1. Kundeninformationsblatt zur Unfallversicherung max Allgemeine Unfall-Versicherungsbedingungen (AUB 2008)

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1 Unfallversicherung max2007 Kundeninformation und Bedingungen Grundlage für unseren Vertrag sind die Allgemeinen Unfall-Versicherungsbedingungen (AUB) und die Besonderen und Sonderbedingungen zur Unfallversicherung (max2007). Inhaltsverzeichnis 1. Kundeninformationsblatt zur Unfallversicherung max Allgemeine Unfall-Versicherungsbedingungen (AUB 2008) 3. Besondere und Sonderbedingungen zur Unfallversicherung (max2007) maxpool Servicegesellschaft Tel. (0 40) für Finanzdienstleister mbh Fax: (0 40) Hamburger Str Hamburg AG Hamburg HRB 68382

2 Versicherer Kundeninformationsblatt zur Unfallversicherung max Identität des Versicherers Name: Generali Versicherung AG Anschrift: Adenauerring 7, München Rechtsform: Aktiengesellschaft Sitz: Adenauerring 7, München Handelsregister: Registergericht München HRB Identität eines Vertreters des Versicherers Entfällt, da die Generali Versicherung AG kein Auslandsgeschäft betreibt. 3. Ladungsfähige Anschrift des Versicherers Generali Versicherung AG Adenauerring München vertreten durch den Vorstand: Dr. Wilhelm Kittel (Vorsitzender), Jörn Stapelfeld (stv. Vorsitzender), Frank Karsten, Karl Pfister, Dr. Norbert Rollinger, Volker Seidel Vorsitzender des Aufsichtsrates: Dietmar Meister 4. Hauptgeschäftstätigkeit des Versicherers sowie Name und Anschrift der zuständigen Aufsichtsbehörde Die Generali Versicherung AG betreibt alle Arten der Schadenund Unfallversicherung. Die Aufsichtsbehörde ist die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, Bonn 5. Angaben über die Zugehörigkeit zu einem Garantiefonds Entfällt, da für Schaden- und Unfallversicherer (siehe Ziff. 4) generell keine Garantiefonds eingerichtet sind. 6. Gesamtpreis der Versicherung einschließlich aller Steuern. Den Gesamtpreis der angebotenen Versicherung finden Sie in Ihrem Produktinformationsblatt sowie in Ihrem persönlichen Vorschlag. 7. Ggf. zusätzlich anfallende Kosten Auf der Grundlage der derzeit geltenden Kostenregelung erheben wir für rückständige Folgebeiträge je Versicherungsvertrag und Beitragsfälligkeit (bei monatlicher Zahlweise je Mahnverfahren) eine Aufwands- und Schadenpauschale (Mahnkosten) von 5,00 EUR. Werden 2 oder mehr Versicherungsverträge mit der gleichen Fälligkeit beurkundet, findet die nachstehende Staffel Anwendung: Anzahl der Verträge Kosten je Vertrag Gesamt 1 5,00 EUR 5,00 EUR 2 2,50 EUR 5,00 EUR 3 1,67 EUR 5,00 EUR 4 1,25 EUR 5,00 EUR 5 1,00 EUR 5,00 EUR Bei mehr als 5 Verträgen erheben wir je Vertrag keine zusätzliche Aufwands- und Schadenpauschale. Die Mahnkosten betragen immer insgesamt 5,00 Euro je Fälligkeit. Sofern es beim Lastschrifteinzug der Versicherungsbeiträge zu Lastschriftrückläufern kommt, erheben wir zusätzlich zu den uns in Rechnung gestellten Bankauslagen eine Aufwands- und Schadenpauschale von 3,00 EUR je Retoure. Weitere Gebühren und Kosten für die Aufnahme des Antrages oder aus sonstigen Gründen werden von uns nicht erhoben. 8. Befristung der Gültigkeitsdauer der zur Verfügung gestellten Informationen Die Informationen sind bis 3 Monate nach Aushändigung dieser Unterlagen gültig. Der im Antrag genannte Beitrag kann sich jedoch ändern. Hier gilt der bei Vertragsabschluss jeweils gültige Tarif. 9. Ggf. Hinweis auf spezielle Risiken der Finanzdienstleistung Entfällt, da diese Risiken nicht die Schaden- und Unfallversicherung (siehe Ziff. 4) betreffen. 10. Zustandekommen des Vertrages Der Vertrag kommt zustande durch den Antrag des Antragstellers auf Versicherungsschutz und die Annahme des Antrages durch den Versicherer. Das Zustandekommen des Vertrages wird vom Versicherer durch die Ausstellung eines Versicherungsscheins oder einer Annahmeerklärung bestätigt. 11. Widerrufsrecht Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von zwei Wochen ohne Angaben von Gründen in Textform (z. B. Brief, Fax, ) widerrufen. Eine ausführliche Belehrung zu Ihrem Widerrufsrecht erfolgt im Antrag und im Versicherungsschein. 12. Beendigung des Vertrages, Kündigungsbedingungen Jede Partei kann zum Ablauf der zunächst vereinbarten Vertragsdauer und zum Ablauf jeden Verlängerungsjahres den Vertrag kündigen. Verträge von mindestens einjähriger Dauer verlängern sich nach Ablauf der vereinbarten Vertragdauer stillschweigend um jeweils ein Jahr, wenn nicht vorher durch einen Vertragspartner gekündigt wird. Bei einer Vertragsdauer von mehr als 3 Jahren können Sie den Vertrag schon zum Ablauf des 3. Jahres und jedes darauf folgenden Jahres kündigen. Die Kündigung ist wirksam, wenn sie 3 Monate vor dem jeweiligen Ablauf dem anderen Vertragspartner zugegangen ist. Der Vertrag kann vorzeitig beendet/gekündigt werden, insbesondere im Versicherungsfall (von beiden Vertragspartnern) bei Obliegenheitsverletzung (vom Versicherer) bei Risikofortfall maxpool Servicegesellschaft Tel. (0 40) für Finanzdienstleister mbh Fax: (0 40) Hamburger Str Hamburg AG Hamburg HRB Seite 1 von 2

3 Versicherer bei nicht rechtzeitiger Zahlung der Erst- oder Folgeprämie im Fall der Beitragsangleichung (unter bestimmten Voraussetzungen von Ihnen als Versicherungsnehmer) Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Ziffern 11 und 12 der AUB Welches Recht legt der Versicherer der Aufnahme von Beziehungen zum Versicherungsnehmer vor Abschluss des Versicherungsvertrages zugrunde? Auf die vorvertraglichen Beziehungen findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung. 14. Auf den Vertrag anwendbares Recht Auf die vorvertraglichen Beziehungen findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung. Auf das Vertragsverhältnis findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung. 15. Sprachen 16. Zugang des Versicherungsnehmers zur außergerichtlichen Beschwerde- und Rechtsbehelfsverfahren Sie können sich bei Beschwerden an die zuständige Aufsichtsbehörde (siehe Ziffer 4.) wenden. Außerdem ist unser Unternehmen Mitglied im Versicherungs-Ombudsmann e.v., Postfach , Berlin, Tel: 01804/ (0,24 Euro je Anruf), Fax: 01804/ Bei dieser Einrichtung können Sie innerhalb von 8 Wochen nach Erhalt unserer Nachricht ein kostenloses, außergerichtliches Streitschlichtungsverfahren in Anspruch nehmen. Ihre Möglichkeit, den Rechtsweg zu beschreiten, bleibt hiervon unberührt. 17. Aufsichtsbehörde Wir werden uns stets gut und zuvorkommend um Ihre Versicherungsangelegenheiten kümmern. Kommt es doch einmal zu Meinungsverschiedenheiten, so können Sie Ihre Beschwerde an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Bereich Versicherung Graurheindorfer Str. 108, Bonn, richten. Sämtliche Kommunikation und Korrespondenz findet ausschließlich in deutscher Sprache statt. maxpool Servicegesellschaft Tel. (0 40) für Finanzdienstleister mbh Fax: (0 40) Hamburger Str Hamburg AG Hamburg HRB Seite 2 von 2

4 Versicherer (als Konsortialführer) Allgemeine Unfall-Versicherungsbedingungen (AUB 2008) Sie als Versicherungsnehmer sind unser Vertragspartner. Versicherte Person können Sie oder jemand anderer sein. Wir als Versicherer erbringen die vertraglich vereinbarten Leistungen. Inhaltsverzeichnis Seite Der Versicherungsumfang 1 Was ist versichert?.. 2 Welche Leistungsarten können vereinbart werden? Invaliditätsleistung Übergangsleistung Tagegeld Krankenhaus-Tagegeld Genesungsgeld. 2.6 Todesfall-Leistung.. 3 Welche Auswirkung haben Krankheiten oder Gebrechen?.. 4 Welche Personen sind nicht versicherbar? In welchen Fällen ist der Versicherungsschutz ausgeschlossen?.. 6 Was müssen Sie bei vereinbartem Kinder-Tarif beachten? Wann sind die Leistungen fällig?... Besondere Anzeigepflichten und Obliegenheiten 8 Welche Informationen benötigen wir vor Vertragsschluss? Was bedeutet die vorvertragliche Anzeigepflicht?... 9 Welche Obliegenheiten haben Sie nach einem Unfall zu beachten? Welche Folgen hat die Nichtbeachtung der Obliegenheiten nach einem Unfall?... Die Versicherungsdauer 11 Wann beginnt und wann endet der Vertrag?.. Wann ruht der Versicherungsschutz bei militärischen Einsätzen?.. Der Versicherungsbeitrag 12 Was müssen Sie bei der Beitragszahlung beachten?... Was geschieht, wenn Sie einen Beitrag nicht rechtzeitig bezahlen?.. Weitere Bestimmungen 13 Wie sind die Rechtsverhältnisse der am Vertrag beteiligten Personen zueinander?.. 14 Wann verjähren die Ansprüche aus dem Vertrag? 15 Welches Gericht ist zuständig?. 16 Was ist bei Mitteilungen an uns zu beachten? Was gilt, wenn Sie uns Ihre Anschriften- oder Namensänderung nicht mitteilen? Welches Recht findet Anwendung?

5 Der Versicherungsumfang 1 Was ist versichert? 1.1 Wir bieten Versicherungsschutz bei Unfällen, die der versicherten Person während der Wirksamkeit des Vertrages zustoßen. 1.2 Der Versicherungsschutz umfasst Unfälle in der ganzen Welt. 1.3 Ein Unfall liegt vor, wenn die versicherte Person durch ein plötzlich von außen auf ihren Körper wirkendes Ereignis (Unfallereignis) unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet. 1.4 Als Unfall gilt auch, wenn durch eine erhöhte Kraftanstrengung an Gliedmaßen oder Wirbelsäule ein Gelenk verrenkt wird, Muskeln, Sehnen, Bänder oder Kapseln gezerrt oder zerrissen werden die versicherte Person bei Bemühungen zur Rettung von Menschenleben oder Sachen durch einen Unfall Gesundheitsschäden erleidet; die versicherte Person zu Vergiftungen oder Erstickungen führenden Dünsten, Staubwolken oder ausströmenden Gasen und Dämpfen für eine vorübergehende Zeit (bis zu mehreren Stunden lang) unvorhergesehen ausgesetzt ist, ohne sich ihnen entziehen zu können. Ein Unfall liegt nicht vor, wenn die versicherte Person den schädlichen Stoffen mehrfach über eine längere Zeit oder dauerhaft ausgesetzt war und dadurch eine Gesundheitsbeeinträchtigung (z. B. eine Berufs- oder Gewerbekrankheit) eingetreten ist die versicherte Person tauchtypische Gesundheitsschäden wie z.b. Caissonkrankheit oder Trommelfellverletzungen oder einen Ertrinkungstod unter Wasser erleidet, auch wenn kein Unfallereignis eingetreten ist. 1.5 Auf die Regelungen über die Einschränkungen der Leistung (Ziffer 3), nicht versicherbare Personen (Ziffer 4) sowie die Ausschlüsse (Ziffer 5) weisen wir hin. Sie gelten für alle Leistungsarten. 2 Welche Leistungsarten können vereinbart werden? Die Leistungsarten, die Sie vereinbaren können, werden im Folgenden oder in zusätzlichen Bedingungen beschrieben. Die von Ihnen mit uns vereinbarten Leistungsarten und die Versicherungssummen ergeben sich aus dem Versicherungsschein oder seinen Nachträgen. 2.1 Invaliditätsleistung Soweit nicht etwas anderes vereinbart ist, gilt: Voraussetzungen für die Leistung: Die körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit der versicherten Person ist unfallbedingt dauerhaft beeinträchtigt (Invalidität). Eine Beeinträchtigung ist dauerhaft, wenn sie voraussichtlich länger als 3 Jahre bestehen wird und eine Änderung des Zustandes nicht erwartet werden kann. Die Invalidität ist innerhalb eines Jahres nach dem Unfall eingetreten und innerhalb von 15 Monaten nach dem Unfall von einem Arzt schriftlich festgestellt und von Ihnen bei uns geltend gemacht worden Kein Anspruch auf Invaliditätsleistung besteht, wenn die versicherte Person unfallbedingt innerhalb eines Jahres nach dem Unfall stirbt Art und Höhe der Leistung: Die Invaliditätsleistung zahlen wir als Kapitalbetrag, Grundlage für die Berechnung der Leistung bilden die Versicherungssumme und der Grad der unfallbedingten Invalidität Bei Verlust oder vollständiger Funktionsunfähigkeit der nachstehend genannten Körperteile und Sinnesorgane gelten ausschließlich, soweit nicht etwas Anderes vereinbart ist, die folgenden Invaliditätsgrade (Gliedertaxe): Arm 70 % Arm bis oberhalb des Ellenbogengelenks 65 % Arm unterhalb des Ellenbogengelenks 60 % Hand 55 % Daumen 20 % Zeigefinger 10 % anderer Finger 5 % AUB /12/15 Seite 2 von 11

6 Bein über der Mitte des Oberschenkels 70 % Bein bis zur Mitte des Oberschenkels 60 % Bein bis unterhalb des Knies 50 % Bein bis zur Mitte des Unterschenkels 45 % Fuß 40 % große Zehe 5 % andere Zehe 2 % Auge 50 % Gehör auf einem Ohr 30 % Geruchssinn 10 % Geschmackssinn 5 % Bei Teilverlust oder teilweiser Funktionsbeeinträchtigung gilt der entsprechende Teil des jeweiligen Prozentsatzes Für andere Körperteile und Sinnesorgane bemisst sich der Invaliditätsgrad danach, inwieweit die normale körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit insgesamt beeinträchtigt ist. Dabei sind ausschließlich medizinische Gesichtspunkte zu berücksichtigen Waren betroffene Körperteile oder Sinnesorgane oder deren Funktionen bereits vor dem Unfall dauernd beeinträchtigt, wird der Invaliditätsgrad um die Vorinvalidität gemindert. Diese ist nach Ziffer und Ziffer zu bemessen Sind mehrere Körperteile oder Sinnesorgane durch den Unfall beeinträchtigt, werden die nach den vorstehenden Bestimmungen ermittelten Invaliditätsgrade zusammengerechnet. Mehr als 100 % werden jedoch nicht berücksichtigt Stirbt die versicherte Person aus unfallfremder Ursache innerhalb eines Jahres nach dem Unfall oder gleichgültig, aus welcher Ursache, später als ein Jahr nach dem Unfall, und war ein Anspruch auf Invaliditätsleistung entstanden, leisten wir nach dem Invaliditätsgrad, mit dem aufgrund der ärztlichen Befunde zu rechnen gewesen wäre. 2.2 Übergangsleistung Soweit nicht etwas anderes vereinbart ist, gilt: Voraussetzungen für die Leistung: Die normale körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit der versicherten Person ist im beruflichen oder außerberuflichen Bereich unfallbedingt nach Ablauf von 6 Monaten vom Unfalltag an gerechnet und ohne Mitwirkung von Krankheiten oder Gebrechen noch um mindestens 50 % beeinträchtigt. Diese Beeinträchtigung hat innerhalb der 6 Monate ununterbrochen bestanden. Sie ist von Ihnen spätestens 9 Monate nach Eintritt des Unfalles unter Vorlage eines ärztlichen Attestes bei uns geltend gemacht worden Art und Höhe der Leistung: Die Übergangsleistung wird in Höhe der vereinbarten Versicherungssumme gezahlt. 2.3 Tagegeld Soweit nicht etwas anderes vereinbart ist, gilt: Voraussetzungen für die Leistung: Die versicherte Person ist unfallbedingt in der Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt und deswegen in ärztlicher Behandlung Höhe und Dauer der Leistung: Das Tagegeld wird nach der vereinbarten Versicherungssumme berechnet. Es wird nach dem festgestellten Grad der Beeinträchtigung der Berufstätigkeit oder Beschäftigung abgestuft. Das Tagegeld wird für die Dauer der ärztlichen Behandlung, längstens für ein Jahr, vom Unfalltag an gerechnet, gezahlt. 2.4 Krankenhaus-Tagegeld Soweit nicht etwas anderes vereinbart ist, gilt: Voraussetzungen für die Leistung: Die versicherte Person befindet sich wegen des Unfalles in medizinisch notwendiger vollstationärer Heilbehandlung oder Anschlussheilbehandlung. Maßnahmen zur Rehabilitation, bei denen die Behandlung mit Kur- und Heilmitteln im Vordergrund steht, oder zur medizinischen Vorsorge sowie Aufenthalte in Kuranstalten, Sanatorien oder Erholungsheimen gelten nicht als medizinisch notwendige Heilbehandlung Höhe und Dauer der Leistung: Das Krankenhaus-Tagegeld wird in Höhe der vereinbarten Versicherungssumme für jeden Kalendertag der vollstationären Behandlung gezahlt, längstens jedoch für 2 Jahre, vom Unfalltag an gerechnet. 2.5 Genesungsgeld Soweit nicht etwas anderes vereinbart ist, gilt: Voraussetzungen für die Leistung: Die versicherte Person ist aus der vollstationären Behandlung entlassen worden und hatte Anspruch auf Krankenhaus-Tagegeld nach Ziffer 2.4. AUB /12/15 Seite 3 von 11

7 2.5.2 Höhe und Dauer der Leistung: Das Genesungsgeld wird in Höhe der vereinbarten Versicherungssumme für die gleiche Anzahl von Kalendertagen gezahlt, für die wir Krankenhaus- Tagegeld leisten, längstens für 100 Tage. 2.6 Todesfall-Leistung Soweit nicht etwas anderes vereinbart ist, gilt: Voraussetzungen für die Leistung: Die versicherte Person ist infolge des Unfalles innerhalb eines Jahres gestorben. Auf die besonderen Pflichten nach Ziffer 9.5. weisen wir hin Höhe der Leistung: Die Todesfall-Leistung wird in Höhe der vereinbarten Versicherungssumme gezahlt. 3 Welche Auswirkung haben Krankheiten oder Gebrechen? Soweit nicht etwas anderes vereinbart ist, gilt: Als Unfallversicherer leisten wir für Unfallfolgen. Haben Krankheiten oder Gebrechen bei der durch ein Unfallereignis verursachten Gesundheitsschädigung oder deren Folgen mitgewirkt, mindert sich im Falle einer Invalidität der Prozentsatz des Invaliditätsgrades, im Todesfall und in allen anderen Fällen die Leistung entsprechend dem Anteil der Krankheit oder des Gebrechens. Beträgt der Mitwirkungsanteil weniger als 25%, unterbleibt jedoch die Minderung. 4 Welche Personen sind nicht versicherbar? 4.1 Nicht versicherbar sind Personen, die auf Dauer für die Verrichtungen des täglichen Lebens überwiegend fremder Hilfe bedürfen. Diese Voraussetzungen werden von Personen erfüllt, die in der gesetzlichen Pflegeversicherung mindestens in die Pflegestufe II ( 15 Abs. 1 Nr. 2 SGB XI in der Fassung vom ) eingestuft werden können. Der genannte Personenkreis ist auch dann nicht versichert, wenn Beitrag gezahlt wurde. 4.2 Sobald eine versicherte Person im Sinne von 4.1 nicht mehr versicherbar ist, erlischt der Versicherungsschutz. Gleichzeitig endet die Versicherung. 4.3 Wir zahlen Ihnen den für nicht versicherbare Personen seit Vertragsabschluss bzw. seit Eintritt der Versicherungsunfähigkeit entrichteten Beitrag zurück. 5 In welchen Fällen ist der Versicherungsschutz ausgeschlossen? Soweit nicht etwas anderes vereinbart ist, gilt: 5.1 Kein Versicherungsschutz besteht für folgende Unfälle: Unfälle der versicherten Person durch Geistes- oder Bewusstseinsstörungen, auch soweit diese auf Trunkenheit beruhen, sowie durch Schlaganfälle, epileptische Anfälle oder andere Krampfanfälle, die den ganzen Körper der versicherten Person ergreifen. Versicherungsschutz besteht jedoch, wenn diese Störungen oder Anfälle durch ein unter diesen Vertrag fallendes Unfallereignis verursacht waren Unfälle, die der versicherten Person dadurch zustoßen, dass sie vorsätzlich eine Straftat ausführt oder versucht Unfälle, die unmittelbar oder mittelbar durch Kriegsoder Bürgerkriegsereignisse verursacht sind. Versicherungsschutz besteht jedoch, wenn die versicherte Person auf Reisen im Ausland überraschend von Kriegs- oder Bürgerkriegsereignissen betroffen wird. Dieser Versicherungsschutz erlischt am Ende des 14. Tages nach Beginn eines Krieges oder Bürgerkrieges auf dem Gebiet des Staates, in dem sich die versicherte Person aufhält. Die Erweiterung gilt nicht bei Reisen in oder durch Staaten, auf deren Gebiet bereits bei Reisebeginn Krieg oder Bürgerkrieg herrscht. Sie gilt auch nicht für die aktive Teilnahme am Krieg oder Bürgerkrieg sowie für Unfälle durch ABC-Waffen und im Zusammenhang mit einem Krieg oder kriegsähnlichen Zustand zwischen den Ländern China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Russland oder USA. Bei Terroranschlägen, die außerhalb der Territorien von kriegführenden Parteien ausgeführt werden, berufen wir uns nicht auf diesen Ausschluss. AUB /12/15 Seite 4 von 11

8 5.1.4 Unfälle der versicherten Person als Luftfahrzeugführer (auch Luftsportgeräteführer), soweit er nach deutschem Recht dafür eine Erlaubnis benötigt, sowie als sonstiges Besatzungsmitglied eines Luftfahrzeuges; bei einer mit Hilfe eines Luftfahrzeuges auszuübenden beruflichen Tätigkeit; bei der Benutzung von Raumfahrzeugen Unfälle, die der versicherten Person dadurch zustoßen, dass sie sich als Fahrer, Beifahrer oder Insasse eines Motorfahrzeuges an Fahrtveranstaltungen einschließlich der dazugehörigen Übungsfahrten beteiligt, bei denen es auf die Erzielung von Höchstgeschwindigkeiten ankommt Unfälle, die unmittelbar oder mittelbar durch Kernenergie verursacht sind. 5.2 Ausgeschlossen sind außerdem folgende Beeinträchtigungen: Schäden an Bandscheiben sowie Blutungen aus inneren Organen und Gehirnblutungen. Versicherungsschutz besteht jedoch, wenn ein unter diesen Vertrag fallendes Unfallereignis nach Ziffer 1.3. die überwiegende Ursache ist Gesundheitsschäden durch Strahlen Gesundheitsschäden durch Heilmaßnahmen oder Eingriffe am Körper der versicherten Person. Versicherungsschutz besteht jedoch, wenn die Heilmaßnahmen oder Eingriffe, auch strahlendiagnostische und -therapeutische, durch einen unter diesen Vertrag fallenden Unfall veranlasst waren Infektionen. (Eindringen von Mikroorganismen in den menschlichen Körper), zum Beispiel Malaria, Hirnhautentzündung (FSME) und Borreliose: Sie sind auch dann ausgeschlossen, wenn sie durch Insektenstiche oder -bisse oder durch sonstige geringfügige Haut- oder Schleimhautverletzungen verursacht wurden, durch die Krankheitserreger sofort oder später in den Körper gelangten Versicherungsschutz besteht jedoch für Tollwut und Wundstarrkrampf sowie für Infektionen, bei denen die Krankheitserreger durch Unfallverletzungen, die nicht nach Ziffer ausgeschlossen sind, in den Körper gelangten sowie allergische Körperreaktionen, die durch Insektenstiche oder bisse, sonstige geringfügige Haut- oder Schleimhautverletzungen in den menschlichen Körper eingetragene Giftstoffe (Toxine) verursacht werden Für Infektionen, die durch Heilmaßnahmen oder Eingriffe verursacht sind, gilt Ziffer Satz 2 entsprechend Vergiftungen infolge Einnahme fester oder flüssiger Stoffe durch den Schlund. Versicherungsschutz besteht jedoch für Kinder, die zum Zeitpunkt des Unfalles das 10. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Ausgeschlossen bleiben Vergiftungen durch Nahrungsmittel Krankhafte Störungen infolge psychischer Reaktionen, auch wenn diese durch einen Unfall verursacht wurden Bauch- oder Unterleibsbrüche. Versicherungsschutz besteht jedoch, wenn sie durch eine unter diesen Vertrag fallende gewaltsame von außen kommende Einwirkung entstanden sind. 6 Was müssen Sie bei vereinbartem Kinder-Tarif beachten? 6.1 Umstellung des Kinder-Tarifs Bis zum Ablauf des Versicherungsjahres, in dem das nach dem Kinder-Tarif versicherte Kind das 18. Lebensjahr vollendet, besteht Versicherungsschutz zu den vereinbarten Versicherungssummen. Danach gilt der zu diesem Zeitpunkt gültige Tarif für Erwachsene. Sie haben jedoch folgendes Wahlrecht: - Sie zahlen den bisherigen Beitrag, und wir reduzieren die Versicherungssummen entsprechend. - Sie behalten die bisherigen Versicherungssummen, und wir berechnen einen entsprechend höheren Beitrag Über Ihr Wahlrecht werden wir Sie rechtzeitig informieren. Teilen Sie uns das Ergebnis Ihrer Wahl nicht bis spätestens 2 Monate nach Beginn des neuen Versicherungsjahres mit, setzt sich der Vertrag entsprechend der ersten Wahlmöglichkeit fort Leistungen, die im Rahmen dieser Bedingungen und der vereinbarten Besonderen Bedingungen speziell für Kinder vorgesehen sind, nehmen nicht an der Umstellung des Kinder-Tarifes teil. Diese Leistungen entfallen, da sie nicht im gültigen Tarif für Erwachsene AUB /12/15 Seite 5 von 11

9 angeboten werden. Ist mit diesen Leistungen eine Beitragspflicht verbunden, entfällt dieser. 7 Wann sind die Leistungen fällig? 7.1 Wir sind verpflichtet, innerhalb eines Monats beim Invaliditätsanspruch innerhalb von 3 Monaten in Textform zu erklären, ob und in welchem Umfang wir einen Anspruch anerkennen. Die Fristen beginnen mit dem Eingang folgender Unterlagen: Nachweis des Unfallhergangs und der Unfallfolgen, beim Invaliditätsanspruch zusätzlich der Nachweis über den Abschluss des Heilverfahrens, soweit es für die Bemessung der Invalidität notwendig ist. Die Gebühren für die von Ihnen bedingungsgemäß vorzulegenden kurzen ärztlichen Bescheinigungen oder Zeugnisse sowie ärztliche Krankheits- und Befundberichte übernehmen wir im Rahmen der jeweils geltenden Gebührenordnung für Ärzte und Zahnärzte. Die Höchstleistung beträgt 500 EUR je Unfall Sonstige Kosten übernehmen wir nicht. 7.2 Erkennen wir den Anspruch an oder haben wir uns mit Ihnen über Grund und Höhe geeinigt, leisten wir innerhalb von zwei Wochen. Beitragsanteil. 7.3 Steht die Leistungspflicht zunächst nur dem Grunde nach fest, zahlen wir auf Ihren Wunsch angemessene Vorschüsse. Vor Abschluss des Heilverfahrens kann eine Invaliditätsleistung innerhalb eines Jahres nach dem Unfall nur bis zur Höhe einer vereinbarten Todesfallsumme beansprucht werden. 7.4 Sie und wir sind berechtigt, den Grad der Invalidität jährlich, längstens bis zu 3 Jahren nach dem Unfall, erneut ärztlich bemessen zu lassen. Bei Kindern bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres verlängert sich diese Frist von 3 auf 5 Jahre. Dieses Recht muss von uns zusammen mit unserer Erklärung über unsere Leistungspflicht nach Ziffer 7.1, von Ihnen vor Ablauf der Frist ausgeübt werden. Ergibt die endgültige Bemessung eine höhere Invaliditätsleistung, als wir bereits erbracht haben, ist der Mehrbetrag mit 5% jährlich zu verzinsen Besondere Anzeigepflichten und Obliegenheiten 8 Welche Informationen benötigen wir vor Vertragsschluss? Was bedeutet die vorvertragliche Anzeigepflicht? 8.1 Wahrheitsgemäße und vollständige Anzeigepflicht von Gefahrumständen Sie haben uns bis zur Abgabe Ihrer Vertragserklärung alle Ihnen bekannten gefahrerheblichen Umstände in Textform anzuzeigen. Gefahrerheblich sind die Umstände, nach denen wir in Textform gefragt haben und die geeignet sind, auf unseren Entschluss Einfluss auszuüben, den Versicherungsvertrag überhaupt oder mit dem vereinbarten Inhalt abzuschließen. Dies gilt auch für gefahrerhebliche Umstände, nach denen wir nach Ihrer Vertragserklärung, aber vor der Vertragsannahme in Textform gefragt haben. Soll eine andere Person versichert werden, ist diese neben Ihnen für die wahrheitsgemäße und vollständige Anzeige der gefahrerheblichen Umstände und die Beantwortung der an sie gestellten Fragen verantwortlich. Wird der Vertrag von Ihrem Vertreter geschlossen und kennt dieser die gefahrerheblichen Umstände, müssen Sie sich so behandeln lassen, als hätten Sie selbst 8.2 Rücktritt davon Kenntnis gehabt oder dies arglistig verschwiegen Voraussetzungen für den Rücktritt Unvollständige und unrichtige Angaben zu den gefahrerheblichen Umständen berechtigen uns, vom Versicherungsvertrag zurückzutreten Ausschluss des Rücktrittsrechts Wir haben kein Rücktrittsrecht, wenn Sie nachweisen, dass Sie oder Ihr Vertreter die unrichtigen oder unvollständigen Angaben weder vorsätzlich noch grob fahrlässig gemacht haben. Unser Rücktrittsrecht wegen grob fahrlässiger Verletzung der Anzeigepflicht besteht nicht, wenn Sie nachweisen, dass wir den Vertrag auch bei Kenntnis der nicht angezeigten Umstände, wenn auch zu anderen Bedingungen, geschlossen hätten. AUB /12/15 Seite 6 von 11

10 8.2.3 Folgen des Rücktritts Im Fall des Rücktritts besteht kein Versicherungsschutz. Treten wir nach Eintritt des Versicherungsfalls zurück, dürfen wir den Versicherungsschutz nicht versagen, wenn Sie nachweisen, dass der unvollständig oder unrichtig angezeigte Umstand weder für den Eintritt des Versicherungsfalls noch für die Feststellung oder den Umfang der Leistung ursächlich war. Auch in diesem Fall besteht aber kein Versicherungsschutz, wenn Sie die Anzeigepflicht arglistig verletzt haben. Uns steht der Teil des Beitrags zu, der der bis zum Wirksamwerden der Rücktrittserklärung abgelaufenen Vertragszeit entspricht. 8.3 Kündigung Ist unser Rücktrittsrecht ausgeschlossen, weil die Verletzung einer Anzeigepflicht weder auf Vorsatz noch auf grober Fahrlässigkeit beruhte, können wir den Vertrag unter Einhaltung einer Frist von einem Monat in Schriftform kündigen. Das Kündigungsrecht ist ausgeschlossen, wenn Sie nachweisen, dass wir den Vertrag auch bei Kenntnis der nicht angezeigten Umstände, wenn auch zu anderen Bedingungen, geschlossen hätten. 8.4 Vertragsanpassung Können wir nicht zurücktreten oder kündigen, weil wir den Vertrag bei Kenntnis der nicht angezeigten Umstände, wenn auch zu anderen Bedingungen, geschlossen hätten, werden die anderen Bedingungen auf unser Verlangen rückwirkend Vertragsbestandteil. Haben Sie die Anzeigepflichtverletzung nicht zu vertreten, werden die anderen Bedingungen ab Beginn des laufenden Versicherungsjahres Vertragsbestandteil. Erhöht sich durch die Vertragsanpassung der Beitrag um mehr als 10% oder schließen wir die Gefahrabsicherung für den nicht angezeigten Umstand aus, können Sie den Vertrag innerhalb eines Monats nach Zugang unserer Mitteilung bei Ihnen fristlos in Schriftform kündigen. 8.5 Ausübung der Rechte durch uns Wir müssen die uns nach Ziffer 8.2 bis 8.4 zustehenden Rechte innerhalb eines Monats in Schriftform geltend machen. Die Frist beginnt mit dem Zeitpunkt, zu dem wir von der Verletzung der Anzeigepflicht, die das von uns geltend gemachte Recht begründet, Kenntnis erlangen. Wir haben die Umstände anzugeben, auf die wir unsere Erklärung stützen; wir dürfen nachträglich weitere Umstände zur Begründung unserer Erklärung abgeben, wenn für diese die Monatsfrist nicht verstrichen ist. Uns stehen die Rechte nach den Ziffern 8.2 bis 8.4 nur zu, wenn wir Sie durch gesonderte Mitteilung in Textform auf die Folgen einer Anzeigepflichtverletzung hingewiesen haben. Wir können uns auf die in den Ziffern 8.2 bis 8.4 genannten Rechte nicht berufen, wenn wir den nicht angezeigten Gefahrumstand oder die Unrichtigkeit der Anzeige kannten. 8.6 Erlöschen unserer Rechte Unsere Rechte nach Ziffer 8.2 bis 8.4 erlöschen mit Ablauf von 5 Jahren nach Vertragsschluss; dies gilt nicht für Versicherungsfälle, die vor Ablauf dieser Frist eingetreten sind. Die Frist beläuft sich auf 10 Jahre, wenn Sie oder Ihr Vertreter die Anzeigepflicht vorsätzlich oder arglistig verletzt haben. 8.7 Anfechtung Unser Recht, den Vertrag wegen arglistiger Täuschung anzufechten, bleibt unberührt. Im Fall der Anfechtung steht uns der Teil des Beitrags zu, der der zum Wirksamwerden der Anfechtungserklärung abgelaufenen Vertragszeit entspricht. 9 Welche Obliegenheiten haben Sie nach einem Unfall zu beachten? Ohne Ihre Mitwirkung und die der versicherten Person können wir unsere Leistung nicht erbringen Nach einem Unfall, der voraussichtlich eine Leistungspflicht herbeiführt, müssen Sie oder die versicherte Person unverzüglich einen Arzt hinzuziehen und seine Anordnungen befolgen Der Unfall ist uns unverzüglich anzuzeigen. Bitte füllen Sie die von uns übersandten Formulare aus und beantworten Sie oder die versicherte Person unsere zusätzlichen Fragen in Schriftform, vollständig und wahrheitsgemäß und senden uns diese Unterlagen/Angaben unverzüglich zu. Zur Klärung des Leistungsumfangs können wir notwendige weitere Nachweise verlangen Werden Ärzte von uns beauftragt, muss sich die versicherte Person auch von diesen untersuchen lassen. Die notwendigen Kosten einschließlich eines entstandenen Verdienstausfalles tragen wir Die Ärzte, die die versicherte Person - auch aus anderen Anlässen - behandelt oder untersucht haben, Krankenhäuser und sonstige Krankenanstalten, Pflegeheime und Pflegepersonen sowie andere Personenversicherer, gesetzliche Krankenkassen, Berufsgenossenschaften und Behörden sind soweit zur Prüfung unserer Leistungspflicht erforderlich auf unser Verlangen von ihrer Schweigepflicht uns AUB /12/15 Seite 7 von 11

11 gegenüber zu entbinden und zu ermächtigen, alle erforderlichen Auskünfte zu erteilen Hat der Unfall den Tod zur Folge, ist uns dies innerhalb von 48 Stunden zu melden, auch wenn uns der Unfall schon angezeigt war. Uns ist das Recht zu verschaffen, gegebenenfalls eine Obduktion durch einen von uns beauftragten Arzt vornehmen zu lassen. 10 Welche Folgen hat die Nichtbeachtung der Obliegenheiten nach einem Unfall? Verletzen Sie eine der in Ziffer 9 oder in den gesondert vereinbarten Besonderen Bedingungen genannten Obliegenheiten vorsätzlich, so sind wir von der Verpflichtung zur Leistung frei. Bei grob fahrlässiger Verletzung der Obliegenheit sind wir berechtigt, unsere Leistung in dem Verhältnis zu kürzen, das der Schwere Ihres Verschuldens entspricht. Das Nichtvorliegen einer groben Fahrlässigkeit haben Sie zu beweisen. Außer im Falle einer arglistigen Obliegenheitsverletzung sind wir jedoch zur Leistung verpflichtet, soweit Sie nachweisen, dass die Verletzung der Obliegenheit weder auf den Eintritt oder die Feststellung des Versicherungsfalls noch auf die Feststellung oder den Umfang unserer Leistungspflicht Einfluss hatte. Verletzen Sie eine nach Eintritt des Versicherungsfalls bestehende Auskunfts- oder Aufklärungsobliegenheit, so sind wir nur dann vollständig oder teilweise leistungsfrei, wenn wir Sie durch gesonderte Mitteilung in Textform auf diese Rechtsfolge hingewiesen haben. Die Versicherungsdauer 11 Wann beginnt und wann endet der Vertrag? Wann ruht der Versicherungsschutz bei militärischen Einsätzen? 11.1 Beginn des Versicherungsschutzes Der Versicherungsschutz beginnt zu dem im Versicherungsschein vereinbarten Zeitpunkt, wenn Sie den ersten oder einmaligen Beitrag unverzüglich nach Fälligkeit von Ziffer zahlen Dauer und Ende des Vertrages Der Versicherungsvertrag ist für die im Versicherungsschein vereinbarte Dauer abgeschlossen Bei einer Vertragsdauer von mindestens einem Jahr verlängert sich der Versicherungsvertrag nach Ablauf der vereinbarten Vertragsdauer jeweils um ein Jahr, wenn nicht Ihnen oder uns spätestens 3 Monate vor dem Ablauf des jeweiligen Versicherungsjahres eine Kündigung in Schriftform zugegangen ist Bei einer Vertragsdauer von weniger als einem Jahr endet der Versicherungsvertrag, ohne dass es einer Kündigung bedarf, zum vorgesehenen Zeitpunkt Bei einer Vertragsdauer von mehr als 3 Jahren kann der Versicherungsvertrag von Ihnen schon zum Ablauf des dritten Jahres oder jedes darauf folgenden Jahres gekündigt werden; die Kündigung muss uns spätestens 3 Monate vor dem Ablauf des jeweiligen Versicherungsjahres in Schriftform zugegangen sein Kündigung nach Versicherungsfall Den Versicherungsvertrag können Sie oder wir durch Kündigung beenden, wenn wir eine Leistung erbracht oder Sie gegen uns Klage auf eine Leistung erhoben haben. Die Kündigung muss Ihnen oder uns spätestens einen Monat nach Leistung oder - im Falle eines Rechtsstreits - nach Klagerücknahme, Anerkenntnis, Vergleich oder Rechtskraft des Urteils in Schriftform zugegangen sein. Kündigen Sie, wird Ihre Kündigung sofort nach ihrem Zugang bei uns wirksam. Sie können jedoch bestimmen, dass die Kündigung zu einem späteren Zeitpunkt, spätestens jedoch zum Ende des laufenden Versicherungsjahres, wirksam wird. Unsere Kündigung wird 1 Monat nach ihrem Zugang bei Ihnen wirksam Ruhen des Versicherungsschutzes bei militärischen Einsätzen Der Versicherungsschutz tritt für die versicherte Person außer Kraft, sobald sie Dienst in einer militärischen oder ähnlichen Formation leistet, die an einem Krieg oder kriegsmäßigen Einsatz zwischen den Ländern China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Russland oder USA beteiligt ist. Der Versicherungsschutz lebt wieder auf, sobald uns Ihre Anzeige über die Beendigung des Dienstes zugegangen ist. AUB /12/15 Seite 8 von 11

12 Der Versicherungsbeitrag 12 Was müssen Sie bei der Beitragszahlung beachten? Was geschieht, wenn Sie einen Beitrag nicht rechtzeitig zahlen? 12.1 Beitrag und Versicherungsteuer Der in Rechnung gestellte Beitrag enthält die Versicherungsteuer, die Sie in der jeweils vom Gesetz bestimmten Höhe zu entrichten haben. Aus einer Erhöhung der Versicherungsteuer ergibt sich für Sie kein Kündigungsrecht Soweit nicht die Zahlung eines einmaligen Beitrags vereinbart ist, handelt es sich bei dem Versicherungsbeitrag grundsätzlich um einen Jahresbeitrag. Abweichend davon können Sie den Beitrag aber auch halbjährlich, vierteljährlich oder monatlich entrichten, wenn dies so vereinbart wurde Zahlung und Folgen verspäteter Zahlung des Ersten oder einmaligen Beitrags Fälligkeit und Rechtzeitigkeit der Zahlung Verzug Der erste oder einmalige Beitrag wird unverzüglich nach Abschluss des Versicherungsvertrags fällig, jedoch nicht vor Beginn des Versicherungsschutzes. Ist Zahlung des Jahresbeitrags in Raten vereinbart, gilt als erster Beitrag nur die erste Rate des ersten Jahresbeitrags. Zahlen Sie den ersten oder einmaligen Beitrag nicht rechtzeitig, geraten Sie 30 Tage nach Ablauf der in Ziffer genannten Frist und Zugang einer Zahlungsaufforderung in Verzug, es sei denn, dass Sie die verspätete Zahlung nicht zu vertreten haben. Wir sind berechtigt, Ersatz des uns durch den Verzug entstandenen Schadens zu verlangen Späterer Beginn des Versicherungsschutzes Rücktritt Zahlen Sie den ersten oder einmaligen Beitrag nicht rechtzeitig, sondern zu einem späteren Zeitpunkt, beginnt der Versicherungsschutz erst ab diesem Zeitpunkt, sofern wir Sie durch gesonderte Mitteilung in Textform oder durch einen auffälligen Hinweis im Versicherungsschein auf diese Rechtsfolge aufmerksam gemacht haben. Dies gilt nicht, wenn Sie nachweisen, dass Sie die Nichtzahlung nicht zu vertreten haben. Zahlen Sie den ersten oder einmaligen Beitrag nicht rechtzeitig, können wir vom Vertrag zurücktreten, solange der Beitrag nicht gezahlt ist. Wir können nicht zurücktreten, wenn Sie uns nachweisen, dass Sie die Nichtzahlung nicht zu vertreten haben Zahlung und Folgen verspäteter Zahlung des Folgebeitrags Fälligkeit und Rechtzeitigkeit der Zahlung Verzug Die Folgebeiträge sind, soweit nicht etwas anderes bestimmt ist, am Monatsersten des vereinbarten Beitragszeitraums fällig. Die Zahlung gilt als rechtzeitig, wenn sie zu dem im Versicherungsschein oder in der Beitragsrechnung angegebenen Zeitpunkt erfolgt. Wird der Folgebeitrag nicht rechtzeitig gezahlt, geraten Sie ohne Mahnung in Verzug, es sei denn, dass Sie die verspätete Zahlung nicht zu vertreten haben. Wir sind berechtigt, Ersatz des uns durch den Verzug entstandenen Schadens zu verlangen Qualifizierte Mahnung Wird ein Folgebeitrag nicht rechtzeitig gezahlt, können wir Sie auf Ihre Kosten in Textform mahnen und mit einer Zahlungsfrist von mindestens 2 Wochen ab Zugang dieser Mahnung zur Zahlung auffordern. Die Rechtsfolgen, die nach den Ziffer und mit dem Fristablauf verbunden sind, treten jedoch nur ein, wenn in der Mahnung die rückständigen Beitrage des Vertrags, die Zinsen und die Kosten im Einzelnen beziffert sind und auf die Rechtsfolgen bei nicht rechtzeitiger Zahlung hingewiesen wurde Kein Versicherungsschutz Sind Sie nach Ablauf der Zahlungsfrist noch immer mit der Zahlung in Verzug, besteht ab diesem Zeitpunkt bis zur Zahlung kein Versicherungsschutz, wenn Sie mit der qualifizierten Mahnung nach Ziffer darauf hingewiesen wurden Kündigung Sind Sie nach Ablauf der Zahlungsfrist noch immer mit der Zahlung in Verzug, können wir den Versicherungsvertrag ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen, wenn wir Sie mit der qualifizierten Mahnung nach Ziffer darauf hingewiesen haben. Die Kündigung können wir auch bereits bei der Bestimmung der Zahlungsfrist nach Ziffer aussprechen. In diesem Fall wird unsere Kündigung zum Ablauf der Zahlungsfrist wirksam, wenn Sie in diesem Zeitpunkt noch immer mit der Zahlung in Verzug sind und wir Sie in der qualifizierten Mahnung darauf hingewiesen haben. AUB /12/15 Seite 9 von 11

13 Haben wir gekündigt, und zahlen Sie innerhalb eines Monats nach unserer Kündigung den angemahnten Beitrag, besteht der Versicherungsvertrag fort. Für Versicherungsfälle, die zwischen dem Ablauf der Zahlungsfrist nach Ziffer und der Zahlung eingetreten sind, besteht jedoch kein Versicherungsschutz Rechtzeitigkeit der Zahlung bei Lastschriftermächtigung Rechtzeitige Zahlung Ist die Einziehung des Beitrags von einem Konto vereinbart, gilt die Zahlung als rechtzeitig, wenn der Beitrag zum Fälligkeitstag eingezogen werden kann und Sie einer berechtigten Einziehung nicht widersprechen. Konnte der fällige Beitrag ohne Ihr Verschulden von uns nicht eingezogen werden, ist die Zahlung auch dann noch rechtzeitig, wenn sie unverzüglich nach unserer in Textform abgegebenen Zahlungsaufforderung erfolgt Beendigung des Lastschriftverfahrens Kann der fällige Beitrag nicht eingezogen werden, weil Sie die Einzugsermächtigung widerrufen haben, oder Sie es aus anderen Gründen zu vertreten haben, dass der Beitrag nicht eingezogen werden kann sind wir berechtigt, künftig Zahlung außerhalb des Lastschriftverfahrens zu verlangen. Sie sind zur Übermittlung des Beitrags erst verpflichtet, wenn Sie von uns hierzu in Textform aufgefordert worden sind Teilzahlung und Folgen bei verspäteter Zahlung Ist die Zahlung des Jahresbeitrags in Raten vereinbart, sind die noch ausstehenden Raten sofort fällig, wenn Sie mit der Zahlung einer Rate in Verzug sind. Ferner können wir für die Zukunft jährliche Beitragszahlung verlangen Beitrag bei vorzeitiger Vertragsbeendigung Bei vorzeitiger Beendigung des Versicherungsvertrages haben wir, soweit nicht etwas anderes bestimmt ist, Anspruch auf den Teil des Beitrags, der dem Zeitraum entspricht, in dem Versicherungsschutz bestanden hat Beitragsbefreiung bei der Versicherung von Kindern Wenn Sie während der Versicherungsdauer sterben und Sie bei Versicherungsbeginn das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet hatten, die Versicherung nicht gekündigt war und Ihr Tod nicht durch Kriegs- oder Bürgerkriegsereignisse verursacht wurde, gilt folgendes: Die Versicherung wird mit den zu diesem Zeitpunkt geltenden Versicherungssummen bis zum Ablauf des Versicherungsjahres beitragsfrei weitergeführt, in dem das versicherte Kind das 18. Lebensjahr vollendet Der gesetzliche Vertreter des Kindes wird neuer Versicherungsnehmer, wenn nichts anderes vereinbart ist. Weitere Bestimmungen 13 Wie sind die Rechtsverhältnisse der am Vertrag beteiligten Personen zueinander? 13.1 Ist die Versicherung gegen Unfälle abgeschlossen, die einem anderen zustoßen (Fremdversicherung), steht die Ausübung der Rechte aus dem Vertrag nicht der versicherten Person, sondern Ihnen zu. Sie sind neben der versicherten Person für die Erfüllung der Obliegenheiten verantwortlich Alle für Sie geltenden Bestimmungen sind auf Ihren Rechtsnachfolger und sonstige Anspruchsteller entsprechend anzuwenden Die Versicherungsansprüche können vor Fälligkeit ohne unsere Zustimmung weder übertragen noch verpfändet werden. 14 Wann verjähren die Ansprüche aus dem Vertrag? 14.1 Die Ansprüche aus dem Versicherungsvertrag verjähren in 3 Jahren. Die Fristberechnung richtet sich nach den allgemeinen Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches Wird ein Anspruch aus dem Versicherungsvertrag bei uns angemeldet, zählt der Zeitraum vom Beginn der Verjährung bis zum Zugang unserer in Textform mitgeteilten Entscheidung beim Anspruchsteller bei der Fristberechnung nicht mit. AUB /12/15 Seite 10 von 11

14 15 Welches Gericht ist zuständig? 15.1 Klagen gegen uns Für Klagen aus dem Versicherungsvertrag gegen uns bestimmt sich die gerichtliche Zuständigkeit nach unserem Sitz oder unserer für den Versicherungsvertrag zuständigen Niederlassung. Sind Sie eine natürliche Person, ist auch das Gericht örtlich zuständig, in dessen Bezirk Sie zur Zeit der Klageerhebung Ihren Wohnsitz oder, in Ermangelung eines solchen, Ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben Klagen gegen Sie Sind Sie eine natürliche Person, müssen Klagen aus dem Versicherungsvertrag gegen Sie bei dem Gericht erhoben werden, das für Ihren Wohnsitz oder, in Ermangelung eines solchen, den Ort Ihres gewöhnlichen Aufenthalts zuständig ist. Ist eine juristische Person Versicherungsnehmer, bestimmt sich das zuständige Gericht auch nach deren Sitz oder deren Niederlassung. Das gleiche gilt, wenn eine Offene Handelsgesellschaft, Kommanditgesellschaft, Gesellschaft bürgerlichen Rechts oder eine eingetragene Partnerschaftsgesellschaft Versicherungsnehmer ist Unbekannter Wohnsitz oder Wohnsitz außerhalb der Europäischen Union, Islands, Norwegens oder der Schweiz Ist Ihr Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt, bestimmt sich die gerichtliche Zuständigkeit bei Klagen aus dem Versicherungsvertrag gegen Sie nach unserem Sitz oder unserer für den Versicherungsvertrag zuständigen Niederlassung. Verlegen Sie Ihren Wohnsitz in einen Staat außerhalb der Europäischen Gemeinschaft, Islands, Norwegens oder der Schweiz, sind die Gerichte des Staates zuständig, in dem wir unseren Sitz haben. 16 Was ist bei Mitteilungen an uns zu beachten? Was gilt, wenn Sie uns Ihre Anschriften- oder Namensänderung nicht mitteilen? 16.1 Alle für uns bestimmten Anzeigen und Erklärungen sollen an unsere Hauptverwaltung oder an die im Versicherungsschein oder in dessen Nachträgen als zuständig bezeichnete Stelle gerichtet werden Haben Sie uns eine Änderung Ihrer Anschrift nicht mitgeteilt, genügt für eine Willenserklärung, die Ihnen gegenüber abzugeben ist, die Absendung eines eingeschriebenen Briefes an die letzte uns bekannte Anschrift. Entsprechendes gilt bei einer uns nicht angezeigten Namensänderung. Die Erklärung gilt 3 Tage nach der Absendung des Briefes als zugegangen Haben Sie die Versicherung unter der Anschrift Ihres Gewerbebetriebs abgeschlossen, finden bei einer Verlegung der gewerblichen Niederlassung die Bestimmungen nach Ziffer 16.2 entsprechend Anwendung. 17 Welches Recht findet Anwendung? Für diesen Versicherungsvertrag gilt deutsches Recht. AUB /12/15 Seite 11 von 11

15 Versicherer (als Konsortialführer) Besondere und Sonderbedingungen zur Unfallversicherung (max2007) Grundlage für unseren Unfall-Versicherungsvertrag sind die Allgemeinen Unfall-Versicherungsbedingungen (AUB 2008) und, soweit zwischen uns vereinbart, die Besonderen und Sonderbedingungen zur Unfallversicherung (max2007). 1 Bedingungen für die progressive Invaliditätsstaffel 1.1 Mehrleistung bis 225 % der Grundversicherungssumme 1.2 Mehrleistung bis 300 % der Grundversicherungssumme 1.3 Mehrleistung bis 350 % der Grundversicherungssumme 1.4 Mehrleistung bis 400 % der Grundversicherungssumme 1.5 Mehrleistung bis 500 % der Grundversicherungssumme 1.6 Mehrleistung bis 600 % der Grundversicherungssumme 2 Bedingungen für die Rentenleistung ab einem Invaliditätsgrad von 50 % 2.1 Bedingungen für die Rentenleistung ab einem Invaliditätsgrad von 50 % inkl. Dynamisierung 3 Bedingungen für weitere Leistungsarten 3.1 Erweiterte Übergangsleistung mit Sofortleistung 3.2 Kosmetische Operationen und Zahnersatz 3.3 Kurkostenbeihilfe 3.4 Bedingungen für physiotherapeutische Maßnahmen 3.5 Bergungs- und Transportkosten 3.6 Bedingungen für Komageld 3.7 Medizinische Hilfsmittel 4 Bedingungen für Gruppen 4.1 Versicherungen ohne Namensangaben 4.2 Versicherungen mit Namensangaben 4.3 Dauer und Ende des Vertrages 9 Bedingungen für die Prämienbefreiung 9.1 Arbeitslosigkeit 9.2 Arbeitsunfähigkeit 9.3 Tod und Invalidität 10 Bedingungen für Frauen 10.1 Brust- und Gebärmutterverlust 10.2 Kosmetische Operationen und weitere Behandlungen 11 Bedingungen für Kinder 11.1 Rooming-in 11.2 Haushaltshilfe oder Tagesmutter 11.3 Nachhilfe 11.4 Neugeborene oder Adoption 12 Einschränkungen des Versicherungsschutzes 12.1 Leistungsreduzierung bei Berufs- und Sportunfällen 12.2 Welche Berufsunfälle fallen nicht unter den Versicherungsschutz 13 Bedingungen zum Schluss 13.1 Maklerklausel 5 Wohnsitz in Österreich oder der Schweiz 6 Bedingungen für Erweiterungen der AUB Unfallereignis 6.2 Invaliditätsleistung 6.3 Krankenhaus-Tagegeld und Genesungsgeld 6.4 Todesfall-Leistung 6.5 Mitwirkung 6.6 Abweichungen von Ausschlüssen 6.7 Leistungsfall 7 Bedingungen für Infektionen und Impfungen 8 Bedingungen für behindertengerechte Erleichterungen

16 1 Bedingungen für die progressive Invaliditätsstaffel Dieser Versicherungsschutz ist ausdrücklich vertraglich mit Festlegung der gewünschten Mehrleistung zu vereinbaren und erfordert auch die Vereinbarung einer besonderen Prämie. 1.1 Progressive Invaliditätsstaffel mit Mehrleistung bis 225 % der Grundversicherungssumme Nach den Ziffern 2.1 und 3 AUB 2008 leisten wir nach dem festgestellten unfallbedingten lnvaliditätsgrad. Darüber hinaus gilt die folgende Regelung für Mehrleistungen: Für jeden Prozentpunkt, der den lnvaliditätsgrad von 25% übersteigt, zahlt der Versicherer zusätzlich 1% aus der Versicherungssumme Für jeden Prozentpunkt, der den lnvaliditätsgrad von 50% übersteigt, zahlt der Versicherer zusätzlich weitere 1% aus der Versicherungssumme. Die zu zahlende lnvaliditätsleistung erhöht sich aus diesen Bedingungen im Einzelnen wie folgt: von % auf % von % auf % von % auf % von % auf % von % auf % Progressive Invaliditätsstaffel mit Mehrleistung bis 300 % der Grundversicherungssumme Nach den Ziffern 2.1 und 3 AUB 2008 leisten wir nach dem festgestellten unfallbedingten lnvaliditätsgrad. Darüber hinaus gilt die folgende Regelung für Mehrleistungen: Für jeden Prozentpunkt, der den lnvaliditätsgrad von 25% übersteigt, zahlt der Versicherer zusätzlich 2% aus der Versicherungssumme Für jeden Prozentpunkt, der den lnvaliditätsgrad von 50% übersteigt, zahlt der Versicherer zusätzlich weitere 1% aus der Versicherungssumme. Die zu zahlende lnvaliditätsleistung erhöht sich aus diesen Bedingungen im Einzelnen wie folgt: von % auf % von % auf % von % auf % von % auf % von % auf % BB max /12/15 Seite 2 von 17

17 1.3 Progressive Invaliditätsstaffel mit Mehrleistung bis 350 % der Grundversicherungssumme Nach den Ziffern 2.1 und 3 AUB 2008 leisten wir nach dem festgestellten unfallbedingten lnvaliditätsgrad. Darüber hinaus gilt die folgende Regelung für Mehrleistungen: Für jeden Prozentpunkt, der den lnvaliditätsgrad von 25% übersteigt, zahlt der Versicherer zusätzlich 2% aus der Versicherungssumme Für jeden Prozentpunkt, der den lnvaliditätsgrad von 50% übersteigt, zahlt der Versicherer zusätzlich weitere 2% aus der Versicherungssumme. Die zu zahlende lnvaliditätsleistung erhöht sich aus diesen Bedingungen im Einzelnen wie folgt: von % auf % von % auf % von % auf % von % auf % von % auf % Progressive Invaliditätsstaffel mit Mehrleistung bis 400% der Grundversicherungssumme Nach den Ziffern 2.1 und 3 AUB 2008 leisten wir nach dem festgestellten unfallbedingten lnvaliditätsgrad. Darüber hinaus gilt die folgende Regelung für Mehrleistungen: Für jeden Prozentpunkt, der den lnvaliditätsgrad von 25% übersteigt, zahlt der Versicherer zusätzlich 2% aus der Versicherungssumme Für jeden Prozentpunkt, der den lnvaliditätsgrad von 50% übersteigt, zahlt der Versicherer zusätzlich weitere 2% aus der Versicherungssumme Für jeden Prozentpunkt, der den lnvaliditätsgrad von 75% übersteigt, zahlt der Versicherer zusätzlich weitere 2% aus der Versicherungssumme. Die zu zahlende lnvaliditätsleistung erhöht sich aus diesen Bedingungen im Einzelnen wie folgt: von % auf % von % auf % von % auf % von % auf % von % auf % BB max /12/15 Seite 3 von 17

18 1.5 Progressive Invaliditätsstaffel mit Mehrleistung bis 500% der Grundversicherungssumme Nach den Ziffern 2.1 und 3 AUB 2008 leisten wir nach dem festgestellten unfallbedingten lnvaliditätsgrad. Darüber hinaus gilt die folgende Regelung für Mehrleistungen: Für jeden Prozentpunkt, der den lnvaliditätsgrad von 25% übersteigt, zahlt der Versicherer zusätzlich 2% aus der Versicherungssumme Für jeden Prozentpunkt, der den lnvaliditätsgrad von 50% übersteigt, zahlt der Versicherer zusätzlich weitere 5% aus der Versicherungssumme. Die zu zahlende lnvaliditätsleistung erhöht sich aus diesen Bedingungen im Einzelnen wie folgt: von % auf % von % auf % von % auf % von % auf % von % auf % Progressive Invaliditätsstaffel mit Mehrleistung bis 600 % der Grundversicherungssumme Nach den Ziffern 2.1 und 3 AUB 2008 leisten wir nach dem festgestellten unfallbedingten lnvaliditätsgrad. Darüber hinaus gilt die folgende Regelung für Mehrleistungen: Für jeden Prozentpunkt, der den lnvaliditätsgrad von 25% übersteigt, zahlt der Versicherer zusätzlich 2% aus der Versicherungssumme Für jeden Prozentpunkt, der den lnvaliditätsgrad von 50% übersteigt, zahlt der Versicherer zusätzlich weitere 4% aus der Versicherungssumme Für jeden Prozentpunkt, der den lnvaliditätsgrad von 75% übersteigt, zahlt der Versicherer zusätzlich weitere 6 % aus der Versicherungssumme. Die zu zahlende lnvaliditätsleistung erhöht sich aus diesen Bedingungen im Einzelnen wie folgt: von % auf % von % auf % von % auf % von % auf % von % auf % BB max /12/15 Seite 4 von 17

19 2 Bedingungen für die Rentenleistung ab einem Invaliditätsgrad von 50 % Nach den Ziffern 2.1 und 3 AUB 2008 leisten wir ab einem festgestellten unfallbedingten lnvaliditätsgrad von 50% die vereinbarte monatliche Rente unabhängig vom Lebensalter. Die Rente zahlen wir rückwirkend ab Beginn des Monats, in dem sich der Unfall ereignet hat, bis zum Ende des Monats, in dem die versicherte Person stirbt. Sie wird am Ersten eines Monats im Voraus gezahlt. Zur Prüfung der Voraussetzungen für den Rentenbezug sind wir berechtigt, Lebensbescheinigungen anzufordern. Wird die Bescheinigung nicht unverzüglich übersandt, ruht die Rentenzahlung ab der nächsten Fälligkeit; nach Eingang der Lebensbescheinigung wird die Rentenzahlung ohne Verzinsung rückwirkend erbracht. Ziffer (Gliedertaxe) und 6.5 (Mitwirkung) der Besonderen und Sonderbedingungen zur Unfallversicherung (max2007) gelten hier entsprechend. 2.1 Bedingungen für die Rentenleistung ab einem Invaliditätsgrad von 50 % inkl. Dynamisierung Nach den Ziffern 2.1 und 3 AUB 2008 leisten wir ab einem festgestellten unfallbedingten lnvaliditätsgrad von 50% die vereinbarte monatliche Rente unabhängig vom Lebensalter. Die Rente zahlen wir rückwirkend ab Beginn des Monats, in dem sich der Unfall ereignet hat, bis zum Ende des Monats, in dem die versicherte Person stirbt. Sie wird am Ersten eines Monats im Voraus gezahlt. Die Rentenzahlung wird jährlich, jeweils zur Hauptfälligkeit des Vertrages, um 3 Prozent erhöht. Zur Prüfung der Voraussetzungen für den Rentenbezug sind wir berechtigt, Lebensbescheinigungen anzufordern. Wird die Bescheinigung nicht unverzüglich übersandt, ruht die Rentenzahlung ab der nächsten Fälligkeit; nach Eingang der Lebensbescheinigung wird die Rentenzahlung ohne Verzinsung rückwirkend erbracht. Ziffer (Gliedertaxe) und 6.5 (Mitwirkung) der Besonderen und Sonderbedingungen zur Unfallversicherung (max2007) gelten hier entsprechend. 3 Bedingungen für weitere Leistungsarten In Ergänzung von Ziffer 2 AUB 2008 können weitere Leistungsarten gemäß Ziffern 3.2 bis 3.7 max2007 gegen eine zusätzliche Prämie vereinbart werden. Die Ergänzungsvereinbarungen und die dafür vereinbarten Versicherungssummen ergeben sich aus dem Versicherungsvertrag. 3.1 Bedingungen für erweiterte Übergangsleistung mit Sofortleistung Dieser Versicherungsschutz ist ausdrücklich vertraglich mit einer Versicherungssumme zu vereinbaren und erfordert auch die Vereinbarung einer besonderen Prämie Sofortleistung bei Schwerverletzungen Voraussetzungen für die Leistung a) Die versicherte Person hat durch einen unter den Versicherungsvertrag fallenden Unfall eine der folgenden schweren Verletzungen erlitten: - Querschnittlähmung nach Schädigung des Rückenmarks - Amputation mind. eines ganzen Fußes oder einer ganzen Hand - unfallbedingte Hirnblutungen - Schwere Mehrfachverletzungen: Kombination aus mind. 2 der folgenden Verletzungen: - Armbruch, - Beinbruch, - Fraktur Becken oder - Fraktur Wirbelsäule Hierzu zählen auch die Fraktur beider Arme oder beider Beine. - Verbrennungen 2. und/oder 3. Grades von mehr als 20% der Körperoberfläche - Erblindung auf beiden Augen. b) Ein ärztliches Attest über die Feststellung der Verletzung mit Angabe der Diagnose hat uns vorgelegen. c) Der Anspruch entsteht mit Entlassung aus der stationären Akutbehandlung, spätestens aber 3 Monate nach dem Unfalltag. d) Der Anspruch erlischt, wenn - er nicht innerhalb von 18 Monaten ab dem Unfalltag angemeldet wurde oder - die versicherte Person verstirbt bevor der Anspruch geltend gemacht wurde Art und Höhe der Leistung a) Die vorgezogene Übergangsleistung bei schwerer Beeinträchtigung wird in Höhe eines Viertels der vereinbarten Versicherungssumme für Sofortleistung bei Schwerverletzungen und erweiterter Übergangsleistung gezahlt. BB max /12/15 Seite 5 von 17

20 b) Die Sofortleistung wird einmal je Unfall erbracht Vorgezogene Übergangsleistung bei schwerer Beeinträchtigung Voraussetzungen für die Leistung Die normale körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit der versicherten Person ist unfallbedingt nach Ablauf von drei Monaten vom Unfalltag an gerechnet zu 100% beeinträchtigt. Bei der Mitwirkung von Krankheiten oder Gebrechen mindert sich die Leistung entsprechend der Ziffer 3 AUB Diese Beeinträchtigung hat innerhalb der drei Monate ununterbrochen bestanden und wird spätestens sieben Monate vom Unfalltag an gerechnet unter Vorlage eines ärztlichen Attestes bei uns geltend gemacht Art und Höhe der Leistung Die vorgezogene Übergangsleistung bei schwerer Beeinträchtigung wird in Höhe eines Viertels der vereinbarten Versicherungssumme für Sofortleistung bei Schwerverletzungen und erweiterter Übergangsleistung gezahlt Übergangsleistung Voraussetzungen für die Leistung Die normale körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit der versicherten Person ist unfallbedingt - nach Ablauf von sechs Monaten vom Unfalltag an gerechnet und - ohne Mitwirkung von Krankheiten oder Gebrechen zu 50% beeinträchtigt. Diese Beeinträchtigung hat innerhalb der sechs Monate ununterbrochen bestanden und wird spätestens neun Monate vom Unfalltag an gerechnet unter Vorlage eines ärztlichen Attestes bei uns geltend gemacht Art und Höhe der Leistung Die Übergangsleistung wird in Höhe der vereinbarten Versicherungssumme gezahlt. Die Zahlung mindert sich um die Leistungen nach den Ziffern und max Bedingungen für Kosmetische Operationen und Zahnersatz Dieser Versicherungsschutz ist ausdrücklich vertraglich mit einer Versicherungssumme zu vereinbaren Voraussetzungen für die Leistung Die unfallbedingten Verletzungen der versicherten Person erfordern eine kosmetische Operation nach Abschluss der Heilbehandlung oder den Ersatz von Zähnen oder den Ersatz von Zahnersatz. Die Operation und die klinische Behandlung der versicherten Person erfolgen innerhalb von drei Jahren vom Unfalltag an gerechnet. Hat die versicherte Person am Unfalltag das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet, genügt es, wenn die Operation und die klinische Behandlung vor Vollendung des 21. Lebensjahres der versicherten Person durchgeführt werden. Bei der Mitwirkung von Krankheiten oder Gebrechen mindert sich die Leistung entsprechend der Ziffer 3 AUB Art und Höhe der Leistung Die entstehenden Kosten für Arzthonorare nach Gebührenordnung für Ärzte (GoÄ) maximal bis zum 3,5-fachen Satz, die kosmetische Operation, die Unterbringung und Verpflegung in der Klinik zahlen wir soweit medizinisch notwendig bis zur Höhe der vereinbarten Versicherungssumme. Kosten für Zahnbehandlung und Zahnersatz bei Verlust oder Beschädigung der Zähne oder des Zahnersatzes zahlen wir bis zur Höhe von 20% der vereinbarten Versicherungssumme. Wir zahlen die Leistung, nachdem die Operation, die klinische Behandlung oder die Zahnbehandlung durchgeführt worden ist. Hat noch ein anderer Ersatzpflichtiger zu leisten, werden die restlichen Kosten gezahlt. Bestreitet der andere Ersatzpflichtige seine Leistungspflicht, bleibt es beim vollen Leistungsanspruch. Bestehen bei uns noch weitere Verträge für die versicherte Person, wird die Leistung für kosmetische Operationen und Zahnersatz in dem Umfang erbracht, als wenn es sich um einen einzigen Versicherungsvertrag mit einer Versicherungssumme für alle Verträge handelt. 3.3 Bedingungen für Kurkostenbeihilfe Dieser Versicherungsschutz ist ausdrücklich vertraglich mit einer Versicherungssumme zu vereinbaren Voraussetzungen für die Leistung Die unfallbedingten Verletzungen der versicherten Person und die Verletzungsfolgen erfordern eine Kur von mindestens drei Wochen, deren medizinische Notwendigkeit durch ein ärztliches Attest nachgewiesen wird. Ambulante oder teilstationäre Kuren oder Rehabilitationsmaßnahmen sind eingeschlossen. Die Kur, die ambulante oder teilstationäre Kur oder die Rehabilitationsmaßnahme der versicherten Person erfolgt innerhalb von drei Jahren vom Unfalltag an gerechnet. Unfallbedingte medizinisch notwendige vollstationäre Heilbehandlungen sind keine Kur. Bei der Mitwirkung von Krankheiten oder Gebrechen mindert sich die Leistung entsprechend der Ziffer 3 AUB BB max /12/15 Seite 6 von 17

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