Gemeinde Agarn. Verkehr Sicherheit + Ordnung. Gutachten Tempo 30. Thun, April 2010

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1 Gemeinde Agarn Verkehr Sicherheit + Ordnung Gutachten Tempo 30 Thun, April 2010 Rundum mobil GmbH, Büro für Mobilität,Schulhausstr. 2, 3600 Thun, ,

2 Ausgangslage Die Gemeinde Agarn hat 2009 beschlossen die Verkehrssicherheit in ihrer Gemeinde zu verbessern. Die Vorarbeiten sind von der Gemeinde geleistet worden. Am 27. Januar 2009 fand eine Besichtigung mit der bfu (Beratungsstelle für Unfallverhütung) und den Kantonalen Behörden statt. Das Protokoll der bfu liegt vor und soll bei der Bearbeitung des Gutachtens einbezogen werden. Der Gemeindeschreiber erarbeitete eine Präsentation für die Urversammlung vom 2. Dezember Um das Vorgehen für das Gutachten und eine Umsetzung zu besprechen wurde unser Büro zu einer Besprechung vor Ort, eingeladen. Nach einer Sitzung im Februar 2010 reichte unser Büro einer Offerte zur Mitarbeit bei der Erstellung eines Gutachtens ein. Der Gemeinderat erteilte anschliessend den Auftrag zur Mitarbeit. Es wurde beschlossen, dass wir ein Gutachten zur Förderung der Verkehrssicherheit und Beruhigung des Verkehrs (Tempo 30 Zone) ausarbeiten. Die gleichzeitig laufenden Abklärungen zum Parkplatzkonzept müssen integriert werden. Folgende Personen haben bei der Erarbeitung mitgewirkt: - Reto Grand, Gemeindeschreiber, , Michel Amacker, Gemeinderat - Dario Beney, Kapo - Alexander Fux, Verkehrsexperte - Gerhard Schuster, Rundum mobil GmbH, Thun, Beauftragter Mobilitätsberater Rundum) mobil GmbH Seite 2

3 Vorgehen Das Gemeindegebiet (ohne Kantonsstrassen) wird auf die Verkehrssicherheit und Beruhigung des Verkehrs überprüft. Die Erarbeitung erfolgt in folgenden Phasen: - Phase 1 Analyse - Phase 2 Massnahmen, Umsetzungsstrategie - Phase 3 Mitwirkung, Verabschiedung - Phase 4 Umsetzung Ziele - Erhöhung Sicherheit - Verbesserung Wohnqualität - Verbesserte Ordnung im Aussenraum - Ruhigeres Fahrverhalten - Verkehrskultur des Miteinander - Reduzierte Abgas- und Lärmemissionen - Verhinderung der Anzahl und Schwere der Unfälle Phase 1 Analyse Agarn ist eine politische Gemeinde im Bezirk Leuk, Kanton Wallis, Schweiz. Es ist ein ehemaliges Strassendorf, das auf einem Schwemmkegel am südlichen Hang des Rhonetals aufgebaut wurde. Seit ca wird das Dorf im Norden durch die Land- bzw. Kantonsstrasse umfahren. Im 19. Jhd. wurde die Rottenebene entsumpft trennten sich die ortsansässigen von den auswärtigen Burgern. Agarn blieb stets von der insbesondere durch Arbeiterbauern betriebenen Landwirtschaft geprägt, doch fand in jüngster Vergangenheit eine Verlagerung zu Kleinindustrie und Gewerbe statt. Nutzungen Wohnen, Einkauf, Gewerbe (best. Zonenplanung) 1990 arbeiteten 187 Beschäftigte in 36 Betrieben, und 76 Arbeiter fanden ihr Auskommen in den Alusuisse-Werken in Chippis. Die Gewerbe und Industriezonen befinden sich auf der gegenüberliegenden Seite der Kantonsstrasse. Im Dorfgebiet befinden sich einzelne Dienstleistungsbetriebe, eine Bäckerei und Gastgewerbebetriebe. Schulanlage Die Schulanlage und die Mehrzweckhalle befinden sich an der Dorfstrasse en der Begegnungszone. Rundum) mobil GmbH Seite 3

4 Verkehr Motorisierter Verkehr Die alte und neue Kantonsstrasse sind verkehrsorientierte Strassen. Es gibt zwei Konfliktpunkte: - Rund um die Bushaltestelle (inkl. Fussgängerstreifen) - Querung bei Garustrasse zur Unterführung der neuen Kantonsstrasse Massnahmen sollten aber näher überprüft und Konfliktpunkte entschärft werden (siehe auch bfu-bericht 29. Jan. 2009). Dies ist nicht im Auftrag vorgesehen. Dank der neuen und alten Kantonsstrasse hat es im Dorfgebiet keinen ortsfremden Verkehr oder Durchgangsverkehr. Das Dorfgebiet wird ab der alten Kantonstsrasse erschlossen. Der Hauptzugang erfolgt über den Kreisel auf der Dorfstrasse. Verkehrsaufkommen - Das Verkehrsaufkommen (DTV) auf den Gemeindestrassen ist unter 1000 Fahrzeuge pro Tag. - Schleichverkehr ist nicht im erwähnenswerten Umfang vorhanden. Geschwindigkeiten Mit dem eigenen Geschwindigkeitsmessgerät (Speedygerät mit sichtbarer Geschwindigkeitsanzeige) werden laufend an verschiedenen Standorten die Geschwindigkeiten überprüft. Die Kantonspolizei hat ebenfalls Messungen durchgeführt. Datum Ort (Erlaubte Geschwindigkeit) Durchschnitt Km/h *V 85 km/h Höchst werte km/h Total Fahrten Nov (speedy) Alte Kantonsstrasse, 60 Km/h Dez Alte Kantonsstrasse, 60 Km/h Nov (speedy) Ringstrasse, 40km/h/50Km? Nov Ringstrasse, 40km/h/50Km? Nov (speedy) Dorfstrasse, 40km/h/50Km? Dez Dorfstrasse, 40km/h/50Km? Nov (speedy) Dorfplatz/ Begegnungszone, 20 Km/h * Die Geschwindigkeit v 85 ist die Höchstgeschwindigkeit, die von 85 Prozent aller Fahrzeuge nicht überschritten wird. Sie ist massgebend bei der Beurteilung von Zonensignalisation Tempo 30. Auf der Dorfstrasse aus Richtung Briannen ist eine Tempo 40 Zone signalisiert. Dies ist heute nicht mehr erlaubt und auch nicht vorschriftsmässig (Beginn/Ende) umgesetzt. Rundum) mobil GmbH Seite 4

5 Unfälle Ausserhalb der Kantonstrasse hat es in den letzten Jahren ein Unfall (Dorfkern, Begegnungszone, mit Personenschaden gegeben. Verschiedene Unfälle mit Fahrzeugschaden wurden gemeldet. Auf verschiedenen Strecken die subjektive Sicherheit zu verbessern. Langsamverkehr Entlang der alten Kantonsstrasse hat es ein Trottoir. Im Dorfgebiet hat es keine Trottoirs (die schmale Erhebung auf der Dorfstrasse Richtung Ringstrasse ist nicht als Trottoir anzuerkennen) oder Markierungen (Längstreifen, Fussgängerstreifen) für die Zufussgehenden. Im Dorfgebiet ist der Fussverkehr sehr zentral. Die erstellte Begegnungszone um die Sicherheit und Aufenthaltsqualität zu verbessern Die Velofahrenden haben keine eigenen Spuren, es gibt aber auch keine Einschränkungen wie z.b. Einbahnstrassen. Öffentlicher Verkehr Der öffentliche Verkehr ist mit Bussen in Richtungen Leuk und Turtmann gewährleistet. Die nächste Bahnstation mit Schnellzugshalt befindet sich in Leuk. Ruhender Verkehr Auf dem Gemeindegebiet wird wild parkiert. Die Ordnung und Sicherheit ist leidet durch dieses Verhalten. Die Gemeinde hat die vorhandenen Parkplätze aufgenommen, mögliche neue Standorte geprüft und einen Entwurf für eine Parkplatzordnung erstellt. Anzahl PP Bemerkungen Best. öffentliche PP Gemeindezentrum 22 Kirche 10 Konsum 13 Innerhalb Begegnungszone FW-Lokal Als Abstellplatz genutzt, z.b. Campingwagen Bäckerei 5 Total best. öff. PP 69 Best. private PP Café Roten 10 Privat Restaurant Valser 12 Privat Restaurant Central 40 Privat Total private PP 62 Geplante PP Ringstrasse 4+5 Als Beruhigungsmassnahmen ausgestalten Kirche 12 Garustrasse? Total geplante PP 21+? Rundum) mobil GmbH Seite 5

6 Im Rahmen der Massnahmenerarbeitung Tempo 30 wird überprüft ob die geplanten Parkplätze als Einengungen (zur Verminderung der Geschwindigkeiten) genutzt werden können. Gestaltung Auf der Dorfstrasse wurde ein Teilbereich umgestaltet und eine Begegnungszone eingerichtet. Diese hat sich bewährt. Im alten Dorfteil sind die Strassen schmal und die Häuser direkt an der Strasse. Die neuen Wohngebiete haben Zufahrtstrassen mit Breiten von ca. 5.0m. Ringstrasse Garustrasse Rundum) mobil GmbH Seite 6

7 Gefahrenpunkte und Gefahrenstrecken Auf folgenden Strecken, sind nicht angepasste Geschwindigkeiten festellbar und gelten als Gefahrenstrecke: Dorfstrasse (enge Verhältnisse) Ringstrasse (übersichtliche Strasse mit nicht angepassten Geschwindigkeiten) Garustrasse (übersichtliche Strasse mit nicht angepassten Geschwindigkeiten) Gefahrenpunkte sind vor allem bei Kreuzungen auf den oben erwähnten Strecken. Fazit Das Dorfgebiet mit den Strassenbereichen ist geeignet für einen konsequenten Mischverkehr ohne Zuteilungen für einzelne Verkehrsarten. Die Geschwindigkeit der motorisierten Fahrzeuge muss aber möglichst tief gehalten werden. Die Sicherheit und Aufenthaltsqualität ist zu erhöhen. Phase 2 Massnahmen / Umsetzungsstrategie Strategien/Lösungsansatze Die Erfahrung bei Umsetzung von Massnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und Verbesserung der Aufenthaltsqualität zeigte sich, dass Massnahmen in verschiedenen Bereichen notwendig sind. Wir schlagen folgende Bereiche vor, wo aufeinander abgestimmte Massnahmen umgesetzt werden sollten: - Geschwindigkeiten/Signalisation - Gestaltung und Bau - Organisation - Öffentlichkeitsarbeit/Kommunikation - Controlling/Polizei Rundum) mobil GmbH Seite 7

8 Geschwindigkeit/Torsignalisation Die bestehende Begegnungszone wird beibehalten. Das ganze Dorfgebiet soll in eine Tempo 30 Zone integriert werden. Folgende 8 Tore sind notwendig: - Dorfstrasse (ab Kreisel Richtung Ringstrasse) - Dorfstrasse (aus Richtung Briannen) - Dorfstrasse (ab Ende Begegnungszone) - Doktorgutstrasse (ab Ende Begegnungszone) - Haslerleisi (ab alte Kantonsstrasse) - Garustrasse (ab alte Kantonsstrasse) - Emsbachstrasse (ab alte Kantonsstrasse) - Dorfstrasse (aus Richtung Turtmann) Dorfstrasse (aus Richtung Briannen) Dorfstrasse (Ende Begegnungszone) Beispiele Bodenmarkierung bei den Toren Torsignalisation mit Einengung von Steffisburg Rundum) mobil GmbH Seite 8

9 Markierungstechnische Massnahmen Markierung Rechtsvortritt auf wichtigen Kreuzungen z.b.: - Verzweigung Ringstrasse/Länggässi Die Verzweigung ist grosszügig ausgebaut. Bei der Umsetzung mit Markierungen und prov. Proviblocksteinen die Fahrbahnränder sichtbar machen. - Verzweigung Ringstrasse/Burgerugässi Bei der Umsetzung mit Markierungen und prov. Proviblocksteinen die Fahrbahnränder sichtbar machen. - Verzweigung Dorfstrasse/Garustrasse - Verzweigung Dorfstrasse/Haslerleisi Bei allen Kreuzungen Sichtweiten kontrollieren und eventuell Randbepflanzungen zurückschneiden oder entfernen. Markierung Rechtsvortritt Beispiel Thun Aus Sicherheitsgründen (Sichtweiten zu klein) wird bei 2 Einmündungen das Stopsignal beibehalten: - Einmündung Balmerugässi in Dorfstrasse - Einmündung Strasse (dorfauswärts 1. Strasse nach Garustrasse) in Dorfstrasse Markierung 30 als Erinnerung auf längeren Strecken und grösseren Distanzen der Tore. Demarkierung von Stopp oder kein Vortritt innerhalb der Tempo 30 Zone. Zum Beispiel auf folgende Kreuzungen: - Dorfstrasse / Garustrasse - Dorfstrasse /Haslerleisi - Ringstrasse / Länggässi Rundum) mobil GmbH Seite 9

10 Gestaltung und bauliche Massnahmen Ringstrasse (Breite ca. 5,3m) Parkierung (4-5 Plätze) möglichst auf Strassenbereich verlegen, wirkt als Beruhigungsmassnahme. In Fahrrichtung fixe Gestaltungselemente wählen. Strassenbreite 4.00 m. Hiermit ist der Begegnungsfall PW/PW möglich. Massnahme bei Einfahrt (Erhöhung von ganzem Kreuzungsbereich mit flachen Rampen mit Bodenmarkierungen) beim Neubau der Strassenverbindung von Garustrasse zur Naelluleisi einplanen. Beispiel in Burgdorf Rundum) mobil GmbH Seite 10

11 Annahmen bei Einengungen Kurze Einengungen (bis ca m Länge, 2 Parkfelder) ist für ein Begegnungsfall PW / Velo (3.25 m) einzurechnen. Längere Einengungen (ab m Länge, 2 Parkfelder) ist für ein Begegnungsfall PW/PW (4.00 m) einzurechnen. Wegen geringer Nachfrage von Parkplätzen werden vorerst die Einengungen ohne Parkfelder erstellt. Einengungen möglichst versetzt anordnen. An Ringstrasse sind 3 Einengungen geplant Ringstrasse (Breite heute ca. 5.3m) Beispiele von Einengungen (in Thun Seefeldquarteir Rundum) mobil GmbH Seite 11

12 Organisation - Parkplatznutzung auf Gemeindegebiet (siehe separates Projekt) Öffentlichkeitsarbeit/Kommunikation - Periodische Information der Einwohnerinnen - Internet und Druckmaterialien Sind in die laufenden Arbeiten integrieren. Wie kann dies sicher gestellt werden? Was gibt es für Möglichkeiten: - Pressemitteilungen (Mitwirkung, Umsetzung, Nachkontrolle) - Abgabe von Flyer (Verhalten aller Beteiligten) an alle Haushalte - Information an Schule. Integration ins Schulunterricht Controlling/Polizei - Ergänzung polizeiliche Kontrolle (Geschwindigkeiten und bei Fahrverboten). Wie ist das Abkommen? - Weiterhin gemeindeeigenes Geschwindigkeitsmessung regelmässig einsetzen - Überprüfung der getroffenen Massnahmen auf ihre Wirksamkeit mit Beobachtungen. - Eventuelle Nachbesserungen nach einem Jahr. Kostenschätzung Umsetzungsstrategie für die nächsten 2 Jahre Massnahme Kostenschätzung Führung/Strategie Planung u. Strategie 8'000 Mitwirkung X 1'000 Kommunikation X X X 2'000 Begleitung Realisierung 5'000 Evaluation/Controlling 4'000 Total Führung/Strategie 20'000 Umsetzungen bauliche Massnahmen 45'000 Nachbesserungen 5'000 Unvorgesehenes 5'000 Total Umsetzungen 55'000 Gesamttotal 75'000 Rundum) mobil GmbH Seite 12

13 Phase 3 Mitwirkung / Verabschiedung Die erarbeitete Strategie und die Massnahmen werden an der Urversammlung vom 26. Mai 2010 präsentiert. Büro Rundum nimmt an dieser Urversammlung teil. Pläne (einfacher Standard) und Gutachten werden anschliessend bereinigt und die Gemeinde leitet das Bewilligungsverfahren ein. Büro Rundum begleitet diese Arbeiten. Phase 4 Umsetzung Nach Erhalt der notwendigen Bewilligungen kann mit der Umsetzung begonnen werden. Es sind die baulichen Details zu bearbeiten und die Offerten für die Umsetzung einzuholen. Die Umsetzung soll im Jahre 2011 stattfinden. Bei Führung/Strategie sind für Arbeiten der Detailplanung/Begleitung, Kommunikation und Evaluation Kosten von ca. Fr. 11'000.- eingeplant. Für die Umsetzungsmassnahmen sind Fr vorgesehen, mit folgender Aufteilung: - 8 Tore Markierungen Demarkierungen Bauliche Massnahmen Verschiedenes Gesamttotal Massnahmen auf Kantonsstrassen Für die Verbesserungen bei den Konfliktstellen auf der alten Kantonsstrasse muss mit dem Kanton zusammen gearbeitet werden. Phase 5 Nachkontrolle/Evaluation Bei Umsetzungen von Tempo 30 Zonen sind Nachkontrollen gesetzlich vorgeschrieben. Für diese Arbeiten (Geschwindigkeitskontrollen, Beurteilungen, Verbesserungsvorschläge) sind Kosten von Fr vorgesehen. Für eventuelle notwendige Nachbesserungen (zum Beispiel zusätzliche Einengung oder Markierungen) Kosten von Fr vorgesehen. Rundum) mobil GmbH Seite 13

14 Zeitplan 1. Besprechung vor Ort 4. Februar 2010 Auftragserteilung Februar 2010 Phase 1 Analyse März/April 2010 Phase 2 Massnahmen/Umsetzungstatregie 2. Besprechung vor Ort April 2010 Phase 3 Mitwirkung/Verabschiedung Präsentation Urversammlung 26. Mai 2010 Bewilligungsverfahren ab Sommer 2010 Phase 4 Umsetzung 2011 Phase 5 Nachkontrolle/Evaluation 6/12 Monate nach Einführung Rundum) mobil GmbH Seite 14

15 Beurteilung der Wirkungen Die Gesamtwirkung von Tempo 30 statt 50 ergibt sich aus einer Kette von Wechselwirkungen. Zonenbetrachtung Die Einführung von Tempo 30 wird die Wohnqualität dieses Quartiers steigern. Die Integration der Parkierung steigert zusätzlich die Ordnung auf dem Gemeindegebiet. Die verschiedenen Wirkungen ergeben, dass die Strasse mehr als öffentlicher Raum aufgefasst wird und dazu auch benützt wird. Verkehr Die verschiedenen Wirkungen (sicherer, ruhiger, angenehmer, gesünder) werden die Bevölkerung animieren das Velo zu benutzen oder zu Fuss zu gehen. Gestaltung der Strasse Die verminderte Platzbeanspruchung bei tieferen Geschwindigkeiten kann für die Gestaltung von Verkehrsberuhigungsmassnahmen benutzt werden. Solche Massnahmen führen wiederum zu tieferen Geschwindigkeiten. Sicherheit/Unfalle Dank der geringeren Geschwindigkeiten erhöht sich die Sicherheit. Flächenhafte Versuche mit Tempo 30 zeigten, dass sich die Unfallfolgen und Konflikte stark vermindern, wovon vor allem Fussgängerlnnen und VelofahrerInnen profitieren. Die aufgezeigten Gefahrenstellen und Konfliktpunkte können entschärft werden. Geschwindigkeiten Die angestrebte Geschwindigkeit für das Quartier beträgt v85=30-35 km/h. Zweckmässigkeit Die Bestandesaufnahme und die Beurteilung zeigen, dass Tempo 30 in dieser Zone zweckmässig ist um die aufgetauchten Probleme zu verringern. Thun, April 2010/SG/ge Rundum mobil GmbH, Thun Gerhard Schuster, Projektleiter Rundum) mobil GmbH Seite 15

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