Auditing and Accounting Studies

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1 Auditing and Accounting Studies Herausgegeben von A. Köhler, Duisburg-Essen, Deutschland K.-U. Marten, Ulm, Deutschland R. Quick, Darmstadt, Deutschland K. Ruhnke, Berlin, Deutschland M. Wolz, Dortmund, Deutschland

2 Herausgegeben von Prof. Dr. Annette Köhler Universität Duisburg-Essen Prof. Dr. Kai-Uwe Marten Universität Ulm Prof. Dr. Klaus Ruhnke Freie Universität Berlin Prof. Dr. Matthias Wolz Universität Dortmund Prof. Dr. Reiner Quick Technische Universität Darmstadt

3 Johanna Souad Qandil Wahrnehmung der Qualität der Abschlussprüfung Eine theoretische und empirische Analyse für den deutschen Kapitalmarkt Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Annette Köhler

4 Johanna Souad Qandil Duisburg-Essen, Deutschland Dissertation Universität Duisburg-Essen, 2013 ISBN DOI / ISBN (ebook) Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Springer Gabler Springer Fachmedien Wiesbaden 2014 Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung des Verlags. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Springer Gabler ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media.

5 V Geleitwort Die Qualität der Abschlussprüfung steht aufgrund ihrer erheblichen Bedeutung im Kontext guter Corporate Governance unverändert im Fokus zahlreicher regulatorischer Initiativen, berufsständischer Diskussionen und wissenschaftlicher Studien. Dies ist umso bemerkenswerter als sie selbst unbeobachtbar ist und über Indikatoren zu ihrer Approximation nach wie vor Uneinigkeit herrscht. Gleichwohl macht der mittlerweile durchaus interessenpolitisch und zuweilen emotional geprägte Duktus der aktuellen Debatte über die Veränderung der institutionellen Rahmenbedingungen der Abschlussprüfung zur Erhöhung der Prüfungsqualität deutlich, wie wichtig konzeptionell stringente und empirisch valide Studien sind. Von besonderer Bedeutung sind dabei die Differenzierung zwischen tatsächlicher und wahrgenommener Qualität, die theoriebasierte Ableitung von Qualitätsindikatoren, die von den Adressaten der Abschlussprüfung auch tatsächlich wahrgenommen werden können sowie die Identifikation relevanter Einflussgrößen. Frau Qandil gelingt mit der vorliegenden Arbeit nicht nur die Entwicklung eines Bezugsrahmens zur Messung der wahrgenommenen Qualität der Abschlussprüfung, sondern auch die Analyse relevanter Dimensionen der Abschlussprüfung bezüglich ihrer Wirkung auf die Eigenkapitalkosten des geprüften Unternehmens. Frau Qandil zeigt damit in objektivierter und überzeugender Weise Ansatzpunkte zur Verbesserung der Qualität der Abschlussprüfung aus Sicht der Kapitalmarktteilnehmer auf und trägt maßgeblich zur Schließung einer nach wie vor erheblichen Forschungslücke bei. Der umfassend angelegte Erkenntnisgegenstand, ihr außerordentlich hoher Einsatz bei der Erhebung, Aufbereitung und Auswertung der Daten sowie ihr Durchhaltevermögen bei der Aufarbeitung der Entwicklungen des durchaus dynamischen wissenschaftlichen und politischen Umfelds machen die vorliegende Arbeit zu einem Musterbeispiel für monographisch angelegte Dissertationsschriften. Ich danke Frau Qandil herzlich für ihre hervorragende Unterstützung in Lehre und Forschung während ihrer Tätigkeit an meinem Lehrstuhl und wünsche der Arbeit die verdiente positive Resonanz. Univ.-Prof. Dr. Annette G. Köhler

6 VII Vorwort Die vorliegende Arbeit ist während meiner Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Rechnungswesen, Wirtschaftsprüfung und Controlling der Universität Duisburg Essen, Campus Duisburg, entstanden. Sie wurde im Juli 2013 von der Mercator School of Management Fakultät für Betriebswirtschaftslehre der Universität Duisburg-Essen als Dissertation angenommen. Für die Möglichkeit zur Promotion danke ich herzlich meiner Doktormutter, Frau Prof. Dr. Annette G. Köhler. Sie hat zum einen die fachlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen für meine Promotion geschaffen. Zum anderen hat sie mit Ausdauer und Verständnis wichtige Impulse, die für die Anfertigung einer Dissertation notwendig sind, gesendet. Für ihr diesbezügliches Engagement danke ich ihr ganz besonders. Herrn Associate Professor Dr. Jörg Henseler danke ich für die Übernahme des Korreferats sowie die aufschlussreichen und zugleich interessanten Seminare zur PLS-Strukturgleichungsmodellierung. Bedanken möchte ich mich auch bei Herrn Prof. Dr. Volker Breithecker und Herrn Prof. Dr. Jens Südekum für ihre Mitwirkung in der Prüfungskommission. Großer Dank gilt ebenso meinen ehemaligen Kolleginnen und Kollegen Jun. Prof. Dr. Marc Eulerich, Dr. Britta van den Eynden, Andrea Gantzhorn, Christian Hanke, Thilo Helpenstein, Meike Herbers, Dr. Jens Jany, Dr. Lars Junc, Dr. Katharina Köhler-Braun, Yu-Hui Liu, Dr. Mirko Mertenskötter, Jan Michael, Dr. Miriam Rokitta, Monika Schmock, Jochen Theis, Markus Urban, Kristina Yankova sowie den wissenschaftlichen und studentischen Hilfskräften des Lehrstuhls. An meinen Arbeitsplatz bin ich täglich gerne zurückgekehrt. Dies kann nur gelingen, wenn man sich persönlich in seinem Arbeitsumfeld wohl fühlt. Für die schöne Arbeitsatmosphäre danke ich den Kolleginnen und Kollegen sowie den Hilfskräften, die mich auf meinem Weg begleitet haben, und wünsche den Doktoranden, die ihren Weg noch vor sich haben, gutes Gelingen für ihre eigenen Promotionsvorhaben. Gleichzeitig möchte ich mich auch über die Grenzen der Universität Duisburg-Essen hinaus bei all jenen bedanken, die mich durch ihre stete Bereitschaft zur fachlichen Diskussion oder andere Hilfestellungen unterstützten und den Dissertationsalltag belebten. Besonders hervorheben möchte ich die kritischen Anmerkungen zur abschließenden Manuskripterstellung durch Herrn Dr. Martin Berg, Frau Dr. Ruth Berg, Frau Meike Herbers, Herrn Dr. Jens Jany, Herrn Yu-Hui Liu, Frau Kristina Yankova, Frau Valerie Welter sowie meine Geschwister Mariam, Carmen und Said Qandil. Mein Dank gilt weiterhin Frau Dr. Nicole V. S. Ratzinger-Sakel sowie Herrn Daniel Zieling für ihre Hinweise in Bezug auf empirische und mathematische Fragestellungen.

7 VIII Mein größter Dank gilt jedoch einige davon wurden bereits angesprochen meinem privaten Umfeld mit Familie und Freunden. Zum Teil als Begleiter meines gesamten Lebens oder zumindest als Begleiter vieler Jahre tragen sie einen großen Teil zur Entwicklung meiner Persönlichkeit und schließlich auch dem, was daraus hervorgeht, bei. Insbesondere ihre feste Überzeugung in meine Person verbunden mit aufbauenden Worten bestärkte mich immer wieder, mein Projekt fortzuführen. Gleichwohl danke ich ihnen ebenso für die geleistete fachliche und interdisziplinäre Unterstützung. Für meine Eltern, Johanna und Khalil Qandil, ist Bildung per se erstrebenswert. Ihnen danke ich sehr für die Vermittlung dieser Einstellung, denn sie erlaubte mir guten Gewissens, mich durch eine Promotion persönlich wie auch fachlich weiterzuentwickeln. Meinen Geschwistern danke ich von ganzem Herzen für ihre fortwährende Unterstützungsbereitschaft, den starken Zusammenhalt und die vielen unvergesslichen Erlebnisse. Meiner Familie widme ich diese Arbeit. Johanna Souad Qandil

8 IX Inhaltsverzeichnis Geleitwort... V Vorwort... VII Inhaltsverzeichnis... IX Abkürzungsverzeichnis... XV Abbildungsverzeichnis... XXI Tabellenverzeichnis... XXIII Symbolverzeichnis... XXV 1 Einleitung Problemdarstellung und Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes Gang der Untersuchung Aspekte der gesetzlichen Abschlussprüfung in Deutschland Aktueller Normenkontext der Abschlussprüfung System der Unternehmensleitung und -überwachung in Deutschland Institutionen der Unternehmensleitung und -überwachung Gesetzlicher Abschlussprüfer Bestellung des Abschlussprüfers im Rahmen der gesetzlichen Abschlussprüfung Pflicht zur Abschlussprüfung Gegenstand der Abschlussprüfung Umfang der Abschlussprüfung Berichterstattung im Rahmen der Abschlussprüfung Bestätigungsvermerk Prüfungsbericht Weitere Berichterstattungselemente Berufspflichten des Abschlussprüfers Zwischenfazit und Implikationen Qualität der Abschlussprüfung Fachspezifische Qualitätskonzepte Wahrnehmbarkeit der Qualität der Abschlussprüfung Abschlussprüfung als Kontraktgut Anforderungen an Qualitätsattribute hinsichtlich ihrer Wahrnehmbarkeit... 46

9 X 3.3 Zwischenfazit und Implikationen für die Arbeit Bedeutung der Abschlussprüfung für den Kapitalmarkt Kapitalmarkt und seine Teilnehmer Begründung und Kennzeichnung von Finanzierungsbeziehungen und Finanzmärkten Kennzeichnung der Kapitalmarktteilnehmer Eigenkapitalkosten als Maß der Risikovergütung Definition und Bedeutung von Eigenkapitalkosten Entscheidungssituation des Eigenkapitalgebers Informationsrisiko als Faktor der Risikoprämie Entscheidungsnützlichkeit von Informationen Relevanz Verlässlichkeit Abschlussprüfung und Rechnungslegung Zwischenfazit und Implikationen Qualitätsindikatoren und die Dimensionen der Qualität der Abschlussprüfung Vorbemerkungen Konzeptualisierung der Qualität der Abschlussprüfung Aspekte der Urteilsfreiheit Aspekte der Urteilsfähigkeit Theoretische Grundlagen Abschlussprüfer als ökonomischer Agent Quasirententheorie nach DeAngelo (1981a) Einflussnahme des Managements Gesetzgeberinduzierte Indikatoren basierend auf Prüferhonorarinformationen Motivation des Gesetzgebers Gesetzliche Publizität der Prüferhonorare Beurteilung der gesetzlichen Honorarpublizität Wirtschaftliche Bedeutung des Mandanten für den Abschlussprüfer Grundsätzliche Anmerkungen Normativer Kontext Konsequenzen für die Prüfungsqualität Relevante Forschungsergebnisse

10 XI Abschließende Würdigung und Operationalisierung Weitere Indikatoren Reputation einer Prüfungsgesellschaft Normativer Kontext Konsequenzen für die Prüfungsqualität Relevante Forschungsergebnisse Abschließende Würdigung und Operationalisierung Dauer der Vertragsbeziehung zwischen Abschlussprüfer und Mandant Normativer Kontext Konsequenzen für die Prüfungsqualität Relevante Forschungsergebnisse Abschließende Würdigung und Operationalisierung Know-How des Abschlussprüfers Motive und Formen für die Spezialisierung einer Prüfungsgesellschaft Normativer Kontext Konsequenzen für die Prüfungsqualität Relevante Forschungsergebnisse Abschließende Würdigung und Operationalisierung Existenz eines Prüfungsausschusses Normativer Kontext Konsequenzen für die Prüfungsqualität Relevante Forschungsergebnisse Abschließende Würdigung und Operationalisierung Zwischenfazit und Implikationen Implizite Risikoprämie als Messinstrument der Wahrnehmung des Kapitalmarktes Extraktion der Risikoprämie aus impliziten Eigenkapitalkosten Risikofaktoren jenseits der Dimensionen der Prüfungsqualität Informationsumfeld und Liquidität Systematisches Risiko Unsystematisches Risiko Verschuldungsgrad Buchwert-Marktwert-Verhältnis

11 XII Unsicherheit über Erträge Zusammenfassende Darstellung der Risikofaktoren Schätzung impliziter Eigenkapitalkosten Grundlagen Modellüberblick Grundmodell Dividendendiskontierungsmodelle Grundmodell Modell nach Gordon/Shapiro (1956) Modell nach Gordon/Gordon (1997) Residualgewinnmodelle Grundmodell Modell nach Claus/Thomas (2001) Modell nach Gebhardt/Lee/Swaminathan (2001) Gewinnkapitalisierungsmodelle Grundmodell Modell nach Gode/Mohanram (2003) Modell nach Easton (2004) Kritische Würdigung der Bestimmung impliziter Eigenkapitalkosten Zwischenfazit und Implikationen Empirische Analyse Methodenwahl und Spezifikation Datenherkunft und Datenstruktur Auswahl der Stichprobe Zeitpunkt der Messung der Kapitalmarktparameter Datenherkunft Charakterisierung der Stichprobe Überprüfung der theoretischen Wirkungsbeziehungen Vorbemerkungen Verwendung einer konsolidierten Größe der impliziten Risikoprämie Prüfung der Güte der Bestimmung der impliziten Risikoprämie Deskriptive Analyse der Modellparameter

12 XIII Deskriptive Analyse der Indikatoren der endogenen Variablen Deskriptive Analyse der Indikatoren der exogenen Variablen Kollinearitätsdiagnostik Strukturgleichungsanalyse Modellformulierung und Bestimmung der Modellparameter Beurteilung der Güte der Modellparameter Beurteilung der Güte formativer Messmodelle Darstellung der Gütekriterien formativer Messmodelle Prüfung der Gütekriterien der formativen Messmodelle Beurteilung der Güte reflektiver Messmodelle Darstellung der Gütekriterien reflektiver Messmodelle Prüfung der Gütekriterien reflektiver Messmodelle Beurteilung des Strukturmodells und Überprüfung der Forschungshypothesen Darstellung der Gütekriterien des Strukturmodells Überprüfung der Gütekriterien des Strukturmodells sowie der Hypothesen Beurteilung des Einflusses von Indikatoren auf die endogene Variable Behandlung von Ausreißern Schlussbetrachtung Zusammenfassung der Vorgehensweise Würdigung der empirischen Resultate und Aufzeigen von Handlungsempfehlungen Grenzen der Arbeit und Ausblick Literaturverzeichnis Verzeichnis sonstiger Quellen Verzeichnis der Gesetze und sonstigen Normen

13 XV Abkürzungsverzeichnis Abs. AEUV AG AICPA AktG AM APT Art. BARefG BGBl. BilMoG BilReG BilSt BIP BörsG BS WP/vBP BwSt bzw. c.p. ca. CAPM CAR CDAX COSO d.h. DAX30 DCGK DIN DrittelbG Absatz Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union Aktiengesellschaft American Institute of Certified Public Accountants Aktiengesetz arithmetischer Mittelwert Arbitrage Pricing Theory Artikel Berufsaufsichtsreformgesetz Bundesgesetzblatt Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz Bilanzrechtsreformgesetz Bilanzstichtag Bruttoinlandsprodukt Börsengesetz Berufssatzung für Wirtschaftsprüfer/vereidigte Buchprüfer Bewertungsstichtag beziehungsweise ceteris paribus circa Capital Asset Pricing Model kumulierte abnormale Aktienrenditen Composite DAX Index Committee of Sponsoring Organizations of the Treadway Commission das heißt Deutscher Aktienindex Deutscher Corporate Governance Kodex Deutsche Industrie Norm Drittelbeteiligungsgesetz

14 XVI ev EG EN engl. ERC et al. etc. EU EWR Fn. GAO ggf. GICS GmbH erwartetes Vorzeichen Europäische Gemeinschaft Europäische Norm englisch Earnings Response Coefficient et alii et cetera Europäische Union Europäischer Wirtschaftsraum Fußnote United States General Accounting Office gegebenenfalls Global Industry Classification Standard Gesellschaft mit beschränkter Haftung HGB Handelsgesetzbuch HGBEG Einführungsgesetz zum Handelsgesetzbuch HGrG Haushaltsgrundsätzegesetz Hrsg. Herausgeber H1 Hypothese 1 H2 Hypothese 2 H3 Hypothese 3 H4 Hypothese 4 i.d.f. i.s.d. i.v.m. IAASB IASB IASCF IBES IDW IDW PH in der Fassung im Sinne des in Verbindung mit International Auditing and Assurance Standards Board International Accounting Standards Board International Accounting Standards Committee Foundation Institutional Brokers' Estimate System Institut der Wirtschaftsprüfer IDW Prüfungshinweis

15 XVII IDW PS IDW RH HFA IEIP IEPS IES IESBA IESPA IFAC IFRS IPO ISA ISO ISQC KGaA KonTraG KPMG KWG Lfg. IDW Prüfungsstandard IDW Rechnungslegungshinweis Hauptfachausschuss International Education Information Papers International Education Practice Statements International Education Standards International Ethics Standards Board for Accountants Framework for International Education Standards for Professional Accountants International Federation of Accountants International Financial Reporting Standards Initial Public Offering International Standards on Auditing International Organization for Standardization International Standard on Quality Control Kommanditgesellschaft auf Aktien Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich Klynveld Peat Marvick Goerdeler Kreditwesengesetz Lieferung M. Sc. Master of Science MaBV Max MDAX MgVG Min Mio. MitbestG MontanMitbestErG MontanMitbestG MSCI Makler- und Bauträgerverordnung Maximalwert Mid Cap Deutscher Aktienindex Das Gesetz über die Mitbestimmung der Arbeitnehmer bei grenzüberschreitenden Verschmelzungen Minimalwert Million Mitbestimmungsgesetz Montan-Mitbestimmungsergänzungsgesetz Montan-Mitbestimmungsgesetz Morgan Stanley Capital International

16 XVIII n.a. n.s. n Nr. OB OLS p25 p50 p75 PCA PEG PG PKF PLS PublG PwC QC RGBl. REX Rz. s.u. SD SDAX SMO StBerG SWOT TecDAX u.a. UmwG nicht anwendbar nicht signifikant Anzahl Nummer Objective Ordinary Least Squares 25-%-Perzentil 50-%-Perzentil (Median) 75-%-Perzentil Hauptkomponentenanalyse Price-Earning to Growth-Ratio Prüfungsgesellschaft Pannell, Kerr, Forster Partial Least Squares Publizitätsgesetz PricewaterhouseCoopers Qualitative Characteristics Reichsgesetzblatt Rentenindex Randziffer siehe unten Standardabweichung Small Cap Deutscher Aktienindex Statements of Membership Obligations Steuerberatungsgesetz Strengths, Weaknesses, Opportunities and Threats Technologiewerte Deutschen Aktienindex unter anderem Umwandlungsgesetz

17 XIX US USA US-GAAP VAG VBA vgl. VIF VO WpHG WPK WPO YDAX z.b. zugl. United States United States of America United States Generally Accepted Accounting Principles Versicherungsaufsichtsgesetz Visual Basic for Applications vergleiche Varianzinflationsfaktor Verordnung Wertpapierhandelsgesetz Wirtschaftsprüferkammer Wirtschaftsprüferordnung Werte, die in einem der Auswahlindizes DAX30, MDAX, TecDAX oder SDAX notiert sind zum Beispiel zugleich

18 XXI Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Abbildung 2: Abbildung 3: Abbildung 4: Abbildung 5: Abbildung 6: Abbildung 7: Abbildung 8: Abbildung 9: Geschäftsrisiko und das Prüfungsrisikomodell Kapitalmarkt und seine Teilnehmer Risikofaktoren und Risikoprämie Qualität der Abschlussprüfung und Risikoprämie Einordnung der Konzeptualisierung der Qualität der Abschlussprüfung in den Gesamtkontext Visualisierung der Beziehung zwischen Qualitätsindikatoren und Qualitätsdimensionen sowie deren Einfluss auf die Risikoprämie Risikofaktoren und Risikoprämie Zusammenhang zwischen Messung und Risikoprämie im Grundmodell Zusammenhang zwischen Messung und Risikoprämie bei Berücksichtigung der einzelnen Risikofaktoren

19 XXIII Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Tabelle 2: Tabelle 3: Tabelle 4: Tabelle 5: Tabelle 6: Tabelle 7: Tabelle 8: Tabelle 9: Tabelle 10: Tabelle 11: Tabelle 12: Tabelle 13: Tabelle 14: Tabelle 15: Tabelle 16: Tabelle 17: Tabelle 18: Tabelle 19: Tabelle 20: Tabelle 21: Tabelle 22: Tabelle 23: Beurteilbarkeit von Gutseigenschaften Übertragung des Wahrnehmungsverständnisses von Steenkamp (1990) Branchenklassifikation nach GICS Spezifikation des Prüfungshonorarmodells nach Köhler et al. (2010): Regressionskoeffizienten des Honorarmodells nach Köhler et al. (2010): Anzahl der Merkmalsträger, die in die Berechnung der Branchenspezialisierung eingehen Zusammenfassung der Beziehung zwischen Qualitätsindikatoren und Qualitätsdimensionen sowie deren Einfluss auf die Risikoprämie Zusammenfassung der Hypothesen und Operationalisierung der Risikofaktoren Ermittlungssystematik der Indikatoren der impliziten Risikoprämie Kritische t-werte für 999 Freiheitsgrade Ermittlungsmethodik der Stichprobe Informationen über Datenherkunft einzelner Variablen und Transformation Verteilung der GICS-Sektoren Verteilung der Auswahlindizes Aufteilung der Prüfungsmandate zwischen Big-Four- und Nicht-Big- Four-Prüfungsgesellschaften Korrelationen zwischen impliziten Risikoprämien und Risikofaktoren Durchschnittliche implizite Risikoprämien Deskriptive Statistik der impliziten Risikoprämien Deskriptive Statistik der Indikatoren der exogenen Kontrollvariablen Deskriptive Statistik der metrischen Indikatoren der exogenen Untersuchungsvariablen Deskriptive Statistik der dichotomen Indikatoren der exogenen Untersuchungsvariablen Korrelationen zwischen den Indikatoren der exogenen Modellvariablen VIF der exogenen Variablen

20 XXIV Tabelle 24: Tabelle 25: Tabelle 26: Tabelle 27: Tabelle 28: Tabelle 29: Tabelle 30: Tabelle 31: Tabelle 32: Tabelle 33: Tabelle 34: Tabelle 35: Tabelle 36: Tabelle 37: Tabelle 38: Tabelle 39: Darstellung der in das Strukturgleichungsmodell einbezogenen Konstrukte und deren Operationalisierung Schätzergebnisse der latenten Variable FREI Korrelationsdiagnostik der Indikatorvariablen für FREI Schätzergebnisse der latenten Variable FÄHIG Korrelationsdiagnostik der Indikatorvariablen für FÄHIG Korrelationen FREI und FÄHIG mit allen weiteren Konstrukten zur Überprüfung der Diskriminanzvalidität Ergebnisse PLS-Schätzung RPfaktor Ergebnisse PCA-Schätzung RPfaktor Ergebnisse PLS-Schätzung IUMfaktor Ergebnisse PCA-Schätzung IUMfaktor Kennzahlen zur Beurteilung der Konvergenzreliabilität Beurteilung des Fornell-Larcker-Kriteriums Beurteilung der Cross-Loadings Ergebnisse des Pfadmodells VIF der endogenen Konstrukte Effekte der Indikatoren auf RPfaktor

21 XXV Symbolverzeichnis * 10-%-Signifikanzniveau ** 5-%-Signifikanzniveau *** 1-%-Signifikanzniveau Fehlerterm (des Indikators i) von Marktentwicklung unabhängiger, konstanter Renditebestandteil Regressionskoeffizient des Parameters i Störterm in Periode t im Marktmodell für Aktie i Residuum der orthogonalisierten Variablen TENURELN geschätzte Faktorladung des Indikators i Barwert des Gewinns des Abschlussprüfers ab der Periode der Folgeprüfung Barwert des Gewinns des Abschlussprüfers Reliabilitätskoeffizient annualisierte Volatilität der Aktie i zum Zeitpunkt t zufällige Determinante Anstrengungsniveau des Managers Anstrengungsniveau des Abschlussprüfers Kosten der Abschlussprüfung in Periode i Existenz eines Prüfungsausschusses (Indikator) Existenz eines Prüfungsausschusses (Konstrukt) Anzahl der Analysten, die das Unternehmen beobachten abnormales Gewinnwachstum in Periode t Prüfungshonorare Risiko aus analytischen Prüfungshandlungen Vorliegen eines Wechsels der Prüfungsgesellschaft durschnittlich erfasste Varianz Beta-Faktor Vorliegen einer Big-Four-Prüfungsgesellschaft

22 XXVI erwarteter Buchwert des Eigenkapitals je Aktie zum Zeitpunkt t Anzahl der Geschäftsfelder Buchwert-Marktwert-Verhältnis (Indikator) Buchwert-Marktwert-Verhältnis (Konstrukt) Bewertungsstichtag Einarbeitungskosten des Abschlussprüfers in der ersten Prüfungsperiode Abstand zwischen zwei nacheinander auszulassenden Fällen Streuung der Gewinnprognosen von Finanzanalysten erwartete Dividende je Aktie zum Zeitpunkt t Summe aller Quasirenten Summe der quadrierten Fehlerterme der Modellschätzungen Summe aller Quasirenten aus Prüfung und Beratung Erwartungswert von i Verhältnis vom Jahresüberschuss vor Finanzergebnis, Steuern sowie außerordentlichem Ergebnis und Bilanzsumme Umsatzbedeutung Buchwert des Eigenkapitals zum Ende des Geschäftsjahres Marktwert des Eigenkapitals zum Ende des Geschäftsjahres Erhebungsmerkmal einjährige Einzelprognosen von zwei bis n Finanzanalysten für den Gewinn je Aktie erwarteter Gewinn je Aktie zum Zeitpunkt t Entdeckungsrisiko Effektstärke Prüfungshonorar zum Zeitpunkt i Urteilsfähigkeit des Abschlussprüfers Fehlerrisiko Urteilsfreiheit des Abschlussprüfers erwartete Eigenkapitalrendite zum Zeitpunkt t

23 XXVII erwartete, langfristige Wachstumsrate der Dividenden erwartete, kurzfristige Gewinnwachstumsrate geglättete, erwartete, kurzfristige Gewinnwachstumsrate erwartete, langfristige Gewinnwachstumsrate (approximiert) erwartete, langfristige Gewinnwachstumsrate (explizite Schätzung von Finanzanalysten Branche Nicht-Basiskonsumgüter Branche Gesundheitswesen Branche Industrie Branche Informationstechnologie Branche Informationstechnologie & Telekommunikation Branche Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe Branche Basiskonsumgüter Branche Telekommunikationsdienste Branche Versorgungsbetrieb Diskontierungsfaktor Industriezugehörigkeit inhärentes Risiko Informationsumfeld Anzahl der exogenen Variablen Anzahl der Beobachtungen Kontrollrisiko prozentualer Anteil der Quasirenten, die der Abschlussprüfer im Falle des Bekanntwerdens seines Fehlverhaltens verlieren würde natürlicher Logarithmus von i Verschuldungsgrad (Indikator) Verschuldungsgrad (Konstrukt) Berichterstattung des Managements

24 XXVIII Branchenspezialisierung nach der Marktanteilsmethode, mit i = betrachtete Prüfungsgesellschaft und j = Index der Branche logarithmierte Marktkapitalisierung des Eigenkapitals Marktkapitalisierung zum Bewertungsstichtag Beratungshonorare Summe der quadrierten Fehlerterme für den Mittelwert der Schätzung Wahrscheinlichkeit, dass das Fehlverhalten des Abschlussprüfers aufgedeckt wird Aktienkurs zum Zeitpunkt t Kurs-Gewinn-Wachstums-Verhältnis zum Zeitpunkt t Branchenspezialisierung nach der Portfoliomethode, mit i = betrachtete Prüfungsgesellschaft und j = Index der Branche Prüfungsrisiko Wahrscheinlichkeit, mit der der Abschlussprüfer ein bestimmtes Mandat verliert Quasirenten aus einem bestimmten Mandat Stone-Geisser-Kriterium Quasirenten aus Prüfung und Beratung Zinssatz implizite Eigenkapitalkosten nach Claus/Thomas (2001) implizite Eigenkapitalkosten nach Easton (2004) Eigenkapitalkosten implizite Eigenkapitalkosten nach Gordon/Gordon (1997) implizite Eigenkapitalkosten nach Gebhardt/Lee/Swaminathan (2001) implizite Eigenkapitalkosten nach Gode/Mohanram (2003) implizite Eigenkapitalkosten nach Gordon/Shapiro (1956) tägliche Aktienrenditen einer Aktie über n Handelstage Rendite der Aktie i in Periode t

25 XXIX tägliche Rendite der Aktie i in Periode td Rendite des Marktportfolios in Periode t risikofreier Zinssatz Bestimmtheitsmaß (der abhängigen Variablen i) Bestimmtheitsmaß unter Ausschluss einer exogenen Variablen Bestimmtheitsmaß unter Einschluss einer exogenen Variablen korrigiertes Bestimmtheitsmaß Risiko aus Einzelfallprüfungen Verhältnis von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Bilanzsumme Ausmaß der Beratungsintensität (eigenes Verständnis) Variante 1 des Ausmaßes der Beratungsintensität Variante 2 des Ausmaßes der Beratungsintensität Reputation einer Prüfungsgesellschaft Ergebnis je Aktie der letzten fünf Geschäftsjahre erwarteter Residualgewinn je Aktie zum Zeitpunkt t Risikoprämie durchschnittliche Risikoprämie implizite Risikoprämie nach Claus/Thomas (2001) implizite Risikoprämie nach Easton (2004) implizite Risikoprämie nach Gordon/Gordon (1997) implizite Risikoprämie nach Gebhardt/Lee/Swaminathan (2001) implizite Risikoprämie nach Gode/Mohanram (2003) implizite Risikoprämie Rangtransformation von i Entlohnungssystem für das Management Grad der Branchenspezialisierung Quadratwurzel von i systematisches Risiko

26 XXX Entlohnungssystem für den Abschlussprüfer Bilanzsumme Transaktionskosten täglicher Zeitindex Mandatsdauer in Jahren Mandatsdauer in Jahren als lineare Funktion Mandatsdauer in Jahren als logarithmische Funktion Residuum der orthogonalisierten Variablen TENURELN Umsatz auf Niederlassungsebene Umsatz auf Gesamtgesellschaftsebene Unsicherheit über Erträge unsystematisches Risiko Wert eines Investitionsobjektes zum Zeitpunkt t = 0 Varianz von i Variationskoeffizient des Ergebnisses je Aktie der letzten fünf Geschäftsjahre Buchwert der langfristigen Verbindlichkeiten zum Ende des Geschäftsjahres Varianzinflationsfaktor des Indikators i Volatilität der Aktienrenditen Berichterstattung über das Ergebnis der Prüfung YDAX Dummy-Variable belegt mit 1, wenn das kapitalmarktorientierte Mutterunternehmen im DAX30, MDAX, TecDAX oder SDAX notiert ist; ansonsten 0 YEAR Variable für Jahreseffekte YEAR2005 Vorliegen des Jahres 2005 YEAR2006 Vorliegen des Jahres 2006 (Indikator) YEAR2006 Vorliegen des Jahres 2006 (Konstrukt) YEAR2007 Vorliegen des Jahres 2007 (Indikator) YEAR2007 Vorliegen des Jahres 2007 (Konstrukt)

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