MON8xx Software Manual Rev.113

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "MON8xx Software Manual Rev.113"

Transkript

1 MON8xx Software Manual Rev.113 MON8xx.SWM.113 Datum: Name: Benennung: MON8xx Software Manual Erstellt: JGE Projekt: MON8xx Geprüft: DAL Dokumenten-Nr.: MON8xx.SWM.113 Firma: Freigabestatus: Freigegeben Kunde: TQ-Components Blatt 1 von 34 Datei: mon8xx.swm.113.doc (C) TQ-Components GmbH. Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Informationen sind streng vertraulich zu behandeln. Eine Weitergabe der Darstellungen und Kenntnisse an Dritte bedarf der schriftlichen Zustimmung der TQ-Components GmbH.

2 Inhaltsverzeichnis Eingetragene Warenzeichen...4 Impressum...4 Copyright...4 Haftungsausschluss ZIELBESTIMMUNG ANWENDUNGSBEREICH ZIELGRUPPEN BETRIEBSBEDINGUNGEN MUßKRITERIEN WUNSCHKRITERIEN ABGRENZUNGSKRITERIEN PRODUKTUMGEBUNG SOFTWARE HARDWARE Spezifikation der Host-Hardware Spezifikation der Zielhardware ORGWARE PRODUKTSCHNITTSTELLEN PRODUKTFUNKTIONEN POST INITIALISIERUNG Clocks und System Interface Unit (SIU) Memory Controller (MEMC) System (Software) Hardware-Debugger START VON APPLIKATIONEN FLASH COMMUNICATIONS PROCESSOR MODULE (CPM) Serielle Schnittstellen Timer ANWENDERKOMMANDOS DOKUMENTATION PRODUKTDATEN PRODUKTLEISTUNGEN BENUTZUNGSSCHNITTSTELLEN SCHNITTSTELLENPARAMETER KOMMANDOS FEHLERMELDUNGEN ANHANG...34 MON8xx.SWM.113 Seite 2 von 34

3 Änderungsindex: Rev. Datum Pos. Name Modifikation J. Trepte Erstellung aus Feinkonzept Rev. 109 CIB neu aufgenommen J. Trepte POST und Vorinitialisierung für CAN neu aufgenommen J. Trepte Kommandos EREAD und EWRITE ergänzt JGE Flag BAUDDETECTEN im Applikationsvorspann eingefügt. Adresse des Applikationsvorspanns verschoben und Offsetadressen der Flags korrigiert. MPC885-Familie bzw. TQM885D hinzugefügt JGE PLL-Einstellung für MPC885-Familie beschrieben. Referenzen auf interne Dokumente gelöscht. Kapitel 12 Projektplan gelöscht JGE Einstellung der SDRAM CAS Latency über CIB Parameter ts gelöscht. Aufgrund neuer Timing-Berechnungen konfiguriert der Monitor konstant CL= JGE Korrekturen nach Review durch DAL: Verweise zu alten Modulen gelöscht. Rechtschreib- und Formulierungsfehler bereinigt. SF350 gelöscht (doppelter Text). MON8xx.SWM.113 Seite 3 von 34

4 Eingetragene Warenzeichen Die TQ-Components GmbH ist bestrebt, in allen Publikationen die Urheberrechte der verwendeten Grafiken und Texte zu beachten, von ihr selbst erstellte Grafiken und Texte zu nutzen oder auf lizenzfreie Grafiken und Texte zurückzugreifen. Alle innerhalb dieser Publikation genannten und ggf. durch Dritte geschützten Marken- und Warenzeichen unterliegen, soweit nicht ausdrücklich anders angegeben, uneingeschränkt den Bestimmungen des jeweils gültigen Kennzeichenrechts und den Besitzrechten der jeweiligen eingetragenen Eigentümer bzw. Inhaber. Allein aufgrund der bloßen Nennung ist nicht der Schluss zu ziehen, dass Marken und Warenzeichen nicht durch Rechte Dritter geschützt sind. Impressum TQ-Components GmbH Schulstr. 29a Weßling Tel: +49/(0)8153/ Fax: +49/(0)8153/ Web: Copyright Copyright geschützt 2007 durch TQ-Components GmbH. Dieses Handbuch darf ohne schriftliche Zustimmung durch TQ-Components GmbH weder ganz oder teilweise in elektronischer, maschinenlesbarer oder anderer Form kopiert, reproduziert, übersetzt, umgestaltet oder verteilt werden. Haftungsausschluss Die TQ-Components GmbH übernimmt keinerlei Gewähr auf Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der in diesem Manual bereitgestellten Informationen sowie deren weiteren Verwendung. Haftungsansprüche gegen die TQ-Components GmbH, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der in diesem Manual dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens der TQ-Components GmbH kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Die TQ-Components GmbH behält sich ausdrücklich vor, die Inhalte dieses Manuals oder Teile hiervon ohne gesonderte Ankündigung zu verändern oder zu ergänzen. MON8xx.SWM.113 Seite 4 von 34

5 1. Zielbestimmung Die Monitor-Software MON8xx ist die mit den TQM8xx -Modulen ausgelieferte Basis-Software. Nach Anschluß einer seriellen Schnittstelle und der Versorgungsspannung ermöglicht sie in Verbindung mit einem Starterkit STK8xx bzw. STK8xxL die Kommunikation mit dem Modul. Der MON8xx stellt grundlegende Funktionen zur Inbetriebnahme des Moduls bereit. Diese gliedern sich in drei Bereiche: Download von Programmen über die seriellen Schnittstellen Monitorfunktionen zum Ansprechen des Speichers und der Register des MPC8xx Wahlweise automatischer Applikationsstart nach einem Reset 1.1 Anwendungsbereich Für die Module in Verbindung mit dem Starterkit wird eine Kommunikations-Software, im folgenden Monitor oder MON8xx genannt, bereitgestellt. Dieser kommt bei Inbetriebnahme von Basisboards, bei der Software-Entwicklung, und als grundlegende Initialisierung und Lader für Applikationen zur Anwendung. Der Monitor kann auf allen unter spezifizierten Module eingesetzt werden. 1.2 Zielgruppen Der Monitor setzt technisch versierte Anwender voraus. Zielgruppen sind Hardware-Entwickler (Evaluierung und Inbetriebnahme), und Software-Entwickler (Laden eigener Software). Ebenfalls denkbar ist der Einsatz im Servicebereich (z. B. Software-Updates). 1.3 Betriebsbedingungen Die Betriebsumgebung ist nicht eindeutig festlegbar, da sie durch die Verwendung des Moduls beim Kunden bestimmt wird. Typische Betriebsumgebungen sind z. B. Kommunikationssysteme oder Geräte-/ Automatensteuerungen. Es gibt zwei mögliche Betriebsarten: Automatisch: Initialisierung der Hardware, dann Start einer Applikation Betriebszeit im Bereich weniger Sekunden jeweils nach Einschalten der Hardware Interaktiv: Initialisierung der Hardware, dann Bearbeiten von Kommandos über die seriellen Schnittstellen Betriebszeit im Bereich von mehreren Stunden pro Tag 1.4 Mußkriterien Allgemeine Kriterien: Initialisierung des Moduls aus dem Reset-Zustand Unterstützte Taktfrequenzen (CPU / Bus) 50 / 50 MHz, 66 / 66 MHz, 80 / 40 MHz, 133 / 66,5 MHz Kommunikation über eine serielle Schnittstelle Zugriff auf das Flash (Lesen, Schreiben, Löschen) Zugriff auf das SDRAM Zugriff auf Memory-mapped Special Function Registers MON8xx.SWM.113 Seite 5 von 34

6 Ausgabe von Informationen über das System (Taktfrequenzen, Speichergrößen) Speicherung von systemspezifischen Informationen (Variante, Seriennummer, MACs) Manueller Start von Applikationen Automatischer Start von Applikationen.CMM-File für Erstinitialisierung und Laden des Monitors über Hardware-Debugger Speicherung der Taktfrequenz im Flash für reproduzierbaren und schnellen Start, unabhängig vom RTC-Oszillator POST (Power-On Self Test) Vorinitialisierung für CAN-Controller 1.5 Wunschkriterien Die folgenden Wunschkriterien wurden alle erfüllt: Berücksichtigung MPC866, MPC859 und MPC885-Familie mit den Taktfrequenzen 100 / 50 und 133 / 66,5 MHz Anzeige von CPU-Takt um Bustakt erweitern, ähnlich wie bei MON82xx Folgende zusätzlichen Kriterien wurden während der Entwicklung festgelegt: Umstrukturierung des Configuration Info Block CIB Aufnahme des Flash-Timings in CIB 1.6 Abgrenzungskriterien MMU und Caches werden wie bisher nicht initialisiert ( keine Adreßumsetzung, Caches nicht aktiv) Keine Unterstützung der MPC-Schnittstellen SCC, SPI, PCMCIA, VGA- / LCD-Controller, FEC, USB I2C-Unterstützung nur im Rahmen des TQM-EEPROM Zugriffs Keine Unterstützung von Bus-Frequenzen größer als 66,5 MHz SDRAM CAS-Latency 3 wird ab Revision 113 nicht mehr unterstützt. Es wurde nur noch ein UPM- Pattern für CAS-Latency 2 eingestellt. Gegenüber Revision 112 wurde dieses Pattern neu berechnet und bietet ein entspannteres Timing. SDRAMs, die CL=3 erfordern, wurden und werden nicht eingesetzt. MON8xx.SWM.113 Seite 6 von 34

7 2. Produktumgebung 2.1 Software Der Monitor ist ein Stand-Alone-System und benötigt keine weitere Software. Im automatischen Modus kann jedoch durch ihn eine Applikation gestartet werden. 2.2 Hardware Spezifikation der Host-Hardware Standard-Arbeitsplatzrechner Mind. eine freie RS232-Schnittstelle Spezifikation der Zielhardware Starterkit STK8xx oder STK8xxL Module TQM8xx(L/M/D) mit folgendenden CPU- und Speichertypen: CPU: MPC821, MPC823, MPC850, MPC855, MPC857, MPC860, MPC862 in allen zum Erstellungsdatum dieser Spezifikation verfügbaren Masken sowie MPC859, MPC866 und die MPC885-Familie (MPC870, MPC875, MPC880, MPC885) (siehe /SF130/). Flash: AMD oder Fujitsu 29LVxx oder AMD 29LVxxxM (Mirror Bit), sowie SPANSION S29GLxxxM S29GLxxxA und S29GLxxxN. Zugriffszeit innerhalb der Grenzen des Memory Controllers frei konfigurierbar SDRAM: Gemäß PC100-Standard (bis 50 MHz Bustakt) bzw. PC133-Standard (66 MHz Bustakt) Bei entsprechender Kompatibilität der Hardware ist der Einsatz des Monitors prinzipiell auch auf anderen Basis-Boards möglich, kann jedoch u. a. mangels Testmöglichkeiten nicht definitiv zugesagt werden. Benötigt wird an Hardware: Beschaltung des ENMON#-Signals mit Jumper oder Pegelwandlung für RS232 (Umschaltung zwischen interaktivem und automatischem Modus) Reset-Taster oder Pegelwandlung an RS232 (Reset über RTS) Anschlußmöglichkeit für RS232 (Kommunikation) 2.3 Orgware Nicht benötigt 2.4 Produktschnittstellen Der MON8xx reiht sich vom Funktionsumfang, der Bedienung und der benötigten Hardware in die Serie der Monitorprogramme für die sonstigen TQ-Module ein (MON16x, MON3052, MON82xx). MON8xx.SWM.113 Seite 7 von 34

8 3. Produktfunktionen Die Produktfunktionen teilen sich in die Bereiche Initialisierung, Start von Applikationen, Flash- Funktionen, CPM-Funktionen, Anwenderkommandos und Dokumentation auf. 3.1 POST Der POST wird in drei Abschnitte unterteilt. POST 1a und POST 1b sind zusammengefaßt zu POST 1, POST 2 ist einzeln deaktivierbar. POST 1a (vor Initialisierung): Hier werden Tests durchgeführt, die wenig Zeit beanspruchen. Da ein Teil der hier überprüften Informationen (z. B. Flash-Timing aus dem CIB) für die Initialisierung benötigt wird, muß dieser Teil vor der Initialisierung durchgeführt werden. Enthalten sind hier: Syntaktische Prüfung HWIB Semantische Prüfung HWIB (Wertebereiche) Syntaktische Prüfung CIB Semantische Prüfung CIB (Wertebereiche, Vorhandensein von Muß-Angaben) POST 1b (nach Initialisierung): Hier werden ebenfalls Tests durchgeführt, die wenig Zeit beanspruchen, und die eine erfolgreiche Decodierung und Überprüfung von HWIB und CIB voraussetzen (Sollwerte). Enthalten sind hier: Flash (ID und Größe) SDRAM CAN-Controller POST 2: Hier werden alle Tests durchgeführt, die unter Umständen merkliche Zeit beanspruchen. Derzeit einziger Test: EEPROM /SF10/ Rückmeldung Fehlerzustand nicht-interaktiver Modus (Blinken Reset-LED): Im nicht-interaktiven Modus wird das Auftreten eines Fehlers beim POST durch eine blinkende Reset-LED gemeldet. Durch Verwendung der Reset-LED werden keinerlei CPUoder Modul-Ressourcen benötigt. Die Reset-LED ist mit dem Signal SRESET# verbunden. Zum Einschalten der LED wird durch eine spezielle Software-Sequenz CPU-intern ein Hard Reset generiert. Da die interne Reset-Phase der CPU nur einige µs dauert, muß dieser Vorgang ausreichend oft wiederholt werden. Anschließend wird eine Warteschleife durchlaufen, die eine Mindestdauer im ausgeschalteten Zustand sicherstellt. Nach drei Einund Aus-Phasen wird der Bootvorgang wiederholt, so daß sich ein fortlaufendes Blinken ergibt. /SF20/ /SF30/ Rückmeldung Fehlerzustand interaktiver Modus (Klartextausgabe in Startmeldung): Im interaktiven Modus wird innerhalb der Startmeldung eine Fehlerbeschreibung im Klartext ausgegeben. Die einzelnen Fehlermeldungen sind unter /SB50/ beschrieben. Der MON8xx läuft danach mit ggf. eingeschränkter Funktion weiter. Fehlererkennung: SDRAM-Größe stimmt nicht mit Hardware-Info überein: Die detektierte SDRAM-Größe wird mit dem im HWIB gespeicherten Sollwert verglichen. Sind die Werte unterschiedlich, wird der Fehler gemeldet (/SF10/ bzw. /SF20/). MON8xx.SWM.113 Seite 8 von 34

9 /SF40/ /SF50/ /SF60/ Fehlererkennung: Flash-Größe stimmt nicht mit Hardware-Info überein Die detektierte Flash-Größe wird mit dem im HWIB gespeicherten Sollwert verglichen. Sind die Werte unterschiedlich, wird der Fehler gemeldet (/SF10/ bzw. /SF20/). Fehlererkennung: Unbekannte Flash-ID: Stellt der MON8xx eine unbekannte Flash-ID fest, wird dies als POST-Fehler gemeldet (/SF10/ bzw. /SF20/). Bisher existierte für diesen Fall eine separate Fehlermeldung (nur im interaktiven Modus). Fehlererkennung: CAN-Ausstattung stimmt nicht mit Hardware-Info überein Wenn im HWIB eine Soll-Ausstattung von mindestens einem CAN-Controller angegeben ist, wird der Zugriff alle angegebenen CAN-Controller geprüft (Register schreiben / lesen). Ist kein fehlerfreier Zugriff möglich, wird der Fehler gemeldet (/SF10/ bzw. /SF20/). Die bedingte Prüfung in Abhängigkeit des HWIB dient dazu, Zugriffe auf eventuell an CS_CAN#/CS3# angeschlossene kundenspezifische Hardware zu vermeiden. Allerdings kann es dadurch zu nicht entdeckten Überbestückungen kommen. Das im Normalbetrieb genutzte Acknowledge-Signal des / der CAN-Controller kann für den Test nicht verwendet werden, da damit bei einer Fehlfunktion (Acknowledge bleibt aus) der PowerPC-Bus hängenbleiben könnte. Deshalb wird ausschließlich für den Test über abgeänderte UPM-Sequenzen ein Zugriff realisiert, der so langsam ist, daß ein Acknowledge nicht notwendig ist. /SF70/ Fehlererkennung: EEPROM-Ausstattung stimmt nicht mit Hardware-Info überein Wenn im HWIB ein EEPROM angegeben ist, wird durch einen Testalgorithmus die Größe des EEPROMs bestimmt. Die vorhandenen Daten werden nach dem Test wiederhergestellt. Stimmt die Größe nicht überein oder ist kein fehlerfreier Zugriff möglich, wird der Fehler gemeldet (/SF10/ bzw. /SF20/). Die bedingte Prüfung in Abhängigkeit des HWIB dient dazu, Konflikte mit eventuell am I2C- Bus angeschlossener kundenspezifischer Hardware zu vermeiden. Allerdings kann es dadurch zu nicht entdeckten Überbestückungen kommen. /SF80/ /SF90/ /SF100/ /SF110/ /SF120/ Fehlererkennung: Parsing-Error im Hardware-Infoblock Diese Fehler wird gemeldet (/SF10/ bzw. /SF20/), wenn bei der syntaktischen Analyse des HWIB Fehler aufgetreten sind. Fehlererkennung: Logischer Fehler im Hardware-Infoblock: Diese Fehler wird gemeldet (/SF10/ bzw. /SF20/), wenn bei der semantischen Analyse des HWIB Fehler aufgetreten sind. Dazu werden im wesentlichen die Wertebereiche der einzelnen Variantencodierungen auf ihre Zulässigkeit geprüft. Fehlererkennung: Parsing-Error im Configuration-Infoblock Diese Fehler wird gemeldet (/SF10/ bzw. /SF20/), wenn bei der syntaktischen Analyse des CIB Fehler aufgetreten sind. Fehlererkennung: Logischer Fehler im Configuration-Infoblock Diese Fehler wird gemeldet (/SF10/ bzw. /SF20/), wenn bei der semantischen Analyse des CIB Fehler aufgetreten sind. Dazu wird geprüft, ob alle notwendigen Parameter angegeben wurden, und die Wertebereiche der einzelnen Parameter werden auf ihre Zulässigkeit untersucht. Unterdrückung POST Die Phasen POST 1 (a und b) und POST 2 können einzeln unterdrückt werden. Es wird nicht MON8xx.SWM.113 Seite 9 von 34

10 nur die Ausgabe der Fehlermeldung (Klartext / Reset-LED) unterdrückt, sondern die komplette Ausführung der Tests. Im nicht-interaktiven Modus kann dadurch eine Applikation trotz eines POST-Fehlers gestartet werden. Im interaktiven Modus wird in der Startmeldung auf den / die abgeschalteten POST(s) hingewiesen. Diese Flags sind im wesentlichen für die Entwicklungsphase gedacht. Die Verantwortung für die Unterdrückung der Fehlermeldungen und eventuelle Folgen liegt hier beim Anwender. 3.2 Initialisierung Clocks und System Interface Unit (SIU) /SF130/ W PLL-Konfiguration bei MPC859 / 866 und MPC885-Familie: Für die bisher unterstützten CPU-Derivate wurde nichts geändert, d. h. die PLL wird wie bisher mit den Default-Werten betrieben, die durch das Reset Configuration Word festgelegt sind. Bei den neuen Derivaten MPC859, MPC866 und MPC885-Familie mit neuer PLL ist dies nicht mehr möglich bzw. nicht sinnvoll. Hier wird die PLL durch den MON8xx auf die im Configuration-Infoblock (CIB) hinterlegte Frequenz konfiguriert. Die Ausgangsfrequenz der PLL berechnet sich nach folgender Formel [6]. MFN Zähler des gebrochenen Anteils des Multiplikationsfaktors MFD Zähler des gebrochenen Anteils des Multiplikationsfaktors minus 1 S MFI Selektor für den der Multiplikation nachgeschalteten Teiler Ganzzahliger Anteil des Multiplikationsfaktors PDF Faktor des der Multiplikation vorgeschalteten Teilers minus 1 Um die Vielfalt der Parameter, die die Ausgangsfrequenz beeinflussen zu reduzieren, wurden folgende Festlegungen getroffen: OSCLK = 10 MHz CLKOUT (= jdbk / 2) < 80 MHz: PDF = 0, s = 1, MFD = 14 MFI = 5-MHz-Schritte, MFN = 1/3-MHz-Schritte CLKOUT (= jdbk / 2) 80 MHz: PDF = 0, s = 1, MFD = 29 MFI = 10-MHz-Schritte, MFN = 1/3-MHz-Schritte Es werden keine diskreten Taktfrequenzen mehr vorgeschrieben, sondern nahezu beliebige Taktfrequenzen unterstützt. Hierdurch war der Einsatz von Tabellen für frequenzabhängige Konfigurationswerte nicht mehr möglich (siehe /SF370/). Stattdessen werden die Konfigurationswerte rechnerisch ermittelt. Wenn kein Configuration-Infoblock vorhanden ist, geschieht die Erkennung der genannten Derivate anhand des IMMR (siehe /SF150/). Für MON8xx.SWM.113 Seite 10 von 34

11 den MPC859/866 wird die PLL in diesem Fall für die Standardwerte 100 / 50 MHz konfiguriert. Bei der MPC885-Familie wird die Konfiguration aus den aktuellen PLL-Teilern berechnet. Aufgrund von Bugs der bisher lieferbaren MPC866- und MPC885-Derivate ("SIU4" und "SIU9) ist bei der Umstellung der Taktfrequenz ein Workaround notwendig, der kurzzeitig den Instruction Cache aktiviert. Der von Motorola im Errata Sheet beschriebene Workaround reicht nicht aus, um eine zuverlässige Umschaltung zu gewährleisten. Daher wurde dieser Workaround zu einer eigenen Umschaltfunktion erweitert, die durch Caches Locking eine fehlerfreie Umschaltung realisiert. Hinweis zu Modulen mit MPC885-Familie: Während bei Modulen mit der MPC859/866-Familie der Teiler SCCR[EBDF] zwischen CPUund Bus-Frequenz (1:1 oder 2:1 Modus) durch die Resetkonfiguration vorgegeben ist, muss der Teiler bei Modulen mit der MPC885-Familie mit Hilfe des Monitors eingestellt werden. Überschreitet die CPU-Frequenz beim MPC885 den Wert 66 MHz schaltet der Monitor automatisch in den 2:1 Modus um. Ist die CPU-Frequenz kleiner oder gleich 66 MHz schaltet der Monitor automatisch in den 2:1 Modus, wenn die gewählte Bus-Frequenz im CIB kleiner ist als der Wert für die CPU-Frequenz im CIB. Andernfalls wird der 1:1 Modus gewählt. Informationen zum CIB siehe Kapitel 4. /SF140/ /SF150/ /SF160/ Speicherung der CPU-Taktfrequenz: Um den Start des MON8xx zu beschleunigen, wird beim Start keine Messung der Taktfrequenz mehr durchgeführt, da hierzu das Anschwingen der RTC abgewartet werden müßte (Dauer wenige Sekunden). Stattdessen wird der im CIB gespeicherte Wert verwendet. Eine Messung wird nur durchgeführt, wenn kein gültiger Wert gespeichert ist. Der gemessene Wert kann nach Aufheben des Schreibschutzes für den Monitor-Code einmalig im CIB gespeichert werden (siehe /SF160/ und /SD20/) Maskenerkennung: Enthält der Hardware-Infoblock gültige Informationen zum CPU-Typ, werden diese ausschließlich verwendet. Ist keine gültige Information hinterlegt, wird eine gröbere Erkennung anhand des IMMR durchgeführt. Beide Arten der CPU-Erkennung wurden auf die neuen Derivate MPC859, MPC866 und MPC885-Familie erweitert. Messung der Taktfrequenz: Da alle System-Timings vom CPU-Takt abhängen, muß dieser für die Initialisierung bekannt sein. Im Bedarfsfall (siehe /SF140/) wird daher eine Messung der Taktfrequenz bezogen auf den RTC-Takt durchgeführt. Die Messung ist ausreichend genau, um danach den System- Timer und die Baudraten zu initialisieren. Um ein Problem mit der RTC der Module der TQM860-Serie zu kompensieren, liefert die Messung als kleinsten Wert zurück, falls der gemessene Wert kleiner ist Memory Controller (MEMC) /SF170/ Initialisierung des Memory Controllers für Flash: Der Memory Controller für das Flash wird in Abhängigkeit von der Taktfrequenz initialisiert. Dazu wird im Startup-Code zunächst die Boot-Einstellung beibehalten. Wenn der CIB eine gültige "-tf"-option enthält, wird das Timing im C-Code nachträglich angepaßt, andernfalls bleibt die Boot-Einstellung erhalten. Falls der Monitor eine zweite Flash-Bank findet, konfiguriert er neben dem Chip-select CS0 (BR0/OR0) für die erste Bank auch CS1 (BR1/OR1). Andernfalls wird das Bit BR1[V] auf Null gesetzt. Der Timingwert im CIB findet auf beide Flash-Bänke gleichermaßen Anwendung. MON8xx.SWM.113 Seite 11 von 34

12 /SF180/ Initialisierung des Memory Controllers für SDRAM Der Memory Controller wird für das SDRAM hinsichtlich der Zugriffsgeschwindigkeit unabhängig vom Bustakt konfiguriert. Durch unterschiedliche Konfigurationen ließen sich keine Geschwindigkeitsvorteile erzielen, d. h. das vorhandene Timing ist für alle unterstützten Taktfrequenzen bereits optimal. Die vorhandene Speichergröße wird automatisch detektiert. Hinweis: Gegenüber Monitorrevisionen <= 112 wurde das SDRAM-Timing geändert. Es wird nur noch CAS-Latency 2 unterstützt. /SF190/ /SF200/ /SF210/ /SF220/ /SF221/ /SF230/ Refresh: Die Refresh-Rate wird automatisch gewählt, und beträgt für 16-, 64- und 128 MBit-SDRAMs 15,6 µs, für 256- und 512-MBit-SDRAMs 7,8 µs. Da die benötigte Einstellung vom CPU-Takt abhängt, wird auf die gespeicherte bzw. gemessene Taktfrequenz zurückgegriffen (siehe /SF140/). Initialisierung des Memory Controllers für SRAM Der Memory Controller wird für das SRAM der Module der TQM860-(nicht L)-Serie konfiguriert. Da in dieser Serie ausschließlich 50 MHz Bustakt und ausschließlich SRAMs mit 80 ns Zugriffszeit verwendet werden, wird ein festes Timing eingestellt. Die vorhandene Speichergröße wird durch einen Speichertest automatisch detektiert. Um batteriegepufferte Daten nicht zu zerstören, läuft der Test zerstörungsfrei, d. h. er sichert relevante Daten und speichert sie nach Beendigung zurück. Rücksetzen BR4 Valid Bit Auf Modulen ohne SRAM wird das Valid Bit im Register BR4 zurückgesetzt. Vorinitialisierung Memory Controller und UPMB für CAN-Controller: Wenn im HWIB eine Soll-Ausstattung von mindestens einem CAN-Controller angegeben ist, wird der Memory Controller (Base / Option Register und UPMB) soweit vorinitialisiert, daß zur Aktivierung nur noch das Valid Bit im Base Register BR3[V] gesetzt werden muß. Konfiguration CAN-Controller Da der Takt des zweiten CAN-Controllers vom Taktausgang des ersten getrieben wird, muß für den Zugriff auf den zweiten CAN-Controller der erste entsprechend konfiguriert werden. Diese Konfiguration findet beim Test der CAN-Controller statt, und bleibt anschließend erhalten. Speicher-Mapping: Die einzelnen Speichertypen werden jeweils an eine feste Startadresse gemappt, die Endadresse ergibt sich dann aus der Größe. Startadresse Endadresse max. Speichertyp 0x x07FFFFFF SDRAM, max. 128 MB (TQM850L/823L und Derivate: max. 64 MB) 0x x01FFFFFF Flash für TQM8xxL max. 8 MB Flash für TQM8xxM max. 32 MB Flash für TQM8xxD max. 64 MB 0x x801FFFFF SRAM (nur TQM860), max. 2 MB 0xC xC0007FFF bzw. vorinitialisiert für CAN, Zugriff nur auf 0xC00001FF 0xC xC00001FF zulässig! 0xFFF xFFF03FFF MPC8xx Internal Memory MON8xx.SWM.113 Seite 12 von 34

13 /SF240/ Speicherbedarf: Der Monitor belegt folgende Speicherbereiche: Startadresse Endadresse Inhalte 0x x00001FFF Interrupt-Handler x - 0x x - 0x Monitor-Stack * (wächst in Richtung niedrigere Adressen) x - 0x x - 0x Monitor-Code im RAM 0x x4001FDFF Monitor-Code im Flash 0x4001FE00 0x4001FEFF Configuration-Infoblock 0x4001FF00 0x4001FFBF reserviert 0x4001FFC0 0x4001FFFF Hardware-Infoblock x = Ende des SDRAMs * Wert experimentell ermittelt % Reserve System (Software) /SF250/ Initialisierung des Systems: SDRAM-Test mit Detektierung der Speichergröße, Kopieren des Monitor-Codes ins SDRAM, Relozierung, Kopieren der Stubs für Interrupt-Handler, Stack initialisieren, Flash-Typ feststellen und Sektortabelle erstellen. Monitor-Code und Stack werden am oberen Ende des verfügbaren SDRAMs angelegt. Um neben dem normalen Start aus dem Flash auch den Start aus dem SDRAM zu ermöglichen, werden Teile der Initialisierung bedingt ausgeführt. Siehe hierzu /SF270/ und /SF300/. Damit der Monitor-Code unabhängig von der Adresse im SDRAM ausführbar ist, müssen folgende Schritte durchgeführt werden. Compilieren mit Option -PIC (Position Independent Code) Linken mit Option -Brogot (Read only Global Offset Table) Relozierung aller globalen, nicht mit "const" qualifizierten Variablen (im Startup-Code) Relozierung aller globalen mit "const" qualifizierten Variablen (im betreffenden Programm- Modul) /SF260/ Einsprungadressen: Es werden vier Einsprungadressen zum Start des Monitors zur Verfügung gestellt: 0x100 BOOT_FLASH Reset-Vektor, normaler Start Application Boot Type = -1 = 0xFFFFFFFF 0x110 BOOT_SOFT Wie BOOT_FLASH, jedoch immer in den interaktiven Modus (für Start aus Flash im Debugger) 0x120 BOOT_SDRAM Nur teilweise Initialisierung für Start über BDM, siehe /SF250/ und /SF300/ (für Start aus SDRAM im Debugger) 0x130 BOOT_APP_RE Vollständige Initialisierung wie BOOT_FLASH, jedoch zusätzlich Deaktivieren der Caches und immer Start der Applikation (für Reboot aus Applikation) Application Boot Type übernommen aus Register R3 MON8xx.SWM.113 Seite 13 von 34

14 + 0x0 <unused> Flash Boot Entry BOOT_FLASH Debugging Flash Boot Entry BOOT_SOFT SDRAM Boot Entry BOOT_SDRAM Application Reboot Entry BOOT_APP_RE + 0x x x x130 Abbildung 1: Einsprungadressen /SF270/ /SF280/ Bedingte Initialisierung: Abhängig von der Startart (Einsprungadresse) und dem vorhandenen lokalen SDRAM werden Initialisierungen und Speichertests wie folgt ausgeführt: 0x100 BOOT_FLASH Speichertest wird durchgeführt, Code und Stack am oberen Ende des SDRAMs 0x110 BOOT_SOFT wie BOOT_FLASH 0x120 BOOT_SDRAM Kein Speichertest auf SDRAM, Code und Stack an Default- Adresse (= minimaler SDRAM-Ausbau = 4 MB) 0x130 BOOT_APP_RE wie BOOT_FLASH Stubs für Interrupt-Handler: Für die Exceptions "External Interrupt" und "Software Emulation" werden Stubs zur Verfügung gestellt, die den Systemzustand soweit sichern, daß ein in C geschriebener Interrupt-Handler aufgerufen werden kann. Für alle übrigen Exceptions wird ein Primitiv- Handler bereitgestellt, der das System anhält (Endlosschleife), mit Hilfe eines Hardware- Debuggers aber noch eine Fehleranalyse zuläßt. /SF290/ RAM Hardware Parameter Block: Der Hardware Parameter Block im SDRAM wird nur aus Kompatibilitätsgründen beibehalten. Seine Verwendung in Neuentwicklungen wird nicht empfohlen. Stattdessen wird empfohlen, die entsprechenden Parameter wie folgt zu ermitteln: Parameter Bedeutung Empfohlene Alternative sdram_size Größe des SDRAMs in Bytes (ggf. Summe über alle Bänke) Auswerten des / der Option Register OR2, ggf. OR3 flash_base Startadresse des Flash Konstante 0x verwenden oder Auswerten des / der Base Register OR0, ggf. OR1 flash_size Größe des Flash in Bytes (ggf. Summe über alle Bänke) Auswerten des / der Option Register OR0, ggf. OR1 flash_offset Größe des für den MON8xx Konstante 0x verwenden sram_base (nur für TQM860 von Bedeutung) reservierten Bereichs in Bytes Startadresse des SRAMs Konstante 0x verwenden oder Auswerten des Registers BR4 MON8xx.SWM.113 Seite 14 von 34

15 sram_size (nur für TQM860 von Bedeutung) immr_base Größe des SRAMs in Bytes (ggf. Summe über alle Bänke) Auswerten des Option Register OR4 Basisadresse des DPRAM und IMMR direkt lesen der speicher-gemapten SFRs reboot durch MON8xx nicht initialisiert ip_addr durch MON8xx nicht initialisiert eth_addr Erste MAC-Adresse aus HWIB Auswerten des Hardware Info Block im Flash putchar Funktion nicht implementiert Hardware-Debugger /SF300/ CMM-File für Inbetriebnahme und manuelles Aufspielen des Monitors: Es wird ein Initialisierungsskript für den Lauterbach Trace32 erstellt, das es ermöglicht, auf einem Modul mit beliebigem Flash-Inhalt den Monitor zu laden und zu starten. Es umfaßt folgende Teilfunktionen: Initialisierung der SIU (Clocks etc.) Initialisierung des MEMC für SDRAM und der SDRAMs selbst. Die Initialisierung nutzt jeweils nur die kleinste Speicherausbaustufe. Skript und Monitor funktionieren auch mit anderen Ausbaustufen, nutzen dann aber nur einen Teil des Speichers. Es wird das langsamste Timing für Flash und SDRAM, aber der schnellste Refresh eingestellt. Auf die Generierung von Varianten kann aufgrund der Messung der Taktfrequenz (siehe /SF160/) verzichtet werden. Anweisungen, um den Monitor ins SDRAM zu laden Da der MON8xx auch ohne gültigen Hardware-Infoblock und Configuration-Infoblock (eingeschränkt) lauffähig ist, werden diese durch das CMM-File nicht erzeugt. 3.3 Start von Applikationen Hier werden alle Funktionen beschrieben, die bei einem automatischen Start einer Applikation durch den Monitor verwendet werden. /SF310/ Automatischer / interaktiver Modus: Abhängig vom Zustand des ENMON#-Signals wird in den interaktiven Modus verzweigt oder eine Applikation gestartet. Durch den POST ist im nicht-interaktiven Modus eine korrekte Funktion der Hardware bzw. eine Übereinstimmung der Hardware mit HWIB und CIB beim Start einer Applikation immer dann gegeben, wenn keines der POSTxEN-Flags explizit gelöscht wurde. /SF320/ Start einer Applikation: Auswerten eines Applikations-Headers, ggf. CRC-Check (CRC-32), ggf. Kopieren des Programmcodes ins SDRAM, Anspringen der Applikation. Bei fehlendem Header direkter Einsprung an eine feste Adresse. Details zu den Startarten siehe /SD30/. Beim Start einer Applikation wird dieser ein Parameter übergeben. Dieser ist wie folgt gesetzt: Kaltstart (Einsprung in Monitor bei BOOT_FLASH = 0x ): R3 = -1 = 0xFFFFFFFF Warmstart (Einsprung in Monitor bei BOOT_APP_RE= 0x ): R3 = Wert, den R3 beim Verzweigen nach BOOT_APP_RE hatte MON8xx.SWM.113 Seite 15 von 34

16 Anhand dieses Parameters kann die Applikation unterscheiden, ob das System nach einem Reset hochgefahren oder lediglich durch einen Rücksprung in den Monitor neu gebootet wurde. /SF330/ /SF340/ CRC-Check: Berechnen einer CRC-32 über einen Speicherbereich auf der Grundlage des Polynoms 0x04C11DB7 bzw. (1) (dieses weitverbreitete Polynom wird z. B. für Ethernet, PKZip, AUTODIN II und FDDI genutzt). Kopieren des Applikations-Codes: Der Programmcode der Applikation inklusive Header wird an eine feste Adresse im SDRAM kopiert. Länge des kopierten Bereichs und die Einsprungadresse müssen im Header definiert sein (siehe /SD30/). 3.4 Flash /SF360/ Flash-Verwaltung: Der Monitor bietet Funktionen zum Beschreiben und Löschen des Flash. Ein Überschreiben oder Löschen des Monitor-Codes wird durch die Schreibroutinen unterbunden. Diese Schutzfunktion ist mit einem Paßwort aufhebbar (siehe /SF530/). Hinweis: SPANSION betont, dass statt einer Einzelwort-Programmierung die Write-Buffer Programmiermethode für die Typen AM29LV-M, S29GL-A und S29GL-M angewandt werden muss (siehe auch [12]). Der Monitor benutzt diesen Schreibmodus automatisch sofern das FLASH über einen Write Buffer und ein CFI verfügt. Nicht-CFI-Typen programmiert der Monitor immer ungepuffert. 3.5 Communications Processor Module (CPM) Serielle Schnittstellen /SF370/ Schnittstellenbehandlung: Es wird eine RS232-Schnittstelle (SMC1 oder SMC2) unterstützt. Die Baudrate (2400 bis Baud) wird automatisch erkannt. Die Blockade der Schnittstelle durch einen dauerhaften "Mark"-(TTL: low)-pegel wird durch einen Timeout verhindert. Da weder die Konfiguration der Baudraten noch des Timers für die Baudratenerkennung durch Tabellen, sondern beides rechnerisch erfolgt, können durch Angabe der Taktfrequenz im CIB auch derzeit noch nicht bekannte Taktfrequenzen ohne Software-Änderung unterstützt werden. Die Initialisierung berücksichtigt, daß abhängig vom Prozessortyp (Prozessorfamilie 860/821/885-Familie oder 850/823) SMC2 auf verschiedenen Port-Pins realisiert ist Timer Die automatische Port- und Baudratendetektierung kann mit einem Flag im Applikationsvorspann deaktiviert werden (siehe Kapitel 4). /SF380/ Initialisierung des Timers: Es wird für den internen Gebrauch ein System-Timer eingerichtet, der unabhängig vom Systemtakt immer in 1-ms-Schritten zählt. Da die Konfiguration nicht durch Tabellen, sondern rechnerisch erfolgt, können durch Angabe der Taktfrequenz im CIB auch derzeit noch nicht bekannte Taktfrequenzen ohne Software-Änderung unterstützt werden. MON8xx.SWM.113 Seite 16 von 34

17 3.6 Anwenderkommandos Die folgenden Funktionen hängen mit der Benutzerschnittstelle zusammen, und entsprechen meist direkt einem durch den Anwender nutzbaren Kommando. Die betreffenden Kommandos werden in ihrer Syntax beschrieben, und es wird jeweils ein Beispiel gezeigt. Erklärung der GROSS param Großgeschriebene Wörter sind Schlüsselwörter und müssen wie dargestellt geschrieben werden. Groß- und Kleinschreibung ist ohne Bedeutung (vgl. /SB20/). Kleingeschriebene Wörter sind Platzhalter für nachfolgend hinsichtlich Format und Inhalt erklärte Parameter. [ ] Eckige Klammern bedeuten, daß der Inhalt optional ist. Der senkrechte Trennstrich steht zwischen Alternativen.... Die Auslassungspunkte stehen für mögliche Wiederholungen /SF390/ /SF400/ /SF410/ Startmeldung: Nach erfolgter Schnittstellenerkennung meldet sich der Monitor mit dem Namen des Programms (MON8xx), Revision und der Hardware-Plattform. Zusätzlich werden die Taktfrequenzen für die CPU und den externen Bus ausgegeben. Kommando-Interpreter: Der Monitor enthält einen Kommando-Interpreter, der Kommandos und Parameter des Anwenders über die aktive Schnittstelle empfängt, auswertet und ausführt. Bei syntaktischen, semantischen oder Ausführungsfehlern wird eine entsprechende Fehlermeldung geliefert (siehe /SB50/) LOAD Laden von S-Record-Files: Kommando zum Laden von Daten oder Programmen im Motorola-S-Record-Format. Es werden die Record-Typen S0 (Modul-Header), S1 bis S3 (Daten) und S7 bis S9 (Startadresse) unterstützt, S5 (Zähler) wird ignoriert. Beim Laden kann zu den im S-Record- File enthaltenen Adressen ein Offset addiert werden. Fehler in S-Records sowie beim Speicherzugriff führen zum Abbruch des Downloads mit einer entsprechenden Fehlermeldung; ein Abbruch durch den Benutzer ist durch Control-C möglich. Diese Funktion ist als Kommando verfügbar, und unterstützt zwei Teilfunktionen: Laden ins Flash Laden ins SDRAM oder SRAM LOAD offset FLASH F RAM R offset Hexadezimaler 32-Bit-Wert, der zu den im S- Record enthaltenen Adressen addiert wird FLASH F RAM R Schreiben ins Flash Schreiben ins RAM load r Kommando * Ready for s-record download to RAM... Bereitschaftsmeldung für Download MON8xx.SWM.113 Seite 17 von 34

18 S FC S-Records (gesendete Datei) S S F9 * Application loaded Erfolgsmeldung / Abschluß * Start address /SF420/ W SAVE Ausgeben von S-Record-Files: Kommando zum Ausgeben von Daten oder Programmen im Motorola-S-Record-Format. Es werden ausschließlich S3-Records (Daten mit 32-Bit-Adressfeld) generiert. Diese werden auf der aktiven Schnittstelle ausgegeben. Ein Abbruch der Ausgabe durch Control-C ist jederzeit möglich. SAVE start length start length Startadresse, hexadezimaler 32-Bit-Wert Länge des auszugebenden Bereichs, hexadezimaler 32-Bit-Wert save S C0... Ausgabe Ab Adresse h 100h Bytes als S-Record ausgeben /SF430/ POST Abfragen / Löschen der POSTxEN-Flags: Im Flag-Feld des Applikationsvorspanns werden zwei weitere vom Anwender änderbare Bits mit den Namen POST1EN (Power On Self Test 1 Enable) und POST2EN definiert. Zur Wirkung der POSTxEN-Flags siehe /SD30/). Im Default-Fall sind die POSTxEN-Flags auf 1 gesetzt. Damit stellt sich beim Löschen des Applikationsvorspanns der Default-Fall ein. Die POSTxEN-Flags können durch einen einfachen Flash-Schreibvorgang auf 0 gesetzt werden. Der Zustand 1 kann nur durch Löschen des gesamten Sektors hergestellt werden. POST [1 2][OFF] Allgemeine Form 1 2 POST 1 oder 2, ohne Angabe sind beide betroffen OFF Schaltet das / die POSTxEN-Flag(s) aus post POST1EN flag ON POST2EN flag OFF post 1 POST1EN flag ON post 2 off post off Einstellung abfragen Antwort Einstellung abfragen Antwort POST2EN-Flag auf 0 setzen POST1EN- und POST2EN-Flag auf 0 setzen MON8xx.SWM.113 Seite 18 von 34

19 /SF440/ REG Zugriff auf Special Function Register: Dieses Kommando ermöglicht es, alle im Speicher gemappte Special Function Register (siehe [1]) sowie alle benutzerdefinierten Register unter ihren symbolischen Namen anzusprechen. Es werden folgende Teilfunktionen unterstützt: Register schreiben Register lesen Alle Register ausgeben (Abbruch durch Control-C möglich) [REG] [name [[=] value]] [REG] name [REG] name [=] value REG name value Allgemeine Form Lesen Schreiben Alle Register seitenweise ausgeben Name eines vordefinierten SFR oder eines benutzerdefinierten Registers Zuzuweisender Wert, hexadezimal, max. 32 Bit (bei kleineren Registerbreiten werden ggf. MSBs abgeschnitten) Hinweis: Der eigentliche Befehl ist fakultativ, d. h. er kann weggelassen werden. reg tmr1 tmr2 = CAFE reg Register TMR1 ausgeben Register TMR2 auf 0xCAFE setzen Alle Register ausgeben (seitenweise) /SF450/ DEF Benutzerdefinierte Register: Dieses Kommando ermöglicht es, im Speicher gemappte Register selbst zu definieren. Es werden folgende Teilfunktionen unterstützt: Neues Register definieren Definition löschen Definition ausgeben Alle Definitionen ausgeben DEF [name [=] [addr [L S B]]] DEF name [=] addr [L S B] DEF name = DEF name DEF name addr Allgemeine Form Definieren / Umdefinieren eines Registers Löschen einer Definition Anzeigen einer Definition Alle Definitionen seitenweise anzeigen Registername, alphanumerisch, max. 12 Zeichen Registeradresse, hexadezimaler 32-Bit-Wert [L S B] Registerbreite, L = long (32 Bit), S = short (16 Bit), B = byte (8 Bit); Default ist 32 Bit MON8xx.SWM.113 Seite 19 von 34

20 def bla = c L def x def bla c b def bla def bla= def Register BLA an Adresse 0xC definieren, Breite 32 Bit Register X1 an Adresse 0x definieren, Default-Breite 32 Bit Register BLA auf Adresse 0xC und Breite 8 Bit umdefinieren Definition für Register BLA ausgeben Registerdefinition BLA löschen Definitionen aller benutzerdefinierten Register ausgeben (seitenweise) /SF460/ /SF470/ Vordefinierte Special Function Register: Alle speicher-gemappten Special Function Register des MPC8xx sind intern vordefiniert, und damit ohne vorherige Definition durch den Anwender sofort verfügbar (siehe /SF440/). READ Speicher auslesen: Kommando zur Ausgabe eines Speicherbereichs als Dump im Format <Adresse> <Hex- Bytes> <ASCII-Bytes>. Abbruch der Ausgabe ist durch Control-C möglich. READ start [end] start end Startadresse, hexadezimaler 32-Bit-Wert Endadresse (letzte auszugebende Adresse), hexadezimaler 32-Bit-Wert; Default-Endadresse ist Startadresse + 0xFF (Länge 256 Bytes) read Speicherinhalt von Adresse 0x bis 0x ausgeben /SF480/ WRITE Speicher beschreiben: Kommando zum direkten byteweisen Beschreiben des SDRAMs durch den Anwender. WRITE addr [value string...] addr value string Adresse, ab der geschrieben wird; hexadezimaler 32-Bit-Wert Zu schreibende(r) Wert(e), hexadezimal, 8 Bit Zu schreibende(r) Wert(e) im String-Format; folgende Escape-Sequenzen werden erkannt: \a 0x07 ASCII BEL Bell \b 0x08 ASCII BS Backspace \f 0x0C ASCII FF Form Feed \r 0x0D ASCI CR Carriage Return \t 0x09 ASCII HT Horizontal Tab \v 0x0B ASCII VT Vertical Tab \n 0x0A ASCII LF Line Feed \0 0x00 ASCII NUL Binary Null Alle anderen auf ein '\' folgenden Zeichen, einschließlich '"' (Anführungszeichen) und '\' selbst werden 1:1 geschrieben MON8xx.SWM.113 Seite 20 von 34

Software Manual MON83XX

Software Manual MON83XX Software Manual MON83XX MON83XX.SWM.103 Datum Name Benennung Software Manual Erstellt 04.06.2007 JGE Projekt MON83XX Geprüft 05.06.2007 ROE Dokumenten-Nr. MON83XX.SWM.103 Firma Freigabestatus freigegeben

Mehr

Manuelles Laden von ADO Dateien. Lösung von Problemen beim Testen von possenet Dynamics CVS Ständen

Manuelles Laden von ADO Dateien. Lösung von Problemen beim Testen von possenet Dynamics CVS Ständen Lösung von Problemen beim Testen von possenet Dynamics CVS Mike Fechner, mike fechner it consulting 26.08.2003 Vorbemerkung Die in diesem Text angebotenen Informationen werden Ihnen zur eigenen Verwendung

Mehr

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen Net Display Systems (Deutschland) GmbH - Am Neuenhof 4-40629 Düsseldorf Telefon: +49 211 9293915 - Telefax: +49 211 9293916 www.fids.de - email: info@fids.de Übersicht

Mehr

Kommunikation HOST TMC420 Controller

Kommunikation HOST TMC420 Controller Kommunikation HOST TMC420 Controller Sofern möglich, sollte zusätzlich neben der seriellen Kommunikation (RS232 bzw. RS485) ein Signalaustausch tels digitaler E/A erfolgen (24 VDC). Dieses ermöglicht eine

Mehr

VIELEN DANK!!! Mitarbeitermotivations-Test. Mustervorlagen. Befragung: Gibt es ungelöste Konflikte im Salon? Ja Nein

VIELEN DANK!!! Mitarbeitermotivations-Test. Mustervorlagen. Befragung: Gibt es ungelöste Konflikte im Salon? Ja Nein Mustervorlagen Mitarbeitermotivations-Test Befragung: Gibt es ungelöste Konflikte im Salon? Ja Nein Gibt es Cliquen oder Geheimnisse im Salon? Ja Nein Machen Mitarbeiter Verbesserungsvorschläge oder geben

Mehr

Geschlecht. Gewichtsklasse

Geschlecht. Gewichtsklasse Body Mass Index Der Body Mass Index Der Body Mass Index (BMI) ist ein Wert, der für die Bewertung des Körpergewichts eines Menschen im Verhältnis zum Quadrat seiner Größe eingesetzt wird. Er ist heute

Mehr

Fernwartung über WAGO I/O Pro mittels Modem Anwendungshinweis

Fernwartung über WAGO I/O Pro mittels Modem Anwendungshinweis Fernwartung über WAGO I/O Pro mittels Modem A103201, Deutsch Version 1.0.0 ii Allgemeines Copyright 2002 by WAGO Kontakttechnik GmbH Alle Rechte vorbehalten. WAGO Kontakttechnik GmbH Hansastraße 27 D-32423

Mehr

Ringlicht-v3 - Frei konfigurierbares Ringlicht mit RS232 Anbindung. Kurzbeschreibung

Ringlicht-v3 - Frei konfigurierbares Ringlicht mit RS232 Anbindung. Kurzbeschreibung Ringlicht-v3 - Frei konfigurierbares Ringlicht mit RS232 Anbindung Kurzbeschreibung Das frei konfigurierbare Ringlicht kann jede beliebige Abfolge an Lichtmustern erzeugen und über einen Triggereingang

Mehr

VINCULUM Adapter für USB-Sticks Getting Started

VINCULUM Adapter für USB-Sticks Getting Started jean-claude.feltes@education.lu 1 VINCULUM Adapter für USB-Sticks Getting Started Leider gibt es von der Firma selbst keine Schnelleinführung. Hier das Ergebnis meiner Experimente. Vielleicht hilft es

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG SKX OPEN. SKX Open ZN1RX SKXOPEN. Edition 1,1

BEDIENUNGSANLEITUNG SKX OPEN. SKX Open ZN1RX SKXOPEN. Edition 1,1 BEDIENUNGSANLEITUNG SKX OPEN SKX Open ZN1RX SKXOPEN Edition 1,1 INHALT 1. Einleitung... 3 1.1. ZN1RX-SKX OPEN... 3 1.2. Applikationsprogramm: SKX Open... 3 1.3. Grundlegende Spezifikationen des SKX Open...

Mehr

Compuprint SP40plus. Das SP40plus Remote Setup Programm. Restore MFG. Send Setup. Send Setup. Restore MFG

Compuprint SP40plus. Das SP40plus Remote Setup Programm. Restore MFG. Send Setup. Send Setup. Restore MFG Das SP40plus Remote Setup Programm Das SP40plus Remote Setup Programm ist ein kleines schweizer Messer, das Ihnen den Umgang mit dem Produkt erleichtert, sei es, dass Sie als Techniker mehrere Geräte aktualisieren

Mehr

Name: ES2 Klausur Thema: ARM 25.6.07. Name: Punkte: Note:

Name: ES2 Klausur Thema: ARM 25.6.07. Name: Punkte: Note: Name: Punkte: Note: Hinweise für das Lösen der Aufgaben: Zeit: 95 min. Name nicht vergessen! Geben Sie alle Blätter ab. Die Reihenfolge der Aufgaben ist unabhängig vom Schwierigkeitsgrad. Erlaubte Hilfsmittel

Mehr

Benutzerhandbuch bintec R4100 / R4300 Configuration Management. Copyright 17. Juli 2006 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.

Benutzerhandbuch bintec R4100 / R4300 Configuration Management. Copyright 17. Juli 2006 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1. Benutzerhandbuch bintec R4100 / R4300 Configuration Management Copyright 17. Juli 2006 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.0 Ziel und Zweck Haftung Marken Copyright Richtlinien und Normen

Mehr

1CONFIGURATION MANAGEMENT

1CONFIGURATION MANAGEMENT 1CONFIGURATION MANAGEMENT Copyright 11. Februar 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Bintec Benutzerhandbuch - VPN Access Reihe Version 1.0 Ziel und Zweck Haftung Marken Copyright Richtlinien und

Mehr

Application Note AN02. CommU - Anbindung von Erweiterungsmodulen. Communication Center CommU. Artikelnummer: CC_101.

Application Note AN02. CommU - Anbindung von Erweiterungsmodulen. Communication Center CommU. Artikelnummer: CC_101. Application Note AN02 CommU - Anbindung von Erweiterungsmodulen Communication Center CommU Artikelnummer: CC_101 Versionshistorie Version Datum Beschreibung V1.0 2012-02-15 Erstversion V1.1 2013-03-14

Mehr

SC18IM700-Tester v1.0. 1. Einleitung

SC18IM700-Tester v1.0. 1. Einleitung SC18IM700-Tester v1.0 1. Einleitung Der SC18IM700-Tester ist ein mittels Visual Studio.NET und in der Programmiersprache C# entwickeltes Programm. Es lehnt sich an der Funktion eines einfachen Terminal-

Mehr

Firmware. Dokument-Version 1

Firmware. Dokument-Version 1 Fortinet TFTP Prozess Datum 02/12/2011 11:01:00 Hersteller Modell Type(n) Fortinet Fortigate Firmware Copyright Autor Boll Engineering AG, Wettingen mp Dokument-Version 1 Fortinet TFTP Prozess Dieser Artikel

Mehr

Ergänzungen zum Manual OS V 2.05/2.06

Ergänzungen zum Manual OS V 2.05/2.06 Ergänzungen zum Manual OS V 2.05/2.06 SYSTEMRESOURCEN - PROGRAMM DOWNLOAD - Ab der Betriebssystemversion 2.05 haben die C-Control Units M-2.0 und Station 2.0 die Möglichkeit das Anwenderprogramm von einem

Mehr

Anwendungshinweis. IEC60870 Parametrieren aus der Applikation. a500780, Deutsch Version 1.0.0

Anwendungshinweis. IEC60870 Parametrieren aus der Applikation. a500780, Deutsch Version 1.0.0 IEC60870 Parametrieren aus der Applikation a500780, Deutsch Version 1.0.0 ii Wichtige Erläuterungen Impressum Copyright 2011 by WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG Alle Rechte vorbehalten. WAGO Kontakttechnik

Mehr

DTMF Sender. Es können 252 Zeichen maximal am Stück übertragen werden; die Länge des Strings wird mit einem Byte übertragen.

DTMF Sender. Es können 252 Zeichen maximal am Stück übertragen werden; die Länge des Strings wird mit einem Byte übertragen. DTMF Sender Author DK1RI, Version V02.1, 20160104 This project can be found in https://www.github.com/dk1ri Einleitung Dieses Interface ist eine Vorlage für ein Interface, das ein Gerät, das sich mit DTMF

Mehr

Kurzanleitung Com-Server

Kurzanleitung Com-Server Kurzanleitung Com-Server Diese Kurzanleitung beschreibt die notwendigen Schritte zur Einbindung eines Com-Servers in das Netzwerk. Anschließend stehen jedem eingebundenen Arbeitsplatz folgende Dienste

Mehr

Übungscomputer mit Prozessor 8085 - Bedienungsanleitung

Übungscomputer mit Prozessor 8085 - Bedienungsanleitung Seite 1 von 9 Pinbelegung der Steckerleisten im Übungsgerät Seite 2 von 9 Inbetriebnahme: Schalter S1, S2, und S3 in Stellung 1 (oben) schalten. Spannung 5 V anlegen. ACHTUNG auf Polarität achten. Taste

Mehr

Interface Definitionen zu E-LAB ICP-V24 Portable

Interface Definitionen zu E-LAB ICP-V24 Portable Serielles Interface PC ICP-V24 18.03.2003 Seite 1/5 Interface Definitionen zu E-LAB ICP-V24 Portable Das Interface zwischen PC und ICP-V24 besteht aus dem Hardware Teil und dem Software Teil. Hardware

Mehr

Microcontroller Kurs. 08.07.11 Microcontroller Kurs/Johannes Fuchs 1

Microcontroller Kurs. 08.07.11 Microcontroller Kurs/Johannes Fuchs 1 Microcontroller Kurs 08.07.11 Microcontroller Kurs/Johannes Fuchs 1 Was ist ein Microcontroller Wikipedia: A microcontroller (sometimes abbreviated µc, uc or MCU) is a small computer on a single integrated

Mehr

METTLER TOLEDO ETHERNET-Option

METTLER TOLEDO ETHERNET-Option Diese Anleitung beschreibt die Konfiguration und den Test der METTLER TOLEDO ETHERNET- Option für den Einsatz in einem Netzwerk. Die grundlegende Konfiguration der ETHERNET-Option ist über das Vision-Menü

Mehr

1Im Gegensatz zu den übrigen Web-IO Digital, ist bei den

1Im Gegensatz zu den übrigen Web-IO Digital, ist bei den 5.9 Über die Standardbetriebsarten hinaus, beinhalten die ERP- Gateway-Modelle 57635 und 57636 zusätzlich das patentierte Wayback-Verfahren für den Zugriff auf die digitalen Ausgänge. Dieses ermöglicht

Mehr

Pflichtenheft Programmanwendung "Syntax Tool"

Pflichtenheft Programmanwendung Syntax Tool Projekt: Syntax Tool Autor: Michael Rattun Home: www.mrattun.de Letzte Änderung: 27.10.2011 1 SEITE Syntax Tool Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1. Zielbestimmung... 3 1.1 Muss-Kriterien (Freeware)...

Mehr

JetMove 2xx Versions Update von V2.05 auf V2.06

JetMove 2xx Versions Update von V2.05 auf V2.06 JetMove 2xx Versions Update von V2.05 auf V2.06 Auflage 1.00 17. März 2006 / Printed in Germany Versions Update von V2.05 auf V2.06 JetMove 2xx 17.03.2006 Die Firma JETTER AG behält sich das Recht vor,

Mehr

Wie macht man einen Web- oder FTP-Server im lokalen Netzwerk für das Internet sichtbar?

Wie macht man einen Web- oder FTP-Server im lokalen Netzwerk für das Internet sichtbar? Port Forwarding Wie macht man einen Web- oder FTP-Server im lokalen Netzwerk für das Internet sichtbar? Server im lokalen Netzwerk können für das Internet durch das Weiterleiten des entsprechenden Datenverkehrs

Mehr

Modbus/TCP. Protokoll

Modbus/TCP. Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Pro tokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll

Mehr

Im Falle der Neueingabe müssen Sie in dem nachfolgendem Formular die Datenquelle auswählen und die Art der Prüfung festlegen.

Im Falle der Neueingabe müssen Sie in dem nachfolgendem Formular die Datenquelle auswählen und die Art der Prüfung festlegen. Ereignismanager Ereignismanager Ereignismanager - Grundsätzliches Allgemeines Mit Hilfe des Ereignismanagers können Sie Feldeingaben (bei Neueingaben oder Änderungen) überprüfen lassen. Sie können für

Mehr

Bedienungsanleitung. SMS und Sprachausgabe Modul für Reinhardt-Wetterstationen. REINHARDT System- und Messelectronic GmbH

Bedienungsanleitung. SMS und Sprachausgabe Modul für Reinhardt-Wetterstationen. REINHARDT System- und Messelectronic GmbH Bedienungsanleitung SMS und Sprachausgabe Modul für Reinhardt-Wetterstationen REINHARDT System- und Messelectronic GmbH Bergstr. 33 D-86911 Dießen-Obermühlhausen Tel. 08196/934100 + 7001 Fax 08196/7005

Mehr

KREDITVERZEICHNIS Konfiguration Ausgabe: 20.02.13 1/13. Dokumentation KREDITVERZEICHNIS. Teil 2. Konfiguration

KREDITVERZEICHNIS Konfiguration Ausgabe: 20.02.13 1/13. Dokumentation KREDITVERZEICHNIS. Teil 2. Konfiguration KREDITVERZEICHNIS Konfiguration Ausgabe: 20.02.13 1/13 Dokumentation KREDITVERZEICHNIS Teil 2 Konfiguration Stand 20.02.2013 KREDITVERZEICHNIS Konfiguration Ausgabe: 20.02.13 2/13 Inhalt 1. KONFIGURATION...

Mehr

AK-NORD EDV-Vertriebs. GmbH Stormstrasse 8 25524 Itzehoe Gemany

AK-NORD EDV-Vertriebs. GmbH Stormstrasse 8 25524 Itzehoe Gemany AK-NORD EDV-Vertriebs. GmbH Stormstrasse 8 25524 Itzehoe Gemany Tel: +49 (0) 4821/ 8040350 Fax: +49 (0) 4821/ 4083024 Internet www.ak-nord.de E-Mail: technik@ak-nord.de Handbuch AT-Befehle der Modem- Emulation

Mehr

Ethernet Kopplers 750-342 mit der SCADA/HMI Software Lookout Anwendungshinweis

Ethernet Kopplers 750-342 mit der SCADA/HMI Software Lookout Anwendungshinweis Ethernet Kopplers 750-342 mit der SCADA/HMI Software Lookout, Deutsch Version 1.0.0 ii Allgemeines Copyright 2001 by WAGO Kontakttechnik GmbH Alle Rechte vorbehalten. WAGO Kontakttechnik GmbH Hansastraße

Mehr

Elektronische Unterschriften mit Adobe Acrobat 9. Version 1.0 14. April 2009

Elektronische Unterschriften mit Adobe Acrobat 9. Version 1.0 14. April 2009 Version 1.0 14. April 2009 Einleitung Diese Anleitung beschreibt in Kurzform wie (Standard, Pro und Pro Extended) PDF Dokumente signiert oder zertifiziert respektive die Signatur(en) geprüft werden können.

Mehr

Test integrierter Schaltungen

Test integrierter Schaltungen 1. CAE Link und IC Qualifizierung 1.1 Ziel 1.1.1 CAE Link Bei der letzten Übung wurden die Zeitdefinitionen und die Test Pattern manuell eingegeben. Aber bei hochintegrierten Schaltkreise muß ein anderer

Mehr

UART-Kommunikation mit dem Atmel AVR

UART-Kommunikation mit dem Atmel AVR Fachbereich Elektrotechnik und Informatik Labor für Angewandte Informatik und Datenbanken Praktikum Automatisierung / Echtzeitregelung (BAU/BER) Prof.Dr.-Ing. Coersmeier UART-Kommunikation mit dem Atmel

Mehr

Spamschutz bei TYPO3. von Bernd Warken bei Fa. Netcos AG

Spamschutz bei TYPO3. von Bernd Warken bei Fa. Netcos AG Spamschutz bei TYPO3 von Bernd Warken bei Fa. Netcos AG Kapitel 0: Einleitung 3 0.1 Vorwort 3 0.2 Lizenz 3 Kapitel 1: Aktivierung und Konfiguration 4 1.1 config.spamprotectemailaddresses 4 1.2 config.spamprotectemailaddresses_atsubst

Mehr

bluelino 4G/ 4G+ Konfigurationssoftware

bluelino 4G/ 4G+ Konfigurationssoftware LinTech Bedienungsanleitung bluelino 4G/ 4G+ Konfigurationssoftware Revision 1.42 Inhalt 1 Konfiguration des bluelino 4G oder 4G+ ändern... 3 1.1 Voraussetzungen... 3 1.2 Start/Inbetriebnahme Konfigurationssoftware...

Mehr

RO-Serie CAN-Übertragungsprotokoll

RO-Serie CAN-Übertragungsprotokoll RO-Serie CAN-Übertragungsprotokoll Juni 2009 1 EINLEITUNG...3 2 REGISTER-ZUGRIFFE...4 2.1 Was sind überhaupt Register?... 4 2.2 Registerzugriff mit 8/ 16 oder 32 Bit-Datenbreite... 4 2.3 Registerbelegung...

Mehr

Interrupt-Programmierung

Interrupt-Programmierung Interrupt-Programmierung Am Beispiel des ATMEGA16 Microcontrollers Beispiel: Messung der Betriebszeit Die Betriebszeit zeigt an, wie lange der Rechner seit dem Booten läuft Hier: Aktualisierung der Betriebszeit

Mehr

A20_PCI. ARCNET Controller Karte für PCI Bus. Gerätebeschreibung. 2003 TK Systemtechnik GmbH Nr. TK-04-037-F-1.2

A20_PCI. ARCNET Controller Karte für PCI Bus. Gerätebeschreibung. 2003 TK Systemtechnik GmbH Nr. TK-04-037-F-1.2 A20_PCI ARCNET Controller Karte für PCI Bus Gerätebeschreibung 2003 TK Systemtechnik GmbH Nr. TK-04-037-F-1.2 Angaben zur Version Dokument-Nr. Beschreibung Datum TK-04-037-F-1.0 Ausgabe 1 17.04.2001 TK-04-037-F-1.1

Mehr

Zugriff auf die Modul-EEPROMs

Zugriff auf die Modul-EEPROMs MAX-P- und P-Bibliotheken EEPROM-Zugriff 1 Zugriff auf die Modul-EEPROMs Jedes X-Bus-Modul verfügt über ein EEPROM, in dem modulspezifische Daten gespeichert werden. Neben einigen Bereichen, die vom Betriebssystem

Mehr

AMB8460 und AMB2560 Schnell Start

AMB8460 und AMB2560 Schnell Start AMB8460 und AMB2560 Schnell Start Version 1.1 AMBER wireless GmbH Albin-Köbis-Straße 18 51147 Köln Tel. 02203-6991950 Fax 02203-459883 email info@amber-wireless.de Internet http://www.amber-wireless.de

Mehr

TINA. Teach-In Applikationssoftware. LinMot. Tel: +41 1 445 2282 Fax; +41 1 445 2281 Email: office@linmot.com Internet: www.linmot.

TINA. Teach-In Applikationssoftware. LinMot. Tel: +41 1 445 2282 Fax; +41 1 445 2281 Email: office@linmot.com Internet: www.linmot. TINA Teach-In Applikationssoftware Technoparkstrasse 1 CH-8005 Zürich Tel: +41 1 445 2282 Fax; +41 1 445 2281 Email: office@linmot.com Internet: www.linmot.com Inhaltsverzeichnis 1. Systembeschreibung...

Mehr

LCDT240128B-MT-SR Matrix-Touch-Screen

LCDT240128B-MT-SR Matrix-Touch-Screen LCDT240128B-MT-SR Matrix-Touch-Screen Softw. V3.0 Hardw. V3.1 Vtec Electronics GmbH Schenkstrasse 1 CH-3380 Wangen a.a. Tel. 032 631 11 54 Das LCD Terminal LCDT2401218B-MT-SR ist eine universelle Anzeigeneinheit

Mehr

Datenformat HAC4 Stand 15.07.2002

Datenformat HAC4 Stand 15.07.2002 Auswertung der Daten des HAC4 Die Fahrradcomputer vom Typ HAC4 von der Firma CicloSport zeichnen bei Bedarf Daten (Höhe, Weg, Herzfrequenz, Temperatur und Trittfrequenz) auf. Diese Daten können mit einem

Mehr

Barcode- Referenzhandbuch

Barcode- Referenzhandbuch Barcode- Referenzhandbuch Version 0 GER/AUS/SWI-GER 1 Einführung 1 Übersicht 1 1 Dieses Referenzhandbuch bietet Informationen zum Drucken von Barcodes über Steuerbefehle, die direkt an ein Brother-Druckergerät

Mehr

Ch. 6 Switch Konfiguration

Ch. 6 Switch Konfiguration Ch. 6 Switch Konfiguration CCNA 3 version 3.0 Wolfgang Riggert,, FH Flensburg nach Rick Graziani, Cabrillo College Vorbemerkung Die englische Originalversion finden Sie unter : http://www.cabrillo.cc.ca.us/~rgraziani/

Mehr

ESA SECURITY MANAGER. Whitepaper zur Dokumentation der Funktionsweise

ESA SECURITY MANAGER. Whitepaper zur Dokumentation der Funktionsweise ESA SECURITY MANAGER Whitepaper zur Dokumentation der Funktionsweise INHALTSVERZEICHNIS 1 Einführung... 3 1.1 Motivation für den ESA Security Manager... 3 1.2 Voraussetzungen... 3 1.3 Zielgruppe... 3 2

Mehr

WAGO-I/O-SYSTEM angekoppelt an das HMI/SCADA System Anwendungshinweis

WAGO-I/O-SYSTEM angekoppelt an das HMI/SCADA System Anwendungshinweis WAGO-I/O-SYSTEM angekoppelt an das HMI/SCADA System, Deutsch Version 1.0.0 ii Allgemeines Copyright 2001 by WAGO Kontakttechnik GmbH Alle Rechte vorbehalten. WAGO Kontakttechnik GmbH Hansastraße 27 D-32423

Mehr

3 Variablen. 3.1 Allgemeines. 3.2 Definition und Verwendung von Variablen

3 Variablen. 3.1 Allgemeines. 3.2 Definition und Verwendung von Variablen 3 Variablen 3.1 Allgemeines Variablen werden in Prozeduren, Mustern und Parameter-Dokumenten definiert und verwendet und bei der Jobgenerierung durch die Werte, die ihnen zugewiesen werden, ersetzt. Variablen

Mehr

Diese Information ist gültig für Thermoguard ab Version 2.65 (freigegeben 11. April 2010).

Diese Information ist gültig für Thermoguard ab Version 2.65 (freigegeben 11. April 2010). Inhalt 1. Kurzanleitung 2. Beispieleinstellungen 2.1 Intranet 2.2 Externer Provider: 1 & 1 2.3 Externer Provider: Google Mail 3. Details 4. Problembehandlung Diese Information ist gültig für ab Version

Mehr

MODBUS/TCP und Beckhoff Steuerelemente

MODBUS/TCP und Beckhoff Steuerelemente MODBUS/TCP und Beckhoff Steuerelemente Die 1.7.5 Version wurde zum DOMIQ/Base Modul die Funktion der Bedienung des MOD- BUS/TCP und MODBUS/UDP Protokolls hinzugefügt. Das Base Modul erfüllt die Rolle des

Mehr

ORGA 6000 in Terminalserver Umgebung

ORGA 6000 in Terminalserver Umgebung ORGA 6000 in Terminalserver Umgebung Sie möchten das ORGA 6000 in einer Windows (Terminal) Server Umgebung betreiben. Wie gehen Sie dazu am besten vor? Sie haben drei Möglichkeiten das ORGA 6000 in einer

Mehr

ULDA-BH11E. Excel-Anwendung-Buchhaltung

ULDA-BH11E. Excel-Anwendung-Buchhaltung Excel-Anwendung-Buchhaltung ULDA-BH11E 1. Eigenschaften 2. Installation 3. Makros in Excel 2010 aktivieren 4. Hinweise zur Eingabe der Daten 5. Dateneingabe im Blatt Eingabe 6. das Blatt Kunden 7. das

Mehr

Regiometer. Bedienungsanleitung

Regiometer. Bedienungsanleitung Regiometer Bedienungsanleitung INHALT 1. Hardware Anforderungen 3 2. Installation 4 3. Der erste Start ( Regiometer freischalten ) 6 4. Regiometer Bedienelemente 8 5. Regiometer Profile 9 6. Regiometer

Mehr

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Perinorm Online wurde im Dezember 2013 auf eine wöchentliche Aktualisierung umgestellt. Ab April 2014 können auch

Mehr

Anleitung - Mass E-Mailer 2.6. 2003 by Patrick Biegel 25.06.2005

Anleitung - Mass E-Mailer 2.6. 2003 by Patrick Biegel 25.06.2005 Anleitung - Mass E-Mailer 2.6 2003 by Patrick Biegel 25.06.2005 Inhalt Einleitung...3 Neu in der Version 2.6...3 Installation...4 Links...4 E-Mail Form...5 Send E-Mails...7 Edit List...8 Save List...9

Mehr

Fachhochschule Kaiserslautern Fachbereich Angewandte Ingenieurwissenschaften WS2010/11. Zeitpunkt der Prüfung: 18.01.2011 Beginn: 10.

Fachhochschule Kaiserslautern Fachbereich Angewandte Ingenieurwissenschaften WS2010/11. Zeitpunkt der Prüfung: 18.01.2011 Beginn: 10. Lehrprozessor: Coldfire MCF-5272 Zeitpunkt der Prüfung: 18.01.2011 Beginn: 10.45 Uhr Raum: Aula Bearbeitungszeit: 180 Minuten Erlaubte Hilfsmittel: Gedrucktes Vorlesungsskript von Prof. Neuschwander mit

Mehr

Verwendung des EASY Mode mit Demo FB für SIMATIC Step7

Verwendung des EASY Mode mit Demo FB für SIMATIC Step7 Produkt: OIT...-F113-B12-CB. Autor: Ralf Rössling / Jürgen Warkus Dokumentversion: 1.1 Datum: 05.09.2012 Verwendung des EASY Mode mit Demo FB für SIMATIC Step7 Um den EASY Mode am OIT System zu nutzen

Mehr

PCLoad32.exe funktioniert nicht, Daten werden nicht übertragen. AT+CSQ:Signal Qualität reicht nicht für Rufaufbau: +csq kleiner 7

PCLoad32.exe funktioniert nicht, Daten werden nicht übertragen. AT+CSQ:Signal Qualität reicht nicht für Rufaufbau: +csq kleiner 7 M20/M20T FAQ s SW Download Nr. Problem Satus Mögl. Ursache 1 SW Download nach Power On M20T: funktioniert LED blinkt nicht 2 M20T: LED blinkt Bootcode Enable auf Low Ignition während des SW Downloads nicht

Mehr

Hinweis 1781277 - B2A: Fehlersuche BusinessConnector LStA, LStB, ELStAM

Hinweis 1781277 - B2A: Fehlersuche BusinessConnector LStA, LStB, ELStAM Hinweissprache: Deutsch Version: 1 Gültigkeit: gültig seit 29.10.2012 Zusammenfassung Symptom Der Hinweis bezieht sich auf die Lohnsteueranmeldung(LStA), Lohnsteuerbescheinigung(LStB) und die elektronische

Mehr

Übersicht und Dokumentation der Reset- Funktionen der IO CONNECT

Übersicht und Dokumentation der Reset- Funktionen der IO CONNECT Übersicht und Dokumentation der Reset- Funktionen der IO CONNECT Exposee In diesem Dokument erhalten Sie Informationen über die Verwendung der Reset-Funktionen. FORSIS GmbH;Tobias Gläser B.Eng. www.forsis.de

Mehr

Hauptspeicherinhalt. Ton. Vektorgrafik Bitmapgrafik Digit. Video. 1. Darstellung von Daten im Rechner. Abb. 1.1: Einteilung der Daten

Hauptspeicherinhalt. Ton. Vektorgrafik Bitmapgrafik Digit. Video. 1. Darstellung von Daten im Rechner. Abb. 1.1: Einteilung der Daten Hauptspeicherinhalt Programmcode Daten numerisch logisch alphanumerisch Ton Grafik Ganze Zahlen Gleitkommazahlen Zeichen Zeichenketten vorzeichenlos mit Vorzeichen Vektorgrafik Bitmapgrafik Digit. Video

Mehr

Stammdaten- Synchronisierung

Stammdaten- Synchronisierung DESK GmbH Stammdaten- Synchronisierung Zusatzmodul zur Sage Office Line Evolution ab 2011 Benjamin Busch 01.07.2011 DESK Software und Consulting GmbH Im Heerfeld 2-4 35713 Eibelshausen Tel.: +49 (0) 2774/924

Mehr

1CONFIGURATION MANAGEMENT

1CONFIGURATION MANAGEMENT 1CONFIGURATION MANAGEMENT Copyright 11. April 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Bintec Benutzerhandbuch - X2250 Version 1.0 Ziel und Zweck Haftung Marken Copyright Richtlinien und Normen Wie

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch HP COMPAQ D230 MICROTOWER DESKTOP PC http://de.yourpdfguides.com/dref/864952

Ihr Benutzerhandbuch HP COMPAQ D230 MICROTOWER DESKTOP PC http://de.yourpdfguides.com/dref/864952 Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für HP COMPAQ D230 MICROTOWER DESKTOP PC. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über die

Mehr

Pflichtenheft. 1 Zielbestimmungen 2 1.1 Musskriterien... 2 1.2 Wunschkriterien... 2 1.3 Abgrenzungskriterien... 2

Pflichtenheft. 1 Zielbestimmungen 2 1.1 Musskriterien... 2 1.2 Wunschkriterien... 2 1.3 Abgrenzungskriterien... 2 Pflichtenheft Inhaltsverzeichnis 1 Zielbestimmungen 2 1.1 Musskriterien........................................ 2 1.2 Wunschkriterien....................................... 2 1.3 Abgrenzungskriterien...................................

Mehr

Stata I: Analyseorganisation und erste Schritte

Stata I: Analyseorganisation und erste Schritte Stata I: Analyseorganisation und erste Schritte 03. November 2003 Ziel dieser Veranstaltung ist zu lernen: 1. Benutzung der Hilfe-Funktion (help, search) 2. Ein Analyse-File zu erstellen 3. die Arbeit

Mehr

Mod_com.lib. Inhalt. WAGO-I/O-PRO 32 Bibliothek

Mod_com.lib. Inhalt. WAGO-I/O-PRO 32 Bibliothek Anhang A Weitere Bibliotheken WAGO-I/O-PRO 32 Bibliothek Mod_com.lib Inhalt ADD_DESC (Datentyp)...2 ADD_PI_INFORMATION...4 CRC16...6 FBUS_ERROR_INFORMATION...7 GET_DIGITAL_INPUT_OFFSET...8 GET_DIGITAL_OUTPUT_OFFSET...10

Mehr

Netport Webservices. 14. Juli 2011

Netport Webservices. 14. Juli 2011 14. Juli 2011 Zusammenfassung Alle Netportmodule bieten die Möglichkeit eine Userspezifische Webseite zu konfigurieren. Die Webseite kann dazu dienen statische Inhalte zu präsentieren oder auch in Interaktion

Mehr

Beispiel- Konfigurationsbeschreibung

Beispiel- Konfigurationsbeschreibung Beispiel- Konfigurationsbeschreibung Einrichtung eines Armilla TD Armbanddruckers mit Armilla Stick Thermo Erwachsene unter Verwendung des NiceLabel Druckertreibers V5.1.0.7 Stand: März 2015, Version 1.1

Mehr

USB-I 2 C Stick. USB-I2C Stick.doc Seite 1 von 7

USB-I 2 C Stick. USB-I2C Stick.doc Seite 1 von 7 Der USB-I 2 C Stick ist eine Steuerung mit integriertem Mikrocontroller. Der USB Anschluss eines Computers wird als virtueller COM-Port verwendet, um den USB-I 2 C Stick aus einer Software anzusprechen.

Mehr

IRF2000, IF1000 Application Note ModbusTCP API

IRF2000, IF1000 Application Note ModbusTCP API Version 2.0 Original-Application Note ads-tec GmbH IRF2000, IF1000 Application Note ModbusTCP API Version 2.0 Stand: 28.10.2014 ads-tec GmbH 2014 IRF2000 IF1000 2 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 2

Mehr

Benutzerhandbuch bintec R230a / R230aw / R232b / R232bw Gateway Management

Benutzerhandbuch bintec R230a / R230aw / R232b / R232bw Gateway Management Benutzerhandbuch bintec R230a / R230aw / R232b / R232bw Gateway Management Copyright 26. April 2006 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 2.0 Ziel und Zweck Haftung Marken Copyright Richtlinien

Mehr

Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option)

Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option) Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option) ab Firmware-Version 4.24.10.1 Allgemeines Das FAT2002 stellt eine Übermittlung von Meldungen per SMS bereit. Die Meldungen aus der BMZ werden im FAT gemäß

Mehr

Aufgabe 2 - Erweiterung um PIC und Interrupts

Aufgabe 2 - Erweiterung um PIC und Interrupts Aufgabe 2 - Erweiterung um PIC und Interrupts Rainer Müller Department Informatik 4 Verteilte Systeme und Betriebssysteme Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg WS 2014/2015 R. Müller Erweiterung

Mehr

App EVIS ID Plus für Google Android NFC- Smartphone

App EVIS ID Plus für Google Android NFC- Smartphone App EVIS ID Plus für Google Android NFC- Smartphone Version 1.0 Beschreibung Juli 2015 2015 EVIS AG, CH-8604 Volketswil Änderungen vorbehalten Bei der Erarbeitung dieser Dokumentation wurde mit grösster

Mehr

Technische Mitteilung. Nutzung von Oracle für die VIP CM Suite 8 Offene Cursor

Technische Mitteilung. Nutzung von Oracle für die VIP CM Suite 8 Offene Cursor Technische Mitteilung Nutzung von Oracle für die VIP CM Suite 8 Offene Cursor Informationen zum Dokument Kurzbeschreibung Dieses Dokument gibt Hinweise zur Konfiguration des RDBMS Oracle und von VIP ContentManager

Mehr

SFirm32/HBCI und der KEN!Server

SFirm32/HBCI und der KEN!Server SFirm32/HBCI und der KEN!Server Kundenleitfaden Ausgabe März 2007 Version: 7.03.00 vom 19.03.2007 SFirm32-Version: 2.0k-SP1 BIVG Hannover, 2007, Kundenleitfaden - SFirm32/HBCI und der KEN!Server 1.1 Hinweise

Mehr

RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates

RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates Grundlegendes... 1 Ausführbare Dateien und Betriebsmodi... 2 netupdater.exe... 2 netstart.exe... 2 netconfig.exe... 2 nethash.exe... 2 Verzeichnisse...

Mehr

Bedienungsanleitung. empure KNiX Port Gateway. Einrichtung in der ETS-Software und Montage

Bedienungsanleitung. empure KNiX Port Gateway. Einrichtung in der ETS-Software und Montage Bedienungsanleitung empure KNiX Port Gateway Einrichtung in der ETS-Software und Montage 21.05.2010 copyright www.empure.de. All trademarks are the property of their respective owners Seite 1-12 Einleitung

Mehr

Dokumentation IBIS Monitor

Dokumentation IBIS Monitor Dokumentation IBIS Monitor Seite 1 von 16 11.01.06 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein 2. Installation und Programm starten 3. Programmkonfiguration 4. Aufzeichnung 4.1 Aufzeichnung mitschneiden 4.1.1 Inhalt

Mehr

Konfiguratorsoftware. für. M-Bus Impulssammler

Konfiguratorsoftware. für. M-Bus Impulssammler Konfiguratorsoftware für M-Bus Impulssammler Typ : M-Count 2C Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. Installation des M-Bus Konfigurators...3 2. Starten des M-Bus Konfigurators...3 3. Basiskonfiguration...5 4.

Mehr

Sprachausgabe. Die Steuerung des Interfaces kann, abhängig von der Besückung über I2C, RS232 oder USB erfolgen

Sprachausgabe. Die Steuerung des Interfaces kann, abhängig von der Besückung über I2C, RS232 oder USB erfolgen Sprachausgabe Einleitung Dieses Interface ist bindet das Sprachausgabe Modul MSM2 von ELV in da MYC System ein. Das Interface arbeitet als Slave am I2C Bus oder kann über RS232 /USB gesteuert werden. Dieses

Mehr

EH20Mail. Dokumentation EH20Mail. Copyright 2004 CWL Computer. Alle Rechte vorbehalten.

EH20Mail. Dokumentation EH20Mail. Copyright 2004 CWL Computer. Alle Rechte vorbehalten. EH20Mail Copyright 2004 CWL Computer. Alle Rechte vorbehalten. Alle Angaben zur vorliegenden Dokumentation wurden sorgfältig erarbeitet, erfolgen jedoch ohne Gewähr. CWL Computer behält sich das Recht

Mehr

Sicheres C Programmieren in Embedded Systemen ARM I (ARM7TMDI [1] ) Wintersemester 2010-2011

Sicheres C Programmieren in Embedded Systemen ARM I (ARM7TMDI [1] ) Wintersemester 2010-2011 Sicheres C in Embedded Systemen ARM I (ARM7TMDI [1] ) Wintersemester 2010-2011 Dipl. Ing. (FH) Ebrecht Roland, Infineon Technologies AG M.Eng (Electronic Systems) Güller Markus, Infineon Technologies AG

Mehr

Deklarationen in C. Prof. Dr. Margarita Esponda

Deklarationen in C. Prof. Dr. Margarita Esponda Deklarationen in C 1 Deklarationen Deklarationen spielen eine zentrale Rolle in der C-Programmiersprache. Deklarationen Variablen Funktionen Die Deklarationen von Variablen und Funktionen haben viele Gemeinsamkeiten.

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG Programmier-Software FPS10SOFT

BEDIENUNGSANLEITUNG Programmier-Software FPS10SOFT BEDIENUNGSANLEITUNG Programmier-Software FPS10SOFT 1. Allgemeines über FPS10SOFT: Auf Rechnern mit dem Betriebssystem Windows 2000, Windows XP oder ähnlichem ist die Programmier-Software FPS9SOFT (DOS-Anwendung)

Mehr

Flexi Soft Ethernet IP: Implicit Messaging mit einer Omron SPS

Flexi Soft Ethernet IP: Implicit Messaging mit einer Omron SPS O N L I N E - H I L F E Flexi Soft Ethernet IP: Implicit Messaging mit einer Omron SPS s D Online Hilfe Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte bleiben bei der Firma

Mehr

"getiban.exe" wird als selbstentpackende Archivdatei "getiban.exe" ausgeliefert.

getiban.exe wird als selbstentpackende Archivdatei getiban.exe ausgeliefert. Allgemeine Beschreibung von GETIBAN.EXE "getiban.exe" ist ein Windows Kommandozeilen Programm zur Berechnung von IBANs aus vorhandenen Kontonummern und Bankleitzahlen für die derzeit in SEPA teilnehmenden

Mehr

Anweisung zur Aktualisierung der Sonden-Firmware bei SONO-Sonden

Anweisung zur Aktualisierung der Sonden-Firmware bei SONO-Sonden Anweisung zur Aktualisierung der Sonden-Firmware bei SONO-Sonden 1. Erforderliche Hilfsmittel 2. Installation des SM-USB 3. Installation Infineon MemTool3 4. Installation TrimeTool 5. Installation SONO-Config

Mehr

PLC-5- und SLC-Prozessoren im DH+ Verbund (SLC 5/04 -Prozessoren)

PLC-5- und SLC-Prozessoren im DH+ Verbund (SLC 5/04 -Prozessoren) Schnellinformation PLC-5- und SLC-Prozessoren im DH+ Verbund (SLC 5/04 -Prozessoren) In dieser Publikation sind Informationen aus verfügbaren PLC - und SLC -Dokumentationen zusammengestellt, um die Kommunikation

Mehr

Dokumentation. juris Autologon-Tool. Version 3.1

Dokumentation. juris Autologon-Tool. Version 3.1 Dokumentation juris Autologon-Tool Version 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeines... 3 2. Installation Einzelplatz... 3 3. Installation Netzwerk... 3 4. Konfiguration Netzwerk... 3 4.1 Die Autologon.ini...

Mehr

Bedienungsanleitung Einsatzplanung. Bedienungsanleitung Einsatzplanung. Inhalt. Bedienung einer Plan-Tabelle

Bedienungsanleitung Einsatzplanung. Bedienungsanleitung Einsatzplanung. Inhalt. Bedienung einer Plan-Tabelle Bedienungsanleitung Einsatzplanung Dieses Programm ist lizenzfrei verwendbar und gratis. Das Programm ist mit Excel 2010 erstellt worden und enthält VBA Programmierungen, also Typ.xlm, deshalb werden Sie

Mehr

Datei-Transfer zwischen einem Casio FX-850P / FX-880P und einem Mac mit OS X über das USB-Interface von Manfred Becker und das Terminal-Programm ZTerm

Datei-Transfer zwischen einem Casio FX-850P / FX-880P und einem Mac mit OS X über das USB-Interface von Manfred Becker und das Terminal-Programm ZTerm Bitte den Disclaimer am Ende dieses Dokumentes beachten! 1. Voraussetzungen Hardware: Natürlich ein CASIO FX-850P / 880P Apple Mac, z.b. imac oder MacBook USB-Interface für CASIO FX-850P / 880P von Manfred

Mehr