WORK-LIFE -BALANCE. Die neue. Was spornt uns an? Was macht uns krank?

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1 2013 / 2014 No. 4 Das Magazin der IMC FH Krems Die neue WORK-LIFE -BALANCE Was spornt uns an? Was macht uns krank? Coverstory Barbara Hahn, Pflegedirektorin im St. Anna Kinderspital, über die Kunst loszulassen Roundtable mit Microsoft über die Neue Welt des Arbeitens Gastkommentar von Prof. Wolfgang Marktl IMC FH KREMS // PLATZHALTER 1

2 Die IMC FH Krems schafft für mich ein wertschätzendes, dynamisches und zugleich höchst professionelles Umfeld, um meine Karriereträume zu verwirklichen. Stetige Bemühungen, das Angebot für die Studierenden zu verbessern, sowie die praxisnahe Ausbildung durch Experten haben meine Entscheidung, mich nach dem Bachelorstudium an der IMC FH Krems auch für ein weiterführendes Masterstudium zu bewerben, eine leichte sein lassen! Boris Borowiec, BA, Studierender 2 PLATZHALTER // IMC FH KREMS

3 COVERSTORY Barbara Hahn über ihr Leben in einer Patchwork-Familie und die Kunst loszulassen 6 INTERNATIONAL Schwerpunkt Internationalität und wie sie an der IMC FH Krems gelebt wird 15 WHAT S TOP 28 Innovative, praxisorientierte Projekte aus den Departments EDITORIAL SEITE 4 WHAT S NEW SEITE 5 ROUNDTABLE SEITE 10 GASTKOMMENTAR SEITE 14 ALUMNI TIMES SEITE 19 WHAT S COOKING SEITE 27 WHAT S COOL SEITE 34 WHO S TOP SEITE 36 STUDIENANGEBOT SEITE 38 EFMD Impressum: What s up das Magazin der IMC FH Krems; Medieninhaber/Eigentümer/Herausgeber/Verleger: IMC FH Krems GmbH, Piaristengasse 1, A 3500 Krems, T: +43 (0) , E: I: Geschäftsführung: Dr. h.c. Mag. Heinz Boyer, Mag. Ulrike Prommer; Redaktion/Bildredaktion/Layout/Satz: Marketingteam der IMC FH Krems; Chefredaktion: Mag. Anita Mold - IMC FH Krems; Bildmaterial: Michael Parak - IMC FH Krems; Konzept/ Idee: com.media PR, Druck: Ueberreuter Verlag GmbH; Blattrichtung: What s up ist ein Magazin der IMC FH Krems, dient der Information und Berichterstattung über FH-relevante Themen und richtet sich an die gesamte Öffentlichkeit. IMC FH KREMS // INHALT 3

4 Editorial Mag. Ulrike Prommer, Geschäftsführerin Hon.-Prof. Dr.h.c. Dkfm. Mag. Heinz Boyer, Geschäftsführer Die richtige Selbstorganisation und ein geeignetes Umfeld, in dem wir uns wohlfühlen, sind grundlegend für die sogenannte Work-Life- Balance. An der Fachhochschule versuchen wir, unsere Studierenden so gut wie möglich beim Finden dieser Balance zu unterstützen. Bei uns wird jede/r einzelne Studierende als Individuum geschätzt und gefördert. Mit der geeigneten Infrastruktur, familiärer Atmosphäre und Lehrenden, die stets ihre Türen für die Anliegen der Studierenden offen halten, legen wir mit der richtigen Study-Life-Balance bereits den Grundstein für eine spätere Work-Life- Balance. Als Fachhochschule ist es unsere Pflicht, den Blick immer nach vorne zu richten. Mit unserem neuen Gebäude, das Raum zum Studieren, Diskutieren, Kommunizieren und Reflektieren schafft, und mit dem hochtechnologisierten und vielseitig nutzbaren Veranstaltungsraum haben wir einen weiteren Schritt in Richtung Zukunft gemacht. Nicht nur für die interne Nutzung, sondern auch bei unseren GeschäftspartnerInnen stößt das neue Gebäude auf hohen Anklang. Prof.(FH) Mag. Eva Werner, Hon.-Prof., Rektorin Prof.(FH) Dr. Karl C. Ennsfellner, Vizerektor Internationalität wird bei uns an der IMC FH Krems großgeschrieben und spielt auch für das weitere Berufsleben unserer Studierenden eine entscheidende Rolle. Auslandsaufenthalte sind mehr als die Erweiterung von Sprachkenntnissen. Zweifelsohne verbessern diese die Employability unserer Studierenden. Sie werden dabei aber auch für andere Kulturkreise sensibilisiert. Durch den Blick auf das Andere eröffnen sich neue Perspektiven. Dies hilft unseren Studierenden zusätzlich zu unseren karrierebezogenen Services, wie Potenzialanalysen, Coachings, CV Checks oder einer hochkarätigen Career Lounge, ihren eigenen Weg zu finden, Berufswünsche zu schärfen und später eine gelungene Work-Life-Balance zu leben. Moderne Infrastruktur, gute Betreuungsverhältnisse und ein studienfreundliches Umfeld sind ideale Grundvoraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Aber ohne engagierte Lehrende, die einen gelungenen Mix aus Theorie und Praxis im Studienalltag sicherstellen, und ohne didaktische Methoden, die Selbstständigkeit und Reflexion der Studierenden fördern, bleibt jedes ideale Umfeld nur eine Hülle. Die Anforderungen an die Hochschuldidaktik und an die Lehrenden sind gerade im Hinblick auf diese wissenschaftsgeleitete Praxisorientierung nicht unbeträchtlich, erfordern stete Weiterbildung und Weiterentwicklung, bedingen aber auch eine aktive Teilhabe der Studierenden am Prozess der Kompetenzentwicklung. Auch hier geht es wie immer im Leben um die richtige Balance zwischen Fordern und Fördern. Viel Freude beim Lesen der aktuellen Ausgabe unseres What s up Magazins, die sich ganz der neuen Work-Life-Balance widmet! Das Führungsteam der IMC FH Krems 4 PLATZHALTER // IMC FH KREMS

5 What s new Neues aus der IMC FH Krems Brasilianische Regierung beauftragt IMC FH Krems Brasilianische Regierungsbeauftragte unterzeichneten einen Bildungsvertrag mit der IMC FH Krems ab Oktober 2013 werden insgesamt 25 junge brasilianische Führungskräfte an der IMC FH Krems in einem Kurzlehrgang für Event- und Destinationsmanagement ausgebildet. Der Lehrgang ist Teil des von der brasilianischen Regierung initiierten Ausbildungsprogrammes Young Ambassadors of Brasilia. Die IMC FH Krems ist dabei einer der renommierten Bildungspartner, die in diesem Zusammenhang unter anderem neben der Elite-Universität Harvard, dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge sowie der Université Paris-Sorbonne mit Brasilia kooperieren. Neuer Studiengang Im September 2014 startet ein neuer Bachelor-Studiengang Business Administration mit den Spezialisierungsmöglichkeiten im fünften Semester: International Project Management und Marketing and Communication. Der Studiengang wird in englischer Unterrichtssprache geführt und bedarf noch der Genehmigung. Top-PersonalistInnen bewerten IMC FH Krems als beste Fachhochschule Österreichs Ein Wirtschafts- oder Technikstudium zahlt sich aus. Darüber sind sich 125 PersonalexpertInnen der führenden heimischen Unternehmen laut einer vom Magazin Format in Auftrag gegebenen Umfrage einig. Im Ranking der Meinungs- und Marktforschungsagentur eurosearch wird die IMC FH Krems in der Gesamtbewertung aller Universitäten und Fachhochschulen mit insgesamt sechs topgerankten Studiengängen als beste Fachhochschule Österreichs angeführt. Der IMC FH Krems Studiengang Exportorientiertes Management nimmt dabei Platz 1 der Liste der aussichtsreichsten Wirtschaftsstudiengänge an Österreichs Fachhochschulen ein. Unter den Top 20 sind des Weiteren die IMC FH Krems Studiengänge Marketing & Sales, International Business and Export Management, Management sowie Unternehmensführung & E-Business Management. Wir nehmen den Auftrag, unseren Studierenden mit einer guten Verbindung von Theorie und Praxis die bestmögliche Grundlage für einen erfolgreichen Berufseinstieg mitzugeben, sehr ernst. Dazu bedarf es Fach- und Methodenkompetenzen, aber auch in zunehmendem Maße Soft Skills und natürlich auch Lehrender, die diese Kompetenzorientierung, das Denken über den Tellerrand, das Vernetzen von Theorie und Praxis auch ständig im Studienalltag einfordern. Daher ist dieser Erfolg das Ergebnis eines Miteinanders, das uns beflügelt, diesen Weg konsequent weiterzugehen, so Prof.(FH) Mag. Eva Werner, Rektorin der IMC FH Krems, zum Ergebnis der Umfrage. IMC FH KREMS // WHAT S NEW 5

6 Karriere oder Familie? Beides gelingt mit der richtigen Work-Life-Balance Barbara Hahn, BSc, Absolventin Advanced Nursing Practice 6 WHAT S NEW // IMC FH KREMS

7 Barbara Hahn, BSc besuchte von 2008 bis 2011 den Studiengang Advanced Nursing Practice an der IMC FH Krems. Seit Jänner 2011 ist sie Pflegedirektorin am renommierten St. Anna Kinderspital in Wien. What s up traf sie an ihrem täglichen Arbeitsplatz und sprach mit ihr über die Herausforderungen im Pflegeberuf, über ihr Leben in einer Patchwork-Familie und die Kunst, das Gleichgewicht zwischen Karriere und Privatleben zu finden. Steckbrief: Barbara Hahn, BSc Geb. 3. Mai 1972 Absolventin des Studiengangs Advanced Nursing Practice der IMC FH Krems (2011) Pflegedirektorin St. Anna Kinderspital Wien seit 2011 Obwohl die Regenwolken tief hängen, kommt Barbara Hahn strahlend zum Interview. Eine positive Einstellung und Durchhaltevermögen kann sie jetzt besonders gut gebrauchen, denn das St. Anna Kinderspital ist eine Baustelle, es wird gehämmert und gebohrt. Der Umbau verlangt unseren MitarbeiterInnen einiges ab, erklärt Hahn. 200 bis 220 Kinder werden pro Tag in der Ambulanz versorgt. Trotz Bauarbeiten ist der tägliche Klinikablauf nicht beeinträchtigt dank der Organisation und dem Engagement der MitarbeiterInnen, so Hahn. Dass dies nicht immer einfach ist, liegt auf der Hand. Die psychische und physische Belastung des Pflegepersonals ist groß. Das weiß Barbara Hahn aus eigener Erfahrung. Bis zu ihrer Position als Pflegedirektorin im St. Anna Kinderspital war sie nach ihrer Ausbildung am Landesklinikum Krems von 1995 bis 2008 dort auch als Kinderkrankenschwester tätig, zuvor von 1993 bis 1995 im SMZ Ost- Donauspital. Bald wurde man auf ihr Talent für Organisation und Führung aufmerksam wurde sie mit der Bereichsleitung Pflege für den Eltern-Kind-Bereich am Landesklinikum St. Pölten betraut. Frühe Entscheidung für den Beruf Meine Mutter ist Krankenschwester. Das hat meine Entscheidung sicher beeinflusst. Für mich war eigentlich schon von Kindheit an klar, dass ich auch mal Krankenschwester werden möchte, erzählt Hahn. Die Nachtdienste waren für sie körperlich schwierig, die frühe Konfrontation mit Krankheit, Sterben und Tod im Alter von sechszehn bzw. siebzehn Jahren nicht einfach. Die Schattenseiten ihres Berufes minderten aber keineswegs die Freude und Liebe zu ihrer Aufgabe: Mein Zugang zum Sterben, zum Leben, zum Tod war eigentlich immer ein ganz offener. Jeder Mensch gibt uns Zeichen und Möglichkeiten, ihm zu helfen. Diese Zeichen zu erkennen und dem Menschen in seiner schwierigen Situation etwas Gutes zu tun, ihn auch in seinen letzten Lebenstagen zu begleiten, ist das Positive, was ich versucht habe, in dieser Situation zu erleben. Besonders die Arbeit mit den Kindern, die Einzigartigkeit des kleinen Wesens, hat mich schon immer fasziniert. Ausbildung an der IMC FH Krems Besonders profitiert habe ich vom Studiengang, weil ich das wissenschaftliche Handwerkszeug bekommen habe. Die Fragestellungen konnte ich in die Praxis mitnehmen. Als Pflegedirektorin und Geschäftsführerin des St. Anna Kinderspitals steht sie weniger im direkten Kontakt mit PatientInnen, vielmehr geht es um Organisation und Führung der rund 200 MitarbeiterInnen im Pflegebereich Einfühlungsvermögen, soziale Kompetenz und Fingerspitzengefühl sind umso mehr gefragt. Das nötige Management-Rüstzeug hat sie an der IMC FH Krems erhalten: im fünfsemestrigen, berufsbegleitenden Studiengang Advanced Nursing Practice an der IMC FH Krems. Dieser Studiengang wurde zu dieser Zeit erstmalig in Österreich angeboten. Er beinhaltet eine gute Mischung aus Pflegewissenschaftlichem und Pflegetheoretischem, das wir als Studierende sehr gut in die tägliche Praxis einfließen lassen konnten. Vor allem auch der Management-Teil wurde für mich sehr gut abgebildet, so Hahn. Organisation ist das Schlüsselwort zu ihrem Erfolg. Ihre beiden Kinder Anna (damals 5) und Lukas (damals 13) waren zu Beginn ihres Studiums noch klein bzw. in einem schwierigen Alter. Die Betreuung ihrer Kinder, Arbeits-, Lern- und Familienzeiten mussten IMC FH KREMS // COVERSTORY 7

8 organisiert und gut geplant werden. Zweifelsohne war die Zeit Beruf-Studium-Familie sehr anstrengend. Es braucht schon sehr viel Motivation und eine gehörige Portion Disziplin, um das durchzustehen. Vielmehr muss es aber auch richtig Spaß machen, meint Hahn nachdenklich. Manchmal, wenn es gar nicht anders ging, hat sie Anna auch mit an die IMC FH Krems genommen. Hier brachten ihr die Lehrenden großes Verständnis und Unterstützung entgegen. Karriere mit Kindern Eine Entscheidung zwischen Karriere oder Familie war nie das Thema. Barbara Hahn hat sich immer ganz bewusst für beides entschieden. Dafür braucht es aber eine gute Organisation und ein Betreuungsnetzwerk unterstützende Großeltern, einen verständnisvollen Partner, der auch in der Kinderbetreuung mit anpackt, sowie ein Kindermädchen. Dass dies nicht immer einfach ist und auch die Kinder mitspielen müssen, ist klar. Als sie sich entschloss, 2011 die Stelle als Pflegedirektorin im St. Anna Kinderspital anzunehmen, wollte Lukas (damals 16) nicht übersiedeln und die Schule in Krems beenden. Eine Lösung musste gefunden werden. Lukas zog allein in eine Wohnung und versorgt sich seither, mithilfe seines in der Nähe wohnenden Vaters und der Großeltern, selbst. Ich habe großes Vertrauen in meine Kinder. Lukas kennt seine Grenzen. Wenn er Hilfe bei Schularbeiten benötigt, dann lernen wir via Skype miteinander. Und auch, wenn er wie unlängst eine Pizza selbst machen möchte, dann helfe ich ihm via Skype dabei, erzählt sie mit Stolz. Seit letztem Jahr lebt sie gemeinsam mit ihrer Tochter Anna und ihrem jetzigen Lebenspartner Andreas, den sie im Mai dieses Jahres heiratete, und dessen beiden Kindern Franziska, 16, und Beni, 13, aus erster Ehe in einer Patchwork-Familie in Vösendorf, Wien Süd. Aus dem Familienleben schöpft Barbara Hahn Kraft. Vor einem langen Arbeitstag, der um sieben Uhr im St. Anna Kinderspital beginnt, wird gejoggt, gemeinsam gefrühstückt und das Haus verlassen. Abends kocht Barbara Hahn mit Leidenschaft für ihre Familie. Kochen ist ihr großes Hobby und hilft ihr, sich zu entspannen. In Balance privat wie auch beruflich Die Work-Life-Balance ist für mich persönlich gelungen, wenn ich in meiner Freizeit ein Buch genießen Ich habe gelernt, mich zu verabschieden, Dinge zurückzulassen. Wenn ich hier weggehe, dann definiere ich ganz klar, was ich gedanklich mitnehmen möchte und was nicht. 8 COVERSTORY // IMC FH KREMS

9 Ich glaube, dass die akademische Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege wichtig ist. Wir werden uns den Herausforderungen im Gesundheitswesen nur dann stellen können, wenn wir für bestimmte Bereiche ExpertInnen haben. Bachelorstudiengang Gesundheits- und Krankenpflege Organisationsform: Vollzeit Vorlesungssprache: Deutsch Dauer: Sechs Semester Studienplätze pro Jahr: 54 Studienbeginn: September Akademischer Abschluss: Bachelor of Science in Health Studies (BSc) ECTS kann, wenn ich weiß, was mich am nächsten Tag in der Arbeit erwarten wird und ich den Stundenplan meiner Kinder unter Kontrolle habe, meint die engagierte Pflegedirektorin. Gute Organisation und Time-Management helfen ihr auch in ihrer Position, nicht unter Stress zu geraten. Ich versuche, meine Termine und Aufgaben über den Tag gut zu verteilen und Termine gut zu planen. Oft ist der Terminplan sehr dicht, es findet sich aber immer die Möglichkeit, ein offenes Ohr für dringende Anliegen der MitarbeiterInnen zu haben. An einem typischen Tag bespreche ich Personalthemen, führe zum Beispiel Gespräche mit MitarbeiterInnen, selbstverständlich auch Einstellungsgespräche. Oft geht es dann weiter mit Terminen mit den einzelnen StationsleiterInnen. Darunter sind auch Themen, die das ganze Haus betreffen, zum Beispiel Qualitätssicherung und Führung. Immer wieder gehört auch das Besuchen der einzelnen Stationen dazu. Die richtige Work-Life-Balance zu leben, schafft sie auch, indem sie bewusst keine Arbeit mit nach Hause nimmt. Dies hat sie vor allem als junge Krankenschwester gelernt: Ich habe damals einen sehr weisen Theologen kennengelernt. Bei ihm hab ich gelernt, mich zu verabschieden, Dinge zurückzulassen. Wenn ich hier weggehe, dann definiere ich ganz klar, was ich gedanklich mitnehmen möchte und was nicht und womit ich mich, wenn ich an meinen Arbeitsplatz zurückkehre, wieder beschäftige. Das emotionale Zurücklassen ist sehr wichtig, da ich in meiner Position auch schwere Schicksale miterlebe. Über das St. Anna Kinderspital in Wien Mit rund 365 MitarbeiterInnen darunter 53 ÄrztInnen, 167 Pflegepersonen sowie MitarbeiterInnen des medizinisch-technischen Fachpersonals, PhysiotherapeutInnen, LogopädInnen und DiätologInnen ist es das größte Kinderkrankenhaus Österreichs. Dass Menschen, die im Gesundheits- und Pflegebereich tätig sind, unter erhöhtem emotionalen und physischen Stress stehen und leichter das Gleichgewicht verlieren, ist ihr als Verantwortliche von über 200 MitarbeiterInnen bewusst. Umso wichtiger ist es ihr, dass die Ruhezeiten eingehalten werden, dass auch die zwischenmenschliche Kommunikation stimmt und die Teamarbeit funktioniert. Verständnis füreinander zu haben, ist bei uns nicht nur wegen der Arbeit mit kranken Menschen wichtig, sondern auch, weil viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Migrationshintergrund haben, so Hahn. Die MitarbeiterInnen des St. Anna Kinderspitals erbringen Höchstleistungen. Unterstützt werden sie nicht nur vom Führungsteam, sondern auch durch professionelles Coaching und Supervision. Pflegeberufe mit Zukunft Die Anforderungen an das Pflegepersonal steigen generell. Aber auch die Nachfrage an Pflegepersonal, vor allem an Kinderkrankenschwestern ist hoch. Der Bedarf kann kaum gedeckt werden. Zudem wird eine Akademisierung, wie sie in unseren Nachbarländern bereits der Fall ist, zusehends auch in Österreich zum Thema. Ich glaube, dass die akademische Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege sehr wichtig ist. Wir werden uns den Herausforderungen im Gesundheitswesen nur dann stellen können, wenn wir für bestimmte Bereiche Expertinnen und Experten haben. Das sind vor allem solche, die gelernt haben, wissenschaftlich zu arbeiten und sich mit Pflegefragen, -problemen sowie -phänomenen auseinanderzusetzen, und diese dann auch richtig in der Praxis umsetzen bzw. die KollegInnen in der Praxis in der Umsetzung anleiten. Das sind die Themen der Zukunft und dazu bietet der neue IMC FH Krems Studiengang Gesundheits- und Krankenpflege ganz sicher den richtigen Weg, so Hahn. Berufsfelder im Gesundheits- und Pflegebereich bieten viele Entwicklungsmöglichkeiten. Das weiß Barbara Hahn aus eigener Erfahrung. Sie ist ein gutes Beispiel für eine Karriere in der Pflege, mit Kindern und der richtigen Work-Life-Balance. n Es ist als Zentrum zur Behandlung kindlicher Blutund Tumorkrankheiten international etabliert. Die hauseigene Forschungseinrichtung, die St. Anna Kinderkrebsforschung, ist weltweit für ihre herausragenden wissenschaftlichen Leistungen bekannt. IMC FH KREMS // COVERSTORY 9

10 New World of Work Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen und mehr Spaß, heißt es in der Neuen Welt des Arbeitens. Wie das geht, lebt Microsoft seit Jahren erfolgreich vor. Gemeinsam mit der IMC FH Krems untersucht das Unternehmen wissenschaftlich die Auswirkungen der neuen Arbeitsform auf Unternehmen und MitarbeiterInnen. Mag. Sandra Micko, HR Director Microsoft Österreich Für das Roundtable-Gespräch besuchte What s up Microsoft Österreich in seinem Wiener Headquarter und sprach mit Mag. Sandra Micko, HR Director Microsoft Österreich, mit Marijana Androsevic, MA, Microsoft-Mitarbeiterin und IMC FH Krems-Absolventin, und mit Mag. Nikolaus Koller, langjähriger Karrierejournalist, über die Flexibilisierung der Arbeitszeit und der -orte, über Selbstmanagement, mehr Freiheit und die neue Work-Life-Balance. What s up: Frau Micko, Microsoft hat 2011 seine neuen, umgebauten Büros bezogen und sein Konzept der Neuen Welt des Arbeitens vorgestellt. Was versteckt sich dahinter? Micko: Die Neue Welt des Arbeitens beinhaltet für uns drei wichtige Eckpfeiler: der Raum und die Menschen, die in diesen Räumen arbeiten, sowie die Technologie in unserer Sprache People, Place, Technology. Wir haben uns ein Raumkonzept überlegt, das unseren Bedürfnissen für das Zusammenarbeiten, für sozialen Austausch sowie für kreatives Brainstorming entspricht. Wir haben kaum mehr dedicated workplaces, sondern shared workspaces, die man frei wählen kann, um projektorientiert besser zusammenarbeiten zu können. Es gibt einige Gruppen in der Organisation, die noch zugewiesene Arbeitsplätze haben, wie zum Beispiel die Finance- oder auch die HR-Abteilung. Sonst ist es ein sehr offenes Raumkonzept, das Abteilungsgrenzen aufhebt. Die Säule Mensch ist uns extrem wichtig. Wir sagen, dass wir intensiv miteinander kommunizieren müssen auf unterschiedliche Arten: persönlich wie auch virtuell. Wir schicken die Leute nicht ins Home Office, sondern fördern auch den Face-to- Face-Austausch im Büro. Flexibilität, im Sinne einer örtlichen Flexibilität, ist uns sehr wichtig. Wenn MitarbeiterInnen beispielsweise in der Früh noch Erledigungen haben, dann können sie ihren ersten Conference Call auch von zu Hause machen oder beispielsweise an einem Online-Meeting teilnehmen, wenn sie auswärts bei Kunden unterwegs sind. Wir haben in all unseren Räumen auch die neueste Technologie für Online-Videokonferenzen zur Verfügung. Unser internes Lync System mit Chat-Funktion unterstützt den ortsunabhängigen Austausch zwischen unseren MitarbeiterInnen. What s up: Microsoft arbeitet gemeinsam mit IMC FH Professor DI Dipl.-Wirtsch.-Ing. Michael Bartz, Experte für die Neue Welt des Arbeitens, an einem Forschungsprojekt, bei dem die Auswirkungen des Neuen Arbeitens (kurz DNA) auf zum Beispiel die Zufriedenheit der MitarbeiterInnen, Kreativität, Effizienz gemessen werden. Was sind die bisherigen Ergebnisse? Micko: Es gab bisher drei Befragungen. Man kann ganz klar sagen, dass unsere MitarbeiterInnen extrem stolz darauf sind, dass wir als Pionier gelten. Das bestätigt uns auch die Great Place to Work -Verleihung. Die Ergebnisse zeigen eine hohe MitarbeiterInnenzufriedenheit und Effizienz im Home Office. Sehr stark von den MitarbeiterInnen hervorgehoben wurde auch der höhere Spaß- und Kreativitätsfaktor. Unsere Infrastrukturkosten sind ebenfalls gesunken. What s up: Yahoo hat gerade einen Retourgang eingelegt, das Home Office wurde gestrichen. Professor Bartz sagt auch: Kreativität braucht einen goldenen Käfig. Wie schafft es Microsoft, solche positiven Ergebnisse zu erzielen? Mag. Nikolaus Koller, langjähriger Karrierejournalist Marijana Androsevic, MA, Absolventin IMC FH Krems, Microsoft Mitarbeiterin 10 ROUNDTABLE // IMC FH KREMS

11 Microsoft Diese Freiheit bedeutet mehr Selbstorganisation vonseiten der MitarbeiterInnen und mehr Vertrauen vonseiten der Führungskraft. *MACH (Microsoft Academy for College Hires) ist ein zweijähriges Traineeprogramm für HochschulabsolventInnen, das auf den Job bei Microsoft vorbereitet und bei der beruflichen Entwicklung der Trainees unterstützt. Micko: Diesen Schritt von Yahoo sehen wir differenziert. Es gibt von uns nicht den Aufruf, mit der Neuen Welt des Arbeitens ins Home Office zu flüchten. Es ist eine Möglichkeit von vielen. Zur Aussage Kreativität braucht einen goldenen Käfig denke ich, dass der Austausch, also auch der physische Austausch, etwas extrem Wichtiges ist. Deshalb haben wir unsere Räume hier unterschiedlich und unter anderem auch in Form von Wohlfühloasen gestaltet. What s up: Frau Androsevic, Sie sind jetzt seit September Telepartner-Account Manager und nehmen auch am MACH-Traineeprogramm* teil. Wie kam es dazu? Androsevic: Die Neue Welt des Arbeitens war Thema meiner Masterarbeit. Ich habe ein Jahr dazu recherchiert und Umfragen vor und nach dem Umbau bei Microsoft gemeinsam mit Professor Bartz durchgeführt. Diese Ergebnisse habe ich vor der Geschäftsleitung mehrmals präsentieren dürfen und wurde so auf das MACH-Programm angesprochen. What s up: Was schätzen Sie besonders an der Neuen Welt des Arbeitens? Androsevic: Das Vertrauen in die MitarbeiterInnen, dass man selbst wählen kann, wann und wo man arbeitet. Man arbeitet ziel- und nicht zeitgerichtet. What s up: Herr Koller, wie attraktiv ist Flexibilität für MitarbeiterInnen? Koller: Ich denke, dass dies und das beweisen viele, wenn nicht alle Studien im HR-Bereich der letzten Jahre das Tool ist, um als Arbeitgeber an Attraktivität zu gewinnen. Das hängt sehr stark mit den neuen Lebensentwürfen von MitarbeiterInnen zusammen. Gemeint ist damit oft die Generation Y, aber zunehmend auch ältere Generationen, die familienbedingt mehr Flexibilität brauchen. Dies wird aber auch kritisch gesehen. Diese Freiheit bedeutet auch mehr Selbstorganisation vonseiten der MitarbeiterInnen und mehr Vertrauen vonseiten der Führungskraft. Die Arbeit ist Output-orientiert. Das können und wollen nicht alle. What s up: Welche Persönlichkeit müssen denn Microsoft-MitarbeiterInnen mitbringen? Bedeutet DNA auch permanent im On-Modus zu sein? Wächst hier eine neue Burn-out-Generation heran? IMC FH KREMS // ROUNDTABLE 11

12 Micko: MitarbeiterInnen, aber auch Führungskräfte, die diese Eigenverantwortung nicht annehmen können und wollen, werden in unserem Umfeld nicht glücklich sein. Wenn Sie fragen, was Microsoft- MitarbeiterInnen mitbringen müssen, dann müssen sie auch die Fähigkeit haben, Grenzen zu ziehen. Biorhythmen sind unterschiedlich: Manche sind early birds, andere kommen in der Früh nicht in die Gänge. Wir haben die Möglichkeit, individuell darauf einzugehen. Ein permanenter On-Modus ist nicht gesund und hilft weder MitarbeiterInnen noch der Organisation. What s up: Herr Koller, wo sehen Sie die Vorteile, wo Gefahren? Koller: Microsoft hat mittlerweile so viele Preise und Auszeichnungen bekommen, da muss schon sehr viel richtig laufen. Zur Burn-out-Frage: Natürlich nehmen viele Erkrankungen aufgrund einer Überlastung zu. Burn-out ist nicht nur auf berufliche, sondern auch private Probleme zurückzuführen. Man muss aber auch ganz klar sagen: Jeder Job, der Spaß macht, ist eine Herausforderung. Da werden Sie nicht mit 35 Stunden nach Hause gehen. Insofern muss ich eben auch lernen, den Off-Button zu drücken. What s up: Professor Bartz meint Wir brauchen weniger Kontrolle, aber mehr Vertrauen, mehr Spaß. Wie wirkt sich das auf die MitarbeiterInnenführung aus? Micko: Das Wichtigste zwischen einer/einem MitarbeiterIn und einer Führungskraft ist das Vertrauen. Dazu braucht es soziale Interaktion. Wir haben als Unternehmen ganz klare Richtlinien, dass wir nicht nur ein- bis zweimal im Jahr einen Performance- Check mit unseren MitarbeiterInnen haben, sondern monatliche Gespräche zwischen MitarbeiterIn und Manager. Leistungsorientierung wird bei Microsoft großgeschrieben. Koller: Ich denke, dass dieser Kulturwandel in der MitarbeiterInnenführung nicht mehr aufzuhalten ist. Ohne Vertrauen, ohne offene Kommunikation und gutes Benehmen wird es einfach nicht mehr gehen. n Microsoft MitarbeiterInnen sind laut den aktuellen Befragungsergebnissen nach nur einem Jahr um 30 % zufriedener, konnten ihre Produktivität teilweise um bis zu 50 % steigern und ihre Work-Life- Balance um 25 %. Microsoft konnte 8 % der Stromkosten, 9 % der Telefonkosten und 12 % der Betriebskosten sparen. Durch den Einsatz von Lync Video-Konferenzsystemen und Instant Messaging nehmen MitarbeiterInnen zu 50 % mehr über Online-Meetings an Besprechungen teil und ersparen sich so 50 Stunden pro Person an Fahrzeit im Jahr. Gleichzeitig ist dadurch die Erreichbarkeit jedes Einzelnen um 41 % gestiegen. Insgesamt ist auch die Anzahl der s um 19 % zurückgegangen; dafür ist die Kreativität angestiegen. 12 ROUNDTABLE // IMC FH KREMS

13 Experteninterview über die Neue Welt des Arbeitens DI Dipl.-Wirtsch.-Ing. Michael Bartz, IMC FH Krems Professor Department Business Wenn Vertrauen herrscht und MitarbeiterInnen mehr Freiheiten bekommen, dann fühlen sie sich geschätzter und dies führt wiederum zu stärkerer Identifikation mit dem Unternehmen. What s up: Herr Professor Bartz, wie definieren Sie als Experte die Neue Welt des Arbeitens? Bartz: Dieses neue Arbeiten schaut in jeder Firma anders aus. Manche Unternehmen setzen auf Home Office, andere auf Mobile Office-Lösungen, das heißt MitarbeiterInnen sollen von überall aus arbeiten können. Auch Shared Desks sind eine von vielen Ausprägungen von Arbeitsmobilität. Gewisse Abteilungen behalten aber ihren fixen Arbeitsplatz im Unternehmen, weil es für ihre Tätigkeit wichtig ist, wie typischerweise Human Resource-Abteilungen. Die Neue Welt des Arbeitens ist sehr stark ausdifferenziert, es gibt nicht DIE Lösung. Im Kern geht es um die Flexibilisierung von Arbeit. Das kann sich auf zeitliche, räumliche Strukturen, aber auch auf die Arbeitsverhältnisse beziehen. Die Grenzen dehnen sich, es gibt mehr Spielraum für die MitarbeiterInnen. Die Leinen werden länger. Sichtbarkeit und Präsenz sind immer weniger die Leitlinien für Führung und Zusammenarbeit in Unternehmen der nächsten Generation. Es geht hier mehr um ein vernetztes Arbeiten vergleichbar mit einem intelligenten Fischschwarm. What s up: Mit welchen Herausforderungen sind Unternehmen dabei konfrontiert? Bartz: Die neue Arbeitsweise lässt sich nicht wie ein Elektroschalter einschalten. Über Jahre, im Schnitt sind es drei bis fünf Jahre, muss diese stufenweise und vorsichtig umgesetzt werden. Das kostet auch viel Change-Management: Training und Coaching müssen investiert, Prozesse und Spielregeln definiert werden. Das sind oft sehr tiefgreifende Veränderungen. In unseren Forschungsprojekten begleiten wir deshalb Unternehmen und führen Erfolgsmessungen durch. Es ist erfolgskritisch, die erzielten Veränderungen deutlich messbar nachzuverfolgen. Anhand klarer Zahlen und Fakten wird aufgezeigt, was funktioniert und sich auszahlt und aber auch rechtzeitig im Veränderungsprozess werden Verbesserungspunkte identifiziert, um dann korrigierend gegensteuern und weiter optimieren zu können. What s up: Wenn MitarbeiterInnen immer weniger in physischen Teams zusammenarbeiten, wie schaffen es Unternehmen, die MitarbeiterInnen für sich zu gewinnen und zu motivieren? Wie stark ist dann noch die Identifizierung mit dem Unternehmen? Und wie verändert sich der Führungsstil? Bartz: Besonders Mentoring spielt eine wichtige Rolle. Führungskräfte investieren jetzt mehr Zeit in ihre MitarbeiterInnen. Denn Führung funktioniert nicht mehr einfach auf Zuruf so wie der Schäfer inmitten seiner Schafherde. Wir haben dazu auch eine sehr große Studie mit ManagerInnen durchgeführt. Ein wichtiges Ergebnis war, dass Führungskräfte mehr Empathie, das Hineinversetzen in ihre MitarbeiterInnen, mitbringen müssen, um über Distanz erfolgreich führen zu können. Führen erfolgt verstärkt über Ziele. Wenn Vertrauen herrscht und MitarbeiterInnen mehr Freiheiten bekommen, dann fühlen sich MitarbeiterInnen geschätzter und dies führt wiederum zu stärkerer Identifikation mit dem Unternehmen. What s up: Wie sehen Sie die Zukunft? Werden wir der Neuen Welt des Arbeitens zukünftig in allen Unternehmen begegnen? Bartz: Als Hochschule führen wir in diesem Bereich mehrere Forschungsprojekte mit Unternehmen aus verschiedenen Bereichen durch und stellen auch eine Art neutrale ExpertenInnenplattform dar, bei der sich Unternehmen Rat und Unterstützung holen können. Deshalb würde ich sagen, dass wir einen ganz guten Einblick haben, was die Zukunft betrifft. Ich denke, dass bis 2020 durchaus 40 bis 50 Prozent der österreichischen Unternehmen das Potenzial der neuen Arbeitsformen für sich entdeckt haben werden und neue Arbeitsformen einführen werden oder schon eingeführt haben. Wir werden einfach sehen, dass mobiles Arbeiten und auch Heimarbeit zu einem Standard werden. IMC FH KREMS // PLATZHALTER 13

14 Der Faktor Zeit in der Beziehung Mensch Arbeit Gesundheit Der menschliche Organismus orientiert seinen Rhythmus zwischen Aktivität und Ruhe am 24-Stunden-Ablauf des Tages. Diese Zeitstruktur kann durch Krankheit, Stress oder Nachtbzw. Schichtarbeit gestört werden. Individuell unterschiedliche Faktoren wie das Lebensalter oder Intro- bzw. Extravertiertheit steuern die Toleranzfähigkeit gegenüber diesen Störungen. Die physiologischen Funktionen des menschlichen Organismus weisen eine Zeitabhängigkeit auf, die sich im Auftreten von Rhythmen auf unterschiedlichen Organisationsebenen und mit unterschiedlichen Periodendauern äußert. Es wird daher auch von einer Zeitstruktur des Organismus gesprochen. Im Zusammenhang mit der im Titel angesprochenen Thematik beansprucht vor allem die Organisationsebene des gesamten Organismus und seine Beziehung zur Arbeitsumwelt Interesse. Im Hinblick auf die Periodendauer steht die 24-stündige Periode des natürlichen Tages im Vordergrund. Die in allen Lebewesen nachweisbaren funktionellen 24-Stunden- Rhythmen haben die Aufgabe, den Organismus an die rhythmischen und daher vorhersagbaren Anforderungen des natürlichen 24-Stunden-Tages mit seinem Wechsel zwischen Tag und Nacht bzw. Aktivität und Ruhe anzupassen. Krankheit und Arbeit als Störfaktoren Im Zusammenhang damit können zwei Situationen betrachtet werden, die mit negativen Assoziationen im Hinblick auf die Gesundheit verbunden sind. Eine dieser beiden Situationen trifft auf einen Zustand zu, in dem die Ausprägung der Rhythmen durch einen Krankheitsprozess gestört ist, was mit einer Verschlechterung der Anpassungsfähigkeit an die rhythmisch wechselnden Anforderungen einhergeht. Wie aus verschiedenen Studien hervorgeht, treten solche Desynchronisationen im Rahmen chronischer Erkrankungen auf. Die zweite Situation bezieht sich auf die Frage, welche gesundheitlichen Auswirkungen Störungen der Zeitstruktur haben können. Dabei spielt vor allem die Tatsache eine Rolle, dass der Mensch als einziges Lebenswesen dieser Erde imstande ist, sich den rhythmischen Reizen aus der Umwelt durch den Einsatz technischer Hilfsmittel zu entziehen. Eine besondere Bedeutung kommt dabei der Nacht- und Schichtarbeit zu. Arbeiten während der nächtlichen Ruhephase und Schlafen während der täglichen Aktivitätsphase bedeuten eine Belastung der Zeitstruktur, die wie alle Belastungen individuell unterschiedlich gut toleriert wird. Eine zusätzliche Belastung bei dieser Art der Berufstätigkeit resultiert aus der Schwierigkeit, soziale Beziehungen zu jenen Menschen aufrecht zu erhalten, die nicht Schicht- oder Nachtarbeit leisten. Individuelle Toleranzfaktoren Die individuell unterschiedliche Toleranz der gesundheitlichen Folgen der Schichtarbeit hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zu diesen Faktoren zählen unter anderen das Lebensalter, der Chronotyp, der sich mit den Begriffen Morgen- oder Abendmensch beschreiben lässt, und Persönlichkeitsmerkmale wie Introvertiertheit oder Extravertiertheit. Zwischen diesen Faktoren bestehen Beziehungen der Art, dass alte Menschen häufiger Morgenmenschen sind und sich infolge ihrer rigiden Zeitstruktur schlechter an Schichtarbeit anpassen können als junge, extravertierte Menschen, die als Abendmenschen über eine flexiblere Zeitstruktur verfügen. Da auch Stress zu einer Störung der Zeitstruktur führen kann, erscheinen Maßnahmen der Stressentlastung besonders bei jenen Menschen angezeigt, die durch ihre Arbeit und Lebensweise ihre Zeitstruktur belasten. Eine solche Maßnahme ist Musik. Ao. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Marktl Ao. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Marktl Präsident der Wiener Internationalen Akademie für Ganzheitsmedizin, Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts zur Erforschung Physiologischer Rhythmen 14 GASTKOMMENTAR // IMC FH KREMS

15 Meet and greet at the IMC Krems The IMC Krems is known for its international outlook underpinned by student exchange programmes and cooperation with universities in other countries, and its efforts to bring international experts to Krems. Over a period of two days, a group of international visiting professors held lectures and workshops on various topics at the IMC International Master Days. Taking place for the third time in 2013, this IMS Krems event addressed students as well as graduates. What s up introduces three of the renowned international experts. Change Management Mark S. Teachout Born Globals and Value Chain Ingemar Wictor Ingemar Wictor is a lecturer and assistant professor in Business Administration at the School of Business and Engineering, Halmstad University. He is also a member of the Centre for Technology, Innovation and Marketing Management Research Group at Halmstad University. His main interests are in Born Global companies, with a particular focus on external and internal situations a topic he also chose for his lecture at the IMC International Master Days. Sustainable Tourism Tomas Nilson Tomas Nilson has been a lecturer in different positions at the universities of Halmstad, Gothenburg and Karlstad, Sweden since The findings from his current project a study on alternative cultures will be published in a book on Freetown Christiana (Copenhagen) looking at the nation s cultural heritage with a special focus on tourism. At the IMC International Master Days he talked about the Aspects of developing sustainable tourism at world heritage sites in Sweden. Leading change can present a challenge for organisations. Mark S. Teachout is a firm believer that change must be led and managed in ways that help organisations achieve the intended value. He is an associate professor at the University of the Incarnate Word in San Antonio, USA. His research focuses on the role of leadership during change initiatives, resistance to change and individual reactions to change, which he addressed in his workshop at the IMC International Master Days. He has coauthored several books, published over 60 articles and reports, and delivered over 150 conference and special invitation presentations. He has work and consulting experience in public, private, military and non-profit IMC FH KREMS organisations. // PLATZHALTER 15

16 Xin chào Krems! * The IMC Krems has a strong reputation for offering higher education solutions abroad. One such project, the first Austrian Vietnamese Tourism Master Seminar, was launched at the Hue University in 2011 in cooperation with the Vietnamese government. In January this year the IMC Krems played host to a group of 37 Vietnamese students who attended classes at the university for just under a month. As part of an integrated study project the IMC Krems students were tasked with developing an experienceoriented concept to ensure that the exchange semester was both unforgettable and academically enriching for their Vietnamese colleagues. What s up talked to IMC Krems student and buddy Sonja Niederkofler and Vietnamese student Nguyen Van Phuc about their cultural experience and their survival tips see FIRST AID for further details. What s up: Sonja, when and how did you first get in contact with your Vietnamese colleagues? Sonja: We communicated over the Internet. We came up with Gustav Goat as our mascot and the voice of the whole communication concept that we students had to create. Then we set up a blog to ensure that all the necessary information was easily accessible. We wanted to provide them with useful pointers about the Austrian culture, climate, customs, practical matters (packing list) etc. It was our way of making sure that their experience started long before they actually set foot in the country. We launched the blog on December 1, laying it out like an Advent calendar. We also set up Gustav s Facebook page, where we posted pictures of all activities and meetings during the Vietnamese students stay. *Vietnamese for hello! Phuc: The blog was very helpful. Besides providing us with useful information about the weather, the best places to eat and the best places to visit, it helped us to organise our free time. For instance, a number of us went to Venice, some to Munich. Sonja: We also took them on several excursions, beyond those organised by the lecturers, to show them a number of successful Austrian tourism projects first hand. Phuc: We benefited a lot from these field studies. Hue is located in central Vietnam, and life there is heavily influenced by the monsoon rains. We have two seasons a very hot season from April to September and a rainy season from October to March. The question is how we can learn from Austria s winter tourism and how we can take advantage of the rain. My goal is to create a concept for, let s say, rain tourism in Hue City. What s up: For most of you it is your first visit to Austria. What were the biggest challenges? Phuc: The climate, the food and of course the language. All exchange students speak English, but talking to Austrians with their different regional accents is difficult. We are also not used to eating with cutlery: we use chopsticks, even for cooking. But apart from that everything went fine with the help of our IMC friends and Dr. Tilp, who sometimes also let us cook Vietnamese food in his apartment. NGUYEN VAN PHUC Student of the Master Programme in Tourism Development at the Hue University co-hosted by the IMC Krems; Head of Department for Cooperation and External Affairs of Hue Monuments Conservation Centre (HMCC); main interests: sustainable preservation of heritage in the context of urban development, design of specific products for local tourism SONJA NIEDERKOFLER Student and spokesperson of the IMC Krems Tourism and Leisure Management Master Programme; one of the twelve buddies taking care of the Vietnamese exchange students from the partner university in Hue in Vietnam; study focus and main interests: Cultural Tourism Meeting Industry & Events, International Consulting 16 INTERNATIONAL // IMC FH KREMS

17 DR. BERNDT TILP Project Manager International Relations IMC Krems INSIGHTS INTO VIETNAM Dr. Berndt Tilp is the manager of the IMC Krems transnational projects and programmes and travels to Vietnam five to six times a year. He met the Vietnamese exchange students several times in Hue before they arrived in Krems in January What s up: How did the students benefit from their stay at the IMC Krems? Dr. Tilp: All students work in management positions at public tourist institutions. Their main interest is sustainable cultural heritage management. Here they learned about all the relevant management tools and how to apply them to their different projects at home. For instance, how can we improve the infrastructure to bring more tourists to our heritage sites? Between six and seven million tourists visit Vietnam per year. There is far more potential here. What s up: What can Vietnam do to improve its tourism industry? Dr. Tilp: What our Vietnamese colleagues learned were different approaches to tourism. Until now Vietnam has mainly addressed two target groups: backpackers and first class tourists. But they can reach out to other target groups too. Our colleagues feedback was that they benefited especially from DI Wolfgang Vrzal s classes about Strategic Management. (editor s note: DI Wolfgang Vrzal, MBA, Head of Department Business IMC Krems) FIRST AID Don t underestimate the cold climate. Always bring warm clothes, even in summer. When planning trips, ask IMC students for help, e.g. booking tickets, finding special offers, checking train schedules etc. Don t forget to bring any prescription medication you need with you. Austrian tea and coffee are less strong than Vietnamese. Important: Vietnamese instant noodles are not available in Krems. Practice eating with cutlery, ideally before you arrive. Be careful when walking around pay attention to traffic rules. GUSTAV S BLOG: studytripaustria2013.blogspot.co.at FACEBOOK: /gustav.goat Diary of activities MONDAY, January 7, 2013: FIRST DAY Morning Meeting: Four IMC Krems students met their new colleagues from Vietnam and put them in the picture on a range of organisational matters. A short campus walk followed, and the guests were shown some of the local amenities. Lunch was followed by a guided city tour with a professional guide. Welcome Reception: The official welcome reception took place on the IMC Krems campus in the evening. IMC Krems director IMC Krems CEO Heinz Boyer welcomed IMC and Hue university members, representatives of the government and the municipality of Krems. The twelve IMC Krems buddies were introduced to their Vietnamese buddies, and personal contact details were exchanged. WEDNESDAY, January 9-30, 6 pm, 2013: CULTURAL EXCHANGE CAFÉ Every Wednesday IMC buddies and HUE buddies got together at the Stadtcafé Ulrich in a relaxed and friendly atmosphere! FRIDAY, January 11, 2013: SANDGRUBE 13 EXCURSION Experiencing the successful regional tourism project in Krems: the wine tour gave everyone the chance to sample some of the best wines the region has to offer. HUE students also had the chance to find out more about the principles of experience staging in this case dedicated to wine. Great trip! MONDAY, January 21, 2013: INTERNATIONAL EVENING Giving HUE buddies an insight into Austrian Heurigen culture and cuisine. IMC students dressed up in traditional clothes such as Dirndls and Lederhosen. Vietnamese colleagues (with female students in the traditional ao dai long dress) brought Vietnamese food, tea and coffee to the Müllner Heurigen. An excellent evening all round. The cultural and cuisinerelated exchange was fantastic singing Vietnamese, Austrian and international songs was a particular highlight! IMC FH KREMS // INTERNATIONAL 17

18 News ticker Official site visit by THE-ICE High-ranking site visit: Pauline Tang, General Manager of THE-ICE (International Centre of Excellence in Tourism and Hospitality Education) visited fully accredited member IMC Krems to strengthen ties between the two organisations. Only 14 universities worldwide are accredited as full members. Eva Werner, Rector, Pauline Tang, General Manager THE-ICE, Christian Steckenbauer, Department Business, and Wolfgang Vrzal, Department Business Philipp Allerstorfer wins fourth place at Tourissimus 2013 Tourism graduate Philipp Allerstorfer, MA was awarded fourth place in the traditional Tourissimus 2013 Austrian tourism award which is presented in recognition of outstanding theses in the field of tourism research. Tourism students at Doha Securing Sport 2013 Conference Jürgen Haluzan and Marta Ortega, IMC Krems Bachelor and Master students of the Tourism and Leisure Management programmes, were invited to participate in the Securing Sport 2013 Conference held in Qatar by Heinz Palme, ICSS Director of Business Development (International Centre for Sport Security). Jürgen and Marta two specially selected IMC tourism students who were invited to attend the Securing Sport 2013 Conference in Qatar IMC Krems to step up its cooperation with Kazakhstan A delegation from Kazakhstan/Akmola under the auspices of Vice-Governor Eduard Kvyatkovsky and Vadim Shakshakbayev from the Kazakh Chamber of Commerce as well as further representatives from the local tourism authorities and educational institutions visited the IMC Krems in June The primary goal was to intensify the cooperation between the countries tourism and education sectors. IMC Krems CEO Heinz Boyer signing the new memorandum of understanding Students master Amadeus Amadeus is a leading travel technology partner and transaction processor for the global travel and tourism industry. In Austria, 800 physical travel agencies, online travel agencies and companies cooperate with Amadeus. By using Amadeus software solutions, students at the IMC Krems have a golden opportunity to familiarise themselves with the functionality of one of the best booking systems currently available. As increasing numbers of employers expect graduates to have a solid working knowledge of the software, these skills put students at an immediate advantage in their professional life. The IMC trains experts for the football world championship The IMC Krems trains Brazilian tourism experts for the football world championship. As part of the Brazilian government s Young Ambassadors of Brasilia programme a group of 25 Brazilian tourism experts take part in a four week course in Krems. CEO Heinz Boyer and Alecantra Gomes, president of Rede de Tecnologia do Rio de Janeiro 18 INTERNATIONAL // IMC FH KREMS

19 Alumni Times No / 2014 Zeitung der IMC Alumni Plattform der IMC Fachhochschule Krems IMC Wedding Bells >> Seite 2 First Generation GesundheitswissenschafterInnen >> Seite 3 Life Science Alumni weltweit: Wenn die Chemie stimmt... >> Seite 4 Ten years after Was wurde aus... >> Seite 4 Abenteuer Karriere 5,2 Millionen EinwohnerInnen zählt Singapur, davon haben 1,5 Millionen AusländerInnen ihr Zuhause in dem kleinen Inselstaat gefunden. Auch Jennifer und Patrick Veigel beide IMC FH Krems AbsolventInnen Exportorientiertes Management 2009 hat es in die bunte und moderne Metropole verschlagen. Für beide, die sich übrigens an der IMC FH Krems kennen und lieben lernten, war immer klar, dass sie nach ihrem Studium mehrere Jahre im Ausland verbringen wollen. Singapur wurde zur neuen Wahlheimat, als Jennifer 2010 nach ihrer einjährigen Ausbildung zur Wirtschaftsdelegierten der Außenwirtschaft Austria als Stellvertreterin an das AußenwirtschaftsCenter Singapur versetzt wurde. Jennifer und Patrick Veigel: zwei Export-Alumni, die es in die bunte und moderne Metropole Singapur verschlagen hat Patrick, seit 2010 Business Development Manager bei San Pacific Investments Pte Ltd, beschreibt Singapur als sehr attraktiv: Das Land hat die Türen für Foreign Talents weit geöffnet. Die singapurische Regierung setzt gezielt Anreize für hochqualifizierte ausländische Arbeitskräfte. Die Konkurrenz ist sehr groß. BerufseinsteigerInnen ohne Erfahrung haben es schwer. Unsere verschiedenen Berufspraktika und Auslandsaufenthalte haben uns jedoch sehr geholfen, mit multikulturellen Teams gut zurechtzukommen. Dieses Wissen und Feingefühl sind am internationalen Arbeitsmarkt unverzichtbar, so Jennifer. Das Abenteuer Karriere wird schon bald fortgesetzt als nächste Destination steht im Spätsommer Shanghai für weitere drei Jahre auf dem Plan. Do s und Dont s Wie überall in Asien ist es wichtig, auf die Kultur des Gesicht Wahrens Rücksicht zu nehmen. Autorität und Hierarchien durch Position und Alter sind auf jeden Fall wichtig. Besonders als junger Mensch muss man lernen, durch Kompetenz, Ruhe und Interesse Respekt bei meist viel älteren GeschäftspartnerInnen aufzubauen. Wie in den meisten Ländern ist es sehr hilfreich, sich intensiv mit der Kultur und den Vorlieben der lokalen Bevölkerung auseinanderzusetzen. Dies beginnt schon bei der fast zeremoniellen Überreichung von Visitenkarten mit beiden Händen bei der ersten Vorstellung. Von Krems nach Costa Rica Veronika Sicher de Cubero mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern am wunderschönen Strand von Costa Rica. Sie hat vor zehn Jahren ihr Studium Tourism and Leisure Management abgeschlossen und ist Unternehmerin mit dem Reisebüro Bella Aventura.

20 Alumni Times Seite 20 Attraktiver Arbeitgeber: IMC Karrieren bei Hofer In den letzten Jahren hat sich die Zusammenarbeit der IMC FH Krems mit dem Lebensmitteldiskonter Hofer Stück für Stück sehr positiv weiterentwickelt für beide Partner eine Winwin-Situation im wahrsten Sinne des Wortes. Hofer nimmt an der alljährlichen Recruitingmesse Career Links als zufriedener Aussteller teil und konnte in den letzten Jahren bereits zehn IMC Alumni in Führungsfunktionen anstellen. Eine davon ist Ivana Golub, welche den Bachelorstudiengang Unternehmensführung und E-Business Management absolvierte und folgenden Tipp für BerufseinsteigerInnen bei Hofer hat: Eine offene und aufgeschlossene Art ist zu empfehlen, da ein Großteil der Tätigkeiten aus Personalführung besteht. Neben hohem Verantwortungsbewusstsein sind Einsatzbe- IMC Absolventin Ivana Golub ist eine von acht RegionalverkaufsleiterInnen bei Hofer. reitschaft und Lernfähigkeit wichtige Voraussetzungen für die Position als RegionalverkaufsleiterIn. Clemens Kopal, Michael Scherrer und Irene Maria Pulwey haben bereits die nächste Stufe der Karriereleiter bei Hofer erklommen und die Prokura-Ebene erreicht. Top-PerformerInnen bei Hofer Nachname Vorname Funktion Studiengang Abschlussjahr Kopal Clemens Zentraleinkäufer/Prokurist Diplom: Tourism and Leisure Management 2005 Pulwey Irene Maria Zentraleinkäuferin/Prokuristin Diplom: Unternehmensführung und E-Business Management 2007 Scherrer Michael Leiter Verkauf/Prokurist Diplom: Gesundheitsmanagement 2007 Pertl Andreas Regionalverkaufsleiter Diplom: Unternehmensführung und E-Business Management 2008 Haber Sabrina Regionalverkaufsleiterin BA: Tourism and Leisure Management 2009 Stadler Thomas Regionalverkaufsleiter BA: Unternehmensführung und E-Business Management Uitz Christoph Regionalverkaufsleiter Diplom: Unternehmensführung und E-Business Management Golub Ivana Regionalverkaufsleiterin BA: Unternehmensführung und E-Business Management Gratzenberger Mario Alexander Regionalverkaufsleiter Diplom/MA: Export-oriented Management 2011 Scharf Nicole Regionalverkaufsleiterin MA: Export-oriented Management 2012 Stand Juli 2013

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