Jukebox Operation Broker 1.3

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jukebox Operation Broker 1.3"

Transkript

1 P0 21. Oktober 2005 c positix GmbH

2 c positix GmbH Im Stillbungert Hennef Linux ist eingetragenes Warenzeichen von Linus Torvalds, Jukeman ist eingetragenes Warenzeichen der ixos Software AG, Microsoft ist eingetragenes Warenzeichen der Microsoft Corporation, Redmond, Wash., US, Windows ist eingetragenes Warenzeichen der Microsoft Corporation, Redmond, Wash., US, UNIX ist eingetragenes Warenzeichen der X/Open Company Limited, Reading, Berkshire, GB, SuSE ist eingetragenes Warenzeichen der Suse Linux AG, Nürnberg, positix ist eingetragenes Warenzeichen. Sonstige in diesem Dokument verwendeten Hard- und Softwarebezeichnungen können ebenfalls eingetragene Warenzeichen sein, insbesondere außerhalb der Bundesrepublik Deutschland. Deren Nennung findet ohne Gewährleistung der freien Verwendung statt. Auch ohne besondere Kennzeichnung berechtigt die Wiedergabe von Waren- und Handelsnamen nicht zu der Annahme, dass diese Namen frei von Schutzrechten sind.

3 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 5 2 Installation und Konfiguration Systemvoraussetzungen Hardwareanforderungen Softwarevoraussetzungen Installation Konfiguration Konfigurationsdatei Beispielkonfigurationen QStar PoINT Jukebox- und Medienverwaltung Gerät aktivieren (cdadm attach) Gerät deaktivieren (cdadm detach) Laufwerk deaktivieren (cdadm detach) Laufwerk aktivieren (cdadm attach) Fach deaktivieren (cdadm detach) Fach aktivieren (cdadm attach) Medium in Gerät einsetzen (cdadm insert) Medium aus Gerät entfernen (cdadm remove) Laufwerk be- und entladen (cdadm movecd) Medieninhalt ermitteln (cdadm testcd) Zustandsdaten ermitteln (cdadm survey) Geräteinformationen Fachinformationen Laufwerksinformationen Zeilensortierung Zeilenfilterung Spaltenquotierung Test auf Serververfügbarkeit (cdadm null) Server herunterfahren (cdadm down) Doppelseitige Medien 21 5 Imagedatei erstellen 22 6 Recording cdglow Recordingvorgang Zukünfige Entwicklungen 26 8 Nicht-implementierte Jukeman-Funktionen 26 A Versionshistorie 26

4 4

5 5 1 Einführung Möchte man automatische Medienwechselsysteme, auch Jukeboxen genannt, für seine Datenspeicherung einsetzen, so bieten sich üblicherweise zwei Ansätze an. Einerseits kann man die Steuerung der Jukeboxrobotik und die Ressourcenverwaltung selber übernehmen. Dies bietet den Vorteil, dass man die spezifischen Eigenheiten von Jukeboxsystemen für sich ausnutzen kann. Allerdings muss hierfür ein geeignetes Softwaresystem erstellt werden und die einzusetzenden Anwendungen entsprechend angepasst werden. Man sieht sich also vor umfangreichen und kostenintensiven Programmieraufgaben. Alternativ kann man auf bestehende Jukeboxsoftwaresysteme aufsetzen, die einem zumindest die Robotiksteuerung und Ressourcenverwaltung abnehmen. Die Notwendigkeit zur Anpassung der Anwendungen bleibt nach wie bestehen. Daher haben sich spezielle Jukeboxsoftwaresysteme etabliert, die nach außen als Fileserver fungieren und die Medieninhalte in einem Dateisystem anbieten. Herkömmliche Anwendungen können dann auf die Inhalte mit gewöhnlichen Dateioperationen zugreifen. Da aber Jukeboxsysteme aufgrund ihres Aufbaus zusätzliche Verwaltung verlangen, kommt man meist nicht ohne die Erstellung einer anwendungsspezifischen Jukeboxadministration aus. Nun existieren aber eine ganze Reihe solcher Jukeboxsoftwaresysteme mit transparentem Dateizugriff, die zwar im Wesentlichen die gleiche Funktionalität anbieten, deren Verwaltung aber gravierend voneinander abweicht. Man kann nun entweder für jedes System ein entsprechendes Administrationsmodul erstellen, was wiederum mit viel Programmier- und Testaufwand verbunden ist oder man schränkt sich auf ein System ein, wodurch man von dem jeweiligen Hersteller abhängig wird. Genau an dieser Stelle setzt Jukebox Operation Broker (JOB) ein. Diese Software bietet eine einheitliche Schnittstelle für unterschiedliche Jukeboxsoftwaresysteme. Selbstverständlich können dabei nicht alle speziellen Fähigkeiten der jeweiligen Systeme unterstützt werden, man muss sich auf einen gemeinsamen Nenner beschränken. In der Praxis stellt sich dies aber als unwesentlich heraus, da die meisten Anwendungen ohnehin nur die Grundfunktionalität der Jukeboxadministration verwenden. Die fundamentale Aufgabe eines Jukeboxsoftwaresysteme ist natürlich der Zugriff auf die Mediendateien. Der lesende Zugriff wird über einen speziellen Dateisystemtreiber zur Verfügung gestellt und benötigt seitens der Applikationen keinen zusätzlichen Verwaltungsaufwand. Um schreibend auf die Meiden zugreifen zu können, sind zuvor immer administrative Schritte notwendig, wie etwa die Bereitstellung geeigneter Medien, deren Formatierung, usw. Als übliche Verwaltungsaufgaben fallen hingegen Einfügen und Entnehmen von Medien, als auch die Konfiguration der Jukeboxen und deren Laufwerke an. Wenn Ihre Anwendung also keine speziellen Eigenschaften eines bestimmen Jukeboxsoftwaresystems mit transparentem Dateizugriff verwendet, so hilft Ihnen JOB flexibel und herstellerunabhängig zu agieren. Um dies zu erreichen, muss eine einheitliche Verwaltungsschnittstelle existieren. Um nicht noch eine weitere zu definieren, wurde die Schnittstelle eines bereits existierenden Jukeboxsoftwaresystems als Grundlage verwendet. Aus zwei Gründen fiel die Wahl auf die Kommandozeilenschnittstelle von EMC Jukeman. Denn einerseits hat Jukeman als eines der dienstältesten Programme weite Verbreitung gefunden und ist in zahlreichen Archiv- bzw. Dokumentenmanagementsysteme berücksichtigt worden. Andererseits bildet diese Schnittstelle alle wesentlichen Verwaltungsaufgaben mit nur wenigen Kommandozeilenpro-

6 6 INSTALLATION UND KONFIGURATION gramm und kompakter Aufrufsyntax ab. Aber JOB bietet mehr, als eine bloße Kommandoübersetzung. Die besonderen Vorteile dieses Systems sind u.a.: Einheitliche Schnittstelle für unterschiedliche Jukeboxsoftwaresysteme Dieser Punkt wurde oben eingehend erörtert und ist für die meisten Anwender der ausschlaggebende Faktor. Paralleler Einsatz verschiedener Jukeboxsoftwaresysteme JOB ermöglicht es, Jukeboxsoftwaresysteme verschiedener Hersteller gleichzeitig zu fahren. Man kann also zum Beispiel den Altdatenbestand weiterhin mit Jukeman, neue Daten hingegen mit QStar- oder PoINT-Software pflegen. Remote-Fähigkeit Selbstverständlich kann JOB entfernte Server verwalten, sofern dies von dem jeweils eingesetzten Jukeboxsoftwaresystem unterstützt wird. Implizite Serverermittlung Beim Einsatz mehrerer Jukeboxserver und entsprechender Konfiguration von JOB kann die explizite Serverangabe bei Verwaltungsfunktionen entfallen. Dies ist nützlich für bestehende Verwaltungsprogramme, die nur einen einzelnen Server unterstützen. Intern verwendet JOB eine C++-Bibliothek, die unabhängig vom der Kommandozeilenschnittstelle verwendet werden kann. Für neu zu erstellende Anwendungen oder solche, die keine Kommandozeilenaufrufe verwenden sollen, wäre die Verwendung dieser Bibliothek eine gute Alternative. Fragen Sie uns danach! 2 Installation und Konfiguration 2.1 Systemvoraussetzungen Hardwareanforderungen Die Anforderungen an die Hardware sind äußerst gering. Es werden lediglich 2 MB an Festplattenspeicher und 4 MB an Arbeitsspeicher benötigt. Letztere ist als zusätzlicher Arbeitsspeicherbedarf zu verstehen. Sie müssen zudem noch den vom Betriebssystem und den Administrationsprogrammen des Jukeboxsoftwaresystems benötigten Arbeitsspeicher hinzurechnen Softwarevoraussetzungen Betriebssystem. Folgende Betriebssysteme werden unterstützt: Microsoft Windows 2000, 2003, XP Linux für x86-systeme mit Kernel 2.4 und GCC 3, z.b. SuSE Linux 9.0, Red Hat Linux 9.0. Sonstige Linux-Varianten auf Anfrage. UNIX-Derivate auf Anfrage.

7 Installation 7 Jukeboxsoftwaresystem. Folgende Jukeboxsoftwaresysteme werden unterstützt: EMC ArchiveXtender Jukeman Edition für Windows NT/2000, Versionen 3.03 und 3.04 QStar CD/DVD Axxess 4.10 QStar CD/DVD Master 4.10 PoINT Jukebox Manager V4.1 Es wird eine korrekte Installation der Software und insbesondere der anzusteuernden Geräte (Jukeboxen) vorausgesetzt. Auf jedem Rechner darf höchstens ein Jukeboxsoftwareserver laufen. Inwieweit ältere oder neuere Versionen oben aufgeführter Systeme unterstützt werden, ist im Einzelfall zu prüfen. Sofern sich die Schnittstelle bzw. das Ein-/Ausgabeverhalten der eingesetzten Systeme sich nicht unterscheidet, sollte einem Einsatz von JOB nichts entgegenstehen. 2.2 Installation Kopieren Sie die Programme aus dem Verzeichnis bin des Distributionsmediums in ein geeignetes Verzeichnis Ihres Systems. Wenn Sie ein übergeordnetes Verwaltungsprogramm für Jukeman einsetzen, achten Sie darauf, dass dieses anstelle der Jukeman- Programme die von JOB verwendet. Wichtiger Hinweis. Bei Verwendung der PoINT-Software dürfen Sie die Programme von JOB nicht in das Installationsverzeichnis des PoINT-Jukeboxmanagers kopieren, da ansonsten Aufrufe der Kommandozeilenprogramme mit einer busy-fehlermeldung quittiert werden. 2.3 Konfiguration Im Regelfalle muss JOB noch konfiguriert werden. Hierzu werden in eine Textdatei entsprechende Daten eingetragen. Die Programme cdadm sowie cdglow von JOB suchen diese Textdatei wie folgt: 1. Wenn beim Programmaufruf die Option -px:cfg angegeben worden ist, so wird deren Wert als Angabe der Konfigurationsdatei verwendet. 2. Wenn die Umgebungsvariable POSITIX JOB definiert ist, wird deren Wert als Angabe der Konfigurationsdatei verwendet. 3. Fehlt obige Umgebungsvariable oder benennt besitzt der jeweilige Benutzer für die entsprechende Datei keine Leseberechtigung, so wird bei UNIX oder Linux die Datei /etc/positix/job.cfg bei Windows-Systemen hingegen C:\positix\etc\job.cfg verwendet. 4. Fehlt auch diese Datei oder fehlt die Leseberechtigung so startet das aufgerufene Programm mit einer Standardkonfiguration.

8 8 INSTALLATION UND KONFIGURATION Konfigurationsdatei Die nach obigen Verfahren ermittelte Konfigurationsdatei muss eine Textdatei sein. Die verwendbaren Zeichenkodierungen hängen von den Betriebssystemeinstellungen ab. Im Zweifel sollte nur ASCII verwendet werden. Typischerweise sind auf Computersystemen im europäischen Sprachraum ISO-8859-Kodierungen und andere 8-Bit- Zeichensätze ebenfalls einsetzbar. Die Konfigurationsdatei wird zeilenweise vom aufgerufenen Programm eingelesen. Hierbei wird Leerraum am Anfang und Ende der Zeile ignoriert. Zeilen die nur aus Leerraum bestehen sowie Zeilen, deren erstes druckbares Zeichen # (ASCII-Code 35) ist, werden ignoriert. Ansonsten wird eine Zeile in seine Wörter zerlegt. Ein Wort wird durch eine der beiden nachstehenden Bedingungen definiert. 1. Jede Folge druckbarer Zeichen, die nicht mit einem Anführungszeichen (ASCII 34) beginnt und durch ein Leerraumzeichen beendet wird ist ein Wort. Das terminierende Leerraumzeichen ist nicht Bestandteil des Wortes. 2. Beginnt eine Folge druckbarer Zeichen mit einem Anführungszeichen, so erstreckt sich das zugehörige Wort bis zu einer Folge von Anführungszeichen ungerader Länge. Das erste und letzte Anführungszeichen sind nicht Bestandteil des Wortes. Hierbei wird jede maximale Teilfolge von Anführungszeichen gerader Länge als Folge von Anführungszeichen der halben Länge zu einem Bestandteil des Wortes. Leerraumzeichen werden als Leerzeichen interpretiert. Mit anderen Worten: Enthält ein Wort Leer- oder Anführungszeichen so muss das Wort mit Anführungszeichen umschlossen werden. Anführungszeichen innerhalb dieser Klammerung werden durch doppelte Anführungszeichen angegeben. Beispiele. Die Zeile install qstar "c:\program Files\QStar" besteht aus den Wörtern install, qstar sowie c:\program Files\QStar. Die Zeile device "jbx"""1" localhost besteht aus den Wörtern device, jbx 1 und localhost. Das erste Wort einer jeden Zeile spezifiziert eine Konfigurationsanweisung. Die restlichen Wörter geben Parameter an. Im Folgenden werden die möglichen Konfigurationsanweisungen erörtert. Die jeweils möglichen Wortsequenzen werden beschrieben, indem für jedes Wort entweder das zu notierende Wort in Kleinbuchstaben oder ein Platzhalter in Großbuchstaben angegeben wird. Platzhalter, die durch eckige Klammern eingefasst sind deuten an, dass das zugehörige Wort fehlen darf. Angabe der verwendeten Jukeboxsoftwaresysteme. Dies geschieht durch eine Zeile in der Konfigurationsdatei der folgenden Form: install [NAME] SYSTEM PATH Hierbei gibt NAME einen Bezeichner an, unter dem die Installation im weiteren Verlauf der Konfiguration benannt wird. Fehlt dieser Bezeichner, so wird SYSTEM als Name verwendet. Jeder Installationsname darf höchstens einmal verwendet werden. Der Parameter SYSTEM spezifiziert das Jukeboxsoftwaresystem. Die zulässigen Werte und deren Bedeutung sind:

9 Konfiguration 9 jukeman EMC ArchiveXtender Jukeman Edition qstar QStar CD/DVD Axxess bzw. QStar CD/DVD Master point PoINT Jukebox Manager Man beachte, dass die Pfadangabe sich immer auf das lokale System bezieht, also auf das System, auf dem ein JOB-Programm aufgerufen wird. Existiert in der Konfiguration keine install-angabe, so wird implizit folgende Anweisung verwendet: install jukeman /usr/local/jukeman Ohne install-angabe wird also Jukeman verwendet, der im Verzeichnis /usr/local/ jukeman installiert sein muss. Offensichtlich muss daher unter Windows eine Konfigurationsdatei angelegt werden. Lizenznummer Aus gegebenen Anlass verwendet JOB ab Version 1.3 Lizenznummern zur Identifikation der Installation. Diese wird mittels der Direktive licnum spezifiziert: licnum LIZENZNUMMER Die Lizenznummer wird Ihnen von Ihrem Lieferanten von JOB mitgeteilt. Lizenzschlüssel JOB muss für die Verwendung von PoINT und QStar lizenziert werden. Man benötigt eine Lizenz für jede Installation. Die Direktive license spezifiziert den Lizenzschlüssel einer Installation: license INSTALLATION SCHLÜSSEL Die korrekte Lizenzierung der Installation INSTALLATION wird durch den Schlüssel SCHLÜSSEL sowie der Lizenznummer (s.o.) nachgewiesen. In den Installationsabschnitten zu den einzelnen Jukeboxserver-Software-Systemen wird beschrieben, wie ein solcher Schlüssel zu ermitteln ist. Wenn der Lizenzschlüssel für eine Installation außer Jukeman nicht angegeben ist, läuft JOB im Demonstrationsmodus, in dem nur die Fächer 1 13 einer Jukebox angesprochen werden können. Bei einem ungültigen Lizenzschlüssel wird ein Fehler gemeldet. Die license-direktive muss hinter der zugehörigen install-direktive stehen. Datei zur Fehlerprotokollierung Leider protokollieren nicht alle Jukeman-Anwendungen die Kommandoaufrufe und deren Resultate. Daher wird ab Version 1.3 die Möglichkeit angeboten, Fehlermeldungen von cdadm in eine Datei zu schreiben. Hierzu dient die Direktive errlog DATEINAME Der DATEINAME gibt die Protokolldatei an. Sie sollten hier immer eine absolute Pfadangabe verwenden. Wenn keine Direktive angegeben ist, so werden keine Fehler in einer Datei protokolliert. Angabe der anzusteuernden Server (Hosts) Da JOB die gleichzeitige Verwendung verschiedener Jukeboxsoftwaresysteme unterstützt, sollte zu jedem Jukeboxserver die verwendete Software angegeben werden. Das Zeilenformat einer solchen Angabe ist host NAME INSTALLATION Der Parameter NAME benennt den Serverrechner entweder durch seinen Netzwerknamen oder seine IP-Adresse. Die Bezeichnung localhost steht für den Rechner von

10 10 INSTALLATION UND KONFIGURATION dem aus das jeweilige Programm aufgerufen wurde. Der Wert von INSTALLATION spezifiziert ein über eine install-anweisung definierte Installation eines Jukeboxsoftwaresystems. Das bedeutet, es muss zuvor eine install-anweisung erfolgt sein, deren erster Parameter mit dem Wert von INSTALLATION übereinstimmt. Werden keine host-angaben gemacht, so können dennoch mehrere Server verwendet werden. Die zu verwendende Jukeboxsoftware bestimmt sich dann durch die erste install-anweisung der Konfigurationsdatei. Doppelseitige Medien Mit der Direktive double-sided können Sie Jukeboxen spezifieren, die doppelseitige Medien beinhalten: double-sided [NAME...] Hinter dem Schlüsselwort double-sided können Sie beliebig viele Jukeboxnamen angeben. Jede dieser Jukeboxen wird als doppelseitig betrachtet, d.h. sie kann Laufwerke auch mit den Medienrückseiten beladen. Geben Sie nur double-sided an, also ohne Jukeboxnennungen, so werden alle Jukeboxen als doppelseitig betrachtet. Geräteumleitungen Da mehrere Server mit unterschiedlicher Jukeboxsoftware unterstützt werden, kann es erforderlich sein, Geräteumleitungen zu definieren. Diese können ebenfalls dazu verwendet werden, um auf explizite Serverangaben bei Kommandoaufrufen zu verzichten. Das Zeilenformat einer Geräteumleitung ist device NAME HOST [TRUENAME] Wenn bei einem Aufruf eines JOB-Programms die Gerätebezeichnung NAME verwendet und auf eine explizite Serverangabe verzichtet wird, so wird das Kommando auf das Gerät TRUENAME des Servers HOST umgeleitet. Fehlt die Angabe von TRUENAME wird hierfür NAME eingesetzt. Konfigurationsdatei einlesen Um die Installation von mehreren Servern und Clients zu vereinfachen, kann die Konfiguration auf mehrere Dateien aufgeteilt werden. Die Anweisung include veranlasst, dass die angegebene Datei ebenfalls eingelesen wird. Das Format lautet: include DATEINAME Dabei wirkt include so, als ob der Inhalt der Datei DATEINAME an der Stelle der include-anweisung stünde. Es wird nicht geprüft, ob die angegebene Datei bereits eingelesen wird oder wurde. Zyklische include-anweisungen (Datei A liest B ein und diese wiederum direkt oder indirekt Datei A) werden somit nicht entdeckt Beispielkonfigurationen Ersetzung von Jukeman Wenn eine Jukeman-Installation vollständig durch ein anderes System ersetzt werden soll, so reichen hierfür wenige Konfigurationszeilen aus. Im ersten Beispiel wird ausschließlich QStar auf dem lokalen Server eingesetzt, wobei QStar in /sys/qstar installiert ist. licnum pxjob-evaluation install qstar /sys/qstar license qstar IhrL-izen-zSch-lues-selF-uerQ-Star0

11 Konfiguration 11 Soll hingegen eine QStar-Installation ein bestehendes Jukeman-System ergänzen, so kann dies durch eine Konfigurationsdatei der folgenden Art erreicht werden: licnum pxjob-evaluation install jukeman /usr/local/jukeman install qstar /sys/qstar license qstar IhrL-izen-zSch-lues-selF-uerQ-Star0 host jserv jukeman host qserv qstar Die Auswahl des Servers muss dann über die entsprechende Kommandozeilenoption geschehen. Ist dies nicht erwünscht, so müssen die angeschlossenen Jukeboxen der jeweiligen Server ermittelt werden. Für unser Beispiel sei an den Jukeman-Server eine Jukebox juke und ein Einzellaufwerk single angeschlossen, am QStar-Server hingegen eine Jukebox namens jb. Folgende Konfigurationsdatei bewirkt, dass die Angabe eines Gerätes den zugehörigen Server automatisch auswählt: licnum pxjob-evaluation install jukeman /usr/local/jukeman install qstar /sys/qstar license qstar IhrL-izen-zSch-lues-selF-uerQ-Star0 host jmserv jukeman host qsserv qstar device juke jserv device single jserv device jb qserv In diesem Beispiel bleiben die Gerätenamen erhalten. Man kann diese aber auch umbenennen: licnum pxjob-evaluation install jukeman /usr/local/jukeman install qstar /sys/qstar license qstar IhrL-izen-zSch-lues-selF-uerQ-Star0 host jmserv jukeman host qsserv qstar device d1 jserv juke device d2 jserv single device d3 qserv jb Nun benennt d1 das Gerät juke auf dem Server jserv, d2 das Gerät single auf demselben Server und schließlich d3 das Gerät jb auf dem Server qserv. Allgemeines Beispiel Es sind drei Jukeboxsoftwareinstallationen vorhanden: Eine Jukeman-Installation auf dem Server jm sowie zwei QStar-Installationen, eine auf dem Server jukeserver und eine auf dem lokalen Server, der aber eine andere QStar-Installation verwendet. Aus historischen Gründen ist sowohl auf jm als auch auf jukeserver ein Gerät namens jb installiert. Diese Mehrdeutigkeit soll aufgelöst werden. Hierzu kann folgende Konfigurationsdatei dienen. # Lizenznummer

12 12 INSTALLATION UND KONFIGURATION licnum pxjob-evaluation # Verwendete Jukeboxsysteme install qstar qstar /sys/qstar install altqstar qstar /usr/local/qstar install jukeman /usr/local/jukeman # Lizenzschlüssel license qstar IhrL-izen-zSch-lues-selF-uerQ-Star0 license altqstar IhrL-izen-zSch-lues-selF-uerQ-Star1 # Server host localhost altqstar host jm jukeman host jukeserver qstar # Geräteumleitungen device jb1 jm jb device jb2 jukeserver jb 2.4 QStar Unter QStar werden alle von JOB betreuten Medien im Volumeset pxjob zusammengefasst. Hierbei werden alle Medien als betreut betrachtet, wenn sie bei den Kommandos cdadm insert/import oder cdadm testcd verwendet werden. Beim Export eines Mediums wird dieses zuvor aus dem Volumeset pxjob entfernt. Damit dies funktioniert, muss vor der Verwendung von JOB ein entsprechendes Volumeset erstellt werden. Dies geschieht über folgendes QStar-Kommando: vlcrset -H localhost -T cd pxjob Wenn ganze Volumesets gemounted werden sollen, so muss hierfür ein ein Cache eingerichtet werden, zum Beispiel mit 1 MB Größe (16384 Blöcke zu 64K): mkdir -p /var/qstar/cache/pxjob vlcache -p c /var/qstar/cache/pxjob pxjob Für die Ausführung vieler QStar-Kommandos sind besondere Rechte erforderlich. Daher müssen auch die Programme von JOB unter Benutzerkonten mit entsprechenden Rechten ausgeführt werden. Die hierfür zugelassenen Benutzerkonten sind in der Datei install/priv.users im QStar-Installationsverzeichnis eingetragen. Einzelheiten zu den QStar-Kommandos und der QStar-Konfiguration entnehme man dem zugehörigen System Administrator s Guide. Falls das Programm cdglow von JOB zur Erstellung eines Datenabbildes verwendet werden soll, so muss die Umgebungsvariable PATH den Pfad zum Programm mkiso von QStar enthalten. Desweiteren muss die Option RECORD DI- RECT in der QStar-Konfigurationsdatei vl/files/conf im entsprechenden Installationsverzeichnis auf Allowed gesetzt werden. Lizenzierung. JOB verlangt für die Steuerung der QStar-Software eine entsprechende Lizenz. Hierzu befolgen Sie zunächst den QStar-eigenen Lizenzierungsvorgang. Dadurch erhalten Sie einen Lizenzschlüssel für die QStar-Software. Senden

13 PoINT 13 Sie diesen Schlüssel an den Händler, über den Sie JOB erworben haben. Dieser übermittelt Ihnen dann einen Lizenzschlüssel für JOB, den Sie in der Konfigurationsdatei von JOB vermöge der license-direktive eintragen. 2.5 PoINT Das in JOB verwendete PoINT Jukebox Manager SDK bietet keine Möglichkeit, die Herkunft des Mediums in einem Laufwerk zu ermitteln. Da diese Information aber für viele Anwendungen nötig ist, speichert JOB bei Verwendung des cdadm-unterkommandos movecd die Ladezustand des Laufwerkes in einer Datei im Verzeichnis positix_job im Installationsverzeichnis des Jukebox Managers. Daher muss sichergestellt sein, dass ein Schreibzugriff auf das Installationsverzeichnis des Jukebox Managers bei der Verwendung von cdadm movecd möglich ist. Als bessere Alternative empfiehlt es sich, dort zuvor ein Verzeichnis positix_job zu erstellen und dieses mit passenden Zugriffsrechten zu versehen. Werden die Laufwerke ohne Mitwirkung von JOB be- oder entladen, so sind die Inhalte der entsprechenden Dateien im Verzeichnis positix_job ungültig. In diesem Falle muss der Inhalt von Hand geändert werden. Einem Laufwerk ist dort eine Textdatei mit dem Namensmuster GERÄT-LAUFWERKSNUMMER zugeordnet. Laufwerksnummern werden hierbei von Null an gezählt. So steht beispielsweise die Nummer des Herkunftsfaches des 1. Laufwerkes des Gerätes jb in der Datei jb-0. Wenn das Programm point_iso9660 von JOB eingesetzt werden soll, um Imagedateien zu erzeugen, so muss zuvor die Umgebungsvariable POINT JBM auf das Installationsverzeichnis des PoINT Jukeboxmanagers gesetzt werden. Fehlt dieses Umgebungsvariable, so wird das zum Aufruf von point_iso9660 aktuelle Verzeichnis als Installationsverzeichnis betrachtet. Bei der Verwendung von cdglow von JOB zum Schreiben von Images muss darauf geachtet werden, dass dieses Programm nur auf dem lokalen Rechner eingesetzt werden kann. Hierzu muss JOB natürlich für diesen Rechner konfiguriert werden. Der lokale Rechner muss mit dem Hostnamen localhost in der Konfigurationsdatei eingetragen sein. Lizenzierung. JOB verlangt für die Steuerung der PoINT-Software eine entsprechende Lizenz. Hierzu befolgen Sie zunächst den PoINT-eigenen Lizenzierungsvorgang. Dadurch erhalten Sie einen Lizenzschlüssel für den PoINT Jukebox Manager. Senden Sie diesen Schlüssel an den Händler, über den Sie JOB erworben haben. Dieser übermittelt Ihnen dann einen Lizenzschlüssel für JOB, den Sie in der Konfigurationsdatei von JOB vermöge der license-direktive eintragen. 3 Jukebox- und Medienverwaltung Dieser Abschnitt beschreibt das Kommandozeilenprogramm cdadm. Dies ist wiederum in Unterkommandos gegliedert, die durch bestimmte Kommandoworte als Parameter spezifiziert werden. Die Aufrufsyntax ist wie folgt, wobei die Aufrufkonventionen und Shell-Syntax des unterliegenden Betriebssystems und Kommandozeileninterpreters zu beachten sind. cdadm [OPTIONEN-A] KOMMANDO [OPTIONEN-B] [ARGUMENTE] Hierbei steht [OPTIONEN-A] für keine, eine oder mehrere der folgenden Optionen:

14 14 JUKEBOX- UND MEDIENVERWALTUNG -h SERVER spezifiziert den anzusteuernden Jukeboxserver. Dieser muss in der JOB- Konfiguration angeben sein. Das Kommando bezieht sich also auf den Server SERVER. Wenn keine explizite Serverangabe verwendet wird, so wird immer der lokale Server verwendet, sofern nicht durch eine device-konfigurationsangabe eine Umleitung aktiviert wird. -px:show bewirkt, dass die verwendete Konfiguration von JOB in die Standardausgabe geschrieben wird. Diese Option dient vornehmlich zur Erkennung von Konfigurationsfehlern. -px:cfg=datei spezifiziert die zu verwendende Konfigurationsdatei als DATEI. Diesbezügliche Angaben aus Umgebungsvariablen oder Standardkonfigurationsdateien werden durch diese Option nichtig. Nach diesen Optionen folgt die eigentliche Kommandospezifikation, die durch KOM- MANDO eingeleitet wird. Manche der Kommandos erlauben zusätzliche Optionen (OPTIONEN-B) und die meisten erfordern weitere Argumente (ARGUMENTE). Die Kommandos werden in den folgenden Abschnitten beschrieben. Dabei wird auf die Beschreibung der obigen Optionen verzichtet. Die Syntaxbeschreibungen der einzelnen Kommandos verwenden dabei durchgängig folgende Platzhalter: GERÄT steht für ein Gerät, etwa für eine Jukebox oder ein Einzellaufwerk. Das Gerät muss beim zuständigen Jukeboxserver bekannt und korrekt eingerichtet sein. Man beachte, dass bei Geräteumleitungen nicht nur der zuständige Server, sondern auch ein anderer Gerätename angegeben werden kann. LAUFWERK steht für eine Laufwerksnummer. Laufwerke werden von 1 aufsteigend durchnumeriert. FACH steht für eine Fachnummer. Fächer (slots) werden von 1 aufsteigend durchnumeriert. Deren physische Zuordnung hängt aber sowohl von der Jukebox als auch vom Jukeboxsoftwaresystem ab, was aber für die Anwendung ohne Belang ist. Das Ergebnis einer Operation lässt sowohl durch die Ausgabe als auch durch den Exit-Status des Programms ermitteln. Die erfolgreiche Durchführung eines Kommandos wird durch den Exit-Status 0 (Null) angegeben. Es werden üblicherweise dann keine zusätzlichen Ausgaben getätigt. Im Gegensatz dazu wird bei nicht-erfolgreicher Ausführung die Meldung *error* CODE ausgegeben, wobei CODE für den entsprechenden numerischen Fehlercode steht. Im Regelfall wird vor dieser Meldung eine textuelle Fehlermeldung in englischer Sprache ausgegeben, die einen Hinweis auf die Fehlerursache gibt. Die Fehlermeldung stammt von unterliegenden Jukeboxsoftwaresystem. Der numerische Code wird ebenfalls als Exit-Status des Programms verwendet. Man beachte aber, dass bei vielen Betriebssystemen nur vorzeichenlose 8-Bit-Zahlen als Exit-Status erlaubt sind. Daher kann der Exit-Status vom gemeldeten Fehlercode abweichen. Desweiteren kann nicht garantiert werden, dass reguläre Programmausgaben nicht ebenfalls zu einer Ausgabe von *error* führen, weile *error* prinzipiell Bestandteil einer regulären Ausgabe sein kann. Dieses Verhalten wurde von der

15 Gerät aktivieren (cdadm attach) 15 Referenzschnittstelle (Jukeman) übernommen. Im Fehlerfalle ist aber der Exit-Status immer von Null verschieden. Zuletzt soll angemerkt werden, dass alle Kommandos recht generisch sind. Je nach eingesetzter Jukeboxsoftware und -hardware kann das Verhalten im Detail variieren. Dies gilt insbesondere beim Einsatz von Geräten, die zwar ähnlich wie eine Jukebox behandelt werden, aber physisch keine sind, wie etwa Einzellaufwerke oder Festplattenpartionenen. Daher lassen sich nicht alle möglichen Fälle beschreiben. Stattdessen wird lediglich die Intention eines Kommandos und einige Sonderfälle, soweit bekannt, beschrieben. 3.1 Gerät aktivieren (cdadm attach) cdadm attach GERÄT Aktiviert das Gerät GERÄT. Das Gerät muss beim zuständigen Jukeboxserver bekannt und korrekt eingerichtet sein. Beispiel cdadm attach jb Aktiviert am lokalen Server das Gerät jb. 3.2 Gerät deaktivieren (cdadm detach) cdadm detach GERÄT Deaktiviert das Gerät GERÄT. Das Gerät muss beim zuständigen Jukeboxserver bekannt und korrekt eingerichtet sein. Beispiel cdadm detach jb Deaktiviert am lokalen Server das Gerät jb. 3.3 Laufwerk deaktivieren (cdadm detach) cdadm detach GERÄT -d LAUFWERK Deaktiviert das Laufwerk mit der Nummer LAUFWERK des Gerätes GERÄT. Die genauen Auswirkungen sind abhängig von der Jukeboxsoftware. Normalerweise sind aber alle Laufwerke aktiviert, sofern sie nicht explizit deaktiviert wurden. Beispiel cdadm detach jb -d 2 Deaktiviert am lokalen Server das 2. Laufwerk des Gerätes jb. 3.4 Laufwerk aktivieren (cdadm attach) cdadm attach GERÄT -d LAUFWERK c Aktiviert das Laufwerk mit der Nummer LAUFWERK des Gerätes GERÄT. Die genauen Auswirkungen sind abhängig von der Jukeboxsoftware. Normalerweise sind aber alle Laufwerke aktiviert, sofern sie nicht explizit deaktiviert wurden.

16 16 JUKEBOX- UND MEDIENVERWALTUNG Beispiel cdadm attach jb -d 1 Aktiviert am lokalen Server das 1. Laufwerk des Gerätes jb. 3.5 Fach deaktivieren (cdadm detach) cdadm detach GERÄT -s FACH Deaktiviert das Fach mit der Nummer FACH des Gerätes GERÄT. Die genauen Auswirkungen sind abhängig von der Jukeboxsoftware. Normalerweise sind aber alle Fächer aktiviert, sofern sie nicht explizit deaktiviert wurden. Beispiel cdadm detach jb -s 125 Deaktiviert am lokalen Server das Fach 125 des Gerätes jb. 3.6 Fach aktivieren (cdadm attach) cdadm attach GERÄT -s FACH Aktiviert das Fach mit der Nummer FACH des Gerätes GERÄT. Die genauen Auswirkungen sind abhängig von der Jukeboxsoftware. Normalerweise sind aber alle Fächer aktiviert, sofern sie nicht explizit deaktiviert wurden. Beispiel cdadm attach jb -s 207 Aktiviert am lokalen Server das Fach 207 des Gerätes jb. 3.7 Medium in Gerät einsetzen (cdadm insert) cdadm insert GERÄT FACH Sofern ein Medium im Mailslot des angegebenen Gerätes liegt, wird das Medium in das angegeben Fach des Gerätes transportiert. Die genauen Auswirkungen sind abhängig vom Gerät als auch von der Jukeboxsoftware. Anstelle von insert kann auch import angegeben werden. Beispiel cdadm insert jb 42 Fügt das Medium im Mailslot in das Fach 42 des Gerätes jb ein. 3.8 Medium aus Gerät entfernen (cdadm remove) cdadm remove GERÄT FACH Transportiert das Medium im angegebenen Fach und Gerät in den Mailslot des Gerätes. Die genauen Auswirkungen sind abhängig vom Gerät als auch von der Jukeboxsoftware. Anstelle von remove kann auch export angegeben werden.

17 Laufwerk be- und entladen (cdadm movecd) 17 Beispiel cdadm remove jb 98 Transportiert das Medium aus Fach 98 des Gerätes jb nach dessen Mailslot. 3.9 Laufwerk be- und entladen (cdadm movecd) Die Beladung eines Laufwerkes geschieht über folgendes Kommando: cdadm movecd GERÄT LAUFWERK FACH Das Medium des spezifizierten Faches und Gerätes wird in das angegebene Laufwerk des Gerätes transportiert. Die Angabe des Faches 0 (Null) führt zum Entladen des Laufwerkes, siehe weiter unten. Beispiel cdadm movecd jb Transportiert das Medium aus Fach 431 des Gerätes jb nach Laufwerk 6 desselben Gerätes. Soll ein Laufwerk wieder entladen werden, so erfolgt dies über das Kommando cdadm movecd GERÄT LAUFWERK Alternativ kann auch cdadm movecd GERÄT LAUFWERK 0 verwendet werden. Letzere Form entspricht der zum Beladen eines Laufwerkes, mit dem Unterschied, dass als Fachnummer 0 (Null) verwendet wird. Anmerkungen. Sowohl bei QStar als auch bei PoINT führt das Beladen zur Deaktivierung des Faches und des Laufwerkes, da die Operation ansonsten nicht erlaubt ist. Beim Entladen werden die Elemente wieder aktiviert. Bei PoINT lässt sich die Herkunft eines Mediums in einem Laufwerk nicht über das eingesetzte SDK ermitteln, vgl. Abschnitt 2.5. Daher kann es zu Irritationen kommen, wenn der Zustand eines Laufwerkes ohne JOB geändert wird Medieninhalt ermitteln (cdadm testcd) cdadm testcd GERÄT FACH Der Inhalt des Medium in angegebenen Fach wird von der Jukeboxmanagementsoftware eingelesen und ggf. in dessen Dateisystem eingehangen. Beispiel cdadm testcd jb 43 Hängt das Medium aus Fach 43 des Gerätes jb in das Dateisystem der für das Gerät zuständigen Jukeboxsoftware ein.

18 18 JUKEBOX- UND MEDIENVERWALTUNG 3.11 Zustandsdaten ermitteln (cdadm survey) Die folgenden Kommandos dienen zur Ermittlung von Zustandsdaten. Man beachte, dass immer nur Daten über den angefragten Host (Option -h) geliefert werden. Sind mehrere Jukeboxsoftwaresysteme und somit mehrere Hosts im Einsatz, so muss für jeden Host eine eigene Abfrage durchgeführt werden. Anmerkung. ausgegeben. Gerätenamen werden wie bei Jukeman immer mit angehängtem.dev Geräteinformationen cdadm survey -d +SPALTEN Gibt Informationen über konfigurierte Geräte aus. Die auszugebenden Informationen werden durch SPALTEN angegeben. Für jedes konfigurierte Gerät des befragten Jukeboxsoftwaresystems wird eine Zeile ausgegeben. Die erlaubten SPALTEN sind dabei: d Gerätename n Fachanzahl r Laufwerksanzahl Fachinformationen cdadm survey -s +SPALTEN Gibt Informationen über die Fächer aller konfigurierten Geräte aus. Die auszugebenden Informationen werden durch SPALTEN angegeben. Für jedes Fach eines konfigurierten Gerätes des befragten Jukeboxsoftwaresystems wird eine Zeile ausgegeben. Die erlaubten SPALTEN sind dabei: d Gerätename s Fachnummer o Volumename des Mediums, soweit vorhanden r Volumename des Mediums im RockRidge-Format, soweit vorhanden p Volumename des Mediums im 8.3-Format, soweit vorhanden h Volumename des Mediums im HighSierra-Format, soweit vorhanden m Medientyp l Fachstatus Medientyp: CD-ROM CD-ROM recordable CD-R, CD-RW? unbekannter Medientyp Fachstatus: u Status unbekannt n Kein echtes Fach e Leeres Fach f Beladenes Fach Laufwerksinformationen cdadm survey -r +SPALTEN

19 Zustandsdaten ermitteln (cdadm survey) 19 Gibt Informationen über die Laufwerke aller konfigurierten Geräte aus. Die auszugebenden Informationen werden durch SPALTEN angegeben. Für jedes Laufwerk eines konfigurierten Gerätes des befragten Jukeboxsoftwaresystems wird eine Zeile ausgegeben. Die erlaubten SPALTEN sind dabei: d Name des Gerätes, in dem das Laufwerk installiert ist i Laufwerksnummer n Interner Name des Laufwerkes t Laufwerkstyp r Recorderindikator s Nummer des Herkunfsfach des Mediums, wenn Laufwerk beladen, 0 sonst f Laufwerksstatus Interner Name des Laufwerkes: Der Wert dieses Eintrages hängt von der jeweiligen Jukeboxsoftware ab. Dies ist ein Name, der vom zugehörigen Recordingprogramm als Laufwerksbezeichner verwendet wird. Laufwerkstyp: Diese Werte sind von SCSI-Geräteklassen inspiriert worden. Über die Jukeboxsoftware ist im Regelfall kein Zugriff auf die unterliegenden Geräte möglich. Zudem müssen dies nicht immer SCSI-Geräte sein. Daher kann die Korrektheit dieser Werte nicht gewährleistet werden 0 Festplatte 4 CD-Recorder 5 CD-ROM 7 Optisches Laufwerk Rekorderindikator: r Laufwerk ist ein Rekorder - Laufwerk ist kein Rekorder Laufwerksstatus: f Laufwerk ist defekt oder nicht vorhanden - Laufwerk ist verfügbar Zeilensortierung Die Zeilen können vor der Ausgabe sortiert werden. Hierzu muss nach der Angabe der auszugebenden Spalten ein Sortierkriterium angegeben werden, das eines der beiden folgenden Format besitzt: s:spalten s-:spalten Die erste Variante bestimmt eine aufsteigende, die zweite eine absteigende Sortierung. Alle Zeilen der Sortierspezifikationen werden lexikographisch bezüglich der Teilordnungen auf den SPALTEN geordnet. Die jeweilige Teilordnung ergibt sich aus dem Typen der entsprechende Spalte, also entweder eine numerische oder eine lexikographische Ordnung, und der angegebenen Sortierrichtung, aufsteigend oder absteigend. Die lexikographische Ordnung von Zeichenkette richtet sich nach der Zeichenkodierung.

20 20 JUKEBOX- UND MEDIENVERWALTUNG Beispiel. Auszugeben sind die Fachbelegungen aller Jukeboxen, sortiert nach aufsteigendem Gerätenamen, aufsteigender Fachnummer, absteigendem Originalvolumenamen und aufsteigendem Medientyp. Die Spalten sollen in der Reihenfolge Gerät, Fachnummer, Medientyp, Volumename ausgegeben werden. Dies führt zu dem Kommando cdadm survey -s +dsmo s:ds s:-o s:m Die Zeilensortierung kann mit einer Zeilenfilterung kombiniert werden, wie im nächsten Abschnitt erläutert wird Zeilenfilterung Es können bestimmte Zeilen der Ausgabe herausgefiltert werden. Als Anzeigekriterium können Spaltenwerte auf Gleichheit oder Ungleichheit mit einem angegebenen Wert getestet werden. Sind alle Kriterien erfüllt, so wird die entsprechende Zeile ausgegeben, ansonsten nicht. Ein Filterkriterium kann eines der beiden folgenden Formate annehmen: SPALTE=WERT SPALTE!WERT Die erste Form bewirkt, dass nur Zeilen ausgegeben werden, deren SPALTE den Wert WERT annimmt. Demgegenüber wird bei der zweiten Form nur dann die entsprechende Zeile ausgegeben, wenn der Spaltenwert nicht WERT annimmt. Man beachte, dass für jedes Kriterium immer nur eine Spalte angegeben werden darf. Es wird immer auf exakte Übereinstimmung geprüft, bei alphanumerischen Spalten wird also Groß- /Kleinschreibung berücksichtigt. Beispiel. Es sollen alle Fächer der Jukebox jb1 ausgegeben werden, die kein beschreibbares Medium beinhalten, aber dennoch belegt sind. Neben der Fachnummer soll auch der Medientyp ausgegeben werden. cdadm survey -s +sm d=jb1.dev m!recordable l=f Anmerkung. Bei den meisten UNIX-Shells ist das Ausrufezeichen mit einer speziellen Funktion belegt, so dass obiges Beispielkommando zu einer Fehlermeldung führt. Durch Quotierung kann dies umgangen werden: cdadm survey -s +sm d=jb1.dev m!recordable l=f Die Zeilenfilterung kann mit der Zeilensortierung kombiniert werden. Sollen zum Beispiel alle Fächer mit beschreibbaren Medien aller Jukeboxen außer jb2 nach Jukeboxen aufwärts und Fachnummern abwärts sortiert ausgegeben werden, so kann folgendes Kommando verwendet werden: cdadm survey -s +ds m=recordable d!jb2.dev s:d s:-s Spaltenquotierung Die Werte einer Spalte können quotiert, d.h. von einem bestimmten Zeichen umschlossen werden. Hierzu kann vor der Angabe einer Ausgabespalte ein Quotierungszeichen spezifiziert werden, das durch einen einleitenden Doppelpunkt eingeführt wird. Die Quotierungszeichen ändern den Spaltenwert bezüglich einer etwaigen Sortierung oder Filterung nicht.

Gemeinsame Nutzung von Medien

Gemeinsame Nutzung von Medien apple 1 Einführung Gemeinsame Nutzung von Medien In der vorliegenden Kurzanleitung lernen Sie die grundlegenden Schritte zur gemeinsamen, effizienten Nutzung von Dateien mithilfe von Zip Disketten, Festplatten,

Mehr

Documentation. OTRS Appliance Installationshandbuch. Build Date:

Documentation. OTRS Appliance Installationshandbuch. Build Date: Documentation OTRS Appliance Installationshandbuch Build Date: 10.12.2014 OTRS Appliance Installationshandbuch Copyright 2001-2014 OTRS AG Dieses Werk ist geistiges Eigentum der OTRS AG. Es darf als Ganzes

Mehr

Die angegebenen Versionsnummern beziehen sich jeweils auf die Datei DbbLxGui.exe.

Die angegebenen Versionsnummern beziehen sich jeweils auf die Datei DbbLxGui.exe. Change Log: DBB/LX Die angegebenen Versionsnummern beziehen sich jeweils auf die Datei DbbLxGui.exe. 1. Version 4.5.0.1243 1. AF: Das Tool Datenbank neu aufbauen wurde ergänzt. Damit können Datenbanken,

Mehr

[Geben Sie Text ein] ISCSI Targets mit der Software FreeNAS einrichten

[Geben Sie Text ein] ISCSI Targets mit der Software FreeNAS einrichten [Geben Sie Text ein] ISCSI Targets mit der Software FreeNAS einrichten ISCSI Targets mit der Software FreeNAS einrichten Inhalt FreeNAS Server Vorbereitung... 2 Virtuelle Maschine einrichten... 3 FreeNAS

Mehr

Installation und Registrierung von WinGAEB 3.5 unter Linux mit CrossOver Office

Installation und Registrierung von WinGAEB 3.5 unter Linux mit CrossOver Office Installation und Registrierung von WinGAEB 3.5 unter Linux mit CrossOver Office 1. WINGAEB UND LINUX... 2 1.1. Systemvoraussetzungen... 2 1.2. Anmerkungen... 2 2. DIE INSTALLATION VON WINGAEB... 3 2.1.

Mehr

IBM SPSS Statistics für Linux-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz)

IBM SPSS Statistics für Linux-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz) IBM SPSS Statistics für Linux-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einernetzwerklizenz. Dieses Dokument

Mehr

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de Überblick Mit VisiScan für cobra scannen Sie Adressen von Visitenkarten direkt in Ihre Adress PLUS- bzw. CRM-Datenbank. Unterstützte Programmversionen cobra Adress PLUS cobra Adress PLUS/CRM 2011 Ältere

Mehr

A P I S IQ-Tool s. In stallation s anleitung

A P I S IQ-Tool s. In stallation s anleitung A P I S IQ-Tool s In stallation s anleitung N e t z w e r ki n s t all ati o n U n a tt e n d e d-i n s t all I n s t all ati o n v o n S e r vi c e-p a c k s A P I S I nf o r m a ti o n s t e c h n o

Mehr

TimePunch. TimePunch Command. Benutzerhandbuch 14.08.2013. TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt

TimePunch. TimePunch Command. Benutzerhandbuch 14.08.2013. TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt TimePunch TimePunch Command Benutzerhandbuch 14.08.2013 TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, TimePunch Command Revisions-Nummer 37 Gespeichert

Mehr

1. XPhone CTI vtapi 1. Virtuelle TAPI- Schnittstelle (vtapi)

1. XPhone CTI vtapi 1. Virtuelle TAPI- Schnittstelle (vtapi) 1. XPhone CTI vtapi 1 Virtuelle TAPI- Schnittstelle (vtapi) 2 1. XPhone CTI vtapi Inhalt 1 XPhone CTI vtapi 3 2 Systemvoraussetzungen 3 2.1 Systemvoraussetzungen von Server und Client 3 2.2 Unterstützte

Mehr

Installation von Typo3 CMS

Installation von Typo3 CMS Installation von Typo3 CMS TYPO3 Version 6.2.x unter Windows Eigenen lokalen Webserver mit XAMPP installieren Für die Installation von Typo3 wird eine passende Systemumgebung benötig. Diese besteht aus

Mehr

FlexSpooler ProgramSuite 2.0

FlexSpooler ProgramSuite 2.0 FlexSpooler ProgramSuite 2.0 FlexSpooler ProgramSuite 2.0 Installationsanleitung für die kundenspezifische Integration in Insight Server für WSS 2.0 Kunde: Beispiel Datum: 15.04.2010 Aufgabenstellung Bei

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung - 1 - Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v15 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows OS X

Mehr

SPSS für Windows Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz)

SPSS für Windows Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) SPSS für Windows Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von SPSS für Windows mit einer Standort-/Vertragslizenz. Dieses Dokument wendet

Mehr

IBM SPSS Statistics für Windows-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz)

IBM SPSS Statistics für Windows-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz) IBM SPSS Statistics für Windows-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einernetzwerklizenz. Dieses Dokument

Mehr

Merkblatt: HSM. Version 1.01. Systemvoraussetzungen, Setup und Trouble Shooting. pdfsupport@pdf-tools.com

Merkblatt: HSM. Version 1.01. Systemvoraussetzungen, Setup und Trouble Shooting. pdfsupport@pdf-tools.com Merkblatt: HSM Version 1.01 Systemvoraussetzungen, Setup und Trouble Shooting Kontakt: pdfsupport@pdf-tools.com Besitzer: PDF Tools AG Kasernenstrasse 1 8184 Bachenbülach Schweiz www.pdf-tools.com Copyright

Mehr

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz)

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einerstandort-/vertragslizenz.

Mehr

ANWENDERHANDBUCH. Zutritts-Konfigurator PC IT Mini, Version 1.1.2. Hilfsprogramm für Anlagen mit dezentraler Zutrittskontrolle

ANWENDERHANDBUCH. Zutritts-Konfigurator PC IT Mini, Version 1.1.2. Hilfsprogramm für Anlagen mit dezentraler Zutrittskontrolle ANWENDERHANDBUCH Hilfsprogramm für Anlagen mit dezentraler Zutrittskontrolle Zutritts-Konfigurator PC IT Mini, Version 1.1.2 ahb_pcitmini_art0010411_1v2.doc 2 06/2005 Inhaltsverzeichnis Übersicht...2 Systemvoraussetzungen...3

Mehr

InterCafe 2004. Handbuch für Linux Client CD-Version

InterCafe 2004. Handbuch für Linux Client CD-Version Handbuch für Handbuch für Linux Client Der Inhalt dieses Handbuchs und die zugehörige Software sind Eigentum der blue image GmbH und unterliegen den zugehörigen Lizenzbestimmungen sowie dem Urheberrecht.

Mehr

Übung 4: Schreiben eines Shell-Skripts

Übung 4: Schreiben eines Shell-Skripts Aufgabenteil 1 Ziel der Übung Übung 4: Schreiben eines Shell-Skripts Anhand eines einfachen Linux-Skripts sollen die Grundlagen der Shell-Programmierung vermittelt werden. Das für die Bash-Shell zu erstellende

Mehr

20 Vorgehensweise bei einem geplanten Rechnerwechsel... 2 20.1 Allgemein... 2 20.2 Rechnerwechsel bei einer Einzelplatzlizenz... 2 20.2.

20 Vorgehensweise bei einem geplanten Rechnerwechsel... 2 20.1 Allgemein... 2 20.2 Rechnerwechsel bei einer Einzelplatzlizenz... 2 20.2. 20 Vorgehensweise bei einem geplanten Rechnerwechsel... 2 20.1 Allgemein... 2 20.2 Rechnerwechsel bei einer Einzelplatzlizenz... 2 20.2.1 Schritt 1: Datensicherung... 2 20.2.2 Schritt 2: Registrierung

Mehr

Thinstuff XP/VS Server Benutzerhandbuch. Version 1.0.2. www.thinstuff.com

Thinstuff XP/VS Server Benutzerhandbuch. Version 1.0.2. www.thinstuff.com Thinstuff XP/VS Server Benutzerhandbuch Version 1.0.2 www.thinstuff.com Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 1.1 Systemanforderungen... 3 1.1.1 Software... 3 1.1.2 Hardware... 4 1.2 Bemerkung des Herstellers...

Mehr

Hylafax mit CAPI und Kernel 2.6 auf Debian Sarge

Hylafax mit CAPI und Kernel 2.6 auf Debian Sarge Hylafax mit CAPI und Kernel 2.6 auf Debian Lukas Mensinck First public release Version 1.0.0 Revision History Revision 1.0.0 2007.04.11 LukasMensinck Mensinck Consulting First public release of HowTo Type:

Mehr

Handbuch PCI Treiber-Installation

Handbuch PCI Treiber-Installation Handbuch PCI Treiber-Installation W&T Release 1.0, September 2003 09/2003 by Wiesemann & Theis GmbH Microsoft und Windows sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation Irrtum und Änderung vorbehalten:

Mehr

LaMa-Creation Portscanner

LaMa-Creation Portscanner LaMa-Creation Portscanner Seite 1 von 12 Seite 2 von 12 Inhaltsverzeichnis Einleitung...4 Systemanforderung...5 Hardware:...5 Software:...5 Unterstützte Clientbetriebssysteme:... 5 Unterstützte Serverbetriebssysteme:...5

Mehr

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 bestmeetingroom VMware Install Seite 2 Voraussetzungen: Bitte beachten Sie, dass Sie für die Installation des

Mehr

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1 Installation und Dokumentation juris Autologon 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeines 3 2. Installation Einzelplatz 3 3. Installation Netzwerk 3 3.1 Konfiguration Netzwerk 3 3.1.1 Die Autologon.ini 3 3.1.2

Mehr

KURZANLEITUNG CLOUD BLOCK STORAGE

KURZANLEITUNG CLOUD BLOCK STORAGE KURZANLEITUNG CLOUD BLOCK STORAGE Version 1.12 01.07.2014 SEITE _ 2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung......Seite 03 2. Anlegen eines dauerhaften Block Storage...Seite 04 3. Hinzufügen von Block Storage

Mehr

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server 1. Download des kostenlosen VMware Servers / Registrierung... 2 2. Installation der Software... 2 2.1 VMware Server Windows client package... 3 3. Einrichten

Mehr

Grundlagen der Verwendung von make

Grundlagen der Verwendung von make Kurzskript zum Thema: Grundlagen der Verwendung von make Stefan Junghans Gregor Gilka 16. November 2012 1 Einleitung In diesem Teilskript sollen die Grundlagen der Verwendung des Programmes make und der

Mehr

DocuWare unter Windows 7

DocuWare unter Windows 7 DocuWare unter Windows 7 DocuWare läuft unter dem neuesten Microsoft-Betriebssystem Windows 7 problemlos. Es gibt jedoch einige Besonderheiten bei der Installation und Verwendung von DocuWare, die Sie

Mehr

Benutzerhandbuch / Installationsanweisung

Benutzerhandbuch / Installationsanweisung Das innovative Notfall-Alarm-System für medizinische Einrichtungen Benutzerhandbuch / Installationsanweisung 1. Einleitung... 1.1 Allgemeine Hinweise zur Installation... 3 1.2 Technische Voraussetzungen...

Mehr

Leitfaden zur Installation von Bitbyters.WinShutdown

Leitfaden zur Installation von Bitbyters.WinShutdown Leitfaden zur Installation von Bitbyters.WinShutdown für Windows 32 Bit 98/NT/2000/XP/2003/2008 Der BitByters.WinShutDown ist ein Tool mit dem Sie Programme beim Herunterfahren Ihres Systems ausführen

Mehr

Mobile Security Configurator

Mobile Security Configurator Mobile Security Configurator 970.149 V1.1 2013.06 de Bedienungsanleitung Mobile Security Configurator Inhaltsverzeichnis de 3 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 4 1.1 Merkmale 4 1.2 Installation 4 2 Allgemeine

Mehr

PARAGON SYSTEM UPGRADE UTILITIES

PARAGON SYSTEM UPGRADE UTILITIES PARAGON SYSTEM UPGRADE UTILITIES VIRTUALISIERUNG EINES SYSTEMS AUS ZUVOR ERSTELLTER SICHERUNG 1. Virtualisierung eines Systems aus zuvor erstellter Sicherung... 2 2. Sicherung in eine virtuelle Festplatte

Mehr

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Linux

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Linux 11. März 2009, Version 1.0 Installationsanleitung für Linux Verwaltungsdirektion Informatikdienste Installationsanleitung für Linux Inhaltsverzeichnis...1 Installation... 1 Voraussetzungen...1 Ablauf der

Mehr

"getiban.exe" wird als selbstentpackende Archivdatei "getiban.exe" ausgeliefert.

getiban.exe wird als selbstentpackende Archivdatei getiban.exe ausgeliefert. Allgemeine Beschreibung von GETIBAN.EXE "getiban.exe" ist ein Windows Kommandozeilen Programm zur Berechnung von IBANs aus vorhandenen Kontonummern und Bankleitzahlen für die derzeit in SEPA teilnehmenden

Mehr

Migration/Neuinstallation der Rehm- Programme

Migration/Neuinstallation der Rehm- Programme Migration/Neuinstallation der Rehm- Programme Inhalt Systemvoraussetzungen... 2 Software... 2 Hardware... 2 Änderungen im Vergleich zur alten InstallShield-Installation... 2 Abschaffung der Netzwerkinstallation...

Mehr

G-Info Lizenzmanager

G-Info Lizenzmanager G-Info Lizenzmanager Version 4.0.1001.0 Allgemein Der G-Info Lizenzmanager besteht im wesentlichen aus einem Dienst, um G-Info Modulen (G-Info Data, G-Info View etc.; im folgenden Klienten genannt) zentral

Mehr

Creatix 802.11g Adapter CTX405 V.1/V.2 Handbuch

Creatix 802.11g Adapter CTX405 V.1/V.2 Handbuch Creatix 802.11g Adapter CTX405 V.1/V.2 Handbuch 1 Sicherheitshinweise für Creatix 802.11g Adapter Dieses Gerät wurde nach den Richtlinien des Standards EN60950 entwickelt und getestet Auszüge aus dem Standard

Mehr

Installationshinweise zur lokalen Installation des KPP Auswahltools 7.6

Installationshinweise zur lokalen Installation des KPP Auswahltools 7.6 Installationshinweise zur lokalen Installation des KPP Auswahltools 7.6 Installationsvoraussetzungen: Die Setup-Routine benötigt das DotNet-Framework 4.0 Client Profile, das normalerweise über Microsoft

Mehr

IBM SPSS Statistics für Mac OS - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz)

IBM SPSS Statistics für Mac OS - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) IBM SPSS Statistics für Mac OS - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 21 mit einerstandort-/vertragslizenz.

Mehr

Anleitung Captain Logfex 2013

Anleitung Captain Logfex 2013 Anleitung Captain Logfex 2013 Inhalt: 1. Installationshinweise 2. Erste Schritte 3. Client-Installation 4. Arbeiten mit Logfex 5. Gruppenrichtlinien-Einstellungen für die Windows-Firewall 1. Installationshinweis:

Mehr

Möglichkeiten des Parallelbetriebs der VR-NetWorld Software Parallelbetrieb VR-NetWorld Software 4.4x und Version 5.0 ab der 2. Beta!

Möglichkeiten des Parallelbetriebs der VR-NetWorld Software Parallelbetrieb VR-NetWorld Software 4.4x und Version 5.0 ab der 2. Beta! Möglichkeiten des Parallelbetriebs der VR-NetWorld Software Um mehrere Versionsstände parallel betreiben zu können, sollte man die folgenden Hintergründe kennen, um zu verstehen wo ggf. die Hürden liegen.

Mehr

Anleitung zur Erstellung und Wiederherstellung eines Images am Beispiel Drive Image

Anleitung zur Erstellung und Wiederherstellung eines Images am Beispiel Drive Image Anleitung zur Erstellung und Wiederherstellung eines Images am Beispiel Drive Image 2004 by Jürgen Eick Inhaltsverzeichnis: 1.0 Grundsätzliches... 3 2.0 Die Programmoberfläche... 5 3.0 Image erstellen...

Mehr

Mitglied der: KNX Association OPC Foundation BACnet Interest Group Europe. Dokumentversion: 1.0.2

Mitglied der: KNX Association OPC Foundation BACnet Interest Group Europe. Dokumentversion: 1.0.2 Mitglied der: KNX Association OPC Foundation BACnet Interest Group Europe Dokumentversion: 1.0.2 Inhaltsverzeichnis 1. System Überblick 4 2. Windows Firewall Konfiguration 5 2.1. Erlauben von DCOM Kommunikation

Mehr

6.2 FAT32 Dateisystem

6.2 FAT32 Dateisystem 6.2 FAT32 Dateisystem Dateisystem für Windows 98 einige Unterschiede zum Linux-Dateisystem EXT2: keine Benutzeridentifikation für Dateien und Verzeichnisse! Partitionen werden durch Laufwerke repräsentiert,

Mehr

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Clientsysteme einrichten... 3 2.1 Den SDI Agent verteilen... 3 2.2 Grundeinstellungen festlegen... 4 3. Softwareverteiler...

Mehr

Installationsanleitung Volksbank Office Banking Mehrplatzinstallation

Installationsanleitung Volksbank Office Banking Mehrplatzinstallation Installationsanleitung Volksbank Office Banking Mehrplatzinstallation Inhalt Systemvoraussetzungen... 1 Hintergrund zur Installation... 1 Installation des DBMS auf einem Server... 2 Mehrplatz Installationsvarianten

Mehr

ab Redirector-Version 2.14

ab Redirector-Version 2.14 Installation: FilterSurf ab Redirector-Version 2.14 Hier werden nun die Schritte erläutert, die nacheinander zu durchlaufen sind, um einen der zentralen FilterSurf -Server verwenden zu können. Die Installationsschritte

Mehr

Manueller Import von Dateien

Manueller Import von Dateien PhPepperShop Enterprise Datum: 22. Mai 2015 Version: 1.2 Manueller Import von Dateien Importe/Exporte Business Connector Glarotech GmbH Inhaltsverzeichnis 1. Manueller Import von Dateien im Caller...3

Mehr

Nutzung der WebDAV-Ressourcen des RRZN mittels Windows 7

Nutzung der WebDAV-Ressourcen des RRZN mittels Windows 7 Nutzung der WebDAV-Ressourcen des RRZN mittels Windows 7 10. Juni 2011 Diese Anleitung bezieht sich auf Windows 7 mit allen Updates bis zum Erstellungsdatum dieser Dokumentation. WebDAV (Web-based Distributed

Mehr

Systemvoraussetzungen Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2

Systemvoraussetzungen Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2 Systemvoraussetzungen Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2 Basis: HiScout 2.5 Datum: 17.06.2015 14:05 Autor(en): HiScout GmbH Version: 1.1 Status: Freigegeben Dieses Dokument beinhaltet 13 Seiten.

Mehr

VPN mit INSYS-Routern IPsec-Teilnehmer mit Authentifizierung durch Passphrase konfigurieren. Konfigurations-Handbuch

VPN mit INSYS-Routern IPsec-Teilnehmer mit Authentifizierung durch Passphrase konfigurieren. Konfigurations-Handbuch VPN mit INSYS-Routern IPsec-Teilnehmer mit Authentifizierung durch Passphrase konfigurieren Konfigurations-Handbuch Pos: 1 /Datenkommunikation/Configuration Guide/=== ORGA - Module ===/1 Einführung: Prinzipschaltbild

Mehr

Website-Entwicklung mit lokalem Apache Webserver

Website-Entwicklung mit lokalem Apache Webserver Tutorials für die Website-Entwicklung 2007 René von Bulmerincq, Siteform Website-Entwicklung mit lokalem Apache Webserver 4 Warum brauche ich einen Webserver? Wenn Sie beginnen, Ihre erste Website zu bauen,

Mehr

Parallels Plesk Panel. Firewall-Modul für Parallels Plesk Panel 10 für Linux/Unix. Administratorhandbuch

Parallels Plesk Panel. Firewall-Modul für Parallels Plesk Panel 10 für Linux/Unix. Administratorhandbuch Parallels Plesk Panel Firewall-Modul für Parallels Plesk Panel 10 für Linux/Unix Administratorhandbuch Copyright-Vermerk Parallels Holdings, Ltd. c/o Parallels International GmbH Vordergasse 59 CH-Schaffhausen

Mehr

Windows 7 parallel zu XP oder Vista installieren ohne aufwändige Partitionierung - einfach in ein Datei mittels virtueller Festplatte (VHD)

Windows 7 parallel zu XP oder Vista installieren ohne aufwändige Partitionierung - einfach in ein Datei mittels virtueller Festplatte (VHD) Windows 7 parallel zu XP oder Vista installieren ohne aufwändige Partitionierung - einfach in ein Datei mittels virtueller Festplatte (VHD) Windows 7 läßt sich auch einfach in eine Datei installieren (VHD

Mehr

Installieren der ValveLink DTM Software

Installieren der ValveLink DTM Software Installationsanleitung ValveLink DTM Software Installieren der ValveLink DTM Software www.fisher.com ValveLink DTM Software Installationsanleitung Installationsanleitung für die ValveLink DTM Software

Mehr

prodent systems GmbH & Co. KG, Goethering 56, 63067 Offenbach Installationsanleitung von prox log Oktober 2011 Seite 1 / 13

prodent systems GmbH & Co. KG, Goethering 56, 63067 Offenbach Installationsanleitung von prox log Oktober 2011 Seite 1 / 13 Installationsanleitung von prox log Oktober 2011 Seite 1 / 13 Inhaltsverzeichnis 1 Installation von prox log... 3 1.1 System-Voraussetzung... 3 1.2 Installationsanleitung für Einzelplatz du Mehrplatzanlage...

Mehr

CompuLok Zentrale. Software Interface. Digitalzentrale für DCC und Motorola Format

CompuLok Zentrale. Software Interface. Digitalzentrale für DCC und Motorola Format CompuLok Zentrale Software Interface Digitalzentrale für DCC und Motorola Format Inhalt CompuLok Software Interface... 3 Das Software Interface... 3 Installation... 3 Treiber installieren.... 3 Hinweis

Mehr

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Einzelplatz)

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Einzelplatz) IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (inzelplatz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einerinzelplatzlizenz. Mit einer inzelplatzlizenz

Mehr

Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung

Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung Inhaltsverzeichnis 1 Aufbau von MediaWizard... 2 2 Installation... 2 2.1 Bestehende Installation und Daten... 2 3 Übersicht, wo wird was installiert...

Mehr

Persona-SVS e-sync auf Windows Terminal Server

Persona-SVS e-sync auf Windows Terminal Server Persona-SVS e-sync auf Windows Terminal Server 2014 by Fraas Software Engineering GmbH Alle Rechte vorbehalten. Fraas Software Engineering GmbH Sauerlacher Straße 26 82515 Wolfratshausen Germany http://www.fraas.de

Mehr

DNS 323 Datenwiederherstellung mit Knoppix 5.3.1 (DVD) ab Firmware Version 1.04b84

DNS 323 Datenwiederherstellung mit Knoppix 5.3.1 (DVD) ab Firmware Version 1.04b84 DNS 323 Datenwiederherstellung mit Knoppix 5.3.1 (DVD) ab Firmware Version 1.04b84 Bitte beachten Sie die Anleitung DNS 323_Howto_de_Datenwiederherstellung.pdf, bevor Sie dieser Anleitung zur Datenwiederherstellung

Mehr

4D Installation. für Windows und Mac OS. 1985-2013 4D SAS / 4D, Inc. Alle Rechte vorbehalten

4D Installation. für Windows und Mac OS. 1985-2013 4D SAS / 4D, Inc. Alle Rechte vorbehalten 4D Installation für Windows und Mac OS 1985-2013 4D SAS / 4D, Inc. Alle Rechte vorbehalten 4D Installation v13 für Windows und Mac OS Copyright 1985 2013 4D SAS / 4D, Inc Alle Rechte vorbehalten Software

Mehr

tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms

tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms EDV-Beratung Thomas Zecher 25.05.2013 1. Inhalt 2. Systemvoraussetzungen... 3 a).net Framework... 3 b)

Mehr

Erweiterung für Premium Auszeichnung

Erweiterung für Premium Auszeichnung Anforderungen Beliebige Inhalte sollen im System als Premium Inhalt gekennzeichnet werden können Premium Inhalte sollen weiterhin für unberechtigte Benutzer sichtbar sein, allerdings nur ein bestimmter

Mehr

SOFTWARE. ekey TOCAhome pc. Herausgeber: ekey biometric systems GmbH Lunzerstraße 64 A-4030 Linz office@ekey.net n www.ekey.net

SOFTWARE. ekey TOCAhome pc. Herausgeber: ekey biometric systems GmbH Lunzerstraße 64 A-4030 Linz office@ekey.net n www.ekey.net SOFTWARE ekey TOCAhome pc Herausgeber: ekey biometric systems GmbH Lunzerstraße 64 A-4030 Linz office@ekey.net n www.ekey.net Ihr Finger ist der Schlüssel Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS 3

Mehr

Installationshandbuch. WeLearn Release 2.3.0. für Linux

Installationshandbuch. WeLearn Release 2.3.0. für Linux Installationshandbuch WeLearn Release 2.3.0 für Linux Oktober 2005 Das WeLearn-Team wünscht Ihnen viel Spaß und Erfolg im Arbeiten mit WeLearn. Bei Fragen und Anregungen können Sie uns unter info@welearn.at

Mehr

Managed VPSv3 Was ist neu?

Managed VPSv3 Was ist neu? Managed VPSv3 Was ist neu? Copyright 2006 VERIO Europe Seite 1 1 EINFÜHRUNG 3 1.1 Inhalt 3 2 WAS IST NEU? 4 2.1 Speicherplatz 4 2.2 Betriebssystem 4 2.3 Dateisystem 4 2.4 Wichtige Services 5 2.5 Programme

Mehr

Knottenwäldchen Software

Knottenwäldchen Software Knottenwäldchen Software Installationsanleitung für die netzbasierte Lösung Knottenwäldchen Software März.2011 Knottenwäldchen Software Seite 2 1 Inhalt 1 Inhalt... 2 2 Übersicht... 3 3 Installation...

Mehr

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein.

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Pfade einstellen Stand: Dezember 2012 Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Diese Anleitung soll zeigen, wie man Pfad-Favoriten

Mehr

Migrationsanleitung von 2.0 auf 2.1

Migrationsanleitung von 2.0 auf 2.1 Die wichtigste Neuerung von 2.0 auf 2.1 aus Sicht der Anwendungs- Migration ist die Verwendung von Maven. Mit Maven holt sich die Anwendung alle notwendigen Bibliotheken in den jeweils angegebenen Versionen

Mehr

Anleitung: Installation von WISO Mein Büro auf einem Mac

Anleitung: Installation von WISO Mein Büro auf einem Mac Anleitung: Installation von WISO Mein Büro auf einem Mac Lieber WISO Mein Büro Anwender, WISO Mein Büro ist bisher eine reine Windows-Anwendung und lässt sich somit leider nicht direkt auf einem Macintosh

Mehr

Quip Trade Business Manager auf Windows Terminal Server

Quip Trade Business Manager auf Windows Terminal Server Quip Trade Business Manager auf Windows Terminal Server 2009 by Fraas Software Engineering GmbH (FSE). Arne Schmidt. Alle Rechte vorbehalten. Fraas Software Engineering GmbH Sauerlacher Straße 26 82515

Mehr

Icinga Teil 2. Andreas Teuchert. 25. Juli 2014

Icinga Teil 2. Andreas Teuchert. 25. Juli 2014 Icinga Teil 2 Andreas Teuchert 25. Juli 2014 1 Nagios-Plugins Programme, die den Status von Diensten überprüfen können liegen in /usr/lib/nagios/plugins/ werden von Icinga aufgerufen, geben Status über

Mehr

Handbuch zu AS Connect für Outlook

Handbuch zu AS Connect für Outlook Handbuch zu AS Connect für Outlook AS Connect für Outlook ist die schnelle, einfache Kommunikation zwischen Microsoft Outlook und der AS Datenbank LEISTUNG am BAU. AS Connect für Outlook Stand: 02.04.2013

Mehr

InterCafe 2004. Handbuch für Linux Client

InterCafe 2004. Handbuch für Linux Client Handbuch für Handbuch für Der Inhalt dieses Handbuchs und die zugehörige Software sind Eigentum der blue image GmbH und unterliegen den zugehörigen Lizenzbestimmungen sowie dem Urheberrecht. Alle genannten

Mehr

PARAGON Encrypted Disk

PARAGON Encrypted Disk PARAGON Encrypted Disk Anwenderhandbuch Paragon Technologie, Systemprogrammierung GmbH Copyright Paragon Technologie GmbH Herausgegeben von Paragon Technologie GmbH, Systemprogrammierung Pearl-Str. 1 D-79426

Mehr

Collax Active Directory

Collax Active Directory Collax Active Directory Howto Dieses Howto beschreibt die Konfiguration eines Collax Servers um einer Windows Active Directory Service (ADS) Domäne beizutreten. Im Englischen spricht man hierbei von einem

Mehr

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/ Einführung Was ist Unison? Unison ist ein Dateisynchronisationsprogramm für Windows und Unix. Es teilt sich viele Funktionen mit anderen Programmen, wie z.b. CVS und rsync. Folgend einige Vorteile des

Mehr

Netzwerklizenz: Bitte beachten

Netzwerklizenz: Bitte beachten Netzwerklizenz: Bitte beachten Trimble Navigation Limited Engineering and Construction Division 935 Stewart Drive Sunnyvale, California 94085 U.S.A. +1-408-481-8000 Telefon +1-800-874-6253 (Gebührenfrei

Mehr

GSM 500/510/550: Setup Guide

GSM 500/510/550: Setup Guide GSM 500/510/550 +++ Setup Guide +++ Über dieses Dokument: Diese Anleitung beschreibt die Inbetriebnahme eines Greenbone Security Manager der 5x0-Serie (GSM 500, GSM 510 und GSM 550), einem Produkt der

Mehr

Anleitung für zwei C++ - Openmp - Beispiele auf der NWZSuperdome

Anleitung für zwei C++ - Openmp - Beispiele auf der NWZSuperdome Anleitung für zwei C++ - Openmp - Beispiele auf der NWZSuperdome (Timo Heinrich, t_hein03@uni-muenster.de) Inhaltsverzeichnis: 0.Einleitung 1.Teil: Helloworldprogramm 1.1 Quellcode: Helloworld.cpp 1.2

Mehr

Fresh Minder 3-Server

Fresh Minder 3-Server Fresh Minder 3-Server Installation und Betrieb Fresh Minder-Vertrieb Rieslingweg 25 D - 74354 Besigheim support@freshminder.de www.freshminder.de ÜBERSICHT Die Standardversion (Einzelplatzversion) von

Mehr

FIOS. 1. Voraussetzungen für FDE: Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0

FIOS. 1. Voraussetzungen für FDE: Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0 FIOS Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0 Diese Anleitung beschreibt die Installation und Einrichtung von FIOS-Data-Exchange (kurz: FDE). Mit Hilfe von FDE können Sie via Datenfernübertragung

Mehr

Lokaler KMS Server im Schulnetzwerk (Kurzanleitung)

Lokaler KMS Server im Schulnetzwerk (Kurzanleitung) Lokaler KMS Server im Schulnetzwerk (Kurzanleitung) Inhalt Installation KMS-Server... 1 Installation W2012-R2... 1 Installation des KMS-DIenstes... 2 Konfiguration der KMS-Clients:... 10 Option1: Verteilung

Mehr

12.6 Volume-Zugriff ändern

12.6 Volume-Zugriff ändern 656 12 Administration der Massenspeicher Bedeutung /Q Führt die Formatierung mit Schnellformat (Quick) durch. Dies geschieht sehr viel schneller als die Standardformatierung, da auf eine sektorweise Überprüfung

Mehr

Installationsvorbereitung

Installationsvorbereitung Installationsvorbereitung Für die Installation und das spätere einwandfreie Arbeiten mit dem Layoutprogramm»VivaDesigner«gelten nachfolgende Voraussetzungen, die unbedingt beachtet werden sollten. Sie

Mehr

Windows 7 vernetzen. Windows 7 nutzt für die Freigabe von Ordnern über die Heimnetzgruppe sogenannte Bibliotheken. Dabei handelt.

Windows 7 vernetzen. Windows 7 nutzt für die Freigabe von Ordnern über die Heimnetzgruppe sogenannte Bibliotheken. Dabei handelt. Windows 7 verfügt über die neue Funktion Heimnetzgruppe. Damit lassen sich Dateien und Ordner zwischen Rechnern austauschen. Auf den Rechnern kann Windows XP, Vista und 7 installiert sein. Die mit Windows

Mehr

> Soft.ZIV. Mathematica Mathematisches Software System

> Soft.ZIV. Mathematica Mathematisches Software System > Soft.ZIV Mathematica Mathematisches Software System Inhaltsverzeichnis Organisation... 3 Hersteller... 3 Produkte... 3 Versionen... 3 Plattformen... 3 Lizenzierung... 3 Lizenzform... 3 Lizenzzeitraum...

Mehr

DATA BECKERs Praxishandbuch zu SUSE Linux 10

DATA BECKERs Praxishandbuch zu SUSE Linux 10 DATA BECKERs Praxishandbuch zu SUSE Linux 10 Daniel Koch DATA BECKER Hardware vor dem Kauf prüfen 4. So läuft jede Hardware Längst wird Linux von vielen Hardwareherstellern unterstützt. Ganz reibungslos

Mehr

Sophos Anti-Virus für Mac OS X Netzwerk-Startup-Anleitung

Sophos Anti-Virus für Mac OS X Netzwerk-Startup-Anleitung Sophos Anti-Virus für Mac OS X Netzwerk-Startup-Anleitung Für Netzwerke unter Mac OS X Produktversion: 8.0 Stand: April 2012 Inhalt 1 Einleitung...3 2 Systemvoraussetzungen...4 3 Installation und Konfiguration...5

Mehr

X Anmelden am System. X System herunterfahren. X Grundlegendes zur Shell. X Das Hilfesystem. X Dateioperationen. X Bewegen im Verzeichnisbaum

X Anmelden am System. X System herunterfahren. X Grundlegendes zur Shell. X Das Hilfesystem. X Dateioperationen. X Bewegen im Verzeichnisbaum /LQX[*UXQGODJHQ, (LQI KUXQJLQGLH6KHOO 'DWHLHQXQG 9HU]HLFKQLVVH :DVLVW]XWXQ" X Anmelden am System X System herunterfahren X Grundlegendes zur Shell X Das Hilfesystem X Dateioperationen X Bewegen im Verzeichnisbaum

Mehr

Übertragung von Terminen und Baustellen

Übertragung von Terminen und Baustellen In dieser Dokumentation wird die Anwendung und die Konfiguration der Programme beschrieben, die für die Übertragung der Baustellen und Termine aus der KWP SQL-Datenbank an das virtic-system verwendet werden

Mehr

Kaspersky Labs GmbH - 1 - Kaspersky Anti-Virus für Windows Datei Server v6.0

Kaspersky Labs GmbH - 1 - Kaspersky Anti-Virus für Windows Datei Server v6.0 Kaspersky Labs GmbH - 1 - Kaspersky Labs GmbH - 2 - Systemvoraussetzungen Festplattenspeicher: 50 MB Microsoft Internet Explorer 5.5 oder höher Microsoft Windows Installer 2.0 oder höher Betriebssysteme

Mehr

BitDisk 7 Version 7.02

BitDisk 7 Version 7.02 1 BitDisk 7 Version 7.02 Installationsanleitung für Windows XP, Vista, Windows 7 QuickTerm West GmbH Aachenerstrasse 1315 50859 Köln Telefon: +49 (0) 2234 915 910 http://www.bitdisk.de info@bitdisk.de

Mehr

Das Paket enthält: vionlink-formmailer.php formular.htm meldung_template.htm danke_template.htm src/font.tff src/bg.png src/capmaker.

Das Paket enthält: vionlink-formmailer.php formular.htm meldung_template.htm danke_template.htm src/font.tff src/bg.png src/capmaker. Das Paket enthält: vionlink-formmailer.php formular.htm meldung_template.htm danke_template.htm src/font.tff src/bg.png src/capmaker.php eine Nutzungslizenz Lizenz- und Nutzungsbestimmungen.pdf dieses

Mehr