TIM-Expertentag. Produktentwicklung für Menschen mit Behinderung und Menschen im Alter

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "TIM-Expertentag. Produktentwicklung für Menschen mit Behinderung und Menschen im Alter"

Transkript

1 TIM-Expertentag Produktentwicklung für Menschen mit Behinderung und Menschen im Alter

2 Gedanken zu unserer Gesellschaft und Menschen mit Behinderung die Bedienung von Computer & Internet ist neben lesen, schreiben und rechnen längst zu einer Kulturtechnik geworden 50 Millionen Menschen mit Behinderung in der EU erfahren Barrieren bei Zugang, Erwerb und Nutzung diese Barrieren können mit Assistierenden Technologien überwunden werden aus technischer Sicht gibt es keinen Grund, Menschen mit Behinderung von Computer & Internet auszuschließen die größten Barrieren existieren durch mangelndes Wissen! Nicht der Mensch muss sich an die Technik anpassen, die Technik muss sich dem Menschen anpassen

3

4 Forschung und Entwicklung Lern- und Trainings Software End-User Einbindung FE- Projektentwicklung & Management für Menschen mit Behinderung & Menschen im Alter LIFEtool gemeinnütziges Beratungsnetzwerk

5 LIFEtool gemeinnütziges Prag Beratungsnetzwerk Beratungsstelle mobile Beratungstage 26 MitarbeiterInnen im gesamten LifeTool Netzwerk Novi Sad

6 Frühförderung Ursache Wirkung Selbstwirksamkeit Einflussnahme (Mit-)Spielen Lernen Sprache entdecken und fördern

7 Spezielle Tastaturen farbliche Orientierung, große Tasten Tastaturen mit variabler Oberfläche Minitastaturen kontrastreich, mit großer Beschriftung Großfeldtastaturen Bildschirmtastaturen

8 Mausersatz Augensteuerung Touchscreen Tastenmaus Joystick Trackball Kopfmaus Mundmaus

9 Umfeldsteuerung

10 Elektronische Kommunikationshilfen statisch dynamisch natürliche Sprache synthetische Sprache symbolbasiert schriftbasiert

11 Internationaler Vertrieb von LIFEtool Entwicklungen durch LIFEtool Solutions GmbH

12 LIFEtool Forschung & Entwicklung

13 F&E-Projekte FFG nationale Kooperationsprojekte COIN: LifeACE Medizinproduktentwicklung IM+ RSA: ATLab Framework für AT-Apps Entwicklung COIN: fun.tast.tisch. - SUR 40-Tisch in Neuro-Reha AAL-Europäische Kooperationsprojekte MOBILE.OLD Erhaltung Mobilität von MiA EU-FP7 PROSPERITY4ALL einclusion Infrastruktur

14 wireless wireless, mouth operated Computer mouse comprehensive use it as Computer mouse, Joystick or Keyboard all-in-one left, right and double click, drag & drop usability free view to the screen plug & play installation without drivers or software multiplatform Windows, Apple, Linux certified as EU medical device class 1 longlife efficient Energy management system, strong Accu developed in coorporation with

15 Arbeitspakete IntegraMouse Plus AP0 Management Management, PM, Koordination, Meetings, Workshops, Reporting Fördergeber AP2 User-Centered-Design AP3 Systemspezifikation AP4 Entwicklung AP4 Design AP4 Herstellungsprozess AP1 Qualitätsmanagement Schnittstellen-Management, Benutzer- und Feld-Tests ROHS, Biokompatibilität, Elektromagnetische Verträglichkeit, CE-Kennzeichnung

16 User-Centered Design - Prozess User Requirements Mock-Up Tests (SW) Pre-Prototype Tests 1. Prototype Evaluierung 2. Prototype Evaluierung

17 UR Capturing Process

18 IntegraMouse Designentwürfe

19 IntegraMouse Versuchsaufbau Laborprototyp

20 IntegraMouse Erster Prototyp

21 IntegraMouse Fertige Komponenten

22 IntegraMouse Platinen IntegraMouse Plus besteht aus insgesamt 218 elektronischen Bauteilen, verteilt auf einer Fläche von 27 cm². Die Bauteile sind über 603 Lötstellen mit den 3 Platinen verbunden. Die 722 Verbindungen wechseln 445 Mal die Seite der Platine

23 IntegraMouse Spritzgußformen

24 IntegraMouse Usertests

25 IntegraMouse Labortest Gelenk 2 Mio Bewegungen

26 IntegraMouse Risikoanalyse

27 IntegraMouse Verpackung + Versand

28 IntegraMouse Prof. Sang-Mong Lee, Korea

29 IM+ Auszeichnungen Design Award GC Genius Award red dot award

30 IntegraMouse QM-technische Handhabung ISO Produktdokumentation

31 Normen Produktnormen Prozessnormen IntegraMouse EN (Elektrische MP) EN (MP EMV) EN 980 +A1 +A2 (MP Symbole) EN , -10, -12 (Biokompatibilität) EN (QM MP) EN (Risikomanagement) IntegraMouse PLUS Ende 2011 EN (Elektrische MP) EN (MP Systeme) EN (MP EMV) EN (Programmierbare MP) EN (MP Usability) EN 980 +A1 +A2 (MP Symbole) EN 1041 (Beigestellte Informationen MP) EN , -10, -12 (Biokompatibilität) EN (QM MP) EN (Risikomanagement) EN (Software-Lifecycle) EN (Usability Engineering, Gebrauchstauglichkeit) USA: FCC USA: FCC, Kanada: IC

32 Verantwortlichkeiten Übersicht

33 ATLab Assistive Technology Lab Assistierende Technologien für Menschen mit Beeinträchtigungen Laufzeit: Gefördertes F&E - Projekt RSA- Research Studios Austria Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)

34 Kooperationspartner LIFEtool gemeinnützige GmbH FH-Hagenberg: Software Engineering Johannes Kepler Universität Linz Institut Integriert Studieren

35 Bisherige Aktivitäten Projektstart Oktober 2011 WP1: Analysis of user needs (Jän. 2012) WP2: Evaluation and Concept (Jän.2012) WP3: Design and Prototype (Sep. 2012) WP4: Assistive Technology (aktuell) WP5: Cloud Services (aktuell)

36 1. Prototyp Beim verwenden der SwitchTrainer App am Ipad konnte die Mutter von Isabella folgendes beobachten: Für Isabella ist es sehr schwierig, ihren Blick dorthin zu richten, wo auch ihre Hand ist. Die ihr ja bekannten Animationen direkt am ipad auszulösen mit der Hand, (halber Bildschirm startet, andere Hälfte klickt weiter zur nächsten Animation) hat sie offensichtlich so motiviert doch dort hinzu sehen, wo auch ihre Hand ist. Dh diese App ist für sie hervorragend geeignet, um ihre Hand-Auge-Koordination zu schulen u. hoffentlich zu verbessern, bzw. sie auch von ihren massiven Handstereotypien (zwanghaften Handbewegungen) abzulenken und somit ihre Handmotorik zu verbessern. Isabella und ich freuen uns schon auf die Vollversion!

37 Neuartige Entwicklung für den Einsatz von Microsoft PixelSense in der Neuro-Rehabilitation Gefördertes F&E- Kooperationsprojekt COIN-Kooperation und Netzwerke Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)

38 Kombiniert innovative motivierende Trainingseinheiten (fun.) die Nutzung von Multitouch und die Verwendung von Objekten (tast.) auf einem Computertisch, der von mehreren Seiten bedienbar ist (tisch.).

39 fördert die kognitiven und motorischen Fähigkeiten von Menschen nach erworbenen Hirnschädigungen bietet dazu verschiedenste Module an, die Koordination, Aufmerksamkeit, Konzentration, räumlich-konstruktive Fähigkeiten oder Gedächtnis trainieren ist das Forschungsprojekt eines interdisziplinären Teams

40

41 Aufgaben ABLAUFPLAN

42 AAL Projekt MOBILE.OLD Ziel: Service (Apps)-Entwicklung für TV und mobile Endgeräte wie Smartphone und Tablet

43 AAL Projekt MOBILE.OLD AAL JP 4. Ausschreibung 2011 Schwerpunkt "ICT-based Solutions for Advancement of Older Persons' Mobility" Laufzeit: 1. Juni Mai Partner (Österreich, Deutschland, Holland, Spanien, Rumänien) Wissenschaftliche/Technische Partner, Business Partner, End-User Partner Pilot-Tests: Österreich, Holland, Rumänien, Spanien

44 Service (Apps): AAL Projekt MOBILE.OLD Meine Verkehrsnachrichten (TTS-Unterstützung, Personalisiert) Meine Aktivitäten (Aufzeichnung zurückgelegter Wege, Teilen, etc.) Mein Routenplaner (Reiseroute planen) Mein Training (Video Tutorials) Meine Erste Hilfe (bebilderte Anleitungen und Service Nummern) Meine Checkliste (Merkhilfe für Reise-, Einkaufsaktivitäten, etc.) Meine Karte (Navigieren mit Karte) Mein Quiz (Motivierendes Outdoor-Spiel: Schnitzeljagd mit POIs) Meine Sehenswürdigkeiten (Google Streetview) Meine Sicherheit (Geofencing Funktionalität)

45 Benutzeranforderungen (UR) I 33 User im Alter (64-83): Einfache und intuitive Bedienoberfläche* Selbsterklärende Buttons Hoher Kontrast, große Schrift, Anpassbarkeit,Personalisierung Wenige Menü-Punkte (reduzierte Auswahl)

46 Benutzeranforderungen (UR) II 5 Display-Größe bei Smartphones Einheitliches Look & Feel als ein Service/App benutzerfreundliches, bebildertes Handbuch Service-Hotline (Helpdesk) bei Problemen Verifizierte und qualitative Inhalte Ausgereifte Sicherheitseinstellungen bzgl. Datenschutz

47 AAL Projekte - Kritische Punkte Einheitliches Look & Feel aller Services auf TV und mobilen Endgeräten = Herausforderung Passwort vs. Kontoanmeldung Barriere? Infrastruktur Internet zu Hause fehlt z.b. Mobiles WiFi Modem (Probleme mit Empfang) Klare Rahmenbedingungen mit Service Provider (Anund Abmeldung der Test-User) vereinbaren Verwendung englischer Begriffe im Rahmen der IKT altersgerechter deutscher Sprache bei Apps Probleme bestehen jedoch bei restlicher Umgebung

48 AAL Projekte - Kritische Punkte Gründliche Aufklärung und Motivation der Test- Personen Einverständniserklärung (Informed Consent) User wird nicht getestet (!) der User testet, ob das System so arbeitet wie erwartet (+Zufriedenheit) Mitgestaltung des Produktes/Services Aufwandentschädigung (Anreise, Teilnahme) Vertrauensverhältnis schaffen

49 Wir mögen es, wenn Sie uns liken ;-) Ridinaro

50 Karl Kaser Leitung F&E T

Natürliche Benutzerschnittstellen. Dr. Werner Kurschl Werner.Kurschl@fh-hagenberg.at

Natürliche Benutzerschnittstellen. Dr. Werner Kurschl Werner.Kurschl@fh-hagenberg.at Natürliche Benutzerschnittstellen Dr. Werner Kurschl Werner.Kurschl@fh-hagenberg.at Evolution von Benutzerschnittstellen Graphische Bnutzeroberflächen (GUIs) - z.b. Mac OS System 1.0 (released im Jahr

Mehr

HERAUSFORDERUNGEN BEI DER ENTWICKLUNG VON HEALTH-APPS

HERAUSFORDERUNGEN BEI DER ENTWICKLUNG VON HEALTH-APPS FZI FORSCHUNGSZENTRUM INFORMATIK HERAUSFORDERUNGEN BEI DER ENTWICKLUNG VON HEALTH-APPS am Beispiel der Stroke Manager App Roland A. Görlitz FZI Forschungszentrum Informatik, Karlsruhe Agenda Einführung

Mehr

BlackBerry Mobile Fusion Universal Device Service. Thomas Dingfelder, Senior Technical Account Manager ubitexx a Subsidiary of Research In Motion

BlackBerry Mobile Fusion Universal Device Service. Thomas Dingfelder, Senior Technical Account Manager ubitexx a Subsidiary of Research In Motion BlackBerry Mobile Fusion Universal Device Service Stefan Mennecke, Director Stefan Mennecke, Director Thomas Dingfelder, Senior Technical Account Manager ubitexx a Subsidiary of Research In Motion RIM

Mehr

Anleitung nv charts App

Anleitung nv charts App Anleitung nv charts App Inhaltsverzeichnis Anleitung nv charts App...1 Wie bekomme ich die App?...1 Welche Geräte sind zu von uns Getestet:...2 Wie Starte ich die App...2 Karten Herunterladen...3 Wo bekomme

Mehr

Das Lösen von Usabilityund Accessibility-Problemen im IBM Entwicklungsprozess

Das Lösen von Usabilityund Accessibility-Problemen im IBM Entwicklungsprozess Das Lösen von Usabilityund Accessibility-Problemen im IBM Entwicklungsprozess Dirk Willuhn IBM Deutschland Entwicklung GmbH User-Centered Design November 2004 The Early Days User Driven Integration of

Mehr

Softwareentwicklung & Usability Software Development & Usability

Softwareentwicklung & Usability Software Development & Usability Softwareentwicklung & Usability Software Development & Usability mobile media & communication lab Das m²c-lab der FH Aachen leistet Forschungs- und Entwicklungsarbeiten für individuelle und innovative

Mehr

Symantec Mobile Computing

Symantec Mobile Computing Symantec Mobile Computing Zwischen einfacher Bedienung und sicherem Geschäftseinsatz Roland Knöchel Senior Sales Representative Endpoint Management & Mobility Google: Audi & Mobile Die Mobile Revolution

Mehr

1. Einführung... 2 2. Installation von NeuroCheck 6.0... 3. 3. Hardware... 5. 4. Tipps und Tricks... 6

1. Einführung... 2 2. Installation von NeuroCheck 6.0... 3. 3. Hardware... 5. 4. Tipps und Tricks... 6 NeuroCheck 6.0 unter Windows 8 SE-RP-017 22. Oktober 2012 Autor: Inhalt: Hinweis: NeuroCheck GmbH support@neurocheck.com Dieses Dokument beinhaltet wichtige Informationen sowie Tipps und Tricks zu Installation

Mehr

Technische Hilfsmittel für Menschen mit Beeinträchtigungen. Kompetenznetzwerk KI-I Stefan Parker

Technische Hilfsmittel für Menschen mit Beeinträchtigungen. Kompetenznetzwerk KI-I Stefan Parker Technische Hilfsmittel für Menschen mit Beeinträchtigungen Kompetenznetzwerk KI-I Stefan Parker Was sind Technische Hilfsmittel? Technische Hilfsmittel nennt man auch Assistierende Technologien. Das sind

Mehr

Guiding technology for the next museum

Guiding technology for the next museum Guiding technology for the next museum Fluxguide. Die fortschrittlichste Technologie für Vermittlung im Museum. Die Fluxguide-Lösung ist ein vollständiges Guidingsystem für Museums- Besucher. Es wird an

Mehr

Integration mobiler Endgeräte in Medizinprodukte und Medizintechnik-nahe Produkte

Integration mobiler Endgeräte in Medizinprodukte und Medizintechnik-nahe Produkte Integration mobiler Endgeräte in Medizinprodukte und Medizintechnik-nahe Produkte Agenda Problemstellung Medizinprodukt App Grundlagen Szenarien (Problemstellungen und Lösungsansätze) 03.06.2013 2 Innovationen

Mehr

Johannes Rahn 29.07.2010. Usability und User Experience

Johannes Rahn 29.07.2010. Usability und User Experience Johannes Rahn 29.07.2010 Usability und User Experience Seite 2 Inhalt Begriffsdefinitionen: Was ist Usability und was User Experience? Was sind die Unterschiede? Warum ist Usability und User Experience

Mehr

ClickShare The one click Das One-Click-wonder W

ClickShare The one click Das One-Click-wonder W ClickShare Das The One-Click-Wonder one click wonder Teamarbeit leicht gemacht Die Verbesserung der Tagungsdynamik und eine schnellere Entscheidungsfindung sind aktuell zwei der großen Herausforderungen

Mehr

Excelsis Business Technology AG

Excelsis Business Technology AG Excelsis Business Technology AG Wearables, Smartphones & Co. im Unternehmenseinsatz Christian Sauter, Vorstand, Excelsis Business Technology AG DATAGROUP Strategie Forum: Enterprise Mobility Hamburg, 25.

Mehr

Lessons learned Software Engineering für die Gesundheitstechnologie

Lessons learned Software Engineering für die Gesundheitstechnologie Lessons learned Software Engineering für die Gesundheitstechnologie Andreas Oyrer, GF CDE GmbH 18.06.2015 CDE - Communications Data Engineering GmbH A-4232 Hagenberg Softwarepark 37/1 07236 3351-43501

Mehr

Die Schweizer sind Weltmeister...

Die Schweizer sind Weltmeister... Nefos GmBH 07.03.2013 Die Schweizer sind Weltmeister... 2 ...im App-Download! Jeder Schweizer hat im Schnitt 19 kostenpflichtige Apps auf seinem Smartphone! 3 Top Mobile Trends In two years, 20% of sales

Mehr

Vortrag über Barrieren im Internet

Vortrag über Barrieren im Internet Vortrag über Barrieren im Internet von WEB for ALL - Projekt für Barrierefreiheit im Internet Alte Eppelheimer Str. 38 69115 Heidelberg WEB for ALL Mitglied beim WEB for ALL Projekt für Barrierefreiheit

Mehr

DOT. implantsource. Qualitätsmanagement. Innovative Produkte für die Medizin. Prof. Dr. H.- G.Neumann DOT

DOT. implantsource. Qualitätsmanagement. Innovative Produkte für die Medizin. Prof. Dr. H.- G.Neumann DOT DOT implantsource Qualitätsmanagement Innovative Produkte für die Medizin Prof. Dr. H.- G.Neumann DOT Medizinprodukt - Begriff Medizinprodukte Medizinprodukte nach 3 MPG sind alle einzeln oder miteinander

Mehr

User Interfaces Full Service Full Lifecycle

User Interfaces Full Service Full Lifecycle User Interfaces Full Service Full Lifecycle FULL SERVICE RUND UM INTERFACES Seite 3 19. März 2013 Full Service - Full Lifecycle Internet World 2013 BESONDERE STÄRKEN VON UID Wir begleiten Sie in jeder

Mehr

Risikominimierung bei der Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen im Pflegesektor

Risikominimierung bei der Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen im Pflegesektor Risikominimierung bei der Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen im Pflegesektor WiMi-Care Zwischenworkshop Alexander Steffen 04. November 2010 Agenda 01. Einleitung 02. Normen als Grundlage 03.

Mehr

Responsive Design & ecommerce

Responsive Design & ecommerce Responsive Design & ecommerce Kassel, 15.02.2014 web n sale GmbH Jan Philipp Peter Was bisher geschah Was bisher geschah oder: Die mobile Evolution früher : - Lokale Nutzung - Zuhause oder im Büro - Wenige

Mehr

M-knowledge and -learning in der LH Group. Udo Sonne Sen. Manager digital media & learning-systems LH Group

M-knowledge and -learning in der LH Group. Udo Sonne Sen. Manager digital media & learning-systems LH Group M-knowledge and -learning in der LH Group Udo Sonne Sen. Manager digital media & learning-systems LH Group Trends im Bildungsmanagement Bildung goes mobile Blended Learning mit mobilen "Knowledge-Nuggets"

Mehr

WIRELESS PRIVATE CLOUD DRIVE

WIRELESS PRIVATE CLOUD DRIVE WIRELESS PRIVATE CLOUD DRIVE Kurzanleitung DN-7025 Packungsinhalt 1 x Private Cloud Drive 1 x USB-Ladekabel 1 x Kurzanleitung Tasten und LED-Anzeige: Power-Taste (Ein/Aus) Internet Internet LED LED - Orange

Mehr

ABT App Based Training Framework

ABT App Based Training Framework ABT App Based Training Framework Kurzbeschreibung Das ABT Framework wurde von der idesis GmbH mit dem Ziel entwickelt in relativ kurzer Zeit und mit überschaubarem Aufwand mobile Anwendung zu erstellen

Mehr

Jörg Neumann Acando GmbH

Jörg Neumann Acando GmbH Jörg Neumann Acando GmbH Jörg Neumann Principal Consultant bei der Acando GmbH MVP Windows Platform Development Beratung, Training, Coaching Buchautor, Speaker Mail: Joerg.Neumann@Acando.com Blog: www.headwriteline.blogspot.com

Mehr

IB-AC511 Handbuch - Deutsch - V. 1.0

IB-AC511 Handbuch - Deutsch - V. 1.0 IB-AC511 Handbuch - Deutsch - V. 1.0 Inhalt Content Einleitung... 2 Schnellstart... 2 Hardware Einstellungen... 2 Android Shadow ToolBar... 6 Android Shadow Funktionen... 7 1.Kabelverbindung zum Laden...

Mehr

re-lounge GmbH MEDIENBÜRO

re-lounge GmbH MEDIENBÜRO re-lounge GmbH MEDIENBÜRO Think mobile: Die Bedeutung des mobilen Web für Unternehmen 26. JANUAR 2013 01 Ansprechpartner Oliver Schmitt // Geschäftsführer der re-lounge GmbH oliver.schmitt@re-lounge.com

Mehr

Best Practices Software Engineering für Smart Solutions in der Gesundheitstechnologie

Best Practices Software Engineering für Smart Solutions in der Gesundheitstechnologie Best Practices Software Engineering für Smart Solutions in der Gesundheitstechnologie Andreas Oyrer, GF CDE GmbH 04.12.2014 CDE - Communications Data Engineering GmbH A-4232 Hagenberg Softwarepark 37/1

Mehr

Mit Cloud Power werden Sie zum

Mit Cloud Power werden Sie zum Mit Cloud Power werden Sie zum Windows 8 und Windows Phones Apps Mark Allibone Noser Engineering AG History Channel Computing Technology 1960 Mainframe Computing 1970 Mini Computing 1980 Personal Computing

Mehr

Handbuch für Android 1.5

Handbuch für Android 1.5 Handbuch für Android 1.5 1 Inhaltsverzeichnis 1 Leistungsumfang... 3 1.1 Über Boxcryptor Classic... 3 1.2 Über dieses Handbuch... 3 2. Installation... 5 3. Grundfunktionen... 5 3.1 Einrichtung von Boxcryptor

Mehr

Full Service Full Lifecycle

Full Service Full Lifecycle Full Service Full Lifecycle Der Weg zu erfolgreichen mobilen Lösung Dr. Ronald Hartwig 23. April 2013 FULL SERVICE FULL LIFECYCLE FULL SERVICE FULL LIFECYCLE MESSUNG VON UX: QUALITÄTSMERKMALE VON SOFTWARE

Mehr

//2 Windows Server 2012 Modern UI. //3 Effektive Bedienung mit Tastatur. //4 Administration über Remote Desktop

//2 Windows Server 2012 Modern UI. //3 Effektive Bedienung mit Tastatur. //4 Administration über Remote Desktop EINBLICKE EINES INSIDERS Jörg Müller // Senior Consultant AGENDA //1 Einführung und Historie //2 Windows Server 2012 Modern UI //3 Effektive Bedienung mit Tastatur //4 Administration über Remote Desktop

Mehr

TEAMWORK App. Erste Schritte

TEAMWORK App. Erste Schritte TEAMWORK App Erste Schritte 1. Die TEAMWORK App Mit der einfachen und intuitiven Oberfläche haben Sie nicht nur Zugriff auf alle Dateien, die Sie über Ihren PC zu TEAMWORK hochgeladen haben, Sie können

Mehr

DOK. ART GD1. Citrix Portal

DOK. ART GD1. Citrix Portal Status Vorname Name Funktion Erstellt: Datum DD-MMM-YYYY Unterschrift Handwritten signature or electronic signature (time (CET) and name) 1 Zweck Dieses Dokument beschreibt wie das auf einem beliebigem

Mehr

Native App Design. Entwicklungsmethoden & deren Einfluss auf die Usability. Master-Seminar WS12/13 Karsten Nolte. Freitag, 8.

Native App Design. Entwicklungsmethoden & deren Einfluss auf die Usability. Master-Seminar WS12/13 Karsten Nolte. Freitag, 8. Native App Design Entwicklungsmethoden & deren Einfluss auf die Usability Master-Seminar WS12/13 Karsten Nolte Quelle: http://www.cloudsherpas.com/wp-content/uploads/2012/07/our-mobile-development-capabilities.jpg

Mehr

Mobile Business. Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH

Mobile Business. Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH Mobile Business Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH Intro Markt & AppStores Warum eine mobile App? App Marketing Fazit Q & A Background INTRO Mobile Business

Mehr

CONSUMER-INK VIELFÄLTIGE FUNKTIONEN ERWEITERTE KONNEKTIVITÄT NUTZERFREUNDLICHE BEDIENUNG GÜNSTIGE FOLGEKOSTEN DANK OPTIONALER JUMBO-PATRONEN

CONSUMER-INK VIELFÄLTIGE FUNKTIONEN ERWEITERTE KONNEKTIVITÄT NUTZERFREUNDLICHE BEDIENUNG GÜNSTIGE FOLGEKOSTEN DANK OPTIONALER JUMBO-PATRONEN CONSUMER-INK VIELFÄLTIGE FUNKTIONEN ERWEITERTE KONNEKTIVITÄT NUTZERFREUNDLICHE BEDIENUNG GÜNSTIGE FOLGEKOSTEN DANK OPTIONALER JUMBO-PATRONEN Hohe Druckgeschwindigkeit von bis zu 12 Seiten/Min. in S/W 1

Mehr

Enterprise Mobility, Live! Pascal Kaufmann, Swisscom IT Services AG 12. Juni 2013

Enterprise Mobility, Live! Pascal Kaufmann, Swisscom IT Services AG 12. Juni 2013 Enterprise Mobility, Live! Pascal Kaufmann, Swisscom IT Services AG 12. Juni 2013 Agenda Mobile Apps aus Sicht der IT Grösste Herausforderungen mobiler Applikationen aus der Sicht der IT Best Practice

Mehr

Mit einer App zum Katalog!?

Mit einer App zum Katalog!? Mit einer App zum Katalog!? Kataloganwendungen für mobile Endgeräte Apps? kleine Programme Alternativen: webbasiert nativ Bereitstellung einer Oberfläche i.d.r. für Mobiltelefone Erreichen des Nutzers

Mehr

Requirements Engineering bei IXOS - mit Beteiligung von User Experience

Requirements Engineering bei IXOS - mit Beteiligung von User Experience Requirements Engineering bei IXOS - mit Beteiligung von User Experience MMC Paderborn, 2004-09-07 Petra Kowallik User Interaction Designer IXOS Software AG Copyright 1995-2004 Open Text Inc. All rights

Mehr

Kapsch BusinessCom AG. Kapsch BusinessCom. Operating ICT, trust Kapsch. Operating ICT, trust Kapsch EMC Forum 2011 1

Kapsch BusinessCom AG. Kapsch BusinessCom. Operating ICT, trust Kapsch. Operating ICT, trust Kapsch EMC Forum 2011 1 Kapsch BusinessCom. Operating ICT, trust Kapsch. Operating ICT, trust Kapsch EMC Forum 2011 1 Consumerization der IT Steht das im Widerspruch zur Security? 10.November 2011 08.06.2011 Titel der Präsentation

Mehr

TÜV Technische Überwachung Hessen GmbH 2014-07-22. Software als Medizinprodukt Vorsicht vor einer Sackgasse

TÜV Technische Überwachung Hessen GmbH 2014-07-22. Software als Medizinprodukt Vorsicht vor einer Sackgasse TÜV Technische Überwachung Hessen Software als Medizinprodukt Vorsicht vor einer Sackgasse Werner Kexel Stellvertr. Leiter Zertifizierungsstelle - Medizinprodukte - 2014-07- 22 TÜV Technische Überwachung

Mehr

Rechtsinformatik 2 Praxisworkshop im SoSe 2014

Rechtsinformatik 2 Praxisworkshop im SoSe 2014 Rechtsinformatikzentrum Thomas Hofer Rainer Fritsch Ulrich Tetzner Rechtsinformatik 2 Praxisworkshop im SoSe 2014 Entwicklung einer juristischen E-Learning-App RI 2-Praxisworkshop Inhalt (I) 1. Ziel des

Mehr

AppMachine. Einfach Bausteine kombinieren THE NEXT STEP IN APP BUILDING. Bauen Sie Ihre eigenen Apps. iphone & Android. 100% native Apps.

AppMachine. Einfach Bausteine kombinieren THE NEXT STEP IN APP BUILDING. Bauen Sie Ihre eigenen Apps. iphone & Android. 100% native Apps. AppMachine.com AppMachine THE NEXT STEP IN APP BUILDING Einfach Bausteine kombinieren Nutzen Sie 24 verschiedene Komponenten, um Ihre App zu bauen. Bauen Sie Ihre eigenen Apps. Ohne Programmierkenntnisse.

Mehr

M DIE APP MUSS LAUFEN QUALITÄTSSICHERUNG FÜR IHRE APP. streng vertraulich, vertraulich, intern,

M DIE APP MUSS LAUFEN QUALITÄTSSICHERUNG FÜR IHRE APP. streng vertraulich, vertraulich, intern, M DIE APP MUSS LAUFEN QUALITÄTSSICHERUNG FÜR IHRE APP streng vertraulich, vertraulich, intern, 29.11.2014 1 Ihr REFERENT Jens Kamionka Leiter Mobile Test Telefon: +49 351 2820-2014 Mobil: +49 160 889-3811

Mehr

Smart Home. Quickstart User Guide

Smart Home. Quickstart User Guide Smart Home Quickstart User Guide Um Ihr ubisys Smart Home von Ihrem mobilen Endgerät steuern zu können, müssen Sie noch ein paar kleine Einstellungen vornehmen. Hinweis: Die Abbildungen in dieser Anleitung

Mehr

360 Einkaufserlebnis Online

360 Einkaufserlebnis Online 360 Einkaufserlebnis Online Eine Studie der Agentur Siegmund GmbH Agentur Siegmund GmbH Leuschnerstraße 3 70174 Stuttgart ecommerce conference Frankfurt, 18.06.2013 Paul Müller Der nutzerzentrierte Gestaltungsprozess

Mehr

Benutzeranleitung Remote-Office

Benutzeranleitung Remote-Office Amt für Telematik Amt für Telematik, Gürtelstrasse 20, 7000 Chur Benutzeranleitung Remote-Office Amt für Telematik Benutzeranleitung Remote-Office https://lehrer.chur.ch Inhaltsverzeichnis 1 Browser /

Mehr

ÖSTERREICH RECHNET MIT UNS. Mobility-Partner BRZ Andreas Hejl, BRZ 17.10.2013

ÖSTERREICH RECHNET MIT UNS. Mobility-Partner BRZ Andreas Hejl, BRZ 17.10.2013 ÖSTERREICH RECHNET MIT UNS Mobility-Partner BRZ Andreas Hejl, BRZ 17.10.2013 www.brz.gv.at BRZ GmbH 2013 MOBILITY - PRINZIPIEN User Zentriert Consumer Driven Rasche Veränderung 17.10.2013 BRZ GmbH 2013

Mehr

Universal Home Control Interface UHCI

Universal Home Control Interface UHCI Universal Home Control Interface UHCI Dr. Joachim Quantz, Head of Research, ART+COM www.connected-living.org Inhaltsverzeichnis 1 UHCI @ Connected Living 2 Multimodale Interaktion/Interaktionsdesign 3

Mehr

Software as a Service, Cloud Computing und aktuelle Entwicklungen Seminarvorbesprechung

Software as a Service, Cloud Computing und aktuelle Entwicklungen Seminarvorbesprechung Software as a Service, Cloud Computing und aktuelle Entwicklungen Seminarvorbesprechung A. Göbel, Prof. K. Küspert Friedrich-Schiller-Universität Fakultät für Mathematik und Informatik Lehrstuhl für Datenbanken

Mehr

CouchCommerce Online-Shops für Tablet Besucher optimieren, aber wie?

CouchCommerce Online-Shops für Tablet Besucher optimieren, aber wie? CouchCommerce Online-Shops für Tablet Besucher optimieren, aber wie? Wie Tablets die Post PC Commerce Ära einleiten Sie finden ein Video dieser Präsentation unter http://blog.couchcommerce.com/2012/06/03/couchcommerce-impressions-andvideo-from-the-shopware-community-day-2012/

Mehr

Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Responsive Webdesign mit dem Intel XDK

Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Responsive Webdesign mit dem Intel XDK Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Responsive Webdesign mit dem Intel XDK Einführung Dieses Hands-on-Lab (HOL) macht den Leser mit dem Intel XDK und dem Responsive Webdesign vertraut. Es wird

Mehr

Benutzerleitfaden MobDat-CSG (Nutzung des Heimrechners für dienstliche Zwecke)

Benutzerleitfaden MobDat-CSG (Nutzung des Heimrechners für dienstliche Zwecke) Benutzerleitfaden MobDat-CSG (Nutzung des Heimrechners für dienstliche Zwecke) Verfasser/Referent: IT-Serviceline Hardware und Infrastruktur, DW 66890 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 2 Windows XP

Mehr

Mobile App Testing. Software Test im mobilen Umfeld ATB Expertentreff, Wien, 2013. Functional Test Automation Tools

Mobile App Testing. Software Test im mobilen Umfeld ATB Expertentreff, Wien, 2013. Functional Test Automation Tools Functional Test Automation Tools Mobile App Testing Software Test im mobilen Umfeld ATB Expertentreff, Wien, 2013 Presenter: Christoph Preschern (cpreschern@ranorex.com) Inhalte» Ranorex Company Overview»

Mehr

Der Arbeitsplatz der Zukunft

Der Arbeitsplatz der Zukunft 1 Mobility meets IT Service Management 26. April 2012 in Frankfurt Der Arbeitsplatz der Zukunft Kombination von Mobile Devices, Consumerization und IT Service Management Bild Oliver Bendig, Matrix42 AG

Mehr

Windows 8.1. In 5 Minuten Was ist alles neu? Word

Windows 8.1. In 5 Minuten Was ist alles neu? Word Windows 8.1 In 5 Minuten Was ist alles neu? Word Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis WINDOWS 8.1 IN 5 MINUTEN... 1 1. WINDOWS 8.1 DIE NEUEN FEATURES... 1 2. DIE DESKTOP- UND KACHELOBERFLÄCHE... 2 3.

Mehr

Mobile Learning ::: Bildung in Happchen?

Mobile Learning ::: Bildung in Happchen? Mobile Learning ::: Bildung in Happchen? Prof. Dr. habil. Christoph Igel Universität des Saarlandes Shanghai Jiao Tong University Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz Mobile Learning

Mehr

Technologie Impulse Deutschland 2012. Rainer Fritzsche 5.10.2012

Technologie Impulse Deutschland 2012. Rainer Fritzsche 5.10.2012 Technologie Impulse Deutschland 2012 Rainer Fritzsche 5.10.2012 Vorstellung: Rainer Fritzsche BSc Computer Science stellvertretender KPZ-Leiter Java Software Engineer Seit 1983 auf der Welt Seit 2009 Berater

Mehr

WirtschaftsBlatt.at Die Online-Plattform der Wirtschafts-Entscheider.

WirtschaftsBlatt.at Die Online-Plattform der Wirtschafts-Entscheider. WirtschaftsBlatt.at Die Online-Plattform der Wirtschafts-Entscheider. Zahlen und Fakten 2015 Digital Klare Fakten. Klare Entscheidung. WirtschaftsBlatt Digital Österreichs führendes Wirtschaftsportal verfügbar

Mehr

Microsoft Office SharePoint 2007

Microsoft Office SharePoint 2007 Inhalt 1 Erstellen von Workflows für Microsoft Office SharePoint 2007 15 June 2009 Sebastian Gerling Sebastian.gerling@spiritlink.de COPYRIGHT 2003 SPIRIT LINK GMBH. ALL RIGHTS RESERVED Inhalt 1 Dipl.

Mehr

Service Design. Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH. Mittwoch, 18. September 13

Service Design. Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH. Mittwoch, 18. September 13 Service Design Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH An increasing number of customers is tied in a mobile eco-system Hardware Advertising Software Devices Operating System Apps and App Stores Payment and

Mehr

Tipps zu seniorengerechten Einstellungen von Tablets mit Android 5 Betriebssystemen

Tipps zu seniorengerechten Einstellungen von Tablets mit Android 5 Betriebssystemen Android Tablets Tipps zu seniorengerechten Einstellungen von Tablets mit Android 5 Betriebssystemen Betagte Menschen, die mit einer körperlichen oder sensorischen Einschränkung leben, können am besten

Mehr

Mobilität im Gesundheitswesen

Mobilität im Gesundheitswesen Mobilität im Gesundheitswesen Axel Hohnberg, Leiter Applikationsentwicklung, Noser Engineering AG Martin Straumann, Leiter Mobile Solutions, Noser Engineering AG Langjähriges Know-how im Software Umfeld

Mehr

Mobile Marketing. Mobile Erfolgsstrategien mit interoperativen Systemen im Ökosystem des mobile Webs

Mobile Marketing. Mobile Erfolgsstrategien mit interoperativen Systemen im Ökosystem des mobile Webs Mobile Marketing Mobile Erfolgsstrategien mit interoperativen Systemen im Ökosystem des mobile Webs Smartphones gerne lautlos anlassen :-) Kurzvorstellung Martin Schmitz E-Marketing-Manager, Projektleiter

Mehr

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint Überblick Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Tablets

Mehr

IK: Lernen mit neuen Informationstechnologien (1S24PRÜIK)

IK: Lernen mit neuen Informationstechnologien (1S24PRÜIK) IK: Lernen mit neuen Informationstechnologien (1S24PRÜIK) Dipl.-Ing. Dr. Franz Pühretmair Kompetenznetzwerk Informationstechnologie zur Förderung der Integration von Menschen mit Behinderungen (KI-I) Aufbau

Mehr

COMPETITION Cloud Service System

COMPETITION Cloud Service System COMPETITION Cloud Service System Bedienungsanleitung C L O U D S E RV I C E MS02-LCC / MS02(SD)-LCC 2014-V01 Security Technology Vogue Innovation System-Übersicht CAT5 Internet 3G CAT5 Cloud Server der

Mehr

Herzlich willkommen zum Logiway Webinar!

Herzlich willkommen zum Logiway Webinar! Herzlich willkommen zum Logiway Webinar! Microsoft Office 365 Zusammenarbeit vereinfachen Referent: Dr. Nedal Daghestani Microsoft Lösungsberater Bürokommunikation und Zusammenarbeit Moderation: Michaela

Mehr

JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud

JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud Juni 2014 : Aktuelle Situation Heutige Insellösungen bringen dem Nutzer keinen Mehrwert Nutzer sind mobil Dateien und Applikationen sind über Anbieter und

Mehr

Mobile Device Management

Mobile Device Management 1 Mobility meets IT Service Management 26. April 2012 in Frankfurt Mobile Device Management So finden Sie Ihren Weg durch den Endgeräte- Dschungel Bild Heiko Friedrich, SCHIFFL + Partner GmbH & Co.KG http://www.schiffl.de

Mehr

Smartphone, Tablet & Co.

Smartphone, Tablet & Co. Smartphone, Tablet & Co. Mobile Endgeräte im Unternehmenseinsatz Prof. Dr. Gernot Bauer www.se.fh-muenster.de gernot.bauer@fh-muenster.de Profil Konzeption und Realisierung innovativer Software Schwerpunkte:

Mehr

Mobiles Marketing mit Smartphone Apps

Mobiles Marketing mit Smartphone Apps Mobiles Marketing mit Smartphone Apps 18. Juni 2012 Jens Doose, Onwerk GmbH Wer bin ich? Jens Doose Geschäftsführer der Onwerk GmbH 10 Jahren Software aus Ideen Server, PC, Smartphone-Apps Beratung, Konzeption,

Mehr

Know-How für die Medizintechnik

Know-How für die Medizintechnik Know-How für die Medizintechnik 9. Linzer Forum Medizintechnik Einbindung von Medizinprodukten in IT-Netzwerke Risikomanagement konkret Erste Projekterfahrungen nach IEC 80001 1 aus dem AKh Linz Regulatory

Mehr

TMF projects on IT infrastructure for clinical research

TMF projects on IT infrastructure for clinical research Welcome! TMF projects on IT infrastructure for clinical research R. Speer Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v. Berlin Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF)

Mehr

Mobile User Experience Design

Mobile User Experience Design Mobile User Experience Design Medical Apps benutzerzentriert und normenkonform gestalten Franz Koller 14. November 2013 MOBILE ALS MEGATREND MARY MEEKER USABILITY UND USER EXPERIENCE MOBILE USER EXPERIENCE

Mehr

State of the Art Stuttgart, 04.07.2013

State of the Art Stuttgart, 04.07.2013 Projektionstechnik State of the Art Stuttgart, 04.07.2013 1 Neuartige Lichtquelle auf Basis von Laser/LED 2 Wieso neue Lichtquellen? LASER / LED Aufgrund neuer EU-Richtlinien dürfen ab 2016 keine Projektoren

Mehr

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten Tivoli Endpoint Manager für mobile Geräte Die wichtigste Aufgabe für Administratoren ist es, IT-Ressourcen und -Dienstleistungen bereitzustellen, wann und wo sie benötigt werden. Die Frage ist, wie geht

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer Markus Urban.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform

Mehr

Entwicklung einer mobilen Anwendung zur Verwaltung von Cloud Infrastruktur

Entwicklung einer mobilen Anwendung zur Verwaltung von Cloud Infrastruktur Entwicklung einer mobilen Anwendung zur Verwaltung von Cloud Infrastruktur Betreut durch: Prof. Klemens Ehret Dipl.-Inf. Karl-Heinz Erdmann Thomas Merkel 11. Juli 2012 Agenda Zieldefinition Grundlagen

Mehr

mobile Branding Stand: 31.03.2014 Erfolgreich mobil werben.

mobile Branding Stand: 31.03.2014 Erfolgreich mobil werben. mobile Branding Stand: 31.03.2014 Erfolgreich mobil werben. Das größte mobile Nachrichtenangebot Österreichs derstandard.at wird immer öfter von mobilen Geräten aus genutzt. Hier finden Sie alle Angebote,

Mehr

RS-232 SERIAL EXPRESS CARD 1-PORT. Expansion 111829

RS-232 SERIAL EXPRESS CARD 1-PORT. Expansion 111829 RS-232 SERIAL EXPRESS CARD 1-PORT Expansion 111829 1. Introduction equip RS-232 Serial Express Card works with various types of RS-232 serial devices including modems, switches, PDAs, label printers, bar

Mehr

Der Raspberry Pi als Mediacenter

Der Raspberry Pi als Mediacenter Der Raspberry Pi als Mediacenter Autor: M. Völkl Städtische Berufsschule für Informationstechnik Der Raspberry Pi als Mediacenter Handlungssituation Sie sind Azubi der Firma SMART IT. Ihr Chef hat im Empfangsbereich

Mehr

Mobiles Requirements Engineering

Mobiles Requirements Engineering Mobiles Requirements Engineering Vom Trend zur professionellen Lösung Ursula Meseberg microtool GmbH, Berlin 1984 2014 Mobiler Moment ein Punkt in Zeit und Raum, an dem jemand zum mobilen Gerät greift,

Mehr

Videoüberwachung & Zutrittssteuerung Professionelle Lösungen für mehr Sicherheit

Videoüberwachung & Zutrittssteuerung Professionelle Lösungen für mehr Sicherheit 1 Videoüberwachung & Zutrittssteuerung Professionelle Lösungen für mehr Sicherheit Smartphone Apps für SANTEC SanStore Rekorder und NUUO Systeme 2 Themen NUUO App NUUO iviewer SanStore App Mobile CMS 3

Mehr

Mobile Device Management

Mobile Device Management Mobile Device Management Mobil und sicher arbeiten kein Widerspruch Ingo Radatz Fachbereichsleiter IT-Governance Ingo.Radatz@ekom21.de 0561-2 04-11 34 12.06.2013 Seite 1 Agenda Überblick Anwendungsszenarios

Mehr

Windows 8 die Tablet-Plattform fü r Unternehmen

Windows 8 die Tablet-Plattform fü r Unternehmen Windows 8 die Tablet-Plattform fü r Unternehmen Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Anforderungen des Fachbereiches... 3 Geschwindigkeit... 3 Einfache Bedienung... 3 Displaygröße... 3 Gesamtgröße und Gewicht...

Mehr

HOCHWERTIG, PROFESSIONELL, VIEL SEITIG UND MIT MEHR FORMAT. DIE J5000ER-SERIE BIETET ZUVERLÄSSIGE LEISTUNG AM ARBEITSPLATZ UND IM KLEINEN BÜRO.

HOCHWERTIG, PROFESSIONELL, VIEL SEITIG UND MIT MEHR FORMAT. DIE J5000ER-SERIE BIETET ZUVERLÄSSIGE LEISTUNG AM ARBEITSPLATZ UND IM KLEINEN BÜRO. BUSINESS-INK J5000er-SERIE HOCHWERTIG, PROFESSIONELL, VIEL SEITIG UND MIT MEHR FORMAT. DIE J5000ER-SERIE BIETET ZUVERLÄSSIGE LEISTUNG AM ARBEITSPLATZ UND IM KLEINEN BÜRO. Hohe Druckgeschwindigkeit von

Mehr

Sicherheit: Theorie und Praxis

Sicherheit: Theorie und Praxis Cnlab / CSI 2012 Tablets im Business: Gadget oder sicheres Werkzeug? Sicherheit: Theorie und Praxis Zürich, 12. September 2012 Agenda Demo 1: Was nützt die PIN im Gerät? Wie arbeiten die verschiedenen

Mehr

So gelingt UK im Alltag

So gelingt UK im Alltag So gelingt UK im Alltag Workshop, Integra 08.05.2014 Ing. Daniel Sturmair, MBA www.uk-coach.at Inhalt 1. Was ist UK Unterstützte Kommunikation 2. Ziel und Zielgruppe von UK 3. Sprachliche und kognitive

Mehr

Neue Dimensionen bei Benutzerfreundlichkeit und Design

Neue Dimensionen bei Benutzerfreundlichkeit und Design Neue Dimensionen bei Benutzerfreundlichkeit und Design Ab Planon Accelerator 6.0 und Planon Software Suite Release 2014 Ein innovativer Spezialist mit über 30 Jahren Erfahrung im CAFM Bereich Ein Partner,

Mehr

SMARTPHONE-CHECKLISTE FÜR EINSTEIGER

SMARTPHONE-CHECKLISTE FÜR EINSTEIGER SMARTPHONE-CHECKLISTE FÜR EINSTEIGER Sie möchten endlich die tollen Vorteile nutzen, die moderne Smartphones mitbringen? Hier finden Sie im Folgenden einige Hinweise, worauf Sie beim Erwerb achten sollten.

Mehr

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration AGENDA Das Program der nächsten Minuten... 1 2 3 4 Was sind die derzeitigen Megatrends? Unified

Mehr

Mobile Kartenanwendungen im Web oder als App?

Mobile Kartenanwendungen im Web oder als App? Mobile Kartenanwendungen im Web oder als App? Agenda Anforderungen an eine mobile Kartenanwendung Warum mobile Anwendungen? Mobil ist nicht genug! Knackpunkte bei der Entwicklung mobiler Kartenanwendungen

Mehr

Usability, UX und Multi-Touch Interaktion. Anwendungen 1 Renko Nölken Betreuer: Prof. Dr. Olaf Zukunft HAW Hamburg WS 09/10

Usability, UX und Multi-Touch Interaktion. Anwendungen 1 Renko Nölken Betreuer: Prof. Dr. Olaf Zukunft HAW Hamburg WS 09/10 Usability, UX und Multi-Touch Interaktion Anwendungen 1 Renko Nölken Betreuer: Prof. Dr. Olaf Zukunft HAW Hamburg WS 09/10 Agenda Motivation Usability und User Experience Erläuterung Evaluierungsmethoden

Mehr

Lauter nützliche Apps!? Was sind Apps, und wie werden diese entwickelt?

Lauter nützliche Apps!? Was sind Apps, und wie werden diese entwickelt? Lauter nützliche Apps!? Was sind Apps, und wie werden diese entwickelt? Prof. Dr. Jörg R. Weimar, Fakultät Informatik 1 Smartphones Anwendungen Apps Prof. Dr. Jörg R. Weimar Wolfenbüttel Fakultät Informatik

Mehr

Installation/ Anschluss an den Fernseher:

Installation/ Anschluss an den Fernseher: Installation/ Anschluss an den Fernseher: 1. Verbinden Sie das mitgelieferte USB Anschlusskabel über den Micro USB Stecker mit der entsprechenden Buchse des EZ Cast Sticks 2. Stecken Sie den HDMI Stick

Mehr

Mobile Device Management der neuesten Generation

Mobile Device Management der neuesten Generation Mobile Device Management der neuesten Generation Andreas.Bibinger@acteos.de www.acteos.de/soti Acteos Ihr Mobile Device Management Spezialist Erweiterung und Anpassung der Lösung Planung und Implementierung

Mehr

Mobile Lösungen im industriellen Umfeld

Mobile Lösungen im industriellen Umfeld Mobile Lösungen im industriellen Umfeld Jetzt die Chancen nutzen 13.05.2014 Thomas Sorg Inhalt Berner & Mattner Ein Beispiel zu BYOD Vorteile von BYOD Warum mobile Lösungen Industrielle Apps Technologische

Mehr

Bedienungsanleitung für Web-Browser

Bedienungsanleitung für Web-Browser Dreambox DM7020S Bedienungsanleitung für Web-Browser Linux OS SetTopBox mit CI-Schnittstelle Anschluss für interne Festplatte Compact Flash Reader Grafisches Display DSL Kommunikationsanschluss analoges

Mehr