Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung"

Transkript

1 82111 Kosmetikerin/Kosmetiker Esthéticienne/Esthéticien Estetista A. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung B. Lehrplan für den beruflichen Unterricht Kosmetikerin/Kosmetiker A Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung vom 12. Juni 1992 Das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement, gestützt auf die Artikel 12 Absatz 1, 39 Absatz 1 und 43 Absatz 1 des Bundesgesetzes vom 19. April über die Berufsbildung (im Folgenden Bundesgesetz genannt) und die Artikel 1 Absatz 1, 9 Absätze 3 6, 13 und 32 der zugehörigen Verordnung vom 7. November sowie Artikel 57 der Verordnung 1 vom 14. Januar zum Arbeitsgesetz, verordnet: 1 Ausbildung 11 Lehrverhältnis Art. 1 Berufsbezeichnung, Beginn und Dauer der Lehre 1 Die Berufsbezeichnung ist Kosmetikerin. 2 Die Kosmetikerin befasst sich mit der Gesundheitspflege und Beratung zur Erhaltung der Schönheit sowie mit dem Verkauf von kosmetischen Präparaten. 3 Die Lehre dauert drei Jahre. Sie beginnt mit dem Schuljahr der zuständigen Berufsschule. 1 SR SR SR

2 Art. 2 Anforderungen an den Lehrbetrieb 1 Lehrtöchter dürfen nur in Betrieben ausgebildet werden, die gewährleisten, dass das ganze Ausbildungsprogramm nach Artikel 5 vermittelt wird 4. 2 Lehrbetriebe, die einzelne Teile des Ausbildungsprogramms nach Artikel 5 nicht vermitteln können, dürfen Lehrtöchter nur ausbilden, wenn sie sich verpflichten, ihnen diese Teile in einem andern Betrieb vermitteln zu lassen. Dieser Betrieb, der Inhalt und die Dauer der ergänzenden Ausbildung werden im Lehrvertrag festgelegt. 3 Zur Ausbildung von Lehrtöchtern sind berechtigt: a. Personen, welche die höhere Fachprüfung für Kosmetikerinnen bestanden haben; b. gelernte Kosmetikerinnen mit mindestens 5-jähriger praktischer Erfahrung nach der Lehrabschlussprüfung. 4 Um eine methodisch richtige Instruktion sicherzustellen, erfolgt die Ausbildung nach einem Modell-Lehrgang 5, der auf Grund von Artikel 5 dieses Reglements ausgearbeitet worden ist. 5 Die Eignung eines Lehrbetriebes wird durch die zuständige kantonale Behörde festgestellt. Vorbehalten bleiben die allgemeinen Bestimmungen des Bundesgesetzes. Art. 3 Höchstzahl der Lehrtöchter 1 Ein Lehrbetrieb darf ausbilden: 1 Lehrtochter, wenn die Lehrmeisterin allein tätig ist; eine zweite Lehrtochter darf ihre Lehre beginnen, wenn die erste ins letzte Lehrjahr eintritt; 2 Lehrtöchter, wenn ständig mindestens zwei Fachleute beschäftigt sind; 1 weitere Lehrtochter auf je weitere zwei ständig beschäftigte Fachleute. 2 Als Fachleute bzw. Lehrmeisterin für die Festsetzung der Höchstzahl der Lehrtöchter gelten diplomierte und gelernte Kosmetikerinnen. 3 Die Lehrtöchter sollen so eingestellt werden, dass sie sich gleichmässig auf die Lehrjahre verteilen. 12 Ausbildungsprogramm für den Betrieb Art. 4 Allgemeine Richtlinien 1 Der Betrieb stellt der Lehrtochter zu Beginn der Lehre einen geeigneten Arbeitsplatz sowie die notwendigen Einrichtungen und Instrumente zur Verfügung. Die Anschaffung persönlicher Instrumente wird im Lehrvertrag geregelt. 2 Die Lehrtochter muss rechtzeitig über die mit einzelnen Arbeiten verbundenen Unfallgefahren und möglichen Gesundheitsschädigungen aufgeklärt werden. Entsprechende Vorschriften und Empfehlungen werden ihr abgegeben und erklärt. 4 Eine Liste mit den für die Ausbildung erforderlichen Einrichtungen kann beim Fachverband der Schweizer Kosmetikerinnen (FSK) oder beim Schweizerischen Verband für Kosmetik (SVK) bezogen werden. 5 Der Modell-Lehrgang kann beim FSK oder beim SVK bezogen werden. 2

3 3 Zur Förderung der beruflichen Fertigkeiten werden alle Arbeiten abwechselnd wiederholt. Die Lehrtochter muss so ausgebildet werden, dass sie am Ende alle im Ausbildungsprogramm aufgeführten Arbeiten selbstständig und in angemessener Zeit ausführen kann. Die Lehrmeisterin besorgt die Modelle. Die entsprechenden Kosten gehen zu deren Lasten. 4 Die Lehrtochter muss ein Arbeitsbuch 6 führen, in dem sie laufend alle wesentlichen Arbeiten, die erworbenen Berufskenntnisse und ihre Erfahrungen festhält. Die Lehrmeisterin kontrolliert und unterzeichnet das Arbeitsbuch jeden Monat. 5 Die Lehrmeisterin hält den Ausbildungsstand der Lehrtochter periodisch, in der Regel jedes Semester, in einem Ausbildungsbericht 7 fest, den sie mit der Lehrtochter bespricht. Der Bericht wird dem gesetzlichen Vertreter zur Kenntnis gebracht. 6 Im Ausbildungsprogramm nach Artikel 5 sind Tätigkeiten enthalten, die nach Artikel 54 Buchstabe b der Verordnung 1 zum Arbeitsgesetz für Jugendliche als verboten gelten. Die Ausübung dieser Tätigkeiten im Rahmen der beruflichen Ausbildung wird hiermit gestützt auf die genannte Verordnung bewilligt. Art. 5 Praktische Arbeiten und Berufskenntnisse 1 Die Richtziele umschreiben allgemein und umfassend die von der Lehrtochter am Ende jeder Ausbildungsphase verlangten Kenntnisse und Fertigkeiten. Die Informationsziele verdeutlichen die Richtziele im Einzelnen. 2 Richtziele für die einzelnen Lehrjahre: Erstes Lehrjahr Einführung in die Grundfertigkeiten und -kenntnisse. Zweites Lehrjahr Anleitung zur selbstständigen Ausführung der Arbeiten. Drittes Lehrjahr Vervollkommnung der Arbeitstechniken und selbstständige Ausführung sämtlicher Arbeiten. 3 Informationsziele für die einzelnen Sachgebiete: Hinweis: Die Lehrtochter muss in Verbindung mit den praktischen Arbeiten über die entsprechenden Berufskenntnisse verfügen, die ihr der Lehrbetrieb zu vermitteln hat. 1. Lehrjahr über grundlegende Kenntnisse der Organisation des Lehrbetriebes verfügen Instrumente und Arbeitsmaterial handhaben Hygienemassnahmen erkennen und anwenden Unfallgefahren erkennen und vorbeugen 6 Das Arbeitsbuch sowie Musterblätter können beim FSK oder beim SVK bezogen werden. 7 Formulare für den Ausbildungsbericht können bei der zuständigen kantonalen Behörde bezogen werden. 3

4 Haarentfernung mit Wachs durchführen Manicure mit Massage durchführen Wimpern und Brauen färben, Brauen zupfen Gesicht, Hals und Decolleté auf die nachfolgende Hautbeurteilung vorbereiten kosmetische Fusspflege ausführen. 2. Lehrjahr Anamnese und Hautbeurteilung durchführen Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen und dafür geeignete Präparate auswählen Gesichts-, Hals- und Decolleté-Massage ausführen typgerechte Brauenkorrektur einzeichnen und begründen anspruchsvolles, typgerechtes Make-up ausführen. 3. Lehrjahr das Gelernte aus dem ersten und zweiten Lehrjahr vervollkommnen und selbstständig anwenden verschiedene Spezialbehandlungen anwenden Kundenbedürfnisse und -wünsche erkennen und dem Hautzustand entsprechende Präparate verkaufen. 13 Ausbildung in der Berufschule Art. 6 Die Berufsschule erteilt den Pflichtunterricht nach dem Lehrplan des Bundesamtes für Industrie, Gewerbe und Arbeit 8. 2 Lehrabschlussprüfung 21 Durchführung Art. 7 Allgemeines 1 An der Lehrabschlussprüfung soll die Lehrtochter zeigen, ob sie die im Ausbildungsreglement und im Lehrplan umschriebenen Lernziele erreicht hat. 2 Die Kantone führen die Prüfung durch. 8 Anhang zu diesem Reglement. 4

5 Art. 8 Organisation 1 Die Prüfung wird im Lehrbetrieb, in einem andern geeigneten Betrieb oder in einer Berufsschule durchgeführt. Der Lehrtochter müssen ein Arbeitsplatz und die erforderlichen Einrichtungen zur Verfügung gestellt werden. Mit dem Aufgebot wird bekannt gegeben, welche Materialien und Hilfsmittel sie mitbringen muss. Die Modelle stellt die Lehrmeisterin nach Anweisungen der Prüfungskommission. 2 Mit der Anmeldung zur Lehrabschlussprüfung ist bekannt zu geben, in welcher der freien praxisbezogenen Arbeiten gemäss Artikel 11 Absatz 2 die Kandidatin geprüft werden will. Die Lehrtochter erhält die weiteren Prüfungsaufgaben erst bei Beginn der Prüfung. Sie werden ihr, so weit notwendig, erklärt. Art. 9 Experten 1 Die kantonale Behörde ernennt die Prüfungsexpertinnen. In erster Linie werden Absolventinnen von Expertenkursen beigezogen. 2 Die Expertinnen sorgen dafür, dass sich die Lehrtochter mit allen vorgeschriebenen Arbeiten während einer angemessenen Zeit beschäftigt, damit eine zuverlässige und vollständige Beurteilung möglich ist. Sie machen sie darauf aufmerksam, dass nicht bearbeitete Aufgaben mit der Note 1 bewertet werden. 3 Mindestens eine Expertin überwacht dauernd und gewissenhaft die Ausführung der Prüfungsarbeiten. Sie hält ihre Beobachtungen schriftlich fest. 4 Die Abnahme der mündlichen Prüfungen erfolgt durch mindestens zwei Expertinnen; dabei erstellt eine Expertin Notizen über das Prüfungsgespräch. 5 Die Expertinnen prüfen die Lehrtochter ruhig und wohlwollend und bringen Bemerkungen sachlich an. 6 Mindestens zwei Expertinnen beurteilen die Prüfungsarbeiten. 22 Prüfungsfächer und Prüfungsstoff Art. 10 Prüfungsfächer Die Prüfung ist in folgende Fächer unterteilt: a. Praktische Arbeiten etwa 6½ Stunden b. Berufskenntnisse 3½ Stunden c. Allgemeinbildung (nach dem Reglement vom 1. Juni über das Fach Allgemeinbildung an der Lehrabschlussprüfung in den gewerblich-industriellen Berufen). Art. 11 Prüfungsstoff 10 1 Die Prüfungsanforderungen bewegen sich im Rahmen der Richtziele von Artikel 5 und des Lehrplans. Die Informationsziele dienen als Grundlagen für die Aufgabenstellung. 9 BBl 1978 II Fassung gemäss Ziff. I des Reglements vom 3. September 1996, in Kraft seit 1. Januar

6 a. Praktische Arbeiten 2 Die Lehrtochter muss folgende Aufgaben selbstständig ausführen: Haare entfernen mit Wachs an beiden Unterschenkeln inkl. Knie Manicure und Handmassage bis Ellbogen Typgerechte Brauenkorrektur einzeichnen und zupfen, Wimpern und Brauen färben Gesicht, Hals und Decolleté vorbereiten auf die nachfolgende Pflege Anamnese und Hautbeurteilung schriftlich Massage des Gesichtes, Halses und Decolletés inkl. Maske Anspruchsvolles Tages-Make-up Freies praxisbezogenes Arbeiten Zur Auswahl steht: kosmetische Fusspflege Büstenpflege b. Berufskenntnisse 3 Die Prüfung ist unterteilt in: Berufskunde (3 Std. schriftlich) Beratung und Verkauf (½ Std. mündlich) Für die mündlichen Prüfungen wird Anschauungsmaterial verwendet. 23 Beurteilung und Notengebung 10 Art. 12 Beurteilung 1 Die Prüfungsarbeiten werden in folgenden Fächern und Positionen bewertet: Prüfungsfach: Praktische Arbeiten Pos. 1 Haarentfernung Pos. 2 Manicure, Handpflege Pos. 3 Wimpern und Brauen färben, Brauenkorrektur Pos. 4 Vorbereitung Pos. 5 Hautbeurteilung Pos. 6 Massage, Maske Pos. 7 Tages-Make-up Pos. 8 Freies Arbeiten. Prüfungsfach: Berufskenntnisse Pos. 1 Berufskunde (zählt doppelt) Pos. 2 Beratung und Verkauf. 6

7 2 Die Leistungen in jeder Prüfungsposition werden nach Artikel 13 bewertet. Werden zur Ermittlung der Positionsnote vorerst Teilnoten gegeben, so werden diese entsprechend ihrer Wichtigkeit im Rahmen der Position berücksichtigt Die Fachnoten sind die Mittel aus den Positionsnoten. Sie werden auf eine Dezimalstelle gerundet. Art. 13 Notenwerte 1 Die Leistungen werden mit Noten von 6 bis 1 bewertet. Die Note 4 und höhere bezeichnen genügende Leistungen; Noten unter 4 bezeichnen ungenügende Leistungen. Andere als halbe Zwischennoten sind nicht zulässig. 2 Notenskala Note Eigenschaften der Leistungen 6 Qualitativ und quantitativ sehr gut 5 Gut, zweckentsprechend 4 Den Mindestanforderungen entsprechend 3 Schwach, unvollständig 2 Sehr schwach 1 Unbrauchbar oder nicht ausgeführt Art. 14 Prüfungsergebnis 1 Das Ergebnis der Lehrabschlussprüfung wird in einer Gesamtnote ausgedrückt. Diese wird aus den folgenden Fachnoten ermittelt: Praktische Arbeiten (zählt doppelt) Berufskenntnisse Berufskundlicher Unterricht (Mittelnote aller Semesternoten des Faches Berufskunde) Allgemeinbildung. 2 Die Gesamtnote ist das Mittel aus den Fachnoten ( 1 / 5 der Notensumme) und wird auf eine Dezimalstelle gerundet. 3 Die Prüfung ist bestanden, wenn weder die Fachnoten Praktische Arbeiten und Berufskenntnisse noch die Gesamtnote den Wert 4,0 unterschreiten. 4 Bei Repetenten, die die Berufsschule nicht besuchen, wird die bisherige Erfahrungsnote beibehalten. Bei Repetenten, die auch den beruflichen Unterricht wiederholen, zählt die neue Erfahrungsnote. 5 Bei Kandidaten nach Artikel 41 Absatz 1, BGB, die für weniger als die halbe Lehrzeit Semesternoten nachweisen können, werden statt der Erfahrungsnoten die entsprechenden Prüfungsnoten eingesetzt, d. h. doppelt gezählt. 11 Notenformulare können beim FSK oder beim SVK bezogen werden. 7

8 Art. 15 Notenformular und Expertenbericht 1 Auf Einwendungen der Lehrtochter, sie sei in grundlegende Fertigkeiten und Kenntnisse nicht eingeführt worden, dürfen die Expertinnen keine Rücksicht nehmen. Sie halten jedoch ihre Angaben im Expertenbericht fest. 2 Zeigen sich bei der Prüfung Mängel in der betrieblichen oder schulischen Ausbildung, so tragen die Expertinnen genaue Angaben über ihre Beobachtungen in das Notenformular ein. 3 Das Notenformular mit dem Expertenbericht wird nach der Prüfung von den Expertinnen unterzeichnet und unverzüglich der zuständigen kantonalen Behörde zugestellt. Art. 16 Fähigkeitszeugnis Wer die Prüfung bestanden hat, erhält das eidgenössische Fähigkeitszeugnis und ist berechtigt, die gesetzlich geschützte Berufsbezeichnung «Gelernte Kosmetikerin» zu führen. Art. 17 Rechtsmittel Beschwerden betreffend die Lehrabschlussprüfung richten sich nach kantonalem Recht. 3 Schlussbestimmungen Art. 18 Aufhebung bisherigen Rechts Das Reglement vom 28. Mai über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung der Kosmetikerinnen wird aufgehoben. Art. 19 Übergangsrecht 1 Lehrtöchter, die ihre Lehre vor dem 1. Juli 1992 begonnen haben, schliessen sie nach dem bisherigen Reglement ab. 2 Wer die Prüfung wiederholt, wird bis am 30. April 1998 auf sein Verlangen nach dem bisherigen Reglement geprüft. Art. 20 Inkrafttreten Die Bestimmungen über die Ausbildung treten am 1. Juli 1992 in Kraft, diejenigen über die Lehrabschlussprüfung am 1. Mai Juni 1992 Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement: Delamuraz 12 BBl 1979 II 902 8

9 Kosmetikerin/Kosmetiker B Lehrplan für den beruflichen Unterricht vom 12. Juni 1992 Das Bundesamt für Industrie, Gewerbe und Arbeit (BIGA), gestützt auf Artikel 28 des Bundesgesetzes vom 19. April über die Berufsbildung und Artikel 16 Absatz 1 der Verordnung vom 14. Juni über Turnen und Sport an Berufsschulen, verordnet: 1 Allgemeines Die Berufsschule vermittelt der Lehrtochter die notwendigen theoretischen Berufskenntnisse und die Allgemeinbildung. Sie unterrichtet nach diesem Lehrplan und berücksichtigt bei der Gestaltung des Unterrichts die in Artikel 5 des Ausbildungsreglements den einzelnen Lehrjahren zugeordneten Lernziele. Die auf dieser Grundlage erstellten schulinternen Arbeitspläne werden den Lehrbetrieben auf Verlangen zur Verfügung gestellt. Die Klassen werden nach Lehrjahren gebildet. Ausnahmen von dieser Regel bedürfen der Zustimmung der kantonalen Behörde und des BIGA. Der Pflichtunterricht wird nach Möglichkeiten auf einen ganzen Schultag angesetzt. Ein ganzer Schultag darf, einschliesslich Turnen und Sport, nicht mehr als neun Lektionen umfassen Stundentafel Die Zahl der Lektionen ist verbindlich. Abweichungen in Bezug auf deren Verteilung auf die Lehrjahre bedürfen der Zustimmung der kantonalen Behörde und des BIGA. 13 SR SR Wird der berufliche Unterricht an interkantonalen Fachkursen erteilt, richtet sich die Schulorganisation nach dem Reglement über die Durchführung dieser Kurse. 9

10 Fächer Lehrjahre Total Lektionen 1 Berufskunde Deutsch Geschäftskunde Staats- und Wirtschaftskunde Rechnen Turnen und Sport Total Anzahl Schultage/Woche Unterricht Die Richtziele umschreiben allgemein und umfassend die von der Lehrtochter am Ende der Ausbildung verlangten Kenntnisse und Fähigkeiten. Die Informationsziele verdeutlichen die Richtziele im Einzelnen. 31 Berufskunde (600 Lektionen) Richtziele Gestützt auf den Unterricht soll die Lehrtochter über die für die Berufsausübung notwendigen Kenntnisse verfügen. Zudem soll die Lehrtochter über Grundlagenkenntnisse der Haut-, Geschlechts- und Venenkrankheiten verfügen. Informationsziele 311 Allgemeine Fachkenntnisse (etwa 140 Lektionen) persönliche Voraussetzungen in Bezug auf die Ausübung des Berufes beschreiben und begründen Organisation eines Betriebes aufzeigen Entwicklung der pflegenden und dekorativen Kosmetik im Wandel der Zeit in groben Zügen schildern Unfallgefahren, Berufshygiene und Umweltschutz erläutern Aufbau und Funktion der Zellen und Gewebe erläutern Aufbau und Funktion der Organe beschreiben und erklären Aufbau und Funktion des Bewegungsapparates erklären Herkunft, Verwendung und Wirkung der kosmetischen Grund- und Wirkstoffe erklären Herkunft, Gewinnung und Verwendung der Riechstoffe erklären. 10

11 312 Haare (etwa 20 Lektionen) Aufbau und Funktion der Haare erklären die verschiedenen Methoden der Depilation und Epilation aufzählen Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Wirkungsmechanismen erläutern praktischen und chemischen Vorgang beim Färben erklären. 313 Manicure/Kosmetische Fusspflege (etwa 40 Lektionen) anatomischer Aufbau der Hände, Füsse und Nägel beschreiben Haut- und Nagelanomalien erkennen Aufbau, Zusammensetzung und Wirkung der für die Manicure und kosmetische Fusspflege benötigten Präparate beschreiben Ablauf der Manicure und kosmetischen Fusspflege erklären und begründen. 314 Gesichtspflege (etwa 120 Lektionen) Aufbau und Funktion der Haut umfassend erläutern verschiedene Methoden der Vorbereitung aufzählen und begründen Aufbau, Zusammensetzung und Wirkung der für die Reinigung resp. Intensivreinigung benötigten Präparate beschreiben sowie deren Vor- und Nachteile begründen Aufbau und Funktion der Gesichts-, Hals- und Decolleté-Muskeln beschreiben theoretische Grundlagen der Anamnese und Hautbeurteilung erläutern und begründen unterschiedliche Intensivreinigungen erklären und deren Vor- und Nachteile begründen Kriterien zur Bestimmung einer der Haut entsprechenden Abschlussbehandlung aufzählen und deren Wirkung erklären Aufbau und Zusammensetzung der dafür benötigten Präparate erläutern. 315 Dekorative Kosmetik (etwa 60 Lektionen) Kriterien zum Bestimmen eines auf den Typ abgestimmten Make-ups erklären und begründen chemische und physikalische Grundlagen von Licht und Farbe erläutern Aufbau und Zusammensetzung der dafür benötigten Präparate erläutern. 11

12 316 Gestalten (etwa 20 Lektionen) Hinweis: Das Fachgebiet Gestalten soll im Zusammenhang mit den Berufstätigkeiten und berufsvernetzt unterrichtet werden. Elemente der Formgebung (Punkt, Linie, Fläche, Raum, Farbe) aufzählen Ordnungsprinzip der Formgebung (Ordnung, Rhythmus, Proportion, Symmetrie, Dynamik, Kontraste, Harmonie) nennen Ordnungsprinzip durch entsprechende Formen oder Werkstoffe darstellen Harmonie zwischen Kosmetik und Gesamterscheinung aufzeigen. 317 Spezialbehandlungen (etwa 110 Lektionen) verschiedene Methoden der kosmetischen Körperbehandlung beschreiben deren Zweck und Wirkung erklären Aufbau, Zusammensetzung und Wirkung der dafür benötigten Präparate erklären Grundlagen der Elektrizitätslehre erläutern unterschiedliche Wirkung der in der Kosmetik eingesetzten Stromformen beschreiben und erklären Natur und Wirkung von elektromagnetischen Strahlen erklären Wirkung, Vor- und Nachteile der elektromagnetischen Strahlen auf die Haut erläutern Aufbau, Zusammensetzung und Wirkung der Sonnenpräparate erklären Möglichkeiten der kosmetischen Chirurgie aufzeigen. 318 Beratung und Verkauf (etwa 50 Lektionen) Bedeutung der Beratung als Dienstleistung erklären Beratungs- und Verkaufssysteme unterscheiden und erklären. 319 Dermatologie (etwa 40 Lektionen) Grundlage zum Erkennen von Hautveränderungen beschreiben Haut- und Nagelveränderungen aufzählen und beschreiben Entstehung von Allergien schildern. 32 Allgemeinbildung, Turnen und Sport Für die Allgemeinbildung (Deutsch, Geschäftskunde, Staats- und Wirtschaftskunde, Rechnen) sowie für Turnen und Sport gelten die Lehrpläne des BIGA. 12

13 4 Schlussbestimmungen 41 Aufhebung bisherigen Rechts Der Lehrplan vom 28. Mai für den beruflichen Unterricht der Kosmetikerinnen wird aufgehoben. 42 Übergangsrecht Lehrtöchter, die ihre Lehre vor dem 1. Juli 1992 begonnen haben, werden nach den bisherigen Vorschriften unterrichtet. 43 Inkrafttreten Dieser Lehrplan tritt am 1. Juli 1992 in Kraft. 12. Juni 1992 Bundesamt für Industrie, Gewerbe und Arbeit Der Direktor: Nordmann 16 BBl 1979 II

Reglement über die Lehrabschlussprüfung

Reglement über die Lehrabschlussprüfung Unternehmerverband Gärtner Schweiz Reglement über die Lehrabschlussprüfung Auszug aus Fassung EVD* Gärtner Fachrichtung * Für diesen Auszug wurden die Inhalte der Artikel wortgleich aus dem Originalreglement

Mehr

416.353.211.2 Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung des Informatik Fachmanns

416.353.211.2 Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung des Informatik Fachmanns 6... Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung des Informatik Fachmanns Vf des Erziehungs-Departementes vom. Januar 989 Das Erziehungs-Departement des Kantons Solothurn im Einvernehmen

Mehr

Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung 51102 Plattenleger/Plattenlegerin Carreleur/Carreleuse Piastrellista A. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung B. Lehrplan für den beruflichen Unterricht Plattenleger/Plattenlegerin

Mehr

Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung 74301 Zugbegleiterin/Zugbegleiter Agente/Agent de train Agente scortatreno A. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung B. Lehrplan für den beruflichen Unterricht Zugbegleiterin/Zugbegleiter

Mehr

Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung 85503 Augenoptiker/Augenoptikerin Opticien/Opticienne Ottico/Ottica A. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung B. Lehrplan für den beruflichen Unterricht Augenoptiker/Augenoptikerin

Mehr

79003 Koch/Köchin Cuisinier/Cuisinière Cuoco/Cuoca

79003 Koch/Köchin Cuisinier/Cuisinière Cuoco/Cuoca 79003 Koch/Köchin Cuisinier/Cuisinière Cuoco/Cuoca A. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung B. Lehrplan für den beruflichen Unterricht Koch/Köchin A Reglement über die Ausbildung und

Mehr

30302 Zimmermann / Zimmerin Charpentier / Charpentière Carpentiere / Carpentiera

30302 Zimmermann / Zimmerin Charpentier / Charpentière Carpentiere / Carpentiera 30302 Zimmermann / Zimmerin Charpentier / Charpentière Carpentiere / Carpentiera A. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung B. Lehrplan für den beruflichen Unterricht Zimmermann / Zimmerin

Mehr

Sanitärmonteur/Sanitärmonteurin. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Sanitärmonteur/Sanitärmonteurin. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung 47702 Sanitärmonteur/Sanitärmonteurin 1 Monteur sanitaire/monteuse sanitaire Montatore impianti sanitari/montatrice impianti sanitari A. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung B. Lehrplan

Mehr

Bekleidungsgestalterin/Bekleidungsgestalter. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Bekleidungsgestalterin/Bekleidungsgestalter. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung 27115 Bekleidungsgestalterin/Bekleidungsgestalter Créatrice de vêtements/créateur de vêtements Creatrice d abbigliamento/creatore d abbigliamento Fachrichtung 27116 Damenbekleidung 27117 Herrenbekleidung

Mehr

Innendekorateur/Innendekorateurin. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Innendekorateur/Innendekorateurin. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung 28414 Polstern Innendekorateur/Innendekorateurin 28415 Bodenbelag Décorateur d intérieurs/décoratrice d'intérieurs 28416 Montage Decoratore d'interni 28417 Vorhang 28418 Sattlerei 28419 Tapete A. Reglement

Mehr

Multimediagestalter/Multimediagestalterin. Vorläufiges Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Multimediagestalter/Multimediagestalterin. Vorläufiges Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung 47107 Multimediagestalter/Multimediagestalterin Concepteur en multimédia/conceptrice en multimédia Ideatore multimediale/ideatrice multimediale A. Vorläufiges Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Mehr

Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung 54207 Geigenbauer/Geigenbauerin Luthier/Luthière Liutaio/Liutaia A. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung B. Lehrplan für den beruflichen Unterricht Geigenbauer/Geigenbauerin A Reglement

Mehr

Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung 45401 Spengler Ferblantier Lattoniere A. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung B. Lehrplan für den beruflichen Unterricht Spengler A Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Mehr

Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung 39505 BUNDESAMT FÜR BERUFSBILDUNG UND TECHNOLOGIE Keramiker / Keramikerin Céramiste Ceramista A. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung B. Lehrplan für den beruflichen Unterricht Keramiker

Mehr

Wegleitung für die Lehrabschlussprüfung

Wegleitung für die Lehrabschlussprüfung Wegleitung für die Lehrabschlussprüfung insbesondere im Fach Allgemeinbildung vom 1. August 2006 1. Begriff Lehrabschlussprüfung Eine Lehrabschlussprüfung besteht in der Regel aus den drei Teilen: a) Berufliche

Mehr

Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung 21003 Lebensmittel Müller/Müllerin 21004 Tiernahrung Meunier/Meunière Mugnaio/Mugnaia A. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung B. Lehrplan für den beruflichen Unterricht Müller/Müllerin

Mehr

Lastwagenführer/Lastwagenführerin. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Lastwagenführer/Lastwagenführerin. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung 73303 Lastwagenführer/Lastwagenführerin Conducteur/Conductrice de camion Conducente di autocarri A. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung B. Lehrplan für den beruflichen Unterricht

Mehr

Logistikassistent/Logistikassistentin. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Logistikassistent/Logistikassistentin. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung 95503 Logistikassistent/Logistikassistentin Gestionnaire en logistique Impiegato in logistica/impiegata in logistica A. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung B. Lehrplan für den beruflichen

Mehr

Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung 79011 Diätkoch Cuisinier en diététique Cuoco per la dieta A. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung B. Lehrplan für den beruflichen Unterricht Diätkoch A Reglement über die Ausbildung

Mehr

Physiklaborant/Physiklaborantin. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Physiklaborant/Physiklaborantin. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung 65321 Physiklaborant/Physiklaborantin 65322 Messtechnik Laborantin/Laborantine en physique 65323 Werkstoffe Laboratorista in fisica A. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung B. Lehrplan

Mehr

Multimediaelektroniker/Multimediaelektronikerin. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Multimediaelektroniker/Multimediaelektronikerin. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung 47005 Multimediaelektroniker/Multimediaelektronikerin Electronicien en multimédia/electronicienne en multimédia Elettronico multimediale/elettronica multimediale A. Reglement über die Ausbildung und die

Mehr

Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung 21103 Bäcker-Konditor/Bäckerin-Konditorin Boulanger-pätissier/Boulangere-pätissiere Panettiere-pasticciere/Panettiera-pasticciera A. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung B. Lehrplan

Mehr

Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung 54102 Zahntechniker/Zahntechnikerin Technicien-dentiste/Technicienne-dentiste Odontotecnico/Odontotecnica A. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung B. Lehrplan für den beruflichen Unterricht

Mehr

Haustechnikplaner/Haustechnikplanerin. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Haustechnikplaner/Haustechnikplanerin. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung 64610 Haustechnikplaner/Haustechnikplanerin Projeteur en technique du bâtiment/ Projeteuse en technique du bâtiment Progettista nella tecnica della costruzione 64611 Heizung/Chauffage/Riscaldamento 64612

Mehr

Biologielaborant/Biologielaborantin. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Biologielaborant/Biologielaborantin. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung 6509 Biologielaborant/Biologielaborantin Laborant en biologie/laborantine en biologie Laboratorista in biologia A. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung B. Lehrplan für den beruflichen

Mehr

Montage-Elektriker/Montage-Elektrikerin. Vorläufiges Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Montage-Elektriker/Montage-Elektrikerin. Vorläufiges Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung 47407 Montage-Elektriker/Montage-Elektrikerin Electricien de montage/electricienne de montage Elettricista di montaggio A. Vorläufiges Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung B. Vorläufiger

Mehr

68300 Kauffrau/Kaufmann - Basisbildung Employé de commerce/employée de commerce - Formation de base

68300 Kauffrau/Kaufmann - Basisbildung Employé de commerce/employée de commerce - Formation de base 6800 Kauffrau/Kaufmann - Basisbildung Employé de commerce/employée de commerce - Formation de base Impiegato di commercio/impiegata di commercio - Formazione di base 6800 Kauffrau/Kaufmann - Erweiterte

Mehr

Detailhandelsfachleute mit kaufmännischer Berufsmatura

Detailhandelsfachleute mit kaufmännischer Berufsmatura Uebersicht Dauer der Lehre Praktische Ausbildung 3 Jahre in Betrieben des Gross- und Detailhandels in allen Branchen des Detailhandels in Fach- und Spezialgeschäften, bei Grossverteilern usw. Detailhandels-Assistentin

Mehr

Allgemeine Ausführungsbestimmungen zur Lehrabschlussprüfung (betrieblicher und schulischer Teil)

Allgemeine Ausführungsbestimmungen zur Lehrabschlussprüfung (betrieblicher und schulischer Teil) Allgemeine Ausführungsbestimmungen zur Lehrabschlussprüfung (betrieblicher und schulischer Teil) Grundlagen Bundesgesetz über die Berufsbildung (abbg) vom 9. April 978; Verordnung über die Berufsbildung

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) vom 31. Mai 2010 28503 Dekorationsnäherin EBA/Dekorationsnäher EBA couturière d intérieur AFP/couturier d intérieur AFP

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 25. Oktober 2006 43905 Landmaschinenmechanikerin EFZ/Landmaschinenmechaniker EFZ Mécanicienne en machines agricoles

Mehr

Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung

Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 17. August 2011 33004 Papiertechnologin EFZ/Papiertechnologe EFZ Papetière CFC/Papetier CFC Cartaia AFC/Cartaio

Mehr

Architekturmodellbauer/Architekturmodellbauerin. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Architekturmodellbauer/Architekturmodellbauerin. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung 54602 Architekturmodellbauer/Architekturmodellbauerin Maquettiste d architecture Costruttore di plastici architettonici/costruttrice di plastici architettonici A. Reglement über die Ausbildung und die

Mehr

Verordnung des SBFI 1 über die berufliche Grundbildung Floristin/Florist mit eidgenössischem Berufsattest (EBA)

Verordnung des SBFI 1 über die berufliche Grundbildung Floristin/Florist mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) Verordnung des SBFI 1 über die berufliche Grundbildung Floristin/Florist mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) 412.101.220.66 vom 10. Oktober 2007 (Stand am 1. Januar 2013) 17205 Floristin EBA/Florist

Mehr

Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung

Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung Milchpraktikerin/Milchpraktiker mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) vom 14. Dezember 2005 21604 Milchpraktikerin EBA/Milchpraktiker EBA Employée en

Mehr

Grundlage Reglement über die Ausbildung und Lehrabschlussprüfung vom 1. Januar 2002.

Grundlage Reglement über die Ausbildung und Lehrabschlussprüfung vom 1. Januar 2002. Ausbildung als Anlagen- und Apparatebauerin Anlagen- und Apparatebauer Berufsbeschreibung Anlagen- und Apparatebauer/innen verarbeiten hauptsächlich verschiedenartige Bleche, Profile und Rohre. Sie fügen

Mehr

Verordnung des BBT über Mindestvorschriften für die Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung

Verordnung des BBT über Mindestvorschriften für die Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung Verordnung des BBT über Mindestvorschriften für die Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung vom 27. April 2006 Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT), gestützt auf Artikel 19 der

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung Diätköchin/Diätkoch (EFZ) vom 9. Oktober 2006 79004 Diätköchin EFZ/Diätkoch EFZ Cuisinière en diététique CFC/Cuisinier en diététique CFC Cuoca in dietetica AFC/Cuoco

Mehr

Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung

Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung Hauswirtschaftspraktikerin/Hauswirtschaftspraktiker mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) vom 20. Dezember 2005 79614 Hauswirtschaftspraktikerin EBA/Hauswirtschaftspraktiker

Mehr

Dentalassistentin/Dentalassistent. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Dentalassistentin/Dentalassistent. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung 86905 Dentalassistentin/Dentalassistent Assistante dentaire/assistant dentaire Assistente dentale/assistente dentale A. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung B. Lehrplan für den beruflichen

Mehr

Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung

Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Forstwartin/Forstwart mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 1. Dezember 2006 (Stand am 1. November 2009) 19102 Forstwartin EFZ/Forstwart EFZ

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung Logistikerin/Logistiker mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) vom 18. Oktober 2006 95505 Logistikerin EBA/Logistiker EBA Logisticienne AFP/Logisticien AFP Addetta

Mehr

Studiengang 2.Das HF NDS BM erfolgt berufsbegleitend und dauert 3 Semester. Schuljahresbeginn und Ferien fallen mit jenen der AGS Basel zusammen.

Studiengang 2.Das HF NDS BM erfolgt berufsbegleitend und dauert 3 Semester. Schuljahresbeginn und Ferien fallen mit jenen der AGS Basel zusammen. Nachdiplomstudium in Betriebl. Management: O 1.900 Ordnung betreffend das Nachdiplomstudium in Betrieblichem Management der Höheren Fachschulen an der Allgemeinen Gewerbeschule Basel (Ordnung HF NDS BM)

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung Küchenangestellte / Küchenangestellter

Verordnung über die berufliche Grundbildung Küchenangestellte / Küchenangestellter 790 Küchenangestellte / Küchenangestellter Employée en cuisine / Employé en cuisine Addetta di cucina / Addetto di cucina Verordnung über die berufliche Grundbildung Küchenangestellte / Küchenangestellter

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung Elektronikerin/Elektroniker mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 3. November 2008 46505 Elektronikerin EFZ/Elektroniker EFZ Electronicienne CFC/Electronicien

Mehr

Verordnung über die Erteilung des Fachmittelschulausweises an kantonalen Fachmittelschulen

Verordnung über die Erteilung des Fachmittelschulausweises an kantonalen Fachmittelschulen Verordnung über die Erteilung des Fachmittelschulausweises an kantonalen Fachmittelschulen (Prüfungsverordnung für die Abschlussprüfungen der Fachmittelschule FMS). RRB Nr. 00/0 vom 0. Mai 00 (Stand. August

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 31. Mai 2010 28502 Wohntextilgestalterin EFZ/Wohntextilgestalter EFZ Courtepointière CFC/Courtepointier CFC Decoratrice

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 3. November 2008 (Stand am 31. März 2010) 45716 Produktionsmechanikerin EFZ/Produktionsmechaniker EFZ Mécanicienne

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 6. Dezember 2006 95004 Fachfrau/Fachmann Betriebsunterhalt EFZ Agente/Agent d exploitation CFC Operatrice/Operatore

Mehr

Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung

Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Goldschmiedin/Goldschmied mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 8. Juli 2009 (Stand am 1. Februar 2015) 50003 Goldschmiedin EFZ/Goldschmied

Mehr

Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung

Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung Theatermalerin/Theatermaler mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 20. September 2011 53107 Theatermalerin EFZ/Theatermaler EFZ Peintre en décors

Mehr

8. Abschnitt: Qualifikationsverfahren

8. Abschnitt: Qualifikationsverfahren 8. Abschnitt: Qualifikationsverfahren Art. 19 Zulassung Zu den Qualifikationsverfahren wird zugelassen, wer die berufliche Grundbildung erworben hat: a. nach den Bestimmungen dieser Verordnung; b. in einer

Mehr

Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung

Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung Tierpflegerin/Tierpfleger mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 8. Juli 2009 18110 Tierpflegerin EFZ/Tierpfleger EFZ Gardienne d animaux CFC/Gardien

Mehr

Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung

Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung Glasmalerin/Glasmaler mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 28. August 2009 39605 Glasmalerin EFZ/Glasmaler EFZ Peintre verrier CFC Pittrice

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung Graveurin/Graveur mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 22. November 2010 44305 Graveurin EFZ/Graveur EFZ Graveuse CFC/Graveur CFC Incisore AFC Das

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Entwurf Februar 2007 Verordnung über die berufliche Grundbildung Köchin/Koch mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom... 79007 Köchin EFZ / Koch EFZ Cuisinière CFC / Cuisinier CFC Cuoca AFC / Cuoco

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung Chemie- und Pharmatechnologin/Chemie- und Pharmatechnologe mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 15. Dezember 2005 37004 Chemie- und Pharmatechnologin

Mehr

Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung 53103 Theatermaler/Theatermalerin Peintre en décors de théâtre Pittore di scenari A. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung B. Lehrplan für den beruflichen Unterricht Theatermaler/Theatermalerin

Mehr

Reglement für die Maturitätsprüfungen des schweizerisch-italienischen Liceo artistico (Kunstgymnasium) Zürich

Reglement für die Maturitätsprüfungen des schweizerisch-italienischen Liceo artistico (Kunstgymnasium) Zürich Liceo artistico Reglement für die Maturitätsprüfungen.5.8 Reglement für die Maturitätsprüfungen des schweizerisch-italienischen Liceo artistico (Kunstgymnasium) Zürich (vom. August 998), A. Allgemeine

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung Industriepolsterin/Industriepolsterer mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 2. November 2010 28404 Industriepolsterin EFZ / Industriepolsterer EFZ

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 21. April 2009 31604 Vergolderin-Einrahmerin EFZ/Vergolder-Einrahmer EFZ Doreuse-Encadreuse CFC/Doreur-Encadreur

Mehr

Vom 22. Juni 2004 1. 1. 2010 83. PrüfungsV IMS 413.750

Vom 22. Juni 2004 1. 1. 2010 83. PrüfungsV IMS 413.750 PrüfungsV IMS 41.750 Verordnung über die Bestehensnormen des Eidgenössischen Fähigkeitszeugnisses und der kaufmännischen Berufsmaturität an der Informatikmittelschule Basel (Prüfungsverordnung IMS) Vom.

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung Gebäudereinigerin/Gebäudereiniger mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 15. September 2010 80102 Gebäudereinigerin EFZ/Gebäudereiniger EFZ Agente de

Mehr

Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung

Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung Schreinerpraktikerin/Schreinerpraktiker vom 1. Dezember 2005 (Stand am ) Änderungsentwurf vom 24.02.2012 30506 Schreinerpraktikerin/Schreinerpraktiker

Mehr

Berufsmaturität Gesundheit &

Berufsmaturität Gesundheit & Informationen zur Berufsmaturität Gesundheit & Soziales an der BFGS Welche Wege führen an der BFGS zur Berufsmaturität? Die Berufsmaturität Gesundheit & Soziales kann an der BFGS auf verschiedenen Wegen

Mehr

Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung 30503 Möbel/Innenausbau Schreiner/Schreinerin 30504 Bau/Fenster Ebéniste/Menuisier/Menuisière Falegname A. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung B. Lehrplan für den beruflichen Unterricht

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung Gewebegestalterin/Gewebegestalter mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 26. Mai 2010 25805 Gewebegestalterin EFZ/Gewebegestalter EFZ Créatrice de tissu

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 5. September 2007 30003 Sägerin Holzindustrie EFZ/Säger Holzindustrie EFZ Scieuse de l industrie du bois CFC/Scieur

Mehr

Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung

Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Geomatikerin/Geomatiker mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 7. Oktober 2009 64104 Geomatikerin EFZ/Geomatiker EFZ Géomaticienne CFC/Géomaticien

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung Recyclistin/Recyclist mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 95005 Recyclistin EFZ/Recyclist EFZ Recycleuse CFC/Recycleur CFC Riciclatrice AFC/Riciclatore

Mehr

Nr. 506 Reglement für die Maturitätsprüfungen im Kanton Luzern. vom 15. April 2008 * (Stand 1. August 2008)

Nr. 506 Reglement für die Maturitätsprüfungen im Kanton Luzern. vom 15. April 2008 * (Stand 1. August 2008) Nr. 506 Reglement für die Maturitätsprüfungen im Kanton Luzern vom 5. April 008 * (Stand. August 008) Der Regierungsrat des Kantons Luzern, gestützt auf die 5 Absatz, 5 Unterabsatz a und Absatz des Gesetzes

Mehr

Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung

Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Büchsenmacherin/Büchsenmacher mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 11. Juli 2012 43102 Büchsenmacherin EFZ/Büchsenmacher EFZ Armurière CFC/Armurier

Mehr

Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung Gärtner/Gärtnerin Horticulteur/Horticultrice Giardiniere 17007 Zierpflanzen 17008 Baumschule 17009 Stauden 17010 Garten- und Landschaftsbau A. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung Bauwerktrennerin/Bauwerktrenner mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 51005 Bauwerktrennerin EFZ/Bauwerktrenner EFZ Opératrice de sciage d'édifice

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung Carrossierin Lackiererei/Carrossier Lackiererei vom 31. März 2005 45304 Carrossierin Lackiererei/Carrossier Lackiererei Carrossière-peintre/Carrossier-peintre

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) vom 25. Juli 2007 21415 Lebensmittelpraktikerin EBA/Lebensmittelpraktiker EBA Praticienne en denrées alimentaires AFP/Praticien

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung Polydesignerin 3D/Polydesigner 3D mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 13. August 2009 90503 Polydesignerin 3D EFZ/Polydesigner 3D EFZ Polydesigner

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung Polymechanikerin/Polymechaniker mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 3. November 2008 45705 Polymechanikerin EFZ/Polymechaniker EFZ Polymécanicienne

Mehr

über die Organisation und Durchführung der überbetrieblichen Kurse für Industriepolsterin EFZ / Industriepolsterer EFZ vom 16. Juni 2011.

über die Organisation und Durchführung der überbetrieblichen Kurse für Industriepolsterin EFZ / Industriepolsterer EFZ vom 16. Juni 2011. Seite 1 von 7 Überbetriebliche Kurse Industriepolsterin EFZ / Industriepolsterer EFZ Organisationsreglement über die Organisation und Durchführung der überbetrieblichen Kurse für Industriepolsterin EFZ

Mehr

Kauffrau/Kaufmann EFZ Employée de commerce CFC/Employé de commerce CFC Impiegata di commercio AFC/Impiegato di commercio AFC

Kauffrau/Kaufmann EFZ Employée de commerce CFC/Employé de commerce CFC Impiegata di commercio AFC/Impiegato di commercio AFC Ausführungsbestimmungen Wirtschaft und Gesellschaft (W&G) für Kauffrau/Kaufmann EFZ Employée de commerce CFC/Employé de commerce CFC Impiegata di commercio AFC/Impiegato di commercio AFC Basis-Grundbildung

Mehr

Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung

Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung Kaminfegerin/Kaminfeger mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 28. September 2010 80003 Kaminfegerin EFZ/Kaminfeger EFZ Ramoneuse CFC/Ramoneur

Mehr

Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung

Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) (Interactive Media Designer EFZ) vom 22. Oktober 2013 47117 Interactive Media Designer EFZ Interactive Media

Mehr

Verordnung. über die berufliche Grundbildung. Buchhändlerin/Buchhändler mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) 1. Abschnitt: Gegenstand und Dauer

Verordnung. über die berufliche Grundbildung. Buchhändlerin/Buchhändler mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) 1. Abschnitt: Gegenstand und Dauer Verordnung über die berufliche Grundbildung Buchhändlerin/Buchhändler mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom BiVo, aktuelle Version, keine Hervorhebungen.doc 70512 Buchhändlerin EFZ / Buchhändler

Mehr

Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung

Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) vom 3. Mai 2011 35316 Printmedienpraktikerin EBA/Printmedienpraktiker EBA Assistante en médias imprimés AFP/ Assistant

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung Gärtnerin/Gärtner mit eidgenössischem Berusfsattest (EBA) Entwurf vom 28. Juli 2009 Gärtnerin EBA/Gärtner EBA Horticultrice AFP / Horticulteur AFP Giardiniera

Mehr

41205 Gussformer / Gussformerin Mouleur / Mouleuse de fonderie Formatore / Formatrice di fonderia

41205 Gussformer / Gussformerin Mouleur / Mouleuse de fonderie Formatore / Formatrice di fonderia 41205 Gussformer / Gussformerin Mouleur / Mouleuse de fonderie Formatore / Formatrice di fonderia 41206 Verlorene Formen 41207 Dauerformen A. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Mehr

Reglement für die Abschlussprüfungen der kantonalen Handelsmittelschulen

Reglement für die Abschlussprüfungen der kantonalen Handelsmittelschulen Stand April 1998 KANTON ZÜRICH Reglement für die Abschlussprüfungen der kantonalen Handelsmittelschulen vom 14. Januar 1997 1 1 Der Kanton erteilt nach den Bestimmungen der Bundesgesetzgebung über die

Mehr

HANDELSMITTELSCHULE SCHAFFHAUSEN (HMS)

HANDELSMITTELSCHULE SCHAFFHAUSEN (HMS) HANDELSMITTELSCHULE SCHAFFHAUSEN (HMS) Reglement über die Abschlussprüfungen zur Erlangung des eidgenössischen Fähigkeitszeugnisses und der kaufmännischen Berufsmaturität Inhaltsverzeichnis 1 Gesetzliche

Mehr

Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung

Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung Gussformerin/Gussformer mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 41208 Gussformerin EFZ/Gussformer EFZ Mouleuse de fonderie CFC/Mouleur de fonderie

Mehr

Mechapraktiker/Mechapraktikerin. Vorläufiges Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

Mechapraktiker/Mechapraktikerin. Vorläufiges Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung 45710 Mechapraktiker/Mechapraktikerin Mécapraticien/Mécapraticienne Meccapratico/Meccapratica 45711 A Mechanische Fertigung 45712 B Metalltechnik 45713 C Drehteilefertigung (Décolletage) 45714 D Montagetechnik

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung Anlagenführerin/Anlagenführer mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 12. Dezember 2008 44726 Anlagenführerin EFZ/Anlagenführer EFZ Opératrice de machines

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) vom 28. September 2010 51104 Plattenlegerpraktikerin EBA/Plattenlegerpraktiker EBA Aide-carreleuse AFP/Aide-carreleur

Mehr

Reglement über die Ausbildung und Lehrabschlussprüfung für gelernte Matrosen und Matrosinnen der Binnenschifffahrt

Reglement über die Ausbildung und Lehrabschlussprüfung für gelernte Matrosen und Matrosinnen der Binnenschifffahrt Matrosen der Binnenschifffahrt: Reglement 47.800 Reglement über die Ausbildung und Lehrabschlussprüfung für gelernte Matrosen und Matrosinnen der Binnenschifffahrt Vom. Mai 00 (Stand. August 000) Das Wirtschafts-

Mehr

Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung

Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung Fachfrau/Fachmann Hauswirtschaft mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 20. Dezember 2004 79613 Fachfrau/Fachmann Hauswirtschaft EFZ Gestionnaire

Mehr

Verordnung des SBFI 1 über die berufliche Grundbildung Fotofachfrau / Fotofachmann mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ)

Verordnung des SBFI 1 über die berufliche Grundbildung Fotofachfrau / Fotofachmann mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) Verordnung des SBFI 1 über die berufliche Grundbildung Fotofachfrau / Fotofachmann mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) 412.101.220.01 vom 8. Dezember 2004 (Stand am 1. Januar 2013) 35210 Fotofachfrau

Mehr

ASF 2003_101. Reglement

ASF 2003_101. Reglement Reglement vom 3. Juni 2003 Inkrafttreten: sofort über die Beförderung im gemeinsamen 1. Ausbildungsjahr der Hauspflegerinnen und Hauspfleger, der Fachangestellten Gesundheit und der Hauswirtschafterinnen

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung Textilpflegerin/Textilpfleger mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 11. September 2007 80606 Textilpflegerin EFZ/Textilpfleger EFZ Nettoyeuse de textiles

Mehr

SMGV Schweizerischer Maler- und Gipserunternehmer-Verband

SMGV Schweizerischer Maler- und Gipserunternehmer-Verband SMGV Schweizerischer Maler- und Gipserunternehmer-Verband Maler/in EFZ und Malerpraktiker/in EBA Reform Grundbildung MALerberuf WAS ÄNDERT SICH AB 2015 INHALTSVERZEICHNIS EINLEITUNG Seite Übersicht der

Mehr

Reglement über die Ausbildung und Lehrabschlussprüfung vom 21. August 1997

Reglement über die Ausbildung und Lehrabschlussprüfung vom 21. August 1997 Elektroniker / Elektronikerin Berufsbeschreibung Elektroniker und Elektronikerinnen entwickeln und realisieren in Zusammenarbeit mit andern Fachleuten elektronische Schaltungen oder Computerprogramme.

Mehr

Prüfungsinformation für die Kandidatinnen und Kandidaten

Prüfungsinformation für die Kandidatinnen und Kandidaten Qualifikationsverfahren Detailhandelsfachfrau / Detailhandelsfachmann Prüfungsinformation für die Kandidatinnen und Kandidaten Erarbeitet durch: SSK, Sprachregionale Prüfungskommission im Detailhandel

Mehr