Geschichtsjournal der Regine-Hildebrandt-Schule Birkenwerder

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Geschichtsjournal der Regine-Hildebrandt-Schule Birkenwerder"

Transkript

1 Geschichtsjournal der Regine-Hildebrandt-Schule Birkenwerder In unserem Geschichtsjournal wollen wir in loser Folge verschiedene Zeitzeugen vorstellen. Nr.1/ 28. Februar 2007 Zeitzeuge Nr. 1- Hubert DraegertSteckbrief Projekt der 8. Klassen: Der Erinnerung eine Zukunft Geboren: 1936 WO?: Berlin Wedding geben Erste Ausgabe spezial Die 8. Klassen an unserer Schule haben sich zu Beginn des 2. Halbjahres mit Anne Frank und ihrem Tagebuch beschäftigt. Am haben wir das Theaterstück Das Tagebuch der Anne Frank im Berliner Ensemble gesehen. Es wurde eigens für uns gespielt. Nach dem Theaterstück haben sich die Klassen aufgeteilt. Die Klasse 8c ist zum Beispiel in die Blindenwerkstatt von Otto Weidt am Hackeschen Markt gefahren. Otto Weidt half in der Nazizeit Juden vor der drohenden Deportation zu retten. Die 8b besichtigte das Holocaustdenkmal und die Schüler der 8d waren im Jüdischen Museum. Über diese schlimme Zeit der deutschen Geschichte erfuhren wir noch mehr beim Besuch der Gedenkstätte des ehemaligen Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück. Am wurde im Rahmen eines Medienprojektes der Zeitzeuge Hubert Draegert von Schülern in einer Pressekonferenz interviewt. Er erzählte über seine Kindheit in der Zeit des Nationalsozialismus in Berlin und beantwortete uns viele Fragen. Andrea Gräber Vater: musste mit 41 noch in den Krieg überlebte und kam danach für 2 Jahre nach England Mutter: Hausfrau Bruder: musste mit 15 Jahren mit seiner Klasse und dem Lehrer Flugzeugabwehrkanonen bedienen Oma: erlebte, wie Juden in Moabit von der SS in Richtung Bahnhof getrieben wurden. Unter den Deportierten war auch seine Kinderärztin. Kindheit: spielte oft in den Ruinen und sammelte mit andern Kindern Bombensplitter 1943: Evakuation mit seiner Mutter nach Schlesien (nahe Breslau) 1944: 1945: Rückkehr nach Berlin erlebte das Kriegsende und die Befreiung Berlins durch die Rote Armee Schule: 1956 Abschluss mit befriedigenden Noten Studium: Lehrer für Geschichte Verarbeitung: Er verarbeitete das Erlebte, indem er mit seinen Schülern zu ehemaligen Konzentrationslagern reiste (nach Auschwitz, Buchenwald und Sachsenhausen und ihnen die Geschichte erklärte. Heute ist Hubert Draegert geschieden und lebt als Rentner mit seiner jetzigen Lebensgefährtin in Berlin-Lichterfelde. Julian Burkard

2 Kriegsende in Berlin Der Zeitzeuge Hubert Draegert hat es miterlebt wurde er mit seiner Mutter auf Grund der Fliegerangriffe aus Berlin in die Nähe von Breslau in Schlesien evakuiert. Dort war es ruhig und sie erlebten nicht viel vom Krieg. An Weihnachten 1944 fuhren sie zu Besuch nach Berlin. Was sie nicht wussten, war, dass die Rote Armee ihre Winteroffensive startete. Aufgrund dieser Winteroffensive konnten sie nicht nach Schlesien zurückkehren. Er musste mit seiner Mutter fast jede Nacht in den Luftschutzbunker gehen. Ich empfand es befreiend als der Krieg vorbei war. Als er durch die Straßen ging und die Laternen wieder brannten, meinte er es war ein Gefühl des Friedens zu spüren. Doch die Befreiung brachte auch Ungewissheit, was passieren würde. Zuerst kamen die Russen Die haben erst alle Radios eingesammelt. Doch sie behielten ein Radio. Meine Mutter hat unser neues Radio versteckt und das alte Radio abgegeben. Danach kamen die Briten. Sie wollten alle Klaviere haben. Später wurde entschieden, dass Frankreich auch ein Besatzungszone bekommt. Wir wohnten damals in Berlin-Wedding und hatten das Glück, dass Wedding Französische Zone wurde. In der Nähe entstand dann eine Kaserne und die umliegenden Wohnblocks, zu denen wir zählten, sollten geräumt werden. Zum Glück kam es nicht soweit. Auf die Frage, ob er gehört hat, antwortet gesehen habe ich nur auch Luftwaffenhelfer Pferdefleisch mit. die Straßenkämpfe in Berlin miterlebt oder er: Ich hab zwar die Schüsse gehört, aber die toten Menschen. Mein Bruder war damals und brachte dann eines Tages ein Stück Aber wir haben nicht gehungert, sodass wir uns dann von dem Stück getrennt haben. Er erzählt auch, dass es dann große Veränderungen gab. Auch er als damals Neujähriger gemerkt, dass das Leben langsam wieder besser wurde. Seine Mutter kam nun von den Einkäufen mit mehr Sachen zurück. Oder wenn er es holen sollte, gab ihm der Verkäufer mehr. Das lag an den neuen Lebensmittelkarten, die die Russen mitbrachten. Felix Kraut Frieden- wieder erleuchtete Gaslaterne Franzi Müller

3 Es war einfach nur unheimlich Zu Beginn des zweiten Weltkrieges bekamen die Juden immer mehr Einschränkungen und Verbote. Um 1940/41 begannen die Deportationen, der Abtransport der Juden in die Konzentrationslager. Tausende Juden wurden an den Bahnhöfen in Viehwaggons getrieben und in verschiedene Konzentrationslager abtransportiert. Eines Tages ging Hubert Draegert mit seiner Mutter am Hauptbahnhof spazieren. Er interessierte sich sehr für die Eisenbahnzüge, doch plötzlich sah er aus den Viehwaggons Hände und Köpfe rausragen. Seine Mutter zog ihn sofort weg und er konnte den Menschen nicht helfen. Es war einfach nur unheimlich, da er so etwas noch nie zuvor erlebt hatte. Er verstand nicht, was los war und niemand konnte es ihm erklären. Erst gegen Kriegsende, um 1945, hat Hubert Draegert mit ca.10 Jahren begriffen, was da wirklich vonstatten ging. Bozana Stolic Zeitzeuge aus NS-Zeit Charlene Kunzenbacher Hubert Draegert. Er wurde 1936 in Wedding geboren und wuchs auch dort auf. Die Bombenangriffe auf Berlin, die er und seine Mutter erlebten, verbrachten sie unter Angst in Luftschutzkellern und später dann auch in Bunkern, wo sie auch die Nächte verbrachten. Aus ihrem Schrebergarten, der am Rande von Berlin lag und wo sie auch ihr Gemüse herholten, konnte man die silbrig glänzenden Bomber sehen. Der Bruder von ihm, der sieben Jahre älter war, wurde mit fünfzehn Jahren Luftwaffenhelfer. Vormittags mussten sie, genau wie wir, die Schulbank drücken und am Nachmittag führten sie dann Schießübungen aus. Bei Fliegerangriffen musste die Klasse mit scharfer Munition hantieren. Nach einiger Zeit wurden sie nach Tegel geschickt und danach nach Jugoslawien abkommandiert. Ihre Freizeit verbrachten die Kinder in alten Ruinen um dort Krieg nachzuspielen und Bombensplitter zu sammeln, die sie später auch aus Spaß tauschten. Die Gefahren, die dort lauerten, schienen sie nicht zu erkennen. Viele Unfälle passierten dort. Es gab viele Verletzte und sogar Tote. Hubert Draegert wurde mit seiner Mutter 1943 evakuiert und kam nach Schlesien in der Nähe von Breslau. Zu dieser Zeit, bekam er einen Viehwaggon zu Augen, wo lauter Menschen drin eingesperrt waren. Das sind seine Erinnerungen, die er mit neun Jahren von den Deportationen hatte. Genauso wie seine Kinderärztin auch plötzlich von einem auf den anderen Tag verschwunden war. Seine Großmutter erzählte ihm von Berliner Juden, die in die Vernichtungslager gebracht wurden. Zu Weihnachten im Jahre 1944 kamen er und seine Mutter wieder nach Berlin um den Rest seiner Familie zu besuchen. Doch als sie Anfang 1945 wieder zurück nach Schlesien wollten, ging das nicht, wegen der Winteroffensive der Roten Armee. Sie blieben also bis Kriegsende in Berlin. Mira

4 Ehemaliges Frauenkonzentrationslager in Ravensbrück Warum ist es so wichtig, sich die Geschichte immer wieder vor Augen zu führen? Bozana Stolic und Andrea LehrerInnen und SchülerInnen Gräber befragten Mira Schirrmacher(8c): Weil es ganz normal ist!!!! Und damit man aus Fehlern lernt!!! Melanie Goldmann(8c): Damit das nicht in Vergessenheit gerät und nicht wieder das selbe passiert. Damit man daran denkt, dass es den Menschen früher schlechter ging als uns heute. Herr Borchardt: Damit so etwas nicht noch einmal passiert.(in Bezug auf den 2. Weltkrieg) Frau Dommes: Damit man aus der Geschichte lernt. Robin Miska(8d): Es gehört zur Allgemeinbildung. Form des Gedenkens von Charlene Kunzenbacher, Franziska Müller und Marija Damjanowski Frau Dressler: Weil man sich sonst nicht mehr erinnern kann und dass man sich an seine Wurzeln erinnert. Frau Schulz: Weil die Geschichte nicht vergessen werden darf und damit man aus Fehlern lernt. Frau Richter: Weil man nichts vergessen sollte. Hubert Draegert: Nie wieder Krieg- sagte ich mir damals, als es vorbei war, und ich habe diesen Worten heute nichts hinzuzufügen. Stätte der Geschichte und der persönlichen Geschichten

5 Kinder im Krieg Die Vorstellung von den Nazis war, dass die Jugendlichen von Kind auf nationalistisch erzogen werden sollten. Wenn die Jungen und Mädchen in die Schule kamen, wurde ihnen Hitlers Vorstellungen eingebläut. Die Jungen kamen in das so genannte Jungvolk. Sie trugen schwarze Hemden und kurze Hosen. (Bei den Nazis gingen immer alle Jungs mit kurzen Hosen.) Sie nannten sich Pimpfen.. Es wurden Jungengruppen, Horden, gebildet. In diesen Horden gab es immer einen Hordenführer. Er musste gewählt werden, da gab es schon oft Streit. Der Hordenführer entschied darüber, was gemacht wird. Es gab Freizeitheime, in denen es politisch gelinkte Angebote gab. Oft waren die Jungen auch auf Splittersuche von Bomben und Granaten. Unter den Granaten gab es viele Blindgänger, dadurch verloren viele Jungen ihr Leben. Mit 14 Jahren kamen die Jungen in die Hitlerjugend. Mit 18 sollten sie Wehrdienst ableisten, nebenbei konnten sie eine Lehre machen. Später in den letzten anderthalb Kriegsjahren, mussten sie schon mit 15 Jahren als Luftwaffenhelfer oder als Marinehelfer zum Krieg beitragen. Die Mädchen traten dem Verein der Jungmädel bei. Sie wurden zu Hausfrauen erzogen. Mit 14 Jahren wurden sie deutsche Jugendmädel. Sie wurden zu medizinischen oder auch karitativen Arbeiten eingesetzt. Melanie Goldmann Impressum: Zeitzeuge aus NS-Zeit - Mira Schirrmacher Kriegsende in Berlin - Felix Kraut Kinder im Krieg - Melanie Goldmann Es war einfach unheimlich - Bozana Stolic Interview - Andrea Gräber, Bozana Stolic 1.Auflage Spezial - Andrea Gräber Steckbrief - Julian Burkard Fotos - Franziska Müller Bilder - Charlene Kunzenbacher Layout Julian Burkard Beratung/ Leitung Frau Gutmann

Des Kaisers neue Kleider

Des Kaisers neue Kleider Des Kaisers neue Kleider (Dänisches Märchen nach H. Chr. Andersen) Es war einmal. Vor vielen, vielen Jahren lebte einmal ein Kaiser. Er war sehr stolz und eitel. Er interessierte sich nicht für das Regieren,

Mehr

Joschka Fischer und Fritz Stern Gegen den Strom Ein Gespräch über Geschichte und Politik

Joschka Fischer und Fritz Stern Gegen den Strom Ein Gespräch über Geschichte und Politik Unverkäufliche Leseprobe Joschka Fischer und Fritz Stern Gegen den Strom Ein Gespräch über Geschichte und Politik 224 Seiten, Gebunden ISBN: 978-3-406-64553-2 Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.chbeck.de/11431217

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

Lebensläufe / Berufe. ehemaliger Schüler und Schülerinnen des Kranich Gymnasiums

Lebensläufe / Berufe. ehemaliger Schüler und Schülerinnen des Kranich Gymnasiums Lebensläufe / Berufe ehemaliger Schüler und Schülerinnen des Kranich Gymnasiums Bericht über den Apotheker Jan Weber von Janine Michel, Jill Biethan, Laura Burgdorf und Nina Katschke im Schuljahr 2010/11-1

Mehr

Presseinformation. Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau. Ich bin ein Jude. Dreimal schon sollte der Tod mich ereilt haben.

Presseinformation. Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau. Ich bin ein Jude. Dreimal schon sollte der Tod mich ereilt haben. Presseinformation Neuerscheinung: Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau Ein ungarischer Junge erkämpft sein Überleben Leslie Schwartz Ich sollte nicht leben. Es ist ein Fehler. Ich wurde am 12. Januar

Mehr

Frau Pollak ist an Parkinson erkrankt und konnte deshalb unserer Einladung zur heutigen Stolpersteinverlegung nicht folgen.

Frau Pollak ist an Parkinson erkrankt und konnte deshalb unserer Einladung zur heutigen Stolpersteinverlegung nicht folgen. Biographie Johanna Reiss, geb. Pollak wurde am 13. Oktober 1932 in Singen geboren. Hier in der Ekkehardstr. 89 bewohnte Sie mit Ihrer Familie die Wohnung im 2. Stock auf der linken Seite. An Singen selbst

Mehr

Panorama vom 17.12.2015. Kriegskinder: Deutschland 1945, Syrien 2015

Panorama vom 17.12.2015. Kriegskinder: Deutschland 1945, Syrien 2015 Panorama vom 17.12.2015 Kriegskinder: Deutschland 1945, Syrien 2015 Anmoderation Anja Reschke: Eigentlich ist alles wie jedes Jahr um diese Zeit. Schnee nur als Deko, überall Santa-Claus- Gedudel, Hektik

Mehr

Anne und ich: Ardelina

Anne und ich: Ardelina Anne und ich: Anne Frank ist 1929 in Frankfurt geboren und ich bin am 8. September 1993 geboren in Kosovo, in Ferizaj. Die Familie musste umziehen, weil sie Jüdin waren, weil die Nazis in Deutschland waren,

Mehr

Fred Löwenberg. Januar 2000. (ANg, 2000-1231)

Fred Löwenberg. Januar 2000. (ANg, 2000-1231) Januar 2000 (ANg, 2000-1231) * 19.4.1924 (Breslau), 30.5.2004 (Berlin) Sozialistische Arbeiterjugend; 1942 Verhaftung; Gefängnis Breslau; KZ Buchenwald; 26.10.1944 KZ Neuengamme; Dezember 1944 Außenlager

Mehr

Bremen-Blumenthal (Bahrsplatte)

Bremen-Blumenthal (Bahrsplatte) Bremen-Blumenthal (Bahrsplatte) Im September 1944 errichtete die SS in Bremen-Blumenthal ein Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme. Am 6./7. September wurden zunächst etwa 800 Häftlinge dorthin

Mehr

Schweizer Schüler im Gespräch mit Holocaust-Überlebenden. Vier Schweizer Überlebende des Holocaust geben Zeugnis von ihrem (Über-)Leben

Schweizer Schüler im Gespräch mit Holocaust-Überlebenden. Vier Schweizer Überlebende des Holocaust geben Zeugnis von ihrem (Über-)Leben Schweizer Schüler im Gespräch mit Holocaust-Überlebenden Vier Schweizer Überlebende des Holocaust geben Zeugnis von ihrem (Über-)Leben Schweizer Schüler im Gespräch mit Holocaust-Überlebenden Vorwort Biographien

Mehr

Ihr Familienstammbaum

Ihr Familienstammbaum Ihr Familienstammbaum Großvater väterlicherseits Saul Brodmann 1825-1903 Großmutter väterlicherseits Betty Brodmann? - 1936 Großvater mütterlicherseits Benjamin Goldstaub 1869-1939 Großmutter mütterlicherseits

Mehr

"Seelen-Beziehungen durch die Jahrhunderte"

Seelen-Beziehungen durch die Jahrhunderte "Seelen-Beziehungen durch die Jahrhunderte" von Britta Stüven Nr. Kapitel Seite 1 Einleitung 2 2 Paul, Wolfgang und Peter 3 3 Markus und Sylvia 10 4 Jürgen und Meisterin Rowena 17 5 Joachim* und Hanne*

Mehr

1. Anne Frank: Leben und Werk... 10 1.1 Biografie... 10 1.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund... 19 1.3 Erläuterungen zum Werk... 35

1. Anne Frank: Leben und Werk... 10 1.1 Biografie... 10 1.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund... 19 1.3 Erläuterungen zum Werk... 35 Vorwort... 5 1. Anne Frank: Leben und Werk... 10 1.1 Biografie... 10 1.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund... 19 1.3 Erläuterungen zum Werk... 35 2. Textanalyse und -interpretation... 39 2.1 Entstehung und

Mehr

Schwarz... Ein schöner Abend. Das sollte es werden. Ich ahnte nicht, was. Nina M. Meyer Magie

Schwarz... Ein schöner Abend. Das sollte es werden. Ich ahnte nicht, was. Nina M. Meyer Magie Schwarz... Ein schöner Abend. Das sollte es werden. Ich ahnte nicht, was mich wirklich erwartete. Sie machte im Rahmen ihres Studiums ein Praktikum an ihrer ehemaligen Schule. Ein junger Mann aus der Oberstufe

Mehr

Alexander Latotzky. Volkstrauertag 2013, Gedenkstätte Bautzen. Anrede,

Alexander Latotzky. Volkstrauertag 2013, Gedenkstätte Bautzen. Anrede, Volkstrauertag 2013, Gedenkstätte Bautzen Anrede, seit dem Ende der DDR-Diktatur haben wir überall in Deutschland die Möglichkeit, an das Unrecht von damals zu erinnern. Viele ehemalige Häftlinge haben

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript

German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, besuchst du dieses Jahr das

Mehr

Das Weihnachtswunder

Das Weihnachtswunder Das Weihnachtswunder Ich hasse Schnee, ich hasse Winter und am meisten hasse ich die Weihnachtszeit! Mit diesen Worten läuft der alte Herr Propper jeden Tag in der Weihnachtszeit die Strasse hinauf. Als

Mehr

Stefan Leichsenring. Hans-Joachim Klevert

Stefan Leichsenring. Hans-Joachim Klevert Stefan Leichsenring Hans-Joachim Klevert Ich möchte diesen Menschen vergessen. Seit dreißig Jahren möchte ich Hans-Joachim Klevert vergessen, überwinden, loswerden. Aber ich kann nicht. Hans-Joachim Klevert

Mehr

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ich möchte Ihnen und euch eine Geschichte erzählen von

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhalt

Mehr

Zsuzsa Bánk Die hellen Tage

Zsuzsa Bánk Die hellen Tage Unverkäufliche Leseprobe des S. Fischer Verlags Zsuzsa Bánk Die hellen Tage Preis (D) 21,95 (A) 22,60 sfr. 33,50 (UVP) ISBN 978-3-10-005222-3 544 Seiten, gebunden S. Fischer Verlag Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Die Geschichte von Manik Angkeran wie die Bali-Straße entstand

Die Geschichte von Manik Angkeran wie die Bali-Straße entstand Indonesien Cerita rakyat oder Volksgeschichten - so nennen die Indonesier ihre Märchen und Fabeln. Im Vielvölkerstaat Indonesien gibt es tausende solcher Geschichten. Viele erzählen die Entstehung von

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien DIE DEUTSCHE SPRACHE IM ELSASS Das Elsass ist gleichermaßen von der deutschen wie der französischen Kultur bestimmt. Es gehörte in der Geschichte wechselnd zu einem der beiden Länder. Früher hat man hier

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Ihr Familienstammbaum

Ihr Familienstammbaum Ihr Familienstammbaum Großvater väterlicherseits Abraham Osias Landau 1875-1935 Großmutter väterlicherseits Regina Landau (geb. Liebster) 1868-Holocaust Großvater mütterlicherseits Karl Tebich 1865-1935

Mehr

Daniels G o d s t o r y

Daniels G o d s t o r y Daniels Godstory Ein zweifelhafter Neustart... Mit einem abgewetzten Aktenkoffer aus der Brockenstube machte ich mich auf den Weg nach Bern mein erster Tag an der Universität. Nach mehreren Jahren mit

Mehr

Ihr Familienstammbaum

Ihr Familienstammbaum Ihr Familienstammbaum Großvater väterlicherseits Emanuel Mandel Großmutter väterlicherseits Juli Mandel geb.1833,verbo gest.1922, Wien Großvater mütterlicherseits Dr. Simon Friedmann Kempen, 1849- Wien,

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Die Wette mit dem Sultan

Die Wette mit dem Sultan Die Wette mit dem Sultan Hier ist eine Geschichte vom Baron von Münchhausen. Münchhausen ist ein Baron, der schrecklich viel prahlt. Er erfindet immer die unglaublichsten Abenteuergeschichten und sagt,

Mehr

Das Tagebuch der Anne Frank

Das Tagebuch der Anne Frank Das Tagebuch der Frank 2 Nach dem 2. Weltkrieg erschien in Holland das Tagebuch der Frank. Es ist ein weltbekanntes Werk und wurde bis heute in 36 Sprachen übersetzt. Was macht s Tagebuch so berühmt? Ist

Mehr

Wir erinnern an Caroline und Feibusch Klag

Wir erinnern an Caroline und Feibusch Klag Sehr geehrte Damen und Herren, Wir begrüßen Sie alle und freuen uns sehr, dass so viele Menschen gekommen sind, an dieser Stolpersteinverlegung teilzunehmen, die ja eine Totenehrung ist. Ganz besonders

Mehr

Sergej Nabokov. (Aus: Ellendea Proffer (Hg.): Vladimir Nabokov. A pictorial biography, Ann Arbor/Michigan 1991, S. 31)

Sergej Nabokov. (Aus: Ellendea Proffer (Hg.): Vladimir Nabokov. A pictorial biography, Ann Arbor/Michigan 1991, S. 31) Sergej Nabokov 1918 (Aus: Ellendea Proffer (Hg.): Vladimir Nabokov. A pictorial biography, Ann Arbor/Michigan 1991, S. 31) * 12.3.1900 (St. Petersburg) 10.1.1945 (KZ Neuengamme) Jüngerer Bruder des Schriftstellers

Mehr

»Wann sind sie eigentlich draufgekommen, dass da etwas nicht stimmt?nachdem wir vier Wochen lang nichts mehr von ihm gehört hatten, wollte ich

»Wann sind sie eigentlich draufgekommen, dass da etwas nicht stimmt?nachdem wir vier Wochen lang nichts mehr von ihm gehört hatten, wollte ich »Wann sind sie eigentlich draufgekommen, dass da etwas nicht stimmt?nachdem wir vier Wochen lang nichts mehr von ihm gehört hatten, wollte ich gestern nach dem Rechten sehen und bin zu ihm nach Hause gefahren.

Mehr

vergewaltigt und geschändet. Wir Kinder waren immer auf der Straße, wir haben alles gewußt, was in unserer Straße und in unserer Umgebung passiert

vergewaltigt und geschändet. Wir Kinder waren immer auf der Straße, wir haben alles gewußt, was in unserer Straße und in unserer Umgebung passiert Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit beantrage ich namens und in Vollmacht meines og. Mandanten gegen eine Erlaubnis der Beschäftigung. Der Antragsteller hat gem. der Dienstanweisung Nr. 7.1.7 zur Beschäftigungsverfahrensverordnung

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

Der verrückte Rothaarige

Der verrückte Rothaarige Der verrückte Rothaarige In der südfranzösischen Stadt Arles gab es am Morgen des 24. Dezember 1888 große Aufregung: Etliche Bürger der Stadt waren auf den Beinen und hatten sich vor dem Haus eines Malers

Mehr

»Aber man kann des gar net so sagen, wie s wirklich war «

»Aber man kann des gar net so sagen, wie s wirklich war « SOPHIE WITTICH berichtet über ihre Haft in Auschwitz und Ravensbrück»Aber man kann des gar net so sagen, wie s wirklich war «Ein Film von Loretta Walz Die Sintezza Sophie Wittich wurde 1913 in Neckarzimmern

Mehr

In Polen und Frankreich lernt man, gelassen zu sein - es funktioniert am Ende immer

In Polen und Frankreich lernt man, gelassen zu sein - es funktioniert am Ende immer In Polen und Frankreich lernt man, gelassen zu sein - es funktioniert am Ende immer Ein Interview der Schülerreporter des Bösen Wolfes mit Stephan Steinlein Staatssekretär des Auswärtigen Amtes Die Bösen

Mehr

Samuel Schwarz 1860-1926. Amalia Schwarz (geb. Goldmann) 1856-1923. Hermine Scheuer (geb. Fischer) 1850-1928. Adolf Scheuer?

Samuel Schwarz 1860-1926. Amalia Schwarz (geb. Goldmann) 1856-1923. Hermine Scheuer (geb. Fischer) 1850-1928. Adolf Scheuer? Ihr Familienstammbaum Sein Vater Seine Mutter Ihr Vater Ihre Mutter Adolf Scheuer? - 1915 Hermine Scheuer (geb. Fischer) 1850-1928 Samuel Schwarz 1860-1926 Amalia Schwarz (geb. Goldmann) 1856-1923 Vater

Mehr

Kurzer Bericht über die

Kurzer Bericht über die SAB Patenschaft Projekt Patenkind: AN Chivan Pateneltern: Polzien, Christine und Peter Kurzer Bericht über die Lebens-Situation der Müllsammlerfamilie AN und die Durchführung des humanitären Projektes

Mehr

8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte

8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte 8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte Ziel der Stunde: Die Kinder erkennen den Wert der Beichte. Sie bereiten sich auf die Erstbeichte beim Pfarrer vor. Material: Spiegel in einer Schachtel Teppich,

Mehr

DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL AD DE BONT ANNE UND ZEF. Deutsch von Barbara Buri

DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL AD DE BONT ANNE UND ZEF. Deutsch von Barbara Buri DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL AD DE BONT ANNE UND ZEF Deutsch von Barbara Buri Niederländischer Originaltitel: Anne en Zef Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2009 Alle Rechte vorbehalten,

Mehr

Das Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte - Die Geschichte unserer Schule

Das Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte - Die Geschichte unserer Schule Das Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte - Die Geschichte unserer Schule Noch bis rein in das 19. Jahrhundert galten taubstumme Menschen als dumm und durften oft nur als Diener im Stall leben. Vorher

Mehr

Pädagogische Arbeitsblätter zu Band 224: Friedl Hofbauer, Die Glückskatze

Pädagogische Arbeitsblätter zu Band 224: Friedl Hofbauer, Die Glückskatze Kreuze die richtige Antwort an! Wo wohnt die kleine Katze zu Beginn der Geschichte? o In einer Stadtwohnung o Im Wald o Auf einem Bauernhof o In einer Tierhandlung Wie sieht sie aus? o Sie ist schwarz

Mehr

Hintergrundgeschichte aus dem Flüchtlingslager Al Azraq in Jordanien: Um Fadi

Hintergrundgeschichte aus dem Flüchtlingslager Al Azraq in Jordanien: Um Fadi Hintergrundgeschichte aus dem Flüchtlingslager Al Azraq in Jordanien: Um Fadi Im Flüchtlingslager Al Azraq in Jordanien sorgt der Mangel an Strom und Beleuchtung für zusätzliche Not der traumatisierten

Mehr

JUCA-Nord Berlin Reise vom 03.03.15-06.03.15

JUCA-Nord Berlin Reise vom 03.03.15-06.03.15 JUCA-Nord Berlin Reise vom 03.03.15-06.03.15 Dienstag der 03.03.1 Nach dem der Busfahrer 1.5 Stunden Verspätung hatte, sind wir vom ZOB Hamburg mit dem Bus nach Berlin gefahren. Die Fahrt war lang und

Mehr

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft.

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft. Seite 1 von 5 Text A: Elternzeit A1a Was bedeutet der Begriff Elternzeit? Was meinst du? Kreuze an. 1. Eltern bekommen vom Staat bezahlten Urlaub. Die Kinder sind im Kindergarten oder in der Schule und

Mehr

Zentrale Gedenkstunde des Landes Niedersachsen zum Volkstrauertag 2006

Zentrale Gedenkstunde des Landes Niedersachsen zum Volkstrauertag 2006 Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.v. Landesverband Niedersachsen Zentrale Gedenkstunde des Landes Niedersachsen zum Volkstrauertag 2006 Beitrag von Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 E 2 des

Mehr

Brüderchen und Schwesterchen

Brüderchen und Schwesterchen Brüderchen und Schwesterchen (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Einem Mädchen und einem Jungen war die Mutter gestorben. Die Stiefmutter war nicht gut zu den beiden Kindern. Darum sagte der Junge

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde?

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 Interview mit T B: Ich befrage Sie zu vier Bereichen, und vorweg

Mehr

Leopold Museum Privatstiftung LM Inv. Nr. 527. Egon Schiele Rabenlandschaft Öl auf Leinwand, 1911 95,8 x 89 cm. Provenienzforschung bm:ukk LMP

Leopold Museum Privatstiftung LM Inv. Nr. 527. Egon Schiele Rabenlandschaft Öl auf Leinwand, 1911 95,8 x 89 cm. Provenienzforschung bm:ukk LMP Leopold Museum Privatstiftung LM Inv. Nr. 527 Egon Schiele Rabenlandschaft Öl auf Leinwand, 1911 95,8 x 89 cm Provenienzforschung bm:ukk LMP Dr. Sonja Niederacher 30. April 2011 Egon Schiele Rabenlandschaft

Mehr

Deutsch - Tschechischer Austausch Stuttgart - Brünn

Deutsch - Tschechischer Austausch Stuttgart - Brünn Deutsch - Tschechischer Austausch Stuttgart - Brünn Dritter Austausch zwischen der Husova- und der Antonínská-Schule in Brünn und der Anne-Frank-Realschule in Stuttgart-Möhringen vom 18. bis 23. Mai 2014

Mehr

O Cristoforo konnte nicht gut lesen und interessierte sich nicht für Bücher.

O Cristoforo konnte nicht gut lesen und interessierte sich nicht für Bücher. Cristoforo Kreuze die richtigen Sätze an! Cristoforo wuchs in Genua auf. Cristoforo wuchs in Rom auf. Er stammte aus einer sehr reichen Familie. Er stammte aus einer sehr armen Familie. Mit seinem Bruder

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

333 v. Chr. Hiroshima im Jahr 800. Nelson Mandela 1648 Dampfmaschine. Mao Tse-tung. (Mao Zedong) Jesus Christus 1492 Napoleon Bonaparte

333 v. Chr. Hiroshima im Jahr 800. Nelson Mandela 1648 Dampfmaschine. Mao Tse-tung. (Mao Zedong) Jesus Christus 1492 Napoleon Bonaparte Kopiervorlage 28a: Quiz zur Weltgeschichte B1, Kap. 28, Ü 1a Zu welchen Zahlen, Namen oder Begriffen fällt Ihnen etwas ein? (Alternative: Wählen Sie eine Zahl, einen Namen oder einen Begriff und suchen

Mehr

Lehrgang Textaufgaben

Lehrgang Textaufgaben -1- Lehrgang Textaufgaben Vorwort Sie finden hier zahlreiche Textaufgaben zu den vier Operatoren (Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division), die schrittweise eingeführt werden. Dabei sind die

Mehr

Eisskulptur starr und unbeweglich neben ihm stand. Ich weinte mit allen Fasern meiner Seele, aber kein Wort, keine Träne kamen aus mir heraus.

Eisskulptur starr und unbeweglich neben ihm stand. Ich weinte mit allen Fasern meiner Seele, aber kein Wort, keine Träne kamen aus mir heraus. Eisskulptur starr und unbeweglich neben ihm stand. Ich weinte mit allen Fasern meiner Seele, aber kein Wort, keine Träne kamen aus mir heraus. Noch drei Tage später tat mein Kiefer weh, so heftig hatte

Mehr

Mein Jahr in Südafrika! "Masisukume Sakhe"

Mein Jahr in Südafrika! Masisukume Sakhe Newsletter No 1 Juli 2012 Hallo liebe (r) Interessierte, die Vorbereitungen für meinen Aufenthalt in Südafrika - genauer - in der Provinz KwaZulu Natal - genauer - in Richmond und noch einmal genauer -

Mehr

Ernst Grube Welzenbachstraße 37 80992 München e.grube@gmx.net

Ernst Grube Welzenbachstraße 37 80992 München e.grube@gmx.net Ernst Grube Welzenbachstraße 37 80992 München e.grube@gmx.net Stolpersteine Hearing am 5. Dezember 2014 Am 16.Oktober hat das Präsidium der Lagergemeinschaft Dachau mehrheitlich beschlossen, den Wunsch

Mehr

Ihre Oma war gerade gestorben und hatte ihren jüngeren Sohn, sprich ihren Papa, enterbt. Jetzt war die Kacke am Dampfen, denn dass der böse Onkel nun

Ihre Oma war gerade gestorben und hatte ihren jüngeren Sohn, sprich ihren Papa, enterbt. Jetzt war die Kacke am Dampfen, denn dass der böse Onkel nun Ihre Oma war gerade gestorben und hatte ihren jüngeren Sohn, sprich ihren Papa, enterbt. Jetzt war die Kacke am Dampfen, denn dass der böse Onkel nun alles bekam, war schlimmer, als wenn die Oma alles

Mehr

Auf der Flucht der wichtigste Gegenstand Arbeitsblatt

Auf der Flucht der wichtigste Gegenstand Arbeitsblatt 1/6 Auf der Flucht der wichtigste Gegenstand Arbeitsblatt Flüchtlinge im Sudan 100 000 Menschen sind im Sudan auf der Flucht. Die meist zu Fuss angetretene Reise führt durch gefährliche Konfliktzonen und

Mehr

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieser Text ist von Monika Rauchberger. Monika Rauchberger ist die Projekt-Leiterin von Wibs. Wibs ist eine Beratungs-Stelle

Mehr

1998: Zugkatastrophe in Eschede Unglück oder Verbrechen? (5)

1998: Zugkatastrophe in Eschede Unglück oder Verbrechen? (5) 1 Es wäre schön, wenn mehr Leser einen finanziellen Beitrag auf unten angegebenes Konto 1 leisten könnten. Herwig Duschek, 7. 10. 2011 www.gralsmacht.com 728. Artikel zu den Zeitereignissen 1998: Zugkatastrophe

Mehr

МИНИСТЕРСТВО НА ОБРАЗОВАНИЕТО И НАУКАТА ЦЕНТЪР ЗА КОНТРОЛ И ОЦЕНКА НА КАЧЕСТВОТО НА УЧИЛИЩНОТО ОБРАЗОВАНИЕ ТЕСТ ПО НЕМСКИ ЕЗИК ЗА VII КЛАС

МИНИСТЕРСТВО НА ОБРАЗОВАНИЕТО И НАУКАТА ЦЕНТЪР ЗА КОНТРОЛ И ОЦЕНКА НА КАЧЕСТВОТО НА УЧИЛИЩНОТО ОБРАЗОВАНИЕ ТЕСТ ПО НЕМСКИ ЕЗИК ЗА VII КЛАС МИНИСТЕРСТВО НА ОБРАЗОВАНИЕТО И НАУКАТА ЦЕНТЪР ЗА КОНТРОЛ И ОЦЕНКА НА КАЧЕСТВОТО НА УЧИЛИЩНОТО ОБРАЗОВАНИЕ ТЕСТ ПО НЕМСКИ ЕЗИК ЗА VII КЛАС I. HÖREN Dieser Prüfungsteil hat zwei Teile. Lies zuerst die Aufgaben,

Mehr

Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien

Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie vor etwa 2 Jahren der Wunsch in mir hochkam, ein Jahr ins Ausland zu gehen; alles

Mehr

Menschen haben Bedürfnisse

Menschen haben Bedürfnisse 20 Menschen haben Bedürfnisse 1. Menschen haben das Bedürfnis nach... Findet zehn Möglichkeiten, wie diese Aussage weitergehen könnte. 21 22 Allein auf einer Insel 5 10 15 20 25 Seit einem Tag war Robinson

Mehr

»Alles für das kleine Wort Freiheit«

»Alles für das kleine Wort Freiheit« »Alles für das kleine Wort Freiheit«Unabhängige Medien und freie Meinungsäußerung gibt es in S yrien nicht mehr. Ein deutscher Fotograf besuchte die Menschen in den Flüchtlingslagern an der türkisch-syrischen

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Unser Profil. Jazz- und Showtanz, klassischer Tanz, Hip-Hop und Stepp, Musical und Kindertanz, Folklore und Showprogramme

Unser Profil. Jazz- und Showtanz, klassischer Tanz, Hip-Hop und Stepp, Musical und Kindertanz, Folklore und Showprogramme Unser Profil Jazz- und Showtanz, klassischer Tanz, Hip-Hop und Stepp, Musical und Kindertanz, Folklore und Showprogramme Zusammenarbeit mit Regisseuren, Schauspielern und Musikern ca. 100 Mädchen und Jungen

Mehr

Teil 2 Unser Klassenfahrt-Tagebuch

Teil 2 Unser Klassenfahrt-Tagebuch Teil 2 Unser Klassenfahrt-Tagebuch Montag, 24.9.2007 aufgeschrieben von Leon, Sven, Fabian, Nils Ich wurde am Montag um 6.15 Uhr geweckt. Ich habe einen Toast gefrühstückt. Nach dem Frühstücken habe ich

Mehr

Die Kunst des Fragens

Die Kunst des Fragens Anne Brunner Die Kunst des Fragens ISBN-10: 3-446-41244-1 ISBN-13: 978-3-446-41244-6 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41244-6 sowie im Buchhandel 9

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren

Sehr geehrte Damen und Herren Sehr geehrte Damen und Herren Im Infobrief 3 von Netzwerk Elternschaft von Menschen mit geistiger Behinderung, haben wir Sie aufgefordert, Ihre Kenntnisse über Eltern mit einer geistigen Behinderung und

Mehr

Flucht aus Darmstadt und Rettung nach Schweden: Hanna Skop und Bernhard Posner als Zeitzeugen an der Bertolt-BrechtSchule

Flucht aus Darmstadt und Rettung nach Schweden: Hanna Skop und Bernhard Posner als Zeitzeugen an der Bertolt-BrechtSchule Flucht aus Darmstadt und Rettung nach Schweden: Hanna Skop und Bernhard Posner als Zeitzeugen an der Bertolt-BrechtSchule Hanna Skop (geb. 1932) und Bernhard Posner (geb. 1935) verbrachten ihre frühe Kindheit

Mehr

4. In dem Kurs lernt sie, was zu tun ist, wenn etwas Schlimmes passiert.

4. In dem Kurs lernt sie, was zu tun ist, wenn etwas Schlimmes passiert. 1 Hören: Thema lebenslanges Lernen Lesen Sie die Aussagen. Hören Sie dann Track Nr. 1.26 von der Lehrbuch-CD und kreuzen Sie an: richtig oder falsch? r f 1. Herr Schubert ist mit seiner Ausbildung fertig.

Mehr

Blackout. Dantse Dantse. Ein One-Night-Stand mit fatalen Folgen

Blackout. Dantse Dantse. Ein One-Night-Stand mit fatalen Folgen Dantse Dantse Blackout Ein One-Night-Stand mit fatalen Folgen Warum tötete Johnny M. Walker die schöne dänische Frau, die Frau mit dem Teufel im Blut? Das Tagebuch vom tragischen Schicksal meines aidsinfizierten

Mehr

Frédérick Leboyer Sanfte Hände

Frédérick Leboyer Sanfte Hände Frédérick Leboyer Sanfte Hände Frédérick Leboyer Sanfte Hände Die traditionelle Kunst der indischen Baby-Massage Kösel Übersetzung nach der amerikanischen Ausgabe von Adriane Elbrecht, Frédérick Leboyer

Mehr

Warum ist die Schule doof?

Warum ist die Schule doof? Ulrich Janßen Ulla Steuernagel Warum ist die Schule doof? Mit Illustrationen von Klaus Ensikat Deutsche Verlags-Anstalt München Wer geht schon gerne zur Schule, außer ein paar Grundschülern und Strebern?

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren! Heute vor 65 Jahren, am 27. Januar 1945, haben Soldaten der Roten Armee das Konzentrationslager Auschwitz befreit.

Sehr geehrte Damen und Herren! Heute vor 65 Jahren, am 27. Januar 1945, haben Soldaten der Roten Armee das Konzentrationslager Auschwitz befreit. Seite 1 von 16 Rede des Oberbürgermeisters zum Festakt anlässlich des Holocaust-Gedenktages und der Übergabe des Albrecht- Thaer-Haus an die Niedersächsische Gedenkstättenstiftung am 27. Januar 2010 Sehr

Mehr

»gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber

»gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber »gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber alles zusammen. Denn hätten die Alleinerziehenden nicht

Mehr

Lebensläufe/Berufe ehemaliger Schüler und Schülerinnen des Kranich-Gymnasiums

Lebensläufe/Berufe ehemaliger Schüler und Schülerinnen des Kranich-Gymnasiums Lebensläufe/Berufe ehemaliger Schüler und Schülerinnen des Kranich-Gymnasiums Die Rechtsanwälte Ingo Galinat und Kai-Uwe Lenius (von links) Am 19.8.2010 haben wir (Sophie und Hanna Steinmeyer, Kübra Celik,

Mehr

Test poziomujący z języka niemieckiego

Test poziomujący z języka niemieckiego Test poziomujący z języka niemieckiego 1. Woher kommst du? Italien. a) In b) Über c) Nach d) Aus 2. - Guten Tag, Frau Bauer. Wie geht es Ihnen? - Danke, gut. Und? a) du b) dir c) Sie d) Ihnen 3. Das Kind...

Mehr

Historie der Firma Kachliarstvo u Bitalovcov

Historie der Firma Kachliarstvo u Bitalovcov Historie der Firma Kachliarstvo u Bitalovcov Jahre GEBOREN GESTORBEN ARBEITEN AKTIV Ján Bitala geboren im Jahre 1925. Im Jahre 1944 absolvierte er seine Lehre beim deutschen Hafner Vincent Fridrich in

Mehr

1. Warum ist der Elysée-Vertrag zwischen Deutschland und Frankreich aus historischer Sicht bedeutend?

1. Warum ist der Elysée-Vertrag zwischen Deutschland und Frankreich aus historischer Sicht bedeutend? Interview der Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland in Mazedonien Ulrike Knotz für die Deutsche Welle aus Anlass des 48. Jahrestags des Elysée-Vertrags 1. Warum ist der Elysée-Vertrag zwischen Deutschland

Mehr

Ein Ausflug in die Vergangenheit Checkpoint Charlie und die Berliner Mauer

Ein Ausflug in die Vergangenheit Checkpoint Charlie und die Berliner Mauer Für die Ein Ausflug in die Vergangenheit Checkpoint Charlie und die Berliner Mauer mit einem Besuch im ASISI-Mauerpanorama Gruppe: gefördert durch: Herausgeber: Berliner Forum für geschichte und gegenwar

Mehr

Cyrill Böhmer. Vorsitzender unseres Fördervereins - von 1993 bis 2001 - "Ehrenvorsitzender des Fördervereins" (2008 verstorben)

Cyrill Böhmer. Vorsitzender unseres Fördervereins - von 1993 bis 2001 - Ehrenvorsitzender des Fördervereins (2008 verstorben) Cyrill Böhmer Vorsitzender unseres Fördervereins - von 1993 bis 2001 - "Ehrenvorsitzender des Fördervereins" (2008 verstorben) Cyrill Böhmer, der erste Vorsitzende des 1993 gegründeten Fördervereins, besuchte

Mehr

Die Tradition der Gebetsheilung oder das»abbeten«,

Die Tradition der Gebetsheilung oder das»abbeten«, Die Tradition der Heilgebete Die Tradition der Gebetsheilung oder das»abbeten«, wie wir es in Bayern nennen, reicht weit zurück. Die historisch älteste Quelle, die ich persönlich ausfindig machen konnte,

Mehr

Familie Grünberg/Frank

Familie Grünberg/Frank Familie Grünberg/Frank Geschichte einer jüdischen Familie André Poser 1 Familie Grünberg/Frank Hans Max Grünberg/Käte Frank Grünberg/Ruth Clara Grünberg Hans Max Grünberg wird am 25.8.1892 in Magdeburg

Mehr

MEDIENFIT!? - EIN MEDIENEXPERTE GIBT UNS WERTVOLLE TIPPS

MEDIENFIT!? - EIN MEDIENEXPERTE GIBT UNS WERTVOLLE TIPPS Nr. 331 Freitag, 20. November 2009 MEDIENFIT!? - EIN MEDIENEXPERTE GIBT UNS WERTVOLLE TIPPS Die VS MKa und KMS Pfeilgasse mit unserem Gast Otto Ranftl. MANIPULATION DURCH MEDIEN Ein Porträt von Otto Ranftl,

Mehr

Nachts in der Stadt. Andrea Behnke: Wenn es Nacht wird Persen Verlag

Nachts in der Stadt. Andrea Behnke: Wenn es Nacht wird Persen Verlag Nachts in der Stadt Große Städte schlafen nie. Die Straßenlaternen machen die Nacht zum Tag. Autos haben helle Scheinwerfer. Das sind ihre Augen in der Dunkelheit. Auch Busse und Bahnen fahren in der Nacht.

Mehr

Berlin Potsdamer Platz

Berlin Potsdamer Platz BERNWARD SCHNEIDER Berlin Potsdamer Platz GMEINER Original Ein 30er-Jahre-Krimi Leben machen mussten, Ihnen im nächsten zugutekommen werden. Wenn alles auf die rechte Weise geschieht, werden Sie sogar

Mehr

fortan an die Liebe auf den ersten Blick. Dass selbiger damals stark getrübt war, war mir leider nicht klar. Mal Hand aufs eigene Herz: Haben Sie

fortan an die Liebe auf den ersten Blick. Dass selbiger damals stark getrübt war, war mir leider nicht klar. Mal Hand aufs eigene Herz: Haben Sie fortan an die Liebe auf den ersten Blick. Dass selbiger damals stark getrübt war, war mir leider nicht klar. Mal Hand aufs eigene Herz: Haben Sie etwa noch nie Ihr Lenor-Gewissen ignoriert? Hanno lud mich

Mehr

Irmgard Burtscher Vorschulerziehung in Kalifornien

Irmgard Burtscher Vorschulerziehung in Kalifornien Irmgard Burtscher Vorschulerziehung in Kalifornien Einen zweijährigen Aufenthalt in Kalifornien (von 1986 bis 1988) benutzte ich, mich intensiv mit Vorschulerziehung und früher Kindheit in Amerika zu befassen.

Mehr

Sibylle Mall // Medya & Dilan

Sibylle Mall // Medya & Dilan Sibylle Mall // Medya & Dilan Dilan 1993 geboren in Bruchsal, Kurdin, lebt in einer Hochhaussiedlung in Leverkusen, vier Brüder, drei Schwestern, Hauptschulabschluss 2010, Cousine und beste Freundin von

Mehr

Mein Sprachkurs bei ACE Sydney Downtown

Mein Sprachkurs bei ACE Sydney Downtown Mein Sprachkurs bei ACE Sydney Downtown Von der Überlegung bis zur Buchung Endlich.. ich habe die einmalige Gelegenheit über 2 Monate Urlaub zu bekommen. Ich reise sehr gerne, erkunde gerne die Welt und

Mehr

in Pforzheim bei einem Konzert vor lauter Zeitungsredakteuren. Er kam danach zu mir in die Garderobe und meinte:»hätt' ich nie gedacht, was du alles

in Pforzheim bei einem Konzert vor lauter Zeitungsredakteuren. Er kam danach zu mir in die Garderobe und meinte:»hätt' ich nie gedacht, was du alles in Pforzheim bei einem Konzert vor lauter Zeitungsredakteuren. Er kam danach zu mir in die Garderobe und meinte:»hätt' ich nie gedacht, was du alles drauf hast. Deine Sprüche zwischendurch waren noch geiler

Mehr

Objekt I. Stasigefängnis und Haftkrankenhaus Berlin-Hohenschönhausen. Fotografien von Ruth Stoltenberg

Objekt I. Stasigefängnis und Haftkrankenhaus Berlin-Hohenschönhausen. Fotografien von Ruth Stoltenberg Objekt I Stasigefängnis und Haftkrankenhaus Berlin-Hohenschönhausen Fotografien von Ruth Stoltenberg Wir waren neun Jugendliche, die jeweils bei Fluchtversuchen in Ungarn festgenommen und nach einer Woche

Mehr