Interaktive Plots. 2. Theorie und Beispiele. Motivation. 4. Fazit. 3. iplots. Gliederung. Fragen:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Interaktive Plots. 2. Theorie und Beispiele. Motivation. 4. Fazit. 3. iplots. Gliederung. Fragen:"

Transkript

1 Interaktive Plots Peter Mayer betreut durch: Armin Monecke 13. Januar 2011 LMU München, Institut für Statistik, Wintersemester 10/11, Seminar: Graphiken in R im Bachelor-Studiengang 1 Motivation Datensatz Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (ALLBUS) - Umfrageserie zu Einstellungen, Verhaltensweisen und Sozialstruktur der Bevölkerung in der BRD - Erhebungen seit 1980 in zweijährigem Abstand - In persönlichen Interviews wird ein repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung befragt Variablen Beobachtungen 3 Gliederung 1. Motivation Fazit 2 Motivation SEHR GLUECKLICH ZIEMLICH GLUECKLICH NICHT SEHR GLUECKL. GAR NICHT GLUECKLICH VERHEIRAT.ZUSAM.LEB. VERH.GETRENNT LEBEND VERWITWET GESCHIEDEN LEDIG Fragen: Wie viele nicht-verheiratete Personen sind sehr glücklich? Wie viele verheiratete Personen sind gar nicht glücklich? etc. 4

2 Motivation Motivation Grundüberlegungen zur Interaktiven Grafik Interaktives Arbeiten meint, dass statistische Objekte direkt verändert werden, ohne Menus, Dialoge, Boxes oder Kommandozeilen aufrufen zu müssen Interaktive Grafiken sollen die Möglichkeit geben, möglichst effizient Informationen aus einem Datensatz zu erhalten Vor allem bei großen Datensätzen sollen die Vorteile von Interaktiven Grafiken zum Tragen kommen Interaktive Grafiken sollen die explorative Datenanalyse effizienter gestalten 5 6 Gliederung 1. Motivation Fazit Bausteine der interaktiven Grafik: - Abfragen/Queries Methoden um exakte oder nicht sichtbare Informationen in einer Grafik abzufragen - Selektionen / Linking Um effiziente Gruppenvergleiche durchführen zu können braucht man Werkzeuge um Daten auf vielfältige Art und Weise zu selektieren - Highlighting Jede Selektion muss via Verlinkungen in alle Repräsentationen der Daten propagiert werden um einen Vergleich zu ermöglichen - Modifikationen von Grafikparametern Man will die Eigenschaften von Grafiken schnell und effizient variieren um immer die optimale Ansicht nutzen zu können 7 8

3 Selektion Linking Highlighting - Linking wird verwendet um Attribute der Daten zu propagieren Beispiel: Dataset Attribute selection color r r w w r w... 9 Abfragen auf verschiedenen Ebenen Die Detailtiefe einer Abfrage kann in 3 Stufen gegliedert werden - Orientierung, was sind die Koordinaten am Mauszeiger? - Standard, was sind die Koordinaten eines konkreten Wertes? - Erweitert, welchen Wert haben Variablen, die nicht in der Grafik sind? 11 Abfragen / Queries - Grafiken eignen sich gut um qualitative Informationen darzustellen geben aber keine exakten Werte wider Abfragen - sehr hilfreich um erste Informationen zu überprüfen - temporäre Anzeigen verhindern Unübersichtlichkeiten - Interaktive Grafiken verzichten oft auf zusätzliche Skalen (Data-Ink-Ratio) 10 Standard Erweitert 12

4 Selektionen -Selektionen als solches sind nicht wirklich interessant; sie sind aber Voraussetzung, um Subgruppen von Interesse zu spezifiziern - In einer explorativen Datenanalyse will man oft die Eigenschaften einer spezifischen Untergruppe analysieren - Die Flexibilität mit der man Daten selektieren kann bestimmt direkt, wie erfolgreich man in einer explorativen Analyse sein kann - Somit braucht man verschiedene Selektionswerkzeuge- und modi Werkzeuge zur Selektion - Zeiger... um einzelne Werte zu selektieren - Drag-Box... selektiert einen rechteckigen Bereich in der Grafik - Brush...ermöglicht eine dynamische Veränderung der Selektion - meist auf der Basis eines Rechtecks - Slicer...selektiert dynamisch achsenparallele Bereiche - Lasso... erlaubt quasi beliebige Formen der Selektion Selektions Modi - Einfach / Standard...nur die aktuell selektierten Werte werden selektiert - Schnitt / AND... nur die Punkte die selektiert werden und vorher auch schon selektiert waren, werden selektiert - Vereinigung / OR... die neuerlich selektierten Punkte werden zur Selektion hinzugefügt - Exklusiver Oder / XOR... die Selektion invertiert den Selektionsstatus der selektierten Punkte - Negation / NOT...Punkte die selektiert werden, werden aus der Selektion entfernt

5 17 Bei stetigen Variablen können auch Regenbogenfarben, die mehr Abstufungen erlauben verwendet werden 19 Color - Brushing Selection und Highlighting teilen die Daten im wesentlichen in zwei Gruppen, in den Selektierten und nicht Selektierten In Fällen in denen mehr als nur 2 Gruppen betrachtet werden, empfiehlt sich Color - Brushing: 18 Linking Veränderungen in einer Instanz (seien es Graphiken, Statistiken oder die Daten selber) haben oft Auswirkungen auf andere Instanzen. Das Linking zwischen Instanzen von Beobachtungen kann über ihren Aktualisierungsmechanismus kategorisiert werden : - Coldlinking Kaltes Linking ist im Prinzip kein Linking, z.b. alle Grafiken und Summaries in R sind kalt gelinkt - Warmlinking heißt, dass der Benutzer die Auswahl hat, ob eine Änderung (Selektion,Transformation...) der Daten propagiert werden soll - Hotlinking Die meisten interaktiven Systeme unterstützen heißes Linking zwischen allen Instanzen der Daten, d.h. alle Änderungen werden sofort an alle Ausgaben und Fenster propagiert. 20

6 Highlighting Wenn eine Selektion definiert worden ist, muss sie zu allen anderen Repräsentatoren der Daten propagiert werden alle Grafiktypen müssen wissen wie sie Gruppen highlighten Highlighting kann zwei Formen annehmen - transistent (ändert sich mit jeder neuen Selektion) - persistent (ein neuer Status muss den Punkten explizit zugewiesen werden) Klare, wie sich das Highlighting einer Subgruppe darstellen sollte sind zwar wünschenswert, Ausnahmen können aber sinnvoll sein 21 Demo 23 Modifikation von Grafikparametern Zur Untersuchung von was-wäre-wenn Szenarien muss man Selektionen und Grafik Parameter unmittelbar ändern können Man kann Interaktionen grob in zwei Klassen aufteilen Generelle Interaktionen - Erstellung und Veränderung von Selektionen - Sortieren und Umordnen - Änderung der Skalierung (Zooming) - Änderung der Stärke der α-transparenz Grafikspezifische Interaktionen - Setzen und Verändern des Startpunktes und der Klassenbreite eines Histogramms - Veränderung der Punktgröße und Transparenz im Streudiagramm - Vertauschen der Achsen eines Streudiagramms - Änderung der Darstellung (relativ oder absolut) in einem Balkendiagramm/Spineplot oder Histogramm/Spineplot 22 Gliederung 1. Motivation Fazit 24

7 Einführung - R Graphiken sind absolut statisch - locator(...) und identify(...) sind die einzigen interaktiven Funktionen in R Graphiken - bringt Interaktive Statistische Grafiken für R - wird als R Paket angeboten und läuft als separater Java - Prozess neben R Design Grundidee in Syntax und Handhabung soll sich so nah wie möglich und sinnvoll an den vorhandenen statischen Grafiken in R orientieren (i) Namen der Plots werden mit dem Präfix i versehen (ii) Parameter der Funktionen sollen möglichst kompatibel sein (iii) Plot Fenster werden über das Device Handling gesteuert Das Datenhandling in R erlaubt kein Hot-Linking, daher werden die in verwendeten Daten von selber verwaltet müssen - wie die statischen Graphiken in R - mit weiteren Komponenten (Linien, Punkte,...) versehen werden können 26 Kompatibilität Plots - plot iplot Scatterplot (nicht generisch wie plot) - hist ihist Histogram - bar ibar Barchart (benötigt im Gegensatz zu barplot nicht table()) Fenster/Devices - Wenn mehr als ein iplot geöffnet ist, muss man zwischen den verschiedenen Fenstern (aus R heraus) wechseln können. - Die Verwaltung von Fenstern geschieht dabei wie die von Devices iplot.list() liefert alle aktuell existierenden iplot Fenster iplot.cur() liefert den aktiven iplot iplot.next() und iplot.prev() liefern die Nummer des nächsten oder vorherigen IPlots relativ zum aktiven iplot.set() setzt den aktiven iplot iplot.off() schließt das aktive Fenster iplot.data() liefert die Daten aus dem iplot 28

8 isets R hat einige Defizite bei der Datenhandhabung: - Es gibt nur ein loses Konzept eines Datensatzes, für Linking benötigt man jedoch ein sehr strenges Konzept um Konsistenz zu gewährleisten. - Bei jeder Änderung von Daten in R wird immer eine Kopie der Daten erzeugt Daher werden die Daten für auf Seiten der Java VM in sogenannte isets gespeichert Plots werden immer eindeutig einem iset zugeordnet Alle Plots die zum gleichen iset gehören sind gelinkt isets werden automatisch generiert, immer wenn ein iplot erzeugt wird, der nicht zum aktuellen iset gelinkt werden kann, also falls - es existiert noch kein iset - die Anzahl der Daten passt nicht zum aktuellen iset - der Benutzer erzeugt explizit ein neues iset 29 iobjects Alle können mit (statischen) grafischen Objekten versehen werden: - iabline(...) - ilines(...) - itext(...) Auch hier gelten die üblichen Verwaltungsfunktionen - iobj.rm(...) Löschen des aktiven Objekts - iobj.opt(...) setzt Eigenschaften des Objekts Bisher implementierte Plots in : - ibar - ihist - iplot - imosaic - iparcoord 31 isets Auch isets können über die üblichen Verwaltungsfunktionen bearbeitet werde: - iset.cur() Akives iset - iset.list() Liste aller isets - iset.new() Erstelen eines neuen iset - etc. Wichtig sind die Funktionen zur Verwaltung der selektierten Daten: - iset.select(...) Explizites Setzen der Selektion - iset.selected Menge der selektierten Fälle - iset.sel.changed() true oder false falls sich die Selektion geändert hat Color Brushing wird auch über iset Funktionen realisiert - iset.col(...) Definition der Farbe über die Integerwerte eines Faktors - iset.brush(...) 30 iplot(alter,einkommen) selected <- iset.selected() iabline(lm(einkommen~alter,subset = selected)) 32

9 Weitere Software für Interaktive Grafiken ggobi (Open Source) - Stärke bei der Analyse von hochdimensioalen, rein stetigen Daten - Verbindung zu R über Paket rggobi DataDesk (kommerziell) - wurde 1985 entwickelt, lange Zeit Standardprogramm für Interaktive Grafiken SAS/StatStudio (kommerziell) Mondrian (Open Source) - Stand-alone Programm - breitestes Angebot an interaktive Grafiken, eignet sich auch für geografische Daten - kann Daten aus R Workspaces laden 33 Interaktive Grafiken Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit 35 Fazit Interaktive Grafik ist ein flexibler und effizienter Weg um Daten zu analysieren gibt erstmals die Möglichkeit Interaktive Grafiken mit R zu erstellen ist für R Benutzer sehr einfach anzuwenden Es gib wenig Möglichkeiten Grafikparameter in Grafiken zu ändern 34 Quellen - Unwin,Theuss,Hufmann (2006) Graphics of Large Data Sets: Visiualizing a Million - %C3%B6lkerungsumfrage_der_Sozialwissenschaften DatenanalyseInteraktiveGrafiken Beitrag,property=file.pdf

10

0 Einführung: Was ist Statistik

0 Einführung: Was ist Statistik 0 Einführung: Was ist Statistik 1 Datenerhebung und Messung 2 Univariate deskriptive Statistik 3 Multivariate Statistik 4 Regression 5 Ergänzungen Explorative Datenanalyse EDA Auffinden von Strukturen

Mehr

Datenvisualisierung mit JMP

Datenvisualisierung mit JMP Datenvisualisierung mit JMP Patrick René Warnat HMS Analytical Software GmbH Rohrbacherstr. 26 Heidelberg patrick.warnat@analytical-software.de Zusammenfassung Das JMP Paket ist ein Softwareprodukt der

Mehr

Datenaufbereitung, Grafische Datenanalyse

Datenaufbereitung, Grafische Datenanalyse Datenaufbereitung, Grafische Datenanalyse R-Übung 2 Statistik III für Nebenfachstudierende LMU WS 2013/14 David Rügamer 6. & 13. November 2013 Nach einer Vorlage von Toni Hilger (WS 11/12) und Arne Kaldhusdal

Mehr

1. Arbeiten mit dem Touchscreen

1. Arbeiten mit dem Touchscreen 1. Arbeiten mit dem Touchscreen 1.1. Einleitung Als weitere Buchungsart steht bei DirectCASH ein Touchscreen zur Verfügung. Dieser kann zwar normal via Maus bedient werden, vorzugsweise jedoch durch einen

Mehr

Proseminar: Website-Managment-System. NetObjects Fusion. von Christoph Feller

Proseminar: Website-Managment-System. NetObjects Fusion. von Christoph Feller Proseminar: Website-Managment-System NetObjects Fusion von Christoph Feller Netobjects Fusion - Übersicht Übersicht Einleitung Die Komponenten Übersicht über die Komponenten Beschreibung der einzelnen

Mehr

Einführung in SPSS. 1. Die Datei Seegräser

Einführung in SPSS. 1. Die Datei Seegräser Einführung in SPSS 1. Die Datei Seegräser An 25 verschiedenen Probestellen wurde jeweils die Anzahl der Seegräser pro m 2 gezählt und das Vorhandensein von Seeigeln vermerkt. 2. Programmaufbau Die wichtigsten

Mehr

Strukturierte hochdimensionale Visualisierung

Strukturierte hochdimensionale Visualisierung Strukturierte hochdimensionale Visualisierung mit der Anwendung auf genomische Daten Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Dr rer nat vorgelegt der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät

Mehr

Formale Methoden der Ökonomik: Einführung in die empirische Wirtschaftsforschung

Formale Methoden der Ökonomik: Einführung in die empirische Wirtschaftsforschung Übung Formale Methoden der Ökonomik: Einführung in die empirische Wirtschaftsforschung BACHELOR FT 2013 (HSU) Übung Emp. WiFo FT 2013 1 / 15 Datensätze Statistische Auswertungen gehen in den meisten Fällen

Mehr

Innovator 11 classix. Java Reverse Engineering. HowTo. Ralph Schönleber. www.mid.de

Innovator 11 classix. Java Reverse Engineering. HowTo. Ralph Schönleber. www.mid.de Innovator 11 classix Java Reverse Engineering Ralph Schönleber HowTo www.mid.de Mit Innovator Java Reverse Engineering durchführen Inhaltsverzeichnis Voraussetzungen... 2 Java Reverse Engineering... 2

Mehr

Programmierung eines NewsTickers in Java

Programmierung eines NewsTickers in Java Programmierung eines NewsTickers in Java ( & ) Projektarbeit Programmiertechnik:Java NTA FH Isny 12. Info David Mayr / Andreas Krug Seite 1 von 7 ::: David Mayr / Andreas Krug [ 12. Info NTA FH Isny ]

Mehr

Dokumentation. estat Version 2.0

Dokumentation. estat Version 2.0 Dokumentation estat Version 2.0 Installation Die Datei estat.xla in beliebiges Verzeichnis speichern. Im Menü Extras AddIns... Durchsuchen die Datei estat.xla auswählen. Danach das Auswahlhäkchen beim

Mehr

Drei-Schichten-Architektur. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 16: 3-Schichten-Architektur 1 Fachkonzept - GUI

Drei-Schichten-Architektur. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 16: 3-Schichten-Architektur 1 Fachkonzept - GUI Universität Osnabrück Drei-Schichten-Architektur 3 - Objektorientierte Programmierung in Java Vorlesung 6: 3-Schichten-Architektur Fachkonzept - GUI SS 2005 Prof. Dr. F.M. Thiesing, FH Dortmund Ein großer

Mehr

Kurze Einführung in IBM SPSS für Windows

Kurze Einführung in IBM SPSS für Windows Kurze Einführung in IBM SPSS für Windows SPSS Inc. Chicago (1968) SPSS GmbH Software München (1986) 1984: Datenanalyse Software für den PC 1992: Datenanalyse Software unter Windows 1993: Datenanalyse Software

Mehr

Diplomarbeit: Visualisierung konzeptioneller Beschreibungen von Programmieraktivitäten. Arbeitsgruppe: Software-Engineering Nicolas Ngandeu

Diplomarbeit: Visualisierung konzeptioneller Beschreibungen von Programmieraktivitäten. Arbeitsgruppe: Software-Engineering Nicolas Ngandeu Diplomarbeit: Visualisierung konzeptioneller Beschreibungen von Programmieraktivitäten Arbeitsgruppe: Software-Engineering Nicolas Ngandeu Gliederung Einführung Visualisierung Die Akteure Die Inputdaten

Mehr

Application Note. Anbindung von Kunden-Software an SpiderControl Web Visualisierung

Application Note. Anbindung von Kunden-Software an SpiderControl Web Visualisierung 2015-02-25 1 of 6 Application Note Anbindung von Kunden-Software an SpiderControl Web Visualisierung Version ApplicationNote_AnbindungFremdsoftware /Version Seite 1 / 6 Version Datum Kommentar Autor 0.1

Mehr

Timeline Figure - Grafische Darstellung eines Subjekts in der klinischen Forschung

Timeline Figure - Grafische Darstellung eines Subjekts in der klinischen Forschung Timeline Figure - Grafische Darstellung eines Subjekts in der klinischen Forschung Poster Endri Endri DataFocus GmbH Lothringer Straße 23 D-50667 Köln endri0501@yahoo.de Zusammenfassung Eine Timeline-Grafik

Mehr

webmap Qualitätsanforderungen an interaktive thematische Internetkarten Schweizer Statistiktage, Aarau, 18. Nov. 2004 Marco Sieber

webmap Qualitätsanforderungen an interaktive thematische Internetkarten Schweizer Statistiktage, Aarau, 18. Nov. 2004 Marco Sieber Schweizer Statistiktage, Aarau, 18. Nov. 2004 webmap Qualitätsanforderungen an interaktive thematische Internetkarten Marco Sieber Wissenschaftlicher Mitarbeiter (GIS-Fachstelle) marco.sieber@stat.stzh.ch

Mehr

2.3 Univariate Datenanalyse in R

2.3 Univariate Datenanalyse in R 2.3. UNIVARIATE DATENANALYSE IN R 47 2.3 Univariate Datenanalyse in R Wir wollen nun lernen, wie man in R Daten elementar analysiert. R bietet eine interaktive Umgebung, Befehlsmodus genannt, in der man

Mehr

Eclipse :Bis(s) zum Javacode Einführung in die Eclipse-IDE

Eclipse :Bis(s) zum Javacode Einführung in die Eclipse-IDE EF-III-A6 Einführung in Eclipse Seite 1 von 5 Eclipse :Bis(s) zum Javacode Einführung in die Eclipse-IDE Erläuterung Eclipse/IDE Eclipse ist eine integrierte Open-Source-Entwicklungsumgebung für Software

Mehr

Projekt AGB-10 Fremdprojektanalyse

Projekt AGB-10 Fremdprojektanalyse Projekt AGB-10 Fremdprojektanalyse 17. Mai 2010 1 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 3 2 Produktübersicht 3 3 Grundsätzliche Struktur und Entwurfsprinzipien für das Gesamtsystem 3 3.1 Die Prefuse Library...............................

Mehr

GEOPROCESSING UND MODELBUILDER

GEOPROCESSING UND MODELBUILDER GEOPROCESSING UND MODELBUILDER RÄUMLICHE ANALYSEFUNKTIONEN UND DATENMODELLIERUNG IN ARCGIS MIT TOOLBOX UND MODELBUILDER. EINFÜHRUNG INS PYTHON-SCRIPTING IN ARCGIS DAUER: 2 Tage ÜBERSICHT In dieser Schulung

Mehr

Musterlösung zur Vorlesung Modellbasierte Softwareentwicklung Wintersemester 2014/2015 Übungsblatt 9

Musterlösung zur Vorlesung Modellbasierte Softwareentwicklung Wintersemester 2014/2015 Übungsblatt 9 Prof. Dr. Wilhelm Schäfer Paderborn, 15. Dezember 2014 Christian Brenner Tristan Wittgen Musterlösung zur Vorlesung Modellbasierte Softwareentwicklung Wintersemester 2014/2015 Übungsblatt 9 Aufgabe 1 Codegenerierung

Mehr

Bilder zum Upload verkleinern

Bilder zum Upload verkleinern Seite 1 von 9 Bilder zum Upload verkleinern Teil 1: Maße der Bilder verändern Um Bilder in ihren Abmessungen zu verkleinern benutze ich die Freeware Irfan View. Die Software biete zwar noch einiges mehr

Mehr

Java Einführung Methoden in Klassen

Java Einführung Methoden in Klassen Java Einführung Methoden in Klassen Lehrziel der Einheit Methoden Signatur (=Deklaration) einer Methode Zugriff/Sichtbarkeit Rückgabewerte Parameter Aufruf von Methoden (Nachrichten) Information Hiding

Mehr

VisualCockpit. agile business analytics

VisualCockpit. agile business analytics VisualCockpit agile business analytics Agile Business Analytics mit VisualCockpit Für Unternehmen wird es immer wichtiger die gesamte Wertschöpfungskette aus Daten, sowohl für das operative Geschäft als

Mehr

ModusOne Client. ModusOne Client

ModusOne Client. ModusOne Client ModusOne Client ModusOne Client 2008-2012 Lexmark International Technology S.A. Alle Rechte vorbehalten. Datum: 5-11-2012 Version: 5.2.0 ModusOne ist ein in den USA und anderen Ländern eingetragenes Warenzeichen

Mehr

Vgl. Oestereich Kap 2.7 Seiten 134-147

Vgl. Oestereich Kap 2.7 Seiten 134-147 Vgl. Oestereich Kap 2.7 Seiten 134-147 1 Sequenzdiagramme beschreiben die Kommunikation/Interaktion zwischen den Objekten (bzw. verschiedenen Rollen) eines Szenarios. Es wird beschrieben, welche Objekte

Mehr

Geokodierung mit HTTP-Anforderungen

Geokodierung mit HTTP-Anforderungen Poster Geokodierung mit HTTP-Anforderungen Nikolaos Sitaridis Universität Ulm Institut für Epidemiologie Helmholtzstraße 22 89081 Ulm nikolaos.sitaridis@uni-ulm.de Gisela Büchele Jon Genuneit Universität

Mehr

Anwendungsbeschreibung des ReNoStar-Druckers

Anwendungsbeschreibung des ReNoStar-Druckers Anwendungsbeschreibung des ReNoStar-Druckers Stand September 2007 Inhalt Inhalt... 2 Anforderung aus der Praxis... 3 Die ReNoStar Drucker-Leiste... 3 Erstellen einer Vorlage... 3 Reihenfolge der Vorlagen

Mehr

Ziel: Ziel der Aufgabe Ziel ist es, die Funktionalitäten von qs-stat millennium, sowie die Beurteilung von Datensätzen kennen zu lernen.

Ziel: Ziel der Aufgabe Ziel ist es, die Funktionalitäten von qs-stat millennium, sowie die Beurteilung von Datensätzen kennen zu lernen. Datenqualität 1/19 Ziel: Ziel der Aufgabe Ziel ist es, die Funktionalitäten von qs-stat millennium, sowie die Beurteilung von Datensätzen kennen zu lernen. Ausgangssituation: Sie wollen anhand des Werteverlaufs

Mehr

SemTalk Services. SemTalk UserMeeting 29.10.2010

SemTalk Services. SemTalk UserMeeting 29.10.2010 SemTalk Services SemTalk UserMeeting 29.10.2010 Problemstellung Immer mehr Anwender nutzen SemTalk in Verbindung mit SharePoint Mehr Visio Dokumente Viele Dokumente mit jeweils wenigen Seiten, aber starker

Mehr

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Ist die Bilderdatenbank über einen längeren Zeitraum in Benutzung, so steigt die Wahrscheinlichkeit für schlecht beschriftete Bilder 1. Insbesondere

Mehr

Innovator 11 classix. Erweiterter XMI-Export aus Innovator Business und Object classix. HowTo. www.mid.de

Innovator 11 classix. Erweiterter XMI-Export aus Innovator Business und Object classix. HowTo. www.mid.de Innovator 11 classix Erweiterter XMI-Export aus Innovator Business und Object classix HowTo www.mid.de Erweiterter XMI-Export aus Innovator Business und Object classix Inhaltsverzeichnis Zweck... 2 Modellinhalte

Mehr

Fertigungssimulationen mit Plant Simulation und SimTalk

Fertigungssimulationen mit Plant Simulation und SimTalk Fertigungssimulationen mit Plant Simulation und SimTalk Anwendung und Programmierung mit Beispielen und Lösungen von Steffen Bangsow 1. Auflage Hanser München 2008 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

APEX 5.0 DOAG Mai 2014

APEX 5.0 DOAG Mai 2014 APEX 5.0 DOAG Mai 2014 APEX 5.0 16 Jahre MuniQSoft GmbH Tätigkeitsbereiche: Oracle Support Hotline: Mo-Fr 8.00 18.00 Uhr Erweiterung um Rufbereitschaft auch am Wochenende möglich Oracle IT-Consulting &

Mehr

Nutzerhandbuch Softwaresystem Inspirata. Benutzerhandbuch Softwaresystem Inspirata

Nutzerhandbuch Softwaresystem Inspirata. Benutzerhandbuch Softwaresystem Inspirata Benutzerhandbuch Softwaresystem Inspirata 1 Inhaltsverzeichnis 1. Login und Logout... 3 2. Kalender/Buchungen auswählen... 5 3. Betreuer... 7 3.1 Buchung anlegen... 7 3.2 Betreuer zuordnen... 8 3.3 Notiz

Mehr

Java TV. Seminar Medientechnik. Kristin Doppler 23.06.2003. Übersicht. Einleitung Umgebungen Java TV API - Kategorien. Service- und Selektions-APIs

Java TV. Seminar Medientechnik. Kristin Doppler 23.06.2003. Übersicht. Einleitung Umgebungen Java TV API - Kategorien. Service- und Selektions-APIs Java TV Seminar Medientechnik 23.06.2003 Übersicht Einleitung Umgebungen Java TV API - Kategorien Service- und Selektions-APIs Definitionen Packages Service Selection API Application Lifecycle APIs (Xlets)

Mehr

CAS genesisworld.exchange connect Abgleich von Adressen und Terminen

CAS genesisworld.exchange connect Abgleich von Adressen und Terminen Abgleich von Adressen und Terminen Stand Juni 2004 Was ist CAS genesisworld.exchange connect? Inhalt 1 Was ist CAS genesisworld.exchange connect?... 3 2 Systemvoraussetzungen... 5 2.1 Software...5 2.2

Mehr

Auszug der Neuerungen von CATIA V5 Release 15

Auszug der Neuerungen von CATIA V5 Release 15 Auszug der Neuerungen von CATIA V5 Release 15 Neue Produkte Product Data Filtering (DF1) Konstruktionen verwenden in der Regel Knowledgeware, die mit Unternehmens-Know-How versehen sind. Wenn Teile aus

Mehr

Kurzbeschreibung. Kartendienste im neuen GeoServer. MapSolution

Kurzbeschreibung. Kartendienste im neuen GeoServer. MapSolution Kurzbeschreibung Kartendienste im neuen GeoServer MapSolution Der Landrat Geoinformationen und Liegenschaftskataster - - Steinstraße 27 59872 Meschede Tel.: 02961/94 3312 Fax: 0291/9426320 mail: gis@hochsauerlandkreis.de

Mehr

Browserbasiertes, kollaboratives Whiteboard

Browserbasiertes, kollaboratives Whiteboard WS 2011/12 Bachelorarbeit Browserbasiertes, kollaboratives Whiteboard Sebastian Dorn 1 von 21 Inhalt 1. Motivation 2. Analyse 3. Design 4. Evaluation 5. Fazit Inhalt 2 von 21 Motivation Zusammenarbeit

Mehr

TYPO3 und TypoScript

TYPO3 und TypoScript TYPO3 und TypoScript Webseiten programmieren, Templates erstellen, Extensions entwickeln von Tobias Hauser, Christian Wenz, Daniel Koch 1. Auflage Hanser München 2005 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

Innovator 11 classix. Anbindung an Eclipse. Einführung, Installation und Konfiguration. Connect. Michael Kaaden. www.mid.de

Innovator 11 classix. Anbindung an Eclipse. Einführung, Installation und Konfiguration. Connect. Michael Kaaden. www.mid.de Innovator 11 classix Anbindung an Eclipse Einführung, Installation und Konfiguration Michael Kaaden Connect www.mid.de Einführung in die Innovator-Eclipse-Anbindung Die hier beschriebene Anbindung steht

Mehr

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein.

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Pfade einstellen Stand: Dezember 2012 Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Diese Anleitung soll zeigen, wie man Pfad-Favoriten

Mehr

Startansicht... 1 Menüleiste... 2 Persönliche Einstellungen... 2 Queueansicht... 3 Suche... 5 Shortcuts... 5

Startansicht... 1 Menüleiste... 2 Persönliche Einstellungen... 2 Queueansicht... 3 Suche... 5 Shortcuts... 5 Inhalt Startansicht... 1 Menüleiste... 2 Persönliche Einstellungen... 2 Queueansicht... 3 Suche... 5 Shortcuts... 5 Ab dem Wintersemester 20112/2013 wird OTRS Version 2 durch Version 3 abgelöst und für

Mehr

Erzherzog Johann Jahr 2009

Erzherzog Johann Jahr 2009 Erzherzog Johann Jahr 2009 Der Erzherzog Johann Tag an der FH JOANNEUM in Kapfenberg Was wird zur Erstellung einer Webseite benötigt? Um eine Webseite zu erstellen, sind die folgenden Dinge nötig: 1. Ein

Mehr

Objektorientierung: Klassen und Objekte

Objektorientierung: Klassen und Objekte Vorlesung und Übung Universität Paderborn Wintersemester 2015/2016 Dr. Peter Pfahler Objektorientierung: Klassen und Objekte EWS, WS 2015/16, Pfahler L-1 Objektorientierung behandelt in "Einführung in

Mehr

GeODin Newsletter: Januar 2012

GeODin Newsletter: Januar 2012 Beyond Geology 25: Ein neues Eingabegitter macht die Datenerfassung- und pflege mit den Proben-, Ausbau- und Sondierungseditoren viel übersichtlicher. Außerdem ein wichtiger Update-Hinweis! Eingabegitter

Mehr

Joomla! 2.5 CMS. Kurzdokumentation. ql.de. Inhaltspflege.Dateiverwaltung. Stand: 06.02.2012 Dr. Mareike Riegel Ingo Holewczuk

Joomla! 2.5 CMS. Kurzdokumentation. ql.de. Inhaltspflege.Dateiverwaltung. Stand: 06.02.2012 Dr. Mareike Riegel Ingo Holewczuk Joomla! 2.5 CMS Kurzdokumentation ql.de Inhaltspflege.Dateiverwaltung Stand: 06.02.2012 Dr. Mareike Riegel Ingo Holewczuk Copyright 2012 Mareike Riegel 1 / 15 Inhaltsverzeichnis 1. Backend...3 1.1 Einloggen...3

Mehr

Tipps & Tricks ArCon. Schriftfeldmakro. Informationszeitschrift der DI KRAUS & CO GesmbH Seite 18

Tipps & Tricks ArCon. Schriftfeldmakro. Informationszeitschrift der DI KRAUS & CO GesmbH Seite 18 Im Konstruktionsmodus ist in der rechten unteren Ecke des Blattes ein Schriftfeld zu sehen. Dieses können Sie verändern, indem Sie doppelt darauf klicken. Nun haben Sie, je nach Schriftfeld, verschiedene

Mehr

Zugriff auf Geodaten des HSR-Portals

Zugriff auf Geodaten des HSR-Portals Zugriff auf Geodaten des HSR-Portals Bisher wurden alle Datenbestellungen von Studierenden und Mitarbeitenden der ZHAW durch die FG Geoinformatik bearbeitet. In naher Zukunft soll es für Studierende und

Mehr

Agenda. Eine gute Basis: SAS Base und SAS Graph. Neue Graph Prozeduren Neuerungen in SAS Base Live Demo ausgesuchter Codes.

Agenda. Eine gute Basis: SAS Base und SAS Graph. Neue Graph Prozeduren Neuerungen in SAS Base Live Demo ausgesuchter Codes. Eine gute Basis: SAS Base und SAS Graph Nils-Henrik Wolf Agenda Erweiterungen für SAS Graph Neue Graph Prozeduren Neuerungen in SAS Base Live Demo ausgesuchter Codes 1 ODS Graphics Statistische Prozeduren

Mehr

WhiteStarUML Tutorial

WhiteStarUML Tutorial WhiteStarUML Tutorial Autor: Simon Balázs, BME IIT, 2015. Übersetzung: Kovács Márton, 2015. Installation Herunterladen und installieren Sie das WhiteStarUML: http://sourceforge.net/projects/whitestaruml/

Mehr

Universität Augsburg, Institut für Informatik Sommersemester 2005 Prof. Dr. Werner Kießling 16. Juli 2005 Dr. Alfons Huhn, Timotheus Preisinger

Universität Augsburg, Institut für Informatik Sommersemester 2005 Prof. Dr. Werner Kießling 16. Juli 2005 Dr. Alfons Huhn, Timotheus Preisinger Universität Augsburg, Institut für Informatik Sommersemester 2005 Prof. Dr. Werner Kießling 16. Juli 2005 Dr. Alfons Huhn, Timotheus Preisinger Informatik II Hinweise: Die Bearbeitungszeit beträgt 90 Minuten.

Mehr

Auswertungs-Client Kurzbeschreibung BCS-OLAP. Transforming Data Into Profit

Auswertungs-Client Kurzbeschreibung BCS-OLAP. Transforming Data Into Profit Auswertungs-Client Kurzbeschreibung BCS-OLAP Transforming Data Into Profit 2 Inhaltsverzeichnis 1 EINFÜHRUNG... 3 1.1 Produktstruktur... 3 1.2 Darstellung von Werten... 4 1.3 Technologie... 4 2 FUNKTIONALITÄT...

Mehr

Handbuch. Online Druckfreigabe (WebCenter) J.Fink Druck GmbH Handbuch Online Druckfreigabe (WebCenter) 1

Handbuch. Online Druckfreigabe (WebCenter) J.Fink Druck GmbH Handbuch Online Druckfreigabe (WebCenter) 1 Handbuch Online Druckfreigabe (WebCenter) J.Fink Druck GmbH Handbuch Online Druckfreigabe (WebCenter) 1 Bitte mit Ihren Zugangsdaten unter https://www.jfink-rcp.de/webcenter anmelden. Achtung! https angeben!

Mehr

Change Editor. Management Server Plugin, Markus Henschel Open Text Global Services

Change Editor. Management Server Plugin, Markus Henschel Open Text Global Services Management Server Plugin, Markus Henschel Open Text Global Services Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... i 1 Hintergrund... 2 1.1 Funktionsbeschreibung... 2 1.2 Systemanforderungen... 2 2 Dialogbeschreibung...

Mehr

Quickstart IMS Custom-Player Pro

Quickstart IMS Custom-Player Pro Quickstart IMS Custom-Player Pro Jedes IMS-MDN (Media Delivery Network) Konto bietet zum Abspielen von Flash Videos den Standard IMS Custom Player. Dieser Player wird von uns auf einem hoch performanten

Mehr

Swetlana Stickhof. Universität Heidelberg 03.02.2013

Swetlana Stickhof. Universität Heidelberg 03.02.2013 Modellierung einer Testdokumentation mit Suchfunktionen in Semantic MediaWiki und Implementierung einer Jira-Anbindung als Semantic MediaWiki Extension Universität Heidelberg 03.02.2013 1 Inhalt Motivation

Mehr

Problemstellung. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 24: Reflection 1. IDE und automatische Tests.

Problemstellung. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 24: Reflection 1. IDE und automatische Tests. Universität Osnabrück 1 Problemstellung 3 - Objektorientierte Programmierung in Java Vorlesung 24: Reflection 1 SS 2006 Prof. Dr. Frank M. Thiesing, FH Osnabrück Um ein Objekt anzulegen, eine seiner Methoden

Mehr

OWASP Stammtisch München Sep 2014 XSS und andere Sicherheitslücken aus der Perspektive des Programmcodes

OWASP Stammtisch München Sep 2014 XSS und andere Sicherheitslücken aus der Perspektive des Programmcodes OWASP Stammtisch München Sep 2014 XSS und andere Sicherheitslücken aus der Perspektive des Programmcodes 1 XSS: Cross-Site Scripting 1.) Es gelangen Daten in den Web-Browser, die Steuerungsinformationen

Mehr

Menüs und Sprache in M-Plot konfigurieren

Menüs und Sprache in M-Plot konfigurieren Einsteiger Fortgeschrittene Profis markus.meinl@m-quest.ch Version.0 Voraussetzungen für diesen Workshop Die M-Quest Suite 005 oder höher ist auf einem Rechner installiert Das Produkt M-Plot Suite ist

Mehr

Dokumentation für die software für zahnärzte der procedia GmbH Onlinedokumentation

Dokumentation für die software für zahnärzte der procedia GmbH Onlinedokumentation Dokumentation für die software für zahnärzte der procedia GmbH Onlinedokumentation (Bei Abweichungen, die bspw. durch technischen Fortschritt entstehen können, ziehen Sie bitte immer das aktuelle Handbuch

Mehr

Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools

Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools Version 1.0.0.0 ALTENBRAND Datentechnik GmbH Am Gelicht 5 35279 Neustadt (Hessen) Tel: 06692/202 290 Fax: 06692/204 741 email: support@altenbrand.de Die Komponente

Mehr

Report & Aktualisierung

Report & Aktualisierung Report & Aktualisierung Kundenstatistik Lieferantenstatistik Artikelstatistik Auskunftsfenster Statistik Auftragsbuch, Rechnungsbuch Vertreter-, Kunden- u. Artikelumsätze Veränderung der Stammdaten Kunden

Mehr

Kapitel 6. Vererbung

Kapitel 6. Vererbung Kapitel 6 Vererbung Vererbung 1 Ziele Das Vererbungsprinzip der objektorientierten Programmierung verstehen Und in Java umsetzen können Insbesondere folgende Begriffe verstehen und anwenden können: Ober/Unterklassen

Mehr

Die CUTEr Testbibliothek

Die CUTEr Testbibliothek Die CUTEr Testbibliothek Slide 1 Motivation Softwarepakete mit vollkommen verschiedenen Anwendungsschwerpunkten Optimierung entweder nur einer von vielen Schwerpunkten oder sogar nur Nebenprodukt zur Lösung

Mehr

Die Unternehmensseite im Internet - pflegen ohne Programmierkenntnisse. Felix Kopp

Die Unternehmensseite im Internet - pflegen ohne Programmierkenntnisse. Felix Kopp Die Unternehmensseite im Internet - pflegen ohne Programmierkenntnisse Felix Kopp Orientierung Veröffentlichen und Aktualisieren ohne Programmierkenntnisse Bestehende Internet-Seite aktualisieren. oder

Mehr

Informatik GK 12 Klassen Klassen programmieren in Delphi am Beispiel der konkreten Klasse Auto

Informatik GK 12 Klassen Klassen programmieren in Delphi am Beispiel der konkreten Klasse Auto programmieren in Delphi am Beispiel der konkreten Klasse Auto Auto -Baujahr -Typ -Besitzer -Farbe -Kilometerstand -Fahren() -Bremsen() Objekt1: Auto Typ: Golf Baujahr: 1998 Besitzer: Peter Farbe: rot Kilometerstand:

Mehr

Vorlesung Informatik II

Vorlesung Informatik II Vorlesung Informatik II Universität Augsburg Wintersemester 2011/2012 Prof. Dr. Bernhard Bauer Folien von: Prof. Dr. Robert Lorenz Lehrprofessur für Informatik 02. JAVA: Erstes Programm 1 Das erste Java-Programm

Mehr

Projekt 04: Einstieg in Actionscript: Bestimmung von π mit Monte-Carlo-Methode

Projekt 04: Einstieg in Actionscript: Bestimmung von π mit Monte-Carlo-Methode Michael Gieding Erstellen von Multimediaanwendungen für den Unterricht (Flash) Projekt 04: Einstieg in Actionscript: Bestimmung von π mit Monte-Carlo-Methode Folien zur gleichnamigen Lehrveranstaltung

Mehr

12 Datenbank-Einsatz VarioData

12 Datenbank-Einsatz VarioData 12 Datenbank-Einsatz VarioData VarioData manipuliert Datenbanken, die mit VarioBuilder erzeugt wurden, generiert Reports und ex- und importiert Daten in verschiedenen, definierbaren Formaten. Ein Dokument

Mehr

Einführung in QtiPlot

Einführung in QtiPlot HUWagner und Julia Bek Einführung in QtiPlot 1/11 Einführung in QtiPlot Mit Bezug auf das Liebig-Lab Praktikum an der Ludwig-Maximilians-Universität München Bei Fragen und Fehlern: jubech@cup.lmu.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

Graphische Benutzungsoberflächen

Graphische Benutzungsoberflächen Graphische Benutzungsoberflächen Graphische Benutzungsoberflächen (graphical user interfaces, GUI) dienen zur interaktiven Bedienung von Programmen, Ein- und Ausgabe mit graphischen Techniken und visuellen

Mehr

Reporting Lösungen für APEX wähle Deine Waffen weise

Reporting Lösungen für APEX wähle Deine Waffen weise Reporting Lösungen für APEX wähle Deine Waffen weise Dietmar Aust Opal-Consulting Köln Schlüsselworte: Oracle APEX, Reporting, JasperReports, PL/PDF, BI Publisher, OPAL:XP, Doxxy, Oracle Rest Data Services

Mehr

Gliederung. Bachelorseminar: Graphiken in R Visualisierung Kategorialer Daten. Einführung. Visualisierung von zweidimensionalen Kontingenztafeln

Gliederung. Bachelorseminar: Graphiken in R Visualisierung Kategorialer Daten. Einführung. Visualisierung von zweidimensionalen Kontingenztafeln Gliederung Bachelorseinar: Graphiken in R Visualisierung Kategorialer Daten Matthias Mitterayer betreut durch Sebastian Kaiser Einführung Institut für Statistik, LMU München 13. Januar 2011 Fazit Visualisierung

Mehr

Produktskizze. 28. November 2005 Projektgruppe Syspect

Produktskizze. 28. November 2005 Projektgruppe Syspect 28. November 2005 Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Fakultät II Department für Informatik Abteilung Entwicklung korrekter Systeme Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Die graphische Oberfläche der

Mehr

Access Grundkurs. M. Eng. Robert Maaßen

Access Grundkurs. M. Eng. Robert Maaßen Access Grundkurs M. Eng. Robert Maaßen Wer steht da? M. Eng. Robert Maaßen ich@robertmaassen.de www.robertmaassen.de Studium: Informatik Vertiefungsrichtung Medientechnik, Diplom Ingenieur (FH), HAWK,

Mehr

6 Graphische Darstellungen mit Matplotlib

6 Graphische Darstellungen mit Matplotlib 6 Graphische Darstellungen mit Matplotlib Matplotlib ist eine Bibliothek zur Erzeugung graphischer Darstellungen. In diesem Kapitel wird gezeigt, wie einfache 2D-Darstellungen zur Visualisierung von Daten

Mehr

GRAF-SYTECO. Handbuch. Zeichensatzgenerator für AT-Geräte. Erstellt: November 2004. SYsteme TEchnischer COmmunikation

GRAF-SYTECO. Handbuch. Zeichensatzgenerator für AT-Geräte. Erstellt: November 2004. SYsteme TEchnischer COmmunikation GRAF-SYTECO Handbuch Zeichensatzgenerator für AT-Geräte Dokument: Status: H165A0 Freigegeben Erstellt: November 2004 SYsteme TEchnischer COmmunikation GRAF-SYTECO Gmbh & Co.KG * Kaiserstrasse 18 * D-78609

Mehr

JSP JSTL. JEE Vorlesung Teil 6. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de

JSP JSTL. JEE Vorlesung Teil 6. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de JSP JSTL JEE Vorlesung Teil 6 Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 1 Übersicht Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 2 Übersicht Wiederholung / Vertiefung JSTL Grundlagen JSTL Basisbefehle Templates über JSTL

Mehr

Erstellen von Bildschirmpräsentationen mit Powerpoint 2003

Erstellen von Bildschirmpräsentationen mit Powerpoint 2003 Erstellen von Bildschirmpräsentationen mit Powerpoint 2003 Vorgang 1. PowerPoint öffnen 2. Titel eingeben 3. Neue Folie erstellen 4. Folie gestalten 4.1 Objekte einfügen Befehle Doppelklick auf Programmsymbol

Mehr

Cloud-Plattform: Appscale Hochschule Mannheim

Cloud-Plattform: Appscale Hochschule Mannheim Florian Weispfenning Cloud-Computing Seminar Hochschule Mannheim WS0910 1/28 Cloud-Plattform: Appscale Hochschule Mannheim Florian Weispfenning Fakultät für Informatik Hochschule Mannheim florian.weispfenning@stud.hs-mannheim.de

Mehr

Java Kurs für Anfänger Einheit 4 Klassen und Objekte

Java Kurs für Anfänger Einheit 4 Klassen und Objekte Java Kurs für Anfänger Einheit 4 Klassen und Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Informatik: Programmierung und Softwaretechnik von Prof.Wirsing) 13. Juni 2009 Inhaltsverzeichnis klasse

Mehr

RÖK Typo3 Dokumentation

RÖK Typo3 Dokumentation 2012 RÖK Typo3 Dokumentation Redakteur Sparten Eine Hilfe für den Einstieg in Typo3. Innpuls Werbeagentur GmbH 01.01.2012 2 RÖK Typo3 Dokumentation Inhalt 1) Was ist Typo3... 3 2) Typo3 aufrufen und Anmelden...

Mehr

Statistik IV Übung mit Stata 10. Statistik IV. 4. Auswertungen und graphische Darstellung. Göttingen 26. Mai 2009. Dozent: Jürgen Leibold

Statistik IV Übung mit Stata 10. Statistik IV. 4. Auswertungen und graphische Darstellung. Göttingen 26. Mai 2009. Dozent: Jürgen Leibold Statistik IV 4. Auswertungen und graphische Darstellung Dozent: Jürgen Leibold 1 Terminplanung Nr. Termin Inhalt 1 14.04.09 Einführung Organisatorisches und Scheinvoraussetzungen Statistik mit Softwareunterstützung?

Mehr

Einfach machen. Websites

Einfach machen. Websites DieWebSeitenMontage Einfach machen Websites 1 Themen: Struktur Layout Funktionen seite gefunden werden - Suchbegriffe finden auf den Webseiten Inhalte finden Webseiten erstellen Erfolgskontrolle 2 Layout

Mehr

Inhaltsverzeichnis. I Einführung in STATISTICA 1. 1 Erste Schritte in STATISTICA 3

Inhaltsverzeichnis. I Einführung in STATISTICA 1. 1 Erste Schritte in STATISTICA 3 I Einführung in STATISTICA 1 1 Erste Schritte in STATISTICA 3 2 Datenhaltung in STATISTICA 11 2.1 Die unterschiedlichen Dateitypen in STATISTICA....... 11 2.2 Import von Daten......... 12 2.3 Export von

Mehr

Vereinfachen Sie komplexe Vorgänge durch vielfältige intuitive und professionelle Diagrammwerkzeuge.

Vereinfachen Sie komplexe Vorgänge durch vielfältige intuitive und professionelle Diagrammwerkzeuge. Versionsvergleich Vergleichen Sie die Hauptfunktionalitäten der Microsoft -Version zur Diagrammerstellung mit ihren Vorgängerversionen und überzeugen Sie sich, wie Sie und Ihr Geschäft von einem Upgrade

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien Computergrafik Bilder, Grafiken, Zeichnungen etc., die mithilfe von Computern hergestellt oder bearbeitet werden, bezeichnet man allgemein als Computergrafiken. Früher wurde streng zwischen Computergrafik

Mehr

Deskriptive Statistik

Deskriptive Statistik Deskriptive Statistik [descriptive statistics] Ziel der deskriptiven (beschreibenden) Statistik einschließlich der explorativen Datenanalyse [exploratory data analysis] ist zunächst die übersichtliche

Mehr

Kampf dem Fehlerteufel PMD, Findbugs und Checkstyle in großen Projekten

Kampf dem Fehlerteufel PMD, Findbugs und Checkstyle in großen Projekten main {GRUPPE} Seite 1 Jürgen Nicolai Geschäftsführender Gesellschafter Liebknechtstrasse 33 70565 Stuttgart Tel : 07 11/7 81 19 90 Fax : 07 11/ 7 81 19 91 Mail : j.nicolai@main-gruppe.de Web: www.main-gruppe.de

Mehr

Installationsanweisung für

Installationsanweisung für Installationsanweisung für 1. Installation! Vorabinformationen Daten und Programm sind in der gleichen Datei vereint. Die Datei darf in keinem schreibgeschützten Verzeichnis liegen. Alle Dateien und Ordner

Mehr

Javakurs zu Informatik I. Henning Heitkötter

Javakurs zu Informatik I. Henning Heitkötter Javakurs zu Informatik I Arrays vergleichen Implementieren Sie folgende Methode, die prüft, ob die Elemente der beiden Arrays an jeder Position übereinstimmen: public static boolean identisch(int[] a,

Mehr

Erste Schritte mit der neuen Benutzeroberfläche in Brainloop Secure Dataroom 8.20

Erste Schritte mit der neuen Benutzeroberfläche in Brainloop Secure Dataroom 8.20 Erste Schritte mit der neuen Benutzeroberfläche in Brainloop Secure Dataroom 8.20 Copyright Brainloop AG, 2004-2012. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentversion: 1.0 Alle in diesem Dokument angeführten Marken

Mehr

Auszug der Neuerungen von CATIA V5 Release 14

Auszug der Neuerungen von CATIA V5 Release 14 Auszug der Neuerungen von CATIA V5 Release 14 Part Design Hybridmodelling Eine der größeren Neuerungen im Release 14 sind Hybrid Bodies. Der Hybrid Body ermöglicht es, Draht- und Flächengeometrie direkt

Mehr

Software Analyse Tooldemo: JQuery Sommersemester 2011. Jonas Pusch

Software Analyse Tooldemo: JQuery Sommersemester 2011. Jonas Pusch Software Analyse Tooldemo: JQuery Sommersemester 2011 Jonas Pusch Gliederung 1. Was ist JQuery? 2. Browsing Code (Motivation for JQuery) 3. Wie funktioniert JQuery? i. JQuery Features ii. TyRuBa (Sprache

Mehr

1 Möglichkeiten zur Darstellung von Daten

1 Möglichkeiten zur Darstellung von Daten 1 1 Möglichkeiten zur Darstellung von Daten 1.1 Diagramme 1.1.1 Datenreihen in Zeilen oder Spalten Die erste Wahl bei der Erstellung eines Diagramms besteht daraus, ob die Datenreihen auf den Daten aus

Mehr

Formularbearbeitung mit EPLAN 5.60/5.70

Formularbearbeitung mit EPLAN 5.60/5.70 Formularbearbeitung mit EPLAN 5.60/5.70 Beispielhaft anhand eines Deckblatt/Titelblattes werden hier die einzelnen Schritte der Formularbearbeitung erklärt. Es ist generell empfehlenswert immer mit Kopien

Mehr