Keine Industrie 4.0 ohne Bildung 4.0 Qualifizierungsoffensive in Aus- und Weiterbildung essentiell

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Keine Industrie 4.0 ohne Bildung 4.0 Qualifizierungsoffensive in Aus- und Weiterbildung essentiell"

Transkript

1 Keine Industrie 4.0 ohne Bildung 4.0 Qualifizierungsoffensive in Aus- und Weiterbildung essentiell Dipl.-Wirtsch.-Ing. Ralph Appel, Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure Statement zur Hannover Messe 25. April 2016 Convention Center (CC), Saal 18 Es gilt das gesprochene Wort. Meine sehr geehrten Damen und Herren, guten Morgen, ich freue mich über Ihr Kommen, denn wir haben heute ein wichtiges Thema zu erörtern. Digitalisierung vernichtet Arbeitsplätze! Diesen Satz haben wir alle so oder so ähnlich schon gelesen und gehört.

2 Doch lassen Sie mich hier gleich zur Sache kommen: Deutschland steht nicht vor dem Ende der Arbeit. Der Wegfall von Arbeitsplätzen ist nicht automatisch die Konsequenz der digitalen Transformation! Im Gegenteil. Die Erfahrungen aus dem Automatisierungsboom in den 80er Jahren zeigen doch: die Arbeit wird nicht weniger werden, sie wird sich aber verändern und das deutlich. Und wer wird die Arbeit verändern? Kein technischer Determinismus, sondern wir selbst. Der Mensch bleibt auch im digitalen Zeitalter der Entscheider darüber, wie und in welchem Umfang er Technologie einsetzt. 2

3 Meine Damen und Herren, vor kurzem haben wir über Fachleute gefragt, ob die Digitale Transformation bereits im Bildungswesen wahrgenommen wird. Das Ergebnis gibt uns sehr zu denken: Nur 6,6 Prozent der Befragten bejahten dies. Dabei bedingen sich die Digitale Transformation und die Bildung enorm. Zwei Fragen sind aus Sicht des VDI entscheidend: 1. Wie bereiten wir uns - durch Bildung - bestmöglich auf die Herausforderungen der Digitalen Transformation vor? 2. Und wie bilden wir uns über die Möglichkeiten der Digitalen Transformation fort? 3

4 Meine Ideal- oder Wunschvorstellung wäre es, wenn wir unseren Nachwuchs bereits in den Schulen intensiv mit IT- Unterricht und dem Computer und Tablet als natürliche Lernmittel so früh wie möglich vertraut machen. Gewissermaßen: Weg von der Schiefertafel hin zum digitalen Whiteboard. Wir brauchen Schule 4.0! Leider ist unser Bildungssystem zurzeit nicht in der Lage, Schülerinnen und Schüler auf das digitale Zeitalter vorzubereiten. Ein internationaler Vergleich zeigt: In keiner anderen Industrienation nutzen Lehrpersonen seltener neue Technologien im Unterricht als in Deutschland. 4

5 In unseren Klassenzimmern wird noch zu über achtzig Prozent mit Fotokopien und Overhead-Projektoren gearbeitet. Tablets werden punktuell gerade mal zu 13 Prozent eingesetzt. Was fehlt uns also? Alles! Von der Ausstattung über flächendeckenden IT-gestützten Unterricht bis hin zum qualifizierten Lehrpersonal. Die Ausgangslage sieht aus unserer Sicht sehr düster aus: 5

6 Die Anzahl der MINT- Lehramtsabsolventen im Fach Informatik stagniert seit Langem auf geringem Niveau, es gibt Lehrermangel in den MINT-Fächern und obendrein ist zum Beispiel Informatik kein verpflichtendes Unterrichtsfach und die Ausstattung miserabel. Hinzu kommt die fehlende Weiterbildung der Lehrer über alle Schulformen hinweg. Nur jeder fünfte Lehrer bildet sich überhaupt regelmäßig für den Bereich Bildung fort. 40 Prozent der Lehrer werden überhaupt nicht ausreichend fortgebildet. Wie auch? 6

7 Nordrhein-Westfalen hat 2015 als Fortbildungsbudget in der Regel gerade mal 45 Euro pro Lehrer investiert. Was für eine Fortbildung soll man dafür bekommen? Industrie 4.0, Big Data, Cloud Computing oder das Internet der Dinge diese Schlagwörter verkommen zu Floskeln, wenn junge Menschen nicht über entsprechende Kompetenzen und Ausstattungen verfügen. Dabei geht es uns nicht um das passive und oberflächliche Konsumieren von Facebook, WhatsApp und Co. es geht um Bildungseinrichtungen, die junge Menschen darin befähigen, als mündige Akteure die digitale Zukunft kreativ mitzugestalten. 7

8 Meine erste Forderung heute lautet deshalb: Die Vermittlung von Digitalkompetenz muss spätestens in der Schule beginnen! Die Voraussetzungen dafür müssen so schnell wie möglich geschaffen werden. Was wir brauchen ist eine digitale Bildungs- und Qualifizierungsoffensive. Lassen Sie uns zusammen doch einmal die folgende kleine Rechnung anstellen: Fangen wir an mit dem fehlenden Lehrpersonal für MINT bzw. Informatik. Allein um den Bedarf an neuem Personal bis 2025 abzudecken, brauchen wir laut Bildungsforscher Prof. Klaus Klemm 8

9 rund neue Lehrerinnen und Lehrer pro Jahr. Das bedeutet Investitionen in Höhe von jährlich mindestens 55 Millionen Euro, wenn wir nur das Durchschnittsgehalt eines Lehrers nehmen. Bei der Qualifizierung bzw. Weiterbildung des vorhandenen Lehrpersonals sollten wir den eben erwähnten Betrag von 45 Euro pro Jahr in NRW auf realistischere 500 Euro anheben. Das entspricht dann insgesamt jährlich weiteren rund 375 Millionen Euro. Neben der Einstellung neuen Lehrpersonals und der Weiterbildung von Lehrern ist auch eine bessere und 9

10 flächendeckende Ausstattung der Schulen mit Geräten erforderlich. Hier sind vor allem Tablet-Computer für rund 80 bis 100 Euro zu nennen, die etwa 800 Millionen Euro kosten würden. Hinzu kommen noch einmal Kosten in gleicher Höhe für Software, Services und Versicherungen. Nicht zu vergessen die Ausstattung mit Smartboards und Notebooks. Schon bei dieser groben und konservativen Rechnung kommen wir also insgesamt auf einen zusätzlichen Investitionsbedarf im Schulbildungswesen von rund 2 Milliarden Euro. Jährlich versteht sich! 10

11 Meine Damen und Herren, die Politik muss die technische Bildung und den Informatik-Unterricht endlich fest in den Curricula verankern. In allen Schulen, über alle Jahrgangsstufen hinweg. Seit Jahren plädieren wir im VDI dafür, dass die Bundesländer endlich eine gemeinsame Bildungsstrategie brauchen. Resultate kann ich bisher nicht erkennen. Nach wie vor stehen wir vor einem Mangel an MINT-Lehrkräften. Dies wird sich bis 2025 noch verschärfen, wenn sich die Anzahl des bisherigen Personals durch das Ausscheiden aus dem Schuldienst halbiert. Im Fach Technik lässt sich der Bedarf bis dahin nur um 10 Prozent decken, in der Informatik um 25 Prozent. Und dies ist nur ein Beispiel. 11

12 So dass meine zweite Forderung lautet: Ein fast 70-Jahre altes föderales Bildungssystem ist anscheinend nicht mehr kompatibel mit den technischen Anforderungen von heute und morgen. Können wir so unseren Nachwuchs optimal vorbereiten? Der Bund muss viel mehr selbst die Verantwortung übernehmen. Er steht in der Pflicht, unsere Kinder und Jugendlichen digital zu bilden und das auf einem Niveau, das der enormen Bedeutung von Technik und der Wertschöpfung durch Technik gerecht wird. Hinzu kommt: Digitale Bildung kostet Geld. Geld, das nicht alle Bundesländer allein aufbringen können. 12

13 Darum muss der Bund unterstützend eingreifen und Investitionen in die digitale Bildung für alle sichern. Wir brauchen einen Paradigmenwechsel in der Bildungspolitik. Ohne Bildung 4.0, keine Industrie 4.0!! Meine Damen und Herren, denken wir noch einen Schritt weiter. Für die digitale Wirtschaft der Zukunft benötigen auch unsere Arbeitnehmer Digitalkompetenz. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen müssen in der Lage sein, die Digitale Transformation mitzugestalten bzw. umzusetzen, sonst verlieren sie den Anschluss. Wir brauchen also auch hier eine digitale Qualifizierungsoffensive. 13

14 Das führt mich, sowie meine beiden Co- Referenten, Herrn Prof. Piller und Herrn Dr. Bettenhausen, zu zwei Fragen: Was müssen Arbeitnehmer in Unternehmen, insbesondere in Kleinen und Mittelständischen Unternehmen, künftig an Fähigkeiten mitbringen und wie müssen sie entsprechend weitergebildet werden, um die Digitale Transformation voranzubringen? Die Digitale Transformation bringt immer schnellere Entwicklungszyklen mit sich, die ein lebenslanges Lernen erfordert. Auch hierauf müssen sich die Mitarbeiter einstellen. 14

15 Unternehmen ihrerseits müssen die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter und lebenslanges Lernen konsequent und systematisch fördern und fordern. Durch die Digitale Transformation ergeben sich gerade im Bereich des eigenständigen und lebensnahen Lernens neue Möglichkeiten, die noch besser auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtet sind. Meine Damen und Herren, lassen Sie mich noch einmal zusammenfassen: Wenn wir die Digitale Transformation erfolgreich umsetzen und von und mit ihr lernen wollen, muss 15

16 - die Vermittlung der Digitalkompetenz bereits in der Schule beginnen - sich der Bund in der Pflicht sehen, unseren Nachwuchs digital zu bilden - ein Investitionsvolumen von rund 2 Milliarden Euro jährlich in das Bildungswesen fließen und - die kontinuierliche Weiter- Qualifizierung der Mitarbeiter in Unternehmen höchste Priorität erhalten, damit sie den Herausforderungen der digitalen Zukunft gewachsen sind. Haben Sie vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. 16

Digitale Schule vernetztes Lernen. Berlin, 07. Mai 2014

Digitale Schule vernetztes Lernen. Berlin, 07. Mai 2014 Digitale Schule vernetztes Lernen Berlin, 07. Mai 2014 Lehrer sind keine Technik-Muffel Welche der folgenden Geräte nutzen Sie privat? Notebook 51% 88% Stationärer PC 57% 83% Smartphone 50% 71% Tablet

Mehr

Big Data: großes Potenzial und hohes Risiko IT-Sicherheit bestimmt die technologischen Trends

Big Data: großes Potenzial und hohes Risiko IT-Sicherheit bestimmt die technologischen Trends Big Data: großes Potenzial und hohes Risiko IT-Sicherheit bestimmt die technologischen Trends Dipl.-Ing. Dieter Westerkamp, Bereichsleiter Technik und Wissenschaft im VDI Dr. Ina Kayser, Arbeitsmarktexpertin

Mehr

Digitale Schule vernetztes Lernen

Digitale Schule vernetztes Lernen Digitale Schule vernetztes Lernen Achim Berg, BITKOM-Vizepräsident Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH Berlin/Karlsruhe, 9. Dezember 2014 Jeder fünfte Schüler hält die

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 04-2 vom 18. Januar 2008 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, zur Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung Aufstieg durch Bildung

Mehr

Impulse für Weiterbildung. Rede von. Elke Hannack

Impulse für Weiterbildung. Rede von. Elke Hannack Betriebliche Weiterbildung mitgestalten. Fachtagung der Transferstelle Weiter bilden am 16.Oktober 2014 in Berlin Impulse für Weiterbildung Rede von Elke Hannack Sehr geehrte Damen und Herren, gerne will

Mehr

"Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie 4.0"

Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie 4.0 1 Rede von Minister Dr. Nils Schmid MdL anlässlich der Fachkonferenz "Digitalisierung und Industrie 4.0 - Wie verändert sich unsere Arbeitswelt?" "Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie

Mehr

Deutschland hat Zukunft Bildung mehr als Fachwissen

Deutschland hat Zukunft Bildung mehr als Fachwissen Deutschland hat Zukunft Bildung mehr als Fachwissen Mittwoch, 06.05.2015 um 11:00 Uhr Le Méridien München, Raum Elysée I + II Bayerstraße 41, 80335 München Vorsprung durch Bildung Alfred Gaffal Präsident

Mehr

»d!conomy«die nächste Stufe der Digitalisierung

»d!conomy«die nächste Stufe der Digitalisierung »d!conomy«die nächste Stufe der Digitalisierung Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident Oliver Frese, Vorstandsmitglied Deutsche Messe AG Hannover, 15. März 2015 Digitalisierung in Unternehmen Einsatz von

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 16. Juli 2010, 10:00 Uhr Rede des Bayerischen Staatsministers für Wirtschaft,

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 23. Januar 2009, 10:30 Uhr Grußwort der Bayerischen Staatssekretärin für Wirtschaft,

Mehr

Regionalforum Wirtschaft. Veranstaltung zum Thema. "Fachkräftemangel" am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm

Regionalforum Wirtschaft. Veranstaltung zum Thema. Fachkräftemangel am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Regionalforum Wirtschaft Veranstaltung zum Thema "Fachkräftemangel" am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm unter Teilnahme von

Mehr

Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident Vortrag im Rahmen der Pressenkonferenz Digitale Schule Seite 2

Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident Vortrag im Rahmen der Pressenkonferenz Digitale Schule Seite 2 Pressekonferenz Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident - Es gilt das gesprochene Wort - Berlin, 7. Mai 2014 Seite 1 Guten Es gilt Tag, das gesprochene meine Damen Wort! und Herren! auch von meiner Seite

Mehr

Grußwort. - Es gilt das gesprochene Wort. für die Einladung zu der heutigen TALENTUM danke ich Ihnen und freue mich, Sie hier ebenfalls zu begrüßen!

Grußwort. - Es gilt das gesprochene Wort. für die Einladung zu der heutigen TALENTUM danke ich Ihnen und freue mich, Sie hier ebenfalls zu begrüßen! Talentum Tagung für Berufsorientierung 04. November 2015 Thema: MINT. Mangel. Mythos? Wiebke Rehr, Bereichsleiterin des gemeinsamen ARBEITGEBER-Services von Jobcenter team.arbeit.hamburg und der Arbeitsagentur

Mehr

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. 6. November 2014 q4415/30823 Le

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. 6. November 2014 q4415/30823 Le IT an Schulen Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland 6. November 2014 q4415/30823 Le forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Max-Beer-Str. 2/4 10119 Berlin Telefon:

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort! Impulse für Weiterbildung

Es gilt das gesprochene Wort! Impulse für Weiterbildung Es gilt das gesprochene Wort! Impulse für Weiterbildung Rede von Dr. Gerhard F. Braun Betriebliche Weiterbildung mitgestalten 16. Oktober 2014 1 Meine Damen und Herren, in der Physik bedeutet ein Impuls

Mehr

Betriebswirtschaftlich und rechtlich weiterbilden, in Sachen Praxisführung auf der sicheren Seite sein

Betriebswirtschaftlich und rechtlich weiterbilden, in Sachen Praxisführung auf der sicheren Seite sein INTERVIEW Betriebswirtschaftlich und rechtlich weiterbilden, in Sachen Praxisführung auf der sicheren Seite sein Holzgerlingen, 14.12.2012. Sehr gutes fachliches Know-how ist ein wichtiger Faktor, um eine

Mehr

Ihr wollt also die Gymnasien abschaffen. Das ist doch verrückt! Das sind unsere besten Schulen.

Ihr wollt also die Gymnasien abschaffen. Das ist doch verrückt! Das sind unsere besten Schulen. Ihr wollt also die Gymnasien abschaffen. Das ist doch verrückt! Das sind unsere besten Schulen. Nein. Wir wollen die Gymnasien nicht abschaffen, sondern weiterentwickeln so wie alle anderen Schulen auch.

Mehr

BEWERBUNGSBOGEN GESAMTSCHULE SEK. I GEMEINSCHAFTSSCHULE TECHNIK MATHEMATIK INFORMATIK NATURWISSENSCHAFTEN

BEWERBUNGSBOGEN GESAMTSCHULE SEK. I GEMEINSCHAFTSSCHULE TECHNIK MATHEMATIK INFORMATIK NATURWISSENSCHAFTEN MINT SCHULE NRW BEWERBUNGSBOGEN GESAMTSCHULE SEK. I GEMEINSCHAFTSSCHULE SEKUNDARSCHULE NATURWISSENSCHAFTEN MATHEMATIK INFORMATIK INFORMATIK ECHNIK NATURWISSENSCHAFTEN TECHNIK TECHNIK INFORMATIK NATURWISSENSCHAFTEN

Mehr

Arbeitsplatz Schule. Ergebnisse der Onlinebefragung. Wien, 31. März 2008

Arbeitsplatz Schule. Ergebnisse der Onlinebefragung. Wien, 31. März 2008 Arbeitsplatz Schule Ergebnisse der Onlinebefragung Wien, 31. März 2008 1. Überblick Online Befragung Ziele Erhebung eines aktuellen Stimmungsbildes unter zufällig ausgewählten LehrerInnen (Stichprobe:

Mehr

IT-Didaktik - mit packendem Unterricht für IT begeistern

IT-Didaktik - mit packendem Unterricht für IT begeistern Digitale Bildung: Chance und Herausforderung für Schule & Wirtschaft Kloster Banz, 18.11.2015 IT-Didaktik - mit packendem Unterricht für IT begeistern Dr. Matthias Ehmann Fachgebiet Didaktik der Informatik

Mehr

Von Bildungsgipfel zu Bildungsgipfel zum 10%-Ziel eine Chronologie gebrochener Versprechen

Von Bildungsgipfel zu Bildungsgipfel zum 10%-Ziel eine Chronologie gebrochener Versprechen www.gew.de Von Bildungsgipfel zu Bildungsgipfel zum 10%-Ziel eine Chronologie gebrochener Versprechen Ulrich Thöne Vorsitzender der GEW 18.09.2010 Aufstieg durch Bildung Die Qualifizierungsinitiative für

Mehr

Informatik in der Schule: Nice to have oder Teil der Allgemeinbildung?

Informatik in der Schule: Nice to have oder Teil der Allgemeinbildung? Informatik in der Schule: Nice to have oder Teil der Allgemeinbildung? Dr. Stephan Pfisterer, BITKOM Hamburg, 22. November, 2014 IT-Unternehmen sind auf der Suche nach neuen Mitarbeitern Personalplanung

Mehr

Ein Erfolgsmodell. Kurzbeschreibung

Ein Erfolgsmodell. Kurzbeschreibung Ein Erfolgsmodell Kurzbeschreibung Projekt Büdelsdorf goes Multimedia Im Jahr 2001 starteten die Stadt Büdelsdorf und die mobilcom AG (heute freenet AG) ihr gemeinsames Zukunftsprojekt Büdelsdorf goes

Mehr

Bildung, Nachwuchsförderung und Personalentwicklung aus Unternehmenssicht am Beispiel ThyssenKrupp Steel AG

Bildung, Nachwuchsförderung und Personalentwicklung aus Unternehmenssicht am Beispiel ThyssenKrupp Steel AG Bildung, Nachwuchsförderung und Personalentwicklung aus Unternehmenssicht am Beispiel ThyssenKrupp Steel AG Kommentar Wolf Jürgen Röder Mitglied des Geschäftsführenden Vorstandes der IG Metall (es gilt

Mehr

Industrie 4.0 Qualifikation, Geschwindigkeit und Infrastruktur machen den Unterschied

Industrie 4.0 Qualifikation, Geschwindigkeit und Infrastruktur machen den Unterschied Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen Vorsitzender der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA) Statement: Industrie 4.0 Qualifikation, Geschwindigkeit und Infrastruktur machen den Unterschied

Mehr

Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens

Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens Anregungen für die Gestaltung der Offenen Ganztagsschule im Primarbereich beschlossen vom Landesjugendhilfeausschuss Rheinland

Mehr

Praxisnah, fundiert und hochwertig: Reform der Lehrerbildung in Baden-Württemberg

Praxisnah, fundiert und hochwertig: Reform der Lehrerbildung in Baden-Württemberg 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 Praxisnah, fundiert und hochwertig: Reform der Lehrerbildung in Baden-Württemberg Schule im Wandel Lehrerausbildung zukunftsfähig machen

Mehr

Medientage München 2015: vbw Panel. Fachkräfte in der digitalen Medienwirtschaft

Medientage München 2015: vbw Panel. Fachkräfte in der digitalen Medienwirtschaft Medientage München 2015: vbw Panel Donnerstag, 22.10.2015 um 14:40 Uhr ICM München, Raum 03 EG Am Messesee 6, 81829 München Fachkräfte in der digitalen Medienwirtschaft Bertram Brossardt Hauptgeschäftsführer

Mehr

Fachkräftesicherung durch Zuwanderung Eine Zehn-Jahres-Bilanz

Fachkräftesicherung durch Zuwanderung Eine Zehn-Jahres-Bilanz Pressekonferenz, 5. Juli 2012, Berlin Fachkräftesicherung durch Zuwanderung Eine Zehn-Jahres-Bilanz Statement Prof. Dr. Michael Hüther Direktor Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) Es gilt das gesprochene

Mehr

Betriebliche Strategien zur Fachkräftesicherung. Einladung zum Fachkräftekongress 8. Juli 2015 Convention Center Hannover

Betriebliche Strategien zur Fachkräftesicherung. Einladung zum Fachkräftekongress 8. Juli 2015 Convention Center Hannover Betriebliche Strategien zur Fachkräftesicherung Einladung zum Fachkräftekongress 8. Juli 2015 Convention Center Hannover Betriebliche Strategien zur Fachkräftesicherung Sehr geehrte Damen und Herren, der

Mehr

Redebeitrag des Sächsischen Ausländerbeauftragten Prof. Dr. Martin Gillo

Redebeitrag des Sächsischen Ausländerbeauftragten Prof. Dr. Martin Gillo 84. Sitzung des Plenums vom 16.10.2013 Redebeitrag des Sächsischen Ausländerbeauftragten Prof. Dr. Martin Gillo zum Antrag der Fraktion NPD Asylanten-Flut eindämmen einklagbares Grundrecht auf Asyl abschaffen"

Mehr

FAQ Unsere Fachkräfte von morgen!

FAQ Unsere Fachkräfte von morgen! FAQ Unsere Fachkräfte von morgen! Wissensfabrik-Unternehmen für Österreich, c/o BASF Österreich GmbH, Handelskai 94-96, 1200 Wien Seite 1 / 5 F: Was ist das? Über die Wissensfabrik Die Initiative Wissensfabrik

Mehr

ASQF-Umfrage 2014 Branchenreport für die deutschsprachige IT-Branche. Qualitätstrends in der Software-Entwicklung

ASQF-Umfrage 2014 Branchenreport für die deutschsprachige IT-Branche. Qualitätstrends in der Software-Entwicklung ASQF-Umfrage 2014 Branchenreport für die deutschsprachige IT-Branche Qualitätstrends in der Software-Entwicklung 1 Zusammenfassung Durchweg positive Stimmung über die gesamtwirtschaftliche Lage im deutschsprachigen

Mehr

Schule 2.0. Einsatz digitaler Medien im Unterricht

Schule 2.0. Einsatz digitaler Medien im Unterricht Wir machen Schule! Schule 2.0 Einsatz digitaler Medien im Unterricht Leitantrag zum 43. Landesdelegiertentag der Schüler Union Niedersachsen am 29./30. Juni 2013 im Kulturzentrum PFL Oldenburg (Beschlussvorlage

Mehr

Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft. Rede. Michael Glos, MdB. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie

Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft. Rede. Michael Glos, MdB. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft Rede Michael Glos, MdB Bundesminister für Wirtschaft und Technologie anlässlich der Veranstaltung zum 60. Jahrestag der Währungsreform am 16. Juni 2008 um 10:00

Mehr

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. Auswertung Bayern. 6. November 2014 q4415/30830 Le

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. Auswertung Bayern. 6. November 2014 q4415/30830 Le IT an Schulen Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland Auswertung Bayern 6. November 2014 q4415/30830 Le forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Max-Beer-Str. 2/4

Mehr

Schule 2.0. Eine repräsentative Untersuchung zum Einsatz elektronischer Medien an Schulen aus Lehrersicht

Schule 2.0. Eine repräsentative Untersuchung zum Einsatz elektronischer Medien an Schulen aus Lehrersicht Schule.0 Eine repräsentative Untersuchung zum Einsatz elektronischer Medien an Schulen aus Lehrersicht Impressum Herausgeber: BITKOM Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien

Mehr

CORNELSEN-TRENDSTUDIE Medienausstattung und -nutzung an allgemeinbildenden Schulen in Deutschland

CORNELSEN-TRENDSTUDIE Medienausstattung und -nutzung an allgemeinbildenden Schulen in Deutschland CORNELSEN-TRENDSTUDIE Medienausstattung und -nutzung an allgemeinbildenden Schulen in Deutschland Inhalte und Infografiken dieser Studie können verwendet werden bei Nennung der Quelle: Cornelsen-Trendstudie

Mehr

Die Cloud wird die Automation verändern

Die Cloud wird die Automation verändern Die Cloud wird die Automation verändern Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen Vorsitzender der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA) Statement zum VDI-Pressegespräch anlässlich des Kongresses

Mehr

Digital Switzerland 2015 #Abstract

Digital Switzerland 2015 #Abstract Digital Switzerland 2015 #Abstract 1. Management Summary Welchen Stellenwert hat die digitale Transformation bei Unternehmen und Organisationen in der Schweiz? Wie schätzen Unternehmen und Organisationen

Mehr

Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh. PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin. Sehr geehrte Damen und Herren,

Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh. PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin. Sehr geehrte Damen und Herren, Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, in drei Monaten wird der neue Bundestag gewählt. Wir entscheiden über die Politik, die Deutschland

Mehr

IT-Standort Deutschland?

IT-Standort Deutschland? Wie wettbewerbsfähig b ist der IT-Standort Deutschland? Pressekonferenz zur CeBIT 2014 Dieter Westerkamp, Leiter Technik und Wissenschaft im VDI Dr. Ina Kayser, Arbeitsmarktexpertin im VDI 1/ Wie schätzen

Mehr

Dr. med. Max Kaplan, Vizepräsident der Bayerischen Landesärztekammer

Dr. med. Max Kaplan, Vizepräsident der Bayerischen Landesärztekammer Grußwort 22. Arbeitsmedizinische Herbsttagung vom 19.10 bis 21.10.2006 in Würzburg Dr. med. Max Kaplan, Vizepräsident der Bayerischen Landesärztekammer am 19.10.2006 in Würzburg Es gilt das gesprochene

Mehr

Parlamentarischer Abend Energie- und Klimapolitik im Lichte der 21. UN-Klimakonferenz Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit

Parlamentarischer Abend Energie- und Klimapolitik im Lichte der 21. UN-Klimakonferenz Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit Parlamentarischer Abend Energie- und Klimapolitik im Lichte der 21. UN-Klimakonferenz Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit Dienstag, 17.11.2015 ab 19:00 Uhr Vertretung des Freistaates Bayern bei der

Mehr

24. April 2009 HANNOVER MESSE 2009 (20. bis 24. April):

24. April 2009 HANNOVER MESSE 2009 (20. bis 24. April): Presse 24. April 2009 HANNOVER MESSE 2009 (20. bis 24. April): TectoYou 2009 faszinierte Schüler, Studenten und Lehrkräfte Mehr als 10 000 Jugendliche besuchten die Nachwuchsinitiative Löten, schweißen,

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort.

Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort der Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann "Schulen lernen von Schulen: Netzwerke als unverzichtbare Elemente der Schul- und Unterrichtsentwicklung"

Mehr

Experten Interview. e-interview mit Paul Kötter. www.competence-site.de Seite 1. Zukunft der Strategie und Organisation im Personalmanagement

Experten Interview. e-interview mit Paul Kötter. www.competence-site.de Seite 1. Zukunft der Strategie und Organisation im Personalmanagement e-interview mit Paul Kötter Titel des E-Interviews: Name: Funktion/Bereich: Organisationen: Zukunft der Strategie und Organisation im Personalmanagement Paul Kötter Director & Partner Kienbaum Management

Mehr

Die Arbeitswelt und deren Konsequenzen für Ausbildung, Weiterbildung und Bildung

Die Arbeitswelt und deren Konsequenzen für Ausbildung, Weiterbildung und Bildung S1 Die Arbeitswelt und deren Konsequenzen für Ausbildung, Weiterbildung und Bildung Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen Deutschland 0049 621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de

Mehr

Zwei Sprachen sind ein lebenslanges Geschenk

Zwei Sprachen sind ein lebenslanges Geschenk BilinGO Campus Bilinguale Ersatzschule in freier Trägerschaft Gladbacher Wall 5 50670 Köln www.bilingo-campus.eu Telefon : 0221 139 29 85 Zwei Sprachen sind ein lebenslanges Geschenk Q U E R E I N S T

Mehr

Statement. Herrn Thomas Mang. Pressegesprächs zur Präsentation des 11. Sparkassen-Tourismusbarometers Niedersachsen

Statement. Herrn Thomas Mang. Pressegesprächs zur Präsentation des 11. Sparkassen-Tourismusbarometers Niedersachsen Statement des Präsidenten des Sparkassenverbandes Niedersachsen Herrn Thomas Mang anlässlich des Pressegesprächs zur Präsentation des 11. Sparkassen-Tourismusbarometers Niedersachsen am 2. Juni 2014 Ort:

Mehr

Effizientssteigerung des Lüftungsantriebes

Effizientssteigerung des Lüftungsantriebes Effizientssteigerung des Lüftungsantriebes Projekt-Team: Lüftungsmotoren Amortisation Beruf: Geomatiker EFZ, Elektroinstallateur EFZ Lehrjahr: 3. Lehrjahr Name der Schule oder des Betriebs: Technische

Mehr

3.7 Ungarn. Das Schulsystem Ungarns

3.7 Ungarn. Das Schulsystem Ungarns 3.7 Ungarn Das Schulsystem Ungarns Seit 1998 gibt es Ungarn eine 12-jährige Schulpflicht. Die grundlegende Bildungseinrichtung ist die Allgemeine Schule, die 8 Schuljahre umfasst und in die Unterstufe

Mehr

Personalentwicklung im Berliner Mittelstand. Darstellung der Studienergebnisse Berlin, 12.02.2008

Personalentwicklung im Berliner Mittelstand. Darstellung der Studienergebnisse Berlin, 12.02.2008 Personalentwicklung im Berliner Mittelstand Darstellung der Studienergebnisse Berlin, 12.02.2008 Gliederung 1. Ausgangssituation.3 2. Die Studie..4 3. Zentrale Ergebnisse...5 4. Bewertung der Ergebnisse.7

Mehr

Cybersicherheit als Wettbewerbsvorteil und Voraussetzung wirtschaftlichen Erfolgs

Cybersicherheit als Wettbewerbsvorteil und Voraussetzung wirtschaftlichen Erfolgs Cybersicherheit als Wettbewerbsvorteil und Voraussetzung 9. Dezember 2014 1 Gliederung I. Digitale Risiken Reale Verluste II. Cybersicherheit als Business Enabler III. Konsequenzen für die deutsche Software

Mehr

Gute Noten für den IT-Standort Deutschland sehr gute Aussichten für Informatiker

Gute Noten für den IT-Standort Deutschland sehr gute Aussichten für Informatiker Gute Noten für den IT-Standort Deutschland sehr gute Aussichten für Informatiker Dipl.-Ing. Dieter Westerkamp, Stellvertretender Leiter Technik und Wissenschaft im VDI Dr. Ina Kayser, Arbeitsmarktexpertin

Mehr

Prof. Dr. Markus Schmitz, Prof. Dr. Joachim Möller, Dr. Roland Deinzer Industrie 4.0 und der Arbeitsmarkt

Prof. Dr. Markus Schmitz, Prof. Dr. Joachim Möller, Dr. Roland Deinzer Industrie 4.0 und der Arbeitsmarkt Prof. Dr. Markus Schmitz, Prof. Dr. Joachim Möller, Dr. Roland Deinzer Industrie 4.0 und der Arbeitsmarkt Industrie 4.0 Bundesagentur für Arbeit Seite 1 Die Evolution zu Industrie 4.0 in der Produktion

Mehr

Identifizierung, Gewinnung und Entwicklung von Talenten als Wettbewerbsfaktor am Beispiel Behinderten-Werk Main-Kinzig e.v. (BWMK)

Identifizierung, Gewinnung und Entwicklung von Talenten als Wettbewerbsfaktor am Beispiel Behinderten-Werk Main-Kinzig e.v. (BWMK) Identifizierung, Gewinnung und Entwicklung von Talenten als Wettbewerbsfaktor am Beispiel Behinderten-Werk Main-Kinzig e.v. (BWMK) Sascha Schüßler Projektleitung Gliederung Rahmenbedingungen des Unternehmens

Mehr

Qualifizierungsoffensive Niedersachsen

Qualifizierungsoffensive Niedersachsen Qualifizierungsoffensive Niedersachsen Experimente beim mint.loc-projekt zur Unterstützung der Fächer Physik und Chemie Hannover, 7. September 2012 Burkhard Vettin Niedersächsisches Kultusministerium 2012

Mehr

Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, anlässlich der 2./3. Lesung des Bundeshaushalts 2015, Epl.

Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, anlässlich der 2./3. Lesung des Bundeshaushalts 2015, Epl. Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, anlässlich der 2./3. Lesung des Bundeshaushalts 2015, Epl. 30, am 27. November 2014 im Deutschen Bundestag Es gilt das gesprochene

Mehr

Personalentwicklung ab 40 - Zufriedenheit erhöhen und Beschäftigung schaffen!

Personalentwicklung ab 40 - Zufriedenheit erhöhen und Beschäftigung schaffen! Personalentwicklung ab 40 - Zufriedenheit erhöhen und Beschäftigung schaffen! Qualifizierung für ältere Beschäftigte?! Sind Menschen ab 40 weniger lernfähig?! Probleme der Weiterbildung erfahrener Beschäftigter!

Mehr

Thesen zu einer zeitgemäßen Fortbildung und Personalentwicklung von Lehrerinnen und Lehrern in den MINT-Fächern

Thesen zu einer zeitgemäßen Fortbildung und Personalentwicklung von Lehrerinnen und Lehrern in den MINT-Fächern Nationales MINT Forum (Hrsg.) Thesen zu einer zeitgemäßen Fortbildung und Personalentwicklung von Lehrerinnen und Lehrern in den MINT-Fächern Empfehlungen des Nationalen MINT Forums (Nr. 4) aus der Arbeitsgruppe

Mehr

Kleine Anfrage mit Antwort

Kleine Anfrage mit Antwort Niedersächsischer Landtag 16. Wahlperiode Drucksache 16/4343 Kleine Anfrage mit Antwort Wortlaut der Kleinen Anfrage des Abgeordneten Klaus Rickert (FDP), eingegangen am 29.11.2011 Wie beurteilt die Landesregierung

Mehr

AHK Polen als Partner in der Umstrukturierung der Berufsbildung in Polen. Maria Montowska Mitglied der Geschäftsführung AHK Polen

AHK Polen als Partner in der Umstrukturierung der Berufsbildung in Polen. Maria Montowska Mitglied der Geschäftsführung AHK Polen AHK Polen als Partner in der Umstrukturierung der Berufsbildung in Polen Maria Montowska Mitglied der Geschäftsführung AHK Polen Bildungssystem in Polen I Etappe 1991 Neue bildungspolitische Ziele, neue

Mehr

Datability. Prof. Dieter Kempf, Präsident BITKOM Oliver Frese, Vorstand Deutsche Messe AG. Hannover, 9. März 2014

Datability. Prof. Dieter Kempf, Präsident BITKOM Oliver Frese, Vorstand Deutsche Messe AG. Hannover, 9. März 2014 Datability Prof. Dieter Kempf, Präsident BITKOM Oliver Frese, Vorstand Deutsche Messe AG Hannover, 9. März 2014 Bürger fordern verantwortungsvollen Umgang mit Daten Inwieweit stimmen Sie den folgenden

Mehr

Das Förderkonzept der Grund- und Regionalschule Owschlag

Das Förderkonzept der Grund- und Regionalschule Owschlag Das Förderkonzept der Grund- und Regionalschule Owschlag ist Teil einer Reihe organisatorischer und konzeptioneller Maßnahmen, die den größtmöglichen Lernerfolg aller Schülerinnen und Schüler zum Ziel

Mehr

Das ideale Ausbildungsunternehmen

Das ideale Ausbildungsunternehmen IHK-Schülerumfrage 2011 Yuri Arcurs - Fotolia.com Das ideale Ausbildungsunternehmen oder... wie sieht aus Sicht der Nachfrager ein attraktives Ausbildungsunternehmen aus? 1 Eckdaten der Befragung und Notwendigkeit/Historie:

Mehr

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Veranstaltung der Microsoft Deutschland GmbH in Berlin

Mehr

Die Schuldenlawine stoppen

Die Schuldenlawine stoppen Pressekonferenz, 26. März 2007, Berlin Die Schuldenlawine stoppen Statement Prof. Dr. Michael Hüther Direktor Institut der deutschen Wirtschaft Köln Es gilt das gesprochene Wort. 1. Die Schuldenlawine

Mehr

Prof. Dr. Dietmar Kilian DIGITALE ZUKUNFT - BEEINFLUSST MITARBEITERBINDUNG UND FÜHRUNG!

Prof. Dr. Dietmar Kilian DIGITALE ZUKUNFT - BEEINFLUSST MITARBEITERBINDUNG UND FÜHRUNG! DIGITALE ZUKUNFT - BEEINFLUSST MITARBEITERBINDUNG UND FÜHRUNG! Prof. Dr. Dietmar Kilian, Management Center Innsbruck, Österreich 1 Prof. Dr. Dietmar Kilian Prof. Kilian war über 20 Jahren bei Unternehmen

Mehr

Bitte beachten Sie die Sperrfrist: 19. November, 11.30 Uhr.

Bitte beachten Sie die Sperrfrist: 19. November, 11.30 Uhr. Bitte beachten Sie die Sperrfrist: 19. November, 11.30 Uhr. Europäische Vodafone Institute Survey zu Arbeitsmarkt, Beruf und Digitalisierung: Digitale Revolution ohne die Deutschen? Nur Minderheit in befragten

Mehr

Grußwort von Bürgermeister Alexander Heuer anlässlich des 40. Jahrestages der Gründung der IGS Garbsen, Dienstag, 13.

Grußwort von Bürgermeister Alexander Heuer anlässlich des 40. Jahrestages der Gründung der IGS Garbsen, Dienstag, 13. Grußwort von Bürgermeister Alexander Heuer anlässlich des 40. Jahrestages der Gründung der IGS Garbsen, Dienstag, 13. September 2011 1 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schülerinnen und Schüler ich

Mehr

Junior campus das Programm für Nachwuchsführungskräfte der Druck- und Medienbranche

Junior campus das Programm für Nachwuchsführungskräfte der Druck- und Medienbranche campus managementakademie für druck und medien gmbh campus C Junior campus das Programm für Nachwuchsführungskräfte der Druck- und Medienbranche persönlichkeit strategie marketing finanzen führungskompetenz

Mehr

Über die Schwelle helfen Ergebnisse und Erfahrungen der hessischen Projekte IdA und IUBA

Über die Schwelle helfen Ergebnisse und Erfahrungen der hessischen Projekte IdA und IUBA Über die Schwelle helfen Ergebnisse und Erfahrungen der hessischen Projekte IdA und IUBA Förderung der Ausbildungsbereitschaft von Unternehmen mit internationaler Unternehmensführung in den Jahren 2001

Mehr

Landrat Cay Süberkrüb Einbringung Kreishaushalt 2010. Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Landrat Cay Süberkrüb Einbringung Kreishaushalt 2010. Meine sehr geehrten Damen und Herren, Seite 1 von 15 Landrat Cay Süberkrüb Einbringung Kreishaushalt 2010 Meine sehr geehrten Damen und Herren, Was ist unser Auftrag? Es geht darum, den Menschen im Kreis Recklinghausen ein gutes Leben zu ermöglichen.

Mehr

Digitalisierung der Beratung

Digitalisierung der Beratung Fachbereich Informatik Digitalisierung der Beratung Prof. Dr. Tilo Böhmann Universität Hamburg, Fachbereich Informatik Forschungsgruppe IT-Management & -Consulting tb_itmc Digitalisierung der Beratung

Mehr

Empfehlung der 14. Mitgliederversammlung der HRK am 14. Mai 2013 in Nürnberg. Empfehlungen zur Lehrerbildung. HRK Hochschulrektorenkonferenz

Empfehlung der 14. Mitgliederversammlung der HRK am 14. Mai 2013 in Nürnberg. Empfehlungen zur Lehrerbildung. HRK Hochschulrektorenkonferenz Empfehlung der 14. Mitgliederversammlung der HRK am 14. Mai 2013 in Nürnberg Empfehlungen zur HRK Hochschulrektorenkonferenz Die Stimme der Hochschulen Ahrstraße 39 D-53175 Bonn Tel.: 0228/887-0 Fax: 0228/887-110

Mehr

Grußwort von Frau AD in Susanne Blasberg Bense zur landesweiten Fachtagung Unterricht für neu zugewanderte

Grußwort von Frau AD in Susanne Blasberg Bense zur landesweiten Fachtagung Unterricht für neu zugewanderte Grußwort von Frau AD in Susanne Blasberg Bense zur landesweiten Fachtagung Unterricht für neu zugewanderte Kinder und Jugendliche. Ideen Konzepte Verantwortungsgemeinschaft am 16.05.2014 in Gelsenkirchen

Mehr

Jubiläumsfeier 10 Jahre Europäische Fernhochschule 21. Sept. 2013 18 Uhr Emporio Tower, Dammtorwall 15

Jubiläumsfeier 10 Jahre Europäische Fernhochschule 21. Sept. 2013 18 Uhr Emporio Tower, Dammtorwall 15 Seite 1 von 9 Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Jubiläumsfeier 10 Jahre Europäische Fernhochschule 21. Sept. 2013 18 Uhr Emporio Tower, Dammtorwall 15 Es

Mehr

Pressestatement. Peter Driessen Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages. anlässlich

Pressestatement. Peter Driessen Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages. anlässlich Pressestatement Peter Driessen Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages anlässlich der BIHK-Pressekonferenz IHK-Fachkräftemonitor Bayern am 3. März 2015, 10:30 Uhr, Großer

Mehr

Digitalisierung Industrie 4.0

Digitalisierung Industrie 4.0 Duales Studium Smart Production and Digital Management Digital Business Management Digitalisierung Industrie 4.0 Im Fokus Betriebswirtschaftslehre Ingenieurswissenschaften Digitale Transformation Geschäftsmodellinnovation

Mehr

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition 16. Studie der UnternehmerPerspektiven Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition Ergebnisse für Zulieferer der Energiewirtschaft UnternehmerPerspektiven 2016 Agenda 1. Key Results Seite 2 2.

Mehr

Rede/Grußwort von. Herrn Ministerialdirektor. Bernhard Bauer

Rede/Grußwort von. Herrn Ministerialdirektor. Bernhard Bauer Rede/Grußwort von Herrn Ministerialdirektor Bernhard Bauer anlässlich der Verleihung des European Energy Awards an verschiedene Städte und Gemeinden am 25. November 2009 in Ravensburg Gliederung 1. Begrüßung

Mehr

Perspektiven M+E Ausbildungskongress 2014: Ausbildung 4.0 Neue Medien und digitale Trends

Perspektiven M+E Ausbildungskongress 2014: Ausbildung 4.0 Neue Medien und digitale Trends Perspektiven M+E Ausbildungskongress 2014: Ausbildung 4.0 Neue Medien und digitale Trends Mittwoch, 22.10.2014 um 10:00 Uhr Lehel Carre Gewürzmühlstraße 11, 80538 München Lernwelten zukunftsorientiert

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie. Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 11.

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie. Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 11. Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 11. April, 14:30 Uhr Rede der Bayerischen Staatsministerin für Wirtschaft und

Mehr

Prof. Dr. Josef Pfeilschifter Mitglied des Präsidiums des MFT, Frankfurt am Main

Prof. Dr. Josef Pfeilschifter Mitglied des Präsidiums des MFT, Frankfurt am Main Einführung Prof. Dr. Josef Pfeilschifter Mitglied des Präsidiums des MFT, Frankfurt am Main Sehr geehrte Herren Vorsitzende, meine sehr geehrten Damen und Herren, ich darf Sie in diese spannende Thematik

Mehr

Einladung zur Bewerbung. Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Einladung zur Bewerbung. Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, Einladung zur Bewerbung Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, wir bedanken uns für Ihr Interesse an der Weiterbildung. In der Anlage finden Sie ein ausführliches Expose mit Informationen

Mehr

Themenforum Bildung für nachhaltige Entwicklung Workshop im Rahmen der 3. Nachhaltigkeitstagung NRW Mülheim, 17.11.2014

Themenforum Bildung für nachhaltige Entwicklung Workshop im Rahmen der 3. Nachhaltigkeitstagung NRW Mülheim, 17.11.2014 Themenforum Bildung für nachhaltige Entwicklung Workshop im Rahmen der 3. Nachhaltigkeitstagung NRW Mülheim, 17.11.2014 Nordrhein-Westfalens Beitrag zur UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung Kabinettbeschluss

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

Meine Willkommensgrüße spreche ich auch im Namen der weiteren Veranstalter aus, die diesen Unternehmertag unterstützen. Das sind:

Meine Willkommensgrüße spreche ich auch im Namen der weiteren Veranstalter aus, die diesen Unternehmertag unterstützen. Das sind: Begrüßung zum 23. Westfälischen Unternehmertag Münster Dr. Benedikt Hüffer, 2. Vorsitzender der Wirtschaftlichen Gesellschaft für Westfalen und Lippe, Präsident der Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen

Mehr

Strategien eines erfolgreichen Personalmarketings

Strategien eines erfolgreichen Personalmarketings Strategien eines erfolgreichen Personalmarketings Anita Berres CYBERFORUM 30 Jahre Transfer von Wissen VERTRIEB NETWORKING Strategie KMU Herausgeberin 1957 AUTORIN Persönlichkeit??!! QUER BUSINESS-COACH

Mehr

ipads an Kölner Schulen Begehung einer Projektstunde mit Tablet-Einsatz am Erich Gutenberg Berufskolleg Köln (Vergleichsschule)

ipads an Kölner Schulen Begehung einer Projektstunde mit Tablet-Einsatz am Erich Gutenberg Berufskolleg Köln (Vergleichsschule) Universität zu Köln Institut für Physik und ihre Didaktik ipads an Kölner Schulen Begehung einer Projektstunde mit Tablet-Einsatz am Erich Gutenberg Berufskolleg Köln (Vergleichsschule) Prof. Dr. André

Mehr

Die Ministerin. Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW, 40190 Düsseldorf 2S.. Juni 2013 Seite 1 von 1

Die Ministerin. Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW, 40190 Düsseldorf 2S.. Juni 2013 Seite 1 von 1 Ministerium für Schule und Weiterbildung des landes Nordrhein-Westfalen Die Ministerin Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW, 40190 Düsseldorf 2S.. Juni 2013 Seite 1 von 1 An den Vorsitzenden des

Mehr

Integral statt fragmentiert Erneuter Weckruf: Digitalisierung ist kein reines IT-Thema!

Integral statt fragmentiert Erneuter Weckruf: Digitalisierung ist kein reines IT-Thema! Integral statt fragmentiert Erneuter Weckruf: Digitalisierung ist kein reines IT-Thema! Die Digitale Transformation ist ein omnipräsentes Thema. Spätestens im Jahr 2015 kommt kein Unternehmen mehr daran

Mehr

hauptamtlichen Studienleitung

hauptamtlichen Studienleitung Beim Zweckverband Studieninstitut für kommunale Verwaltung Hellweg-Sauerland ist zum 01.07.2014 am Sitz in Soest die Stelle der zu besetzen. hauptamtlichen Studienleitung Aufgaben des Institutes sind die

Mehr

Public-Private-Partnership-Erfahrungsprojekt. Interaktive Whiteboards im Unterricht. Erfahrungsbericht

Public-Private-Partnership-Erfahrungsprojekt. Interaktive Whiteboards im Unterricht. Erfahrungsbericht Interaktive Whiteboards im Unterricht Public-Private-Partnership-Erfahrungsprojekt Interaktive Whiteboards im Unterricht Erfahrungsbericht 27. Februar 2007 verfasst von Michael Weißer, Projektleiter Referat

Mehr

Konzept zur Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer an der Realschule Florastraße

Konzept zur Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer an der Realschule Florastraße Konzept zur Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer an der Realschule Florastraße Stand: September 2015 Die Teilnahme an Fortbildungen, der Erfahrungsaustausch über Fortbildungen und die Umsetzung von Neuem

Mehr

Der Bildungsrat des Kantons Zürich

Der Bildungsrat des Kantons Zürich Der Bildungsrat des Kantons Zürich Beschluss vom 25. Februar 2008 7. Volksschule. Englisch auf der Sekundarstufe. Obligatorische Nachqualifikation der amtierenden Englischlehrpersonen A. Ausgangslage 1.

Mehr

DER SWISS INNOVATION PARK BIEL EINE CHANCE

DER SWISS INNOVATION PARK BIEL EINE CHANCE MK SIP; 30. Mai 2013 Seite 1 MEDIENKONFERENZ SWISS INNOVATION PARK; Biel, 30. Mai 2013 DER SWISS INNOVATION PARK BIEL EINE CHANCE FÜR DEN KANTON UND DIE REGION Referat von Herrn Regierungspräsident Andreas

Mehr