Ambulante Pflege Möglichkeiten der Unterstützung und Betreuung zuhause. Diakoniestationen in Stuttgart

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1 Ambulante Pflege Möglichkeiten der Unterstützung und Betreuung zuhause Diakoniestationen in Stuttgart

2 Diakoniestationen in Stuttgart Ca Kunden 350 Pflegefachkräfte und 250 Hauswirtschaftliche Mitarbeiter, Nachbarschaftshelferinnen, ZDL, FSJ 5 Ausbildungsstellen für Altenpfleger/innen 2

3 Ambulante Pflege Pflegeempfänger soll möglichst lange zuhause in der gewohnten Umgebung bleiben können Aufbau von Versorgungsstrukturen Individuelle Unterstützungsangebote für Pflegeempfänger und pflegende Angehörige Stärkung des Unterstützungsnetzes Beratung und Information 3

4 Standorte Ambulanter Draht Erreichbarkeit für alle Diakoniestationen in Stuttgart Management care Dia Na 4

5 Überleitung/ Erstbesuch Das gemeinsame Gespräch ist der erste persönliche Kontakt zwischen Klient/ Angehöriger und Pflegedienst. Erstgespräch führt in der Regel immer die Pflegedienstleitung (in der häuslichen Umgebung). Inhalte sind: Bedarfsermittlung, Ermittlung des Unterstützungspotential der Angehörigen und informellen Helfer, Informations- und Beratungsbedarf. 5

6 Die speziellen Erfordernisse der häuslichen Pflege hängen vor allem damit zusammen, dass die Pflege in der eigenen Häuslichkeit der Klienten, im Alltagsleben stattfindet. Dies erfordert ein hohes Maß an Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an sich verändernde Situationen innerhalb des Unterstützungsnetzes. 6

7 Einblicke in unsere Arbeit Ambulante Alten- und Krankenpflege Palliative Pflege Hauswirtschaftliche und unterstützende Dienste Zeitintensive und 24-Stunden-Betreuung/Nachtbetreuung Hausnotruf Mahlzeitendienste Tagespflege Kurzzeitpflege Seminar für pflegende Angehörige/ Gesprächskreise Betreutes Reisen 7

8 Regionale Netzwerke Brückenpflege Ambulantes Hospiz Individuelle Schwerstbehinderten Assistenz Sanitätshäuser Bürgerservice Leben im Alter Besuchsdienste/ Ehrenamtliche/Kirchengemeinde 8

9 Besonderheiten der ambulanten Pflege Dienstleistung wird in der Regel durch das Zusammenwirken aller an der Versorgung Beteiligter erbracht. Zwischen Pflegekraft und Pflegeempfänger und mit pflegenden Angehörigen, Nachbarn und andere informelle Helfer und Berufsgruppen. 9

10 Es folgt: Kostenklärung Pflegevertrag Einsatz-,Tourenplanung Verordnungsmanagement Information und Organisation ergänzender Dienste Anamnese/ Pflegeplanung 10

11 Einblicke in die Praxis Pflegesystem: Tourensystem oder Bezugspflegesystem/ Primary Nursing Ziel: - Hausbesuch den Wünschen des Klienten entsprechend zu planen - wenig Personalwechsel - eine Ansprechperson für den gesamten Pflegeprozess 11

12 Qualitätsmanagement Prozesse planen und steuern: Abläufe sind beschrieben Standards implementiert Instrumente der Qualitätssicherung (Pflege- und Hauswirtschaftsvisiten) Einheitliche und qualifikationsübergreifende Dokumentation Transparente Auszeichnung der Pflegedienste durch Qualitätssiegel (Möglichkeit, Qualität darzulegen, bewerten zu lassen und Ergebnisse öffentlich zu machen). Das Qualitätsniveau wird sichtbar und für Klienten und ihre Angehörigen sowie anderer Dienste/ Kostenträger eine Möglichkeit der Entscheidung, Empfehlung und Zuweisung. 12

13 Ziel der ambulanten Pflege: eine optimale Versorgung Versorgungsbrüche nach Entlassung aus dem Krankenhaus vermeiden durch rechtzeitige Entlassplanung einen Ansprechpartner für alle Beteiligten Pflegealltag unterstützen Zunehmender Bedarf an Beratung und Anleitung 13

14 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 14

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