Von der Hausbank (Tiroler Sparkasse )

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1 Von der Hausbank (Tiroler Sparkasse ) zur Parkbank (als Sandler ) Trotzdem ich jahrzehntelang angesehener Gendarmerie- Postenkommandant in Hall i.t. war, hätte ich mir nie gedacht, daß mich die Tiroler Sparkasse durch Unregelmäßigkeiten und unwahre Behauptungen in den Ruin treiben könnte. Im Nachfolgenden meine Erlebnisse mit der Tiroler Sparkasse.( kurz TISPA genannt ). In den 70 Jahren wurden alle Beamten verpflichtet, ein Gehaltskonto zu errichten. Weil ich den Sparkassenmitarbeiter Heinrich H. gut kannte, nahm ich bei der Sparkasse in Hall mein Konto. H. war für mich praktisch der Kontoverwalter, bei irgendwelchen Problemen sagte er immer wieder: Hans, das mache ich schon, du brauchst dich um nichts zu kümmern. So war es für mich selbstverständlich, daß ich im Jahre 1982 zu H. ging, weil wir einen Kredit von 1 Mill. ÖS brauchten, um die 2. Haushälfte ( die eine Hälfte gehörte bereits meiner Frau )dazuzukaufen.alles ging reibungslos, wir kauften den Hälfteanteil dazu und schuldeten der Sparkasse 1 Mill.öS.Mein damaliges Einkommen war sehr gut und ich war jederzeit in der Lage den Kredit zurückzuzahlen.dazu kam noch, daß ich im Jahre 1985 einen Bausparbrief ausbezahlt bekam und dazu einen entsprechenden Bausparkredit. Der Betrag von öS wurde an die Sparkasse in Hall überwiesen, so daß sich mein Kredit auf die Hälfte verringerte.gleichzeitig wurden aber auch von meinem Gehalt die 1 von :15

2 Raten bezahlt. Im Jahre 1990 kam dann ein Mitarbeitzer der S - Bausparkasse zu mir nach Hause und fragte, warum ich für den Bausparkredit zu viel zurückbezahle.ich gab diesem Herrn die Auskunft, daß mir dies nicht bekannt sei, denn alle Geldangelegenheiten würden von Herrn H. der Sparkasse Hall wahrgenommen.gleichzeitig erklärte ich diesem Herrn, daß wir bei der Sparkasse einen Kredit über 1 Mill.öS aufgenommen hätten.dieser Herr sagte mir dann, ich solle doch auf die Bausparkasse umschulden, weil dies für mich billiger käme.er würde die Umschuldung für mich machen. Weil ich aber in Geldangelegenheiten nichts verstand und H. alles für mich erledigte, ging ich zu H. und erklärte diesem den Besuch des Bausparkassenmitarbeiters. Die Antwort von H. war, daß er alles für mich erledigen werde.warum zuviel zurückgezahlt wurde, wußte er angeblich auch nicht, aber seine Antwort : dann zahlen wir halt ein Jahr nichts, dann sind wir auf gleich. Die Umschuldung wurde dann von H. durchgeführt und wir waren der Meinung, unsere Schuld bei der Sparkasse sei somit getilgt. Dem war aber nicht so, wie wir in weiterer Folge erfahren mußten.als ich 1991 in Pension ging, verringrte sich mein Einkommen naturgemäß. Ich erhielt Mahnungen von der Sparkasse und auch von der Bausparkasse, mit denen ich zu H. ging. Seine Erklärung dazu war, daß es zu Computerfehlern kommen könne und daß die Sparkasse halt schon zu groß sei und nicht mehr so übersichtlich, wie früher die Sparkasse Hall.Ich solle mir wegen der Mahnungen aber keine Sorgen machen, er werde alles erledigen.weil ich viele Monate nichts mehr hörte, war ich zufrieden und glaubte den Beteuerungen des H. Plötzlich im Jahre 1997 bekam ich die Klage von der Bausparkasse und gleichzeitig wurde die Versteigerung der Liegenschaft betrieben. Die Versteigerung hätte am stattfinden sollen.zu dieser Zeit hatten wir auf einmal 3, 5 Millionen S Schulden ( aufgeliehen 1 Million). Zu dieser Zeit sagte auch H. zu mir, ich solle von der Sparkasse weggehen und mir bei einer anderen Bank ein Konto eröffnen. Weil ich damals dem H. noch alles glaubte, ging ich zur Hagebank in Hall, wo ich dem Filialleiter sagte, daß ich bei seinem Institut ein Konto eröffnen möchte. Gleichzeitig sagte ich ihm über meine finanzielle Lage Bescheid, worauf er mir sofort geraten hat, zur Schuldnerberatung zu gehen. Er hat mir auch sofort einen Termin dort besorgt.bei der Schuldnerberatung in Innsbruck wurden wir von Herrn mag. Pachl betreut, der nach Durchsicht der Unterlagen erklärte, daß viele nicht nachvollziehbare Geldflüsse zu sehen seien, er könne erst weitermachen, nachdem er mit der Sparkasse gespochen habe.nach einigen Tagen sagte mir mag.pachl, daß er von 2 von :15

3 der Sparkasse keine Einsicht in die Unterlagen bekomme. Mein einziger Ausweg sei der zu Gericht. Natürlich habe ich dauernd mit H. in Kontakt gestanden und anläßlich eines Gespräches fragte ich ihn, warum der Kreditsachbearbeiter der Sparkasse Hall, Josef E., so sang und klanglos nach Wien verzogen sei. Ich habe H. auch direkt darauf angesprochen, ob E. bei meinen Konten manipuliert hat. H. sagte dazu wörtlich : Der E. hat wohl verschiedene Gaunereien gemacht aber ich glaube nicht, daß er bei dir etwas getan hat." Daraufhin habe ich H. gebeten, meine Konten zu überprüfen, ob dies dann geschehen ist, weiß ich nicht.hier möchte ich einfügen, daß ich schon Jahre vorher den H. aufmerksam gemacht habe, er solle sich auf E. aufpassen, der sei nicht ganz astrein.aus diesem Grunde habe ich auch den H. gefragt, warum E. nicht mehr in Hall ist. Ich bin dann zur Staatsanwaltschaft Innsbruck gegangen und habe dort mein Anliegen vorgebracht. StA. Dr. Siegele hat mich an die Gendarmeriekriminalabteilung in Innsbruck verwiesen, von dort sollte der Sachverhalt erhoben werden.mit meinen Unterlagen ging ich dorthin und wurde auch einvernommen. Ich habe die Sachlage so geschildert, wie ich sie kannte. Von dort ging ein Bericht an die StA. Innsbruck. Vom LG. Innsbruck wurden meine Frau und ich einvernommen. Daraufhin erteilte das LG.Innsbruck einen schriftlichen Auftrag an die Tiroler Sparkasse, meine sämtlichen Konten seit der Eröffnung aufzumachen und die Unterlagen dem LG. Innsbruck zu übermitteln.erst durch meine Nachforschungen bin ich draugekommen, daß ich bei der Sparkasse ca. 20 Konten hatte. Die Sparkasse hat dem Auftrage des Gerichtes jedoch nicht entsprochen und nur die Kontounterlagen von 1991 bis ^1997 herausgegeben. NAch einiger Zeit erhielt ich die Verständigung, daß das Verfahren gegen H. und E.eingestellt worden sei.weil mir dies unverständlich war, habe ich mir die Unterlagen besorgt und habe diese von einem Bankfachmann anschauen lassen. Dieser klärte mich dann auf, daß die Sparkasse nur die Unterlagen der letzten 7 Jahre herausgegeben hatte, dieunterlagen aus den Jahren 1982 bis 1990 wurden nicht herausgegeben.ich habe mich daraufhin an die Staatsanwaltschaft Innsbruck gewandt und dort mitgeteilt, daß die Sparkasse nicht a l l e geforderten Unterlagen herausgegeben hatte. Mir wurde erklärt, daß dies keine neuen Erkenntnisse seien und die Staatsanwaltschaft nicht einschreiten werde. Gleichzeitig wurde ich aufmerksam gemacht, daß bei der Sparkasse ein Kundenombudsmann vorhanden sei, ich solle mich an den wenden. Ich ging zum Ombudsmann Dr. Josef Rieder bei der Sparkasse Innsbruck und erzählte ihm meine Geschichte.Als ich Dr, Rieder meine Geschichte erzählt hatte, war sein erster Kommentar "O je O je, der E. ist unser Sorgenkind, wir werden uns von ihm trennen müssen, denn er hat in Wien genauso weitergemacht, wie er in Hall geendet hat.der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht "Inzwischen wurde E. ja auch in Wien entlassen. Die 3 von :15

4 Sparkasse ist nicht bereit, meine Unterlagen aus den Jahren 1982 ( Jahr der Kreditaufnahme) bis 1990 ( also die Zeit, in der E. in Hall Kreditbearbeiter war) herauszugeben oder uns zu erklären, was mit unserem Geld geschehen ist. Ich war öfters bei Dr. Josef Rieder und habe dort um Aufkunft gebeten. Durch meine Nachforschungen konnte ich feststellen, daß die S - Bausparkasse im Jahre 1985 den Betrag von ös und im Jahre 1990 den Betrag von 1, ös an die Sparkasse in Hall überwiesen hat. Wir waren ja immer der Meinung, daß wir durch die Umschuldung von der Sparkasse zur Bausparkasse nunmehr keine Schulden mehr bei der Sparkasse hätten. Als ich mich im Feber 2000 beim Ombudsmann Dr. Josef Rieder über etwas erkundigen wollte, wurde mir mitgeteilt, daß Dr. Rieder nicht mehr bei der Sparkasse ist. Es hat sich dann herausgestellt, daß Dr. Rieder im Alter von 48 Jahren bei vollen Bezügen bis zur Erreichung der Pension nach Hause geschickt worden ist.bedingung : er muß den Mund halten und darf sich nicht mehr äußern. Im Jahre 2001 wurde auf Druck der Tispa ein sittenwidriger und desaströser Vergleich geschlossen : es gab nur die Initiative : entweder unterschreiben oder das Haus ist weg. Die Sparkasse hat schon vorher gewußt, daß wir einen Vergleich nie erfüllen können, weil der Bank bekannt war, daß man ab einem Alter von 70 Jahren nirgendwo ein Geld bekommen würde. Uns war das aber nicht bekannt. Das Strafgesetzbuch hat für solches Vorgehen einen Straftatbestand, in kurzen Worten : Wer die Unwissenheit eines anderen ausnützt, um ihm zu schaden, begeht einen Betrug. Obwohl inzwischen bei der Tiroler Sparkasse der Generaldirektor Wunderbaldinger., Aufsichtsratsmitglied Dr. Splechtna und der frühere Leiter der Revisionsabteilung Klaus Volk abgesetzt wurden, gibt es keine Möglichkeit mit dem neuen Chef der TISPA Dipl.Ing. Wecht ins Gespräch zu kommen, bezw.bei ihm einen Termin zu bekommen.der Leiter der Revisionsabteilung, Klaus Volk, wurde wegen Unregelmäßigkeiten bei der Tispa fristlos entlassen, er entging einer Klage, weil er sich mit der Tispa außergerichtlich geeinigt hatte. Dieser Herr Volk, war der damalige Leiter der Revisionsabteilung der Tispa, er hätte damals über gerichtlichen Auftrag die Unterlagen sämtlicher Konten ( es waren ca, 20 Konten die wir hatten ) zurück bis zur Kontoeröffnung, dem Gerichte ausfolgen müssen, was er aber nicht getan hat. Auch der neue Mehrheitseigentümer, die ERSTEBANK, mit Generaldirektor Andreas TReichl ( der auch Aufsichtsratsvorsitzenslowcity.at - das Gedächtnis der Stadt 4 von :15

5 der der TISPA ist ) ist zu keinem Gespräch bereit. Meine Schreiben an ihn werden an die Kundenombundsfrau, Frau Hartl, weitergeleitet, die meine Schreiben wiederum an die TISPA weiterleitet. Erst jetzt im Jahre 2002 war die Sparkasse bereit, zuzugeben, daß das Geld von der Bausparkasse ( mehr als 1,5 Mill. Schilling) bei der Sparkasse eingelangt ist und dies auch erstdann, als ich die Unterlagen der Bausparkasse an die Sparkasse vorgelegt hatte. Als ich dann auch noch gebeten habe, mir die Ab rechnungsunterlagen dieser beiden Konten zu schicken, bekam ich die Antwort, daß diese Unterlagen bei Gericht seien.dies ist aber nicht wahr, weil die Sparkasse nur die Unterlagen ab 1991 herausgibt, die Unterlagen von 1982 bis 1990 wurden trotz gerichtlichen Auftrages nicht herausgegeben. Auf mein neuerliches Schreiben diesen Inhaltes bekam ich bisher keine Antwort.In diesem Schreiben habe ich auch um Aufklärung gebeten, warum ich als kleiner Gehalts- bezw. Pensionsempfänger ca. 20 Konten hatte. Anläßlich einer Vorsprache beim damaligen Kundenombudsmann der Sparkasse, Dr. Josef Rieder, sagte mir dieser, ich bräuchte keine Angst haben, daß mich die Sparkasse klagt, denn in diesem Falle müßte die Sparkasse die Unterlagen herausgeben und das wolle sie nicht. Daher verstehe ich auch nicht, wie eine solche Klage ohne die entsprechenden Unterlagen überhaupt angenommen wurde. Inzwischen wurde auch der seinerzeitige Kreditsachbearbeiter der Sparkasse Josef E., der ja, obwohl er nach Angaben seines Vorgesetzten " verschiedene Gaunereien " gemacht hatte, als Direktor nach Wien versetzt worden war,entlassen, weil es auch in Wien so weitergegangen ist. Nach der Pensionierung des Filialleiters H. bin ich zu seinem Nachfolger, Herrn Issig, gegangen und bat um eine Aussprache in meiner Angelegenheit. Herr Issig sagte mir aber :" Mit dieser Sache will ich nichts zu tun haben."ähnlich erging es 5 von :15

6 mir bei der Vorsprache bei der Aufsichtsrätin der Sparkasse, Dr. Eva.Maria Posch, die ich um Unterstützung gebeten hatte. Nach Durchsicht der Unterlagen meinte sie, da müssen einige Millionen irgendwo liegen. Nach einigen Tagen : "Ich kann ihnen nicht helfen, weil ich nicht gegen die Sparkasse arbeiten darf." Ich war auch beim Präsidenten der Rechtsanwaltskammer für Tirol, Herrn Dr. Santer, und habe ihm mein Problem vorgetragen. Als ich ihm erklärt hatte, daß in den Jahren 1982 und 1990 insgesamt mehr als 1, 5 Millonen S an die Sparkasse gegangen waren, rechnete er dies nach und sagte dann, daß von meiner Schuld von 1 Mill. an die Sparkasse nichts mehr übrig sein dürfte. Wir bezweifeln auch heute noch diese Schulden bei der Tiroler Sparkasse, denn aus mir vorliegenden Unterlagen kann ich beweisen, daß in den Jahren 1982 bis ,6 Mill.ATS zur Sparkasse geflossen sind. Im Sommer 2003 wurden unsere Unterlagen von einer geprüften Buchhalterin durchgesehen und überprüft, wobei einige Ungereimtheiten festgestellt wurden.als ich diese Unterlagen erhielt, ließ ich sie von einem gerichtlich beeideten Sachverständigen überprüfen, mit dem Hinweis, ob die feststellungen der Buchhalterin stichhältig seien.der Sachverständige bestätigte die Angaben dieser Buchhalterin, wodurch uns klar wurde, daß die Tiroler Sparkasse hinsichtlich unserer Kontobewegungen nicht die Wahrheit sagt.diese Misstände können nur abgeklärt werden, wenn die Sparkasse endlich bereit ist, die Unterlagen von 1982 bis 1990 herauszugeben.die Tispa soll doch endlich die schon wiederholt und eindringlich geforderten Unterlagen aus den Jahren von 1982 bis 1990 herausgeben und öffentlich einbekennen, daß bei der Tispa schwerwiegende Fehler passiert sind. Die von der Buchhalterin und dem Sachverständigen angefertigten Unterlagen habe ich am bei der Gendarmeriekriminal-abteilung in Innsbruck abgegeben und gebeten, diese Anzeige nach der Überprüfung an die Staatsanwaaltschaft Innsbruck weiterzuleiten.bis dato haben wir weder von der Kriminalabteilung noch von der Staatsanwaltschaft etwas gehört. Bei der Tiroler Sparkasse muß in den Jahren 1982 bis 1990 bei meinen Konten etwas " Gröberes " passiert sein, sonst müßte die Sparkasse nicht die Herausgabe der Unterlagen aus dieser Zeit verweigern.di. Wecht hat sogar zugegeben, daß diese Unterlagen auf Microchips gespeichert seien. Auf unsere Aufforderung hin, diese Unterlagen herauszugeben, bekamen wir keine Antwort mehr. Die Sparkasse schreibt : Belästigen sie uns nicht mit ihren Anfragen, wir werden darauf nicht mehr reagieren. Wir wollen ja nichts anderes als Aufklärung! 6 von :15

7 Die Tispa solle uns doch endlich aufklären was es mit "unseren " Konten auf sich hat, wie sie zustande kamen und welchen Zweck sie erfüllen sollen. Hier die Aufstellung " unserer " Konten : ( auf dieses Konto gingen 1985 der Betrag von 531,141.-S von der Bausparkasse), , , , ( auf dieses Konto wurden von der Bausparkasse 1, S überwiesen), , , ( das war einzige mir bekannte Konto, es war mein Girokonto - war es das Konto, das alle Tricks kennt?), , , , , , , , Interessant ist auch, daß die Tispa behauptet, mein Girokonto sei mit geschlossen worden, Meine Nachfrage beim Bundespensionsamt Wien ergab jedoch, daß bis Oktober 1997 meine Pension auf dieses angeblich geschlossene Konto überwiesen wurde. Zusätzlich zur Pension gingen noch S monatlich auf dieses Konto. Die Tispa um Aufklärung gebeten, erbrachte gar nichts - Keine Antwort. Von Seiten der Tispa wurde auch mehrmals behauptet, ich hätte das Geld im Casino verspielt. Die Casinoverwaltung bestätigt mir aber, daß ich nicht registriert bin. Aufklärungsbedürftig ist auch, warum ich im Jahre 1997 ( also zu einer Zeit, wo ich angeblich total überschuldet war ) vom Filialleiter H. der Tispa eine Bankomatkarte bekommen habe.was ist da faul? Es gibt so viele aufklärungsbedürftige Sachen, doch die Tispa ist dazu nicht bereit. Der Werbeslogan der Tispa " In erster Linie zählt der Mensch " gilt scheinbar nicht für alle Kunden. Meine vorstehend angeführten Erlebnisse mit der Tiroler Sparkasse werden manchen Kunden nachdenklich machen. Zum Abschluß noch der Hinweis : Alle Unterlagen über die Geldeingänge von 1982 bis 1990 sind in meinem Besitze. Die Tiroler Sparkasse könnte durch die Herausgabe der relevanten Unterlagen den Gegenbeweis antreten. 7 von :15

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