Eine Buchbesprechung von Dr. Elke Löffler, Governance International, Grossbritannien. Der Hintergrund des Buchs

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Eine Buchbesprechung von Dr. Elke Löffler, Governance International, Grossbritannien. Der Hintergrund des Buchs"

Transkript

1 Norbert Thom und Joanna Harasymowicz-Birnbach (Hrsg.),Wissensmanagement im privaten und öffentlichen Sektor. Was können beide Sektoren voneinander lernen?, Forum für UniversitätundGesellschaft, Universität Bern, vdf Hochschulverlag AG an der ETH Zürich, Eine Buchbesprechung von Dr. Elke Löffler, Governance International, Grossbritannien Der Hintergrund des Buchs Der von Professor Norbert Thom und Frau Magister-Ing. Joanna Harasymowicz- Birnbach herausgegebene Tagungsband dokumentiert die Ergebnisse eines vom Forum für Universität und Gesellschaft der Universität Bern organisierten Symposiums, dass von Oktober 2002 in Thun veranstaltet wurde. Ganz im Sinne der Themenstellung Wissensmanagement im privaten und öffentlichen Sektor. Was können beide Sektoren voneinander lernen? - stand bei dieser Veranstaltung der Dialog zwischen Repräsentanten von öffentlichem und privatem Sektor im Mittelpunkt. Dazu wurde das Vortragsprogramm durch interaktive Workshops abgerundet, in denen eine Reihe von Schwerpunktthemen sektorenübergreifend diskutiert wurden. Zweifelsohne ist das Design der Tagung innovativ, denn im deutschsprachigen Raum ist der Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis noch immer eher die Ausnahme als die Regel. Das vorliegende Sammelwerk enthält sowohl die Referate als auch die Zusammenfassungen aller durchgeführten Workshops und Podiumsdiskussionen. Hypothesen aus der Theorie Welche Antworten enthält nun der Tagungsband auf die Leitfrage was können der Staat und die Wirtschaft im Bereich Wissensmanagement voneinander lernen? Für die Wissenschaftler lässt sich diese Frage nicht ohne die Klärung wichtiger Vorfragen beantworten, denn zunächst gilt es zu analysieren, was Wissensmanagement eigentlich ist und warum Wissensmanagement im Zeitgeist liegt. Diese epistemologischen Ausführungen sind bei dem Thema Wissensmanagement insofern berechtigt, als dass jede Arbeit über Wissen(smanagement) es mit der Unschärfe, Mehrdeutigkeit und Paradigmenabhängigkeit ihres zentralen Begriffs zu tun bekommt (Ursula Schneider, S. 59), und wie Hellmut Willke (S. 80) hinweist, eine unklare begriffliche Unterscheidung zwischen Daten, Informationen und Wissen in der unternehmerischen Praxis zu kostpieligen Fehlkonzeptionen führt. Wissen ist nicht gleich Wissen Wie Ursula Schneider anhand eines Modells verdeutlicht, gibt es unterschiedliche Sichtweisen von Wissen. So unterscheidet sie zwischen einem positivistischen Bestandverständnis, dass es nahelegt, zu akkumulieren, zu dokumentieren, zu standardisieren und Lernen als Drill zu organisieren (S. 62) und einem

2 konstruktivistischen Prozessverständnis, das Wissen als relativen, pfad- und kontextabhängigen Zwischenstand des Irrtums begreift (S. 62) und eher entdeckendes Lernen fordert. Willkes Definition spiegelt eher die letztere Position wieder, denn Wissensmanagement setzt für ihn voraus, dass das relevante Wissen (1) kontinuierlich revidiert, (2) permanent als verbesserungsfähig angesehen, (3) prinzipiell nicht als Wahrheit, sondern als Ressource betrachtet wird und (4) untrennbar nicht Nichtwissen gekoppelt ist... (S.80). Der OECD Beitrag macht deutlich, dass in der Wissensgesellschaft Wissen als ein immer wichtigerer Produktionsfaktor zu betrachten ist, der im privatwirtschaftlichen und zunehmend auch im öffentlichen Sektor die Wettbewerbsfähigkeit entscheident beeinflusst. Angesichts der vielen Definitionen, die dieses Buch enthält, ist es bedauerlich, dass der Sammelband dem Leser keinen Index als Nachschlagehilfe anbietet. Wissenstransfer zwischen beiden Sektoren ist grundsätzlich möglich Eine weiterer Diskussionsstrang verläuft entlang der Frage, ob das Thema Wissensmanagement Zukunft hat, oder ob es sich damit nur um ein kurzzeitiges Modethema handelt. Für Hellmut Willke steckt das Thema Wissensmanagement noch am Anfang seiner Karriere, da es bislang überwiegend als Datenaufbereitung und Informationsaustausch missverstanden wird (S. 80). Ursula Schneider ist hingegen skeptischer und meint, dass das Thema Wissensmanagement nach anfänglicher Euphorie in den meisten Unternehmen out ist (S. 57). Die Gründe, die zum Scheitern vieler Wissensmanagementkonzepte führen, liegen in unrealistischen Erwartungen, aber auch in konkurrierenden Unternehmenszielen. So weist Andreas P. Wenger (S. 183f.) darauf hin, dass der langfristige Horizont von Wissensmanagement mit der kurzfristigen Gewinnorientierung in den meisten Unternehmen nicht kompatibel ist. Daher kann Wissensmanagement nach Andreas P. Wenger nur dann erfolgreich sein, wenn es krisenresistent gemacht wird (S. 185f.). Kann die öffentliche Verwaltung von den Fehlern, die in der Privatwirtschaft mit der Einführung von Wissensmanagement gemacht wurden, lernen? Der Grundtenor des Buchs ist, dass die Herausforderung Wissensmanagement in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Sektor nicht grundsätzlich anders ist (z.b. Pilichowski/Jean-Michel Saussois, S. 103; Niklaus Lundsgaard-Hansen, S. 267). Wie Peter Eichhorn in einer idealtypischen Gegenüberstellung herausarbeitet, weisen öffentliche Verwaltungen und Unternehmen unterschiedliche Stärken auf (s. S. 48). Insofern ist der Austausch einzelner Managementtechniken und sogar ganzer Managementkonzepte zwischen beiden System sinnvoll. Die Frage ist, warum in der Praxis so wenig Wissenstransfer stattfindet. Es ist bezeichnend, dass der vorliegende Band keinen Lösungsansatz eines gelungenen Wissenstransfers zwischen einer öffentlichen Verwaltung und einem Unternehmen exemplifiziert.

3 Fehlende Antworten aus der Praxis So gelungen der wissenschaftliche Problemaufriss im ersten Teil des Sammelbands ist, so enttäuschend ist der zweite Teil. Wer die Erfahrungsberichte und Zusammenfassungen der Workshops mit der Erwartungshaltung liest, zu erfahren, welche Wissensmanagementansätze sich in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Sektor bewährt haben und welche Konzepte gescheitert sind, oder, wie es die OECD immer ausdrückt, wissen will what works and what doesn t, wird nicht viele Erkenntnisse gewinnen. Die einzige Ausnahme bildet der Beitrag von Ursula Schneider, der eigentlich besser in den zweiten Teil passen würde, und der aussagekräftige Workshopbericht von Andreas P. Wenger. Ansonsten bestehen die Beiträge aus Bekenntnissen zu nicht näher erklärten Wissensmanagementkonzepten, deren Umsetzung und Erfolgsmessung bestenfalls angerissen werden. Beispielsweise erfährt der Leser im Beitrag zur Schweizer Post (SS ), dass sich die Post seit einer neuerlichen Umstrukturierung im Jahr 2000 intensiv dem Thema Wissensmanagement widmet und nach einer Voranalyse zum Wissensmanagement einige Pilotprojekte starten will, die schnell einen hohen Nutzen versprechen. Um die Umsetzung dieser Pilotprojekte zu fördern, erabeitet ein Kompetenzzentrum der Post derzeit ein Wissensmanagement-Glossar um ein gemeinsames Sprachverständnis zu erreichen. Auch die Berichte zum Themenkreis Universitäten und Hochschulen als Wissenslieferanten sind zu wenig ergiebig. Wenn die Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Wirtschaft wirklich so einfach ist, wie Heinz P. Weber das schildert, wundert man sich, warum es nicht mehr Kooperationsvorhaben gibt. Ebenso wiederholen sich die Beiträge zum Milizsystem in der Problemanalyse, während die Diskussion möglicher Lösungsansätze unbefriedigend bleibt. Statt der vielen Praxisberichte, die mehr Daten als Informationen enthalten, wären ein paar Fallstudien wünschenswert gewesen, die mehr in die Tiefe gehen und um Menschen handeln, nachdem beim Wissensmanagement der für beide Sektoren gültige wichtigste Faktor der Mensch ist (Thom und Harasymowicz-Birnbach, S. 32). Insbesondere hätte eine Fallstudie zu einem Public-Private-Partnership wie etwa dem auf Seite 253 kurz erwähnten IBM Kooperationprojekt Schulen im Netz SiN den zweiten Teil sehr bereichert, denn damit hätte man gelungene und misslungene Lerntransfers zwischen öffentlichem und privatem Sektor herausarbeiten können. Ausländische Erfahrungen sind gefragt Ein weiteres Defizit des Bands ist der fehlende internationale Ausblick. Leider wird diese Lücke auch nicht vom OECD-Beitrag im ersten Teil gefüllt, der sich mit einer Diskussion von Konzepten begnügt anstatt eine internationale Bestandsaufnahme zum Stand von Wissensmanagement in der Praxis zu präsentieren.

4 Umso ergiebiger sind die beiden prägnanten Zusammenfassungen der beiden Podiumsdiskussionen der Tagung von Adrian Ritz, der nochmals nachdrücklich deutlich macht, dass es sich beim Thema Wissensmanagement im Kern um Lernmanagement handelt. Doch kann die öffentliche Verwaltung nur von der Privatwirtschaft lernen, oder muss Wissensmanagement im öffentlichen Bereich zukünftig nicht weitere Akteure einbeziehen? Wissensmanagement II: Wie kann die öffentliche Verwaltung von Bürgern lernen? Wenngleich der Wissensaustausch zwischen öffentlichen Verwaltungen und wissensintensiven Unternehmen potentiell für beide Seiten vorteilhaft ist, darf daraus im Umkehrschluss nicht die Schlussfolgerung gezogen werden, dass der öffentliche Sektor nur von der Privatwirtschaft lernen kann. Das hiesse in letzter Konsequenz, dass Bürgerkonsultationsverfahren nur Alibiveranstaltungen sind. Viele Verwaltungen in der Schweiz und andererorts erkennen aber immer deutlicher, dass zur Lösung vieler gesellschaftlicher Probleme und einem kundenorientierten Angebot an öffentlichen Dienstleistungen Sachwissen bzw. Führungs- und Managementwissen längst nicht mehr ausreichend sind. So nehmen Bürger, die von einem Problem direkt betroffen sind, das Problem vor Ort meist anders wahr als ein im fernen Bern sitzender Verwaltungsbeamter. Gleichzeitig wissen Betroffene aber auch oft aus ihrem Umfeld von Lösungsansätzen, die sich der Fachkenntnis der Verwaltung entziehen. Insofern ist auch das Schweizer Milizsystem gefordert, Alltagswissen (und nicht nur Sach- und Managementwissen wie dies Peter Schwarz auf Seite 211 fordert) aus dem privaten Erfahrungsbereich in die öffentliche Verwaltung einzubringen. Um den Faden weiter zu spinnen: Die Herausforderung kann nicht heissen, aus der ehrenamtlich engagierten Hausfrau durch einen betriebswirtschaftlichen Schnellkurs eine halbprofessionelle Politikerin zu machen, sondern ihren Erfahrungsschatz etwa im Bereich Kindererziehung zur Verbesserung bildungspolitischer Entscheidungen und zur Umsetzung von Lösungsansätzen sinnvoll zu nutzen. Professionelle Milizarbeit entsteht durch die professionelle Unterstützung von ehrenamtlich Engagierten, die auch Qualifizierungsangebote beinhalten muss, und, was am wichtigsten ist, der Anerkennung anderer Rationalitäten. Ansonsten liessen sich Wahlen durch vernünftige und objektive Auswahlverfahren in Assessment Centers ersetzen. Wie aber die Verwaltung lernen kann, sich als Ermöglichungsverwaltung zu verstehen und zu handeln, ist bislang noch wenig erforscht. Das Thema bietet sich für einen Dialog zwischen Universität und Gesellschaft gerade zu an. Norbert Thom und Joanna Harasymowicz-Birnbach haben mit dem vorliegenden Band einen wichtigen Grundstein gelegt, doch nun muss es darum gehen, die Perspektive zu erweitern. Gerade die Schweiz mit ihrer Direktdemokratie und stark ausgeprägtem Milizsystem verspricht viele Einsichten und innovative Lösungsansätze, von denen auch Verwaltungen anderer Länder lernen könnten.

5 Dr. Elke Löffler Geschäftsführerin Governance International PO Box Birmingham B1 2 XG Grossbritannien Tel/Fax:

BNE Bundesweite Bildungsnetzwerklandschaft Regionale Plattformen für Bildungsnetzwerke schaffen

BNE Bundesweite Bildungsnetzwerklandschaft Regionale Plattformen für Bildungsnetzwerke schaffen Zukunftslabor Bildungsnetzwerke (Thematisch) in die selbe Richtung denken Für den Antrieb des Netzwerkes sorgen Kickstarts das erleichtert den Start Die Wirksamkeit und Leistung des Netzwerkes im Blick

Mehr

Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft

Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft Errichtung eines Netzwerkes für die Kreativwirtschaft, um regionale Branchenbedarfe zu erkennen, Beratungs- und Qualifizierungsangebote sowie Marktzugänge zu schaffen

Mehr

Wissen, Netzwerke und interkommunaler Zusammenarbeit

Wissen, Netzwerke und interkommunaler Zusammenarbeit Institut für Öffentliche Dienstleistungen und Tourismus Wissen, Netzwerke und interkommunaler Zusammenarbeit Dr. Roland Scherer Hannover, den 29. Oktober 2008 Die Ausgangssituation Kleinräumige Strukturen

Mehr

Herausforderung für das Betriebliche Gesundheitsmanagement. durch innovative Managementtechniken und ihre (Neben-)Wirkungen

Herausforderung für das Betriebliche Gesundheitsmanagement. durch innovative Managementtechniken und ihre (Neben-)Wirkungen 5. iga.expertendialog Herausforderung für das Betriebliche Gesundheitsmanagement der Zukunft Höchstleistung durch innovative Managementtechniken und ihre (Neben-)Wirkungen Zusammenfassung Das Thema des

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! Master- und MBA-Programme Hochschule Pforzheim 2 Zahlen Studierende: ca. 4.400 (Stand: Oktober 2009) Drei Fakultäten Gestaltung, Technik, Wirtschaft und Recht Ca. 145 Professorinnen

Mehr

Jenaer Schriftenreihe zur Unternehmensgründung

Jenaer Schriftenreihe zur Unternehmensgründung Jenaer Schriftenreihe zur Unternehmensgründung Die Gründerausbildung für BWLer und Nicht- BWLer: Ein Erfahrungsbericht der FH Jena Gabriele Beibst und Arndt Lautenschläger Nr. 6 / 2005 Arbeits- und Diskussionspapiere

Mehr

19. und 20. November 2015. Robert Bosch Stiftung Repräsentanz Berlin Französische Straße 32 10117 Berlin. www.bosch-stiftung.de. www.sdw.

19. und 20. November 2015. Robert Bosch Stiftung Repräsentanz Berlin Französische Straße 32 10117 Berlin. www.bosch-stiftung.de. www.sdw. Repräsentanz Berlin Französische Straße 32 10117 Berlin 19. und 20. November 2015 6. Forum 6. Forum Programm Donnerstag, 19. November 2015 ab 12:00 Uhr Ankommen und Begrüßungsimbiss Bildet Banden! Vernetzung

Mehr

Informationen über die Initiative

Informationen über die Initiative Informationen über die Initiative Inhalt: 1. Leitbild 2. Projektbeschreibung 3. Informationen über die Initiative 4. Geplante Aktionen WS 2014/15 5. tun.starthilfe in Zahlen 1. Leitbild tun.starthilfe

Mehr

Die Arbeitshilfe ist keine zwingende Handlungsanweisung für den Qualitätsentwicklungsprozess;

Die Arbeitshilfe ist keine zwingende Handlungsanweisung für den Qualitätsentwicklungsprozess; QB 2 Arbeitshilfe Bedarfserschließung KQB / April 2009 Definition aus dem KQB-Leitfaden für die Praxis Bedarfserschließung meint die Anwendung geeigneter Instrumente zu systematischen Marktbeobachtungen

Mehr

VERZEICHNIS AUSGEWÄHLTER BESCHLÜSSE ZUR BERUFLICHEN BILDUNG

VERZEICHNIS AUSGEWÄHLTER BESCHLÜSSE ZUR BERUFLICHEN BILDUNG 141 VERZEICHNIS AUSGEWÄHLTER BESCHLÜSSE ZUR BERUFLICHEN BILDUNG Titel: Stellungnahme des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu ESCO European Taxonomy of Skills, Competencies

Mehr

VERZEICHNIS AUSGEWÄHLTER BESCHLÜSSE ZUR BERUFLICHEN BILDUNG

VERZEICHNIS AUSGEWÄHLTER BESCHLÜSSE ZUR BERUFLICHEN BILDUNG 141 VERZEICHNIS AUSGEWÄHLTER BESCHLÜSSE ZUR BERUFLICHEN BILDUNG Titel: Stellungnahme des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu ESCO European Taxonomy of Skills, Competencies

Mehr

Socius wenn Älterwerden Hilfe braucht

Socius wenn Älterwerden Hilfe braucht Programmausschreibung Socius wenn Älterwerden Hilfe braucht Förderprogramm für Aufbau und Organisation bedürfnisorientierter Unterstützungssysteme in Gemeinden und Regionen Editorial Die demografische

Mehr

Mehr als nur Kinderbetreuung. Handlungsfelder familienorientierter Hochschulen. Geschäftsstelle Familie in der Hochschule Maria E.

Mehr als nur Kinderbetreuung. Handlungsfelder familienorientierter Hochschulen. Geschäftsstelle Familie in der Hochschule Maria E. Mehr als nur Kinderbetreuung. Handlungsfelder familienorientierter Hochschulen. 1 Inhalte Ausgangslage Familie im Wandel Herausforderungen für die Hochschulen Handlungsfelder der Familienorientierten Hochschule

Mehr

Vom "Service" zur Mission der ISS und den Studienzielen des B.A. Service Management

Vom Service zur Mission der ISS und den Studienzielen des B.A. Service Management Vom "Service" zur Mission der ISS und den Studienzielen des B.A. Service Management 1. Der Begriff "Service" "Eine Dienstleistung (Service) ist eine Interaktion zwischen Anbietern und Kunden zur Wertschöpfung

Mehr

1 Was ist Wissensmanagement?

1 Was ist Wissensmanagement? 9 1 Was ist Wissensmanagement? 1.1 Der Begriff und die Idee des Wissensmanagements Von Wissensmanagement existieren viele Definitionen. Eine eindeutige allgemeingültige Erläuterung zu finden, ist schwierig.

Mehr

Organisationen neu sehen

Organisationen neu sehen Organisatione n neu sehen Organisationen neu sehen ~ Soziale Netzwerkanalyse für Unternehmen ~ The best way to understanding how work really gets done in organizations Rob Cross, IBM Research PZN Kooperationsberatung

Mehr

Persönliches Wissensmanagement

Persönliches Wissensmanagement Persönliches Wissensmanagement Open Online-Course SOOC13 7. Juni 2013 1 von 13 Gewusst wer Gabriele Vollmar M.A. Beratung und Training zu den Themen: + Wissens- und Informationsmanagement + Wissensbilanzierung

Mehr

Personalentwicklung in Hochschulen

Personalentwicklung in Hochschulen Personalentwicklung in Hochschulen Dokumentation der Tagung vom 21.11.2013 von Dr. Nadja Cirulies, Dr. Kristine Baldauf-Bergmann, Dr. Kristine Baldauf-Bergmann, Heike Bartholomäus, Birgit Berlin, Dr. Sven

Mehr

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich Leitsätze zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich 27 Altersheime, ein Gästehaus und die Direktion verstehen sich als innovative und kundenorientierte Dienstleistungsbetriebe 1 Ältere Menschen,

Mehr

Kommunale Bürgerkommunikation

Kommunale Bürgerkommunikation Kommunale Bürgerkommunikation Konzeptionelle Grundlagen Empirische Befunde Kommunale Praxis Herausgegeben von Helmut Schneider und Heinz-Hermann Herbers in der Schriftenreihe des Innovators Club Deutschlandforum

Mehr

Wissensmanagement im Dialog Ein Werkstattbericht

Wissensmanagement im Dialog Ein Werkstattbericht Wissensmanagement im Dialog Ein Werkstattbericht Personal Zentrale / Organisations-, Management- und Personalentwicklung DaimlerChrysler AG Organisatorische Einbindung Personal Personal Vorstand Vorstand......

Mehr

Future of Work: Demographie, Wissensgesellschaft und Internationalisierung. Matthias Mölleney

Future of Work: Demographie, Wissensgesellschaft und Internationalisierung. Matthias Mölleney Future of Work: Demographie, Wissensgesellschaft und Internationalisierung Matthias Mölleney Was die Krise verändert Fundamentale Werte gewinnen an Bedeutung Der Wertewandel wird sich weiter akzentuieren

Mehr

MigrantInnenorganisationenals Akteure der Integration

MigrantInnenorganisationenals Akteure der Integration MigrantInnenorganisationenals Akteure der Integration Präsentation Tagung Infodrog 4. Juni 2009 Ausländer -Politik - Populistische, repressive Sicht - Administrative, wirklichkeitsfremde Sicht Keine eigentliche

Mehr

Coresystems AG Erfolg durch Effizienz. www.coresystems.net

Coresystems AG Erfolg durch Effizienz. www.coresystems.net Coresystems AG Erfolg durch Effizienz www.coresystems.net Unsere Stärke Transformation des Kundendiensts Unsere Vision: Weltweit die führende Kundendienst-Cloud zu werden 2 Unser Angebot Mobilitätslösungen

Mehr

DEN RUSSISCHEN BANK-KUNDEN GEWINNEN

DEN RUSSISCHEN BANK-KUNDEN GEWINNEN DEN RUSSISCHEN BANK-KUNDEN GEWINNEN Vertrauensaufbau im Private Banking durch Kulturverständnis INTERKULTURELLES PRAXIS-TRAINING DEN RUSSISCHEN BANK-KUNDEN GEWINNEN Vertrauensaufbau im Private Banking

Mehr

Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern

Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern Führungsakademie Baden-Württemberg Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern Public Leadership! Programm

Mehr

Vorteile der Kollektiven Intelligenz in Unternehmen

Vorteile der Kollektiven Intelligenz in Unternehmen Bereich Wirtschaft Forschungsschwerpunkt Knowledge&Diversity Vorteile der Kollektiven Intelligenz in Unternehmen Impulsvortrag im Rahmen des Workshops Forschung für die Nachhaltigkeit, Bochum, 31.08.2012

Mehr

Aufgabenblock 1: Strategische Unternehmensführung

Aufgabenblock 1: Strategische Unternehmensführung Aufgabe 1 Aufgabenblock 1: Strategische Unternehmensführung a) Beschreiben Sie Begriff und Funktion einer unternehmerischen Vision bzw. der Unternehmensphilosophie! Stellen Sie einen Bezug zu den anderen

Mehr

Kompetenzschmiede für Sozialunternehmer

Kompetenzschmiede für Sozialunternehmer Executive Training am Centrum für soziale Investitionen und Innovationen Kompetenzschmiede für Sozialunternehmer 03.-05. Mai 2013 Centrum für soziale Investitionen und Innovation Centre for Social Investment

Mehr

Mission Statement. des. Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung

Mission Statement. des. Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung Mission Statement des Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der Europäischen Union 2 Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen

Mehr

zwischen einem negativen Sozialstaat und einer Kommune mit umfassenden Allzuständigkeiten zu halten.

zwischen einem negativen Sozialstaat und einer Kommune mit umfassenden Allzuständigkeiten zu halten. Aufbauend auf ihrer Erfahrung in der Kommunalpolitik, als engagierte Bürger, Vertreter von Krankenkassen und Landesgesundheitsämtern, Gesundheitswissenschaftler oder Angehörige von medizinischen Berufen

Mehr

LQS. Lernerorientierte Qualitätstestierung für Schulen. Qualitätstestierung GmbH LQS. Lernerorientierte Qualitätstestierung für Schulen

LQS. Lernerorientierte Qualitätstestierung für Schulen. Qualitätstestierung GmbH LQS. Lernerorientierte Qualitätstestierung für Schulen LQS Lernerorientierte Qualitätsentwicklung Weil Bildung etwas ist, das nur durch die Lernenden selbst in Eigenaktivität hergestellt werden kann - Lehrende können diesen Prozess nur fördern -, stehen die

Mehr

TQM in Bauprojekten Kostentreiber oder Kostenersparnis?

TQM in Bauprojekten Kostentreiber oder Kostenersparnis? 1 F A C H H O C H S C H U L E S T U T T G A R T H O C H S C H U L E F Ü R T E C H N I K Master Thesis Internationaler Masterstudiengang Projektmanagement TQM in Bauprojekten Kostentreiber oder Kostenersparnis?

Mehr

Wie schreibt man eine Ausarbeitung?

Wie schreibt man eine Ausarbeitung? Wie schreibt man eine Ausarbeitung? Holger Karl Holger.karl@upb.de Computer Networks Group Universität Paderborn Übersicht Ziel einer Ausarbeitung Struktur Sprache Korrektes Zitieren Weitere Informationen

Mehr

Mission Wohlfahrtsmarkt

Mission Wohlfahrtsmarkt Wirtschafts- und Sozialpolitik 10 Mission Wohlfahrtsmarkt Institutionelle Rahmenbedingungen, Strukturen und Verbreitung von Social Entrepreneurship in Deutschland von Dr. Stephan Grohs, Prof. Dr. Katrin

Mehr

Bibliothekarische Fortbildung in Deutschland.

Bibliothekarische Fortbildung in Deutschland. Herbsttagung des Arbeitskreises kritischer BibliothekarInnen im Renner-Institut, Wien Fortbildung auf neuen Wegen Bibliothekarische Fortbildung: Strukturen - Defizite - Kooperation 23. - 25. November 2001

Mehr

Perspektiven, die bewegen.

Perspektiven, die bewegen. Perspektiven, die bewegen. 02 Man muß seine Segel in den unendlichen Wind stellen. Dann erst werden wir spüren, welcher Fahrt wir fähig sind. Alfred Delp (1907-1945) 03 Arbeitgeber duisport Ob Azubi, Student,

Mehr

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN ZIELE Errichtung einer Plattform zum Ziele der Zusammenarbeit von Experten und Organisationen aus Spanien und Österreich, sowie aus anderen Ländern,

Mehr

Verborgene Kompetenzen entdecken

Verborgene Kompetenzen entdecken Verborgene Kompetenzen entdecken am Arbeitsmarkt t überzeugen euge Beschreiben Sie die Rollen Ihres Lebens, entdecken Sie verborgene Kompetenzen, geben Sie Ihren Kompetenzen die persönliche Note, erkennen

Mehr

Kein Ruhestand für Wissen Möglichkeiten und Grenzen des Wissenstransfers

Kein Ruhestand für Wissen Möglichkeiten und Grenzen des Wissenstransfers Kein Ruhestand für Wissen Möglichkeiten und Grenzen des Wissenstransfers 20.11.2014, Wissenskongress Berlin Klemens Keindl keindl consulting keindl consulting: Themenfelder Wissensmanagement Attraktiver

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG KOOPERATIONSVEREINBARUNG ÖFFENTLICH-RECHTLICHER VERTRAG ZWISCHEN DER LANDESHAUPTSTADT ERFURT UND DER INTERNATIONALEN HOCHSCHULE BAD HONNEF BONN STUDIENORT ERFURT Landeshauptstadt Erfurt vertreten durch

Mehr

Vom Vater Staat zum Partner Staat: Neue Wege der Zusammenarbeit zwischen BürgerInnen, Politik und Verwaltung

Vom Vater Staat zum Partner Staat: Neue Wege der Zusammenarbeit zwischen BürgerInnen, Politik und Verwaltung Vom Vater Staat zum Partner Staat: Neue Wege der Zusammenarbeit zwischen BürgerInnen, Politik und Verwaltung Kongress der Allianz für Beteiligung: Beteiligung wächst mit Qualität Dr. Elke Löffler Geschäftsführerin

Mehr

»Beschwerdemanagement«

»Beschwerdemanagement« 2. Fachkonferenz»Beschwerdemanagement«Von der Pflicht zur Kür Mit Kundenfeedback Qualität steigern Bonn, 17./18. September 2015 Veranstaltungskonzept Inhalt Editorial Idee und Zielgruppe 3 Agenda im Überblick

Mehr

Master-Informationstag an der Berufsakademie Mosbach. am 29.05.2008 Prof. Dr. Nicole Graf Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann

Master-Informationstag an der Berufsakademie Mosbach. am 29.05.2008 Prof. Dr. Nicole Graf Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann Master-Informationstag an der Berufsakademie Mosbach am 29.05.2008 Prof. Dr. Nicole Graf Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann Agenda Die Bedeutung von Bildung als Wettbewerbs- und Standortfaktor Entwicklungen

Mehr

Executive training Expert

Executive training Expert CSI Unternehmer im Sozialen 1/6 Executive training Expert Unternehmer im Sozialen 11.-13. September 2014 In kooperation mit den sozialunternehmern: Stefan schwall & Murat Vural 2/6 CSI Unternehmer im Sozialen

Mehr

HERZLICHEN WILLKOMMEN! Praxisdialog Qualitätsmanagement an Hochschulen

HERZLICHEN WILLKOMMEN! Praxisdialog Qualitätsmanagement an Hochschulen 30.01.2015 HERZLICHEN WILLKOMMEN! Praxisdialog Qualitätsmanagement an Hochschulen 29.01.2015 QM an Hochschulen - Praxisdialog Ablauf der Veranstaltung von 13-17 Uhr Begrüßung Frau Prof. Dr. Tippe Eröffnung

Mehr

INSITE - Interventions GmbH

INSITE - Interventions GmbH Titel Zielgruppe Dauer Burn-Out eine Handlungsanleitung Gesund durch den Veränderungsprozess Zum Umgang mit Veränderung Führungskräfte; Funktionsträger; innen und Führungskräfte; Funktionsträger; Alle

Mehr

Worum geht es? Oder wozu eigentlich das ganze Qualitätstheater?

Worum geht es? Oder wozu eigentlich das ganze Qualitätstheater? Qualitätssysteme im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung Worum geht es? Oder wozu eigentlich das ganze Qualitätstheater? Lisa Guggenbühl Leiterin Wirkungsmanagement Gesundheitsförderung Schweiz

Mehr

B. Jackson, Fotolia. 12. AALE-Konferenz 2015. SPONSORING - Konzept. 04. 06. März 2015 Ernst-Abbe-FH Jena

B. Jackson, Fotolia. 12. AALE-Konferenz 2015. SPONSORING - Konzept. 04. 06. März 2015 Ernst-Abbe-FH Jena B. Jackson, Fotolia 12. AALE-Konferenz 2015 SPONSORING - Konzept 04. 06. März 2015 Ernst-Abbe-FH Jena AALE Konferenz Angewandte Automatisierungstechnik in Lehre und Entwicklung an Hochschulen Die AALE-Konferenz

Mehr

Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress

Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress Mittwoch, 29.10.2014 um 13:00 Uhr hbw I Haus der Bayerischen Wirtschaft, Europasaal Max-Joseph-Straße 5, 80333 München Innovation und Patente im Wettbewerb Bertram

Mehr

Laien nicht zugängliche Fachzeitschriften hinzugezogen, die jedoch keine zusätzlichen Ergebnisse mit sich brachten.

Laien nicht zugängliche Fachzeitschriften hinzugezogen, die jedoch keine zusätzlichen Ergebnisse mit sich brachten. 6. Zusammenfassung Die zügige Entwicklung des World Wide Web und dessen rege Akzeptanz durch Gesundheitsinteressierte und Patienten hat die Akteure im deutschen Gesundheitswesen einem Handlungsbedarf ausgesetzt,

Mehr

20 1 Die Entscheidung: Wieso? Weshalb? Vor allem aber Wie?

20 1 Die Entscheidung: Wieso? Weshalb? Vor allem aber Wie? 20 1 Die Entscheidung: Wieso? Weshalb? Vor allem aber Wie? Ich kann mir Dinge sehr gut merken, die ich höre oder lese. In Prüfungssituationen blühe ich erst richtig auf und Prüfungsangst war für mich schon

Mehr

LQW LQW. Lernerorientierte Qualitätstestierung für die Aus-, Fort- und Weiterbildung. Qualitätstestierung GmbH

LQW LQW. Lernerorientierte Qualitätstestierung für die Aus-, Fort- und Weiterbildung. Qualitätstestierung GmbH LQW Lernerorientierte Qualitätsentwicklung Weil Bildung etwas ist, das nur durch die Lernenden selbst in Eigenaktivität hergestellt werden kann - Lehrende können diesen Prozess nur fördern -, stehen die

Mehr

Forum Pharmazie 2016. Unsere Rolle in der Grundversorgung. Samstag, 28. Mai 2016 14.00 18.15 Uhr Halle 7, Gundeldingerfeld, Basel

Forum Pharmazie 2016. Unsere Rolle in der Grundversorgung. Samstag, 28. Mai 2016 14.00 18.15 Uhr Halle 7, Gundeldingerfeld, Basel Forum Pharmazie 2016 Unsere Rolle in der Grundversorgung Samstag, 28. Mai 2016 14.00 18.15 Uhr Halle 7, Gundeldingerfeld, Basel Die mit dem Regenbogen Liebe (zukünftige) Jung-Apothekerinnen und -Apotheker

Mehr

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch Marketingkonzept 2. Unterrichtsblock Marketing für den KMU Marketing ist ein Kreislauf, der immer wieder durchlaufen wird. Die quantitativen und die qualitativen Ergebnisse aus der Auswertung müssen dabei

Mehr

Unterstützungsangebote für KMU für die betriebliche Praxis. 1.! Die Initiative Neue Qualität der Arbeit

Unterstützungsangebote für KMU für die betriebliche Praxis. 1.! Die Initiative Neue Qualität der Arbeit Stand: 2015 Unterstützungsangebote für KMU für die betriebliche Praxis In dieser Handreichung finden Sie Informationen und Instrumente zu Themen moderner Personalpolitik insbesondere aus dem Kontext der

Mehr

ICG Visuell unterstützt

ICG Visuell unterstützt ICG Integrated Corporate Governance Prof. Dr. Martin Hilb, HSG, Universität St. Gallen ICG Visuell unterstützt Komplexe Probleme souverän entscheiden Institut für angewandte Morphologie Thomas Braun, Institut

Mehr

Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien. 17. 19. Juni 2013 Bonn. www.dw-gmf.de

Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien. 17. 19. Juni 2013 Bonn. www.dw-gmf.de Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien 17. 19. Juni 2013 Bonn www.dw-gmf.de Das Profil Das Deutsche Welle Global Media Forum ist ein Medienkongress mit internationaler Ausrichtung.

Mehr

Herzlich willkommen zur Einstimmung. auf unsere Arbeitsgruppenthemen!

Herzlich willkommen zur Einstimmung. auf unsere Arbeitsgruppenthemen! Wissen ist Zukunft Wissensmanagement als strategisches Instrument in organisationen Herzlich willkommen zur Einstimmung auf unsere Arbeitsgruppenthemen! 29.02.2008, Seite 1 Wissen ist Zukunft Wissensmanagement

Mehr

Münstersche Schriften zur Kooperation

Münstersche Schriften zur Kooperation Münstersche Schriften zur Kooperation Herausgegeben von Prof. Dr. Theresia Theurl Unter Mitwirkung von Prof. Dr. Dieter Birk, Prof. Dr. Heinz Lothar Grob, Prof. Dr. Heinz Grossekettler und Prof. Dr. Reiner

Mehr

Spezielle BWL I / SS07 Roman Allenstein LEAN MANAGEMENT

Spezielle BWL I / SS07 Roman Allenstein LEAN MANAGEMENT Spezielle BWL I / SS07 Roman Allenstein LEAN MANAGEMENT GLIEDERUNG Über Lean Management Definition + Charakterisierung Leitgedanken 6 Strategien Beispiele aus der Praxis ÜBER LEAN MANAGEMENT Ursprung 70er

Mehr

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v.

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. 1 Der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure Sehr geehrte Damen und Herren, 26.10.2014 der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure (VWI) e.v. ist der Berufsverband

Mehr

Sollen wir fusionieren? Eine Einordnung von Aussen

Sollen wir fusionieren? Eine Einordnung von Aussen Sollen wir fusionieren? Eine Einordnung von Aussen Informationsanlass Konsultativabstimmung, 16. September 2015 Prof. Dr. Reto Steiner Kompetenzzentrum für Public Management Universität Bern Gliederung

Mehr

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation 4. MST-Regionalkonferenz NRW Workshop 4 Nationale und internationale Cluster / Netzwerke Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation Michael Astor Prognos AG Berlin, 19.10.2007

Mehr

QB 2 Arbeitshilfe Bedarfserschließung LQW / Januar 2007

QB 2 Arbeitshilfe Bedarfserschließung LQW / Januar 2007 QB 2 Arbeitshilfe Bedarfserschließung LQW / Januar 2007 Definition aus dem LQW-Leitfaden für die Praxis Bedarfserschließung meint die Anwendung geeigneter Instrumente zu systematischen Marktbeobachtungen

Mehr

CAS Nachhaltige Entwicklung 10. Durchgang 2015/16

CAS Nachhaltige Entwicklung 10. Durchgang 2015/16 BERUFSBEGLEITENDER STUDIENGANG «CERTIFICATE OF ADVANCED STUDIES» (CAS) www.cde.unibe.ch/weiterbildung CAS Nachhaltige Entwicklung 10. Durchgang 2015/16 «Ich habe mich mit dem CAS Nachhaltige Entwicklung

Mehr

Ihre KarrIere BItte!

Ihre KarrIere BItte! Ihre Karriere Bitte! Neue Perspektiven mehr Motivation. Sie sind erfolgreich: im Beruf, in Ihrem Unternehmen. Sie träumen davon, ein beruflich erfülltes Leben zu führen. Sie suchen nach einer motivierenden

Mehr

Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich

Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich Konrad-Adenauer-Stiftung Washington Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich Susanne Granold Washington, D.C. März 2005 Konrad-Adenauer-Stiftung Washington 20005 Massachussetts Avenue,

Mehr

Bundesring der Kollegs Institute zur Erlangung der Hochschulreife

Bundesring der Kollegs Institute zur Erlangung der Hochschulreife Bundesring der Kollegs Institute zur Erlangung der Hochschulreife Wolfsburger Erklärung November 2014 Die Mitglieder des Bundesrings der Kollegs haben auf ihrer Tagung vom 27.-29.11 2014 in Wolfsburg die

Mehr

Arbeiten mit Zielen. Vortrag vom 10. Juni 2010 Hochschule für Technik Zürich. Einführung Theorie. Zieldefinition - Zielkoordination

Arbeiten mit Zielen. Vortrag vom 10. Juni 2010 Hochschule für Technik Zürich. Einführung Theorie. Zieldefinition - Zielkoordination Arbeiten mit Zielen Vortrag vom 10. Juni 2010 Hochschule für Technik Zürich Einführung Theorie Zieldefinition - Zielkoordination Was verstehen wir unter einem Ziel? Was gibt es für Zielarten in Projekten,

Mehr

Deutsch-Dänisches Institut für Familientherapie und Beratung. In Beziehung, im Dialog und im Prozess. Neue Wege in Familientherapie und Pädagogik

Deutsch-Dänisches Institut für Familientherapie und Beratung. In Beziehung, im Dialog und im Prozess. Neue Wege in Familientherapie und Pädagogik Deutsch-Dänisches Institut für Familientherapie und Beratung In Beziehung, im Dialog und im Prozess Neue Wege in Familientherapie und Pädagogik Anerkannt als Bildungsurlaub Die Länder Berlin und Brandenburg

Mehr

Studie. Effiziente IT-gestützte Serviceerbringung im Brandenburger kommunalen Umfeld - Agiler ländlicher Raum -

Studie. Effiziente IT-gestützte Serviceerbringung im Brandenburger kommunalen Umfeld - Agiler ländlicher Raum - Studie Effiziente IT-gestützte Serviceerbringung im Brandenburger kommunalen Umfeld - Agiler ländlicher Raum - Grußwort und Dank der Autoren Die Autoren danken den Gesprächspartnern in Ämtern, Städten,

Mehr

Perspektivenpapier Neue MedieN für innovative der Wert gemeinsamen HaNdelNs formate NutzeN WisseNscHaft im ÖffeNtlicHeN raum

Perspektivenpapier Neue MedieN für innovative der Wert gemeinsamen HaNdelNs formate NutzeN WisseNscHaft im ÖffeNtlicHeN raum Perspektivenpapier Wissenschaft im Öffentlichen Raum Zwischenbilanz und Perspektiven für das nächste Jahrzehnt November 2009 Wissenschaft im Öffentlichen Raum Zwischenbilanz und Perspektiven für das nächste

Mehr

Tourismusprogramm Graubünden 2014 2021

Tourismusprogramm Graubünden 2014 2021 Graubünden Uffizi per economia e turissem dal Grischun Ufficio dell economia e del turismo dei Grigioni Tourismusprogramm Graubünden 2014 2021 Fokus und angestrebte Wirkungen Prof. Dr. Ernst A. Brugger,

Mehr

Innovationen in der Versicherungswirtschaft

Innovationen in der Versicherungswirtschaft Innovationen in der Versicherungswirtschaft Simone Krummaker und Prof. Dr. J.-Matthias Graf von der Schulenburg Band 10 der Schriftenreihe Kompetenzzentrum Versicherungswissenschaften (Verlag Versicherungswirtschaft

Mehr

10/31/14. Interop. MÖGLICHKEITEN und GRENZEN der DIGITAL VERNETZTEN WIRTSCHAFT @UGASSER SWISS ICT SYMPOSIUM 2014

10/31/14. Interop. MÖGLICHKEITEN und GRENZEN der DIGITAL VERNETZTEN WIRTSCHAFT @UGASSER SWISS ICT SYMPOSIUM 2014 Interop MÖGLICHKEITEN und GRENZEN der DIGITAL VERNETZTEN WIRTSCHAFT @UGASSER SWISS ICT SYMPOSIUM 2014 1 10/31/14 EBOLA (MICRO) DEFINITION The ability to transfer and render useful data and other information

Mehr

Das Leitbild & unsere Definition von gelungenem Lernen

Das Leitbild & unsere Definition von gelungenem Lernen Das Leitbild & unsere Definition von gelungenem Lernen 22. November 2013 Version XII Verein Katholisches Bildungswerk der Diözese St. Pölten Der Verein Der Verein Katholisches Bildungswerk der Diözese

Mehr

Wissen in der Kinder- und Jugendförderung Wie sammeln Wie teilen? Präsentations- & Diskussionsanlass 28. Oktober 2014, Olten

Wissen in der Kinder- und Jugendförderung Wie sammeln Wie teilen? Präsentations- & Diskussionsanlass 28. Oktober 2014, Olten Wissen in der Kinder- und Jugendförderung Wie sammeln Wie teilen? Präsentations- & Diskussionsanlass 28. Oktober 2014, Olten Programm 14:00 Begrüssung & Einleitung 14:20 Präsentation der Umfrageergebnisse

Mehr

Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden

Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden Andrea Gurtner, Alessia Neuroni und Urs Sauter Berner Fachhochschule, Schweiz E-Government-Konferenz, Graz 19./20.6.2012 Agenda Umfeld Gemeinden

Mehr

Future.Talk 3 / 2013. Run-off 2013: Status quo und zukünftige Bedeutung von Runoff im deutschsprachigen Versicherungsmarkt

Future.Talk 3 / 2013. Run-off 2013: Status quo und zukünftige Bedeutung von Runoff im deutschsprachigen Versicherungsmarkt Future.Talk 3 / 2013 Run-off 2013: Status quo und zukünftige Bedeutung von Runoff im deutschsprachigen Versicherungsmarkt Dienstag, 28. Mai 2013, Park Hyatt, Zürich Mittwoch, 29. Mai 2013, InterContinental,

Mehr

egovernment-funktionen sind heute nicht nur akzeptiert, sondern werden mittlerweile sogar mit Nachdruck gefordert. Die Zeit ist reif für egovernment!

egovernment-funktionen sind heute nicht nur akzeptiert, sondern werden mittlerweile sogar mit Nachdruck gefordert. Die Zeit ist reif für egovernment! Rede von Herrn Stadtdirektor Schultheiß anlässlich der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung portal@komm 06.10.2004, Rüstkammer des Rathauses (es gilt das gesprochene Wort) Sehr geehrter Herr Spohn,

Mehr

Deutsch lohnt sich DaF/DaZ in Schule, Studium und Beruf

Deutsch lohnt sich DaF/DaZ in Schule, Studium und Beruf Deutsch lohnt sich DaF/DaZ in Schule, Studium und Beruf Akten der Fünften Gesamtschweizerischen Tagung für Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer 20. und 21. Juni 2014 Universität Bern herausgegeben von

Mehr

Studentischer Arbeitskreis der Deutschen Management Gesellschaft AKADEMIE CONSULTING. Wintersemester 2010/2011

Studentischer Arbeitskreis der Deutschen Management Gesellschaft AKADEMIE CONSULTING. Wintersemester 2010/2011 Studentischer Arbeitskreis der Deutschen Management Gesellschaft AKADEMIE CONSULTING Wintersemester 2010/2011 Deutsche Management Gesellschaft Was ist die DMG? Wir sind eine studentische Initiative, die

Mehr

Wissen als Ressource nutzen Wissensbilanz und easy knowledge als Erfolgsfaktoren

Wissen als Ressource nutzen Wissensbilanz und easy knowledge als Erfolgsfaktoren Informationsveranstaltung im Rahmen des BMWigeförderten Projektes Zukunft Wissen Wissen als Ressource nutzen Wissensbilanz und easy knowledge als Erfolgsfaktoren Augsburg/Weiherhammer/Deggendorf Oktober

Mehr

Dynamische Organisationsentwicklung an der BOKU

Dynamische Organisationsentwicklung an der BOKU Dynamische Organisationsentwicklung an der BOKU Plattformen wissenschaftliche Initiativen - Departments Die Herausforderungen an die Universitäten sind heute vielfältig. Schwierige Rahmenbedingungen, wie

Mehr

CONTENT TAKES THE LEAD

CONTENT TAKES THE LEAD 234567 CONTENT TAKES THE LEAD SIEBEN TRENDS IM CONTENT MARKETING IN 2016 www.content-marketing-forum.com https://www.facebook.com/content.marketing.forum 234567 CONTENT TAKES THE LEAD SIEBEN TRENDS IM

Mehr

2 Ausgangslage, Problemstellungen, Zielsetzung und Aufbau der Arbeit

2 Ausgangslage, Problemstellungen, Zielsetzung und Aufbau der Arbeit 2 Ausgangslage, Problemstellungen, Zielsetzung und Aufbau der Arbeit Dieser Abschnitt gibt einen kurzen Einblick in die Themen der vorliegenden Arbeit. Zunächst werden die Ausgangslage und Problemstellungen

Mehr

Praxisnahe und effiziente ERP- Ausbildung am Beispiel der TU Ilmenau

Praxisnahe und effiziente ERP- Ausbildung am Beispiel der TU Ilmenau Praxisnahe und effiziente ERP- Ausbildung am Beispiel der TU Ilmenau Sebastian Büsch Prof. Dr. Volker Nissen Dr. Lutz Schmidt Technische Universität Ilmenau Fachgebiet Wirtschaftsinformatik für Dienstleistungen

Mehr

Sehr geehrter Herr Präsident des MFT, Professor von Jagow, sehr geehrtes Präsidium des MFT, meine sehr verehrten Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Präsident des MFT, Professor von Jagow, sehr geehrtes Präsidium des MFT, meine sehr verehrten Damen und Herren, TOP 3 Bedeutung des Bologna-Prozesses für die Hochschulmedizin Dipl.-Psych. S. Bienefeld Projektreferent Service Stelle Bologna der Hochschulrektorenkonferenz, Bonn Sehr geehrter Herr Präsident des MFT,

Mehr

Erfahrungsaustausch zwischen Städten als Wissensmanagement

Erfahrungsaustausch zwischen Städten als Wissensmanagement Erfahrungsaustausch zwischen Städten als Wissensmanagement Öffentlicher Raum - zwischen Planbarkeit und Unberechenbarkeit Workshop am 29.01.2009 Folie 1, 29. Januar 2009 Ausgangslage -Im Rahmen des Projektes

Mehr

Zukun& des öffentlichen Dienstes Mechthild Schrooten

Zukun& des öffentlichen Dienstes Mechthild Schrooten Zukun& des öffentlichen Dienstes Mechthild Schrooten Überblick 1. Konzep=onelle Vorüberlegungen 2. Bestandsaufnahme 3. Budgetlügen 4. Ausblick Öffentlicher Dienst Private Haushalte Staat Unternehmen Öffentlicher

Mehr

Vorwort... 5. Inhaltsverzeichnis... 9. Abbildungsverzeichnis... 13. Abkürzungsverzeichnis... 15

Vorwort... 5. Inhaltsverzeichnis... 9. Abbildungsverzeichnis... 13. Abkürzungsverzeichnis... 15 9 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 Inhaltsverzeichnis... 9 Abbildungsverzeichnis... 13 Abkürzungsverzeichnis... 15 1 Einführung... 17 1.1 Problemstellung und Zielsetzung der Studie... 17 1.2 Aufbau der

Mehr

Soziale Arbeit Forschung Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung

Soziale Arbeit Forschung Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung Soziale Arbeit Forschung Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung Zürcher Fachhochschule www.sozialearbeit.zhaw.ch Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung: Die Zusammenarbeit zwischen nicht deutschsprachigen

Mehr

Research Note zum Thema: Laufzeit von Support-Leistungen für Server OS

Research Note zum Thema: Laufzeit von Support-Leistungen für Server OS Research Note zum Thema: Laufzeit von Support-Leistungen für Axel Oppermann Advisor phone: +49 561 506975-24 mobile: +49 151 223 223 00 axel.oppermann@experton-group.com November 2009 Inhalt 1 EINFÜHRUNG

Mehr

Fachkenntnisse auf höchstem Niveau

Fachkenntnisse auf höchstem Niveau Fachkenntnisse auf höchstem Niveau sind und bleiben das Selbstverständnis unseres Berufsstandes. Auf den ersten Blick aber lässt sich die Qualität von Steuerberatungsleistungen nur schwer beurteilen. Hinzu

Mehr

Government 2.0 in Europa Umsetzungsstand, Chancen und Risiken für den öffentlichen Sektor in Deutschland

Government 2.0 in Europa Umsetzungsstand, Chancen und Risiken für den öffentlichen Sektor in Deutschland Government 2.0 in Europa Umsetzungsstand, Chancen und Risiken für den öffentlichen Sektor in Deutschland Dr. Elke Löffler Governance International Die Effizienzrendite wird immer kleiner und letztlich

Mehr

Social Media Fitness-Paket

Social Media Fitness-Paket Social Media Fitness-Paket Beratungsangebot zur Kommunikationsfähigkeit von Unternehmen in Social Media Düsseldorf, August 2010 Kommunikation verändert. Das Glashaus-Axiom Jedes unternehmerische Handeln

Mehr

Trendkonferenz am 23.04.2015

Trendkonferenz am 23.04.2015 Trendkonferenz am 23.04.2015 xrm, ganzheitliches Beziehungsmanagement Nicht nur Kunden, auch Mitarbeiter, Partner oder Lieferanten bilden das Beziehungsnetzwerk von Unternehmen. Für ein stabiles Netzwerk

Mehr

Projekte für reale Herausforderungen Projektarbeit: Einleitung und Gliederung. Projekte für reale Herausforderungen

Projekte für reale Herausforderungen Projektarbeit: Einleitung und Gliederung. Projekte für reale Herausforderungen Steinbeis-Hochschule Berlin Institut für Organisations-Management Handout zu den YouTube-Videos: Projekte für reale Herausforderungen Projektarbeit: Einleitung und Gliederung Prof. Dr. Andreas Aulinger

Mehr

STATEMENT: EFFEKTIVE PERFORMANCE SOZIALWIRTSCHAFT AUS SICHT DER OÖ. Katharina Friedl, B.A. Fachhochschule OÖ Campus Linz

STATEMENT: EFFEKTIVE PERFORMANCE SOZIALWIRTSCHAFT AUS SICHT DER OÖ. Katharina Friedl, B.A. Fachhochschule OÖ Campus Linz STATEMENT: EFFEKTIVE PERFORMANCE AUS SICHT DER OÖ SOZIALWIRTSCHAFT, B.A. Fachhochschule OÖ Campus Linz AUSGANGSLAGE Umstellung auf Wirkungsorientierte Verwaltung Rückzug des Staates Überbindung Aufgaben

Mehr