Segelclub Rietli. Internationale Bodensee Quer 5. September 2015

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Segelclub Rietli. Internationale Bodensee Quer 5. September 2015"

Transkript

1 Segelclub Rietli Internationale Bodensee Quer 5. September 2015 Sicherheit Zielsetzungen / Risiken präventive Massnahmen Notfall Wasser / Land Kommunikation / Organisation auf der Regattabahn Regattagebiet Telefonliste Funkverbindungen / Helferboote SCR Sportkommission - Thomas Hochuli Seite 1

2 Zielsetzungen / Risiken Mit dem vorliegenden Sicherheitskonzept sollen die strukturellen, materiellen und organisatorischen Voraussetzungen für eine möglichst unfallfreie Durchführung der internationalen BodenseeQuer für Yachten sichergestellt werden. Es geht darum, - präventive Massnahmen zu treffen - Notfälle bewältigen zu können Grundsätzlich sind Segelwettfahrten keine Risikosportart. Trotzdem gibt's Risiken zu beachten und sich präventiv darauf einzustellen. Risiken auf dem Wasser sind u.a. Lufttemperatur Auskühlen des Körpers Wassertemperatur Im Frühherbst ca 18 Grad Windstärke Plötzlich aufkommende böige Winde, Sturm, Gewitter Tageszeit Orientierung, Lichterführung Kursschiffe Haben grundsätzlich Vortritt Kenterung/Untergang Mann über Bord, Auskühlung im Wasser Erfahrung Teilnehmer Unerfahrenheit führt eher zu Kenterungen/Verletzungen/Kollisionen Medizinische Probleme Mann über Bord, bewusstlos Verletzungen auf dem Boot z.b. Baum an Kopf, Quetschung, Sturz Kollision von Booten Mann über Bord, Auskühlung im Wasser Risiken auf dem Land sind u.a. Clubhaus Feuer, Strom, Gas Brand, Explosion Küchenunfall, Sturz Verletzungen Zelt Einsturz Medizinische Probleme Bewusstlosigkeit, Schmerzen Unfall mit Fahrzeugen Verletzungen Wind/Sturm herumfliegende, herunterfallende Gegenstände Präventive Massnahmen Ziel vor jeder Regatta ist es, den Helfern und den Regatta-Teilnehmern diese Risiken in Erinnerung zu rufen, den Mitteleinsatz (Boote, Helfer, Hilfsmittel, Kommunikation) vorzubereiten, und die Helfer auf den möglichen Notfall vorzubereiten (Ablauf der Bewältigung eines Notfalles, Kommunikation). Dazu gehören insbesondere Studium der meteorologischen Bedingungen (Webseiten, Infos einholen und interpretieren, informieren) bei absehbar kritischen Wetterverhältnissen (Starkwind, GewitterMöglichkeit) die Seerettung und Seepolizei informieren zwecks erhöhter Bereitschaft Funkgeräte und Handys geladen, Klingelton-Lautstärke auf Maximum, Verbindungstest beim Auslaufen, jeder Helfer kennt dieses Sicherheitskonzept und hat die Telefonnummern auf Mann am Skipper Meeting die mögliche Situation eines Notfalles auf dem See ansprechen und an die Verantwortung jedes Einzelnen betreffend Hilfeleistung appellieren Boote, welche aufgeben, sollen sich bei der WFL melden SCR Sportkommission - Thomas Hochuli Seite 2

3 Notfall Wasser 1. mit den vor Ort zur Verfügung stehenden Mitteln sofort Teilnehmer bergen und erste Hilfe leisten. Dies werden bei der Bodensee Quer in erster Linie die Regatta-Teilnehmer selber sein, da sie auf dem ganzen See präsent sein werden und ihre direkten Gegner während der Wettfahrt stets im Auge halten werden. Auch werden die Teilnehmer entsprechend der Schwere eines Unfalles selber zu entscheiden haben, wie sie mit einem Notfall umzugehen haben, ob sie direkt einen Euro-Notruf auf 112 absetzen, oder ans näherliegende Ufer fahren (Schutzhafen) oder auf die Seerettung warten wollen. 2. WFL informieren, um unnötige Suchaktion zu vermeiden Notfall Land 1. mit den vor Ort zur Verfügung stehenden Mitteln sofort erste Hilfe leisten, evtl alarmieren von Ambulanz, REGA, Polizei, Feuerwehr 2. OK-Präsident, Clubwirt, Hafenmeister oder andere Landhelfer informieren 3. OK-Präsident koordiniert weiteres Vorgehen, Info an WFL Kommunikation die interne Kommunikation wird mit Handfunkgeräten und/oder persönlichen Handys (siehe Funkverbindungen/Telefonliste) sichergestellt bei Ausfall der Funkgeräte oder für externe Kommunikation werden persönliche Handys eingesetzt (siehe Telefonliste) im Notfall gilt für alle Helfer Schweigepflicht gegenüber externen Personen/Medien. Nur der SCR Präsident/Vize-Präsident, OK-Präsident oder Wettfahrtleiter kommunizieren gegenüber extern Organisation auf der Regattabahn WFL ist auf dem Startschiff, hält sich im Start- / Zielgebiet auf Die Hilfsboote werden vor dem Start für Shuttledienste eingesetzt, sind beim Start auf der Startlinie präsent und werden während des Rennens für Notfälle/Abschleppdienste eingesetzt. Der Bojenleger des YCLA protokolliert die Rundungen der Teilnehmer, kann aber im Notfall auch als Rettungsboot eingesetzt werden. Treffpunkt auf dem Wasser ist immer das Startschiff, an Land der OK-Präsident oder Clubhaus Wirt Im Notfall bergen die Teilnehmer vor Ort selber sofort Personen aus dem Wasser und informieren die WFL. Boote und sonstiges Material werden erst nach der Personenrettung geborgen. Position nach Möglichkeit festhalten (GPS, Handy). Die WFL muss über alle Vorkommnisse informiert sein. Nur so ist sie in der Lage, den Ueberblick zu halten und weitere Hilfe anzufordern SCR Sportkommission - Thomas Hochuli Seite 3

4 Regattagebiet Wettfahrt-Leitung Thomas Hochuli SCR Sportkommission - Thomas Hochuli Seite 4

5 Telefonliste Notfälle Polizei 117 Seerettung / Feuerwehr 118 Sanität / Notruf 144 Euro-Notruf aus allen Handy-Netzen 112 TOX Zentrum (Vergiftungen) 145 REGA 1414 Spital Rorschach Dr. med. W. Harringer, Sägestrasse 4, Goldach Aerztlicher Notfalldienst Rorschach (CHF 1.93/min) Engel Apotheke, Enrik Hippmann, Rorschach SCR Clubhaus Rietli Segel Club Rietli Präsident Hanspeter Dudler Vize-Präsident Michael Giger Kassier Eveline Roth Aktuar Beat Fritsche Fahrtenobmann Peter Roth Regattaobmann Thomas Hochuli Juniorenobmann Hansruedi Geser Clubhauskommission Ernst Carniello Liegenschaftsverwalter Sepp Streule Behörden/Diverse Hafenmeister Sybille Baumann Gemeindeverwaltung Goldach Seepolizei/Schifffahrtsamt Kt St. Gallen Rorschach Seepolizei/Schifffahrtskontrolle Kt Thurgau Seerettung Einsatzleitung Oliver Bucher SLRG Arbon (Aufträge) Tourist-Information Rorschach Shippers Shop, Ausrüstung Horn Bootswerft Rietli Claudio Müller VM Sails, Segelmacherei Stefan Fels Bootsvermietung Rorschach Urs Grob Tauchshop Uhland, Horn Daniel Uhland Meteo Schweiz, CHF 3 plus CHF für jede Minute Meteo Centrale (Preise wie oben) SCR Sportkommission - Thomas Hochuli Seite 5

6 Funkverbindungen Rufname Funkgeräte / Zuordnung Funk-Frequenzen Regattaorganisation Motorola HT600 Schalter A Kanal 80 Funk-Frequenzen Notfälle Motorola HT600 Schalter S Kanal 16 Südwind-1 SCR Startschiff MHz MHz Südwind-2 SCR Hilfsboot MHz MHz Südwind-3 SCR Hilfsboot MHz MHz Südwind-4 SCR Hilfsboot MHz MHz AQUA 1 Seerettung Rorschach MHz AQUA 2 Seerettung Rorschach MHz GALLUS Seepolizei SG MHz Start-/Zielboot > Uhland Tauchboot > SUEDWIND-1 Thomas Hochuli WFL, Koordination Bruno Grendelmeier Regatta-Team SCR Hilfsboot 2 > SUEDWIND-2 vakant Bootsführer SCR Hilfsboot 3 > SUEDWIND-3 vakant Bootsführer SCR Hilfsboot 4 > SUEDWIND-4 vakant Bootsführer Bojenleger/-kontrolle YCLA > Motorboot Hanswalter Joeckel YCLA Bojenteam Wasser Ulrike Sedlmeier YCLA Land Clubhaus / OK Michael Giger OK-Präsident Ernst Carniello Clubhauswirt Clubhaus Telefon SCR Sportkommission - Thomas Hochuli Seite 6

Sicherheitskonzept. Inhaltsverzeichnis. Wichtige Telefonnummern. Meldeschema

Sicherheitskonzept. Inhaltsverzeichnis. Wichtige Telefonnummern. Meldeschema Sicherheitskonzept Inhaltsverzeichnis Wichtige Telefonnummern Meldeschema Grundsätzliches Präventive Massnahmen Vorgehen bei Kurvengang Vorgehen bei Unfällen Vorgehen im Brandfall Vorgehen bei Erdbeben

Mehr

Sicher unterwegs an der ETH Zürich Schwerzenbach

Sicher unterwegs an der ETH Zürich Schwerzenbach Sicher unterwegs an der ETH Zürich Schwerzenbach Verhaltenshinweise für das Vorgehen im Notfall Stab Sicherheit, Gesundheit und Umwelt (SGU) Inhaltsverzeichnis 1 Über dieses Dokument 3 2 Melden von Notfällen

Mehr

Sicherheitskonzept. Tagesheim Sunnegarte. Stollenrain 10. 4144 Arlesheim

Sicherheitskonzept. Tagesheim Sunnegarte. Stollenrain 10. 4144 Arlesheim Sicherheitskonzept Tagesheim Sunnegarte Stollenrain 10 4144 Arlesheim Letzte Überarbeitung Januar 2009 1 Inhaltsverzeichnis 1. Wichtige Telefonnummern 2 2. Meldeschema 3 3. Grundsätzliche Gedanken zum

Mehr

Unwetter über Bonn. So verhalten Sie sich richtig!

Unwetter über Bonn. So verhalten Sie sich richtig! Unwetter über Bonn So verhalten Sie sich richtig! Ein schweres Unwetter zieht in der Regel sehr viele gleichzeitige Einsätze für die Feuerwehren und die Rettungsdienste nach sich. An erster Stelle stehen

Mehr

SLRG / Seerettung Rorschach

SLRG / Seerettung Rorschach Seite 1 von 5 Schweizerische Lebensrettungsgesellschaft SLRG / Seerettung Rorschach Home Verein Kurse Aktuell Archiv Adressen Die immer topaktuelle Seite der SLRG/Seerettung Rorschach! Chronologisch die

Mehr

Notruf an der Hochschule Fulda

Notruf an der Hochschule Fulda Notruf an der Hochschule Fulda Sollte im Notfall Hilfe gebraucht werden, bitte erst die Rettungskräfte alarmieren und anschließend die interne Meldung an die Hausmeister weiter geben. Der Notruf sollte

Mehr

Notruf an der Hochschule Fulda

Notruf an der Hochschule Fulda Notruf an der Hochschule Fulda Sollte im Notfall Hilfe gebraucht werden, bitte erst die Rettungskräfte alarmieren und anschließend die interne Meldung an die Hausmeister weiter geben. Der Notruf sollte

Mehr

AUSSCHREIBUNG. 9. International Alp-Cup SUI Klassenmeisterschaft. Veranstalter: Yacht-Club Luzern YACHT-CLUB LUZERN

AUSSCHREIBUNG. 9. International Alp-Cup SUI Klassenmeisterschaft. Veranstalter: Yacht-Club Luzern YACHT-CLUB LUZERN YACHT-CLUB LUZERN AUSSCHREIBUNG 9. International Alp-Cup SUI Klassenmeisterschaft Veranstalter: Yacht-Club Luzern YCL Ausschreibung Alp-Cup Platu25 / KM 2015 1 Ausschreibung 1. Veranstalter Yacht Club

Mehr

Wie funktioniert eigentlich ein Start?

Wie funktioniert eigentlich ein Start? Wie funktioniert eigentlich ein Start? Ein Schuss! Die Russen kommen! Ach ne, die kommen ja nicht mehr- und wenn, dann nur als Teilnehmer an der Regatta. Dann wird es wohl die Wettfahrtleitung gewesen

Mehr

21. März Termine und Coaches Sicherheit und Beurteilen der Wettersituation. Vorbereitung. Regattabahn. Startprozedere

21. März Termine und Coaches Sicherheit und Beurteilen der Wettersituation. Vorbereitung. Regattabahn. Startprozedere 21. März 2012 Termine und Coaches Sicherheit und Beurteilen der Wettersituation Sturmvor- und Sturmwarnung Vorbereitung Material Buuster (Startschiff und Bojenleger) Regattabahn Kurs Startlinie Startprozedere

Mehr

Sicherheitskonzept. Jungschar Mustermann 2012 für Jungschi - Nachmittage

Sicherheitskonzept. Jungschar Mustermann 2012 für Jungschi - Nachmittage Sicherheitskonzept Jungschar Mustermann 2012 für Jungschi Nachmittage Jungschi Nachmittag Inhaltsverzeichnis: 1) Ziel und Zweck... 2 2) Notfallplanung... 2 Notfallnummern... 2 Notfallmeldung... 2 Örtlichkeiten...

Mehr

BLS-AED- SRC. (Begleitskript) Wiederbelebung von Erwachsenen und Kindern mit Kreislaufstillstand

BLS-AED- SRC. (Begleitskript) Wiederbelebung von Erwachsenen und Kindern mit Kreislaufstillstand BLS-AED- SRC (Begleitskript) Wiederbelebung von Erwachsenen und Kindern mit Kreislaufstillstand GRUNDSÄTZLICHES Bei jedem Notfall kann unüberlegtes Handeln gefährlich für Patient und Retter sein. Deshalb

Mehr

«Erste Hilfe» in der Schule alarmieren 3

«Erste Hilfe» in der Schule alarmieren 3 «Erste Hilfe» in der Schule alarmieren 3 Lehrerinnen-/Lehrer-Information Ziel Die Schüler kennen die Notrufnummern und können richtig alarmieren. Material Arbeitsblätter 3.1 und 3.2, Fallbeispiele, evtl.

Mehr

YCL Ausschreibung Klassenmeisterschaft Platu25 / ONYX 2013 1

YCL Ausschreibung Klassenmeisterschaft Platu25 / ONYX 2013 1 YCL Ausschreibung Klassenmeisterschaft Platu25 / ONYX 2013 1 YACHT-CLUB LUZERN Internationale Klassenmeisterschaft 28.6. - 30.6.2013 Swiss Platu25 Class Association International ONYX Association Ausschreibung

Mehr

Erste Hilfe und Notfall

Erste Hilfe und Notfall Erste Hilfe und Notfall Handout zum Vortrag am 26.02.2016 Bruckdorfer Str. 7a 93161 Sinzing Tel: 0941 280 40 50 Häufige Unfall- und Notfallsituationen: Klassische Haushaltsunfälle Schnittwunde / Amputation

Mehr

26. Joersfelder Opti-Quartett Berliner Jüngstenmeisterschaft Optimist-Teamsegeln 10. + 11.10.2015

26. Joersfelder Opti-Quartett Berliner Jüngstenmeisterschaft Optimist-Teamsegeln 10. + 11.10.2015 26. Joersfelder Opti-Quartett Berliner Jüngstenmeisterschaft Optimist-Teamsegeln 10. + 11.10.2015 PROGRAMM und SEGELANWEISUNGEN Veranstalter: Steuermannsbesprechung: Regattabüro: Start der 1. Wettfahrt:

Mehr

SCHADENSERVICE-APP: GUIDELINE

SCHADENSERVICE-APP: GUIDELINE SCHADENSERVICE-APP: GUIDELINE Wiener Städtische revolutioniert die Schadensmeldung: Als Nummer 1 am österreichischen Versicherungsmarkt setzt die Wiener Städtische neue Maßstäbe im Kundenservice: Das einzigartige

Mehr

Schadensersatzanspruch bei Regattateilnahme

Schadensersatzanspruch bei Regattateilnahme Schadensersatzanspruch bei Regattateilnahme In den vergangenen Jahren hat es unterschiedliche Entwicklungen im Hinblick auf die Haftungen von Regattateilnehmern bei Schäden, die während einer Regatta entstanden

Mehr

KAMPAGNE ZUR STEIGERUNG DES SICHERHEITS- UND GESUNDHEITS BEWUSSTSEINS AN DER UNI KASSEL

KAMPAGNE ZUR STEIGERUNG DES SICHERHEITS- UND GESUNDHEITS BEWUSSTSEINS AN DER UNI KASSEL KAMPAGNE ZUR STEIGERUNG DES SICHERHEITS- UND GESUNDHEITS BEWUSSTSEINS AN DER UNI KASSEL 7 Aspekte einer sicheren und gesunden Uni: Betrieblicher Erfolg und Qualität Exzellente Forschungs-, Studien- und

Mehr

Sicherheits- Unterweisung. Über das richtige Verhalten in einer Notsituation für Studierende

Sicherheits- Unterweisung. Über das richtige Verhalten in einer Notsituation für Studierende Sicherheits- Unterweisung Über das richtige Verhalten in einer Notsituation für Studierende Inhalt 1. Einleitung 2. Erste Hilfe & Unfall 3. Brandfall 4. Bombendrohung & besitzerlose Gegenstände 5. Amoklauf

Mehr

CUXHAVENER SEEWETTFAHRT 2011

CUXHAVENER SEEWETTFAHRT 2011 CUXHAVENER SEEWETTFAHRT 2011 Ausschreibung / Programm Termin: Samstag, den 25.06.2011 Veranstalter: Wettfahrtleitung: Juryleiter: Segler-Vereinigung Cuxhaven e.v. Kapitän Alexander Str. 42 27472 Cuxhaven

Mehr

Sicherheitskonzept. der Städtischen Wirtschaftsschule Schwabach. und der. Städtischen Berufsoberschule Schwabach

Sicherheitskonzept. der Städtischen Wirtschaftsschule Schwabach. und der. Städtischen Berufsoberschule Schwabach Sicherheitskonzept der Städtischen Wirtschaftsschule Schwabach und der Städtischen Berufsoberschule Schwabach Stand: 01.09.2014 Sicherheitskonzept_2014-15_Kurzversion.doc, WS, BOS 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

TTT 2015 RV Neptun Konstanz. Sicherheit auf dem Wasser

TTT 2015 RV Neptun Konstanz. Sicherheit auf dem Wasser TTT 2015 RV Neptun Konstanz Sicherheit auf dem Wasser Übersicht Sicherheit Vermittlung der wichtigsten Standards im Rahmen der Ausbildung 1. am Bootshaus 2. von Booten / Ausrüstung 3. beim Rudern 4. auf

Mehr

Internationale Schwerpunktregatta

Internationale Schwerpunktregatta Internationale Schwerpunktregatta Klassen Finn, Pirat, Sprinto, Seascape 18, Dart, Hobie Cat 16, Hobie Wildcat und Tiger 15.9. + 16.9.2012 Ergänzungen der Allgemeinen Segelanweisungen des OeSV 2012 Standardkurse

Mehr

Ihre Sicherheit unsere Verantwortung Information für unsere Nachbarn über das Verhalten bei Chemieunfällen

Ihre Sicherheit unsere Verantwortung Information für unsere Nachbarn über das Verhalten bei Chemieunfällen Ihre Sicherheit unsere Verantwortung Information für unsere Nachbarn über das Verhalten bei Chemieunfällen Thor GmbH Landwehrstr. 1 67346 Speyer Telefon: 06232 636-0 Telefax: 06232 636-111 E-Mail: info@thor.com

Mehr

Arbeitsschutzbelehrung für Praktikumsteilnehmerinnen und - teilnehmer

Arbeitsschutzbelehrung für Praktikumsteilnehmerinnen und - teilnehmer Arbeitsschutzbelehrung für Praktikumsteilnehmerinnen und - teilnehmer Aufsichtsperson Verantwortung für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz Vorbildfunktion Sicheres Arbeit im Praktikum Sorgfaltspflicht

Mehr

Ausschreibung / Programm Flotte Berlin

Ausschreibung / Programm Flotte Berlin Ausschreibung / Programm Flotte Berlin Meisterschaft der RC-Mini Folkeboote 2015 im Spandauer Yacht Club Berlin Spandau Scharfe Lanke 13.03.2015-15.03.2015 Organisation: Gunner Perlitz ; Robert Kühns 0157

Mehr

Sicherheitskonzept "SRF bi de Lüt Live"

Sicherheitskonzept SRF bi de Lüt Live Gemeinde Ingenbohl 6440 Brunnen Sicherheit Sicherheitskonzept "SRF bi de Lüt Live" Stand: 11. Juli 2013 Sicherheitsverantwortlicher: Paul Ulrich, Gemeindevizepräsident 1/9 Allgemeine Informationen 1. Grundlagen

Mehr

Pfadi Alvier Buchs: Anforderungsprofil Etappenprüfungen

Pfadi Alvier Buchs: Anforderungsprofil Etappenprüfungen Pfadi Alvier Buchs: Anforderungsprofil Etappenprüfungen 1. Etappe - Seiltypen mit ihren Verwendungszwecken kennen - Seilbund machen - Seilpflege (Technix Seite 6) Knöpfe (nicht gesteckt) inkl. Verwendungszwecke

Mehr

Segelanweisungen und Programm Edelholzregatta am Samstag, 19. Juni und Sonntag, 20. Juni 2010

Segelanweisungen und Programm Edelholzregatta am Samstag, 19. Juni und Sonntag, 20. Juni 2010 Segelanweisungen und Programm Edelholzregatta am Samstag, 19. Juni und Sonntag, 20. Juni 2010 Veranstalter: Wettfahrtleiter: Mitglieder der WL: Schiedsrichter: Startschiff: Motorboote der WL: ZugelasseneTeilnehmer

Mehr

- 144 Leistungskatalog für individuelle Nothilfe

- 144 Leistungskatalog für individuelle Nothilfe SOS24Aid-144 ist die individuelle Notrufdienstleistung von Notruf 144 und steht allen Firmen und Privatpersonen auf dem Gebiet der gesamten Schweiz und Liechtenstein in den Sprachen D, F, I und E zur Verfügung.

Mehr

Verhalten bei Unfällen Stand: 01.01.2016. Anlage 5. Seite 1 von 12

Verhalten bei Unfällen Stand: 01.01.2016. Anlage 5. Seite 1 von 12 Anlage 5 Seite 1 von 12 Verhalten bei Unfällen Unfallmeldetafel Seite 2 von 12 Unfallmeldetafel I Strecke / Netz Eisenbahninfrastruktur im bayernhafen Aschaffenburg Betriebsstelle: Serviceeinrichtung bayernhafen

Mehr

Ausschreibung Shark 24 - Weltmeisterschaft 2010

Ausschreibung Shark 24 - Weltmeisterschaft 2010 Ausschreibung Shark World Championship 2010 11. - 16. Mai 2010 Präsentiert durch Yacht Club Kreuzlingen, International Shark Class, Swiss Shark Class Association Yacht Club Kreuzlingen International Shark

Mehr

Einsatzchronik der wichtigsten Alarmmeldung des Jahres 2011

Einsatzchronik der wichtigsten Alarmmeldung des Jahres 2011 Einsatzchronik der wichtigsten Alarmmeldung des Jahres 2011 1 Sonntag 13. März, 15.37 Uhr Alarm - Eventuell Tauchunfall, Taucher vermisst vor dem Dorfbad Altenrhein! Wetter Bewölkt, Windrichtung Süd, Wasser

Mehr

Ausschreibung. 1. Veranstalter - Yacht Club Zug, Hafenplatz 1, 6300 Zug

Ausschreibung. 1. Veranstalter - Yacht Club Zug, Hafenplatz 1, 6300 Zug Ausschreibung 1. Veranstalter - Yacht Club Zug, Hafenplatz 1, 6300 Zug - Präsident des Organisationskomitees: Adrian Iten, adrian.iten@energotech.ch - Wettfahrtleiter: Philipp Koch, philipp.koch@firstframe.net

Mehr

29. Int. Sri Chinmoy Marathon-Swim 26 km Rapperswil Zürich 7. August 2016

29. Int. Sri Chinmoy Marathon-Swim 26 km Rapperswil Zürich 7. August 2016 29. Int. Sri Chinmoy Marathon-Swim 26 km Rapperswil Zürich 7. August 2016 Liebe Bootsfahrer/Innen Wir freuen uns, mit euch zusammen für die Sicherheit der Marathon-Schwimmer zu sorgen und danken euch vielmals

Mehr

Modellflug-Briefing. Herzlich Willkommen auf dem Flugplatz Samedan. Europas höchstgelegener Airport

Modellflug-Briefing. Herzlich Willkommen auf dem Flugplatz Samedan. Europas höchstgelegener Airport Modellflug-Briefing Herzlich Willkommen auf dem Flugplatz Samedan Europas höchstgelegener Airport 1 Index Version: 1.10 Status: Endversion Ausgabedatum: 11. April 2013 Autor: Engadin Airport AG Inhaber:

Mehr

Feuerwehr. Planungen der unteren Katastrophenschutzbehörde für großflächige Stromausfälle. Ltd.BD Dipl.-Ing. Ulrich Tittelbach

Feuerwehr. Planungen der unteren Katastrophenschutzbehörde für großflächige Stromausfälle. Ltd.BD Dipl.-Ing. Ulrich Tittelbach Planungen der unteren Katastrophenschutzbehörde für großflächige Stromausfälle Ulrich Tittelbach Leitender Branddirektor Diplom Ingenieur (Maschinenbau) Referat für Feuerschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz

Mehr

Abt. Arbeits - und Umweltschutz. Brandschutz

Abt. Arbeits - und Umweltschutz. Brandschutz Abt. Arbeits - und Umweltschutz Brandschutz Es stellt sich die Frage warum viele Menschen die Gefahren eines Brandes falsch beurteilen. Vielleicht liegt es daran, dass manchen von uns folgende Aussagen

Mehr

Schweizerische Lebensrettungsgesellschaft. SLRG / Seerettung Rorschach

Schweizerische Lebensrettungsgesellschaft. SLRG / Seerettung Rorschach Schweizerische Lebensrettungsgesellschaft SLRG / Seerettung Rorschach Einsatzchronik der wichtigsten Alarmmeldung des Jahres 2007 Samstag 17. März, 13.40 Uhr Alarm - Motorboot mit Motorenschaden vor Rorschach

Mehr

Swiss Sailing Tag der Offiziellen Workshop IIIa für NRO

Swiss Sailing Tag der Offiziellen Workshop IIIa für NRO Swiss Sailing Tag der Offiziellen Workshop IIIa für NRO Helmut Czasny, IJ / IRO AUT, IRO SUI 7. Februar 2015 1 Ziele des Workshops Vertiefen der Kenntnisse über die Swiss Sailing Richtlinien für WFL Besprechen

Mehr

Rettungsmaßnahmen nach Segelunfällen eine besondere Herausforderung

Rettungsmaßnahmen nach Segelunfällen eine besondere Herausforderung Rettungsmaßnahmen nach Segelunfällen eine besondere Herausforderung Stefanie Holzbach Dipl. Gesundheitsökonomin Qualitätsmanagementbeauftragte Dreifaltigkeits-Krankenhaus Wesseling Bonner Straße 84 50389

Mehr

IV. Umwelt und Recht BERUFUNGSAUSSCHUSS Berufungen 2011

IV. Umwelt und Recht BERUFUNGSAUSSCHUSS Berufungen 2011 IV. Umwelt und Recht BERUFUNGSAUSSCHUSS Berufungen 2011 Berufung 3/2011 In der Berufungssache des Herrn Ulf-Peter Pestel (Boot Finn GER 222) gegen Herrn David Guminski (Boot Finn GER 12) und gegen die

Mehr

Verhalten bei Bränden und Unfällen. Erstinformation und Aushänge

Verhalten bei Bränden und Unfällen. Erstinformation und Aushänge Verhalten bei Bränden und Unfällen Erstinformation und Aushänge Ausgabe 2010 1 Herausgeber : Rektor der Kunstakademie Münster Leonardo Campus 2, 48149 Münster Redaktion : Tino Stöveken, Dez. 1 Stand :

Mehr

hanseboot ancora boat show 2014 23. 25. Mai 2014 1. Entwurf für das Programm

hanseboot ancora boat show 2014 23. 25. Mai 2014 1. Entwurf für das Programm hanseboot ancora boat show 2014 23. 25. Mai 2014 1. Entwurf für das Programm Freitag, 23. Mai 2014 Uhrzeit Standort 10:00 17:00 Seminar "Motor und Elektrik" - angstfrei schrauben am 'lebenden Objekt' 11:00

Mehr

Optimale Sicherheit für unterwegs beginnt zu Hause.

Optimale Sicherheit für unterwegs beginnt zu Hause. Kundeninformation OK1 Optimale Sicherheit für unterwegs beginnt zu Hause. Soviel mobile Sicherheit muss sein! Mit Sicherheit unterwegs. Was ist OnTour? OnTour ist mehr als Versicherung Vorbeugung für Notsituationen

Mehr

Versicherungsschutz im BRK Vortrag: Manfred Gentz, 2. stv. KBL KV FFB

Versicherungsschutz im BRK Vortrag: Manfred Gentz, 2. stv. KBL KV FFB Versicherungsschutz im BRK Vortrag: Manfred Gentz, 2. stv. KBL KV FFB Die gesetzliche Unfallversicherung Die gesetzliche Unfallversicherung als Teil des sozialen Netzes in Deutschland Unfallversicherung

Mehr

Ausschreibung zum Bahnwärter Preis 2005 Alster

Ausschreibung zum Bahnwärter Preis 2005 Alster Ausschreibung zum Bahnwärter Preis 2005 Alster 13. und 14. August 2005 Stare RR-Faktor 1.10 Letzter Reviertest vor der IDM 2006 Liebe Starbootsegler, wieder einmal segeln wir am 13. und 14. August 2005

Mehr

WAS SIE ÜBER VERKEHRS UNFÄLLE WISSEN SOLLTEN VERHALTEN BEI EINEM UNFALL

WAS SIE ÜBER VERKEHRS UNFÄLLE WISSEN SOLLTEN VERHALTEN BEI EINEM UNFALL Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt Kantonspolizei WAS SIE ÜBER VERKEHRS UNFÄLLE WISSEN SOLLTEN VERHALTEN BEI EINEM UNFALL WAS IST EIN VERKEHRSUNFALL? Ein Verkehrsunfall ist ein

Mehr

Unfall-Ratgeber. Was Sie zuhause veranlassen sollten bzw. müssen Im Notfall bitte verständigen:

Unfall-Ratgeber. Was Sie zuhause veranlassen sollten bzw. müssen Im Notfall bitte verständigen: 1. Bitte stets im Auto mitführen! Unfall-Ratgeber Was Sie an der Unfallstelle tun müssen Was Sie zuhause veranlassen sollten bzw. müssen Im Notfall bitte verständigen: Notruf / Polizei 110 Feuerwehr 112

Mehr

Arbeiten im Bereich von Gewässern Sicherheitstechnische Aspekte

Arbeiten im Bereich von Gewässern Sicherheitstechnische Aspekte Arbeiten im Bereich von Gewässern Sicherheitstechnische Aspekte Ingenieurtagung zum Thema Siedlungsentwässerung 2014 Ablauf "Stille Wasser gründen tief!" Gewässer (immissionsorientiert) - Arbeiten im Bereich

Mehr

Handout. Fahren auf Autobahnen und Autostrassen

Handout. Fahren auf Autobahnen und Autostrassen Handout Fahren auf Autobahnen und Autostrassen 6 GRUNDSATZ Abstand und Toleranz schafft Sicherheit! Herzlich willkommen VRT Robert Jetter Bitte schalten Sie Ihr Handy aus! Besten Dank! Heutiges Thema:

Mehr

Patientenverfügung SRK Damit Ihr Wille zählt.

Patientenverfügung SRK Damit Ihr Wille zählt. Patientenverfügung SRK Damit Ihr Wille zählt. Weshalb eine Patientenverfügung? Leben heisst auch, seine Freiheit zu geniessen, unterwegs zu sein und dabei das eine oder andere Risiko einzugehen, ohne gleich

Mehr

safety team Adresse Kontakt Bankverbindung post@safety-team.org www.safety-team.org Prager Strasse 20 1210 Wien

safety team Adresse Kontakt Bankverbindung post@safety-team.org www.safety-team.org Prager Strasse 20 1210 Wien safety team ZVR: 020267264 Eingangs wollen wir zuerst einmal den Gewinnern der beiden Klassen, dem Team ANTS auf der ANTIGUA und dem Team WERNER LUSCHNIG auf der ELBA zum Sieg gratulieren! Aber auch allen

Mehr

Bei offensichtlich nicht lebensbedrohlichen Fällen Sofortmaßnahmen ruhig und zügig durchführen. Gegebenenfalls den Arzt aufsuchen

Bei offensichtlich nicht lebensbedrohlichen Fällen Sofortmaßnahmen ruhig und zügig durchführen. Gegebenenfalls den Arzt aufsuchen 1/6 Wichtige Telefonnummern Notarzt: Polizei: 110 Kinderarzt: Feuerwehr: 112 Hausarzt: Giftnotruf: Augenarzt: Auskunft: 11833 Apotheke: So handeln Sie richtig Ruhe bewahren Bei offensichtlich nicht lebensbedrohlichen

Mehr

Einsatzchronik der wichtigsten Alarmeinsätze 2012

Einsatzchronik der wichtigsten Alarmeinsätze 2012 Einsatzchronik der wichtigsten Alarmeinsätze 2012 Einsatzstatistik Seerettungsdienst vom 01.01.2012 31.12.2012 Seenoteinsätze im Zusammenhang mit: Segelbooten... 7 Motorbooten... 12 Bergen von Booten und

Mehr

1 APP - 8 Module über 100 Themen Premium > Themen für Ihre Führungskräfte / Basic > Themen für Ihre Mitarbeitende

1 APP - 8 Module über 100 Themen Premium > Themen für Ihre Führungskräfte / Basic > Themen für Ihre Mitarbeitende 1 APP - 8 Module über 100 Themen > Themen für Ihre Führungskräfte / Basic > Themen für Ihre Mitarbeitende LEADING CASE MANAGING COMPANY Basic COMPANY CARE Basic CARE CALM DOWN Basic und FIRST AID Basic

Mehr

Störfall-Information der Topocrom GmbH Information der Öffentlichkeit 11 der Störfall-Verordnung (12. BImSchV)

Störfall-Information der Topocrom GmbH Information der Öffentlichkeit 11 der Störfall-Verordnung (12. BImSchV) Störfall-Information der Topocrom GmbH Information der Öffentlichkeit 11 der Störfall-Verordnung (12. BImSchV) 1 Zum Schutz der Bevölkerung hat der Gesetzgeber uns beauftragt, Sie über die Gefahrstoffe

Mehr

Erste Hilfe am Kind. Erste Hilfe am Säugling und Kleinkind. Lehrgangsunterlagen. Sicher handeln bei Notfällen im Säuglings- und Kleinkindalter

Erste Hilfe am Kind. Erste Hilfe am Säugling und Kleinkind. Lehrgangsunterlagen. Sicher handeln bei Notfällen im Säuglings- und Kleinkindalter Erste Hilfe am Säugling und Kleinkind Lehrgangsunterlagen Sicher handeln bei Notfällen im Säuglings- und Kleinkindalter Das Vorgehen am Notfallort Situation erfassen Notfallort sichern B A Sofortmaßnahmen

Mehr

Freiwillige Feuerwehr Kreuzau Gemeindejugendfeuerwehr

Freiwillige Feuerwehr Kreuzau Gemeindejugendfeuerwehr Gemeinde Kreuzau Bahnhofstr. 7 52372 Kreuzau An Gemeinde Kreuzau -- Bahnhofstr. 7 52 372 Kreuau Für Rückfragen: GJFW Michael Bramer Tel. 0170/2253865 Kreuzau Drove, den 31. 3. 2016 Ausflug zum Klettersteig

Mehr

Was Sie bei Stromausfall beachten müssen, haben wir Ihnen hier zusammengestellt.

Was Sie bei Stromausfall beachten müssen, haben wir Ihnen hier zusammengestellt. Was tun bei Stromausfall? Wie wichtig uns eine gesicherte Stromversorgung ist, merken wir erst, wenn der Strom mal ausgefallen ist. Dann merken, wir wie viel wir tatsächlich mit Strom machen und wie abhängig

Mehr

Herausgegeben von der Staatliche Feuerwehrschule Würzburg

Herausgegeben von der Staatliche Feuerwehrschule Würzburg Herausgegeben von der Staatliche Feuerwehrschule Würzburg Folie 1 Unfallschwerpunkte Notfälle sind: Situationen, in denen Menschen sich nicht selbst helfen können, aber dringend Hilfe brauchen! In Deutschland

Mehr

Sport Union Schweiz, Geschäftsstelle Rüeggisingerstrasse 45, Postfach 1947 6021 Emmenbrücke. Tel. 041 / 260 00 30 Fax 041 / 260 26 30

Sport Union Schweiz, Geschäftsstelle Rüeggisingerstrasse 45, Postfach 1947 6021 Emmenbrücke. Tel. 041 / 260 00 30 Fax 041 / 260 26 30 Sport Union Schweiz, Geschäftsstelle Rüeggisingerstrasse 45, Postfach 1947 6021 Emmenbrücke Tel. 041 / 260 00 30 Fax 041 / 260 26 30 www.sportunionschweiz.ch info@sportunionschweiz.ch Prävention- und Gesundheitsförderung

Mehr

Acht lebenswichtige Regeln für die Instandhaltung

Acht lebenswichtige Regeln für die Instandhaltung Regeln für die Instandhaltung Regeln Ver.1.0 1 Acht lebenswichtige Regeln für die Instandhaltung Ver.1.0 2 1. Arbeiten sorgfältig planen -Wir planen Instandhaltungsarbeiten sorgfältig. Arbeitnehmer: Ich

Mehr

Wassersport-Verein 1921

Wassersport-Verein 1921 Veranstalter Meldung Meldeschluss Bootsklassen Wassersport-Verein 1921 Ausschreibung - Programm ex-olympics 1. - 4. Mai 2014 Einhand-Pokal - Willi-Lehmann-Preis Olympiajolle - Int. 5.5m Yngling Wassersportverein

Mehr

66. GLÜCKSTADT - REGATTA

66. GLÜCKSTADT - REGATTA Hamburger Segel-Club e.v. Norddeutscher Regatta Verein 66. GLÜCKSTADT - REGATTA AUSSCHREIBUNG PROGRAMM TERMIN: 24. + 25. Mai 2014 VERANSTALTER: MELDEADRESSE: ONLINEMELDUNG: KLASSEN: Glückstadt Regatta

Mehr

Regattataktik. leicht gemacht

Regattataktik. leicht gemacht Regattataktik leicht gemacht Taktik ist wichtig!! denn mit der richtigen Taktik kann man ganz viel gewinnen (weit mehr als mit etwas mehr Bootsgeschwindigkeit). mit einer schwachen taktischen Leistung

Mehr

Ausschreibung und Allgemeine Segelanweisungen. Hamburger Betriebssport Meisterschaft bestehend aus folgenden Regatten:

Ausschreibung und Allgemeine Segelanweisungen. Hamburger Betriebssport Meisterschaft bestehend aus folgenden Regatten: Ausschreibung und Allgemeine Segelanweisungen Hamburger Betriebssport Meisterschaft bestehend aus folgenden Regatten: Frühjahrsregatta 2015 am Samstag, 25. April 2015 Sommerregatta 2015 am Samstag 20.

Mehr

VERHALTENSHINWEISE. bei Brandauswirkung, Gaswarnung oder Gaswahrnehmung. Informationswege. Verhalten. im Freien. im Gebäude.

VERHALTENSHINWEISE. bei Brandauswirkung, Gaswarnung oder Gaswahrnehmung. Informationswege. Verhalten. im Freien. im Gebäude. www.bayerisches-chemiedreieck.de VERHALTENSHINWEISE bei Brandauswirkung, Gaswarnung oder Gaswahrnehmung Verhalten im Gebäude Informationswege Verhalten im Freien Wenn Sie von einem Schadensfall in einer

Mehr

Cool & Clean. Alkohol, Tabak & Co: Unsere Grundhaltung und Präventionsempfehlungen WWW.SPORTUNIONSCHWEIZ.CH

Cool & Clean. Alkohol, Tabak & Co: Unsere Grundhaltung und Präventionsempfehlungen WWW.SPORTUNIONSCHWEIZ.CH Cool & Clean Alkohol, Tabak & Co: Unsere Grundhaltung und Präventionsempfehlungen Geschäftsstelle Sport Union Schweiz Rüeggisingerstrasse 45 6020 Emmenbrücke Telefon 041 260 00 30 Fax 041 260 26 30 E-Mail:

Mehr

EINLADUNG ZUR PCI SOMMERAUSFAHRT AN DEN BODENSEE

EINLADUNG ZUR PCI SOMMERAUSFAHRT AN DEN BODENSEE EINLADUNG ZUR PCI SOMMERAUSFAHRT AN DEN BODENSEE Tel. Büro 08061-4041 Tel. priv. 08067-9099409 Fax 08061-4732 Mobil 0171 2063445 HV_udo_schifer@web.de Manfred Weinzierl Tel. 08092/7694 Fax: 08092/84171

Mehr

Leitfaden für den. Brandschutz- und Evakuierungshelfer (BEH) Campus Essen

Leitfaden für den. Brandschutz- und Evakuierungshelfer (BEH) Campus Essen Leitfaden für den Brandschutz- und Evakuierungshelfer (BEH) Campus Essen Leitfaden für den Brandschutz- und Evakuierungshelfer (BEH) Campus Essen Dieser Leitfaden soll Ihre Arbeiten zusammenfassend beschreiben

Mehr

Ausschreibung für die 24-Stunden-Regatta

Ausschreibung für die 24-Stunden-Regatta Ausschreibung für die 24-Stunden-Regatta Inhalt 1 Veranstalter 2 Regeln 3 Veranstaltungsort und Kurse 4 Teilnahmeberechtigte Boote 5 Startgruppen 6 Anzahl Wettfahrten 7 Zeitplan 8 Meldung / Meldeschluss

Mehr

EINFACHE LÖSUNGEN FÜR KOMPLEXE AUFGABEN

EINFACHE LÖSUNGEN FÜR KOMPLEXE AUFGABEN VRSG Einladung zur Fachveranstaltung EINFACHE LÖSUNGEN FÜR KOMPLEXE AUFGABEN Mittwoch, 16. September 2015 Würth Haus Rorschach HARMONISIERUNGEN REDUZIEREN KOMPLEXITÄT Je komplexer die Aufgaben und Anforderungen

Mehr

Kursprogramm 2008 / 2009

Kursprogramm 2008 / 2009 Regionalgruppe Aargau Kursprogramm 2008 / 2009 CCS-Clubflagge Ausbildung Weiterbildung CCS Aargau Kurssekretariat Marianne Hächler Jurastrasse 11 5035 Unterentfelden www.ccs-aargau.ch RG Aargau Der neue

Mehr

Landkreis München. Notfallmappe. für. Vor- und Nachname eintragen

Landkreis München. Notfallmappe. für. Vor- und Nachname eintragen Landkreis München Notfallmappe für Vor- und Nachname eintragen Notfallmappe Inhaltsverzeichnis Vorwort des Landrats 3 Wichtige Rufnummern 4 Wichtige Angaben beim Notruf 4 Persönliche Daten 5 Im Notfall

Mehr

ÜBUNGS-Lösungsbogen Wettfahrtleiter, regional. Landesverband:

ÜBUNGS-Lösungsbogen Wettfahrtleiter, regional. Landesverband: ÜUNGS-Lösungsbogen Wettfahrtleiter, regional Prüfung am : Landesverband: Vorname Name: Verein: estanden mit mindestens 23 Punkten Wertungssystem: Für jede richtig beantwortete Frage gibt es einen Punkt.

Mehr

Dr. Carmen Schwee, Sicherheitsreferentin des FB Physik der Philipps-Universität Marburg

Dr. Carmen Schwee, Sicherheitsreferentin des FB Physik der Philipps-Universität Marburg Arbeitsschutzbelehrung für F-Praktikumsteilnehmerinnen und -teilnehmer, Sicherheitsreferentin des FB Physik der Philipps-Universität Marburg Renthof 7, Zi. 03010, Tel.: 24109 Gliederung 1. Zusammenspiel

Mehr

1. Schritt : Erkennen des zwiespältigen Charakters des Feuers. 1. Lernziel : ERKENNEN DES FEUERS ALS FREUND. Feuer ist hell, warm und freundlich!

1. Schritt : Erkennen des zwiespältigen Charakters des Feuers. 1. Lernziel : ERKENNEN DES FEUERS ALS FREUND. Feuer ist hell, warm und freundlich! 1. Schritt : Erkennen des zwiespältigen Charakters des Feuers Gegenüberstellen der Lernziele 1 + 2 1. Lernziel : ERKENNEN DES FEUERS ALS FREUND Feuer ist hell, warm und freundlich! Kinder sollen lernen,

Mehr

Start- und Zielflagge

Start- und Zielflagge Flaggenzeichen an Land - Flaggenmast Flaggenzeichen am / auf dem Wasser Flagge Y Flagge I Flagge N Flagge AP Flagge X Flagge A Flagge L 1. Hilfsstander Flagge H Flagge P Flagge S Flagge B Start- und Zielflagge

Mehr

Sicherheit im Privathaushalt

Sicherheit im Privathaushalt FF/0 Sicherheit im Privathaushalt Stand: 20.02.2016 Jahrgangsstufen Fach/Fächer Übergreifende Bildungs- und Erziehungsziele Zeitrahmen Benötigtes Material 7 I; II; IIIb Ernährung und Gesundheit Lernbereich

Mehr

Taktik. 16. April 2012 Theorieabend SCRG 1

Taktik. 16. April 2012 Theorieabend SCRG 1 Taktik 16. April 2012 Theorieabend SCRG 1 Unterschied Strategie und Taktik Taktik ist: ein komplexer Handlungsablauf -ständiges analysieren von Winden, Wellenbildern Uferinformationen das unmittelbare

Mehr

ALLZEIT BEREIT. S e e r e t t e r

ALLZEIT BEREIT. S e e r e t t e r ALLZEIT BEREIT Wenn im Sommer an schönen Wochenenden der See ob der vielen Boote fast trockenen Fusses überquert werden kann, dann sind die Seerettungsdienste der Gemeinden im Dauereinsatz. SEESICHT stellt

Mehr

BevSTitelSeite BEVÖLKERUNGSSCHUTZ. Funkmaterial. Betriebsunterlagen BUNDESAMT FÜR BEVÖLKERUNGSSCHUTZ

BevSTitelSeite BEVÖLKERUNGSSCHUTZ. Funkmaterial. Betriebsunterlagen BUNDESAMT FÜR BEVÖLKERUNGSSCHUTZ BevSTitelSeite BEVÖLKERUNGSSCHUTZ Funkmaterial Betriebsunterlagen BUNDESAMT FÜR BEVÖLKERUNGSSCHUTZ Februar 2004 1503-00-1-06-d Inhaltsverzeichnis Betriebsunterlagen 1 Funknetzplan 5 1.1 Inhalte 5 1.1.1

Mehr

VitaProtekt Sicher und unabhängig leben. Ein gutes Gefühl: leben wie ich will. Ein besseres Gefühl: dabei sicher sein.

VitaProtekt Sicher und unabhängig leben. Ein gutes Gefühl: leben wie ich will. Ein besseres Gefühl: dabei sicher sein. Ein gutes Gefühl: leben wie ich will. Ein besseres Gefühl: dabei sicher sein. Wir achten darauf, dass es Ihnen jetzt gut geht. Jeden Tag. Zuhause und unterwegs. VitaProtekt Sicher und unabhängig leben.

Mehr

18. OFF-Hopfentour 17. Mai 2015

18. OFF-Hopfentour 17. Mai 2015 Programmablauf Sonntag, den 17.05.2015 ab 09:00 Uhr Eintreffen der Teilnehmer auf dem Marienplatz in Freising mit Möglichkeit zur Einnahme eines zweiten Frühstücks und zu Fachgesprächen. Ausgabe der Fahrtunterlagen/Roadbook.

Mehr

Programm und Segelanweisungen

Programm und Segelanweisungen Programm und Segelanweisungen für die Yardstick-Trophy des VSaW / PYC Donnerstag, 17. Mai 2012 Ausrichter: Verein Seglerhaus am Wannsee Wettfahrtleiter: Andreas Schorr ( VSaW ) Wettfahrtleitung: Schiedsrichterobmann:

Mehr

Acht lebenswichtige Regeln für die Instandhaltung

Acht lebenswichtige Regeln für die Instandhaltung Acht lebenswichtige Regeln für die Instandhaltung von Maschinen und Anlagen Leben und Gesundheit der Menschen haben absolute Priorität. Für mich als Arbeitnehmer/Arbeitnehmerin heisst das: Ich halte konsequent

Mehr

Feuerwehr Hindelbank

Feuerwehr Hindelbank Feuerwehr Hindelbank Jahresbericht 2011 Zum letzten Mal als Kommandant ziehe ich an dieser Stelle eine kurze Bilanz über das vergangene Feuerwehrjahr und gebe auch einen kurzen Ausblick auf unsere Vorhaben

Mehr

Datenlogger. Dok.-Nr.: Seite 1 von 6

Datenlogger. Dok.-Nr.: Seite 1 von 6 Seite 1 von 6 Nummer Verfaßt durch Freigabe durch Apothekenleitung Seite 2 von 6 Inhaltsverzeichnis 1. Gegenstand... 3 2. Begriffe... 3 3. Geltungsbereich... 3 4. Zuständigkeiten... 3 5. Durchführung...

Mehr

Wer braucht eine Boots-Versicherung? Boots-Haftpflichtversicherung:

Wer braucht eine Boots-Versicherung? Boots-Haftpflichtversicherung: Wer braucht eine Boots-Versicherung? Boots-Haftpflichtversicherung: Freizeitkapitäne sollten eine Haftpflichtversicherung für ihr Brot an Bord haben. Die ist in Deutschland zwar noch nicht Pflicht - die

Mehr

Verhalten bei besonderen Gefahrenlagen

Verhalten bei besonderen Gefahrenlagen Verhalten bei besonderen Gefahrenlagen Vorsorge und Selbsthilfe Allgemeine Hinweise Hier finden Sie Verhaltensregeln für besondere Gefahrenlagen, die auch bei einem terroristischen Anschlag entstehen können.

Mehr

BASIC LIFE SUPPORT Die Erste Hilfe

BASIC LIFE SUPPORT Die Erste Hilfe BASIC LIFE SUPPORT Die Erste Hilfe Dr. Helmut Pailer VITALBEDROHUNGEN Bewusstlosigkeit Atemstillstand Herzkreislaufstillstand Lebensrettende Sofortmassnahmen Basic Life Support Alarmierung Notfall-Check

Mehr

Vorbeugender Brandschutz in Schulen

Vorbeugender Brandschutz in Schulen 1 16 Vorbeugender Brandschutz in Schulen Feueralarm in der Schule - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Empfehlungen und Tipps zum Verhalten im Alarm- bzw. Brandfall Alarmübung (früher Räumungsübung)

Mehr

Ortsverband Holzminden. Herzlich willkommen. Wolfgang Torunski Rettungsassistent

Ortsverband Holzminden. Herzlich willkommen. Wolfgang Torunski Rettungsassistent Ortsverband Holzminden Herzlich willkommen Wolfgang Torunski Rettungsassistent Verkehrssicherheitstage Bodenwerder Juli 2003 Polizei Übungsmodell / Einsatzmodell / Vorschlag Einsatzort: Bodenwerder

Mehr

JUGENDFEUERWEHR RÜDIGHEIM. Notruf & Erste Hilfe

JUGENDFEUERWEHR RÜDIGHEIM. Notruf & Erste Hilfe Notruf & Erste Hilfe Allgemeines zur Ersten Hilfe Vielleicht war schon mal einer von Euch in einer Situation, in der Ihr die Hilfe eines Mitmenschen benötigt habt. Sei es zu Hause, auf Arbeit, in der Schule

Mehr

1. Vorstandssitzung SCoW 2015

1. Vorstandssitzung SCoW 2015 1. Vorstandssitzung SCoW 2015 Datum, Zeit: Ort: Teilnehmer: Protokollführer: Anmerkungen: 03.09.2015, 20 Uhr Restaurant Mühle, Mühlehorn Rachel Pfiffner, Martin Frauchiger, Willi Maurer, Rolf Schneider,

Mehr

Startgruppe III OSC II + III + IV Zahlenwimpel 3. 08:30 Uhr Steuermannsbesprechung, Treffpunkt Flaggenmast. 18:00 Uhr Buffet im Clubhaus / Seglerfete

Startgruppe III OSC II + III + IV Zahlenwimpel 3. 08:30 Uhr Steuermannsbesprechung, Treffpunkt Flaggenmast. 18:00 Uhr Buffet im Clubhaus / Seglerfete N I E N D O R F E R YAC H T-C LU B 10 0 JA H R E N YC 1913 2 013 Programm / Segelanweisungen 01. und 02. September 2012 Programm Veranstaltung 31. Niendorfer KIELBOOT 01. und 02. SEPTEMBER 2012 Veranstalter

Mehr

Segelanweisungen (SI) VERANSTALTER

Segelanweisungen (SI) VERANSTALTER Segelanweisungen (SI) VERANSTALTER Die Regatta wird veranstaltet vom Regattaclub Oberhofen in Zusammenarbeit mit Swiss Sailing und Swiss Optimist. Abkürzungen WR Wettfahrtregeln Segeln der ISAF Wfl Wettfahrtleitung

Mehr

34. NIENDORFER KIELBOOT

34. NIENDORFER KIELBOOT 34. NIENDORFER KIELBOOT Programm / Segelanwiesungen 29. und eventuell 30. August 2015 Veranstaltung 34. NIENDORFER KIELBOOT 29. 08. UND (eventuel) 30. 08. 2015 Veranstalter Niendorfer Yacht-Club e.v. Klassen

Mehr