012 Rostock Der offizielle Veranstaltungsteil beginnt jeweils um 17:00 Uhr und endet gegen ca. 21:00 Uhr. Die Teilnahme ist für Fachhändler und Systemhäuser kostenlos. Um den Stammtischcharakter zu wahren, werden die Teilnehmerplätze begrenzt sein. Jetzt Plätze sichern und anmelden unter Einfach scannen und los geht s! Das NT HiWaY Team freut sich schon jetzt, Sie im November begrüßen zu dürfen. Tel , Jetzt Mitglied werden in der NT HiWaY Community ALSO Actebis GmbH Lange Wende 43, Soest, Tel Ernst-Heinkel-Straße 4, Straubing, Tel NT plus Die Telekommunikationsmarke., Leyer Straße 24, Osnabrück, Tel The Siemens brand is used under Trademark License of Siemens AG by Siemens Enterprise Communications GmbH & Co. KG.

3 Mit dem VAF am Puls der Zeit Hans A. Becker, 1. Vorsitzender, VAF Bundesverband Telekommunikation Sehr geehrte damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, unsere Fachunternehmen behaupten sich am Markt in einer Zeit, die durch rasanten Wandel und technologische innovationen geprägt wird. darüber liegt eine Schicht schillernder Marketingbotschaften, welche einen Megatrend nach dem anderen verkünden. Unsere Kunden wollen aber nicht beliebigen trendversprechen hinterherlaufen. Sie wollen sinnvolle technische entwicklungen nutzen können. Augenmaß und klare orientierung sind gefordert. dafür stehen wir beim Kunden mit praxistauglichen Lösungen ein. Und dafür steht der VAF mit seinen Fachtagungen, publikationen und beratungs- sowie Schulungsangeboten. bring your own device ist eines der pardon besonders gruseligen trendschlagworte. die Frage nach der Vermischung privater und geschäftlicher nutzung von insbesondere mobilen endgeräten ist jedoch sehr relevant. Auf der Vertriebstagung des VAF wurde das thema auf seine rechtliche dimension hin durchleuchtet. Auf der techniktagung werden wir die Aspekte Sicherheit und Management aufarbeiten. Meine empfehlung: Merken Sie sich den 9. bis 10. november vor. die diesjährige Vertriebstagung hat auch deutlich aufgezeigt, dass und in welcher Hinsicht bewegte bilder zum immer wichtigeren bestandteil der Kommunikationstechnik werden. Video-over-ip in Firmennetzen wird darum einen neuen Schwerpunkt in der Facharbeit des VAF bilden. Wie bereits in anderen technikbereichen, werden wir für VAF-Mitglieder umfassende Kompetenzangebote erarbeiten und bereitstellen. Lesen Sie mehr zu diesen und weiteren, wichtigen themen in der aktuellen Ausgabe ihres VAF Reports. eine anregende Lektüre wünscht ihnen Inhalt VERBANDSNACHRICHTEN din-norm: Klassifi kation von internetzugängen Seite 4 VAF unterstützt events assoziierter Mitglieder Seite 4 Wahlen im Arbeitskreis business communications Seite 4 erfolgreiche VAF-Workshopreihe zu Voip Seite 5 neues Schulungsangebot in München Seite 5 Facharbeit und Services für itk Systemhäuser Seite 6 neufassung Voip-Mindestanforderungen Seite 6 GFt: positive wirtschaftliche entwicklung Seite 6 Frühjahrstagung der Systemhäuser Seite 7 ewald Kratz übernimmt Vorsitz im GFt-Aufsichtsrat Seite 8 Schlitterkurs in die kostenfreie Warteschleife Seite 8 Jahrestagung Vertrieb Seite 9 FACHBEITRÄGE interview mit G. Siegmund: empfehlungen für Voip-netze Seite 10 Video- Seite 12 kommunikation im Blick Lync als Herausforderer Seite 14 interview mit R. Fettweis, novar: Lichtruf goes ip Seite 16 Voip-netze: Meistens geht s gut Seite 18 Vom technikverkauf zum Lösungsvertrieb Seite 21 BYOD komplex und gefährlich Seite 22 Milieu-Studie beschreibt internet-nutzer Seite 26 Produkte und Lösungen Horst platz Seite 29 Aastra Seite 29 nextragen Seite 30 Ferrari Seite 30 Termine und Impressum Seite 31 VAF RepoRt 02/2012 3

4 DIN-Norm erschienen: Klassifikation von Internetzugängen Im Juni 2012 wurde als neue Norm der Teil 2 der DIN veröffentlicht. Die Norm liefert einen Ansatz zur Klassifizierung wird in drei Klassen unterschieden, wobei Q1 die beste Kategorie darstellt. Insgesamt werden vierzehn Kriterien herangezogen, von Internetzugängen. Unterschieden vier davon mit direktem Bezug zu wird in Zugangs-, Funktions- und Qualitätsklassen. Verwendung finden Kriterien, welche entscheidenden Einfluss auf die Nutzbarkeit des Internetanschlusses in Bezug auf die gebräuchlichsten Funktionen haben. Bei der Klassifikation der Qualität VoIP. Die anderen Kriterien beziehen sich auf Geschwindigkeit, Verfügbarkeit sowie auf das Verhältnis von kommunizierter zu tatsächlich verfügbarer Bandbreite, zuletzt behandeln vier Kriterien IPTV. Die Einstufung der Sprachqualität erfolgt Auszug aus Tabelle 3 Qualitätsklassen auf einer Skala von 1 bis 5 (MOS-Wert) nach ITU-T Rec. P800. Die beiden Kriterien Ende-zu-Ende-Sprachqualität und Ende-zu-Ende-Sprachlaufzeit werden durch die Anmerkung ergänzt: Die Parameterwerte beziehen sich auf eine Ende-zu-Ende-Betrachtung zwischen zwei Netzabschlusspunkten. Für eine Mund-zu- Ohr-Betrachtung wären die technischen Einflüsse durch Endkundeninfrastrukturen wie beispielsweise LAN, DECT, WLAN, VPN zusätzlich zu berücksichtigen. Qualitätskriterium Qualitätsklasse DIN : Informationstechnik Internet-Zugänge Teil 2: Klassifika- Q1 Q2 Q3 Verbindungsaufbauzeit [s] < 3 3 < 5 5 < 8 tion, Herausgeber: Deutsches Institut für Häufigkeit des erfolglosen Verbindungsaufbaus [%] < 1 1 < 3 3 < 5 Normung. Erschienen im Juni PDF-Preis 57,80 Euro. Ende-zu-Ende-Sprachqualität [1 5] > 4 4 < 3,5 3,5 < 3 Ende-zu-Ende-Sprachlaufzeit [ms] < < < 250 DIN : Vier Kriterien mit direktem Bezug zu VoIP gehen in die Bildung der Qualitätsklassen für Internetzugänge ein. VAF unterstützt Veranstaltungen assoziierter Mitglieder Die wichtigsten ITK-Distributoren und Hersteller sind assoziierte Mitglieder im VAF und nehmen regelmäßig an den Tagungen des VAF teil. Jetzt geht der VAF auch verstärkt den Weg in die andere Richtung und besucht Veranstaltungen der assoziierten Mitglieder. So hat VAF-Fachbereichsleiter Mathias Hein auf der Herweck Perspective Systems die Podiumsdiskussionen moderiert. Martin Bürstenbinder informierte zu aktuellen Marktthemen. Auch auf Roadshow-Terminen von Itancia trug der VAF-Geschäftsführer vor und informierte neben Aktuellem aus Markt, Technik und Recht zu den Angeboten des VAF. Mitwirkungen des VAF können nach Absprache vielseitig gestaltet werden. So hatte der VAF in der Vergangenheit schon das Programm ganzer Partnertagungen fachlich betreut und mit Referenten unterstützt. Voraussetzung für eine Mitwirkung ist lediglich die assoziierte Mitgliedschaft als Distributor oder Hersteller im VAF. Kontakt: Tel.: BITKOM: Wahlen im Arbeitskreis Business Communications Auf der Frühjahrssitzung des Arbeitskreises Business Communications (AK BC) wurde Martin Bürstenbinder, Geschäftsführer des VAF, neben dem als Stellvertreter bereits amtierenden Christoph Rumpf (SEN) in den Leitungskreis des AK BC gewählt. Der AK BC ist ein Gremium des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. Den AK-Vorsitz übt seit 2011 Holger Häntzschel (Computacenter) aus, der Mathias Bien (AVAYA) in dieser Funktion gefolgt war. Der Arbeitskreis befasst sich mit technischen Aspekten und Herausfor- derungen, welche sich insbesondere aus Gesetzen, Normen und dem Regulierungsumfeld für den Geschäftsbereich Business Communications ergeben. Aktuelle Informationen zur Arbeit des AKs befinden sich auf der Internetseite des BITKOM in der Rubrik Gremien. 4

5 Verbandsnachrichten Erfolgreiche VAF-Workshopreihe zu Bandbreiten, Netzdesign und VoIP Hilden, Darmstadt, Ismaning, Leipzig. An vier Standorten fanden im Frühsommer 2012 die Workshops zu VoIP-optimiertem Netzdesign, Bandbreitenermittlung und Fehlervermeidung statt. Der Dozent Prof. Dr. Gerd Siegmund verstand es, anschaulich die Brücke zwischen Verkehrstheorie der Netze und praktischer Umsetzung zu schlagen. Unter anderem wurde ein Tool vorgestellt, mit dem sich die unterschiedlichen Bandbreitenbedarfe bei gemischtem und getrenntem Sprach-/Datenverkehr aufzeigen lassen. Die üblichen Feedbackbögen der Teilnehmer waren voll des Lo- bes. Die Kommentare betonen den unmittelbaren Nutzen für die betriebliche Anwendung. Neben den VAF-Mitgliedern besuchten auch Vertreter der Bundesnetzagentur, von Hochschulen, Herstellern und Anwendern die Workshops. VAF-Wissenswerkstatt: neues Schulungsangebot in München Im Oktober 2012 bietet die Wissenswerkstatt den Kurs Grundlagen der Netzwerktechnik in München an. Das ist an sich noch keine Neuigkeit, denn Kurse finden an unterschiedlichsten Orten statt. Neu ist allerdings der Ansatz. Schrittweise soll München neben Hilden zu einem zweiten Schulungsstandort mit regelmäßigem Angebot aufgebaut werden. Mit dem ITK- Distributor Itancia hat der VAF nun vor Ort auch den passenden Veranstaltungspartner gefunden. Itancia ist ebenfalls im Schulungsbereich erfahren und stellt neben den Räumlichkeiten im verkehrsgünstigen München-Gilching auch Catering und Vor-Ort-Betreuung. Die Schulungen selbst erfolgen in alleiniger Verantwortung des VAF. Schulungsangebot: Professionelle Netzwerktechnik für Techniker, Gilching bei München Modul A: , Modul B: buchbar unter 5

6 VAF: Facharbeit und Services für ITK-Systemhäuser Auf der 63. Mitgliederversammlung des VAF berichtete der Vorsitzende Hans A. Becker über die Arbeit des Verbands. Besonders hob Becker die anhaltend positive Entwicklung der Fachtagungen und Fachschulungen hervor. In beiden Bereichen verzeichnet der VAF einen hohen Zuspruch in der Mitgliedschaft. Das Schulungsangebot der VAF-Wissenswerkstatt soll zudem künftig auch durch geeignete Onlineschulungen (Webinare) erweitert werden. Ein erstes Webinar zur Novelle des Telekommunikationsgesetzes mit über 50 Teilnehmern ist bereits erfolgreich durchge- führt worden. Im Servicebereich Recht wird das Rundum-sorglos-Paket für ITK-Verträge weiterhin intensiv betreut und stets aktuell gehalten. Die juristische Unterstützung wird durch Anwaltshotline und Schulungen ergänzt. Neu ist ein erweitertes Angebot zu Projektmanagement bei öffentlichen Aufträgen. Becker geißelte auch das im Markt grassierende Problem des Hackens von Telefonanlagen mit dem Ziel des Gebührenmissbrauchs. Kunden müssten noch stärker für die heute nötigen Sicherheitsanforderungen sensibilisiert werden. Hans A. Becker, 1. Vorsitzender des VAF, berichtet zur Arbeit des Verbands. Für VAF-Mitglieder: Neufassung von VoIP Technische Mindestanforderungen an das IP-Netz Für den störungsfreien Betrieb von VoIP- Telefonie im IP-Netz (LAN/WAN) eines Kunden müssen Netzdesign und Netzwerkkomponenten bestimmte Mindestanforderungen erfüllen. Die darauf gerichtete technische Empfehlung des VAF (auch bezeichnet als VoIP-Kundenerklärung ) wurde überarbeitet und im Juni 2012 den Verbandsmitgliedern zur Verfügung gestellt. Ergänzt wird die Neufassung wieder durch ein verständliches und fachkundiges Heft mit Erläuterungen zu jedem Punkt des Kriterienkatalogs. Die Dokumente eignen sich besonders gut für die technische Vertriebsunterstützung. Sie kommen zum Einsatz, wenn mit dem Kunden die erforderliche Systemumgebung für eine VoIP-Installation geklärt wird. Darüber hinaus empfiehlt der VAF, den Kriterienkatalog zum Vertragsbestandteil zu machen. In die Neufassung wurden die jüngsten Erkenntnisse eingearbeitet, welche sich aus der Studie von Prof. Dr. Gerd Siegmund ( Bandbreitenberechnungen in VoIP- Systemen, Februar 2012) im Auftrag des VAF ergeben haben. Die aktuelle Version der Dokumente wurde im VAF-Fachkreis Netzwerktechnik unter Mitwirkung von Mathias Hein (Fachbereichsleiter) erarbeitet. Beratend waren Prof. Dr. Bernhard Stütz und Prof. Dr. Gerd Siegmund tätig. VoIP Technische Mindestanforderungen an das vorhandene IP-Netz, Version 3.0, Stand: Juni 2012 mit Erläuterungsheft. Herausgeber: VAF Bundesverband Telekommunikation e.v. im Mitgliederbereich GFT: positive wirtschaftliche Entwicklung Rudolf H. Saken, Vorstandssprecher GFT eg Die Einkaufskooperation GFT konnte auf ihrer Generalversammlung im Rahmen der Frühjahrstagung 2012 in Bamberg mit Zahlen zu einer guten wirtschaftlichen Entwicklung aufwarten. Mit 102 Millionen Euro Umsatz überschritt die Kooperation im Jahr 2011 die Hundert- Millionen-Grenze. Die genossenschaftliche Rückvergütung belief sich mit 1,8 Prozent sogar auf den höchsten Wert seit Gründung der GFT im Jahr Ergänzt um die weiteren Komponenten, summierte sich die GFT-Ausschüttung für das Jahr 2011 auf 3,5 Prozent bzw. 3,56 Millionen Euro. Getragen war die Entwicklung von einem soliden Geschäftsgang. Jedes Quartal hatte über der Vergleichsperiode von 2010 gelegen. Die Entwicklung im Jahr 2012 stützt den Trend des Vorjahrs, so Vorstandssprecher Rudolf H. Saken auf der Generalversammlung Ende April. 6

7 Verbandsnachrichten Tagung im Bild Frühjahrstagung der Systemhäuser Mitgliederversammlung sowie Fach- und Rahmenprogramm brachten 180 Gäste zur 63. Frühjahrstagung Ende April nach Bamberg. Eingeladen hatte der VAF gemeinsam mit der Einkaufskooperation GFT. Für Bamberg als diesjährigen Tagungsort stark gemacht hatte sich Gerhard Förtsch, Geschäftsführer der regional ansässigen TeleSys Kommunikationstechnik GmbH. Als Vorstandsmitglied im VAF war es doch Ehrensache, erläutert Förtsch dass wir zur Landesgartenschau die Tagung in die Region holen und vor Ort unterstützen. Die Mitgliederversammlung eröffnete Dr. Günther Denzler und brachte als Bezirks- tagspräsident von Oberfranken den Unternehmern die Region und ihre Vorzüge näher. Wolfgang Heyder, Manager der Brose Baskets, brachte am Abend Bewegung in die Tagung. Auf dem Vorplatz des Residenzschloss-Hotels traten die Unternehmer in einem Spaßturnier gegen die Jugendmannschaft des deutschen Meisters an und durften ihr Glück erproben. Zum Schluss der Tagung vermittelte Patrick van Veen hintersinnige Einsichten. Der Biologe und Verhaltensforscher nahm das Sozialverhalten von Alpha-Affen und die erstaunlichen Gemeinsamkeiten mit menschlicher Gruppendynamik unter die Lupe und hielt dem einen oder anderen Unternehmenslenker den Spiegel vor. Im Anschluss an die Tagung standen noch Besichtigungen in Bamberg auf dem Programm, und manch ein Tagungsgast verlängerte seinen Aufenthalt in das Wochenende hinein. (red) 7

8 Ewald Kratz übernimmt Vorsitz im GFT-Aufsichtsrat Anfang Juli 2012 wählten die Gremienmitglieder Ewald Kratz zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats der Einkaufskooperation GFT eg. Kratz gehört dem Aufsichtsrat seit 2009 an, er ist diplomierter Kaufmann und zusammen mit Andreas Fitzner Geschäftsführer des ITK-Systemhauses Telcat Multicom GmbH, einer Tochter der Salzgitter-Gruppe mit Hauptsitz im gleichnamigen Ort. Er tritt die Nachfolge von L. Peter Schwabe an, der dem Aufsichtsrat seit 1990 angehörte und diesem von 2000 bis Juni 2012 vorsaß. Zum 30. Juni dieses Jahres trat L. Peter Schwabe infolge seines Ausscheidens aus dem Vorstand der Düsseldorfer Telba AG von seinem Mandat als GFT-Aufsichtsrat zurück. Neben Ewald Kratz sind amtierende Mitglieder des Aufsichtsrats: Sabine Keitel (MTG-Kommunikations-Technik GmbH) als stellvertretende Vorsitzende sowie Gerhard Förtsch (Telesys Kommunikationstechnik GmbH) und Thorsten Mayländer (fm best GmbH & Co. KG Telekommunikation). Die Tätigkeiten des Aufsichtsrats sind für Ewald Kratz, den Geschäftsführer der Telcat Multicom, kein Neuland. Schlitterkurs in die kostenfreie Warteschleife Seit dem 1. September 2012 sind die neuen Bestimmungen des Telekommunikationsgesetzes (TKG) vom 10. Mai 2012 für das Angebot von Warteschleifen anzuwenden. Entspannt zurücklehnen kann sich, wer geografische und kostenfreie 0800-er-Nummern verwendet, da hier keine Erreichbarkeit zum Grundtarif : EU-Richtlinie soll Verbraucherrechte stärken Artikel 21 Telefonische Kommunikation Die Mitgliedstaaten sorgen dafür, dass der Verbraucher nicht verpflichtet ist, bei einer telefonischen Kontaktaufnahme mit dem Unternehmer mehr als den Grundtarif zu zahlen, wenn der Unternehmer eine Telefonleitung eingerichtet hat, um mit ihm im Zusammenhang mit dem geschlossenen Vertrag telefonisch Kontakt aufzunehmen. Das Recht von Anbietern von Telekommunikationsdiensten, Entgelte für solche Anrufe zu berechnen, bleibt von Unterabsatz 1 unberührt. (...) Artikel 28 Umsetzung (1) Die Mitgliedstaaten erlassen und veröffentlichen bis zum 13. Dezember 2013 die Rechts- und Verwaltungsvorschriften, die erforderlich sind, um dieser Richtlinie nachzukommen. (...) (2) Diese Richtlinie gilt für Verträge, die nach dem 13. Juni 2014 geschlossen werden. Quelle: EU-Verbraucherrechte Richtlinie vom 25. Oktober 2011 Auflagen vorgesehen sind. Wer hingegen seine Erreichbarkeit und telefonischen Services zum Beispiel über 0180-er-Nummern anbietet, muss jetzt sicherstellen, dass die ersten 120 Sekunden einer Eingangswarteschleife kostenfrei für den Anrufer sind. Sonst droht der Gesetzgeber mit empfindlichen Geldstrafen. Die Bundesnetzagentur informiert auf ihrer Internetseite über das Gesetz und stellt ein Beschwerdeformular für warteschleifengeschädigte Verbraucher zur Verfügung. Die 120-Sekunden-Regelung gilt allerdings nur in der sogenannten Phase 1 bis zum 31. Mai Am Folgetag, dem 1. Juni 2013, beginnt die Phase 2. Diese bringt zusätzliche Ansagepflichten, insbesondere zur voraussichtlichen Wartedauer. Zudem muss dann jede Warteschleife, also auch jede nachgelagerte, bei den betroffenen Rufnummerngassen für den Anrufer gänzlich kostenfrei sein. Zwei neue Teilgassen ( und -7) sollen dies ermöglichen. Deren Einführung und spezielle, abrechnungstechnische Ausgestaltung war das Ergebnis monatelangen Ringens um eine allgemein anwendbare Lösung für die vertrackten technischen Probleme, die der Gesetzgeber mit der Neufassung des TKG aufgeworfen hatte. Etwas absurd mutet es da an, dass sich die Spielregeln bereits ab 2014 erneut ändern könnten. Denn als deutsche Politiker, Beamte und Lobbyis- ten noch heiß über Lösungen für die kostenfreie Warteschleife auf Basis des TKG diskutierten, da hatte das Straßburger EU-Parlament schon eine neue Verbraucherrechterichtlinie verabschiedet. Die dürfte die zulässigen Einsatzszenarien für Servicerufnummern auch die neuen und Teilgassen künftig einengen (siehe Kasten). Und wer nicht aufpasst, muss unter Umständen gleich zweimal kurz hintereinander seinen Kunden neue Rufnummern mitteilen. Wie die Bestimmungen aus der EU-Richtlinie vom 25. Oktober 2011 allerdings konkret anzuwenden sein werden, kann bisher niemand so recht sagen, da es erst einer Umsetzung in ein deutsches Gesetz bedarf. (red) Informationen der Regulierungsbehörde zum Thema kostenfreie Warteschleife Bundesministerium der Justiz, Fundstelle für die EU-Verbraucherrechterichtlinie Für VAF-Mitglieder: Internes VAF-Rundschreiben Nr. 11/2012 (Gesetzesdarstellung mit rechtlicher Bewertung und Kommentaren) 8

9 Verbandsnachrichten Tagung im Bild Jahrestagung Vertrieb Vertriebsverantwortliche von ITK-Systemhäusern und Lieferanten trafen sich zur Jahrestagung in Bremen. Fachvorträge, Diskussionen und Fachausstellung in der richtigen Mischung mit Zeit für Gespräche sowie Kontakte in Vortragspausen und bei der Abendveranstaltung. Das waren auch die Rahmendaten der 23. Jahrestagung Vertrieb, zu welcher der VAF Ende Juni nach Bremen eingeladen hatte. Drei Themenblöcke setzten Schwerpunkte im Fachprogramm und hinterfragten die aktuelle Rolle von Microsoft im TK-Geschäft, die Aussichten und Anforderungen von Videotelefonie im Mittelstand sowie die Relevanz und Implikationen des Trendschlagworts Bring your own Device. Mehr zu den Themenschwerpunkten im Fachteil dieser Ausgabe. 9

10 Interview Prof. Dr. Gerd Siegmund Empfehlung: VLAN für VoIP-Netze Professor Dr. Gerd Siegmund plädiert bei VoIP für die Einrichtung von VLANs als die einzig sinnvolle Maßnahme in kleineren und mittleren Netzen. Bei großen Netzen kommt MPLS zum Einsatz. Eine Freigabemessung unterstützt den späteren, reibungsfreien Wirkbetrieb. VAF Report: Herr Siegmund, in Ihrer jüngsten Studie Bandbreitenberechnungen in VoIP- Systemen für den VAF hatten Sie untersucht, wie sich unterschiedliche Netzdesigns und Maßnahmen für Quality-of-Service (QoS) auf die effektiv für Sprache nutzbaren Bandbreiten auswirken. Exklusiv für VoIP genutztes VLAN hat dabei am besten abgeschnitten. Siegmund: Ja, und man muss daraus ganz klare Konsequenzen ziehen. Andere Mechanismen als Separierung kann man gar nicht empfehlen. Überdimensionierung als Pseudo- QoS-Verfahren oder auch DiffServ führen nicht nur dazu, dass weniger Sprachkanäle realisiert werden können. Damit könnte man ja fast noch leben. Viel gravierender ist, dass in allen Szenarien der Mischung von klassischen Daten mit Sprachdatenverkehr, also VoIP, dies unvorhersehbare Störungen nach sich zieht. VAF Report: Man kann bei gemischtem Verkehr also gar keine Gewähr für die Sprachqualität abgeben? Siegmund: Richtig. Das Problem ist die Unvorhersehbarkeit. Man meint beispielsweise, da seien doch durchschnittlich noch 60 bis 80 Prozent Reserve im Netz. Hört sich nach viel an, hilft aber nicht. Der Internet- beziehungsweise klassische Datenverkehr lässt sich nicht auf Durchschnittswerte reduzieren. Die Netzauslastung hat systembedingt immer wieder mal Spitzen und extreme Ausreißer. Wann, lässt sich aber nicht vorhersagen, nur, dass es eben so ist. Der Fachausdruck für dieses Verkehrsmuster ist Selbstähnlichkeit. Etwas plakativer würde ich sagen, die Auslastungsprofile sind immer zappelig. Bringt man jetzt noch etwas Bandbreitenverbrauch durch VoIP ein, so hebt dies leicht das gesamte System auf ein Niveau, bei dem sprunghaft mehr Lastspitzen in den kritischen Bereich der Netzauslastung durchschlagen. Die Wartezeiten schießen in die Höhe und der Paketverlust nimmt zu, das ganze System geht in die Knie. VAF Report: Also strikte Trennung von VoIPund sonstigem Datenverkehr... Sie empfehlen die Einrichtung von VLANs. Sind damit Betreiber und Fachdienstleister auf der sicheren Seite? Siegmund: Zumindest hat man damit dann ganz wesentliche und unkontrollierbare Störungsquellen ausgeschlossen. Es ist gar nicht so lange her, da waren die Fachdiskussionen noch von der Abwägung der verschiedenen QoS-Mechanismen für gemischten Verkehr geprägt. Aber das ist überholt, denn selbst bei ausgefeilten Verfahren treten im Wirkbetrieb die Probleme auf. VLANs sind heute zudem kein Hexenwerk mehr. Ich würde es auf die Formel bringen wollen: Bei kleinen und mittleren Netzen VoIP immer im exklusiven VLAN, bei großen Netzen sollte MPLS zum Einsatz kommen. VAF Report: Wo ziehen Sie die Grenze zwischen mittleren und großen Netzen? Siegmund: Das lässt sich nicht pauschal sagen, es kommt ja auch auf die Komplexität an. Sind WAN-Strecken beinhaltet, werden eigene Verbindungswege eingesetzt, die auch noch vermarktet werden und dergleichen. Anhaltspunkte sind die Anzahl der Knoten, die Komplexität der Vernetzung, die Vielzahl der VLANs, und natürlich spielt der Preis für die MPLS-Systeme eine Rolle. VAF Report: Wie sollten ein Fachdienstleister und der Kunde als Betreiber Ihre Empfehlungen praktisch umsetzen? Siegmund: Miteinander reden, transparent und nachvollziehbar umsetzen. Der IT-Leiter eines Kunden muss unbedingt einbezogen werden, und die erforderliche Systemumgebung muss geklärt werden. Welche konkreten Eigenschaften das VLAN erfüllen muss, gehört dabei zu den zentralen Fragen. Hier können beispielsweise die technischen Empfehlungen des VAF herangezogen werden. Wird die virtuelle Trennung der Netze nicht ganz streng umgesetzt, muss man sich dennoch später mit Störungen und Fehlersuche befassen. Die Fehler treten nur sporadisch auf und lassen sich kaum nachvollziehen. VAF Report: Wie vermeidet man, dass es trotz guter Vorsätze später zu Fehlern kommt? Siegmund: Ein geeignetes Mittel ist nach Einrichtung des VLANs die Durchführung einer VoIP-Messung mit Lastgenerierung. So kann man noch recht einfach nachsteuern und optimieren. Die Dokumentation der Schlussmessung kann dann als Freigabe der Systemvoraussetzungen verwendet werden. 10

11 Fachbeiträge VAF Report: Sollte dann nach der Implementierung der VoIP-Lösung eine laufende Überwachung erfolgen? Siegmund: Das hängt ab von der Abwägung von Nutzen und Aufwand, von der konkreten Vereinbarung und von den konkreten Betriebsanforderungen. Generell ist natürlich der Vorteil, dass man jederzeit Bescheid weiß. Die Aufrechterhaltung des virtuell eigenen Netzes für VoIP muss jederzeit gewährleistet sein Prof. Dr. Gerd Siegmund So kann man schneller agieren, also eventuelle Fehler beseitigen oder vorbeugen, dass sie überhaupt wirksam werden. Werden technische SLAs vereinbart, so liefert ein Monitoring überhaupt erst die Datenbasis zur deren Überprüfung. Sehen diese auch noch Bonus/Malus- Regelungen vor, so ist schon rein kaufmännisch gesehen ohne Monitoring und Reporting keine Entscheidungsbasis gegeben. VAF Report: Man muss also fallweise entscheiden, ob oder welche Art Überwachung sinnvoll ist... Kann man auch allgemeingültige Empfehlungen für die Betriebsphase aussprechen? Siegmund: Generell wichtig ist die Einsicht, dass Netze dynamische Gebilde sind. Man muss darauf achten, dass die einmal eingeführte Netzseparierung konsequent beibehalten wird. Eine neue Komponente ins Netz bringen oder schnell mal was umpatchen, kann von jetzt auf gleich das VoIP-fähige Netzdesign wieder zunichtemachen. Die Aufrechterhaltungen des virtuell eigenen Netzes für VoIP muss jederzeit gewährleistet sein. Dann sind die Voraussetzungen für einen störungsfreien Betrieb von Datennetz und VoIP-Telefonie optimal. (red) Zur Person Prof. Dr. Gerd Siegmund ist Autor des Standardwerks Technik der Netze (6. Auflage, 2007). Er lehrt und forscht zu klassischen TK-Netzen sowie Next Generation Networks. Für den VAF wirkt G. Siegmund u. a. als Fachautor sowie Referent bei Schulungen und Fachtagungen. CHANGE THE CONVERSATION: Wir erhöhen die Produktivität der Mitarbeiter dank offener und fortschrittlicher Kommu ni kationslösungen 40 JAHRE GFT eg Alcatel-Lucent gratuliert zum Jubiläum! 045_515 Rz Az VAF.indd :28 11

12 Bei professionellen IP-Videoanwendungen muss die Ende-zu-Ende- Bildqualität sichergestellt werden Dirk Christiansen, Nextragen Video-over-IP Videokommunikation im Blick Haben Videoconferencing, Telepresence & Co. das Zeug, zum Umsatz beizutragen, oder bleibt das Live-Video eine Nischenphänomen? Ganz neu ist die Idee nicht, das eigene Konterfei dem entfernten Gesprächspartner in bewegten Bildern zu zeigen. Mit IP und neuen Nutzergewohnheiten könnte Video im Unternehmen sich aus dem Inseldasein lösen. Der lange Anlauf Tatsächlich kann die Videotelefonie auf eine lange Geschichte zurückblicken. Erste Prototypen für Videophones waren schon in den Sechzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts verfügbar, bald darauf auch Produkte für den Arbeitsplatz oder gar für private Nutzung. Mit ISDN und der Verfügbarkeit der ersten Codecs erklomm die Qualität eine neue Dimension, und die Kosten sanken. Wer die bis auf Weiteres dennoch nicht ganz trivialen Investitionen scheute, dem boten die Telekoms in Verbindung mit ausgefeilten Satellitenlösungen die Miete von Echtholzstudios für die globale Geschäftsbesprechung an. Selbst die erst e IPbasierte Videotelefonie auf Basis von ITUH.323 hat schon mehr als 15 Jahre auf dem Buckel. Dennoch so recht abgehoben hatte die Videotelefonie nicht. Trotz aller Argumente bezüglich der Einsparung von Reisekosten, der Verbesserung der Kommunikationsprozesse oder auch der CO 2 -Vermeidung blieb Video in der Unternehmenskommunikation nach wie vor eher ein Exot. Zugegeben: Ansehnliche Referenzbeispiele, mit Vorliebe aus den Reihen von Großunternehmen, kann der jeweilige Vertrieb jederzeit stolz vorweisen. Aber im breiten Mittelstandsgeschäft griffen die Argumente nicht, die Liebesheirat zwischen Sprache und Bewegtbild fand nicht statt. Das könnte sich nun ändern, quasi durch die Revolution von außen. Denn der Consumer- Markt setzt neue Standards und bewegt Unternehmen vermehrt dahin, sich für Technologien zu öffnen, die in der privaten Kommunikation längst zur Alltagserfahrung gehören. Vielfältige Einsatzbereiche Rund eine Milliarde Menschen oder User haben derzeit Zugang zu Videokommunikation, sei es über Skype, FaceTime oder andere Dienste. Mit facebook gibt es einen weiteren heißen Kandidaten, der Nutzer auf Videoangebote einübt. Ganz zu schweigen von Services wie YouTube. Was aber bedeutet das für das Businessumfeld? IP-Video ist heute in vielfältiger Weise in Unternehmen präsent. Von der klassischen Videokonferenz über Skypen bis hin zu Videoüberwachung oder auch Produkt- und Unternehmensvideos. Entsprechend vielfältig sind die Nutzergruppen sowie die technischen An- forderungen an die Infrastrukturen. Das heute gängige Spektrum der Anwendungen und Einsatzbereiche lässt sich weit auffächern, erläutert Dirk Christiansen, Geschäftsführer von Nextragen, auf der VAF-Vertriebstagung in Bremen und stellt in seinem grundlagenorientierten Übersichtsvortrag die technischen Charakteristika verschiedener Lösungen heraus. Technisch anspruchsvoll Entsprechend den unterschiedlichen Einsatzbereichen und Qualitätsanforderungen unterscheiden sich auch die technischen Architekturen der jeweiligen Lösungen. Generell gilt, so Dirk Christiansen, dass Video-over-IP eine wesentlich höhere Bandbreite benötigt als etwa VoIP. Zudem ist Video-over-IP erheblich störanfälliger. Paketverluste von mehr als ei- IP-Video stellt hohe Anforderungen an die Netze René Princz-Schelter, Alcatel-Lucent 12

13 FACHbeiträge nem Prozent sind deutlich zu sehen und beeinträchtigen die Nutzerakzeptanz. Wichtig sei darum bei allen Videoanwendungen die Ende-zu-Ende-Betrachtung der Bildqualität, um etwa auch Probleme bei Codec-Wandlungen und Netzübergängen zu erkennen. Die Sicherstellung der Videoqualität ist eine Grundvoraussetzung für erfolgreiche Implementierungen und späteren Betrieb. Auch René Princz-Schelter, Presales-Director bei Alcatel-Lucent, sieht mit Video-over-IP neue Herausforderungen auf LAN und WAN zukommen. Geht schon irgendwie war schon bei VoIP mutig, bei Video-over-IP ist das überhaupt nicht drin, so seine Schlussfolgerung. Wir reden hier letztlich über ein verlustfreies Ethernet. Und das gilt es bei der Planung zu berücksichtigen, weil sich entsprechende Qualitätsmängel sehr negativ auf die Benutzererfahrung auswirken. Die Palette der zu berücksichtigenden Elemente reicht von der ausreichenden Bandbreite über die geeigneten Codecs, die Latenzzeiten sowie den Jitter bis hin zu Sicherheitsaspekten und Firewalling. Eine besondere Rolle kommt den Quality-of-Service zu. Sie müssen regelbasiert zugewiesen und Ende-zu-Endeüberwacht werden. Besonderes Augenmerk gilt den Firewalls, die sich typischerweise mit Echtzeitkommunikation schwertun, der Desktopvirtualisierung oder auch dem BYOD-Phänomen, das die Erkennung der zugelassenen Geräte erschwert. Vertriebsansätze entwickeln Technisch nicht trivial, aber beherrschbar, so lautet das Fazit aus den Projekterfahrungen. Wie steht es nun um das Business? Zwar zeigen Studien, dass sich das Videoaufkommen in IP-Netzen kontinuierlich erhöht, aber die Frage bleibt, ob und wie sich dieses Phänomen in dem Geschäftsmodell von Systemhäusern abbilden lässt. Jürgen Engelhard, Business Development Manager bei Aastra, sieht die Trendzeichen auf ein geschäftsrelevantes Wachstum von Videokommunikation gestellt. Zum einen liege das an den drastisch reduzierten Zugangshürden für die Nutzung: Verbreitete und selbstverständliche Netzverfügbarkeiten, Multifunktionsgeräte, ausdifferenziertes Anwendungs-, Produktund Kostenspektrum. Kurzum: Man muss nicht Videokommunikation ist die Erweiterung der Sprachkommunikation in eine multimediale Dimension Jürgen Engelhard, Aastra mehr ein Zeitfenster im teuren Video- Conferencing-Raum reservieren. Zum anderen komme die Gewöhnung zum Tragen: Die aus der privaten Nutzung inzwischen vertraute Videokommunikation wollen Mitarbeiter vermehrt auch im Firmenumfeld verwenden. Damit eröffne sich unter neuem IP-Vorzeichen ein gewandeltes und attraktive- res Bild für Vertriebsargumente zur Nutzung von Video in der Unternehmenskommunikation. Kaufmännische und prozessorientierte Optimierung sind sowieso jederzeit gefragt: Videokommunikation kann die Zusammenarbeit von Teams deutlich verbessern sowie Aufwand, Zeit und Kosten für Reisen reduzieren. Die Einsatzmöglichkeiten erstrecken sich von Filialunternehmen über große Betriebsgelände bis hin zur Einbindung von Heimarbeitsplätzen, Partnern und virtuellen Teams. Es geht heute nicht um ein isoliertes, eigenständiges Geschäftsfeld, sondern um die Überführung der Sprachkommunikation in eine multimediale Dimension, erklärt Engelhard. Dabei liegt der Haupteinsatz in der 1:1-Kommunikation. Mehrpersonenkonferenzen machen nur etwa 10 Prozent des Videovolumens aus. Das Geschäft wird nach seiner Einschätzung Top-down gemacht: Hat der Geschäftsführer erfahren, dass die Qualität, Effektivität und Flexibilität der Besprechungen mit beispielsweise Niederlassungsleitern durch Videokommunikation bei gleichzeitiger Kosteneinsparung deutlich gestiegen ist dann sollten doch künftig auch die Abteilungsleiter einbezogen werden. Mit solchen und übertragbaren Szenarien stehen erfahrungsgestützte Return-on-Investment-Betrachtungen für den Verkauf im Vordergrund. Fazit Offensichtlich ist, dass IP-Video in vielfältigen Ausprägungen inzwischen Teil des Arbeitsalltags geworden ist. Mitarbeiter nehmen ganz selbstverständlich an Webmeetings teil oder unterhalten sich mit Kollegen, der Freundin oder auch mal dem Geschäftspartner über Skype & Co. Die Marketingabteilung stellt Promotionvideos auf YouTube ein, und weit entfernte Gebäude werden vom Pförtner über eine Webcam mit überwacht. Was fehlt, ist oftmals ein durchgängiges Konzept. Daraus ergeben sich die Beratungs- und Vertriebsansätze für professionelle Lösungen. Wer die heute verfügbaren, mittelstandskompatiblen Produkte und ergänzende Dienstleistungen vermarkten will, der hat Argumente und muss die Technologie beherrschen. (us/red) 13

14 Microsoft tritt in den TK-Markt ein Lync als Herausforderer Wenn Großunternehmen neue Märkte angehen, dann wird dies gemeinhin von lautem Trommeln begleitet. Dass Microsoft sich aufgemacht hat, den Markt für TK-Anlagen zu verändern, ist seit Jahren bekannt. Mit der Weiterentwicklung Lync bietet Microsoft heute keine TK-Anlage, ist aber im TK-Geschäft mit Endkunden angekommen und präsentiert sich als Herausforderer. Als Herausforderung für die Distribution sieht Also Actebis das Thema Lync. Das Unternehmen hat durch Identifizierung und Schaffung eines Produktportfolios für den MS-UC-Markt reagiert und die Kompetenzen innerhalb der Distribution gebündelt. Zur Leistung gehört Unterstützung des Fachhandels bei Lizenzfragen, beim Wissensaufbau und im Projektgeschäft. An die Anwesenheit von Microsoft in unterschiedlichen Technologie- und Anwendungsbereichen hat man sich gewöhnt. Der Softwareriese aus Redmond, USA, lässt sich nicht gern florierende Märkte entgehen. Nicht jede Offensive gelingt, aber mitunter dauert es einfach etwas länger. Am Ende sprechen die Zahlen für sich: 85 Prozent Anteil bei den Betriebssystemen, zwei Drittel bei Groupware, knapp drei Viertel bei Office. Analysten wie Gartner sehen Microsoft im vorderen Feld bei Unified Communications, Instant Messaging und Präsenz. Und nun auch Telefonie? Wir unterstützen auch mit Schulungen und in Projekten Jörg Nüsken, Also Actebis In der Tat hat Microsoft bei der Überarbeitung des Lync-Vorgängers Office Communication Server (OCS) das Augenmerk verstärkt auch auf die Telefoniefunktionen gerichtet und damit eine Reihe vormaliger Kritikpunkte entkräftet. Lync wurde Ende 2010 eingeführt. Aber was bedeutet das nun für das TK-Systemhausgeschäft? In der Praxis angekommen Die praktische Bedeutung von Lync im deutschen TK-Markt wurde auf der Jahrestagung Vertrieb des VAF aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, Einschätzungen wurden vorgetragen und diskutiert. Vorweg: Kein Experte bezweifelt mehr, dass Lync funktioniert und in der Praxis einsetzbar ist. Zudem präsentiert sich Lync als elementarer Bestandteil der mittelfristigen Produktstrategie von Microsoft. Es ist beim Kauf von Exchange dabei und somit auf fast allen Rechnern vorhanden. Interne Telefonie ist dann möglich und mit dem Kauf zusätzlicher Lizenzen die externe Telefonie. Jörg Nüsken, Sales Manager Microsoft UC beim IT-Distributor Also-Actebis, zum Stichwort Lizenzen: Das Thema Lizenzmodelle ist im Hause Microsoft nicht trivial. Man kann in der Beratung einiges falsch machen. Er empfiehlt daher jedenfalls eine gründliche Schulung auch im Bereich der Lizenzen. Die Microsoft-Produktphilosophie erzwingt keinen Ersatz einer TK-Anlage, Koexistenzbetrieb ist möglich, aber eben nicht erforderlich. So kann ein typischer Einstieg auch durch ein Migrationskonzept erfolgen. Es kann durchaus vorkommen, kommentiert Daniel Schleusener, Leiter Consulting und Projektmanagement bei C+ITEC, dass eine Abteilung beim Kunden die Neuan- schaffung einer TK-Anlage plant und eine andere Lync, beispielsweise im Zusammenhang mit der Einführung von Microsoft Sharepoint. Welcher externe Fachdienstleister ist wann, mit welchem Thema bei Kunden vorstellig und weiß ich davon? Diese Fragen dürften, so die einhellige Einschätzung, mit der Etablierung von Lync deutlich an Relevanz für den Vertrieb gewinnen. Stärken Schwächen? Anderer Ansatz Der gern von Netzwerktechnikern herangezogene Kritikpunkt, dass der qualitativ leistungsfähige dynamische Microsoft-Codec RTAudio viel Bandbreite fresse, greift insofern nicht, als man ihn durch Standardcodecs wie G.711 ersetzen oder eben die Netzressourcen erweitern kann. Aber Lync zum aktuellen Stand hat durchaus Schwachstellen. Sie liegen etwa in den Einsatzmöglichkeiten in nicht untypischen heterogenen Umgebungen, im Teilnehmer-Reporting, in der Verfügbarkeit von Zusatzfunktionalitäten wie etwa Callcenter oder selbst im Fehlen eines einfachen Besetztzeichens, das bisher nur über Module von Drittanbietern verfügbar ist. Die Integration zur Apple-Welt gilt als problematisch. Andererseits liefern diverse Anbieter Ergänzungsprodukte, wie Tischtelefone, Faxintegration und mehr. Jörg Nüsken sieht in der Bündelung und Kompetenzbereitstellung eine Aufgabe der IT-Distribution: Es gibt bereits eine breite Herstellercommunity rund um Lync. In der deutschen Telefoniewelt ein Klassiker ist das ChefSek- Leistungsmerkmal. Das bietet Lync nicht, und es dürfte Microsoft nicht freuen, dass deutsche TK- Consulter ChefSek gerne als Leistungsmerkmal in Ausschreibungen fordern. Holger Häntzschel, Solution Manager bei Computacenter, dazu: Das heißt nicht, dass Microsoft keine Lösung für die dahinterstehende Aufgabenstellung hat. Sie funktioniert eben anders. Darüber hinaus hat der Sinn einer Stärken-Schwächen-Diskus- 14

15 Fachbeiträge Kunden sprechen uns auf Lync an Holger Häntzschel, Computacenter alternativen zum Umgang mit Lync: Ignorieren, Analysieren, Integrieren und Vertreiben. Wir haben als Mittelstand viele Möglichkeiten. Auch Ignorieren ist ein Ansatz. Einfach, aber nicht nachhaltig. im hergebrachten Sinn, sondern lediglich eine Erweiterung der IT. Insofern spreche Microsoft beziehungsweise ein Anbieter mit dessen Lösungen mit ganz anderen Personen im Unternehmen. Das mittelständische Systemhaus muss reagieren, denn Microsoft sitzt immer mit am Tisch, so Schleusener. Er durchleuchtet vier Strategiesion auch seine klaren Grenzen, wenn es um Marktrelevanz geht. Hat sich etwa bisher immer die beste Telefonanlage beim Telefoniekunden durchgesetzt? Und Schleusener: Lync ist da. Es ist auch kein schlechtes Produkt, vielmehr ein Herausforderer. Neue Denkweise gefragt Die eigentliche Herausforderung für Anwender wie auch für Systemhäuser gleichermaßen liegt in der sich verändernden Kommunikationskultur. UCC verändert zunehmend die Geschäftskundenkommunikation. Prägend ist die Einbindung der Kommunikation in Geschäftsprozesse. UCC tritt aber nicht einfach an die Stelle von Telefonie. UCC wird vornehmlich von Kunden gewollt, die darüber die Organisation ihrer Prozesse und Kommunikation ändern wollen. In diesem Modell kann jeder mit jedem kommunizieren, konstatiert Häntzschel, ganz ohne Hierarchien. Das muss man auch wollen und die Organisation entsprechend verändern. Hier sind Schulungs- und Beratungsleistungen gefragt. Häntzschel: Wer sich nicht beraten lassen will, verschiebt lediglich die Beratungsleistung von vorher auf hinterher. In diese Kerbe schlägt auch Daniel Schleuser mit dem Rat: Mehr beraten, weniger vertreiben. Denn Microsoft liefert nicht Telekommunikation Das mittelständische Systemhaus C+ITEC hat bei der Beschäftigung mit Lync vier Alternativen (Ignorieren, Analysieren, Integrieren und Vertreiben) gesehen und Vertreiben und für sich den Schluss gezogen, zu reagieren. Dazu gehören die Integration in eigene Konzepte sowie der aktive Vertrieb. Über weitreichende Lync-Projekterfahrung bei Kunden über Ports verfügt Computacenter als großes Systemhaus. Der Einstieg erfolgt meist über die Beratungsleistung. Hierfür wurde ein eigenes Schulungsund Beratungsprogramm aufgesetzt. Mit der entsprechenden Expertise geht das Unternehmen den Markt aktiv an. Wir haben als Mittelstand viele Möglichkeiten Daniel Schleusener, C+ITEC Zertifizierter SIP-Trunk Der Provider QSC hat einen von Microsoft zertifizierten SIP-Trunk für Lync entwickelt. Andreas Steinkopf, QSC-Produktmanager IP-Telefonie dazu: Bei Kunden, bei denen schon eine Microsoft-Umgebung besteht, bietet das einen sehr attraktiven Einstieg. QSC bietet auch einen normalen SIP-Trunk an, der über sogenannte Enterprise Session Border Controller (E-SBC) mit Lync oder anderen IP-Systemen verbunden werden kann. Der Einsatz eines lokalen ISDN-zu-IP- Gateways entfällt in dem Szenario. In der Lynczertifizierten Variante sieht QSC sich in der Lage, den spezifischen SIP-Trunk direkt mit Lync verbinden zu können, und das mit erweiterten Funktionen und einem einfacheren Roll-out. Damit werde die Komplexität in der Lösungsarchitektur weiter vereinfacht. Zudem ist das Unternehmen dabei, ein Partner-managed-Lync-Hosting aufzubauen, und Produkte können für Fachunternehmen als Resale- oder Provisionsvariante geliefert werden. Damit wird letztlich auch der 15

16 FACHbeiträge Bogen zur Cloud-Diskussion geschlagen und Microsoft positioniert sich in Kooperation mit einem Carrier als Player. Steinkopf: Unsere Erfahrung ist, dass die Endkunden Geschäftsprozesse optimieren wollen und daher auch für neue Lösungen aufgeschlossen sind. Versuch eines Fazits Zumindest, so die Erkenntnis aus der Diskussion, gibt es bereits Projekterfahrungen unterschiedlicher Natur, die insgesamt zeigen, dass Lync in der Praxis des TK-Geschäfts angekommen ist. Ignorieren wird nicht empfohlen. Microsoft ist bei vielen Kunden schon mit Produkten vertreten, mit Lync hat sich Microsoft jetzt auch für die Telefonie aufgestellt und tritt als Herausforderer auf. Die umfassendere Herausforderung liegt im Wandel der Kommunikationskultur hin zu UCC. Das passiert nicht über Nacht, aber es passiert. Systemhäuser müssen sich fragen, welcher Partner sich künftig bei Kunden mit welchem Portfolio und welchen Kompetenzen am besten aufstellt. Und: UCC lässt sich nur vom Vertrieb verkaufen, wenn man es selbst auch nutzt. (us/red) Endkunden mit installierter Microsoft-Umgebung sind aufgeschlossen Andreas Steinkopf, QSC Der Kölner Provider QSC ist auf Geschäftskunden spezialisiert und bietet neben einem normalen SIP-Trunk seit diesem Frühjahr auch eine für Lync zertifizierte Variante. Über ein Partnerprogramm will QSC Systemhäuser als Vertriebs- und Servicepartner für sein Vernetzungs-, Sprachdienste- und Hostingportfolio gewinnen. Interview Ralf Fettweis über den Wandel im Krankenhausmarkt und das Geschäft mit Lichtrufsystemen Lichtruf goes IP Wie in der Telefonie vollzieht sich auch im Lichtruf der Dreischritt von der klassischen Technik über Hybrid zu IPbasierten Lösungen. VAF Report spricht mit Ralf Fettweis von Ackermann/Novar über geänderte Anforderungen im deutschen Krankenhausumfeld und deren Bedeutung für den Lichtrufmarkt. VAF Report: In vielen deutschen Krankenhäusern sind Lichtrufsysteme von Ackermann installiert und funktionieren sicher. Warum gehen Sie von der klassischen Bustechnik zu Hybrid- und IP-Systemen? Fettweis: Ackermann orientiert sich an Kunden- und Marktanforderungen. Moderne Lichtrufsysteme müssen ein zentrales Alarm- und Störungsmanagement ermöglichen und flexibel vernetzbar sein. Hierzu benötigen wir maximale Sicherheit und Schnittstellen zu anderen Kommunikationssystemen. Dies lässt sich am besten mit Hybrid- und IP-Lösungen erfüllen. VAF Report: Können Sie dafür ein Beispiel geben? Fettweis: Ein anschauliches Beispiel liefert ein Klinikverbund in Norddeutschland. Fünf Gebäude mit insgesamt zwanzig Kliniken und Betten. Früher wurden die Gebäude getrennt verwaltet, Rufe für das medizinische Personal, aber auch technische Alarme wurden in jedem Gebäude unabhängig bearbeitet. Die Verwaltung wollte jetzt aber eine Gesamtlösung, die ein zentralisiertes technisches Management erlaubt. Mit der neuen, vernetzten Lösung werden aus einer Servicezentrale heraus die Lichtrufsysteme in allen Gebäuden komplett überwacht und gesteuert. VAF Report: Geht es dann um Personalkosten? Fettweis: Richtig ist, dass heute nicht mehr in jedem Gebäude für solche Zwecke eigenes technisches Personal vorgehalten werden kann. Es geht jedoch auch um die Gestaltung effizienterer Prozesse und den Trend, dass die Kliniken ihre technischen Abteilungen umorganisieren. Früher hätten unsere Vertriebspartner mit fünf einzelnen Abteilungen für Haustechnik gesprochen. Diese Abteilungen sind oft noch für die SHK-Gewerke 16

17 VeRbAndSnAcHRicHten und Starkstrom zuständig. Lichtrufprojekte werden aber mehr und mehr von der zentralen it-abteilung betreut. der it-leiter will in seiner Verantwortung technologien, die er in seine it- Strategie integrieren kann. Hybridlösungen stellen sich heute aus Gründen der infrastrukturkosten und Sicherheit als besonders vorteilhaft dar. VAF Report: die it-abteilung gibt also heute die Marschrichtung vor? Fettweis: Sie hat eine zunehmend wichtige, mitentscheidende Funktion. Letztlich ist es aber die Klinikverwaltung, die festlegt, wie sie mit dem einsatz der richtigen technik das Krankenhaus klinisch und wirtschaftlich optimiert. Krankenhäuser denken heute intensiv über prozessverbesserungen nach. die Abläufe rund um das patientenbett spielen dabei eine wichtige Rolle. Mit innovativen, integrativen Lösungen können wir zur richtigen Zeit am benötigten ort viel mehr informationen aus verschiedenen Quellen und vormals isolierten Systemen bereitstellen, beispielsweise patientenindividuelle, medizinische daten aus den Krankenhausinformationssystemen. Wichtige themen sind hier das Qualitätsmanagement im Krankenhaus und papierlose pfl egedokumentation. VAF Report: es dreht sich also alles um effi ziente prozesse? Sicher mit Bus, innovativ mit IP Ralf Fettweis, Novar Fettweis: den Krankenhausbetrieb durch effi ziente prozesse effektiver zu gestalten, ist ein ganz zentrales thema, das insbesondere die ärzte und das pfl egepersonal betrifft. Aus Sicht des patienten spielt noch ein weiterer Anwendungsbereich eine wichtige Rolle. die Menschen suchen heute ihr Krankenhaus viel bewusster auch nach Komfortkriterien aus, wenn nicht gerade der akute, medizinische notfall im Vordergrund steht. entertainment am patientenbett ist ein wichtiges Argument, und das schlägt sich dann auch in der it-strategie vieler Krankenhäuser nieder. Moderne Lichtrufsysteme bieten dem patienten komfortable All-in-one -Handgeräte und multifunktionale terminals. diese ermöglichen eine bequeme nutzung von tv, telefonie, Raumsteuerung und zunehmend auch internetzugang. Zusätzlich werden die gerade in deutschland hohen, normierten Anforderungen für den notruf weiterhin sichergestellt. VAF Report: die von ihnen skizzierten Veränderungen sind tiefgreifend. Wohin geht die Reise? Fettweis: die kontinuierliche prozessoptimierung und stetige Weiterentwicklung des patientennutzens wird maßgeblich durch technischen Fortschritt unterstützt. Wir sehen dies sowohl in Krankenhäusern als auch in pfl egeheimen. Für uns als Hersteller heißt das, dass wir uns auf die Weiterentwicklung von sicheren und innovativen Systemen konzentrieren, die den klinischen Mehrnutzen erhöhen. Hierbei stehen Komfort, Flexibilität und investitionsschutz durch Kompatibilität im Mittelpunkt. (red) Zur Person Ralf Fettweis ist Vertriebsleiter für deutschland im Geschäftsbereich Ackermann der in neuss ansässigen Honeywell-tochter novar. 31. VAF-Jahrestagung Technik und Service November 2012 in Oberursel (bei Frankfurt) Keynote-Vorträge/Schwerpunkte SIP-Telefone auf Sprachqualität prüfen Mobile Endgeräte im Firmennetz managen Video-over-IP: Was passiert in den Netzen? Prof. dr. gerd siegmund Prof. dr. Kai-oliver detken Prof. dr. eduard siemens Sowie: WLAN und Multimedia, (R)evolution im Netzdesign, IPv6, SIP-Trunking, Lösungen und Diskussionen. ITK-Fachausstellung, Abendveranstaltung, Branchentreffen VAF RepoRt 02/

18 Warum VoIP-Verkehr in nicht separierten Netzen zu ungewöhnlichen Fehlerbildern führt Meistens geht s gut VoIP bringt zusätzliche Last in ein vorhandenes LAN. Bei gemischtem VoIP-/Datenverkehr kann trotz Bandbreitenreserven schon eine geringe Erhöhung zu Leistungsstörungen führen. Kurzfristige Lastspitzen reichen vermehrt in den kritischen Auslastungsbereich. Der Artikel stellt diesen Zusammenhang dar und erläutert Ursachen sowie Folgen. Fehler, die nur manchmal auftreten, sind fast die schlimmsten Fehler, die man sich in einem technischen System vorstellen kann. Meistens geht es gut, nur manchmal gibt es Probleme. Fatal, wenn diese dann noch sehr gravierend sind, d. h. sich deutlich beim Benutzer bemerkbar machen oder vielleicht sogar noch eine negative Außenwirkung für das Unternehmen haben. Solche Manchmal-Effekte hat man mitunter in realen VoIP-Systemen. Die Hintergrundgeschichten sind oft sehr ähnlich. Die lokalen Netze wurden einmal für die Datenkommunikation des Unternehmens konzipiert, und nun sollen diese auch als Trägernetz für die Kommunikationstechnik dienen. Eigentlich sollte das doch kein Problem sein, die wenigen kbit/s, die durch die IPbasierte Telekommunikation hinzukommen, sind doch keine hohen Forderungen an Datennetze mit Bandbreiten im Mbit/s- oder gar Gbit/s- Bereich. Ein einzelner Sprachkanal benötigt mit dem ISDN-Standard-Codec G.711 lediglich 64 kbit/s. Hinzu kommen bei VoIP natürlich noch die Overheads für die verschiedenen Protokolle. Alles zusammengenommen werden damit aus den 64 Bild 1: Wartezeiten in einem Netzwerk steigen exponentiell mit der Auslastung des Systems. Verkehrsschwankungen Der klassische IP-Verkehr schwankt von Augenblick zu Augenblick sehr stark. Kurzzeitige, große Belastungen, gefolgt von relativ langen Ruhephasen sind typisch man nennt dieses Verhalten auch einen burstartigen Verkehr (Bild 2). Die Auswirkungen von Bursts (Ausbrüchen) sind größere Paketlaufzeiten und ggf. Paketverlust. Allerdings sind die unterschiedlich starken Bursts als kurzzeitige Erhöhungen bzw. Spitzen der Systemauslastung für den Benutzer von Datenanwendungen kaum spürbar. Beim Surfen im Internet wird meistens das Transport Control Protocol (TCP) verwendet, bei dem jeder übertragene Informationsblock gesichert wird. Bei Paketverlust wird der Block einfach noch einmal wiederholt. Der Paktverlust ist also für den Benutzer nicht merklich, die Systembelastung macht sich nur durch längere Reaktionszeiten, die selten auftreten, bemerkbar. Halten wir fest: Normalerweise arbeiten viele Netze mit einer sehr geringen Belastung, nur die kurzzeitigen Verkehrsspitzen bringen eine nennenswerte Systemauslastung (Bild 3). In dem Bild wurde der LAN-Verkehr aus Bild 2 auf die Systemauslastung abgebildet. Bei vorhandenen Systemen werden die Fälle mit bereits großer Auslastung eher selten sein sonst würden sie bereits beim vorhandenen Datenverkehr stören. Die meisten LAN sind also kräftig überdimensioniert. Diese Reserven in der LAN-Leistungsfähigkeit und die eher geringen Bandbreitenanforderungen des VoIP-Verkehrs verleiten aber dazu, den Sprachverkehr als eine eher geringere Belastung einzuordnen, die problemlos vom Netz übertragen werden kann. Der VoIP-Verkehr bedeutet jedoch für das Netz eine sehr große Belastung. Die Sprache wird mit einem Codec digitalisiert und dann mit dem Realkbit/s rund 100 kbit/s. Die für VoIP vorgesehene Bandbreite ist schnell ermittelt. Nach der Installation ist dann die Erfahrung: Meistens geht es gut, nur manchmal gibt es Probleme mit der Verständigung im VoIP-System. Und der Datenbereich klagt auch seit der VoIP-Installation über nicht reproduzierbare Probleme, Verzögerungen und Paketverlust. Um diese Effekte zu verstehen, muss man sich die Verkehrseigenschaften des Daten- und VoIP-Verkehrs etwas genauer anschauen. Beide unterscheiden sich in vielen Aspekten voneinander, obschon für beide das Internetprotokoll zur Übertragung verwendet wird. Die Übertragung von IP-Paketen kann für die genauere Betrachtung durch ein sogenanntes Wartezeitsystem dargestellt werden. (Siehe auch Kasten am Ende des Artikels.) Wartezeiten und Systemauslastung Jeder Switch oder Router in einem Netzwerk funktioniert als Wartezeitsystem. Unkoordiniert ankommende IP-Pakete gelangen in einen Wartespeicher und werden nach der Bearbeitung, z. B. dem Routing, weitergeleitet. Die Wartezeit, bis ein Paket auf der Leitung übertragen wird, hängt von der augenblicklichen Systemauslastung ab. Entscheidend ist: Mit zunehmender Auslastung steigt die Wartezeit exponentiell an (Bild 1). Auf niedrigem Niveau führt etwas zusätzliche Last nur zu einem geringen Anstieg der Wartezeit, auf hohem Niveau bewirkt die gleiche Zusatzlast einen dramatischen Anstieg der Wartezeit. 18

19 FAcHbeitRäGe Bild 2: Das typische Lastprofil von IP-Verkehr weist starke Schwankungen auf. time-transportprotokoll (Rtp) und dem ungesicherten transportprotokoll (Udp) übertragen. der codec erzeugt sehr viele, kleine pakete, die in kurzen Abständen mit Rtp und Udp übertragen werden. die Anzahl der ip-pakete pro Zeit ist Mittlere Wartezeit [ms] 0,1 0,2 0,3 0,4 0,5 0,6 0,7 0,8 0,9 1 Verschiebung durch zusätzlichen VoIP-Verkehr Systemauslastung Bild 3: Abbildung des IP-Lastprofils auf die Systemauslastung und zugehörige Wartezeit (oberes Lastprofil). Mit Einbringung zusätzlicher Last durch VoIP-Verkehr verschiebt sich die Lastkurve (unteres Profil). Mehr Spitzen reichen in den kritischen Bereich der hohen Auslastung mit hohen Wartezeiten. dabei für die netzbelastung bedeutsam, nicht die erforderliche bandbreite. Mit einbringung zusätzlicher Last durch Voip- Verkehr verschiebt sich die Lastkurve (unteres profi l). Mehr Spitzen reichen in den kritischen bereich der hohen Auslastung mit hohen Wartezeiten. denn für den Switch erzeugt die Anzahl der pakete die belastung, nicht so stark die Länge des pakets. das Routing erfolgt anhand der im overhead übertragenen Adressen, unabhängig von der paketlänge. Wenn eine Sprachverbindung aufgebaut ist, hat sie immer die gleiche paketrate (z. b. alle 20 ms ein Rtp-paket mit 230 byte), und der Voip- Verkehr hat nicht das burstartige Verhalten des klassischen datenverkehrs. die gesamte Voip-belastung im netzwerkverkehr ergibt sich somit aus der Anzahl gleichzeitiger Sprachverbindungen. dieser Voip-Verkehr kommt zusätzlich in das vorhandene datennetz. in der Auslastungskurve wird der Verkehr dadurch nach rechts in den bereich höherer Auslastung verschoben (bild 3, unteres profi l). Folgen der Lasterhöhung durch die Verschiebung geraten immer mehr Verkehrsspitzen in den kritischen bereich der großen belastung und damit der großen Wartezeiten. Für den gesamten Verkehr aller ip-pakete (daten wie Sprache) treten längere Verzögerungen und vermehrter paketverlust auf. die Zeiten großer belastung sind jetzt im Vergleich zu vorher öfter und länger. die Leistungsfähigkeit des netzes wird für alle Anwendungen geringer. der datenverkehr wird durch den Voip-Verkehr beeinträchtigt, und zwar stärker, als die reinen bandbreitenanforderungen es vermuten lassen. Für die Voip-Verbindungen bedeutet dies immer mal wieder eine Störung durch lange Laufzeiten und paketverlust. Anders als bei der klassischen datenkommunikation werden verloren gegangene ip-pakete für Voip nicht wiederholt. Mit Udp ist dies nicht vorgesehen, die Wiederholungen kämen für die echtzeitanwendungen auch zu spät. die Störungen treten aber nur mit den Verkehrsspitzen auf, d. h. meistens geht es gut. Sprache und telefonie in einem netz geht doch!? nur manchmal gibt es eben Störungen durch schlechte Verständigung und paketverlust. dies erzeugt nicht reproduzierbare Fehlerbilder und Anwendererfahrungen vom typ Letzte Woche dienstag war die Verständigung schlecht heute geht es, aber dienstag war schlecht. nachmessungen, zumal ohne Lastgenerierung, können die Störungen nicht zuverlässig bestätigen bzw. rekonstruieren, weil unter Umständen die Verkehrsspitzen fehlen. Wie stark die beeinfl ussung durch den Voip-Verkehr ist, lässt sich nur schwer vorhersagen, weil dies von der Leistungsfähigkeit des netzes und dem augenblicklichen Verkehr abhängt. Fazit durch eine priorisierung des Sprachverkehrs kann man die Situation für die Voip-Kommunikation etwas verbessern, für den datenverkehr wird sie dadurch allerdings deutlich schlechter. erst eine strikte trennung von Sprache und daten kann die Manchmal-effekte verhindern. eine solche trennung kann durch VLAn und MpLS und eine Verkehrsüberwachung (policing) auf Hardwarebasis erzielt werden. Geht man davon aus, dass die Überdimensionierung des netzes die zusätzli- VAF RepoRt 02/

20 che bandbreite des Sprachverkehrs schon tragen wird, sind die ab und zu auftretenden Störungen fast unvermeidlich. Autor: Prof. Dr. Gerd Siegmund Gerd Siegmund ist Autor des Standardwerks technik der netze (6. Aufl age, 2007). er lehrt, forscht und publiziert zu klassischen tk-netzen sowie next Generation networks. Literaturhinweis: der Fachartikel schließt an die Studie bandbreitenberechnungen in Voip-Systemen (Autor: G. Siegmund, Hrsg. VAF 2012) an. der in diesem beitrag herausgestellte Zusammenhang von Systemauslastung und Wartezeiten liegt den berechnungen für verfügbare bandbreiten in den unterschiedlichen Szenarien der Studie zugrunde. Wartezeitsysteme die grundsätzliche Funktionsweise von Wartezeitsystemen, hier angewandt auf ip-netze, ist recht einfach. ip-pakete ( Anfragen ) erreichen z. b. einen Switch ( bedieneinheit ) und verlassen diesen nach einer bestimmten Zeit wieder. da viele Anfragen eintreffen und nicht alle gleichzeitig bearbeitet werden können, gibt es einen Wartespeicher bis zur bearbeitung. die Wartezeit für einzelne pakete ist nicht immer gleich, sie hängt von der augenblicklichen Systemauslastung ab. diese wird als Verhältnis zwischen der Ankunftsrate (Anzahl der ip-pakete pro Sekunde) und der bedienrate (wie viele ip-pakete kann das System pro Sekunde bearbeiten) defi niert. Systemauslastung = Ankunftsrate/bedienrate. Switche bzw. Router haben gerätespezifi sch konstante bedienraten. änderungen der Auslastung in einem gegebenen System werden somit allein von änderungen der Ankunftsrate bestimmt. Anmerkung: nach bearbeitung im Wartesystem muss das paket allerdings noch über die gewählte Leitung abfl ießen, dieser Vorgang hängt von der Übermittlungsgeschwindigkeit und der paketgröße ab. JABRA LINK TM 850 AUDIOPROZESSOR Pictos: Vanessa-Fotolia.com NEU! Ab September VAF RepoRt 02/2012 erhältlich bei uns! Die perfekte Ergänzung zu JABRA HEADSETS: klein und leistungsstark Optimaler Gehörschutz durch Peak Stop TM -Technologie Einhaltung der EU-Richtlinie zum Lärmschutz (2003/10/EG) Hilft die Produktivität und Effizienz im Contact Center zu verbessern. Optimiert Betriebsabläufe & senkt damit Kosten Schafft überragende Klangqualität UC meets Intelligent Acoustics Ludwigstr Bad Homburg Tel.:

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