Virtuelle Präsentation von Schuhmodellen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Virtuelle Präsentation von Schuhmodellen"

Transkript

1 Virtuelle Präsentation von Schuhmodellen Ausgangssituation Die Schuhindustrie ist ein sehr modeabhängiger Industriezweig, dessen Produkte für jede Saison neu entwickelt werden. Wurden in der Vergangenheit nur zwei Kollektionen pro Jahr erstellt (Sommer- und Winterkollektion), steigt heute die Anzahl der Kollektionen an. Die Schuhindustrie muss schnell auf die häufig wechselnden Modetrends reagieren, um ständig aktuell auf dem Markt vertreten zu sein. Bei der Produktionsvorbereitung spielt der Faktor Zeit eine wichtige Rolle. So können die Schuhmodelle, Sohlen, Absätze, Brandsohlen usw. erst dann gefertigt werden, wenn der Leisten als reales Objekt bei den Firmen vorliegt. Auch die Zusammenstellung der kompletten Schuhmodelle ist erst möglich, wenn die anderen Komponenten geliefert wurden. Heute benötigen die Schuhhersteller ca. 5 Monate für die Entwicklung einer Kollektion. Nur wer schneller mit den neuesten Modellen auf dem Markt ist, kann die Nachfrage der Kunden zuerst befriedigen. Eine enorme Zeiteinsparung kann durch die parallele Entwicklung der einzelnen Komponenten erreicht werden. In den Schuhfirmen und den Zulieferbetrieben wird mit modernen CAD-Systemen gearbeitet, die meist auch eine 3D-Arbeitsweise ermöglichen. Dies wird jedoch selten mit allen gebotenen Möglichkeiten genutzt, da sowohl die Darstellung der Objekte nicht stereoskopisch erfolgt (damit fehlt der Tiefeneindruck) als auch ihre Lageveränderung während des Betrachtungsvorgangs meist nur mit der Computermaus oder Tastatureingaben bewerkstelligt werden kann. Dies ist für die bisher sehr konventionell und objektbezogen arbeitenden Designer und Modelleure eine unbefriedigende, ungenügende und ungewohnte Darstellung, zumal neben dem nicht vorhandenen Tiefeneindruck in den Darstellungen meist auch der Fotorealismus fehlt. Sie sind es gewöhnt, den Schuh oder die Komponente für die Begutachtung in die Hand zu nehmen und sie von allen Seiten und beliebigen Entfernungen zu betrachten. Bei den CAD-Systemen ist außerdem auch oft nur eine Einzeldarstellung des jeweiligen Schuhteils möglich und nicht die Komplettdarstellung des gesamten Schuhes mit allen Schuhkomponenten im Zusammenspiel. Aus diesem Grund sind zwar die 3D-Daten der einzelnen Komponenten vorhanden, werden aber nicht für die Modellentwicklung und Präsentation der Schuhmodelle in ihrer Endform genutzt. Für die Entwicklung sind die Firmen immer noch auf die Lieferung der realen Schuhkomponenten angewiesen. Zielstellung Ziel des Projektes war es, die Grundlagen für das Virtuelle Prototyping im Bereich der Schuhproduktion durch Anwendung der innovativen Techniken der Virtuellen Realität zu schaffen. Virtuelles Prototyping heißt in diesem Zusammenhang, dass bereits in den der Fertigung vorgelagerten Prozessen, die von der Produktidee über den Entwurf bis zur Fertigungsvorbereitung reichen, realitätsnahe visuelle Produktpräsentationen zur Produktbewertung vorgenommen werden. Das ermöglicht Fehlentwicklungen möglichst früh zu erkennen und somit Zeit und Kosten einzusparen. Außerdem ist mit einer solchen virtuellen Produktpräsentation von verschiedenen Modellvarianten vor den Einkäufern des Handels eine begründete Selektion der Modelle mit hoher Akzeptanzerwartung noch vor der Musterschuhherstellung möglich. Zur Realisierung der Projektzielstellung sollten die von den verschiedenen CAD-Systemen kommenden 3D-Schuhkomponentendaten zu einem Virtuellen Modell (Szenegraph) zusammengeführt, um VR-spezifische Informationen ergänzt und mit VR-typischen Sichtgeräten stereoskopisch dargestellt werden. Sowohl der Betrachterstandpunkt, seine Blickrichtung als auch die Position und Drehlage des virtuellen Schuhs sollen mit intuitiven Aktionen des Betrachters beliebig wählbar und stetig veränderbar sein. Ziel war es, dass

2 darauf die stereoskopische Visualisierung des virtuellen Schuhs ohne Verzögerung und mit stetigen, ruckelfreien Bildsequenzen (d.h. in Echtzeit) reagiert. Durch Kombination der 3D-Daten verschiedener, maßlich zusammenpassender Schuhkomponenten, kann eine Vielfalt möglicher Schuhmodelle dargestellt und begutachtet werden, ohne sie dazu erst fertigen zu müssen. Ebenso wurde angestrebt, den virtuellen Schuh mit genau den Materialien (Lederart und -farbe, Ösen, Accessoires u.a.) zu visualisieren, welche bei seiner späteren Herstellung verwendet werden. In Abhängigkeit VR-typischer Visualisierungshardware wie Monitore mit Shuttertechnik, Head Mounted Displays (Datenhelme), 3D-Bildschirme und Projektionssysteme sollten im Projekt verschiedene Präsentationsformen realisiert und ihre Eignung bewertet werden. So werden Präsentationen für Einzelpersonen vorzugsweise mit 3D-Bildschirmen oder Datenhelmen durchgeführt, während für Gruppenpräsentationen Großbildschirme oder Projektionssysteme zum Einsatz kommen. Zur Steuerung des Präsentationsvorgangs sollten neben den üblichen VR-spezifischen Interaktionsinstrumenten wie Mouse und Spacemouse oder Datenhandschuh, spezielle dem Designer und Modelleur vertraute Interaktionsformen zur Verfügung gestellt werden. Nur auf diese Weise kann eine gute Benutzerakzeptanz bei den Anwendern erreicht werden, die keinen oder nur wenig Umgang mit dem Computer haben. Lösungen Zur Verwirklichung der oben formulierten Leistungsmerkmale wurde ein Softwareexperimentalsystem zur virtuellen Schuhpräsentation mit den Systemkomponenten o Konverter o InOut-Komponente o Visualisierungskomponente o Motion Tracking Komponente o Interaktionskomponente o Applikationskomponente und o Steuerkomponente entwickelt (Bild 1). Bild 1: Systemstruktur

3 Der Anwender kann seinen Standpunkt, seine Blickrichtung als auch die Position des virtuellen Schuhs beliebig wählen und stetig verändern. Die Visualisierung des virtuellen Schuhs reagiert darauf ohne Verzögerung (d.h. in Echtzeit) mit stetigen ruckfreien Bildsequenzen. Ebenso ist es möglich, die Erscheinungsform des Schuhes in Abhängigkeit verschiedener Materialien, Farben und Oberflächenbeschaffenheiten bereits am virtuellen Schuhmodell zu beurteilen. Interaktion Zunächst wurde eine Benutzerschnittstelle entworfen, implementiert und getestet (Bild 2), die in besonderer Weise der Forderung nach intuitiver Steuerung der Systemfunktionen Rechnung trägt. So hat sich als Instrument zur Veränderung der Position und Winkellage des dargestellten virtuellen Schuhs ein Schuhleisten in den Händen des Betrachters bewährt. Gleiches gilt für einen Stift, welcher zur Auswahl einzelner Schuhbestandteile für nachfolgende Manipulationen als auch zur Steuerung der Systeminteraktion genutzt wird (Bild 3). Durch diese Multifunktionalität ist der Anwender nicht mehr gezwungen, zwischen verschiedenen Eingabegeräten zu wechseln. Bild 2: Benutzerinteraktion Bild 3: Interaktionsgeräte

4 Motion Tracking Die implementierten Interaktions- und Motion Tracking Komponenten des Softwaresystems zur Bewegungsverfolgung der Augen des Betrachters und seiner Interaktionsgeräte ermöglichen die Verwendung optischer und magnetischer Trackingsysteme. Im Test hat sich gezeigt, dass die magnetischen Trackingsysteme FASTRACK und ISOTRACK II von Polhemus sowie MotionStar von Ascension zur Navigation des dargestellten virtuellen Schuhs ausreichend genaue Messwerte zur Verfügung stellen. Bei Interaktionen, die das Identifizieren von Schuhelementen erfordern, sind sie jedoch nur bedingt verwendbar. Besonders problematisch wird ihr Einsatz, wenn metallische Gegenstände oder elektrische Geräte in den Arbeitsraum der VR-Applikation gelangen. Erwartungsgemäß ist die Anfälligkeit des Gleichstromtrackingsystems MotionStar gegenüber äußeren Einflüssen geringer. Auf Grund der geringen Reichweite von 1,5 m bei Fastrack und Isotrack II sind diese nur für Bildschirm- und HMD-Apllikationen geeignet. Für die Großbildprojektion kommen nur Trackingsysteme in Frage, die eine Reichweite bis zu 3 m bewältigen können. Hierzu haben wir erfolgreich mit MotionStar und dem IR-optischen Trackingsystem ARTtrack gearbeitet. Im Vergleich lieferte das optische Trackingsystem die genaueren Messwerte. Visualisierung Die Anforderungen an die Visualisierungskomponente des VR-Experimentalsystems hinsichtlich der Realitätsnähe des dargestellten Virtuellen Schuhs sind höher als bei üblichen VR-Applikationen. Es wird eine High Quality Visualisierung benötigt, die jedoch die Echtzeitfähigkeit des Systems nicht gefährden darf. Diese Forderung wird von der Visualisierungskomponente des im Projekt entwickelten Experimentalsystems weitestgehend erfüllt. Insbesondere war zu entscheiden, ob die Darstellung der verschiedenen Schuhdetails auf der Basis einer Geometrieverfeinerung oder durch spezielle Texturierungstechniken durchgeführt werden sollte. Im Rahmen des Projektes wurden beide Ansätze verfolgt und jeweils abhängig von den zu visualisierenden Schuhbestandteilen die jeweils effizientere Methode angewendet. Bei der Visualisierung gewölbter polygonaler Oberflächen dürfen die Polygonkanten optisch nicht wahrnehmbar sein. Dem kann man begegnen, indem man das Gitternetz der polygonalen Oberfläche verfeinert. Da eine Verfeinerung über die gesamte darzustellende Fläche den Berechnungsaufwand bei der Visualisierung deutlich erhöht, ist im System eine Subdivisiontechnik implementiert. Sie nimmt eine Verfeinerung nur dort vor, wo sie erforderlich ist. Die Detailtreue bei Durchbrüchen (wie Lochmustern im Schaftleder), Nähten, Schmuckelementen, Schnürungen usw. ist im CAD-Modell zu gering. Nähte und Lochmuster werden von CAD lediglich als Raumkurven oder Folgen von Raumpunkten geliefert, deren Visualisierung nicht sehr realitätsnah wirkt. Deshalb fiel im Projekt die Entscheidung, Nähte und Lochmuster im Schaft durch lokale Verfeinerung der Geometrie in das Virtuelle Schuhmodell einzubringen. Ebenso wird der Faden einer Naht als Geometrie dem Schuhmodell hinzugefügt. Auch Lochmuster und verschiedene Schmuckelemente können in gleicher Weise sichtbar gemacht werden.

5 Bild 4: Schattierte Darstellung der gesetzten Naht Die entwickelte Software erlaubt das Kreieren verschiedener Nahttypen (siehe Bild 5). Bild 5: Nahttypen Fotorealismus durch Strukturtexturen Eine fotorealistische Darstellung der Schuhoberflächen ist nur durch die Verwendung spezieller Texturarten und Texturierungsmechanismen möglich. Zusätzlich besteht die Forderung, dass die texturierten Oberflächen genau den physisch vorliegenden Materialien entsprechen. Hierzu wurde eigens ein Gerät zur fotographischen Erfassung von Ledermaterial entwickelt.

6 Stereoskopische Erfahrbarkeit Eine stereoskopische Erfahrbarkeit fordert die korrekte (d.h. betrachtergenaue) stereoskopische Präsentation, die den Einsatz von Trackingsystemen zur Bewegungsverfolgung der Betrachteraugen notwendig macht. Die Integration solcher Trackingsysteme in Großbildprojektionsumgebungen (etwa der Powerwall und der Curved Screen) ist im Experimentalsystem realisiert. Eine weitere und durchaus akzeptable Präsentationsform ist die Visualisierung der Schuhmodelle mit einem 3D-Bildschirm (Bild 6), wobei zur Bewegungsverfolgung des Schuhleistens und des Zeichenstiftes ein einfaches magnetisches Trackingsystems (Fastrack oder Isotrack2 von Polhemus mit jeweils zwei Sensoren) zum Einsatz kommt. Wie sich gezeigt hat, ist bei dieser Präsentationsform die Verfolgung und Auswertung der Betrachteraugen und die Berechnung betrachtergenauer Bilder nicht zwingend. Die Qualität der stereoskopischen Erfahrbarkeit ist wegen des geringeren Immersionsgrades etwas schlechter als bei der stereoskopischen Großbildprojektion. Bild 6: Schuhpräsentation am 3D-Bildschirm mit magnetischem Trackingsystem Material-, Sohlen- und Accessoirebibliothek Zum Austausch bestimmter Schuhbestandteile (Schaftmaterial, Sohle, Schmuckelemente usw.) wurde eine erweiterbare Bibliothek geschaffen, aus der der Benutzer über ein 3D- Menü seine gewünschten Elemente auswählen kann. Dieses räumliche Auswahlmenü ist für alle wählbaren Sortimente identisch. Die vier Farbbereiche auf dem Leisten (Bild 7 oben) dienen hierbei als kontextabhängige Schaltflächen, mit denen die jeweils möglichen Aktionen gesteuert werden können.

7 Bild 7: Auswahl eines Materials aus der Datenbank Zusammenfassung Die erreichten Ergebnisse des Forschungsprojektes liefern eine Qualität der Schuhpräsentation, die eine echte Begutachtung und Bewertung des digitalen Schuhmodells noch während der Fertigungsvorbereitung ermöglichen. Dadurch kann schnell auf Modetrends reagiert und Fehlentwicklungen, noch vor der Musterschuhherstellung, vermieden werden. Damit sind schnell und frühzeitig Modellkorrekturen bzw. Modellselektionen möglich, womit sich Entwicklungszeit und -kosten bei der Schuhproduktion erheblich reduzieren lassen. Dieses Projekt stellt den Einstieg in die Nutzung der virtuellen Realität in der Schuhindustrie und ihrer Zulieferbetriebe dar. Bereits während der Projektbearbeitung zeigten sich die nächsten zu gehenden Schritte, um diese Technik für diesen Industriezweig nutzbar machen zu können. Ein entsprechendes Folgeprojekt wurde bereits begonnen. Wir möchten uns auf diesem Wege bei allen Firmen bedanken, die uns bei unserer Arbeit unterstützt haben. Das Forschungsprojekt wurde aus Haushaltsmitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie über die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen Otto von Guericke e.v. (AiF) gefördert. Der Abschlussbericht kann beim PFI unter folgender -adresse angefordert werden:

Die Virtuelle Realität und der Schuh

Die Virtuelle Realität und der Schuh Dr. Monika Richter Die Virtuelle Realität und der Schuh Prüf- und Forschungsinstitut In den letzten Jahren hat sich der technische Fortschritt im Marie-Curie-Str. Bereich 19 der Informationsverarbeitung

Mehr

Einsatz der Virtuellen Realität in der Fabrikplanung

Einsatz der Virtuellen Realität in der Fabrikplanung Virtuelle Fabrik Einsatz der Virtuellen Realität in der Fabrikplanung Begriffserläuterung Geschichte der VR-Technologie VR-Technik VR-Systeme Anwendungsgebiete der VR Einsatz der VR in der Fabrikplanung

Mehr

Virtuelle Logistikplanung

Virtuelle Logistikplanung Virtual Reality Magazin 1 (2010), S. 24-26 Virtuelle Logistikplanung Das Forschungsprojekt VR-LogPlan (Virtual Reality Logistik-Planungssystem) befasst sich mit der Logistikplanung in der virtuellen Realität.

Mehr

Medizintechnik. Dr.-Ing. Johann Habakuk Israel Geschäftsfeld Virtuelle Produktentstehung. Konstruktionstechnik (IPK)

Medizintechnik. Dr.-Ing. Johann Habakuk Israel Geschäftsfeld Virtuelle Produktentstehung. Konstruktionstechnik (IPK) PLUG-IN VR PLUG-IN VR: Virtuelle Realität in der Medizintechnik Dr.-Ing. Johann Habakuk Israel Geschäftsfeld Virtuelle Produktentstehung Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik

Mehr

Die dritte Dimension in der Medientechnik

Die dritte Dimension in der Medientechnik Die dritte Dimension in der Medientechnik Dr.-Ing. Matthias Bues Competence Team Visual Technologies Fraunhofer IAO, Stuttgart Visual Technologies was wir tun Interaktive Systeme von 3D bis 2D Neue Interaktionsformen

Mehr

Artikel eindeutig mit Barcodes identifizieren und verfolgen

Artikel eindeutig mit Barcodes identifizieren und verfolgen Artikel eindeutig mit Barcodes identifizieren und verfolgen Einführung Um die Vielfalt an Anforderungen zu erfüllen haben wir drei verschiedene Varianten zur Erfassung von Barcodes implementiert. Die drei

Mehr

Ve² - Virtual Engineering Environment VR/AR-Plattform am iwb

Ve² - Virtual Engineering Environment VR/AR-Plattform am iwb Ve² - Virtual Engineering Environment VR/AR-Plattform am iwb Dipl.-Inf. Michael Spitzweg Dipl.-Ing. Bernd Petzold Dipl.-Ing. Wolfgang Vogl Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften Übersicht

Mehr

Ressourcenschutz in der Arbeitswelt der Zukunft

Ressourcenschutz in der Arbeitswelt der Zukunft Ressourcenschutz in der Arbeitswelt der Zukunft Gabriele Bleser Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH augmentedvision DFKI und Augmented Vision augmentedvision Deutsches Forschungszentrum

Mehr

i3sync DRAHTLOSES "PLUG&PLAY" PRÄSENTATIONSTOOL

i3sync DRAHTLOSES PLUG&PLAY PRÄSENTATIONSTOOL i3sync DRAHTLOSES "PLUG&PLAY" PRÄSENTATIONSTOOL ERLEBEN SIE EINE NEUE ART VON MEETING Mit diesem kompakten und leichten Präsentationstool wird sich die Art, wie Sie Präsentationen halten und Meetings führen

Mehr

Umfrage Immersive Design

Umfrage Immersive Design Vielen Dank, dass Sie uns unterstützen! Fast seit dem Aufkommen kommerziell erhältlicher Virtual-Reality(VR)-Systeme Anfang der 1990er Jahre wurde versucht, diese Technologie auch für -Anwendungen nutzbar

Mehr

Produktpräsentation Interaktive Präsentationssysteme. Pä www.relens.de

Produktpräsentation Interaktive Präsentationssysteme. Pä www.relens.de Produktpräsentation Interaktive Präsentationssysteme Pä Interaktive Präsentationssysteme Welche Komponenten sind erforderlich? Grundsätzlich unterscheidet man drei Gruppen interaktiver Präsentationssysteme:

Mehr

Infrarot Thermometer. Mit 12 Punkt Laserzielstrahl Art.-Nr. E220

Infrarot Thermometer. Mit 12 Punkt Laserzielstrahl Art.-Nr. E220 Infrarot Thermometer Mit 12 Punkt Laserzielstrahl Art.-Nr. E220 Achtung Mit dem Laser nicht auf Augen zielen. Auch nicht indirekt über reflektierende Flächen. Bei einem Temperaturwechsel, z.b. wenn Sie

Mehr

Thomas Alt. Augmented Reality in der Produktion. Herbert Utz Verlag Wissenschaft München

Thomas Alt. Augmented Reality in der Produktion. Herbert Utz Verlag Wissenschaft München Thomas Alt Augmented Reality in der Produktion Herbert Utz Verlag Wissenschaft München Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der

Mehr

Bachelor-/Masterarbeit: Entwicklung einer interaktiven und bedienerfreundlichen Oberfläche (GUI/NUI)

Bachelor-/Masterarbeit: Entwicklung einer interaktiven und bedienerfreundlichen Oberfläche (GUI/NUI) Entwicklung einer interaktiven und bedienerfreundlichen Oberfläche (GUI/NUI) Informationsübergabe mittels des Visualisierungssystems o Das Konzept der Informationsübergabe soll überarbeitet werden (mögliche

Mehr

Der Rechner. Grundbegriffe. Aufbau. Funktionsweise. Betriebssystem. Kategorisierung. PC-Komponenten. Prof. Dr. Aris Christidis

Der Rechner. Grundbegriffe. Aufbau. Funktionsweise. Betriebssystem. Kategorisierung. PC-Komponenten. Prof. Dr. Aris Christidis Der Rechner Grundbegriffe Aufbau Funktionsweise Betriebssystem Kategorisierung PC-Komponenten Auf der Grundlage eines Programms kann ein Computer Daten mit seiner Umgebung austauschen, mathematische und

Mehr

Drahterodieren direkt vom 3D-CAD-Modell

Drahterodieren direkt vom 3D-CAD-Modell Drahterodieren direkt vom 3D-CAD-Modell Wir können nur Drahterodieren aber das zu 100% Seit über 20 Jahren beschäftigt sich unser Unternehmen ausschließlich mit der Entwicklung von Programmiersystemen

Mehr

NX für die digitale Produktentwicklung:

NX für die digitale Produktentwicklung: StS.fact sheet NX Virtual Studio NX für die digitale Produktentwicklung: Als vollständige Lösung für die digitale Produktentwicklung bietet die NX Software integrierte und technologisch führende Funktionen

Mehr

Computer Augmented Reality

Computer Augmented Reality Computer Augmented Reality Eine Zusammenfassung von Joachim Steinmetz Vorwort: Die folgenden Seiten sollen einen Überblick über den jetzigen Stand im Bereich CAR (Computer Augmented Reality) wiedergeben.

Mehr

HMD Gerät zur Visualisierung von Bildern besteht aus zwei kleinen Bildschirmen (in einer Art Helm benutzt) liefern die Bilder getrennt für jedes Auge

HMD Gerät zur Visualisierung von Bildern besteht aus zwei kleinen Bildschirmen (in einer Art Helm benutzt) liefern die Bilder getrennt für jedes Auge Bildschirmbrille Stereoskopisches Visualisierungsgerät, mit dem man synthetische Bilder betrachten kann. Es ist mit einem Messfühler ausgestattet, der die Bewegung des Kopfes registriert. Auf diese Weise

Mehr

Informationen für Kunden zur Anbindung an die Systeme von SIX Financial Information. Juli 2013

Informationen für Kunden zur Anbindung an die Systeme von SIX Financial Information. Juli 2013 Informationen für Kunden zur Anbindung an die Systeme von SIX Financial Information Juli 2013 Inhalt 1 Einleitung 3 2 Anbindungsmöglichkeiten 4 2.1 Übersicht 4 2.2 IP VPN über MPLS 5 2.2.1 Anschluss in

Mehr

Chancen und Möglichkeiten der Nutzung von Augmented Reality Technologien im Industrie 4.0 Umfeld Vortrag auf dem Karlsruher Entwicklertag 2015

Chancen und Möglichkeiten der Nutzung von Augmented Reality Technologien im Industrie 4.0 Umfeld Vortrag auf dem Karlsruher Entwicklertag 2015 Karlsruhe Technology Consulting www.karlsruhe-technology.de Chancen und Möglichkeiten der Nutzung von Augmented Reality Technologien im Industrie 4.0 Umfeld Vortrag auf dem Karlsruher Entwicklertag 2015

Mehr

Linear Workflow. Linear Workflow. Version 1.0-2011-10-11

Linear Workflow. Linear Workflow. Version 1.0-2011-10-11 Version 1.0-2011-10-11 Verfahren, Bilder unter Rücksichtnahme ihres Farbprofils und der des Ausgabegeräts zu berechnen (3D), bzw. zu bearbeiten (Compositing), um eine mathematisch und physikalisch korrekte

Mehr

Workflow Systeme mit der Windows Workflow Foundation

Workflow Systeme mit der Windows Workflow Foundation Studiengang Electronic Business (EB) Diplomarbeit (280000) Workflow Systeme mit der Windows Workflow Foundation externe Betreuung durch Christoph Müller vorgelegt bei Prof. Dr. Michael Gröschel von Hans-Martin

Mehr

Whitepaper PIM 360 - Kapitel 3 How PIM pimps Social Commerce. Von Michael Fieg, Christian Farra & Benjamin Rund

Whitepaper PIM 360 - Kapitel 3 How PIM pimps Social Commerce. Von Michael Fieg, Christian Farra & Benjamin Rund Twitter, Facebook & Co sind in aller Munde. Von Non-sense bis Mega-Hype liegen die Meinungen weit auseinander, welche Bedeutung die Microblogging-Dienste im E-Commerce und Multi-Channel Handel haben. Bereits

Mehr

1. Arbeiten mit dem Touchscreen

1. Arbeiten mit dem Touchscreen 1. Arbeiten mit dem Touchscreen 1.1. Einleitung Als weitere Buchungsart steht bei DirectCASH ein Touchscreen zur Verfügung. Dieser kann zwar normal via Maus bedient werden, vorzugsweise jedoch durch einen

Mehr

NÄHER AN DER REALITÄT BEBAUUNGSPLANUNG MIT BIM

NÄHER AN DER REALITÄT BEBAUUNGSPLANUNG MIT BIM NÄHER AN DER REALITÄT BEBAUUNGSPLANUNG MIT BIM Wie Linz in Österreich Vorreiter der 3D-Stadtplanung wurde 5 MINUTEN LESEZEIT EINFÜHRUNG Linz Vorreiter im Bereich 3D-Stadtplanung 2 Im Wohnungsbau wird seit

Mehr

Infoman AG CRM2GO - Mobiles CRM kennt viele Facetten. 22.05.2015 Seite 1

Infoman AG CRM2GO - Mobiles CRM kennt viele Facetten. 22.05.2015 Seite 1 22.05.2015 Seite 1 Willkommen Bienvenue s Peter Flämig Head of Marketing Tobias Hartmann Head Of Sales Bine ati venit tervetuloa Welcome Benvenuto welkom Bienvenida 22.05.2015 Seite 2 Die Infoman AG IT-Beratungs-

Mehr

Der Einsatz moderner Virtual und Augmented Reality Technologie zur Schulung von Mitarbeitern. Dennis Walch, Lehrstuhl fml, TU München

Der Einsatz moderner Virtual und Augmented Reality Technologie zur Schulung von Mitarbeitern. Dennis Walch, Lehrstuhl fml, TU München Der Einsatz moderner Virtual und Augmented Reality Technologie zur Schulung von Mitarbeitern Dennis Walch, Lehrstuhl fml, TU München «Sag es mir und ich vergesse es, zeig es mir und ich erinnere mich,

Mehr

toolwear Die Verbindung aller Systemwelten

toolwear Die Verbindung aller Systemwelten toolwear Die Verbindung aller Systemwelten toolwear schlägt als erstes Programm seiner Art die Brücke zwischen den unterschiedlichsten Rechnersystemen. toolwear ist ein branchenneutrales Produkt. Systemarchitekturen

Mehr

Sehen aus wie echte Fotos und sparen bares Geld!

Sehen aus wie echte Fotos und sparen bares Geld! 3D-Visualisierungen Sehen aus wie echte Fotos und sparen bares Geld! 3D-Visualisierungen bieten Ihnen uneingeschränkte Möglichkeiten. 3D: wirtschaftlich, schnell und effizient. Egal, ob Sie ein bereits

Mehr

Einführung von VR- Systemen

Einführung von VR- Systemen 1 Einführung von VR- Systemen Angrenzende Themen und Problemstellen 23.04.2015, Christian Neth 2 Inhalt Allgemeines Prozesse Hardware Software Change Management 3 Allgemeines 4 Kurze Vorstellung Person

Mehr

Kartographische Visualisierung

Kartographische Visualisierung Kartographische Visualisierung Einführung in die Geovisualisierung V/Ü: Kartographische Informationsverarbeitung Geovisualisierung Definition: Sichtbarmachung von georäumlichen Erkenntnissen oder Daten

Mehr

beziehung kommunikation im raum / dreidimensionale kommunikation interaction design

beziehung kommunikation im raum / dreidimensionale kommunikation interaction design beziehung kommunikation im raum / dreidimensionale kommunikation interaction design mensch - objekt - kontext gestaltung bedeutet kontextualisierung von informationen. statisch und dynamisch statisch designgebote

Mehr

Gestengesteuerte Visualisierung digitaler Bestandsdaten

Gestengesteuerte Visualisierung digitaler Bestandsdaten Verteidigung der Masterarbeit Gestengesteuerte Visualisierung digitaler Bestandsdaten Mo, 11 NOV 2013 (SLUB Dresden, R0.46) In Kooperation mit der Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek (SLUB)

Mehr

Eltako FVS. Verwendung von Systemfunktionen. Grenzenlose Flexibilität und Komfort in der Gebäudeinstallation

Eltako FVS. Verwendung von Systemfunktionen. Grenzenlose Flexibilität und Komfort in der Gebäudeinstallation Eltako FVS Verwendung von Systemfunktionen Grenzenlose Flexibilität und Komfort in der Gebäudeinstallation 1. Erstellen einer Systemfunktion 1. Beachten Sie zur Voreinstellung/Inbetriebnahme Ihres FVS-Systems

Mehr

SiWear: Sichere Wearable-Systeme zur Kommissionierung industrieller Güter sowie für Diagnose, Wartung und Reparatur

SiWear: Sichere Wearable-Systeme zur Kommissionierung industrieller Güter sowie für Diagnose, Wartung und Reparatur SiWear: Sichere Wearable-Systeme zur Kommissionierung industrieller Güter sowie für Diagnose, Wartung und Reparatur www.siwear.de FORSCHUNGSPROJEKT 1. September 2007 28. Februar 2010 (30 Monate) PROJEKTÜBERSICHT

Mehr

Planung. Visualisierung. Programmierung

Planung. Visualisierung. Programmierung Planung Visualisierung Programmierung Michael Bücking und Matthias Fenske GbR VisuExpert Brinkstrasse 29 49685 Emstek Tel: 04473 / 94379-0 Fax: 04473 / 94379-29 info@visuexpert.de www.visuexpert.de Wir

Mehr

2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer. Beitrag von Peter Küsters. Spiegelung. Archiv. Bild 1: Unterschied zwischen FTP und Spiegelung

2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer. Beitrag von Peter Küsters. Spiegelung. Archiv. Bild 1: Unterschied zwischen FTP und Spiegelung 2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer Beitrag von Peter Küsters Formen des Datentransfers bei der Erfassung von Websites Im folgenden werden Methoden und Software zur Erfassung vorgestellt.

Mehr

Bestattungsinstituts Managementsystem

Bestattungsinstituts Managementsystem SWT-Projekt Gruppe 40 Handbuch Bestattungsinstituts Managementsystem Author: Kristian Kyas Lukas Ortel Vincent Nadoll Barbara Bleier Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort 2 2 Anmeldung / Login 2 3 Startseite 3

Mehr

Absicherung von Automotive Software Funktionen

Absicherung von Automotive Software Funktionen GI Themenabend "Automotive" Absicherung von Automotive Software Funktionen 27.02.2013 Jürgen Schüling Überblick Berner & Mattner Gründung: 1979 Mitarbeiter: 400 Umsatz 2011: Standorte: Angebot: Branchen:

Mehr

do you do it? i-doit OpenSource CMDB Dennis Stücken

do you do it? i-doit OpenSource CMDB Dennis Stücken do you do it? i-doit OpenSource CMDB Dennis Stücken synetics GmbH, 23.04.2009 Agenda Was ist i-doit Was kann i-doit Vorteile Schnittstellen i-doit in der Praxis Aussicht 2 Was ist i-doit? Dokumentationslösung

Mehr

GEDS Dienstleistungen. Software Engineering

GEDS Dienstleistungen. Software Engineering GEDS Dienstleistungen Software Engineering GEDS Software Engineering Übersicht Leistungen Methoden Vorgehen Projektablauf Technologien Software Engineering Leistungen Auftragsprogrammierung Wir übernehmen

Mehr

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Ist die Bilderdatenbank über einen längeren Zeitraum in Benutzung, so steigt die Wahrscheinlichkeit für schlecht beschriftete Bilder 1. Insbesondere

Mehr

UX ANALYSE PRESTASHOP BACK OFFICE. Shoplupe GmbH Fraunhofer Straße 5 83714 Miesbach

UX ANALYSE PRESTASHOP BACK OFFICE. Shoplupe GmbH Fraunhofer Straße 5 83714 Miesbach UX ANALYSE PRESTASHOP BACK OFFICE Shoplupe GmbH Fraunhofer Straße 5 83714 Miesbach UX ANALYSE INHALT ZIEL DER BEWERTUNG ANFORDERUNGEN SHOPLUPE ANALYSE ERGEBNIS Lieber Shopbetreiber, die technische Entwicklung

Mehr

Dezentrale Zusammenarbeit und die Digitalisierung von Kollaborationsprozessen

Dezentrale Zusammenarbeit und die Digitalisierung von Kollaborationsprozessen Dezentrale Zusammenarbeit und die Digitalisierung von Kollaborationsprozessen Maria Frank (M.Sc.) Frau Frank ist Doktorandin im PBL Laboratory (pbl.stanford.edu) an der Stanford Universität in Kalifornien.

Mehr

SAP Design. Die grafische Entwicklung von ERP

SAP Design. Die grafische Entwicklung von ERP R/2 R/3 Version 1.0 R/3 Version 2.0 R/3 Version 3.0 R/3 Version 4.0 R/3 Version 4.6 mysap Workplace Vergleich lntars Der Begriff Enterprise Resource Planning (ERP, auf deutsch in etwa Planung der Unternehmensressourcen

Mehr

Thema: Virtueller 3D Desktop. augmented reality

Thema: Virtueller 3D Desktop. augmented reality Thema: Virtueller 3D Desktop Problemstellung Dritte Dimension wird immer bedeutender im IT-Bereich Maus- und Tastatur- Konzept basiert auf zweidimensionaler Ein- und Ausgabe Ein neues, intuitives und natürliches

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

Entwicklung. Serie. Konstruktion. Prototypenbau

Entwicklung. Serie. Konstruktion. Prototypenbau Serie Entwicklung Prototypenbau Konstruktion Handwerkliches Können, technisches Know- How und Spaß an der Herausforderung sind die Markenzeichen des modelshop vienna. Unser Service 40 Jahre Erfahrung Der

Mehr

rsbde Betriebsdatenerfassung

rsbde Betriebsdatenerfassung rsbde Betriebsdatenerfassung Einfache Erfassung Prozessorientierung Systemintegriert rsbde im Blickpunkt WEB Applikation (PC, MAC) Leistungs- Erfassung Material- Erfassung Umfangreiche Auswertungen rsbde

Mehr

Das neue Suite Content Management System

Das neue Suite Content Management System Das neue Suite Content Management System Eine Beschreibung des neuen 'Visual CMS', veröffentlicht mit emarketing Suite Version 8.0 im Mai, 2014 Mai 2014 1 Einführung in das Visual CMS Bitte beachten Sie:

Mehr

Immersive Interaktion in der Spieleindustrie

Immersive Interaktion in der Spieleindustrie Immersive Interaktion in der Spieleindustrie Prof. Dr. Paul Grimm Computer Graphics Applied Computer Science Erfurt University of Applied Sciences Eröffnung des Interaktionsloabors Fraunhofer IAO Über

Mehr

Präsentation. homevisu Familie. Peter Beck. Juni 2011. www.p-b-e.de. 2011 p b e Peter Beck 1

Präsentation. homevisu Familie. Peter Beck. Juni 2011. www.p-b-e.de. 2011 p b e Peter Beck 1 Präsentation homevisu Familie Peter Beck Juni 2011 2011 p b e Peter Beck 1 Funktionensumfang Der Funktionsumfang das provisu Framework. Modular und durch Plug-In erweiterbar / anpassbar. Plug-In Schnittstelle

Mehr

PTC Retail PLM Solution

PTC Retail PLM Solution PTC Retail PLM Solution PTC Retail PLM Solution Pünktlich, trendgemäß und budgetgerecht Die PTC Retail PLM Solution kann die kollaborative Planung, das Design, die Entwicklung und Beschaffung von Produkten

Mehr

30 Baukosten und Zeitersparnis zur Regel machen wie Lean Production die Baubranche revolutioniert

30 Baukosten und Zeitersparnis zur Regel machen wie Lean Production die Baubranche revolutioniert 30 Baukosten und Zeitersparnis zur Regel machen wie Lean Production die Baubranche revolutioniert Dipl.-Ing. Patrick Theis DS Consulting Process & Organization GmbH, Stuttgart, Deutschland Bauprojekte

Mehr

Europas größte mobile Workforce

Europas größte mobile Workforce Europas größte mobile Workforce Überall. Jederzeit. Grenzenlos. Stellen Sie sich vor, auf Hunderttausende Smartphone- Nutzer überall vor Ort zurückgreifen zu können Kurzfristig Beschäftigte einstellen

Mehr

Anleitung C3 IP Tools V02-0914. loxone.c3online.at. Kontakt & Support. Brielgasse 27. A-6900 Bregenz. TEL +43 (5574) 61040-0. MAIL info@c3online.

Anleitung C3 IP Tools V02-0914. loxone.c3online.at. Kontakt & Support. Brielgasse 27. A-6900 Bregenz. TEL +43 (5574) 61040-0. MAIL info@c3online. Anleitung C3 IP Tools V02-0914 Kontakt & Support Brielgasse 27. A-6900 Bregenz. TEL +43 (5574) 61040-0. MAIL info@c3online.at loxone.c3online.at Liebe Kundin, lieber Kunde Sie haben mit den C3 IP Tools

Mehr

Business Intelligence und Geovisualisierung in der Gesundheitswirtschaft

Business Intelligence und Geovisualisierung in der Gesundheitswirtschaft Business Intelligence und Geovisualisierung in der Gesundheitswirtschaft Prof. Dr. Anett Mehler-Bicher Fachhochschule Mainz, Fachbereich Wirtschaft Prof. Dr. Klaus Böhm health&media GmbH 2011 health&media

Mehr

Forschungsvorhaben Integration der NC-Planung in das Product Lifecycle Management

Forschungsvorhaben Integration der NC-Planung in das Product Lifecycle Management 1 Forschungsvorhaben Integration der NC-Planung in das Product Lifecycle Management Im Rahmen des durchgeführten Forschungsvorhabens wurden die Einbindungsmöglichkeiten der NC- Planung in das Product Lifecycle

Mehr

homeputer CL Software für die Hausautomation:

homeputer CL Software für die Hausautomation: homeputer CL Software für die Hausautomation: Die Hausautomation ist bezogen auf die Anforderungsdichte eine der komplexesten Anwendungsbereiche in der Gebäudeautomation. Wechselnde Nutzer, Wetter-, Zeit-

Mehr

software und ser vice

software und ser vice D A S S O F T W A R E - P A K E T, D A S 1 0 0 0 TA L E N T E H AT. software und ser vice O C TA d e s i g n O D E R N I C H T S S E I N P R O F I S E N T S C H E I D E N S I C H F Ü R D I E S E P R Ä

Mehr

Durchführung eines ELAN-Projektes zum Thema "Echtzeitdatenverarbeitung"

Durchführung eines ELAN-Projektes zum Thema Echtzeitdatenverarbeitung Durchführung eines ELAN-Projektes zum Thema "Echtzeitdatenverarbeitung" PEARL-Workshop 2004 Prof. Dr. Juliane Benra Prof. Dr. Peter Elzer Gliederung Motivation und Rahmenbedingungen Entscheidungen und

Mehr

Erfolgsfaktor Usability. Effektive und gewinnbringende Methoden für KMU

Erfolgsfaktor Usability. Effektive und gewinnbringende Methoden für KMU Erfolgsfaktor Usability Effektive und gewinnbringende Methoden für KMU 1 Ein paar Keyfacts 45 10 15 Feste Mitarbeiter TOP 10 unter inhabergeführten Agenturen in K & F Jahre Erfahrung Internetagentur für

Mehr

GESCHäFTSPROZESSMANAGEMENT

GESCHäFTSPROZESSMANAGEMENT GESCHäFTSPROZESSMANAGEMENT Veränderungsfähig durch Geschäftsprozessmanagement (BPM) Beratung und Training BPM-Lösungen und Technologien Branchenfokus Energie und Versorgung Im Zeitalter stetigen Wandels

Mehr

Mein TAN-Generator funktioniert nicht was kann ich tun?

Mein TAN-Generator funktioniert nicht was kann ich tun? Mein TAN-Generator funktioniert nicht was kann ich tun? Inhalt: 1. Die richtige Grafikgröße 2. Wie halte ich den TAN-Generator an den Bildschirm? 3. Geschwindigkeit der Flickering- Grafik reduzieren 4.

Mehr

Mein TAN-Generator funktioniert nicht was kann ich tun?

Mein TAN-Generator funktioniert nicht was kann ich tun? Mein TAN-Generator funktioniert nicht was kann ich tun? Inhalt: Seite 1. Die richtige Grafikgröße 1 2. Wie halte ich den TAN-Generator an den Bildschirm? 2 3. Geschwindigkeit der Flickering-Grafik reduzieren

Mehr

Patentanmeldung. Beschreibung

Patentanmeldung. Beschreibung 1 Anmelder: Andreas Kazmierczak Kazmierczak Software GmbH Heumadener Str. 4 73760 Ostfildern Patentanmeldung Verfahren zum Austausch der Daten zwischen verschiedenen CAD-Systemen Beschreibung 1. Einführung

Mehr

Neue Dimensionen bei Benutzerfreundlichkeit und Design

Neue Dimensionen bei Benutzerfreundlichkeit und Design Neue Dimensionen bei Benutzerfreundlichkeit und Design Ab Planon Accelerator 6.0 und Planon Software Suite Release 2014 Ein innovativer Spezialist mit über 30 Jahren Erfahrung im CAFM Bereich Ein Partner,

Mehr

Brandwatch Brunch/ Monitoring-Trends und Tipps

Brandwatch Brunch/ Monitoring-Trends und Tipps Brandwatch Brunch/ Monitoring-Trends und Tipps Susanne Ullrich Head of Marketing DACH, Brandwatch susanne@brandwatch.de @ullrichsusanne 1 #1 Aus Big Data wird Small Data 2 Recap Big data! on drivers for

Mehr

Informatik. 12.c. 1. Nachrichten, Informationen, Daten, Kommunikation

Informatik. 12.c. 1. Nachrichten, Informationen, Daten, Kommunikation Informatik 12.c 1. Nachrichten, Informationen, Daten, Kommunikation Definieren Sie die folgenden Begriffe: Information Nachricht Datum Kommunikation Erklären Sie das Modell der Kommunikation. 2. Geschichte

Mehr

VGMetrology MAXIMALE PRÄZISION IN KLEINSTEN DATEIEN

VGMetrology MAXIMALE PRÄZISION IN KLEINSTEN DATEIEN VGMetrology MAXIMALE PRÄZISION IN KLEINSTEN DATEIEN DIE UNIVERSELLE MESSTECHNIKLÖSUNG, DIE AUCH LEICHT ZU BEDIENEN IST Mit VGMetrology, der neuen universellen Messtechniklösung von Volume Graphics, messen

Mehr

November 2013 FLASH INSIGHT. ibeacon Attraktive Use Cases am POS werden Realität

November 2013 FLASH INSIGHT. ibeacon Attraktive Use Cases am POS werden Realität November 2013 FLASH INSIGHT ibeacon Attraktive Use Cases am POS werden Realität Copyright Die Nutzung der Inhalte und Darstellungen in Drittdokumenten ist nur mit vorheriger Zustimmung von MÜCKE, STURM

Mehr

Windows 8.1. Was ist neu? Word

Windows 8.1. Was ist neu? Word Windows 8.1 Was ist neu? Word Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS WINDOWS 8.1 WAS IST NEU?... 1 1. ANPASSUNGEN AM INTERFACE... 1 1.1 DER STARTBUTTON... 1 1.2 STARTEN MIT DEM DESKTOP... 2 1.3 DESKTOP-

Mehr

Microsoft Office 365 Home Premium

Microsoft Office 365 Home Premium Microsoft Office 365 Home Premium Die Top-Gründe für Office 365 Home Premium 1-jahres Abonnement; (ohne Datenträger) für 5 PCs und/oder Macs 6GQ-00046 6GQ-00045 6GQ-00047 6GQ-00020 EAN DE: 885370453478

Mehr

Computer Graphik I (3D) Dateneingabe

Computer Graphik I (3D) Dateneingabe Computer Graphik I (3D) Dateneingabe 1 3D Graphik- Pipeline Anwendung 3D Dateneingabe Repräsenta

Mehr

PZ Systeme GmbH & Co. KG. ERP-Branchenlösung für die Textilbranche

PZ Systeme GmbH & Co. KG. ERP-Branchenlösung für die Textilbranche GmbH & Co. KG ERP-Branchenlösung für die Textilbranche Führende Business-Softwarelösung für Unternehmen in der Fashion- Industrie, basierend auf Microsoft Dynamics NAV Gesamtes Business kann mit einer

Mehr

Horizonterweiterung: Haas Schleifsoftware

Horizonterweiterung: Haas Schleifsoftware Horizonterweiterung: Haas Schleifsoftware Oft genügt Ihre Vorstellungskraft.* Warum eine neue Schleifsoftware? Die Hersteller von Schleifmaschinen haben sich in der Vergangenheit meist darauf konzentriert,

Mehr

Online Shopping. Laden der Zukunft. Background Research BA 2013 INTERACTION DESIGN, ZHDK STUDENTS: THOMAS WILD, GIAN ANDREA GADIENT

Online Shopping. Laden der Zukunft. Background Research BA 2013 INTERACTION DESIGN, ZHDK STUDENTS: THOMAS WILD, GIAN ANDREA GADIENT Online Shopping Laden der Zukunft Background Research BA 2013 INTERACTION DESIGN, ZHDK STUDENTS: THOMAS WILD, GIAN ANDREA GADIENT INHALTSVERZEICHNIS Thema Vorteile und Nachteile Online Shopping Vorteile

Mehr

Hesotech GmbH automatisieren visualisieren

Hesotech GmbH automatisieren visualisieren Hesotech GmbH automatisieren visualisieren Wilhelm-von-Nassau-Park 11 65582 Diez Technische Datenverarbeitung Dokumentation technischer Vorgänge Bedienen, Beobachten, Steuern SCADA Bildverarbeitung Web-Technologien

Mehr

Informatik Kurs 12 André Hoffmann. Delphi. Einführung in die Windows- Programmierung

Informatik Kurs 12 André Hoffmann. Delphi. Einführung in die Windows- Programmierung Informatik Kurs 12 André Hoffmann Delphi Einführung in die Windows- Programmierung Grundlagen Entwicklung von Windows-Programmen Relativ unkompliziert durch typische, vorgefertigte Elemente Programmiertechnische

Mehr

PRESSMAPPE: eurofot: die acht zu testenden Systeme. www.eurofot ip.eu

PRESSMAPPE: eurofot: die acht zu testenden Systeme. www.eurofot ip.eu PRESSMAPPE: eurofot: die acht zu testenden Systeme www.eurofot ip.eu eurofot: die acht zu testenden Systeme Adaptive Cruise Control Das System Adaptive Cruise Control (ACC) oder Adaptive Geschwindigkeitsregelung

Mehr

Manual Kommunikation ANKOMMER.

Manual Kommunikation ANKOMMER. Manual Kommunikation ANKOMMER. FÜR PROGRRAMMTEILNEHMER Herzlichen Glückwunsch! Ihr seid nun offiziell Teilnehmer in unserem Programm ANKOMMER. Wir werden Euch in den kommenden Monaten mit allen unseren

Mehr

Schlussbericht. Projekt: Entwicklung der Wheelmap Android App Version 2.0 (01 KM 132506)

Schlussbericht. Projekt: Entwicklung der Wheelmap Android App Version 2.0 (01 KM 132506) Ansprechpartner: Jonas Deister Büro: 030/24301-1912 jonas@sozialhelden.de Schlussbericht Projekt: Entwicklung der Wheelmap Android App Version 2.0 (01 KM 132506) Eingereicht beim Bundesministerium für

Mehr

Industrie 4.0 und der Mittelstand

Industrie 4.0 und der Mittelstand a.tent.o-zeltsysteme 16. September 2015 Classic Remise Düsseldorf Industrie 4.0 und der Mittelstand Fraunhofer Seite 1 INDUSTRIE 4.0 FÜR DEN MITTELSTAND Dipl.-Ing. H.-G. Pater Industrie 4.0 : ERP und KMU

Mehr

Tracking und Tracing des Produktionsprozesses als zentraler Bestandteil eines MES

Tracking und Tracing des Produktionsprozesses als zentraler Bestandteil eines MES Tracking und Tracing des Produktionsprozesses als zentraler Bestandteil eines MES 1. Vorbemerkung Der Grund für die Bedeutung von Traceability-Systemen liegt einmal in den Anforderungen, die in den letzten

Mehr

Die wahre Entdeckung besteht nicht darin, Neuland zu finden, sondern die Dinge mit neuen Augen zu sehen. Marcel Proust

Die wahre Entdeckung besteht nicht darin, Neuland zu finden, sondern die Dinge mit neuen Augen zu sehen. Marcel Proust Dynamische Rollen Dreh- und Angelpunkt von perbit.insight ist ein intuitiv bedienbares HR Solution Center. Hier stehen alle personalwirtschaftlichen Anwendungen zusammengeführt unter einer einheitlichen

Mehr

Prinzip wird heute noch zur Erzeugung von stereoskopischen Effekten mit Polarisationsmonitoren eingesetzt

Prinzip wird heute noch zur Erzeugung von stereoskopischen Effekten mit Polarisationsmonitoren eingesetzt i. Virtual Reality - Historie 1928 Edwin Land konstruiert Polarisator-Brille mit Hilfe dieser Brille ist die stereoskopische Betrachtung eines Bilds bestehend aus zwei unterschiedlich polarisierten, leicht

Mehr

Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Das Intel App Framework

Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Das Intel App Framework Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Das Intel App Framework Einführung Dieses Hands-on-Lab (HOL) macht den Leser mit dem Intel App Framework vom Intel XDK vertraut. Es wird Schritt für Schritt

Mehr

Easy Professional Signage Screen Marketing mit System

Easy Professional Signage Screen Marketing mit System Easy Professional Signage Screen Marketing mit System INNOVATIONSPREIS-IT SIEGER 2014 BRANCHENSOFTWARE Easy Signage Mit viewneo wird Digital Signage jetzt einfacher als je zuvor Dass digitale Anzeigen

Mehr

U.motion. U.motion Control. Technisches Handbuch. Control-App für ios-geräte. 04/2014 Version 1.0.1. www.merten.com

U.motion. U.motion Control. Technisches Handbuch. Control-App für ios-geräte. 04/2014 Version 1.0.1. www.merten.com U.motion U.motion Control Control-App für ios-geräte 04/2014 Version 1.0.1 www.merten.com ALLGEMEINE INFORMATIONEN Schneider Electric GmbH c/o Merten Gothaer Straße 29, 40880 Ratingen www.merten.de www.merten-austria.at

Mehr

3.9 Grundelemente einer Benutzeroberfläche

3.9 Grundelemente einer Benutzeroberfläche 92 3 Grundlagen einer ios-anwendung 3.8.4 Target-Actions Einer der häufigsten Anwendungsfälle bei einer Oberfläche ist das Betätigen einer Schaltfläche durch einen Anwender, woraufhin eine bestimmte Aktion

Mehr

Lernort Bibliothek Bibliotheksservice digital und real Quellentaucher. Expedition Tiefenrausch

Lernort Bibliothek Bibliotheksservice digital und real Quellentaucher. Expedition Tiefenrausch Lernort Bibliothek Bibliotheksservice digital und real Quellentaucher Expedition Tiefenrausch Der Quellentaucher umfasst zwei Stationen, die das freie Stöbern und die zielgerichtete Recherche unterstützen.

Mehr

Testmanagement im agilen Entwicklungsprozess

Testmanagement im agilen Entwicklungsprozess Testmanagement im agilen Entwicklungsprozess Unser Beratungsangebot für die effiziente Abwicklung von Projekten: n Anforderungen erkennen n Software-Qualität steigern n Teams zum Erfolg führen Unser Erfolgskonzept:

Mehr

X PAD für Android Das Erste, das Fortschrittlichste.

X PAD für Android Das Erste, das Fortschrittlichste. Designed und entwickelt von X PAD für Android eröffnet eine neue Welt auf der Android Plattform. Auf dieser für mobile Geräte am weitesten entwickelten und technologisch fortschrittlichsten Plattform haben

Mehr

Projekt für Systemprogrammierung WS 06/07

Projekt für Systemprogrammierung WS 06/07 Dienstag 30.01.2007 Projekt für Systemprogrammierung WS 06/07 Von: Hassan Bellamin E-Mail: h_bellamin@web.de Gliederung: 1. Geschichte und Definition 2. Was ist Virtualisierung? 3. Welche Virtualisierungssoftware

Mehr

Hilfsanleitung zum besseren Zurechtfinden auf der 4life e.v. Homepage www.4life-ev.de

Hilfsanleitung zum besseren Zurechtfinden auf der 4life e.v. Homepage www.4life-ev.de Hilfsanleitung zum besseren Zurechtfinden auf der 4life e.v. Homepage www.4life-ev.de Bereich: Fotogalerie Liebe Besucherin, lieber Besucher In den Zeiten der rasanten Computerentwicklung ist es nicht

Mehr

plain it Sie wirken mit

plain it Sie wirken mit Sie wirken mit Was heisst "strategiewirksame IT"? Während früher die Erhöhung der Verarbeitungseffizienz im Vordergrund stand, müssen IT-Investitionen heute einen messbaren Beitrag an den Unternehmenserfolg

Mehr

SDS Bernd Wender, April 2001. 2. JUGAT-Meeting, Mai 2001

SDS Bernd Wender, April 2001. 2. JUGAT-Meeting, Mai 2001 SDS Bernd Wender, April 2001 GEOS in der SDS GEOS - Global Entity Online System Sehr großes Finanzsoftwaresystem Wertpapier- und Warenhandel in allen Ausprägungen Back-Office und Front-Office-Funktionalität

Mehr

Visualisierung auf Büro PC s mit dem ibricks Widget

Visualisierung auf Büro PC s mit dem ibricks Widget Automation Server Visualisierung auf Büro PC s mit dem Widget Solutions Industriestrasse 25A CH-3178 Bösingen mail@.ch www..ch Tel +41 31 5 110 110 Fax+41 31 5 110 112 Solutions Bausteine zum intelligenten

Mehr

Möglichkeiten des Unterschriftsvergleichs bei elektronischen Dokumenten

Möglichkeiten des Unterschriftsvergleichs bei elektronischen Dokumenten Möglichkeiten des Unterschriftsvergleichs bei elektronischen Dokumenten Kein Drucken, Faxen und Versenden mehr! Sparen Sie Zeit und Geld und leisten Sie außerdem einen Beitrag zum Umweltschutz. ROI unter

Mehr